
Janna liest: FanFiction Hörbücher
Slow burn Snarry #23/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Montag, 12. Oktober 2026 · 19 min
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Shownotes
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Siebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Kapitel Dreiundzwanzig, die Zauberheimministerin. Achtermai Zweitausendfünfzehn Woche Sieben Freitag Die Ministerin lächelte als sie ihn an der Pforte des Schlosses auf sie warten sah. Granger, die ihre Herkunft gerne und stolz präsentierte trug ein eng geschnittenes weißes Kostüm wie es viele Muckelfrauen in hohen Positionen zu tun pflegten.
Severus wusste, dass ihre wiederholten Verstöße gegen die traditionelle Hexen-Mode zu Beginn ihrer Karriere dazu geführt hatten, das diverse altmodische Klatschblätter ihre Kompetenz als Ministerin in Frage gestellt hatten. Severus hatte diese Engständigkeit schon immer verabscheut und nach den letzten fünf Jahren, in denen sie das Amt mit einer Vorbildlichkeit ausgeübt hatte, die keiner ihre Vorgänger je auch nur gestreift hätte würde er nicht einmal dann an ihrer Kompetenz zweifeln, wenn sie in Jogginghose durch die Gegend laufen würde.
Hermine Granger war die Personifikation des Ausdruckes alles im Griff haben und Cerberus war an diesem Tag noch mehr als ein jedem anderen überaus erleichtert das ausgerechnet Sie Zaubereiministerin war. Mit ihrem Vorgänger wäre das folgende Gespräch wohl unvorstellbar gewesen Er begrüßte sie wie ihr sich jedes Mal begrüße mit einem Händedruck und einem leichten Nicken.
Guten Morgen, Frau Ministerin. Das erste Mal als sie frisch nach Amts eintritt, nach Hochworts gereist war, hatte sie Severus verblüfft angesehen und gelacht – Professor! Sie kennen mich seit ich elf bin. Sie müssen mich nicht so nennen. Doch Severus hat er mit gerunselter Stirn erwidert. Sie haben in ihrem Leben nicht zu viel erreicht, damit ich ihnen jetzt den Respekt verwehre, den sie sich verdient haben.".
Sie hatte ihn noch verwunderte Angesehen als zuvor und danach nie wieder Einwände erhoben, wenn er sie mit ihrem Titel angesprochen hatte. So auch heute. Sie lächelte weiterhin und nahm die angebotene Hand entgegen. – Guten Morgen, Professor Snape! Vielen Dank, dass Sie es einrichten konnten, sagt Usseverus.
Ich bin mir bewusst, dass sie beschäftigt sind und ich weiß wertzuschätzen, daß sie sich die Zeit nehmen. Immer, Sir, gab Granger Lächern zurück. Möchten Sie das wir in ihr Büro gehen? Das Wetter ist fabelhaft," sagte Ussevarus." Gehen wir ein Stück!". Er bemerkte ihren verwunderten Blick, kommentierte ihn jedoch nicht.
Eine Gruppe siebt Klesler die gerade eine Freistunde hatten lief fröhlich schnatternd an ihnen vorbei und begrüßte sie beide mit überschwänglichem Winken. Der Himmel war frei von Wolken und es war angenehm warm. in der Vormittagsonne als sie zusammen hinaus auf die Ländereien traten. Sie scheinen heute besonders gute Laune zu haben stellte Granger lächeln fest.
Severus brummte zufrieden. Ich stelle mit wachsendem Erstornen fest, dass meine Laune nur neuerdings immer wieder ungeannte Höhen erreicht, stimmte er ihr Nonchalant zu. Er war tatsächlich ausgezeichnet gelaunt – der vergangene Abend mit Edwish Jim war wundervoll gewesen! Sie hörten sich bis spät in die Nacht unterhalten und nachdem er nach Hogwarts zurückgekehrt war hatte Severus geschlafen wie ein Stein.
Granger machte einen amüsiertes positiv überraschtes Geräusch. Einen Moment dachte er darüber nach, dass er von nur wenigen Wochen niemals etwas Deartiges zu ihr gesagt hätte. Er hatte sich verändert – Jim hatte ihn verändert! »Das ist wundervoll« sagte sie sanft und beruhigend. ihr Brief hat mich zugegeben in Sorge versetzt.
Das war nicht meine Absicht, beteuerte Severus so gleich. Es besteht kein Grund zur Sorge. es gibt lediglich etwas was ich mit ihnen besprechen möchte. Er blieb stehen und Granger tat das ihm gleich Fragen zu ihm aufblickend. Severus verschränkte seine Hände hinter dem Rücken und blickte zum See. Sehen Sie Miss Sanders?
fragte er, bevor Granger ihm antworten konnte. Er nickte in Richtung der jungen Schülerin die Umgeben von ihren neuen Freundinnen unter einem Baum saß. Sie malte in das Skizzenbuch, dass sie ihr gegeben hatte während eines der anderen Mädchen ihr die Haare flucht. Mein weiteres Mädchen Lars und die Anderen schienen ebenfalls zu zeichnen.
Granger nickte neben ihm leicht. Es scheint dir gut zu gehen! sagte sie mit höherbacher Erleichterung. Es ist wundervoll, dass sie Freundinnen gefunden hat, wenn auch tragisch das es unter diesen Umständen geschehen ist.". Severus brummte. Sie malt, sagte er. Bei gutem Wetter sitzt sie jeden Tag an exakt dieser Stelle und malt – und das seit ihrem ersten Jahr ein Hockwurz.
Es scheint, daß sich die anderen ihr angeschlossen haben. Nicht verwunderlich, wenn sie mich fragen! Ich mußt du selbst feststellen, welch überraschende Anziehungskraft Farben aussieben können!". Granger sah ihn wiederfragend an, doch Severus hatte seinen Weg bereits fortgesetzt. Sie folgte ihm. In den letzten Jahren haben sie keine meiner Entscheidungen infrage bestellt, sagte er mit ruhiger Stimme.
Ich glaube ich habe mich noch nie bei ihnen dafür bedankt dass sie derart großes Vertrauen in mich setzen was die Führung dieser Schule betrifft. Granger lächelte wieder. Sie haben mir keinen Grund gegeben es nicht zu tun gab sich schlicht zurück. Hogwarts erblüht unter ihrer Leitung Professor Sie tragen er bis Dumbledos Erbe mit ehrwürdiger Verlässlichkeit.".
Severus antwortete nicht sofort. Ich möchte ganz offen mit ihnen sprechen, sagte er schließlich und es war die Wahrheit auch wenn es ihm schwer fiel. Damit sie verstehen wieso ich darauf angewiesen bin dass sie mir mit derselben Offenheit begegnen. Diese Schule ist alles was ich habe. Sie ist meine einzige Verantwortung und es ist mir eine persönliche Pflicht, Hockwords auf gute Weise zu führen.
Und Entscheidungen zu treffen die nicht meinen privaten Interessen sondern dem Interesse der Schule dienen.". Das Tunzi," gab Granger mit verwunderter Stimme zurück. Ich hoffe dass sie nicht daran zweifeln. Zweifeln zu können kann eine hervorragende Eigenschaft sein", antwortete er. Es bewahrt so manchen emotionalen nahren vor unüberlegten Entscheidungen und getrübten Perspektiven.
Ich hoffe, dass sie heute eine solche ungetrübte Perspektive einnehmen können – auch wenn es ihnen womöglich schwerfallen wird. Granger blinzelte irritiert. «Ich verstehe nicht! Es geht um Mr. Edwisch», sagt Severus frei heraus. Nun indirekt. Grange eröffnete verblüfft den Mund. Oh! Severus fließt den Blick über die Lände reinschweifen….
Mir ist bekannt, dass ihr eine enge Freundschaft verbindet und ich möchte betonen das es sich um eine offizielle und keine private Angelegenheit handelt. Obgleich die Grenzen wie ich zugeben muss auch für mich verschwimmen. Jetzt verstehe ich noch weniger gab Granger offenzu. worauf möchten sie hinaus Professor?
Ist ihnen bekannt unter welchen Voraussetzungen Jim den Auftrag meinen Porträt zu erstellen akzeptiert hat? Jim wiederholte Granger mit Überraschung und einem weiteren Lächeln. Seit wann nennen Sie ihn Jim? ? Severus hob eine Augenbraue und Granger wandte lächend im Blick ab. Verzeihung, ich wollte nicht vom Thema ablenken!
Welche Voraussetzungen meinen Sie? Er hat sich von Minerva versprechen lassen, dass der Großteil des Schulbudgets das für mein Porträt festgesetzt ist – dafür eingesetzt wird Kunstmaterialien für die Schule anzuschaffen, ließ er sie wissen woraufhin sie amüsiert nickte. Ja, das klingt nach ihm…. Ist das für sie ein Problem?
Um ehrlich zu sein ja, Severus rinzelte die Stirn. Meine Auffassung nach ist es nicht genug. Sie sah ihn überrascht an, Nicht genug? sie hob eine Augenbraue. Wollten sie deswegen mit mir sprechen? weil sie mehr Geld für die Schule beantragen wollen. Severus nickte und Granger's Blick wurde noch verwirrter.
Ich verstehe nicht sagte sie erneut wenn es nur um einer Aktualisierung des Schulbudgets geht nicht nur unterbrach Severus sie ruhig Er hatte immer noch die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Die erste und wichtigste Aufgabe der Schule liegt darin, eine ausgezeichnete magische Ausbildung ihrer Schüler und Schülerin zu gewährleisten.
Das war schon immer so und wird zumindest unter meiner Führung auch immer so sein.". Auch wenn ich mich wiederhole, sagte Granger, Ich bin der Auffassung dass sie dieses Ziel erreichen – die jährlichen Prüfungsergebnisse sprechen für sich! Immer mehr Schülerinnen und Schüler erreichen einen hohen Anzahl an Uzz-Punkten.
Sie haben ein hervorragendes Kollegium und ausgezeichnete Lehrpläne zusammengestellt, an denen ich nichts auszusetzen habe. Ich auch nicht, gestand, Severus. Sehen sie deswegen bitte ich sie um ihre unparteiische Einschätzung. Ich habe in den vergangenen Jahren Entscheidungen getroffen die meine persönlichen Interessen widerspiegeln – unabsichtlich und das kann ich nicht leugnen – angelehnt an meine Vorgänge aber dennoch erseufzte.".
Hogwarts hat, wie ich jüngst festgestellt habe, seit je her die Schwäche das gewisse Bereiche der Persönlichkeitsbildung nicht gefördert werden. Unsere Schüler verbringen einen beachtlichen Teil ihres jungen Lebens in diesen Mauern – Hogwarts ist allem voran eine Schule und doch auch ein Zuhause! Natürlich stimmte Granger ihm zu.
es war offensichtlich dass sie noch immer nicht sicher war worauf er hinaus wollte. Ich habe festgestellt, dass ich die Schulleiter des Schlosses – ich eingeschlossen – ausschließlich auf die Aufgaben konzentrieren, die Hogwarts als Schule erfüllen muss und nicht auf jene, die ein Zuhause erfülle sollte.
Was schwebt ihnen vor? Angebote! antwortete Severus schlicht. Er nagte den Kopf ein wenig. Möglichkeiten Freivillige außerschulische Aktivitäten wie Quidditch oder Philius Core Nur für jene, deren Interessen außerhalb dieser Bereiche liegen und die bisher nicht die Möglichkeit hatten mit entsprechender Unterstützung diesen Interessen nachzugehen.
Nun schloss auch Granger den Bogen zu dem Beginn ihres Gespräches – sie nickte langsam! Wie Kunst stellte sie fest? Zum Beispiel bestätigte Severus Selbstverständlich müsst du sich mit der Zeit zeigen welche Bereiche die Schülerinnen und Schülerinnen genug interessiert um ein entsprechendes Angebot zurechtfertigen.
In Ordnung sagte Granger. Severus konnte er anhören, dass sie zwar überrascht von seinem Vorschlag war aber mit Begeisterung darauf reagierte. Das war gut! Ich verstehe jetzt was Sie vorhaben und ich stehe hinter Ihnen. In Muckelschulen sind außerschulische Aktivitäten schon lange etabliert Und das die Möglichkeit persönliche Interessen auszuüben einen positiven Effekt auf die mentale Gesundheit und die Entwicklung junger Menschen hat kann kaum bestritten werden.
Haben Sie schon konkrete Vorstellungen wie Sie das umsetzen wollen? Severus nickte wieder. In den letzten Tagen habe ich bereits mit Teilen des Kollegiums über die potentiellen Möglichkeiten gesprochen. Einige sind bereit, Angebote für eine entsprechende Erhöhung ihrer Vergütung zu betreuen, sollte aus den Reihen der Schüler genug Interesse bestehen – in erster Linie musikalischer oder sportlicher Aktivitäten.
Dazu kommen Gemeinschaften, die von älteren Schülern geführt und entsprechend unterstützt werden könnten ein Buchklub, eine Schülerzeitung, eine Theatergruppe, deartige Dinge. Grainger Nicktan erkennen. Das klingt großartig, Professor! Natürlich setzt das Konzept eine gewisse Flexibilität voraus je nachdem welche Aktivitäten die Schüler nachgehen wollen.
Aber an den Details hin und wieder etwas zu ändern sollte kein Problem sein. Servers stimmt dazu – und nach einem kurzen Zögern sagte er für die Gruppen, für die sich innerhalb des Kollegiums niemand findet müssten natürlich fähige Kandidaten von außen angestellt werden. Natürlich stimmte Granger sofortzu Doch sie haben auch für jedes der Fächer geeignete Lehrkräfte gefunden, ich bezweifle nicht.
Sie blieb mitten im Schritt stehen und drehte sich vollständig zu ihm um. Severus tat es ihr gleich – sie mit unbewegtem Gesicht ansehend. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und sah ihn mit unverschleierter Verblüffung an. Jim realisierte sie! Sie wollen Jim eine Stelle in Hogwarts anbieten! Severus erwiderte ihren Blick ruhig und nickte.
Sie machte ein verplextes Geräusch. Deswegen wollen sie, dass ich versuche unparteiisch zu sein", vermutete sie. Sie wollten nicht, dass sich ihrem Vorschlag nur deswegen zustimme weil Jim davon auch betroffen wäre. Nicht ganz, gestand Severus. Ich wollte das sie mir bestätigen, dass mein Vorschlag nicht nur deswegen umgesetzt werden sollte, weil er davon betroffen werde.
She blinzelte verwirrt und Severus wandte sich von ihr ab zum Schloss hinaufsehend. Er hatte lange überlegt, wie er das Folgende sagen sollte. Ohne dass es klang wie Sie müssen für mich unparteiisch sein weil ich es nicht kann. Ich halte Jim Advish für einen beeindruckenden Künstler der zweifelsohne umfassendes und detailliertes Wissen über die Inhalte und Geschichte seines Bereichs hat.
sagt er ja ehrlich Ich zweifle nicht daran, dass in der Lage wäre diese Aufgabe kompetent auszuführen. Zudem hat der großes Interesse darin jüngeren Generationen einen Zugang zu Kunst zu gewähren. Ich muss jedoch auch zugeben, dass meine persönliche Sympathie ihm gegenüber ausschlaggebend dafür war, das ich angefangen habe diesen Vorschlag auszuarbeiten.
Er hat mirmals angedeutet, dass er Hogwarts vermisst und stets gehofft hat, der könnte eines Tages in das Schloss zurückkehren. Mir ist wichtig, daß derartige schulische Entscheidungen in keiner Weise von meiner eigenen erstockte. Befangenheit beeinflusst werden.". Er erwartete, dass Granger von diesen Worten irritiert sein würde – doch im Gegenteil Sie machte ein leises, verstehendes Geräusch und als Severus wieder zu ihr sah.
er lächelte sie ein wenig. Severus schwieg. Er hatte keine Absicht seine Position noch weiterzuerläutern wenn Granger ihm keine weiteren Fragen stellte. Zu seiner Erleichterung tat sie das auch nicht. Ich verstehe sagte sie schließlich nach einer gespannten Stille. ich halte sehr viel von ihnen Professor Snape.
Nun war's Severus derjenige der irritiert war Aber fragte er skeptisch woraufhin sie noch etwas breiter lächelt. Kein Aber, sagte sie ruhig. Sie beweisen beeindruckende emotionale Reife. Ich rechne ihnen sehr hoch an, dass sie ihre Machtposition nicht missbrauchen möchten. Erneut war es einen Moment lang still.
Severus wusste wirklich nicht wie er auf diese Aussage reagieren sollte. Sie brummte leise und wandte sich von ihm ab um zurück zum Schloss zu sehen. Gut, sagte so in einem fachmännischen Tonfall. Begeben wir uns eine neutrale Position. Ich kann jedem ihrer Vorschläge mit sehr gutem Gewissen zustimmen.
Ich halte die Einführung außer schulischer Aktivitäten für eine großartige Idee und ich vertraue ihnen, voll und ganz für die Betreuung der Schüler qualifizierte Personen zu finden. Jim ist eine solche Person – er hat langjährige praktische Erfahrungen, wurde von namenhaften Künstlern aus großen Teilen der Welt ausgebildet, zudem hat der große Freude daran sein umfangreiches Wissen mit anderen zu teilen!
Ich bin überzeugt, dass er die bestmögliche Wahl wäre, die sie für diesen Posten treffen könnten. Ich sehe keinen Grund irgendeinen Einwand zu erheben. Severus verspürte eine Erleichterung, die ihn selbst überraschte. Er hatte nicht wirklich befürchtet, dass sich die Ministerin gegen seinen Vorschlag aussprechen würde – doch ganz sicher war er nicht gewesen wie sie reagieren würde.
Die Wahrheit war, dass er seinen eigenen Gedanken nicht mehr ausnahmslos vertraute seit der sich seinen Gefühlen für Jim bewusst geworden war. Er war dankbar für die Bestätigung das es eine gute Idee war. Ich möchte dennoch etwas hinzufügen. Keinen Einwand nur eine Bitte! sagte Granger mit ernster Stimme, ihm direkt in die Augen sehnt.
Severus hob eine Augenbraue nicht wissend was er erwarten sollte. Sie schürzte die Lippen und säufzte. Bitte machen sie Jim dieses Angebot nur wenn sie wirklich bereit dazu sind im die Stelle tatsächlich zu geben. Hogwarts bedeutet ihm so viel und wenn sie aus welchem Grund auch immer einen Rückzieher machen würden dann würde ihm das das Herz brechen.
Severus runzelte die Stirn. Wieso sollte ich? Wie sie festgestellt haben, unterbrach Granger ihn sanft, sind sie nicht immun dagegen befangen zu sein. Ich bitte Sie einfach über Ihre Befangenheit hinwegzusehen und die Stelle der Person zu geben, die sie verdient hat – unabhängig davon wie sich die Dinge anderweitig entwickeln.".
Cerverus Herzschlag beschleunigte sich. Er setzte geradezu eine Antwort an als sie hinzufügte, wenn sie ihm das Angebot gemacht haben. Vergessen Sie nicht dass Sie Jim für diese Person halten! Das ist alles worum ich sie bitte. Er glaubte zu verstehen, was Granger anzudeuten versuchte. Sie war eine aufmerksame intelligente Frau und war sich bewusst gewesen, dass dieses Gespräch dazu führen würde, das sie einen Verdacht schöpfen würde wie er für Jim fühlte .
Sie versuchten ihm möglichst taktvoll zu sagen ,dass er Jim die Stelle geben sollte auch wenn er ihn abweisen würde – was auch sonst! Es beunruhigte Severus nicht. Er war überzeugt als Jim um seine Gefühle wusste Und selbst wenn es nicht so war, spätestens wenn er das Porträt fertiggestellt hatte würde Severus ihm offenbaren müssen wie wichtig ihm ihre gemeinsame Zeit geworden war und der war sich im Klaren dass es entweder darauf hinauslaufen würde dass Jim ihn höflich abwies oder ihm in die Arme fiel.
Er wusste es könnte unangenehm werden doch er hat er nicht vor die neue Position an eine Aussicht auf eine Beziehung zu knüpfen und das Angebot wieder zurückzuziehen. sollte Jim kein Interesse haben ihre Bekanntschaft auszubauen? Mir erschließt sich nicht, wieso ich das vergessen sollte. Vollkommen unabhängig jeder persönlichen Befangenheit gab er unruhig zurück.
Er hatte nicht vor seine Gefühle für Jim ihr Gegenüber auszufomulieren also tat er es auch nicht vollkommen gleich wie offensichtlich sie längst waren. Seine Kompetenz ist nichts zu bestreiten. Ranger lächelte wunderbar! Er verstand erst viel später was sie ihm eigentlich hatte sagen wollen. Ein paar Minuten später, als sie bereits auf dem Rückweg zum Schloss waren, sagte Severus.
Es ist wohl nicht nötig das zu sagen aber ich bitte Sie ihm nichts von diesem Gespräch zu erzählen. Ich weiß angesichts ihrer Freundschaft ist es eine unangemessene Bitte doch ich hätte gerne die Gelegenheit ihm das Angebot persönlich unterbreiten. Oh sicher antwortete sie ohne Zögern. keine Sorge dass nehme ich Ihnen nicht weg.
Eine merkwürdige Aussage fand Severus. Er war jedoch nicht sicher, ob er wirklich wissen wollte wie sie das meinte. Sie kennen ihn schon sehr lange, sagte er stattdessen. Denken sie, er wird das Angebot annehmen? Granger lächelte. Denkten sie es? Er ranzelde die Stirn. Ich hoffe, es gab dazu! Ich weiß dass er sehr an Hogwarts hängt.
Dass er nach Hawks mitgezogen ist um in der Nähe des Schlosses zu sein aber ich weiß auch, dass ihm seine Privatsphäre überaus wichtig ist. Ich weiß nicht, ober bereit wäre sie zugunsten eine Anstellung zu opfern. machte Granger nachdenklich, sagte sonst jedoch nichts weiter. Und fragte Severus als sie einen Moment darauf am Schloss ankamen, wie schätzen Sie ihn ein?
Granger schüttelte lächelnd den Kopf. Fragen Sie ihn einfach, sagte sie unbeschwert. Dann werden sie es schon sehen!