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Shownotes
Die Sommerferien stehen vor der Tür und damit die Frage: Wohin geht es in den Urlaub?
Für Sheena ganz klar: Ägypten.
Das Land hat sie schon immer interessiert, außerdem kann man dort gut tauchen. Pino ist skeptisch. Er findet das Land irgendwie zu mystisch und geheimnisvoll – fast schon gruselig. Besonders wenn man an den Fluch des Pharaos denkt. Ne, das Ziel kommt für den Papagei nicht infrage.
Doch was ist eigentlich dran am Fluch?
Die zwei Faktenchecker begeben sich auf Spurensuche und bekommen klugschnabelmäßige Unterstützung von Quivi-Chefredakteurin Birgit und Dr. Nadja Böckler vom Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst.
In diesem Fall lernt ihr, was genau ein Link ist und warum ihr nicht auf jeden Link sofort klicken solltet. Zudem erfahrt ihr ganz schnabelhaft viel über Ägypten, Pyramiden und Pharaonen von Ägyptologin Dr. Nadja Böckler.
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Sheena, weißt du eigentlich was richtig? Papageien stark ist? Nein. Was denn? Nur noch ein paar Tage schlafen und dann sind ... Ich freue mich auch riesig auf die Sommerferien. Besonders weil unser Urlaub in Paris setzt, der einfach so cool war. Wie man in Frankreich sagt? Wir haben damals entlarvt dass es in Paris gar keine freilaufenden Löwen gibt!
Das war vielleicht ein Abenteuer. Ja! Worauf hast du dieses Mal Lust? Hm, das ist eine gute Frage. Hm... gerade schnappelt mir kein Urlaubsort ein. Hm, wie wär's denn mit Ägypten? Oh! So ein spannendes Land. Davon habe ich in der Zeitschrift Quivi gelesen. Ha, ja! Das ist doch das Magazin dass deine Kollegin Birgit macht oder?!
Genau was hältst Du jetzt von einem Urlaub in Ägyptien? Äh, wo liegt das denn nochmal? Also, Ägypten liegt im Nordosten Afrikas. Warum willst du denn dahin?! Ich wollte schon immer mal an den Nil! Der fließt durch Ägypten und ist über sechstausendsechsundert Kilometer lang... Ah, das ist einer der längsten Flüsse der Welt!
Das klingt sehr lang! Da würde ich ja eh ewig entlang flattern! Ohja! Und es gibt nicht nur den Nil sondern auch Pyramiden. Oh, die wollte ich schon immer mal sehen. Die zählen nämlich zu den sieben Weltwunder. Ja! Aber Sheena? Und man kann dort richtig gut tauchen. Die Unterwasserwelt soll wunderschön sein.
Ja aber... Mit leuchtenden Korallen und kunterbunten Fischhund. Flatter Palater! Sheena. jetzt will ich auch was sagen. Ich bin doch kein Fisch. Ich gehöre in die Luft und nicht ins Salzwasser. Außerdem habe ich nur gruselige Geschichten über die Pyram- So, was hast du denn da aufgeschnabelt? Den Fluch des Pharaos!
Was soll denn das sein dieser Fluch? Ja, so ganz genau weiß ich das jetzt auch nicht. Lass uns doch Birgit fragen! Die hat doch für den Quivi zu Ägypten recherchiert. Schnabelhaft Idee. Ich ruf sie gleich an. Ja, hallo Birgit! Wir sind schon wieder die zwei Faktenchecker. Oh hey ihr zwei, na genießt ihr das schöne Wetter?
Ja wir sind richtig in Sommerstimmung weißt du und wir überlegen gerade wo wir Urlaub machen können. Also ich habe Ägypten vorgeschlagen. Das ist eine tolle Idee. Ich finde Ägypten ein total faszinierendes Land. Da gibt es riesige Pyramiden Und Jahrtausende alte Mumien Und eine mysteriöse Zeichenschrift Und einen Fluch.
Was meinst du? Na, der Fluch des Pharaos! Hast Du darüber nicht geschrieben? Nein. Also zu den Pharaoninnen und Pharaonenen schon. Das waren nämlich die Herrscher des alten Ägyptens. Die wurden verehrt wie lebende Götter... ...und sie regierten das Land und sorgten für Ordnung. Die bekanntesten Pharaonen waren Cleopatra und Tutant Jamun.
Ja ich glaube, den Letzten den meine ich. Tutanchamun? Zu einem Fluch rund um ihn habe ich selbst nicht recherchiert. Im Quivi geht es mehr um die Geheimnisse des alten Ägyptens, also darum wie die Pyramiden gebaut wurden oder wie man die Hyroglyphen lesen kann – das sind die alten ägyptischen Schriftzeichen.
Spannend! Aber ich kann euch helfen, die Wahrheit rauszufinden. Habt ihr denn Lust auf einen gemeinsamen Faktencheck? Na klaro schnapplaroo für einen Faktencheck sind wir immer zu haben. Wie gehen wir dann jetzt vor? Also ich glaube ja nicht an Flüche sondern eher, dass es sich um eine Falschnachricht handelt.
Deshalb würde ich jetzt erst mal die Suchmaschine nutzen. Ha! Ja, würden wir auch. Da kann man Fragen, ganze Sätze oder Stichworte eingeben? Ja genau, er bleibt mal kurz dran... Ich tippe das in Computer ein. Fluch des Paharos und Falschnachricht Eine Schnabelhafte Suchanfrage? Ja, interessant. Ich habe hier ein Video zu einem Vortrag mit dem Titel der Fluch des Pharaos... Oh!
Fake News zu Tutanchamun und zwar von Dr. Silvia Schoeske. Ui ui ui. aus unserem ersten Fall wissen wir ja auch Fake News. das ist Englisch und heißt übersetzt Falschnachricht. Das is eine heiße Spur. Oh oh ja kannst du doch mal draufklicken? Ja klar mach ich. Das Video ist ein Vortrag und es dauert mehr als eine Stunde.
Puh, das ist aber lange! Warte mal... Hat nicht ein Name im Titel des Videos gesteckt? Frau Dr. Schoeske? Ach, nach der könnte man doch im Internet suchen. Genau! Und Birgit schaut sich währenddessen das Video an?! Ja so machen wir's. Dann legen wir auf und hören uns danach. Super! Tschüss Birgit! Ja bis gleich ihr zwei!
Tschüß Birgit und und und danke! Aufgelegt. Also wie finden wir jetzt etwas über Frau Dr. Schooske heraus? Wir brauchen die Suchmaschine! Warte, ich schnaube mal hinein, tippel die, tappel die... Frau Dr. Schoosk! Uihe da kommt viel reingeflattert. Schau mal klick mal darauf. das ist ein Artikel aus einer großen Zeitung.
Schau mal, Sheena! Da steht ganz oben als Quelle DPA Bayern. Bei der Nachrichtenagentur DPA arbeitet doch auch unsere Freundin Jacqueline als Faktencheckerin. also eine ganz schnaubelhafte Quelle. Sehr gut kombiniert Pino. Ich überfliege mal den Text. Ja Also... Ah Frau Dr. Shooske ist Ägyptologe Also eine Ägyptenexpertin Exakt.
Aber schau mal Sie ist in den Ruhestand gegangen. Ups, bedeutet sie arbeitet gar nicht mehr. Papa kein Mist! Sie können wir also nicht fragen ob es wirklich einfacher Unfluch gibt oder nicht. Aber warte mal China schnappelt die Wupp. Wir machen das so wie bei Antonia beim Wolfsfall Weißt du noch? Dranbleiben Nicht aufgeben und weiter nach der Wahrheit suchen.
Wir sind doch schließlich Faktenchecker. Das stimmt du klugschnabel. Mal sehen, wir könnten schauen wo sie gearbeitet hat. Mir liegt es auf dem Schnabel! Hier steht... Sie war Direktorin des staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München. Genau das ist unsere nächste Anlaufstelle. Guck mal Pino. Ganz unten bei dem Artikel ist sogar ein Link zum Museum hinterlegt.
Das ist eine sehr gute Frage! Ein Link ist wie einen Wegweiser im Internet, du erkennst ihn weil er oft unterstrichen oder in blauer Schrift ist und da kann man dann draufklicken und wird zu einem anderen Ort im Internet weitergeleitet. Verstehe, hier sind die Worte Staatliches Museum Ägyptischer Kunst unterstrichen!
Wenn wir da jetzt draufklicken dann kommen wir zur Internetseite des Museums? Genau das sollten wir eigentlich. Aber warte doch mal ganz kurz bevor du draufklickst. Wieso?! Nicht jeder Link führt auf eine sichere Internetseiter. Manche wollen persönliche Infos wie Namen, Adressen oder Passwörter ergaunern.
Oder sie versprechen Unglaubliches! Wie klicke drauf und gewinne ein nagelneues Handy. Da muss man immer vorsichtig sein. Und wie erkennt man jetzt also so einen sicheren Link? Also man klickt am besten nur auf Links von Seiten den man vertraut. Dieser Artikel kommt von einer Zeitung und hat als Quelle die DPA angegeben, also die Deutsche Presseagentur.
Und die gibt als Nachrichtenagenture immer geprüfte Informationen an anderen Medien wie Zeitungen, Radio oder Fernsehsender weiter. Also dieser Quelle vertraue ich! Ich auch...also das ist sehr wahrscheinlich ein sicherer Link. Klug schnappemäßig....ich klicke drauf. Oh, das ist wirklich wie ein Wegweiser zu einem anderen Ort.
Jetzt öffnet sich die Internetseite des Museums! Cool! Schau mal Sheena – all die Bilder von Statuen. Aber wie kommen wir jetzt an eine Person, die uns helfen kann mehr über den Fluch zu erfahren? Also jede seriöse Internetseiter hat immer ein sogenanntes Impressum. Das ist wie so einen Namenschild an der Haustür.
Da steht wer hinter der Seite steckt und wie man die Leute erreicht, also Telefonnummer, Adresse, E-Mail. Und wo finde ich dieses Opossum? Doch keine Opossum Impressum Pino! Das ist ganz unten auf einer Internetseite oft. Scroll mal da mit dem Schnabel runter. Stopp, da steht's. Impressum. Klick da mal drauf.
Hier gibt es ja Kontakt-Infos. Schau mal, hier ist auch eine Telefonnummer! Sollen wir gleich mal anrufen? Ja na klar. Ägyptisches Museum, Böckler guten Tag. Hallo Frau Böckler, hier sind Sheena und Pino. Ja genau Wir sind zwei Faktenchecker Und wir arbeiten gerade an einem neuen Fall. Könnten Sie uns vielleicht helfen?
Das klingt ja spannend. Sehr gerne wenn ich kann. Großartig. Kennen sie sich zufällig mit Pharaonen wie Tutanchamun aus? Na klar, als Ägyptologin kenne ich mich da bestens aus. Das ist ja super! Frau Böckler was isst eigentlich eine Ägyptologin genau? Ihr könnt übrigens sehr gerne Nadja zu mir sagen Die Ägyptologie ist der Fachbereich des alten Ägypsens.
Da lernt man zum Beispiel wie man Hieroglyphen liest oder welcher Pharaovan regiert hat. Als Ägypthologin forsche ich zu diesen Themen. Ich arbeite hier im Museum und gebe dort auch regelmäßig Führungen Auch für Kinder zum Beispiel. Und da reden wir dann natürlich sehr viel über Pyramiden, Mumien und Pharaonen.
Spannend! Um Tutanchamun und gibt es ja viele Mythen – genau deshalb rufen wir an. Ohja wirklich spannend…. Hast du schon mal was vom Fluch des Pharaos gehört? Na klar, danach werde ich oft bei Führungen gefragt. Ui, und was hat das jetzt damit auf sich?! Man erzählt sich... dass Personen, die das Grab von Tutanchamun besucht haben durch den Fluch gestorben sind.
Oh! Jetzt habe ich eine Gänsehaut. Ja aber wirklich? Kannst du uns davon genauer erzählen? Reisen wir mal über einhundert Jahre zurück. Ägypten war damals ein ganz beliebter Kurort. Viele Menschen, die krank waren, sind damals nach Ägypten gereist um sich zu erholen oder auch wieder gesund zu werden.
Interessant. Gleichzeitig zog es aber auch ganz viele Archäologen in das Land. Wisst ihr, was ein Archäologe ist? Also ich glaub schon! Ein Archäologe gräbt ganz vorsichtig nach Dingen aus der Vergangenheit wie Scherben, Knochen oder Schmuck zum Beispiel. die Funde helfen dann herauszufinden welche Menschen früher gelebt haben.
Genau sehr richtig. Einer von ihnen war Howard Carter Ein Engländer, der schon seit seiner Jugend fasziniert von Ausgrabungen war Und er hoffte, im Teil der Könige das Grab von Tutenchamun zu finden. Dafür brauchte er aber Geld! Oh also Ausgrabungen waren bestimmt sehr teuer? Das stimmt...das Geld für seine Suche nach dem Grab des Tutanchamun hat er von Lord Carnarvon bekommen.
Das klingt irgendwie adelig! Genau! Lord Carnarvon war ein britischer Adliger, der sich in das Land Ägypten verliebt hat und sich auch aus gesundheitlichen Gründen gerne dort aufgehalten hat. Ah, du hast ja gesagt, Ägypten war damals ein Erholungsort. Genau! Carter suchte also viele, viele Jahre erfolglos nach dem Grab von Tutanchamun.
Irgendwann gab ihm Lord Carnivans eine einzige letzte Chance. Schließlich war die Suche sehr, sehr teuer... Und? ... in neunzehntundzwanzig entdeckte Howard Carter tatsächlich das Grab des Farraus. Du grüner Papagei! Ihr könnt euch vorstellen, wie schnell sich diese Nachricht auf der ganzen Welt verbreitet hat.
Ein wahrer Medienhalb ist entstanden. Faszinierend ist das und warum wurde denn erzählt dass es einen Fluch gibt? Ja wie genau das entstanden ist, ist schwierig zu rekonstruieren. Es gibt da sehr viele Mythen. zum Beispiel soll angeblich eine Tontase mit einem fluggefunden worden sein. Darauf stand dann so was wie Der Tod?
soll mit schnellen Schwingen zu denen kommen, die die Ruhe des Pharao stören. Oh, das klingt ja kruselig! Ja aber wirklich? Ja, aber mit dieser Tontafel gibt es da so verschiedene Probleme. Welche denn?! Also das erste Problem ist dass die Formulierung absolut untypisch für die alte ägyptische Sprache ist.
So hat man damals einfach nicht geschrieben. und das zweite Howard Carter hat seine Entdeckungen damals richtig gut dokumentiert. Er hat bestimmt ganz viele Fotos gemacht, oder? Genau! Es gab unfählige Fotografien und Karteikarten und Pläne. Jedes gefundene Teil hat eine Nummer bekommen und wurde ganz genau dokumentiert... ...und nirgends in seinen Aufzeichnungen taucht diese Tontafel auf.".
Also da juckt ja mein ganzes Federkleid. Es gibt also keine Beweise für die Tontafel! Richtig, die Tafel gab es nicht. Das Problem war nur, Lord Carnarvon ist tatsächlich kurz nach der Entdeckung neunfünfhundertdreiundzwanzig dann gestorben... Was? Der Fluch?! Das wurde damals zumindest behauptet denn schließlich hat Lord Carnarvon das Grab ja betreten.
Und was sagst du dazu? Gibt es einen Fluch? Nein, das ist nur ein Mythos. Also eine Legende! Ich habe euch doch am Anfang erzählt, dass Lord Carnarvon nach Ägypten zur Kur gefahren ist. Er war also schon krank bevor er nach Ägypten gekommen ist... ...also auch vor der Entdeckung des Grabs?! Ja genau.
Mittlerweile weiß man auch den medizinischen Grund für sein Tod. Er wurde von einem Mosquito ins Gesicht gestochen. Beim Rasieren hat er sich den Stich dann aufgeschnitten und die kleine Wunde hat sich dann entzündet. Und letzten Endes ist der daran leider im Krankenhaus verstorben, und dafür gibt es sogar einen Arztbericht!
Aber an so einem kleinen Schnitt stirbt man doch nicht oder? Weißt du Pino, damals war die medizinische Versorgung noch lange nicht so gut wie heute... ...und wie gesagt, Sotkanenwünn war ja schon vor der Ausgrabung krank Aber an einem Fluch ist er nicht gestorben. Nadja, du hast vorhin gesagt, dass mehrere Personen die mit dem Grab in Kontakt kamen, gestorban sein sollen?
Gut aufgepasst! Ja nach Lord Carnarvon sind weitere Menschen verstorben. Ach Du heiliger Gelbrust-Ara. Also doch ein Fluch?! Nein Die die verstorban sind waren für die damalige Zeit schon ziemlich alt Durchschnittlich so um die siebzig Jahre. Zum Teil waren Sie wie Lord Carnarvon auch bereits erkrankt und zum Gesundwerden in Ägypten.
Also kein Fluch! Hm, wenn es nie einen Fluch gab? Wieso glauben dann heute noch so viele Menschen daran? Ich glaube das hat mit der Faszination hinter der Erzählung zu tun. Es ist eine fantastische Geschichte genau das Richtige für Grudelgeschichten Filme oder Hörspiele. also ich glaub' es ist dieser Grudelfaktor.
Ja Das haben wir in unserem Spinnenfall gelernt. Gruseln macht Spaß, weil man ein bisschen Angst hat aber eigentlich weiß dass man in Sicherheit ist. Genau! Man fühlt zwei Dinge gleichzeitig Angst und Sicherheit. Der Fluch des Fahrraus ist also nichts weiter als ein gruseliger Mythos. Ganz richtig Danke, Natja.
Dass du uns geholfen hast den Fall zu lösen und ich bin wirklich froh dass es keinen Fluch gibt. jetzt fühle ich mich auch schon viel besser. Na klar! Es hat richtig Spaß gemacht Und wenn ihr mal im München seid kommt doch sehr gerne vorbei dann gebe ich euch eine Museumsführung. Das wäre klugschnabelmäßig.
da freue ich mich aber riesig Hau' ich mich auf und danke Natja für die Einladung. Sehr gerne doch und bis bald ihr zwei Fakten checken. Tschüss Was für ein spannendes Gespräch. Oh ja, Nadja! Die ist wirklich eine ganz klugschnabelmäßige Quelle. Als Ägyptologin kennt sie sich ganz schnabelhaft mit Ägypten aus.
Oh ja! Schließlich ist die Expertin und hat zu Pharaonen, Pyramiden, Mumien- und Hieroglyphen geforscht. So liebt das sie uns nach München eingeladen hat. Hm... Ganz schnabelhaft ist das? Oh, schau mal Pino da kam eine Textnachricht von Birgit. Ja? Lies mal vor. Also Hey ihr zwei Faktenchecker, ich habe mir das Video angeschaut.
Wirklich sehr interessant! Ich kann euch beruhigen – es gibt keinen Fluch. Das hat Frau Dr. Schoske die ehemalige Museumsdirektorin im Vortrag bestätigt. Es ist einfach nur eine gruselige Geschichte. Es hat Spaß gemacht mit euch zu klugschnabbeln. Liebe Grüße Ha, genau das haben wir durch unser Telefonat mit Nadja auch herausgefunden.
Es gibt gar keinen Pfarrer ohne Fluch! Wieder ein Fall gelöst? Ha für die Wahrheit gegen die Lüge Aber weißt du was Sheena? Bevor wir nach Ägypten fliegen würde ich echt gerne Nadja im Museum besuchen. Gut Idee. und bis es soweit ist Und wie nach Ägypten flattern können wir auch mit Tierfreund Emily noch mal ins Fichtelgebirge.
Da war's doch mega schön. Oh ja, eine ganz schnabelhafte Idee. Urlaub in den Bergen und den Quivi über Ägypten nehmen wir dann auch mit! Und ganz viele Sonnenblumenkerne zum Naschen – das wird ein klugschnabelmäßiger Ausflug! Ihr Faktenchecker da draußen? Aufgepasst! Pino und ich möchten einfach mal Danke sagen.
Danke dass ihr unsere Fälle anhört und gemeinsam mit uns klug schnappelt. Danke, dass ihr uns eure eigenen schnabelhaften Fragen schickt. Wir freuen uns klugschnabelmäßig über jede Mail- oder Sprachnachricht von euch! Danke, das ihr dem Podcast Klugschnabeln so viele Bewertungssterne schenkt und so viele Kommentare hinterlasst.
Das ist einfach Papageien stark – hört bitte nicht damit auf! Wenn euch der Podcast gefällt, gebt uns fünf Sterne und leitet ihn an euren Freundinnen weiter. Je mehr Wahrheitsdetektive es da draußen gibt, umso besser. Also danke! Es macht so Spaß mit Faktencheckern wie euch zu Klugschnabeln. Inhaltliche Prüfung und Beratung das Faktencheck-Team der DPA.