Krone Geschichte· Folge 57

Deutsche Auswanderer: Wie sie die USA prägten

Dienstag, 7. Juli 2026 · 21 min

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Shownotes

Mehr als fünf Millionen Deutsche wanderten allein im 19. Jahrhundert in die USA aus – und wurden zur größten Einwanderergruppe des Landes. Sie gründeten Städte, Brauereien, Unternehmen und Schulen, bauten den Mittleren Westen mit auf und prägten Wirtschaft, Kultur und Politik der Vereinigten Staaten nachhaltig.

Warum heißt die Hauptstadt von North Dakota bis heute Bismarck? Weshalb entstand der Mythos, Deutsch hätte beinahe die Amtssprache der USA werden können? Welche Rolle spielten Persönlichkeiten wie Friedrich Wilhelm von Steuben, Jakob Astor, Levi Strauss oder Carl Schurz? Und warum verschwand dieser enorme deutsche Einfluss während des Ersten Weltkriegs fast vollständig aus dem öffentlichen Bewusstsein?

In dieser Folge erzählt Martina Winkelhofer und Rüdiger Landgraf die faszinierende Geschichte der Deutsch-Amerikaner – von den ersten Siedlern in Pennsylvania bis zu den Millionen Amerikanern, die bis heute deutsche Wurzeln haben. Eine überraschende Reise zu einem fast vergessenen Kapitel der amerikanischen Geschichte.

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