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Shownotes
Der Wiener Kongress ordnete zwischen 1814 und 1815 die politische Landkarte Europas nach den Koalitionskriegen durch territoriale Verschiebungen und das Prinzip der Restauration neu. Er schuf mit dem Deutschen Bund sowie dem europäischen Mächtegleichgewicht eine jahrzehntelang stabile Friedensordnung, ignorierte jedoch konsequent die aufstrebenden liberalen und nationalen Bürgerbewegungen. Neben machtpolitischen Kompromissen brachte er auch zukunftsweisende Beschlüsse wie die Ächtung des Sklavenhandels und neue diplomatische Standards hervor.
▼ ABSCHNITTE ▼
Der tanzende Kongress
Macht, Ordnung und Gleichgewicht
Polen, Sachsen und die Landkarte
Die deutsche Neuordnung
Historische Fortschritte und Verträge
▼ QUELLEN ▼
Die Episode basiert auf Inhalten von Wikipedia.
• de.wikipedia.org/?curid=5635
CC BY-SA 4.0 (creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0).
▼ VERFÜGBARKEIT ▼
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Die Überarbeitung des Skripts sowie die Erstellung von Stimme und Bildmaterial erfolgten mithilfe von künstlicher Intelligenz.