Laut + Leis· Folge 65

Niklaus Brantschen: «Ich bin mit Freude ein alter Mensch»

Freitag, 13. März 2026 · 32 min

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Shownotes

Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen ist, was die Wissenschaft einen Super Ager nennt. Der 88-Jährige ist bis heute überaus aktiv. Er spricht übers Altwerden und erzählt, was die Schliessung des Lassalle-Hauses – das ist sein Lebenswerk – mit ihm gemacht hat.
Weitere Themen:
• Das Altwerden verläuft in Etappen. Inwiefern ist 85 eine Schwelle?
• Welches sind Brantschens wichtigste Tipps für ein gutes Alter?
• Stille ist sein Lebenselixier. Seit 1. Juli 2025 stehen im Lassalle-Haus 79 Gästezimmer leer. Gibt es auch ein Zuviel an Stille?
• Mit dem Begriff «Lebenswerk» ist Brantschen vorsichtig. Warum?
• Das Lassalle-Haus stand für gelebten interreligiösen Dialog. Was war der Kern dieses Austausches?
• «Zu sagen, ich bin 50% Christ und 50% Buddhist, ist Nonsens.» Warum?
• Vor acht Jahren ist er an einem Tumor im Magen erkrankt und musste sich den Magen entfernen lassen. Was bedeutet das im Alltag?
• Mit der Ordensfrau Pia Gyger war er mehr als 40 Jahre lang in zölibatärer Liebe verbunden. Wie konnte er ihren Tod verkraften?
• Als Niklaus Brantschen 18 war, verunglückte sein ältester Bruder tödlich. Hat dieser Unfall die Weichen seines Lebens neu gestellt?
• Wie hat sich sein Gottesbild verändert, und was kommt nach dem Tod?

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