
Meditationsszene Schweiz· Staffel 1· Folge 9
Apps, Sekten und Vipassana mit Stefan Lang
Freitag, 5. Mai 2023 · 1 h 22
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Shownotes
Stefan Lang ist studierter Ethnologe und Religionswissenschaftler - und seit 2007 Meditations- und Dharmalehrer. Mit Meditieren begann er 1983, nach anfänglichem Zögern, wie er im Gespräch sagte. Aber dann packte ihn die Meditation schon im ersten Retreat, das vom ehemaligen CIA-Agenten John Coleman (en.wikipedia.org/wiki/John_Earl_Coleman) geleitet wurde. Er schaute sich verschiedene buddhistische Traditionen an und praktiziert heute etwas, das er «westliches Vipassana» nennt. Wir sprachen über seine Erfahrungen in Burma, die Entwicklung des Buddhismus im Westen und über sektiererische Tendenzen. Seit 2000 ist Stefan im Zentrum für Buddhismus in Bern (zentrumfuerbuddhismus.ch) aktiv - ehrenamtlich und bis zu seiner Pensionierung neben Berufen in verschiedenen Feldern, unter anderem im E-Learning und der Entwicklung von digitalen Medienprodukten. So waren auch die Digitalisierung, Apps und Online-Foren teil dieses Gesprächs, das sich zwar an Stefans Biographie orientierte, aber mehr den spannenden Themen folgte.
Stefans Website: stefanlang.org
Inhalt
Inhaltsübersicht
Biographie und Begrüssung
Wie Stefan zum Buddhismus kam
Was Stefan im ersten Retreat erlebte
Reisen nach Burma und Ordinationsretreats
Kontakt mit "westlichem Vipassana"
Ist westliches Vipassana noch Buddhismus?
Digitalisierung: Chancen und Gefahren?
Was hält Stefan von Apps?
Zentrum für Buddhismus in Bern
Sekten und ihre Merkmale
Wie Stefan Dharmalehrer wurde
Anknüpfungspunkte im in Beruf und Alltag
Was hält Stefan von Mindfulness in Unternehmen?
Wie sich Stefans Praxis über die Zeit verändert hat