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Alexander Pröll: "Ich wurde wegen meinem Nachnamen angegriffen"

Sonntag, 21. Juni 2026 · 1 h 36

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Shownotes

Alexander Pröll ist Staatssekretär für Digitalisierung im Bundeskanzleramt — und einer der jüngeren Spitzenpolitiker Österreichs.
In dieser Folge spricht er offen über das, was hinter den Kulissen der Politik wirklich passiert. Über seine erste große Verhandlung mit Schweißhänden, darüber, warum Politiker niemals zugeben dürfen, einen Fehler gemacht zu haben — und über die unsichtbaren Regeln, die das politische Spiel bestimmen.
Dazu spricht er über seine Kindheit als Sohn von Ex-Vizekanzler Josef Pröll, über Beschimpfungen in der Schule wegen seines Vaters, und über seinen Besuch bei einer befreiten österreichischen Geisel aus dem Gazastreifen.

- Intro
- "Ich wollte nie in die Politik"
- Der Sohn Vater des Vizekanzlers
- Macht ist nur geborgt
- Ein falscher Satz kann dir den Job kosten
- Warum Politiker niemals Fehler zugeben dürfen
- Ins kalte Wasser geworfen — Generalsekretär über Nacht
- 9 Stunden Verhandlungen mit Herbert Kickl
- Dinner mit Bill Gates
- KI: 40% der Jobs gibt es in 5 Jahren nicht mehr
- Das Dinner mit 20 Milliardären
- Jeder kocht mit Wasser
- "Österreich ist das beste Land"
- Ist Wien nicht mehr sicher?
- Wohlstand entsteht nicht durch Umverteilung
- Die Krankheit seines Vaters
- „Ich liebe dich" sagt man in der Familie nicht
- Die Reise nach Israel — 500 Tage im Erdloch
- Was ist am 7. Oktober 2023 passiert?
- Die WM 2026

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