Mission Liebe! Der Single-Podcast mit Nina Deissler

Verletzt oder enttäuscht? Der Perspektivwechsel nach einer Dating-Enttäuschung

Donnerstag, 7. Mai 2026 · 22 min

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Shownotes

Erwartungen, Selbstrespekt und die Frage, ob Du Dir Liebe verdienen möchtest.
Er meldet sich nicht, entscheidet sich anders oder ist plötzlich weg. Das tut weh. Ich hinterfrage in dieser Folge, wie die Geschichte, die Du Dir darüber erzählst, Deinen nächsten Schritt beeinflusst. Es geht um unerfüllte Erwartungen, Selbstwert und den Versuch, Dir die Zuneigung eines Menschen unbedingt zu verdienen.

Das nimmst Du aus dieser Folge mit

• Die Enttäuschung über einen Kontakt von einem Urteil über Deinen Wert trennen.
• Übersehene Signale und eigene Hoffnungen ehrlich anschauen.
• Selbstrespekt zurückholen, ohne neue Menschen pauschal zu verdächtigen.

Du musst Deinen Schmerz nicht kleinreden

Der Perspektivwechsel dieser Folge soll Dir Handlungsspielraum geben, keine Gefühle absprechen. Eine enttäuschte Hoffnung kann schmerzen; tatsächliche Verletzungen oder Grenzüberschreitungen werden durch eine andere Wortwahl nicht ungeschehen. Frage Dich, welche Erwartung Du an diesen Kontakt geknüpft hast und was Du heute über Deine Bedürfnisse weißt. Daraus kann eine klarere Entscheidung entstehen.

Deine Fragen zum Weiterdenken

• Was hast Du Dir von seiner oder ihrer Entscheidung über Dich bestätigen lassen wollen?
• Welche Grenze möchtest Du künftig früher ernst nehmen?

Dein nächster Schritt: Beziehungskompass

Wenn Du Dich häufig über die Wahl anderer bewertest, kann Dir der Beziehungskompass neue Fragen eröffnen.

Warum passiert Dir in der Liebe immer wieder dasselbe – obwohl Du es längst besser weißt? Mein kostenloser Beziehungskompass zeigt Dir in 16 Fragen, welche der fünf Beziehungsschutzmuster bei Dir besonders stark ausgeprägt sind. Finde heraus, was Dir bei echter Verbindung im Weg steht - und entdecke einen Ansatz für Deinen nächsten Schritt auf dem Weg zur Liebe.

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Passend weiterhören

• Folge 414: Warum Du ihn nicht loslassen kannst – obwohl er Dich nicht wählt (missionliebe.podigee.io/414-neue-episode) – Hoffnung, Selbstwert und die Angst vor der Leere nach einer Fast-Beziehung.
• Folge 433: Angst, nicht gut genug zu sein? Raus aus der Selbstwertfalle beim Dating (missionliebe.podigee.io/433-neue-episode) – Warum Du Dich nicht erst perfektionieren musst, bevor Du Dich zeigen darfst.

Kapitel dieser Folge

• Erwartungen und Verletzlichkeit in der Liebe
• Selbsterkenntnis und persönliche Befreiung
• Tiefer gehen: Motiv hinter Handlungen
• Authentische Selbstliebe und Verletzlichkeit
• Umgang mit Enttäuschungen lernen
• Vergebung und Selbsterkenntnis stärken dich

Mehr von Nina

• Instagram: @nina.deissler (instagram.com/nina.deissler)
• Meine Bücher über Liebe, Dating und Selbstvertrauen (ninadeissler.de/buecher)

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Über Nina Deißler

Nina Deißler ist Beziehungscoach für Singles, Autorin und Gastgeberin von Mission Liebe!. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen bei Selbstwert, Kennenlernen und Beziehungen.

Hintergrund und Erfahrung von Nina Deißler (ninadeissler.de/ueber-mich)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Er hat sich nicht gemeldet. Er hat für jemand anderen entschieden, er war einfach weg und du sagst ich bin so verletzt. aber was wenn das gar nicht stimmt? Was wenn das Wort Verletzt der größte Denkfehler ist den Du in der Liebe machen kannst und gleichzeitig der Der Dich am längsten festhält? Heute räumen wir damit auf.

Und ich verspreche dir, was danach kommt, verändert den Blick auf jeden Menschen! Mission Liebe – der Podcast für Singles die nicht irgendeine Beziehung wollen sondern die richtige. Hier geht's jede Woche ganz ehrlich um Dating, Liebe und Selbsterkenntnis von und mit Nina Deisler. Und damit herzlich willkommen beim Mission Liebe Podcast, dem Podcast für alles Singles die aufgehört haben an der Liebe zu zweifeln und angefangen haben.

An sich selber zu glauben. ich bin Nina Deisler und ich begleite seit über fünfundzwanzig Jahren Menschen dabei in der Liebe das so bekommen was sie wirklich wollen nicht durch Strategien oder anpassen, an die Erwartungen anderer oder Manipulation. Sondern durch was viel, viel radikaleres ehrliche Selbsterkenntnis.

und heute wird es sehr ehrlich! Vielleicht unbequem ehrlich aber auf die Art Unbequemen, die sich hinterher wie Erleichterung anfühlt. Und bevor wir starten wenn du diesen Kanal noch nicht abonniert hast, dann hol das kurz nach. Du verpasst nämlich sonst Folgen wie diese und davon habe ich einige gemacht und noch einige vor.

Jede Woche gibt es eine neue. also rein ins Thema! Ich fang mit einer Geschichte an nämlich meiner eigenen. Ich hatte mal eine Beziehung mit einem nazistischen Mann und wenn ich das heute so entspannt sage ruhig klar ohne Drama, dann klingt ist sehr viel einfacher, als es war. Denn das war nicht einfach!

Es war eine der verwirrendsten, erschöpfendsten, destabilisierendsten schlimmsten Erfahrungen meines Lebens, weil es nicht von Anfang an offensichtlich war. Weil ich vielleicht nicht sehen konnte aber auch nicht sehen wollte was wirklich los war, weil ich Signale ignoriert habe, was das nicht funktioniert, zu schmerzhaft war.

Ich wurde getäuscht dass es wahr aber ich habe mich auch täuschen lassen und das ist der Unterschied der als ich ihn gesehen habe mich befreit hat weil solange ich gesagt hab er hat mich verletzt war ich sein Opfer hatte die Macht. Er war der Täter, ich war die Geschädigte und mein Schmerz war seine Schuld.".

Und das fühlt sich erst mal gerecht an! Das fühlt dich sogar entlastend an weil es den Schmerzen erklärt ohne dass ich selber irgendwas damit zu tun haben muss. Vielleicht kennst du das auch? Aber dann kam der Moment und er kam eben auch bei mir nicht sofort, sondern er kam nach einer lang ehrlichen Auseinandersetzung mit mir selber in dem ich gemerkt habe.

Ich entscheide ob ich verletzt bin oder nicht? Nicht eher! Und es war keine Verharmlosung von dem, was passiert war. Das Unrecht ist und war nach wie vor real! Die Manipulation war real aber mein Schmerz, der gehört mir – und damit gehört auch die Entscheidung, was ich damit mache. Und die ehrliche Frage, die ich mir gestellt habe, war diese.

Warum hab' ich das mit mir machen lassen? sich diese Frage ehrlich beantworten, also nicht als Selbstvorwurf. Warum? Sondern als neugierig mutige Frage an sich selber. und die ehrliche Antwort war weil mir seine Liebe zu erreichen wichtiger war als mein eigener Respekt mir selbst gegenüber. Weil ich so sehr damit beschäftigt war seine Zuneigung verdienen zu wollen dass ich aufgehört hatte auf mich selber zu hören!

Auf meinen Bauch! Auf die Signale die da waren und die ich ignoriert hatte Und mir das einzugestehen, war meine Befreiung. Nicht sein Geständnis! Nicht seine Entschuldigung! Meine eigene Ehrlichkeit... Es gibt diesen englischen Spruch, der geht irgendwie so was wie Don't blame the clown for acting like a clown.

Blame yourself or going to the circus. Also der Klauen ist ein Klaun. Das ist seine Natur! Den wirst du nicht ändern. Aber die Frage ist Wie bist Du in diesem Zirkus geraten? Warum bist du geblieben, auch als du es längst gewusst hast? Und verstehe mich nicht falsch. Es geht nicht darum dich zu bestrafen sondern es geht darum dass du dich verstehst und dich dann befreist.

Weil es da draußen immer Menschen geben wird die täuschen, die manipulieren, die nicht das sind was sie vorgeben zu sein. Wenn wir unser Vertrauen davon abhängig machen niemals getäuscht zu werden werden wir niemandem mehr vertrauen. Jemals! Weil diese Garantie, die existiert nicht. Was wir stattdessen brauchen ist ein starkes, klares, liebevolles Verhältnis zu uns selber.

Weil wenn wir uns selber schwächen und unsere Sehenzucht dann nach Liebe größer wird als unsere Verbindung zu uns selbst, dann wären wir blind. Wir werden blind für die Red Flags, die da sind, blind für diese leisen Aber... doch deutlichen Signale, die uns längst sagen was wir dann in diesem Moment nicht hören wollen.

Und genau da kommt das Wort ins Spiel, dass ich dir heute anbieten möchte. Enttäuscht! Ich wurde enttäuszt weil ich mich hatte täuschen lassen, weil ich mir etwas erhofft hatte, was nicht da war, Weil ich in jemanden investiert habe der nicht investiert ist. Und das ist keine Schwäche, das ist nicht blödheit.

Das ist ganz menschlich aber das ist meins und es gehört mir! Damit gehört auch die Verantwortung daraus zu lernen. Der nächste Mensch dem ich begegne der bekommt nicht diese Last mit aufgebürdet weil Enttäuschung hat keinen Täter. Enttäuschung hat Erwartungen. Und Erwartung, die kann ich anschauen. Die kann ich hinterfragen und verändern.

Mit einem Täter kann das nicht. Mit dem Täter kannst du nur warten, leiden oder flüchten. Hörst du den Unterschied? Lass uns noch einen Schritt tiefer gehen! Du weißt, ich gehe immer gerne noch ein bisschen tiefer, weil hinter der Frage warum wir uns täuschen lassen hast immer dieselbe Antwort steckt ja nämlich Wir versuchen uns die Liebe zu verdienen und es klingt erst mal Unschuldig, das klingt fast edel.

Wir geben viel, wir strengen uns an! Wir sind aufmerksam verfügbar, bemüht, anpassungsfähig, bla-bla-bla... Was ist daran falsch? Das Problem ist nicht es geben, das Problem ist das Motiv dahinter und das hängt daran dass wir mit so einer Logik aufwachsen die uns niemand je laut erklärt, die wir aber trotzdem verinnerlicht haben.

und die geht so Wenn du brav bist, dann wirst du belohnt wenn du dich Anstrengst, bist du anerkannt. Wenn du gut genug bist, hast du geliebt. Kommt dir das bekannt vor? Soll mal ehrlich, es funktioniert manchmal in der Schule. Es funktioniert halbwegs im Beruf aber es funktioniert überhaupt nicht in der Liebe!

Weil Liebe kein Leistungssystem ist. Liebe ist keine Note die man bekommt wenn man die richtigen Antworten gibt. Liebe kann man nicht verdienen und deshalb muss man sie auch nicht verdient. Du kannst nur um deiner Selbstwillen geliebt werden. So wie du bist, nicht so wie du dich anstrengst zu sein! Aber wenn wir das nicht wissen oder wenn wir es wissen aber nicht fühlen dann gehen wir in Beziehung wie in Bewerbungsgespräche.

Wir zeigen die beste Version von uns. Wir halten uns zurück, wir halten vielleicht auch zurück weil wir zu viel sein konnten ja? Wir sind verfügbar wenn wir eigentlich Abstand bräuchten. Wir sagen Ja! Wenn wir eigentlich vielleicht eher Nein meinen. Wir ignorieren Redflex weil das Anerkennen dieser Flex bedeuten würde Das hier funktioniert nicht.

und dann wollen wir es nicht wahrhaben Weil wir noch nicht aufgegeben haben es verdienen zu wollen. Und dann, wenn es trotzdem nicht klappt. Dann ist der Schmerz ja nicht nur der Scherz über den Verlust dieser Person. Es ist der schmerz über all die Investitionen, die wir getan haben, die nichts gebracht haben Überall die Anstrengung Die nicht belohnt worden ist Über die erschütternde Erkenntnis dass das System versagt hat Das System nach dem du geglaubt hast Dass das funktionieren müsste.

Und das fühlt sich nicht an wie Enttäuschung, es fühlt dich an wie eine fundamentale Ablehnung deiner Person. Aber das ist es nicht! Es war nie ein Urteil über Dich. Es war... ...das Ende eines Missverständnisses. Das Missverständnis des Liebe-Was-Ists was man sich erarbeiten und verdienen kann. Liebe entsteht nicht wenn Du die perfekte Bewerbung abgibst.

Liebe entsteht wenn du aufhörst, eine Bewerbung zu sein und anfängst du selber zu sein. Mit allem was dazugehört mit den Ecken und den Kanten, mit dem Bedürfnissen, mit den Grenzen, mit denen was Du wirklich willst und was nicht! Mit Deinem Macken, deinem Humor deiner Lebendigkeit. und das ist kein Risiko, es ist der einzige echte Weg.

denn es gibt eine Konsequenz dieser Opferrolle über die wir viel zur selten sprechen Aber sie ist wahrscheinlich die, sagen wir mal, die teuerste von allen. Wenn du glaubst verletzt worden zu sein, wenn du einen Täter hast, dann trägst du diesen Täter mit dir in jedem neue Begegnung zu jedem neuen Menschen noch bevor irgendjemand irgendwas getan oder gesagt hat.

Du schaust ihn an und du denkst ja ... Mal sehen, wann der mich enttäuschen wird. Mal sehen was hinter dieser Fassade wieder steckt. Mal sehn wie lange das dauert bis der auch so wird oder sich wieder verlassen werde. Und es ist nicht Vorsicht, das ist Generalverdacht und generalverdagt ist das Ende von jeder Verbindung weil echte Verbindung braucht Offenheit, braucht Verletzlichkeit die Bereitschaft nicht zu wissen wie's ausgeht und trotzdem wirklich dabei zu sein!

Das sage ich dir sehr direkt auch unfair. Unfair gegenüber diesem neuen Menschen nichts getan hat, der gerade versucht dich kennenzulernen. Und der gegen einen Schatten kämpft, der nicht eher ist und mit dem er nichts zu tun hat? Ich verstehe wie dieser Generalverdacht entsteht! Oh mein Gott. ja, ich hab den selber gekannt.

Nach meiner nazistischen Beziehung habe ich auch erst mal jeden Mann durch dieses sehr kritische Licht angeschaut – sehr kritisch vielleicht zu kritisch. Ich war ganz überzeugt davon, dass das Selbstschutz ist. Aber selbst Schutz der auf Generalverdacht basiert, der schützt dich nicht! Der schütz dich vor dem Risiko der Verbindung aber er schütze dich vor allen Dingen vor der Verbindung selber.

Der echte Selbstschuss kommt nicht davon jedem zu misstrauen. Der kommt davon dir selber zu vertrauen. Zu wissen wenn irgendwas nicht stimmt werde ich es diesmal früher sehen. Diesmal werde ich hingucken. Wenn mein Bauch was sagt, werde ich hinhören. Diesmal werd' ich mich nicht so sehr damit beschäftigen mir Liebe zu verdienen und zu hoffen dass sich aufhöre mich selber zu achten und zu respektieren.

Das ist der Unterschied. also nicht weniger offen sein sondern mehr bei sich selber bleiben. Okay jetzt haben wir viel geschaut auf das Wort verletzt auf das verdienen wollen, auf den Generalverdacht und vielleicht fragst du dich jetzt ja was mache ich jetzt damit? Was mach' ich mit dem Schmerz wenn ich ihn nicht mehr Verletzung nennen soll.

Eine Sache ist wichtig! Du darfst diesen Schmerzen fühlen vollständig. Das ist das Erste. Enttäuschung kleinreden ist nicht das Ziel. Dieser Schmerz ist real, der Verlust ist real ... Das Gefühl, dass was nicht so war wie du es dir gewünscht hast! Es ist real und scheiße! Wir sind ganz ehrlich und das darf gefühlt werden.

Und zwar ohne, dass du jetzt sofort drüber hinweg sein musst aber während du das fühlst und danach kannst du anfangen diesen Schmerz anders zu lesen und zwar als Information, als Kompass. Enttäuschung zeigt dir was du wolltest, was du dir erhofft hast, was Du gebraucht hättest – und das ist ja wertvoll!

Weil viele Menschen gar nicht so genau wissen, was sie eigentlich wollen bis sie merken, dass sie es nicht gekriegt haben. Und Enttäuschung zeigt Dir auch wo Du früher hättetst hinschauen können Und zwar nicht, um dich selber zu bestrafen und sagen, warum hab ich nur? Sondern beim nächsten Mal einfach wacher zu sein.

Nicht misstrauisch, sondern wacher! Das ist der Unterschied. Enttäuschung, wenn du sie wirklich annimmst und hinschaust durcharbeitest, gibt dir was zurück, das niemand nehmen kann. Dein eigenes Urteilsvermögen. Das Vertrauen in dich selbst, die Gewissheit, dass du ... perfekt geschützt sein muss von allem was schief gehen kann, weil du weißt dass du damit umgehen kannst.

Dass du dich selber nicht im Stich lässt. das ist keine Kleinigkeit. Das ist die Grundlage für alles was danach kommen kann. und ich möchte dir noch etwas an die Hand geben das direkt mit allem zusammenhängt was wir heute besprochen haben nämlich mein neues Buch. Das heißt, du bist nicht beziehungsunfähig und der Untertitel ist sehr treffend.

Nämlich wie Du Ängste loswirst Nähe zulässt und die Liebe findest. Und ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich immer wieder dieselben Sätze höre. Ich hab vielleicht zu hohe Ansprüche! Ich bin schon zu oft verletzt worden, ich bin zu kompliziert... ...ich weiß nicht ob ich mich überhaupt noch einlassen kann.

Ich bin zu viel, ich Bin nicht genug und jedes mal denke ich nein bist du nicht. Du bist nicht beziehungsunfähig. Du hast gelernt dich so sehr zu schützen, dass Liebe kein Weg mehr zu dir findet. Und du hast vielleicht noch nie jemanden gehabt der dir zeigt wie das geht. und genau das mache ich in diesem Buch.

Wir schauen gemeinsam auf die Muster, auf das Verdienen wollen Auf diesen Generalverdacht, auf die Geschichten die wir uns über uns selbst erzählen. Und Schritt für Schritt, immer ein Stückchen mehr finden wir raus wie du wieder du selber sein kannst in der Liebe und ohne diese Bewerbungsmaske, ohne diesen Schutzwall, ohne das ständige Gefühl zu viel oder nicht genug zu sein bei Humboldt erschienen und es ist überall in Buchhandel erhältlich.

Und ich pack dir auch in die Shownauts einen Link, wo du's zum Beispiel beim Autorenbuchhandel bestellen kannst. aber du findest das tatsächlich überall! Wenn du beim Hören dieser Inhalte heute irgendwo so ein stilles Wiedererkennen gespürt hast dann ist dieses Buch für dich geschrieben. wenn da findest du noch Übungen und weitergehende Texte zu diesen Themen.

Also, lass mich noch mal kurz zusammenfassen damit wir nichts Wichtiges vergessen! Verletzt? Und enttäuscht? Klingen vielleicht ähnlich sind aber Grundverschieden verletzt sein? mach dich zum Opfer eines Täters enttäuscht, macht dich zum Menschen dessen Erwartungen nicht erfüllt wurden. Und dieses Gefühl der Verletzung, das kommt ganz oft daher, dass man einfach sehr viel getan hat dafür, dass die Erfüllung seiner Erwartung verdient hat.

Man hat geleistet! Man hat sich angepasst und gehofft, man hat vielleicht sogar selber ein bisschen manipuliert auf die eine oder andere Art. aber der Andere ist einfach nicht das geworden was man erwartet hat. Und auch nach echten Täuschungen, auch nach echten Manipulationen gilt du entscheidest ob du verletzt bleibst nicht der andere.

deine Befreiung kommt nicht durch sein Geständnis oder irgendwas seine Entschuldigung. sie kommt durch deine eigene Ehrlichkeit durch zum Beispiel die Frage warum bist Du geblieben? Was wolltest du nicht sehen und was Deine Sehnsucht nach Liebe mit dir gemacht hat. Warum war deine Sehensucht wichtiger als dein Selbstrespekt?

Und dass du dir bitte keine Vorwürfe machst, sondern in die Selbsterkenntnis geht. wenn du dir selber vergeben kannst weil Du es nicht besser wusstest Weil du vielleicht nicht besser konntest oder vielleicht sogar nicht anders wolltest So what vergibt ihr und selbsterkend ist. macht dich stärker nicht schwächer, stärker für das was kommt.

Klarer! Für die Signale, die da sind. Wacher führt dich selber und du darfst vor allen Dingen lernen. Liebe lässt sich nicht verdienen. sie entsteht wenn du aufhörst zu werben und zu leisten und zum machen und anfangs zu sein. Menschen werden immer täuschen ja die wird es immer wieder geben. aber wenn du dir selber vertraust wirklich vertrausst Und du für dich wichtig bist, dann wirst du das früher sehen.

Du wirst wissen ... Das ist nicht mein Zirkus! Ich lass dich heute mit diesem Gedanken. Du wurdest nicht verletzt weil du zu viel oder zu wenig oder falsch bist. Du würdest enttäuscht, weil du noch nicht wusstest dass du dir Liebe nicht verdienen musst und jetzt weißt du das alles liebe.

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