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Kinder & Familie

Neurodiverses

von mamasunplugged.com

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Elternsein neurodiverser Kinder: Wie geht das? Wie überlebt man den grenzwertigen Alltag, die unglaublich intensiven Gefühle (die der Kinder und die eigenen), die endlosen Diskussionen, die endlosen Tage, die langen Nächte, die stete Anspannung im Familiensystem - und wie schafft man es, immer wieder neu liebevoll zu begleiten? Ich rede hier als Mutter von vier Kindern mit meinem Background als Psychologin und Journalistin. Ihr findet mich hier: mamasunplugged.ch

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  1. Wenn neurodivergente Kinder aggressiv sind

    Das Kind schlägt seine Geschwister oder uns Eltern, obwohl wir korrigieren, begleiten oder sogar bedrohen? Was jetzt? DIE Lösung habe ich nicht - gibt's glaub auch nicht so, wie wir uns das wünschen würden. Aber was hier geholfen hat: Zu ve

  2. Es ist wie's ist - Begleiten mit radikaler Akzeptanz

    Nach vielfachem Geburtstagsfeiern und Ferienmood, endlich zurück aus der Versenkung. Mit einer Idee zur Selbsthilfe, die man im neurodivergenten Familienalltag unbedingt nutzen sollte: Die der radikalen Akzeptanz. Warum sie hilft, Momente z

  3. Doch kein Sportturnier heute?

    Wenn das Kind am Abend vor dem Sportturnier findet: «Ich werde morgen nicht teilnehmen!», beginnt das Elternhirn zu rotieren. Naheliegend sind Reaktionen wie: Du bist angemeldet, du gehst! Du kannst doch deine Teamkameraden nicht enttäusche

  4. Gurke schmeckt nicht nach nichts

    Neurodivergente Kinder am Esstisch... gerade am Anfang hatte ich nicht auf dem Schirm, wie sich die Neurodivergenz meiner Kinder auf die Nahrungsaufnahme auswirkt. Gut, weiss ich heute mehr. Inzwischen gibt es bei uns Popcorn zum Frühstück,

  5. Einmal Plädoyer für weniger Erklären und Entschuldigen

    Lange war mir nicht bewusst, dass das Fürsprecherinsein für mein Kind eine Rolle ist, die ich wahnsinnig oft einnehmen muss. Und ich habe auch viel zu wenig verstanden, was sie mit mir macht. Erst über die Jahre wurde mir klar, warum sich d

  6. Die Gummibärchenfrage und was sie mit Neurodiversität zu tun hat

    Das Kind will ein Gummibärchen und ich weiss: Entweder gebe ich nach oder ich werde aushalten müssen. Eine Viertelstunde, Stunde oder mehr bitten, brüllen, schlagen, Dinge werfen, an mir zupfen, diskutieren, weinen, toben. Wie der Alltag mi

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