Cover von Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

Religion & Spiritualität

Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

von Open Doors Deutschland e. V.

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Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.

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  1. Christenverfolgung in Nigeria: „Fulani töteten meinen Mann – ich habe ihnen vergeben“

    Christenverfolgung in Nigeria hat für Uchat ein Gesicht: das ihrer Nachbarn. Bei einem Überfall islamistischer Fulani-Hirten verlor sie ihren Ehemann. Heute hat sie vergeben. „Immer wenn mein Herz schmerzt, fange ich einfach an zu singen“,

  2. Nepal: Nach der Flut

    Vor ungefähr einem Monat verwüstete eine Sturzflut Teile Nepals. Die Flut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung und tausende Menschen, von denen immer noch jede Spur fe

  3. Philippinen: „Wenigstens trägt sie kein Kreuz“ - Dessa glaubt heimlich an Jesus

    „Warum hältst du deine Frau nicht vom Glauben an Jesus ab?" – diese Frage hört Dessas Ehemann oft von den Nachbarn. Denn im muslimisch geprägten Süden der Philippinen ist der Glaube an Jesus gefährlich.Die meisten Menschen auf den Philippin

  4. „Ich dachte, ich sei der einzige Christ im Jemen“

    Es gibt nur einige Tausend Christen im hauptsächlich muslimischem Jemen. Und doch wächst Jesu Gemeinde! Zu den vereinzelten Christen gehören auch Mohammad und Alima. Obwohl die Abkehr vom Islam im Jemen eine schwere Straftat ist, können sie

  5. „Wir dulden hier keinen einzigen Christen“

    Humberto aus Mexiko hatte ein schweres Alkohol-Problem – doch dann begegnete er Jesus und dieser heilte ihn. Heute ist er Pastor, besucht viele Dörfer in der Chiapas-Region in Mexiko und will so die Liebe Jesu weitergeben, die er selbst erl

  6. Äthiopien: Christen verfolgen Christen?!

    Äthiopien. Christen in weißen Gewändern, großartige, uralte monolithische Kirchen, viele alte Traditionen. Das Christentum in Äthiopien reicht bis ins alte Königreich Aksum zurück, als König Ezana im 4. Jahrhundert n. Chr. als erster den Gl

  7. Er predigt, wo Kartelle regieren – und überlebt

    Juan Manuel lebt dort, wo Kartelle regieren. Für ihn ist das kein Ausnahmezustand, es ist Alltag. Seine Waffe: das Wort Gottes. Seine Bitte: dein Gebet.Juan Manuel versucht mit seiner Familie ein Licht für Jesus in dieser Dunkelheit zu sein

  8. Trotz aller Widerstände: Es gibt Christen in Nordkorea | Gebetsabend 2026

    „Durch eure Gebete wurde Deutschland wieder vereinigt – und ich bin überzeugt, dass durch eure Gebete auch Nord- und Südkorea wieder vereinigt werden können“, ist Jung Jik überzeugt. Beim Gebetsabend 2026 in Karlsruhe erzählt er im Intervie

  9. Aweis aus Somalia: Geistliches Wachstum in Verfolgung

    Militante Islamisten versuchen gezielt, christliche Anführer zu finden und zu töten. Diese Gefahr wird durch die Gesellschaft in Somalia noch verstärkt. Sie ist sehr konservativ, und Menschen werden stark von ihrem Umfeld beobachtet. Wer Ch

  10. Die prophetische Stimme der verfolgten Kirche

    Briefkampagnen, Petitionen, Massengebete. Der Auftrag von Open Doors ist es, verfolgten Christen eine Stimme zu geben und eine Möglichkeit ist hier die politische Fürsprache. Tiffany leitet diesen Bereich bei Open Doors und erzählt ermutige

  11. Trotz Verfolgung auf Mission: Zemzem vom Horn von Afrika

    Sie wusste, worauf sie sich einlässt: Die junge Zemzem entscheidet sich, Jesus nachzufolgen, obwohl ihre Familie sie daraufhin hinauswirft. Auch ihre Freunde wenden sich von ihr ab. Doch Zemzem betet für ihr muslimisches Umfeld, denn sie wü

  12. Update aus dem Iran

    Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Und mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Unsere Partnerin Sara berichtet von der Lage und wie es den Christen im Iran geht.

  13. Vom Auftragsmörder zum Evangelisten: Tarik von den Philippinen

    Tarik war Drogenbaron und Auftragsmörder. Jahrelang hatte er täglich Waffen in der Hand – heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird.

  14. Von den eigenen Brüdern verfolgt: Zaira aus Zentralasien

    Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch Zaira hört den Heiligen Geist zu sich sprechen: „Lass sie verbrennen. Die Worte in deinem Herzen können sie nicht verbrennen, mein Kind.“ Sie hält an Jesus fest und

  15. „Ich hatte keine Angst – aber ich konnte den Tod riechen“: Omar aus Mosambik

    Omar lebt mit seiner Frau Maddalena im Norden Mosambiks. In dieser Region ist Verfolgung von Christen durch islamistische Milizen an der Tagesordnung. Omar war gezwungen, mit seiner Familie zu fliehen - doch sie entschieden sich, zurückzuke

  16. Brunei: Weihnachten verboten

    Weihnachten: das Fest der Freude und des Friedens. Doch in Brunei sieht die Realität anders aus. Dort darf das Fest nur hinter verschlossenen Türen gefeiert werden. Unsere Partnerin Annie erzählt, wie Christen in den letzten Jahren zunehmen

  17. Timur aus Zentralasien: „Wir haben die Lizenz zur Mission“

    Timur ist ein Pastor aus Zentralasien. Für ihn gehört es zum Alltag, Menschen von Jesus zu erzählen – doch das ist in vielen Ländern Zentralasiens verboten. Regierungen arbeiten gegen die Radikalisierung durch Religionen an und verabschiede

  18. Für Jesus ins Exil: Christenverfolgung in Nicaragua

    Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet, insbesondere seit 2018, als Hunderte von Kirchen während der massiven Proteste gegen das Regime ihre Stimme gegen Machtmissbrauch erhoben. Seitdem sind Christ

  19. Iran: Die am schnellsten wachsende Kirche

    Eine Kirche, in den Untergrund gedrängt, ihrer Rechte beraubt, mundtot gemacht – und doch wächst sie schneller als jede andere Kirche. Wie kann etwas, das scheinbar zum Schweigen gebracht wird, so lebendig bleiben? Hovan berichtet aus dem S

  20. Todesstrafe für Christen in Afghanistan

    In Saadis Heimat gibt es offiziell keine Christen – das sagen jedenfalls die Taliban. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben ist dort lebensgefährlich. Darum musste er mit seiner Frau aus seiner Heimat fliehen.

  21. Rettung in letzter Sekunde – Christenverfolgung in China

    Da Wei aus China war kurz davor, aufzugeben. In nur einem Jahr musste er mit seinem Dienst vier Mal umziehen, seine Jüngerschafts-Schule steht noch immer unter ständiger Beobachtung und die Verfolgung und das Risiko wächst. Und das alles nu

  22. Sahelzone: „Christen sind ihr Hauptziel“

    Die Sahelzone ist geprägt von Angst und Terror – insbesondere die Christen sind das Ziel der dort ansässigen islamistischen Terrorgruppen. Und trotzdem bekennen sie sich immer wieder neu zu ihrem Jesus. Illia berichtet von der Situation der

  23. Ein Glaube wie bei Hiob: Pastor Sian aus Indien

    Pastor Sian Muang hat einen Glauben wie Hiob – er hält weiter an Gott fest, obwohl er alles verloren hat. Er ist einer der mehr als 60.000 Christen in Indien, die im Mai 2023 von ihrem Land vertrieben worden sind. 237 Kirchen wurden verbran

  24. Nigeria: Starke Christen durch Traumaseelsorge

    Christen in Nigeria erleben Vertreibung, Gewalt und Unterdrückung – wie kann man nach solchen Erlebnissen weitermachen? Wie kann man von diesen tiefen seelischen Wunden heilen? Anahu ist Trauma-Seelsorger in Nigeria und gibt uns einen Einbl

  25. 7 Jahre Geisel: Anhaltendes Gebet für Leah Sharibu

    Lange war unklar, ob Leah Sharibu überhaupt noch lebt. 110 Mädchen wurden 2018 von Boko Haram aus ihrer Schule im Nordosten Nigerias entführt. Leah ist die Einzige, die ihrem Glauben an Jesus nicht abschwören wollte und deshalb noch immer e

  26. Glaube zwischen Trümmern - Leila aus dem Nahen Osten | Gebetsabend 2025

    Syrien liegt in Trümmern, Christen werden seit Jahren subtil, aber stark benachteiligt und es gibt mittlerweile Orte, in denen keine Christen mehr leben. Doch Leila aus dem Nahen Osten berichtet beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe von zahlre

  27. Als Christin in Nordkorea – Nari aus Nordkorea | Gebetsabend 2025

    Nari ist Nordkoreanerin und Christin. Eine lebensgefährliche Kombination. Beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe erzählt sie von ihrer Flucht aus Nordkorea, der Abschiebung zurück, dem Schicksal zahlreicher nordkoreanischer Christen - und immer

  28. „Gott sieht mich” – Gehörlose in Zentralasien

    In Zentralasien gelten Gehörlose als eine Schande für die Familie. Sie werden ignoriert und verstoßen. Doch bei Jesus finden sie plötzlich Annahme – diese unerwartete Liebe lässt sie selbst Verfolgung in Kauf nehmen. Jan de Vries spricht im

  29. Aufruf zur Hoffnung: Christen sollen Salz und Licht in Syrien sein

    Erzbischof Hanna Jallouf bemüht sich schon seit Anfang des Bürgerkriegs furchtlos um die Rechte der Christen in Syrien. Obwohl er selbst 2015 gefangen genommen worden war, ruft er heute zu Gebet, Hoffnung und Zusammenhalt auf.

  30. Laos: Gewalt gegen das Evangelium

    Viele Christen in Laos haben nichts mehr zu verlieren und wollen mitten in der Verfolgung weiter von Jesus erzählen. Im Gespräch mit Antoinette berichtet Carl Gibson von beeindruckendem, treuen Glauben an Jesus in Laos.

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