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Shownotes
🎃 Halloween-Bonusfolge bei Paranormal Snacktivity! 👻
Diese Woche wird’s richtig spooky – und ein bisschen albern. 😜
Björn (im stilechten Grusel-Arzt-Outfit 🩺🩸) und Felix (McDonald’s-Clown 🤡🍟) feiern Halloween mit einer ganz besonderen Folge:
Ihr habt uns eure Zuhörergeschichten geschickt – und wir packen unsere eigenen paranormalen und gruseligen Erlebnisse obendrauf!
Von unerklärlichen Momenten über seltsame Zufälle bis hin zu echten Gänsehaut-Momenten ist alles dabei – natürlich in gewohnter Snacktivity-Manier: locker, schräg und mit einer ordentlichen Portion Spaß. 🕯️💀
Also: Licht aus, Snacks bereit – und willkommen zur Halloween-Bonusfolge von Paranormal Snacktivity! 🔦🎧
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Süßes oder Saures und damit herzlich Willkommen zu unserer kleinen Halloween Bonus Folge und heute behandeln wir Zuschauergeschichten und unsere eigenen schlimmsten Stories. All das erfahrt ihr hierbei. Paranormal Snactivity Paranormal Snactivity. I you love made of the donk. Hallo Björn. Felix Es ist unser Weihnachten.
Was ist aus uns geworden? Es ist Halloween, Halloween, Halloween. Ich möchte bitte, egal was ihr jetzt gerade in eurem Leben macht, ob ihr am offenen Herzen operiert, ob ihr Auto Fahrt, Fahrt rechts ran, lasst die Pumpe einfach mal arbeiten und öffnet das Videoformat bei Spotify oder dem Streamingdienst eurer Wahl.
Heute ist es besonders wichtig. Es ist vor allem. Wichtig, Ihr müsst es euch angucken, bitte. Also nicht nur mich, auch Björn natürlich, der sich für euch auch in Schale geworfen hat. Aber für du bist ja Starter Show. Ich hab so n bisschen n kleines Problemchen hier arrangiert. Mit mir selbst muss ich sagen, es ist ja auch noch nicht fertig.
Also ihr werdet bestimmt heute schon eine Story gesehen haben von mir oder vielleicht kommt die Story auch erst, nachdem ihr das hier gehört habt, wie ich in Vollkostüm aussehe, weil ich habe bewusst aufgrund der des Aufwandes darauf verzichtet, mich zu schminken. Aber alles, was ihr hier seht, wird noch weiß und rot. So wie ein Clown eben geschminkt ist. Und dann gehen wir in die Vollpsychose rein. Du siehst, du siehst wirklich aus wie mein tiefster Alptraum. Ja, aber wie?
In Schminke wird es noch mal viel, viel schlimmer. Das glaub ich dir. Deswegen. Was machen wir denn jetzt hier heute? Björn Es ist schon wieder bonusfolgenzeit die Leute, die werden in Ohnmacht fallen, weil das ja schon die zweite Bonusfolge ist. Ja, es wir verwöhnen euch gerade ganz schön genau. Es ist die Halloween Special Folge. Wir werden über Zuschauergeschichten reden, die ihr uns eingeschickt habt und bevor wir die erzählen, möchte ich mich ganz lieb bei allen bedanken. Die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, uns auch teilweise sehr intime Geschichten erzählt haben. Vielen Dank, wir freuen uns immer sehr, einige dieser einiger dieser Geschichten haben es in die Sendung geschafft, Felix und ich werden auch
private paranormale Erlebnisse mit euch teilen, also es wird so eine kleine Muckelige Folge, wo wir uns einfach einander öffnen. Falls Eure Stories es jetzt nicht in diese Sendung geschafft habt, bleibt bitte ganz unruhig. Schickt uns keine bösen Hassnachrichten, blockiert uns bitte nicht auf allen Kanälen, es wird noch passieren, wir sammeln wirklich sehr vieles, kommt auch ganz viel rein, wir können halt nur einfach ein.
Wenn wir eine Folge damit füllen, ja dann haben wir ne Bonusfolge, die geht doppelt so lange wie die normale Paranormal sectivity Folge und warum red Ich auf einmal wie ein Clown ich. Wollt Grad sagen, Felix. Character. Felix, Was ist hier los? Ja, das. Waren sie ne, also was auch ein Kostüm und eine Maskerade mit einem machen?
Kann die Macht einer Uniform. Das stimmt allerdings. So, es gibt auch andere Fast Food Ketten die super sind, nicht nur diese eine die ihr in meinem Kostüm widergespiegelt. Ist sie, sollte uns aber diese eine Fast Food Kette mal so einen kleinen Umschlag mit Papiergeld zuschicken, könnte es passieren, dass es das die Beste Fast Food Kette wird.
Nee, die haben für mich zu wenig vegetarische Angebote, die Arschlöcher. Würdest du aber so eine goldene Karte, wo du dann auch safe? Ja okay klar, warum nicht? Also als ganz dezenten Hinweis. Zeig mir einen Menschen auf diesem ganzen Planeten, der sagt EY, wenn ich irgendwo was kostenlos kriege. Ach nee, das meine ich.
Ja, ist absolut richtig, aber ich möchte jetzt nicht über kostenlose Fast Food Ketten sprechen. Ich möchte dich bitten, Felix leitet doch unsere Bonusfolge ein mit der ersten Zuschauergeschichte die dich erreicht. Hat und die Geschichten haben es auch teilweise in sich, muss ich sagen. Es ist so, dass der Liebe Benjamin mir Sprachnachrichten geschickt hat, mehr als genug, die ich auf doppelter Geschwindigkeit auf dem Klo durchgefetzt habe, wie ich es immer versprochen hab, hab ich natürlich nicht, hab mich natürlich auch hingesetzt und das alles hier auch dokumentiert und rausgeschrieben, ganz kurz was zu Benjamin.
Benjamin hat schon immer in seiner Geschichte seines Lebens so komische Dinge erlebt. Er hat zum Beispiel auch erzählt, dass er schlafen war, den einen in der einen Nacht mit seiner Frau und ihm ist die Oma seiner Frau im Traum erschienen und hat gesagt, Hey, die hat sich da mit dem Opa irgendwie am Tisch unterhalten und was weiß ich und dann das Gespräch hat er auch nicht ganz so mitbekommen. Es war dann aber so, dass sich die Oma zu ihm aus der POV quasi zugewendet hat und hat gesagt, Hey, es wäre super schön, wenn du allen noch mal liebe Grüße von mir sagst und dann ist es aber so gewesen, dass am nächsten Tag, und das ist natürlich jetzt wieder sehr traurig, die Familie die Nachricht erhalten hat, dass die
Oma verstorben ist und er quasi so n bisschen als Medium fungiert hat, um von ihr noch mal allen Tschüss zu sagen und dass alles. Gut ist also, er wusste es quasi schon in der Nacht davor. Ja, OK. Aber er hat es halt offiziell erst am nächsten Tag erfahren. Also er hat jetzt auch den Traum, nicht damit in Verbindung gebracht, dass die Oma jetzt verstorben ist.
Aber das nur als kleinen Einstieg dazu. Benjamin ist auch einer von denen, ja guck mal, Björn kann sich das Lachen hier, weil er mich immer die ganze Zeit angucken muss. Ist wirklich Benjamin auf? Ich hab ja auch deine Nachricht gelesen, ich möchte gar nicht pietätlos über deinen Verlust sprechen, ich find es auch wirklich ne ganz wichtige Geschichte.
Aber es fällt mir unglaublich schwer, irgendwie wie wie ein Erwachsener zu verhalten, wenn Felix n. Kostüm mir gegenüber sitzt. Aber da soll der Geschichte kein Abriss tun. Entschuldige, dass ich ihn gebraucht hab. Das war auch nur die kleine Einleitung zum Charakter. Benjamin Benjamin ist übrigens einer von den Nachtschichtlern, die uns immer durchheizen, den ganzen Podcast in ihrer Nachtschicht, um sich da noch mal n bisschen zusätzlich zu gruseln oder auch mal den ein oder anderen Lacher abzugreifen. Ich komme aber zu der Hauptgeschichte von Benjamin Benjamin, hat mir nämlich auch 2 Geschichten. Reingeschmissen in meine Stories. Benjamin hat in einem Haus gewohnt, in dem eine Frau gestorben sein sollte.
Diese Dinge, die ich erzähle, sind immer nur dann passiert, wenn seine Frau nicht zu Hause war. Er war quasi dann alleine mit seiner Katze und er war dann den einen Abend wieder allein mit der Katze zu Hause. Hat ganz normal in der Küche den Abwasch gemacht, die Tupperware abgewaschen, hat sie so neben sich, wie man das Halt eben kennt, zum Trocknen hingelegt, den Deckel noch abgewaschen, den Deckel oben drauf gelegt, wie auf so einem Tresen hat er es beschrieben, also jetzt nicht die direkte Abtropfschale, sondern so n kleiner Tresen daneben und dann ist der Deckel von der Tupperwarendose 2 Meter durchs Zimmer geraucht, also er ist einfach. Komplett weggeflogen, das war schon n bisschen komisch. Er hat das aber immer so noch n
bisschen abgetan wie na ja wer weiß, vielleicht hat glaub ich gerade nicht aufgepasst. Bin irgendwo gegen gekommen oder die Katze hat irgendwas damit zu tun. Es war aber dann auch so, dass er dann abends auch noch entspannt in einem Sessel saß, mit der Katze zusammen und hat sich einfach n schönen Abend gemacht und hat an der Innenwand eines anderen Zimmers Klopfgeräusche gehört.
Da würde ich persönlich schon mal n bisschen hellhöriger werden, weil wenn es klopft, obwohl keiner zu Hause ist. Das würde mir jetzt nicht so unbedingt gut gefallen, man ging von der Küche durchs Esszimmer ins Wohnzimmer, das war der einzige Weg. Und die Katze hat immer diesen Weg durchs Esszimmer versucht zu meiden.
Er hat es auch so beschrieben, dass die Katze immer mal so mit dem Arsch an der Wand Land lief, ganz eng als ob da irgendwas in dem Esszimmer wäre. Es war auch so, dass seine Tochter zum Beispiel, wie wir das in der Folge hatten, mit imaginäre Freunde hatte auch einen imaginären Freund oder einen besten Freund, und sie wurde dann immer als spaßeshalber gefragt, ne, wo ist denn dein Freund und sie hat halt immer so auf die Ecke vom Esszimmer gezeigt und gesagt, Na da ist er doch so und das in dem gleichen Zimmer, wo die Katze so n bisschen. Ja, wär es bei mir schon an der Stelle zu Ende gewesen, ja. Die Katze zeigte eben im Bezug auf diese Ecke ein kleineres Angstgefühl.
Benjamin hat mir gesagt, er denkt, es wäre die Präsenz der Frau, die angeblich auch keine Katzen mochte, das kam dann irgendwie später im Gespräch mit anderen Leuten so n bisschen raus. Und er hat mir dann noch eine Geschichte reingespült, die in dem Zusammenhang war. Nämlich hatte er mal ein Armband verloren.
Wir kennen das, wir legen irgendwo was hin. Ach fuck, wo hab ich es hingelegt, ist die meine ist die Fünfte diesen Monat und hatte ein Armband verloren und ist morgens aufgestanden, hat das Bett gemacht ganz normal tagesdecke drauf gelegt, alles schön gefaltet, seine Frau war natürlich wieder nicht da. Um Mittagszeit ging er wieder ins Schlafzimmer. Da lag dieses Armband oben auf dem gemachten Bett drauf und er hat das wirklich vorher nicht mehr gesehen. Also entweder ich glaub nicht, dass die Katze es da hingelegt hat.
Wäre jetzt n bisschen atypisch für ne Katze, ja. Grundsätzlich, aber das war schon wieder etwas, wo er sagte Hm hier läuft doch irgendwas falsch in der Bude. Das war erstmal grundsätzlich Geschichte Nummer 1. Vielleicht war es die Obdachlose. Ist sie hat sich die große Weltreise vollzogen. Benjamin Benjamin Ich hab jetzt gerade fällt es mir wie Schuppen von den Augen, es könnte die japanische Obdachlose.
Gewesen warst du in deiner Dusche. Hast du deine Dusche mal überprüft? Wo hat jemand deine Zahnbürste benutzt? So, aber das fand ich schon relativ interessant, weil es auch wieder so in an den eigenen 4 Wänden ist es immer unfassbar unangenehm finde ich. Das schließt auch sehr gut zu meiner Zuschauergeschichte an eine der Stelle vielen dank Benjamin, Ich hab die Nachricht damals auch gelesen, hab mich schon sehr bewegt und. Und meine Zuschauergeschichte wurde mir von einer Frau geschickt, die mit ihrem Mann und gemeinsamen Hunden zu Hause lebt und die Ereignisse begannen damit, dass sie in der Küche waren und einen gigantischen Lärm wahrgenommen haben. Und sie hat das wirklich in der
Lautstärke beschrieben, als wäre eine ganze Küchenzeile zusammengebrochen oder es wäre ein Wandschrank abgerissen, also unglaublich laut und fanden aber nichts, also es gab keinen Ursprung für diesen Lärm und. Und wenige Tage später wiederholte sich das Ereignis und da konnte man es aber wenigstens mal zum Dachboden zuordnen.
Also dass es auf jeden Fall so aus der Region das Haus kommen müsste, und die öffnet den Dachboden, um nachzuschauen, und der war völlig leer und vollkommen verlassen. Es gab also nicht, dass man jetzt sagt, da ist ein Regal umgefallen oder da war irgendwie 2 Kisten aufeinander gestapelt, die umgefallen sind, es gab also keine Erklärung dafür.
Und das Ganze spitzte sich dann zu, dass um die Weihnachts silvesterzeit herum einer der Hunde krank geworden ist. Und dadurch musste sie mit ihrem Hund 23 mal abends rausgehen, damit er sich erleichtern kann. Ne und innerhalb der Nacht hatten sie die Tür immer offen von ihrem Schlafzimmer, dass der Hund auch selber rein und rausgehen kann und die Hunde waren im Schlafzimmer und auf einmal wird sie wach, weil im Flur der Bewegungsmelder angeht und wieder ausgeht und das Licht. An den Bewegungsmelder gekoppelt, macht das Licht den Flur angeht wieder aus, geht wieder an und die Hunde werden wach und werden natürlich auch nervös. Perfekt.
Und schauen Blick Richtung Flur und der Bewegungsmelder spielt völlig verrückt, bis er einfach an bleibt. Sie macht Ihren, weckt ihren Mann und sie gehen hinaus in den Flur und auch da nichts. Nichts da gewesen. Aber das ist auch wieder da. Haben wir wieder diese Feinfühligkeit von Wesen, von Wesen, von Tieren, ja, das, was wir ja auch ganz oft angesprochen haben, ich kann auch mit Björn heute nicht moderieren, guckt euch das an, dieses ekelhafte Lächeln, was ich mir hier die ganze Zeit angucken. Weißt du, was mich so glücklich macht, ist, dass du die gleiche Körperhaltung und die gleiche moderative Art hast und völlig ausblendest, wie du aussiehst.
Ich sehe mich ja selber nicht. Also du vergisst in deiner angenehmen Erzählweise. Da hast du ne Perücke drin. Ich freu mich im Nachhinein schon, mir das alles hier wieder angucken zu müssen. Aber noch mal zurück zur zur Geschichte, diese Sache eben mit Bewegungsmeldern, das ist ja auch ne technische Sache, die wir heutzutage aufmachen, wo wir ja durch die Technik auch noch wieder mal neue Phänomene wahrnehmen können. Es gibt ja auch diese Türklingeln zum Beispiel, worüber dann irgendwelche schemenhaften Schatten wahrgenommen werden.
Oder eben auch mit Smartphones, Handys. Da gibt es auch, wie heißt denn das VHS diese Horrorfilme, wo? Ja, ja, ich erinnere mich. Gibt es auch Amazon Prime? Ne oder auch diese Filme, wo alles über diese Videochats oder sowas läuft. Also das ist ja auch was was heutzutage, was man nicht vergessen darf, was mit Reinspielt. Anonym User meinst du ja ja.
Genau den. Genau. Und ich glaube eben, dass das auch n ganz neuen Bereich in der paranormalen Forschung aufmacht, dass man über solche Dinge wirklich mal anfangen kann, technisch daran zu gehen. Also haben wir n Temperaturabfall haben wir. Ein Abfall, was jetzt so zum Beispiel Strahlung angeht und solche Sachen. Ich glaube, das ist eben ganz wichtig, wenn man sagt, man möchte jetzt mal weg von diesem Hokuspokus Jumps ger gehasche, sondern wir wollen wirklich prüfen, ist hier irgendetwas, ändert sich hier etwas und ich finde solche Sachen wie Bewegungsmelder, da kann man natürlich sagen. Defekt oder beim Rauchen oder die Batterie leer, aber wenn es davor und vor allem danach nie wieder passiert ist. Ja, und spätestens auch dann,
wenn die Hunde darauf aufmerksam werden. Also n Hund, wenn der pennt und das Licht angeht, hab ich noch keinen Hund erlebt, der dann so sagt Oh fuck Alarm, sondern da ist halt muss halt wirklich Polen offen sein, damit da halt was passiert. Immer wieder beim Kangal. Wuff. Dabei würde ich mich sicher fühlen, zu Hause den. Würde ich auch als Thema sagen.
OK, hey. Na ja, keine Kangal Haushalte also unten dann so im im im Besprechungsraum der Hölle sagen die dann so OK Jungs Pass auf, wir haben jetzt in letzter Zeit n paar Probleme Kangal Haushalt müssen wir jetzt mal von der Liste nehmen, wir haben hier schon einige Dämon die ohne Zunge ohne Arme zurückgekommen sind, das ist jetzt auch schwierig auch wenn wir in den Menschen hineingehen als Dämon, dann zerfleischt der Kangal den Menschen.
Stimmt. Oh. Hast du da drüber schon mal nachgedacht? Wo sind in all den Horrorfilmen die Hunde? Die gab es bei Funny Games. Bei dem Film Funny Game. Stimmt, aber der hat auch nicht lange überlebt. Hat es nicht lang gemacht, aber ein sehr, sehr guter Film. Und weil jetzt Halloween Saison ist erstmal Happy Halloween an alle Happy Halloween und wenn ihr heute wirklich einen Horrorfilm sucht, der wirklich mal was mit euch macht, schaut euch Funny Games ein, ein absolut brillanter Film ist.
Ist es auch etwas anderes? Also das ist, wie Björn schon gesagt hat, nicht diese typische Jump Scare Thematik, sondern das ist etwas Menschliches, was auch. Unfassbar unter die Haut geht, fand ich persönlich. Bin halt mir den Film auch empfohlen. Ich war am Anfang so österreichischer Film, ich mag ja eigentlich keine Filme aus der Dachregion und da muss ich aber im Endeffekt sagen, Boah, hat der mich nachträglich noch n bisschen. Schockiert der Macht was mit einem. Wirklich was unglaublich starkes, was auch was mit einem Macht ist eine USA Reise und da ist kommt die Liebe Laura ins Spiel.
Sie erzählte, dass sie schon seit Kindheit n starkes Interesse an Para an dem Paranormalen und okkulten hatte. Ihre Eltern waren aber eher rational. Also das Interesse entwickelte sie von selbst. Bereits mit 8 Jahren baute sie ihr eigenes Weacher Brett. Also so dieses Gläserrücken, was man dann eben so kennt und hat das auch alleine benutzt, als Kind mit Freundin schrieb sie zum Beispiel Zauberbücher und braute eigene Tränke, na gut, so wie soll das Kinder halt machen, ich hab damals sandkuchen gemacht und sie gefressen im Sandkasten.
Das war oder Ritter gespielt habe ich ganz viel. Ich war mal der Bogenmacher, ich weiß auch nicht, warum ich der Bogen mache. Was wäre dein Job im Mittelalter? Ich glaube, das haben wir schon n paar mal besprochen. Ich wäre auf jeden Fall König. Perfekt genau. Und sie braute Tränke, schrieb Zauberbücher mit ihren Freunden, hatte auch dann später ne Leidenschaft für Horrorfilme und das übersinnliche, aber mit 6 Jahren reiste sie in die USA zu der besten Freundin ihrer Mutter in der Nähe. Buffalo war auch in Waldnähe.
Beim Spaziergang fanden sie also war noch ein bisschen mit anderen Kindern, fanden die eben ein altes, verlassenes Haus, also gut, es war jetzt nicht direkt ein Haus, es war mehr eine Holzhütte und so wie Kinder halt Sinn unschuldig und ohne Straight rein so aufgetreten. Pullis Freeze. Genau und drin hatte sie auch sofort, wie sie es beschrieb, das Gefühl, beobachtet zu werden.
Und sie ging weiter in den Raum rein und es führte eine hölzerne Treppe nach oben und auf dieser Treppe sah sie eine alte Frau im schwarzen Kleid mit weißem Kragen auf der Treppe stehen. Die Liebe Laura war auch so lieb und hat bei den. Online KI Dienst mal ein Bild generieren lassen, das so ungefähr das widerspiegelt, was sie dort gesehen hat, das seht ihr diesmal nicht in den Slides, sondern.
Jetzt los. Es ist Halloween. Sondern nur in diesem Video. Da. Ja, da seht ihr jetzt dieses Foto und sie schrie natürlich. Also ich meine, wenn ein Kind irgendwo eine Holzhütte, eine fremde Frau sieht, dann wird erstmal geschrien. Die Eltern kamen rein, es wurde keine Frau gefunden und es wurde eher so als Alptraum oder Einbildungstagtraum so ein bisschen klassifiziert von ihren Eltern.
Das Erlebnis ließ sie aber persönlich nie so richtig los und blieb ihr eben im Gedächtnis und Jahrzehnte also wirklich ah extrem lange später erzählte sie bei einem Weihnachtsessen die Story erneut, da gestand ihr ihre Mutter plötzlich, ich habe sie auch gesehen und. Und das nach 25 Jahren erst und später hat dann unsere Laura sich gedacht, vielleicht find ich ja diese Hütte auch noch mal.
Bei Google Maps. Hat da wirklich auch Recherche reingesteckt sowie in wie wir in die Paranormal Snactivity folgen und hat herausgefunden, dass in der Nähe dieser Holzhütte oder gleich nebenan n Friedhof war. Perfekt. Ganz klassisch und entspannt. Sie ist natürlich, aber jetzt auch ne Person, die ist jetzt hier keine Hexe, wie man das jetzt kennt, dass man sich jetzt hier dem Schamanismus oder sowas auch verschreibt und jetzt erstmal in 5 telegrammgruppen ist. Für dieses Phänomen hat sie halt eben bis. Heute keine Erklärung gefunden.
Also ich finde es sind 2 Faktoren, die das natürlich wahnsinnig spannend macht. Die Präsenz der Mutter in der Geschichte, dass sie das auch gesehen hat und den Faktor, dass da einfach ein Friedhof daneben ist. Also wäre daneben jetzt einfach so ein Bohrmarkt oder das Rockefelles Center gewesen oder ein verfickter Parkplatz?
Ich liebe die asphaltierten Parkplätze. Ja, dann ist das nicht so gut. Aber. Aber dadurch, dass es wirklich auch so ein mystischer Ort war, gibt das noch mal mehr Tiefe. Mit rein habe ich damals auf dem Weg in Urlaub auch gelesen, also das ist. Perfekt nach Buffalo und die USA zufälligerweise. Nein nach Brüssel. Liebe Grüße Oh nach Brüssel, ja wunderschön wunderschöne belgische Schokolade gegessen, ich möchte die letzte Zuschauergeschichte mitbringen und ich möchte ihr auch einen Titel geben, den man mit dem Hut und sie hat mich wahnsinnig an einen völlig unterschätzten Character der Conjuring Reihe erinnert Crocodile man der diesen Hut trägt, gerne einfach mal googeln.
Nämlich wurde uns auch hier eine Geschichte zugeschickt, die mit der Erklärung auch von solchen medialen Fädig medial wäre falsch, also mit der Präsenz eines Mediums in der Familie, was weiter vererbt wurde, erklärt wurde, nämlich ist der Vater unseres Zuhörers in einer relativ großen Familie aufgewachsen, hatte 4 Geschwister, und die haben in einem Haus gelebt mit der Tante und den Großeltern zusammen und eines der Kinder hat sich irgendwann geweigert, in dem Zimmer zu schlafen. Mal jetzt die Frage, ob es einfach Sturheit ist, woran es ihnen jetzt liegen würde.
Und es ging um den Mann mit dem schwarzen Hut, der das Kind wohl beim Schlafen beobachtet und ähnlich wie bei Laura neigen Eltern da ja dazu, dass na ja, dann hat er mal irgendwie nachts einen Film gesehen, der ihn verängstigt hat. Aber das wurde schnell zerstreut, da nicht nur das Kind das gesehen hatte, sondern auch die Tante sich dann endlich getraut hat zu erzählen, dass sie solche Präsenzen auch schon mitbekommen hat und vor allem dieses prägnante Silhouette mit einem schwarzen Hut eben das ist, was ihr immer wieder, also, was sie immer wieder gesehen hat, und diese Geschichte hat sich dann weiter gezogen, dass. Auch andere Familienmitglieder, ähnlich wie bei Laucher in einer Isolation, also wenn sie alleine
in diesen Räumen waren, immer wieder in einer in einem Schatten oder in einem peripheren Blick diesen Mann gesehen haben. Ich muss mal natürlich sagen, nachdem das Kind das gesagt hat, ist dieser Gedanke ja auch in dem Kopf der anderen. Aber da nicht nur das Kind, sondern auch eine erwachsene Frau von Anfang angesagt hat.
Ich habe das auch schon mitbekommen, finde ich kriegt das viel mehr Tiefe und unserer Zuhörer, der uns diese Geschichte geschrieben hat, der dann selber als Kind in dem Haus aufgewachsen ist, ist nach seinen Aussagen, bevor er überhaupt darüber informiert wurde, auch schon auf diese Ereignisse gestoßen, so dass er sich auch beobachtet gefühlt hat und dass dann dieser Mann mit dem schwarzen Hut immer die Präsenz war, die er gesehen hat. Und hat dann versucht herauszufinden, woran es denn liegen könnte und hat in Erfahrung gebracht, dass das Haus in der die Wohnung ist, wo die Familie gelebt hat, eine Etage drüber früher von einem Pfarrer bewohnt wurde. Und das ist natürlich die klassische Kluft, schwarz Hut. Ah ja, stark ja, okay verstehe.
Dass ein Pfarrer da drüber gelebt hat, welcher eine der schlimmsten Sünden begangen hat, die seine Religion herbietet nämlich. Er hat sich suizidiert, er hat sich umgebracht und. Und wenn man das mit der Verbindung unseres Specials sieht, dass natürlich Seelen, die sich suizidiert haben, nicht in die Hölle kommen, nicht in den Himmel kommen, sondern bleiben, finde ich, hat so eine Tiefe, dass ich schon wirklich fast dazu geneigt bin, es zu glauben. Da muss ich eingrätschen beziehungsweise was heißt Eingrätschen ist das falsche Wort. Anschließend ist das besser geworden, OK, nämlich gibt es auf der ganzen Welt unabhängig von Kultur, Herkunft, Land, Breitengrad, Berichte über den Mann mit dem schwarzen Hut. Da muss ich dir jetzt
reingrätschen, weil das findet Platz in einer eigenen Paranormal Security Folge die nicht hier ist. OK, aber ja ja OK, die Fährte stimmt. Björn macht den klassischen Doppel reingegrätschten Cliffhanger. Ja, das ist n kleiner Podcast Twist, den man in der Podcastschule von Björn lernt. Jetzt so für 4999 buchen. Da könnt ihr bei uns auf jeden Fall n kleines Podcast Seminar buchen.
Ich werde da genauso aussehen, um meine Ernsthaftigkeit auch n bisschen zu unterbauen. Bei der Autorität. OK, das waren jetzt unsere Zuschauergeschichten. Ja, ich möchte jetzt dir eine Geschichte erzählen und du kennst sie vor allem auch nicht. Das ist etwas, das es noch besonders macht für mich nämlich.
Ich hatte in meinem Leben ein einziges Mal Todesangst. Richtige, barbarische Todesangst, dass ich gedacht habe, diese Nacht überlebe ich nicht. Ich war 17 Jahre alt, 1617 ungefähr. Wir haben uns dazu entschieden, wir waren insgesamt 4 Leute, 2 Freunde und eine Freundin von mir, die schon volljährig war und einen Führerschein hatte, und wir entschlossen uns in der lauen Sommernacht einfach n bisschen baden zu gehen und.
Zu Zelten, das heißt, wir sind relativ weit weg von dem Dorf gefahren, in dem der eine Freund eben gewohnt hatte, wo auch seine Mutter im Haus verblieb. Also, das war so ungefähr 10 Minuten Autofahrt weg und unser See, unser See, den wir ansteuerten, war halt so mitten. Im Nirgendwo also da war ringsherum erstmal 23 Kilometer lang nichts.
Wir haben da unsere Zelte aufgebaut, wir haben da n Feuerchen gemacht, einfach das, was Jugendliche tun, sich auch hier n bisschen bölkstoff reingelassen und n bisschen Spaß gehabt, noch nachtsüber ums Feuer rum getanzt und sind ungefähr so um 02:00 Uhr morgens ins Bett gegangen, da ist es schon so passiert, dass als. Hier ins Bett gegangen ist, saß unser einer Freund, der vielleicht ein kleines bisschen zu viel getrunken hatte, noch etwas im Campingstuhl am Feuer und er meinte, so, hier hat gerade jemand einen Stein auf mich geschmissen, so wie ist es war wirklich, du hast auch vom vom Sehen her nur die Silhouette des Feuers gesehen, wie sie ganz leicht noch in den See reinscheint, ansonsten war es
tiefschwarze Nacht, kein Mondschein, nichts, nichts, was dir irgendwie ein Ansatz für dein Auge in der Entfernung liefern konnte. Wir haben das Halt abgetan wie OK, der hat vielleicht bisschen zu viel getrunken. Komm, mach dich jetzt in dein Zelt rein, haben ihm noch geholfen und dann bubu gemacht bis zum Bubu machen ist es leider nicht gekommen, denn wir lagen vielleicht 20 Minuten im Zelt, haben noch n bisschen gequatscht, noch n bisschen haha, Spaß, Spaß gemacht, dass wir gehört haben wie n Stein ins Wasser fiel. Okay wir sind irgendwo an einem See, das werden Fische sein, die nach oben schwimmen und sich vielleicht irgendwas an der Oberfläche gegriffen haben wie in der Tiefseefolge der große Blob, der natürlich auch, oder
Welse, die eben einfach Geräusche machen. Das Wasser lebt ja auch, es flog aber auch noch ein zweiter Stein ins Wasser und es flog auch noch ein dritter Stein ins Wasser und alles aber so in einem Abstand von 5 Minuten so und es macht immer. Klopf und dann haben wir irgendwie gedacht, Na ja, warte mal, irgendwas ist hier doch falsch, also haben wir das Zelt aufgemacht, sind rausgegangen, haben geguckt, ob da irgendjemand ist, haben da schon angefangen, uns ein ganz kleines bisschen in unser Höschen zu machen, war aber niemand, das heißt wir, das Feuer hat noch leicht geglimmt wir zurück ins Zelt, uns wieder versucht schlafen zu legen, war erstmal wieder 10 Minuten Ruhe, 15 Minuten Ruhe und dann fing es an, dass wir.
Ach 15 Minuten, da muss ich überlegen, das ging schon ne Dreiviertelstunde, dieser Terror, der da vorherrschte und dann hörten wir aus, ungefähr ich 2030 metern Entfernung klatschen, monotones, einfaches Klatschen, ganz bescheuert, da haben wir schon angefangen, so OK fuck hier ist, läuft gerade irgendwas richtig, richtig verkehrt, warum klatscht dort jemand aber jetzt nicht irgendwie applausmäßig, sondern halt in dieser Monotonie. Zu dem Zeitpunkt waren wir aber auch alle schon ein bisschen starr vor Angst.
Muss man dazu sagen, dann war wieder Ruhe ne halbe Stunde an schlafen war aber nicht mehr zu denken, weil wir dachten, na ja strolchelt jetzt hier jemand durch unser Camp oder was passiert hier, da haben wir auch so in unseren, wir waren ja in unseren Zelten, du kannst ja nicht rausgucken wir auch in dem Camp immer mal so Schritte gehört, kann natürlich auch sein, dass unser Gehirn uns da irgendwas vorgesponnen hat wieder Ruhe und. Nach 10 Minuten hörst du wieder dieses klatschen, monotones klatschen, es klatscht, es klatscht, dann war wieder Ruhe, wieder 10 Minuten Ruhe, dann hörst du, wie jemand mit einem großen Holzstück auf dem Boden schlägt, auch ganz monoton. Zwischendurch flogen mal wieder
Steine und so was ins ins Wasser und auch währenddessen das da hinten passiert ist. Hatten wir auch eben das Gefühl, dass jemand durch unser Camp läuft. Also du hast einen Schatten gesehen, der am Zelt Vorbeihuscht, durch das leicht glimmende Feuer und wir waren da wirklich schon unfassbar panisch und haben dann halt angefangen uns zu beraten im Zelt, schon ohne dass wir uns gesehen haben, so was machen wir jetzt, also wir müssen jetzt einen Plan schmieden, gehen wir jetzt, also wir können nicht campen, du weißt nicht, ob wer das ist, was da passiert, was der will, was sind die Intentionen, du kannst jetzt hier nicht rausgehen und sagen, ja, wir verdreschen den jetzt, oder der kriegt jetzt ein
Paar in sein Maul, das geht nicht. Weil ihr könnt auch n Messer haben oder ne Waffe oder vielleicht ist es auch einfach keine Person. Das war spielte natürlich in unseren Angstgedanken mit rein, das mündete dann darin, dass Dieserjenige nach seinem zweistündigen Psychoterror, den er mit uns durchgezogen und abgespielt hat, anfing zu schreien, als würde ihn jemand abstechen und nicht leise. Unfassbar barbarisch laut.
In dem Moment haben wir, wir haben vorher schon darüber nachgedacht, einfach wegzufahren, einfach ins Auto und weg. Das Auto war übrigens auch nicht abgeschlossen, war auch sehr gut, das heißt als dieser diese Person angefangen hat zu schreien wie ein Angestochener, sind wir alle panisch aus unseren Zelten raus, direkt in die Karre rein, wir haben dort alles was wir da hatten, Wertsachen, Handys, natürlich das gute Bier, Zigaretten, sonst was, alles dort braucht nicht alles dort liegen lassen.
In die Karre rein, vollstoff über den Feldweg mit 120, gefühlt in so einem kleinen Opel Corsa zurück in das Dorf zu der Mutter von dem Kumpel und haben der das erzählt, was da gerade passiert ist. Die meinte so also ne Erziehungsberechtigte, ne Erwachsene, ja nee, das geht ja nicht, da sind ja noch eure ganzen Sachen, ihr könnt, ihr müsst euch, ja wir müssen jetzt den Scheiß holen so, das heißt sie hat ihr Pfefferspray eingepackt, wir haben uns wieder in das Auto gesetzt, sind dahin zurückgefahren und dann ist uns aufgefallen, da fehlt gar nichts.
War alles ruhig, niemand da, also die Mutter natürlich läuft mit Vorgehaltenem Pfefferspray vor uns, weil wir uns natürlich unfassbar immer noch in die Hose gekackt haben und da war niemand das einzige, was gefehlt hat, war der Führerschein aus dem Auto, weil das nicht abgeschlossen war, das war alles, sonst war alles dort und wir haben, das war's.
Und ich hab mir da, so ich hatte so Angst in diesem Zelt und ich hab so gedacht, dass ich diese Nacht nicht überlebe, weil da jetzt irgendein wahnsinniger Psychomörder am Ufer, ach so, was ich noch vergessen hab, er hat auch dann oder sie oder was was auch immer vom gegenüberliegenden Ufer mit seiner Taschenlampe rübergeleuchtet zu uns, so dass wir ihn nicht sehen konnten, sondern nur die Silhouette eines Menschen, als als er so geschrien hat und wir rausgerannt sind, dann hab ich glaub ich noch irgendwas.
In meiner Panik zu ihm geschrieben, mach dich ab, du dummer Wichser, aber halt mit so ner Stimme, wo du schon weißt, gut der wird mir wahrscheinlich nichts tun. Nicht so bedrohlich. Aber ja, das ist meine Geschichte, die ich heute mitgebracht hab, und das fand ich sehr, sehr schlimm, weil wie gesagt, es hätte auch einfach Serienkiller sein können oder irgendwas in der Art und hätte dann irgendwie gesagt, naja gut, die sind jetzt starr vor Angst, jetzt geh ich rüber, mach chiki chaki, mach heten Action, kurzen Prozess und schneide den allen die Köpfe ab.
Ja, was so Serienmörder Halt macht. Wahnsinn. OK, ich finde es natürlich, also ich denke wir können es vor allen Dingen, das wird n Mensch gewesen sein. Ja, ich hab auch im Nachhinein erfahren, wer das war. Also keine Sorge, es war so, dass wir vorher draußen in dem Haus saßen, in dem Dorf, und da ist irgendwie so der voll, der Dorfdepp ist da auf seiner Simson lang gefahren, ja, was macht ihr hier und bla und hin und her und. Und wir meinten, Ach, wir gehen dann hier an den kleinen Waller See, da Zelten an den Teich und machen schönen Abend, so, ah ja, ist ja super interessant und der hat das aber und jetzt halt ich fest meinem Großcousin, erzähl uns mal meinen Großcousin. Ah hier liebe Grüße sehr gut.
Mit dem hab ich auch nicht so allzu viel Kontakt, ne, aber das hat sich dann aber erst so 567 Jahre später rausgestellt. Also da war ich schon Mitte 20, da hat sich dann erst rausgestellt, dass er das war und wie wie gesagt bis dahin Todesangst. Aber hat er den Führerschein trotzdem geklaut? Ja, Na klar, ich.
Hab nicht wie. Gesagt, ich hab mit dem keinen Kontakt. Großartig. Ich kann dir nicht sagen, was jetzt die grundlegende Intention war, ich glaub vielleicht war ihm einfach langweilig, ich muss aber überlegen, würde dir bedenken, das war von 02:00 Uhr nachts bis sagen wir mal 04:30 Uhr morgens in der das alles passiert ist und er war auch nicht mit einem Auto da sondern der muss dann mit dem Rad hingefahren sein oder gelaufen oder sonst was also wir haben da kein Auto gesehen.
Aber ich find es auch gut, dass er überhaupt gerade kein Gefühl hat, wo man sagt, OK, jetzt hab ich wirklich den Bogen auch schon lange überspannt, jetzt reicht es. Ich lös das auf. Nee, und immer noch. Nein, und noch mal, ja, vielleicht ist Internet zu Hause ausgefallen und immer war immer. Langweilig.
Ich muss dazu noch sagen, ich hab eben bei der Geschichte mit den Hunden eine Sache vergessen, bevor es mir dann nachgetragen wird, als du das Klatschen erzählt hast. In dem Haus wurden dann auch monotones Klatschen wahrgenommen, wenn sie mit dem Hunden alleine war und der Mann arbeitet. Ich sollte mal meinen Großcousin fragen. Also.
An dieser Stelle als kleiner Nachtrag. Es gab ja monotones klatschen, okay. Klingt auf jeden Fall nach einem zauberhaften, wundervollen Abend. Sollte man mit einem Therapeuten. Machen das erste und letzte Mal, dass ich Todesangst hatte in meinem Leben. Wirklich Todesangst glaub ich dir. Hast du schon mal Todesangst? Ich bin zweimal fast gestorben, wie jetzt. Ja, ich bin zweimal fast gestorben, ich bin zweimal fast ertrunken, deswegen die Angst vor Wasser, ich bin einmal als Kind in den See gesprungen und hatte meinen Bademantel an und hatte aber schimpflügel drüber und hab gedacht naja plus minus, das rechnet sich schon.
Ich bin Reingesprungen und wirklich wie ein Stein nach unten und da ja dein Körper lang gezogen wird, habe ich meine Hände, also meine Arme lang gemacht und dann sind die Schwimmflügel von meinen Armen runter und ich bin einfach so Gluck, Gluck, Gluck, Gluck, Gluck, Gluck, Gluck runter auf den Grund des Sees gefallen und wäre damals nicht durch Zufall jemand auf den. Also das war ein Bungalow mit einem mit einer Terrasse die auf den See hinaus führt, wäre nicht durch Zufall jemand auf die Terrasse gegangen.
Und hätte die Blubberblase gesehen und die Schwimmflügel die Drüberflügeln, wäre es gewesen. Ich konnte ja nicht, ich konnte ja nicht schwimmen und. Ist ja massiv Glück. Und ja, und hatte meine hatte dazu noch diesen nassen Bademantel an. Also bis du als Kind schnell genug schaltest und das Runterkriegst und dann als nicht Schwimmer, wo du ja eigentlich eh keine Chance hast. Also ich weiß, dass ich sehe das auch noch genau wie ich in diese diese tiefe Runterfall.
Und du siehst also als Kind, wie alt, wie groß war man da vielleicht einen Meter 10 reichen ja so 34 Meter wasserhöhe, dass das für dich gigantisch heute weg ist. Und ich habe noch oben so gesehen, wie leicht das Licht so durchkommt und dann wie halt jemand reinspringt und dich rauszieht, aber du hast ja auch noch kaum eine entwickelte Lunge, also du hältst es ja nicht lang aus und das zweite Mal war ich in einem Urlaub in der Türkei und da war ich im Rutschenparadies perfekt. Da enden die meisten Kindheitsträume tatsächlich und die hatten eine Torberutsche.
Ich sag mal, der deutsche TÜV hätte das nicht mehr durchgewunken, da bist du erst gerutscht und kamst dann wie in so einem Spin rein, also wie ein Kreis und da hast du dich so gedreht und gedreht, wie es manchmal ist. Wenn du so ne Münze reinschmeißt und das dreht sich. Bis es reinfällt. Und du warst dann halt der Plumps. Ich bin reingefallen und dann haben sich auch meine Schwimmflügel verabschiedet und ich war wieder auf dem Grund. Dieses Pools konnte dementsprechend nicht atmen und mein Bruder war aber kurz vorher da, ist rausgerannt und wollte zur nächsten Rutsche, hat aber gesehen, dass ich nicht hinterher komme und hat den Bademeister der auf diesem Plastikkippstuhl, wie es so
üblich ist, so dargelegt und so ein bisschen der Gegend rumgeklotzt hat gesagt, dass da unten ein Kind kurz vorm Stickuckstod ist und. Und hat mich rausgeholt. Tatsächlich. Autsch. Ja, zum Glück bist du heute hier, wir fahren doch nicht ins Rutschenparadies. Gemeinsam würde ich sagen, so okay Björn, also okay der spontane Rutschen tot, ich will, dass sie sich rot ausspielen natürlich, aber ist schon krass, also ich bin noch nie fast gestorben, das muss ich dazu sagen. Nee, ich hatte also das war das ändert, das Macht schon was mit dir.
Also auf jeden Fall, weil du als Kind natürlich das nicht so bewusst wahrnimmst. Also du merkst, dass hier gerade was passiert und dass das nicht natürlich ist. Und du merkst es vor allem als. An der Art, wie andere dann mit dir reden, also weil du ja die Tragweite vom Tod noch überhaupt nicht verstehst. Also du merkst, dass du, dass dein Körper Panik ausgeschüttet hat und dass du dich unwohl gefühlt hast und dass es ein beklemmendes Gefühl war, aber du hast dann nachher nur ein Gefühl, dass hier was Schlimmes passiert, weil deine Eltern japanisch sind.
Ich kann, na klar. Und deswegen also so eine Nahtoderfahrung, das ist schon eine Sache, die lässt so nie ganz hinter dir. Also seitdem finde ich halt, ist so alles was danach kommt halt Bonus. Ist so. Also wenn du wirklich also bei dem See war es halt besonders heftig, weil wäre diese Person nicht rausgekommen, einfach halt so, das wäre es gewesen.
Na klar, also das wäre es. Also der See ist noch mal viel tragischer, weil er natürlich auch kein öffentlicher Raum ist, wo ganz viele andere Leute sind. Also hat es einfach einen extremen Schutzengel. Also wenn man daran glaubt, aber ich weiß, was ich meine, so dieses, da hast du ein bisschen Gänsehaut auch bekommen, das ist Frühsterber.
Ich war jedenfalls auch ein Kind bei der Paranormal Geschichte, die ich dir gerne mitbringen möchte und euren unseren Zuhörern auch. Wir haben in einer Wohnung gelebt, gegenüber von einem großen Parkplatz, wo dann ein verlassenes Haus kam. Es war in einem Teil der Heimatstadt, wo ich groß geworden bin, die noch nicht erschlossen war. Also da waren wirklich nur ein paar Wohnhäuser, wo halt 56 Etagen waren, wo Familien gelebt haben. Gegenüber war dieser uralte Parkplatz und der Rest war wirklich noch unbebautes Land, mittlerweile alles voll mit Einfamilienhäusern, gab es einen gigantischen Bauboom, aber damals war es eben noch ein Parkplatz und ein riesiges herrschaftliches Haus.
Haus aus den 1920er Jahren in diesem roten Backsteinstil. Ja, kenne ich ja. An sich wunderschön, mittlerweile abgerissen und wir haben direkt Blickrichtung auf dieses Haus gelebt und hatten einen Wintergarten wo so riesen Pflanzentöpfe standen. Unser Fernseher Sofa und gegenüber kam der Parkplatz und dann das Haus und dieses Haus muss man sich vorstellen, wurde wirklich im Moment verlassen also die Familie hat. Es wurde auch nur so halb aufgearbeitet. Hat wohl unter den Nationalsozialisten viel Geld verdient und ist dann vor den Alliierten geflohen und haben wirklich alles stehen und liesen gelassen und dieses Haus aufgegeben.
Da war zum Beispiel auch in dem Vorgarten, das war total zugewuchert, lagen dann so Gummireifen rum, aber auch Anhänger von so Militärfahrzeugen, also hat man noch so zwischen dem Rost gesehen, dass da so Militärgrün drauf war, also alles stehen und liegen gelassen. Und Drumherum war ein riesiger Zaun, den die Stadt irgendwann drum gebaut hat, weil da halt ständig Jugendliche eingebrochen sind. Und man hat die unteren Kellerabteile teilweise so wie gesprengt, also dass Trümmer den Eingang blockieren oder wirklich fachmännisch zugemauert, und wir Kinder haben halt versucht, logisch, wenn du da lebst, kennst du irgendwann eine Möglichkeit, durch diesen Maschendrahtzaun durchzukommen, in das Gebäude reinzukommen.
Und es gab einen einzelnen Eingang, der so 23 Meter ins Haus reingeführt hat. Und dann kam ein riesen Trümmerberg und da hat man gesehen, das hat man gesprengt. Also es gab keine Möglichkeit mehr in das Haus reinzukommen, sind wir rausgegangen und es war wirklich mehr wie eine Turnhalle gebaut, also sehr lang und nicht so breit, dann sind wir drumherum gelaufen und haben versucht über Räuberleitern in die ersten Etagen reinzukommen, aber da hat man die Fenster zugenagelt oder mit Pressspan zugemacht, also wir haben keinen Weg reingefunden und. Und hatten für uns dann immer das Gefühl, dass uns irgendwas da reinzieht.
Also wir wollten mehr darein, als man das vielleicht als Kind durch so eine spielerische Art versteht. Direkt daneben war ein gigantisches, verlassenes Werk, wo früher in meiner Heimatstadt Autos produziert wurden, das hat gar keinen Reiz auf uns ausgelöst. Und das war 10 mal so groß, es war wirklich nur dieses Haus und wir haben das dann aufgegeben und von unseren Eltern erfahren, dass. Dass die Familie dort geflohen ist, aber eben auch, dass die Tochter wohl ihren Mann im Krieg verloren hat und sich danach selbst suizidiert hat.
Und das war eben Teil dieser Tragik. Als Kind konnte man sich 100% verstehen, uns wurde nur gesagt, die Familie ist nach dem Krieg geflohen, die Frau hat ihren Mann im Krieg verloren und sich dann erhangen so. Und ich weiß, das klingt wirklich aus wie gesagt, aber es ist kein Scheiß, es ist wirklich so passiert.
Es ist wirklich genauso passiert. Ich hab mit meinem Bruder mir ein Zimmer geteilt ab Anfang des Flurs, dann kam das Schlafzimmer meiner Eltern, Küche, Wintergarten und ich musste nachts auf Toilette, was super unüblich war, als ich bis heute noch da bin ich eigentlich. Geil ja, nachts nie auf. 00 ich schlaf immer durch.
Das war schon als Kind so und ich muss auf einmal auf Toilette. Stehe auf und gehe von der Schlafcouch, die mein Bruder und ich uns geteilt haben runter. Mach den Flur auf und das hatte so. Wir hatten so Milchglasfenster kennt man wo draußen Holz ist, in der Mitte milchglas und das ich schau durch das Milchglas von dem Wintergarten durch und sehe eine ganz ganz kleine Lichtquelle und wie ein sog zieht es mich in den Wintergarten, ich laufe an den Schlafzimmern meine Eltern vorbei an der Küche vorbei, Lauf durch und das war so ein.
Das ganze, die ganze Wohnung war mit so einem Teppich so durchgezogen. Ne also ich hab auch nicht gefroren, ich hab mich auch gar nicht geängstigt gefühlt, mach den Wintergarten auf und dann war davor wieso ne Art Rondell wo so ne große Glasfront war stell mich hin schaue auf das Haus, es ist kein Scheiß und da ist Licht in dem Haus an Gott und da war ich seh das noch vor mir eine Glühbirne und ich.
Erinnert euch ganz, ganz früher, als man noch keine Kippschalter hatte. Und dann? So ziehen musste. Und das Hang von der Decke und daneben die Glühbirnen. Und die hat noch sich so bewegt, kein Scheiß. Oh, das ist ne gute Geschichte. Ist wirklich ist es wirklich so passiert? Ja, ich glaube nicht auf das Wort.
Ich versuche es zu verstehen, jetzt als Erwachsener. Ich habe aber ein Problem damit. Dieses Haus hat keinen Stromanschluss. Eben deswegen, das wäre jetzt meine Frage gewesen, weil das, wenn es verlassen worden wäre, warum sollte da noch Strom anliegen? Für die Hobbyelektriker unter unseren Zuhörern.
Also es gibt ja einen Hausanschlusskasten, es gibt ja, du musst ja bei den Stadtwerken freischalten, dass die überhaupt Strom auf dein Haus machen, das ist wirklich sogar super wichtig, dass falls irgendwelche Erdarbeiten sind, müssen die ja Stück für Stück den Strom in der Straße abschalten, und wenn da ein verlassenes Haus wäre, was aber noch wo Strom anliegt und die. Fangen da an zu arbeiten.
Da haben wir einen Facharbeiter weniger, also weil der ist dann weg, das heißt es, es war kein Strom da, ich verstehe, ich will es wirklich verstehen, aber ich frage mich, wie in einem Haus ohne Strom, in das man nicht hinein kommt, Licht an sein kann und was noch viel gruseliger ist, da sich das noch bewegt hat. Ja, eben, da muss ja jemand gut, es könnte auch der mit gewesen sein.
Ja, vielleicht muss genau zu dem Zeitpunkt angemacht worden sein, als ich aufgewacht bin. Scheiße stimmt, dann warst du ja bestimmt. Björn, Das war ja. Dich wieder wie die Motten ins Licht locken, weißt du? Das war ja so mutterfalle ja, das war ja so Multan mit. Oder es war wirklich jemand, der n Auge auf dich geworfen hat und gesagt hat, ey, ich meine du kannst ja ne Batterie und sowas mitnehmen und diese Glühbirne vorher viel beobachten.
Also es ist natürlich sehr unrealistisch, dass das wirklich so ist. Aber jemand der dann gesagt hat, na ja, vielleicht kommt der kleine Bub ja zu meiner Klippe. Du ja. Ich war das. Weißt du, was ich so krass finden würde, wenn wir so Kinderfotos sehen und wir den anderen auf einem Foto? Sehen, das wär zu hart. Also wenn wir so beide uns schon mal getroffen hätten, als wir 6. Waren ja.
Überlegst du es? Na, warte mal. Wie alt warst du, als ich 6 war, noch nicht geboren. Ja, dann halt später. Ja, aber überleg dir mal, wenn du so Geburtstag gefeiert hast. Deine Mutter macht so ein Gruppenfoto und auch im Hintergrund laufe ich so lang, das wäre ganz cool. Nein, aber diese Geschichte ist wirklich so passiert und wenn wir in meiner Heimatstadt mal zusammenfahren, kann ich das Mal zeigen, weil dieses Haus wurde abgerissen, den Parkplatz gibt es glaube ich noch und da sind überall Wohnhäuser drauf, also dieses ganze Gebiet hat man dann terraforming betrieben und ein Wohnhaus nach dem anderen drauf gezimmert und dieses Haus hat man eingerissen, aber ich schwöre dir, dass. Das vergisst man nicht.
Ich weiß noch, wie ich als kleines Kind in meiner Bob der Baumeister Schlafsachen da saß und dieses Licht gesehen habe und wirklich das so gewackelt ist. Und daneben dieser Schalter, also diese diese Seife an der Decke hin und das Licht anmachen kann und ich will es ja verstehen. Ich kann es so vergessen.
Ich glaube nicht, dass du bist, dass du wirst niemals eine logische Erklärung dafür finden, außer der Typ tritt das durch Zufall. Über. Überleg dir mal, ich erzähl das so irgendwann. Ach Jo, damals in der Stadt, ja, da haben wir immer gekifft, abends oben in dem Haus. Das waren wir, bevor wir dieses Halloween Special abschließen. Einige, wo wir gerade bei Kindheitsgeschichten sind. Ich weiß noch, als ich das allererste Mal in meinem Leben Punks kennengelernt hab, war ich. Gedacht, das war Hexe, Hexe, Hexe. Verbrennt sie?
Nein, da war ich, glaube ich, 8 oder 9 Jahre alt mit meinem damaligen Kumpel, wolle liebe Grüße auf dem Kinderspielplatz unterwegs und da haben wir eine Gruppe Jugendlicher getroffen. Die für uns interessante Frisuren hatten, weil die hatten Iros ne und so und mit denen kamen wir ins Gespräch und das Waren alle Punks und die haben über ihr Nokia Handy, das geht ab von den Atzen drauf gemacht, heftiger Banger, heftiger Banger und ich hab sie gefragt was ein Atze ist und da hat er gesagt naja so Leute wie wir und es ist auch ich schwöre bei allen Göttern das ist wirklich so gewesen, dann kommt ihr so ne Ratte aus ihrem aus ihrer Lederjacke raus und die hatten eine Bong dabei. Ich wusste damals noch nicht was
das ist und die steckt diese Ratte und. Oben in die Bong rein und zündet das, also zündet unten das Hasch an. Hey und mit Tierquälerei verabschieden wir uns aus dieser Bonus Halloween Folge ist ja bescheuert, also wirklich. Ja, die hat die also die hat die Ratte halt. Kiffen lassen das die Wege des Punks sind unergründlich. So, Björn und ich müssen jetzt auf jeden Fall noch los. Süßes oder saure Süßigkeiten sammeln, wenn wir bei euch klingeln, macht nicht auf, bitte nicht, wenn ihr unsere Fratzen seht, mich würdet ihr sowieso nicht erkennen, weil ich noch in die Maske muss, ja.
Wenn ihr Funny Games gesehen habt, dann verstehe ich vor allem, warum ihr die Tür nicht aufmachen dürft. Genau schaut Funny Games und wenn jemand davor steht und fragt, ob er hineinkommen darf. Würde ein Vampir sein. Dann könnte er ein Vampir sein und damit entlassen wir euch in euren Halloween Abend. Genießt die Nacht.
Oder es ist schon prä ne Post Halloween. Und ihr seid voll mit Süßigkeiten und der Bauchi tut schon ein bisschen weh. Hör die Folge einfach noch mal. Geh in die warme Badewanne, ich muss jetzt auf jeden Fall noch mal ein paar Burgerpatties drehen und in diesem Sinne ich. Bedanke mich bei jedem, der bisschen zugehört, Felix.
Ich bedanke mir, ich bedanke mich bei dir für die Geschichte, ich bedanke mich bei jedem der uns geschrieben hat und seine Geschichte mitgeteilt hat, wir werden sie peu a peu in die Sendung mit einbauen. Ich wünsche euch nur das Beste, genießt eure Zukunft bussi. Und genießt den letzten Tag vom Spook Tober.