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Shownotes
persoenlich.com-Podcast #91
Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken einsparen und baut insgesamt 900 Vollzeitstellen ab. Trotz Konsultationsverfahren bleibt der Umfang unverändert (persoenlich.com berichtete (persoenlich.com/medien/es-bleibt-beim-abbau-vo…)). Thema ist auch der Abgang von Markus Berger (persoenlich.com/prcorporate-communication/mark…) als Leiter Unternehmenskommunikation nach nur acht Monaten: Seine Stelle gibt es im neuen Organisationsmodell nicht mehr.
Im politischen Kontext beleuchten Ackeret und Beck die Reaktion von Medienminister Albert Rösti (persoenlich.com/medien/rosti-will-auf-ja-stimm…)auf das deutliche Nein zur Halbierungsinitiative vom 8. März sowie einen offenen Brief (ssm-site.ch/media/uploads/Offener-Brief-an-Bun…) von 14 Organisationen, die fordern, dass der Volksentscheid sich in der neuen SRG-Konzession widerspiegelt. Ackeret nennt die SRG eine «Art Love-Brand» – Beck ergänzt: «Jeder zahlt ja dafür, darum denken wir darüber nach.»
Die Rubrik «Good News / Bad News» behandelt unter anderem den stockenden Branchenvereinbarungs-Prozess (persoenlich.com/medien/steht-die-branchenverei…) zwischen Impressum, Syndicom und dem Verlegerverband VSM.