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PODKAP

AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 1.11.26

Sonntag, 1. November 2026 · 3 min

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Shownotes

Bruder Bernd

Was bedeutet es eigentlich, heilig zu sein? Oft denken wir an unerreichbare Vorbilder oder übermenschliche Taten. Bruder Bernd richtet am Hochfest Allerheiligen den Blick auf die Seligpreisungen und entdeckt ein ganz anderes Geheimnis: Nicht alles im Leben lässt sich erzwingen, planen oder festhalten – manchmal beginnt der Glaube dort, wo wir mit offenen Händen empfangen und vertrauend loslassen.

[Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 1 bis 12A]

In jener Zeit: Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:
Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn auf dem Himmel wird groß sein.

Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net

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