
programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung· Staffel 7· Folge 71
News 38/26: AI-Bremse // Amp wird kostenlos // Shopify verlässt React Native // Apple Reference Image
Donnerstag, 17. September 2026 · 52 min
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Wie hat dir die Folge gefallen?
Gut 👍 (programmier.bar/podcast/news-38-26-ai-bremse-a…)
Schlecht 👎 (programmier.bar/podcast/news-38-26-ai-bremse-a…)
(Keine Anmeldung erforderlich)
Diese Woche geht es um den Ruf nach einer AI-Bremse aus dem Herzen der Branche, um den Coding Agent Amp, der ab sofort ohne Abo nutzbar ist, um Shopifys Doppelschlag aus Tailwind-Übernahme und Abschied von React Native sowie um Apples neuen Echtheitsnachweis für Fotos. Zum Schluss gibt es noch einen unfreiwilligen Backup-Reminder aus der Cloud.
Ihr wollt mehr davon live hören? Die programmier.con 2026 findet am 25. und 26. November in Bad Nauheim statt (con.programmier.bar) und die Tickets werden knapp. Wer bis Ende September bucht, bekommt noch ein T-Shirt dazu.
Anthropic-CEO Dario Amodei plädiert in seinem Essay „We Must Pace the Frontier (darioamodei.com/post/we-must-pace-the-frontier)“ dafür, das Tempo bei der Entwicklung der stärksten Modelle bewusst zu drosseln. Spannend ist die seltene Einigkeit von Sam Altman und Elon Musk, genauso spannend die Kritik, die darin vor allem Marketing und Haftungsvorsorge sieht.
Garrelt nimmt uns mit zu Amp, dem Coding Agent von Thorsten Ball und seinem Team. Amp ist jetzt kostenlos (ampcode.com/news/free-agent): Ihr bringt eigene Keys oder Abos mit und zahlt nur für die Orbs, also die Remote-Rechner für eure Agents. Wer Runner auf eigener Hardware betreibt, zahlt nichts. Passend dazu spricht Thorsten Ende November auf der programmier.con mit Jan über den Stand der Coding Agents.
Shopify baut seine Apps wieder nativ in Swift und Kotlin (shopify.engineering/back-to-native), weil Coding Agents die Rechnung hinter einer geteilten Codebase verschoben haben. Jan bespricht, warum das Team auf einen kompletten Neubau statt einer Migration setzt, und die Frage, die alle Flutter- und React-Native-Fans umtreibt: Braucht es Cross-Plattform-Frameworks überhaupt noch?
Dennis berichtet von Apple Reference Image (security.apple.com/blog/apple-reference-image), das mit dem iPhone 18 Pro kommt: Die Kamera signiert die Sensordaten bei der Aufnahme, sodass sich die Echtheit eines Fotos später nachweisen lässt. Gegen Deepfakes ist das kein Allheilmittel, aber dennoch ein Fortschritt.
Zum Schluss noch eine Randnotiz mit Lerneffekt: AWS kann die im Krieg beschädigte Region Bahrain und eine Availability Zone in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht wiederherstellen. (reuters.com/world/middle-east/amazons-aws-is-u…) Daten, die ausschließlich dort lagen, sind endgültig weg. Multi-Region und echte Backups sind eben doch keine Kür.
Schreibt uns!
Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar
Folgt uns!
Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen.
Bluesky (bsky.app/profile/programmier.bar)
Instagram (instagram.com/programmier.bar)
LinkedIn (linkedin.com/company/programmier-bar)
Meetup (meetup.com/de-DE/programmierbar/events)
YouTube (youtube.com/c/programmierbar)
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Hallo, liebe Hörerinnen, heute ist Kalenderwoche 38, ja, 2020, und herzlich willkommen zu dem Programmierbar News. Ich bin endlich aus dem Urlaub wieder da. Der Jan ist wieder für euch am Start und mit mir im Studio sind Dennis Becker, Garel Smok. Wunderbar, das ist die erste Podcast-Aufnahme, die wir seit Monaten zusammen machen.
Ja, krass, wo war ich eigentlich? Habt ihr das gesagt, irgendwie so, als ich gegangen bin? Ich glaube, Dennis hat das gesagt. Ist keinem aufgefallen.
Mann!
Da hat niemand geschrieben oder so, du musst gerade. Ja, wir konnten am Anfang konnten wir die E-Mail-Flut nicht mehr beantworten, aber wir haben alle gesagt, du kommst im September. Das ist dann automatisch so eine. Ja, ich bin wieder da. So wie Jan, guck mal. Was ist eine spezielle Folge heute? So wie was?
So wie Jan, ja. Also Jan war zwar nur zwei Wochen weg, von daher so nicht so beeindruckend, aber du warst hier Monate weg.
Man konnte nicht so viel, wie nennt man das? Aber also ich wette, Garel und ich haben eine ähnliche Strecke zurückgelegt in der Zeit einfach.
Meinst du, mit dem Auto meinst du? Ich fliege dazu, gleich das ist natürlich nicht.
Wir wollen neben Fahrstrecken heute sprechen über AI und AI-Bremsen und das dazu ausgerechnet Dennis spricht, hätte ich vor zwei Wochen auch nicht gedacht, aber hey, Zeiten ändern sich. Wir sprechen über den AMP-Coding Agent und wir sprechen über Shopify und Native oder nicht Native Apps. Bevor wir damit anfangen, noch ein paar Housekeeping-Sachen.
Dennis, machst du diesen AI-News-Explainer noch am Anfang von jeder Folge?
Dann wäre jetzt deine Force. Ja, wir können, also falls ihr noch nicht mitbekommen habt, habt, dass wir jetzt nicht mehr explizite AI-News machen, weil wir festgestellt haben, dass es natürlich in unserem Alltag mehr und mehr Einzug erhält und vielleicht auch die AI-News, die sich über die Jahre ein bisschen entwickelt haben und nicht mehr nur Modell und Parameter habt ihr jetzt gehabt.
Von daher hier der Mix aus Dingen, die uns aus der Tech-Welt begegnen und natürlich auch automatisch dadurch viele News, die aus dem AI-Brad gleichzeitig kommen. Aber zusammen in einer wöchentlich erscheinen News-Folge. Und was mit Philipp? Philipp ist immer wieder dabei. Auch in diesem Format. Philipp, wo bist du?
Letzte Woche war er da, ist heute nicht da, weil wir noch keinen gemeinsamen fixen neuen Termin in einer Uhrzeit gefunden haben. Wir allen passt. Das ist eine Aufgabe für Jan Gregor im Getriebel, der diese Woche wieder am Start ist und das organisieren wird.
Danke. Speaking of, diese Woche wieder am Start. Diese Woche ist nämlich auch Meetup. Wenn ihr die Folge hört, habt ihr quasi, wenn ihr sie am Tag des Erscheinens hört, abends noch die Gelegenheit, ganz schnell Nachbarn nachher zu kommen. Zum Programmierbar. Fabio und Krishna stehen am Grill und außerdem gibt es einen Talk, einen Preview-Talk von unserer Programmierkon über AI und Image-Upscaling und wie wir das hier so machen.
Das ist ganz interessant. Und wer dann Bock hat auf die Programmierkon, der darf, kann, soll, muss sich jetzt beeilen. Die letzten, ich glaube, 20% der Tickets oder sowas sind noch da. Und nur wer bis Ende September sein Ticket kauft, kriegt ja sein T-Shirt mit dazu. Also, hoppedy hopp, Dennis will ja wieder seine Saalwette gewinnen und Dessert mitbestellen beim Catering.
Und das machen wir nur, wenn ausverkauft ist. Dementsprechend, Time's Running. Sonst muss ich wieder anmachen. Ist ja keiner. Ich weiß, Saalwette ist, glaube ich, aber auch so ein Ding, das kennen die Jüngeren, glaube ich, gar nicht da draußen, oder? Das war jetzt schlechtes Framing.
Nein, der Begriff schon. Na, jetzt sagt doch. Also wie jung musst du sein, um nicht Wetten Dust guckt zu haben?
Ja, wenn du so ein Gen Z-Mensch bist, dann hast du nie Wetten Dust gesehen, oder? Wann hörte das denn auf?
Das mit Goldschneik war schon ziemlich lange, her, oder? 2008 oder so?
2008, aber du hast es ja auch jungen geguckt, so mit 6 oder so. Also mit 6 Sekunden durfte man ja durchaus schon mal Wetten Dust gucken. Und wenn du jetzt, oder sagen wir, um einfach zu rechnen, 8, also dann war es 2000er Kinder, die sind jetzt 26. Die können sie noch gerade so geguckt haben, also unter 26 nicht.
Ja.
Also, wenn ihr da draußen nicht wisst, was eine Seilwette ist, dann lasst es uns wissen. Ja. Ja, das wäre wirklich interessant. Wo denn? Achso, das kommt am Ende. Das kommt am Ende. Und das finden die Leute auch raus. Ich traue es unseren Hörerinnen schon zu, dass sie, wenn sie uns erreichen wollen, das auch ohne unseren Hinweis zu finden.
Macht's gerne, schreibt mir eine Mail und sagt dort. Einmal an garelt.programmier.bar schreiben, Gareth, was Saalwette. Es ist Gareth. Sollten wir einrichten. Ich dachte, Dennis hat die alle mal eingerichtet, nachdem er auch einnahmen wollte und so.
Ich habe einen Dave-Fall eine bekommen, weil wir darüber gesprochen haben in der Podcast-Folie. Das ist schon nur on-demand.
Also ich habe eine, aber ich bin mir nicht sicher, ob es Gareth programmierte ist. Nee, es ist programmierbar, ist ja alles Vornamen und so. Es gibt keine Nachnamen bei der Programmierbarkeit. Er stellt gerne per Du. Gut. Dennis, erzähl uns was zu dieser AI-Bremse und wer bremst da wen und warum und wieso.
Ja, das sind wir mal gespannt, ob da überhaupt was gebremst wird und wie das passiert. Aber letztendlich, zumindest finde ich, ist es wieder sehr in der Öffentlichkeit gewesen. Und damit meine ich auch ein Tagesschau-Thema und sonstige Sachen, sowas große Diskussionen ausgelöst hat. Anstoß des Ganzen könnte man sagen, war ein Brief oder ein Statement von Amodai, dem Grünen, dem CEO von Athropic, der gesagt hat: Hey, pass mal auf, wir sollten uns zusammenschließen und die Entwicklung von KI verlangsamen, weil uns das vielleicht gerade ein bisschen aus den Händen läuft und die Gefahr besteht, dass die Menschheit darunter leidet, was auch immer.
So ein bisschen. Die genaue Definition da. Er wiederum war aber so ein bisschen, inspiriert, ist glaube ich das falsche Wort, aber die Dinge, die ihn so ein bisschen in der Vergangenheit da beschäftigt haben, sind auch die Themen, die wir hier schon gesprochen haben in den News-Folgen, also diese verschiedenen Angriffe, die es ja mittlerweile gab, wo sich irgendwie Asians zusammengeschlossen haben und geschafft haben, aus Testumgebungen auszubrechen, obwohl sie eigentlich ein relativ klar definiertes kleines Ziel hatten, hat auch schon dort auf jeden Fall dazu geführt, dass sich da mehr Gedanken gemacht werden, okay, was sind da tatsächlich die realen Gefahren.
Ein konkretes Szenario, was er benannte dort in dem Schreiben, es hat er gesagt, okay, wenn es so weitergeht, geht der davon aus, dass irgendwelche Schwärme von Agents in sechs bis zwölf Monaten das Internet übernehmen könnten. Was natürlich schon recht graviert ist, je nachdem irgendwelche Intentionen dahinter steckt.
Mit dem, was sie da tun. Und ja, ich habe auch einen Auslöser, hat man auch, glaube ich, schon kurz so gesprochen, auch ein relativ bekannter Mitarbeiter von Athropic hat er auch gekündigt und gesagt, so, hey, mir ist es als Heikel, ich sehe jetzt aktuell irgendwie eine 10%ige Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit kaputt machen wird.
Und war damit auch relativ viel in Newsendungen und sowas unterwegs.
Man hätte gekündigt, was das.
Also man muss auch in den letzten zwei, drei Wochen gewesen sein. Also in dem kurzen letzten Zeitraum. Genau. Und am Ende hat er gesagt: so, hey, wir sollten uns zusammenschießen, denn am Ende bringt es nichts, wenn eine einzelne Firma irgendwie langsamer macht, wenn die anderen genauso weiter tun. Und da war also der Vorschlag, lass uns das erstmal in demokratischen Staaten tun, wo man praktisch so ein bisschen die Kontrolle auch darüber hat, ob er es zumindest machen und durchsetzen kann.
Und danach im besten Fall natürlich auch in autoritären Staaten zu versuchen, das nachzuziehen und dort auch zu verlangsamen.
Vielleicht so eine Zwischenfrage gestellt. Was meint er denn, wenn er sagt, verlangsamen? Heißt es einfach so ein Moratorium auf, wir machen keine neuen Models mehr oder wir sind dann restriktiver in den APIs oder den Harnissen von dem, was wir anbieten. Was will er denn da?
Ja, gute Frage. Also er möchte am Ende irgendwie so ein Zeitfenster von ein bis zwei Jahren um die er nutzen möchte für die Sicherheitsvorkehrung. Also er geht einfach, er sagt so, wenn wir in der Forschung so ein bis zwei Jahre hätten, um Sicherheitsregeln und uns darauf zu fokussieren, dass wir das Ganze sicherer machen, dann wäre das schon ein sehr großer Schritt.
Aber ganz konkret, so, also von wegen, wir schalten jetzt mal Trainingsmaschinen ab, so konkret wird er darin nicht. Das Ding ist auch, also das war auch noch ein weiterer Faktor, er sagt etwas, seit Sommer hat sich die Entwicklung nochmal so extrem beschleunigt der Modelle, denn also aus dem Grund, dass KI jetzt selbst KI-Modelle trainiert, also dann diese selbstverstärkenden Effekte, die da jetzt langsam zu tragen kommen.
Und das ist halt der Part, der so ein bisschen aus dem Ruder läuft und wo man nicht mehr ganz weiß, nicht mehr hinterherkommt mit wie groß sind denn eigentlich die Möglichkeiten und was sind denn die Sicherheitsmechanismen, die wir aktuell brauchen. Und genau. Interessanterweise, ich gab es ja schon immer mal wieder so ein bisschen Vorstöße aus unterschiedlichen Richtungen, was die mal ganz interessant war, dass sehr kurz später Sam Altman von OpenAI gesagt hat, ja, findet er richtig, und sie würden da gerne mitmachen und würden sich dafür einsetzen, dass man da eine gemeinsame Regelung findet.
Und selbst unser Freund Elon Musk hat danach auf X gepostet und gesagt, Dario hat recht. Also es heißt auch da mit Zustimmung gezeigt, ja, dass das richtig ist. Kurzer Side Note, irgendwie super interessant, finde ich, dass dir so gerade die drei großen AI-Labs irgendwie von einem Jahr, der Google auf jeden Fall dabei gewesen.
Das ist ja irgendwie krass, wenn so vom, ne, von der war damals war Google so mit den Modellen, ich weiß nicht, was war Terminal 3,5, ne, 3 wahrscheinlich, irgendwie so top-dot und immer dabei. Und wie schnell das passieren kann, so vom Minding, das ist jetzt nicht so, oh, die spielen nicht ganz vorne mit, das heißt, da braucht es irgendwie die Meinung nicht, was glaube ich auch gefährlich ist, weil grundsätzlich werden sie wahrscheinlich aufschließen.
Aber dass man das trotzdem nicht so im Fokus hat. Anyway, genau. Es gibt jetzt, glaube ich, noch nichts konkretes, was da, was da praktisch rausgekommen ist, aber es gibt jetzt noch keine Vereinbarung. Es gibt auch viele kritische Stimmen, die sagen, hey, auch wieder alles nur Marketing und letztendlich einfach nur so ein einmal um, boah, die Fähigkeiten sind so groß, deswegen müssen wir höher bewertet werden.
Als eine der Motivationen, die dahinter steht. Und das andere, wir ziehen uns jetzt schon ein bisschen raus aus möglichen Haftungssachen, weil wir sagen, boah, das ist super schwer und wenn wir es jetzt nicht bremsen, haben wir es nicht unter Kontrolle. Und wenn da jetzt irgendwas kaputt geht danach, dann kann man sagen, naja, wir haben es ja gesagt, wir wollten es eigentlich langsamer machen, aber es wurde sich nicht drauf geeinigt.
Also das sind so ein bisschen die kritischen Stimmen, die das eher als Move sehen. Ähnlich. OpenAI hat daraufhin auch gesagt, sie verschieben ihren Börsenstaat und wollen es auch nicht machen. Das hat halt auch so ein leichtes Geschmäcklich, meine Zahlen sind jetzt gerade sowieso nicht so rosig, dass man sagen kann, hey ja, okay, es wäre total sinnvoll, dieser Zeitpunkt, aber es ist jetzt auch ein bisschen darauf zu schieben.
Das Gute ist, die USA haben natürlich fantastischen Präsidenten, den viele Nationen sich freuen würden, wenn sie ihn hätten. Was kommt jetzt, Alter?
Was ist das?
Ich überlege halt, wo ich diesen Irony Disclaimer hier nachher einbauen muss, damit wir nicht von E-Mails überholfen werden.
Und hoffentlich schaffe ich das jetzt so schnell, oh Mann. Ich wollte es zitieren. Ich habe es nicht offen. Der gepostet hat, hey, es ist alles gar kein Problem, man braucht keine Bremse, wenn man einen so guten Präsidenten hat, in Klammern mit hoch IQ. Hi, hi, hi, hi-IQ hat er noch gesagt. Weil er hatte sowieso alles unter Kontrolle und hatte ja schon gerüst, dass sie langsamer sein sollen.
Das ist unfassbar. Es gibt so wenige, weißt du, man denkt sich ja manchmal, haben wir auch in Deutschland gerade durchaus Probleme und sowas, aber man fragt sich so, es würde doch ein einzelnes Statement, was es so ist, also das liest. Wie man da argumentiert. Also Wahnsinn! Wahnsinn, dass der mit sowas durchkommt.
Fantastisch.
Zwei Fragen habe ich die eine. Ja weiß ich noch, die anderen muss ich jetzt gleich nochmal überlegen. Was sagt denn China so dazu? Also was ist jetzt hauptsächlich die amerikanischen Filme, die dazu stimmen? Wie steht China?
Die haben sich, soweit ich weiß, bis jetzt noch nicht dazu geäußert und zählen jetzt, glaube ich, auch nicht zu den demokratischen Staaten, wo man sagt, okay, die ziehen dann direkt mit. Ich glaube, man würde halt versuchen zu sagen, sich auch irgendwie zu überzeugen. Aber wie das ablaufen soll oder welche Handhabe man da hat, ist natürlich schwierig.
Und klar, das ist ja natürlich auch dieser extreme Machtkampf, der jetzt im Moment da ist. Deswegen ist ja auch das Schwierige. Du kannst halt nicht als einzelnes Lab sagen, ja, wir machen es jetzt langsamer, weil dann machen es halt andere.
Sonst war das doch nämlich auch immer das Argument, dass irgendwie alle USA-Firmen gemeint haben, wir können es nicht machen, weil dann macht es halt Scheinar weiter und dann ist auch nichts gewonnen. Deswegen interessiert, ob es da schon Ambitionen und auch Gespräche gibt, die das global irgendwie versuchen zu ändern.
Aber wer soll das machen? Wenn Deutschland nicht macht, genau, ich wollte es gerade sagen. Der halt so eine Einstellung hat, das ist nicht interessant.
Also ich meine, das, was ich halt super, oder nee, was super. Nachdem wir ja, weiß ich nicht, irgendwie so die ersten Monate des Jahres schon immer der allgemeine, das eigentlich meine Gefühl so war, okay, die Modelle flachen sind, also die Weiterentwicklung der Modelle flacht ein wenig ab. Ist ja schon halt interessant zu sehen, was jetzt nochmal für Sprünge in kurzer Zeit wirklich sind und was vor allen Dingen bei den internen Modellen so teilweise und abgeht.
Wo man einfach ja auch schon wieder weiß und sieht, es wird noch einen richtig mächtigen nächsten Schritte geben. Und nicht ein, ja, vielleicht wird es noch besser, sondern ja, auf jeden Fall wird es noch Faktor X besser.
Ich muss da immer an diesen einen Google Next-Vortrag denken, wo der Mensch von DeepMind auch so in einem Nebensatz sagt hat, naja, wir könnten euch auch Modelle mit Kontext-Window von irgendwie zwei, drei, vier Millionen Tokens irgendwie anbieten. Es will aber nur gerade keiner bezahlen und das könnte auch keiner wirklich nutzen, also machen wir es nicht.
Was so vor zwei Jahren irgendwie schon so voll der Indikator war für, okay, was die alles noch so im Keller liegen haben, ohne wahrscheinlich jetzt noch viel Arbeit rein investieren zu müssen, wo sie einfach jahrelang noch draus schöpfen könnten, um irgendwie immer besseres Zeug anzubieten. Will man wahrscheinlich gar nicht wissen.
Yes. Gareth, du wolltest uns was über AMP und den Coding Agent erzählen und warum das besonders toll ist und warum das gerade jetzt besonders interessant ist.
Es ist grundsätzlich immer interessant. Ich glaube, ich mache den Disclaimer am Anfang und zwar Thorsten Beil, ein Mann, den ich sehr, wie sagt man das, der Schätze. Sehr schätze, ja, ich überlege es zu krass. Also er war schon mal dein Pick of the Day hier, ne? Er war schon mal genau, mein Pick of the Day mit seinem Newsletter, den finde ich auch immer noch gut.
Und der Liebe kommt übrigens auch zur Programmierkon. Und wir machen so eine Art, ich weiß nicht, habt ihr das schon definiert, wie das Format ist, so eine Art Live-Podcast oder sowas?
Ja, ich hab das mal so in der Agenda steht das so als Fireside-Chat. Es ist keine Session mit Vortrag, so wir quatschen mal über State of AI.
Okay. Mal gucken, was daraus wird. Ich freue mich auf jeden Fall drauf. Und Thorstenball ist Co-Founder von MP. Was ist MP? Kennt ihr das? Ja. Brauchst du, Dennis? Komm, check erst nochmal. Ja, wir alle daraus, das ist eh besser. M ist ein Coding-Agent. Vergleichbar würde ich sagen, mit Cloud Code oder Codex hauptsächlich in der CLI.
Und es ist eben so, dass sie aber anders als natürlich Claude keine eigene AI anbieten. Das heißt, man nutzt dann Claude oder ChatGPT als AI hinter diesem Agent, aber man ist auch nicht gebunden an eine AI. Und ich sag mal, was die News jetzt ist, also was sich gerade geändert hat, ist, dass sie nochmal zum, ich glaube, dritten oder vierten Mal jetzt das Bezahlmodell geändert haben.
Da wurde viel ausprobiert, was ich grundsätzlich erstmal gut finde. Also ich glaube, sie versuchen den besten Fit für die Nutzer zu finden. Und es ging los damit, dass man einfach das bezahlt hat, was die Tokens in der API gekostet haben. Das war aber irgendwie nicht so ganz praktikabel, weil die API-Kosten ja meistens deutlich teurer sind als das, was man bekommt, wenn man eine Subscription hat.
Dann haben sie, was ich auch interessant finde, eine Zeit lang versucht, über Werbung das zu finanzieren, dass es eben kostenlos war und man Werbung im Terminal gesehen hat. Das konnte sich aber auch nicht wirklich rechnen mit dem, was die Tokens gekostet haben. Haben sie wieder ausgebaut. Und was sie jetzt sagen, ist, okay, wir bezahlen, wir machen das gar nicht mehr über die API-Tokens, sondern ihr bringt eure Subscription mit.
Das heißt, man bezahlt jetzt nichts mehr für AMP an sich. Es gibt Entschuldigung, ich habe eins vergessen. Vor den, nach den Ads gab es auch noch eine Subscription, die man bezahlt hat. Also 20 Dollar, glaube ich, war das im Monat. Und dann hat man es auch über die Tokens gemacht. Und jetzt sagen sie eben, okay, das lassen wir einfach weg.
AMP gibt es for free und ihr bringt einfach eure Tokens mit oder eure Subscriptions und könnt die darin nutzen. Und gleichzeitig, was sie auch noch mitgebracht haben, was eher so im Nebensatz kommt, was ich aber trotzdem sehr wichtig finde, ist, dass sie auch versprechen, dass sie die Daten nicht mehr oder sehr minimal verwenden, die man da reingibt.
Das war vorher nur in den Enterprise, in der Enterprise-Paket. Das ist jetzt auch für jeden drin. Das heißt, ich würde sagen, dadurch wird AMP generell einfach attraktiver für fast jeder Mann und jede Frau, ist es unheimlich erinnert. Alle. Weil ich denke, mittlerweile hat fast jeder von uns eine Subscription und AMP ist dadurch viel, viel zugänglicher.
Und was man aber noch bezahlt bei AMP ist sogenannte Orbs, weil das ist praktisch der Promise von AMP und warum AMP auch spannend ist gegenüber zum Beispiel Open Code oder Pi, was ja auch Coding-Agents sind, die aber alle nur lokal laufen. Und was der Promise von AMP ist, den ich auch sehr cool finde, ist, es gibt kein Vendor-Login, weil wir eben nicht auf irgendeine AR angewiesen sind, aber man hat trotzdem alle Benefits, die man bei zum Beispiel Claude Code hat, dass man Remote-Sessions hat, dass man von überall aus immer auf die Sessions zugreifen kann, dass man auf dem Rechner, auf dem Handy und von überall auf die gleiche Session zugreifen kann.
Und die ganze Flexibilität, die wir mittlerweile haben, wenn wir mit Codex oder Cloud Code arbeiten, bietet MP auch. Teilweise sogar noch mehr. Zum Beispiel gibt es sogenannte, ich glaube, sie denn es Multiplayer-Session, bin ich mir unsicher gerade, wo man eben auch zu zweit mit Kollegen oder zu dritt in einer Session arbeiten kann.
Und das finde ich erstmal einen coolen Promise. Also sie wollen die gleiche Funktionalität bieten, wie es die Frontier Recording Agents auch machen. Nur eben, ohne dass man angewiesen ist auf ein AI. Was ich sowieso generell immer für sinnvoll halte, damit es nicht auf eine. Das ist jetzt so, wie du sagst, Nich MI war Top Model und jetzt ist es irgendwie nicht mehr relevant.
Ja, viel gesagt, ich habe irgendwie meinen Faden verloren. Ich glaube, es wird einfach cooler dadurch, dass es for free ist, dass man es flexibler nutzen kann. Ich finde es cool, dass sie viele Versuche machen, das richtige Modell für ihre Produkt zu finden. Ich habe das Gefühl, das könnte was sein, was längerfristig aufstehen bleibt.
Ich fand's auch cool, dass du diese Orb-Runner auch selber betreiben kannst. Also wenn du sie nicht da kaufen willst, sondern auf deiner eigenen Infrastruktur dieses ganze Zeug laufen lassen willst.
Gut, dass du es sagst, genau, man kann es auf lokal hoffen lassen, dann verlierst du aber manche der Funktionen. Also Multiplayer-Sessions zum Beispiel gehen dann nicht mehr und noch ein, zwei andere Dinge. Das müsste man mitbedenken, genau. Aber sonst auch.
Die Harnes ist aber grundsätzlich dann identisch, unabhängig davon, welches Modell du nutzt.
Ja. Was sie sogar haben, das finde ich ganz cool, sie sagen, ich weiß nicht, wie das dann am Ende funktioniert, wenn du nur eine Subscription mitbringst, aber sie sagen, oder was sie auch vorher gemacht haben, ist, du bäst gar kein Model aus, sondern sie wählen immer das beste Model für dich aussehen, nachdem, was du haben möchtest.
Das fand ich auch sehr spannend.
Ich frage mich nur, weil oft hört man ja auch, dass halt so die Kombination aus Harness und Model irgendwie, dass es die so erfolgreich dann ist. Und deswegen ist es vielleicht gar nicht so einfach, als eine universelle Harness zu schreiben, die mit unterschiedlichen Modellen funktioniert, weil dann halt auf die Eigenheiten der Modelle nicht so stark eingegangen werden kann.
Aber vielleicht passen ja trotzdem auch im Hintergrund irgendwie noch Promps an oder so, je nachdem in welches Ding du läufst.
Ich weiß, am Ende weiß es nicht so genau, aber dadurch, dass sie die Model ja auswählen für dich, würde man hoffen, dass sie dann auch das beste Model, was sie eben ist, was für das halt verfügbar ist, wird jetzt nur noch. Das ist vielleicht auch ein bisschen der Nachteil, weil oft hat man ja auch eine Subcaption.
Und vorher hattest du eben einen Wurf auf alle Models. Ich muss es mal testen. Ich habe es noch nie benutzt. Ich werde es mal testen.
Ich würde sagen, ich war ewig lang auf der Waitlist bei denen, weil sie ja so ein bisschen wegen Überfüllung geschlossen waren, eine Zeit lang, als sie so sehr am Kommen waren. Und jetzt, wo sie diesen Free-Tier haben, versuche ich es vielleicht nochmal. Weil ich finde es im Prinzip auch ganz cool. Vielleicht kommen wir jetzt endlich in diese Phase, wo so Harnisse, ähnlich wie so IDEs, halt so ein bisschen freier auswählbar sind, ja, und du nicht nur an die ein oder zwei Großen irgendwie halt gebunden bist.
Schau mal.
Es ist auf jeden Fall der richtige Bett, weil sowas wie Open Code, ich weiß nicht, ob die sowas mittlerweile auch anbieten, aber so Remote Sessions und so, das ist schon SEZL mittlerweile bei mir. Ich weiß auch gar nicht, gibt es Cloud Code ist ja auch mittlerweile als eine richtig coole UI-Versiegbar, wo da ein Browser und alles mögliche drin ist.
Gibt es das auch schon so Open Source-mäßig? Also nicht an einen X.
Nee, ich überlege gerade, welche Funktionalitäten. Also. Grundsätzlich so ein Interface und Unterikation und sowas, ja, und auch Browser-Use meine ich. Und andererseits. Ja. Irgendwie entwickelt sich das trotzdem gefühlt immer so, also auch die großen beiden immer weiter. Und irgendwie ganz cool, dass du da alle Features heißt, von daher.
Ist wahrscheinlich gar nicht so einfach, da immer hinterher zu sein oder dann das Neue zu finden, was so ein bisschen spannender ist.
Aber trotzdem ist es ja schon so, dass wir gerade bei Codex und Cloud Code irgendwie immer sehen, dass sie einander hinterherrennen. Also irgendjemand hatte so den Toilettenmodus zuerst, wie der bei uns immer hieß. Und dann kam es halt direkt zwei Wochen später so auch bei den anderen. Also es scheint ja gar nicht so sehr das Problem zu sein, diese Features zu bauen, weil wenn sie dann benötigt werden, kommen sie irgendwie recht schnell.
Und es scheint eher noch so das Ding zu sein, dass sie halt alle gerade irgendwie am überlegen sind, so was wird da halt irgendwie wirklich gebraucht, was setzt sich durch, was ist irgendwie relevant.
Ja, und gleichzeitig hängt es ja auch irgendwie damit zusammen und deswegen finde ich diese Entkopplung so spannend, weil was halt die Modelle können. Also ich meine, damit kommt halt auch ein anderes Feature-Set. So wenn jetzt irgendwie Astra halt super gut auch in Computer Use ist, dann brauchst du halt irgendwie das Interface dafür, um das nutzen zu können oder Browser-Use oder so.
Das habe ich irgendwie in der Vergangenheit super wenig benutzt, jetzt die letzten Tage immer mal wieder, weil es irgendwie cool war, dass das einfach so funktioniert und so gut funktioniert.
Aber ich fände es natürlich cool, wenn es nicht immer, also mich nervt es schon, dass ich so zwei Apps benutzen muss oder gerade fiktiv mache. Also wenn es eine gibt, wo ich mich dann auch irgendwie zurechtfühlen und auskenne, und die dann einfach alles kann. Weil weißt du, du kannst ja auch eine App bauen, die sagt, wir können Computer use, aber dann musst du halt auch eine Subscription bekommen.
Ja, klar. Das ist halt, das verstehe ich. Mein großes Problem ist, dass ich nur nicht weiß, wo ich was gemacht habe oder die alten Sachen dazu.
Ja, genau. Das ist richtig. Deswegen eine Anlaufstelle und selber Weltwäsche.
Ja. Und dann wirst du aber immer auch da vermutlich irgendwie ein bisschen hinterherlaufen. Du kannst halt neue Sachen machen und vielleicht auch was Neues, was die anderen nachbauen. Aber es ist halt immer einen. Wenn du, wie du sagst, es zwei Wochen sind.
Bis heute. Ja. Okay. Alrighty. Wir haben noch Shopify auf der Liste und zwar ist Shopify gleich mit zwei Themen bei uns diese Woche aufgeschlagen. Das eine können wir in 30 Sekunden abfrühstücken. Shopify hat Tailwind übernommen. Wir hatten Tailwind vor ein paar Wochen, Monaten, glaube ich, schon mal bei uns in den News, weil sie viele ihrer Mitarbeiterinnen entlassen mussten.
Das Problem hat sie dann damit erledigt. Die leben jetzt auf Shopify's Kosten weiter. Ich muss ehrlicherweise sagen, ja, cool, aber dass Tailwind so essentiell für Shopify ist, hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Ich habe auch nochmal geschaut, wo sie überall so benutzen. Ich glaube immer noch nicht, dass es so essentiell für sie ist.
Aber hey, Open Source-Projekt, was durchfinanziert wird, kann man sich freuen. Cool, Thema abgehakt weiter.
Aber glaubst du nicht, dass sie es auf sich machen, um die Leute einzukaufen?
Ja, wahrscheinlich ist das auch wieder so ein Equi-Hire-Thema, ne? Da ist schon irgendwie viel Talent in der Bude, das willst du irgendwie mitnehmen und so. Waren es ja vier Leute? Ist doch egal, wenn es die vier Richtigen sind. Also es stand ja auch nirgendwo für wie viel sie es gekauft haben, ne? Wenn das jetzt relativ kleine Beträge waren oder so und die haben so einen Deal drin, dass die Leute nebenbei ontable weiterarbeiten können und dann für Shopify, who cares?
So, er, läuft. Irgendwie direkt es durchfinanziert, passt. Der viel größere Punkt ist aber, dass Shopify sich von React Native verabschiedet hat. Und das, obwohl Shopify in den letzten fünf, sechs Jahren so einer der allergrößten Champions von React Native eigentlich war. Ja, also alle ihre Apps mit React Native gebaut.
Ich weiß noch damals in meinem Onboarding bei Shopify, wir mussten jeder auch so eine eigene React Native App bauen und im Shopify-Stack komplett React Native und Feature testweise mal so implementieren und sowas. Also es war schon, da haben sie super viel Wert drauf gelegt, dass sie so diese Technik haben, mit der du halt irgendwie vom Backend zu Frontend in den Mobile-Apps irgendwie halt alles so tun kannst.
Und das jetzt vorbei. Weil sie gesagt haben, das grundlegende Kalkül hinter der Entscheidung zu React Native hat sich verändert, weil natürlich der eine große Punkt, also das ist jetzt auch kein Shopify-eigenes Ding, das hat ja jeder. Ich meine, wir haben uns das ja damals bei Flutter auch ähnlich überlegt, ja, was ist, was sind halt die Kosten, wenn du zwei dedizierte Apps entwickeln musst in Swift und Kotlin versus eine geteilte Codebase.
Lohnt sich das? Also hat Shopify damals sagt so, nein, das lohnt sich für uns nicht. Alles doppelter Aufwand, jadad, wir müssen verschiedenes Talent vorhalten und so weiter und so fort. Und wir bauen einfach alles nur noch einmal in TypeScript und das kann irgendwie jeder verstehen und deshalb nehmen wir React Native.
So, nachdem jetzt aber Code schreiben ja quasi umsonst geworden ist durch Coding-Agents, haben wir gesagt, naja, dieses Feature-Doppelt entwickeln, das ist ja gar nicht mehr so teuer, wie es vielleicht einmal war. Weil wir können das jetzt in Swift oder in Kotlin bauen, dann geben wir das dem Agent hin und der kann es quasi in dem jeweils anderen dann nachimplementieren, sozusagen, sodass dieses Kostenargument halt weggefallen ist, aber trotzdem der Nachteil oder die Nachteil, die React Native mitbringt, ja immer noch existent sind.
Also auch das kein Shopify-Unique Ding und auch kein React Native unique Ding. Das gibt es bei anderen Frameworks und Sprachen auch. Du bist immer eine Abstraktionsstufe weiter weg von dem Betriebssystem, auf dem du arbeitest. Du rennst deinen Frameworks und Libraries so ein bisschen hinterher, du bist auf mehr Third-Party-Dependencies angewiesen und so weiter und so fort.
Wir müssen diese ganze Diskussion, glaube ich, nicht komplett aufmachen, aber sie sagen halt, die Balance in dieser Abwägung hat sich halt verschoben. Und sie verabschieden sich jetzt von React Native, gehen wieder hin zu Android, also nativen Android und iOS-Apps. Und ja, sie waren in dem Blogpost, den verlinken wir ja auch nochmal, sehr ehrlich, haben auch gesagt, na, wir machen diese Migration nicht um den Migrationswillen, sondern wir wollen uns schon sehr hart daran messen lassen, dass wir danach dann auch schneller werden, neue Features, neue App-Versionen, mehrere Apps vielleicht gleichzeitig irgendwie alles rauszubringen, zu maintainen zu können und so weiter und so fort.
Ja. Und vielleicht ein anderes Side-Note, bevor wir noch ein bisschen weiter reinsteigen, ist, sie haben in demselben Blogpost auch gesagt, so, hey, wir brauchen deshalb übrigens noch mehr Engineering, Leute. Also dieses ganze Thema mit, naja, AI schreibt irgendwie immer mehr Code und deshalb brauchen wir immer weniger Developer.
Das, also ich weiß nicht, ich bin da eh skeptisch, aber es scheint auch hier irgendwie nicht aufzugehen, sondern sie sagen halt, wir bauen hier gerade unser eigenes Tooling, um halt diese Dual-Plattform-Tool-Chain jetzt irgendwie aufbauen zu können. Dafür brauchen wir Leute. Sie brauchen jetzt vielleicht weniger nur Mobile Engineers, sondern auch Plattformleute und Obs-Leute und sowas alles.
Aber man braucht auf alle Fälle immerhin immer weiter auch Entwicklerinnen.
Aber haben sie gesagt, ob sie auf Junior oder Leute nennen? Standard was?
Das stand da nicht explizit. Es ging eher so um die Fachbereiche, die sie da dann suchen, weil sie jetzt diese Toolchain da eben aufbauen wollen für. Ein anderer interessanter Aspekt war, dass sie so ein bisschen darüber gesprochen haben, wie der Entscheidungsprozess war zwischen, naja, wir haben ja schon diese riesen Codebase, Shopify hat mehrere sehr große Apps, die auch bei den Merchants, die Shopify-Shops betreiben, ein sehr kritischer Teil der Infrastruktur sind und die natürlich zu replacen, nicht trivial ist.
Und da war die Überlegung, okay, machen wir das in so einem Hauruck-Verfahren und schreiben die einmal komplett neu, releasen die neu und fertig. Oder machen wir das in so einem schleichenden Prozess, wo wir quasi die bestehende App nehmen und immer mehr Teile, die jetzt gerade React Native sind, ersetzen durch wirklich native Teile der App, bis halt die ganze App so einmal quasi ausgetauscht ist.
Was glaubt ihr, wie haben sie sich entschieden? Hauck. Garet, was hast du gesagt? Gar nichts. Gar nicht. Weiß nicht. Hauck, natürlich. Sie machen ja die Dennis-Becker-Methode, ja. Und haben gesagt, naja, sie haben hier so ein Prototyp gebaut, um quasi diesen ganzen Workflow, den sie sich da so ausgedacht haben, einmal testen zu können.
Und der war so vielversprechend, dass sie jetzt gesagt haben, naja, der Management und Infrastruktur Overhead, der mit so einer teilweisen Migration kommt, ist ja auch nicht zu vernachlässigen. Und der Prototyp ist eben so vielversprechend, dass sie gesagt haben, nee, wir machen hier Greenfield, die ganze App einmal neu.
Sie haben natürlich den Vorteil, dass sie für die bestehenden Apps eine massive Test-Coverage auch haben. Das ist super gut dokumentiert, das ist das UI super gut beschrieben. Also sie bauen ja nicht quasi eine komplett neue App von null auf, sondern sie können ja sehr gut die bestehende App als Referenzmodell dafür nutzen.
Sie beschreiben in den Blogpost, again, wir verlinken das hier nochmal, auch wie sie quasi die Specks und die Checkpoints quasi aus der bestehenden App abgeleitet haben, gegen die sie dann jetzt quasi so lange mit AI entwickeln, bis da quasi Feature Parity erreicht ist. Aber am Ende soll es halt doch darum gehen, so von jetzt auf gleich die eine App durch die andere zu ersetzen.
Yes, da sprechen noch so ein bisschen darüber, wie sie das architektonisch so ein bisschen machen, wie ihr Workflow aussieht, um diese Checkpoints eben zu erstellen, die das UI von der bestehenden App quasi abzuleiten, maschinenlesbar zu machen und dann quasi auf Native zu parsen. Sie sprechen auch so ein bisschen darüber, was sie an Anstrengungen unternehmen, um mehr Business-Logik von UI-Logik zu trennen, weil das Problem ja immer noch ist, dass LLMs nicht gut und oder schnell darin sind, insbesondere Mobile Simulator zu bedienen.
Und je mehr von der Logik quasi vom UI entkoppelt ist, desto mehr von der Logik wird quasi Headless ausführbar, testbar, evaluierbar, so, dass sie nicht den Simulator für alles irgendwie anschmeißen und dementsprechend der Feedback-Loop deutlich schneller laufen kann. Kann man sich erstmal durchlesen, super interessant, sind so auf zwei, drei Blogposts alles verteilt, die verlinken sich aber gegenseitig, kann man mal reinschauen.
Sie sprechen auch darüber, dass eines der großen Concerns going forward dann natürlich ist, die Feature-Parity halt sicherzustellen. Das, was dir quasi bei React Native geschenkt wird, weil du hast eine Codebase und die stellt sicher, dass sowohl deine Android als auch deine iOS-App irgendwie gleich funktionieren, insofern du sie dann zeitgleich released.
Wie machst du das jetzt, wenn die Codebase halt wirklich wieder getrennt ist? Auch ein ganz spannender Teil davon. Ja. Ist ein insgesamt cooler Read, kann man sich mal reinziehen. Und jetzt würde mich natürlich noch so euer Take interessieren. So, diese ganzen, wir sind ja hier auch Flatter-Freunde, diese ganze Diskussion um so diese Unifying Framework, so braucht man das noch?
Kann das weg? Ist das jetzt alles überflüssig? Was glaubt ihr?
Also vielleicht ganz überflüssig, ich sag mal, für simple Apps ist es wahrscheinlich immer noch sinnvoll, React Native zu nutzen, weil du auch trotzdem nur ein Coach rein hast. Ganz kostenlos ist ja nett. Also man bezahlt ja schon auch für die Agents. Deswegen, ich sag mal, es gibt bestimmt noch Use Cases, die werden deutlich, deutlich weniger wert.
Kleine Randnotiz, ist unsere Programmiercon-App nicht auch in React Native gebaut?
Ja, aber kleine Randnotiz, ich habe schon zu Dennis gesagt, werfen wir weg und bauen uns neu. Ich schaue mich mal Ansatz. Ja, genau. Ich will die nicht nochmal, ich will da nicht nochmal dran was machen. Weil das war schon nervig mit React Native.
Ja, Dennis, was sagst du? Flutter kann das weg? Können wir die ganzen Flutter Leute hier bei uns?
Also erstmal, React Native kann wahrscheinlich weg, wenn man Flutter hat. Und Flutter ist, glaube ich, immer noch für einige Use Cases cool. Das Ding ist halt, weißt du, Shopify ist halt groß genug und sie reden ja auch erst von einer Pipeline und sowas. Du musst halt viel aufsetzen, du musst diese ganzen Tests und du musst, ne, du musst halt irgendwas Automatisiertes haben, damit es nicht dieser Mehraufwand wird.
Ich sehe grundsätzlich den Case, dass AI super gut halt von einer Plattform auf die andere das besetzen kann. Und von daher verstehe ich das schon. Und trotzdem brauchst du natürlich irgendwie Pipelines, die das Ganze testen können, die das automatisiert irgendwie machen, die das, um wirklich nicht diese Mehraufwände zu haben.
Aber das ist vielleicht ja auch nur ein Problem, weil sie die ersten sind, so jetzt, die halt irgendwie so eine Migration anschluss. Ich kann mir schon vorstellen, dass es da vielleicht in Zukunft auch viele Open-Source-Lösungen gibt im Sinne von Libraries, Toolchains, um sicherzustellen, dass so deine Codebases irgendwie feature paritär sind.
Ja, weiß ich nicht. Ehrlich gesagt, also wäre ein spannender Use Case für wer sollte sowas noch Open Source machen. Wenn du das irgendwie deinem eigenen Case einfach nur machst mit AI und dann irgendwie Rahmenbedingungen irgendwas. Und ja. Der anderen Punkt habe ich vergessen, glaube ich.
Okay. Alright. Dann ist der Flutter wohl doch noch nicht so tot wie gedacht.
Ach ja, doch. Ah doch. Ich wollte ja, ich habe gesagt, React Native und dann. Ich meine, was, wo du noch gar nicht drauf eingegangen bist, ist ja so ein bisschen die Fragestellung, also neben dem, das waren jetzt alle so technische Aspekte, sehen Sie auch, haben Sie irgendwas dafür, was die Qualität der App angeht?
Gesagt? Also Sie haben diesen Prototyp verglichen mit ihrer Bestands-App und halt darüber gesprochen, wie sich die Binary-Größe verbessert hat, wie sich die Startup-Zeit verbessert hat, wie die Crash runtergegangen ist, weil halt einfach, es sind weniger Layer irgendwie. Das wird halt einfach architektonisch simpler, so am Ende des Tages.
Genau, also das wäre halt noch, das würde ich auch sagen, so die App am Ende ist wahrscheinlich geiler. Also das war immer schon so, sie ist geiler, wenn sie nativ ist. Und auch wenn sich dieser Gap irgendwie immer weiter geschlossen hat, konnte sie es am Ende immer noch merken und spüren und merken, wenn die App für die Plattform entwickelt wurde.
Und von daher finde ich es eher gut, diese Entscheidung da auf Qualität und eine geile App zu setzen.
Und auch da muss man wahrscheinlich sagen, dass Shopify ja, also wenn es jemanden gibt, der gute React Native Apps bauen kann, außerhalb von Facebook, dann ist es wahrscheinlich Shopify so. Und wenn selbst bei denen quasi der Sprung zu Native nochmal so viel besser irgendwie ist, dann ist es ja für die meisten anderen da draußen, die sich nicht erlauben können, so viel Optimierung in React Native zu stecken, ist ja wahrscheinlich der Sprung eher noch größer als jetzt hier in dem Fall.
Komm, wir verabschieden uns von den Flutterfoto.
Okay. Von dem auch? Ja. Tschüss. Weißt du, wie er heißt? Flutter. Nee, Dash. Dash, Tschüss, Dash. Dash. Die frei. Gut. Danke dafür.
Das war's mit Flutter.
Das war's mit Flutter. Das war es aber nur nicht mit der Programmierbar, weil Dennis wollte noch über Apple-Images sprechen.
Ja, wenn ihr Ideen habt, was wir jetzt in den Hintergrund stellen sollen, wenn ihr was Schönes habt, was auf unser Regal soll für die wenigen, die das hier per Video gucken und nicht nur in Ideen. Das hat eine Idee.
Das erleuchtende React Native Logo.
Nee, wir haben noch diesen lustigen Programmierbar-Geist, der nur bei uns intern immer auftaucht.
Oh, den können wir mal 3D drucken und da hinstellen.
Aber Leuchten, Richard.
Richard soll das mal so semi-transparent drucken und dann stellen wir den dahin.
Ja, wir könnten auch mit Richard das dann eher so eine Nerd-Folge, mal so eine 3D-Folge machen. Das ist mal eher so eine Nerd-Folge im Vergleich zu allen anderen Folgen bei uns, die es so sehr sind. Ja, weil es halt nicht so viel mit Programmieren zu tun hat, aber so 3D-Druck, der ist da gerade voll drin und mit AI geht da wohl auch wieder verneiden.
Da können wir auch Benni noch einladen, der baut gerade so ein Lego, also das mit Astra kann so komplette Lego-Modelle und so Anleitungen und sowas bauen. Richtig cool und zeigt es alles in 3D an und sag so, hey, bau ein Fußballstadion und da werden alle Teile zusammengesetzt und so ganz einfach Lego-Modelle selbst generieren.
Auch ein ziemlich cooles Ding. Gut. Ein Thema, wo wir wieder, wo ich mit Halbwissen trahlen kann, aber das war noch ein kleines Tit. Tit ist richtig, ne? Titbit aus der Apple Keynote, wo man erstmal so als Consumer, meine erste Reaktion dachte, aber dann so im zweiten denken, oh ja, ziemlich cool. Und zwar ist es in der Kamera vom neuen iPhone integriert, das durch Sicherheitsmechanismen auf Pixel geht, ne?
Kann da encodiert oder in das Bild reingeschrieben werden, vorsehen, das ist eine Originalaufnahme. So, und das wird gespeichert, also diese Situation, also es ist praktisch so ein bisschen wie bei den AI-Bildern, wo auch hingeschrieben wird mit diesem Synth-ID und so, hey, das ist irgendwie significiert, das ist ein AI-generiertes Bild ist, gibt es diese Originalaufnahme.
Und die Originalaufnahme bleibt auf deinem iOS-Gerät praktisch parallel zu, wenn du das dann weiterbearbeitest oder mit AI irgendwas machst und sowas, bleibt das da und kann halt praktisch authentifizieren, dass das ein originales Bild ist, was gemacht wurde. Und ich finde halt in der heutigen Zeit, wo so wahnsinnig viele Fake-Sachen unterwegs sind, ist es halt cool, technologisch einen Schritt weiter zu gehen und halt sicher bestimmen zu können und sicher zu sagen können, das hier ist ein Originalbild, so sah die Szene aus, so sah es aus, es wurde sicher nicht bearbeitet und sicher aufgenommen.
Wie kann man das sicherstellen? Warum kann man das sicherstellen? einfach nachsignen, wenn er halt das verändert hat.
So, und das ist jetzt ja das Hypewissen. Also weil das ist irgendwie das, diese Sicherheitselemente sind irgendwie bis auf Excel-Ebene, aber es wird praktisch da reingebrannt in dieses Bild und du kannst halt nicht rausrechnen. Ich meine, du kannst, und du kannst es auch, glaube ich, genau, du kannst es auch nicht einfach hattest du das Gefühl, als du es gelesen hast, okay, das funktioniert.
Jan, ja, dein Gefühl.
Also ich muss sagen, der Punkt ist ja, sie garantieren ja nur für das, was der Sensor so gesehen hat. Du kannst natürlich jetzt einfach immer noch irgendwie ein Screengrab abfotografieren damit oder so. Also es ist wie viele Sachen, die so in Security sind, halt auch nur ein Teil von dieser Kette, der du halt irgendwie glauben musst.
Aber es ist halt, again, wie viele Sachen in Security, besser als nichts. Es kann irgendwie ein Schritt davon sein. Es ist nicht die Lösung für alle diese Probleme. Aber es ist, glaube ich, ein wichtiger Baustein.
Und es ist auch, es sind auch Daten, die man dann in Social Media anzeigen kann. Oder muss das auf deinem Handy sein?
Nee, nee, es ist wohl embedded im Pfeil und du kannst es später auch auslesen. Also so wie wenn du jetzt zum Beispiel ein SynthID AI-Bild zu LinkedIn oder Instagram oder so hochlädst, die zeigen ja dann quasi darauf aufbauend jetzt auch schon Disclaimer an, so, hey, das ist ein AI-generiertes Bild, nur dass du Bescheid weißt.
Und so könnten sie quasi in Zukunft auch anzeigen, so, hey, dieses Bild ist quasi Reference-Image, bla, verifiziert, dass das so echt ist.
Ich frage mich, ob das dann, also, ja, muss ich mich mal einlesen, weil ich finde echt ganz spannend. Ich meine, man könnte sowas ja ähnlich wie Zertifikate bei Webseiten machen, dass halt Apple, dass du das bei Apple gegenschecken musst.
Das ist halt dann wieder so ein zentralisierterer Ansatz, ne? Da braucht es halt Infrastruktur und eine zentrale Authority, der du irgendwie vertraust. Und das ist halt genau das, was sie quasi nicht machen wollten damit. Aber das wäre der Gegenentwurf. Dennis, hast du das gesehen, ob das nur bei den neuen iPhones Pro oder nur mit dem neuen iOS oder auch rückwirkend für andere Modelle oder wer hat das denn jetzt alles?
Es geht nur für 918 Pro iPhones, weil eben, und das kommen wir zu deinen Zertifikaten, wenn dieser Chip, dieser Chip initialisiert wird, also der Kamera-Chip initialisiert wird, dann erstellt der ein Key, ja, letztendlich. Und dann gibt es, der Private Key bleibt halt dann irgendwie auf dem Gerät und dann gibt es halt so eine Certificate Authority, die irgendwie noch hinter steht und dann kann später Apple das praktisch sagen, dass es zu einem Gerät gehört siehst.
Das meine ich.
Aber du musst nicht das Bild zu Apple selbst irgendwie, bla, es ist halt nur die Zertifizierungskette, ne? So eine Typ.
Ja, ja, das meine ich aber im Prinzip. Also dass du, sag ich mal, eine Autorität hast, Apple, die sagen kann, ja, ja, das ist von einem Gerät von uns, weil das ist ja das Einzige, was in meinen Augen auch wirklich nicht ist, dann dem würde ich vertrauen. Genau.
Und tatsächlich ist es auch noch über den Apple Push Notification Service, wo dann so ein Hardware-Protokoll läuft und immer guckt, dass das alles noch aktuell ist. Also es ist schon ziemlich sophisticated, würde ich sagen.
Und für Videos und Bilder beides. Ich glaube nur für Bilder gerade.
Aber dann machst du halt so ein Startframe, machst du ein Bild und nimmst du alle Video auf. Also wenn es halt um Berichterstattung geht, zum Beispiel. Ich meine, da kannst du ja ein Foto machen und danach das Video. Da kannst du halt auch nicht sagen, dass es die komplette Videolänge jetzt telefiziert ist, aber es geht ja erstmal so ein bisschen auf die authentische Situation.
Das ist wahrscheinlich auch die Schwierigkeit dabei.
Also freuen wir uns alle auf neue iPhones gegen AI, Deepfakes oder sowas. Finde ich gut.
Dann könnten wir vielleicht doch endlich mal ein Social Media erstellen, was nur echte Ein Netzwerk meinst du?
Echte Bilder ohne Bearbeitung. Der will das schon. Der will.
Ich habe noch eine ganz kurze Randnotiz, die mir heute Morgen hier über den Ticker gelaufen ist, wenn wir jetzt mit diesem iPhone-Thema durch sind. Weil wir hatten das auch vor ein paar Monaten schon mal besprochen, dass AWS ja eins seiner Daccenters offline nehmen musste, wegen dem Iran-Krieg, das in Bahrain irgendwie getroffen wurde.
Und sie haben jetzt heute Nacht eine Pressemitteilung rausgegeben, dass so, sie schreiben dieses Ding halt komplett ab. So alle Daten weg, alles gar nichts, jeder Recovery-Versuch war quasi nicht mehr zu gebrauchen. Und das ist, glaube ich, so wie ich das sehe, das erste Mal in der Geschichte von AWS, dass das halt überhaupt passiert ist, dass so ein Datacenter oder wenn es halt nur ein Datacenter in der Region gab, quasi eine ganze Region, verloren hast so.
Und das nur so als kleiner Reminder, dass so Redundancy und Multi-Region und so sollte man sich mal anschauen. Backup-Strategien voll mit Jan-Däger und meine Backup-Strategien würde ich niemandem empfehlen, der irgendwie wichtige Daten sind. Ja, die Rate Null ist kein Backup, ne? Ja, Rate Null ist kein Backup, ist so.
Aber fand ich krass, so dass A, dass sie halt monatelang daran waren, das halt irgendwie wieder aufzubauen und da halt irgendwie versucht haben, Festplatten zu recovern und mit verschiedensten Forensikern da irgendwie dran waren und bla. Aber jetzt halt doch irgendwie, als ich eingestehen mussten, das kriegen wir nicht mehr hin.
Ja. Öfter mal was Neues.
Bombastisch.
Oh Gott.
Sorry, kriege ich sogar Dinge, da sind wir so ganz knapp an der Grenze. Ich habe, als ich die News damals vorgelesen habe, da habe ich mich schon in die Nesseln gesetzt, wie man darüber berichtet. Aber das war jetzt noch ein Sohn drauf.
Ich habe nicht darüber nachgedacht. Es war noch nicht meine absichtliche Referenz. Es war einfach nur ein Wort.
Das habe ich mir schon gedacht, ja, das ist so priming. Du wurdest ja geprimed. Okay, doch okay. Fantastisch. Du kommst doch mit durch, weil es ist ja.
So, damit sind wir fertig für heute. Wir sehen uns alle gleich heute Abend, morgen Mittag.
Bad Nauheim. Bad Nauheim, Place to Be.
Und ansonsten spätestens am 25. 26. hier zum Programmikon.
Da hat es einen Monat gehabt vergessen. Ja.
25, 6. November, genau.
So ist das. So ist das. Sehr gut. Freuen wir uns auf euch. Wir freuen uns auf euch. App mit richtig guten Intro-Videos, mit neuem Light und Sound. Alles am Start.
unknown Danke.
YouTube-Streaming natürlich erst, wenn wir ausverkauft sind, sonst kommen die Leute her.
Ja, fair. So können wir das machen. Wunderbar. Wenn ausverkauft, dann YouTube-Streaming. Gut. Okay. Machen wir. Danke euch für die Zeit. Danke da draußen fürs Zuhören. Ihr wisst, wo ihr uns erreichen könnt. Denkt dran, eine E-Mail an garelt.programmier.bar zu schreiben, wenn ihr nicht wisst, was eine Saalwette ist.
Und ansonsten hören wir uns hier nächste Woche wieder in den News. Bis denn. Ciao, ciao. Tschüss.