- täglichErscheinungsrhythmus
- 9 mintypische Länge
- 17. Mailetzte Folge
QuadraCast - der Fastenpodcast aus dem Priesterseminar St. Petrus“ dient einem Ziel: Christus näher zu kommen. Das ist das Fundament und das Ziel: Christus besser kennen zu lernen und ihn mehr zu lieben.
Der diesjährige Fastenpodcast will diesem Ziel näherkommen, indem er über die Grundlagen des geistlichen Lebens spricht, die uns die Kirche aus ihrem großen Schatz mitteilt. Jede der sieben Wochen der Fastenzeit ist einem speziellen Aspekt des geistlichen Lebens gewidmet. Diese behandeln wir in einem 6 plus 1 – Schema. Was heißt das? Jeweils zum Auftakt der Woche – am Sonntag – senden wir eine 15-minütige Gesprächsfolge über einen Aspekt des geistlichen Lebens, wie z.B. über die Schriftlesung, Betrachtung und Beichte. Unser Gast ist der jeweilige Seminarist, der in der darauffolgenden Woche diesen Aspekt mit praktischen Kurzimpulsen vertiefen wird.
Dieser Podcast wird von Seminaristen des Priesterseminars St. Petrus in Wigratzbad und in Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Distrikt der Priesterbruderschaft St. Petrus produziert.
Folgen
Warum Christen schweigen – und wie echter Mut entsteht
Und was braucht es, damit wir wirklich den Mut haben, hinauszugehen? Nach der Folge über Einsamkeit geht es diesmal um den nächsten inneren Schritt: Mut. Denn selbst wenn wir erkannt haben, dass Rückzug und Isolation keine Lösung sind, heiß
Du bist nicht allein – aber trotzdem einsam? Die geistliche Wahrheit dahinter
Warum ziehen sich die Jünger nach Ostern wieder zurück – obwohl sie dem Auferstandenen begegnet sind? Und was hat diese verschlossene Tür mit uns heute zu tun? Im Anschluss an den Emmausgang geht diese Folge einer sehr konkreten und schmerz
Am Kreuz gehen die Augen auf – Warum sich an Ostern alle Gleichnisse erfülle (Ostersonntag)
Was, wenn die Gleichnisse Jesu erst am Kreuz wirklich verständlich werden? Und was, wenn Ostern genau der Moment ist, in dem sich unsere Augen endlich öffnen? Am Ostersonntag schauen wir nicht nur zurück auf 40 Tage Fastenzeit, auf die Glei
Tag 40: Aus der Stille bricht das Licht – Die Nacht der Auferstehung
Zwischen Kreuz und Auferstehung Der Karsamstag steht in der Stille zwischen Kreuz und Auferstehung. In dieser letzten Folge der diesjährigen Fastenzeit wollen wir in diese Stille als verborgenen Anfang des Reiches der Gnade hineintreten. Le
Tag 39: Das Kreuz – der Baum der Treue. Vom Gleichnis zur Wirklichkeit.
Am Kreuz enden die Gleichnisse Am Karfreitag endet die Zeit der Gleichnisse und die Wirklichkeit steht offen vor dir: Christus stirbt am Kreuz. Das Kreuz deutet als Baum der Treue, an dem die wahre Treue Gottes sichtbar wird, und zeigt, das
Tag 38: Treu sein, wenn niemand hinschaut – Das Gleichnis vom treuen Knecht
Treue zeigt sich im Dienen Heute am Gründonnerstag betrachten wir das Gleichnis vom treuen und vom bösen Knecht und was das mit der Fusswaschung zu tun hat. Der treue Knecht lebt in wacher Verantwortung, der böse Knecht wird von innen her u
Tag 37: Dein Ja zählt erst, wenn du auch gehst – Das Gleichnis der zwei Söhne
Schöne Worte genügen Gott nicht Jesus erzählt uns heute vom unwilligen und vom willigen Sohn und zeigt, dass Gottes Wille nicht durch schöne Worte, sondern durch wirklichen Gehorsam erfüllt wird. Das Gleichnis will uns helfen unsere innere
Tag 36: Die Lampe reicht nicht – du brauchst Öl
Alle warten, aber nicht alle sind bereit Das heutige Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen legt den Schwerpunkt auf Wachsamkeit, Ausdauer und innere Bereitschaft. Alle warten auf den Bräutigam, alle sehen zunächst ähnlich aus, a
Tag 35: Warum ‚ich habe nichts falsch gemacht‘ nicht reicht – Das Gleichnis vom Weltgericht
Schafe oder Böcke? Die Entscheidung fällt im Alltag Jesus spricht am Ende seines Wirkens vom Weltgericht und macht klar, dass nicht nur unsere bösen Taten gerichtet werden, sondern auch das unterlassene Gute. Die Entscheidung, ob wir zu den
Der Herr kommt unerwartet – Wärst du wirklich bereit? – mit Subdiakon Julian Woiwode (Palmsonntag)
Was bedeutet es wirklich, bereit zu sein, wenn Christus kommt? Am Palmsonntag stehen wir an der Schwelle zur Heiligen Woche. Hinter uns liegen 40 Tage der Fastenzeit – Tage des Hörens, des Betens und des Nachdenkens über die Gleichnisse Jes
Tag 34: Du säst. Gott lässt wachsen. – das Geheimnis des Reiches
Die Ernte kommt von selbst Das Reich Gottes ist wie der Samen, der ausgestreut wird und wächst, ohne dass der Mensch den Mechanismus kontrolliert. Jesus beschreibt ein organisches Wachstum: zuerst Halm, dann Ähre, dann reife Frucht; der Men
Tag 33: Wir sind nur Pächter – und der Besitzer fordert Rechenschaft
Wenn Pächter Besitzer werden wollen Die Pächter behalten die Früchte, misshandeln die Boten und töten am Ende den Sohn, um den Besitz an sich zu reißen. Jesus spricht damit die Verantwortung Israels und seiner Führer an, verbindet das Gleic
Tag 32: Süß im Mund, bitter im Bauch – wenn Entscheidungen nachwirken
Giftige Früchte und Gottes Heilung Jesus sagt: An den Früchten erkennt man den Baum; Handeln folgt dem Sein, und ein schlechtes Inneres bringt auf Dauer schlechte Frucht. Wir sehen in der heutigen Folge, wie ambivalent menschliche Wege sind
Tag 31: Dornen im Herzen – warum gute Vorsätze ersticken
Beichte als guter Acker Das Gleichnis vom Sämann wird als „Meta-Gleichnis“ verstanden: Es erklärt, wie Gleichnisse überhaupt wirken und warum Jesu Auslegung nötig ist. Der Same ist das Wort Gottes, das auf unterschiedliche „Böden“ fällt: au
Tag 30: Nerve Gott! – warum Beharrlichkeit den Himmel bewegt
Ausdauer, die das Herz verwandelt Heute begegnet uns eine beharrliche Witwe, die einem ungerechten Richter gegenüber tritt: machtlos, allein, ohne Druckmittel, aber mit Ausdauer. Jesus zeigt, dass hartnäckiges Bitten selbst bei einem schlec
Tag 29: Mitternacht. Klopfen. – warum Gott lästige Beter liebt
Keine Öffnungszeiten für Gottes Barmherzigkeit Das heutige Gleichnis vom Freund, der um Mitternacht um Brot bittet, bringt unser Gebet in eine Szene, die absichtlich unbequem ist: enge Wohnverhältnisse, verriegelte Tür, schlafende Familie,
Dein Leben wackelt? – Woran du erkennst, ob dein Glaube trägt - mit P. Jakob Berger (Sonntag 5)
Worauf steht dein Leben wirklich? Nicht in frommen Sätzen – sondern so, wie dein Alltag es zeigt. Nach dem Suchen Gottes, der Einladung, dem Wachsen des Reiches und unserer „Inventurwoche“ zoomt diese neue Woche heraus: Wir schauen auf das
Tag 28: Stirb – oder bleib allein – das Gleichnis vom Weizenkorn
Verlieren, um zu gewinnen Jesus steht in Jerusalem vor seinem Leiden und spricht von seiner Stunde: Verherrlichung geschieht durch den Weg des Weizenkorns, das stirbt und Frucht bringt. Wer das irdische Leben als Letztes festhält, verliert
Tag 27: Er trickst – und Jesus lobt ihn?! – das verstörendste Gleichnis
Was ist dir wirklich wichtig? Der Verwalter vom heutigen Gleichnis verliert sein Amt und steht vor dem Abgrund; aus dieser Not wird er radikal und schlau, um eine „Wohnung“ zu sichern. Jesus lobt nicht die Ungerechtigkeit, sondern die Entsc
Tag 26: Mein Herr kommt noch lange nicht – die gefährlichste Lüge im geistlichen Leben
Bereit, wenn Er kommt Jesus spricht über heute über Wachsamkeit und Verantwortung: der treue und kluge Verwalter dient zuverlässig und zur rechten Zeit, auch wenn der Herr nicht sichtbar ist. Der böse Knecht beginnt mit einem inneren Selbst
Tag 25: Unnütze Knechte? – warum Gott keine Leistungschristen sucht
Dienst aus Liebe Jesus warnt heute seine Jünger – und damit auch uns - vor dem Hochmut: auch wenn sie Großes wirken, bleibt ihr Dienst zuerst Pflicht und Auftrag. Das Gleichnis zeigt uns auf: Du tust deine Pflicht und brauchst dafür keinen
Tag 24: Geschenk oder Anspruch? – warum Gnade nicht gerecht verteilt wird
Gericht verhärtet, Barmherzigkeit verwandelt Bei einem Mahl im Haus Simons stellt Jesus die Frage, wer mehr liebt: der, dem viel erlassen wurde, oder der, dem wenig erlassen wurde. Simon bleibt distanziert, erfüllt nicht einmal die Zeichen
Tag 23: Angst oder Vertrauen? – wie man im Reich Gottes richtig wirtschaftet
Frucht bringen ohne Furcht Das heutige Gleichnis erzählt Jesus im Umfeld von Zachäus, weil viele meinen, das Reich Gottes stehe unmittelbar als ein innerweltliches politisches Reich bevor. Der „vornehme Mann“ verweist auf die verborgene Pha
Wenn Gott heute abrechnet – wärst du bereit? Das Gleichnis von den Talenten - mit Jango Schmid (Sonntag 4)
Was, wenn dein Leben mehr ist als ein Alltag zwischen Vorsätzen und Versagen? Was, wenn Gott dir bereits einen gewaltigen Schatz anvertraut hat? In dieser Woche richten wir den Blick auf uns selbst: auf unsere Talente, unsere Möglichkeiten,
Tag 22: Vom Jünger zum Hausvater – geistlich erwachsen werden
Zeit, Vertrauen, Frucht Am Ende dieser Woche steht das Bild des reifen Jüngers, der einem weisen Hausvater gleicht. Reife bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und aus dem Schatz des Glaubens weiterzugeben. Wachstum geschieht über Zeit, dur
Tag 21: Sauerteig statt Rückzug – wie Christen die Welt verändern
Wirksame Stille Das Gleichnis vom Sauerteig beschreibt die stille, aber wirksame Ausbreitung des Reiches Gottes. Der Sauerteig wirkt nur, wenn er unter den Teig gemischt wird; ebenso soll der Glaube mitten in der Welt wirken. Christsein ist
Tag 20: Klein. Unsichtbar. Unaufhaltsam. – Gottes Reich wächst
Die Kraft des Verborgenen Im heutigen Gleichnis vom Senfkorn wird gezeigt, wie aus dem Kleinen und Unscheinbaren etwas Großes wächst. Das Reich Gottes beginnt verborgen, wirkt oft unbemerkt und entfaltet dennoch eine Kraft, die Bestand hat.
Tag 19: Gefangen im selben Netz – warum Kirche manchmal weh tut
Gefangen von Christus Das Gleichnis vom Fischernetz zeigt das Reich Gottes als etwas Umfassendes, das alle Arten von Menschen erfasst. Die Kirche ist keine Elitegemeinschaft, sondern ein Raum, in dem Gerechte und Sünder zusammenkommen. Ärge
Tag 18: Unkraut im Acker – Warum Gott das Chaos in seiner Kirche aushält
Raum für Umkehr Das Gleichnis vom Weizen und Unkraut beschreibt das Nebeneinander von Gutem und Bösem im Reich Gottes auf Erden. Gott lässt beides wachsen, um die Freiheit des Menschen zu respektieren und Umkehr zu ermöglichen. Die Kirche i
Tag 17: Er verkauft alles – Die wohl verrückteste Entscheidung im Evangelium
Alles loslassen um alles zu gewinnen Im Gleichnis vom Kaufmann und der kostbaren Perle wird der unendliche Wert des Himmelreiches gezeigt. Der Kaufmann erkennt den Wert der Perle und ist bereit, alles hinzugeben, noch bevor er sie besitzt.