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Nordspanien: Kalksteingebirge Picos de Europa, Grünes Gold Pimientos de Padron

Freitag, 5. Juni 2026 · 54 min

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Shownotes

Einsame Buchten und schroffe Kalkberge, davor grüne Hügel - und einer der ältesten Pilgerwege Europas: das ist Nordspanien. Von Asturien bis Galicien entdecken wir Landschaft, Geschichte und Kulinarik dieses Kulturraumes.

Einsame Buchten und schroffe Kalkberge, davor grüne Hügel - und einer der ältesten Pilgerwege Europas: das ist Nordspanien. Von Asturien bis Galicien entdecken wir Landschaft, Geschichte und Kulinarik dieses Kulturraumes.

Ab Minute geht es nach Asturien
Nur gut 20 Kilometer sind es von der Steilküste am Atlantik bis auf die 2500 Meter hohen Gipfel der schroffen Kalkberge der Picos de Europa. Die unmittelbare Nähe prägt nicht nur die Landschaft, sondern auch die Bewohner und die Kulinarik: Bergbauernkost gibt es neben Meeresfrüchten – und von den wilden Stränden geht es im Hinterland direkt in die Berge.

Ab Minute erzählt Georg Bayerle von seiner geplanten Nordspanien-Reise mit BR-Reisen.
Auf der ganzen Länge des Spaniens Nordens entstand über die Jahrhunderte ein Kulturraum, der geprägt wurde von keltischen Siedlungen, römischer Expansion, atlantischen Handelswegen und den Pilgerbewegungen des Mittelalters. Wenn Sie Nordspanien selbst erleben wollen, begleiten Sie Georg Bayerle bei der BR Reise Nordspanien im September 2026. Anmeldung und Infos unter BR Reisen. (brreisen.de/reisen/nordspanien-von-bilbao-nach…) Ab Minute wird es steil: der Naranjo de Bulnes ist ein Fels-Turm und deshalb nur was für Kletterer.
Wer diesen Berg einmal gesehen hat, der vergisst ihn nicht. Eine Besteigung des Naranjo de Bulnes ist zugleich ein Streifzug durch die Alpingeschichte und die touristische Geschichte der Picos de Europa in Asturien.

Ab Minute geht es zu den Ursprüngen des Grünen Goldes.
Pimientos de Padron – der Klassiker in einer Tapas-Bar. Die grünen kleinen Paprika, gebraten in der Pfanne mit grobkörnigem Salz drauf gibt es überall, wo es spanische Tapas gibt. Benannt sind die Pimientos – die Paprikas – nach dem kleinen Städtchen Padron, etwa 20 Kilometer südwestlich vom bekannten Pilgerort Santiago de Compostela in Galizien, im Norden Spaniens. Barbara Weiß war zu Besuch in Padron, bei der galizischen Familie Quinta, die auch Pimientos anbaut.

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