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Shownotes
Wie aus afrikanischen Wildkatzen unsere Lieblinge wurden und weshalb wir ihnen jeden Wunsch erfüllen
Sie begleiten uns seit Jahrtausenden, werden geliebt, verhätschelt und verehrt. Und doch sind sie sehr eigenständig und selbstbestimmt geblieben. Katzen üben eine enorme Faszination auf viele Menschen aus und sind längst auch die Königinnen der digitalen Welt. Warum ist das eigentlich so?
Schon die Domestikationsgeschichte der Hauskatze verlief ganz anders als jene anderer Haustiere. Haben wir Katzen überhaupt domestiziert? Brauchen sie uns Menschen wirklich? Und welche Tricks haben sich die Samtpfoten im Laufe ihrer Evolution zugelegt, um uns Menschen einzuwickeln? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft mit dem renommierten Evolutionsbiologen und Katzenfan Jonathan Losos.
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[MUSIC PLAYING] Totally unreadable. We will often pretend to know what they're thinking. Or we write. Maybe not. Now biologists and archaeologists are unraveling their secret histories. [MUSIC PLAYING] [MUSIC PLAYING] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [MUSIC PLAYING]
[SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] [SPEAKING GERMAN] it was not the people who bred cats for a long time, said Jonathan Lossos. The renowned evolutionary biologist from The Washington University in St. Louis went on a walk in his book "The Journey to the Sapa" engaging in domesticating and keeping cat behavior in order.
And so in that way cats began to hang out with people more and then in turn humans saw that these cats were doing them service, and so we were nice to the cats, maybe we put out a little food for them or let them into the huts when it was cold or wet. And again the cats that were most willing to do that benefited and passed those genes on and so then people started petting them and kittens are so cute and the cats that responded to that.
And so in that way the cats really drove the bus. They took the initiative to come be around us, they benefited from it, so did we and so then this cycle of reinforcement began. But cats really took the initiative. The initiative for our living together was based on the cats. So nothing has changed, I can only confirm that with our cats it was and is still the same today.
So the cats fit a little bit of life in the village and genetic research shows that the DNA of pets is only minimal from the wilder's experience. A pet can survive in the wild without any biological problems. It can even get fed with a wild wild boar and get fruit-based offspring. The DNA of these cats has remained the same at 99 percent.
In comparison to wild form, pets show but small genetic adaptations, especially genes that are connected to behavior and stress reactions. This makes them even more reliable and less shy than their wild ancestors and is definitely part of the success recipe of these four animals. The cat relationship now takes more than ten thousand years.
Why are most pet owners still so independent in the vicinity of humans? Cats are not generally pack animals like so many of the other domesticated animals in the park where there's a lead animal that the others follow like wolves or really many of the herbivores, the cattle and the pigs and so on. And so for those species, humans basically kind of stepped in and took over leading the pack, if you will, and the other animals were able to adjust to this new circumstance. Cats don't do that.
And in fact, cats just go their own way for the most part. And that means it's very hard to intentionally choose who mates with whom because cats go out, you know, they go out into the bush and they mate with whomever they want. And so that makes it hard to select for particular traits. The other aspect of this is related to this.
There isn't another thing we were trying to get out of cats. We were trying to get them for rodent control and they were doing a pretty darn good job of it, whereas dogs, because they're so willing to do what we want, we were able to train them to do many different things. There wasn't a lot that we wanted out of cats beyond their presence for rodent control, and that's probably a major factor.
For a long time, people were using cats in the hunting struggle. The animals had a great cultural significance, but a long time before the beginning of the internet age and their rise to the planet's meme lords. In ancient Egypt, cats were very culturally inherited. Until today, countless cats are being produced, mummies of this cult status that they had in Egypt. Their origin was forbidden at the time, and they were still smuggled and slowly spread out and later also played, for example, in India and then in China, an important role, culturally, also in religious rites.
They were considered as status symbols and as inspiration for legends and legends. In Europe, cats had a rather difficult status, especially in the Middle Ages, where they were spread out over trade routes, taking rats and mice and were also known for the spread of infectious diseases, and were also called cats.
They were considered as a lucky carrier and a very important factor. und Gefährtenen von Hexen oder als Tiere des Teufels. Vor allem schwarze Katzen wurden gemadenlos verfolgt. Das ist zum Glück nicht so geblieben, ganz im Gegenteil. Katzen sind heute unter den beliebtesten Tieren überhaupt und immer mehr Menschen teilen ihr Leben mit einem dieser eigensinnigen Geschöpfe.
Die Schädlingsbekämpfung ist dabei in vielen Fällen längst in den Hintergrund gerückt. Aber was steckt eigentlich hinter dieser großen Beliebtheit der Katzen? Sie sind zutraulich, aber unabhängig, können liebevoll sein, sind aber eigenwillig. Warum wirken Katzen denn so anziehend auf Menschen? Der Evolutionsbiologe Jonathan Losos hat eine Idee.
Zuerst, natürlich, sind sie so intelligent, dass sie sehr in der Umgebung sind, sie sind sehr gut, wenn sie sich an sich befinden. Nicht nur sind sie sehr einfach, die Leute nicht verstanden sind, aber sie sind sehr gut, wenn sie uns trainieren und uns tun, was sie wollen. Also da ist es auch der Fall, dass es noch sehr wilde Tiere gibt.
Wir manchmal nennen sie semi- oder barely-Domestikationen, weil sie nicht sehr anders als ihre Anzester sind, die mit uns 10.000 Jahren ago starten. Das ist anders als, sagen, die Doggen oder Katzen, die sind sehr anders als ihre Anzester. Und dann glaube ich, dass die dritte Sache ist, dass sie auf ihre eigenen Stimmen leben, dass sie nicht sehr leidige Menschen sind, und wenn du eine Katze gegen dich kuschelst, die mit dir pürst, fühlst du, dass du etwas verdient hast, dass das ein realer Erkommenssinn ist.
Und ich denke, dass die Kombination von diesen drei Fakten, warum wir wirklich kürzlich sind, über Katzen. Darüber hinaus haben Katzen im Laufe der Jahrtausende auch einige Tricks im Umgang mit uns Menschen entwickelt. Doch es bleiben viele Fragen offen. Katzen sind in mancher Hinsicht viel schwerer zu erforschen als andere Haustiere, vor allem als Hunde.
Warum jauen sie uns eigentlich an? Und was bedeutet ihr Schnurren wirklich? Obwohl Katzen zweifellos schon sehr lange sehr wichtig für viele Menschen sind, gibt es noch sehr große Forschungslücken. Das legt auch daran, dass Studien mit Katzen viel schwieriger sind als beispielsweise mit Hunden, erklärt Jonathan Losos.
Es gibt so viel, was wir nicht wissen. Und so viel, was wir wissen, ist es schwer, zu füllen, wo die Ideen kommen. Du siehst viele Dinge auf der Internet, über Katzen, wo sie die Idee kommen. Es ist sehr schwer, das zu füllen, manchmal. Aber ich denke, dass sie nicht so viel studiert. Und eine der Unterschiede zwischen Katzen und Dog ist, dass du einen Dog auf ein Laborstil zu schützen kannst.
Es gibt viele Forschung, die diese Tage auf wie smart die Tiere sind. Und damit präsentieren sie mit verschiedenen Tests und sehen, wie sie resparen, wie sie es sich befinden. Und eine der Probleme mit dieser Forschung ist, wenn jemand einen Dog auf ein Laborstil zu schützen, und wenn ein Laborstil zu schützen, dann nehmen sie ihn auf ein Laborstil.
So lange, wie der Person, der ein Dog mit einem Dog ist, ist der Dog perfekt glücklich und freundlich. Und du kannst den Dog testen und die Resultate testen. Katzen, wie auch immer, sind anders. Sie sind mehr freundlich, nicht durch die Leute, die sie hierher sind, sondern sie sind auf die Diskrepität zwischen dem wie viel wir wissen, wie viele Dog und Katzen auch größer sind.
Wir haben ja auch viel zu lernen, um Katzen zu lernen. In den letzten Jahren, die Leute haben es schon gezeigt, sie wissen ihre Names. Und sie können die Stimme der Person, die sie von anderen Leuten leben, differenzieren. Und viele andere Tests. Aber es ist viel schwer, sie in Katzen zu studieren. Katzen wirken ja manchmal recht unberechenbar.
Sie ergreifen gerne selbst die Initiative und fühlen sich durch Herzlichkeit schnell bedrängt. Wer mit einer Katze zusammenlebt, kann ihre Befindlichkeiten und Stimmungen zwar meist gut einschätzen. Doch die Anzeichen dafür sind von Tier zu Tier recht individuell und unterschiedlich. Generell ist Katzen niemig oft ziemlich schwer zu teuten.
Und die Kommunikation der Tiere mit uns Menschen ist mitunter auch recht mysteriös. Das zeigt sie schon allein an der Forschungsgeschichte. Noch vor einigen Jahren gingen manche Fachleute davon aus, dass Katzen nur sehr eingeschränkte, mimische Fähigkeiten haben. Dass sie eigentlich nur ganz wenige Gesichtsausdrücke auf Lager haben.
Eine Forschungsgruppe hat vor ein paar Jahren sogar berichtet, dass die Tiere im Wesentlichen nur zu drei Gesichtsausdrücken fähig sein. Und vielleicht ein paar Abwandlungen von diesen drei. Diesen Befund widersprechen aber nicht nur praktisch alle Katzen Menschen, sondern längst auch neuere Untersuchungen.
Katzen haben nämlich tatsächlich eine äußerst facettenreiche Mimik. Wir Menschen sind aber anders als behunden, eher schlechteren, das zu erkennen oder sogar die Bedeutung zu verstehen. Das ist aber bei Weitem nicht das einzige, was Katzen für uns Menschen rätselhaft macht. Da gibt es auch so etwas wie das Mysterium des Mions.
Ich denke, dass die meisten, die mit dem Katzen leben, das das Katzen haben, das Katzen, Miao-Innen, natürlich versuchen, etwas zu erzählen. Und in dem Fall, dass sie manchmal verschiedene Miao-Innen in verschiedenen Situationen benutzen. Ich hätte immer assumed, dass Katzen Miao-Innen zu uns anderen sind.
Und so, dass sie mit Miao-Innen zu uns, die im sozialen Zirkus verabschieden, als "hörnliche Katzen" - aber in dem Fall ist das nicht das richtige. Dass adulten Katzen sehr rarely Miao-Innen zu uns anderen verabschieden. Die Mutter und die Katzen werden Miao-Innen zurück und forth. Aber das ist es. Adults Miao-Innen zu uns anderen.
Also das, was sie mit uns Miao-Innen zu uns machen, ist ein Trick, das sie in den letzten paar Tausend Jahren, in der sie sich mit dem Domestikation und das Miao-Innen in der Erwaltung der Erwaltung haben, um mit uns zu leben, mehr einfach zu sein. Ausgewachsene Katzen Miao-Innen, also normalerweise keine anderen Katzen an, wohl aber uns Menschen, tun sie das, um uns um den Finger, oder besser gesagt, um die Pfote zu wickeln.
Auffallend ist jedenfalls, dass es kein universales Miao-Innen gibt, sagt Jonathan Losers. Katzen haben verschiedene Miao-Innen, die sie in verschiedenen Situationen benutzen. Aber es gibt keine universelle Katzen-Language, wenn Sie will. Dass eine Katze mit einem Miao benutzt, wenn sie unruhig ist, und eine andere Katze mit einem seltenen Sturm, wenn sie nicht draußen gehen möchte.
Aber die Menschen, die mit Katzen leben, sich an die Katze befinden, was sie tun. Und so ist es, wenn eine Katze und eine Person ihre eigene private Lange, independant, und so passiert es in jeder Hausbewegung, wenn Sie will. Wie das passiert, haben wir keine Idee. Das wäre faszinierend, um das zu lernen.
Katzen entwickeln mit ihren Menschen, also sozusagen eine eigene Sprache, Simeon individuell, je nach Situation. Und die Bezugspersonen lernen eigentlich schnell, wie sie sich an die Katzen haben. Für Außenstehende ist es aber oft schwierig, das zu interpretieren. Und recht ähnliches gilt auch für das Schnuren.
Meistens Schnurenkatzen, wenn sie sich wohlfühlen, wir treuten das oft zurecht als Ausdruck von Zufriedenheit. Aber manchmal Schnurenkatzen auch, wenn sie sich unwohlfühlen oder sogar, wenn sie Schmerzen haben. Und es gibt auch unterschiedliche Schnurarten, sagt Losos. Und eine davon könnte sich speziell an uns Menschen richten.
Also, es gibt zwei verschiedene Typen, die ein typischer Hauskatzen machen. Der eine macht, wenn es künftig ist. Ein sehr... Das macht mich sehr glücklich, wenn sie das tun. Die Katzen sitzen in ihrem Lappen und so weiter. Aber es gibt noch einen anderen, der macht, wenn sie etwas wollen. Ich denke, wenn du in der Kette, in der Küche, ein Kantenbüchern, ein Katt rutscht gegen deine Lege, und das macht eine sehr lautes Insistent, die Schmerzen sehen so wie ein...
Und es ist tatsächlich gesagt, ich will etwas, in diesem Fall, Essen. Ein Forschungsteam hat, und das finde ich besonders toll, sich genauer mit dem Schnuren beschäftigt, und konnte den Unterschied detailreich nachweisen. Die Forschung hat dann analysiert, mit digitalen Techniken, das ist das Audio-Spektogramm, von den PERS, und sie hat die Kontenten und Insistenz in einer bestimmten Kante, die sehr leeren Frequenzen sind, wo es eine viel mehr leere Kante ist, in der Insistenz per die Kontenten per.
Sie haben also die Unterschiede in den zwei PERS, in dem Sinne des Stärks, das sie machten. Ich dachte, das war eine sehr elegantere Demonstration, dass es eine Unterschiede war. Ich mag das Papier, aber dann hat das Papier gesagt, das ist eine Part des Spektrums, dass die Insistenz per Hattessis eine hohe Piste ist, und die andere Piste nicht.
Das ist die exakte Piste, die die Menschen, die die Kinder, kreien. Sie hat gesagt, dass die Kisten eigentlich die Menschen, die Menschen, kreien, weil wir inhaltlich responsiv sind für die Stimme der Menschen, die die Kinder kreien. Es kreiert unsere Beziehung, und damit haben die Kisten das Rehensatz, die wir haben, um unsere Beziehung zu bekommen.
Ich dachte, das war zu weit. Ich habe das ein wenig ungewöhnlich gefunden. Aber dann habe ich auf ein paar Rekordungen gehört, die die Recherche verwendeten. Und ich hätte eine Baby kreien können. Ich habe diese Rekordungen gespielt, viele Leute, die hier sind, und die nicht. Ich glaube, dass es zumindest wesentlich ist, dass das wahr sein könnte, dass die Kisten die Nullsysteme, die wir haben, um unsere Babys zu nehmen, zu bekommen, wenn sie es wollen.
Wir imitieren Katzen, also gewissermaßen menschliche Babys, damit wir ihnen mehr Futter geben. Zudrauen würde ich es ihnen schon böse, aber deshalb kann man definitiv nicht sein. Für heute sagen wir Danke fürs Zuhören. Und wir freuen uns, wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid bei Rätsel der Wissenschaft.
Jeden zweiten Mittwoch überall, wo es Podcast gibt. Ich bin David Renert. Und ich bin Tanja Praxler. Diese Folge wurde von Christoph Neuwert produziert. Bis zum nächsten Mal. Die jungen Ägyptien wirklich lieben die Tiere, aber sie auch sie verhörten sie. Katzen waren vielleicht die meisten, die sich das höchste, weil sie unmittelbar sind, und die Metaphysikal-Value.
Die jungen Texte sagen, dass nicht nur Katzen Robben töten, sondern sie auch Snakes töten. Natürlich lieben die Ägyptien so, weil sie ein Resultat besser sind. [Musik]