RefPod

# 40 Wie UND WANN schreibe ich einen Tatbestand? (2: Stoffordnung, allgemeine Tipps, Grundschema)

Dienstag, 17. September 2024 · 45 min

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Shownotes

Wenn ein Elefant aus dem Raum geschickt wird und sich draußen fragt, ob er den Tatbestand besser vor oder nach den Entscheidungsgründen schreibt, dann ist wohl die neueste RefPod-Folge in Eurem Feed. Christian Walz und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, stellen sich in dieser zweiten von drei Folgen zum Tatbestand nicht nur der „größten Frage des Zivlprozesses“ (O-Ton Christian), die auch unseren Elefanten bedrängt, sondern allerlei weiteren Fragen - zum Beispiel: Was bedeutet eigentlich der Mündlichkeitsgrundsatz? Sollte ich mir in der Klausursituation einen tabellarischen Aktenauszug schreiben? Wieso findet sich in ganz vielen Klausurbearbeitungen eine Vermischung von Tatbestand und Entscheidungsgründen und wie kann ich das vermeiden? Und Christian legt mit einer fulminanten Kartenstapel-Metapher dar, wann und weshalb eine Abweichung von einer chronologischen Darstellung nicht nur möglich, sondern geboten ist. Außerdem hat ganz am Ende dann auch das „Standard-Schema“ des Tatbestandsaufbaus seinen Auftritt, welches im Mittelpunkt der dritten und letzten Folge stehen wird. Viel Spaß mit der neuen Folge! Töröö!

RefPod-Folge "# 1 Unsere persönlichen Klausurtipps" bei Spotify (open.spotify.com/episode/70VJg1qMzseFRZoLja8tc…), Apple (podcasts.apple.com/de/podcast/refpod/id1692940…) und YouTube (youtube.com/watch?v=vPLAU05rCqk).

Kapitelmarken:

Begrüßung

Die große Mündlichkeitslüge

Stoffordnung

Wann schreibe ich eigentlich den Tatbestand?

Besser zuletzt!

Besser zuerst!

Immer: Lösungsskizze muss stehen!

Ausnahme im Notfall

Probieren geht über Studieren

Trennung von Tatbestand und Entscheidungsgründen

Gliederungspunkte?

Chronologischer Aufbau

Ausnahme von der Chronologie

Aktivformulierungen

Wörtliche Zitate und Absätze

Das Schema

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Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.

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