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Shownotes
In der letzten Woche wurden sie aus dem Schnittraum rüde durch Anna Henrichs unterbrochen – nun plaudern sie ungebremst weiter: Christian Walz und Catarina Badia, beide Richter und AG-Leitende, beschäftigen sich in dieser dritten Folge unserer Aktenvortragsreihe mit dem strafrechtlichen Aktenvortrag, der gegenüber seinem zivilrechtlichen Pendant doch ein paar Besonderheiten aufweist, die Fragen aufwerfen. Etwa: Wie stelle ich eigentlich einen Sachverhalt dar, der auf dem Ergebnis von Ermittlungen beruht und (lediglich) eine Verdachtslage beschreibt? Oder: Empfiehlt es sich, in Revisionsvorträgen die Urteilsfeststellungen teilweise zu verlesen? Diese und viele weitere Fragen werden in dieser Folge beantwortet. Inhaltlich baut die Folge teilweise auf unserer Reihe zur staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsklausur (Urlaubsmetapher!) auf (aber keine Angst – man kann den beiden auch ohne Vorwissen folgen). Außerdem findet ihr hier (drive.google.com/file/d/1jTmjvZALs0Gb93IMxGwqp…)drive.google.com/file/d/1jTmjvZALs0Gb93IMxGwqp… Skript, in dem wesentliche Inhalte und Strukturen noch einmal zusammengefasst werden.Viel Spaß beim Hören!
Kapitelmarken:
Begrüßung
Aufbau des strafrechtlichen AV
Die verschiedenen Arten des AV im Strafrecht
AV aus staatsanwaltlicher Sicht
Der 5-Punkte Plan im strafrechtlichen AV
1. Einleitung
2. Sachbericht
3. Entscheidungsvorschlag
4. rechtliche Würdigung
Die Urlaubseselsbrücke
5. Entscheidungsentwurf
Revisionsvortrag
U-Haft-Vorträge - aus StA- und Verteidigersicht
RefPod "# 75 StA-Klausur 1 (Einführung und A-Gutachten)" bei Spotify (open.spotify.com/episode/14bHVMMkIfPf1w9FvOYon…), Apple (podcasts.apple.com/de/podcast/refpod/id1692940…), YouTube (youtube.com/watch?v=InAQDHZWEq0)
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