
ReWrite ReBirth· Folge 169
Rendezvous with Rama (Arthur C. Clarke/1973)
Sonntag, 7. Juni 2026 · 56 min
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Shownotes
Rendezvous with Rama is a 1973 science fiction (en.wikipedia.org/wiki/Science_fiction) novel by British writer Arthur C. Clarke (en.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke). Set in the 2130s, the story involves a 50-by-20-kilometre (31-by-12-mile) cylindrical (en.wikipedia.org/wiki/McKendree_cylinder) alien starship (en.wikipedia.org/wiki/Starship) that enters the Solar System (en.wikipedia.org/wiki/Solar_System). The story is told from the point of view of a group of human explorers who intercept the ship in an attempt to unlock its mysteries. The novel won the en.wikipedia.org/wiki/Hugo_Award, en.wikipedia.org/wiki/Locus_Award, and en.wikipedia.org/wiki/Nebula_Award awards upon its release, and is regarded as one of the cornerstones in Clarke’s bibliography. The concept was later extended with several sequels, written by Clarke and Gentry Lee (en.wikipedia.org/wiki/Gentry_Lee).
en.wikipedia.org/wiki/Rendezvous_with_Rama
en.wikipedia.org/wiki/Arthur_C._Clarke
en.wikipedia.org/wiki/Gentry_Lee
en.wikipedia.org/wiki/O%27Neill_cylinder
en.wiktionary.org/wiki/misogyny
Books in the series
Rendezvous with Rama (1973)
Rama II (1989)
The Garden of Rama (1991)
Rama Revealed (1993)
Soenke:
[] Willkommen zu Rewrite Reborn, eurem Bücher-Podcast.
Jürgen:
[] Achso, heißen wir jetzt Bücher-Podcast? Entschuldigung, ich quatsche immer dazwischen. Irgendwie hat das auch Tradition. Ja, heute mit.
Soenke:
[] Ab 100 Folgen hat das dann Tradition. Ja, der heißt jetzt Bücher-Podcast. Es sei denn, wir sprechen nicht über Bücher, dann heißt der nicht so.
Jürgen:
[] Aber es ist nicht mehr Science-Fiction und Schreib-Podcast, sondern wir sprechen jetzt über alles. Alles. So wie wir uns einst Kafkas Erben nannten und über alles reden wollen und jetzt Rewrite Reborn heißen. Ist auch nicht schlecht, alles gut, ist alles fein.
Soenke:
[] Ja, du bist trotzdem irgendwie leise heute, Jürgen. Ja.
Jürgen:
[] Ich weiß nicht. Mein Pegel geht schon gegen Rot. Also es muss an dir liegen. Ich war mit meiner Tochter neulich beim Ohrenreinigen. Vielleicht ist das auch was für dich.
Soenke:
[] Vielleicht sind die Hintergrundgeräusche einfach so. Keine Ahnung.
Jürgen:
[] Die Hintergrundgeräusche sind eben weg. Vorhin hatte ich hässliche Hintergrundgeräusche. Die hast du erfolgreich rausgefiltert. Das freut mich sehr. Aber vielleicht ist das Noisegate zu strikt eingestellt. Ich weiß nicht.
Soenke:
[] Ich habe mir jetzt irgendwas gekauft. ich wollte mir irgend so einen, oh nein, doch gar nicht. Ich habe mir 14 gekauft, also vergiss es.
Jürgen:
[] 14?
Soenke:
[] Das hattest du empfohlen, glaube ich.
Jürgen:
[] 14. 14 von Peter Clines. Ja, okay.
Soenke:
[] Ich hoffe es gefällt dir. Wir sprechen jetzt nicht über 14, sondern wir sprechen über Rendezvous mit Drama von Arthur C. Clark. Ein sehr hoch, gelobter Roman, der immer an den Listen der 10 besten Stiftungsromane aller Zeiten auftaucht, hat gewonnen. Genau, hat den Nebula, hat nur den Hugo. Und den John W. Campbell Memorial Award. Ist von 1973, wie gesagt, geschrieben von Arthur C. Clarke.
Jürgen:
[] Genau, 1974 den Hugo gewonnen. Also 1973 erschienen, steht hier in der Wikipedia, und 1974 hätte er den Hugo gewonnen. Und das war alles vor meiner Zeit. Also da war ich noch gar nicht auf der Welt. Da gab es diesen Roman schon. Mann, oh Mann. Ja, ja, ja.
Soenke:
[] Und bevor wir jetzt kurz, zu den Details dieses Romans gehen. Es ist eigentlich eine Serie dann daraus geworden. Ja, aber die wurde nicht geschrieben von Arthur C. Clarke, sondern sie wurde primär geschrieben von Gentry Lee. Das war ein Ingenieur von der, von verschiedenen NASA-Missionen, von der Viking-Mission und von der Galileo-Mission und hat sich dann, hat ein paar Science-Fiction-Geschichten geschrieben dann zusammen oder inspiriert von Arthur C. Clarke. Das heißt dann oft mit Arthur C. Clarke, aber ja. Und die beginnen aber erst 16 Jahre danach und es sind dann drei Romane, von denen kann man aber außer dem Wikipedia-Eintrag nicht so viel hören. Ich habe sogar mehr Rezensionen gehört, die gesagt haben, sie kümmern sich nicht.
Soenke:
[] Ich hatte so Dune-Vibes, ja. So, der erste Teil ist das Masterpiece und über den Rest sprechen wir nicht. So, deswegen sprechen wir heute über Ronde Vumisama.
Jürgen:
[] Okay, du sagst, es hat so Dune-Vibes, weil der erste ist gut und alles danach wurde immer schlechter. Wenn du so eine Referenz nennst, dann beziehe ich mich immer gerne auf Highlander. Bei Highlander gibt es immer den wiederkehrenden Spruch, there can be only one. Und genauso ist es bei Highlander. Es hätte nur den ersten Film geben dürfen und alles, was danach kam, war einfach absolut furchtbar. Pfui pfui pfui aber soll ja auch neu aufgelegt werden mit neuen coolen charismatischen Schauspielern ich glaube sogar der hübsche Henry Cavill spielt den Highlander oder so bin ich mal gespannt also ich mag Henry Cavill ja.
Soenke:
[] Sehr aber das wir.
Jürgen:
[] Wohl ja das ist schade aber ich fand den auch in The Witcher nicht toll also man muss nicht alles von dem toll finden, ich lese hier in der Wikipedia es sollen 89 Rendezvous mit Übermorgen Rama 2 gegeben haben und dann noch The Garden of Rama, 91, und Rama Revealed. Das klingt irgendwie so, als würde man nochmal so Saft aus irgendeiner längst gemolkenen Kuh pressen oder so. Dass so in zwei Jahresabständen mit deutlichem Abstand zum Original irgendwelche Bücher nachgelegt werden. Sowas finde ich immer ein bisschen fraglich.
Jürgen:
[] Also ich weiß, irgendwie ist die Geschichte für mich auch fertig erzählt. Denke ich so, ja.
Soenke:
[] Ja, ihr habt natürlich einen Cliffhanger am Ende, der auch sehr schön ist.
Jürgen:
[] Ja, geht so.
Soenke:
[] Also ich finde, es hat alle Preise und so total verdient bekommen. Aber ja, du kannst jetzt ja mal, Arthur C. Clarke ist einer der Großen mit Ademon.
Jürgen:
[] Das ist richtig, ja. Mit Bradbury und die ganzen anderen, die sich sehr berühmt gemacht haben. Das ist alles in Ordnung.
Soenke:
[] Ich habe mal 36 Stunden Kurzgeschichten von Arthur C. Clarke gehört. Gab es für einen Kredit. 36 Stunden Kurzgeschichten.
Jürgen:
[] Waren die gut? Wir könnten natürlich da wieder so ein Mammutwerk draus machen, wie alle Kursgeschichten von Philip K.
Soenke:
[] Dick zu besprechen.
Jürgen:
[] Oder ausgewählte Geschichten von Shackley, aber naja.
Soenke:
[] Ja, so kannst du gerne mal vorschlagen. Aber… Er hat viele Geschichten doppelt geschrieben. Da gibt es dann immer so eine Geschichte mit so einem Master, Assassin’s Creed Clark. Und dann ist immer irgendwas außenrum um den Master und es fühlt sich für mich an wie der böse Timelord bei Doctor Who. Hat natürlich nichts damit zu tun, aber…
Jürgen:
[] Okay, okay, ja, aber immer wieder dieselben Geschichten geschrieben, das hat Shackley auch gemacht und das nervt halt ein bisschen. Sowas mag ich nicht. Wenn man immer wieder dieselbe Idee verbrät in irgendeiner Variation, das finde ich dann doof. Also man kann gerne so ein Universum erschaffen und dann so Spin-Off-Geschichten machen, also anderen Figuren der Welt, die man erschaffen hat, einen eigenen Hintergrund geben.
Jürgen:
[] Aber wenn man quasi genau dasselbe immer wieder erzählt, das ist doch doof.
Soenke:
[] Du wolltest es erzählen.
Jürgen:
[] Soll ich da mal die Geschichte zusammenfassen?
Soenke:
[] Mach.
Jürgen:
[] Genau. Also dann versuche ich das mal zusammenzufassen. In der Wikipedia ist zu lesen, dass der Text angeblich Rendezvous mit 31 slash 439 betitelt wäre und dann steht in Klammer dahinter, Original Rendezvous mit Drama. Ich habe das beim Hörbuchanbieter meines Vertrauens auch unter dem Titel Rendezvous mit Drama gefunden. Kann sein, dass das so ähnlich ist wie das ursprünglich Philip K. Dicks Roman Do …