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Shownotes
<p><strong><em>Das ist heute im Programm:</em></strong></p><p>– Die österreichische Regierung hat einen neuen Haushalt beschlossen, durch den jede Familie bis zu 300 Euro pro Jahr verlieren kann.</p><p>– Das österreichische Bundesheer bekommt das größte Budget in seiner Geschichte – und der Generalstabschef geht in Pension.</p><p>– Die Familienbeihilfe für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz wird gestrichen. Wer bekommt nichts mehr und warum?</p><p>– Jeder dritte Kassenarzt nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Wie bleibt man trotzdem medizinisch versorgt?</p><p>– In Österreich haben die Mitglieder des ORF-Aufsichtsrats fünfzehn Stunden lang einen neuen Direktor gewählt – mit Streit, einem Fluch und am Ende einem Gewinner.</p><p>– Eine Rekordhitze kommt auf Österreich zu. Wo wird es am heißesten – und wo kann man sich abkühlen?</p><p><br></p><p><strong><em>Bleiben Sie über die wichtigsten Änderungen auf dem Laufenden und hören Sie zu, um mehr über die Ereignisse, Traditionen und Gesetze Österreichs zu erfahren.</em></strong></p><p>Bei Fragen zur Zusammenarbeit wenden Sie sich bitte an: <strong>rot.weiss.rot.report@gmail.com</strong></p><p>Unser Podcast ist in 5 Sprachen verfügbar: <strong>rwr-report.at/</strong></p>
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[SPEAKER_00]: Hallo, Sie hören den Roteis-Rotreport, einen Podcast für alle, die in Österreich leben und arbeiten. [SPEAKER_00]: Jede Woche berichten wir über die wichtigsten Nachrichten und der Eignisse, kurz und verständlich. [SPEAKER_00]: So bleiben Sie auf dem neuesten Stand bei allem, was Ihre Arbeit, Ihre Dokumente und Ihren Alltag betrifft.
[SPEAKER_00]: Das ist heute im Programm. [SPEAKER_00]: Die österreichische Regierung hat einen neuen Haushalt beschlossen, durch den jede Familie bis zu 300 Euro pro Jahr verlieren kann. [SPEAKER_00]: Das österreichische Bundesherbe kommt das größte Budget in seiner Geschichte, und der Generalstabschef geht in Pension.
[SPEAKER_00]: Die Familienbeihilfe für Flüchtlinge mit sobsidieren Schutz wird gestrichen, wer bekommt nichts mehr und warum. [SPEAKER_00]: Jeder dritte Kassenarzt nimmt keine neuen Patienten mehr auf. [SPEAKER_00]: Wie bleibt man trotzdem medizinisch versorgt? [SPEAKER_00]: In Österreich haben die Mitglieder des O-R-F-Aufsichtsrats 15 Stunden lang einen neuen Direktor gewählt, mit Streit, einem Fluch und am Ende einem Gewinner.
[SPEAKER_00]: Eine Rekord-Hitze kommt auf Österreich zu, wo wird es am heißesten und wo kann man sich abkühlen. [SPEAKER_00]: Darüber und noch mehr erfahren Sie gleich. [SPEAKER_00]: Wir starten mit den wichtigsten Erreignissen der letzten Woche. [SPEAKER_01]: Am 9. Juni hat die österreichische Regierung, offiziell den Doppelbudget für die Jahre 2020 und 2018 vorgestellt.
[SPEAKER_01]: Finanzminister Markus Marta Bauer von der SPÖ nannte ihn notwendig, auch wenn er schwieriger Einschnitte bedeutet. [SPEAKER_01]: In früheren Ausgaben haben wir bereits darüber gesprochen, dass dies wohl das Einschneidendste und umstrittenste Budget der letzten Jahre ist. [SPEAKER_01]: Aber die Lage lässt keine andere Wahl.
[SPEAKER_01]: Österreich hat derzeit ein Haushaltsdefizit von mehr als vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts, also des BEP. [SPEAKER_01]: Das ist mehr als die regelnde Europäischen Union erlauben. [SPEAKER_01]: In ihrer letzten Prognose hat die EU-Kommission sogar ein sogenanntes Verfahren bei übermessigem Defizit gegen Österreich eingeleitet.
[SPEAKER_01]: Das ist zu ähnlich wie eine gelbe Karte im Fußball, eine offizielle Verwarnung. [SPEAKER_01]: Das Land muss entweder die Ausgabenkürzen oder die Steuern erhöhen. [SPEAKER_01]: Nach langen Diskussionen hat die Regierung den ersten Weg gewählt. [SPEAKER_01]: Aber wer trägt die Lass dieser Sparmarsnahmen?
[SPEAKER_01]: Das Momentum ins Detut, eine Forschungsorganisation, die traditionell den Gewerkschaften und der Arbeiterkammer nahe steht, aus der auch Marta Bauer selbst ins Ministerium gekommen ist, hat einen sogenannten Verteilungscheck durchgeführt. [SPEAKER_01]: Das ist eine Analyse, wer konkret die Schwarmaßnahmen spüren wird.
[SPEAKER_01]: Das Ergebnis klingt deutlich. [SPEAKER_01]: Das Budget kürzt am falschen Ende. [SPEAKER_01]: Die aufverlegste Zahl, 277 Euro. [SPEAKER_01]: So viel verliert ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich pro Jahr durch alle neuen Maßnahmen zusammen. [SPEAKER_01]: Das sind 0,5 Prozent des durchschnittlichen jährlichen Metto-1-Kommens einer Familie.
[SPEAKER_01]: Klingt wenig, doch es gibt einen wichtigen Unterschied. [SPEAKER_01]: Am stärksten betroffen sind Menschen aus der sogenannten unteren Mittelschicht. [SPEAKER_01]: Sie verdienen etwas mehr als die Armutsgrenze, haben daher keinen Anspruch auf Unterstützung für die Ärmsten. [SPEAKER_01]: Gleichzeitig kürzt die Regierung allgemeine Leistungen, die genau diese Menschen bisher genutzt haben.
[SPEAKER_01]: Sie sitzen in der Falle. [SPEAKER_01]: Der eigene Verdienst reicht kaum, [SPEAKER_01]: In Prozent des Einkommens gerechnet verliert diese Gruppe in Österreich am meisten. [SPEAKER_01]: Der Staat will also fast 2 Milliarden Euro einsparen. [SPEAKER_01]: Erstens schränkt die Regierung das Recht auf bezahlte Bildungskarrens und auf die Weiterbildungskaltförderung.
[SPEAKER_01]: Start ein. [SPEAKER_01]: Zweitens wird das Budget für Medizin und Krankenversicherung gekürzt. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, dass man für manche Arztbesuche, Atteste oder Medikamente öfter selbst zahlen muss. [SPEAKER_01]: Es gibt aber auch gute Nachrichten. [SPEAKER_01]: Die Regierung hat beschlossen, die Mehrwertsteuer nicht zu erhöhen und auch die Lohnsteuer bleibt unverändert.
[SPEAKER_01]: Die Preise im Supermarkt steigen also nicht wegen des neuen Bügees und ihr Netto gehalt bleibt gleich. [SPEAKER_01]: Außerdem gelten die neuen Regeln erst ab 20. [SPEAKER_01]: Sie haben also noch Zeit sich darauf vorzubereiten. [SPEAKER_01]: Wenn Sie jedoch ein niedrigeres Einkommen haben und Berufs tätig sind, werden Sie diese Einsparungen wahrscheinlich in ihrem Geldbeute spüren.
[SPEAKER_00]: Doch bei all den Sparmarsnahmen im neuen Sparbudget gibt es einen Bereich, wo mehr Geld fließt. [SPEAKER_00]: Nicht weniger. [SPEAKER_00]: Am 11. Juni hat Verteidigungsministerin Claudia Tanner den Finanzplan für das Bundesherforge stellt und die Zahlen sind beeindruckend. [SPEAKER_00]: Im nächsten Jahr erhalten die Streitkräfte mehr als fünf Milliarden Euro.
[SPEAKER_00]: Ein Jahr später sind es fast fünf ein halb Milliarden. [SPEAKER_00]: Zum Vergleich, noch Anfang jetzt 2020er Jahre, lag das Budget des Bundeshers bei weniger als zweimal jahren. [SPEAKER_00]: Es hat sich also mehr als verdoppelt. [SPEAKER_00]: Das klingt zunächst widersprüchlich, während die Regierung überall spart bekommt die Ame immer mehr.
[SPEAKER_00]: Aber dafür gibt es einen klaren Grund. [SPEAKER_00]: Nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat ganz Europa seine [SPEAKER_00]: Österreich ist zwar ein neutrales Land, aber neutralität bedeutet nicht, wer losigkeit. [SPEAKER_00]: Das Bundesher modernisiert sich aktiv, neue Hubschrauber, neue Panzerfahrzeuge, ausbau des Seiberschutzs und der Kommunikationssysteme.
[SPEAKER_00]: All das kostet Geld. [SPEAKER_00]: Das neue Budget ist also nicht nur ein Versuch, die Krise zu überwinden, sondern auch ein klare Signal. [SPEAKER_00]: Das Land ist bereit in eine moderne Armee zu investieren. [SPEAKER_00]: Weil die aktuelle Lage in Europa das verlangt. [SPEAKER_00]: Aber es gibt noch einen interessanten Punkt in dieser Nachricht.
[SPEAKER_00]: Rudolf Stridinger, der derzeit das Amt des Generalstabschefs in der Hat und damit der oberste militärische Befehlsharber des Landes ist, geht im September planmäßig in Pension. [SPEAKER_00]: Das Bundesministerium für Landesverteidigung hat daher bereits eine offene Stelle ausgeschrieben.
[SPEAKER_00]: Falls Sie zufällig gerade einen Job in Österreich suchen, das Gehalt ist durchaus ansehenlich. [SPEAKER_00]: Mindestens 13.187.80 Euro Brutto im Monat. [SPEAKER_00]: Natürlich ist das eher ein Scherz. [SPEAKER_00]: Die Stelle ist absolut echt und theoretisch kann jeder eine Bewerbung einreichen.
[SPEAKER_00]: Aber es gibt einen entscheidenden Haken. [SPEAKER_00]: Die Anforderungen umfassen mehrere Jahrzehnte einwandfreier Führungserfahrung beim Bundesher. [SPEAKER_00]: Ein gewöhnlicher Management Abschluss reicht leider nicht aus. [SPEAKER_00]: Ganz ernsthaft gesagt, in der heutigen Lage in Europa ist das Amt des Amentschefs mehr als ein hohes Dienstposten nicht.
[SPEAKER_00]: Von der Person die neue Generalstabschef wird und davon wohin die neuen Milliardenbudgets fließen, hängt die Sicherheit aller ab, die derzeit in diesem Land leben. [SPEAKER_00]: In der vergangenen Woche hat die österreichische Regierung außerdem eine wichtige Ankündigung gemacht. [SPEAKER_00]: Die verstärkten Grenzkontrollen zu vier EU-Ländern werden verlängert.
[SPEAKER_00]: Es geht um die Grenzen zu Slovenien, Ungarn, der Slovakai und Chechen. [SPEAKER_00]: Laut den Regeln des Schengen abkommens sollte es zwischen diesen Ländern eigentlich keine festen Kontrollen und keine Passkontrollen geben. [SPEAKER_00]: Doch Österreich hat erneut eine Sonderausnahme im europäischen Recht genutzt und die Beschränkungen verlängert.
[SPEAKER_00]: Als offizielle Begründung nennt Innenminister Gerhard Karner, die schwierige Migrationslage in Europa und zusätzliche Sicherheitsrisiken. [SPEAKER_00]: Für uns alle gibt es dabei jedoch einen sehr wichtigen Punkt. [SPEAKER_00]: Das Format der Kontrollen ändert sich grundlegend. [SPEAKER_00]: Die österreichische Polizei verzichtet auf klassische Stationäre Grenzposten direkt an der Grenzlinie.
[SPEAKER_00]: Stadessen werden mobile Polizei und Militärgruppen in den Grenzgebieten eingesetzt. [SPEAKER_00]: Einfach gesagt, man kann sie zur Ausweiskontrolle nicht direkt am Schlagbaum anhalten, sondern erst im Inland. [SPEAKER_00]: Einige Kilometer nach den Grenzübertritt. [SPEAKER_01]: Außerdem ist am breizenden Juni die große europäische Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems kurz GES in Kraft getreten.
[SPEAKER_01]: Das ist ein umfangreiches Gesetzespaket, dass die EU-Länder jahrelang ausgehandelt und diskutiert haben. [SPEAKER_01]: Die Reform betrifft alle Menschen, die sich in irgendeinem EU-Land im Schutz oder Asylverfahren befinden. [SPEAKER_01]: Zu den wichtigsten Änderungen gehören, die Verfahren an den Außengrenzen der EU werden deutlich schneller.
[SPEAKER_01]: Es wird eine klare und strenge Liste, so genanter Sicherer dritt starten eingeführt. [SPEAKER_01]: Und es gelten neue Regeln für die Verteilung von Schutzsuchenden auf die Europäischen Länder. [SPEAKER_01]: Alle Details für diejenigen, die diese Reform persönlich betrifft, werden wir etwas später in unserem speziellen Abschnitt für Migranten besprechen.
[SPEAKER_01]: Zu den weiteren wichtigen Erreignissen der Woche? [SPEAKER_01]: In Österreich wurde endlich ein neuer Chef des öffentlich-rechtlichen Senders O-RF gewählt. [SPEAKER_01]: Der Aufsichtsrat, der diese Entscheidung traf, tagte rekordverdächtige 15 Stunden lang. [SPEAKER_01]: Der neue Generaldirektor heißt Clemens Peak, er war früher Chef der Nachrichtenagentur APA.
[SPEAKER_01]: Warum ist diese Nachricht für uns alle wichtig? [SPEAKER_01]: Der ORF ist nicht einfach nur Staatsfernsehen und Radio. [SPEAKER_01]: Er ist ein Mediengegand, der direkt aus unseren Taschen finanziert wird. [SPEAKER_01]: Über den verpflichtenden ORF Beitrag, den fast jeder Haushalt in Österreich zahlt.
[SPEAKER_01]: Von den Entscheidungen des neuen Direktors hängt ab, wie dieser Beitrag reformiert wird, und welche Programme und Dienste wir für unser Geld bekommen. [SPEAKER_01]: Die Wahl des neuen Chefs wurde zu einem echten Drama. [SPEAKER_01]: Zunächst hörte der Aufsichtsrat stundenlang 9 Finalisten an.
[SPEAKER_01]: Dann sollen es hinter verschlossenen Türen, laut österreichischen Medienberichten, hitzige Auseinandersetzungen und hinterzimmerskandale gegeben haben. [SPEAKER_01]: Es kam sogar zu beleidigungen und drohungen mit Klagen. [SPEAKER_01]: Der Hauptskandal des Abends, ein Kandidat wurde beschuldigt, seine Strategie für die Entwicklung des Fernsehens, mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und als eigene Arbeit ausgegeben zu haben.
[SPEAKER_01]: Trotz all das Chaos gewann Klehmenspick, klar im ersten Wahlgang mit einer Mehrheit. [SPEAKER_00]: und zum Schluss eine Nachricht für alle die sozialen Netzwerken nutzen. [SPEAKER_00]: Die österreichische Regierung bereitet große Änderungen an den gesetzten Überbeleidigungen im Internet vor.
[SPEAKER_00]: Derzeit geht in Österreich eine seltsame Regel, wenn jemand unter ihrem Facebook oder Instagram-Post einen beleidigenden Kommentar hinterlässt, können sie als Seitenbetreiber dafür vor Gericht gezogen werden. [SPEAKER_00]: Justizministerin Anna Sporra hat vorgeschlagen, dass zu ändern, sie hat einen einfachen Mechanismus entwickelt.
[SPEAKER_00]: Wenn jemand in den Kommentaren beleidigt wird, muss man so erst schriftlich den Inhaber der Seite bitten, den Kommentar zu löschen. [SPEAKER_00]: Der Account Inhaber hat dann drei Werktargezeit zu reagieren. [SPEAKER_00]: Hat er den Kommentar gelöscht, ist der Konflikt erledigt, kein Gericht nötig.
[SPEAKER_00]: Hat er nichts unternommen, dann trägt er die Verantwortung. [SPEAKER_00]: Die Logik ist also einfach. [SPEAKER_00]: Man haftet nur dann, wenn man von der Beleidigung wusste und trotzdem nichts getan hat. [SPEAKER_00]: Die Oppositionspartei Neos unterstützt diese Idee vollständig. [SPEAKER_00]: Ihre rechtspolitische Sprecherin-Sofi-Wochele erklärte, eine Person für die Worte anderer zu bestrafen, von denen sie möglicherweise nichts wusste, wie der Sprecher dem gesunden Menschen verstand.
[SPEAKER_00]: Die ÖVP hingegen fordert strengere Regeln. [SPEAKER_00]: Staatssekretär für Digitalisierung Alexander-Prollmeint die Reformwerte nicht funktionieren, so lange Menschen sich hinter erfundenen Nignamen verstecken können. [SPEAKER_00]: Die Partei wirbt erneut für ihre alte Idee, die klarnahmenpflicht, die Pflichtsich in sozialen Netzwerken nur unter echte Namen anzumälden.
[SPEAKER_00]: Die Koalition streitet noch über Details und der Gesetzentwurf wird noch überarbeitet. [SPEAKER_00]: Aber die Richtung ist klar, die Politik will endlich die Verfasser beleidigen der Kommentare bestrafen und nicht diejenigen unter deren Beiträgen sie geschrieben wurden. [SPEAKER_00]: Solange die Politiker noch streiten möchten wir einfach alle bitten, höflich zu bleiben, im Internet wie im echten Leben.
[SPEAKER_00]: Und weiter geht es mit den Wirtschaftsnachrichten. [SPEAKER_01]: Die Regierung hat höhere Strafen für Verstöße im Straßenverkehr beschlossen. [SPEAKER_01]: Das soll dem Staatshaushalt jährlich 80 Millionen Euro zusätzlich bringen. [SPEAKER_01]: Die neuen Regeln treten 2007-20 in Kraft. [SPEAKER_01]: Was ändert sich konkret?
[SPEAKER_01]: Die Strafen führt zu schnelles Fahren, steigen im Durchschnitt um 20 bis 30 Prozent. [SPEAKER_01]: Die Strafe führt das Überfahren einer roten Ampel steigt deutlich stärker. [SPEAKER_01]: Auch falsches Parten und das Ignorieren von Verbotsschildern werden teurer. [SPEAKER_01]: Die genauestaffelung der Strafen ist noch nicht veröffentlicht, die endgültige Fassung kommt im Herbst.
[SPEAKER_01]: Aber die Erhöhungen werden spürbar sein. [SPEAKER_01]: Dabei hat Österreich schon heute einige der höchsten Busgelder für Verkehrsverstöße [SPEAKER_01]: Das Telefonieren am Steuer ohne Freischprechanlage kostet bereits jetzt 140 Euro. [SPEAKER_01]: Und wird noch teurer werden. [SPEAKER_01]: Wenn sie also die Gewohnheit haben, am Steuer zu telefonieren, ist jetzt der richtige Zeitpunkt damit aufzuhören.
[SPEAKER_01]: Das österreichische Parlament hat außerdem ein neues Stromgesetz verabschiedet. [SPEAKER_01]: Ein umfangreiches Gesetz zur Elektrizitätsversorgung. [SPEAKER_01]: Kurz gesagt, der Staat hat beschlossen, den Bau von Solaranlagen und Windrädern so schnell wie möglich voranzutreiben. [SPEAKER_01]: Im Moment ist das in Österreich Bürokratisch äußerst aufwendig.
[SPEAKER_01]: Um alle Genehmigungen für ein Einzelnis Windrad zu erhalten, muss man drei bis sieben Jahre warten. [SPEAKER_01]: Das ist eine der längsten Wartezeiten in der gesamten Europäischen Union. [SPEAKER_01]: Die neuen Regeln sollen dieser Zeit mindestens halbieren. [SPEAKER_01]: Denn das Ziel der Regierung ist es, Österreich bis 2030 vollständig mit eigenen Grünen Strom zu versorgen.
[SPEAKER_01]: Erstens hat es direkte Auswirkungen auf die Strom und Halskosten. [SPEAKER_01]: Je mehr eigene Solar und Windkraftanlagen Österreich hat, desto weniger abhängig ist das Land von importiertem Gas. [SPEAKER_01]: Durch das die Preise in den letzten Jahren stark geschwankt haben und unseren Geldbeutel belastet haben.
[SPEAKER_01]: Zweitens entstehen dadurch sehr viele neue Arbeitsplätze. [SPEAKER_01]: Für den Aufbau, den Anschluss und die Wartung dieser Anlagen, werden viele Arbeitskräfte gebraucht. [SPEAKER_01]: Das bedeutet gute Jobs in einer Zukunftsfähigen Branche. [SPEAKER_01]: Und drittens ermöglicht das Gesetz den Menschen sich leichter zusammenzuschließen und Strom mit Nachbarn zu teilen, ohne den Umweg über große Energiekonzerne.
[SPEAKER_00]: Grüne Energie ist schön und gut, aber in unsere monatlichen Budget ist Wohnen ein noch größerer Posten. [SPEAKER_00]: Und letzte Woche sind neue Daten zur Lager auf dem Immobilienmarkt erschienen. [SPEAKER_00]: Sie bestätigen in Zahlen, was wir alle schon am eigenen Geldbeutel spüren. [SPEAKER_00]: In den letzten zehn Jahren sind die Mietpreise in Österreich im Durchschnitt um 40 Prozent gestieten.
[SPEAKER_00]: Die offiziellen Gehälter sind im selten Zeitraum nur um 20 Prozent gestiegen. [SPEAKER_00]: Das heißt, Wohnen wird doppelt so schnell teurer, wie die Einkommen wachsen. [SPEAKER_00]: Was bedeutet das im Alltag? [SPEAKER_00]: Wir alle geben heute einen deutlich größeren Teil unseres Gehalts für die Wohnung aus, als die Menschen vor 10 Jahren.
[SPEAKER_00]: Besonders hart trifft das Migranten, die erst kürzlich nach Österreich gekommen sind und zu den aktuellen, sehr hohen Preisen eine Wohnung suchen müssen. [SPEAKER_00]: Aber es gibt einen wichtigen rechtlichen Punkt, der ihnen Geld sparen kann. [SPEAKER_00]: Wenn sie eine Wohnung mieten, prüfen sie unbedingt, ob ihr Haus unter das Richtwert-System fällt.
[SPEAKER_00]: Das ist ein Sondergesetz, dass die maximale Miete begrenzt. [SPEAKER_00]: Der Staat kontrolliert die Mietpreise streng für Wohnungen in alten Häusern, die vor 1953 gebaut wurden, sowie in vielen Häusern, die bis 1993 errichtet wurden. [SPEAKER_00]: Trotzdem verstoßen Vermieter oft bewusst oder unbewusst gegen diese Regeln und verlangen im Vertrag zu viel.
[SPEAKER_00]: Bevor Sie einen Vertrag unterschreiben, wenden Sie sich daher an die Arbeiterkammer. [SPEAKER_00]: Dort prüft man ihren Mietvertrag kostenlos. [SPEAKER_00]: Und wenn gegen das Gesetz verstoßen wurde, wird der Vermieter gezwungen, den Preis zu senken und ihnen die zu viel gezalten Beträge der vergangenen Monate zurück zuerstatten.
[SPEAKER_00]: Und zum Schluss eine erfreuliche Nachricht für alle, die gern ausgibig frühstücken. [SPEAKER_00]: In der EU ist offiziell eine neue Richtlinie entkraftgetreten, die EU frühstücksrechtlinie. [SPEAKER_00]: Und sie hat einen Jahrzehnte langen etwas kuriosen Streit in Österreich endgüdig beendet.
[SPEAKER_00]: Bisher durfte Laut strengem EU Recht, das Wort Marmelade auf dem Etiketten nur stehen, wenn die Marmelade aus Zitrusfrüchten hergestellt wurde. [SPEAKER_00]: Aus Orangen, Zitronen oder Grapefruitz. [SPEAKER_00]: Erdbeer, Kirsch oder Aprikosen aufstrich, musste hingegen Konfitüre heißen.
[SPEAKER_00]: Diese Regelung hatte Großbritannien im Jahr 1979 durchgesetzt, um seine traditionelle Orangenmammelade zu schützen. [SPEAKER_00]: Als Österreich 1995 der EU-Beitrat musste es sich trotz des Protests einheimischer Bauern daran halten. [SPEAKER_00]: Jetzt wurde diese sinnlose Einschränkung abgeschafft.
[SPEAKER_00]: Das Wort Mammelade darf wieder offiziell für jede Art von Frucht aufstrich verwendet werden. [SPEAKER_00]: Österreichische Großmütter, die ihr ganzes Leben lang erdbeer Mammelade eingekocht und sich dabei fast wie gesetzesbrecherinnen gefühlt haben, können jetzt auf Artmen. [SPEAKER_00]: Die Richtlinie bringt aber auch deutlich wichtige Änderungen, die die Qualität der Produkte verbessern.
[SPEAKER_00]: Erstens wurden in der EU die Anforderungen an den Fruchtgehalt in Marmeladen deutlich erhöht. [SPEAKER_00]: Der Mindestanteil an Früchten muss nun von 350 auf 450 Gramm Prokilo Gramm steigen. [SPEAKER_00]: Und bei der Premium-Kategorie extra sogar auf Mindestens 500 Gramm. [SPEAKER_00]: Im Konfiguren stecken also künftig deutlich mehr echte Früchte und weniger Zucker.
[SPEAKER_00]: Zweitens werden die neuen Regeln, dem Honigbetrug einen harten Schlag versetzen. [SPEAKER_00]: Auf den Gläsern sind künftig wahrgeangaben, wie Mischung aus Honig, Aus EU und nicht EU-Ländern verboten. [SPEAKER_00]: Hinter denen sich oft billiger, chinesischer Zucker-Sirobstekte. [SPEAKER_00]: Hersteller sind jetzt verpflichtet, auf dem Etikett alle herkunftsländer des Honigs und deren genauer Anteile anzugeben.
[SPEAKER_00]: Das Frühstück in Österreich wird also deutlich hochwertiger. [SPEAKER_00]: Und damit kommen wir zum wichtigsten Abschnitt. [SPEAKER_01]: Am 10. Juni ist eine Entscheidung in Kraft getreten, über die kaum öffentlich gesprochen wurde. [SPEAKER_01]: Aber sie gilt bereits und betrifft 10.000 Menschen.
[SPEAKER_01]: Die Regierung hat beschlossen, Personen mit sogenanntem subsidierem Schutz, die sich im System der Grundversorgung befinden, haben keinen Anspruch mehr auf Familien bei Hilfe. [SPEAKER_01]: Klären wir zunächst die Begriffe. [SPEAKER_01]: Die Familien bei Hilfe ist eine monatliche staatliche Unterstützung für Kinder.
[SPEAKER_01]: Der Betrag hängt vom Alter des Kindes ab. [SPEAKER_01]: Zwischen 130 und fast 200 Euro pro Monat und Kind. [SPEAKER_01]: Für große Familien ist das eine erhebliche Summe. [SPEAKER_01]: Mehrere 100 Euro im Monat. [SPEAKER_01]: Wer sind subsidier Schutzberechtigte? [SPEAKER_01]: Das sind Menschen, denen in Österreich der Flüchtlingsstatus nach der Gänferkonvention abgelehnt wurde, die aber wegen der Gefahr in ihrem Heimatland nicht abgeschoben werden können.
[SPEAKER_01]: Wegen Krieg, bewaffnet dem Konflikt oder der Bedrohung durch Folter. [SPEAKER_01]: Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel ein Teil der Syrischen und Afghanischen Staatsangehörigen, sowie ukrainische Staatsangehörige mit verübergehendem Schutzstatus. [SPEAKER_01]: Die Grundversorgung ist das staatliche Basis-Sicherungssystem für Personen, die sich überhaupt nicht selbst versorgen können.
[SPEAKER_01]: Sie deckt eine bescheidene Unterkunft in einer Sammelunterkunft, Essen oder Geld dafür, sowie grundlegende medizinische Versorgung ab. [SPEAKER_01]: Menschen in diesem System, die nicht arbeiten, haben praktisch kein eigenes Einkommen. [SPEAKER_01]: Sie erhalten nur 62 Euro 50 pro Monat als persönliches Taschengeld.
[SPEAKER_01]: Wenn sie also subsidierend Schutz haben, in der Grundversorgung sind und keine Arbeit nachgehen, wird ihnen die Familien bei Hilfe für ihre Kinder nicht mehr ausgezahlt. [SPEAKER_01]: Wenn sie jedoch offiziell arbeiten und eigenes Einkommen haben, betrifft sie diese Einschränkung überhaupt nicht.
[SPEAKER_01]: Familienministerin Claudia Bauer von der ÖVP erklärte die Entscheidung so. [SPEAKER_01]: Die Grundversorgung deckt bereits den Grundbedarf, zusätzliche Familienleistungen, sollen kein Anreizsein nach Österreich zu kommen. [SPEAKER_01]: Einfach gesagt, wer Kindergeld bekommen will, soll arbeiten gehen.
[SPEAKER_01]: Die Caritas widerspricht dem jedoch entschieden. [SPEAKER_01]: Organisationsvertreter Daniel Zipfüllwarte, dass die Maßnahme eine echte Gefahr der Kinderarmut darstellt. [SPEAKER_01]: Denn in der Grundversorgung gibt es Menschen, die nicht arbeiten können. [SPEAKER_01]: wegen Alters, Krankheit oder Behinderung.
[SPEAKER_01]: Und deren Kinder tragen dafür keine Verantwortung. [SPEAKER_00]: Dieser Streit ist nicht neu. [SPEAKER_00]: Die Behörden haben bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. [SPEAKER_00]: In Wien wurden Personen mit subsidieren Schutz beispielsweise früher vollständig von der höheren Sozialleistung mindestens Sicherung auf die minimale Grundversorgung umgestellt.
[SPEAKER_00]: Das RMS, die Arbeitsvermittlung, hat nun erste Ergebnisse dieser Maßnahme vorgelegt. [SPEAKER_00]: Das Ergebnis war aufsehen erregend. [SPEAKER_00]: Die Zahl der registrierten Arbeitslosen in dieser Gruppe sank in der Hauptstadt sofort um 36 Prozent. [SPEAKER_00]: Die meisten hatten tatsächlich Arbeit gefunden und versorgt sich nun selbst.
[SPEAKER_00]: Die Stadtverwaltung wartet das als großen Integrations-Afolg. [SPEAKER_00]: Die Caritas hingegen sagt, die Menschen seien einfach in eine ausweglose Situation geraten und gezwungen worden, jede noch so schwere, schmutzige und schlecht bezahlte Arbeit anzunehmen bei der sie offen ausgebäutet werden.
[SPEAKER_00]: Manche haben deshalb sogar Sprachkurse und Berufsausbildungen abgebrochen und verlieren damit die Chance auf einen guten Arbeitsplatz in der Zukunft. [SPEAKER_00]: Wenn sie persönlich von dieser Situation betroffen sind, klären sie unbedingt ihren aktuellen Status. [SPEAKER_00]: Wenn sie irgendeine Arbeit und Einkommen haben, stellen sie sicher, dass alles korrekt angemeldet ist.
[SPEAKER_00]: Wenn sie objektiv nicht arbeiten können, wegen ihrer Gesundheit, dokumentieren sie das so genau wie möglich bei ihren Ärzten. [SPEAKER_00]: Kostenlose Rechtsberatung zu ihrer konkreten Situation erhalten sie bei den Organisationen Caritas, Diakonie oder Volkshilfe. [SPEAKER_00]: noch eine Nachricht zum Thema strengere Regeln, diesmal vom Innenminister Gerhard Karna.
[SPEAKER_00]: Er hat offiziell angekündigt, die Bedingungen für den Familiennachzug deutlich zu verschaffen. [SPEAKER_00]: Die wichtigste Änderung, die Regierung will das erforderliche Mindest einkommen, das an Migrant nachweisen muss, bevor er seine Familie nach Österreich holen darf, erheblich anheben.
[SPEAKER_00]: Das ist noch kein beschlossendes Gesetz, sondern erst ein offizieller Vorschlag des Ministeriums. [SPEAKER_00]: Aber die Richtung ist völlig klar, die Regeln werden strenger. [SPEAKER_00]: Daher der praktische Hinweis, wenn sie in nächster Zeit eine Familienzusammenführung planen, schieben sie das nicht auf die lange Bank.
[SPEAKER_00]: Beginnen sie jetzt mit den Formalitäten, solange die aktuellen noch einfacheren Bedingungen gelten. [SPEAKER_01]: Am 13. Juni ist außerdem offiziell die große europäische Asylreform Gehers in Kraft getreten. [SPEAKER_01]: Das sind genau jene neuen EU-Regeln, wegen derer die österreichische Regierung so schnell die Familienbeihilfe für nicht berufstätige Schutzberechtigte in der Grundversorgung abgeschafft hat.
[SPEAKER_01]: Wie wir vorhin berichtet haben. [SPEAKER_01]: Warum hat Europa diesen Schritt jetzt unternamen? [SPEAKER_01]: Das Hauptziel der Reform ist es, das Chaos an den Grenzen zu beenden. [SPEAKER_01]: Und sicherzustellen, dass Menschen aus Ländern mit geringen Anerkennungsquoten gar nicht erst tief in die EU gelangen.
[SPEAKER_01]: Sie werden nun in speziellen, geschlossenen Lagern direkt an der EU außen Grenze überprüft und sollen innerhalb weniger Wochen abgeschoben werden. [SPEAKER_01]: Außerdem wird die strengeregelung des sicheren Britzstaats eingeführt. [SPEAKER_01]: Wenn jemand über die Türkei oder einen anderen sicheren Staaten nach Europa gelangt ist, wird er dort hinzure geschickt und bleibt nicht in Österreich oder Deutschland.
[SPEAKER_01]: Für alle, die sich bereits in Österreich befinden, bedeutet das einen umfangreichen Umbau der gesamten Bürokratie. [SPEAKER_01]: Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, [SPEAKER_01]: Daher der wichtigste praktische Rad, wenn sie in nächster Zeit einen offiziellen Brief vom BA erhalten, lesen sie ihn äußerst sorgfältig.
[SPEAKER_01]: Durch die Reform können in den Dokumenten neue Anforderungen auftauchen oder die Fristen für Antworten deutlich kurzer sein. [SPEAKER_01]: Wenn Sie einen solchen Brief öffnen und den Text nicht verstehen, ignorieren Sie ihn nicht und legen Sie ihn nicht bei Seite. [SPEAKER_01]: Wenden Sie sich sofort an die Caritas oder Diakonie die kostenlose Hilfe anbieten.
[SPEAKER_01]: Eine verpasste Frist kann jetzt den Aufenthaltstatus in Österreich kosten. [SPEAKER_01]: Parallel dazu haben sich auch die Arbeitsabläufe in österreichischen Behörden geändert. [SPEAKER_01]: Konkret hat die Pensionsversicherungseinstalt PVA, ihre internen Verwaltungsverfahren aktualisiert.
[SPEAKER_01]: Das betrifft nicht nur die Berechnung von Pensionen, sondern auch die Beantragung einer Invaliditätseinstufung, oder eines Parkausweises für Menschen mit Behinderung. [SPEAKER_01]: Wenn Sie derzeit ein offenes Verfahren bei der PVA haben und auf deren Entscheidung warten, wundern Sie sich nicht, wenn Sie einen Brief mit aktualisierten Fragebögen oder neuen Anfragen erhalten.
[SPEAKER_01]: Das bedeutet nicht, dass in ihrem Fall etwas schiefgelaufen ist, oder dass Ihnen etwas verweigert wird. [SPEAKER_01]: Es bedeutet nur, dass die Behörde auf neue Dokumentenformulare umgestellt hat. [SPEAKER_01]: Das Wichtigste. [SPEAKER_01]: Füllen Sie alles aus und schicken Sie es rechtzeitig zurück.
[SPEAKER_01]: Denn eine Simpliffe-Verzögerung ihrerseits kann die Bearbeitung ihres Fals um viele Monate verlängern. [SPEAKER_00]: Und zum Schluss eine Nachricht aus dem Bereich Medizin. [SPEAKER_00]: Ein Thema, das in der Emigration immer besonders wichtig ist. [SPEAKER_00]: Die Plattform Krankenversichern.at hat eine umfangreiche Studie durchgeführt und mehr als 1.100 Ärzte befragt, die mit Kassenpatienten arbeiten, die so genannten Kassenärzte.
[SPEAKER_00]: Die Ergebnisse sind offen gesagt besocknis erregend. [SPEAKER_00]: Etwa jeder dritte Kassenarzt in Österreich hat einen Aufnahmestopp erklärt. [SPEAKER_00]: Das heißt, er nimmt keine neuen Patienten mehr auf. [SPEAKER_00]: Und das ist noch nicht das Schlimmste. [SPEAKER_00]: In manchen medizinischen Fachgebieten ist die Lage schlicht katastrophal.
[SPEAKER_00]: In der Thermatologie nehmen fast 66% der Praxen überhaupt keine neuen Menschen mehr auf. [SPEAKER_00]: In der Güneologie ist die Zahl ähnlich hoch, 65,5%. [SPEAKER_00]: Das heißt, wenn sie eine Frau sind und einfach nur eine Kassenärztin für Frauenhalkunde suchen, [SPEAKER_00]: In der Halsnasen Ohrenhalkunde sind 36 Prozent der Praxen für neue Patienten geschlossen.
[SPEAKER_00]: In der Psychiatrie 33 Prozent und in der Autopedi 32 Prozent. [SPEAKER_00]: Warum ist das so? [SPEAKER_00]: Erstens begrenzen Ärzte bewusst die Patientenzahl, weil sie die Menschen, die sie bereits behandeln, körperlich nicht mehr ausreichend versorgen können. [SPEAKER_00]: Zweitens steigt die Nachfrage nach medizinischen Leistungen rasant, die österreichische Bevölkerung wird älter und chronische Erkrankungen nehmen zu.
[SPEAKER_00]: Und drittens verlassen immer mehr Ärzten in und Ärzte das Kassensystem und wechseln in die Wahlartstystem Praxis. [SPEAKER_00]: Also in eine private Ordination bei der Patienten selbst zahlen ohne Versicherung. [SPEAKER_00]: Dort verdienen Ärzte deutlich mehr. [SPEAKER_00]: Was tun in dieser Situation?
[SPEAKER_00]: Das Wichtigste warten sie nicht, bis es ihnen wirklich schlecht geht, bevor sie mit der Suche anfangen. [SPEAKER_00]: Suchen sie ihren Kassenarzt rechtzeitig und im Voraus. [SPEAKER_01]: Nachrichten aus Wien. [SPEAKER_01]: Diese Woche wird es in Wien sehr heiß. [SPEAKER_01]: Im wörtlichen Sinne.
[SPEAKER_01]: Laut der Prognose des ECMWF eines der genausten Wetterzentren der Welt können die Temperaturen bis auf 39 Grad steigen. [SPEAKER_01]: Der offizielle Stadtricort liegt bei 39,5 Grad. [SPEAKER_01]: Das ist also sehr nah dran. [SPEAKER_01]: Die Stadt bereitet sich bereits vor. [SPEAKER_01]: Der Magistrat wien aktiviert das Netz der Kühlstellen, das sind öffentliche Gebäude in denen es angenehm kühl ist.
[SPEAKER_01]: Wie blio tegen, bestimmte kommunale Gebäude, großer Einkaufszentren. [SPEAKER_01]: Die Aldressen werden auf der offiziellen Stadtwebseit veröffentlicht. [SPEAKER_01]: Suchen Sie dort nach dem Stichwort Kühlstellen. [SPEAKER_01]: Ein paar praktische Regeln, die man leicht vergisst, trinken sie ständig Wasser ohne auf den Durst zu warten.
[SPEAKER_01]: Bei Hitze verliert der Körper unbemerkt viel Flüssigkeit. [SPEAKER_01]: In Wien gibt es fast überall trinkbrunnen, das Wasser ist sauber und kalt. [SPEAKER_01]: Meiden Sie die Zeit zwischen 12 und 16 Uhr im Freien, wenn die Sonne am Intensivsten ist. [SPEAKER_01]: Lassen sie niemals Kinder oder Tiere in einem geschlossenen Auto zurück.
[SPEAKER_01]: Auch nicht für fünf Minuten. [SPEAKER_01]: Die Temperatur im Innenraum kann innerhalb weniger Minuten auf 50 bis 60 Grad steigen. [SPEAKER_01]: Das ist Lebensgefährlich. [SPEAKER_01]: Und in Österreich gibt es dafür eine echte Strafe. [SPEAKER_01]: Wenn ältere Menschen in ihrem Umfeld allein leben, rufen sie sie an.
[SPEAKER_01]: Hitze ist besonders gefährlich für Menschen über 70, [SPEAKER_01]: Wir hoffen, dass sie das nicht brauchen werden. [SPEAKER_01]: Aber wir erinnern trotzdem an diesem Tome eines Hitze schlags. [SPEAKER_01]: Stärke Kopfschmerzen, Schwinde, Übigkeit, heiße und trockene Haut, Verwirrteilt. [SPEAKER_01]: Wenn sie diese Zeichen bei jemandem bemerken, rufen sie sofort 1, 4, 4 an.
[SPEAKER_01]: Achten sie auf sich und versuchen sie diese heißen Tage einfach im Kühlen zu verbringen. [SPEAKER_01]: Diese Woche haben österreichische Medien eine Nachricht ausführlich diskutiert, die zunächst sehr beunrögen klang. [SPEAKER_01]: Forscher der medizinischen Universität Wien haben in Österreich das neue Allung Schan Virus.
[SPEAKER_01]: Kurz ALSV entdeckt, das durch Zecken übertragen wird. [SPEAKER_01]: Die Schlagzeilnsprachen sofort von einer neuen Bedrohung. [SPEAKER_01]: Aber Panik ist hier überhaupt nicht angebracht. [SPEAKER_01]: Die Wissenschaftler haben nämlich sofort eine wichtige Einzelheit festgestellt. [SPEAKER_01]: Dieses Virus ist nicht plötzlich in Österreich aufgetaucht.
[SPEAKER_01]: Es zerkulierte schon seit mindestens 2020 völlig unbemerkt und ruhig unter den heimischen Zecken. [SPEAKER_01]: Man hatte bisher nur keine Tests um es nachzubeisen. [SPEAKER_01]: Außerdem wurde dieses neue Virus bei Untersuchungen in weitgebieten rund um Wien, in Zecken sogar häufiger gefunden, als der Bekannte früh Sommerminingo-Enzifalitis-Erreger, F.S.M.E.
[SPEAKER_01]: Am stärksten betroffen sind natürlich die großen grünflächen am Stadtrand. [SPEAKER_01]: Der Wienerwald, die Hügel des Karlenbergs und Leopoldsbergs, sowie der Nationalpark Donau-Aun. [SPEAKER_01]: Die meisten infizierten Menschen überstehen das Virus ohne Folgen oder mit Leichten beschwerben.
[SPEAKER_01]: Das Problem ist jedoch, dass es weltweit noch keine Behandlung oder Impfung gegen dieses Virus gibt. [SPEAKER_01]: Daher ist die einzige zuverlässige Methode sich zu schützen, die richtige Vorbeugung. [SPEAKER_01]: Tragen sie bei Ausflügen in große Parks oder den Wald festes Schuwerk, stecken sie die Hose in die Socken und untersuchten sie nach der Heimkehr sorgfältig ihren ganzen Körper.
[SPEAKER_01]: Und das Wichtigste. [SPEAKER_01]: Wenn sie noch keine Impfung gegen den gewöhnlichen Zecken FSME haben, lassen sie sich unbedingt bei ihren Kassenarzt impfen. [SPEAKER_01]: Die FSME-Impfung ist den Österreich verfügbar und wirkt sehr gut. [SPEAKER_01]: Gegen das neue Alumschan-Virus hilft jedoch nur ihre eigene Aufmerksamkeit.
[SPEAKER_01]: Ein Bewohner der Hauptstadt entschied sich für eine allzu radikale Lösung gegen lästige Tauben vor seinem Fenster und Schoss vom Balkon aus auf einen Fuge. [SPEAKER_01]: Das Ergebnis war unangenehm, nicht nur für den Armen Vogel. [SPEAKER_01]: Das Gericht verurteilt den Mann zu acht Monaten auf Bewegung und verhängt er eine Geldstrafe.
[SPEAKER_01]: Denn in Österreich gilt das Stränge Tierschutzgesetz. [SPEAKER_01]: Das ist ausdrücklich verbietet, wirbete ihren ohne trifftigen Grund, schmerzen oder den Tod zuzufügen. [SPEAKER_01]: Eine Taube, die einfach laut Gurt, gilt nicht als trifftiger Grund. [SPEAKER_01]: Wenn es in ihrer Wohnung ein Problem mit Schädlingen oder lästigen Tieren gibt, handeln sie daher ausschließlich auf legalem Weg und rufen sie professionelle Dienste über den Magistrat.
[SPEAKER_01]: Damit sind die Nachrichten aus der Hauptstadt abgeschlossen und wir kommen zu den Erreignissen in anderen Bundesländern. [SPEAKER_00]: In Kloster Neuburg wurde diese Woche nicht über den Haushalt oder die Hitze gesprochen, man sprach über eine Katze. [SPEAKER_00]: Eine Hauskarte hatte sich zum Herrn des gesamten Firtels erklärt und bewies das auch Tatkräftig.
[SPEAKER_00]: Laut Lokala-Polizei bis und kratzte die Katze mehrere Nachbarn einen Post-Boten zwei Kinder und ihn offizialen Berichten zufolge, auch einen Hund. [SPEAKER_00]: Jeder, der sich dem ihrigen Haus ein Gang näherte, riskierte Krallen in den Waden zu spüren. [SPEAKER_00]: Die Besitzer weigerten sich zunächst die Aggressivität ihres Tieres zu akzeptieren.
[SPEAKER_00]: Aber die zahlgeverletzten erreichte ein kritisches Maß. [SPEAKER_00]: Die Ortspolizeilheitete Einverwaltungsverfahren ein. [SPEAKER_00]: Das wahrscheinlichste Ergebnis, die Besitzer müssen die Katze drinnen halten oder draußen an der Leine führen. [SPEAKER_00]: Was die Katze wohl noch wütender machen wird.
[SPEAKER_00]: Das ist tatsächlich kein Spaß, denn in Österreich tragen Tierhalter die volle Verantwortung für das Verhalten ihrer Haustiere. [SPEAKER_00]: Wenn ihre Katze oder ihr Rund jemanden beist, müssen sie für die medizinischen Kosten aufkommen. [SPEAKER_00]: Bei schweren Verletzungen kann es sogar zu einem Gerichtsverfahren kommen.
[SPEAKER_00]: Andere Nachrichten aus Niederösterreich sind weniger positiv. [SPEAKER_00]: Letzte Woche kam es in Zügen auf der Strecke zwischen Sanktpölten und Wien zu mireren Ernsthaften Vorfällen mit Angriffen auf Fahrgäste und Personal der UBB. [SPEAKER_00]: Deshalb fordert die Transportgewärkschaft erneut alle Zugbegleiter ohne Ausnahme mit Bodycamps auszustatten.
[SPEAKER_00]: Denn eine laufende Kamera hält Aggressionen meist schnell zurück. [SPEAKER_00]: Die UBB-Leitung hat dazu noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben. [SPEAKER_00]: Das Thema Sicherheit im öffentlichen Verkehr, ob in vor Ort zügen, U-Bahnen oder Straßenbahnen, wird für Fahrgäste jedoch immer dringlicher.
[SPEAKER_00]: Wenn Sie selbst Opfer oder Zeuger eines solchen Angriffs werden, handeln Sie schnell. [SPEAKER_00]: Drücken Sie sofort die Notruftaste für das Personal, die sich in jedem Wagor befindet, rufen Sie unverzüglich die 1, 3, 3 an, um direkt die Polizei zu erreichen und bleiben Sie, wenn möglich an einem sicheren Ort bis die Beamten eintreffen.
[SPEAKER_00]: Aus dem Burgenland kam diese Woche eine nützliche Nachricht [SPEAKER_00]: Am 15. Juni wurde dort ein neues System für Tierärztliche Notfallversorgung, Tierarzt Notdienst eingeführt. [SPEAKER_00]: Bisher musste man im Notfall die allgemeine Notrufnummer 1, 4, 1 anrufen, was oft zu verzögrungen fürte, weil normale Disponenten nicht wussten, welcher Tierarzt gerade Bereitschaft hat.
[SPEAKER_00]: Jetzt wurde dieses System vollständig in zwei getrennte Dienste mit eigenen Telefonnummern aufgeteilt. [SPEAKER_00]: Der erste ist ausschließlich für Heimtiere als Heimtiere Notdienst. [SPEAKER_00]: Der zweite für Landwirtschaftliche Tiere unter dem Namen Nutztieren Notdienst. [SPEAKER_00]: Für Landwirtschaftliche Tiere wurde bereits die direkte Nummer 0 5 7 6 0 1 0 8 0 eingerichtet.
[SPEAKER_00]: Und die Kontakte für Heimtiere finden sie auf der offiziellen Website des Bundeslandes Bogenland. [SPEAKER_00]: Beide Dienste sind nach einem festen Plan verfügbar. [SPEAKER_00]: An Werktag von 19 bis 23 Uhr, Samstags von 12 bis 23 Uhr und Ansonn und Feiertagen von 8 bis 23 Uhr. [SPEAKER_00]: Wenn Sie im Bogenland leben und Tiere haben, speichern Sie diese nun am besten schon jetzt in ihrem Telefon.
[SPEAKER_00]: Im Ernstfall haben Sie keine Zeit im Internet zu suchen. [SPEAKER_01]: In Graz wurde ein neues Gebäude des roten Kreuzes Steiermarke öffnet, und der Jahresbericht wurde veröffentlicht, der offen besorgnis erregende Zahlen zeigt. [SPEAKER_01]: Einerseits haben ehrenamtliche Kostenlos mehr als eine Million Kilogrammlebensmittel an Bedürftige verteilt, ein Drittel mehr als im Vorjahr.
[SPEAKER_01]: Das bedeutet, dass es immer mehr Menschen in Not gibt. [SPEAKER_01]: Andererseits steckt das Rote Kreuz selbst in finanziellen Schwierigkeiten, wegen eines Konflikts mit der staatlichen Gesundheitskasse ÖGK. [SPEAKER_01]: Diese Kasse hat die Tarife für medizinische Dienstleistungen Jahre lang nicht erhöht, obwohl die Kosten der Organisation für Kraftstoff und Mitarbeiter Gehälter stark gestiegen sind.
[SPEAKER_01]: Filialeiter Siegfried Schrittwiser sagte offen, dass die Rechnungen der Organisation nicht mehr aufgehen und ohne zusätzliche staatliche Mittel ein weiterer Betrieb schwer möglich sei. [SPEAKER_01]: Der Zeit laufen alle Hilfsdienste wie gewohnt und der Stützen kann man sie durch Ehrenamt oder eine Geldspende auf der offiziellen Website.
[SPEAKER_01]: Aus Salzburg gibt es eine Partei-Nachricht mit einem praktischen Hintergrund. [SPEAKER_01]: Die SPÖ, die sozialdemokratische Partei Österreichs, hat eine neuen Landesvorsitzenden gewählt. [SPEAKER_01]: S.S. [SPEAKER_01]: Peter Eda, der Vorsitzende der Arbeiterkammer Salzburg. [SPEAKER_01]: Warum ist das wichtig?
[SPEAKER_01]: Die SPÖ ist eine der beiden Hauptpartei in der österreichischen Koalition. [SPEAKER_01]: Jeder Landesvorsitzende ist ein potenzieller Kandidat für eine größere Bundesrolle. [SPEAKER_01]: Die Ernennung eines Mannes aus der Arbeiterkammer an die Spitze der Parteiorganisation ist ein klare Signal.
[SPEAKER_01]: Die Partei will sich auf den Schutz der Interessen von Arbeitnehmern und der Mittelschicht konzentrieren. [SPEAKER_01]: Und zum Schloss eine wunderschöne Geschichte aus Kärnten, über einen dreijährigen Biegel namens Daisy. [SPEAKER_01]: Anfang April wurde sie von einer Familie aufgenommen, aber schon nach drei Tagen entwischte die rastlose Abenteurerin einfach aus dem Hof.
[SPEAKER_01]: Zunächst suchten die Besitzer- und lokale freiwillige in der Umgebung, doch schon eine Woche später tauchte der Hund unerwartet in der italienischen Stadt Tarvis auf. [SPEAKER_01]: Es stellte sich heraus, dass Daisy innerhalb eines einzigen Tages allein die Staatsgrenze überquert und dabei mehr als 40 km auf Bergwegen zurückgelegt hatte.
[SPEAKER_01]: Danach begann eine echte internationale Rettungsaktion. [SPEAKER_01]: Österreichische und italienische freiwillige Schlossensicht zusammen, stellten Fotofallen auf den roten Auf und richteten spezielle Futterstellen ein. [SPEAKER_01]: Doch die clevere Daisy, wich fast zwei Monate lang, allen fallen aus.
[SPEAKER_01]: Legte täglich 30 bis 40 Kilometer zurück und lief regelmäßig über die Grenze hin und zurück. [SPEAKER_01]: Ein Gefang werden konnte die ausreiseren erst als italienische Tierschützer einen ganzen privaten Garten in eine riesige Falle mit Fernsteuerungstoren verwandelten. [SPEAKER_01]: Der Hund kerte nach genau 50 Tagen auf ihren wilden europäischen Abenteuern und versärt nach Hause zurück.
[SPEAKER_01]: Mit dieser positiven Note beenden wir unsere Ausgabe und kommen zu den wichtigen Abschluss hinweisen. [SPEAKER_00]: Erstens schützen sie sich beim Aufenthalt in der Natur vorzacken und überprüfen sie nach dem Spaziergang ihren Körper in Österreich wurde ein neues Virus entdeckt. [SPEAKER_00]: Zweitens warten sie nicht bis sie krank werden, suchen sie sich rechtzeitig einen Kassenarzt über die Website der ÖGK.
[SPEAKER_00]: Denn ein Drittel der Praxen hat die Aufnahme neuer Patienten bereits gestoppt. [SPEAKER_00]: Drittens. [SPEAKER_00]: Wenn Sie von der Streichung der Familienbeihilfe für Arbeitslose Schutzberechtigte betroffen sind, wenden Sie sich umgehend an Caritas oder Diakonie für eine Beratung. [SPEAKER_00]: Und das Wichtigste?
[SPEAKER_00]: Diese Woche erwartet uns eine X-Treme-Hitze von fast 40 Grad. [SPEAKER_00]: Trinken Sie Wasser. [SPEAKER_00]: Meiden Sie die Mittagsonne und lassen Sie niemals Kinder oder Tiere in geschlossenen Autos zurück. [SPEAKER_00]: Vielen Dank, dass Sie diese Woche dabei waren. [SPEAKER_00]: Wir werden Sie weiterhin über die wichtigsten Erreignisse auf dem Lauffenden halten.
[SPEAKER_00]: Abonieren Sie den wirchentlichen Podcast Rotweiß-Rotreport. [SPEAKER_00]: Den Podcast für alle, die in Österreich leben und arbeiten. [SPEAKER_00]: Sie finden uns bei Apple Podcasts YouTube und Spotify. [SPEAKER_00]: Das war's für heute. [SPEAKER_00]: Bis nächste Woche.