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Shownotes
<p><strong>Das ist heute im Programm:</strong></p><p>• In österreichischen Städten und Gemeinden geht das Geld schnell zu Ende. Welche Stadt wurde zum größten „Schuldner" des Landes erklärt?</p><p>• Die Europäische Union hat Arbeitgebern offiziell verboten, Bewerber im Vorstellungsgespräch nach ihrem früheren Gehalt zu fragen. Wie schützt diese Entscheidung die Rechte von Migranten?</p><p>• In Österreich soll eine neue Steuer auf Online-Pakete eingeführt werden, die bereits heftige Kritik ausgelöst hat. Wofür und wie viel muss man künftig zahlen?</p><p>• Das AMS (Arbeitsmarktservice – das Arbeitsamt) und das Finanzamt haben große Kontrollen abgeschlossen. Wir erklären, wofür man eine Strafe bekommen kann.</p><p>• Außerdem: viele nützliche Informationen für das Leben im Land sowie Nachrichten aus der Hauptstadt und den Bundesländern.</p><p><br></p><p><strong><em>Bleiben Sie über die wichtigsten Änderungen auf dem Laufenden und hören Sie zu, um mehr über die Ereignisse, Traditionen und Gesetze Österreichs zu erfahren.</em></strong></p><p><br></p><p>Bei Fragen zur Zusammenarbeit wenden Sie sich bitte an: <strong>rot.weiss.rot.report@gmail.com</strong></p>
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
[SPEAKER_01]: Hallo Sie hören den Rotweißroht-Report, einen Podcast für Menschen, die in Österreich leben und arbeiten. [SPEAKER_01]: Jede Woche berichten wir über die wichtigsten Ereignis und Neuigkeiten. [SPEAKER_01]: Kurz und verständlich, damit sie über alle wichtigen Änderungen informiert sind, die ihre Arbeit, ihre Dokumente und ihren Alltag betreffen.
[SPEAKER_01]: Das ist heute im Programm. [SPEAKER_01]: In österreichischen Städten und Gemeinden geht das Geld schnell zu Ende. [SPEAKER_01]: Welche Stadt wurde zum größten Schultner des Landes erklärt? [SPEAKER_01]: Die Europäische Union hat Arbeitgebern offiziell verboten, bewerber im Vorstellungsgespräch nach ihrem früheren Gehalt zu fragen.
[SPEAKER_01]: Wie schützt diese Entscheidung die Rechte von Migranten? [SPEAKER_01]: In Österreich soll eine neue Steuer auf Online-Pakete eingeführt werden, die bereits heftige Kritik ausgelöst hat, wofür und wie viel muss man künftig zahlen. [SPEAKER_01]: Das AMS-Arbeitsmarkt-Service, das Arbeitsamt und das Finanzamt haben große Kontrollen abgeschlossen.
[SPEAKER_01]: Wir erklären, wofür man eine Strafe bekommen kann. [SPEAKER_01]: Außerdem, viele nützliche Informationen für das Leben im Land, so wie Nachrichten aus der Hauptstadt und den Bundesländern. [SPEAKER_01]: Wir beginnen mit den wichtigsten Erreignissen der vergangenen Woche. [SPEAKER_00]: Österreichische Fabriken könnten wegen Streichs zum Stilstank kommen.
[SPEAKER_00]: Gewerkschaften und Unternehmensvertreter können sich seit zwei Monaten nicht auf neue Löhne einigen. [SPEAKER_00]: Der Grund sind die jährlichen Frühjahrslohnverhandlungen, die in Österreich Frühjahrslohnrunde genannt werden. [SPEAKER_00]: Bei diesen Treffen vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer jedes Jahr neue Tariflöhne für das nächste Jahr.
[SPEAKER_00]: In den meisten großen Branchen, Bauwesen, Eisenbahn und Textilindustrie verliefen die Verhandlungen erfolgreich. [SPEAKER_00]: Die Löhne wurden im Durchschnitt um 3% erhöht. [SPEAKER_00]: In der Chemie, Elektrotechnik und Papierbranche gibt es jedoch seit neun Wochen keine Einigung. [SPEAKER_00]: Der Hauptstreitpunkt ist die sogenannte Rulierende Inflation.
[SPEAKER_00]: Das ist der durchnittliche Wert der Inflation der letzten 12 Monate, der derzeit etwas über drei Prozent liegt. [SPEAKER_00]: Die Gewerkschaft Produktionsgewerkschaft eine der größten Organisationen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte fordert eine Lohnerhöhung um 3,5 Prozent, damit die Einkommen mit den steigenden Preisen mithalten.
[SPEAKER_00]: Doch die Arbeitgeber bieten viel weniger. [SPEAKER_00]: In der Elektrobranche wollen sie nur 1% mehr zahlen. [SPEAKER_00]: In der Chemieindustrie lehnen sie eine Grundlohn erhöhen komplett ab und bieten stattdessen nur eine einmalige Zahlung von 250 Euro. [SPEAKER_00]: Die gewerkschaften akzeptieren das nicht und Arbeiter in einigen Fabriken haben beschlossen, Ende Mai erste Warnstrecks zu starben.
[SPEAKER_00]: Die Unternehmensleiter betonen, dass die Industriewegen in stabiler Gas und Strompreise in einer Krise steckt. [SPEAKER_00]: Der Chef des Arbeitgeber Verbandstechnieindustrie, Ernst Gruber, nennt das Beispiel Deutschland. [SPEAKER_00]: Dort haben die Gewerkschaften einer Nullohnrunde zugestimmt.
[SPEAKER_00]: Das bedeutet, die Arbeiter haben freiwillig auf Lohnerhöhungen verzichtet, damit die Fabrikenmicht schließen und die Stellen erhalten bleiben. [SPEAKER_00]: Deutschland ist der wichtigste Markt für österreichische Waren. [SPEAKER_00]: Wenn die Personalkosten in Österreich steigen, werden österreichische Produkte teurer als Deutsche, das bedeutet weniger Aufträge und Entlassungen.
[SPEAKER_00]: So sieht die Lage aus Sicht der Unternehmen aus. [SPEAKER_00]: Die Gewerkschaften antworten darauf, das große Konzerne stabilige Winde erzielen und diese mit den Arbeiten teilen sollten. [SPEAKER_00]: Was passiert, wenn sich die Parteien nicht einigen? [SPEAKER_00]: Wenn die Unternehmen die Grundlöhne nicht ausreichend anheben, werden die Fabriken im ganzen Land Ende Mai wahrscheinlich wegen eines Landesweiten Strikes stehen.
[SPEAKER_00]: In diesen Branchen arbeiten derzeit über 130.000 Menschen, darunter viele Migranten. [SPEAKER_00]: Für ausländische Arbeitnehmer ist es wichtig zu wissen. [SPEAKER_00]: Die Teilnahme an einem Offiziellen von der Gewerkschaft organisierten Streik ist vollkommen legal. [SPEAKER_00]: Man darf dafür nicht entlassen werden und Streiktage machen das Arbeitsvisum oder den Aufenthaltsstatus nicht ungültig.
[SPEAKER_00]: Außerdem zahltige Werkhaft während eines offizialen Strikes eine finanzielle Entschädigung aus einem eigenen Form. [SPEAKER_00]: Das sogenannte Streichgeld, um den Lohnausfall für Striktage auszugleichen. [SPEAKER_01]: Während die Industrie überlöhne streitet, hat die österreichische Regierung beschlossen, die Regeln für Teilzeitarbeit grundlegend zu ändern.
[SPEAKER_01]: Sozialministerin Korin Ashuman möchte per Gesetz festschreiben, das Arbeitnehmer selbst entscheiden dürfen, wie viele Stunden pro Woche sie arbeiten wollen. [SPEAKER_01]: Derzeit sind in Österreich über 160.000 Menschen in sogenannte Teilzeit, Teilzeitbeschäftigung beschäftigt. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, eine Person arbeitet nicht 40 Stunden pro Woche, sondern zum Beispiel 20 oder 25 Stunden.
[SPEAKER_01]: Die neue Form schlägt eine Regelnamens Stundenaufstockung, recht auf mehr Arbeitsstunden vor. [SPEAKER_01]: Einfach gesagt, wenn jemand in Teilzeit arbeitet und zum Arbeitgeber kommt und sagt, ich möchte mehr arbeiten und mehr verdienen, musste Betrieb ihm mehr Stunden geben. [SPEAKER_01]: Heute entscheidet allein der Arbeitgeber, wenn er dagegen ist, bleibt der Arbeitnehmer mit einem kleinen Einkommen.
[SPEAKER_01]: Diese Initiative hat starken Widerstand ausgelöst. [SPEAKER_01]: Zuerst haben sich die Leitungen großer Gesundheits- und Sozialorganisationen dagegen ausgesprochen, die im Verband EAR-FW zusammengeschlossen sind. [SPEAKER_01]: Dazu gehören große Organisationen wie rotes Kreuz und Caritas.
[SPEAKER_01]: Sie sagen, dieses Gesetz würde ihre Arbeit lämen. [SPEAKER_01]: Nach ihrer Aussage hält der Sozial- und Gesundheitsbereichen Österreich an strägt der Dienstplangestaltung fest. [SPEAKER_01]: Wenn jeder Mitarbeiter das gesetzliche Recht bekommt, mehr oder weniger Stunden zu verlangen, können Krankenhäuser und Pflegeheime keine Dienstplänne mehr stellen.
[SPEAKER_01]: Die Arbeitgeber glauben, die Regierung will damit vorwahlen, politisch Punkten und schieb die ganze finanzielle Last auf die Unternehmen ab. [SPEAKER_01]: Für ausländische Arbeitnehmer und Migranten hat diese Reform eine große Bedeutung. [SPEAKER_01]: Die meisten Ausländer in Österreich, besonders Frauen, arbeiten in Teilzeit.
[SPEAKER_01]: Zum Beispiel in der Reinigung Gastronomie oder Pflege. [SPEAKER_01]: Arbeitgeber halten Ausländer auf Bewusst in kurzen Schichten, um weniger Steuern zu zahlen und keine vollen Sozialleistungen gewähren zu müssen. [SPEAKER_01]: Das neue Gesetz würde Migranten erlauben, legal, mehr Stunden zu fordern.
[SPEAKER_01]: Das würde ihr offizielles Einkommen erhöhen. [SPEAKER_01]: Und in Österreich ist das Einkommen die wichtigste Bedingung für die Verlängerung des Wiesums, die Niederlassungsbewilligung oder die österreichische Staatsbürgerschaft. [SPEAKER_01]: Derzeit ist diese Reform ein Regierungsentwurf, der in Österreich Gesetzesentwurf heißt.
[SPEAKER_01]: Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet, sondern wird noch diskutiert. [SPEAKER_01]: Die Diskussionen ziehen sich wegen des Widerstands der Gesundheitsbranche und der Wirtschaftsverbände hin. [SPEAKER_01]: Nach optimistischen Prognosen wird die Abstimmung im Nationalrat, österreichisches Parlament, nicht vorherbst dieses Jahres stattfinden.
[SPEAKER_01]: Selbst wenn die Abgeordneten das Gesetz unterstützen, trittes Frühjahrsens am 1. [SPEAKER_01]: Januar 27.20 in Kraft. [SPEAKER_01]: Es ist also zu früh, jetzt zum Arbeitgeber zu gehen und volle Stunden zu fordern. [SPEAKER_01]: Aber es lohnt sich diesen Prozess und die Nachrichten genau zu verfolgen.
[SPEAKER_00]: eine weitere wichtige Nachricht der vergangenen Woche betrifft die Straßenverkehrssicherheit. [SPEAKER_00]: Die österreichische Statistikbehörde, Statistik Austria und der Automobilklob, ÖA, MTC haben Daten zu Verkehrsunfällen des vergangenen Jahres veröffentlicht. [SPEAKER_00]: Die Zahlen sind besorgenes erregend.
[SPEAKER_00]: 400 drei Menschen sind auf österreichstraßen gestorben. [SPEAKER_00]: Das sind 15% mehr als [SPEAKER_00]: Über 47.000 Menschen wurden verletzt, das ist der höchste Wert seit 2017. [SPEAKER_00]: Die meisten tödlichen Unfälle gab es in Niederösterreich und Oberösterreich, am wenigsten in Wien.
[SPEAKER_00]: Die österreichische Verkehrspolitzei und Sicherheitsexperten haben auch die gefährlichste Tageszeit ermettelt. [SPEAKER_00]: Die Haupt- und Fallzeit beginnt um 16 Uhr und endet um 19 Uhr. [SPEAKER_00]: Der Grund ist einfach. [SPEAKER_00]: Die Menschen kommen von der Arbeit nach Hause, die Fahrer sind müde, die Konzentration lässt nach und es bilden sich staus.
[SPEAKER_00]: Der gefährlichste Wochentag ist der Freitag. [SPEAKER_00]: Der Verkehr auf österreichischen Autobahnen wird Freitags nach Mittags am Dichtesten. [SPEAKER_00]: Die österreichienen das Feiertagsflucht oder Wochenende Pendler. [SPEAKER_00]: Menschen die am Wochenende in andere Bundesländer oder ins Ausland fahren.
[SPEAKER_00]: Wenn sie also am Steuer setzen, fahren sie vorsichtig. [SPEAKER_01]: Und gleich berichten wir über die Wirtschaftsnachrichten der Woche. [SPEAKER_01]: Die Zahlen sind alarmierend, das Wichtigste, in den Gemeinderhaushalten geht das Geld schnell zu Ende. [SPEAKER_01]: Das Leben im Land ist teurer geworden, deshalb müssen die Rathäuser viel mehr für Strom, Haltsung und Bauarbeiten bezahlen.
[SPEAKER_01]: Gleichzeitig geben die Menschen wegen der Wirtschaftskrise weniger Geld aus und deshalb nimmt die Gemeindekasse weniger Steuern ein. [SPEAKER_01]: In Österreich ist es die lokale Verwaltung, die Gemeinde, die Kindergärten betreibt, Schulen renoviert und Straßen repariert, fehlende Mittel können den Alltag der Einwohner beeinträchtigen.
[SPEAKER_01]: Die größte Schuldnerstadt unter den Großstätten wurde offiziell sangt Pölten, die Hauptstadt des Bundeslandes Niederösterreich. [SPEAKER_01]: Der Schuldenstand, gesamt Schulden, liegt dort bei 170 Millionen Euro. [SPEAKER_01]: Wegen dieser finanziellen Lage hat die Stadtverwaltung ein strenges Sparprogramm beschlossen.
[SPEAKER_01]: Unter anderem wird die Finanzierung eines Teils der Infrastrukturprojekte vorübergehend eingefrochen. [SPEAKER_01]: Diese Entscheidung hat Kritik von der liberalen Oppositionspartei Neos ausgelöst, die für Budgettransparenz eintritt. [SPEAKER_01]: Die Vertreter dieser Partei fordern das Rathaus auf einen vollständigen Bericht darüber zu veröffentlichen, welche Projekte ohne Finanzierung bleiben.
[SPEAKER_01]: Das Problem, die Ausgaben der Städte wachsen viel schneller als ihre Einnahmen. [SPEAKER_01]: Während die Steuereinnahmen in den vergangenen Jahren nur um 27 Prozent gestiegen sind, sind die Ausgaben für Mitarbeitergehalter und Einkäufe um 36 Prozent gestiegen. [SPEAKER_01]: Einzig Oberösterreich bleibt in dieser Lage stabil.
[SPEAKER_01]: Dort hat die lokale Verwaltung den Gemeinden neue Kredite verboten und überwacht die Budgetes streng. [SPEAKER_01]: Deshalb haben die meisten Städte und Gemeinden das Jahr ohne Defizit abgeschlossen. [SPEAKER_01]: Die Krise wurde vom Generalsekretär des österreichischen Städtebundes Thomas Weninger kommentiert.
[SPEAKER_01]: Er sagt, wenn die Zentralregierung das System der Steuerverteilung nicht dringend ändert, werden die Kommunen soziale Programme schließen müssen, um eine Insolvenz zu vermeiden. [SPEAKER_01]: Die realen Folgen dieser Krise werden die Bewohner der Schuldenregionen über höhere Tarife spüren.
[SPEAKER_01]: Wenn im Gemeindebudget ein Difizit entsteht, darf die lokale Verwaltung per Gesetz die Kosten für kommunale Dienstleistungen anpassen. [SPEAKER_01]: Zum Beispiel wurden in Sankt Pölten im Jahr 2020 die Gebühren für Müllabfuhe, Wasserversorgung und Kanalisation offiziell um 10% erhöht. [SPEAKER_01]: Für ausländische Arbeitnehmer und Migranten in solchen Problemregionen bedeutet das direkt höhere monatliche Wohnkosten, da die Beträge auf den Nebenkostenrechnungen entsprechend den Entscheidungen der Stadtverwaltungen steigen.
[SPEAKER_01]: Außerdem haben lokale Verbände im Bogenland bereits angekündigt, dass die Grundsteuer steuer auf Immobilien, die seit über 40 Jahren nicht verändert wurde, überprüft werden muss. [SPEAKER_01]: Das wird die finanzielle Belastung für Mieter und Immobilien-Eigentümer weiter erhöhen. [SPEAKER_00]: Das Finanzministerium Österreichs hat offiziell einen Gesetzentwurf zur Einführung einer nationalen Paketabgabe, Paketabgabe, Steueraufpakete, in Höhe von 2 Euro pro Geliefer der Bestellung eingebracht.
[SPEAKER_00]: Das Gesetz soll bereits ab Ende September dieses Jahres in Kraft treten. [SPEAKER_00]: Die Steuerbetrifft große Online-Plattformen mit einem jährlichen Umsatz in Österreich von über [SPEAKER_00]: Aber betroffen sind auch kleine Österreichische Unternehmen, KMU, Kleine und Mittlere Unternehmen, die ihre Waren über diese großen Marktplätze verkaufen.
[SPEAKER_00]: Mit dieser Steuer plantiere Gierung rund 280 Millionen Euro pro Jahr einzunehmen. [SPEAKER_00]: Dieses Geld soll helfen, die mehr Wertsteuer auf Grundnahrungsmittel zu senken. [SPEAKER_00]: Derzeit beträgt sie zehn Prozent, aber geplant ist eine Senkung auf fünf Prozent. [SPEAKER_00]: Es gibt aber auch Kritiker.
[SPEAKER_00]: Die Partei, FPÖ und die Wirtschaftskammer, Wirtschaftskammer österreich, WKO, Interessenvertretung der österreichischen Unternehmen sind empört. [SPEAKER_00]: Sie nennen diese Abgabe eine Strafsteuer, Paketstrafsteuer und eine neuen Infrationsfaktor. [SPEAKER_00]: Warum? [SPEAKER_00]: 1.
[SPEAKER_00]: Teuschung der Käufer. [SPEAKER_00]: Die Regierung hatte zunächst erklärt, die Abgabe richtet sich ausschließlich gegen billige, chinesische Plattformen wie T. Mu und Schienen. [SPEAKER_00]: Aber wegen rechtlicher Einschränkungen der Europäischen Union war ein Selectiver Zoll nicht möglich.
[SPEAKER_00]: Am Ende hat die Regierung die Steuer allgemein gemacht. [SPEAKER_00]: Sie betrifft nun auch europäische und österreichische Unternehmen, z.B. [SPEAKER_00]: die großen Ketten, Auto und XXX-Lutz. [SPEAKER_00]: Zweitens, Kosten werden auf die Kunden abgewählt. [SPEAKER_00]: Große Händler haben bereits offiziell angekündigt, diese Abgabe einfach in die Liefer oder waren Kosten für den Endkäufer einzurechnen.
[SPEAKER_00]: Die FPÖ stellt fest, dass die gesamte Hilfe durch günstigerer Lebensmittelpreise durch diese neue Steuer auf Online-Einkäufe vollständig zu nichte gemacht wird. [SPEAKER_00]: Und jede Familie betroffen sein wird. [SPEAKER_00]: Drittens, ein rechtlicher Trick. [SPEAKER_00]: Die Unternehmen Otto und XXX-Lutz bereiten bereits Klagen vor und erklären, dass Gesetz Verstoße gegen das österreichische Verfassungsprinzip der Gleichheit im Wirtschaftsrecht.
[SPEAKER_00]: Gleichheitsgrundsatz. [SPEAKER_00]: Wenn Sie regelmäßig online auf Amazon, Zalando oder anderen Plattformen einkaufen, ab Ende September wird jedes Paket zwei Euro teurer. [SPEAKER_00]: Wer zähnsachen Promenag bestellt, zahlt 20 Euro mehr. [SPEAKER_00]: Im Jahr macht das 240 Euro. [SPEAKER_00]: Die Ersparnis durch die Mehrwertsteuer-Senkung auf Lebensmittel beträgt für eine [SPEAKER_00]: Einfach gesagt, sie sparen beim Brot und bei der Milch, verlieren aber beim Online-Shopping.
[SPEAKER_00]: Zumindest sieht es der Zeit so aus. [SPEAKER_00]: Und denken sie an die Ausnahmen. [SPEAKER_00]: Die zwei Euroabgabe fällt nicht an, wenn das Unternehmen die Ware mit einem eigenen Lieferdienst und nicht über die Post zu stellt. [SPEAKER_00]: Damit entden die Wirtschaftsnachrichten. [SPEAKER_00]: Als nächstes sprechen wir über neue Regeln bei Vorstellungsgesprechen.
[SPEAKER_01]: Das AMS-Arbeitsmarkt-Service, das Arbeitsamt und das Österreichische Finanzamt haben die ersten Ergebnisse einer neuen Reform vorgelegt. [SPEAKER_01]: Zu Erinnerung, seit dem ersten Januar haben sich die Regeln für jene geändert, die Sozialleistungen mit einem Nebenjob kombinieren. [SPEAKER_01]: Nicht alle haben diese Änderungen berücksichtigt.
[SPEAKER_01]: Und nun erhalten Arbeitnehmer im ganzen Land offizielle Benachrichtigungen über eine neue Berechnung ihrer Einkünfte, die Notwendigkeit einen Teil der Zahlungen zurückzugeben oder strafzahlungen für vergangenem Monate. [SPEAKER_01]: Worum geht es genau? [SPEAKER_01]: Vor dieser Reformgalt in Österreich ein beliebtes Modell.
[SPEAKER_01]: Eine Person konnte offiziell monatliches Arbeitslosen Geld von RMS erhalten und gleichzeitig legal einen zusätzlichen Teilzeitjob haben. [SPEAKER_01]: Dieses Format heißt, geringfügige Beschäftigung, geringfügige Beschäftigung, ein kleiner Nebenjob. [SPEAKER_01]: Es geht um einige Stunden pro Woche, zum Beispiel putzen, liefern oder arbeiten in der Küche.
[SPEAKER_01]: Solange das monatliche Einkommen den staatlich festgelegten Grenzwerten nicht überschritt, behiel die Person sowohl die Beihilfe, als auch den Verdienst aus dem Nebenjob. [SPEAKER_01]: Seit dem ersten Januar ist es verboten, Arbeitslosengeld mit einem offiziellen Nebenjob zu kombinieren.
[SPEAKER_01]: Wenn jemand beim AMS als Arbeitslos registriert ist und eine geringfügige Beschäftigung aufnimmt, wird die Beihilfe automatisch gestoppt. [SPEAKER_01]: Gleichzeitig wurden für Menschen, die bereits einen festen Job haben und zusätzlich einen Nebenjob annehmen wollen, die Bedingungen verbessert.
[SPEAKER_01]: Wenn jemand eine Vollzeitstelle hat, werden aus einen zweiten, geringfügigen Vertrag keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung mehr abgezogen. [SPEAKER_01]: Das bedeutet, dass Netto-Einkommen aus dem Nebenjob ist für solche Arbeitnehmer etwas höher. [SPEAKER_01]: Was muss man wissen, um das Gesetz nicht zu verletzen?
[SPEAKER_01]: Der Staat hat eine klare Höchstgrenze für geringfügige Beschäftigung festgelegt. [SPEAKER_01]: 551 € und 10 Cent pro Monat. [SPEAKER_01]: Die staatliche Gesundheitskasse, UGK, österreichische Gesundheitskasse, sieht alle aktiven Verträge einer Person in einer elektronischen Datenbank. [SPEAKER_01]: Wenn jemand mehrere Nebenjobs hat, z.B.
[SPEAKER_01]: morgens, putzt er an einem Ort und abends liefert er an einem anderen und das monatliche Gesamt Einkommen 551 Euro und 10 Cent übersteigt, registriert das System eine mehrfachversicherung, mehrfache Versicherung. [SPEAKER_01]: In diesem Moment wird der Status der geringfügigen Beschäftigung aufgeroben und das Finanzamt schickt eine Rechnung für die selbst zu zahlenden hohen Steuern für alle vergangenen Monate.
[SPEAKER_01]: Um strafen und die Rückzahlung von sozialleistungen zu vermeiden, sollte man das Gesamt einkommen genau rechnen. [SPEAKER_01]: Noch einmal, der Gesamtbetrag darf die Grenze von 551 € und 10 Cent nicht überschreiten. [SPEAKER_01]: Denken Sie auch daran, dass jeder Arbeitnehmer in Österreich seinen Versicherung status über das persönliche Konto auf dem Portal meine SV kontrollieren kann.
[SPEAKER_01]: Und zuletzt lassen sie sich im AMS beraten, bevor sie einen Vertrag unterschreiben. [SPEAKER_01]: Wenn sie irgendwelche Leistungen von der Arbeitsvermittlung erhalten, informieren sie ihren Betreuer beim AMS unbedingt, bevor sie einen Nebenjobvertrag unterzeichnen. [SPEAKER_01]: Damit sie nicht versehentlich die finanzielle Grundhilfe verlieren.
[SPEAKER_00]: Ab dem 7. [SPEAKER_00]: Juni 2020 ist es in Österreich und in der gesamten europäischen Union offiziell verboten im Vorstellungsgespräch nach dem Gehalt beim früheren Arbeitgeber zu fragen. [SPEAKER_00]: Das heißt, der Arbeitgeber darf nicht mehr fragen, wie viel sie früher verdient haben.
[SPEAKER_00]: Warum ist das wichtig? [SPEAKER_00]: Damit Unternehmen nicht die Möglichkeit haben, ihr neues Grundgehalt künstlich zu senken, indem sie sich an ihrem früheren Lohn orientieren. [SPEAKER_00]: Diese Richtlinie wurde von der Europäischen Union bereits 2023 beschlossen, aber die Mitgliedstaaten ein schließlich Österreich hatten genau drei Jahre Zeit, diese Regeln in ihr nationales Recht umzusetzen.
[SPEAKER_00]: Der offizielle und endgültige Stichttag für das in Kraft treten dieses Gesetzes in Österreich ist genau der 7. [SPEAKER_00]: Juni 2020. [SPEAKER_00]: Warum ist das für Migranten besonders wichtig? [SPEAKER_00]: Die österreichische Arbeiterkammer, AK, Interessenvertretung der Arbeitnehmer, stellt fest, dass dieses Gesetz die am stärksten gefährdeten Gruppen auf dem Arbeitsmarkt schützen soll.
[SPEAKER_00]: Unter ihnen stehen Ausländer an erster Stelle. [SPEAKER_00]: Bisher haben Arbeitgeber oft ausgenutzt, dass Migranten einen schlechtbezeiten Job annahmen, weil sie irgendeinen Job brauchten. [SPEAKER_00]: Und wenn sich später in andere Unternehmen wechselten, wurde ihnen wieder weniger Geld angeboten, weil man sich auf ihre frühere Erfahrung berief.
[SPEAKER_00]: Diese Praxis wird jetzt vollständig abgeschafft. [SPEAKER_00]: Was tun im Vorstellungsgespräch nach dem siebten Juni? [SPEAKER_00]: Wenn sie nach ihrem früheren Gehalt gefragt werden, haben sie das gesetzliche Recht diese Frage nicht zu beantworten. [SPEAKER_00]: Außerdem ist das Unternehmen verpflichtet, in der Stellenanzeige ein Mindestgehalt oder eine Gehaltsspanne anzugeben.
[SPEAKER_00]: Wenn sie nach dem siebten Juni eine Anzeige ohne Gehaltsangabe sehen, das ist bereits ein Verstoß und sie können sich bei der Arbeiterkammer beschweren. [SPEAKER_00]: Ihr früheres Gehalt ist jetzt ihre Privatzache. [SPEAKER_00]: Sie müssen es nicht teilen. [SPEAKER_00]: Und noch eine wichtige Nachricht.
[SPEAKER_00]: Die europäische Polizeibehörde, Europol hat kurz vor der Sommerferienssaison eine Warnung vor der Zuname von so genannten Autobahnbetrügern. [SPEAKER_00]: Autobahnbetrügern herausgegeben. [SPEAKER_00]: Die Täter handeln meist nach folgenden Schema. [SPEAKER_00]: Ein Auto steht mit eingeschaltetem warmblinker auf dem Seitenstreifen einer Schnellstraße.
[SPEAKER_00]: Die Betrüger oft ordentlich gekleidet, mit Frauen oder Kindern im Auto, um mehr Vertrauen zu erwecken, winken und bitten um Hilfe. [SPEAKER_00]: Sie erzählen Geschichten, dass sie kein Benzin mehr haben. [SPEAKER_00]: das Auto kaputt ist oder die Geldbörse gestohlen wurde und sie dringend ins Krankenhaus oder zum Flughafen müssen.
[SPEAKER_00]: Psychologischer Druck ist ein wichtiger Teil des Plans. [SPEAKER_00]: Dann bieten sie Hilfsbereiten fahren an, ihnen teure Goldschmogstücke, Ringe, Ketten für wenig Geld zu verkaufen, z.B. [SPEAKER_00]: für 50 oder 100 Euro, um Geld für Benzin zu bekommen. [SPEAKER_00]: In Wirklichkeit ist dieses [SPEAKER_00]: oder noch schlimmer.
[SPEAKER_00]: Während ein Täter den Fahrrad durch ein Gespräch ablenkt, können andere unbemerkt eine Tasche, ein Telefon oder eine Geldbörse aus ihrem Auto stehlen. [SPEAKER_00]: Was tun, wenn sie so eine Situation sehen? [SPEAKER_00]: Erstens überlegen sie, bevor sie anhalten. [SPEAKER_00]: Wenn sie wirklich helfen möchten, rufen sie die Nummer 120 an.
[SPEAKER_00]: Das ist Ö-A-M-T-C. Österreichischer Automobilklub, oder 12320. [SPEAKER_00]: Das ist die AR-B-E. Österreichischer Automobilklub, Panenhilfe. [SPEAKER_00]: Oder rufen sie die Polizei an. [SPEAKER_00]: 1, 3, 3. [SPEAKER_00]: Die schäcken professionelle Hilfe. [SPEAKER_00]: Und zweitens kaufen sie niemals gold oder andere Wertgegenstände von Fremten auf der Straße.
[SPEAKER_00]: Das waren alle wichtigen Nachrichten, die für sie nützlich sein können. [SPEAKER_00]: Und gleich berichten wir über Neuchkeiten aus der Hauptstadt. [SPEAKER_01]: Das wichtigste Ereignis der Woche für die Hauptstadt war das 70ste Eurovision Song Contest Jubiläum, das in der Nacht zum Sonntag in der Wiener Stadt Halle zu Ende ging.
[SPEAKER_01]: Das Musikfest in der Stadt hat Stadt gefunden, aber hinter den Kulissen gab es ernsthafte politisches Gandale. [SPEAKER_01]: Wegen der Teilnahme Isra Elz haben fünf Länder den Wettbewerb komplett bohkottiert und ihre Künstlern nicht nach wiengeschickt. [SPEAKER_01]: Die Rundfunk anstalten Spanienz, Irlands- und Slovenienz haben statt der finale Übertragung Dokumentarfilme über Palestineer gezeigt.
[SPEAKER_01]: Am finaltag gab es im Stadtzentrum eine Großdemonstration, aber die Wiener Polizei hat professionell reagiert, es gibt keine berichte Überverletzte oder ernsthafte Auseinandersetzungen. [SPEAKER_01]: Wahrscheinlich haben die veranstalter Erleichtert aufgeatmet, als Bulgarien mit der Sängerin Dara den ersten Platz belegte und Israel auf dem zweiten Platz landete.
[SPEAKER_01]: Ein Sieg Israelz hätte wegen der totalen Boykotte und der angespannten Sicherheitslage, die Durchführung der Show im nächsten Jahr gefährdet. [SPEAKER_01]: Was den österreichischen Teilnehmer betrifft, Kosmo belegte den vorletzten Platz mit nur sechs Punkten. [SPEAKER_01]: Trotz der angespannten Atmosphäre hat die Wienerwirtschaft beim Eurovision gut verdient.
[SPEAKER_01]: Die offizialen Zahlen zu den Touristen für die gesamte Eurovisionwoche wird die Stadtverwaltung wien noch etwas später veröffentlichen. [SPEAKER_01]: Die ersten Einschätzung in der Presse sind gemischt. [SPEAKER_01]: Die Wiener Stadt Halle mit 10.000 Plätzen war beim Finale und den Halbfinales voll und die Hotels in der Wiener Innenstadt hatten gute Einnahmen.
[SPEAKER_01]: Aber österreichische Medien veröffentlichen Umfrage daten des Unternehmens Market Agent die zeigen, dass 62% der Österreicher selbst kein Interesse an dem Wettbewerb hatten, wegen der ständigen Skandale und der Politisierung der Sendung. [SPEAKER_01]: Kulturhistoriker warnen in Zeitungen wegen dieser Spannung und der Weigerung großer Sponsoren könnte es in Zukunft viel schwieriger werden, den Wettbewerb zu finanzieren.
[SPEAKER_01]: Und gleich nach dem Finale des Musikwettbewerbs wechselte Wien zu einem anderen Ereignis. [SPEAKER_01]: Am 15. [SPEAKER_01]: Mai wurde auf dem Rathausplatz mit einem großen, kostenlosen Konzert das Bekannte Kunstfestivell Wiener festwochen eröffnet. [SPEAKER_01]: In den nächsten fünf Wochen erwarten die Stadtbewohner dutzende Theater-aufführungen per Formensis, Musik und Vieles mehr.
[SPEAKER_01]: Das detaierte Festivalprogramm ist auf der Website zu finden. [SPEAKER_01]: Nun zu anderen wichtigen Ereignissen in der Hauptstadt. [SPEAKER_01]: Im Bezirk Neubau hat die Stadtverwaltung offiziell das Projekt für die Errichtung eines großen Denkmalz zur Erinnerung an die tausenden Roma und Sinti-Genehmigt die Opfer des nationalsozialistischen Holocaust wurden.
[SPEAKER_01]: Das Denkmal wird im Weg Huberpark errichtet, der sich direkt vor dem Justizministerium befindet. [SPEAKER_01]: Für die österreichische Gesellschaft ist das eine Bedeutungsvolle Entscheidung, denn bisher gab es in wie ein keinen eigenen großen Gedenkort für diese tragische Seite der Geschichte.
[SPEAKER_01]: Inzwischen hat inwiehen offiziell die Saison der Freibäder. [SPEAKER_01]: Freibäder, Schwimmbäder im Freien begonnen. [SPEAKER_01]: Wegen des ungewöhnlich warmen Mai-Wetters hat die Stadtverwaltung die Badezonen zwei Wochen früher als sonst vorbereitet. [SPEAKER_01]: Die kommunalen Dienste der Stadt erwarten schon an diesem Wochenende rekordzahlen an Wienern.
[SPEAKER_01]: Deshalb wurde an den wichtigsten Standorten, wie dem Schafberg-Bat, die Zahl der Rettungsschwimmer und des Personalz erhöht. [SPEAKER_01]: Und zum Schluss, ein großer Lebensmittelskandal, der diese Woche die Wiener Supermerkte erschüttert hat. [SPEAKER_01]: In den letzten Monaten gibt es in Österreich einen ernsthaften Mangel an heimischen Hühner Eiern, wegen Vogelgripper ausbrüchen in Europa.
[SPEAKER_01]: Die Regale in den Läden sind oft leer und die Händler versuchen, die Lage durch Importe zu retten. [SPEAKER_01]: In diesen Zusammenhang hat das Wienermarkt amt in diesen Tagen eine riesige Partie über 75.000 geschmuggelte Eier aus der Ukraine beschlagnahmt und vollständig aus dem Verkehr gezogen.
[SPEAKER_01]: Die gesamte Ladung war ohne die obligatorischen Stempel und Kennzeichnungen des Staates, deshalb wurde das Fahrzeug zurück an die Grenze geschickt. [SPEAKER_01]: Verbraucherschutzorganisationen sind überzeugt, dass diese Eier als heimische Ware verpackt werden sollten. [SPEAKER_01]: Denn in Wiener Supermerkten wurde parallel dazu ein massenhafter Betrug an Kunden festgestellt.
[SPEAKER_01]: In vielen Supermerkten standen Kartons mit patriotischen, österreichischen Bildern, aber darin lag günstigere deutsche Ware. [SPEAKER_01]: Bauernverbände haben bereits Alarm geschlagen und fordern von der Regierung strengere Kontrollen, damit den Österreichern unter dem Deckmantelheimischer Produkte keine illegalen Importverkauft werden.
[SPEAKER_01]: Jetzt verlassen wir die Hauptstadt und schauen, was in anderen Bundesländern passiert ist. [SPEAKER_01]: Auch dort gab es diese Woche ernsthaftes Gandale, das Haupttema betrifft die Gastronomie. [SPEAKER_00]: Österreichische Restaurants haben eine neue, umstrittene Regel eingeführt, die Touristen und Einheimische gleichermaßen geärgert hat.
[SPEAKER_00]: Gastronomiebetriebe in den Regionen verlangen jetzt eine extra Gebühr für einen leeren, sauberen Teller, wenn Gäste eine Portion teilen wollen. [SPEAKER_00]: Eine neue Welle der Empörung in den sozialen Netzwerken entstand nach einem Skandal in der Stadt Kris Kirchen in Oberösterreich. [SPEAKER_00]: Dort hat eine Pizzeria den Kunden 11 Euro in Rechnung gestellt, einfach dafür, dass ein extra Teller für ein Kind gebracht wurde, dass eine große Portion mit den Eltern teilen wollte.
[SPEAKER_00]: Die Restaurantbesitzer selbst erklären diese radikalen Maßnahmen als Versuch in der Finanzkrise zu überleben. [SPEAKER_00]: Wenn zwei Gäste nur eine Speise bestellen und um extra Geschirr bitten, macht das Restaurant Verluste. [SPEAKER_00]: Das Personal muss trotzdem bedienen und die Küche muss das zusätzliche Geschirr spüllen.
[SPEAKER_00]: Aber die Kunden akzeptieren diese Logie überhaupt nicht. [SPEAKER_00]: Und nennen 11 Euro für ein Stück Porcelan eine unverschärmte Abzocker. [SPEAKER_00]: Zumal das nicht der erste, derartige Fall in Österreich ist. [SPEAKER_00]: Früher war ein Restaurant am Wörtersee in einen Skandal geraten, weil es acht Euro für jeden lehrenteller Amtisch verlangte.
[SPEAKER_00]: Inzwischen gab es an einem Abschnitt der Donau in der Region Strodengao einen schweren Unfall. [SPEAKER_00]: Ertölprodukte gelangten in Zwasser. [SPEAKER_00]: Die Meldung kam am 14. [SPEAKER_00]: Mai von einem zuverlegend Zeugen in der Nähe des Hafens der Stadt Greinen in Oberösterreich.
[SPEAKER_00]: Mehr als 200 Feuerwehrleute aus den Bezirken Perk und am Städten haben die Gefahr in weniger als einem Tag mit Hilfe von Drohnen und Wasserbarrieren im Bereich Hirsche-Naubesighticht. [SPEAKER_00]: Der Verursacher der Verschmutzung wird noch gesucht. [SPEAKER_00]: Die Flusspolizei hat alle Schiffe auf dem Abschnitt überprüft, aber keine Spuren eines Lex- oder Schadens gefunden.
[SPEAKER_00]: Lokale Umweltschützer stellen fest, dass ein Massensterben von Fischen und Fögel dank der schnellen Reaktion verhindert werden konnte, da die Barrieren rechtzeitig die Eingänge zu Naturschutzgebieten und Fische rein absperten. [SPEAKER_00]: Für Einwohner der Uferstätte in Ober und Niederösterreich besteht keine Gefahr.
[SPEAKER_00]: Das Monitoring hat bestätigt, dass die Trinkwasser Quellen absolut sauber und nicht betroffen sind. [SPEAKER_00]: Die Wasserversorgung in der Region funktioniert normal. [SPEAKER_00]: Vom schwimmen im Fluss bitten Umweltschützer nur in der Zone der Reinigungsarbeiten abzusehen, bis die restlichen Örückstände verschwunden sind.
[SPEAKER_00]: Inzwischen wurde in Niederösterreich am 15. [SPEAKER_00]: Mai ein neuer Fahrradpark in Puchberg am Schneeberg, im Bezirk neun Kirchner öffnet. [SPEAKER_00]: Das sind 12 km speziell angelegte Trails für mountainbikes verschiedene Schwierigkeitsgrader. [SPEAKER_00]: Das ist eine großartige Möglichkeit für die ganze Familie, das Wochenende aktiv und in Frischer Luft zu verbringen.
[SPEAKER_00]: Die Preise sind erschwinglich. [SPEAKER_00]: Eine Tageskarte kostet etwa 30 Euro für Erwachsener und 20 Euro für Kinder. [SPEAKER_00]: Es gibt Familienabonomos. [SPEAKER_00]: Wenn sie kein eigenes Fahrrad haben, vor Ort gibt es einen Verlei, einschließlich Schutzhelme und Knie-Schona. [SPEAKER_00]: In Tirol fand eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen statt.
[SPEAKER_00]: Das Journalismusfest insprug. [SPEAKER_00]: Journalismusfestival insprug. [SPEAKER_00]: 180 Journalisten aus 23 Ländern der Welt und über 8.000 Gäste. [SPEAKER_00]: Das Festival ist wirklich eine bedeutende Veranstaltung. [SPEAKER_00]: Es ist eine wichtige Plattform für die Diskussion über Medienpolitik und Journalismus in Österreich und in ganz Europa.
[SPEAKER_00]: Die wichtigsten Diskussionsthemen in diesem Jahr waren, die Rolle der künstlichen Intelligenz im Journalismus, die Bekämpfung von Desinformationen und die Zukunft der traditionellen Medien im Zeitalter der sozialen Netzwerke. [SPEAKER_00]: Und zum Abschluss eine Nachricht über den österreichischen Tourismus.
[SPEAKER_00]: In der Region Salzkammer gut, die die Gebiete Salzburg, Oberösterreich und Steiermark umfasst, wurde eine neue gemeinsame Tourismus-Initiative namens Salzkammer gut verbindet gestartet. [SPEAKER_00]: 3 Bundesländer haben sich für ein gemeinsames Marketing der Region zusammengeschlossen.
[SPEAKER_00]: Das Ziel ist, mehr internationale Touristen anzuziehen und die Abhängigkeit vom deutschen Markt zu verringern, [SPEAKER_00]: Für die Werbekampagne haben die drei Bundesländer jährlich eine halbe Millionen Euro bereitgestellt. [SPEAKER_00]: Die Unternehmen versuchen reisende in den Nebensaisonen anzulocken, damit Hotels und Restaurants ohne Unterbrechung arbeiten.
[SPEAKER_00]: Durch dieses Wachstum gibt es in der Region einen Personalmangel. [SPEAKER_00]: Hotels und Tourismus-Service brauchen mehr Mitarbeiter. [SPEAKER_00]: Für Migranten ist das eine echte Chance, Arbeit zu finden. [SPEAKER_00]: Lokale Unternehmer sind bereit, die Einstellungsbedingungen zu vereinfachen, und sogar kostenlose Unterkunft anzubieten, um offene Stellen zu besetzen.
[SPEAKER_01]: Damit endet unsere heutige Ausgabe. [SPEAKER_01]: Danke, dass sie diese Woche bei uns waren. [SPEAKER_01]: Wir werden sie weiterhin über die wichtigsten Erreignisse informieren. [SPEAKER_01]: Abonnieren sie den wirchentlichen Podcasts droht, weiß Rot-Report. [SPEAKER_01]: Den Podcast für alle, die in Österreich leben und arbeiten.
[SPEAKER_01]: Wir sind auf Apple Podcasts, YouTube und Spotify zu finden. [SPEAKER_01]: Das war alles. [SPEAKER_01]: Bis nächste Woche.