
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
Aufreger der Woche: 2-Man-Handling mit einer Person
Neues aus Cupertino: Apple HomeView, HomePod mini 2 und Apple TV 4K
Hardware: Alpaka Flow Satchel (alpakagear.com/en-de/products/flow-satchel-4l) ++ Elgato KeyLight Air (MK.1) in Apple Home (schacknetz.de/elgato-keylights-air-in-apple-ho…) ++ Teaser: NAS-Serie. Was ist geplant, was wünschen sich Hörer:innen ++ Liebling, ich habe die Soundboks geschrumpft: Soundboks Rider (soundboks.de/products/soundboks-rider)
Apps: Apple in Colour (sheets.works/data-viz/apple-in-colour) ++ Update für ScanSnap-Software (ifun.de/scansnap-home-4-1-0-unterstuetzt-jetzt…) stellt kompatibilität mit macOS Golden Gate her, Alternative: Scan (extremelysuccessfulapps.com/scan.html) von Holger Krupp ++ Lokale Video-Untertitelung mit Polyglot (getpolyglot.io) ++ Spielesammlung digitalisieren und filtern: Overboard (apps.apple.com/app/id1662351733)
Streaming & Gaming: Gemeinsam Rätsel lösen: Big Walk (store.steampowered.com/app/1478500/Big_Walk) von House House, den Machern von Untitled Goose Game (bigwalk.game)
Dir gefällt, was du hörst?
Lasse eine Bewertung bei Apple Podcasts (podcasts.apple.com/de/podcast/schleifenquadrat…) oder Spotify (open.spotify.com/show/0iV5yDLXA04pa39TkFpe6W) da oder kommentiere diese Folge, unterstütze uns (schleifenquadrat.fm/unterstuetzen) durch eine Spende und vernetze dich mit uns und der Hörerschaft bei Slack (schleifenquadrat.fm/slack)!
Sounds: Night_City_Radio (pixabay.com/users/night_city_radio-49644756) und pixabay.com/users/freesound_community-46691455
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenradrad, Ausgabe 299. Heute mit … Sven Möller. Hallo. Wir hatten doch gerade erst die 298 aus Bremen, Stefan Molz. Und mir, Sebastian Schack, guten Tag. Wir haben vor allem bald die 300 und es geht sich ja alles so auf, wie wir das vor Wochen schon geplant haben.
Vor Jahren. Vor Jahren, Entschuldigung. wenn nicht noch irgendwas Absurdes dazwischen kommt, wird die 300 dann die mit dem iPhone Duo werden. Ist das nicht verrückt? Ja, zur 300 gibt es Geschenke, oder? Apple hat unsere Postanschrift. Ja, mal schauen. 299 nehmen wir heute auf. Und so viel sei gesagt, wir nehmen die ein bisschen weiter im Voraus auf, als das sonst üblicherweise der Fall ist, was an Urlaubsplanung liegt, die mit dem Sendungsrhythmus hier sonst kollidieren würde.
Von daher, da kommen wir noch mal drauf zurück im Laufe der Sendung. Aber nicht, dass ihr euch wundert, falls irgendwie ein brandaktuelles Thema fehlen sollte. Wir werden das dann nachholen in besagter 300. Ich habe einen Aufreger mitgebracht. Und zwar das Two-Man-Handling. Und zwar, ich habe Dinge im Internet bestellt.
Ich habe hier so Akustik-Paneele im Internet bestellt. Weil die ja deutlich günstiger waren als exakt die gleichen, aber deutlich günstiger, 50% günstiger als hier im lokalen Baumarkt. Und sogar ohne Aufpreis dafür, dass sie die Schmalze sägt haben. Also man konnte die nur halbiert bestellen, aber immerhin.
Und ich habe das alles gelegt in den Shop und da stand dann irgendwann nochmal so ein Sonderpreis quasi drauf mit Versandkosten von 60 Euro, weil Two-Man-Handling da angegeben war. Achso, das ist irgendwie hier für große und besonders schwere Pakete und so und dann wird das halt von zwei Leuten hier angeliefert.
Naja, dann ist das wohl so. Im Paket immer noch signifikant günstiger, als das hier lokal zu kaufen. Habe ich also bestellt und war dann aber zu besagten Tag, als es hier angeliefert werden sollte, war ich gar nicht da und habe da vorher nochmal angerufen. Um dann zum einen festzustellen, das ist gar nicht DHL, also ich habe zwar DHL angewählt, aber die haben dann so Fulfillment-Partner und das ist eine lokale Spedition, die das hier dann für DHL ausgeliefert hat und habe mit denen vereinbart, ja, ich weiß, ich bin nicht da, ich will aber auch keinen neuen Termin, weil ich brauche das Zeug jetzt irgendwie wirklich hier langsam mal, dauert nämlich schon ganz schön lange die Lieferung, stellt er einfach vor die Tür.
Haben die dann auch gemacht? Und wie ich dann festgestellt habe, weil ich ja so eine Kamera habe, eine Person hat das gemacht. Mixed Two-Man-Handling. Aber das war dann so ein Hulk, oder? Wie ich mir das vorgestellt habe, mit einer Sackkarre halt. Und es ist ja auch nicht so, dass da irgendwie ein Paket jetzt mit irgendwie 48 von diesen Paneelen drin ist, sondern es ist mal ein Paket, beinhaltet zwei halbe.
Also ich kann bequem. Also ein ganzes? Ja, genau. Ja, aber sind halt halbiert. Ich wollte darauf hin, dass sie noch mal handlicher als so ein ganzes, weil das Ganze ist ja fast drei Meter lang. Also ein Foldable sozusagen. Ja, genau. Wandpanel. Duo. Ich kann drei von diesen Paketen bequem über eine längere Strecke tragen.
Also nicht so, dass es jetzt so unfassbares Schwergut ist. Sicherlich ist es Sperrgut. Ich war auch fein damit, dass das einen Aufpreis kostet, weil klar, war jetzt irgendwie viel und war größer. und der Service ist eigentlich auch bis hinter die erste Tür zu transportieren, weil es total fein damit, dass das irgendwie einen Aufpreis kostet.
Dass dann aber dieser Service gar nicht stattfindet, dass da nur eine Person ist, fand ich dann schon wieder ein bisschen frech. Soll mir am Ende des Tages egal sein, wurde irgendwie zugestellt, wurde so zugestellt, wie ich das wollte, aber da ist ein Aufpreis für zu nehmen, und das wird in dieser Kette liegen. Also, Es ist ein DHL-Service, die das outsourcen an andere und es wird DHL reichlich egal sein, ob dann die Spedition, die das am Ende ausführt, da auf die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden mehr oder weniger achtet.
Ich fürchte, dass das DHL an der Stelle egal ist, sonst wäre das sicherlich nicht so passiert, aber ja. Naja und dann wahrscheinlich hast du jetzt nicht so richtig viele bestellt und, üblicherweise bestellt man da wahrscheinlich eine größere Menge und dann brauchst du zwei Personen und dann ist das direkt Standard.
Ich habe 14,5 habe ich bestellt. 14,5. 2,5 Hauen. Genau. Also auch nicht nichts, aber naja. Ich fand es, vielleicht ist es aufregend auch zu groß, aber ich fand es dann schon irgendwie merkwürdig zum extra für bezahlt und dann passiert das irgendwie. Ja, das würde mich schon ärgern, wenn du einen extra Obolus entrichtest dafür, dass es eine andere Versandform ist und letztlich kommt das irgendwie so an, als ich hätte es auch beim normalen DRL-Mann im Laster stehen können.
Naja, schade ist es für den, der es alleine ausgetragen hat. Der hat nämlich davon gar nichts. Ja gut, aber ich habe es ja auch so verstanden, dass das jetzt für einen Mann auch kein Drama war, ein Paket zu tragen, in dem zwei halbe Paneele waren. Glaube ich auch, ja. Und unterm Strich gesagt, ist es mir auch ein bisschen egal, weil der Preis halt immer noch dramatisch unter dem wäre, was das hier im lokalen Hornbach gekostet hätte.
Tremendlich. Aber, naja, haben wir das auch erzählt. Jetzt kommt diese Sektion, diesen Podcast, wo wir über neue Apple-Hardware normalerweise sprechen und wir sind uns zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht ganz sicher, ob es neue Apple-Hardware geben wird, während wir ich schon weg bin und Stefan die Koffer schon gepackt haben wird.
Von daher machen wir jetzt den großartigen Gag. Wenn es neue Apple-Hardware gegeben haben wird, hört ihr jetzt einen Einsprecher von Stefan an. So, ihr hört mich, das bedeutet, es gab tatsächlich ein Neues von Apple. Tatort Wohnzimmer, so einer der letzten Orte, an denen Apple noch nicht überall den Ton angibt.
Das hat man wohl auch in Cupertino gemerkt und deshalb gab es am 13.10. Tatsächlich gleich vier Neuheiten auf einmal. Das heißt, naja, eigentlich gab es eine Neuheit und ein paar Updates. Es gab die große Neuigkeit, den Home View. Es gab einen neuen HomePod Mini, ein neues Apple TV 4K und Apple zeigte die Apple Home Collection.
Genau. Das ist die Apple Home Collection. Das ist eine Zusammenarbeit zwischen Apple und ausgesuchten Herstellern. Ich glaube, im ersten Schwung war das LG und. Schneider Electric. Ich kenne das Unternehmen nicht. Wahrscheinlich primär für den US-amerikanischen Markt relevant. Und über all dem schwebt Siri. Also nicht die Siri, sondern Siri AI.
Also die neue und die gute Siri. Also die Siri, die versteht, was auf dem Bildschirm passiert und auf nahezu alles eine Antwort hat oder zumindest haben will. Und ihr ahnt das schon. Genau da fängt das Problem an. Erst mal Homeview, das Herzstück. Stellt euch mal so ein 7 Zoll Display vor, quadratisch praktisch gut, das auf einem kleinen Lautsprecher aus Alu sitzt.
So ein bisschen wie der Lampen-iMac damals. Dazwischen hängt ein Scharnier, mit dem man das Ding stufenlos neigen kann. Und wer es lieber an der Wand hätte, das gibt es auch, gibt auch den Home View ohne Fuß an die Wand schrauben. Sieht geckigerweise ein bisschen so aus wie die Richards, die man sich in der Vision Pro virtuell in die Mixed Reality an die Wand pinnen kann.
Homeview Helligkeit vom Display geht runter auf bis 0,3 Nits das ist wahrscheinlich gedacht für auf dem Schreibtisch damit der Schlafzimmerfrieden nicht gefährdet wird und, geht hoch bis ich müsste lügen, ich glaube bis 500 Nits was für Innenräume aber auch ausreichen sollte also nicht besonders hell, aber wie gesagt, wahrscheinlich auch keine Not da irgendwie...
Mehr Leuchtstärke zu haben. Homeview soll bis zu sechs Personen am Gesicht erkennen können und jede bekommt dann ihren eigenen Startbildschirm angezeigt mit Nachrichten, Kalender und wo ist. Private Sachen zeigt das Gerät dann aber nur an, wenn das eigene iPhone auch in der Nähe ist und frisch entsperrt wurde.
Dazu kommen auf dem Gerät FaceTime die Intercom-Funktion, eine Kochhilfe, die Online-Rezepte in einzelne Arbeitsschritte zerlegt. Und man kann sich bis zu neun Kamerabilder gleichzeitig anzeigen lassen. Sicherheitskameras, die man dann entsprechend auf dem Gerät sichten kann. Das klingt ja erstmal gut.
Ich stelle mir noch die Frage, wie gut die Gesichtserkennung Vater und Sohn im dunklen Flur auseinander hält. Aber naja, mal sehen. Das Problem, Homeview kommt bei uns erst gar nicht in den Handel, zumindest vorerst, schlicht, weil es Siri AI in der EU nicht gibt. Von mir habe ich etwas amüsiert. Apple schreibt in einer Fußnote, man arbeite konstruktiv, Fokus auf dem Wort konstruktiv mit der EU an einer Lösung.
Konstruktiv, ich habe mir das auf der Zunge zergehen lassen, ein schönes Wort. Das benutzt man gerne für Gespräche, nach denen beide Seiten den Raum durch verschiedene Türen verlassen. Cupertino in Brüssel, das hat eher den Geschmack von Paartherapie als von einem kurzen Eingriff. Und das betrifft nicht nur Homeview. Auch HomePod Mini 2 und Apple TV in der neuen Version, können Siri AI und werden auch entsprechend in Übersee gefeatured als supercharged dank der neuen Siri, aber hier eben nicht.
Ist es Apple TV 4K oder Apple TV 4K? Wir müssen uns hier mal auf eine Sprachregelung, einigen. Ich bleibe bei Apple TV 4K. Da steckt jetzt ein neuer Chip drin primär, der A19. Vorher sollte es der A15 Bionic gewesen sein. Der bringt laut Apple bis zu 50% mehr CPU-Leistung und soll doppelt so viel Grafikleistung wieder Vorgänger bringen.
Viel relevanter ist, dass AV1 als Codec unterstützt wird. Das könnte beim Streaming dafür sorgen, dass weniger Daten über die Leitung müssen. Und was auch neu ist, es gibt keine Wahl mehr. Es gibt nur noch ein Modell und das ist das, das eben auch Ethernet und Thread fähig ist. Was ist sonst noch neu ist, drei Mikrofone mit an Bord, wenn ich das richtig verstanden habe in der Fernbedienung, man korrigiere mich.
Man kann mich nicht korrigieren, das ist nämlich ein Einsprecher. Also eventuell hören die Kollegen, bevor sie es reinschneiden, nochmal drüber und korrigieren mich im Nachklapp. Genau, und das soll garantieren, dass Siri entsprechend genauer erkennt. Wenn sie angesprochen wird. Mein persönliches Lieblingsdetail an der neuen Fernbedienung ist, dass die neue Serie Remote jetzt auch in Boist auftaucht mit der Option auf die genaue Suche.
Das heißt, das Ding lässt sich jetzt tatsächlich zentimetergenau in der Sofa-Ritze orten. Das fände ich nicht schlecht, als jemand, der häufiger mal auf der Suche nach besagter Fernbedienung war. Die gibt es auch einzeln und die läuft auch mit älteren Apple TVs, was ja nicht schlecht ist. Schlecht ist der Preis.
Das ist der Haken bei dem neuen Apple TV 4K, das unterm Strick jetzt gar nicht so wahnsinnig viel Neues bietet, aber ein neues Preisschild bietet. Mit in den Apple Store trägt. Auf dem stehen die Ziffern 349. Also 349 Euro kostet das Gerät. Erhältlich ab dem 13. November. Die günstige Variante, wie schon eingangs erwähnt, hat Apple gestrichen.
Und das führt dazu, dass sich der Einstiegspreis quasi binnen der letzten Monate fast verdoppelt hat. Das ist klar, irgendwie Schuld, die Speicherkrise, ausgelöst vom Hunger der Rechenzentren für künstliche Intelligenz. Aber das tröstet. Auf dem Weg zur Kasse wahrscheinlich auch nicht so wirklich. Beknackter Zeitpunkt aktuell, um sich neue Hardware zu kaufen.
Spannend finde ich noch das Surround-Setup das Apple TV kann sich jetzt mit vier HomePods zu einem Raumklang-System zusammenschließen das sich irgendwie auch selbst einmisst und, du hast vorne ein paar stehen, hinten ein paar und, genau das funktioniert mit dem neuen HomePod Mini 2. Other things uh, Muss ich zeigen, wie das klingt. Und auch hier natürlich der Blick auf das Preisschild.
HomePod Mini 2 ist ein bisschen teurer geworden, kostet jetzt 169 Euro. Man braucht zwei Stück davon. Vorne will man wahrscheinlich dann auch die großen HomePod stehen haben, ist man schnell bei über 1.000 Euro. Wenn noch ein Apple TV dazu kommt, entsprechend mehr. Spannend ist es trotzdem. HomePod Mini 2, was ist neu, hat den S10-Chip aus der Apple Watch und das augenscheinlichste, an neuem ist die Farbauswahl.
Gibt es in rosa, grün, blau, weiß und in Mitternacht. Neues auch noch, wenn wir schon mal mit dem Thema bunt sind, Soundglow. Die Oberseite pulsiert jetzt im Takt der Musik, wenn man möchte. Und die Farben holt sich die Software vom Album-Cover. Das erinnert mich so ein bisschen an die Lichtorgel im Partykeller. Kann ganz lustig sein.
Probiere ich gerne aus. Wie gesagt, Preis 169 Euro und im Handel ab dem 30. Oktober. Und schlussendlich gab es halt noch die Apple Home Collection. Da gab Apple auch hierzulande eine Pressemitteilung zu raus, ohne dass die Geräte aber für den deutschen, europäischen Markt gedacht scheinen. Da gab es unter anderem von LG Video-Türklinge, Kameras, Türschloss etc.
Wahrscheinlich ist das so der erste Schritt, Apple sich auch selbst verstärkt, im Thema Smart Home zu investieren. Es würde mich nicht wundern, wenn wir in nicht allzu ferner Zukunft dann tatsächlich auch eigene Smart Home Produkte jenseits von Dingen wie so einem Home View sehen. Ja, also interessante Neuigkeiten, nichts weltbewegendes. Homeview muss ich mal in der Praxis zeigen.
Es hat auf den ersten Blick ein bisschen den Beigeschmack von eine Lösung für ein Problem, das ich erst noch irgendwie zeigen muss. Aber vielleicht denke ich da auch falsch. Muss man ausprobieren. Kann durchaus sinnvoll sein, aber hier sind wir ja in Europa ohnehin erstmal auf Warteposition und können, uns zurücklehnen und gucken, was der Ami so als Beta-Tester für uns davon hält.
Also wie gesagt, wir Europäer bleiben vorerst beim Blick durch Schlüsselloch beim Thema. So, das zu den Neuheiten und zurück an Glück oder so. Ich habe Dinge ausprobiert und ich muss einmal kurz hier meinen Kopfhörer aus dem Ohr ziehen, weil ich einmal hier kurz runtergreifen muss, um zu holen, was ich zu besprechen habe.
Er hat uns was mitgebracht. Er hat uns was mitgebracht. Und zwar, ich habe eine Tasche mitgebracht. Und zwar lief mir so eine Tasche über den Weg in diesem Internet von Alpaka, heißen sie. Und die Tasche heißt Flow Satchel in vier Liter. Was so eine das hat alles irgendwie so einen Namen, das fällt in die Kategorie von so Crossbody Bags was jetzt anderes heißt, als, das halt eine Riemen irgendwie diagonal, also wie für alle Taschen die ich bisher hatte, so Messenger Bags und ich hab auch schon so eine große Lederaktentasche so, für auf dem Fahrrad zum transportieren die sind alle Crossbody weil was sollen sie sonst sein, das hält das Scheiß ja nicht wenn du dich bewegst, wenn du es nur über eine Schulter hängst,
in einem klein, kompakten Format. Also ja, früher hätte man Herrenhandtasche dazu gesagt, wahrscheinlich. Das sieht aus wie ein Rucksack mit nur einem Henkel. Ja, genau. Ist auch aus so Rucksack-Stoff, ist also schon mal wasserdicht bis zu einem gewissen Maße, hat auch so wasserdichte Reißverschlüsse und ist ungemein praktisch für, man ist mal irgendwie so unterwegs, bei Open-Air-Veranstaltungen oder irgendwie sowas, weil es halt ein Format ist, was überall noch mal ein bisschen so durchgeht.
Aber ich fand es auch, unterwegs dabei zu haben, ich war noch mal am Strand, weil es gutes Wetter hatte, also nicht zu baden, aber so. Und irgendwas dabei zu haben, wo man einfach mal kompakt alle Sachen drin haben kann, für mich keine Weltneuheit. Ich habe bisher immer Rucksäcke dabei gehabt, die dann teilweise dreiviertel leer sind und einfach nur viel Platz wegnehmen.
Tatsächlich finde ich dieses Ding ganz charmant. Das ist recht robust geformt, aus robustem Material. Gibt es zwei verschiedene Materialausführungen. Die eine ist so eine Alpaka-Eigenentwicklung. Die andere ist die, die ich hier habe. Hat ein paar Taschen außen dran, innen drin. Hat, was ich grundsätzlich gut finde, hat so einen Anhänger-Benzel hier für einen Schlüssel in einer Tasche und hat auch ein Schlüssel-Anhänger-Modul, was du an deinem Keyring, Schlüsselbund halt mit dran hängst, um das da dran zu magnetisieren, ist auf der falschen Seite meines Erachtens, ist nämlich auf der Außenseite der Tasche angebracht, hat den Hintergrund, dass du den Schlüssel an dem Band benutzen kannst, obwohl da noch eine Tasche halt so drin ist.
Auf der anderen Seite finde ich das aus diebstahltechnischen Gründen, finde ich, sollte das auf der anderen Seite innen angebracht sein, aber das ist vielleicht auch ein individuelles Problem. Warum gibt es ein Innen- und eine Außenseite überhaupt, weil kann man nicht sagen, kannst du das einfach umdrehen, Du Idiot.
Kann man theoretisch manchmal, es hat nämlich auch noch an der Außenseite so eine Extratasche für Getränkeflaschen, und die möchte man wirklich auf der Außenseite haben, weil man ständig gegen den eigenen Körper schuppert mit so einem Sicherungsbenzel drin, dass auch größere Flaschen nicht rausfallen.
Ist groß genug, dass da so ein iPad Air 11 Zoll reinpasst, also aber auch gerade, da ist dann nicht mehr viel Luft nach oben, aber das passt da rein, das war mir auch nicht ganz unwichtig. Hat ein paar ganz nette Innentaschen, ist für das, was es ist, am Ende des Tages ehrlicherweise nicht ganz günstig.
Ich gucke gerade noch, wie der tagesaktuelle Preis ist, ich meine, über 115 Euro für das Modell in der Axo Flux, Ausführung, das ist das Material, was nicht von Alpaka selbst ist. Das in X-Pack X-42, das ist das von Alpaka, kostet die Tasche sogar auch 155 Euro. Was ist der Unterschied? Ich habe mir beide angeguckt, der Unterschied ist vor allem darin, das begründet, dass dieses X-Pack 42, das ist das weichere Material.
Verwechsel ich es gerade andersrum? Auf den Fotos sieht das schon irgendwie... Fluffiger aus. Ich überlege nicht, ob ich das wechselt habe. Das ist das weiche Material, was ein bisschen anschmiegsamer sein soll. Und das andere ist dafür, sagt nicht Alpaka selbst, aber so kann man nachlesen, scheint das robustere Material nochmal zu sein.
Da muss man ein bisschen gucken, worauf man mehr, Wert legt. Insgesamt so Außenmaße sind so knappe 40 Zentimeter lang. An der oberen Kante, an der untern Kante sind es so 23 Zentimeter hoch, 25 Zentimeter, 13 Zentimeter breit. Passt also einiges rein. Aber halt auch nicht irgendwie der halbe Haufstand und schon gar keine Laptops oder irgendwie sowas. Das ist schon so eine Tasche für ich bin nochmal mit leichtem Gepäck irgendwie unterwegs und möchte aber auf Dinge, die ich so brauche, nicht verzichten.
Wie Stefan schon vollkommen gesagt hat, im Prinzip eine Herrenhandtasche. Aber eine sehr gute, eine gut geformte. Was ist der Vorteil gegenüber eines Rucksacks? Einfach, dass es kleiner ist, ehrlicherweise. Und die konnte ich gestern Abend zum Beispiel in der Leisthalle im Konzert mit reinnehmen. Das geht mit Rucksäcken nicht. Ist nicht erlaubt.
Ein Skandal. Warum nicht? Ja, also weiß ich nicht, halte ich gar nicht für einen Skandal, aber ich fand es gut, nicht hinterher nochmal in einer Garderobenschlange stehen zu müssen und auf den Rucksack wieder zu warten. Und zwei Euro gespart zu haben. Lustigerweise habe ich, weil ich das Alpaka gesehen habe und der Name Alpaka, habe ich das verwechselt, mit der Marke Kutopaxi.
Ich weiß nicht, ob du die kennst. Da hatte ich mich ein bisschen gewundert, weil die alles andere als so aussieht wie von Kutopaxi. Kutopaxi macht das auch, nur alles ist komplett bunt. Ah, okay. Auch eine lustige Marke. Ja. Naja, so viel also jedenfalls dazu. Kann man sich gerne mal angucken, wenn man auf der Suche nach sowas ist.
Das scheint mir eine ganz gute Lösung. Dann habe ich eine Smart Home Lösung. Und zwar habe ich seit Ewigkeiten, ich weiß gar nicht ehrlicherweise, wann die erschienen sind in der ersten Version, das ist wichtig in der ersten Version. Ich habe hier zwei Elgato Keylights Air auf meinem Schreibtisch stehen.
Was machen die? Die leuchten mich jetzt hier gerade so ein bisschen aus, damit Stefan und Sven mich einigermaßen gut noch erkennen können, obwohl es hier schon dunkel geworden ist, draußen und drinnen damit auch ein bisschen zumindest. Die haben ein Problem und das ist die Steuerbarkeit, die Zuverlässigkeit, die App.
Es gibt eine App dafür für ein Mac und es gibt eine App für iPhone und iPad und das nutze ich auch alles fleißig und das geht manchmal, manchmal geht es nicht. Im Sinne von ein Ausschalten scheitert. Manchmal geht nur das eine Licht an, manchmal geht nur das andere Licht an. Manchmal gehen beide Lichter an, manchmal geht kein Licht an, wenn man drauf drückt.
Und aber auch andersrum beim Ausschalten ist es das Gleiche. Du drückst auf diesen Ausschalten-Knopf in der App und eigentlich weißt du nicht, was passiert. So, das ist alles irgendwie super ätzend. Ich habe damit gelebt und habe das abgekürzt, in dem ich einen Shortcut eingerichtet habe, also ein Kurzbefehl auf dem iPhone dafür schon mal, um es zumindest griffbereiter zu haben.
Das löst das Problem aber nicht, was natürlich dieselbe Funktion in der App nur auslöst, aber das immerhin schon ein bisschen erträglicher macht. Und ich habe mich da sehr durchgequäbt, habe ehrlicherweise aber auch nie nach einer anderen Lösung dafür gesucht. So eine andere Lösung wäre gewesen, klar, man könnte da zum Beispiel eine smarte Steckdose zwischenschalten, weil wenn man Strom aus hat und Strom an hat, dann gehen die halt auch aus und an.
Ich kann mich daran erinnern, dass ich das Problem auch hatte und mir so eine Lösung via Raspberry Pi und Home Hub oder irgendwas ähnlichem gedingelt habe. Und sowas ähnliches habe ich jetzt auch. Und zwar, ich betreibe ja hier meinen NAS als Home Server auf dem vieles draufläuft. Und ich bin gestoßen auf MetaBridge. Und MetaBridge, anders als Home Assistant oder so, verfolgt nicht den Ansatz, Apple Home als so die Schaltzentrale zu ersetzen, sondern ist eine Brücke und versucht Smart Home Geräte Meta-kompatibel zu machen.
Und was Meta-kompatibel ist, kann man einfach in die Apple Home App reinladen. Ist ein kleiner Docker-Container, den man auf seinem NAS installieren kann. Und in diesem Meta-Bridge kann man dann mit wenigen Mausklicks ein Elgato-Plugin installieren. Das ist natürlich nicht von Elgato, sondern das haben fleißige Menschen in mühsamen Handarbeit selbst geklöppelt und zur Verfügung gestellt.
Ist es aber einmal eingebunden, erkennt das Ding die eingeschalteten Keylights eher automatisch innerhalb von Sekunden und zeigt den QR-Code an. Den QR-Code kann man in Apple Home mit der Apple Home App scannen und dann sind die Lampen in Apple Home verfügbar und stabil schaltbar. Jedes verdammte Mal, dass ich hier auf irgendeinen, entweder einen Button in der Home App drücke, per Siri einen Kurzbefehl auslöse oder ich habe hier auch so eine.
Ikea-Fernbedienung damit verknüppert, das ist das, was ich in der Regel mache. Jedes verdammte Mal genädlichen. Und an und aus. Das ist ganz fantastisch. So wie es hätte immer sein können. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand, wenn man ohnehin irgendwas Homeserver-artiges betreibt. Ich habe da einen Blogartikel verlinkt, der ist auf meinem Blog erschienen.
Der verlinkt aber auch nochmal auf das GitHub-Repository von den Menschen, die dahinter sitzen und machen. Und die suchen auch noch Menschen, die sich auseinandersetzen wollen. Denn ich war der Erste, der das mit Apple Home ausprobiert hat. Das waren offensichtlich die Menschen, die das da sich zusammengeknuppert haben, arbeiten mit Google, wie heißt das?
Auch Google Home? Home Assistant? Wenn man das da heißt von Google. Ich war der Erste, der das Feedback gegeben hat. Hey, übrigens, wenn man das macht, geht es auch mit Apple Home. Und die Anzahl an Elgato-Geräten ist auch eingeschränkt, mit denen das bisher getestet wurde, um die es auch noch funktionieren kann.
Also die Elgato Keylights Air Mark I, die funktionieren, weil die auch einfach per HTTP ansteuerbar sind. Neuere Modelle sind im Zweifel nicht mehr per HTTP ansteuerbar, sondern gehen natürlich nur über die Elgato Software. Aber die funktionieren ja da vielleicht auch einfach. Vielleicht auch das, ja. Das kann ich weder bestätigen noch bestreiten.
Aber falls ihr alte, in Anführungszeichen, Elgato Keylight Airs habt, Keylights Air habt, und auch diesen Air gehabt, ist das eine Lösung dafür. Schade, dass sie das nicht von Haus aus einfach Meta unterstützen. Ja, tatsächlich. Ich meine, so Licht... Ja, schon praktisch. Ich glaube, die sind älter, als die Veröffentlichung und Verbreitung von Meta überhaupt war.
Ja, und es ist Elgato. Die wollen natürlich auch ihre Streamdecks verkaufen, weil mit denen kannst du die Dinger natürlich auch schalten. Ja. Das habe ich hier übrigens gemacht. Eine ähnliche Lösung, ähnliches Problem, ähnliche Lösung. Und zwar habe ich inzwischen kein Elgato Keylight mehr, sondern ich habe ein, Amaran Verge Max, was im Prinzip das gleiche in grün, also nicht in grün, aber in größer ist.
Und das lässt sich auch nicht per Home-Kitsch halten. Ich habe schon gesehen, da gibt es auch Mittel und Wege. Ich habe mir aber hier so ein Stream Deck mal hingestellt und da gibt es auch ein Plugin für, mit dem ich dann das Amaran Verge entsprechend über das Stream Deck schalten kann. Zusätzlich gibt es noch eine App für den Mac und auch für das iPhone und das taugt mir so eigentlich ganz gut, weil ich mir dann hier einfach auch letztlich so eine Art Szenen anlege auf dem Stream Deck, wo ich dann beispielsweise für Podcasten Dinge zusammenschalte wie mach mir mal das Roddo zu, damit es hier irgendwie kuschelig ist, schalte den Luftreiniger aus, damit es nicht so rumsäuselt. Fühle mal die Kamera.
Ja, genau. Das Kameraproblem habe ich inzwischen gelöst, indem ich per 3D-Drucker eine Halterung für einen Lüfter... Da hast du jetzt so einen Mini-Coca-Cola-Kühlschrank gekauft, wo die Kamera dann drinsteht. Das ist natürlich auch eine Idee. Genau, aber es gibt immer Mittel und Wege, aber es ist natürlich auch schön, wenn von Haus aus Unterstützung für HomeKit mit drin ist, aber, Da führt dann meist dann doch der Weg eher über die Schallsteckdose, was nur so mäßig elegant ist, weil du dann halt nur ein Aus hast und nicht irgendwie Farbtemperatur oder Lichtintensität oder sowas.
Okay. Wo wir gerade schon bei meinem Nass waren, ich würde hier gerne noch so einen Aufruf starten. Und zwar, das kann ich vielleicht schon mal anteasern, es wird demnächst, gibt es so einen ersten Artikel von mir in MacLive und wahrscheinlich auch auf MacLive.de, da wird es darum gehen, was man mit so einem Nass eigentlich alles so machen kann.
Das könnte auch ein Auftakt zu so einer Serie sein und ich könnte mir auch gut vorstellen, dass diese Serie sich hier in diesem Podcast irgendwie, ausweitet und wir auch hier darüber sprechen welche Dienste da so drauf zu laufen können, was das so ersetzen kann, was das einfacher macht, was man vielleicht auch dringend vermeiden sollte, das wird jetzt nicht irgendwie der große NAS Podcast hier werden, aber es könnte halt so ein regelmäßiger Bestandteil für ein paar Episoden werden mit so verschiedenen Lösungen, ich denke da an, Medienserver, ich denke an sowas wie Richtung Nextcloud, ich denke an sowas wie das digitale Büro, das gibt es immer noch, also so Scanlösungen und sowas.
Wenn ihr da draußen Ideen habt, was man noch alles so machen könnte, wenn ihr irgendwas betreibt auf so einem eigenen kleinen Homeserver, der natürlich auch nass sein kann, von dem ihr glaubt, das sollten mehr Menschen wissen und ihr bei Schleifung oder so euch das mal angucken oder, ich wollte schon immer das machen, habe aber nie die Zeit gefunden, mich mit auseinanderzusetzen, macht ihr das doch mal für mich.
Dann wäre so eine Option, unserer Community beizutreten unter schleifen quadratpunkt fm slash slack und da einfach in dem Community-Chat was reinzuschreiben und mir da persönlich eine Direktnachricht zu schreiben. Und ich gucke mir das dann mal an und Dinge, die ich auch für gut interessant befinde, würde ich dann hier versuchen umzusetzen und mal darüber zu berichten und zu erklären, wie das so funktioniert, was Stolpersteine sein könnten.
Also eure Chance hier quasi redaktionell mitzuwirken. Sehr gut. Danke. Ich habe auch was mitgebracht. Das halte ich auch in die Kamera. Oh. Und du sagst, das ist die kleine. Genau. Ich habe die Soundbox Rider mir mal angeguckt. Also Soundbox gibt es ja schon was länger. War ja so ein Festival Bluetooth Lautsprecher für wir machen mal richtig Alarm.
Ist auch original auf dem Roskilde Festival ersonnen worden von so ein paar lustigen ich glaube Kopenhagenern, und da gab es, ich glaube zuletzt die große, boah die ist von, das weiß ich jetzt nicht aus dem Kopf also Soundbox 4 gibt es, die ist von 2023 davor gab es noch, also 1, 2, 3 und 4 jetzt eben und dazwischen gab es nochmal die Soundbox Go.
Die hatte ich auch hier. Die hat aber ein anderes Format. Und offenbar kam das bei der Community so gar nicht gut an. Die ist irgendwie querformatig, hat nicht dieses PA-Design mit den Silikongnubbeln an der Seite, an den Ecken. Ja, das kam irgendwie nicht so an. Das hat sich dann Soundbox mal, haben die sich zu Herzen genommen. Also die Soundbox Go war von 2022 1922 ist auch schon ewig her, ne?
Haben die sich zu Herzen genommen und dieses Jahr mal zwei neue Modelle rausgebracht. Einmal die Soundbox Mix, die quasi die Go direkt ablöst. Ähnlichen Formfaktor hat nur eben auch in diesem Design. Die siedelt sich zwischen der großen Soundbox und dieser Soundbox Rider an. Ich habe im Kapitelbild, seht ihr die alle drei, ist schon lustig, die zu sehen, wie sie immer weiter schrumpfen.
Und ich habe mir jetzt hier die Ryder mal genauer angeguckt. Sie ist wirklich portable. Die Go war auch schon irgendwie portable. Man konnte sie tragen. Die wog allerdings auch 9,2 Kilo, also war nicht ganz leicht. Die hier wiegt jetzt nur noch in Anführungszeichen 6,5 Kilo und hat hier an der Seite so einen guten Griff. Da kann man direkt ins Gehäuse fassen, kann man gut transportieren.
Die kriegt man wirklich auf dem Fahrradgepäckträger. Das war bei der anderen schon eine kleine Herausforderung. Was die ja aber ausmacht, ist, dass die so extrem, sie geben an, dass sie immer extrem laut sind. Das konnte ich jetzt selbst noch nicht auf Festival testen oder so. Soundbox gibt bei der großen Soundbox 126 Dezibel an, bei der Go waren es 121 und die hier soll immerhin noch 118 schaffen.
Das habe ich hier in den eigenen vier Wänden nicht ausprobiert. Auch so aus Rücksicht an die Nachbarn. Aber was ich hier, also ich höre ja gerne und auch viel und Lautmusik, das macht die wirklich gut. Also sie ist echt einen druckvollen Klang, wirklich laut, auch schön viel Bass wenn man das darauf anlegt was sie nicht hat, es sind ich will jetzt nicht sagen Spielereien aber so Sachen wie, Dolby Atmos oder irgendwelche Höhenverstellungen oder breite Bühne oder so es ist einfach nur eine laute, kleine wütende Box wütend, wenn man die richtige Musik anmacht, ist es auch wütend.
Klassisch vom Design her, weil das auch so ein Ding der Community, dass man das Gitter abnehmen kann das ist wohl wichtig, weil dann kann man es individualisieren das geht bei der auch, sie ist trotzdem hat, insgesamt eine IP66 Zertifizierung also mit Wasser auch gar kein Problem sie setzt auch auf denselben Akku Soundbox hat sich ja überlegt, was sollen wir da hier kompliziertes machen und Akku tauschen ist bei der ja auch, easy, das ist ja einfach ein Kabel und dann hat man hier, den Akku, der funktioniert auch in allen anderen Boxen.
Inzwischen wird er geladen mit USB-C, hat auch USB-C-Ausgang, wenn ich das richtig verstanden habe, wenn man dann mal was laden will. Laufzeit ist auch, also die große war schon gigantisch, die schafft irgendwie 40 Stunden. Hier gibt Soundbox jetzt nur 35 an, was ich nicht recht verstehe, weil sie ja kleiner ist. Warum sollte sie viel mehr verbrauchen?
Aber auch 35 Stunden, das reicht für eine lange Party. Was sie nicht hat und das finde ich sehr schade, also die anderen die Vierer, die Go, die Mix die kann man alle zusammenschalten. Die haben da so eine Team-Up-Funktion, da kannst du einem sagen, du bist der Host, du leitest an alle weiter, die anderen können sich dann per Join dazu dingsen, dann kannst du auch noch sagen, du bist links, du bist rechts, ihr spielt alle nur Mono.
Das erweitert natürlich die Möglichkeiten. Für die ganz Kleine haben sie das einfach ersatzlos gestrichen. Also ich kann mir jetzt nicht zwei davon kaufen und beide zusammenstellen. Und dann quasi ein Stereo-Paar draus machen, was komisch ist, weil in der App kann ich der Box sagen, spiel den linken Kanal, spiel den rechten Kanal oder spiel eben beide Kanäle.
Das finde ich ein bisschen merkwürdig, die Entscheidung. Zumal auch, wenn man vielleicht einen großen hat und dann den kleinen dazu, warum kann ich die nicht zusammenschalten? Das verstehe ich nicht. Und noch eine andere Geschichte, wobei das ist natürlich ein Luxusproblem. Dass die nicht irgendwas anderes noch unterstützt. Also die ist eine reine Bluetooth-Box.
Sie kann Bluetooth, mit der App geht auch sowas wie Auto-Connect. Dann verbindet sie sich sofort. Die App ist eh ganz gut auch mit dem Equalizer und so weiter. Aber sie ist ja wie viele portable Boxen einfach da, um irgendwo mitgenommen zu werden. Jetzt bin ich aber nicht den ganzen Tag unterwegs, sondern will vielleicht auch zu Hause Musik hören.
Warum hat die nicht noch irgendwie ein anderes Modul drin, das sich Airplay, ansteuern kann oder so? Das finde ich ein bisschen schade. Da gibt es sehr wenige. Es gibt ein paar, ich glaube, die von Sonos, die können das. Dieser Move und so. Also die sind stationär, die kannst du auf eine Ladestation stellen und zu Hause mit Airplay bespielen. Und wenn du unterwegs bist, werden die halt zum Bluetooth-Lautsprecher. Das finde ich halt ganz praktisch, weil dann...
Ich finde, es ist ein Komfortproblem, aber dieses Bluetooth-Gekoppel, das finde ich irgendwie nervig. Wenn man den Luxus von Airplay gewohnt ist und dann auch irgendwie im Zusammenspiel mit Homepods, die vielleicht ansteuern will oder so, das fände ich noch ganz praktisch, aber das gilt allgemein für die Boxen, die groß sind, die man durchaus auch zu Hause und nicht nur unterwegs nutzen wollen würde, dass man die dann auch komfortabel nutzen könnte, wenn die noch irgendwie Airplay hätten oder so.
Das wäre so mein Wunsch. Ja, Preis habe ich vergessen, ne? Bislang ja. 500 Euro rufen die dafür auf, was im Vergleich, ich habe mir das auch nochmal angeguckt, also es gibt vergleichbare Boxen, sowas wie JBL Boombox 4, die liegen im selben Bereich, auch Sony mit dieser 4.7 Marshall hat auch sowas die sind alle so um den Dreh.
Viel günstiger wird das nicht, eher noch teurer. Hier sowas Teufel Rockstar Air gibt es dann auch für 700 Euro. Also es ist schon Luxus und nichts, was man einfach mal so mitnimmt. Aber gut klingt, tut sie schon. Das ist das Wichtigste. Auf jeden Fall. Was auch eine wichtige Sache ist, ist Geld. Wir sind ja inzwischen die Schleifen gerade OG und müssen den ganzen Keimer selbst finanzieren.
Menschen, die jetzt schon so ein paar Episoden zuhören, wissen das inzwischen schon. Wenn ihr gut findet, was wir hier tun, dann könnt ihr uns unterstützen. Und zwar könnt ihr das zum Beispiel tun, indem ihr Abonnentin bei Steady werdet. Das geht unter schleifen.fm. Da landet ihr auf unserer Steady-Seite und könnt ein Abonnement für diesen Podcast klicken, das euch dann vor allem einen garantiert werbefreien Podcast-Feed beschert.
Wenn ihr keinen Bock auf Steady und sowas habt, dann wäre eine Option auf schleifenrad.fe, unterstützen zu gehen, dort erfahrt ihr zum Beispiel, wie ihr uns eine ganz normale Überweisung, per Überweisung Geld übermitteln könnt oder per Apple Pay oder per PayPal oder so Apple will und alle Türen aufgemacht hat wenn ihr das hier hört, auch in der Apple Podcast App, vielen Dank für alle Menschen, die das schon getan oder an alle Menschen, die das schon getan haben und alle, die jetzt überlegen, das zu tun.
Ja, vielen Dank. Und vielleicht brauchen wir dafür mal so einen Einsprecher. Vielleicht können wir inzwischen, wo wir alles geklärt haben, was wir so an Services haben, können wir da so einen Einspieler für nehmen und können den dann vor allem auch aus dem Steady-Feed rauslassen. Das stimmt. Das ist eine Idee.
Ja, ja. Von Woche zu Woche ein bisschen mehr. Ich habe eine Website mitgebracht, also gar keine richtige App, aber eine Website, und zwar Apple in Color. Hatten sheets.works slash database slash Apple in Color. Ist aber auch verlinkt in den Shownotes und ist ein ganz cooles Projekt, wie ich finde. Überschrieben mit, in an age of beige, Apple went all in on color.
This is a celebration of every bright, brilliant, joyful thing they ever made. Und es ist natürlich eine Sammlung von allen Apple-Geräten, die Apple mal so gebaut hat, in ihrer vollen Farbpracht von iMacs, iPods, iPhones, alles, was Apple halt so, Watches, was man sich vorstellen kann, alles einmal nett versammelt.
Mit Informationen, in welchem Jahr sie erschienen sind, in welcher Farbe die Dinger erschienen sind. Ja, einfach nette Übersicht und mir gefällt es deswegen so gut, weil die ganze Welt ja schon wieder auf so einen Weg ist, hinein ins farbfreie, ins monochrome. Farben verschwinden immer mehr aus allem irgendwie. Ich habe neulich so eine, Timeline gesehen von McDonalds-Läden, so wie bunt und farbenfroh die eigentlich mal waren und wie sehr jetzt auch in beige-braun gehalten, die heutzutage so sind.
Und das ist ja überall so. Man guckt sich auf Straßen um, farbige Autos sieht man eher selten. Und wenn Farbe ist, ist das häufig auch eher so ein pastelliger Farbton oder gedämpftere Farben. Naja, und in all dem einmal Apple für das zu feiern, was sie so in Farbe ins, Technikleben gebracht haben, finde ich ganz gut.
Und vielleicht auch ein kleiner Reminder an Apple selbst, das wieder mehr zu tun. Also die letzten Jahre können wir uns, zumindest die iPhones anbelangt, wenig beschweren. da hat sich was getan, auch mit knalligeren Farben. Aber was so Computer angeht, ist nach wie vor das MacBook Neo jetzt vielleicht die Ausnahme. Das ist aber auch eher schon zurückgehalten, dass irgendwie mal so knallige Farben sind.
Eher selten, aber MacBook Pro oder MacBook Air in International Orange. Du kannst was kaufen. Kennst du noch Regina Regenbogen? Ja. Wie hieß der Typ, der immer alles grau machen wollte? Das weiß ich nicht mehr. War das nicht auch bei Momo? Die grauen Männer. Irgendwas mit grau. Also ich meine, das passt ja irgendwie zum Zeitgeist.
Wahrscheinlich kann man da auch drüber diskutieren mit Leuten, die da studiert haben, warum das so ist, wie es gerade ist. Ja, aber es gefällt mir nicht. Und ich versuche jetzt inzwischen noch... Also ich meine, ich habe das ja auch eine Zeit lang gemacht und so eine Zeit lang, als es noch cool war, also bestimmt war es noch cool, immer alles in Schwarz gekauft, wenn es irgendwie Technik in Schwarz gab. Und das war ja auch mal was Besonderes, ne?
Das war deine Grufti-Phase. Ja, die hatte ich nie so glücklich, aber... Wenn, dann wollen wir bitte Bilder. Ja, ne, Das ist eher so Hecker-Schwarz bei mir. Fand ich aber immer gut. Und ich fand auch das Plastik-MacBook von Apple damals gut in Polycarbonat, in Schwarz. Und naja, aber jetzt so inzwischen immer dann, wenn es eine bunte Variante von irgendwas gibt, dann kaufe ich auch eine farbenfrohe bunte Variante, weil es drumherum schon alles zu sehr Schwarz-Weiß-Grau-Beige-Schattierung sind. Aber naja.
Dann habe ich einen Service-Hinweis für euch da draußen, die ihr vor Jahren mal auf mich gehört habt und einen ScanSnap-Scanner gekauft habt. Ich habe hier den iX500 stehen und der funktioniert auch super, bis vor kurzem. Bis ich nämlich angefangen habe, die erste Public-Beta von Golden Gate zu installieren.
Und da lief das Software nicht mehr drauf. Und es war auch schon seit längerem bekannt, dass das so sein würde. Und ja, okay, jetzt ist das diese Beta-Phase und ist das halt so, naja, ärgerlich, aber hätte ich dann denken können. Habe ich hier also eine Zeit lang nicht gescannt, hatte so einen Stapel an Dokumenten aufgehäuft.
Erst kam das offizielle Release von Golden Gate, aber kein Update für die Scan-Snap-Software. Dann hat man zwischendurch mal auf so einer versteckten Support-Seite eine Version 4.0.1 veröffentlicht, die das Problem schon irgendwie gelöst hat, aber auch nicht das offizielle Release war. Das ist jetzt, wenn ihr das hier hört, vor ein paar Tagen, aber erschienen die Version 4.1.0, die auch wieder auf Golden Gate läuft, aber inzwischen auch nicht mehr alle Scanner unterstützt, die da mal in der ersten Reihe erschienen sind.
Meiner wird auch unterstützt, andere sind rausgefallen. Das ist natürlich ärgerlich. Was auch ärgerlich ist, dass die Software unanständig groß ist, irgendwie ein halbes Gigabyte oder irgendwie sowas. Ich finde es schon viel, ehrlicherweise, für so Scanner-Software. Es gibt Abhilfe und zwar entweder, wenn ihr die ScanSnap-Software selbst scheiße findet oder sie einfach euren Scanner nicht mehr unterstützt.
Es gibt die App, die macOS-Anwendung Scan. Die ist von Extremely Successful Apps, das ist Holger Krupp, der ein paar ganz coole Apps gemacht hat, die ich einige nutze. Ich komme ja auch mal später zu oder in einer späteren Sendung garantiert zu. Ich habe da zwei, drei davon auch in Benutzung, in regelmäßiger Benutzung und, bin auf Scan gestoßen, ehrlicherweise, weil das Thema bei den Kollegen von der Freak Show war und Tim Pridloff davon erzählt hat, der da auch irgendwie fleißig...
Inzwischen Feedback gegeben hat und vieles da dann auf seinen Mist zurückgeht, was da gerade drin funktioniert. Aber es ist eine schöne, schlanke, modern aussehende Scanner-App, die so nach und nach alles nachzubauen scheint, was die Scansnap-Software kann. Open Source gibt ein GitHub-Repository dazu.
Wenn ihr wisst, was ihr tut, könnt ihr euch das auch eben schnappen und selbst entweder helfen, das weiterzuentwickeln oder euren eigenen Fork erstellen, der dann ganz anders funktioniert, aber ja, vielen Dank an Holger dafür, dass es Scan gibt, im Namen aller, die mit der ScanSnap Software jetzt nicht mehr arbeiten können, und auch aus meiner ganz persönlichen Sicht, weil ich bin jetzt auch, ich habe ganz viele Abläufe noch, die auf dieser ScanSnap Software basieren, Automation und so und so fort, aber ich werde mich da mal hinsetzen und mich davon, verabschieden, weil alles, was ich möchte, kann die ScanApp nämlich eigentlich schon und, ich bin willens mich dann da von der Free-to-Siemens-Lösung da,
ich glaube nur Free-to-Lösung zu lösen und auf diese Open-Source-Variante umzusteigen. Ich habe noch zwei Apps mitgebracht. Ich bin hier über vieles gestolpert und zwar in meinem eigentlichen, in meinem Hauptberuf habe ich es ab und zu mit Videos zu tun und wenn Videos irgendwo nochmal ausgespielt werden sollen in Social Media oder so, dann, brauchen die Untertitel.
Zum einen brauchen die Untertitel, weil man das heute so macht. Zum anderen ist Untertitel auch eine gute Sache im Sinne von Barrierefreiheit oder zumindest Barrierearmut. Und ich habe das bisher meistens gemacht mit der KI, die drinnen steckt in DaVinci Resolve. Und es funktioniert so leidlich gut, ehrlicherweise. Also die Spracherkennung ist in Englisch sehr gut, auf Deutsch.
Kann man da und da, hat man Grund zu meckern, man muss viel nacharbeiten und vor allem finde ich das Interface aber auch, um Untertitel dann zu bearbeiten, schwierig, unzugänglich in DaVinci Resolve. Das könnte alles irgendwie einfacher und besser sein. Und ich habe geguckt, was das da so gibt, was man da stattdessen tun könnte und bin, sagen wir mal, Mastodon bin ich gestolpert über Polyglot, getpolyglot.io auch in den Shownotes verlinkt.
Es läuft lokal auf dem Mac. Das ist natürlich erstmal irgendwie ein Vorteil. Gar nicht gegenüber da, wenn es gesorgt wird, auch lokal auf dem Mac, aber gegenüber vielen Online Lösungen natürlich. Alles läuft lokal auf dem Rechner, es fallen hinterher vernünftig SAT, VTT oder normale Textdateien raus mit den Untertiteln. Ähm, Es ist ein Interface, das ist einfach gut. Man zieht da ein Video rein und drückt dann auf einen Create-Button und dann passieren irgendwie Dinge.
Und man kann hinterher nochmal Dateien anpassen. Man kann verschiedene Übersetzungen damit automatisch abfangen beziehungsweise erstellen lassen. Das ist gar nicht so mein Use-Case. Mein Use-Case ist, da soll einfach nochmal das stehen, was die Mensch gerade sagt in der Sprache, in der er gerade spricht oder sie gerade spricht.
Aber Übersetzungen sind natürlich auch mit drin. Und das ist bisher getestet, zwischen Englisch und Deutsch, weil das die Sprache ansiedlich am besten kann. Funktioniert. Ich komme mit dem Editor total gut klar. Das hat so eine Enhanced Video-Funktion drin. Mit der bin ich noch nicht so ganz warm geworden, was vor allem daran liegt, dass ich für das, was wir machen, ziemlich gutes Material produziert habe und da eigentlich gar nichts zu enhancen war an der Stelle.
Aber dass da so ein AI-Enhancer drin ist, ist wahrscheinlich erstmal kein Nachteil. Ist grundsätzlich erstmal mal kostenfrei nutzbar für eine ganze Zeit von sieben Tagen und kostet danach 30 Euro als Achtung, Einmalzahlung. Kein Abo, Einmalzahlung. What? Was gibt's noch? Crazy Shit. Klingt gut. Bisschen wie Make-A-Whisperer für Videos oder so, ne?
Ja, genau. Wurde auch ganz ähnlich. Ähnliche Qualität hinten raus. Ist gut. Bin dann zufrieden mit. für meinen Use Case, eine echte Erweiterung. Stark. Und da habe ich noch eine App mitgebracht und dann bin ich auch durch mit Apps und zwar heißt diese App Overboard. Und Overboard ist eine App, die eine Sammlung erstellt von Brettspielen und zwar den, die man besitzt.
Man kann entweder nach Namen suchen, man kann Barcodes scannen und hat erstmal zum einen digital einmal eine Liste von allen Spielen, die man so hat. Das ist ja auch schon mal irgendwie eine Hilfe. Kann dann aber auch filtern. Also das zieht sich aus dem Internet, dem virgten Internet, diverse Informationen zu den ganzen Spielen.
Zum Beispiel, für welches Alter ist das geeignet, ab welchem Alter ist das geeignet, für wie viele SpielerInnen ist das geeignet. Und man kann dann danach auch filtern. Wenn man jetzt zum Beispiel wie ich, ich fahre demnächst in Urlaub mit einer Gruppe von Menschen, kann man zum Beispiel einmal da schon mal in der App ein bisschen vorsortieren, was möchte man eigentlich mitnehmen.
Was ich auch ganz charmant finde, ich muss nochmal kurz gucken, was genau da drin ist, das hat so ein paar Listen, die damit einhergehen. Und zwar, genau, man kann eigene Listen auch irgendwie erstellen. Es gibt ja auch diverse Listen, die halte ich für so ein bisschen, weiß ich nicht, teilweise sinnbefreit.
Top 10 Games that start with the letter J. Weiß ich jetzt nicht, ob ich mir danach ein Spiel aussuchen wollen würde. Ist irgendwie ganz nett. Du musst aber auch eine entsprechend große Sammlung haben. Ja, das ist eine Liste, wo du kannst die Spiele angucken quasi. Du kannst jetzt irgendwie sehen, was gibt es da alles? Was könnte ich eigentlich mal spielen?
Und was ich aber schon sinnvoller finde, so zumindest für meinen Day-to-Day-Usage, ist der Reiter Auszeichnungen, wo ich mir zum Beispiel angucken kann, was ist eigentlich Spiel des Jahres geworden in 23, 24, 25 oder was hat den... Diesen anderen Preis in Cannes, As As Dor gewonnen und so auch auf neue Spiele stoß.
Also nicht nur alte Spiele, die man schon besitzt, da drin versammeln, sondern auch neue Spiele finden. Wenn ihr Brettspielfreundinnen seid, ist das vielleicht eine ganz gute Erweiterung für euer Leben. Ich scroll da gerade so durch und Brettspiele können auch so schön sein. Ich dachte ja erst, als da stand, Spiele-Sammlung digitalisieren, dass du die Brettspiele quasi digitalisierst und dann auf dem Smartphone spielen kannst, also quasi kopierst.
Achso, ja, nee, das ist vielleicht ein bisschen missverständlich formuliert. Es ist quasi sowas wie Delicious Monster, nur für Brettspiele. Ja, genau. Mit so ein paar, wie gesagt, spezifischen Funktionen, mit den Filtern, die ja dann automatisch drin sind, aber das ist, glaube ich, kein ganz schlechter Vergleich. Und für Brettspielfreundinnen eigentlich, ich glaube, es hat einen Mehrwert.
Ja, hat es tatsächlich, weil wir haben unten im Esszimmer ein großes Regal voll mit Spielen. Wir spielen sehr selten was, weil wir nicht wissen, was wir für Spiele haben. Weil das irgendwann mal so in Vergessenheit gerät. Und dann ist es natürlich super smart, auch filtern zu können, nach was einem gerade der Sinn steht oder wie viele Köpfe gerade parat stehen, um mitzuspielen und keine Ahnung, welches Alter die haben oder welche Interessen.
Wenn man, wie gesagt, eine entsprechende Sammlung hat, ergibt das ja dann auch entsprechend Sinn zu filtern. Die einzige Sache, die nicht gut funktioniert, aber das Einzige, wo ich im Detail meckern kann, natürlich auch eine Wishlist. Wenn man jetzt irgendwie Spiele entdeckt hat über diese App, kann man die auf eine Wishlist packen. Super Sache.
Und ich kann auch, wenn ich das Spiel dann gekauft habe, kann ich das von der Wishlist auch in meine Library Ja. In meine Library setzen, in meine Library ergänzen. Das verschiebt sich mir nicht automatisch. Ich muss dann danach nochmal das Spiel von der Wishlist händisch löschen. Großes Drama. Aber das ist ein Detail, was ich dann finde. Das finde ich doof.
Das könnt ihr nochmal gerne nachbessern. Und wo wir gerade dabei sind, jeder hat zwei Empfehlungen. Coole, aktuelle oder alte Brettspiele? Da gucke ich doch direkt mal in Overboard rein. Was ich da so habe. Und also Spiele, die ich tatsächlich gerade auch wieder spiele, sind beides keine neuen Spiele, aber ich spiele die immer noch. Und auch häufiger.
Das ärgere dich nicht und halme. Ja, genau. Das eine ist Flügelschlag. Habe ich noch nie gespielt. Schon tausendmal von gehört. Ja, super schön gemacht. Man muss sich da einmal ein bisschen reinlesen. Und es dauert tatsächlich mal, eine Person muss sich einmal die Anleitung für ein Video durchgelesen haben oder sich das Video angeguckt haben, weil es auf den ersten Blick wirkt es recht komplex, ist es im Spiel aber eigentlich gar nicht.
Und dann kann man es auch mit Kindern spielen, habe ich auch schon gemacht. Also die Kinder sind fünf und sechs und das funktioniert. Und das andere Spiel, was ich, habe ich gerade in einer neuen Version gekauft für besagten Urlaub, ist Mikro Makro. Und so habe ich jetzt die Mikro Makro Crime City gekauft.
Was im Prinzip ist, das ist einfach so eine riesige Tapete, riesiger detaillierter Stadtplan. Ja, genau, so fühlt es sich ein bisschen so an. Und es passiert ganz, es ist riesig groß, das Spielbrett dadurch. Es passiert ganz, ganz viel da drauf. Und in dieser Variante, die ich jetzt habe, musst du halt Kriminalfälle lösen, indem du halt Wege und Begebenheiten rekonstruierst auf diesem Tableau.
Ich merke, beim Erklären, das ich jetzt schlecht erklärt habe, kann ich aber gerade nicht besser. Macht Spaß, Mikro, Makro. Kutsche das mal an. Ich glaube, wenn man da ein, zwei Bilder davon gesehen hat, hat man schon begriffen, was ich hätte sagen wollen. Ich glaube, Wimmelbuch trifft das ganz gut, weil die Beschreibungen sind dann auch quasi über so einen Kartenstapel kommend, so dass du halt quasi immer irgendwelche Dinge finden musst, die halt sehr im zeichnerischen Detail und im Gewimmel von all dem, was da passiert, versteckt sein können.
Und da kann halt auch jeder irgendwie mitspielen, der, der Augen hat. Ja, kommt auf die Liste. Das war bestimmt auch was für Kids, ne? Auf jeden Fall. Ich glaube, die sind da sogar besser als Erwachsene. Wie in so vielen Spielen. Genau, Memory. Zum Beispiel, das ist mein Endgegner. Ich muss blank ziehen bei Spieleempfehlungen. Das Letzte, was ich irgendwie so wissentlich mehrmals gespielt habe und es gut fand, war Sky Joe, aber das ist ja nun auch schon ein paar Tage älter.
So ein Kartenlegespiel. So ein bisschen wie ein komplexeres Uno. Ja, Sky Joe haben wir auch. Und ich, wenn euch das Spieleprinzip gefallen hat, empfehle ich Arschmallow. Okay. Also wie Marshmallow, nur mit Arsch. Es ist vom Prinzip her ein Biss wie Sky Joe. Aber hat noch so einen Kniff, dass man quasi die Karten verdeckt sammelt.
Und es gibt noch so ein paar spezielle Karten. Und optisch ist es auch ganz hübsch, weil alles sind halt so Marshmallows mit besonders knackigen Hintern teilen. Es macht auch Spaß, aber man sollte es nicht abwechselnd spielen, weil dann kommt man durcheinander. Also wenn man Sky Joe gespielt hat, kann man dann mal auf Arschmallow wechseln, aber man kann nicht immer hin und her wechseln, weil sonst kriegt man Knoten im Kopf.
Beide Spiele für die besondere Herausforderung mischen. Funktioniert nicht so. Aber vom Lege, von der Herangehensweise sind die beide sehr ähnlich. Sag mal bitte einen Satz zu Sky Joe. Ich weiß, dass es es gibt, aber es nie gespielt, deswegen habe ich den Vergleich auch gerade nicht. Also Arschmallow mit Sky Joe zu vergleichen bringt mir gerade nichts.
Skyjo, hast du so einen Grid aus wie viele Karten? Neun? Zwölf. Also so Karten, die gehen von minus eins bis zwölf oder so. Weiß ich jetzt auch gar nicht genau. Haben so einen Wert und Ziel ist es, möglichst wenig Wert zu haben insgesamt in deinem Spiel. Dann kann man die so tauschen und ziehen und...
Ja, und der, der meint, am wenigsten Karten zu haben, der darf aufdecken und dann zählt man halt durch. Es ist auch ganz lustig. Bisschen wie Cabo. Wenn du das sagst. Jetzt machen wir ja schöne Abschweifungen in die Brettspielrichtung. Ich will nochmal zwei Sachen da lassen. Einmal King of Tokyo. Ist auch schon was älter, von 2011. Das spiele ich ja ab und zu mit meinem Sohn, weil der gerne prügelt.
Und da kann man sich nämlich mit den typischen Monstern wie King Kong, Godzilla und hast du nicht gesehen, kann man sich gegenseitig aus Tokio raus prügeln. Oder auch nicht. Man kann auch anders gewinnen. Aber das finde ich ganz witzig. Ein anderes, womit man Kinder so ein bisschen an, ich will nicht sagen Rollenspiel, aber ein bisschen an die Dungeon Crawler rankriegt, ist Karak.
Das haben wir auch sehr lange zusammengespielt, das hat auch richtig Spaß gemacht. Da wird es eigentlich mal Zeit für den zweiten Teil, wo man so ein bisschen, gemeinsam einen Dungeon legt auch. Der ist auch jedes Mal anders, weil es immer Karten aneinanderlegen ist. Und da sind auch so Monster drin, die man dann verprügeln muss. Und man hat so...
Helden, verschiedene Helden, die natürlich verschiedene Fähigkeiten haben und so. Das ist schon ganz witzig. Kann man auch schön prügeln. Er steht auf prügeln. Und habe ich gestern gerade live aus der Bücherei ausgeliehen, deswegen lasse ich es einfach mal hier. Es gibt so eine Spielerei, die heißt Unlock. Kannte ich vorher nicht, wobei mein Sohn hat gesagt, wir hatten schon mal ein anderes davon, da kann ich mich nicht dran erinnern.
Aber das war jetzt Unlock Star Wars, weil er gerade irgendwie ein bisschen Star Wars Luft geschnuppert hat. Und das ist so eine Art Escape-Spiel. So ein bisschen wie auch dieses Exit. Aber Exits sind ja immer so, dass man alles kaputt macht. Und Unlock eignet sich deswegen hervorragend für die Bücherei, weil es einfach so Karten sind, die dann auch ein anderer nochmal spielen kann.
Man kann es halt nicht so oft mehrfach spiel, weil dann kennt man die Lösung. Aber so zum Ausleihen aus der Bücherei ist das total sinnvoll. Da sind drei Abenteuer drin. Und das sind so Karten, die man dann nacheinander... aufdeckt, beziehungsweise dann muss man Rätsel lösen oder Hinweise finden und so weiter.
Dinge kombinieren. Dann darf man andere Karten nehmen und dann kommt man weiter. Das gibt es auch, habe ich gesehen in der Bücherei, ist ein Ding, gibt es ganz schön viele von. Wenn man sich die da ausleihen kann, ist es natürlich besonders praktisch. Das waren so die letzten Dinge. Kurze Abschweifung.
Ja, ich habe schon, also Arschmel habe ich schon bestellt für den Urlaub. Oh, ja. Und eine letzte Empfehlung vielleicht noch, weil ich das sehr gerne spiele, aber selten dazu komme, ist Cthulhu Flux. Aber das habe ich, glaube ich, schon mal empfohlen, ja, ne? Ja, klingelt zumindest was, ja. Könnt ihr mal gucken in den Shownotes. Das habe ich schon mal vorgespielt.
Ist so ein verrücktes Kartenlegespiel, wo auch nichts... Kein Stein auf dem anderen bleibt, hätte ich fast gesagt. Wo die Runden ganz unterschiedlich sind und, kein Spiel dem anderen gleicht. War das schon immer so teuer? Ich sehe es gerade für 40 Euro. Das ist schwierig, die deutsche Variante überhaupt zu kriegen.
Ja, ich habe die deutsche hier gerade auch. Die gibt es sogar bei Amazon. Genau, die sind immer ausverkauft, glaube ich. Eigentlich sind die nicht so teuer. Muss man Glück haben, dass man die irgendwo findet. Aber ich sehe, dann kommen wir hier vom analogen Brettspiel direkt in die Welt des digitalen Spiels. Ich habe noch eins mitgebracht, weil Stefan das nämlich auch in einer MacLive, glaube ich, mit drin hatte.
Ich glaube sogar in der aktuellen habe ich gesehen, das kommt mir bekannt vor. Du bist über den Spielplatz am Anfang hinausgekommen, oder? Ja, das bin ich. Ich habe ja erzählt, dass ich in der Gruppe ab und zu Arc Raiders gespielt habe. Das ist gerade so ein bisschen eingeschlafen und wird wieder belebt, weil es gibt demnächst ein großes Update mit einem Test, dass man dann nur noch PvE-Server anwählen kann, was uns entgegenkommt, weil wir nicht so die PvP-Spieler sind.
Aber das nur am Rande. Mit dieser Gruppe haben wir was anderes gesucht, was wir dann mal nebenbei spielen können. Und da wurde Big Walk vorgeschlagen von House House. House House, kann Stefan wahrscheinlich mehr zu sagen, ist ein Entwickler, der unter anderem Untitled Goose Game gemacht hat. Falls ihr Schakut nicht so wissend.
Ich glaube, das ist eines der wenigen Spiele, die auch so über die Spiele-Bubble hinaus, bekannt geworden sind. Ein Indie-Spiel, wo man im Prinzip einfach eine Gans spielt, deren Job es ist, allen auf den Sack zu gehen. Klingt doof, ist aber spaßig. Und steckt dahinter eben, wie gesagt, der Entwickler aus Australien.
Aber der Publisher ist Panic und Panic kennen Menschen, die mit dem Mac zu tun haben, die aber auch inzwischen ganz aktiv im Bereich Spiele sind, nicht nur als Publisher, sondern auch hier mit dem Playdate eine eigene Konsole lanciert haben. Stimmt, ja. Die Gelbe mit der Kurbel. Genau. Ja, also verrückte Dinge und das passt auch ganz gut zu Big Walk, weil Big Walk ist so ein bisschen, wäre glaube ich auch ein ganz geiles Corona-Spiel gewesen, wenn ich das mal so jetzt so Revue passieren lasse, weil man trifft sich halt mit, anderen Spielern, also man kann eine Lobby aufmachen sozusagen, man kann ein Spiel aufmachen, kann den Code dann an andere Menschen geben bis zu zwölf, wir haben es jetzt zu dritt versucht,
ich glaube je mehr Menschen, desto mehr Chaos gibt es nachher Ja, genau. Und dann wird man da in so eine Welt geworfen, die einigermaßen hübsch aussieht. Man selbst besteht aber aus drei Kugeln und Armen und Beinen. Das ist also eine sehr rudimentäre Grafik. Lustig ist auch, dass beim Sprechen, man spricht über das Spiel miteinander, das ist auch ein ganz wichtiger Faktor, die Nase sich immer so bewegt.
Also das macht schon Fun. Genau, in dieser Welt sind ebenso bunte und in einfacher Grafik gehaltene Rätsel, die man dann zusammen lösen muss. Und das ist schon ganz lustig, da rumzurennen und Dinge zu entdecken und dann findet man irgendwie so Lampen oder dann findet man, der Nächste findet irgendwie Taschenlampen, hatten wir schon Kamera, womit man Dinge entdecken kann oder nachher gibt es Rocky Talkies und dann hat man kann man mit der Station, sprechen, weil es ist dieser Proximity Chat also wenn man sich voneinander entfernt, dann hört man den anderen auch nicht mehr was relevant ist, wenn man zusammen irgendwie Rätsel lösen will.
Nachher findet man noch ein zweites Walkie-Talkie und dann kann man über entfernte Strecken miteinander reden und dann findet man Dinge und man schaltet die Welt so Stück für Stück immer weiter frei. Und das ist ganz lustig. Ich glaube, so in der Gruppe kommt ein bisschen darauf an, wenn man da zehn Chaoten mitschleppt, dann wird das nicht viel.
Aber man kann sonst auch einfach sich da treffen und ein bisschen quatschen. Und nebenbei ein bisschen Rätsel lösen. Finde ich ganz witzig. Gibt es auf der Playstation 5, da war das glaube ich gerade in diesem PS Plus, Dingsbums. Genau und auf Steam gab es das für 18 Euro glaube ich. Und läuft? Auch auf dem Mac.
Läuft auch auf dem Mac, genau. Deswegen konnten wir das zusammen spielen. Man muss natürlich auf dem Mac laufen, wenn Panic als Publisher dahinter steht. Das ist Sache der Ehre. Ja, das ist Big Walk für die Gruppe. Okay. Sehr schön. Dann sind wir auch schon am Ende der Episode angekommen. Wenn wir selbst nicht genau wissen, wie lange sie jetzt eigentlich geworden sein wird, weil wir noch nicht wissen, ob Stefan was gesagt haben wird zu irgendwelchen Geräten, die vielleicht erschienen sein werden oder auch nicht.
Ja, ich bin gespannt. Wir sind alle gespannt. Ansonsten, falls nichts erschienen sein wird, eine Oros-Olos-Velinkt etwas kürzere Episode. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir hören uns dann in 14 Tagen wieder mit dem iPhone Duo. Genau. Auf Wiederhören. Danke und bis denn dann.