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Shownotes
Aufreger der Woche: Sebastian und die Bahn +++ Sprachnachrichten (v.a. mit Blick auf Sync über alle eigenen Geräte) sind immer noch kaputt
Neues aus Cupertino: maclife.de/ratgeber/was-ueber-neue-macos-sonom… Sonoma (maclife.de/ratgeber/was-ueber-neue-macos-sonom…) & Co. …
Hörer:innen-Feedback: Lob und Kritik zur Mac-Life-App (apps.apple.com/de/app/mac-life/id1075865415) von Simon aus der Schweiz
Hardware: Stefan hat die neuen iPhones (maclife.de/test/titan-titan-iphone-15-pro-max-…) getestet +++ Urwahn Stadtfuchs (urwahn.com/ebikes/urban): Schnelles E-Bike aus dem 3D-Drucker
Interview: Urwahn-Gründer Sebastian Meinecke
Apps: Choosy (choosy.app): Der richtige Browser für den richtigen Job. Automatisch. +++ Google killt Podcast-App (blog.youtube/news-and-events/podcast-destinati…), integration in Youtube Music +++ Adobe Photoshop 25.0 mit Generativem Füllen (blog.adobe.com/de/publish/2023/09/13/alles-neu…) (auch im Web (photoshop.adobe.com))
Streaming & Gaming: Offline: Sehr verwirrendes, aber geiles Kartenspiel: Cthulhu Fluxx (looneylabs.com/games/cthulhu-fluxx) +++ Dorfromantik – auf dem Mac nur auf Umwegen. Wo bleibt die iPad-App?! Brettspiel (pegasusshop.de/sortiment/spiele/familienspiele…), PC und Switch (toukana.com/dorfromantik)
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Herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 222. Heute mit Sven Möller, hallo. Oh, ne Schnapszahl! Hätte ich das gewusst. Dem Stefan Mollz aus Bremen, hallo. Und mir Sebastian Schalk. Ich kann von zu Hause teilnehmen und muss nicht von unterwegs teilnehmen. Ich war mit der Bahn unterwegs.
Ich hab auch nur noch, ich hab nur noch hysterisches Lachen über für diese Strecke vor allem zwischen Hamburg und Kiel und er hat auch in dem Internet Mitleid dafür. Inzwischen weiß ich, dass ich, ich habe jahrelang geglaubt, dass einfach nur ich Scheiße an den Schuhen hätte, aber jetzt wo ich regelmäßig auf der Strecke unterwegs bin und regelmäßig mit anderen Leuten da strande, Eigentlich jede Person, die ich so treffe, hat irgendeine Horror-Story zu erzählen, die nicht älter als 14 Tage ist.
Also von denen, die regelmäßig da fahren. Heute war mein Highlight, ich muss das kurz mit jemandem, irgendwie muss ich das teilen, heute war mein Highlight, also aktuell wird die Strecke, ein Teil der Strecke zwischen Kiel und Hamburg wird saniert, weswegen sie die Taktung halbiert haben, ungefähr. Das heißt, es fährt nicht mehr alle halbe Stunde einen Zug, sondern nur noch jede Stunde.
Das heißt, sie sind ohnehin schon doppelt so voll wie normalerweise, vor allem morgens. Heute ist mein Zug schon in Neumünster verreckt, also wir sind davon liegen geblieben, nicht, dass wir dann alle aussteigen mussten, wir haben dann fast eine Stunde auf den nächsten Zug gewartet, in dem ja aber auch schon die Leute aus zwei Zügen quasi drin saßen und jetzt die Leute aus nochmal quasi zwei Zügen zustiegen, sodass in diesem einen Zug Leute Leute aus eigentlich ursprünglich vier zügen saßen oder stammten oder lagen oder versucht haben wenn die türen sie öffnet nicht rauszufallen das ist ein bisschen aus wie man das sonst nur so aus so reise dokumentation aus nordwest indien kennt oder so wo leute draußen an den zügen dran hängen,
zurück 10 minuten verspätung aber hin habe ich eine volle stunde verloren das war ein traum. Und der Zug ist verreckt einfach weil und manchmal fehlt ja auch einfach der Lokführer oder die Lokführerin. Nein nein nein nein wir standen da und wir standen länger als gewöhnlich und irgendwann kam die Durchsage, dass dieser Zug defekt sei und wir können jetzt aussteigen.
Fantastisch, ich habe das schon neulich frustriert mit diesem mastodon geschrieben, dass so dieses regelmäßige bahnfahren ist mit abstand der beste motivator für den besitz eines autos. Und mit mit jedem tag den ich vor allem regional express fahr ich habe von anderen leuten gehört die auch die gleiche strecke mit dem icf fahren das kann ich mir nicht leisten jeden tag, das sei problemlos aber regionalexpress ich ich verstehe menschen die kurzstrecke fliegen wollen ich heiße das nicht gut aber ich verstehe dass menschen sagen hey ich mit diesem bahn gedöns.
Ich tue mir das nicht an wir suchen dir mal flüge raus kiel hamburg helikopterflug aber. Na ja, ich vermeide das ja auch mit diesem Kiel und insbesondere mit diesem Zug nach Kiel. Das macht keinen Spaß, weil ich bin ja schon seit gefühlt 20 Jahren immer wieder mal Richtung Kiel mit dem Zug unterwegs und da passiert tatsächlich immer was.
Und wenn gerade mal so eine Baustelle ist, weil ich meine, die aktuelle ist ja gar nicht mal so so frisch im Sinne von, dass davor nicht schon wieder was gewesen wäre. Da wurden, glaube ich, die Bahnübergänge saniert. Oder vielleicht wird das auch nur gesagt, um den Leuten mal was anderes zu erzählen.
Auf jeden Fall ist da immer irgendwas auf der Strecke. Und wenn gerade nicht gebaut wird, dann sind Personen, Kinder oder sonst irgendwas im Gleis. Macht keinen Spaß. Deswegen, das letzte Mal auch gesagt, nee, dann fahre ich mal mit dem Auto. Aber festgestellt, ja, mit dem Auto macht das irgendwie auch keinen Spaß. Äh, ja.
Aber Fliegen ist keine Alternative. Auf der Strecke leider nicht. Spürbar nicht vielleicht, aber ... Sich hochtreiben lassen, ja. Nein. Aha. Es gibt sonst, falls du mal wieder länger warten musst, dann kannst du mit dem DB-Zug-Simulator die Strecke einfach schon mal abfahren. Ich hab gesehen, der poppt hier irgendwie auf, ist aber gar nicht neu, den gibt's schon lange. Ich hab den vorhin mal auf dem Mac installiert und es ist furchtbar.
Schlimme Grafik und man muss, ich weiß nicht, es scheint so ein bisschen, als wäre es die Ausrede für, warum die Züge zu spät sind. Weil es gar nicht so einfach ist, so einen Zug zu bestehen zu kriegen. Aber das Grausige ist ja, dass das eine offizielle App ist. Und in der App-Beschreibung auch noch irgendwie Worte fallen wie, ja, du bist verantwortlich dafür, dass der Zug pünktlich ankommt.
Und man sich wirklich Fragen stellt, ob da irgendwer aus dem Marketing-Schräg-Schräg-Abteilung Schadensbegrenzung mal draufgeguckt hat, weil das sorgt natürlich für Häme. Beispielsweise hier an dieser Stelle. Ja. Ja, ja. Aber ich test das mal, ich kannte das Ding noch nicht. Ich bin da jetzt ... Macht ungefähr zwei Minuten beschäftigt, ist das.
Das kann aber auch ganz cool sein. Es gibt in Japan so, eigentlich schon fast ein Genre, Japaner lieben Simulationsspiele. Wahrscheinlich würden die auch hier, Omnibus Simulator und Müllabfuhr Simulator, Binnenschifffahrt Simulator, genau so die ganz spannenden Dinge gibt's in Japan auch, aber da wird das Ganze so ein bisschen aufgebrezelt, da kannst du halt eben Zug fahren.
Auch gerne mal so einfach die Ringbahn in Tokio. Und hast dann aber auch entsprechend Hardware, die du dir auf den Couchtisch stellen kannst, um, ja, standesgemäß den Zug pünktlich und vor allem punktgenau in den Bahnhof zu bringen. Hm. Ja. Hätte ich auch Interesse dran. Problem ist nur, das Spiel ist auch auf Japanisch, weil ich glaub, der Markt hierzulande, dafür lohnt sich das Lokalisieren nicht.
Muss ich doch mit dem DB-Simulator vorlieb, nehmen. Ja, also ja, was ich auch gelernt habe, ist aber Bahnpersonal, ich glaube die würden das alle auch gerne besser machen. Ich glaube nicht, dass auf den Ebenen, wo ich als Kunde mit Kontakt habe, Menschen, also Zugbegleiter, Menschen, die an den Gleisen rumlaufen, Menschen, die sind im Reisezentrum und sowas.
Ich glaube das sind die einfach die falschen interessaten die leiden da genau so drunter wie alle anderen auch und noch kann ich mich zurückhalten aber irgendwann wird mal so eine große scheiße passieren dass ich irgendwo ventilieren muss und ich kann nicht wahllos auf dem bahnhof hamburg irgendwelche leute anschreien das muss wahrscheinlich eine uniform sein wahrscheinlich aber.
Bundespolizei. Kann ich empfehlen. Berichte dann mal bitte. Ja mal gucken. Überhaupt hier Leute anschreien. Ihr habt mir vorhin berichtet davon, dass die Menschen rumgeschrien hätten, weil ich mich hier angeblich heimlich oder leise rausgeschlichen hätte aus den ganzen Maclife Shows. Ich weise das entschieden zurück und Menschen, die das nicht mitbekommen haben, hören einfach unser Podcast nicht zu Ende.
Ist schon eine Weile her, ich habe hier gerade mal durch die Sendungspläne gescrollt und habe mir da so ein halbes Mausarm beigeholt, aber es müsste Episode 213 gewesen sein. In der wir darüber gesprochen haben, dass sich bei MacLive Personal einiges verschiebt und ich das hier so als Hobby weiterhin mit begleite.
So lange ist das schon her? Ich glaube schon, also die heißt auf jeden Fall One More Thing und ich glaube das war die. Und ich weiß noch nicht, wir können auch eigentlich die Leute nicht damit verloren haben, Weil wir vorher haben über die ganzen Neuigkeiten gesprochen hier iOS 17, iPadOS 17, macOS, die schalten ja auch nicht mutwillig aus, die schlafen einfach ein, so geht es mir auch manchmal, das ist vollkommen menschlich.
Ich hätte mir vorstellen können, weißt du, wenn wir so einen riesen Block gehabt hätten mit Serien, Film hast du nicht gesehen, aber da gibt es nur den Diablo 4 Block von Stefan Molls, das heißt wenn es der schuld ist, dass Menschen früher abgedreht haben. Naja, genau. Ja. Gibt's auch nichts zu erzählen oder ja nur das dass wir die die frequenz dementsprechend bisschen anpassen mussten jetzt erstmal weil du musst einen neuen job erst muss ich da ja erstmal reinfinden wir müssen uns zurecht ruckeln.
Deswegen und wir machen machen das jetzt nicht mehr. Rein arbeit in der arbeitszeit so ein bisschen privat das muss auch noch irgendwie mit geplant werden und jetzt haben wir hin holz verloren. So neue episode beginnt damit dass wir direkt zum anfang stefan verloren haben das soll wahrscheinlich bedeuten das klappt ab jetzt einfach durchlaufende aufnahme genau wo war ich stehen geblieben genau sendefrequenz anpassung wegen teilweise in die freizeitverschiebung von so aufnahmen ja das ist das ist mir geschuldet weil nein andersrum falke media ist natürlich zu geizig mich beim arbeitgeber auszukaufen für ein paar stunden am freitag.
Zum moderaten Stundensatz von Nasser nicht gesehen. Weswegen wir die Aufnahmen jetzt in den Abend verschoben haben. Und da, ich weiß gar nicht wie ihr das handhabt, aber für mich ist jetzt vollkommen Freizeit. Ich hoffe ihr versteht eure Arbeitszeit entsprechend und das ist alles abgedeckt davon. Das ist theoretisch der Plan. In der Praxis hängen wir das dann quasi alles in den Januar oder sowas.
Episoden oder keine arbeit also das war auch nicht schlecht aber dadurch dass das ja später ist und zumindest bei mir muss das natürlich auch privat eingeplant werden und so ist nicht ganz so einfach wir also wir gehen jetzt einfach mal davon aus dass wir das ab jetzt zwei wöchentlich schaffen kann natürlich immer irgendwas dazu kommen dann ist mal vielleicht einer nicht dabei aber das war ja vorher auch schon so aber diese diesen rhythmus wollen wir jetzt erstmal so beibehalten.
Und wenn alles super läuft, dann gucken wir mal, was wir weitermachen. Ja, genau. Und dann müssen wir damit leben, dass Menschen weniger Schlaf bekommen, weil sie uns nicht mehr. Hören die koffer vorne anfangen weiß ich nicht ob ich das empfehlen möchte also ich weiß ab staffel zwei ist das glaube ich echt okay staffel eins habe ich heute mal reingehört aus aus ich wollte ich irgendwas rausfinden musste sentimentalitätsgründen.
Naja. Aber ja gut 14 tägig ist auf jeden fall so die die idee jetzt ist aber durchzuziehen es gibt so viele andere schöne podcast die man in die lücken packen kann das funktioniert super. Und es ist ja auch also apple spielte auch in die karten gerade komm her zu aber die haben wir auch auf arbeitsverweigerung geschaltet die sind nur naturschutz jetzt und keine station mehr.
Daher rührt auch mein Aufreger der Woche. Ich kann gar nicht glauben, dass wir jetzt irgendwie zwei Wochen, drei Wochen nicht gesondert haben und nur ich so einen Aufreger mitgebracht habe und dann auch noch einen aus der Konserve. Ich hatte ja große Hoffnung, weil Apple ja mit iOS 17, iPadOS 17, macOS 14 auch die Nachrichten abordentlich angefasst hat und da vieles geändert hat.
Sie haben mein Problem, was ich neulich erzählte, nicht gelöst. Hier Speicher nur in der Cloud und nicht den Mac vollmüllen, wissen schon, und ein anderes Problem haben sie auch nicht gelöst. Und ich möchte es einfach mal neu anprangern, und zwar diese Sprachnachrichten-Ding. Ich verschicke eine Sprachnachricht, nein, andersrum, ich erhalte eine Sprachnachricht von egal wem. Die taucht auf allen Geräten auf, ich kann die auf allen Geräten abspielen, alles super.
Wenn die Menschen hinreichend aktuelle Geräte haben, klappt das sogar mit dieser Transkription. Ich bin da wirklich Fan von. Andersrum, ich verschicke eine Nachricht und dann taucht die nur im Chatverlauf auf dem Gerät auf, von dem ich die versendet habe. Sprich ich mir eine iPad, auf dem iPad die Sprachnachricht auf, dann ist die auch nur auf dem iPad drauf.
Und wenn ich jetzt irgendwie dann das Haus verlasse, kann ich mir nicht auf dem iPhone nochmal anhören, was ich eigentlich gesagt habe. Oder andersrum, wenn ich es auf dem iPhone aufgenommen habe und verschickt habe, kann ich mir, wenn ich danach hier am Mac sitze und mit derselben Person weiterkommuniziere, nicht kontrollieren, was soll ich gesagt haben, kann ich mir nicht vorstellen.
Dann kann ich hier im Zweifel dann durchs Haus tapern und unten aus meinem Wohnzimmer, aus der Sofarritze das iPad rausziehen, um das dann nochmal drauf anzuhören. Ich kann das nicht überprüfen, so viele Sprachnachrichten kriege ich nicht und verschicke noch weniger. Deswegen kann ich das nicht überprüfen, ob das vielleicht nur an dir liegt, aber...
Das war ja schon immer so ein bisschen ein Problem mit der Synchronicität. Aber was auch so ein Problem ist, was auch geblieben ist, ist Sprachnachrichten während der Autofahrt. Grundsätzlich ja, eine der wenigen Situationen, in denen ich Sprachnachrichten bevorzuge. Ich finde es ja geiler, wenn dann, keine Ahnung, wenn Sven einfach direkt eine Sprachnachricht schickt und ich das aus deinem Munde höre, was du zu sagen hast, als wenn Siri das erzählt.
Jetzt ist es aber so, wenn Sven ein Roman schriebe, von ich weiß nicht wie viele Minuten das dauert vorzulesen, dann liest Siri das komplett vor. Total gute Sache. Ja? Ja. Aber nur bei Nachrichten oder? Ja. Bei Signal verweigert sie das regelmäßig. Also ich hab noch auf jeden Fall lange Nachrichten schon gehört und keine Ahnung ob es ein Limit hat, aber ich hab lange Nachrichten schon geschickt bekommen, die liest es im Auto vor, total gut.
Wenn Sven sich jetzt entscheidet, mir eine echte Sprachnachricht zu schicken, ist nach Hand gestoppt ein 60-Sekunden-Schluss. Da bricht es dann ab und er sagt einfach, oh, ich mag nicht mehr weiter. Und ich verstehe das nicht, weil das führt doch dazu, dass ich natürlich pflichtbewusst bin und fahre dann bei dem nächsten E-Mail und denke, jetzt kommt der, hey, vielleicht ist es ja noch spannend geworden und starte dann auf dem iPhone die Wiedergabe, wenn ich nämlich manuell in der Nachrichtnachricht auf dem iPhone auf den Play-Knopf drücke, dann höre ich das über CarPlay und wenn du 10 Stunden da rein erzählst, ist. Da liest du einfach alles ab.
Aber wenn ich von Carplay aus sage, ja, diese Sprachnachricht anhören, halt 60 Sekunden, Schluss. Halte ich für ein riesengroßes Sicherheitsrisiko. Also insofern Verkehrssicherheit. Klickenham Park. War schon immer so. War in 14, 15, 16, ich beschäme mich jedes Jahr wieder darüber. Die Menschen, die jetzt sowieso wieder von vorne anfangen, Steifenräder zu hören, mögen mitprotokollieren.
Ich habe das schon ein paar Mal erzählt. Ja, aber sonst die Transkriptionsfunktion finde ich super, ich habe letztens noch eine gekriegt, die konnte ich dann mitlesen, weil abhören tue ich die ja eigentlich nur, wenn ich auf dem Fahrrad sitzen würde. Das ist super und was mir vorhin aufgefallen ist, seit wann gibt es in Textnachrichten Silbentrennung?
Ja, geil. Ist das jetzt mit iOS 17 neu reingekommen? Ja. Ich war geflasht, dachte, wow, das geht? Ja. Bitte baue das überall ein. Ins ganze Internet. Ja von daher ich kann auch nicht nur darauf einprügeln, es ist noch viel Gutes mit Nachrichten, Nachrichten ab jetzt passiert, aber. Das ist geblieben, und ich bin genervt davon. Aber hey.
Aber hey, es kommt ja bald iOS 18. So, ja. Noch ein Dreivierteljahr bis zur ersten Beta. So ist es. Ich zähl die Tage. Deswegen ist, glaub ich, auch so die Überleitung zum nächsten Thema, das da im Sendungsplan sinngemäß steht mit, ja, ja, diese neuen Systeme, Wahrscheinlich auch schon so ein bisschen alter Hut.
Weil wer regelmäßig zuhört, da ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass da vielleicht auch schon die ein oder andere Beta mitgetanzt wurde. Ja. So wie auch hier in der Runde. Die ganz vagemutigen haben auch schon auf dem Mac gesagt, ach ja, was soll's? Ich arbeite mit dem Gerät ja nur. Ja. Ich hab erst ganz pflichtbewusst ...
Jetzt war gestern, vorgestern, geupdated auf Sonoma. Muss man da noch warten, bis Adobe irgendwas sagt? Das ist mir inzwischen egal. Ha, ha, ha. Ich hoffe, Basti haut mich nicht dafür, aber nö. Das läuft ja eigentlich. Und zu Not bin ich auch derjenige, der weiß, wie ich wieder zurückkomme. Na ja. Ähm, nee, es fühlt sich jetzt alles ein bisschen mehr nach iPad an, zumindest der Startscreen.
Ähm, aber sonst hat sich ja wenig getan, muss ich sagen. Na, wer Widgets mag ... Ja, ist so ein Ding, ne? Macht ihr das? Auf dem Mac überhaupt gar nicht. Ja, ich bin nämlich auch so ein ... Also, wenn ich arbeite, brauche ich Ordnung und so. Also, es muss alles strukturiert und ordentlich sein, weil mein Kopf schon zu wirr ist.
Und dann kann ich keine Widgets auf dem Desktop haben. Und diese doofe Funktion, dass wenn ich auf den Desktop klicke, dann alle Fenster weggehen, was ist denn das für ein Quatsch? Kann man aber irgendwo ausstellen. Ja, ja, hat ein bisschen gedauert, bis ich das ... Das ist auch diese Geste, die man normalerweise auf dem Trackpad hat, gell? Dieses wegspreizen, dass die Fenster in alle Ecken verschwinden.
Ich nutz immer noch aktive Ecken dafür. Also, hab ich mir so angewöhnt. Ja, in den aktiven Ecken liegt bei mir eigentlich nur, wenn ich inaktiv werde und den Bildschirmschoner einschalten will oder den Bildschirm ausschalten möchte. Mhm. Aber mal gucken, was man da noch alles drüber automatisieren kann.
Kaffeemaschine oder ... Zum Beispiel rechts oben ist Kaffeekochen. Falls sich Menschen jetzt fragen, Sven, weißt du zufällig noch auswendig, wo man das ausstellen kann? Ja, bei Schreibtisch und Dock in den Systemeinstellungen kann man das einfach ... Da sieht man, dass die Not besonders groß war. Das ist quasi als wäre es gestern gewesen, Wenn du erst dahin geklickt hättest.
Ach ja, da ist das Ding. Gibt's noch die neuen ... Wir sind schon bei den Top-Neuerungen. Neue Bildschirmschoner. Die Videos, die bekannt sind aus dem ... der Künstler, der vorher Apple TV hieß. Mh. Mh. Wo es ja auch so eine App zu gab, Arial, glaub ich, hieß die, oder heißt immer noch so. Die, glaub ich, auch das Ganze noch mal in hübscher und besser und auch noch mit ein paar eigenen Videos bietet.
Das konnte ich hier auch lange laufen, was faszinierend ist. Ich weiß, ich hab mir das jetzt beim Mac noch nicht angeguckt, aber da konntest du ja auch die Monitore richtig ausrichten, sodass es auf mehreren Monitoren hübsch aussah. Was mich jetzt nervt, ist, dass sich jedes Video einzeln runterladen muss.
Das hat Arial zum Teil gestreamt. Genau, und hat aber auch getasht, wenn du ... Genau. Und da wusste ich immer, wo mein Speicher hin ist. Weil ich hab ja hier quasi das kleinste Mac-Studio-Modell, weil für mehr hat es nicht gelangt. Und wenn dann die Feststellung ist, dass man sagen muss, okay, die Hälfte ist voll mit Bildschirmschoner-Videos, dann muss man vielleicht doch die Konsequenz ...
Aber die sind immer hübscher, nicht? Der Übergang ist natürlich jetzt schön, ne? Wenn du das Standard-Sonoma-Hintergrundbild hast und auch den passenden Bildschirmschoner, dann fließt das nachher schön über. Aber nur dafür ... Geile Menschen, die dem Computer beim Nichtstun zuschauen. Ach ja, sonst, ich bin ja so ein Fan von diesem Game-Porting-Toolkit gedönst, was ja aber eine Geschichte ist, die unter der Haube stattfindet.
Aber abgesehen davon, dass es auch noch eine Art Gaming-Mode gibt, mit dem ich aber noch nicht viel gemacht hab. Ich hab das nur mit dem Game-Porting-Toolkit so ein bisschen in der Beta ausprobiert. Eigentlich eine Geschichte für Entwickler, die die Möglichkeit haben, Windows-Spiele über eine Systemfunktion quasi auf den Mac zu bringen.
Da man ja heute nicht mehr in dieses Windows-Dual booten kann, bei Apple Silicon und so, gibt es quasi eine angepasste Version. Und das basiert sogar auf Wine-Crossover, was wiederum eine Laufzeitumgebung ist für Windows-Geschichten unter macOS. Und das ist wohl auch ziemlich gut optimiert. Ich hab das auch schon geschafft, Diablo 4 einigermaßen anständig hier auf dem Mac spielen zu können.
Ist ja keine Mac-Version, leider. Ich werde nicht müde, das zu erwähnen. Das heißt, du musst da aktiv werden, um da irgendwas tun zu können? Genau, ich kann quasi die Entwicklerwerkzeuge nutzen. Das klingt jetzt so, als wär man der Wahnsinnshacker. Es gibt da irgendwelche Apps, die kannst du dir runterladen.
Und so wie auf Linux, so Winebottler-Geschichten. Also da musst du nur so ein bisschen hin- und herklicken. Wahrscheinlich kannst du auch viel kaputtmachen, wenn du in die falsche Ecke klickst. Aber es ist auf jeden Fall einfacher als drei Wochen auf Fortbildung, Linux, Systemadministration. Da kann man auch als interessierter Laie sozusagen was mit werden.
Ja, das funktioniert ganz gut. Lässt hoffen, dass zumindest mal so ein paar Spiele dann auch wieder den Weg Richtung Mac finden. Die kommen jetzt ja alle fürs iPhone, wie wir wissen. Aber können wir später noch drüber reden. Auch zu tollen Preisen. Auch darüber können wir noch mal reden. Genau, aber da bin ich irgendwie so mit bei, mal in dieser abwartenden Position zu sein und zu sagen, ja, mal schauen, was da passiert. Apple hat ja schon viel versprochen.
In diesem Bereich spiele, und dann ist nie so wahnsinnig viel passiert. Wir warten auch alle noch, also ich warte immer noch ... Auf diese iPad-Version von No Man's Sky. Die ist aber noch nicht da, oder? Äh, nö. Weil die wurde ja so ... Die wurde, glaub ich, zur WWDC ... Also, aber nicht zur WWDC 23, sondern zur WWDC 22 für bis Ende des Jahres 22 angekündigt.
Die Mac-Version ist jetzt vor ein paar Monaten erschienen, also quasi so rund um die WWDC, sodass man sich da noch irgendwie rausreden können und nicht hätte sich anhören müssen, aber jetzt haben wir ja schon wieder ein Jahr rum. Aber ja, schade, Trump. Mal gucken, was da passiert, ich bin guter Dinge.
Ich glaub, meine Hoffnung bekommt man nicht kaputt, dass man irgendwann mal wieder mit dem Mac wird ordentlich spielen können. Ein Spiel gibt's ja grad. Aber gut. Da müssen wir jetzt nicht näher drauf eingehen. Ich mein, du hast Geld, aber ... Aber hast du das mit No Man's Sky in Hawaii verfolgt? Das war doch jetzt irgendwie zur WWDC dieses Jahr, irgendwie da das große Ding mit, dass die Entwickler oder einer von den Entwicklern oder wer auch immer das war, aus der Ecke da von No Man's Sky vorab irgendwelche Sachen Richtung Virtual Reality da gepostet hat.
Und alle dachten, hey, jetzt sind die irgendwie Teil der großen Show. Und Apple zeigt da das VR, AR, XR-Headset und ... Da war doch nix. Ja, aber das war auch alles irgendwie, da hat man nie wieder was von gehört. Nicht, dass die irgendwie mal da eingeplant waren und dann aus Zeitgründen rausgeschmissen wollen sind aus der Präsentation oder so, sondern.
Oder aus anderen Gründen. Oder aus anderen Gründen, richtig. Aber in Ungnade gefallen. Ja, aber weißte schon, da hat man auch nie wieder was von gehört, oder? Zu oft beschwert über diese... Über diese sprachnachrichten und so der wahre grund warum sebastian nicht mal weiter weg ist nicht mehr fan genug ich weiß ja nicht was mac os 14 feature was ich wirklich zu schätzen gelernt habe ist diese web app geschichte also dass man aus aus webseiten eigene apps anlegen kann vor allem jetzt wo ich ja also da wo ich jetzt arbeite Nutzt man leider nicht mehr Slack, sondern Teams.
Ähm, aber für euch, Kommunikation mit euch und Steif im Quadrat und so, hab ich ja noch weiterhin Slack am Start oder ein Login da. Und bin irgendwie ganz froh darüber, nicht diese 280-MB-große App oder so was rumsteppen zu müssen, die ich jetzt nur jeden vierten Tag mal öffne. Sondern das jetzt in so einem Webding drin zu haben. Asana das gleiche.
EFrog, wo ich jetzt bin, nutzt nicht Asana, sondern ein Tool, über das ich nicht sprechen möchte. Aber es ist auch da, Dinge sind am Horizont und ab Anfang nächsten Jahres gibt es ein cooles Tool für Projektplanung. Aber ja auch Asana ist ja auch so ein App-Schwergewicht vor allem. Also gemessen an dem, was ich da noch drin tue. Ich verwalte da jetzt die vier, fünf Artikel, die ich ausstehend habe oder mal angestoßen habe als Vorschläge, als freier Autor für die MacLive.
Und dafür diese App in Bezug auf das Schleppen ist auch irgendwie ein bisschen doof. Und so hab ich eine ganze Reihe von Applikationen gefunden, wo ich die eigentliche App vom Rechner runterschmeißen konnte und als Web-App für hab. Nutzt ihr das? Ja, für Asana hab ich's auch direkt gemacht. Da hatt ich dich noch im Ohr.
Aber Asana wird einfach nicht besser, auch als Web-App nicht. Kann man leider nix ... Das liegt einfach in der Natur der App. Wir werden keine Freunde mehr, glaub ich. Slack muss ich mal ausprobieren, ob das viel besser, performanter ... Mal gucken, weiß ich nicht. Pionier ist genauso scheiße, also die App ist ja auch nur so ein Web-Video mehr oder weniger.
Ja, bei Asana ja auch. Die Asana-App ist ja auch nur eine Web-App. Also ob ich jetzt die mir selbst zusammenklicke oder aus dem App-Store lade. Ja, aber ist halt weniger groß. Habe ich wieder mehr Platz, damit Apple hier meine ganzen Einmessersnachrichten auf dem Weg schmeißen kann. Oder Bildschirmschoner.
Ja, genau. Okay, jetzt bin ich mit dabei. Aber nochmal kurz, weil wir eben schon bei Widgets waren, die offensichtlich niemand nutzt von uns, aber ich habe mir auch die Zeit genommen und wollte mal mein iPhone neu einrichten, weil ich da auch iOS 17 dann endlich mal drauf getan habe. Und da habe ich erstmal die ersten zwei Stunden habe ich damit verbracht, versucht mir einen Kontaktbruster zu bauen, festgestellt, dass es keine Fotos von mir gibt.
Ich hab hier eins von dir. Eins, genau. Und dann habe ich versucht, mir irgendwie den Homescreen jetzt mal neu zu bauen, weil es ja diese interaktiven Widgets gibt. Aber ich bin da noch nicht glücklich mit. Ich weiß nicht. Also ich nutze ja viel wie so Homekit-Gedöns, Lampen und so schalten. Aber ich weiß noch nicht, wie ich das besser machen kann.
Kann da müsste es eigentlich auch so einen assistenten geben das wurde das gute für die höheren innen ich habe auf dem barcamp ist ein nettes foto von der müller entstanden das ist mein mein persönliches kontaktposter für die 1,23 mal im jahr dies wenn mich anruft Wir kommen gleich zu den Widgets, vielleicht nochmal zurück. Entschuldigung, ja.
Du nutzt denn nicht das, was ich mir angelegt habe? Nee, das müsste ich dir erstmal teilen, ne? Das müsste ich dir erstmal freigeben. Ja, du musst das einstellen, dass das freigegeben ist, und dann musst du mich tatsächlich anrufen. Ich glaube, das wird tatsächlich nur beim Anruf übermittelt. Die Fotos nach wie vor, auch wenn du Nachrichten schreibst, immer ein neues Kontaktfoto vorgeschlagen.
Aber als du mir jetzt ein paar Male geschrieben hast, wurde mir nicht vorgeschlagen, einen Kontaktposter zu binden. Das scheint tatsächlich an einen Anruf gekoppelt zu sein. Dann wird das ja nie passieren. Bei mir ist das auch so, wenn ich einen Anruf von einem Festnetzanschluss erhalte, wird auch immer fleißig gefragt, ob ich dann meinen Kontaktposter teilen möchte.
Oh, was kommt denn auf der anderen Seite an? So Faxgeräusche? Ja, ich hab mich nicht getraut, das zu probieren. Und da sind wir wieder bei einem Punkt, was wir glaube ich jedes Mal noch, wenn es um Kontakte geht, bereden, dass man ja immer noch quasi, ich müsste jetzt meine Kontakte-App durchgehen und für jeden einzelnen Kontakt einen Kontaktposter anlegen.
Oder mir das von denen liefern lassen per Anruf. Verstehe ich das richtig? Ja, verstehst du richtig. Hm. Ja, ist immer noch nicht die Lösung, dass ich meine Kontaktdaten irgendwie in meiner Cloud ablege und quasi Menschen den Zugriff darauf gewähre oder fair wäre. Was natürlich auch geil wäre, wenn ich nicht mehr bei Firma XY bin, dann kann ich einfach sagen, ihr habt meine Nummer einfach alle nicht mehr. Oder so.
Ja, ich weiß nicht, wo ich den Ganzen ziehen würde. Ich fände es schwierig, anderen Menschen Sachen aus dem Adressbuch rauszulöschen. Aber Daten hinzuzufügen und zu koppeln an so eine Online-Karte, das fände ich schon sinnvoll. Aber ja, na gut. Ich fahre dir ohnehin nur dazu, dass sich dann zwei Minuten später gibt es eine andere App, die ständig ein Archiv anlegt von deinen Kontakten, damit du das wiederherstellen kannst im Zweifelsfall.
Mhm. Aber für die Widgets habt ihr auch keine... Wie sieht dein Homescreen aus, Sebastian? Meiner? Ich kann den nicht mehr... Hast du da Home... Na, ich habe so einen ganzen Stapel Apps da drin, oben habe ich auch so ein Widget, aber ich habe kein einzelnes Widget, sondern ich habe den, wie heißt der, der so durchrotiert.
Stapel wahrscheinlich. Stapel genau Stapel und der versucht mehr oder minder intelligent ja das richtige widget da irgendwie anzuzeigen das klappt eigentlich nur morgens, morgens ist immer das wetter zu sehen das passt so interessiert mich nicht aber es passt zumindest einigermaßen. Aber da sind da drin da ist gerade zu sehen die die musikapp da ist ein kalender drin da ist pocket cars drin um da direkt die aktuellen podcast ich selbst gehört habe weiter zu spielen.
Da habe ich die Zeit drin. Ich habe diese App, daran habe ich immer vergessen, die Geburtstage verwaltet, finde ich heraus. Länder. Ja, danke. Habe ich hier auch schon mal vorgestellt, aber so eine App, die baut hier so ein Widget draus, das ist glücklich jetzt hinterher verpixelt in der, so, ein Widget mit fünf Kreisen, mit Fotos von Kontaktswissen.
Jetzt wissen wir, wer dran ist. Simone und Carolin sind in den nächsten Herzen, Gott glücklund. Genau, natürlich hier so dieses ganze Bewegungs-, Fitness-, schissnet ist danach mit drin. Während ihr jetzt, was ihr so macht, find ich mal raus, wie diese App heißt, von der ich gerade erzählt habe. Ja, ich habe, wie gesagt, ich bin mir noch nicht sicher und ich müsste wahrscheinlich auch mehr aufräumen, aber es wird zunehmend unübersichtlich.
Es gibt ja Homescreens und ich kann mir auch ein Homescreen bauen mit nur diesen, den Home-App-Widgets drauf. Aber ich kann ja theoretisch, ich weiß gar nicht mehr, wie es heißt, wenn ich nach links wische, Da gibt es ja auch noch diesen Widget-Bereich. Ja, da könnte man das ja auch hinlegen. Aber ich bin, weiß auch, keine Ahnung.
Und auch die vorgeschlagenen Widgets bei der Home-App, ja, das müsste vielleicht noch ... Ich weiß nicht, wie, aber vielleicht schlägt er mir die vor in dem Raum, in dem ich grade bin oder so. Das wär natürlich super. Und wenn man nicht die vorgeschlagenen nimmt, dann kann man ja, ich hab, ne, dieses Achterding, dann kannst du da acht Geräte quasi oder Szenen unterbringen.
Und was mich aufregt, du wählst eins aus und das Ding geht zu. Und du musst wieder aufmachen, musst noch mal hinzufügen und du klickst das nächste an und es geht wieder zu. Und du denkst, Alter, ich will einfach acht Stück auswählen, fertig. Ding, ding, ding, ding, könnte voll schnell gehen. Nein, auswählen, das geht nicht.
Ich finde auch, dass es zu viele Möglichkeiten gibt, dass es nicht mehr so ganz einfach zu durchdringen ist. Und ich spiele das gleiche Lied wie auch beim Thema HomeKit, Smart Home, dass ich einfach froh wäre, wenn es so eine Art Assistenten gäbe, der einen da einmal durchdurzt und sagt, hey, diese Apps benutzt du gerne.
Vielleicht willst du zu der ... Vielleicht auch ein Widget irgendwie auf deinem Bildschirm haben. Und dann kannst du dir überlegen, ob du das da haben willst oder da. Und ich kann hier noch folgende 38 weiteren Vorschläge machen, die nach Sinnhaftigkeit ab- oder aufsteigend sortiert sind, je nachdem, ob Siri macht oder eine anständige KI.
Das fände ich irgendwie schön an die Hand genommen, aber ich glaube, ansonsten kann man sich schon mal Gedanken drum machen, ob es nicht künftig so ein Berufsbild gibt, so wie ein Innenarchitekt nur fürs Digitale. Ja, ich räume dir dein digitales Leben auf. Die App, die Geburtstags-App, das ist so ein orangenes Icon, hat so ein stilisiertes Geburtstagsgeschenk auf dem Icon und heißt Birthday Reminder App und Widget oder aber Birthday Geburtstagskalender und ist von Stefan Liesendahl.
32 megabyte hat irgendwie kost glaube ich nix und wenn man alle funktionen haben will kostet ein bisschen was ich sag mal aus dem gedächtnis raus keine fünf euro ist es mir leicht und locker wert dass ich hier. Alle paar tage oder ein paar mal am tag ist dieses widget da oben irgendwie und zeigt mir bei den nächsten die nächsten geburtstage an das ist irgendwie hat sich bewährt sagen wir so.
Ja, einmal noch kurz zurück, wir springen heute sehr, aber das ist, naja, ihr kennt normal, wo Stefan gerade sagte, so an die Hand genommen werden und Assistenz und so. Warum gibt es das nicht auch für diese Kontaktposter? Wenn ich, ich habe Kontakte, die haben einen Namen und ich habe eine Fotos-App, da habe ich vielleicht diese Menschen getaggt, das ist dieser Mensch.
Schlag mir doch einfach fünf vor. Du weißt ja eh, welche Fotos am besten aussehen inzwischen. Und dann schlag mir vor, ich habe da schon mal fünf für dich vorbereitet, welches willst du da haben? Anstatt, dass ich da durchgehen muss, oh, nee, das soll das Telefonprojekt nicht sein. Stimmt also ich habe ja nicht klar man hat hoffentlich nicht jeden kontakt oder jeden menschen den man einmal fotografiert hat direkt irgendwie benannt aber so die wichtigsten. 10 oder so.
Ich mache das manchmal mich langeweile habe läuft eine serie auf dem fernsehen und dann ich habe ich habe ich habe ich habe smart das album angelegt auf dem. In der fotos app für ich ist ein mensch erkannt aber kein name drauf. Wenn ich mal Langeweile habe, tippe ich das so durch, also hey, ja. Den kenne ich, das so schlecht nicht, den lösche ich.
Ja, genau. Ist besser als irgendwie Doom zu scrollen. Ja. Was ich super gerne hätte für ein Widget, und das muss alles super smart sein, und ich wüsste nicht, wie ich das selbst programmieren sollte mit der Shortcuts App, wahrscheinlich, vielleicht geht das sogar irgendwie. Aber jetzt ich komme zum bahn thema so wie gut wäre ich habe so bahn tickets ich reise dienstreisen mit der bahn ich habe teilweise wochen im voraus habe ich so tickets für dienstreisen jetzt in dieser db app drinne.
Aber nicht länger als drei monate im voraus weil so weit kann die bahn nicht planen. Das ist ja ein dramatischer Drama, weil du über dezember hinaus kommst dann. Nein du kannst auch nur tickets kaufen glaube ich in drei monaten im voraus oder so ich kann jetzt nicht für sommer schon mal tickets klicken.
Ich dachte das läge an der am jahreswechsel. Die haben doch immer im Dezember Fahrplanumstellung. Gut wo ich hinaus wollte irgendwie könnte dieses system dieses iphone irgendwas mit dem iphone könnte ja wissen hey am vierten oktober fährt herr schack nach berlin da ein ticket hinterlegt abfahrt ist sieben ohreinundvierzig mit dem euro city ich glaube es ist sieben fünf neun fünf sieben neun irgendwie sowas am dreh ab kiel.
Wie gut wäre das wenn einfach an dem morgen oder schon ab dem abend zur verspätung und ausfälle sind häufig schon vorausbekannt habe ich jetzt schon mitbekommen, Wenn dann einfach so ein Widget sich in meinem Stapel da materialisieren würde mit aktuellen Informationen zu anstehenden Verbindungen. Und wenn sich dein Wecker morgens danach richtet, wann fährt dein Zug eigentlich?
Dein Zug hat zwei Stunden zur Verspätung, lässt dich einfach zwei Stunden länger schlafen, wie toll wäre das? Ja, weil das wahrscheinlich eher heißt, eine halbe Stunde früher aufstehen und gucken, wie ich im Auto die Strecke meistern kann. Das Spiel hatte ich aber tatsächlich, dass ich morgens, ich schaue dann immer schon mal, bevor ich aufstehen würde, sozusagen in die Bahn-App, ob der Zug dann fährt.
Und wenn ich dann sehe, ah ja, okay, ist sowieso zwei Stunden später dran, dann kann ich mich noch mal eine Stunde hinlegen. Das funktioniert auch nicht verlässlich. Weil dann hatte ich nämlich den Fall, dass die Bahn-App sagte, ja, nee, Zug kommt zwei Stunden später. Und dann noch mal eine halbe Stunde später reingeguckt, Und auch dieses Planen, eigentlich funktioniert das ganz gut, diese Verlässlichkeit, wenn der der eine Zug zu spät ist, der nächste auch zu spät, aber ganz hundertprozentig passt Das hast du dann halt doch nicht.
Ja weißt du aber da fehlt so ein bisschen smartheit irgendwie mit drin und ich würde auch keine Ahnung, da muss ich auf meinen Kalender vielleicht zugreifen, dann lege ich einen neuen Eingangskalender an und sag hier komm Montag und Donnerstag sind meine fixen Arbeitstage in denen ich jetzt nach Hamburg pendle, dazwischen ist dann irgendwie Lotterie, ist auch okay.
Aber Montags, Donnerstags in der Regel sitze ich um 7 Uhr 2 in diesem Zug und fahre nach Hamburg oder um 7 Uhr 43 oder was auch immer. Und es könnte an diesen Tagen, könnte das so einfach auf dem Homescreen mit drauf sein, dass ich direkt sehen kann, okay, hier, guck an, heute ist mal wieder ein ungerader Tag, deswegen fällt der Zug aus und kannst gleich den nächsten nehmen.
Oder halt zu Hause bleiben, weil du es nicht mehr rechtzeitig schaffst, zu sinnvollen Zeiten in Hamburg zu sein. Auch schon gehabt dass ich umgedreht bin weil ich dann den den ersten termin in hamburg also ich hätte es nicht mehr geschafft zum ersten termin in hamburg am schreibtisch zu sitzen war danach durchgetaktet die nächsten 45 stunden an an an an termin.
Und weiß noch ha kann wir nach hause fahren muss ich gar nicht aus dem bahnhof warten gucken wo andere zukommt oder so. Geht aber alles. Kurzbefehl macht gleich irgendwie die Kündigung fertig, suchen die Stellenanzeigen in Kiel auf und so weiter, unterbreitet Angebote. Ich weiß noch nicht, wie das sinnvoll zu machen ist, aber grundsätzlich sind all diese Daten, ja könnten all diese Daten zur Verfügung stehen und man könnte da sicherlich, wahrscheinlich auch tatsächlich mit dieser Kurzbefehle App irgendwas draus machen, was dann einfach, antagen an denen so ein reise ansteht im viertelstunden takt mal nach gut hey ist hier alles grün ist ja alles rot.
Sind die schienen kaputt. Und das ansprechend mitteilt weil die bahn selbst tut das nicht verlässlich habe ich schon mitbekommen ich werde in der bahn nicht verlässlich mit push nachrichten informiert was mit meiner verbindung einfach ist. Es gibt doch schon die nächste bahn oder. Genau, DBnext. Ja, die gibt's gerade nicht mehr.
Die gibt's nicht mehr? Nee, die gibt's nicht mehr, weil die jetzt ... Ja, aber ist ein guter Grund, weil jetzt wohl sukzessive ... Ich glaub, zuerst Android und dann iPhone oder anders. Ich glaub, iPhone hinterher. Diese DBnext-App ersetzt jetzt die eigentliche DB-Navigator-App. Das passiert jetzt demnächst irgendwie.
Okay. Naja, auch die ist auch irgendwie kraut und rüben. Ich bin ja nicht so aktiv, aktiv. Ich bin dann meist nur so Beobachter und gucke und will gucken, ob da der Zug pünktlich ist, weil ich eventuell jemanden abholen muss vom Bahnhof oder so. Das ist ja irgendwie nicht so einfach. Es ist ja nicht so, dass du da einfach eine Zugnummer eingeben kannst und sagen kannst, hier track den mal, zeig mir mal bitte, ob der pünktlich ist.
Dafür musst du dich irgendwie anmelden oder musst du, weiß ich nicht, was alles machen. Das ist alles nicht so einfach. Gibt es da eine alternative App? Für Flugverbindung gibt es das ja, aber für Bahn weiß ich nicht. Ich habe Internetseiten gefunden, die aussahen wie aus den 90ern. Das ist wahrscheinlich die original Bahn Software.
Möglich. Habe ich hier schon Traveling empfohlen? Weiß ich nicht, vielleicht letztes mal schon, aber mach es gerne nochmal. Ich habe ein Profil erstellt bei Traveling. T R A E W E L L I N G. Thank you for traveling. Das sagen sie gar nicht mehr, aber aus der Zeit kommt das. Und dort kann man, wenn man in einem Zug sitzt, kann man das da quasi einloggen.
Ich fahre jetzt in diesem Zug von hier nach dort und sammelt da Kilometer und Punkte und sowas für. Punkt. Was? Ich dachte, da kommt jetzt noch so ein mega Hype, man kann sich mit allen, die auch in dem Zug sitzen, mit der App kann man sich ... Nee, grundsätzlich könntest du das tun. Grundsätzlich kannst du hier in so einem Dashboard, läuft hier so bei mir durch, die letzten Check-ins von anderen Menschen in Zügen.
Und grundsätzlich könnte ich dann Leute suchen und ich kann hier jetzt irgendwie auf den Namen von so einer Person klicken und ich kann Person folgen und sowas. Aber wie lustig wäre das, wenn man, also wenn sich Menschen nutzen diese App, fahren in diesem Zug, und dann gibt es so einen gemeinsamen Chatraum, wo man sagen kann, hier ist jemand, ist hier ein Arzt oder so, oder hat jemand ein Bier, hat jemand ein Ticket.
So ein bisschen wie nicht naja jodel ist ja auch so standortbezogen aber so so anonym standortbezogen. Ich guck grad mal hier top der der top treiber gerade alter schwede hat hier inzwischen 423 tausend kilometer eingeloggt. Der ist bestimmt Lokführer, oder? Das ist unmöglich. Hat die in 4.318 Stunden bewältigt.
Du sagst, hier lief ja gerade dieses Stadtradeln. Ist ja gerade letzte Woche zu Ende gegangen. Und da gab es auch einen hier im Kieler Gebiet, der nennt sich selbst Tischler. Und ich glaube, der hatte am Ende fast 1000 Kilometer auf der Uhr oder so. In was für einem Zeitraum? Jetzt in drei Wochen. Das ist viel.
Das fand ich auch, ja. Wo bist du dann gelandet am Ende? Wollte gerade mal gucken. Ja, ich habe durch Unfälle und ich konnte nicht mehr so viel fahren, also nicht bei mir Unfälle. Ich musste die Kids häufig mit dem Auto fahren, deswegen durfte ich nicht Fahrrad fahren. Ich habe es auf 402 Kilometer geschafft.
Was ja doch nicht wenig ist. Zufrieden. MacOS, iOS, das war es schon irgendwie oder? Über iPadOS reden wir erst gar nicht. Ach naja, Stage Manager, ich habe das mal probiert auf dem iPad, nach wie vor nicht geil, also andersrum, ich bin auf Menschen gestoßen, sowohl auf dem Barcamp hier in Kiel, als auch jetzt über die neue Arbeit, die auf ihrem iPad Stage Manager laufen haben und nutzen.
Und nicht unglücklich wirken. Insgesamt für die am Leben. Ja, ich bin damit bisher nicht warm geworden, obwohl ich das große iPad habe, diese 12,9 Zoll iPad und eigentlich genug Platz dafür und trotzdem fühlt es alles wie Platzverschwendung für mich an. Aber hey. Ansonsten iOS kann man nur sagen 1702 schon draußen, so dass das.
Backfix Update für das Security Update oder umgekehrt. Ähm, ja. Ja, und es gibt schon die ersten Betas, zumindest die Entwicklerbetas, zu den Punkt-1-Updates. Ich war ja schon voller Hoffnung, als ich gesehen hab, hey, watchOS 10.1 Entwicklerbeta. Und auch schon gleich hier in unserem Slack rumgeschrien, hey, Sophie, hier, Doppeltipp, los geht's.
Und dann heute Morgen zu Kreuze gekrochen, Ah, eh, Doppeltipp. Diese Beta dann doch noch nicht. Ich hab die ganze Zeit geübt. Die ganze vergangene Woche, nix anderes gemacht als... Doppeltipp, aber... Das ist auch so, mah... Ein bisschen. Bananenware, da kommen neue Geräte in die Regale und es heißt, ja, aber hier diese eine Funktion, also gerade bei der Apple Watch, also dieses eine Headliner Feature, das kommt erst später.
Ja, ist ja eh komisch, ich meine diese Journaling App, da haben wir auch lange nichts wieder von gehört. Aber mit der verkaufen sie ja zumindest nicht die neuen Geräte. Bei der Apple Watch ist es ja schon eines der größeren. Welche sind noch? Oh, der neue Prozessor. Ist heller geworden, hab ich gemeint.
Ist heller geworden, genau. Hätten wir jetzt Sophie, die könnte uns darüber berichten, die macht das dann beim nächsten Mal. Ich find ja immer, man muss da auch die Kirche im Dorf lassen. Also, diesen einen Schritt zurücktreten, aus unserer Perspektive wirkt das oftmals ein bisschen langweilig. Vor allem, wenn man halt auch Jahr für Jahr diese Schritte mitgehen kann und die neuen Geräte mitnimmt.
Beim iPhone fällt's mir einfach auf, weil's in meinem Umfeld so ist. Da geht nicht jeder so verrückt immer mit und sagt, hey, hey, neues Jahr, neues iPhone. Dann denken sowieso alle, ich bin verrückt. aber das hat vielleicht auch andere Gründe. Da ist halt eben ganz klar, dass diese kleineren Schritte bei den Updates dann über zwei, drei, spätestens vier Gerätegenerationen in so einem bunten Strauß an Neuerungen münden, dass es dann halt doch total Sinn ergibt, zu aktualisieren.
Und das ist halt auch so ein Punkt, Ja, deswegen finde ich klar, man kann jetzt bei diesem Wanderlust-Event da sitzen und sagen, oh ja, Innovationen verzweifelt gesucht, andererseits sind es gute Geräte, die noch besser wurden, wo man vielleicht so, ja gut, jetzt nehme ich hier schon den ganzen Part mit dem iPhone vorweg, ne?
Ich schweife ab. Der schweift doch direkt darüber. Ich nehme auch ganz geschickt vor allem mit, dass da Tim guckt, der hat sich den USA-Hänger gesagt, guck an hier, Der Schack hört auf, kann man uns eine Pause gönnen. So, das ... Das gefällt meinem Ego, die Vorstellung. Ja, komm, dann machen wir gleich weiter mit den iPhones. Ähm ...
Ja, ich hatte ja schon die Gelegenheit, vergangene Woche mit dem Ausprobieren und Testen und Benchmarken anfangen zu können. Und war dann weniger zeitnäher online mit dem Artikel am Start, als ich's mir gewünscht hätte, weil vorher irgendwo diese Testberichte auch für gedruckt haben, haben, fertig sein wollen, wie das immer so ist, aber dann doch ein bisschen Zeit gehabt, mich damit zu beschäftigen.
Und ja, also aus dieser Perspektive dieses Jährlichen, die Schritte mitgehen, ist es schon das Gefühl von so einem Smartphone im Hier und Jetzt ist ziemlich ausentwickelt. Das ist schon ziemlich gut, so wie es ist. Und klar, passieren noch Dinge. So der Klassiker bei Apple ist dann ja zu sagen, hey, hier Kamera, da haben wir was Neues und dann ist ja auch gerne mal da zu sagen, ja, ist da im Pro und auch nur im Pro Max das super tolle neue Feature und das versuchen irgendwie glaubhaft zu verkaufen, dass das vielleicht auch Platzgründe haben könnte, wie jetzt eben dieser Tetra Prisma Linse für das Tele mit mehr Brennweite.
Ich bin mir fast sicher, dass kommendes Jahr dann auch im Kleinen pro besagte Linse steckt und dass das dann irgendwann noch so ein Effekt ist von warum nicht ein bisschen Upselling betreiben und die Leute zum größeren Modell greifen lassen, weil es halt eben auch größere Marge wahrscheinlich hat. Ich find's aber echt schwierig und gemein an der Stelle, also wir haben Apple ja nun in der Vergangenheit schon sehr dafür gelobt, dass sie genau davon weggekommen waren und dann jetzt zwei Jahre lang, drei Jahre lang, ich glaube zwei Jahre lang in Folge, dass das große und das kleine iPhone, da war es Parität, genau, du konntest dich entscheiden, will ich das große, will ich ein großes Display, ein kleines Display haben,
da ist die gleiche Technik drin und das ist wieder einen Schritt zurück zu machen, finde ich eigentlich uncool. Wahrscheinlich ist es halt einfach der Baukasten, den du hast. Was hast du an Neuerungen? Und dann musst du gucken, wie du die auch vermarktest. Und dann ist der Notenagel wahrscheinlich, der zu sagen, okay, dann müssen wir das dieses Jahr auf das Max schieben.
Wobei mich das ja auch immer wieder in die Situation bringt, zu überlegen, welches man dann irgendwie haben möchte. Weil die haben ja alle ihre Vor- und Nachteile. Der Vorteil von dem Kleinen ist, es liegt halt dann doch irgendwie besser in der Hand. hat so riesen Bärenbranken. Der Vorteil vor dem größeren ist nicht nur, es hat einen größeren Bildschirm und dann in dem Fall dieses Jahr wieder die bessere Kamera oder die interessantere Kamera, sondern auch den besseren Akku, also größeren Akku, mehr Laufzeit, aber auch tatsächlich den besseren Akku, glaube ich, im Bezug auf die Thermik sozusagen, weil bei meinem iPhone 14 Pro hatte ich tatsächlich das erste Mal das Phänomen, dass ich nach rund einem Jahr auf 88 Prozent bei dem Akku gefallen bin,
was die Kapazität betrifft. Das war noch nie so schnell degradiert im Blick auf die Höchstleistungsfähigkeit wie in dem ... Ja, ich hab hier noch ein iPhone 11 liegen. Das hat, glaub ich, noch 98 Prozent. Ich hab keine Ahnung, warum. Vielleicht ist doch einfach die Anzeige stehen geblieben, muss man gegenschnippen oder so was.
Aber wenn ich's da natürlich gegenlege, der Wahnsinn. Ich hätte jetzt gedacht, ich glaub, letztes Jahr davor waren's irgendwie 96 oder so was. Also schon ein bisschen was runter vom Zähler, aber dann doch so deutlich, fand ich auffällig. Und das hat mich dann auch überlegen lassen, okay, vielleicht willst du's dann doch noch mal probieren mit so einem großen Modell, Es hält dann ja auch länger im Alltag. Mhm.
Und wenn man ... da viel mitmacht, dann hast du natürlich aber auch, wenn du das mehr als einen Tag mit dir rumträgst, merkst du halt auch, die Probleme, die in ein Größeres ... Egal, ob's jetzt das Pro Max ist oder das iPhone 15 Plus, größer ist nicht nur unbedingt schwerer, sondern eben auch schwerer zu halten.
Und wenn deine Finger nicht so lang sind ... Ich wüsste, es soll so Prothesen geben, so IT-Finger, wenn man in alle Ecken kommt. Das ist schon ein bisschen blöd, aber man hat immer das Gefühl, das ist ein bisschen Kompromiss. Welches iphone ist das gewählt und warum ist es das pro max die kamera ist einfach so so eine sache die man dann ja doch ausprobiert haben muss um um mitreden zu können.
Apple ist ja auch schlau. Dieses Jahr haben sie, finde ich, noch mehr bei den Pro-Modellen drauf eingezahlt, zu sagen, es sind Pro-Modelle vor allem mit Blick auf Video und Fotografie, so dass du in der Kamera-App beispielsweise halt auch gleich bestimmte Brennweiten-Äquivalent zum kleinen Bild abrufen kannst.
Also kannst sagen, hier, du willst dann 24 Millimeter Objektiv draufpacken auf deine iPhone-Kamera oder 28 oder 48 oder Gehst quasi all in und sagst 120 beim Pro Max und merkst dann halt auch, okay, das fühlt sich schon so ein bisschen an wie vom Marketing-Apples gedacht mit, hey, es ist wie eine Kameratasche mit einem Arsch voll Objektiven drin.
Und wenn du dann anfängst die Rechnung aufzumachen, was so ein Objektiv kostet, Ich habe dann einfach noch mal geguckt hier, 120 mm, gut, keine Entsprechung hier für die Sony gefunden. Da gibt es eine 135er. Das kostet dann, glaube ich, Listenpreis auch sowas um die 2.000 Euro und dafür bekomme ich auch schon ein schönes iPhone und tatsächlich, wenn ich erst mal nur drauf halte und ein Foto mache, da geht das schon alles in eine sehr sehr ähnliche Richtung.
Wenn ich dann natürlich anfange, große Abzüge machen zu wollen oder Oder so was, glaube ich, so eine Krankheit ist bei allen, die mehr oder weniger professionell fotografieren, ist dieses Pixelpeeping, also einfach dieses endlose Reinsoomen und halt wirklich gucken, wie sieht es denn aus? Klar, dann siehst du irgendwie Unterschiede, aber dann siehst du natürlich auch einfach Grenzen der Physik, weil du dir anschaust, wie winzig, winzig klein diese Sensoren in einem Smartphone sind und wie riesig dagegen die Sensoren in so Vollformat, kameras sind ja was was wo so eine apple kamera zu leisten im stande wäre das ärgert mich immer ich denke mir immer ich habe ja auch irgendeine sony im schrank stehen und das ist schon alles auch ganz ordentlich was die vom vom vom glas
her kann von den objektiven dann aber diese software in der kamera. Da wenn das know how apples quasi auf die expertise der klassischen kamera hersteller treffen würde. Das wäre schon schön. Da würde viel gehen. Es muss ja nicht mehr Apple sein, das ist ja ohnehin quasi ausgeschlossen. Aber es gibt zwei Alternativen.
Sony hat ja auch eigene Smartphones im Programm, die jetzt irgendwie, soweit ich das beurteilen konnte bislang immer, was ich so gehört hab, unter FotografInnen ganz gut weggekommen sind mit dem, was die Smartphones ... Gibt's auch grad ein neues Xperia, schieß mich tot. Ich glaub, die haben dann diesen Einzell-Sensor, der auch aus dieser Kompaktkamera RX100, schieß mich tot auch bekannt ist.
Genau, die Alternative dazu wäre ja, wenn man einfach so gute Software auf seine Kamera schmeißen wollen würde, man kann doch sicherlich da so ein Android draufschmeißen auf die Kamera. Und hätte dann doch auch irgendwie genug Foto-KI damit drin automatisch. Aber... Ja gut, ich meine, der eine will halt was anderes als der andere.
Apple will iPhones verkaufen. Kamerahersteller wollen Kameras und Objektive verkaufen. Ja, aber gerade was du jetzt auch so sagt, dass du in Zeiten von, als normaler Mensch, nämlich bei einigermaßen okayen Lichtverhältnissen, den Unterschied gar nicht mehr war, ob ich das mit dem iPhone geknipst habe oder ob ich da irgendeine tolle Kamera in die Hand genommen habe, also auf den ersten Blick schon klar, ne, aber so als Otto Normalverbraucher in, wenn ich noch weiterhin kameras verkaufen will sollte ich vielleicht zusehen dass menschen da was merken und das auch leihen was merken was da irgendwie plus du könntest ja das ding hat ja akku ohne ende also gemessen am iphone kriegst du so eine kamera akku wie blöd rein wärme ist nicht so das
problem weil du genug platz hast sagt das nicht naja müsste kein problem sein wenn man das richtig baut video hast du ganz schnell das thema wärme Und dann hast du auch das Thema, dass die Kameras Lüfter eingebaut haben und die, die keine Lüfter haben, die schalten sich dann auch einfach mal ab. Da musst du halt lüften eingebaut inzwischen.
Ja, also so Vollformat Kameras. Ich selbst sowas Kleines wie so ein APS-C Sensor in so einer FX30. Die Kamera hat nicht nur ein Magnesium Gehäuse, die hat auch einen Lüfter drin. Ach. Das war mir nicht bewusst, ich bin ja auch mit dem Foto-Thema, ich hab mich ja versucht, da mal ranzuwanzen und bin dann aber mit so einer Canon 550D irgendwann auch ein- und ausgestiegen und die hatte keinen Lüfter, soweit ich weiß.
Ja, ist auch eher ein Thema für Video als für Fotografie. Ja, interessant, das wusste ich nicht. Wobei es natürlich beim Thema Video viel mehr stört, wenn du da einen Lüfter drin hast, als beim Thema Foto. Wie warm werden denn die iPhones so? Man liest ja, das Titan ist nicht so leitfähig. Ja, ich glaube, das ist zumindest hier, ich habe noch keine Brandlöcher in der Jeans oder in den Händen.
Was scheint mir dieses diese typische sau zu sein die durchs dorf getrieben wird jedes iphone braucht seinen skandal. Ein paar von dieses jahr ist dein rücken noch heil da vom iphone. Ja das ist auch so eine frage die mir stelle also ich die mc life hat noch nie irgendwelche drop tests gemacht, Das ist ja auch eher so eine Geschichte, die daraus entsteht, dass du sagst, ich hab hier so einen YouTube-Kanal, womit krieg ich Klicks?
Ich zerstör einfach mutwillig, möglichst publikumswirksam, irgendwelche teure Hardware und lebe vom Zorn der Menschen. Ähm, ja, also, nicht kaputt, nicht zu heiß. Die Kamera funktioniert auch, das war ja auch so ein Skandal, dass einige sagten, na ja, die Fotos, Die sehen mit dem iPhone 15 besser aus als mit dem iPhone 15 Pro.
Ich glaube, du hast das ganz schnell, aber das war ja auch in den Vorjahren der Fall. Einzelfälle, die dann halt entsprechend auch die mediale Aufmerksamkeit bekommen, weil es ist so, wie es ist. Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, zumindest im Sinne von Reichweiten und Klicks. Ich weiß gar nicht so sehr, wie sich die Kollegen online bei uns da aktuell mit dranhängen, Aber das wird in der Berichterstattung bestimmt nicht unberücksichtigt gelassen, wenn Menschen sagen, ja, mein iPhone ist zu heiß, guck mal her.
Nur so jetzt aus unserer Erfahrung hier im Test und jetzt im Donnerstag. Also ich hab die schon seit mehr als einer Woche. Es ist nix kaputt. Weder in der Hose, noch an der Hand, noch am Phone. Alles gut. Wie ist die Haptik so von dem Titan? Merkt man da viel Unterschied? Ich find, das sieht in erster Linie anders aus. Mhm. Und es ist tatsächlich ein bisschen leichter, wobei es nicht so viel leichter ist. Aber ich hab das Gefühl, wenn man's hochhebt, ist einfach irgendwie der Schwerpunkt anders.
Ja, die wollen ja aufgeräumt haben, ne? Also, haben sie ja. Ja, es fühlt sich definitiv leichter an. Mhm. Ähm ... Wo wir grad noch beim Thema Foto waren. Mhm. Ziemlich begeistert war ich einfach auch von diesem iOS 17 Feature mit dem nachträglichen Schärfepunkt festlegen, weil ich erinnerte mich gleich auch an diese Lightrow Kamera, dieses Lichtfeldkamera-Gedöns von vor zehn Jahren oder so, wo ich damals schon dachte, oh, das will ich unbedingt haben, es mir aber nicht leisten konnte.
Und die Firma ist dann auch irgendwann weitergegangen. Und das funktionierte damals auch nicht alles so super richtig. Aber jetzt zu sehen, dass du quasi ein Foto machst und dann hinterher sagen kannst, es war irgendwie eine total doofe Idee, die Person in den Fokus zu nehmen, lieber die daneben. Ja, aber auch wirklich in einer ganz anderen Ebene, in die Tiefe des Raums hinein den Schärfepunkt zu versetzen, das funktioniert erstaunlich gut und ist natürlich auch sowas, was mit einer normalen Kamera so nicht funktioniert, wobei es ja nicht in dem Sinne eine Kamera-Funktion im Sinne von Optik ist, sondern Computerfotografie.
Wenn da jede Menge Algorithmen draufgeworfen werden, klar, lassen sich Dinge machen, könntest du einen ähnlichen Effekt bestimmt auch mit einem Editor erreichen, wenn du ein Bild manuell mit voller Schärfe aufnimmst, über alle Ebenen hinweg scharf hast und dann nachträglich quasi weichzeichnest, was nicht im Fokus sein soll.
Aber dass das so intuitiv funktioniert, einmal auslösen und dann im Nachhinein drauf tippen und sagen Ja, so gefällt es mir jetzt doch besser, finde ich prima. Vor allem mit Blick darauf, dass das gar nicht eine Funktion ist, wo es heißt Hey, du brauchst dieses iPhone 15 Pro Max für, sondern es reicht, wenn du ich glaube, auf dem iPhone 12 funktioniert es auch.
Und vor allem, also ich hab da noch nicht rumgespielt, aber wenn ich das richtig in Erinnerung habe, geht das ja auch gerade dann, wenn ich nicht den Portrait-Modus bewusst eingeschaltet habe, sondern die Software erkennt ja automatisch, aha, this could be a Portrait-Foto, ich mach mal lieber. Das könnte ein Mensch sein oder eine Katze oder ein Hund.
Bislang musste man sich ja immer entscheiden, will ich ein Portrait-Foto oder will ich ein Live-Foto. Ist das jetzt immer noch so? so? Wahrscheinlich. Man kann ja nicht alles haben. Das muss ich ausprobieren. Okay, also klar, Apple stellt immer tolle Sachen vor. Irgendwann werden die alle gemerged, und dann geht plötzlich alles auf einmal.
Irgendwas geht hinten über. Bei 3D-Touch kann ich mich dran erinnern, dass das irgendwie erst der heiße Scheiß war. Auf einmal wollte man davon nichts mehr wissen. Aber das ist immer so, wenn ich ein Foto mache, hier so schnappschussmäßig, überlege ich mir immer, ist das jetzt gut für ein Porträt? Also ist es wichtig, dass sie da eine Tiefenschärfe drin hab oder will ich lieber den Moment einfangen und lass es als Live-Video laufen. Das wäre natürlich schlau, wenn man sich da nachträglich entscheiden könnte noch.
Reiche ich dir zur nächsten Episode nach. Sehr gut. Aber hier nochmal zu sprechen. Aber zur nächsten Episode kannst du es auch selbst ausprobiert haben. Fällt mir da mal ein. Du hast ja ein Paket unterwegs. Oh ja, ich werde es nachreichen. Ja. Menschen beschweren sich online über Fehler und Skandale, Skandierchen aus dem iPhone.
Man darf ja auch nicht vergessen, was für irre Zahlen das sind. Wenn Apple da, was waren das nach wie vor im besten Quartal, 70 Millionen, 65 Millionen, da sind Dinger draus. Sozusagen 70 Millionen, kann ich einfach rechnen, dann ist das schon ein halbes Prozent, 350.000 Leute. Richtig überschlagen? Ich glaube ja, so klar, dass davon dann ein halbes Prozent ein Fehler hat, dass 53.000 Leute sind und wir 2023 haben, kannst du genau wissen, dass da mehr als zwei von irgendwas in den Apple Forum reinschreiben, das ist dann irgendwie so, wie heißt sowas, Skalierungseffekte, die Apple dann dafür auch einfach beißen, wenn man so viele Geräte von, so viele Einheiten von irgendwas verkauft. Ähm, ja.
Neue iPhones sind mir immer noch beigegangen. Ich habe jetzt so ein bisschen geschwärmt von Pro und Pro Max. Möchte aber auch nicht unerwähnt lassen, dass ja dieses iPhone im Standardmodell auch aktualisiert wurde. Und im Prinzip kann man sich da ziemlich kurz fassen mit Blick darauf, dass das 15er im Prinzip so das Volks-iPhone mit Blick darauf ist, dass da die Funktionen vom iPhone 14 Pro größtenteils drin aufgegangen sind.
Das fand ich schon erstaunlich. Also auch jetzt eine 48 Megapixel Kamera, was natürlich irgendwie Kamera ist, immer finde ich das eins der größten Argumente, um auf ein neues iPhone-Modell zu aktualisieren. Was finde ich schon ziemlich stark. Was so ein bisschen paddelig ist, Ähm, hab ich den Faden verloren? Ähm, ja.
Es fehlt das eine Objektiv im Freizeit-14-Pro. Aber das haben Sie ja softwareseitig reingefummelt. Genau. Ja, aber es ist eigentlich eher ein digitaler Zoom. Es hat ja diese Quad-Pixel-Geschichte, wo dann quasi einfach Pixel zusammengenommen werden, die dann lichtempfindlicher sind, weil größer et cetera, pp.
Nee, aber im Effekt ist es das Gleiche, als wenn du dann einfach im Editor reingehst und dir das entsprechend rauscropst. Display ist noch anders, aber nicht viel anders und das ist auch, finde ich, so ein bisschen die Enttäuschung beim 15er, nämlich, dass es immer noch kein 120 Hertz Display ist und dass es kein Always-on Display ist.
Nutzst du das? Das Always-on Display bei deinem Pro-iPhone? Tatsächlich ja, also ich freue mich zumindest, dass es das kann. Ja, dann weißt du, wo dein Akku das herkommt da. Ich find natürlich, klar, es ist sehr viel naheliegender zu sagen, so eine Apple Watch, die braucht so einen Always-On-Display.
Bei dem iPhone ist es vielleicht auch Spielerei, aber ... Ich hab das auch nur kurz getestet und es hat mich einfach immer gestört, dass ich irgendwas auf dem iPhone gesehen hab. Klar, man gewöhnt sich sicherlich irgendwann dran, aber ich hab keinen Vorteil davon, wenn ich Dinge direkt auf dem iPhone seh, also ich persönlich halt.
Ich nutz das nicht. Kurze Frage noch, der Action-Button, womit hast du den belegt? Ah, ganz langweilig. Derzeit noch mit dem Sturmschalter. Das hab ich unterschlagen, die Aktionstaste, nicht der Action-Button. Die Aktionstaste. Tatsächlich eine gute Idee, weil diesen Sturmschalter ... Ich mein, der war bei allen einfach nur der Sturmschalter. Letztlich kann man das ja auch einfach eingestellt lassen, weil Default-Zustand beim iPhone ist, glaube ich, sowieso, lass mich in Ruhe, das ist doch kein Telefon, was willst du mich anrufen?
Von daher schon mal sehr gut, dass man das belegen kann und auch sehr weitreichend konfigurieren darf. Also man kann auch ganz andere Funktionen drauflegen, also sicherlich praktisch, wenn man da weiß, heute fotografiere ich besonders viel, keine Ahnung, Tag im Zoo, dann lege ich mir vielleicht dann doch das Öffnen der Kamera-App auf besagte Taste.
Ich kann aber auch, und das ist quasi das Maximum, was an Konfigurierbarkeit funktioniert, ich kann einen Kurzbefehl drauflegen und kann mir aussuchen, welchen. Ich kann mir auch Bedienungshilfen drauflegen, ich kann mir auch beispielsweise die Lupe drauflegen. Aber es geht immer nur einen und du kannst jetzt nicht sagen ich mache einen Doppeltipp, dann geht die Kamera, ich mache einen langen Tipp, dann geht das.
Also ich habe es rausgefunden und habe es Apple auch angekreidet, könnten sie gerne mal irgendwie nachrechnen, dass das riecht auch so danach mit, da kommt mal. Es müsste auf jeden Fall und ich weiß nicht, geht das, also ist das kontextabhängig vom Fokus vielleicht, weil damit könnte man ja auch schon viel machen, so wenn ich hier bei der Arbeit bin, brauche ich vielleicht eher einen Stummschalter.
Und wenn ich unterwegs bin, dann bitte legt mir da die Kamera drauf. Also, das könnte man ja von dem Fokus abhängig machen. Ja, ich glaub, dafür ist es doch irgendwie zu frisch drin als Funktion. Das wird dann typisch Apple nach und nach verfeinert werden. Wir haben erst mal den Button gebaut. Und was wir dann machen, überlegen wir uns später.
Erst mal die Pyramide und dann gucken, wo man jetzt irgendwie die Mumie herbekommt. Okay. Wow. Also, es gibt so ein Zwischending, hab ich noch nicht probiert. Mangels iphone 15 pro bei federico viticci max stories habe ich gesehen dass der irgendwie so einen shortcut gebastelt hat der also damit kann man zwei verschiedene dinge, über den über diesen das ist so kompliziert das sollte einfach ins betriebssystem Wer ist denn hier der pro Es scheint zumindest so kann man sich das zurecht frickeln irgendwie aber wieder nicht nicht selbst getestet mangelspassendem gerät und auch bedarf aber Aber ja, was du sagst Sven, finde ich auch.
In Abhängigkeit von so einem Fokus, finde ich clever. Wird alles kommen, mach ich mir auch gar keine Gedanken drum. Ich hab nur grade eben noch mal gelesen, bei iOS 17.1 kommt der Hinweis, dass die Taschenlampe an ist, endlich in die Dynamic Island. Das ist mal eine sinnvolle Nutzung der Dynamic Island. Ja.
Dynamic Island war ja auch noch eine der Neuerungen, die runtergereicht wurden vom 14 Pro in das Standardmodell. Für mich war ja ... Ha! Für den Style. Im vergangenen Jahr die Dynamic Island so das Killer-Feature. Ich fand's einfach cool aus. Wo über den Nutzwert kann man streiten. Ich find's schon ganz praktisch.
Die Zahl der Anwendungen ist aber schon noch recht überschaubar. Wobei die Hoffnung meinerseits die ist, dass, wenn jetzt auch das Standardmodell, die Dynamic Island an Bord hat, dass da auch noch mal Menschen in sich gehen und sagen, hey, vielleicht sollten wir da noch mal irgendwas nachreichen. Bei mir ist es tatsächlich am ehesten Easy Park.
Da siehst du dann quasi den Timer runterlaufen und du weißt, okay, in zehn Minuten krieg ich den Strafzettel. Und in Flighty ist auch eine Integration drin, die find ich insofern ganz praktisch, also dass du dir ja nicht nur jederzeit, wenn du einen anstehenden Flug hast, sagst, okay, in, keine Ahnung, einer Stunde, 30 geht's los, sondern dir auch zeigt, okay, hier, dieses Gate, da solltest du jetzt hin.
Und wenn sich das Gate auch noch mal ändert, kriegst du da auch eine Nachricht zu, hast das auch im Blick. Ansonsten sind's halt Spielereien. Es gibt dann noch diese eine App, nachdem hier dieser Reddit-Client Apollo eingestellt wurde, wo die Pixel-Pals drin aufgetaucht sind, gibt's jetzt auch Version 2.0 von den Pixel-Pals.
Das sind so kleine Tamagotchi-Viecher, die auf der Dynamic Island leben. Ich find die Idee ja ganz putzig. Ich bin nur so ein bisschen ... 18 Euro fürs Jahresabo. Ja, so digitales Futter ist teuer, ne? Ja. Die ganzen Bits und Bytes. Und auch noch ökologisch nachhaltig. 18 ist echt viel. Ja, also gut, so ein Tamagotchi kostet auch ein bisschen was.
Das war auch ein Gerät wenigstens. Wenigstens. Ja, genau. Aber wahrscheinlich ist die Software in den Pixelperls komplexer, als sie in so einem Tamagotchi je war, von daher ... Das glaub ich sofort, ja. Aber für 18 Euro würd ich erwarten, dass es Lifetime ist. Und Lifetime kostet, glaub ich, 60 Euro oder so. Also, dann muss man das schon sehr ...
Da kann man sich auch ein echtes Märschweinchen verkaufen. Da kann man sich ja jedes Jahr ein neues Märschweinchen verkaufen. Da muss man Apollo schon sehr vermissen, ne, seine eigentliche App. Um ihm da jetzt 60 Euro in den Hut werfen zu wollen. Ansonsten, wenn man's einfach mal ausprobieren will, jetzt liegt irgendwie dieses iPhone 15 zu Hause rum und man weiß nicht, aha, Dynamic Island.
Es gibt dieses eine Spiel, Hit the Island, was im Prinzip nichts anderes ist als Pong. Wo quasi die Dynamic Island zum Gegenziel wird, wo man die Kugel mit dem eigenen Schläger gegenschmettern sollte. Und besser dann auch trifft. Ja, äh ... Hm, teils Spielerei, vor allem Spielerei. Aber es gibt auch so, glaub ich, für jeden zwei, drei Dinge, die einen Nutzwert haben.
Ansonsten gibt's natürlich viele Systemgeschichten, die darüber visualisiert werden. Also, diesen Musikplayer find ich ganz praktisch. Taschenlampe, das kann ich jetzt ausprobieren. Ich hab doch gestern Nacht in einem Anfall von Schlaflosigkeit diese ... Weil die Taschenlampe an war, konntest du nicht schlafen. Ja, funktioniert. Super. Ich find sie grundsätzlich auch praktisch.
Ich find nur, Apple könnte die noch ein bisschen besser integrieren. Oder wenn Musikplayer zum Beispiel, da läuft Musik, Wüsste ich jetzt nicht genau wie, aber ob ich jetzt quasi einen langen Tab darauf mache, damit quasi der Player da oben aufgeht, oder ich einfach kurz drauf tippe und die Musik-App aufgibt, da ist für mich kein Unterschied.
Vielleicht müssten die das daran koppeln, wenn ich das Gerät in die Hand nehme, aufnehme, so dass dann die Dynamic Island einem aufpoppt, so, damit ich dann wirklich schnell, also es soll ja eine Art Shortcut auch irgendwo sein. Und das ist es aktuell noch nicht. Das zeigt man ein paar Sachen an, so Timer, dann siehst du auch ungefähr noch, wie lange es dauert, aber der ist auch so klein, so genau, ja, ohne den Timer dann direkt aufzumachen weißt du auch nicht genau, wie lange das jetzt noch dauert.
Also das könnte noch ein bisschen besser integriert werden in das Ganze, in die ganze Bedienung finde. Muss ja auch noch was überbleiben für nachfolgende ... Ja. Dynamic Island, jetzt doppelt so groß. Haha. Heißt aber, Fazit zum iPhone ist in den letzten Jahren auch schon, oder? Für Fans und Pros lohnt sich jedes Upgrade. Alle anderen können zwei, drei Jahre warten.
Im Prinzip schon, ja. Wobei ich schon ganz gut finde, dass dieses Jahr gefühlt noch mehr an Pro in das Standardmodell gewandert ist. Mhm. auch so ein bisschen, also ich steck nicht in den Köpfen von den Apples drin, aber so mit Blick auf Weltwirtschaftslage kann es natürlich auch sinnvoll sein zu sagen, okay, vielleicht ist es auch eine gute Idee, das Standardmodell ein bisschen attraktiver zu machen, damit Leute zumindest das Standardmodell kaufen und nicht zu einem Android oder sonst was greifen.
Ich weiß nicht, was da die Argumentation sein könnte, aber das wird ja nicht aus guter Laune und Spendierhosen heraus passiert sein, dass man sagt, die Pro-Funktionen sind jetzt einfach mal Standard und nicht mehr Pro. Was vielleicht aber auch so ein bisschen spekulieren lässt, was könnte denn nächstes Jahr kommen? Aber nein, den Schritt gehen wir heute noch nicht.
Wir reden heute noch nicht über das iPhone 16. Ähm, ja, aber wie du sagtest, im Prinzip genau das. Wer irgendwie hart am Ball bleiben möchte, kann natürlich jedes Jahr und sowieso upgraden. Ähm, ich hab hier ja grade meine Anekdote am Rande. Ja, Erlebnisbericht, Rebuy. Ich hatte am Montag mein iPhone in die Post gesteckt.
Das ist am Dienstag schon bei Rebuy angekommen, war am Mittwoch geprüft, und heute war das Geld drauf. Um da mal Zahlen dran zu hängen, das waren ein iPhone 14 pro 256 Gigabyte. Und ich hab noch bekommen 830 Unparzer Quetschte. Was jetzt ganz okay ist, dafür, dass man echt keinen Aufwand damit hatte.
Was hat das gekostet, nur um einen Vergleich zu haben? Eins hier. Was hat Apple bezahlt? Hm? Das hab ich gar nicht erst geguckt, weil Apples Ankaufpreise sind jenseits von gut und böse. Ich weiß auch gar nicht, ob du da überhaupt Geld bekommst oder nur ... Wie war das mit den Schlumpfbären? Ja, irgendwas in Apple-Währung. Ob das nur angerechnet wird auf einen Neukauf? Wahrscheinlich, ja.
Und dann kaufst du ja auch zu Apple Preisen. Ja. Das ist auch so eine Sache, die natürlich auffällt, dass die Geräte jetzt auch schon alle ganz gut verfügbar sind. Ich glaub, nur einzelne Varianten sind schon so weit in die Zukunft gerutscht. Wenn du sie jetzt unbedingt haben möchtest, dass du noch mal eine Woche länger warten musst. Aber ansonsten auch verfügbar, nicht nur bei Apple, sondern eben auch bei den üblichen Verdächtigen.
Ja, mal gucken, was nächstes Jahr passiert. Ansonsten, wie gesagt, wer dranbleiben möchte, klar, es ist das beste iPhone aller Zeiten. Also zumindest für dieses Jahr. Und nächstes Jahr halt wieder. Man kennt das Spiel. Und ansonsten, glaub ich, für normale Menschen alle zwei, drei Jahre, für alle, die die Mac Live lesen und Schleifen Quadrat hören, bedeutet das wahrscheinlich einfach, irgendwer in der Familie darf sich freuen, ein altes, neues iPhone zu bekommen.
Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber wahrscheinlich werden die auch im Zweifelsfalle, wenn's dann ein privates iPhone ist, weitervererbt. Wir haben hier grad so von der Moamoa ein iPhone SE aussortiert. Ohne Zusatz. iPhone SE. Oh. Oh. Oh. 2016? Das war schon ... Na ja. Aber das hat ja auch schon ein paar Tausend Meilen runter.
Das war ... Ja, ja. Hat sich gelohnt. Ach so, noch was. Ähm, Thema iPhone. Es gibt ja dieses neue Zubehör. Also, es gibt auch dieses neue Zubehör. Wir haben einmal noch gar nicht über das Thema USB-C gesprochen. Sehr richtig. Und wir haben noch nicht über das Feingewebe ... Ui. Ich hab hier so Hüllen und Wallets hier aus diesem Feingewebe.
Ich halt das hier mal so in die Kamera. Das sieht man auch ganz gut. Da sind auch schon so die ersten Kratzer und Patinaspuren drauf. Und ich gehe eigentlich sorgfältig mit dem Zeugs um. Bei der Hülle ist es noch ein bisschen netter. Aber hier siehst du auch vielleicht schon so im Schatten die Abdrücke von der Wallet. Wallet und du siehst auch Abdrücke von dem Ladegerät.
Feingewiebe, was heißt das? Apple sagt, dieses Leder, das wollen wir nicht mehr. Wir sind jetzt nachhaltig oder nachhaltiger und 2030 und so. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, die Lederhüllen einzustampfen um stattdessen quasi alternative Hüllen aus Feinwoven anzubieten. Das ist ein Mikrotwill, das zum größten Teil aus recyceltem Kunststoff besteht.
Und Apple beschreibt es selbst als vom Gefühl her wie Wildleder. Ich weiß nicht, wann Apple das letzte Mal Wildleder in der Hand hatte. Hatte. Es fühlt sich wirklich nicht schlecht an, aber ich finde es fühlt sich eher wie Satan an. Also eher ein bisschen glatter und ein bisschen kühler. Okay. Und aber auch ein bisschen empfindlicher, dass wirklich auch, wie gesagt, Kratzer, Dellen, auch Feuchtigkeit eher Spuren hinterlässt, als das bei einer Lederhülle der Fall ist.
Also Leder als natürliches Material, also was so eine Kuh schützt. Schützt auch so ein iPhone ganz gut. Und ... Es ist noch zu früh zu sagen, wie sich das so über die Wochen und Monate hält, die so eine Hülle ja auch an so einem iPhone dran ist. Nach der ersten Woche in der Hosentasche sieht das noch ganz okay aus.
Bis auf die Hülle, da ärgere ich mich schon so ein bisschen drum, dass da schon so ein Kratzer drauf ist. Obwohl kein Schlüssel in dieser Tasche ist. Dass der Kratzer auf der Hülle ist und nicht auf dem Telefon. Ja, aber ich glaub, das Telefon hätte erst gar keinen. Das kann gut sein. Das wäre jetzt mal so meine Hoffnung.
Nee, ansonsten find ich ... Okay, kann Apple gar machen mit so einem Verzicht auf Leder. Ich find das jetzt ... Hatten wir, glaub ich, auch schon im Podcast drüber gesprochen. Vielleicht auch die Argumentation so ein bisschen mit, man redet über Nachhaltigkeit. Man könnte jetzt natürlich auch noch über Tierwohl sprechen.
Nachvollziehbare oder nettere Argumentation wäre als jetzt zu sagen hier CO2 Neutralität oder, Ich find's jetzt nicht so top, als dass ich sagen würde, diese Hülle wäre mir 69 Euro wert. Das, find ich, ist ein ziemlich sportlicher Preis. Dafür kaufen sich andere Menschen ein Smartphone. Was kosten so Armbänder für die Apple Watch? Die sind aus dem Armband hoch.
Die gehen auch bis 100 hoch. Aber da hätt ich sogar noch das Gefühl, da ist der Wert ein anderer. Weil's wirklich ein Accessoire ist und so ein bisschen wie Schmuck. Da geb ich vielleicht auch mal 100 Euro aus Eines der etwas schickeren apple armbänder aber bei der hülle vor allem mit blick darauf dass es ja auch deutlich günstiger geht man auch weiß dass der material werte jetzt nicht astronomisch ist für die 69 euro schon sehr steil es gibt weiterhin die silikon hüllen da wurde ja auch so im vorfeld gemunkelt ja also die kronen gibt es vielleicht auch nicht Die gibt's weiterhin.
Und ich find, die liegen tatsächlich angenehmer, weil für mich sind Hüllen nicht nur ein Schutz, sondern vor allem dafür da, mehr Crip zu haben. Weil grade die Geräte mit viel, viel Glas und Metall tendieren halt auch eher dazu, rutschig zu sein. Und wenn man so schwitze Hände hat wie ich, ist man froh um jedes bisschen Halt mehr.
Ich hatte in den ... Ich bück mich mal eben, sie liegt auf dem Boden. An dem iPhone 14 Pro hatte ich diese Hülle hier und die war von Peak Design. Die haben so ein Hüllensystem mit so einem eigenen Magnethalter gedönst, das ganz super funktioniert. Aber vor allem haben die in die Hülle eingearbeitet. Diese Schlaufe.
Und daran habe ich mich so gewöhnt, dass ich das unbedingt für dieses Pro Max auch haben will. In der Hoffnung, dass dann auch das Gewicht und die kurzen Finger weniger zum Tragen kommen. So ist mir das mit der Feinwurfenhülle auch immer noch ein bisschen zu rutschig. Da habe ich immer Angst, dass mir da irgendwas aus der Hand rutscht.
Vielleicht bin ich doof und stehe auf dem Schlauch. Was mache ich mit dieser Lasche? Schlaufe? Steckst den Finger rein. Genau. Ah! Selbst wenn dir das aus der Hand gleitet, hängt das noch am Finger dran. Das ist wie so eine Popsocket. Genau, das sieht wie eine Popsocket, aber sieht nicht so scheiße aus. Also, das ist dann so.
Und es ist auch magnetisch und legt sich dann hier wieder an die Hülle an. Also, im Profil siehst du es dann auch gar nicht. Ähm, das ist schon ganz ordentlich. Genau, das darf's dieses Jahr, glaub ich, gern wieder sein. Ansonsten ich mag ja auch die Apple Hüllen so von der Optik her, weil ist auch ein Apfel drauf und so.
Das Material fühlt sich auch okay an, aber ich weiß nicht, also es ist jetzt für mich kein 69 Euro Produkt. Ja Hüllen sind echt so ein Thema, das kann man immer wieder besprechen. Ich habe ja auch so eine, diese Original Apple Lederhülle an einem Ding gehabt. Und die sieht mittlerweile, nach einem Jahr, die ist nicht mehr hübsch, ne? Die müssten wir auch mal tauschen. Heißt das ja immer Patina, gell?
Ja, Patina ... Nee, die ist auch kaputt. Das ist nicht nur Patina. Sonst die Silikonhülle mag ich auch. Aber da gefallen mir aktuell die Farben. Das ist nix. Gut, Farben ist ja auch so ein Thema. Farben machen Anfang 2015. Da muss ich dann wahrscheinlich aufs Frühjahr warten, wenn die knalligen Farben rauskommen.
Das ist auch immer noch mal so ein Ding, wo man dann sagt so nach einer grauen Zeit und man kann das iPhone nicht mehr sehen, weil es einfach langweilig ist, dann tauscht man mal die Hülle und dann sieht es aus wie neu oder sieht zumindest anders aus. Ist das so? Ich glaube, ich kaufe mir einfach immer schon langweilige Farben und habe das Problem nicht.
Achso, ich nutze das auch, um da ein bisschen frischen Wind reinzubringen. Ja. USB-C, wollen wir da noch drüber sprechen? Klar. Funktioniert. Nee, funktioniert auch. Ich finde ja dieses Reverse Charging ganz clever, bzw. Das iPhone als Powerbank benutzen zu können. Jetzt gar nicht mal so sehr, um mit einem iPhone ein anderes iPhone zu laden, weil die Ausgangsleistung ist nämlich auch auf 4,5 Watt beschränkt. Das dauert dann auch ein bisschen.
Aber für kleinere Geräte, also beispielsweise so eine Apple Watch zu laden oder die AirPods. Da zu wissen okay man hat den notstrom quasi schon mit am mann. Und hat im zweifelsfall auch schon das richtige kabel mit dabei. Das hilft schon mal. Ich sehe ich sehe eine frage auf ich noch keine gefunden habe und du bist ja du bist ja eine situation der ich bislang immer war das heißt ich gehe davon aus du hattest zumindest für einen bestimmten Zeitraum mehrere von diesen neuen iPhones auf deinem Schreibtisch gleichzeitig liegen.
Das Foto für den Artikel hat es auch verraten. Wenn ich jetzt zwei iPhones verbinde, welches iPhone lädt welches auf? Ist das am Akkustand abhängig oder ist das davon, welches ich zuerst eingestellt habe? – Es lädt das, das weniger Batterie hat. – Okay, egal welche reinfordere ich die Anstöpsel, die Kabel?
Also, ich möchte nicht ausschließen, dass ich einfach ... Dass ... Wie heißt der? Aaron Jesus? Also, dass die Zauberwürfel so zufällig gefallen sind, dass ich einfach fünfmal hintereinander den Fall hatte. Verstehe. Dass zufälligerweise immer das Telefon geladen hat, das den niedrigeren Akkustand hatte. Aber das ergibt ja auch Sinn, weil in die andere Richtung die eigentlich auch im Zweifelsfalle nicht laden wollen.
Oder dass ich mit dem Airpods-Case nicht das iPhone lade. Naja, aber das heißt, du kannst dich auch nicht beeinflussen. Du kannst nicht sagen, hey, ich entscheide mich aktiv dafür, dieses iPhone leer zu machen und was anderes aufzuladen. Aber wo du das grade sagtest, mit Airpods-Case iPhone laden, es gäbe doch den Fall, ich bin irgendwo auf der einsamen Insel, hab nur Airpods und ein iPhone, iPhone ist leer.
Wie toll wäre das, wenn ich mit dem AirPods Case mein iPhone laden könnte und dann Notruf absetzen könnte. So Herr Molls. Jetzt bin ich schachmatt. Dann muss ich das nächste mal die einsame insel mit auf auf die spesen abrechnung setzen. Das müssen wir unbedingt testen. Was soll das denn heißen? Die kollegen schicken mich auf die insel.
Ich will auch willkommen mit reicht ein beliebiger regional express 70 oder 7 streckenabschnitt zwischen kiel und hamburg. Zuggeschichte zieht sich wie ein roter zug durch die ganze. Ihr werdet lachen kurz vor kiel hatte ich das erste mal in deutschland die möglichkeit einen satellitennotruf abzusetzen mit dem iphone. Ja, es ist.
Ja, genau. Sonst USB-C beim iPhone 15 natürlich insofern relevant, als dass es einfach im Idealfall ein Kabel weniger in der Tasche ist. Hm. Vielleicht aber auch ein bisschen Schmerzen bereitet mit Blick darauf, dass das, was man so an Zubehör hat, jetzt vielleicht dann doch eher Lightning-Zubehör ist, so über die vergangenen Jahre, was sich da so gesammelt hat.
Und man nur hoffen kann, sich nicht allzu tief und teuer da rein investiert zu haben. Ich kann mich dran entsinnen, dass es teilweise ... Ja, so Sachen wie diese DxO-Kamera beispielsweise. Da war auch ... Mhm. Oder Mikrofone mit Lightning. Ja, genau. Wobei die meistens ja auch mit einem USB-C-Stecker kommen und du da irgendwie auswechseln kannst.
Aber bei dieser Kamera war's, glaub ich, wirklich explizit so, da gab es eine USB-C und eine Lightning-Version. Das würde mich jetzt ärgern, wenn ich sehen würde, okay, nee, das funktioniert jetzt nicht mehr, aber ich glaube mittelfristig und langfristig sowieso überwiegen da die Vorteile einfach ein bisschen darum, dass so ein USB-C-Kabel auch mal so wirklich universal ist.
Das hilft. Was ein bisschen doof ist, ich glaube da, das war die Stelle, wo ich vorhin den Faden verloren habe, kann das sein, ist, dass die Datenübertragungsraten beim iPhone 15 quasi auf dem Niveau verharren, das so mit USB 2 einhergeht und dass das richtig schnell dann funktioniert, wenn du so einen Pro oder Pro Max hast, was da dann aber auch wiederum eine größere Rolle spielt, insofern du da natürlich auch die größeren Dateien erzeugst, wenn du Video in ProRes aufnimmst oder viele, viele große RAW-Fotos und da halt nicht irgendwie Stunden auf Datenübertragungen warten möchtest.
Was auch noch interessant ist bei den Pro-Modellen ist, dass du auch direkt auf Speicher aufnehmen kannst. Also Videos beispielsweise auf eine externe SSD. Das könnte Zeit sparen. Also so dieses ganze USB-C-Ding, jetzt wo es endlich da ist, so ein bisschen antiklimatisch, ist es halt einfach da. Und es funktioniert alles so, wie man es sich erhofft hat. Vielleicht mit dem Haken, dass man schon das Gefühl hat, Es ist so ein bisschen...
Beschnitten beim iphone 15 ob man es dann auch wirklich braucht ist die andere frage was aber bisschen ärgerlich dann tatsächlich ist es dieses kabel das beim iphone 15 pro max im karton liegt ist natürlich eins dass die hohen übertragungsgeschwindigkeiten nicht unterstützt und er hätte gern dass du da noch was neues kaufst und die sind nicht so günstig Ja, ich glaube, man darf nicht den Fehler machen wahrscheinlich und direkt bei Apple kaufen.
Also die von Apple sind mal wieder besonders toll. Genau, weil die verkaufen dann glaube ich die Thunderbolt 4 Kabel, wo sie jetzt auch extra eine 1 Meter Variante für glaube ich nur 70 Euro oder so im Angebot haben. Was natürlich, ich denke, wenn du das Gerät derart professionell einsetzt, dass es auch so genutzt wird wie gedacht, dann fällt das Kabel für 70 Euro auch nicht mehr ins Gewicht.
Bleibt abzocke ja es ist einfach so ein beigeschmack also da hätte man auch einfach ein netteres kabel mit in die schachtel legen können nettere kabel die sind jetzt überall aus diesem geworbenen material hätte man doch bei den pro modellen auch ein schwarz geworbenes kabel mit reinlegen können Da hat man auch gleich gesehen, das ist das Pro-Kabel.
Aber sind nicht die Thunderbolt-Dinger schwarz? Ja. Aber das ist doch eine gute Unterscheidung. Also, du siehst an der Farbe schon, was das kann. Ja, das kann aber bei Apple eigentlich nur Zufall sein. Okay. Auch diese ... Die Farben heißen auch wieder ganz normal. Beim iPhone 15 zumindest, gell? Kein fancy Polarstern und so.
Obwohl sie am am wenigsten farbig von allen iPhones jemals sind, ne? Jetzt haben sie aber den echten Namen. Okay, blau, ja, wenn das Licht richtig drauf fängt, schimmert es ein bisschen blau, aber. Ja. Unertäuscht am Ende, ich hab die jetzt einmal kurz in Hand gehabt im Apple Store in Hamburg, aber im Prinzip sind die alle weiß, finde ich und schimmern so ein bisschen in dem Farbton, der draufsteht.
Ja das grüne ist schon Pastel. Das schwarze natürlich auch, aber die anderen drei sind doch irgendwie gleich aus. Also gut dieses blau blau ist ja weiß tatsächlich schwarz ist schwarz und die mehr gut die anderen sind auch ein bisschen halt pastellig also ja keine knalligen farben kein kein product red.
Ja und es gibt keinen keine keine ersatz für weiß oder silber oder so weiß ist blau. Finde ich. Ohne es selbst in der Hand gehalten zu haben. Weil ich hab, wie gesagt, grün hier gehabt. Grün kann Sophie in die Kamera halten das nächste Mal. Es gibt kein, ähm, keine, äh ... keine neutrale, helle Variante, mein ich. Na.
Ich kann mal hier noch, damit wir hier auch den Leuten via YouTube zuhören und zusehen, damit die auch was zu gucken haben, pule ich das hier mal aus der Hülle raus, das ist so ein 15 Pro in diesem Blauton und man sieht glaube ich auch ein bisschen diese Fingerabdrücke an den Seiten, das ist glaube ich immer noch ein Thema, Auch wenn es jetzt halt nicht mehr hochglanz ist, jetzt ist es halt matt und man muss die Fingerabdrücke wegwischen, aber ich finde schon, es liegt gut in der Hand, fühlt sich angenehm an, ist auch so ein bisschen weiter abgerundet, also es schneidet nicht mehr so in die Hände, also nicht, dass das Vorgängermodell irgendwie ein Messer gewesen wäre, aber und ich kann noch mal zum Vergleich,
auch hier puhle ich mal eben aus der Hülle raus und hoffe, hier nichts kaputt zu machen. Einmal das Naturton gedöhnt, noch einmal von der Seite. Das wäre auch mein Favorit, wenn ich hier vor der Titan-Kaufentscheidung stünde, zu sagen, wenn schon Titan und Metall, dann vielleicht auch den Naturton und keins der Farbspiele.
Und beim iPhone 15 wäre ich ganz langweilig und würde zum schwarzen Modell greifen, weil alles Das andere an Farben ist für mich immer so, es ist ja kein Modeschmuck. Ich würde das auch also zum ersten mal ich habe letzten jahren schon viel darüber gesprochen über farben bei iphones und ich würde diesmal auch tatsächlich dass dass das schwarze nehmen wenn ich in der haupteins kaufen wollen würde aber diesmal aus dem grund dass ich die anderen farben alle langweilig finde passiert mir gar nichts.
Und bei den davor, ich hatte immer eine Präferenz für irgendeine Farbe, das schon, aber ich fand die anderen auch immer irgendwie gelungen. Und jetzt ist es irgendwie so, okay, geht mir das schwarze oder keins. Vielleicht auch so ein Upselling-Feature, da kaufst du direkt die Tarn. Ich hab noch was zu den Kabeln, den USB-C, was du gesagt hast, Stefan, dass man zum Beispiel einen Kabel weniger dabei haben muss.
Und das ist auch ein Punkt, ich hab ja versucht, mir das neue iPhone schönzureden. Gerade auch, weil ich erst seitdem die Chance gehabt hätte, quasi so ein Side-Grade zu machen, das 14 Pro zu verkaufen und ein normales 15er zu kaufen, ohne echte Einbußen zu haben, mit Ausnahme von 120 Hz Display. Und sonst ist es, wie wir gerade schon gesprochen haben, im Prinzip das gleiche Telefon.
Und dann habe ich diese Farben so abgetönt und habe gesagt, ja, aber USB-C. Und jetzt stand meine erste Dienstreise ins Haus und ich habe festgestellt, gerade wenn ich unterwegs bin, heißt es nicht, ein Kabel weniger dabei zu haben, weil wann lade ich die ganzen Sachen, die ich habe, nachts? Und dann lade ich die auch alle, weil ich keine Lust habe, mir nachts um drei einen Wecker zu stellen, um irgendwie das Kabel umzustecken vom iPad ins iPhone oder so.
Das sind genauso viele Kabel, die ich mitschleppe wie vorher auch, es wären dann nur andere. Aber klar, das hätte den Vorteil von, ich könnte dann, wenn ich mal spontan eins der Geräte laden muss unterwegs, blind in die Koffer greifen und sagen, naja, da wird schon das richtige Kabel sein, weil es ist nur ein Typ von Kabel dabei, aber an der Anzahl… Aber man muss ja immer neue Airpods kaufen dann, ne? Stimmt, ja.
Aber an der Anzahl hat es für mich jetzt nichts geändert, wenn man von Kabeln nicht mitschleppt. Bis zum nächsten Mal. Nicht mal das. Aber trotzdem finde ich es gut, dass es eigentlich USB-C ist. Weil das natürlich perspektivisch bedeutet, ich kann das einfach überall und immer laden. Ja. Gut. Soviel zum iPhone?
Oder haben wir noch was? Ansonsten, wer Fragen hat, der Frage. Und ansonsten auf Epic schweigen. Sehr gut. Dann kommen wir zum völlig anderen Gerät und ich glaube Sven, du kannst das am besten anteasern, den anderen Sebastian. Ja, ich nehme noch ein bisschen was vorweg. Und zwar hatte ich hier die Gelegenheit ein Fahrrad zu testen, ein E-Bike.
Ein sehr leichtes E-Bike von Urvan aus Magdeburg. Das ist so eine kleine Fahrradmanufaktur. Wo fange ich an? also es sieht aus wie ein normales Fahrrad, weil die natürlich schick das alles gemacht haben, den Akku in den Rahmen verbaut haben, Akku soll für 100km reichen, hat befeuert hinten so ein Mahle-Nabenmotor, der auch nicht viel größer aussieht als bei anderen Fahrrädern, so ein Dynamo, also es ist wirklich fast nicht zu sehen, dass das irgendwie ein E-Bike ist.
Der schafft mit 40 Newtonmeter ordentlich was, also das merkst du, wenn du damit anfährst. Ich hatte hier die Gelegenheit eins zu fahren, was nicht als Singlespeed, also Singlespeed mit Carbon. Riemenantrieb. Nicht mit Riemenantrieb kommt, sondern sogar eine Schaltung hat, also 11 Gang Shimano Schaltung.
Was das Ganze noch mehr zu einem normalen Fahrrad macht, weil nämlich, wenn ich erstmal ratzfatz auf 25 kmh beschleunigt habe, dann ist da lange nicht Schluss. Dann schalte ich nochmal zwei Gänge höher und fahre einfach ohne Motor schneller weiter. Hat natürlich den Vorteil, wenn ich schneller fahre, unterstützt der Motor nicht, heißt ich spare Akku. Finde ich ganz witzig.
Ist ein wahnsinnig schnelles Fahrrad. Ein bisschen Besonderes macht es der Rahmen. Insgesamt wiegt das 14 Kilo, glaube ich, je nach Ausstellung so ein bisschen. Also ist nicht ganz leicht, aber ist auch immer noch ein E-Bike. Es ist aber ein Stahlrahmen und da ist das Besondere, dass der in Teilen 3D gedruckt ist und dazu erzählt uns jetzt der Co-Founder Sebastian Meinecke ein bisschen mehr.
Ich habe mich mal ein bisschen mit ihm unterhalten, gerade über diesen Rahmen, aber über das E-Bike auch im Allgemeinen und über das Fahrradfahren. Es ist eine gute Stunde, viel Spaß damit. Ja, moin Sebastian, schön, dass du da bist. Gleich zum Einstieg mal eine Frage. Bist du heute schon Fahrrad gefahren?
Heute bin ich tatsächlich mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen. Ja, also ich nutze es sehr aktiv. Ja, und auch von mir erstmal ein Hallo Sven. Ich habe es gleich übersprungen und auch deine Frage-Antwort-Frage natürlich hier heute bei euch. Ich bin gespannt. Genau, man sieht es ja im Hintergrund. Es geht um Fahrräder.
Du bist der Co-Founder von Urvan. Ihr baut Fahrräder in Magdeburg. Ihr baut ganz spezielle Fahrräder, da kommen wir gleich natürlich drauf, aber vielleicht kannst du erst mal erzählen, wie du dazu gekommen bist, überhaupt Fahrräder zu bauen und was war der Antrieb dahinter, quasi das Rad neu erfinden zu wollen?
Spannende Frage, die wird mir natürlich häufig gestellt, müssen wir historisch natürlich ein bisschen zurück, weil Uwe war natürlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Wie hat das Ganze eigentlich angefangen? Grundsätzlich bin ich jetzt nicht mit der Fahrtleidenschaft geboren, das ist erstmal vorweg.
Und fand es vom Kern her ganz interessant, mich dem hinzugeben, weil man hört schon heraus, Sport und Technik, da steckt sozusagen einmal die Sportwissenschaft drin und das Ingenieurwesen. Also kam das eine zum anderen, dass ich dann halt dem Bachelorstudium begann und vor allem gegen Ende dann festgestellt habe, wo liegt eigentlich meine Passion.
Ausgelöst dadurch, dass ich meine Bachelorarbeit bei Schinnhauer geschrieben habe, ist ja auch eine sehr bekannte Marke. Ja, ja, ja. Grüße nochmal an Jörg und Co. Die sind natürlich alle bekannt. Und die haben eigentlich so ein bisschen mein Interesse geweckt. Das war, glaube ich, etwas versteckt, etwas vergraben und auch dadurch begründet, dass zu dem Zeitpunkt ein gewisser Trend aufkam.
Und zwar diese japano-russischen Fahrräder, Single-Speed-Fixies, so ein bisschen von der Kurier-Szene getrieben, aus New York heraus, dann so ein bisschen nach Europa getrieben, mit ein bisschen zeitlichem Verzug. Ja, und da war mir eine Passion so ein bisschen gepackt. Ja, natürlich einmal dadurch begründet, dass Fahrrad ja eigentlich ein total cooles Fortbewegungsmittel ist, weil du sehr frei bist, du hast wenig Höhen, wenig Barrieren als solches.
Nicht umsonst, sagt ja Adam Opel mal, bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Inning so innig verbunden, letztendlich, wie beim Fahrrad. Ja, und dann war ich halt bepackt. Ja, total leicht, puristisch, einfach und so. und, So wuchs eigentlich das Interesse, dass ich gesagt habe, okay, was das Schindelhauer macht, finde ich super spannend, was der Trend so mit sich gibt, finde ich auch super spannend.
Ich fange an, meinen Nebenjob aufzugeben und baue die Dinge erstmal selber. So über einen Bekanntenkreis, Freundeskreis, dann auch mit größerem Ausmaß. Das heißt, ich hatte eine Manufaktur gegründet, so nebenberuflich, neben Studium, und habe mich dem Thema dann voll entzwingen gegeben, aber immer mit der Fragestellung, was kannst du besser machen?
Anders machen? Wie kannst du vor allen Dingen die individuellen Bedürfnisse, die ich sehr stark durchsicht habe zu dem Zeitpunkt auf C-Gruppen-Ebene, wie kannst du die berücksichtigen? Ja, wie kannst du die schön dann kombinieren? Das heißt, kurzum, Leute kamen zu mir, entweder mit alten Gebrauchten, die gesagt haben, hey, ich brauche einen neuen Glanz, ja, aber das und das muss erfüllt sein, oder aber, hey, hier, ich habe eine Idee, ich will ein komplett individuelles Fahrrad, mach mal.
So, genau, und so habe ich dann neben dem Studium, ja, das war wirklich eigentlich noch Nebengewerbe letztendlich, habe ich dann mehr als so 60, 70 Fahrräder generiert, immer professionalisiert auf verschiedenen Segmenten. Da habe ich mir wieder festgestellt, hey, daraus kann man ja ein paar Chancen ableiten, weil Probleme sind irgendwie bekannt, es muss immer individuell sein, es muss aber trotzdem maximal gut aussehen, funktional sein, ergonomisch, sicher, bla bla bla, und hinten raus noch nachhaltig.
Das Ding soll natürlich nicht aus Fernost irgendwie zusammengeplöppelt herkommen. So, und das habe ich so ein bisschen gepackt, natürlich dann auch mit ein paar Ideen und Interessen dann verknüpft, ja, weil damals kam der 3D-Druck dann auch auf, mit Masterstudium, das hatte ich angeschlossen hier im Magdeburg, wo ich auch einer der ersten Nutzer im Fabrication Laboratory war, das heißt, mit 3D-Drucker rumgetinkert habe ich gesagt, ey, pass mal auf, wenn man jetzt das Thema mal weiterdenkt, ja, Mobilität von morgen, Fahrrad im Speziellen, berufliche Anmutung, aber dann auch, wie gesagt, diese ganzen Bedürfnisse der Nutzer, wie kann man das Fahrrad, das war ja auch das Ende deines Satzes, wie kann man das vielleicht nicht neu
erfinden, aber weiterdenken, weiterentwickeln, unter verschiedenen Säulen. Und die hießen da, Design war natürlich ein großer Ansatz, aber intelligentes, effizientes Design, Funktionalität auf allen Säulen, da können wir später gerne nochmal einsteigen, dann Technologie, das heißt, wie kann man vielleicht mal die konventionellen Verfahren stückweit ablösen, ersetzen, anders denken, auf eine 3-D-Logik-Studie, das war ein totaler Fanpoint, Vierens, Nachhaltigkeit.
Das heißt, wie führe ich eigentlich die Wertschöpfung ein Stück weit vielleicht und da Re-Showing, Near-Showing-Aspekten zurück zur Regionalität, also lokal ins Umfeld, nicht ganzheitlich, aber zu großen Teilen, wie schaffe ich vielleicht innerhalb des Produkt-Lebenszyklus Kreislauf. Ja, gemacht, getan. So ging das dann los, ne?
Bevor du jetzt noch tiefer einsteigst, ich sehe, du hast viel zu erzählen. Wann fing das ungefähr an, also um einen Zeitraum zu haben? Gut, dass du fragst, ja. Also, ich fang mal an, vielleicht mit dem Einstein habe ich so ein bisschen begonnen. Bachelorarbeit 2012, ja, da wuchs das Ganze so. Gründung denn der Manufaktur gewerblich offiziell 2013, die fortgeführt bis, glaube ich, 2016.
URWAN dann gegründet oder das Projekt initiiert, sagen wir uns da so, official durch die EU-Förderung 2015, gleich mit Abschluss Masterarbeit. Also ich habe mich von dieser Ding gleich ins nächste gestürzt und official ist URWAN gegründet Ende 2017. Ja, wir sind jetzt im 16. Geschäft. Also seid ihr schon ein bisschen ein paar Tage auch dabei, ne?
Joa, joa, joa. Ich habe mal geguckt, wir hatten euch tatsächlich, Also wir hatten den Platzhirschen tatsächlich vor exakt drei Jahren schon mal irgendwie im Heft vorgestellt, aber nur in so einer quasi, da boomte ja, das war die Zeit, wo E-Bikes so richtig abging. Kommen wir nachher auch nochmal zu. Genau, aber inzwischen seid ihr ja gewachsen. Wie viele Menschen beschäftigt ihr inzwischen so?
Wir sind eigentlich noch überschaubar. Ich glaube, die Außenwahrnehmung ist immer ein bisschen anders, als wir intern sozusagen das Ganze abhandeln. Also wir sind jetzt 18 Köpfe letztendlich, also knapp 20, würde ich mal sagen, also hast du mal so eine kleine Tendenz, wobei wir vielleicht wenig Fluktuationen haben, worauf wir stolz sind, ja, also wir haben, ja, keine Reisenden, ja, sondern längere Aufenthalte bei uns.
Wir haben aber trotzdem ein bisschen andersartigen Headcount, weil dadurch, dass wir regional natürlich verankert sind mit der Produktion, mit den Partnerschaften, sind wir auch da sehr tief integriert, ja, und das ist dann praktisch auch wieder ein Vorgängsmodell, was wir auf Personalebene anwenden.
Werden. Wir arbeiten ja sehr hologratisch, ja, das heißt sehr einverantwortlich, losgelöst nach Wollenmodellen, ja, haben da ja verschiedene letztendlich, ich sag mal Aufgabenprofile, die wir da haben und das spielen wir sehr integrativ auch bei unseren Partnern auf, ja, zum Beispiel wenn wir, wir arbeiten ja zum Beispiel unter anderem mit Earlycon hier im Nachbarort sehr aktiv zusammen.
Wir sind auch da in der Entwicklung total tief integriert, die wiederum auch bei uns, ja, weil so kannst du eigentlich nur das beste Produkt frühzeitig, ja, sag mal initialisieren, dann entwickeln und dann auf den Markt bringen. Und deswegen sehe ich uns nicht nur auf diese 18 bis 20 Köpfe, sondern das hat ein größeres Durchschnittskreis.
Gut, kommen wir mal zu dem Fahrrad. Also mit 18 Mann, da denkt man ja, das ist ja jetzt nicht so viel. Aber so ein Fahrrad zusammenzuschrauben, da gehört schon einiges dazu. Was macht denn das Urwahn jetzt so besonders? Also die Menschen werden es ja wahrscheinlich gesehen haben, spätestens im Kapitelbild des Podcasts.
Aber es sieht ja besonders aus und es hat einen ganz besonderen Rahmen. Genau. Viele sagen immer, wenn wir auf Presse e-mailen, der Rahmen mit dem Knick. Ja, das habe ich auch schon gelesen. Das ist so meine Einleitung. Das heißt, hole ich mal ein bisschen wieder aus, warum haben wir die Rahmenform genau so gewählt? Sie ist eigentlich kein Design-Kno.
Was viele erstmal immer denken, ja, die haben ja jetzt irgendwas anders gemacht, um eine Abgrenzung zu haben. Sondern es ist vielmehr eigentlich funktionell geprägt. Damals haben wir uns die Frage gestellt, oder explizit ich, wo ich das Ganze initiiert habe und da in meinem kleinen Labörchen saß, Welche Materialität und welche Formsprache soll das Ganze haben, um gewisse Problemstellungen, Bedürfnisse, Anspruch zum Beispiel Geometrie, Anspruch Fahrkomfort, zu lösen, ohne auf ein externes System zurückgalten zu müssen. Was meine ich damit?
Federgelagerte Sattelstütze, Federgabe, etc. Mir war es wichtig, den Rahmen, was ja immer das Grundskelett ist, also das Kernelement ist, so zu designen, dass wir da maximal an Funktionen reinbekommen, ohne das Design zu kannibalisieren, Design und Funktionen im Gleichgewicht. Und so habe ich dann ein bisschen getinkert, habe natürlich auch viel recherchiert, ich war in Patentbeschärfung, bei Depart ist es total tief drin, habe irgendwann ein Konzept entdeckt und Ansätze durch Research, wo ein Ansatz, ähnlich wie wir ihn jetzt fahren, ja optisch anders geprägt, schon mal kursierte im Fährtrahmenbereich. Das war zu den 80ern, nannte sich.
Auch nicht SoftRide, hatte einen anderen Namen, war aber ähnlich benannt. Und zwar wollten die damals durch die Konstruktion einen Effekt über den Rahmen generieren, dass du mehr Fahrkomfort bekommst. Ja, und das war ähnlich wie so ein V-Profil aufgehangen. Das Oberrohr war, wie gesagt, wie so ein Klappscharnier.
Ja, und sie wollten eigentlich dem Fahrer mehr Komfort geben ohne Einbußen der Leistung. Ja, das Ding war aber konstruktiv so swoopy ausgerichtet, dass du halt immer gegen deine gearbeitet hast. Das heißt, das war zum Scheiterverurteilten. Ich fand die Idee aber ganz cool, weil das da damals aus Carbon gelöst, die mal aufzunehmen und vielleicht die Verkettung der Bluber.
Und das eigentliche Diamantrahmen so umzurichten, dass wir eine gewisse Elastizität bekommen. So, ne? Und so habe ich halt getinkert, wie kann man Vorder- und Hinterbau miteinander anders vereinen, organisch sozusagen in der Form schließen. Und welches Material, das ist die Quintessenz, spielt denn die entscheidende Rolle? Ja, natürlich auch angefangen, Leichtbau, Carbon, Alu, Stahl und bla. Und so kann man eigentlich... Bitte?
Darf ich da kurz einhaken? Ja. Weil das finde ich auch wahnsinnig spannend. Klar, ihr habt euch... das ist ein Stahlrahmen, ne? Genau. Kannst du mal kurz für die Nicht-Fahrradfahrer erklären, warum Stahl, warum nicht Alu und Karbon ist auch eh viel leichter? Genau, ja, also Thema Leichtbau, du hast es eigentlich genauso gerade schon mal richtig gerankt, ist natürlich Karbon, Kunststoff ganz weit oben, klar, so.
Aber, und hier kommt das große Aber, wenn es darum geht und das Buzzword hat es schon mal genannt, wenn es um Kreislauf und Co. Geht, ist das ein Material, was natürlich sehr viel Energie, sehr viel Ressourcen frisst in der Herstellung, aber auch in der Verwertung, im Recycling, in der Aufbereitung. Da gibt es auch nur wenige Prozesse, die das können.
Und der Werkstoff, wenn du jetzt den Produkt lebenslos betrachtest, ist sehr anfällig. Das heißt, deswegen ist er auch immer sehr im Rennsport zu Hause letztendlich und nicht in der breiten Anwendung. Weil zum Beispiel hast du mal einen Carbonflitzer, die Felge ist irgendwie blöd sozusagen, Fahrradstange eingespannt, hat ein Ding weg, zack, kannst das Ding eigentlich wegschmeißen. Da sind mit höchster Sicherheit Haarrisse drin und Co.
Das heißt, irgendwann hast du ein extremes Bauteilversagen und das Ding reißt dir weg. Das heißt, für den alltäglichen Nutzen zwar leicht, cool, was für ein Handling, aber was sozusagen dann den Nutzen angeht, im Allgemeinen, also Widerstandsfähigkeit, schlecht. Aluminium ist eigentlich so, zwischen Stahl und Carbon, Ein sehr leichtes Material, lässt sich energetisch auch recht dankbar produzieren, Upcycling gewissermaßen bedingt, ganz hoher Energieeinsatz.
Jetzt kommt aber die wichtigste Komponente, hat ein, jetzt buzzword wieder, ein geringes E-Modil. Das heißt, die Bruchdehnung ist nicht ganz adäquat. Was meine ich damit? Das heißt, Aluminium ist grundsätzlich schön zu verarbeiten, kann sich aber plastisch nicht verformen. Das heißt, kann ich mitgehen mit der Form. reißt relativ schnell ab, ich sprühe da.
Und das war natürlich ein Kackpunkt, wo ich sage, wäre eigentlich formell, von der Haptik, Kohäsionsbeständigkeit geil, aber ich will ja eigentlich eine Elastizität im Rahmen, kriege ich damit nicht hin. Habe ich auch verschiedene Durchführungen gemacht, simuliert, irgendwo auch rechnerisch. So, und bin dann zurück, okay, jetzt kommt eigentlich die Quintessenz, hat sich ja schon angekündigt, Stahl, Stahl aber so, dass ich Stahl disruptiere, und jetzt kommt die Technologie 3D-Druck, das heißt, so anwende, auch formell eigentlich so darbiete, dass ich eine Formschwache habe wie Carbon, ja, optikformslos, organisch, du siehst keine Stöße, du siehst keine Fügelstellen, dann aber so leicht wie Aluminium, ja, und dann aber von den Eigenschaften so elastisch wie Stahl nun
mal ist und so langlebig und so resistent. Das wird der Heiligkeitsfall. Boom, erledigt, Haken dran, haben wir geschafft. Und so kam eigentlich nämlich dann auch diese formelle Geschichte ins Spiel, dass wir gesagt haben, okay, wir bringen diesen Knick mit ein, der sicherlich eine Abgrenzung hat, was uns natürlich auch in der Markenbildung stark macht, auch gegenüber anderen Produkten, ja, sozusagen unique, einzigartig, aber was passiert durch diesen Knick, den wir formell nach hinten umlenken, man sieht ja oben sozusagen auch bei Model One, ist, dass wir die Fahrergewichtskräfte ja stückweit von oben einleiten, zum Hintergrat führen und das Hintergrat auch wieder so unter dem Tretlager.
Das heißt, das Hintergrat als solches, ich übertreibe jetzt mal, ja, bewegt sich oder darf sich bewegen, ja, und wird aufgehangen, mehr oder weniger, ja, wir sagen immer, es eine Art elastisches Fahrwerk, ohne ein Federsystem als solches an Bord zu haben. Das schaffen wir durch wirklich Formsprache, das heißt wir haben bewusst diese Rohrprofile, wir haben bewusst diese Durchmesser, wir haben bewusst diese Wandstärken, zur Materialität.
Und das, wie gesagt, dann nochmal hoffentlich ästhetisch gut verpackt, zumindest Klima das Feedback, ja, und ja, so ist der Rahmen eigentlich entstanden. Und wir sind sogar noch einen Schritt weiter, dass wir gesagt haben, okay, Disruption bedeutet aber auch, nicht nur formell und materialseitig das Richtige zu tun, sondern auch Funktionalität reinzupacken, alles zu integrieren.
Das heißt, immer am Zahn der Zeit zu sein, gewissermaßen auch neue Standards zu setzen. Ja, und so ergänzt sich das Ganze. Da möchte ich sagen, haben wir unsere Hausaufgaben erfüllt. Wir haben es geschafft, den sogar regional hier zu produzieren. Da bin ich stolz drauf, kümmern wir nachher nochmal zu. Und wir gehen jetzt sogar weiter. Wir sind nämlich hungrig, haben Bock nämlich auf Anbauteile.
Na gut, da bin ich gespannt. Aber noch mal kurz zurück zum 3D-Druck, der das Fahrrad so besonders macht und wahrscheinlich auch erst in der Form möglich gemacht hat. Du hast ja vorhin erzählt, in den 80ern, das zu schweißen, hielt wahrscheinlich alles nicht so optimal. Jetzt durch diesen 3D-Druck, jetzt denkt man sich, man kennt so die Videos, da ist so ein 3D-Drucker und da drückt was raus und dann ist das irgendwann fertig, so nach 48 bis 50 Stunden.
Wie ist das bei euch? Es ist ja nicht der komplette Rahmen gedruckt, oder? Nicht ganz, nicht ganz. Also das war natürlich der erste Ansatz. Also wir haben auch viel getinkert. Welche Prozesse gibt es da eigentlich? Ich meine, das ist jetzt knapp, ja sag mal, doch schon sechs, sieben Jahre her, wo wir sozusagen in dieser Entstehung waren.
Und da waren gewisse Prozesse einfach noch nicht so weit. Da war viel Marketing letztendlich auch drin. Der Prozess ist schon sehr alt. Den gab es auch schon in den ersten Anbietern in den 80er Jahren. Und klar, sind wir erst mal reingegangen. Ja, den ganzen Bums drücken wir rein in den 3D-Drucker, so wie du es beschreibst. 50 Stunden, wir gehen mal schnell Kaffee trinken. Fertig.
Na, das hat nicht funktioniert. Deswegen haben wir gesagt, oder haben wir den eigentlich doch beschlossen. Selbstlob jetzt einen Schritt gemacht. Wir sind sehr früh auf die Partner zu gegangen, haben gesagt, wir haben eine Design-Idee, die kriegen wir konventionell hergestellt, weil wir da schon Vorgespräche geführt haben.
Wir sind einmal durch die Bank, wir haben wirklich Haltreformen, Tiefziehen, Blechabwicklung, Feinguss, überall waren wir drauf und haben Gespräche geführt. Wie kriegen wir dieses Bauteil, was eine sehr hohe Anforderung hat, oder den Rahmen als solches, wie kriegen wir den in den Prozess? So, und da sind wir auch eigentlich wieder historisch einen Schritt zurück.
Auf alte Stahlrahmen haben wir geschaut. Und zwar wurden ja früher die Stahlrahmen zu großem Teil mit Muffen produziert. Das waren immer diese filigranen Verbindungselemente, dann kam ein Rohrelement, dann kam wieder ein schönes Verbindungselement, super schön ausgearbeitet, haben wir so ein bisschen adaptiert und für uns sozusagen genutzt.
Das heißt, wir haben den Gedanken gefahren, okay, ein Rohr ist ein Rohr. Das ist vom Designanspruch nicht so groß, dass wir das in den 3D-Druck bringen müssten, weil da wäre es viel zu teuer. Also da hat der konventionelle Prozess einfach seine Daseinsberechnung. Also haben wir gesagt, Rohr bleibt Rohr.
Aber die gewissen gestalterisch schönen, formalen Elemente kommen in den 3D-Druck. So haben wir den Rahmen eigentlich desektioniert, also zergliedert, in jetzt sieben Bauteile. Ich gehe mal kurz durch. Wir haben den Steuerrohrverbinder mit leichtem Abgang zu den Rohrprofilen. Dann haben wir den Sattelrohrverbinder, wie wir ihn immer nennen auf Deutsch, wo die Sattelstütze eingesteckt wird.
Da schließt sozusagen so eine Gabel an, Monoverbinder, der sich hinten öffnet zu den Sattelstreben. Dann haben wir links und rechts die Ausfetten, dazu kommt noch ein Beltport, ein Kleinteil, um den Rahmen zu öffnen, die Rahmenkupplung für die GX Carbon Drive. Und dann haben wir das Tretlager. So hat sich das Formal dann so ein bisschen eingespielt, dass wir gesagt haben, okay, das macht Sinn, die schieben wir rein.
Da gibt es natürlich Fertigungsintelligenz, wo wir richtig viel entwickelt haben, nicht nur auf Design-Ebene, sondern auf Prozess-Ebene und auf Werkstoff-Ebene. Ja, und so wuchs das Ganze. Wir hatten zwischendurch noch mal ein paar Umwege genommen, weil wir uns nicht sicher waren, ob es das Richtige ist, weil der ganze Bums ist nicht ganz günstig, ja. Also unser UVP ist nicht einfach so ausgedacht, wo wir sagen, hey, wir stecken uns richtig schön viel Marge in die Tasche.
Nein, das ist immer noch gerechtfertigt über die Technologie. Aber diese Technologie entwickelt sich auch weiter und das haben wir natürlich mit einkalkuliert. Von Anfang an, was wir gesagt haben, okay, am Anfang wird es schwer sein, wir haben wenig Marge drauf, so, und das Ganze wächst mit der Zeit, mit den Erfahrungen, mit dem Know-how, mit den Partner. Ja, genau.
Und 3D-Druck, vielleicht da kurz eine Ausführung, Einführung. Man kennt ja die, ich sag mal, die Tinker-Drucker, die man zu Hause nutzt, ja, ich sag mal, in der Privatanwendung, ja, das ist klassisch FDM, ja, Kunststoffgedruckt, das heißt Filament, ja, oder du hast, ich sag mal, eine Materialität, die dann sozusagen belichtet wird, ja.
Wir sind natürlich auf metallurgischer Art und Weise, das Ganze nennt sich Laser Powder Bed Fusion, kurz LPBF, ja, schöner, krasser langer Begriff. Future ist auch Future. Und da gibt es verschiedene Prozesse. Wir arbeiten im Selective Laser Melting letztendlich, was eigentlich nichts anderes ist, um es mal ein bisschen besser verständlicher zu machen, als der Schweißprozess in Schichtbauweise.
Das heißt, du musst dir vorstellen, du hast eine große Anlage, die sind richtig Geräte, weil der Laser und die Optiken, die da arbeiten, die brauchen richtig Bums. Und dann hast du prinzipiell einen Ein Bauraum, so will ich mal beschreiben, der hat meist 300 Kubikzentimeter, das sind schon größere, geht aber mittlerweile auch größer. Und das sagt schon, da kriegst du keinen Rahmen rein.
Aber du hast ein schönes Package. Und in diesem Bauraum hast du meist eine Optik, die befindet sich meist oben an der Decke. Das heißt Laser verschiedener Art, von Monolaser bis teilweise drei bis vier Laser. Mittlerweile auch zwölf Laseranlagen, in den Spezialen aktuell noch nicht, die sind aber Produktionsprozesse.
Und dann hast du prinzipiell unten, wie so ein Becken, wo der Werkstoff nicht fest vorliegt, sondern verdüst. Das heißt pulverförmlich. Bei uns ist es jetzt ein Stahl, 1279, warmarbeitsstahl, der vorher verdüst wurde, d.h. Partikel zerlegt wurden und da in so einem Pulverbecken liegt. Und das wird oben glattgezogen, da fährt ein Beschichter, der sozusagen das Pulver oben schön glatt zieht, sieht alles pfeil aus und dann fängt jetzt die spannende Geschichte an.
Das heißt, jetzt kommt der Laser und der fertige Kontur. Ich nehme z.B. Mein Handy, ja, fährt er sozusagen die erste Kontur und ab, ja, die läsert er aus. Und das macht er über den Spiegel. Das heißt, er fährt die Kontur genauso nach. Ja, jetzt sozusagen das erste Setting. So das heißt, diese Kontur ist verschmolzen mit der Bauplattform.
So, so jetzt kommt wieder ein Geschichter, zieht wieder eine Mikroschicht am Pulver drüber, benetzt das Ganze praktisch Und fährt wieder diese Kontur ab, die sich sozusagen dann im Bauteil als nächstes ergeben würde. So, verschweißt die wieder mit der unteren. Und so wechselt das ganze Bauteil nach oben. Bap, bap, bap, bap, bap, bap. Was anderes ist es nicht.
Das heißt eigentlich, es schweißt die unterschiedlichen Schichten aufeinander. Das Ganze ist natürlich jetzt sehr einfach erklärt, ist nicht ganz trivial. Das kann ich mir vorstellen. Aber es ist halt was anderes als dieses, was du eben schon sagtest, die Drucker für den Heimgebrauch, wo dann wirklich der Kunststoff da in Schichten aufgetragen wird.
Aufgetragen wird. Das finde ich wahnsinnig spannend. Genau. Kommen wir mal kurz zu euren Modellen. Ihr habt ja drei im Moment im Angebot, wenn ich das richtig verstanden habe. Die dann allerdings in zwei Ausführungen, einmal als Bio Bike und einmal in der E-Variante. Und das ist ja wahrscheinlich die spannende Variante für viele Menschen.
Weiß ich nicht. Muss nur sagen, wie viele, wovon ihr mehr verkauft. Aber ich sehe es halt, E-Bikes sind halt, die boomen ja ohne Ende. Absolut. Das ist ja aber auch einfach eine geniale Erfindung, muss man immer dazu sagen. Aber ihr schafft es ja trotzdem, dass... Auch das E-Bike wiegt ja, ich meine, irgendwas 14 Kilo oder so, habt ihr, ne?
14 Kilo, ja. Also wenn wir jetzt nicht von Vollausstattung reden, sind wir bei OneGuard 14 Kilo. Und wenn wir jetzt den Benchmark nehmen, ich nenne da jetzt keine Namen, sind wir wirklich, deswegen meinte ich, wir sind vergleichbar mit Aluminium, wir sind auf gleichen Systemgewichten, die gleiche Mitbewerber, ja, oder Freunde, mit ähnlicher Ausstattung auf Aluminium. Und das ist, glaube ich, schon leicht.
Liegt das auch ein bisschen daran, dass ihr im 3D-Druck quasi Material einsparen könnt, weil es exakter ist, sozusagen? Genau. Ich habe es vorhin schon ein bisschen gucken lassen. Wir können Stahl extrem dünnwandig durch den Treadedo produzieren, weil wir von der Geometrie und vom Design ganz anders anknüpfen können. Das heißt, wenn wir da jetzt einen konventionellen Prozess haben, müssten wir konstruktiv ganz anders designen.
Und das ist, wie gesagt, nicht das ganz Ideale. Und das mussten wir auch erst lernen. Du hast als Designer letztendlich nicht vollständige Freiheiten. Du kannst aber anders ansetzen. Und da kannst du natürlich auch mit Wandstärke spielen. Das heißt, oben beispielsweise, wenn wir über Lageraufnahmen reden, Wenn du natürlich dicker ausrichtest, dann kannst du darunter total schlank alles, ne.
Das musst du natürlich simulativ alles berechnen. Das ist auch nicht ganz trivial, das heißt, du musst dich herantasten, wo ist die Grenze zwischen Gewicht, Funktionalität und Co. Ja, und auch Design. Aber genau das haben wir getan. Das heißt, außen sieht ja alles natürlich sehr homogen aus, ja, was sich aber im Innenbereich abspielt, und auch überall Wandstärke, das ist dann spannend und da haben wir angesetzt.
Mhm. Ihr nennt den ja Fairframe. Was meint ihr damit? Also der Name ist erstmal bewusst gewählt, um eine Analogie aufzuschlagen, Richtung Fair Trade, ja. Fairphone, also so das, wenn ich jetzt mal assoziiert bin. Fairphone zum Beispiel lassen wir uns sehr stark inspirieren, ja, findet einen total geilen Ansatz mit der Modularität und Co.
Sind auch viel im Automotive. So, und wir haben ganz bewusst den Namen erstmal so gewählt, dass er da recht nah dran ist, dass man erstmal versteht, worum es geht. Ja, Fairframe, gut, okay, man weiß das erstmal irgendwie anzusetzen. Was sich dahinter verbirgt, ist eigentlich kein Marketing-Gag, sondern das sind echte Werte letztendlich, die wir erleben.
Und die verankern wir eigentlich über alle Unternehmens-Ebenen. Das heißt, einmal das Unternehmen ist sehr nachhaltig geprägt, da haben wir unterschiedliche Scopes, da haben wir viele sozusagen auch abgehakt. Dann geht es wirklich über die Personalebene, dann geht es sozusagen in die einrichtenden Arbeitsbereiche, auf Produktebene etc. etc.
Und URWAN wurde eigentlich wirklich mit der Maßgabe gegründet, muss ich wirklich sagen, hätten wir das nicht geschafft, hätten wir das auch nicht gemacht, dass der Rahmen, das Kernelement, ja, unsere Kernennovation hier produziert wird. Wirklich von Kopf bis Fuß, ja. Also hier, mit hier meinst du wirklich Magdeburg?
Deutschland. Deutschland, Magdeburg, ja. Magdeburg im Zentrum sozusagen. So, ja. Also wir haben Dunzkreis mittlerweile um Magdeburg natürlich gebaut mit Partner, also wir haben über 20 Industriepartnerschaften mittlerweile, das würde man uns jetzt gar nicht so zutrauen, aber ist eine extrem große Wertschätzung.
Und die geht eigentlich seit wann Aktionsradius so um die 200 bis 250 Kilometer um Magdeburg. Ja, der große Kern ist ganz nah an Magdeburg, ja, da haben wir sozusagen Aktionsradius von 50 Kilometer und im Magdeburg-Standort selbst, um auch gleich noch zu sprechen, was wir eigentlich schon alles hier haben.
Ja, wir haben heute tatsächlich einen richtigen Meilenstein, ja, dürfen wir beide eigentlich auch zelebrieren, wir haben nämlich heute den Rahmenbau reingeholt. Ja, also heute sind die Rollen gekommen, drei Vollzeitrollen, Rahmenbau ist jetzt drin, Schleiftechnik ist drin, Quality-Management, alles neu aufgestellt, haben komplett neue Arbeitsbereiche aufgemacht, haben wir lange für gekämpft.
Jetzt nach zwei Jahren haben wir den endlich hier. Wie sagt man für die Stadt? Fairframe, um zurückzukommen. Dankeschön. Soll eigentlich vielmehr ein Prädikat, ein Stempel sein für das, was wir tun und aber nicht so die Abgrenzung sein oder zu sagen, ja, das gehört jetzt zur URAN, sondern eher die Sensibilisierung.
Deswegen hast du vielleicht auch gesehen, wir haben diese Woche auch öffentlich unsere Kampagne lanciert mit VAUDE. Wir sind in offizieller Partnerschaft, um einfach diese Werte, um Nachhaltigkeit echt zu transportieren und echt auch umzusetzen. Das heißt nicht mit Zeugnis zu schlagen, sondern zu sagen okay, wir zeigen euch jetzt, wie wir es machen und laden ein.
Und dafür steht eigentlich dieser Fairfaring. Und deswegen sagen wir auch immer, wir haben jetzt nicht den klassischen Scope, den man bei anderen findet, ja, wir setzen auf zum Beispiel erneuerbare Energien, ja, sondern da sind wir komplett drüber. Das haben wir alles schon. Das haben wir seit der ersten Stunde gemacht. Wir gehen viel weiter.
Wir haben Kreislaufpolitik in der Produktion und Co., auch in der Logistik und Co. Das machen viele noch gar nicht. Und deswegen haben wir gesagt, lass uns das irgendwie transportieren, den Rahmen, diesen Namen geben, neben Software halt die Fairframe-Stempel und daraus mal eine Festmachung, wo wir sagen, lasst uns das zusammen tun, liebe Branche.
Du, wir waren ja eben schon bei Magdeburg. Ich habe eben mal geguckt, nur rein Interesse halber, wir sitzen ja hier in Kiel und ich habe gesehen, wir sind so ähnlich, also die Einwohnerzahl ist ähnlich gelagert. Wieso Magdeburg? Spannende Frage. Sicherlich auch gewissermaßen schon aus Faulheit, weil Studium hier, man war hier, kannte alles so, aber natürlich auch unter Beachtung von gewissen soften und harten Faktoren.
Man muss jetzt mal, wenn man einen Schritt zurück geht, jetzt von unseren Befindlichkeiten, liegt Magdeburg sehr zentral. Das macht das natürlich für uns produzierendes Gewerbe total interessant, gerade mit Anbindung, wir haben Autobahnkreuz, wir haben Wasserwege, wir haben Flughäfen um die Ecke, letztendlich nicht bei uns, aber um die Ecke, macht das das sehr spannend, letztendlich, von der Verteilung.
Dann natürlich auch mal drauf geschaut, welche Chancen bieten sich. Ich meine, wir mussten uns am Anfang auch über Finanzierung Gedanken machen. Was haben wir da für ein Umfeld? Wo stehen wir? Haben wir hier starke Mitbewerber? Haben wir sie nicht? Haben wir Möglichkeit zu wachsen? Ja, auch Immobilienfrage war eine große Frage.
Da muss man einfach sagen, ist Magdeburg einfach noch sehr überschaubar. Ja, ich würde nicht sagen schlecht oder hinterher, einfach überschaubar gewesen. Zumindest damals ist hier natürlich auch Aufwachsung eingetreten. Weil wir gesagt haben, okay, es macht einfach Sinn, hier zu gründen, weil wir natürlich auch das Kostengründen hier auch einsparen können, hier Möglichkeiten haben. Wir haben eine Fachhochschule, wir haben eine Universität vor der Tür. Auch da können wir personell natürlich das Ganze mit anknüpfen.
Wir fühlen uns hier wohl, auch Hamel ja, auch ganz wichtig für ein Mindset, wo er gesagt hat, ey, das ist einfach ideal. Und wir hatten natürlich die Überlegung, auch nahe Berlin dann zu switchen. Ich glaube, da wären wir überrannt gewesen, weil einfach viel zu viel Eindruck war. Cool, ja, hier haben wir einfach unsere Ruhe, wir machen unser Ding, haben ein schönes Umfeld geschaffen und sind einfach im Doing letztendlich.
Berlin würde viel zu viel ablenken, sei es mal als Fallbeispiel. Ja, kann ich mir auch vorstellen, dass man da so ein bisschen auch vielleicht ein bisschen untergeht. Und jetzt da, wo ihr seid, seid ihr so ein bisschen die Vorreiter. Und genau so. Und den Support bekommst du natürlich auch. Und den brauchst du auch.
Machen wir uns jetzt vor, wenn du heute ein Unternehmen gründen willst, hast du es verdammt schwer. Du hast einfach viele Mitbewerber, du hast viele Marktdynamiken. Ich meine, guck dir die Krisen an, die war jetzt vor der Tür. Also Schabrocher, denjenigen, die sich wirklich dazu entscheiden, haltet durch.
Auch bürokratisch, administrativ ist Deutschland auch nicht einfach, muss man ganz einfach sagen. Und es braucht dann einfach gute, warme Voraussetzungen und vor allen Dingen Unterstützung. Deswegen sind das natürlich auch Entscheidungswege gewesen, die wir dann natürlich mit eingespielt haben, wo wir sagen, okay, wir sind hier recht schnell in Leuchtturm, ja, das sind wir auch immer noch so und haben dementsprechend auch einige Commitments in der Unterstützung.
Du hast eben Krisen angesprochen. Nun seid ihr ja quasi, ich sag mal, in der Krise groß geworden. Also 2017, drei Jahre später kam so eine Pandemie. Wie ging es euch damit? Habt ihr das gut überstanden? Also gut, in dem Sinne, ja, man hat es natürlich im Sales gesehen, da muss ich aber sagen, wir sind immer Realisten. Also wir haben darauf nicht geplant und das merkst du ja jetzt, was in der Fahrradbranche passiert.
Paradebeispiel natürlich Frankfurt und einen gar nicht größeren, die natürlich die Planung auf diesem Peak, der natürlich dann stattgefunden hat durch die Nachfrage, natürlich begründet, eigentlich makaber Aktivitäten konnten nach draußen stattfinden. Jeder hat sich dann irgendwie dem Sport zugewendet.
Haben wir nicht geplant. Ja, deswegen haben wir die Krise eigentlich ganz gut gemeistert. Letztendlich haben wir trotzdem natürlich jetzt das Leid mitzutragen von denen, die sich übernommen haben, ja, wenn natürlich der Markt vollständig übersättigt wurde, ja. Und darunter leidet nicht nur der Handel, da leiden die Hersteller drunter, die ganze Infrastruktur, Nachfragekrieg und Co.
Und das ist natürlich auch schwierig auszuhalten, ja, wenn man natürlich weiß, darauf hat man eigentlich nicht geplant und das ist sehr realistisch angegangen. Ich meine, klar, wir sind immer noch eine Manufaktur, auch unsere Stückzahlen sind überschaubar, im Wettbewerbervergleich, aber trotzdem merkst du die Effekte und gegen die kämpfst du jetzt natürlich mit an, so.
Und das ist irgendwie so ein unfähiges Verhältnis, was jetzt stattfindet, wo wir natürlich wirklich einen Weg gehen, glaube ich, der schon als Vorreiterschaft zu verstehen ist, wo wir sagen, hey, wir wollen Regionalität, das muss nicht jeder in diesem Ausmaß prozentual das Ganze durchführen, aber glaube ich, einfach mal darüber nachzudenken, was kann ich eigentlich hier machen, wieder lokal?
Und das ist auch nicht ganz klar, viele sogar zu einem besseren Preis als im Fernen Osten, das haben wir nämlich festgestellt, ich habe es schon mal gedroppt, Anbauteile und Co. Wir holen gerade viele Anbauteile rüber mit einem eigenen Design, mit den richtigen Partnern, ohne die zu dampfen, fähige Lohnpolitik, fairer Arbeitsverhältnis und wir sind sogar günstiger als im Fernen Osten.
Das ist doch nicht egal, obwohl wir mehr Innovationspartei zahlen drauf. Und ich glaube, diesen Schritt müssen einfach einige mal wieder gehen, um einfach das auch stattfinden zu lassen. Aber ja gut, wir sind nun mal in der Situation und ja, wir müssen natürlich auch schauen, wo wir bleiben, wie viele andere Hersteller auch.
Aber wir sind jetzt nicht so angeschossen, dass wir sagen, okay, wir kippeln. Das ist gut. Du hast eben nochmal, ich glaube, das haben wir noch gar nicht so rausgestellt, aber du hast Manufaktur genannt und ihr macht das in Handarbeit sozusagen. Also jedes Fahrrad ist zum Großteil Handarbeit. Ja, also witzigerweise, wir hatten vorhin wieder unsere Steuerberatung zu Gast, weil wir unsere Quartals-Meeting haben, haben wir unsere Runde gedreht und da haben sie gesagt, ey Mensch, ja, doch stimmt, Manufaktur, ihr habt hier Handarbeit.
Handarbeit. Mit dem Hintergrund, dass wir, wir haben unsere eigene Manufaktur, wir nennen es die Manufaktur praktisch, also eine eigene Produktionseinheit hier vor Ort. Darin eingekoppelt ist der Erziehungsmeinstellung, Schweiß- und Schleiftechnik plus Quality Management, ja auch für die Roherzeugnisse in der Prüfung.
Wir prüfen alles 100 Prozent selber, haben auch noch viel Wertschöpfung mit drauf. Dann gehst du praktisch weiter, wirst einmal sozusagen über unser Lager stolpern. Das heißt, wir haben unser zentrales Lager hier, was aber auch eine andere Politik fährt, weil wir streng nach dem Manufakturierenden arbeiten.
Daran eingekoppelt ist dann unsere Vormontage. Das heißt, alles Vorkommissarien, Baugruppen-Montage und Co. Findet auch hierbei statt. Und dann kommst du eigentlich in die Endmontage und in den Servicebereich. Wir haben eine eigene Servicelinie und zwar ist es wichtig, zu Ende zu denken und nicht nur zu sagen, hier, Produkt ist...
Viel Spaß, gute Fahrt, sondern wir sind auch immer Ansprechpartner für den Service unserer eigenen Produkte. Und da sind dann sozusagen zwei Linien eingekoppelt, zwei aktive Endmontage-Linien, ja, das heißt einmal Urban, sozusagen das Segment, Gravel & Road sind sozusagen hybridisch angesetzt, das sind deine Arbeitsplätze.
Und da führen wir, da darf ich jetzt aber nicht zu weit einsteigen, haben wir uns ja eigene Logik gearbeitet nach Lean Manufacturing und da sind noch ein paar andere Schemathasen drin, Quick Response Manufacturing beispielsweise auch noch genannt, wo wir super reaktionsschnell, teilweise in Handarbeit, die Bikes individualisiert herstellen können, ohne es als mal die Lead-Time zu strapazieren.
Das heißt, wir schlagen immer noch den Markt, selbst so größer wie Specialized-Support, in dem was wir machen. Ich habe auf eurer Seite gesehen, Lieferzeit, wenn ich mir das hier so klicke, 20 bis 45 Tage, ist das ungefähr die Zeitspanne, die ihr braucht, um das Fahrrad dann zusammenzubauen? Genau, und das ist nicht als ATs gerechnet, das könnte man jetzt auch wieder als Marketing ausrichten, dass nur als Arbeitstage gerechnet werden, die Wochenenden nicht mit, bei uns zählen das wirklich als volle Wochen, weil wir wie gesagt da Zyklen hinter haben und das schaffen wir.
Wir sind sogar so weit, das aber jetzt noch als Unverbindlichkeit für alle liebe Zügerern da draußen, wir wollen sogar wie auf 30 Tage. Das heißt, wir wollen extrem weit runter und das können wir, weil wir uns regional so gut aufgestellt haben, dass wir einen kleinen Aktionskreis haben und ganz viel Inhouse lösen.
Deswegen diese heute wichtige Meinstellung, hier wäre eine Reaktion schnell. Dadurch kannst du immer schneller reagieren, ohne dass du Individualisierung kannibalisierst. Ja, vielleicht muss man nochmal dazu sagen, dass ihr ja anders wie andere Fahrradhersteller, vielleicht kommen wir da auch nochmal zu, ihr habt ja einen großen Katalog an Dingen, die bei euch individualisiert werden können.
Also der Rahmen, klar, den könnt ihr natürlich in diversen Größen drucken, wie sich das gehört für ein richtiges Fahrrad. Fahrrad. Was kann ich mir denn sonst alles so... Was bietet ihr an? Ja, also, es geht querbeet, ja. Also, ich gehe erstmal den normalen Funnel durch. Wir können natürlich auch Ultra-Individualisierung, das machen wir immer wieder mit großen, ich sage mal, Branchenbekannten-Playern letztendlich, auch Branchen-Friends letztendlich.
Gut, kommt man jetzt zu uns. Ja, geht es erstmal darum, das kannst du jetzt nicht ganz sehen, ist ja aber hier im Showroom bei uns auch platziert, gehen wir erstmal auf die Bedürfnisse ein. Das heißt, wir analysieren erstmal ein jeden, eine jede, was möchtest du überhaupt, in welchem Cluster. Da sind wir ja vorhin so ein bisschen abgekommen, also, ich habe es gerade schon genannt, Ist das urbane Cluster, das heißt, wird zu Panion, Commuten, ja, daran eingekoppelt und jetzt kommt die Konfiguration schon, oder ist es eher Tracking, ja, oder Reisen, das kennen wir auch, das ziehen wir da so ein bisschen mit zu, also über Land.
Ist es eher, sei es schon mal sportiver, denn das Gravel Bike, ja, also Schnittstelle, Grennrad, Mountainbikes ein Stück weit, als Hardtail, ja, das heißt, nicht Ballungshändler, sondern Speckködel, sportiver Einsatz, aber auch mit Reisen, ja, auch viele, wir hatten letztens zum Beispiel einen Kunden, der war in Indien unterwegs mit unserem Bike, macht uns natürlich super stolz, wenn er da Reisen geht und uns Bilder schickt, ja.
Und daran eingekoppelt haben wir das Rennrad als Klasse. So, und jeder, hat es vorhin auch schon gesagt, jeder Klasse liegt dann praktisch die Auswahl, ob ich als Biobike das Ganze konfigurieren will, das heißt Muskelbetrieb, so sind wir auch gestartet, das werden wir auch immer beibehalten, oder Elektrifizierung, ja.
Und klar, um die Frage auch nochmal zu beantworten, hast du auch gestellt vorhin, E ist natürlich ein starker Fokus, ja, auch wir haben uns jetzt strategisch sehr stark auf E fokussiert, heißt aber nicht, dass wir Biobikes nicht mehr produzieren, sondern die produzieren wir vielmehr auf Anfrage, Wir sind auch zurückgegangen von der Nachfrage und klar, du musst jetzt ökonomisch einfach deinen richtigen Schritt wählen.
Da hängt ja auch die Lagerbindung, Vorkasse und so. Und wenn wir jetzt weitergehen, wir haben verschiedene Größen, aktuell 5, das heißt XS bis XL, das heißt von ca. 1,60 bis 2 Meter decken wir ökonomisch und mit dem Perzentil sehr breit das Publikum dieser Gruppe ab. So, dann gehen wir rein in die Vermessung, das wäre sozusagen der nächste Cluster, dass wir schauen, okay, auf Basis der Klasse.
Positionieren wir dich jetzt auf deine Ansprüche. Das heißt, wir würden dich zum Beispiel fragen, ob du sehr sportiv drauf sitzen willst oder eher komfortabel. Ein bisschen Endurace. Wir würden alles positionieren und berechnen anhand deiner Körpergröße und Innenbeinlänge. Reell gemessen mit Schuhen natürlich, wenn die darauf Platz finden.
Und konfigurieren die Positionsmaßnahmen, Lenkabweite, Vorbeugehörung, Vorbeuauslage, Tretkurbelänge, Satteüberhöhung. Das wird alles nochmal individualisiert. Das machen die Duellisten in dieser Art und Weise. Und jetzt können wir richtig ausrasten, dann geht es nämlich an die Farbe. Da haben wir ein extremes Portfolio. Wir haben 5 Signatures, wie wir sie nennen, die auch immer am Startthema angelehnt sind.
Asphalt schwarz, dann haben wir Betongrau, Kobaltblau, Goldgelb und Oxidrot. Und daran angekoppelt sind 213 Royal Farms. Da können wir alles, matt, glanz, geht alles. Dann haben wir zwei Farbigkeiten drauf, wir können Lure drauf machen. Und dann jetzt ganz wild haben wir gemacht, das war ja auch ein guter Aufschlag für uns, zum Beispiel das Corporate mit Deutsche Telekom, ja, oder MCM, wo wir dann komplett ausrasten, ne.
Also da kommen die zu uns, geben uns mehr oder weniger so eine Vorstellung rein, wie Sie das Branding haben wollen und wir gehen einen Schritt weiter. Ich habe auch gesehen, voll verchromt und solche Spielereien habt ihr auch, ne? Ja, wir haben schon alles gemacht. Für Bauhaus haben wir schon alles gemacht.
Hier hinten hängen auch wirklich ganz viele Showcases letztendlich, die wir alle schon gemacht haben. Ja, auch für namhafte Autohersteller haben wir schon ein paar Designs gemacht. Vier Ringe, sei schon mal gesagt, da waren wir auch schon mal sozusagen mit dran. Ganz spannend so, auf was da jetzt noch kommt, darf ich auch noch nicht drüber reden. Würdest gern.
Schieben wir nach. Ja, nix weiten drüber. Im Bild tut es weh. Ja, und das ist ganz spannend. So, jetzt gehen wir aber weiter. Wir kommen zurück zum Funnel. Jetzt haben wir Farbe, sozusagen. Und dann geht es halt daran, dass wir halt gucken, was passt jetzt sozusagen zu deinen Bedürfnissen, zu deiner Ergonomie, zu deiner Designvorstellung, was passt da sozusagen vom Setting drauf. Ja, jetzt gehen wir dann praktisch klärbild mal durch.
Okay, welche Griffe, welcher Sattel, ja, welcher Antrieb soll letztendlich drauf, ne, welche Accessoires, ja, soll da mal draufstehen, Packträger vorne, hinten, Pivotboard. Und so gehen wir halt durch, dass wir eigentlich für dich das komplett perfekte Rad dann kreieren, ja, und dann sozusagen auch in die Wertschöpfung bringen, weil wir arbeiten on demand just in time.
Das heißt, das, was du jetzt mit mir hättest konfiguriert, was du konfigurieren würdest, ich sag mal, das Gravelbike, jetzt der Endrace, würde dann auch erst in Produktion gehen. Das heißt, die 3D-Druckteile liegen bei uns nicht auf Lager. Und wenn du das jetzt zurückrechnest mit diesen Tagen, das sucht eigentlich seinesgleichen. Und das ist wirklich skalierbar, ja. Und deswegen haben wir auch so lange gebraucht, Wer vorhin auch gesagt hat, Mensch, ihr seid ganz schön lange dabei. Ja, weil das alles, was wir hier gebaut haben, nicht trivial ist.
Was ganz viel Erstbegehung war, das gab es so noch nicht. Wir konnten uns auch nicht Inspirationen holen von außen, weil so wurde die Wirtschaft noch nie zusammengebaut. Deswegen mussten wir echt noch viele Themen als Nebenschauplätze erstmal absolvieren, um jetzt eigentlich eher uns ein bisschen mehr auf das Portfolio, auf die Produkte, auf die Entwicklung wieder zu fokussieren und erstmal ein bisschen die Stückzahlen anzutreiben. Heißt nicht, dass wir Stückzahltreiber werden.
Manufaktur, Das ist Überwahn. Wir stehen für Innovation, für Technologie, für Manufaktur-Individualisierung. Jetzt werden wir im Camp bleiben, aber ein paar mehr Fahrgäste könnten schon draußen sein. Aber die ganzen Accessoires, Anbauteile etc., die kauft ihr ein, aber du hast eben auch erzählt, dass ihr schon anfangt, eigene zu produzieren?
Genau, also alle Komponenten, die wir an Bord haben, sind ausgewählte Lieferanten aktuell für den Zukauf. Ja, also ja, muss ich bestätigen, ich betone auch muss. Wir sind natürlich dabei, das Ganze umzustellen. Das heißt, alle Lieferanten, die bei uns sind, die sind vorkwalifiziert. Auch da haben wir sozusagen gewissermaßen Anforderungen, wen wir nehmen, ja, auch auf verschiedenen Ebenen, Designfunktionen, Technologie, Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit ist ganz doll wichtig, auch dass die ein ordentliches Sourcing haben, ordentliche Materialitäten, Qualität spielt da natürlich noch eine große Rolle. Und wir haben auch da jetzt natürlich gelernt, der Rahmen steht, ja, das heißt, da können wir so vorsichtig den Haken hintersetzen, wobei der auch in eine Neuerung kommen wird, genaues Wechsel, da klickt ihr im Facelift, richtig spannend, mit einem neuen E-Antrieb.
Aber wir gucken jetzt so, okay, was können wir, ich hab's auch schon fallen lassen, was können wir hier sourcen, ohne, dass wir unbedingt ökonomisch mehr Kosten kreieren, ökologisch sinnvoller aufgestellt sind, Innovationen draufsetzen und uns sozusagen von Abhängigkeiten lösen, ja? Weil, das kostet natürlich jetzt ökonomisch gesehen alles Marge, wenn du mit Lieferanten nicht aufstellst, du bist auch nicht ganz flexibel, weil du musst nach seinen Regeln spielen, ja, und aktuell, und das zeigte Kobelt auch, alle, also nicht die Hersteller waren maßgeblich und haben den Markt bestimmt, Sondern es waren eigentlich die Teilehersteller wie Shimano, SRAM und Co.
Wenn die nicht geliefert haben, standen die Bänder in dieser Nachfrage, die Explosionsart in der Umgebung, still. Wo wir gesagt haben, das kann nicht sein. Und das ist ja eigentlich ein Learning, was jeder ziehen sollte. Guckt mal auf eure Produkte und guckt doch vielleicht mal, was ihr selber machen könntet, wenn ihr es denn wollt. Und so ein Mindset haben wir.
Das heißt, um das mal aufzuzählen, es wird eine eigene Kurve kommen, Pedalbänder kommen, alles zum Jahreswechsel, was ich jetzt aufzähle. Bremsscheibe haben wir rübergezogen, da lösen wir uns jetzt. Ich muss selber mal zum Bike gucken. Wir sind an Luftthematik und Satellithematik untereinander. Das wird aber erst mal ein sehr starkes Casting-Thema sein.
Kleinteile sind alle schon drinnen. Steckachse und Co. alles, was kleinteilig ist, alles schon in Deutschland. Wir werden auch Felderingen und Co. alles umstellen. Vorwärtssystem wird ein eigenes kommen. Dann Steuersatz wird was eigenes kommen. Ja, und das ist alles Sourcing Deutschland, maximal Europe, also maximal sehr eng mit den Log-Staaten sozusagen dann um Deutschland situiert.
So, und da prozentual noch mal eine hohe Gewichtung. Gabel, ganz vergessen. Ja, die wird auch kommen, auch aus schicken Neumaterialität, die darf ich aber noch nicht aussprechen. Wird auch sehr leicht. Wer darf ich jetzt teasern? Genau. Ja, und das kann sich dann schon sehen lassen, dafür eigentlich, dass wir noch recht klein sind, dass wir diesen Schritt gehen.
Und da ist ganz wichtig, wir denken ja aber alle Bauteile so, und das war zum Beispiel, um das zu referenzieren, der Fehler von Firm Move unter anderem, dass die alle Anbauteile so verkapselt haben mit dem eigenen Design, dass das nicht wartbar war. Das heißt, keiner wollte die Komponenten anfassen, sei es mal, wenn wir vom Handel sprechen zum Beispiel, Das heißt, wir denken alles so.
So zu Ende, dass es auch alles wartbar bleibt und alles die technischen allgemeinen Anforderungen erfüllt. Das heißt, dass wir bei der Bremsstärke keinen 5-Loch-Standard wählen, sondern wir bleiben beim 6-Loch-Standard, den jeder kennt letztendlich beim Durchmesser. Die Kompatibilität macht den Unterschied.
Okay, dann hast du eine Frage schon ein bisschen vorweggenommen, wir sind ein paar Mal daran langgeschrammt, aber das Thema Funmove hat sich ja gerade jetzt aufgelöst, beziehungsweise sieht so aus, als gäbe es einen Käufer und so, Deine Einschätzung wäre, dass das auch daran gescheitert ist, dass sie sich so eingekapselt haben, dass sie ihr eigenes Ding gemacht haben.
Also, erst mal vorweg, ich mag es mir gar nicht, da überhaupt ein Urteil drüber zu fällen. Weil die Insights, die sind nicht ganz bekannt. Presse verzehrt auch viel, will ich auch ganz ehrlich sagen. Man muss dazu erst mal wirklich oder vorweg sagen, was VanMoof da geleistet hat, Chapeau. Sie waren Vorreiter, auch mit dem Smart Biking und Co., die waren ganz weit vorn.
Was ich glaube oder vermute, ich will es mal als Vermutung geben, die sind zu schnell gewachsen. Es war alles nur auf Wachstum, auf Zahlen, auf immer noch größere Geschäftsfelder und Internationalisierung ausgerichtet. Sie haben einen für mich entscheidenden Punkt vergessen, deswegen habe ich es auch bewusst gerade zur Manufaktur noch zugezählt, Service.
Einerseits konnten sie diese Masse nicht mehr mit Service abdecken, ihnen fehlten die Servicepartner. Und wenn die Servicepartner gewinnen wollten, hatten die aber Schwierigkeiten, ja, zum Beispiel, wenn wir jetzt mal einfach mal sporadisch auf Fahrradteile zugegangen sind, das überhaupt zu warten, zu reparieren.
Warum? Sie konnten ja keine Ersatzteile aus ihrem Repertoire nehmen, sondern mussten ja eigentlich immer sich auf Vernunft fokussieren. Das erschwert das Ganze. Bei uns wird es so sein, dass wenn eine Bremsscheibe defekt wäre, zum Beispiel die halt die Urwanderhandschrift hat, dann können Sie trotzdem eine Shimano-Bremsscheibe verbauen, wenn die gerade sozusagen als Ersatzteil da vorliegt.
Ich glaube, da haben Sie sich die Füße gestellt, dass Sie den Fokus zu zu spät auf Service gerichtet haben, sich dadurch zerschossen haben, dann hat natürlich Qualität noch einen großen Einflussfaktor gehabt, ja, auch mit Skalierung, das ist einfach auch ein Fakt. Deswegen haben wir zum Beispiel das ganze letzte Jahr, also wir sind letztes Jahr schon gewachsen, aber nicht um den besagten Faktor, den wir uns vorgenommen haben, obwohl die Nachfrage noch da war, sondern wir haben uns ganz stark aufs Quality-Management fokussiert und haben alle Prozesse soweit vorbereitet, dass wir sagen, okay, wir können die nächsten Jahre zumindest davon profitieren, haben das alles schon erfüllt und die Qualität
wächst mit. So, und das war, glaube ich, auch nochmal ein Punkt. Ja, und ich glaube, die waren einfach wirklich nur Stückzeit getrieben. Ich glaube, die Margen, die waren jetzt ja auch nicht ganz ökonomisch astrein, weil so viel Funding drin war. Ich meine, die letzte Runde war 127 Millionen. Da gab es nochmal eine Zwischenrunde, die als Insolvenz auffangen sozusagen, nochmal die nicht war, die über den eigenen Investorenkreis nochmal abgewickelt wurde.
Also es war auch alles nicht ganz astrein, was, glaube ich, finanzseitig da passiert ist. Vermute ich, ne? Meine Vermutung. Wir können nur vermuten. Also meine Vermutungen wären auch so, dass sie einfach, die wollten zu viel auf einmal und das macht ihr ja ein Stück weit anders, indem ihr erstmal ein Teil quasi euch darauf konzentriert habt und jetzt nachzieht.
Und wo du sagtest, dass der Service-Aspekt ist ja auch ein wichtiger, klar, das hat man bei Funmove auch gesehen, dass, ja, die haben halt viel neu erfunden, aber das muss dann ja auch erstmal sich bewähren. Und da ist es natürlich einfacher, auf bestehende Komponenten zu setzen. Und ja, das verstehe ich auch, dass man damit ja quasi sämtliche FahrradhändlerInnen irgendwie mit einschließt, so als Servicepartner.
Wir in Kiel, habe ich gesehen, gibt es euch tatsächlich auch im Fahrradladen. Das ist natürlich auch ein Riesenvorteil. Definitiv. Und das ist auch, ich habe es vorhin auch feilen lassen, Quick Response Manufacturing als Vorgehensmodell, was wir anwenden, das heißt, wir gehen sehr frühphasisch in eine Entwicklungszyklen, aber auch immer regelmäßig auf unser Share- und Stakeholder zu.
Stakeholder vor allen genannt, das ist wo ich den Handel, ja, und unsere Partnerschaften, die ja, wir haben ja mittlerweile über 50 bis 60 Handelspartnerschaften auch in Deutschland, wo wir sie um ihr Feedback bitten. Das heißt, wie können wir unser Produkt verbessern, vereinfachen, auf was müssen wir achten?
Das haben wir, bevor wir überhaupt damals in die See gegangen sind, ganz viel getan. Wir waren auch sehr frühzeitig auf Messen in Pro. Das heißt, wir waren eigentlich immer an den Leuten dran, die entweder das Produkt nutzen, das Produkt verkaufen, das Produkt servicen, das Produkt herstellen müssen, so.
Und das ist ganz, ganz wichtig, dass du eigentlich da immer eine Linie drin hast, ja, und nicht einfach saßt, ich gucke einen Katalog, okay, ich schicke meine E-Mail raus, ich bestelle in Fernost, da passiert das alles nicht, ja, sei es mal in diesen Dreiecken, sei es mal der Kommunikationsmatik. Nein, bei uns sind wir halt dran, und dadurch, dass wir so reaktionsschnell sind durch die Eigene Wertschöpfung, können wir das relativ schnell auf Entwicklungsseite einfließen lassen.
Und das macht bei uns den entscheidenden Unterschied. Ja, ich will auch nicht sagen, dass die Skalierung jetzt einfacher fällt dadurch. Wir haben auch Herausforderungen letztendlich, keine Frage. Aber das Thema Fallen im Hof wurde meiner Meinung nach einfach zu schnell angerissen und hochgefahren. Und Sie haben, glaube ich, sicherlich auch Ihren Fokus verloren.
Aber nochmal, das, was Sie da getrieben haben, das ist wirklich überdurchschnittlich. Ja, Hochachtung, extrem geiles Unternehmen letztendlich, was da aus dem Boden gestammt wurde. Ja, wenn man die Anfänge natürlich auch noch kennt und Co. Also tatsächlich trotzdem Respekt, ja. Ja, sie haben auch ein bisschen gezeigt, also für mich, in meiner Wahrnehmung hat VanMoof ein bisschen gezeigt, dass E-Bikes nicht diese Opa-Fahrräder sind.
Absolut. Das war ja immer, lange Zeit galt das so, was, du fährst mit Strom, dann bist du wohl zu schwach oder so. Ja, ja. Die haben schon früh gemacht, ja. Diese komischen Kaufhaus-E-Bikes, wir kennen sie alle, das war so das Bild und VanMoof kommt daher und macht ein relativ schickes Fahrrad, das dann auch noch irgendwie angetrieben ist, das hat schon viel gemacht.
Und guck dir das jetzt an. Also ich finde, der E-Bike-Markt, der explodiert ja gerade. Also da gibt es keinen Hersteller mehr, der nicht irgendwie da mit mischt. Ja, absolut, absolut. Der hat natürlich auch seine Nachteile, weil... Na klar, für euch. Also für genau die, die sich da in dieser Blase, sei es mal, oder was heißt Blase, ist es nicht, in diesem Wettbewerb befinden, aber natürlich auch gegenüber den Endkunden.
Es wird halt immer schwieriger, eigentlich seine Bedürfnisse wirklich dann gematcht zu finden, weil einfach so viel Vielfalt drauf ist. Es ist aber trotzdem als Riesenvorteil, natürlich auch wenn wir jetzt auf die Zielgruppe blicken und Demografie im Allgemeinen, die Altersstruktur, die jetzt wieder Fahrradfahren, die erweitert sich natürlich nach oben.
Das ist super geil. Und am Anfang war es ja immer so verpönt, wie du schon geteasert hast, du lässt dich unterstützen, kannst dich selber fahren, blablabla. Das ist es ja nicht mehr. Die Quintessenz ist jetzt sogar, dass Leute, nicht nur in oberen Altersstrukturen, sondern auch in den mittleren oder unteren, auch zum Pendeln, mehr zur Fahrt greifen, weil sie sagen, okay, ich kann ihn nicht durch die schwitzere Arbeit, ich darf mich halt ein bisschen homogen unterstützen, kann schön durch den Verkehr studieren, bin tatsächlich sogar schnell da.
Das zeigen auch Statistiker in gewissen Aktionskreisen auch. Hey, das macht Spaß. Und wenn ich das jetzt so sozusagen thematische On-Hand nämlich anpassen kann, Da kommt überall ein Spiel, ZwinkerSmiley. Dann macht das Ganze noch mehr Sinn. Und wahnsinnig viel Spaß. Ich hatte ja auch die Gelegenheit, hier einen Stadtfuchs fahren zu dürfen. E, Stadtfuchs E.
Und ja, es ist, ich werde dazu natürlich auch noch länger berichten, aber ein kurzer Teaser. Es ist ein wahnsinnig schnelles Fahrrad, in meinen Augen. Also für so ein Stadtfahrrad. Hat Stadtfuchs im Namen. Es soll mit dem Rad zur Arbeit fahren, da sein. Aber dadurch, dass es auch so leicht ist, und ich hatte die Variante mit Kette, also kein Single-Speed, und das fährt sich einfach wie ein normales Fahrrad.
Und irgendwann ist die Unterstützung halt weg, aber du fährst trotzdem noch weiter und schneller. Und das fand ich wirklich beeindruckend, weil, klar, VanMoof bin ich auch gefahren, Cowboy ist auch nett, aber bei 25 ist Schluss. Genau. Und auch da kannst du dich noch so anstrengen, da ist nicht mehr viel rauszuholen.
Genau. Bei eurem Rad war das sehr beeindruckend, fand ich. Das hat wirklich viel Spaß gemacht. Das freut uns sehr, das hören wir super gern. Das ist auch dankbares Feedback, was wir, wie gesagt, auch immer weiterleiten. Aber das ist genau auch wieder der Unterschied. Wenn wir doch mal bei uns bei VanMoof jetzt fest beißen, dass sie halt wirklich einen sehr eingeschränkten Benutzungsradius hatten letztendlich.
Wie du sagst, also einmal durch die Unterstützung selbst natürlich begründet, weil danach fanden die Dinger sich einfach schwer. schwer, ja, das kann ich sagen, wie gesagt, ich auch viel gepaaren bin, ja, um einfach den Benchmark auf Cowboy und Co. Fahren die sich nach 25 km h einfach schwerfällig, ja, und du hast natürlich keine Vielfalt auf dem Produkt selbst, das heißt, du hast schon sehr eingegrenzten, äh, ich sag mal, sehr anonymes Anforderungsfeld, ja, und das ist einfach wirklich nur Pendeln letztendlich, so will ich es mal fast beschreiben, oder Stattnutzung, ne.