Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 235

SQ235 Der Lachs

Freitag, 29. März 2024 · 2 h 23

MP3

Shownotes

Aufreger der Woche: Autogeschichten von Sven, Sophie und Sebastian

Neues aus Cupertino: WWDC (10.06.) (maclife.de/news/wwdc-2024-was-entwicklerkonfer…) +++ Mit dem Golf-Wagen durch den Apple Campus (youtube.com/watch?v=3LyW9gVstuE) +++ Steve Jobs als Vater von Homer Simpson (Podcast: No such thing as a fish (nosuchthingasafish.com))

Hörer:innen-Feedback: Sascha zu Mevo Cam und Blackmagic Kameras

Hardware: Another Smartlock: Yale Linus L2 (maclife.de/node/123676) +++ HomePod zum Mitnehmen: Mission Battery Base (amazon.de/dp/B0964H3WPT?tag=wwwmaclifde-21) +++ 3-in-1-Ladestationen (maclife.de/node/123670)

Apps: Organspende-Register (organspende-register.de/erklaerendenportal) (mit Ausweis-App (ausweisapp.bund.de/home)) +++ ArkhamCards (apps.apple.com/us/app/arkham-cards/id1424000351) +++ MarkenDetektive (apps.apple.com/app/id6471081082) +++ Goodreads (goodreads.com)

Streaming & Gaming: Dune Part Two (warnerbros.de/de-de/filme/dune-part-two) +++ Call of Duty: Warzone Mobile (apps.apple.com/de/app/call-of-duty-warzone-mob…) +++ Das Signal (netflix.com/browse?jbv=81441399) +++ 3 Body Problem (netflix.com/browse?jbv=81024821)

Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 235, heute mit … Sven Möller, moin, moin. Sophie Böhmer, hallo. Und frisch von der Autobahn zurück, Sebastian Schack, guten Tag. Ja, wirklich frisch, ne? Du bist quasi direkt ans Mikrofon geschlittert. Ja, ja, ich hätte eigentlich so eine Terminlichkeit in Hamburg gehabt und hätte dann von da aus die Sendung aufnehmen müssen und dann spätabends irgendwie zurück. zurück.

Also die Terminlichkeit hat sich erledigt und dann gab es so ein kleines Zeitfenster von, wenn ich jetzt losfahre, schaffe ich es fast pünktlich zur Aufnahme zurück und dankenswerterweise gewartet auf mich. Ja, okay. Jetzt hätte ich es im Auto irgendwie anrufen müssen oder so. Ja, Podcast aus dem Auto, ich glaube, das ist, nee, das will man auch nicht.

Nee, wirklich nicht. Fast die ganze Strecke 5G ausgebaut inzwischen. Ja, es ist auch ein gutes Mikrofon im Auto oder dann mit den Airpods? Ich hatte ein Mikrofon dabei, für den Fall, dass ich aus dem Büro senden muss, die aufnehmen muss. Vorbereitet. Keine Ahnung, wie ich das im Auto hätte montieren sollen jetzt.

Theoretisch kannst du dir doch einfach so eine Powerstation auf die Rückbank legen und dein komplettes Equipment mitnehmen, oder? Ich habe eine USB-C-Buchse im Auto. Ich kann einfach aus dem Auto Strom rausholen. Wahrscheinlich nicht genug. Also um so ein MacBook, das hält ja auch so lange durch, so ein MacBook, eigentlich von sich aus schon.

Wahrscheinlich reicht das bisschen Strom, was dann da reinläuft, um die Sendung durchzuhalten. Ich sehe, das sollten wir ausprobieren. Unbedingt. Vielleicht nicht im Feierabendverkehr. Ja. Nee, im Feierabendverkehr begegnen einem ja so Verkehrsraudis wie Sophie oder so. Oder was war da dein Aufreger?

Ja, ja, Verkehrsraudis. Ich zum Glück niemanden. Ach ja, so weiß ich nicht. Im Dunkeln Autofahren mache ich nicht so oft. Ich habe ja selber eigentlich kein Auto, sondern ich mache das über Carsharing. Und entsprechend fahre ich nicht so oft Auto und bin dann so die gewohnten Strecken, fühle ich mich sicher und alles gut.

Und dann, wenn man dann eine ungewohnte Strecke fährt und das im Dunkeln, die aus irgendeinem Grund nicht besonders gut ausgeleuchtet war, ist man dann natürlich ein bisschen, also ich bin dann ein bisschen nervöser. Ich weiß, so erfahren Autofahrer verstehen das immer nicht, Oh, ich kann das nachvollziehen.

Also ich fahre ja jetzt nicht viel, aber ich fahre ja ab und zu. Und klar kann ich das nachvollziehen. Ja, und dann kam dann natürlich nicht nur eine Person mit Fernlicht hinter mir dazu, sondern gleich zwei hintereinander. Das war super. Die eine hat mich dann noch irgendwie beim auf der Autobahn auffahren geschnitten. Das war super.

Ja, das war so mein Aufreger. Ich bin ja nicht mal zu langsam gefahren. Ich bin einfach normales Tempo gefahren. In ihren Augen bist du wesentlich zu langsam gefahren. Viel zu langsam. Das ist auch zweimal direkt. Nicht dazwischen war auch niemand, der sonst hinter mir war. Zwei Leute mit Fernlicht. Ich weiß es nicht.

Da kann ich so einen halben Aufwand anschließen. Ich finde ja Fernlicht von vorne auch extrem scheiße. Und ich habe das Gefühl, das nimmt zu. Ich glaube, das kommt daher, Daher, dass immer mehr Autos behaupten, das intelligent regeln zu können. Und Menschen sich da blind drauf verlassen. Und so intelligent ist das immer alles irgendwie nicht.

Ja, ist mir auch aufgefallen. Gefühlt werde ich häufiger geblendet von mir gegenüber den Autos. Ja, also Punkt eins, also noch ein Punkt ist natürlich, dass die Lichter auch immer heller werden. Also das hilft den Insassen im Auto natürlich, aber denen, die draußen sitzen, nicht unbedingt. Das ist mir auch aufgefallen, ich bin letzt irgendwann hier mit diesem, ich fahre ab und zu so ein modernes Auto von meiner Schwester, so eine V-Klasse mit allen Schnickschnacks und damit bin ich irgendwie, ich glaube, das war irgendwie, wollte ich was von Kleinanzeigen vom Dorf holen.

Und es wurde dunkel und es wurde immer einsamer und es war immer weniger Licht. Und dann auf der Landstraße und ich dachte, oh Gott, wo bin ich denn hier? Ob ich wie jemals wieder nach Hause komme? So fangen auch Horrorfilme an. Und da ist mir das auch aufgefallen, dass dieses Auto auch immer versucht, intelligent das Fernlicht an- und auszumachen.

Ja. Ja gut. Das könnte es erklären. lernen. Was macht man eigentlich so mit in Sachen Carsharing in Kiel gerade? Ist das immer noch Stadtauto oder ich sehe auch viele von diesen Carlos-Autos? Also ich benutze Stadtauto. Oh, hast du gesehen, dass wir jetzt EMI-Roller haben? Ja. Ja, so echt, also so Roller.

Vespa-artige Roller. Das ist cool. Aber eine E und ja, ich wollte das unbedingt mal ausprobieren, weil ich hatte früher eine Vespa, also eine Original Vespa PX80 irgendwann Irgendwann hatte die einen Kolbenfresser, dann musste ich leider einen großen Motor einbauen. Dann hatte ich eine Vespa PX200. Die in der Stadt hat richtig Spaß gemacht.

Ich glaube, ich bin mit 18, 19 das letzte Mal auf einem Roller gesessen. Ich bin noch nie selber Roller gefahren. Ich saß immer nur hinten drauf. Das ist mega. Macht richtig Spaß. In meiner Erinnerung auch. Wie ist das bei den Emmys? Ist da hinten in dieser Box ein Helm drin? Ja, in zwei Größen habe ich gelesen. Das war auch meine Frage, ob man sich jetzt einen Helm kaufen muss.

Aber ne, da sind wohl zwei drin. Irgendwie noch so ein Schweißtuch und weiß ich nicht, wie die das machen. Wahrscheinlich ist das auch nur so eine Halbschale. Das Nötigste, was man braucht. Wird jetzt kein großer Integralhelm sein. Weil das fände ich auch ein bisschen eklig. Ja, der Tat. Dann müssen die Armen, wie heißen sie? Juicer. Nicht nur Akkus austauschen nachts, sondern auch Helme austauschen überall.

Juicer. Ist das ein Beruf? Beruf ist ein großes Wort, aber Job würde ich es nennen. Ein Mini-Job. Wenn man spät nachts durch Kiel fährt, dann fahren hier so diese Laster von, Sprinter von Tia durch die Gegend. Und früher haben die ja die ganze Rolle eingesackt und woanders hingekarrt und inzwischen springt da so ein Männchen raus und hat so einen Akkupack in der Hand und steckt dann so ein neues Akkupack in so einen Roller und das halt damit.

Aber der Sprinter fährt natürlich noch Irgendwann dann mit Benzin. Da gehe ich fest von aus, ja. Das ist natürlich smart, wenn da irgendwie die Akkus sind ja nicht alle leer, die du aus den Rollern ziehst. Die könnte man in dieses Auto quasi reinstecken und dann das Auto antreiben, bis es dann an irgendeiner Station ist, wo dann das Auto, der eigentliche Autoakku und die angekoppelten Tier-Roller-Akkus in einem Stück geladen werden für die nächste Nacht.

Wahrscheinlich geht das nicht, aber naja, die Idee mag ich. Auf was für Ideen kommt Apple denn eigentlich? Ich habe auf MacLive.de gelesen, am 10. Juni wäre die nächste WWDC. Ich stehe die nächste WWDC an. Tja, was wartest du? Naja, also es ist ja die Entwicklerkonferenz. Es gibt also Software. Es ist, glaube ich, kein Geheimnis, dass es einmal alles an Software neu geben wird. Also wahrscheinlich auch, Version 2 von dem Vision Pro Betriebssystem. Das ist wahrscheinlich noch das Spannendste, denke ich mal, was da jetzt so, wie groß der Sprung ist.

Und sonst, wir hatten es ja im Vorgespräch ja gerade schon kurz, Sophie sagte das, KI scheint ja das große Ding zu sein, dass Apple jetzt auch KI als Begriff in den Mund nimmt und das jetzt irgendwie ins iPhone reinsteckt. Genau. Nimmt so einen Google-Chip und steckt den da rein. Ja, das ist ja in der Diskussion, dass Apple da irgendwie Googles Gemini lizenziert und das da drin ist, statt was eigenes aufzubauen und, Ich kann mir das nicht vorstellen, dass Apple sich da bei Google nochmal bedient.

Warum nicht? Weil sie an anderen Stellen ja auch versuchen, da irgendwie von loszukommen. Also das eigene Kartending an den Start gebracht haben vor Jahren ja schon, dann relativ zügig ja auch, ja, immer noch Google als Standardsuche drin haben, aber auch angefangen haben zu sagen, guck mal hier, da gibt es auch noch fünf andere Suchmaschinen, die du nutzen könntest, wenn du Google kacke findest.

Ich habe nicht so den, also weiß ich nicht, vielleicht liege ich ja, ich mag ja auch falsch liegen, aber. An so einer Suchmaschine hat sich Apple noch nie versucht, ne? Oder? Nicht in der Neuzeit. Ich überlege gerade, in den Anfängen des Internets irgendwas von Apple, da gab es, ich glaube, auch nicht.

Als es noch Alta Vista gab. Ja, ja, ja, genau. Es gab aber diesen Hund, aber der konnte auch nur lokal suchen, oder? Große Augen, ja. Ich habe ihn vor Augen, aber... Ein Hund. Ja, ja, ja. Das ist auf jeden Fall besser als Clicky. Keine Klammer, ja. Naja, also so viel ist noch nicht irgendwie durchgesickert, was irgendwie die, inhaltlich die großen Würfe sein könnten jetzt zur WDC.

Immer so, was ich jetzt zuletzt gelesen habe, war nur das größte Update seit Urzeiten für iOS, weil man jetzt die Icons auf dem Homebildschirm dahin packen kann, wo man will. Also mit Lücken dazwischen und so, meinst du? Ja. Krass. Wenn das die größte Neuerung ist, Respekt. Also ich erhoffe mir ein bisschen, dass endlich so ein paar Apps für Vision OS dann kommen.

Das wäre, glaube ich, wichtig, damit dieses Ding irgendeinen sinnvollen, Gebrauch mal bekommt, außer Filme gucken. Ja, bisher ist viel Spielkram, oder? Ich glaube schon, ja. Also ich glaube nichts, was man irgendwie langfristig sinnvoll benutzen will. Also diese, ich meine klar, irgendwie Meetings kann man damit halt machen, aber ob man das will, ist die andere Frage.

Nee, weil die Personas auch immer noch echt gruselig aussehen. Wirklich. Ja, wobei ich auch nicht weiß, wie viele Unternehmen kennt ihr, in denen so Online-Meetings mit FaceTime stattfinden? Das passiert ja nirgends. Ja, es ist ja selbst hier, muss man ja ehrlicherweise sagen, in der Redaktion der MacLive, ist das ja immer ein Novum, wenn wir uns mal per FaceTime zusammenschalten. Wir sind ganz überrascht, dass das funktioniert.

Ja. Das ist ja auch so viel besser klar. Also keine Ahnung. Ja, die Technologie selbst und die Durchführung von FaceTime-Calls finde ich ja super. Aber alles so was da für, ich rufe dich jetzt mal an, ist das total cool. Aber alles, was du irgendwie planen willst, wo du verschiedene Leute dabei hast und dann weißt du wieder nicht, also wie die Runde größer ist als die Mac-Live-Redaktion vielleicht.

Da weißt du ja nicht, was für Geräte die Leute irgendwie da am Start haben. Dann musst du denen erst erklären, ja, FaceTime geht auch inzwischen im Web und dann musst du dir hier aber trotzdem ein Apple-ID geklickt haben und all sowas. Das haben ja Menschen. Menschen, die kein Apple-Gerät haben, haben kein Apple-ID. Warum? Wofür auch?

Apple TV Plus. Frag mal Menschen, die ein iPhone haben, wie ihre Apple-ID lautet. Ja. Ja, ja, eben. Ah, nee, das heißt ja bald Apple-Account, oder? Ja. Was ich schade fände. Ja. Das ist auch nur IT, das finde ich irgendwie gut. Ja. Naja, ansonsten, ich habe auch ehrlicherweise, habe ich da nicht so viel, habe ich das nicht so verfolgt, was da jetzt softwareseitig noch so kommen könnte.

Deswegen denke ich auch KI, Vision OS, das sind die großen Themen. Ich glaube auch die, also das entwickelt sich ja wahrscheinlich auch erst in den nächsten Wochen noch, was da so alles kommt. Das ist ja noch drei Monate. Genau, wir haben noch einige Folgen, um zu spekulieren. Ja, keine Sorge. Gut, ich habe noch so einen Video-Tipp mitgebracht. Ich habe das hier in den Shownotes genommen, mit dem Golfwagen durch den Apple Campus.

Und das ist auch nicht ganz falsch. Da gibt es den Journalisten, ich weiß nicht, wo war der denn früher? Der hat auch früher für irgendeinen großen Blog schon mal geschrieben. Er macht inzwischen in YouTube Brian Tong. Ich will immer sagen The Verge, aber das stimmt nicht. Der war woanders, war da bei ...

Hätte ich jetzt aber auch gesagt, ich google das schnell. Bei diesem Boy irgendwas, Reporter oder so. Naja, egal. egal. Auf jeden Fall hat der einen ganz großen Coup gelandet und hat gleich mehrere Interviews in einem Tag abgedreht, abdrehen können und fährt dafür mit so einem Golfkart über den Apple Campus und sammelt verschiedene, mal mehr, mal weniger bekannte, Apple-Menschen ein und spricht mit denen über, Kamera-Features im iPhone und, sammelt am Ende, ich glaube die populärste Figur ist Greg Joswiak.

Mit dem spricht er auch am längsten viel über das das iPhone, was da Stand der Dinge an Sachen iPhone ist. Und es geht schon im Wesentlichen auch viel um, Fotos und um die Videokamera Funktionalität von iPhone, aber auch so ein Stück weit um dieses AI-Thema. Das ist eher so ein Randthema. Wir haben schon Zeit dafür, das geht knapp 40 Minuten.

Und wie immer, wenn Apple-Persönlichkeiten in so Interviews auftreten, Und man erfährt wenig Neues, aber Bekanntes in neuen Worten. Ich finde es immer ganz nett, wenn, also grundsätzlich finde ich es gut, was Apple seit Jahren tut, Doppelpunkt, sich da so ein bisschen mehr zu öffnen. Das ist alles sehr vorsichtig und nach wie vor habe ich den Eindruck, Leute achten sehr genau darauf, was sie in so einer Kamera sagen.

Da hat Apple Media nach wie vor den Daumen, glaube ich, sehr drauf. auf. Aber dass sowas überhaupt stattfindet, finde ich total gut. Und Apple muss das, glaube ich, auch tun, weil alle anderen das machen. Und es ist irgendwie gut, Gesichter zu zeigen. Und es ist irgendwie gut, in lockereren Formaten aufzutauchen und so. Und nicht nur Presseerklärungen zu verschicken.

Und dass das zunehmend geschieht. Ich finde, das steht Apple ganz gut. Ich komme nicht so richtig weiter, weil LinkedIn Sicherheitsabfragen hat, die ich nicht beantworten will. Kann das CNET gewesen sein? Kann auch. Es taucht da überall mal auf. Right on. Ich fand das Video auch ganz okay. Natürlich haben die den Golf-Caddy da ordentlich ausgestattet mit, ich weiß nicht wie vielen iPhones.

Sieht natürlich gut aus. Ich habe gehofft, man sieht noch ein bisschen mehr von dem Campus. Aber es ist doch sehr zentriert auf die Interviewpartner. Darum geht es ja auch. Ein bisschen überrascht war ich auch. ist wahrscheinlich auch geplant, dass da auch so wenig los ist wie zu Corona-Zeiten. Habe ich auch gefragt, ob sie dafür Leute weggeräumt haben.

Bestimmt. Dass da nicht so ein Gewusel ist im Hintergrund. Ja, mag sein. Aber ja, wahrscheinlich war es ein Seenot übrigens. Das stimmt. Da war irgendwie 10 Jahre, so ich hier gerade, 10 Jahre. War auch mal bei Apple. Also Apple Retail. Store-Mitarbeiter. Ja, guck, ist doch ein guter Aufstieg. Ja, schon. Dann habe ich, ich habe hier noch so eine freaky Sache mitgebracht.

Ich höre mit großer Leidenschaft einen Podcast, viele Podcasts, aber einen ganz besonderes, der heißt No Such Thing as a Fish. Und zwar ist es ein Podcast der Redaktion einer quizartigen Show aus England, die heißt QI. Und das ist immer, schon einmal die Woche ist ungefähr eine Stunde lang und es sind in der Regel vier Personen aus der Redaktion oder drei Personen und Gast, je nachdem, wer gerade verfügbar ist.

Und die unterhalten sich über verschiedenste Fakten. Und in der aktuellen Episode geht es auch im weitesten Sinne um Computer. Und es wird meistens so ein Faktum genannt und diskutieren darüber, sprechen darüber und versuchen sich dann so entlangzuhandeln an anderen Sachen, die da auch irgendwie zu passen, zu dem, was da gerade diskutiert wird.

Und da geht es auch um Steve Jobs. Und zwar habe ich da gelernt, dass Steve Jobs, der nicht wie es hier steht Vater, Vater, so ein Onkel von Homer Simpson ist. Ja, der Homer Simpson-Figur. Und das wollte ich kurz hier geteilt haben, weil das eine Jobs-Geschichte war, die ich noch nicht gehört habe und nicht kannte.

Und zwar ich versuche die kurz zusammenzubekommen, die ist gar nicht so lang, aber Familienstamm, wir sind nicht mein Fachgebiet. Steve Jobs, damals zur Adoption, freigegeben, weil Kind einer, ich weiß gar nicht, wo sie herkam, aber der Vater ist syrischer Moslem und das war so eine eine Beziehungsgeschichte, die nicht so gern gesehen war, weswegen seine Eltern nicht zusammen sein konnten, durften wir auch immer, und Steve Jobs Adoption freigegeben haben.

Das ist der Teil, den ich kannte. Und dann hat aber der. Vater von Steve Jobs eine Tochter noch bekommen. Das ist eine Stiefschwester. Halbschwester, oder? Halbschwester, dankeschön. Siehst du, Familienstandort ist echt mein Ding. Eine Halbschwester, die Mona Simpson hieß, die hat geheiratet, interessanterweise ein Richard Apple, der zwar nicht bei Apple gearbeitet hat, aber der einer der Autoren der Simpsons war.

Also der Fernsehserie Simpsons. Und bei den Simpsons gibt es auch die Mutter von Homer Simpson, die an irgendeiner Folge ganz spät mal auftaucht, weil er die dann wiederfindet. Die ist ja auch dann verschollen und taucht dann irgendwann wieder auf. Und die heißt Mona Simpson. Und die heißt Mona Simpson wegen der Frau von Richard Apple, die die Halbschwester von Steve Jobs ist.

Verrückt. Steve Jobs wäre weniger zum Onkel von Homer Simpson. Das fand ich ziemlich cool. Cool. So als Trivia. Das ist wahrhaftige Trivia. Ja. Das ist wirklich verrückt. Und so ein Stammbaum, der aus der Realität in die Fiktion rüberreicht. Ich hab grad geguckt. Das war 2011 schon mal Thema. Bei uns?

Nee, im Internet. Okay, das mag sein. Aber ich meine, nach 13 Jahren kann man das das auch nochmal wieder auspacken. Das ist auch vor meiner Mac-Life-Zeit. Mit 2012 habe ich angefangen. Ist das mit Humas Mutter da, wo er auch rausfinden will, wofür das J steht? Das ist auf jeden Fall auch eine Folge mit seiner Mutter, aber wahrscheinlich ist das dieselbe sogar.

Das ist zu lustig. Diese Müsse waren echt gut. Also über Jahre, über Jahrzehnte echt gut. Wie die neuen Episoden sind, weiß ich bislang nicht mehr geguckt. Ich weiß nicht, wie die aktuellen Episoden so sind. Vielen Dank. Ich habe irgendwann aufgeregt, Simpsons zu gucken, als Roman Idiot geworden ist.

Da war ja immer schon ein Trottel, aber so ein liebevoller Trottel. Da hat er es immer alles gut gemeint. Irgendwann ist er ein Idiot geworden, fand ich. Da bin ich irgendwann ausgestiegen. Und auch ein gemeiner Idiot. Also der ist auch einfach gemein geworden. Kannst du noch einmal kurz den Podcast erwähnen, wie der heißt? heißt?

No such thing as a fish. Das ist auch schwer, sich das zu merken. Ja, aber vielleicht hilft da die Brücke, warum da so heiß. Es geht um Fische. Hat das was mit Dings zu tun? Anhalter durch die Galaxis? Nee, überhaupt nicht. Das klingt jetzt guter. Oh, auch schön. Es geht um genetische Verwandtschaft. Und weil man ja immer so von Fischen Menschen spricht und der Allgemeinheit so.

Und es geht darum, dass es ich weiß, die Fischrassen jetzt gerade nicht so richtig, aber dass es Fische gibt, die genetisch, andersrum, der Lachs ist, In anderen Worten. Der Lachs. Genau, in anderen Worten, der Lachs. Der Lachs als prototypischer Fisch jetzt mal, ist genetisch näher am Menschen als an vielen anderen Fischen.

so, weil dieses Universum der Fische halt sich auch so wahnsinnig weit erstreckt und es so wahnsinnig absurden Tiefsee Zeugster irgendwie gibt und all sowas, und das ist mindestens einer der Gründe, warum dieser Podcast so heißt weil es eigentlich völlig unzulässig ist von Fischen zu sprechen weil es noch unpräziser ist als von die Menschen zu sprechen oder so, weil die Diversität innerhalb dieser Gruppe so wahnsinnig groß ist also.

Oder Oder Landlebewesen. Ja, genau. Ja, Fisch ist ja so fast der Überbegriff für alles, was im Meer schwimmt, außer Säugetiere. Und Krebse. Krebse, das sind auch komische Viecher. Ah ja, das ist der Podcast. Ja, wenn man so Schwachsinnswissen hat, es ist nicht nur Schwachsinnswissen, es ist viel schwachsinniges Wissen, was man da ansammelt, wenn man den hört. Finde ich ganz gut.

Nein, Trivia. Okay, ist verlinkt. Sehr gut, danke schön. Dann haben wir Hörerfeedback und zwar Sven, du hast unlängst erzählt über verschiedene Kameras. Darauf bezieht sich das auch, richtig? Das ist vollkommen falsch. Das war nämlich Sebastian Fischbeck. Stimmt. Der hat über den Aufbau des YouTube-Studios im neuen Green Campus gesprochen.

Hat davon erzählt, dass er da die Mevo-Kameras ausprobiert hätte, die aber nicht nur optimal dafür sind. Genau. Und darauf bezieht sich Sascha. Und das spiele ich jetzt mal kurz ein. Hallo, hier ist der Sascha aus Gelnhausen. Ich habe gerade eure aktuelle Folge gehört, wo es um die MevoCam ging und auch um die Blackmagic Cinema Kamera, von der Stefan erzählt hat, oder Blackmagic Studio Kamera.

Das finde ich sehr interessant, habe ich sehr aufmerksam zugehört. Ich bin nämlich Digital Content Redakteur für das Radio FFH, Planet Radio und das 80er Radio Harmonie hier in Hessen, für die FFH Mediengruppe. Genug der Eigenwerbung. Wir haben auch schon diese Kameras tatsächlich getestet, die Mevo-Cams bei einer Podcast-Aufzeichnung vor Live-Publikum.

Wir haben dann live mitgeschnitten und auch nochmal die Streams einzeln aufgenommen und später in Premiere flexibel bearbeitet im Multicam-Schnitt. und kamen aber zu dem Schluss, dass das für so eine Podcast-Aufzeichnung vielleicht ganz okay ist, nicht vor Live-Publikum, weil wir konnten zum Beispiel den Hosts und dem Gast nicht gestatten aufzustehen, weil die Kameras fest installiert waren, da braucht man also nochmal eine geführte Kamera aus der Hand.

Und dann haben wir tatsächlich auch mal die Blackmagic-Studio-Kameras ausgeliehen und haben da mit sieben oder acht Kameras ein Konzert von Nico Santos mitgefilmt. und da alle Streams aufgenommen und auch nochmal live die Kameras quasi mitgeschnitten. Das hat super funktioniert, da hatten wir eine Firma aus Berlin an der Hand, die hat uns da angeleitet, die Sachen ausgeliehen und wenn da Interesse besteht, können wir auch gerne mal von Kollegen zu Kollegen, von Medienunternehmen zu Medienunternehmen sprechen und ich kann euch noch mehr Tipps und Infos geben.

Aber auch aus Kostengründen und weil die Blackmagic Kameras von ihrem Bildstil nicht mit unserem alltäglichen Material matchen, was wir so filmen, dann nehmen wir nämlich eine Sony Alpha 7 III oder auch die aktuellen iPhones so für Instagram Stories und Reels hier in der Redaktion, haben wir uns dann doch erstmal auch dagegen entschieden.

Wir haben da aber auf jeden Fall viel, viel Erfahrung gesammelt und ich fand es sehr, sehr, sehr, sehr spannend, dass ihr das auch alles ausprobiert habt, kann da eure Erfahrungen eigentlich teilen und ja, fand diesen Austausch sehr, sehr interessant, hab da sehr gerne zugehört, vielen Dank für diesen tollen Podcast, ganz liebe Grüße aus Bad Vilbel von Hitradio FFH, der Sascha, tschüss.

Dankeschön, Sascha. Hitradio FFH. Lustig, Harmony FM kenne ich, aber Hitradio FFH kannte ich noch nicht. Hör ich mal rein. Das ist bestimmt nicht ganz meine Musik, aber ab und zu. Ich glaube auch, was Hitradio heißt, kann nicht dein Sender sein. Naja. Aber ja, können wir ja mal weiterreichen. Auf jeden Fall. Basti wird sicherlich auch nochmal wieder hier teilnehmen und er war ja noch nicht ganz zufrieden, deswegen denke ich, ist das Studio noch nicht optimal ausgestattet und da wird noch einiges kommen.

Und sich auszutauschen kann er wirklich nie schaden. Auf jeden Fall. Von daher, dankeschön. Dann sehe ich, nicht ganz ohne Neid, Sven, dass, anders als ich, du dein neues Türschloss schon bekommen hast. Quasi ein Nachfolgegerät zu dem, was ich hier aktuell an der Tür dranhängen habe. Ich habe das Yale Linus und du hast jetzt das L2 und L steht für mehr gut.

Ja, also erstmal ist es natürlich ein bisschen ungünstig, dass du das nicht auch oder dass du das nicht hast, weil du könntest natürlich viel besser vergleichen. An mir liegt es nicht. Ich kenne das alte Yale nur vom Sehen, deswegen kann ich nicht so viel dazu sagen, aber ich habe ja andere Modelle schon an der Tür gehabt, sage ich mal.

Und ich kann ja kurz nur schnell zusammenfassen, was sich wohl geändert haben mag. Und zwar ist es wohl, ich kann es auch in die Kamera halten, weil es hängt nicht mehr an der Tür. Es ist kleiner geworden. Es soll kleiner geworden sein. Es ist immer noch ein ganz schöner Brocken. Es wiegt über 600 Gramm. Ich weiß nicht, warum das Ding so schwer sein muss.

Es soll eigentlich nur einen Schlüssel drehen. Aber es ist halt mit massives Metall. Andere haben da auch gerne schon mal Plastik dabei und so. Also, genau, es ist kleiner geworden. Es hat jetzt einen Akku da drin. Für alle, die es suchen wie ich. Ich habe sehr lange gesucht, wie ich diese Klappe aufmache, weil ich habe die Schnellstartanleitung nicht gefunden.

Kannst du hier den Akku rausziehen. Das hier mit diesem Dings sieht ein bisschen aus wie ein Provisorium, als hätte man vergessen, Mist, wir kriegen das da nicht raus. Rausziehschnipsel. Rausziehschnipsel, schöner Fachbegriff. Genau, Akku ist drin. Und was aber das Wichtigste ist, jetzt ist auch WLAN mit drin.

Ich denke, du hast ja noch die Version, wo du wahrscheinlich eine Bridge brauchtest für den Fernzugriff. Sonst geht es natürlich alles in Bluetooth-Reichweite auch immer. Braucht man keine WLAN, aber man will ja vielleicht auch mal aus der Ferne zuschließen oder jemanden reinlassen aus der Ferne oder was auch immer.

Das geht natürlich nur, wenn das Ding irgendwie mit dem Internet verbandelt ist. Und so wie die anderen aktuellen Geräte hat auch das Yale Linus L2 jetzt eingebautes WLAN. Was man uns allerdings noch schuldig ist, ist der Meta-Support. Das heißt, aktuell funktioniert das mit der App von Yale, aber nicht mit HomeKit, also nicht mit der Home-App.

Das ist natürlich ein bisschen schade. Also Yale hat angekündigt, das per Update nachzuliefern. Dann werde ich nochmal... Zumal die alte Version, die ich habe, sehr wohl HomeKit, also nicht Meta, aber HomeKit-kompatibel ist seit Jahren. Ja, ja, ja, das, ja. HomeKit ist ja immer noch so ein Zertifizierungsding.

Das ist ja wahrscheinlich ein bisschen aufwendiger, als wenn man das jetzt einfach zu Meta-kompatibel macht. Aber wahrscheinlich hat das alles länger gedauert als gedacht und jetzt hat man das Schloss schon mal rausgebracht und bringt die Funktion halt per Update nach. Genau, das sind so die Neuerungen. Ein bisschen kann ich ja im Vergleich zu den anderen Geräten, ich hatte hier das TDI Pro, das Nuki.

Pro Lock 4, keine Ahnung, also die neueste Generation vom Nuki da und jetzt eben dieses Yale und was als erstes auffällt ist, dass Yale irgendwie, ich finde es schade, dass Yale uns weiterhin von innen per Hand schließen lässt. Also, du hast hier diesen Ding, hattest du glaube ich in der ersten Version auch schon. Ja.

Genau, kannst du hier per Hand schließen. Das ist praktisch, aber ist nicht so smart, wie ich das gerne hätte. Die anderen Modelle haben irgendwie in irgendeiner Weise so einen Knopf, auf den ich einfach drauf drücke und der Motor schließt für mich zu. Mag irgendwie simpel erscheinen, ja gut, der Motor schließt halt, jetzt muss ich per Hand schließen, aber das ist ein Komfortfeature.

Also ich drücke einfach nur drauf und das Schloss schließt auf oder schließt zu. Das ist der größte Kritikpunkt, den ich habe. Es fehlt einfach dieser eine Knopf. Bei Nuki ist da noch ein bisschen, ich weiß nicht mehr genau, aber beim Nuki ist mir das besonders aufgefallen. Da gibt es noch diese Lock-and-Go-Funktion.

Das heißt, ich kann die so programmieren, dass ich zweimal auf die Taste drücke, mache die Tür hinter mir zu, gehe weg und nach fünf oder zehn oder was auch immer ich eingestellt habe, nach zehn Sekunden schließt die Tür automatisch. Das ist fantastisch. Das heißt Lock-and-Go, obwohl es eigentlich Go-and-Lock ist?

Go-and-Lock vielleicht. Lock-and-Go. Vielleicht heißt es auch Go-and-Lock. Nein. Das Lock and Go klingt schon, als ob du es damals auch erzählt hättest. Da klingt irgendwas im Ohr nach. Oder bin ich doof? Das ist eigentlich falsch rum, oder? Ist das Schließen immer nur Abschließen? Vielleicht ist es auch Aufschließen.

Also es würde auch, wenn du, es gibt ja Menschen, die schließen immer ab. Du kannst es auch so programmieren, dass sobald die Tür zufällt, das Ding abschließt. Dann würde es auch erst aufschließen und dann nach einer gewissen Zeit wieder zuschließen. haben wir hier nicht, weil wir schließen die Türen tagsüber nicht immer ab.

Deswegen wahrscheinlich. Egal. Das ist der größte Kritikpunkt. Ansonsten, Einrichtung, bis auf das Finden der Klappe, hat alles easy funktioniert. Inzwischen bin ich ja Profi, weiß, wie das ungefähr geht. Die Platte wird einfach auf den Zylinder geschraubt, Schlüssel rein und dann der Rest funktioniert eigentlich so, wie man das haben will.

Bisschen hakelig ist die App und am ärgerlichsten ist, dass die App zwingend einen Account voraussetzt. Das war beim Teddy auch schon nervig. Beim Teddy konnte ich allerdings eine E-Mail-Adresse nehmen. Yale verlangt eine Telefonnummer. Das ist nicht nur für mich, sondern auch für alle Gäste, die ich hier einladen will.

Also ich kann ja auch, wie bei den anderen Geräten, kann ich anderen Menschen, zeitweise Zugriff auf dieses Schloss gewähren. Muss das aber mit deren Telefonnummern machen. Und das finde ich irgendwie unsexy. Das hat Nuki derweil am besten gelöst. Da brauchst du überhaupt gar keinen Account. Auch alles andere funktioniert ohne Account.

Das ist am schönsten. Und man merkt, dass dass hier so ein bisschen, bei dem Teddy ist mir das auch schon aufgefallen, dass dann ab und zu der sagt, oder da hatten wir auch schon das Problem, dass du keinen Fernzugriff hast, weil irgendwas mit deinen Servern war. Hast halt keinen Fernzugriff auf dein Schloss. Das ist irgendwie nicht cool.

Und bei dem Yale fühlt sich das so ein bisschen an, also die App, ich weiß nicht, ob das vorher auch schon so war, kannst du gleich mal erzählen, aber ich finde die App so ein bisschen die denkt so ein bisschen lange nach. Also ich öffne einen Menübefehl und er lädt Also ich habe das Gefühl, der muss erst mal gucken, wo sind denn die Daten, die er jetzt braucht?

Warte mal, ich mache mir mal so ein drehendes Rad und dann so nach ein paar Gedenksekunden zeigt er dir an, was du wissen willst. Das finde ich nicht so praktisch. Ja. Was habe ich noch vergessen? Preis? Preis 230 Euro. Ist glaube ich in der Mitte, wenn nicht gar mit am unteren Rand von allen anderen vorgestellten.

Die anderen, also ich glaube das T, die ist wahnsinnig teuer. Habe ich jetzt nicht die Vergleichstabelle auf, das ist natürlich schwach. Kann ich so lange noch mal kurz. Also ich verstehe auch nicht, warum das so ein Metallkorpus ist. Naja, okay, klar. Weil ich dran drehen muss manuell. Das ist natürlich schon irgendwie besser, wenn es was Stabiles ist und nicht so ein knaziges Plastik- Scheißding, was ich da rumdrehe.

Aber wie du schon gesagt hast, es könnte halt ein Knopf sein und dann könnte man sich das Metallgehäuse sparen und dann könnte es nochmal günstiger sein. Ja, also genau. Nicht nur wegen der Günstigkeit, sondern eben auch wegen des Komforts. Ich finde, das ist ein Rückschritt, dass ich jetzt hier wieder dran drehen muss.

Ich hatte mir die Drehbewegung gerade abgewöhnt. Ja, dass es nur die gibt, das ist ja der nervige Kram. Ich finde es ja total gut, dass man da auch dran drehen kann, für der Akku ist mal leer und ich habe das Dreiteil ignoriert. Aber das kannst du bei TD und bei Nuki kannst du das auch. Also du kannst trotzdem drehen, aber in der Mitte ist ein Knopf.

TD Pro 400 Euro, TD Go, müsst ihr jetzt lügen, ohne HomeKit und andere Komfortfunktionen, 200 Euro. Nuki 290 Euro, Yale 230 Euro. Ist das dann als Akku-Buy oder so? Ich reagiere nicht so schnell darauf, wenn mein Schloss mir sagt, dass die Batterie demnächst alle ist. Sondern ich merke das eher, dass die alle ist, wenn das nicht mehr automatisch funktioniert.

Wenn die Tür nicht aufgeht, musst du mal laden. So, genau. Und dann finde ich es praktisch, dass da vier, sechs, ich glaube vier AA-Batterien, Akkus drin sind, die ich innerhalb von 30 Sekunden ausgetauscht habe. Schloss läuft wieder. Hier nicht. Hier musst du, und das ist auch noch vielleicht ein kleiner Nachteil, du musst den Akku natürlich aus dem Schloss rausnehmen.

Die Ladebuchse ist hier irgendwie an der Seite. Musst du da rausnehmen. Das ist bei Teddy, kannst du sogar, die haben ja dieses lustige, dieses, es ist ein Micro-USB-Kabel mit so einem MagSafe, so einer Art MagSafe. Also du kannst das... Darf ich ganz kurz? Meine Katze macht Quatsch. Ich muss ganz kurz zuverlässig sein.

Ich hab ja auch schon mal einen Kratzer mit dort. Genau, die haben dieses lustige Kabel, was du, das ist extra mit diesem MagSafe, damit du es auch im Betrieb, laden kannst. Und wenn es sich dann doch mal dreht, damit sich das nicht abreißt oder so. Und ich meine, das Nuki kannst du auch direkt im Gerät laden.

Also du könntest theoretisch, wenn du eine Steckdose in der Nähe hast oder eine Powerbank da kurz ranhängen oder so. Genau. Die haben sogar beide Quatsch gemacht, ich habe es genau gesehen. Oh, ich habe noch was vergessen. Ich habe die jetzt ausgesperrt. Das macht mich nervös. Es gibt noch was Gutes. Und zwar liefert Yale direkt einen Türsensor mit.

Also was nichts anderes ist als ein kleiner Magnet, den man da an den Türrahmen klebt. Und dann merkt das Schloss, wenn die Tür offen steht. Also kann ja mal sein, dass man die so doll zuknallt, dass sie wieder aufgeht oder was auch immer. Man vergisst sie ganz zu schließen. So doll zuknallt, dass sie durchschwingt.

Genau. Und dann würde die App halt warnen können. Übrigens, Tür ist zwar abgeschlossen, aber sie steht sperrangelweit auf. Willst du nicht mal gucken gehen? Der liegt bei, also den gibt es bei den anderen Herstellern. Zumindest bei Nuki weiß ich, dass man den nachkaufen kann für ein bisschen Geld. 60 Euro, um genau zu sein. Wow.

Genau, der liegt bei und es liegt ein Yale Dot bei. Das ist so ein kleiner NFC-Tag. Da hatte ich mit dir schon geschrieben. Das ist ganz praktisch. Es soll so eine Art Shortcut sein. Also du hältst dein Smartphone an den Yale und dann öffnet sich die App und schließt auf, zu, was auch immer gerade. Das mag fantastisch sein in der Android-Welt, in der Apple-Welt nicht so, weil iOS das sicherheitstechnisch so ein bisschen begrenzt.

Also man kann sein iPhone an den Yeldot halten, dann gibt es einen Hinweis-Banner, auf das kann man rauftippen, dann öffnet sich die App und die App schließt auf oder zu, je nachdem. Also es gibt immer dieses Sicherheitsfeature, dass ich nochmal drauf tippen muss. Das ist vom System so vorgegeben. Da gibt's, kommt man nicht drum rum. Und deswegen ist der Yale Dot für iPhone-Anwenderin finde ich ein bisschen überflüssig.

Also weil es kein Shortcut ist, dann kann ich die App auch selber aufmachen. Stimmt schon, ja. Ansonsten, klar, diese Funktionen wie Schließ auf, wenn ich nach Hause komme, funktionieren. Das wird auch noch, also es funktioniert, könnte noch besser funktionieren, wird aber noch besser funktionieren, wenn das mit Meta, wenn Meta integriert ist und dann auch vielleicht mit der Home-App wird es nochmal schneller funktionieren, kann ich mir vorstellen.

Das Nuki war ja schon mit Meta ausgestattet und das ist eins, was sehr schnell reagiert. Also selbst die App, da tippst du drauf und zack, schließt da was. Bei den anderen hast du immer so eine kleine Gedenksekunde. Aber sonst, das hat funktioniert. Überlege gerade, Timer haben wir noch. Genau, wir hatten das.

Du kannst halt Timer hinterlegen. Dann geh um 21 Uhr zu, geh um 7 Uhr wieder auf und so. Das Geräusch am Anfang, also das ist ja, die klingen ja alle ein bisschen komisch. Klingen ja alle, als würde man so einen Akkubohrer aber irgendwie durch Holzbretter bohren lassen. Das klingt nicht... Beim ersten Mal waren wir ein bisschen überrascht, weil wir im Wohnzimmer saßen und dachten, da schreit irgendwie eine Katze. Aber es war das Schloss.

An der Lautstärke wird ja manchmal so rumgemäkelt bei diesen Schlössern. Ich finde es aber gar nicht so verkehrt. Dieses Yale ist jetzt ein bisschen leiser geworden, soll leiser geworden sein. Mir fehlt natürlich der direkte Vergleich zum Vorgängermodell. Aber was ich nachteilig finde, ist, dass ich, wenn ich draußen stehe, ich das gar nicht mehr so richtig höre.

Also das finde ich dann eher nachteilig. Klar, wenn du drin bist, kann es nerven, aber das geht ja schnell. Aber ich finde das bei den anderen angenehm. Zumindest beim Nuki ist mir das aufgefallen. Da habe ich von außen gehört, ah, das Schloss schließt jetzt gerade auf. Das fand ich ganz gut. Das kann ich verstehen, ja.

Ja, so ein Feedback zu kriegen, ist immer irgendwie nett. Genau, Feedback ist noch so ein Punkt. Jail hat hier ihr Logo eingebaut. Das kann man auch drehen. Da habe ich mich erst gewundert. Und dann, aha, ne, kommt nämlich raus, die passen nämlich auch auf die Schweizer Rundzylinder. Und dann muss das andersrum installiert werden.

Die Schweizer Rundzylinder. Und deswegen kann man das Logo nämlich auch drehen. Oben dieses Logo ist so ein kleiner LED-Ring. Der leuchtet rot beim Schließen, grün beim Aufschließen. aber nur dann aber es wäre so schön wenn ich sehen könnte von das Nuki kann so faden, also wenn es geschlossen ist dann glimmt das so ein bisschen, das sehe ich nicht, das wäre doch super, wenn ich sehen kann auf einen Blick, ach übrigens, das Schloss ist geschlossen, in der Tat, ja sehe ich nur, wenn ich schließe aber dann weiß ich es ja auch, naja, das ist finde ich noch so ein bisschen merkwürdig, Ansonsten, smarte Türschlösser, voll die gute Idee.

Ja, ich bin auch nach wie vor Fan davon. Bin deswegen auch richtig gespannt hier auf das Neue, wenn es dann im April kommt. Da werde ich was zu berichten haben. Das würdest du schon verraten als Teaser? Wenn mir jetzt einfallen würde, wie es heißt. Akara. Ja, ja, aber Akara ist der Hersteller. Ja, ja, die haben nur eins.

U200 oder irgendwie sowas? Irgendwie so, wenn ich das hier kurz Das ist so ein Kickstarter-Ding, also inzwischen ist es kein Kickstarter-Ding mehr Die Kampagne läuft zwar noch bis, ich glaube, heute Morgen Also wir nehmen Mittwoch auf, Kann man aber schon wieder machen, weil da ist irgendwie die Charge, die sie dieses Jahr ausgedacht haben, ist ausverkauft Wird aber auch nochmal im Handel sein Und ja, U200 ist richtig, Akara U200, Die haben so die lustige Geschichte, die werben warben damit, ganz zum Start der Kampagne, dass es Apples Homekey unterstützt.

Das hat Apple vor, ich weiß nicht, zwei Jahren? Ich habe vor zwei Jahren auf der WDC vorgestellt, wo du digitale Schlüsselkarten hast, die du in der Wallet-App hast und halt auch anderen Leuten dann übergeben kannst. Inzwischen ist das in der Kickstarter-Kammer nicht mehr so, wo wir denn vertreten, dieses Feature, sondern da steht drin, ja, ja, wir arbeiten sondern versuchen das auch zum Start dieses Schlosses fertig zu haben. Schauen wir mal.

Es ist aber interessant, also Akara, weil die auch die einzigen sind, meine ich, deren Videotürklingel Home Secure Video unterstützt. Ob sie noch die Einzelnen sind, weiß ich nicht, aber deswegen habe ich sie auf jeden Fall. Und habe die mal ausgetauscht. Ich hatte früher eine von Ring. Ring-a-ling. Als das Acara-Ding kam, habe ich die da installiert. Was ich bei Acara auch gut finde, ist, das kommt auch mit so einem Keypad. Das ist da mit drin im Preis und muss nicht extra gekauft werden.

So ein Keypad ist eine sinnvolle Erweiterung. Gibt es auch von allen Herstellern nachzukaufen. Wenn ich jetzt die Tabelle finde, kann ich auch sagen, wie viel das kostet. Bei Yale kostet das 70 Euro nochmal. Also das lohnt sich allein für Kinder zum Beispiel oder für Leute, die nicht mit dem Smartphone hantieren oder was auch immer. Ist das durchaus sinnvoll.

Und hier ist es sogar ein Keypad, was auch ein Fingerabdrucksensor mit integriert hat. Und ich kann da, ich glaube, 50, 30 oder 50 Fingerabdrücke anlernen mit dem Ding. Ja, das Fingerabdrucksensor hat das von Nuki auch. Dann kostet das Keypad allerdings auch gleich 160 Euro. Ja, und hier kostet das ganze Ding. Was habe ich dafür bezahlt?

Habe ich 200 Euro bezahlt? Ja, irgendwie so. Ja, hier kriegst du das Special 209 Dollar. Also ich werde dann das sind 194 Euro. Also wird das am Ende wahrscheinlich 210 Euro bezahlt mit Port oder irgendwie so. Und dafür ist dann dieses Ding schon mit drin. Mal gucken. Vielleicht ist es auch scheiße. Kann ja sein. Nein, aber...

Ich hatte hier schon Kameras von Aqara und die waren nicht scheiße. Und das Gute ist, ich bin halt inzwischen bin ich Fan davon, wenn die HomeKit direkt unterstützen. Unbedingt, ja. Das mit dem Basteln habe ich gemacht. Würde ich jetzt gerne wieder loswerden. Ich will den Raspberry irgendwann mal wieder abschalten.

Ja, ne, ich hab da auch keinen Bock drauf. Also auch selbst mit Bridges und sowas, die dabei sind, ich will das alles nicht mehr. Nee, ich will auch nicht von jedem Hersteller irgendeine Bridge hier in meinem Netzwerk kleben haben. Hab ich eh zu viele schon. Naja, da ist so ein Philips-Ding und da ist so ein Gardena-Ding und da ist so ein Meros-Ding und da ist so ein Ikea-Ding und da ist so ein Philips-U-Ding.

Gibt, kannst du auch von Alu, kannst du auch von, ich weiß nicht, von Eufy. Alu hab ich nicht, Eufy hab ich auch nicht. Ich glaube, das war es. Aber das waren jetzt 5, 6 oder so, falls ich kein Doppel genannt habe. Das ist zu viel. Genau. Nochmal kurz wegen der, Videotürklingel. Akara, genau. Die wollte ich mir auch nochmal angucken.

Und es gibt eine von Hersteller Robin aus den Niederlanden. Ja. Aber die kosten 1500 Euro. Ich weiß nicht, warum. Okay. Wow. Aber es gibt doch auch irgendwelche, die so eine spezielle Spezialzertifizierung haben und deswegen auch an Gebäuden verwendet werden dürfen, die Banken sind oder irgendwie sowas. Sind das die?

Also das könnte den, das würde zumindest den Preis erklären. Ja. Finde ich gerade hier live gegoogelt nichts zu. Finden wir ja irgendwann raus. Irgendwie gab es auch einen Anbieter, der so spezielle Spezialzertifizierung hat, aber ja, werden wir sehen. Ja, jedenfalls würden wir dieses Thema smarte Türschlösser noch eine ganze Weile begleiten, glaube ich. Also auch hier im Podcast.

Genau, Akara hast du noch im Zulauf sozusagen und ich habe auch schon noch gesehen, es von Switchbot gibt es inzwischen auch eins, was was metakompatibel ist, meine ich. Genau, das wird also auch noch getestet werden müssen. Ja. Okay. Und dann hast du jetzt endgültig eine Lösung gefunden, um den HomePod auch unterwegs zu betreiben, oder wie verstehe ich das hier?

Ich rede heute durch, oh Mann. Mach da nichts, mach das mal anders. Ich arbeite dabei, mache mir eine Kapitelmarke. Ähm, ja, nee, ich habe für die kommende Ausgabe, die, welche war das so viel? Fünf? Fünf, ne? Kommt am 8. April in den Handel. Nee, für die habe ich es gar nicht. Für die übernächste Ausgabe, für die sechs.

Ach so. Kauft einfach beide. Genau, kauft einfach alle Hefte von uns. Für das, in dem Heft erscheint ein Vergleichstest von portablen Lautsprechern mit Airplay. Also eine sehr spezielle Anforderung. Ich fand das Setting ganz spannend. Klar, Airplay-Lautsprecher gibt es viele. Bluetooth-Lautsprecher gibt es viele, aber ich wollte mal gucken, was es gibt an tragbaren Geräten, die auch noch Airplay können.

Weil ich habe hier Bluetooth-Geräte und wenn ich sie nicht mit mir rumtrage, stehen die halt nur rum. Bei mir dieses Gefrickel mit Bluetooth und das ist alles zu Hause will ich Airplay haben. Das ist einfacher zur Bedienung. Deswegen habe ich mir da mal Geräte angeguckt und bei der Recherche bin ich auf ein Gerät gestoßen, das den HomePod quasi portable macht.

Ich halte es mal in die Kamera. Es nennt sich Battery Base. Ist von der Firma Mission. Ich meine, Das war auch mal so eine Kickstarter-Nummer oder so. Das ist so ein Gehäuse. Oben wird der HomePod hier so reingeklickt. Der hält auch fantastisch. Also geht auch nicht kaputt dabei. Und es funktioniert, weil nämlich der HomePod durchaus in der Lage ist, ohne WLAN eine Verbindung zu deinem iPhone herzustellen über Airplay.

Voraussetzung ist, das darf man nicht vergessen, dass man, bevor man das WLAN verlässt, einmal in seinem Home, also in der Home-App, in dem Zuhause den Zugriff auf alle Lautsprecher von allen zulässt. Also da kannst du ja einstellen in der Home-App, wer Zugriff auf deine Lautsprecher und Apple-TVs haben soll.

Einmal Personen in dem Zuhause, also die da eingeladen sind, dann alle, die im selben Netzwerk sind. Das ist immer lustig, wenn dann Gäste kommen und sehen, oh, ich sehe ja, welche Musik hier spielt. Ja, du kannst sie sogar bedienen. Um den aber mitnehmen zu können, muss man das auf alle, also auf den Zugriff komplett aufmachen sozusagen, dass jeder Zugriff auf diesen Lautsprecher hat.

Das ist die Voraussetzung. Erst dann kann man den mit rausnehmen aus dem WLAN und dann funktioniert das auch draußen. Also theoretisch funktioniert das auch mit deinem HomePod und einem, Hier an der Powerbank. Ja. Das geht auch. Ist nicht ganz so praktisch. Komme ich aber gleich noch zu. Funktioniert aber. Genau.

Dieses Battery-Based-Dingsbums hat so ein paar Probleme. Erstmal ist die Verarbeitung nicht so schön. Also es sieht alles ein bisschen, weiß ich nicht, sehr billig aus. Ich wollte irgendwie sagen, Es sieht edel aus, aber ich glaube, das liegt einfach am HomePod, nicht an dem Gerät selber. Das liegt an der Kamera.

Das Ding hat hier vorne so einen Einschalter und das hat theoretisch LEDs. Man sieht es vielleicht ganz wenig. Wenn ich das Licht ausmachen würde, würde man das vielleicht erahnen. Aber die LEDs sind so dunkel, dass man sie nicht mal im Dunkeln erkennen kann. Das ist nicht so cool. Die zeigen natürlich den Ladestand an.

Dann das größte Problem, was ich habe, ist diese Kabelführung. Was zur Hölle? Also, hier ist so eine magnetische Abdeckplatte und da drin kann man quasi, das ist ja fest verbaut in dem HomePod, kann man das Kabel vom HomePod aufwickeln. So. Er braucht ja Strom, ist klar. Aber wieso führe ich das dann aus dem Gerät wieder raus und hinten rein?

Wieso kann ich denn diesen Stecker nicht da unten irgendwo reinstecken? Dass es nur da einmal reingeht, fertig. Wäre total toll. Nein, man fühlt es rum, herum, außen wieder komischer wird's. Da ist nämlich ja noch ein zweiter Anschluss. Ist ja auch, ist okay, weil man will den ja nicht immer da rausfriemeln.

So, man kann jetzt hier einfach ein anderes, also das ist sogar mitgelebt, ein anderes USB-C-Kabel reindungseln und dann kann man den auch so zu Hause betreiben. Dann wird der gleichzeitig geladen und funktioniert. Das ist okay, aber das hier, finde ich, geht gar nicht. Und das macht den auch so fragil, so dieses Konstrukt.

Ich würde den jetzt nicht in meinen Rucksack tun wollen, weil ich hätte immer Angst, dass das abbricht oder so. Also es funktioniert, aber das Ding ist nicht so die Empfehlung. Was würdet ihr denn zahlen dafür? Für das Gerät? Boah. Möchtest du anfangen, Sophie? Also ich glaube, ich würde da nicht über 100 Euro für bezahlen.

Oh, das ist auch gut so. Zahlen würde ich dafür 30, wahrscheinlich kostet das doppelt oder irgendwas. Ja, das kostet, ich glaube, 50, 50, 55. So um den Dreh. Da möchte ich es nicht. Meine Wahrnehmung für Preise ist, seit ich hier bei der MacLive arbeite, einfach komplett kaputt gegangen bin. Zu viel mit Bang und Ulufsen zu tun gehabt.

Ja, schon. Ja, das stimmt schon. Also wenn du es in der Hand hast und dir anguckst und wie es verarbeitet ist, dann würdest du sagen, 20 sind noch zu viel, aber wobei. Okay, okay. Klar, es ist ein kleiner Akku drin, ich glaube 2000 irgendwas Milliampere Stunden oder so. Das hält zwar für ein paar Stunden, aber es ist jetzt auch nicht, dass es, ewig hält.

Naja, kann ich nicht so richtig empfehlen, das Ding. Wollte ich aber mal mitgebracht haben, weil ich finde die Idee, den HomePod außerhalb des Zuhauses zu betreiben, fand ich irgendwie ganz lustig. Schon, ja. Zu den ganzen anderen Boxen und so erzähle ich später was. Das dauert länger, das sind acht Stück.

Das mache ich, wenn ein Artikel da ist. Kannst du so in zwei Teile teilen. Für ein halbes Jahr jedes Mal einen vorstellen. Ja gut, vielleicht nicht in jeder Folge einen, aber... Sind denn die 3-in-1-Ladestationen, sind da bessere bei? Also ist da was wirklich empfehlenswert dabei? Oder ist das auch nur Produktwarnungen?

Nee, also ich weiß auch nicht. Das sind halt Geräte, die sich alle sehr ähnlich sind. Also ich habe einen 3-in-1-Ladestationen-Vergleichstest gemacht. Gibt es den schon online? Ja, der ist schon online seit heute Mittwoch. Also genau, kann man lesen auf maclife.de. Und der kommt dann wirklich in den nächsten Shownotes.

Ne? Ne? Ja, genau, der kommt tatsächlich mit. Den könnt ihr dann ab dem 8. auch direkt lesen, gedruckt. Richtig. Und ja, es ist halt an sich, ich finde das, ich finde diese Dinge eigentlich eine ganz coole Lösung, die verhindern halt so ein bisschen oder lösen so, Kabelchaos auf, was man so an allen möglichen Orten haben kann, irgendwie im Wohnzimmer, am Schreibtisch, oder im Schlafzimmer.

Und Du warst gerade kurz weg. Kannst du das nochmal wiederholen? Yes, also. Du hast auf dem Kabel gesessen. Ja, das Video ist bei mir auch eingefroren, aber ich wusste nicht genau. Naja, egal. Also, die Dinger sind eigentlich ganz cool, weil sie Kabelchaos auflösen, egal wo man eigentlich ist. Also für mich persönlich ist es vor allem Schreibtisch oder Nachttisch, wo die Dinger zum Einsatz kommen.

und dann hat man statt drei wirren Kabeln plötzlich dann nur noch einmal so eine hübsche Station, wo ein Kabel reingeht und dann kann man da iPhone, Apple Watch und Airpods dran aufladen. Und zwar alle über also entweder Key oder halt MagSafe dann. Und am Ende des Tages, also ja, ich hab da einen Testsieger drin in dem Vergleichstest, weil ohne ist es irgendwie schwierig, aber drei, nee, vier Stück sind sich sehr nah bei der Bewertung.

Für mich persönlich, also laut des Tests, sag ich mal, gewinnt die, Wood Caesareas Multibase Pro. Okay. Die habe ich hier auch tatsächlich auf dem Schreibtisch liegen, die ist sehr hübsch. Oh, ja, ja, Wood Caesareas hat immer Holz, ne? Genau. Die hat immer Holzoptik und die sind immer sehr qualitativ, sehr, sehr hochwertig. Also da wirst du kein Plastik dran finden in der Regel.

Also jetzt außer bei diesen Ladeflächen, die sind glaube ich aus Plastik, ja. Aber, Aluminiumbasis und auf der Rückseite dann so Korkrutsch, Anti-Rutsch-Füßchen und so. Also es ist ein sehr schickes Teil und lädt von allen halt glaube ich am schnellsten im Test. Also die kann halt auch als einzige von allen mehr als die standardmäßigen, ich muss mal ganz kurz in die Tabelle schauen, die ich hier erstellt habe, das weiß ich alles nicht mehr, ähm, Genau, die kann, auch wenn du alle Geräte gleichzeitig darauf lädst, das Maximum an Watt quasi leisten, weil die anderen, die ich so getestet habe, also ich hatte jetzt hier zum Beispiel einen von 12South oder so, die können, nein, nee, das ist ein schlechtes Beispiel.

Nehmen wir doch das Ladegerät von Belkin zum Beispiel. Die können zwar auch das iPhone mit bis zu 15 Watt laden, aber sobald du da andere Geräte drauf tust, wird diese Ladeleistung eben auch an die anderen Geräte abgegeben. Sodass sich das Laden einfach so ein bisschen verlangsamt. Und bei Woodcessories ist das eben nicht so, weil das Ding bis zu 45 Watt eben laden kann.

Sodass eigentlich alle Geräte per Maximum geladen werden. Dann kann das natürlich auch schnell laden, sodass dann Apple Watch oder so auch super schnell voll ist. Ist für mich persönlich der Sieger, aber die Belkin-Station zum Beispiel kann auch schnell laden. Da hat sich auch nicht viel dabei getan.

Die ist ein bisschen hässlich, deswegen fand ich die, hat die für mich jetzt nicht gewonnen. Die ist halt, die ist so hochgelagert, das heißt, die liegt nicht glatt auf dem Tisch auf, sondern Apple Watch und iPhone werden dann an so einem hochgelegenen Ständer quasi angebracht. Was ganz nett ist, wenn man diesen Nightstand-Modus vom iPhone zum Beispiel gern benutzt. Die Apple Watch kann sowas ja in der Richtung auch.

Passt das, ich muss kurz zwischenfragen, passt das iPhone im Querformat an das Belkin, obwohl dann der Apple Watch daneben hängt? Das sieht ja eng aus. Ja, das geht tatsächlich. Aber wenn du da keine Geräte dran hast, sieht das Ding halt irgendwie ein bisschen komisch aus. Das glaube ich gerne, ja. Das sieht bei anderen dann irgendwie netter aus. Ich hatte zum Beispiel auch noch eins von Native Union.

Da ist dann halt nur ein Stab für das iPhone. Das sieht dann ein bisschen netter aus. Also nicht so ein Chaos von Ladeflächen, die irgendwie beim Belkin-Ding auch in unterschiedlichen Winkeln angeordnet sind. Dass es einfach irgendwie so ein bisschen komisch aussieht. Aber wie gesagt, das Ding schneidet, glaube ich, auch mit 1,4 auf dem zweiten Platz.

von Belkin. Genau, das von Native Feature. Entschuldigung, kann man die Fläche nicht verstellen beim Belkin? Nee, leider nicht. Okay, das ist sehr schade. Weil andere können das. Ja, weil es kann ja sein, dass ich irgendwie einen anderen Winkel brauche, ne? Also. Ja, die Ladestation von Native Union zum Beispiel, da geht das.

Das hat so ein Kugelgelenk hinten dran. Da kannst du das iPhone quasi auch flach zur Decke ausrichten, wenn du das möchtest und musst es nicht mal abnehmen, um es zu drehen oder so. Also insofern, da ist es auf jeden Fall kluger gelöst. Das hat auch noch so ein anderes kleines Gimmick, was ich ganz spannend fand, nämlich der Ladepuck für die Apple Watch ist abnehmbar.

Also der ist per USB-C-Anschluss, ist der quasi angeschlossen. Den kannst du einfach abziehen. Theoretisch sogar an dein iPhone oder an dein MacBook anschließen und auch aufladen, aber es geht nicht besonders schnell und nicht besonders gut. Also würde ich jetzt nicht unbedingt empfehlen. Theoretisch geht's.

Aber dafür kannst du dann eben an diesen USB-C-Anschluss zum Beispiel ein Kabel anschließen, um ein iPad oder so zu laden. Nicht besonders schnell, weil das dann eben nur, ich glaube, 5 Watt Ladeleistung hat. Aber besser als gar nichts, würde ich sagen. Ja, meistens hat man die Geräte ja eh nicht mal eben schnell an dem Ständer, sondern, wie du schon sagtest, du hast sie auf dem Nachttisch oder auf dem Schreibtisch.

Oder ein paar Stunden sitzt. Die Ladegeschwindigkeit wird es auch nicht so ausschlaggebend, finde ich zumindest. Ja, also für mich persönlich ist bei der Apple Watch immer ganz wichtig, weil es natürlich nett ist, wenn die schnell auflädt. Also wenn du jemand bist, der die auch gerne über Nacht trägt, um deinen Schlaf zu tracken oder so, dann ist es natürlich nett, wenn die schnell wieder voll ist.

Sodass du dann, keine Ahnung, kurz deine Zu-Bett-Geh-Routine zum Beispiel machst. Zähne putzen, waschen, duschen, was auch immer. Und dann ist die voll, wenn du wieder zum Bett gehst. Deswegen finde ich das da immer ganz wichtig, dass es schnell lädt. Aber für einen Schreibtisch ist es dann nicht ganz so wichtig.

Aber ja, genau. Was mir sonst noch sehr positiv aufgefallen ist, ist ein Travelcharger, den ich getestet habe. Von Mophie ist der. Das ist so ein zusammenklappbares Teil. Das wird ziemlich kompakt. wenn, das ist dann irgendwie so, weiß ich nicht, wie groß war das? Irgendwie so, Ich bin so schlecht mit Längen.

30 Zentimeter? Nein. Ne, das ist zu viel. Achso, ausgeklappt wahrscheinlich, ne? Ne, ne, nicht, genau ne, ich meinte genau, zusammengeklappt sind's glaube ich so um die, boah, 6, 7 Zentimeter, kommt glaube ich ungefähr hin. Ähm, Also es ist dann auch quadratisch und ausgeklappt genau 30 Zentimeter und darauf kannst du genau auch Airpods, iPhone und Apple Watch laden.

Und das ist deswegen mir so positiv aufgefallen, weil das sehr, sehr hochwertig verarbeitet ist für so einen Travel Charger. Also es ist mit Stoff verkleidet, das ist dann natürlich auch leichter, das Ding zusammenzuklappen, aber das hat dann so schicke Lederösen, also Kunstleder glaube ich, aber trotzdem Lederösen, die dann irgendwie gestanzt sind, wo das Logo drauf ist und es hat eine sehr schöne Tasche, wo alles reinpasst.

Also nicht nur das Ladegerät selber, sondern auch das Kabel und das Netzteil, das da dabei ist. Und das ist sehr kompakt, also da passt dann leider nichts Zusätzliches mehr rein, aber es ist sehr kompakt und sehr genau geplant, sodass du es einfach reinstecken kannst, ohne irgendwie zu stopfen oder so.

Das ist genau richtig quasi dafür. Kostet ziemlich viel leider. Für so einen Travelcharger finde ich auch ein bisschen zu teuer, weil das ist ja dann auch ein Gerät, was man nicht regelmäßig benutzt. Also kann man natürlich, aber sieht halt nicht so schick aus, wie jetzt eben so ein Gerät von Recessories oder von ja, Belkin oder so Hast du einen Preis?

Ja, Moment Also allgemein sind diese Geräte, die ja auch weil die meisten, die MagSafe unterstützen, sind die eh nicht günstig Genau. Also die der Travel Charger kostet, immerhin 165 Euro. Das ist schon der zweitteuerste. Teurer ist nur das von Wood Caesareys, aber da bezahlt man halt eben auch für die Optik so ein bisschen immer mit und wie gesagt, Holz und so. Ähm.

Und ja, da muss man sich halt überlegen, ob man sowas bezahlen will, aber so rein von der Optik und vom Funktionsumfang und von der Mühe, die da reingeflossen ist, um das Ding zu designen und da gewinnen die Teile für mich. Was ich persönlich bei mir zu Hause jetzt auch nach wie vor noch nutze und am liebsten nutze, ist das Ding von 12South, das ist der HiRise 3.

Der lädt nicht besonders schnell, also der kommt gerade mal auf 10 Watt fürs iPhone und dann 5 Watt für Airpods oder andere keyfähige Geräte und 3 Watt nur für die Apple Watch. Also die lade ich dann halt dann über Nacht. Das ist nicht so toll, aber ich brauche das mit dem Schlaftracking auch nicht so sehr. Deswegen ist das okay.

Weshalb ich dieses Ding besonders zu schätzen gelernt habe, ist erstens, es ist sehr kompakt. Das heißt, es passt auch auf sehr kleine Tische. Das geht so komplett in die Höhe. Die Apple Watch ist dann quasi so hinter dem iPhone gelagert, die Ladefläche. und es hat so selbstklebende Füße, also es klebt nicht direkt, sondern es saugt sich so mit der Zeit fest.

Das heißt, wenn du es einmal platziert hast, das ist so eine ganz spezielle Masse, die da an den Füßchen dran ist, dann saugt die sich fest an der Tischplatte, und dann verrückt sich das Ding nicht mehr. Das heißt, wenn du so ein iPhone halt abziehst mit MagSafe, das verrutscht auch. Das nervt. Genau, also das nervt einfach. Und bei dem Ding, verrückt sich nicht, musst du schon mit ein bisschen Kraft rangehen, um das abzuziehen.

Das klingt dann auch so, als würde du so einen Klebestreifen abziehen, aber es ist tatsächlich kein Kleber. Wenn du es wieder irgendwo hinstellst, sorgt sich das halt wieder irgendwann fest. Und dann musst du es wieder so richtig abziehen, wie gesagt, wie so ein Klebestreifen. Das gewinnt für mich persönlich, weil ich das einfach sehr praktisch finde und ich hasse es, wenn sich so Sachen verschieben, die sich nicht verschieben sollten.

Das macht mich einfach so so, äh, unterschwellig aggressiv. Deswegen ist das für mich persönlich so der Favorit, aber es kommt natürlich immer total darauf an, was man von diesen Geräten halt haben möchte. Das sechste Gerät, worüber ich jetzt noch gar nicht geredet habe, weil ich es nicht persönlich getestet habe, sondern Stefan, der heute nicht da ist, ist dieser 3-in-1-Cube von Anker.

Der ist halt auch diese perfekte Mischung aus, kannst du unterwegs easy die sie benutzen, weil das Ding ja auch sehr kompakt wird. Kannst du aber auch einfach als normale Ladestation zu Hause benutzen, weil die auch eben sehr, auch jetzt nicht irgendwie flimsy ist oder so, wie dieser Travel Charger von Mophie, der halt eben aus Stoff besteht und dann einfach nicht so hübsch aussieht und auch sehr breit ist, ausgeklappt.

So, kommt total drauf an, was man haben möchte. So eine Lösung für jeden Tag ist das Anker-Ding wahrscheinlich, also sowohl für zu Hause als auch unterwegs ist das Das Anker-Ding halt ideal für jemanden wie mich, die es hasst, Sachen zu verrücken. Für die Leute mit innerem Monk ist die 12 South vielleicht genau das Richtige.

Die eben auch irgendwie ein hübsches Ding auf dem Schreibtisch stehen haben wollen, ist vielleicht das Prozessor-Ding wichtig. Am Ende kommt es total darauf an, was einem da wichtig ist, würde ich sagen. Ich bin ja kein Apple-Watch-Nutzer. Wie wichtig ist denn das, dass man die beim Laden sehen kann?

Also ich finde es für die Geräte, wo du das iPhone quasi nicht sehen kannst, ganz nett, weil die immer mal wieder aufblinkt und dir die Uhrzeit anzeigt. Also aufblinkt klingt jetzt sehr aufdringlich, aber der Bildschirm geht halt immer mal wieder an und dann kannst du halt die Uhrzeit sehen. Ich denke jetzt so an das Belkin, weil da hast du links das iPhone und rechts hast du die Apple Watch.

Aber wenn ich das iPhone sehe, brauche ich doch die Apple Watch gerade gar nicht, oder? Das stimmt, also grundsätzlich schon aber im Gegensatz zu Apple Watch, die wie gesagt den Bildschirm auch mal aktiviert, macht das iPhone das ja nicht, ist ja denn du hast ein Pro-Gerät, also so ein Always-On-Display, genau das hab ich jetzt zum Beispiel nicht.

Aber du hättest ja, so ein Nightstand funktioniert auch, ne es funktioniert auch beim Antippen, ne, oder bei Bewegung Genau. Also siehst du nur beim Antippen dann, also musst du den. Bildschirm auch antippen Wenn ich einfach kurz mal die Faust auf den Tisch haue, dann zeigt mir das iPhone Ja, gut. Ja, also beides muss man sicherlich nicht sehen. Für Nachtisch ist halt auch die Frage, ich habe da zum Beispiel auch einen Wecker draufstehen noch, einfach für die Nostalgie von früher.

So ein mit echter Klingel oben drauf? So ein richtig alter Wecker? Nee, tatsächlich nicht so alt. So fake quasi. Aber ich hatte halt Ich hatte immer so einen Wecker auf meinem Nachttisch stehen, deswegen muss da immer einer sein. Genau, aber ich finde die Geräte alle irgendwie, kann man alle irgendwie empfehlen.

Ja, muss man sich aussuchen, was man gut findet. Hm, ja, ist halt eine Investition, aber es macht alles ein bisschen übersichtlicher. Ja, in den seltensten Fällen musst du mehrere Dinge davon haben. Für unterwegs reicht dann vielleicht auch einfach so eine Kabeltasche, wo alle Ladegeräte dann so reinpassen.

Da brauchst du dann vielleicht einen Charger, der mehrere Anschlüsse hat. Das ist vielleicht wichtiger als dann so eine richtige Ladestation, aber ist halt auch nett. Da kommen wir später zu, ne? Richtig. Da ist was im Plan. In einer späteren Folge, meine ich natürlich. Hast du so einen E-Mail-Schlag? Auf dem Nachttisch, bist du ein Nightstand-Man?

Oder brauchst du noch eins? Ich hab hier so ein... Du bist kein Nightstand-Man? Nee, nee, nee. Das iPhone liegt zwar auf dem Nachttisch, aber ist aus und hängt an einem auf einem MagSafe-Puck. Und Und Apple Watch und AirPods sind ganz woanders im Raum untergebracht und laden da so vor sich hin. Okay. Ja gut, dann braucht man das ja auch nicht, wenn man die eh separat irgendwie aufbewahrt.

Ja, nee, genau. Also ich habe ein bisschen den Reiz verspürt, die jetzt an einem Ort zu laden. Also ich wohne auch nicht in einem Schloss hier. Also es ist ein Zimmer, was du mit drei sportlichen Schritten durchschritten hast, nur man ohnehin morgens hin muss, weil da drunter irgendwie so Wäsche ist zum Beispiel.

Also bei mir stehen die Apple Watch und AirPods laden auf einer Kommode im Schlafzimmer. Da liegen sie gut, da muss ich jeden Tag ohnehin dran vorbei und selbst wenn ich nicht da hin müsste, ist das halt alles in erreichbarer Nähe und das Telefon nicht neben dem Bett. Ich habe das hier mal auf meinem Schreibtisch, finde ich es gerade, interessant. Also auch mit dem Nightstand. Auch wenn ich nicht in der Nacht arbeite, sondern ich nutze Nightstand quasi, damit mir dann die Musik angezeigt wird.

Dieses iPhone gerade abspielt. Das finde ich schon ganz praktisch. Und zur Benachrichtigung werden im Nightstand-Modus ja auch irgendwie ganz adrett, dargestellt. Das finde ich ganz gut. Am Schreibtisch kann ich es dann noch eher verstehen. Dafür ist der Name falsch. Nachts will ich es auch nicht haben. Also ich will dann nicht, dass danach irgendwas leuchtet. Egal wie runter geht, muss es auch größer sein.

will er so wenig Licht wie möglich im Zimmer haben. Ja, ich bin da zum Beispiel ein bisschen schmerzbefreit, also ich schlafe auch ohne Jalousien oder so. Ich kann hell sein, wie es will. Deswegen schläfst du so schlecht. Nee, das mache ich schon immer so. Ich habe das noch nie anders gemacht. Nee, und ich finde es immer ganz, also für mich ist es zum Beispiel super wichtig, immer zu wissen, wie viel Uhr es ist, wenn ich aufwache.

Oh ja, das ist bei meiner Frau auch so. Ich verstehe das immer nicht. Ich denke so, es ist doch vollkommen egal, solange der Wecker nicht geklingelt hat, ist noch nicht nicht Zeit zum Aufstehen. Was hilft mir das, wenn ich eine halbe Stunde vor dem Wecker jetzt wach werde und weiß, ich habe nur noch eine halbe Stunde.

Das würde mich fertig machen. Dann will ich es lieber nicht wissen und schlafe vielleicht nochmal wieder ein. Für mich persönlich ist es halt, ich weiß nicht, für mich ist das wichtig. Es gibt Zeug an Zeug. Ich muss das wissen, damit ich weiß, wie viel Zeit ich noch habe und so. Oder ob es sich überhaupt noch lohnt, nochmal die Augen zuzumachen oder ob mein Wecker eh in zehn Minuten klingelt oder so.

Wo ist da die Schwelle? Ich denke mal, es ist eine halbe Stunde. Gestern zum Beispiel, da habe ich so gedacht, ach, ich habe eh kacke geschlafen, ich stehe jetzt einfach auf, ist scheißegal. Aber meistens so zehn Minuten bis eine Viertelstunde. Okay. Ich muss aber auch, wenn ich jetzt so mitten in der Nacht so, weiß ich nicht, drei Uhr oder so wach werde, ist das trotzdem wichtig für mich, zu wissen, wie viel Uhr es ist.

Ich werde einfach nicht wach, das ist gut. Das ist häufiger, dass ich nachts mal kurz wach bin, aber ich staffe mich auch schnell wieder ein. Ich auch. Ich muss trotzdem wissen, wie viel los ist. Ich brauche die Kontrolle. Okay, okay. Eine andere Sache, wo auch Entscheidungen hochgradig subjektiv sind, aber jeder das mal tun sollte, ist dieses Thema Organspende.

Und ich habe da eine klare Meinung zu, bin einig dafür, wir bräuchten wie in Österreich und in vielen anderen Ländern auch diese Opt-out-Regelung, die besagen würde, jeder, jede ist erstmal Organspender, es sei denn, man entscheidet sich aktiv dagegen. gegen. Gut. Das wird in diesem Land auf lange Zeit nicht kommen.

Deswegen haben wir hier seit Jahr und Tag so einen Organspende- Ausweis, wo man ankreuzen kann, ja, hier, nehmt alles, macht einen Tod natürlich, aber nehmt alles oder nehmt nichts und es gibt mal so ein paar Abstimmungen dazwischen, aber es gibt fünf Optionen, die man anwählen kann. Ähm, Und das war lange, lange so ein blöder Pappzettel, den man alle Vierteljahre mal austauschen musste, weil er im Portemonnaie runtergerockt war.

Seit längerer Zeit, ich weiß nicht seit wann, gibt es auch das Ding als Plastikkarte. Das ist schon mal deutlich. Widerstandsfähiger. Und inzwischen habt ihr wahrscheinlich alle das einmal gehört, obwohl so groß war das gefühlt gar nicht in der Presse, habe ich so den Eindruck. Aber seit, jetzt knapp zwei Wochen, zehn Tagen ungefähr von Datenschutzaufnahme, ist das Organspende-Register online unter auch organspende-register.de Link ist auch in den Shownotes. Was kann das Ding?

Um das wirklich zu nutzen, braucht man bislang einen neuen Personalausweis mit der eID-Funktion und muss die auch scharf geschaltet haben. Also die ganze Zeit konnte man sich dagegen entscheiden. Inzwischen ist das glaube ich nicht mehr so. Inzwischen kriegst du das einfach und fertig, wenn du jetzt in der jüngsten Fähigkeit einen neuen Ausweis beantragst, Personalausweis beantragst.

Und du brauchst ein Lesegerät. Dafür empfehle ich ein iPhone. Die haben wir inzwischen auch seit, oh Gott, iPhone 16? NFC? Ja, iPhone seit 2016. Ich muss sehen, warte. Seit 2016. NFC? Ich glaube, mit dem 12er also die Liste. So ein NFC-Reader hinten drin. und da gibt es die Ausweis-App für, die lange Zeit Ausweis-App 2 hieß.

Ach, die heißt nicht mehr so? Nein, nein, nein. Warte, der Gag kommt erst noch. Seit es diese App in Version 2.0 gibt, heißt sie nicht mehr Ausweis-App 2, sondern Ausweis-App. Und da hätte ich den Namen angepasst. Dann können wir kurz darüber reden, dass sie mit Binnenversalie geschrieben wird. Ja, ja, natürlich.

Was zur Hölle? Ja. So, aber ja. Trotzdem. Also ja, kann man auch drüber spotten, aber ein Digitalisierungsprojekt in Deutschland, das einfach reibungslos funktioniert. Der ganze Aufwand hat mich, keine Ahnung, das Akt hat mich zweieinhalb mit drei Minuten gekostet. Man besucht diese Seite und sagt, ja, ja, hier Organspende, ich will das hier irgendwie hinterlegen.

Wird dann aufgefordert, sich zu authentifizieren. Das tut man mit dem Personalausweis, indem man, also die Website spricht dann die Ausweis-App an und die Ausweis-App sagt dann, du musst meinen Ausweis gegen dein Telefon gegenhalten, Kollege. Und dann macht man das und dann dauert das ein paar Sekunden und dann sagt die App, alles okay, und leitet das an die Website zurück.

Und dann sind auch deine persönlichen Daten schon eingetragen, also Name, Geburtsdatum, ich weiß gar nicht, was noch mal eingetragen wird. und dann wirst du in einem weiteren Schritt aufgefordert, noch deine krankenversicherten Identifikationsnummer da einzutragen. Das wird dann quasi gekoppelt aneinander.

Und dann ist man auch schon fertig und hat mal diesen Organspende, den Organspende-Status hinterlegt. Heißt das, dass man ab sofort den alten Organspendeausweis nicht mehr braucht? Nein, noch nicht. Denn, wenn ich richtig empfinde, ab Juli können Krankenhäuser ihr seid dann auf diese Online-Datenbank zugeheifen.

Das heißt, auch wenn ihr jetzt online registriert seid dafür, für Organspende oder auch nicht für Organspende, also es geht darum, den Status zu hinterlegen. Und das ist die wichtige Geschichte. Denn selbst wenn ihr, aus welchen Gründen auch immer, es nicht wollen solltet, dass eure Organe nach dem Tod noch weiterverwertet werden, kann es ja Hinterbliebenen helfen, dass dieser Status irgendwo dokumentiert ist, was man möchte.

Von daher ist es, glaube ich, ohnehin einfach eine Empfehlung, und alle sich auseinandersetzen und irgendwas anzukreuzen. Entschuldigung. Genau. Aber bis Juli, wie gesagt, noch die Plastikkarte, Papierkarte, wo du dich rumschleppen musst, sicher. Ich wollte das natürlich, ich habe das gelesen in den Shownotes, wollte das natürlich auch direkt machen und bin natürlich an mir selbst gescheitert.

Kein Ausweis. Doch. Ich bin auch gescheitert. Aber die PIN, das ist, da muss ich noch mal recherchieren. Wo ich die wohl Das war ein Thema, da muss man jetzt aktuell zum Amt gehen, glaube ich. Es ist super ätzend. Also ich, aus Kosten. Man kriegt ja mit dem Ausweis, meiner ist glaube ich von 2020, kriegst du ja so einen Wisch mit, mit so einer Transport-PIN, mit der du dich dann anmeldest und dir dann ein eigenes anlegst.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das gemacht habe, ohne diese PIN irgendwo in irgendeinem Passwortmanager zu hinterlegen. Ja. Ja, ich muss also nochmal auf die Suche nach diesem Zettel gehen. Habe ich bislang nicht geschafft. Aber dann werde ich das auf jeden Fall auch tun, weil mir ist gewahr geworden, dass ich ja gar nicht, also ich bin ja häufig...

Also Portemonnaie und so, ne? Habe ich ja ganz selten mit. Und die wenigsten wüssten auch, wo sie es finden bei mir. Häufig bin ich mit dem Rucksack unterwegs, da ist das drin. Aber wenn ich mal nicht mit, dann habe ich nur ein Handy mit. Einen Schlüssel inzwischen habe ich auch nicht mehr dabei. Also deswegen ist es eine gute Sache, dass man das irgendwie so hinterlegt.

Man hätte es natürlich auch irgendwie per App auf dem Smartphone, wobei da kommt man auch wieder nicht ran. Finde ich eine gute Sache. Ich habe das auf jeden Fall vor. Ich finde es ein bisschen komisch, dass es nur diese Variante gibt. Es gibt jetzt nicht so wie Post-Identify-Verfahren, dass ich das beim Postbar mich authentifizieren kann.

Es sollen ja weitere Verfahren noch freigeschaltet werden. Genau, ich habe gerade gelesen, dass irgendwas mit der Gesundheits-ID, mit den Krankenkassen dann auch funktionieren soll. Ja, ich glaube, das wird auch über die App da, über die App deiner Krankenkasse wird das dann auch irgendwie gehen, wenn ich da richtig informiert bin.

Ja, gut, Smartphone. Du kannst natürlich im Notfallpass hinterlegen. Ob sich der mal anguckt, weiß ich auch nicht. Und ich bin mir auch nicht sicher, wie rechts verbindlich das ist. Was da so drin steht. Du brauchst auch schon irgendwie so ein halboffizielles Dokument. Genau. Ich plane das, ich gehe auf die Suche und dann bin ich aber ja auch über die Ausweis-App Webseite gestoßen. Und da muss ich mal, alter Vater.

Also, es geht doch darum, dass dein Ausweis, dass du dich mit deinem Ausweis, ist, weil er jetzt so eine NFC-Funktionalität drin hat, in irgendeiner Form, offiziell ausweisen kannst. Digital. So, das ist das ganze Ding. Wenn ich mir diese Ausweis-App-Webseite angucke, scheint das ein ganzes Buch mit tausend Seiten zu sein, was da alles niedergeschrieben ist, wie das wohl funktioniert und was man alles tun muss.

Welcher normale Mensch soll denn das machen? Das ist viel zu kompliziert. Ja, das ist Designed by Committee, ne? Ja, furchtbar. Aber ja, es geht ja schon einiges. Das Kraftfahrtbundesamt hat auch schon seit längerem das ja online, dass du dir online durch Authentifizierung mit deiner Ausweis-App und deinem Ausweis deine Punkte Stadt und Flensburg angucken kannst. Neuer Scherz.

Führungszeugnis geht auch. Ich wollte auch zum Beispiel. Ich habe auch gerade. Weil ich hier so eine Prepaid-Karte geklickt habe für so ein Notfall-Handy. Das hätte ich auch auch mit der E-ID meines Ausweises machen können. Same problem, wo ist die PIN? Ich habe übrigens da auch noch einen Hinweis für. Ich habe das auch gemacht und bei mir ist es auch erst gescheitert und ich habe schon fast meinen Verstand verloren, weil ich nicht genau wusste, woran es eigentlich liegt, weil die App ja dann auch einfach nicht, also du kannst dann ja deinen Ausweis an dein Handy legen und dann soll die ja theoretisch sofort gescannt werden.

Oder halt dann nicht, in meinem Fall. und lädt und lädt und lädt und sagt, ja, wird gescannt, wird gescannt und es wird niemals abgebrochen und du weißt nicht, passiert jetzt noch was oder ist irgendwas schiefgelaufen? Keine Ahnung, also du kriegst überhaupt kein Feedback dazu. Und dann hab ich hinterher herausgefunden, es lag daran, dass mein iPhone nicht auf der aktuellen Version lief, auf der aktuellen iOS.

Ich hab das dann aktualisiert und dann, oh Wunder, es ging, also auch selbst verursachtes Problem, also wer da scheitert, immer mal mal gucken, ob alles aktuell ist. Alles mal einmal neu starten, das hilft auch oft. Und dann sollte es eigentlich wirklich, sobald du die Karte drangelegt hast, in der Regel sollte es eigentlich sofort funktionieren.

Also es dauert glaube ich maximal zwei Sekunden oder so. Ja, also wenn es einfach läuft, ist es echt schnell. Und von daher, also tatsächlich ich bin echt, erstaunt, weil ich bin da auch skeptisch rangegangen und bin auch gleich morgens, als das freigeschaltet war, ich glaube um neun Uhr wurde das freigeschaltet oder sowas und kurz danach war war ich dann da schon mit dabei.

Und es hat, also in meinem Fall, der ich nur diese Office-App schon installiert hatte, der das alles schon mal gemacht hat und wusste, wo man den Ausweis hinhalten muss und dass man den auch bitte schön stillhalten muss und in zwei, drei Sekunden all das, das alles vorausgesetzt, hat es einfach funktioniert.

Und das fand ich schon unerwartet in diesen Tagen, wo ja auch gerade nochmal das Online-Zugangsgesetz gerade wieder gekippt wurde, wo wir es eh alles nicht mehr schaffen mit der Digitalisierung. Ja, jetzt will ich das auch. Das ist gut. Ich habe es zum Beispiel, ich habe mir meine PIN nur deswegen merken können, weil ich sie mir auf den Zettel geschrieben habe, wo dieser Freischalt-PIN war.

So Dokumente schmeiße ich halt nicht weg und die habe ich immer genau sinnvoll abgeheftet und da habe ich dann geguckt und war so, und da dachte ich, als ich es eingerichtet habe, war ich so, ah ja, komm, ich schreibe es einfach hier rauf, das findest du auf jeden Fall wieder, selbst wenn du es sonst irgendwo, verlierst, da guckst du hin und ja, ich kenne mich dann selbst gut genug, um zu wissen, dass es funktioniert.

Sonst sagst du kurz, dann ist es ja auch dokumentiert. Nee. Später. Finde ich gut. Ja, aber das... Ich werde sie finden und wenn nicht, muss ich zum Amt, wie du schon richtig gesagt hast. Ja, genau, weil aktuell kann man diesen PIN-Brief zu beantragen, einen neuen PIN, gibt es aktuell nicht mehr, weil das aus Kostengründen eingestellt wurde.

Weil Weil offensichtlich niemand sich diesen Pin merkt und die ständig bei jeder Nutzung dieser digitalen Ausweisfunktion die Leute einen neuen Pin anfordern. Ja gut. Und ich weiß nicht, was besser ist. Also grundsätzlich bin ich auch ein Freund von Lernen durch Schmerz. Und wenn die Leute das wollen, müssen sie zum Amt laufen und da zum Termin sich klicken und dann da irgendwie warten und dort rumsitzen, um sich dann irgendwie sechs Zahlen nennen zu lassen.

Fünf. Fünf? Für mich ist es auch fünf. Ich glaube, Transportpin ist nur fünf. Ist egal. Okay. Auf der anderen Seite ist es Das erhöht nicht die Nutzerfreundlichkeit und auch nicht die Akzeptanz dieses Verfahrens, glaube ich. Aber naja. Gut, ja, soviel zur Organspende, zum Organspende-Register und einem grundsätzlich gut funktionierenden Digitalisierungsprojekt der Bundesrepublik Deutschland. Danke, Karl.

Während das Organspende-Register ja was ist, was so ziemlich jeden und jede betrifft und man da mal gucken sollte, ob man sich da nicht registriert, ist die nächste App, die ich vorstelle, sehr spezielle Menschen. Menschen. Ich hab's ja einfach mal mitgebracht, weil ein Freund von mir das gerade eingerichtet hat für uns.

Ich hab's vielleicht schon mal erwähnt, wir spielen ab und zu Pen & Paper, aber ab und zu sind nicht alle da und dann weichen wir aus auf andere Dinge. Und inzwischen hat sich so eine Parallelgesellschaft, hätte ich fast gebildet, gesagt, die spielen dann Arkham Horror, das Kartenspiel. Das haben wir jetzt schon ein paar Mal gemacht.

Die erste Session war nur dazu da, um dieses Spiel zu lernen. Die zweite Session haben wir gemacht, haben wir alles falsch gemacht. An der dritten Session haben wir, glaube ich, vielleicht mit Glück die erste Kampagne geschafft. Weiß ich noch nicht. Beim letzten Mal haben wir das zweite Szenario gemacht.

Aber weil das mit diesen Karten und so, man baut sich da sein Deck mit verschiedenen Fähigkeiten, mit verschiedenen Möglichkeiten, mit Ausrüstung. etc. Also so ein Deck aus 30 Karten und es gibt sehr, sehr viele Karten und es kommen auch offensichtlich immer neue dazu, wenn ich das richtig verstanden habe.

Da den Überblick zu behalten und wenn man dann den Level, also Levelaufstieg hat, kann man auch die Karten upgraden oder sich neue aussuchen und alleine dieses. Szenario hat schon Ewigkeiten gedauert und das trotz der guten Vorbereitung des Kollegen, der alle Karten schon in so Ordner einsortiert hat, dass man das alles lesen kann und so. Er verwendet sehr viel Zeit darauf.

Das ist auch sehr gut, aber eben, ich glaube, weil das so viel Zeit war, die er darauf verwendet hat, kam er mit der App, beziehungsweise mit der ArkemDB um die Ecke, also eine ArkemCards.com ist so eine Datenbank quasi, wo all dieses, was zu diesem Spiel gehört, hinterlegt ist. Und zu dieser Datenbank gibt es auch eine App, die auch Arkham Cards heißt.

Und da ist es wirklich hübsch aufbereitet. Da sind alle Informationen, die auf den Karten zu finden sind. Da sind alle Karten drin. Man kann sich da das Deck dann schon mal online zusammenklicken und muss dann nur noch offline die Karten zusammensammeln. Man kann theoretisch auch mit dem Man braucht die Karten quasi gar nicht mehr.

Wenn ich das richtig verstanden habe. Du kannst dann mit diesem Deck, kannst du spielen, man kann auch in der App selbst, kann man in Anführungszeichen würfeln und so weiter. Das ist echt, das ist mal sehr praktisch. Also sehr speziell, aber wenn man mal Arkham-Horror spielt, ist das sehr interessant.

Ich kenn das ja tatsächlich nur als Brettspiel. Ich glaub, wir haben da auch schon mal drüber geredet. Aber frag ich mich grade, ob man die App dann auch für benutzen kann. Wahrscheinlich nicht. Nee, da hast du kein Deck, ne? Ja, aber du hast ja auch so Spielsteine quasi und so Charakterkarten und so Quatsch.

und Items, die sind auch auf Karten dann abgedruckt, also ich weiß gar nicht wie sehr die sich unterscheiden am Ende Ja. Kannst du mal reingucken vielleicht passt das ja, Einmal kurz. Kann ich hier was teilen? Dann sehen Menschen das wenn ich das teile? Ich kann das einrichten, wenn du das möchtest Okay.

Es ist erstmal glaube ich vor allem hier für intern irgendwie, ich möchte ein Fenster teilen, ich möchte dieses Fenster teilen. Sehr witzig ist, dass auf dem Kartenspiel von Arkham Horror steht, Dauer 45 Minuten. Okay, es ist ein Plus dahinter, aber 45 Minuten brauchen wir für den Aufbau. Und dann haben wir, glaube ich, letztes Mal, ich weiß nicht, glaube ich, war um, keine Ahnung, um eins zu Hause oder so. Ja, bitte?

Ich habe gerade die Wikipedia-Seite auf, weil ich mal gucken wollte, was das ist und ob das nicht doch irgendeinen Zusammenhang mit Arkham Asylum, Batman und sowas hat. Ich bin ganz am Lesen gekommen, als ich dieses Foto hier entdeckt habe. Und es ist so geil, das ist ein Foto. Genau so stelle ich mir das vor.

Das ist alles so stereotypisch und genau so stelle ich mir so ein Spieleabend vor, Menschen, Männer Herren wie ihn, Damen wie sie so stelle ich mir das vor, das sind Menschen, die das spielen in meiner Welt, das ist wie ein Teenager-Film, wo es auch ganz klar stereotypische Rollen überall verteilt gibt das wird hier voll erfüllt in der offiziellen Wikipedia-Fose dazu, ich bin begeistert.

Aber das ist nicht Arkham Horror, oder? Doch, das ist das Brettspiel Das ist das Brettspiel, ja Ja, okay, ich kann nur das gerade tun. Ach ja. Da brauchst du halt auch eine, also ich hab ja hier im Hintergrund, sieht man den auch so ein bisschen, einen großen Esstisch. Der war trotzdem zu klein dafür, weil das so viel Raum einnimmt, also das Brettspiel zumindest, weil das Brett an sich schon riesig ist.

Und dann hast du da halt noch tausend andere Karten daneben liegen, tausend kleine Plättchen, wo Leben und was auch immer noch alles drauf ist. Und ja, da brauchst du Platz für. Und nein, hat nichts mit Arkham Asylum zu tun, sondern ist aus dem Cthulhu-Universum von Lovecraft. Von 87 ist das schon krass.

So alt, wow. Es gibt aber auch schon tausend Erweiterungen dafür, also überrascht. Ja, ist gut, es ist komplex, aber es ist gut und die letzte Session, die wir hatten, die war auch echt, also es ist ja ein kooperatives Spiel, man hat, verschiedene Ermittlerinnen, auch Kinder sind dabei, die dann versuchen, da irgendwie, dahinter zu kommen. Und es geht ja nicht nur darum, zu überleben, sondern auch irgendwie dem Wahnsinn nicht anheim zu fallen.

Und es war schon schwierig. Man musste schon taktieren und zusammenspielen und so. Es war gut. Man muss ein bisschen investieren. Zeit und Geld Dann lohnt sich das. Detektive war mein Stichwort für eine fast elegante Übertragung zur nächsten App Und zwar ich bin in diesem YouTube bin ich über eine Videoreihe gestolpert, Markendetektive Das ist alles ein bisschen zu flippig und die Videos sind nicht toll, die braucht man nicht gucken.

Ja, das ist so ein unfassbar aufgeregter Typ, der da irgendwie wichtige Dinge erzählt und am Ende ist es doch nur, dass die alte Schokolade von Alpina produziert wird. Nee, Alpina sind die mit der Farbe. Aber es gibt, eine App dazu. Und wenn man die wirklich gut nutzen möchte, also mit Barcodes generell, dann kostet die auch ein paar Euro im Jahr.

Ich weiß nicht, 10 oder 15 Euro im Jahr, glaube ich, irgendwie so in dem Dreh. Kann man auch auch nutzen. Tatsächlich finde ich ist aber ganz interessant. Und zwar kann man dort Waren eintragen, vor allem gedacht für Lebensmittel. Und zwar entweder man trägt da ein Markenprodukt ein und sieht dann, unter welchen Labels das noch so verkauft wird, beim Discounter oder andersrum.

Man scannt irgendwie die, Erdnusslocken, die man beim Rewe als Ja-Produkt gekauft hat. Und guckt mal nach, ob die nicht in Wahrheit auch von Lorenzen produziert werden. Und das finde ich tatsächlich ganz cool. Hast du ein paar gute, Matches gefunden? Ja, erzähl mal von Facts. Wo es ganz viel ist, ist Joghurt. Das ist irgendwie, glaube ich, völlig klar.

Vieles kommt dann von Molkereien, die zum Müller-Konzern angehören. Das ist aus anderen Gründen problematisch, aber immerhin weiß man schon mal, wo es herkommt, dass es ein Markenprodukt ist. Schokolade habe ich auch ganz viel gefunden, die so aus einem und demselben Werk dann irgendwie stammen und teilweise zum Bruchteil da sind, dass das Markenprodukt für 2,39 beim, Rewe liegen und beim Aldi für 89 Cent verkauft werden oder so.

Von daher, ja, es kommt auf jeden Fall sehr darauf an, auf den eigenen persönlichen Warenkorb, was sich da dann wirklich lohnt. Und es ist ja auch nicht gesagt, dass es exakt das identische Produkt jeweils ist. Ich weiß nicht, ob ihr das schon mal probiert habt, aber wenn man so verschiedene Produkte kauft, die vermeintlich vom selben Hersteller stammen, die vom selben Hersteller stammen, ich finde nicht, dass die immer geschmacklich auch komplett identisch sind. Man findet da schon einen Unterschied draus.

Weil auch teilweise, wenn man sich mal die Rückseite durchliest, die Nährwerten, die Zutatenliste, da gibt es auch schon Varianzen dazwischen. Das heißt nicht, dass keine Ahnung, die Aldi-Schokolade auch von Alpia produziert wird, auch genauso keine Ahnung, cremig ist oder so. Aber es ist immer ein ganz guter Indikator, finde ich, wer eigentlich was herstellt.

Und bei Fehlprodukten ist es einfach auch genau das Gleiche. Das kann mir auch keiner erzählen. Oder vielleicht auch meine Geschmackssensoren nicht fein genug dafür, die Differenzen daraus zu schmecken. Aber vieles, finde ich, ist irgendwie gleich. Spannend. Vielleicht finden wir ja noch ein günstigeres Pondon.

Günstigeres Pondon zu dem Oatly-Kakao, mit dem wir die Kinder versaut haben. Da kommen wir jetzt nicht mehr von weg. Ja, verstehe ich. Naja, am Ende des Tages, ich weiß nicht, wie ihr das fandet, aber ich kaufe was, was halt schmeckt und dann ist es mir fast egal, was herstellt. Ich versuche bestimmte Hersteller zu vermeiden, teils aus politischen Gründen, teils aus ethisch-moralischen Gründen, aber das mal außen vor ist es mir dann relativ egal, wer die Salzstangen produziert hat.

Hauptsächlich, ich kaufe die, die ich lieber mag. Aber ich finde es ganz nett, das irgendwie, das ist so ein, das kann so ein Hobby werden, habe ich so das Gefühl, das immer mal zu gucken, wer macht das hier eigentlich? Nee, das war was anderes, wie hießen denn die nach, dieses Code, Code-Scan, Code-Dingsbums.

Das war doch auch so eine Datenbank, die aber nicht, komme ich jetzt gerade nicht drauf. Das war auch so eine App, wo man Produkte einscannt und dann, auch Dinge. Das war so eine Bewertung, also wie gut das, also bevor, gut die Ampel ist ja nach wie vor nicht richtig eingeführt, die Lebensmittelampel, aber sowas war doch mit drin irgendwie. Ja.

Komm ich nicht drauf. Liefer ich eventuell in den Shownotes nach und es geht ratzfalz Codecheck, meine ich. Ah. Weiß ich aber. Genau, da geht es aber so um Inhaltsstoffe und so und ob da bedenkliche Stoffe drin sind und so. Quatsch. Ja, genau. Das dachte ich einfach immer, ja. Egal, was du kaufst. Hoffentlich nicht.

Aber kann man nicht, ich glaube, da konnte man auch so Allergene hinterlegen und so, dass man nicht aus Versehen doch Erdnüsse schnabuliert. Ja, also keine App, die jetzt mein Leben nachhaltig verändert, aber es ist so aus der Kategorie Good to know. Ich habe auch noch eine App mitgebracht. wenn man, die hilft auch, wenn man, nee, ich bin nicht so gut in Überleitung.

Ich hab's versucht, das geht nicht. Auf jeden Fall, genau, ich hab ja schon meinen vergangenen Podcast auch erzählt, dass ich so ein bisschen zum Lesen zurückgefunden habe und das versuche ich jetzt so ein bisschen für mich zu tracken, um so zu gucken, boah, ich hab ja dieses Jahr eigentlich doch mehr gelesen, als ich dachte oder als ich wollte vielleicht sogar und habe mir deswegen die App Goodreads runtergeladen, erstmal eine riesige Datenbank an Büchern irgendwie hat, wo man eigentlich jedes Buch irgendwie findet. Es ist wirklich sehr, sehr nischig.

Aber ist mir bisher, glaube ich, erst einmal passiert. Und da ging es um irgendeine komische deutsche Schullektüre, die ich irgendwie raussuchen wollte. Und, Und da, genau, da kann man eben nicht nur Bücher finden, sondern da findet man natürlich auch eine Unmengen an Rezensionen zu allen möglichen Büchern.

Man kann sich dort eigene Listen anlegen mit Büchern, die man eben zum Beispiel noch lesen möchte oder Bücher, die man bereits gelesen hat oder Bücher, die man nochmal lesen möchte. Also gibt es so vorangelegte Listen, wo man Bücher drin abspeichern kann oder man kann sich auch eigene Listen anlegen.

Ich habe jetzt zum Beispiel eine angelegt für verschiedene Jahre, damit ich so einfach gucken kann, wie viel habe ich jetzt zum Beispiel 2023 gelesen, wie viel habe ich jetzt 2024 bisher gelesen. und wenn man sich irgendwie, ja, manche Leute tun sowas ja, sich irgendwie zum Ziel setzen, ein bisschen mehr zu lesen, dann ist so eine App natürlich ganz praktisch und ich habe auch festgestellt, dass ich da die Bewertungen, gut zu schätzen weiß.

Ich gucke selten bei Sachen so auf Bewertungen tatsächlich. Gerade bei Büchern tue ich das selten, weil ich sowieso immer eigentlich nur auf Empfehlungen von Leuten in meinem Umfeld lese. Ich bin nie so ein Mensch, der der einfach in den Buchhandel gehen kann und sich einfach ein Buch nimmt und sagt, so, ich lese das jetzt.

Oder ich gucke vorher noch einmal kurz nach, sondern ich hatte da nie die Muße zu, sondern ich habe mich immer auf Empfehlungen verlassen. Und jetzt mittlerweile habe ich aber so ein bisschen das Fantasy-Romance-Genre für mich entdeckt und in meinem Umfeld sind nicht ganz so viele, die das lesen. Und dann guckt man natürlich irgendwann auch mal selber nach oder kriegt irgendwie über Social-Media-Empfehlungen oder so.

Und dann bietet sich so eine App natürlich ganz gut an, weil dann kann man auch mal nachgucken, ist das wirklich so gut wie diese Social-Media-Person, die das hier gerade anpreist, oder ist das eigentlich ziemlicher Müll? Und gefällt mir überhaupt so die ... Die Prämisse vom Buch zum Beispiel oder keine Ahnung und dann so eine gesammelte Datenbank zu haben, wo du einfach alles auch findest und nicht irgendwie erst auf Amazon oder so ein Quatsch irgendwie dich rumärgern musst mit irgendwelchen gekauften Rezensionen, finde ich Goodreads ist schon ganz nett so.

Die App hat auch so ihre Probleme, die ist nicht besonders hübsch anzusehen. Verstehe ich irgendwie nicht, verstehe ich wirklich nicht wieso, weil die ist doch total prädestiniert dafür, dass man die mal ein bisschen hübscher aufmachen könnte. und die ist auch manchmal sehr lahm in mancherlei Hinsicht und nicht besonders intuitiv immer, aber ich habe sie schon zu schätzen gelernt in den letzten paar, also ich glaube, ich habe sie mir Anfang 24 jetzt runtergeladen und benutze sie seitdem jetzt nicht super regelmäßig, aber halt immer, wenn ich gerade ein Buch dann durchgelesen habe, gucke ich mal wieder rein oder wenn mir eine Buchempfehlung über den Weg gelaufen ist, gucke ich kurz rein und speichere mir das,

wenn es mir wichtig genug ist, und ja, sodass ich jetzt zumindest immer ein Fundus habe von Büchern, die ich dann als nächstes lesen kann, wenn mir gerade nichts Besseres einfällt oder wenn ich mal wieder ein Hörbuch brauche, weil ich da auch meine Hörbücher quasi drin, nicht verwalte. Tracke, das ist ein gutes deutsches Wort dafür. Nachverfolge.

Weil ich finde, Hörbücher hören ist auch lesen. Das gilt für mich auch als lesen. und ja, also ich wollte das eigentlich auch immer mal für Filme machen, ich hab den Namen vergessen Letterboxd, wollte ich eigentlich auch immer noch mal machen, würde ich glaube ich auch noch viel mehr nutzen. Also für Filme mache ich Letterboxd bei Serien ist ein bisschen schwierig da gibt es diverse, aber da bin ich das liegt aber daran, dass die relativ aktuell ist, da nutze ich die Webseite Just Watch, Es gibt sowas ja.

Auch noch für Spiele. Das ist ... Das weiß ich nicht, da habe ich einfach nicht genug. Ist eigentlich ganz cool, weil ich merke das immer, dass man irgendwie voll vergisst, was für Medien man eigentlich so konsumiert hat. Und da ja auch manchmal dann gerne nochmal durchscrollt und sich so dran erinnert, so, oh, das mochte ich oder, oh, nee, das war richtig scheiße oder so.

Das mache ich zumindest ganz gerne und ich glaube, ich muss mir mal ein Letterboxd-Account anlegen. Das mache ich gerne. Ich checke da dann natürlich auch mal, wenn ich was gesehen habe, vergesse das auch auch häufig, aber viel mache ich das auch, um zu tracken, was ich eigentlich gucken will. Wie du sagst, wenn ich mal eine Empfehlung kriege oder wenn ich sehe, da kommt was Gutes, dann hinterlege ich das schon mal, damit ich das weiß.

Das mache ich bei Just Watch manchmal auch mit Serien. Da fehlt mir dann manchmal so eine Notiz, eine Notizfunktion, damit ich weiß, warum habe ich mir das eigentlich gespeichert? Warum wollte ich das nochmal gucken? Das ist strange. Also das wäre ganz gut, wenn man das noch hinterlegen könnte. Bücher, ich komme aus Gründen aktuell nicht so zum Lesen, bin aber ja ein Bücherfreund.

Ich finde es aber in letzter Zeit sehr schwierig, gute Bücher zu finden. Jetzt nicht durch Empfehlungen von anderen Freunden und Freundinnen, sondern so allgemein ist, ich hatte mal so das Gefühl, es gab immer mal so ein Buch, das man gelesen haben musste. Und das gibt es im Moment in meinen Augen gerade nicht so.

Es gibt einfach so viel und klar, wenn du in Amazon guckst, gibt es auch so viel Quatsch. Das ist so ein bisschen wie bei Netflix. Da wirst du auch erschlagen von irgendwie Content. Content. Und auch durch dieses Self-Publishing, das hilft auch nicht unbedingt. Klar, pushen die das, wenn das irgendwie so ein Buch ist, was sie selbst verlegt haben, aber es spricht ja nicht unbedingt für Qualität, wenn das nicht...

Also, Verlag kann man nochmal darüber streiten, ob das gut ist oder schlecht, aber irgendwie gibt es da ja schon mal eine Vorauswahl. Und Lektorat und so weiter. Das hat ja auch Vorteile. Schon. Genau, und ich habe auch mal eine Zeit lang versucht, mit Good Reads und auch mit dem deutschen Equivalent Lovely Books da, Empfehlungen zu kriegen, aber das ist, ich finde, da kann KI vielleicht nochmal ein bisschen helfen.

Ich würde sagen, automatisch funktioniert alles. Also ich habe jetzt kein Kindle mehr als E-Reader, aber das hätte automatisch da auftauchen können. Bücher, die ich gelesen habe, automatischen Goodreads, das ist ja alles Amazon. Warum ist das da nicht? Das finde ich auch irre. Und auch wenn ich, also keine Ahnung, wenn ich Bücher bei Amazon gekauft habe, warum tauchen die nicht automatischen Goodreads auf?

Ja, kann sein, dass ich es als Geschenk gekauft habe, aber ich kann es dann immer noch wegklicken und ich habe irgendwann aufgehört, das alles zu benutzen, sowohl Letterboxd als auch Goodreads und hast dann nicht gesehen, weil mir das zu aufwendig war, das alles manuell zu machen. Warum kann ich nicht in Letterboxd, warum kann Letterboxd keinen API-Zugang haben und hat schon mal alles drin, was ich bei Netflix und WowTV und wie sie heißen, schon mal drin als okay, das hat der Typ sich schon mal angeguckt.

Ob ich das zu Ende geguckt habe, ob ich das bewerten will, andere Geschichte. Aber das kann mir ja, wenn ich die App starte, kann auch irgendwie so ein Tab drin sein, recently watched und dann kann ich das irgendwie so Tinder-artig durchswipen. Ja, das hab ich wirklich geguckt, das möchte ich bewerten.

Das hab ich angeguckt, hab ich nicht wirklich verfolgt, kann ich nichts zu sagen. Oder finde ich radikal scheiße, brauche ich alles nie wiedersehen. Empfehle mir auch nichts, was in die Richtung geht. Und ja, dafür müssten alle miteinander sprechen, verstehe ich alles und technisch schwierig, verstehe ich auch alles, aber ist nicht mein Problem. Die lösen.

Löst das. Also das wäre auf jeden Fall geil, wenn das irgendwann mal ein Ding wäre. Ich finde es sonst so, also häufig Häufig sind es so, wenn du auf whatever, jetzt sowas wie Amazon oder Goodreads oder so, wenn du da Empfehlungen suchst anhand von Beispielen, das sind, also häufig findest du Bücher, die so sind oder genau so sind oder das Thema behandeln.

Aber ich will, also häufig, ich bin auch kein Fan von so Serien, wenn ich einen Krimi anfange, das ist bei Krimi, bei Fantasy ist ja häufig so, die haben da ihre Welt und dann machen die da ihre 20 Teile und ist ja okay. Könnt ihr ja gerne machen. Aber ich bin Fan von so, ich will ein Buch zu einem Thema, lest das.

So, abgeschlossen. Jetzt will ich ein anderes Buch, was mich ähnlich packt, aber jetzt nicht genau dasselbe nochmal ist. Und das ist schwierig in der, Beim Empfehlen, finde ich. Es ist auch sehr individuell. Also ich glaube, da kann eine KI nur nicht so viel machen. Aber so BuchhändlerInnen bekommen das ja hin. Also ich finde das erstaunlich.

Gut, wenn man jetzt irgendwie, keine Ahnung, zu Hugendubel oder sowas geht, da habe ich auch sehr wenig gute Erfahrungen gemacht. Aber man so in echte, keine Ahnung, ich weiß nicht, wo die Grenze ist, aber ich sage jetzt mal inhabergeführte, Buchhandlung geht. Und es wird auch super super sortierte Hugendube-Läden geben und es wird auch da superfähiges Personal geben.

Bisher, meine anekdotische Evidenz widerspricht dem und spricht für kleinere Buchläden. Aber da mache ich diese gute Erfahrung mit, hey, ich brauche ein Buchgeschenk für diese Freundin, ich weiß, die liest diese Dinge. Und in der Regel kommt da ein guter Vorschlag bei rum. Und das von der Stange, da kommt irgendwas, wovon du noch nie gehört hast und was am Ende auch einschlägt.

Also mein Paradebeispiel ist, wenn ich irgendwie irgendwie ein, zwei Mal im Jahr kriege ich einen Rappel und ich muss irgendwie so einen echten Thriller irgendwie lesen. In der Regel gehe ich dann irgendwie hin in die Buchhandlungen, inzwischen kennen die mich ja auch, aber in der Anfangszeit, als ich wieder angefangen habe in Buchhandlungen zu gehen, nicht alles bei Amazon zu klicken, war so das Standardding, was ich hatte, so, ja, ich mag wirklich die Erzählart der frühen, kann auch nicht der frühen, der ersten zehn Jahre Fizek-Bücher, aber wenn ich noch ein Fizek-Buch lesen muss, kriege ich einen Rappel.

Ja, die sind auch alle bestimmt immer noch gut. Und ab und zu, wenn die dann von Apple und i als Hörbuch mal zu haben sind bei Audible, dann höre ich die neuen Fizek-Dinger und die sind auch immer noch gut. Aber ich will was anderes dann haben. Ich will nicht noch ein Fizek-Buch dann kaufen, sondern ich will irgendwas, was mich völlig überrascht.

Und in sowas finde ich, ist auch Amazon rasend schlecht. So, hier, du mochtest diese Fizek-Bücher, also Glückwunsch, hier ist noch ein Fizek-Buch, was du lesen könntest. Genau, ja, das meinte ich vorhin. Wo du so nur Sachen Sachen vorgeschlagen kriegst, die genau so sind. Und die sagen, nee, das hab ich schon. Ich will was anderes.

Gib mir ein anderes Thema. Was ich auch gut finde, das ist sicherlich nicht in Kiel gestartet, aber hier ist mir zum ersten Mal aufgefallen, das wird inzwischen überall so sein, dass in ganz, ganz vielen Buchhandlungen gibt es so Banderolen oder kleben so Zettel auf dem vordersten, obersten Buch von so einem Stapel, wo dann jemand aus dieser Buchhandlung handgeschrieben irgendwas draufgeschrieben hat, was irgendwie dieses Buch ausmacht oder warum dieses Buch gut ist oder so.

Und das ist auch eine Geschichte, die habe ich in Hamburg zum ersten Mal gesehen bei Stories, heißt die Buchhandlung. Und ich bin da auch ziemlich zügig auf eine Mitarbeiterin aus dem Laden gekommen, die mehrere Bücher da so empfohlen hat in dem Laden, die ich schon gelesen und gut fand. Und das ist inzwischen auch so ein Indikator, so Bücher, die diese Frau empfiehlt, die gucke ich mir mal an und auch wenn ich so, boah, weiß ich nicht.

In der Regel nehme ich die erstmal mit und meistens ist es eine gute Entscheidung. Da hilft dann aber auch, mir hilft dann auch, das ist ein bisschen das Supermarktphänomen auch, wenn ich versuche, neue Spültabs zu kaufen oder irgendwie sowas. Da stehst du vor diesem Regal, dreimal sieben Meter, mit verschiedensten Arten von Spültabs.

Willst du dein Geschirr jetzt sauber haben oder lieber später und soll das lange glänzen oder jetzt, keine Ahnung, was da noch alle für magische Superperlen da drin haben. Und es hilft total, bei Büchern ja genauso, ich habe so eine Buchhandlung mit zigtausend Büchern und es hilft mir total, dass da ein freundlicher Mensch ist, der sagt, guck mal hier, diese vier Bücher sind eine Empfehlung für dich.

Du weißt nämlich alle vier mit. Jemand, der mir das schon mal so ein bisschen vorsortiert und einengt und das ist ja auch ein Stück weit so ein weiter Bogen geschlagen, aber ein Stück weit auch der Job, den MacLive in vielen Punkten ja auch verfolgt. Naja, hier so viel, Du hattest ja vorhin den Vergleichstest von 3 in 1 Ladestation.

Da gibt es auch ungefähr 212 verschiedene. Aber dass du jemanden hast, du sagst, pass mal auf. Das ist hier eine Auswahl von den Dingern, die irgendwie besser sind. Und hier ist ein Vergleich von den Dingern. Fertig. Und da ist mir viel mehr mitgeholfen, als wenn ich eine Liste bekomme von allen, die es gibt.

Ich habe, ich stehe auch vor jedem Problem. Also es ist kein Luxusproblem. Ich habe nämlich mal, ich hatte irgendwann mal wieder da so ein Audible-Dingsbums geklickt für wenig Geld. Drei Monate. Und ich habe jetzt halt zwei Guthaben, weil ich keine Ahnung habe, was ich hören soll. Weil bei Audible die Vorschläge auch alle so, ja, wo ist denn das eine richtig gute Buch, was mich mal richtig wieder weghaut?

Keine Ahnung. Yuval Harari schreibt, glaube ich, ein neues, aber das kommt erst im September raus. Hol dir Dune. Ich kann es sehr empfehlen. Das Hörbuch ist auch gut. Also ich habe es auch gehört auf Audible. Das könnte ja... Deswegen weiß ich. Könnte ja. Okay. Das klang wie eine Überleitung, aber ihr wolltet sie nicht, glaube ich.

Ja, komme ich deswegen drauf, weil Sven und ich den ja beide im Kino gesehen haben, den zweiten Teil, der ja jetzt seit einem Monat knapp raus ist. Ja, ich hatte schon Angst, der läuft gar nicht mehr. Nee, ich glaube, der läuft noch weiter. Naja, Cinemax hat so ein komisches, so ein bisschen wie bei der Bahn, nee, in vier Monaten können wir noch nicht buchen, wissen wir noch nicht, ob wir da weiterfahren. an.

Beim Cynics war das auch so, wo ich gucke, die Woche vorher, so, wann könnten wir denn Donnerstag ins Kino gehen? Kein Programm. Aha, okay. Ja, sind wir nur eine Woche im Voraus. Ja, aber nicht mal. Das war irgendwie ein paar Tage, wo ich dachte, wow, die sind ja spontan. Ich muss ein bisschen mehr planen.

Aber es hat geklappt und ich muss vorweg sagen, wir hatten leider die 20.30 Uhr Vorstellung. Ich hab's schon gesagt, ich bin müde. 20.30 Uhr Kino, ein Film, der 166 Minuten dauert. Keine Idee. Und noch dazu und Sophie kann das bestätigen, hat Cinemax offensichtlich Probleme mit der Heizung. Sie geht nicht aus. Es war sehr warm.

Das passt zum Film. Das ist doch irgendwie so eine Wüstenwelt oder was. Ach das. Ich war eine Woche später auch im Kino. Ich hatte genau das gleiche Problem wie Sven. Also ich bin am Ende, bin ich da wirklich schwitzend rausgegangen. Ich hab da ja nur gesessen. Unangenehm. Ja, also es war wirklich, wirklich Wirklich unangenehm.

Die sind die Sitze vielleicht inzwischen so in Popcornzucker und Nachofett voll tief und dass die Luft nicht mehr zirkuliert und deswegen. Die guten Recliner, wie heißen die? Ja, die sind schon gut. Deswegen war ich auch da, weil so einen langen Film kann ich hier in unserem lokalen Lieblingskino, dem Studiokino leider nicht gucken. Die haben zwar neue Stühle, aber das sind nicht die besten.

Und spätestens nach anderthalb Stunden tut mir der Hintern weh. Bring your own Klappstuhl. Sozusagen. Wie fandst du ihn denn, Sophie? Erste Frage noch kurz. Schack, hast du ihn schon gesehen? Nein. Aber den ersten noch nicht gesehen, von daher. Du hast den ersten noch nicht gesehen? Nein. Okay, warum? Es gibt nicht vieles, was man aktuell im Kino gucken muss, aber ich würde sagen, das gehört dazu.

Ja, auf jeden Fall. Also ich persönlich habe den sehr genossen. Ich habe den ersten damals nicht im Kino geschaut und fand den nicht so toll. Also ich fand ihn auch gut und so. Und das hat mich auch dazu bewegt, dann das Buch zu lesen. Und das Buch hat mir sehr viel mehr gefallen. und dann habe ich den Film, den ersten Teil nochmal jetzt geschaut zur Vorbereitung für den ersten, weil ich einfach nochmal da so ein bisschen, für den zweiten, damit ich da nochmal so ein bisschen reinkomme, und dachte so, irgendwie ist der gar nicht so toll, weiß ich nicht, aber ich habe ihn halt auf dem Fernseher geschaut und dann habe ich, da hatte ich irgendwie keine Erwartung, als ich in diesen Film reingegangen

bin und bin da wirklich sehr mitgerissen worden, überraschenderweise. Ich bin es momentan auch, immer wenn ich ins Kino gehe, ist es meistens irgendwie oft enttäuschend. Die Filme, die da laufen, sind manchmal einfach nicht so toll. Oder man geht erst gar nicht hin, wenn man sich so denkt, oh, was ist das denn jetzt wieder für ein Quatsch, der da so läuft?

Sorry, wenn ich da reingreifte, das ist mir aufgefallen, bei der Trailer-Show, halbe Stunde, da denkst du, Alter, was soll das? Aber da war kein einziger Film dabei, wo ich dachte, oh, den gucke ich mal an. Ich dachte jedes Mal so, oh nee, weg, nächster, nächster. Es ist halt echt so. Und nee, deswegen, wie gesagt, bin ich ohne Erwartungen da reingegangen und hatte einfach eine sehr, sehr gute Zeit.

Was aber für mich, glaube ich, auch wirklich an dem Kinoeffekt liegt. Also du wirst da halt wirklich auch eingenommen. Ich finde, die Musik war so fantastisch. Und ich habe dann mit einem Freund, der dabei war, darüber geredet. Der meinte so, ja, aber beim ersten Teil war die doch auch so gut. Und ich war so, oh echt krass, dann muss es ja irgendwie, muss es ja am Kino liegen, dass mir die so viel stärker aufgefallen ist und mich so viel mehr auch irgendwie mitgerissen hat bei dem Film an sich, dass das irgendwie, kann man ja irgendwie nur aufs Kino dann zurückführen.

Genauso wie diese Bildgewaltigkeit, die der zwei, ich kann jetzt nicht vom ersten Teil reden, weil da auf dem Fernseher, weiß ich nicht, hat es für mich nicht so krass gewirkt. Aber beim zweiten, da dachte ich jedes Mal so, wow, diese Bilder sind so krass einfach. Was da, also die Orte, wo das spielt, also weiß ich nicht, ich fand den super.

Ich hatte eine richtig gute Zeit, vergleichbar mit, als ich Avatar 2 geschaut hab, über den mag man ja vom Plot her streiten, aber ich fand, ich hatte da eine sehr, sehr gute Zeit, war da sehr unterhalten. Und das hatte ich jetzt bei Dune 2 auch. Das sind so Filme, die fürs Kino gemacht sind. Ja, total.

Es gibt viele Filme. Die kannst du gucken, der Story wegen, da ist dann das Kinofilling egal. Aber es gibt so Filme, die funktionieren auf der großen Leinwand mit, also man kann ja zu Hause kann man so laut gar nicht machen, wie man das im Kino sieht. Also wo du wirklich, da merkst du wie die, wie der Wurm durch den Sand, schwimmt, kriecht.

Ich weiß auch nicht. Was du sagst. Oder wo ich auch wirklich so körperliche Reaktionen drauf hatte, war dann so Wechsel von dunkel zu hell. Weil dieser Film oft sehr, sehr dunkel wird, weil natürlich viel auch irgendwie in sehr geschlossenen Räumen passiert, weil Wüste, bla, bla, bla. Und dann aber immer so sehr harte Cuts zur Wüste und zur Helligkeit kommen, was ja auch sehr gewollt ist.

Aber dann diese Reaktion kannst du, finde ich, im Wohnzimmer gar nicht so stark haben, weil dein Fernseher halt nicht groß genug ist, dass du wirklich so ein Gefühl von hast, ich bin geblendet. Dein Fernseher ist nicht groß. Ja, mein Fernseher, dann weiß ich nicht. Aber ich finde, das funktioniert im Kino halt besser, weil diese Leinwand halt dein komplettes Sichtfeld einnimmt und du hast gar keine andere Chance, als wie gesagt geblendet zu sein.

Und schneller ein Dessing. Aber ich, als jemand, die jetzt das Buch natürlich kennt, habe ich mich halt beim Schauen gefragt, wie gut versteht man das eigentlich, wenn man das Buch nicht kennt? weil ich das Gefühl habe, dass da sehr, sehr viel verkürzt wird und sehr viel vereinfacht wird, was auch zuträglich ist, nicht immer, also durchaus, würde ich sagen, weil das Buch auch seine Längen auf jeden Fall hat.

Ich habe gerade geguckt. Das Hörbuch dauert 24 Stunden. Ja, deswegen habe ich es mir gekauft damals. Ich dachte, ja, ein langes Hörbuch, let's go. Unter zwölf Stunden hole ich mir keine Hörbücher. Nee, aber genau, es hat seine Längen so, Aber man bekommt natürlich auch sehr viel mehr Kontext. Magie gibt es da jetzt nicht so in dem Sinne. Es ist halt pure Science-Fiction.

Aber ich finde, im Film kommt es oft so drüber, als wäre es Magie. Weil halt so wenig erklärt wird. Und so wenig darauf eingegangen wird, warum die Leute das können. Und wer das nicht kann. Und wer warum es kann. Nein, das ist kein Satz, egal. Aber ja, deswegen habe ich mich echt gefragt, wie das für Menschen ist, die das halt das Buch nicht kennen.

Ich kenne das Buch noch nicht. Ich werde es dir sagen, wenn ich es gehört habe. Also so in drei Jahren oder so. Es wird ein bisschen dauern, bis ich das durch habe. Ja, und wie gesagt, meine Müdigkeit hat nicht geholfen. Deswegen will ich darüber nicht urteilen. Aber dieses das ist halt ein Erlebnis. Mir fällt jetzt nicht so, also Mad Max war auch so ein Ding, was im Kino halt völlig weggefegt hat.

Und zu Hause denkst du, what? Die fahren da hin und fahren die wieder zurück? Langweilig. Aber im Kino war es halt was anderes. Ein bisschen, du hast die Musik angesprochen, ja, sie war sehr eindringlich, aber es fühlte sich immer so an, als würde sie sie so anschwellen und dann zack, Nächste Szene. Also immer so ganz viele so, aber jetzt muss es doch mal knallen.

Kommt im dritten Bisschen. Die war auch nicht immer 100% für mich da, aber ich war halt überrascht, als ich beim Abspann dann gesehen hab, dass die von Hans Zimmer ist, weil es sehr, sehr, sehr lange her ist, dass ich Hans Zimmer Filmmusik genossen habe. Weil die halt immer gleich klingt. Immer das Gleiche.

Und bei Dune ist es mir halt, also das ist mir nicht aufgefallen. Und dann dachte ich so, ja, cool, der kann auch mal was anderes machen. Das ist doch nett. Seit Flucht der Karibik habe ich das Gefühl, das ist auch von Hans Zimmer, glaube ich, irgendwie immer hört man das total raus, dass sie von Hans Zimmer ist.

Und dann nehmen die natürlich auch alle, gefühlt, alle großen Blockbuster haben Hans Zimmer als, Musikmacher quasi. quasi. Und da fand ich es mal nett, dass man es nicht so rausgehört hat. Ja, der hat also wahnsinnig viele... Unfassbar, was der alles schon gemacht hat, ja. Ja, mir ist das zum allerersten Mal bei The Rock aufgefallen. Ich weiß auch...

Selbstentscheidung. Krass mit Sean Connery und Nicolas Cage. Was für ein Quatsch, wenn man aus heutiger Sicht... Damals fand ich ihn großartig. Okay. Ja, aber auf jeden Fall eine Kinoempfehlung. Also, Schack, dann würde ich warten, bis der dritte kommt und dann machst du ein Triple Feature draus. Dauert dann nur einen ganzen Tag.

Genau. Einen Arbeitstag im Kino. Ja, gut. Ich meine, das haben wir bei Herr der Ringe auch geschafft. Das stimmt. Ja, eben. Wird bei Dune auch gehen. Ja. Es ist eh so ein bisschen verrückt, dass gerade viele Filme, also viele Bücher oder Filmeserien, Bücher gerade so verfilmt werden, die die als unverfilmbar galten oder so.

Gab es ja schon diverse. Wieso muss man das verfilmen? Annihilation zum Beispiel. Ja, oder wie hieß denn, Cloud Atlas. Stimmt, auch. Wo die sagten, das ist unverfilmbar. Ja, und wie heißt die Apple-Serie noch? Auch Weltraum. Foundation. Danke, ja. Und dann können wir direkt, wollen wir da direkt weiterleiten auf dieses andere Science-Fiction-Ding.

Statt dieses Spiels, meinst du? Ja, das können wir kurz überspringen. Welches dann von diesen Science-Fiction-Dingern? Das andere ist ja auch... Das unverfilmbare 3-Body-Problem. Ja. Ich bin noch nicht durch. Ich schon. Gut. So viel hat noch nicht angefangen. Ich hab's noch nicht angefangen, genau. Seit Freitag. Also wenn ihr das jetzt hört, eine Woche auf diesem Netflix drinnen.

Und Und ich weiß nicht, wir haben schon mal über das Buch gesprochen, vor Äonen. Falls du das nämlich auch als Hörspiel gab, meine ich in der ARD Audiothek. Genau, stark verkürzt, aber das erste Buch als Hörspiel genau, heißt die drei Sonnen auf Deutsch, als Buch zumindest. Ich glaube, die Serie hat keinen deutschen Titel. Die heißt einfach Überall a Three-Body-Problem.

Ja. Ein Ein chinesisches Werk. Und das war damals auch so ein bisschen mein Problem. Ich hab das lesen, bin ich einfach nicht so richtig reingekommen. In das Buch. Also keine Ahnung. Es ist einfach nicht so geschrieben, dass es mir das so flüssig, Durch die Augen ins Hirn gleitet. Und ich habe dann erst das Hörbuch ausprobiert.

Und damit bin ich auch nicht so richtig warm geworden, denn die allermeisten Personen, die darin vorkommen, sind Chinesen, oder chinesische Abstammung zumindest. Und für meine Ohren sind die Namen alle gleich. Die heißen alle gleich. Und das sind extrem viele Personen, die darin vorkommen. Und ich habe die zunehmend durcheinander gebracht. auch weil ich es nicht geschafft habe, irgendwie am Stück sechs Stunden dieses Hörbuch zu hören, oder mehrere Stunden, sondern über mehrere Tage da immer mal reingehört habe.

Und dann habe ich gesagt, ja, ich habe dich schon mal gehört, aber bist du dieser Wissenschaftler für Dingsbums, oder bist du der Wissenschaftler für das andere? Dazu kommt ja noch, dass es mehrere Zeitebenen gibt. Genau. Also das macht das Ganze ja noch schwieriger. Deswegen, also, ja, deswegen, in der Serie jetzt, in der Verfilmung fällt mir das auch wesentlich leichter. Jetzt sehe ich auch, ah, das ist die Person. Alles klar, verstanden.

Westlich aussehende Personen, die dabei sind. Klar, das macht es irgendwie anknüpfungsfähiger für viele. Halte ich marketingtechnisch für einen genialen Schachzug. Was ich noch nicht so richtig herausgefunden habe, auch weil ich nicht chinesisch spreche, ist, was das eigentlich für eine Presse in China so hervorruft.

Gehen die Leute in China genauso an die Decke, weil die Figur XY jetzt irgendwie kein Chinese ist, sondern ein schwarzer Londoner? Wie die Leute hier an die Decke gehen, weil Ariel jetzt schwarz ist? Oder sind, chinesische Filmfreundinnen da gechillter? Hauptsache die Story ist gut erzählt. Ich kann mir vorstellen, das ist denen völlig egal.

Ja, das wäre auch vernünftig. Die haben ihre ihre Verfilmung ja schon gehabt. Also es gibt das ja schon als Film. Filmtrilogie sogar. Also die hatten das schon verfilmt und das, was Netflix da jetzt macht, ist doch egal. Wahrscheinlich auch. Was ich ganz gelungen finde, ist also neben der ganzen filmischen Untersuchung an und für sich ist, das halte ich für sehr clever, ist, sie haben, um die Personen, die da drin vorkommen, so ein bisschen konsistenter zu beschreiben, haben sie Inhalte, auch schon aus dem zweiten und dritten Buch jetzt ein bisschen mit nach vorne geholt, um das so ein bisschen greifbarer zu machen, was da eigentlich passiert.

Das finde ich ganz clever an verschiedenen Stellen. Und ich glaube auch nicht, dass es auffällt. Also ich habe, wie gesagt, das erste Buch habe ich noch durchgebracht dann irgendwie und habe den Inhalt auch irgendwie mitgenommen. Wie gesagt, kann ich jedem Inhalt der richtigen Person zuordnen, aber mir ist das jetzt irgendwie nicht negativ aufgefallen. Okay, das habe ich noch nie gelesen, das gehört da nicht hin.

Wie es bei anderen Verfilmungen häufig ist, wenn so Serienverfilmungen stattfinden, also Buchserienverfilmungen, das ist hier irgendwie der falsche Platz für dieses Geschehen. Naja, ist recht lang, Lang, aber es passiert auch viel. Es ist nicht langatmig. Es sind acht Folgen, glaube ich, jeweils eine Stunde.

Muss man schon ein bisschen Zeit mitbringen. Ist es aber auch wert. Man muss es konzentriert, man muss es nicht mit Zettel und Stift daneben und alles mitschreiben oder so. Aber schon mit Fokus darauf, das Gucken, weil da schon recht viel passiert. Das ist eine recht komplexe Handlung. Wie Sven gerade schon sagte, über mehrere Zeit und sonstige Ebenen hinweg das Ganze passiert und auch fleißig gesprungen wird dazwischen und, alle Figuren, die auftauchen, die irgendwie ein bisschen wichtiger sind, sind hinreichend komplex und nicht so eindimensional.

Hätte ich das auch nicht erwartet, aber umso schöner ist, dass es nicht so ist und man muss sich schon ein bisschen darauf einlassen auf das Ganze. So ein Wochenende auch schnell weg. Wie gesagt, ich bin noch nicht durch. Ich stecke in der Hälfte, ich glaube, ich habe vier Folgen geschafft. Ich bin, ich finde es, also ich finde das Thema auch wahnsinnig gut.

Auch wie das, ich will nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen, aber was da so passiert und wie es passiert und so, das finde ich wahnsinnig spannend. Das ist ja von den Leuten, die auch hinter Game of Thrones, also hinter der Serie stecken. Und, Allerdings finde ich, vielleicht liegt das auch nur daran, liegt das an meinen Vorurteilen, aber ich bilde mir ein, man sieht den Netflix-Look.

Also die Serie sieht halt, also sie könnte noch geiler sein, wenn sie ein bisschen eigenen Look hätte. Also bei HBO-Serien fällt mir das häufig auf, da siehst du ein Standbild und sagst, das ist wohl eine HBO-Produktion. Vielleicht liegt es auch, wie gesagt, das kann auch alles Vorurteil sein. Wenn jetzt diese Serie woanders laufen würde, hätte ich das Gefühl vielleicht nicht.

Aber es wirkt so ein bisschen so. Und einige, ne, eigentlich nur, einige Figuren finde ich nicht optimal, beziehungsweise sind die mir nicht so sympathisch. Also diese Oggi zum Beispiel, die passt nicht, finde ich, nicht in die Rolle. Den, den, wie heißt der, der, Der Ermittler, den finde ich fantastisch zum Beispiel.

Es ist ein bisschen gemixt, es ist nicht optimal aus meinen Augen besetzt, deswegen gibt es ein paar Abstriche, aber ich finde die Story gut und bislang ist es auch sehr gut umgesetzt, finde ich. Ja, ist ja auch gut, dass das also auch Game of Thrones-artig, da kannst du die Makro von Game of Thrones gar nicht führen, aber das liegt ja am Buch.

Aber ich finde das auch mal sympathisch, wenn viele relevant erscheinende Figuren recht früh sterben. Ich finde das immer wichtig, dass das irgendwie das nicht von vornherein klar ist. In der ersten Sequenz tut Person X irgendwas total Wichtiges. Aha, du bist also der Held dieser Geschichte. Dich begleite ich jetzt über mehrere Staffeln.

Du hast einen bekannten Namen, du stirbst auf jeden Fall nicht. Das hat man natürlich auch aus anderen Fällen. Und das finde ich da irgendwie, ich habe dasselbe Gefühl wie bei Game of Thrones. Gut, wie gesagt, die Handlung aus dem ersten Buch ist mir durchaus geläufig und danach bin ich ja dann irgendwie endgültig ausgestiegen.

Aber ich habe so das Gefühl, dass mich da so das ähnliche Gefühl wie bei Game of Thrones überkommen könnte. Da habe ich die Bücher auch nicht gelesen und es war in jeder Episode wieder eine Überraschung, wer da stirbt. Ich finde das ein wichtiges Spannungselement, dass man sich nie sicher sein kann, wie wichtig so eine Figur wirklich für den weiteren Verlauf der Handlung ist.

Weißt du, ob es da mehrere Staffeln geplant sind? Es müssen mehrere Staffeln werden. Ich weiß nicht, wie viele. Also ich habe jetzt, Reviews dazu gelesen und Menschen behaupten, dass die folgenden Bücher, es gibt drei, glaube ich, insgesamt noch zwei und drei, deutlich mehr Stoff hergeben eben als jetzt in einer Staffel verarbeitet wurde, sodass es durchaus möglich sein könnte, dass aus den Büchern 2 und 3 mehr als zwei weitere Staffeln rausfallen, um das alles erzählen zu bekommen.

Hauptsache, die strecken das nicht mutwillig nachher noch. Ja, das wäre schade. Das ist nie gut. Ja, ich bin gespannt. Das hat mich darauf gebracht, dass ich noch ein anderes, Buch hätte ich auch noch gerne verfilmt, und zwar auch seriell. und zwar habe ich das, das ist auch lange her, habe ich damals auch gehört als, Hörspiel, meine ich sogar.

Und zwar von Ted Williams würde ich gerne verfilmt sehen, Otherland. Ja, das habe ich auch gelesen. Weil das kann ich mir auch wahnsinnig wild vorstellen, wenn man das verfilmt als Serie hätte. Das ist ja auch so ein bisschen mit virtuellen Räumen und mit verschiedenen Welten und das Das stelle ich mir gut vor.

Da müsste ich mich noch mal ein bisschen reinlesen, ob das heute noch funktioniert. In meiner Erinnerung war das damals seiner Zeit ja sehr voraus, vom Inhalt her. Ich gucke gerade mal, wann das erste Buch rauskam. Nein, 2016 kann ja nicht sein. Nee. Die Goldene Stadt. 1998. Ja, das klingt besser. Reissue Edition.

96. 96 kam es zuerst raus. Na, guck an, ja. Aber da gibt es so eine fantastische Hörspielproduktion, die wahnsinnig aufwendig ist. Also damals, für die damalige Zeit. Wo ich auch, ich meine, gehört zu haben, das war die die aufwendigste mit den meisten Sprechern, Sprecherinnen. Ui. Wikipedia sagt, hessischer Rundfunk produziert 24 Stunden Länge mehr als 200 Sprecher.

Das klingt nach was für mich. Ha. Gucken wir mal, wo man das auftreiben kann. Bestimmt irgendwo. Okay, das ist dann aber auch. Wie hieß das nochmal? Avalent. Für dich ist ja eher hier, der Hörverlag veröffentlicht das Werk in vier Teilen mit die sechs CDs und einer Laufzeit von insgesamt 1365 Minuten.

Das müssten nach Alarmgriese paarundfünfzig Stunden sein. Ja. Dann vielleicht doch lieber das Hörspiel. Ich nehm alles. Jetzt guck ich nachher mal. Ob das irgendwo auftreiben kann. Hörspiel hab ich auch irgendwann nochmal gekriegt. Ähm, das ist auch Audible dran schuld. Da bin ich irgendwann, da hat mich eine Freundin drauf gestoßen, auf Monster 1983.

Das hast du mir auch empfohlen. Iva Leon Menge. Genau. Und das finde ich nach wie vor vielleicht, mal gucken, was du dazu sagst, hast du inzwischen gehört, Sophie, aber ich finde es einfach ein großartiges Hörspiel, großartig produziert und seitdem bin ich auf so einem Trip von, ich finde Hörspiele geiler als Hörbücher.

Ich liebe beides, also hat beides so Vor- und Nachteile. Ich habe als Kind immer schon Kassetten hoch und runter gehört. Also auch alles Hörspiele. Damals dann Bibi Blocksberg oder so ein Quatsch. Aber immer schon geliebt. Und ich bin da eher so von ab, weil halt viele Sachen, die ich dann irgendwie hören will, es nicht als Hörspiele gibt.

Ja. Mir so ein bisschen da auch die Empfehlungen einfach fehlen. Ich wüsste nicht, wie ich danach suchen soll, nach guten Hörspielen. Aber ich liebe es auch immer. Also es ist immer auch cool, dann verschiedene Stimmen zu haben für verschiedene Rollen und nicht immer die gleiche Person, die ihre Stimme irgendwie awkward verstellt.

Das ist hier, also ich bin da, also ja, wir finden das alle raus, wir hören das alle gemeinsam nochmal. Aber ich hab das so wahnsinnig gut in Erinnerung. Da sind so markante Stimmen auch bei. Also richtig, richtig, richtig gut. Ich seh, das gibt's auch bei Audible. Aber das ist, glaube ich. Nicht das Hörspiel, von dem du redest, oder?

Doch, doch. Sophie Reuss, Nina Horst, Ulrich Mattes und so. Da steht, das geht fünf Stunden. Ja, das ist ein Teil. Das sind vier Teile insgesamt. Ach so. Das ist mir zu cool. Du kannst sie ja direkt nacheinander hören. Wenn ich mein Audible-Guthaben nicht für ausgeben für fünf Stunden, das ist mir zu wenig.

Dann kriegst du das als CD. Ja. Das lief ja auch als Staffel ja irgendwann mal zusammen. Es passiert auch häufiger, dass man ganze Staffeln bei Audible bekommt. Ja, okay. Ich muss mich mal drüber nachdenken. Muss ich mal in die Hörprobe reinhören, ob mich das überzeugt. Ja. Dann mach ich's vielleicht.

Sehr gut. So, wir haben noch zwei andere Dinge im Sendungsplan. Machen wir die heute noch oder sind wir jetzt so durchgesprungen, dass wir... Also das eine können wir gerne streichen. Wir können noch über die nächste, die andere Serie sprechen. Oder? Das Signal. Ja. Es ist eh gerade sehr sehr Sci-Fi-lastig. Vielleicht liegt's auch an mir, weil ich dann Fable für hab und gerade sehr viel dazu rauskommt, aber ich find's ja gut, Ja.

Ich hab irgendwie so das sind alles so da passiert grad so viel hab ich letztes Mal schon gesagt, bei Constellation war das, fand ich das auch schon so heißt Constellation Apple ja. Heißt Constellation Apple Serie heute glaub ich letzte Folge oder so, kann das sein? Möglich, ja, so So Dark-Astronaut-Geschichten. Irgendwie ja, irgendwie Weltraum, irgendwie Astronauten und dann passiert irgendwas und dann wird es eine Mystery-Serie.

Das ist bei Constellation so und das, ich hatte davor auch eine Serie geguckt, Stowaway oder irgendwie sowas. Das war ein Passagier. Ja, das ist ein Film. Hat noch irgendeine Serie, wo es auch irgendwie Dinge, Weltraum-Crew, irgendwas passiert und dann wird es eine Mystery-Serie und keine Sci-Fi-Serie.

Da kommen auch noch mehr, glaube ich. Ja, fürchte ich auch. Und ich werde die auch alle gucken und mich jedes Mal wieder darüber beschweren, dass ich irgendwie dieses Genre eigentlich gar nicht so cool finde. Das Signal, aber das ist auch eine deutsche Produktion, auf jeden Fall ein deutscher Schauspieler. Florian David Fitz in der männlichen Hauptrolle und sie ist...

Ach hey, ich muss doch drauf klingen. Ihr wisst ja, das ist ja ich und Schauspieler im Namen. Das wird auch nichts mehr in diesem Leben. Wir laden die Netflix Schlechtes Sein. Und finden heraus, Florian David Fitz, Peri, Baumeister, Juna Bennett. Wie fandest du es, Sven? Hast du auch dieses Problem, was ich habe, dass da gerade so viele Serien rauskommen, die, klar, die haben alle eine andere Handlung, aber wo die, Grundlage so sehr gleich ist, oder stört dich das nicht dabei?

Es stört mich mich nicht, aber ich merke, dass ich zunehmend durcheinander komme. Also was ist in welcher Serie passiert? Ist natürlich noch schlimmer, wenn man die parallel auch noch guckt, jetzt mit Constellation, die ja immer noch nicht vorbei ist. Da werde ich noch ein bisschen durcheinander kommen.

Ich fand sie aber, ich hab sie, die ist sehr, sehr kurz, sind glaube ich nur vier Folgen, kann das sein? Aber auch jeweils eine Stunde. Ja, ich fand sie aber ganz gut und ich hab, die Entwicklung glaube ich bis, also Also das war okay, war jetzt nicht... Ja, ich fand es auch unterhaltsam, aber es ist auch nicht so, dass ich ein Tick gesagt habe, also hätte ich sie nicht gesehen, wäre auch okay gewesen.

Mir ist da nichts bei passiert so richtig. Also bei Constellation finde ich, dramatisch ist das falsche Wort, aber bei Constellation bin ich irgendwie immer noch mehr in der Handlung involviert. Und hier habe ich es eher so geguckt und so, ja, schon okay, dass ich so gerade gucke, Aber ein Schlaf ist auch nicht schlecht.

Ja, aber da geht es auch darum, dass irgendwie die Astronautin, wie heißt sie, Paula heißt sie, irgendwie auf dem Rückweg von einer Mission ist und dann auf der Erde warten Mann und Tochter und dann ist irgendwie, auch da ja nicht ganz klar, was mit der Astronautin so passiert ist und, dann passieren merkwürdige Dinge auf der Erde zurück.

Und das ist schon nicht schlecht gemacht. Ich will das auch gar nicht schlecht reden, reden. Aber mir ist das gerade zu viel, was in diese Richtung geht. Und wenn euch das nicht so geht, ist das eine gute Empfehlung. Und wenn ihr den ganzen anderen Kram, den ihr noch nicht gesehen habt, ist das glaube ich auch eine sehr gute Empfehlung. Da hat man auch Freude und Spaß dran.

Aber ich bin da gerade ein bisschen übersättigt, was das anbelangt. Das ist, glaube ich, mein Problem. Ja, ich denke gerade die ganze Zeit über die andere Serie nach, die noch kommen soll, die auch so ähnlich ist. Aber ich habe sie in irgendeinem Heft vorgestellt. Ich komme aber nicht mehr drauf. Ach, war das nicht hier Fallout?

Nee, ja, Fallout ist ja eine ganz andere Nummer. Das ist ja die Spieleverfilmung. Die wird auch lustig, ja. Also ich bin bei Serien aber auch irgendwie so komplett raus momentan. Irgendwie bin ich auch immer von allem enttäuscht, was ich anfange. Aber jetzt habe ich mit Last of Us angefangen. Auch da gilt natürlich, man muss die guten Sachen gucken. gucken.

Ja, es ist halt manchmal nicht so einfach, das rauszufinden. Über Svens Empfehlungen der MacLive folgen. Ja, klar, das sowieso. Manchmal versackt man ja dann auch auf Sachen, die man kennt. Bei mir ist es gerade mal wieder Gilmore Girls. Das kann man auch immer mal wieder neu schauen. So eine französische Serie kommt auch noch Infinity, die kommt in die ZDF-Mediathek, wo es auch irgendwie so um so ISS und Raumfahrt und merkwürdige Sachen und so geht.

Hm. Kommt 14. April erst. Das ist da heute. Bis dahin haben wir andere Sachen schon vergessen. Ich gucke gerade wieder Akte X, wo ich Sachen immer mal wieder gucke. Aber immer noch gut. Und ich bin da hingekommen, weil WOW, WOW TV hat mir diese andere Mysterioserie aus der 90ern vorgeschlagen. Fringe.

Nee. 90er? Oh, 90er. Keine Ahnung. Millennium. Nee? Kann nicht wahr sein. Da gab es noch mal eine neue Staffel von vor ein paar Jahren. Da gab es noch einen Film zu. Super bekannt. Hast du noch was? Twin Peaks. Twin Peaks, meine Güte. Dankeschön. Ich hab doch David Lynch. Ja, da stand ich sehr auf dem Schlau. Und ich bin da damals schon, schon als das das erste Mal die Chance sich mir bot, das zu gucken, vor 134 Jahren, bin ich da irgendwie nicht so richtig reingekommen.

So bloß. Und das ging mir jetzt auch wieder so. Und dann dachte ich aber so, ja, aber das war gut. Und dann habe ich mehr oder weniger aus Scheiß noch die erste Folge Act X angemacht. Und zack, waren auch irgendwie fünf Stunden rum. Das geht ohne Probleme. So lange ist die erste Folge, hätte ich gar nicht gedacht.

Ja, das ist dann so, das läuft so durch dann einfach alles. Aber da war ich auch sehr, sehr große Affäre, aber das ist heute, lass ich nichts drauf kommen. Also wie bei vielen, man muss ein paar Sachen ausblenden, so die Staffel, wo dann Mulder und Scully nicht mehr dabei waren, das hat stattgefunden, aber, ja, nur gut.

Gut, dann sind wir so durch mit der Liste, ne? Yes. Sehr schön. Dann einmal mehr, vielen Dank fürs Zuhören, ein schönes langes Osterwochenende und wir hören uns dann in 2 Wochen wieder. Bis dann. Ciao. Ciao.

0:00 / 0:00