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Shownotes
Aufreger der Woche: Warum ist es so schwer, Bundesliga zu gucken?
Neues aus Cupertino: Apple kauft Pixelmator (pixelmator.com/blog/2024/11/01/a-new-home-for-…) (nutzt das wer?) +++ Alternative: Affinity Photo (affinity.serif.com/de/photo) +++ Wetter-App: Foreca (apps.apple.com/de/app/foreca-wetter-regenradar…) +++ Reparaturprogramm (support.apple.com/de-de/iphone-14-plus-service…) für iPhone 14 Plus +++ iOS 18.1 bringt Hörtest (maclife.de/news/airpods-pro-2-neue-hoertest-ho…) auf die AirPods Pro +++ App für Seh-Test: LooC (apps.apple.com/de/app/looc-teste-deine-augen/i…) +++ Die neuen Macs: iMac (apple.com/imac), Mac mini, MacBook Pro +++ MacBook Air (apple.com/de/macbook-air) mit doppeltem Speicher +++ Helleres Display mit Vivid (getvivid.app)
Hardware: Remarkable Paper Pro (remarkable.com/store/remarkable-paper/pro) +++ Überwachungskameras (maclife.de/node/125008) mit HomeKit Secure Video
Apps: Nintendo Music (apps.apple.com/de/app/nintendo-music/id6466376…) +++ Access: Passwords Companion (apps.apple.com/us/app/access-passwords-compani…)
Streaming & Gaming: Amazons X-Ray Recaps (aboutamazon.com/news/entertainment/amazon-prim…) +++ We’re on it, comrades! (zdf.de/serien/were-on-it-comrades) +++ Die Werwölfe von Düsterwald (netflix.com/browse?jbv=81686180) +++ Life is Strange: Double Exposure (lifeisstrange.square-enix-games.com/de/games/l…) +++ Wäldern (ardmediathek.de/sendung/waeldern/Y3JpZDovL3dkc…) +++ Podcast von Simplicissimus: Unfassbar (podcasts.apple.com/de/podcast/unfassbar-ein-si…)
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 250. Heute mit… Sven Möller. Moin moin. Und mir, Sebastian Schack. Das war’s auch schon. Kleine Runde heute. Kleine Runde. Menschen machen Urlaub, Menschen sind anderswo unterwegs und haben Dinge zu tun und sowas. Aber vor Weihnachten kriegen wir nochmal eine Episode hin, wo alle dabei sind.
Alle, alle? So eine Weihnachtsfeier-Folge? Ja. Nur wenn du Punsch ausgibst. Da soll es nicht scheitern. Jetzt müssen wir gucken, also müssen wir noch einen Termin dann für finden, aber grundsätzlich könnten wir es tatsächlich ja mal im Green Campus da im Studio machen. Oh, du denkst direkt so, ich war bei virtuellem Punsch, aber klar.
Ich bin auch bei echtem dabei. Ich muss noch mal gucken, wie gut die Busanbindung dahin ist. Aber ich habe gerade gelesen, morgen wird wieder gestreikt. Ich weiß nicht. Die haben auch bis Weihnachten Zeit sich zu einigen dann. Ja, naja. Ich meine, wir hatten ja mal so weihnachtliche Episoden. Haben wir da nicht über Serien geredet oder irgendwie sowas? Oder über Filme?
Wir hatten mal so eine Filmliste, glaube ich, oder Serientop-Liste hatten wir auch mal, ja, ja. Ja, ja. Vielleicht machen wir irgendwas Mac-lastigeres, Apple-lastigeres als das, aber... Alle Apple TV Plus-Serien. So. Ach, na ja. Nee, wir finden schon was, genau. Ja. Dann gibt es Punsch und gemeinsames Bundesliga gucken, oder wie ist das, Herr Möller?
Oh Gott, oh Gott. Ja, das ist mein Aufreger der Woche. Einfach, also ich bin ja so gar nicht into Fußball. Also Sport gucken ist mir schon fast egal. Jetzt habe ich ein bisschen, bei Olympia habe ich ein bisschen Bouldern geguckt und so, weil ich das ganz spannend finde. Sonst finde ich das komisch aber nun fängt der kleine Sohn an und findet Fußball toll, Und spielt hier auch so mit so ein paar Jungs im Nachbardorf.
Und die reden natürlich auch immer von den ganzen anderen Spielen und von Bundesliga. Und hast du nicht gesehen. Und nun ist Holstein ja auch aufgestiegen in die erste Bundesliga. Ist ja auch ein großes Highlight hier in Kiel. Erster Sieg? Ja, gestern. Am Wochenende, ne? Am Samstag. Ja, haben sie den ersten Sieg gemacht. Alles fantastisch. Aber jetzt erklären wir mal so einem kleinen Jungen, dass diese Lizenzen so beschissen sind, dass er die Spiele ja manchmal kann er die nicht gucken.
Und Highlights ja auch erst ein paar Tage später, wenn vielleicht. Oder auch nicht, weiß ich nicht. Also es ist ja so eine Grütze. Ja. Also ich habe ihn immerhin jetzt schon so weit, dass er auch manchmal zufrieden ist, wenn er die Konferenz hören darf. Das finde ich ja schon mal, das ist schon ganz cool. Dann sitzt er in seinem Zimmer, Baut lege und hört die Konferenz bei ich glaube in der Sportschau App oder so und dann will er ja aber die Tore, von denen er gehört hat, will er dann ja aber sehen.
Er muss sich erstmal recherchieren und sagen, ja, ich guck mal. Stellt sich raus, ja, ja, die gibt's. Aber nicht etwa am Sonntag. Die haben am Samstag gespielt, könnte man am Sonntag vielleicht die Highlights gucken? Ne, kann man nicht. Die kann man dann am Montag gucken. Warum auch immer. Oder Samstag halt live die Sportschau.
Wann läuft die? So ab 18 Uhr oder sowas. Glaube ich. Naja, das habe ich auch schon mal gesehen, dass es diese Sportschau gibt. Sportschau gestern am Sonntag, nee, vorgestern, egal, irgendwann am Sonntagabend lief Sportschau um 19 Uhr, aber da ging es um Radsport. Aber am Samstag sind auch die Bundesliga-Spiele drin, die muss man auch live gucken, weil die auch aus Lizenzschissen natürlich nicht dann hinterher in der Mediathek liegen mit den Bundesliga-Bildern.
Das ist nämlich alles diese Lizenzkacke, dass die da irgendwie so gar nichts zeigen dürfen. Selbst bei Tagesschau ja so, wenn die irgendwie Bundesliga zeigen, ist das in der Tagesschau natürlich drin. Und wenn du es live streamst, ist es auch drin. Wenn du die Tagesschau On Demand die anguckst, die 20.15 Uhr Ausgabe guckst dir nachts um 11 an, dann hast du das Audio von der Bundesliga-Reperstattung und das Bild nicht.
Ja, es ist irgendwie alles kaputt. naja, dann kann man ja also die Samstagsspiele kriegt man überträgt ja Sky respektive Wow oder nur Sky, weiß ich nicht, und sonntags ja ne, die nicht, die musst du dann bei Dazon gucken, oder so und dann habe ich noch irgendwas gesehen, das hat keine Ahnung Sat.1 hat den ersten 16. und 17.
Spieltag sich gesichert, damit sie es bei Rand zeigen können was zur Hölle. Es gibt auch keinen Dienst, der grundsätzlich alles hätte, oder? Du kannst nicht sagen, ich kaufe hier irgendwie Sky Sport, Super Duper Plus und da ist ja alles drin oder so. Nee, nee, also doch. Nee, du musst beide Dienste abonnieren.
Also musst der Sohn und Sky haben, was dann, glaube ich, bei 65, 70 Euro rauskommt. Nö, also ich mag meinen Sohn schon ganz gerne, aber also so Fußball nicht so gerne. Nee, das ist irgendwie alles doof. und ja, auch sowas wie du auch schon häufig sagtest, lass mich doch ein Spiel gucken. Lass mal hier Holstein spielt gegen Bayern. Das würde ich gerne gucken.
Ich zahle dafür 5 Euro, dann lass mich das gucken. Geht nicht. Das wäre doch fantastisch. Ich hätte das das Gleiche. Bei Fußball hatte ich den Schmerz noch nie so. Aber ich hatte das Gleiche ja über Jahre hinweg mit Handball. Wollen ja auch so. Einige Spiele laufen dann bei Sport 1 und andere laufen dann in den dritten Regionalprogramm.
Andere laufen dann auch mal in der ARD. Andere werden gar nicht übertragen. Andere lagen dann bei irgendwelchen Online-Diensten. Hast du hier Flensburg geguckt? Ja. haben die nicht gerade gegen, die haben gerade gegen Flensburg gespielt, ne? Anderes Thema, also Kiel hat jetzt gerade gegen Berlin vor allem gespielt und auf den Sack gekriegt.
Okay. Aber, naja, da wollte ich eigentlich hin, genau, das ist aber auch, ja, jahrelang war das auch eine einzige Katastrophe und es gibt es im zweiten oder im dritten Jahr, glaube ich sogar schon, dein D-Y-N, die einfach alles haben, was Handball ist. Hm. Punkt. Und ich weiß nicht, 10 oder 12 Euro im Monat, also auch so nicht wenig Geld, was man da bezahlt.
Ich glaube, ich habe einen Gutschein gehabt und zahle 10 Euro im Monat, also als Jahrespaket für 120 Euro. Aber das ist übrigens alle Spiele, auch Champions League und sowas, alles Handball ist, passiert da. Ja, fang nicht hier noch mit anderen Ligen an und so, dann drehe ich völlig am Rad. Das ist Amazon mit drauf, aber im Fußball, ne? Irgendwie jedes siebte Champions League Spiel ist Amazon.
Habe ich auch gesehen, so hoch, okay. Naja, ich warte drauf, dass Apple einfach die Bundesliga-Rechte kauft und dann Gucken wir das da. Ich verstehe das auch nicht so richtig. Ja klar, es geht bei Fußball primär darum, Geld zu machen. Das ist mir schon klar. Aber könnten die nicht mehr Geld machen, wenn einfach die DFL das direkt an Menschen verkaufte?
Also wenn die DFL das einfach raushaut und sagt, hier, herzlichen Glückwunsch, 49 Euro im Monat, das ist es. DFB? Und die DFL? Die DFL, Deutsche Fußball Liga, ich glaube, die haben die Rechte. Oh Gott. Unklar, aber ich glaube, die haben, warum die Rechte hat. Aber es muss doch irgendwie möglich sein, dass die einen eigenen Streaming-Dienst machen und damit vermutlich mehr Geld machen, als das mit der Lizenzierung.
Die NFL, Football macht das ja auch. Also die machen beides. Die haben ihre eigene App und Lizenzierung, aber... Ja, klar, weil ich kann mir vorstellen, dass ja durch die Lizenzierung sich die Willigen da überbieten und das macht, glaube ich, richtig viel Asche. Und ja, nicht vergessen, Apple zeigt ja auch schon Fußball, aber eben nicht deutsch ist, sondern die hatten doch jetzt gerade dieses Messi-Spiel, ne?
Ja, USA zeigen die Major League Soccer. Ja, weil vielleicht kann ich nicht überreden, einfach Fan von Miami zu werden oder so. Ist doch alles egal. Ist auch an der Küste. Ja, genau. Naja, werden wir nicht lösen, das Problem. Nee, wahrscheinlich nicht, wahrscheinlich nicht. Apple wird das auch nicht lösen. Die haben jetzt ja kein Geld mehr.
Die haben gerade Pixelmator gekauft. Aus der Portokasse wahrscheinlich. Ich wollte gerade sagen, Preise, ein Preis dafür ist nicht bekannt, nehme ich mal an. Also, Pixelmator ist doch so, also ich bin da nicht so firm drin, aber ist doch auch so eine Bildbearbeitungssoftware. Pixelmator ist mein Photoshop.
Achso, ja klar. Aber ist das Einmalkauf oder ist das Abo? Das ist ein... Oh, Einmalkauf, behaupte ich. Weil es gibt ja auch noch Affinity Photo als Alternative. Ja. Und ich bin hier ja verhaftet, weil wir hier so ein Creative Cloud-Abo über die Arbeit haben und deswegen nutze ich natürlich Photoshop.
Ja. Ich bin in Adobe leider zu Hause. Ich werde da auch wahrscheinlich nicht rauskommen, Sondern ich werde irgendwann selbstständig. Aber ansonsten, hast du Pixelmato mal genutzt? Ich habe tatsächlich genutzt, ja. Also gerade, weil ich mir Photoshop nicht geleistet habe. Weil ich das halt, keine Ahnung, wie oft ich Bildbearbeitung mache.
Also einmal im Quartal ist es viel, ehrlicherweise. Und dann aber auch in der Regel so, dass ich dann mit dem, was irgendwie die Fotos-App oder sowas kann, an die Grenzen stoße. Und Gimp war mir schon immer zu hässlich, um damit zu arbeiten. Wahrscheinlich tue ich dem auch unrecht, wahrscheinlich ist das inzwischen auch zehn Jahre her, dass ich jetzt immer damit gearbeitet habe, wahrscheinlich geht das heutzutage auch, da bin.
Ich auch nie reingekommen. Und Pixelmator kann halt eine ganze Menge und kann eigentlich immer auch alles, was ich brauche das ist alles nicht so intuitiv, wie ich das gerne hätte, weil ich dann doch, ich habe ja so ein bisschen Photoshop-Erfahrung ich habe da nie professionell mitgearbeitet, aber wie jeder halt mal Photoshop hatte ich jetzt auch mal auf dem Rechner und habe so ein Grundverständnis davon zumindest.
Und das ist in Pixelmator an ganz vielen Stellen ganz anders. Dafür waren die immer sehr weit vorne mit dabei, alles, was Apple neu gemacht hat, zu implementieren. So. Die Möglichkeiten, die Apple geboten hat. Genau, ja. Und die waren noch recht früh dabei mit eben den KI-Tools, so Bildretusche und sowas.
Und das war immer ganz smooth, das Ganze. Das lief also deutlich flüssiger als Photoshop jemals auf meinem Rechner hier so lief. Also muss man ja auch also die sind ja spezialisiert jetzt denke ich mal auch, gibt es das für Windows? Ne, genau, spezialisiert klar Photoshop nicht unbedingt und Photoshop ist einfach ein Monster, da sind einfach so viele Funktionen drin das ist viel zu mächtig, ich kann mir vorstellen dass das bei Pixelmato ein bisschen übersichtlicher ist.
Ja, vor allem, weil es auch nicht so über Jahrzehnte historisch verwachsen alles ist. Die haben irgendwann so ein Features hat angefangen und haben ganz vieles, was Photoshop hat und wahrscheinlich auch niemand mehr nutzt. Da auch nicht mehr drin, den Pixelmator dann. Nee, nee, erzähl mir das mal weiter. Ich wollte dir abschließende Frage stellen.
Achso. Und Affinity-Foto wiederum, das habe ich auch. Das ist ja schon irgendwie spezialisiert auf Fotobearbeitung tatsächlich und macht da irgendwie vieles angenehmer und einfacher. Und da hatte ich lange nur Affinity-Fotos, hätte ich von. Es gibt inzwischen auch zwei weitere. Designer. Genau, Designer und das dritte habe ich vergessen.
Ja, was braucht man noch? Publisher. Publisher, ja. Ja, also quasi InDesign-Ersatz, Seitenlayout, genau, und Designer ist dann so ein Illu-Ersatz, glaube ich. Genau, ja, stimmt. Und das hatte ich neulich mal bei MyDeals, glaube ich, gelesen, dass du da irgendwie das Dreier-Paket von allen drei Applikationen, für 20 Euro kaufen kannst, wenn du eine ägyptische Adresse einträgst, also nicht mal VPN-Gedöns oder so, sondern habe ich gemacht.
Und deswegen habe ich jetzt alle drei zum Preis von günstiger als Affinity Photo einzeln gewesen wäre. Kostet uns 180 sehe ich gerade, das ist komplett paket. Und gibt es für Mac, iPad und Windows? Auf dem iPad, ich habe das auch, auch Pixelmator gibt es auch eine iPad-Variante. Es ist halt schon, gerade bei Fotobearbeitung, ich kann halt nicht zeichnen, das kann ich halt einfach nicht, aber so Bildbearbeitung ist schon ganz nett mit dem Apple Pencil.
Gerade Pixelmator mache ich das tatsächlich so häufig, nutze ich häufig nicht für die Fotobearbeitung, sondern, hey, wir haben hier dieses Logo, wir brauchen das auf blauem Grund. Und dann, bevor ich irgendwie so ein Ding lostrete und jemanden in der Grafik damit beauftrage, mache ich sowas halt schnell selbst.
So Dinge, wo man nichts kaputt machen kann zumindest. ist. So einer bist du, aha. Und der nächste Grafiker fragt sich, oh, wer hat das? Das mag natürlich auch sein, aber dafür habe ich dann sechs Stunden gespart. Weißt du, wo der Unterschied zwischen Pro und Nicht-Pro liegt? Nicht aus dem Kopf, nee. Okay, aber das Nicht-Pro gibt es auch für iPad. Genau.
Es gibt auch noch, heißt jetzt Pixelmator-Foto oder hieß Pixelmator-Foto und heißt jetzt Photometer. Als abgespeckte App tatsächlich auch nochmal für Fotobearbeitung. Was glaubst du denn, was Apple damit macht? Ich habe ja in diesem Mastodon schon meine große Hoffnung dazu kundgetan. Ich weine ja immer noch Aperture hinterher.
Aperture war mal die andere Fotobearbeitungs- und Fotoverwaltungssoftware von Apple. Professionellere, ne? Genau. iPhoto war so mit dabei. Aperture hat Geld gekostet, auch nicht viel. 80 Euro, glaube ich, oder sowas. Ja, sowieso wie Garageband und Logic. Ja, genau. Genau. Und das haben sie eingestellt, ich glaube, im Zuge der veröffentlichten neuen Fotos-App.
Mhm. Ja, und ich vermisse es bis heute, weil da irgendwie ja doch diverse Sachen drin waren, die ich doch regelmäßig genutze an Funktionalitäten. Ja, aber Fotos vermisse ich gar nicht so viel, bis auf Redusche. Also so richtig schöne oder jetzt, was jetzt hoffentlich mit Apple Intelligence kommt, einfach mal hier, mach mal die Menschen da weg.
Also übrigens Photoshop gerade, es war gerade die Adobe Max wieder, also die Konferenz von Adobe, habe ich nur so ein bisschen am Rande mit reingeguckt, klar, alles voller KI. Zwei schöne Funktionen in Photoshop, einfach auf Zugriff, hier retuschieren wir alle Menschen weg, erkennt die Software automatisch Menschen, ist jetzt glaube ich kein Hexenwerk mehr und retuschiert die einfach weg auf Knopfdruck.
Oder aber auch kann das mit so störenden Elementen wie so Kabeln. Ist jetzt hier in Deutschland nicht so häufig das Problem. Aber ich habe da mal so ein Foto aus, das ich damals in San Francisco gemacht habe. Da reingeworfen, wo ja wirklich wahnsinnig viele Kabel rumhängen. Klappt super. Einziges Problem ist, er nimmt die Schatten nicht mit. Was sah ein bisschen komisch aus.
Jetzt in meinem speziellen Fall waren die Kabel alle weg. Also der Himmel war schön blau, aber die ganze Straße war voller Kabelschatten. Aber das ist mega. Und sowas muss einfach auch Apple da irgendwie einbauen in seine Fotos-App. Ja, vielleicht fließt das Pixelmator-Wissen einfach in die Fotos-App ein.
Das wäre natürlich mega. Zu befürchten ist aber ja eher, dass die dann das Fotos Pro auf den Markt bringen, auch vielleicht noch für Zusatz-Abo-Gebühren, so wie Logic. Und dann hast du da halt deine Semi-Profi- Fotobearbeitungssoftware. Oder auch, du hast ja auch momentan hoch im Kurs als Teil von iCloud Plus.
Ja, bei Logic und wie heißt das andere? Äh, Final Cut? Ja, die sind ja auch nicht, sind ja nicht Teil von nein, leider nicht. Ach ja, aber kommt von was sie dann in so ein neues Fotos Pro reinbasteln, aber ich hätte, ich würde da schon bezahlen, wenn das wieder, wenn das gut wäre. Und das ist natürlich auch irgendwie schwer zu vergleich zu sehen, weil natürlich Fotos über die ganzen Jahre, die es jetzt Aputure schon nicht mehr gibt, ja auch wahnsinnig viel dazugelernt hat und Dinge kann die Aputure nie konnte.
Aber, ähm, ja. Aber ich hoffe, dass sie irgendwas damit machen und nicht nur die Leute rauskaufen, die jetzt auch Fotos, also die Fotos-App weiterentwickeln müssen, sondern dass sie irgendwas Neues damit machen. Ja. Zumal auch, also Pixelmator und ihr findet die glaube ich auch, aber Pixelmator auf jeden Fall recht früh mit dabei war mit so einem, Plugin für die Fotos-App, dass du halt ein Bild in der Fotos-App oder aus der Fotos-App heraus bearbeiten kannst mit Pixelmator und das automatisch zurückgegeben wird in die in die Fotos-App und ja.
Jaja, wir werden sehen. Andere Apps, wo man das offensichtlich mitgekriegt hat, also klar, Apple kauft wahrscheinlich am laufenden Band irgendwelche Buden auf, aber die anderen großen, was fällt dir ein aus der letzten Zeit? Kurzbefehle, wie hieß die App noch vorher? Workflows. Stimmt, die gab es. Das hat sich ja gemacht, auch wenn Kurzbefehle immer noch viel zu unintuitiv ist.
Mächtig, aber viel zu unübersichtlich, meine Meinung nach. Das andere, was mir noch einfällt, ist Dark Skies. Wetter. Als die Wetter-App. Die gibt es auch nicht mehr, oder? Gibt es Dark Skies noch? Ich glaube nicht. Die gab es für Deutschland ja eh nie so richtig. Naja. Ja, ab und zu stolper ich in die Wetter-App und bin immer wieder überrascht. Ist nicht ganz so...
Naja, ich mache alles mit der Warn-Wetter-App eigentlich. Weil mich ja eh nur interessiert, ob es in den nächsten fünf Minuten regnet. Und den Rest sehe ich, wenn ich rausgucke. Ich teste jetzt gerade, die hatte auch schon mal irgendeinen Hörer hier empfohlen, als es damals um Wetter-Apps ging. Ich hänge jetzt gerade ein bisschen in wahrscheinlich spricht man das Foreca aus.
F-O-R-E-C-A was irgendwie verdächtig nah an Forecast dran ist, so als Wort. Von da wird es wahrscheinlich Foreca ausgesprochen und nicht Foreca. Die macht tatsächlich einen ganz guten Eindruck in der aktuellen Version. Man muss da dringend Geld drauf werfen. Das ist mit Werbung zugeschissen, was in so einer Wetter-App einfach nicht hilfreich ist.
Aber, ja. Das stimmt. Ich versuche es mal hier in die Shownote zu schreiben. 4K. 4RK. 4RK, ja. Mal gucken. Werde ich schon finden zum Verlinken. Ja. Hast du noch ein iPhone 14 rumliegen? Plus. Nee, tatsächlich nicht. Dann weiß ich nicht, wer zum nächsten Thema kommt. Das wäre ja schon ein Aufmacher. Also wenn ihr da, die ins Zuhören, noch eins rumliegen habt und habt Probleme mit der Kamera, es soll Geräte geben, die nach dem Foto machen, die Vorschau nicht anzeigen, dann dürft ihr euch bei Apple melden.
Es betrifft Geräte, die zwischen dem 10. April 2023 und 28. April 2024 hergestellt wurden. Ich habe da das Reparatur-Ding auf der Apple-Seite in den Shownotes verlinkt. Da müsst ihr einfach die Seriennummer eingeben und dann seht ihr, ob euer Gerät betroffen ist. Und was denn damit passiert. Immer machen. Also nicht zu lange warten, immer machen. Wenn Apple sowas schon mal anbietet, dann mitnehmen.
Das läuft auch irgendwann aus. Hab ich das schon wieder vergessen? Informationsstand? Nee. Irgendwo meinte ich gelesen zu haben, dass das, genau hier, dieses Programm ist für qualifizierte iPhone-Plus-Modelle drei Jahre nach dem ersten Verkauf des Geräts im Einzelhandel gültig. Im Zweifel also nicht mehr so lange. Also das iPhone 14 ist ja aus dem September 22.
Hier steht ja 10. April 2023 hergestellt. Also zwischen 20. Ja klar, die haben ja länger noch produziert, aber im Worst-Case-Szenario hast du es halt im September, Oktober 2022 gekauft, dann hast du jetzt noch ziemlich genau ein Jahr. Ne, das geht ja nicht. Die betroffenen Geräte wurden zwischen dem 10. April 2023 und dem 28.
April 2024. Gar kein Problem. Also bis März 26. Yes. Ah, halb Jahre. Ihr schafft das. Ja. Gut. Dann sehe ich hier einen Punkt, den musste ich gar nicht mehr auf die Liste draufschreiben, weil offensichtlich auch du einen Hörtest gemacht hast. Ja, gestern Abend habe ich hier iOS 18.1 installiert. Gab es das schon lange eigentlich?
18.1? Ja, oder ist das gestern rausgekommen? Nee, nee, die Woche davor. Warum ist das denn an mir vorbei? Egal. Habe ich wohl irgendwie verschlafen. Hätte ich mal mehr Zeit. Habe ich das gestern installiert und natürlich dann auch, den Hörtest auf die Airpods Pro 2 bekommen und natürlich auch direkt gemacht, weil ich naja, so viel wie ich höre und ich höre ja auch laute Musik und ab und zu war ich auf einem Konzert und so.
Die Vermutung liegt nahe, dass mein Gehirn nicht mehr so gut ist, aber alles subi. Was hast du denn da so für Werte? Möchtest du das gut tun? Da müsste ich jetzt mal kurz, ich hab mir, das war da hier, ich hab die Screenshots, gespeichert oder auch nicht. Hab ich sie wieder weggeworfen? Ich hab meinen hier auch gerade, meinen Test auch gerade aufgemacht.
Ein Hörtest, guck mal da. Wie Auto-Quartett. Links. Es ist ja ein bisschen, also man kann ja kurz erwähnen, also es ist wie so ein Hörtest, falls ihr schon mal beim Akustiker oder beim Ohrenarzt wart, da kriegt ihr, sind halt modernere Kopfhörer, die ihr aufhabt. Und dann gilt es einfach eine Taste zu drücken, sobald ihr den Ton hört.
Ich finde es hier bei Apple mal wieder ein bisschen angenehmer gelöst. Ich hatte das Gefühl, ich kann die Töne besser erkennen. Beim letzten Ohrenarzt besucht, das sind ja immer so Töne und irgendwann hörst du die Töne auch, obwohl sie wahrscheinlich gar nicht da sind. Da muss doch was sein. Und bei Apple sind es halt Töne in verschiedenen Frequenzbereichen immer drei hintereinander und dann auch wiederholt.
Die wiederholen sich ein paar Mal wie oft, keine Ahnung. Wenn ich sie höre, wenn man sie hört, dann drückt man das Display, dann gehen sie auch weg. Also dann kommt der Nächste. Aber ich hatte das Gefühl, ich kann sie besser erkennen, weil sie dreimal hintereinander kurz, Aber zwischendurch dachte ich so, da müsste doch mal wieder was kommen.
Und das war sehr lange, sehr still. Ich habe links fünf und rechts, das müsste ich nochmal wiederholen, da sind es elf. Da habe ich bei zwei Kilohertz so ein richtig tiefes Loch. Aber sonst ist es eher so eine waagerechte. Ich muss es auch nochmal machen, glaube ich, in einer anderen Umgebung. Aber grundsätzlich deckt sich das mit dem letzten Hörtest, den ich beim Arzt gemacht habe.
Als ich ja hatte, das ist auch schon zwei Jahre her, oder so ein Hörsturz. Und da haben die herausgefunden, dass mein Gehör linksseitig schlechter ist als rechts. Aufgrund von, man weiß das nicht so genau. Und jetzt mit dem Apple-Test komme ich rechts auf 10, also ein 10 dB HL, was meines Erachtens für Dezibel Hearing Loss steht.
Und links auf 14. und gleichwohl sagt in die App aber, keine leichte Schwerhörigkeit, bei einem Hörverlust von weniger als 25 Dezibel solltest du kaum oder keine Probleme beim Hören haben, das deckt sich mit meiner Lebensrealität. Ja. Das heißt, problematisch wird das so ab 41 laut der Tabelle hier, 41 bis 60 Dezibel Hörverlust ist noch weiter weg.
Wie weit geht die Liste? Den Screenshot habe ich leider nicht gemacht. Es gibt geringgradige Schwerhörigkeit, das ist 26 bis 40. Mittelgradige Schwerhörigkeit 41 bis 60. Hochgradige Schwerhörigkeit 61 bis 80. Und an Gehörlosigkeit grenzende Schwerhörigkeit ab 81 Dezibel. Aber was hört man denn dann überhaupt noch bei diesem Test?
Wahrscheinlich nix. Wahrscheinlich nix, aber ja. Also die ersten sind ja schon, die sind ja richtig deutlich noch. Und ich finde es auch nett, dass man da, ich kann das mal in die Kamera zeigen für Menschen, die hier zuschauen, dass man da so nette Kurven angezeigt bekommt, dass man auch so sieht, bei welchen Frequenzen man wie gut hört oder wie schlecht hört.
Ja, Empfehlung ist aber, dass ich auch das im Abstand von, also nicht die Android App, auch meine Empfehlung ist, im Abstand von, keine Ahnung, Stunden oder Tagen ein paar Mal zu machen und man sich schon auch so ein bisschen daran gewöhnen muss. Ich hatte so das Problem, ich habe das bei mir zu Hause auf dem Sofa gemacht abends und hier sagen sich Hund und Fuchs und Hase, gute Nacht in Altenholz.
Hier ist dann wirklich ja still. Und irgendwann, weil die AirPods Pro 2, die man dafür braucht, ja auch sehr gut abdichten. Und irgendwann habe ich so mein eigenes Atmen so wahnsinnig laut. Keine Ahnung, ob ich jetzt einen Ton hören würde, gerade wenn da einer wäre. Es fängt an, sehr laut zu rauschen, wenn man hier auf dem Dorf sitzt.
Es ging mir auch so. Ich dachte, puh, naja. Und vielleicht ist es auch noch mal was anderes. Ich kann mir vorstellen, jetzt ist ja auch die Jahreszeit, wo man gern mal irgendwie so ein bisschen was in der Nase hat. Sprich, irgendwelche Infekte oder so, dass man das häufiger mal wiederholt. Ja. Ja. Aber wie gesagt, Ich habe hier nochmal die Ergebnisse drin von dem letzten Hörter, den ich vom Arzt gemacht habe.
Da waren es 11 und 12 Dezibel. Das ist schon sehr nah, an dem man das Apple jetzt auch herausgefunden hat. Von daher so in dem Bereich wird das schon sein. Genau. Wenn das jetzt aber krasse Ausreißer gäbe, vielleicht auf dem einen oder auf dem anderen Ohr oder wie auch immer, dann würden ja die AirPods eventuell auch das mit auffangen, oder? Habe ich das richtig verstanden?
Also die würden dann wahrscheinlich den einen lauter machen oder die Frequenzen dementsprechend anpassen. Das ist so das Enttäuschende bei diesem Ergebnis, das ich da hatte, dass die hinterher gesagt haben Ja, wir machen hier gar nichts Das ist doch schon ganz okay, du hörst noch gut, wir machen hier gar nichts.
Keine Änderung erforderlich Hm. Okay Ja, und ich dachte, ich kriege das voll individualisierte Klangerlebnis danach Wann nix ist, Ja. Gute Sache aber auf jeden Fall Ja. Ich denke auch, also ich finde noch, Apple könnte das prominenter bewerben, also in iOS das 18.1. Also das iPhone weiß ja, du hast irgendwie AirPods Pro 2 und zumindest mir hat das iPhone X gesagt dazu.
Mir haben sie das, glaube ich, direkt angeboten, als ich in die Einstellung ging. Weiß ich nicht. Aber das ist ja so ein allgemeines Problem. Beziehungsweise, was heißt Problem? Wir profitieren ja auch davon, dass Apple das nicht so provinent macht. Da haben wir noch was zu erzählen. Aber generell wäre es natürlich schlau, nach jedem Systemupdate einmal runterzurattern, was so neu ist.
Welche App ich vielleicht mal öffnen sollte, weil es da was Neues gibt. Weil klar, wenn ich die App öffne, sagt mir Apple, das und das ist neu. Aber kann ja sein, dass ich die Notizen-App seitdem nie wieder anfasse, weil ich denke, die ist doof. Also vielleicht so eine Liste mit Dingen, ah, hier, check das mal aus.
Vor allem, weil ich natürlich auch keine Zeit habe. Also wenn ich eine App öffne, will ich ja jetzt was machen. Ja, das ist auch so ein Punkt, ja, genau. Ja, vielleicht schafft Apple Intelligence da ein bisschen Abhilfe. Ich weiß, was du meinst, klar. Ich will jetzt eine Notiz machen und muss mir dann erstmal angucken, was es Neues gibt.
Ja, häufig geht es mir auch so mit Benachrichtigungen, die ja auch reinprasseln, sobald du das Telefon in die Hand nimmst, weil du irgendwas Wichtiges machen willst. Und dann wirst du dauernd zu gebombt mit irgendwelchen, Benachrichtigungen, das nervt auch so ein bisschen. Ja. Aber ja, also gerade bei sowas, sollte die Apple Watch jemals ein Upgrade erfahren, was sie den Namen verdient, mit Blutdruck oder Blutzucker, also bei sowas, oder halt jetzt auch bei diesem Hearing-Loss Hörverlust-Gedöns, was die Dinge sind, wo ich davon ausgehe, dass nicht so wahnsinnig viele Menschen das regelmäßig testen lassen.
Fände ich es ja total clever, wenn das iPhone das doch jetzt wie gesagt weiß, aha, ich bin jetzt auf 18.1, aha Sebastian hat Airpods Pro 2, das geht ja, ich zeige ihm das direkt mal, dass das funktioniert, also einfach weil Menschen das normalerweise nicht machen und nicht einfach so zum, also ich kenne niemanden der anlasslos zum Ohrenarzt gegangen wäre und sagen, mal gucken, wenn ein Kursor ist das stimmt.
Ne Macht man nicht, ne? Ja, und ich weiß jetzt nicht, ob es so ist, aber klar darf mich das iPhone auch gerne daran erinnern, dass ich das im halben Jahr nochmal wieder mache. Ja, zum Beispiel. So, du liegst hier gerade eh auf der Couch rum, es ist total ruhig. Du scrollst jetzt zum zehnten Mal hier durch. Willst du nicht lieber einen Hörtest machen?
Bevor du Instagram öffnest. Mach doch was Sinnvolles. Genau. Ja. Fein, fein. Mal gucken, wann der Sehtest kommt. Den hattest du schon mal als Appchen mit reingebracht, ne? Ja, ich hatte hier auch schon einen. Ja, das ist ja alles natürlich so mittelgut, weil das nicht voll automatisiert ist. Es ist ja nicht so wie diese Roboter, die dann da beim Optiker rumstehen und einmal die Augen durchmessen, ohne dass man was sagen muss dazu.
Ja, wobei, das ist ja nicht, ich war ja jetzt auch erst vor kurzem bei sowas und, es ist aber trotzdem auch sehr subjektiv alles. Also klar, da werden Dinge gemessen, so ein paar, aber am Ende haben wir dann doch da gestanden und die Linsen vor die Augen gehalten. Klar, wie soll es anders gehen? Ich hätte also zwei Brillenerfahrungen. Die eine, die ich mehrfach gemacht habe, ist bei, keine bezahlte Werbung, June in Berlin.
Da hatte ich es nie. Die haben mich einfach vor diesen Roboter gesetzt und dann einmal die Augen scannen und sagen, das war es jetzt. und das wäre ja mal gepasst. Dann habe ich hier in Kiel, zurück in Kiel, aber irgendwann mal eine Sonnenbrille mal verloren. Brauchte halt eine Sonnenbrille, weil es Sommer war. Und war dann hier bei so einem Optiker in Kiel, die auch so einen Test mit so einem Zeiss-Automaten gemacht haben.
Also ja, aber diese Automaten manchmal auch nicht so richtig hin. Und nochmal manuell nachgemessen haben. Und die Brille war dann scheiße. Die mussten wir nochmal machen. Weil die Messwerte hinterher nicht stimmten. Und dann haben sie nochmal diesen Roboter da. Und so, ja, hier, das sind diese Werte, aber das haut in der Regel nicht so richtig hin.
Und dann haben sie nicht diesen normalen Sehtest mit mir gemacht, sondern dann angefangen, weißt du, diese Monsterbrille aufsitzen, wo sie dann so Linsen reinklappen und sowas. Ja, ja, genau, das wollte ich. Und kam dann aufs selbe Ergebnis wie der Roboter und sagte, ja, Leute, er hätte einfach die von meiner Karte hier nehmen können, aber...
Naja. Ja, Sonnenbrille nächstes Jahr vielleicht. Ich habe jetzt ja, glaube ich, seit einem Jahr oder so, dieses Jahr, weiß ich nicht. Erst eine Brille und ja, Sonnenbrille habe ich diesen Sommer einfach nicht geschafft. Irgendwann vielleicht mal. Hat auch so funktioniert. Ich habe das Gefühl, durch die Brille hat die Sonne auch gar nicht so genervt.
Aber naja. Gut. Abhängig davon, was man macht. Ich fahre ja nur noch irgendwie viel Auto. Und, mit 130 auf der Autobahn ist es mir im Zweifel auch wichtiger, auf längere Distanz scharf sehen zu können, als wenn ich mit 20 hier mit dem Fahrrad durch die Gegend juckele. Da machen die paar Prozent an Distanz, die ich länger brauche, um immer scharf zu sehen, nicht so viel aus.
Weil du eine Sonnenbrille ohne Stärke hast? Hatte ich eine ganze Zeit lang. Ja, hat mir länger gedauert, bis ich den Mehrwerten erkannte, eine Sonnenbrille zu kaufen. Und die auch Sehsteller. Nee, das geht nicht mehr. Ich kletter noch ohne Brille, weil ich das unangenehm finde, weil man ja auch doch ab und zu mal mit dem Kopf an die Wand muss und so.
Aber da merke ich das so nach einer Stunde, das ist echt anstrengend, ohne Brille rumzurennen. Das ist unangenehm, auch weil ich die Menschen, wenn die zu weit wegstehen, würde ich die auch gar nicht erkennen. Das habe ich auch. Und gleichwohl ist es so, dass ich die Brille nicht vermisse. Also wenn ich die morgens direkt aufsetze, komme ich hier super durch den Tag.
Krass, weil ja alles irgendwie nah dran ist ich kann ja auch normal am Rechner sitzen und Texte schreiben also ja, mit Brille auf ist alles angenehmer aber ich habe auch so Tage die direkt drastisch starten und dann merke ich erst nach drei Stunden, dass ich die Brille nicht aufhabe nee. Kann ich nicht behaupten bei mir ist es direkt, wenn ich die Brille nicht dabei habe spätestens wenn ich unten einen Kaffee mache dann merke ich, dass die Augen müde, träge das ist echt verrückt, ja, ähm sehen, ich versuche nochmal diese App daraus zu finden, die du damals hattest.
Das verlinken wir in den Shownote. So, wenn man wegkommt von unseren Gebrechen. Ja, lass uns mal, genau. Ich überlege nichts mehr. Apple hat neue Macs rausgelassen. Und hat sich, das war meine größte Überraschung, Irritation dabei, sich dafür entschieden, da kein Event draus zu machen. Letztes Jahr gab es ja dieses Oktober-Halloween-Event dazu.
Ja, genau, dieses Buki-Angehauchte. Scary Fast. Und da war doch keiner verkleidet. Bisschen traurig. Und dieses Jahr war die Ansage, wir veröffentlichen mal über ein paar Tage verteilt ein paar Videos. Und zwischendurch diese Pressemitteilung zur Pixelmator. Ja, kann man halten, wie man will. Aber die Woche war ja so News-technisch aus dem Technikbereich nicht zu gebrauchen.
Neben diesen Ampile-News hat man einfach nichts mitgekriegt. Das hat einfach alles dominiert, mein Gefühl. War schon smart, so ist nicht, ja. Ja. Naja, jetzt sind wir hier, also wollen wir in welcher Reihenfolge reden jetzt über Dinge, so wie sie da steht? Wie sie erschienen sind. Wie immer. Wie immer, gut. Das heißt, wir fangen an mit dem iMac.
Das ist richtig. Hattest du jemals ein iMac, an dem du ernsthaft gearbeitet hast? Ganz früher vielleicht. Wie hießen diese bunten Dinger? Waren das auch schon iMacs? Das waren auch schon iMacs, ja. Ja, in der Werbeagentur hatten die solche Dinger. Bis ich dann am G5 gesessen habe. Ich habe das vorhin noch mal Revue passieren lassen, weil Thomas mich was dazu fragte.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich in meinen ersten zwei oder drei Wochen bei Falki Media ein iMac auf dem Platz stellen hatte, bis ich dann ein MacBook bekommen habe. Ja, da standen ja immer welche rum. Aber sonst habe ich die iMacs nur zu Testzwecken genutzt, also wenn neue rausgekommen sind.
Ja. Ja, also generell ist das ja ein praktisches Gerät für, wenn du zu Hause bist und irgendwie so einen Computer brauchst. Ja. Also der Familiencomputer sozusagen. In Apple-Werbung steht ja auch gerne meistens in der Küche oder so, wo alle mal ran können. Finde ich immer ein bisschen lustig. Genau, und du hast es eben schon verraten, Thomas hat den bei uns quasi auf dem Tisch zum Testen, deswegen ist er jetzt auch nicht hier.
Ja. Ja, wir können nur über die Vorstellung reden. Beim iMac ist das auf jeden Fall so, ja. Und ja gut, da haben sie halt in so einen neuen Chip reingeklatscht. Den gab es doch auch schon im iPad, oder nicht? Genau, das ist für die Macs neu. Das ist verrückt. Wir nehmen ein Chip aus einem iPad und kleben den in diesen Rechner rein.
Naja, weil es ja auch Zeit und sonst ist ja im iMacs auch nicht so wahnsinnig viel getan. Die haben diesen neuen Chip da drin und mehr Power, was immer eine gute Idee ist. Naja, brauchten die ja jetzt. Die müssen ja alles vorbereiten für Apple Intelligence, das ja jetzt wirklich kommt. Und klar, da brauchen die mehr Chip und vor allem ja offensichtlich auch mehr Arbeitsspeicher, weil sie ja, ich glaube, das gesamte Line-Up mal eben auf 16 Gigabyte, hochgeschraubt haben, was viele Menschen vielleicht uns eingeschlossen ein bisschen sauer aufstößt, die gerade ein MacBook Air gekauft haben, was nur mit 8 in der kleinsten Variante daherkam.
Das ist bemerkenswert daran, dass selbst das MacBook Air, was ja nicht aktualisiert wurde auf den neuen Chip, jetzt trotzdem die 8 GB-Wahnte gestrichen worden ist. Naja, wahrscheinlich braucht Apple Intelligence das alles. Wahrscheinlich wird das mehr brauchen sogar im echten Einsatz. Das werden wir sehen. Im April oder so.
Ja, genau. Ansonsten iMacs immer noch farbig. Auch eine gute Sache. Die einzigen Macs, die gerade Spaß machen. Also optisch. Ja. Ein bisschen haben sie ein bisschen geschraubt. Sie haben natürlich wieder in Vibrant New Colors. Naja, das stimmt nicht ganz. Ich glaube, die Farben an sich waren schon immer so.
Also dieses Blau, Lila, Rot, Orange, Gelb, Grün. Wie naheliegend. Sie haben aber hier und da ein bisschen an der Sättigung gedreht, meine ich. Gerade das Grün knallt jetzt richtig. Was wäre deine präferierte Farbe, wenn du einen hinstellen würdest? könntest? Also bei mir ist es so, es gibt zwei Optionen.
Zweieinhalb. Die eine ist grundsätzlich, wird kein überraschender, wie vom iPhone auch. Ich finde rot supergeil. Ja, aber rot supergeil. Da mag ich aber die Frontseite nicht. Das geht ja so ins Lachsrosane irgendwie. Das mag ich nicht. Das ist der Nachteil. Ja, der Neue ist ja auch irgendwie pinkiger, glaube ich.
Es ist auf jeden Fall sehr pink und klar, wenn du in rot oder pink Weiß reinmischt, wird es Schweinchenrosa. Von daher wäre es wahrscheinlich tatsächlich der Grüne. Also ich habe auch lange mit dem blauen Glied, ich glaube auch, dass mir das auf der Fläche nicht gefällt, also auf der doch recht großen Fläche nicht gefällt, die ich nie sehen würde hier in meinem Büro. Ich würde mir die Vorderseite sehen.
Aber ich glaube, wenn ich jetzt, wenn ich mir einen aussuchen dürfte, wäre es unter dem Strich dann wahrscheinlich der Grüne. Der Grüne, der knallt auch. Ich wäre wahrscheinlich bei Orange, ich weiß nicht, irgendwie zieht er mich an. Den hatten wir damals ja auch, glaube ich, den ersten dann mit M1. Den hatten wir in Orange, glaube ich, auch beim Test.
Da erinnere ich mich an die Fotos und das fand ich irgendwie ganz hübsch. Naja, aber sonst was gibt es noch Neues? Beim iMac? War es das doch. Oder? Nee, Kamera. Kamera, Kamera. Hat die nicht. 12 Megapixel Center Stage. Das ist glaube ich vorher war es eine 1080 oder so. Das ist schon eine ordentliche Verbesserung.
Und er kann auch die Schreibtisch-Ansicht, richtig? Genau, der kann die Schreibtisch-Ansicht. was mich aber irritiert, kommen wir nachher nochmal zu, wenn wir über mein MacBook, was ich hier gerade teste, sprechen. Ja, 12-Megapixel-Kamera, aber da merkst du nichts von. Also Videoaufzeitung ist nach wie vor nur in Full HD, obwohl es halt die 6-fache Auflösung an sich hat.
Und ich habe jetzt auch schon in 1, 2, also volle Transparenz. Wir nehmen das heute am Dienstag auf. Den Testbericht zu diesem MacBook Pro, das ich hier habe, lest ihr am Donnerstag, und hört das hier am Freitag dann. Das ist wow. Ja, aber ich habe jetzt heute schon in 1, 2 Videokonferenzen da mit gesessen und es ist nicht so, dass irgendjemand einen Vergleich merken würde.
Also weißt du, mit beiden, mit meinem MacBook Air, was ja auch nur eine Full-HD-Kamera hat und den MacBook Pro, was die neue Kamera hat, parallel in so einem Videocall sitzen und Menschen sagen, das ist ein bisschen heller. Okay, cool. Ja, das ist wahrscheinlich die Schreibtischansicht, die das alles frisst.
Schreibtischansicht, genau. Und es braucht natürlich auch ein bisschen Beschnitt für das Center Stage, aber... Ansonsten nicht viel mehr. Nee. Das Zubehör, da könnte man noch mal kurz erwähnen. In Farbe und bunt. In Farbe und bunt und USB-C und alles beim alten. Da bin ich ja fast verlockt. Ich habe ja zwei von diesen Apple-Tastaturen.
Eine im Rucksack, eine hier auf dem Schreibtisch, die beide dieses Lightning-Ding haben. Auf dem Schreibtisch ist mir noch egal, weil ich habe hier so eine Schublade, da sind halt Kabel drin. Aber von unterwegs, ich habe dieses Lightning-Kabel, habe ich jetzt noch da drin für die Tastatur und für die AirPods.
Mhm, ja. Und ich bin gerade so ein bisschen verlockt, eigentlich total dumm, weil beides ist nicht kaputt, aber ich bin verlockt, mir zu Weihnachten so eine neue Tastatur mit USB-C dran zu schenken und das AirPod Pro Case mit USB-C. Will ich nicht machen am Ende, weil ich das einfach nicht... Ja, ich glaube, das ist Quatsch. Warte, bis dass es kaputt geht.
Aber es nervt, es nervt schon, dass jetzt irgendwie so, dass so die Geräte sind, die noch mit dem alten Kabel hängen. Ja, es ist schon spannend, dass so langsam auch hier ein USB-C überhand und man gerät jetzt schon mal eher in die Verlegenheit, ein, Micro-USB-Kabel suchen zu müssen, weil irgend so ein altes Gerät noch damit befeuert werden will. Naja.
Zweiter Tag der Woche war Mac Mini. Mac Mini-Tag. Da hat sich deutlich mehr getan. Also ja, auch hier ist ein M4-Chip. Herzlichen Glückwunsch. Aber sie haben, wie auch orakelt wurde, das Gehäuse dramatisch geschrumpft. Und da stimmt der Ausdruck mal wirklich. Dramatisch? Ja, sonst ist ja bei denen immer alles dramatisch. Aber das ist wirklich überraschend klein.
Ist jetzt noch nicht auf Niveau von Apple TV, aber kommt doch schon in die Nähe. Ich finde ihn echt schnuckelig. Ich finde auch. Ich glaube, der ist kleiner als mein Doc, was hier hinten steht. Gut möglich. Auf jeden Fall leichter, denke ich mal. Also auf jeden Fall mit meinem Doc, was hier so... Also haben sie sich den lustigen Gag erlaubt, sagen, hey, ihr habt euch schon alle so wahnsinnig darüber gefreut, dass ihr die Magic-Mouse von unten laden könnt.
Den einen Ausschalter, setzen wir es nach unten. Ja, aber da verstehe ich die Aufregung, aber ehrlich gesagt nicht. Ja, alle so hier und ist hier unten und voll komisch und hier kannst du so einen hässlichen 3D-Druck zusammendangeln, damit du oben drauf drücken kannst. Nur habe ich den noch nicht in Natura gesehen, der steht bei Stefan auf dem Schreibtisch. Ähm, Und er wird das in seinem Testbericht bestimmt auch ausführlich darlegen.
Das wird super funktionieren. Der liegt ja nicht plan auf dem Tisch. Der ist ja so leicht erhaben, damit da auch ein bisschen Luft zirkulieren kann. Und ich glaube, man kann da wunderbar einfach mit so einer kleinen Kneifgeste so ranpacken. Kannst du anmachen. Und ehrlich gesagt, wie oft machst du dein Mac aus?
Also der wirklich aus aus, weil aus dem Schlafmodus das stimmt, auch hier an meinem Arbeitsplatz. Ich wüsste nicht, wann ich zuletzt die Ein-Aus-Taste des MacBooks, was ich hier benutzt hätte, als Ein-Aus-Taste. Klar, die Touch-ID, deswegen häufiger doch mal. Aber in der Regel drücke ich hier auf die Tastatur, die formelle ich irgendwie auf eine Taste und dann geht der Mac an.
Ja. Es gibt Menschen, die tragen den ja mit sich rum, weil sie nichts anderes haben. Da ist es natürlich schon besser, wenn man den vorher ausschaltet. Wenn man den vom Strom abzieht. Mir kommt gerade die verrückte Idee, Apple sollte da so eine kleine Batterie einbauen, dass man den auch einfach so anziehen könnte.
Weil der ist so klein, den kannst du doch wirklich mal eben mitnehmen. Da wird es doch gerade hier demnächst Zubehör geben. Ja, aber das ist ja uncool. Ich will da ja nicht eine extra Batterie handdömmeln. Klar, könntest du wahrscheinlich. Du kannst wahrscheinlich einfach, nimmst du hier die Powerbank, steckst ihn da rein, wird funktionieren.
Aber schön wäre es natürlich, wenn du ihn einfach so abziehen könntest und dann. Weiß ich nicht. Wo auch immer wieder aufbauen kann. Irgendwo. Ansonsten hat der Mini noch einen Chip mitgebracht. Den Pro. Der M4 Pro, ja. Und oh Wunder, der ist schneller. Genau, der ist schneller. Kann der nicht auch mehr RAM? Der kann auch mehr RAM, glaube ich, schon, als der M4.
Jetzt fragst du was. Ich habe die Tabelle, eigentlich wollte ich die vorher gesetzt haben, um das alles zu checken. Ich habe die andere Tabelle schon fertig. Ja, der kann auf jeden Fall mehr RAM und kann dann auch sehr teuer. Wer klickt schneller? Der kann bis der M4 Pro kann, der kann nicht und 28 ist der andere da nochmal, ne?
Der kann 64. 64 und der M4 kann bis 32. Mhm. Und bei dem M4 ist auch bei 2 Terabyte Speicherplatz Schluss. Da kann doch der M4 Pro auch mehr. Der kann 8. Ja. Also du kriegst den hochgedübelt auf, wenn wir hier den M4 Pro nicht mit 12, sondern mit 14 Kern nehmen. Dann die 64 Gigabyte Arbeitsspeicher, 8 Terabyte Speicher und 10 Gigabit Ethernet 5444 Euro.
Gewohl. Einfach weil es geht. also was macht, ich glaube ich weiß ich nicht, kauft man den? Ich nicht, aber, es mag Menschen geben. Na gut. Zumal ja auch andere Updates auf sich warten lassen, also hier das Studio steht noch aus und Mac Pro steht auch noch aus. Meinst du, da passiert noch was? Gibt es noch ein M4 Ultra irgendwann?
Ich glaube, dass der Mac Pro weiterlebt. Ich bin mir nicht so sicher, ob dieser Mac Studio noch lange überlebt. Ja. Mac Studio gibt es, das ist der M2, M2 Ultra. Also ich weiß nicht, ob der noch so einen echten Platz hat. Offensichtlich, Menschen kaufen auch das Ding. Aber gibt es eine Lücke, die groß genug für ein eigenes Gerät ist, zwischen dem Mac Mini und dem Mac Pro? Weiß ich nicht.
Das weiß ich auch nicht. Ich klicke hier mal kurz den Apple M2 Ultra mit 64 Kern GPU und 76 Kern GPU, 192 Gigabyte Arbeitsspeicher. Fantastisch, den kriegst du dann auf das Doppelte. Ja, na gut. Mini in den Vergleich abgeblieben. Ja, ich meine, klar, die Studiomodelle haben natürlich dann die noch mal schnelleren Chips drin, grundsätzlich.
Aber... Ja, bis Apple den M4 Ultra vorstellt. Ja, genau. In einer Generation im Vergleich zum Mac Mini haben die ja immer noch Max und Ultra die noch mal schnelleren Chips drin. Das ist so irgendwie die Rechtfertigung dafür, aber... Natürlich kenne ich die Verkaufszahlen nicht, weil niemand die kennt, aber ich bin mir nicht so sicher, ob die so wahnsinnig viele Mac Studios über die Ladentheke schieben.
Eben weil die Pro-Trips von Apple ja schon wahnsinnig viel imstande zu leisten sind. Und ich hätte so den Gedanken, dass Menschen noch mehr Leistung brauchen, eigentlich auch mehr von allem brauchen, und dass dann der Mac Pro das bessere Gerät ist. Ja, der startet bei 8000 Euro. Ja. Also ich glaube schon. Es wird da eine Lücke geben, sonst hat Apple das ja nicht gemacht. Das ist die Frage, ob die weiterleben.
Ja. Gibt es sonst noch mehr zu erzählen zu dem Mac Mini? Boah. Meines Erachtens nicht. Ich weiß nicht, ob jetzt irgendwie, wie heißen die, Mac Mini Kolo und sowas, gibt es die alle noch? Die da, Mac Mini ist in die Serverschränke rein, schraubt die das Problem bekommen mit dem neuen Gehäuseformat, aber...
Du hast ja kleiner geworden, ne? Ja, brauchen den neuen Adapter. Interessant ist natürlich, dass bei dem, M4 Pro ist dann auch gleich Thunderbolt 5 mit dabei. Das ist natürlich schneller. 120 GB in Sekunde oder so, richtig? Ja, statt 40, ne? Ja. Und dann kann der ja auch wesentlich mehr ich finde das jetzt gerade nicht wesentlich mehr Bildschirme.
Also mehr Bildschirme, als ich angucken kann. Ja, denn der M4-Chip wie war das dann noch? Der M4-Chip kann, ich will auch keinen Quatsch erzählen. Ich hatte mir das hier für mein Testbrate schon rausgeschrieben. Sie hören uns in eigenen Aufzeichnungen recherchieren. Also M4 gleichzeitig unterstützt man drei Displays. Also zwei Displays mit 6K und eins mit 5K oder 4K mit 60 Hertz.
Das will ich jetzt nicht alles Dings, aber oder zwei Displays mit 5K 60 Hertz und der Pro kann drei Displays mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hertz. Das ist schon gut. Ja. Das ist schon viel. Viel Bildschirmfläche. Oder auch ein Display mit einer maximalen Auflösung von bis zu 8K bei 60 Hertz.
Schon ganz anständig, ne? Ja. Das ist so das eine der wenigen Sachen, von denen ich tatsächlich im Nachgang genervt bin. Ich habe hier so ein MacBook Air M2 auf dem Tisch stehen. Das kann nur ein externes Display. Und das ist mir manchmal zu wenig. Zumal die Arbeitsplätze, die wir im Büro haben, zwei externe Displays bieten.
Und da kann ich mir dasselbe drauf ausgeben dann. Die spiegeln sich quasi nur. Das ist dann, ja, das ist nicht so praktisch, das stimmt. Naja. Aber kommen wir hier nochmal zu, wie das bei mir so weitergeht technisch. Aber ich würde sonst jetzt zum nächsten Apple-Mac-Tag springen. Du hast noch was zum Mac Mini.
Nee, also wie gesagt, Stefan, teste den jetzt ausgiebig. Seinen Test werde ich verlinken in den Shownotes. Dann könnt ihr da die wichtigsten Sachen nachlesen. Und vielleicht erzählt er ja in der nächsten Folge noch ein bisschen mehr davon aus. Ich habe hier so ein MacBook Pro auf dem Tisch stehen. Eins mit M4-Chip.
Das ist insofern ganz interessant, als dass das meine Wahl wäre. Würde ich ein MacBook Pro kaufen, würde ich für das, was ich so mache, ja auch keins mit M4 Pro oder M4 Max kaufen. Sondern das normale M4 reicht mir völlig. Das macht es für mich. Ich gehe einfach von mir aus. natürlich auch einfacher zu sagen, ich warte das nochmal ab, weil natürlich in absehbarer Zeit, gehen wir von früher aus, auch das MacBook Air mit M4-Chip rauskommen wird.
Warum schaue ich mich überhaupt um? Ich habe doch hier so ein M2 MacBook Air. Ich habe jetzt in der vergangenen Wochen, Monaten mit Apple Intelligence ein bisschen rumgespielt, wo es sich mal anbot in der Beta-Phase und jetzt auch, dass es offiziell draußen ist, auf Englisch und hatte dann heute das Vergnügen mit dem MacBook Pro mit M4-Chip das auch schon mal parallel zu tun.
Und man merkt das schon hier und da deutlich. Wie viele Arbeitsspeicher haben die da reingelötet? Ich mache das hier einfach mal auf. Auf jeden Fall ist es ein Terabyte SSD drin. Und ich meine, es sind nur 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Aber bevor ich Quatsch erzähle, gucke ich da jetzt einfach nochmal kurz nach über diesen Mac. 16 GB, ja.
Das wäre mir, glaube ich... Aber es gäbe auch mehr, ne? Es gäbe auch mehr, ja. Es gäbe auch mehr. Und das wäre mir auch perspektivisch, glaube ich, schon zu wenig. Also das MacBook Pro mit dem M4-Chip kann an Arbeitsspeicher bis zu 32 GB, 16, 24 oder 32 GB ähm, Und ich glaube, davon ausgehend, dass ich so ein Gerät kaufen würde, um auch länger Ruhe zu haben, da hätte das mehr Arbeitsspeicher, bräuchte das mehr Arbeitsspeicher.
Aber wir können erstmal kurz zu den Dingen kommen, die bei MacBook Pro neu sind im Vergleich zum Vorgangmodell. Chip haben wir gerade schon erwähnt. Kamera haben wir auch schon angeschnitten. Wobei, ja, also MacBook Pro gibt es dann auch noch mit dem Mac M4 Max. Genau. Der auch noch mal mehr Displays anbinden kann und so.
Aber vor allem, wenn man mehr Power hat. Genau. Ansonsten Kamera haben wir gerade schon erwähnt, haben wir auch schon besprochen. Was noch neu ist, ist, Apple schenkt dir jetzt, wenn du ein MacBook Pro kaufst, so ein 25 Euro wertiges Poliertuch dazu, wenn du dich denn entscheidest für die neue Display Variante mit Nanotextur.
Die kennen wir schon vom Pro Display XDR also dem Profi Display von Apple und jetzt zum Aufpreis von 170 Euro und zwar egal, ob man das 14 oder 16 Zoll MacBook Pro haben möchte, okay ist ja auch nicht so viel mehr Fläche, kannst das mit Nanotextur kaufen was macht das? Sorgt dafür, dass es noch weniger reflektiert.
Und wie ist es so? Man merkt es tatsächlich. Es ist leider schlimm. Ich kann mir auch, ich kann mir vorstellen, dass es geil ist. Ja, ich hatte da nie ein Problem mit. Also ich habe jetzt ja über Jahre hinweg MacBook Pros und MacBook Air gehabt mit so einem Hochglanz-Display. Und ich habe das bewusst so gemacht.
Ich habe mich bei mir am Esstisch gesetzt und hatte da, so Licht von oben dann, was ja schon mal ganz fies ist dann, hatte das MacBook Air da schon aufgelappt stehen, habe das MacBook Pro da aufgeklappt. Und das dauert zwei Sekunden, bis du merkst, naja, wenn ich die Wahl hätte. Dann wäre das. Ja, gut, schade.
Ob es mir dann 170 Euro wert wäre, das weiß ich noch nicht, aber, Entscheidung ist ohnehin vertagt auf den Herbst. Mal gucken, was Apple mit dem MacBook Air, auf dem Frühjahr, mal gucken, was Apple mit dem MacBook Air macht. Es ist ja eh so lustig, dass das so lange gedauert hat, also weil mobile Macs, also die sind ja prädestiniert dafür, dass man sie mit sich rumträgt und insbesondere das MacBook Air, klar, das MacBook Pro kannst du auch tragen, ist halt ein bisschen schwerer.
Gerade das 16 Zoll ist ganz schön schwer. Aber klar, das trägst du rum und machst mal hier auf, machst mal da auf, aber das ist vielleicht auch mal draußen und dann ist es natürlich super, wenn das weniger spiegelt. Ich habe das hier im direkten Vergleich, ich sitze hier nebenbei an so einem LG-Monitor, der jetzt kein Apple-Nano-Textur Distance hat, aber es ist halt matt und klar, das sieht nicht so brillant aus, klar, also für Spielen, Film, Pop, Distance, cool, aber so für Arbeit, für echte Arbeit ist das schon besser.
Und ich hätte es jetzt auch gern. Zumal auch die Frage ist, kommt man her. Also wenn ich jetzt dieses neue MacBook Pro nehme, das auch nochmal bei Nicht-HDR-Inhalten eine deutlich höhere Helligkeit, erreichen kann, nämlich 1000 Nits, wo vorher nur 600 Nits möglich waren. Und beides ist mehr als die 500 Nits, die mein MacBook Air hat.
Wenn ich das so nebeneinander aufgeklappt habe, ich merke nichts, dass das an Brillanz oder irgendwie sowas fehlen würde, weil das Display in dem MacBook Pro halt schon eine ganze Ecke besser ist, als das, was ich in meinem MacBook Air habe. Das ist ja auch ein Liquid Retina XDR Display, was da drin steht.
Also Apples Geschmacksrichtung von HDR. Aber nochmal kurz zu der Helligkeit, die ja auch, das ist ja so eine Tesla-Abo-Nummer. Also die konnten das ja schon immer. Also siehe, hier Vivid und so. Die haben die Beschränkung einfach mal rausgenommen und dann war dein Display heller. Also die App Vivid. Und naja, jetzt hat Apple den Standardwert auf 1000 gesetzt und maximal, glaube ich, bei HDR-Inhalten auf 1600.
Genau, ja. Ja, ja. Das ist ganz schön hell, ne? Das ist ganz schön hell, ja. Und ja, das ist auch so ein Teil, den ich vermutlich in meinem Testbericht geschrieben haben werde. Also das ist noch nicht final, fertig natürlich nicht, aber noch zwei Tage Zeit dafür. Aber ich habe da auch so einen Kommentar reingeklatscht, weil ich ja dann doch irgendwann mich die Erkenntnisse ereilte, dass ich kein Pro-User mehr bin und das ein MacBook Air ausreichend ist.
Und das ist es auch nach wie vor. Also ich sterbe hier nicht tausend Tode mit diesem MacBook Air, obwohl das ja auch schon das ist irgendwie zweieinhalb Jahre alt. Das klingt auch, das ist nur zweieinhalb Jahre alt, aber dafür, dass ich ja in meinem früheren Leben bei der Mac Live irgendwie Technik häufiger gewechselt als die Unterhose, so gefühlt zumindest, habe ich das Ding schon ganz schön lange hier auf dem Tisch stehen.
Und ich komme jetzt doch so ein bisschen ins Grübeln tatsächlich, gerade auch mit Apple Intelligence, wo ich dann auch wieder mehr Power brauchen könnte, als ich das bisher gebraucht habe. Und dann muss ich auch sagen, ich meine, das hat Apple schon 2023 eingeführt. Aber je nach Lichtverhältnissen sieht auch irgendwie, dass dieses Schwarz von dem MacBook, das ist ein sehr dunkles Grau, aber es heißt Space Black Wir.
Hatten es damals irgendwie, habe ich nochmal im alten Artikel gesehen Fifty Shades of Space Black weil Space Black so ungefähr alles sein kann. Ja, ja es sieht schon ganz cool aus, also ich finde es ist nicht weniger cool als dieses Mitternachtsblaue MacBook Air, was ich hier irgendwie zu liegen habe, und ja in Frage käme auch das kleine Modell, also das 14-zöllige Modell und das auch gewichtstechnisch nur, aber eben doch 300 Gramm mehr als das MacBook Air.
Das sind drei Tafeln Schokolade. Ja. Aber von da, du hattest es gerade schon angestellt, von da zu dem 16 Zoll MacBook Air sind es dann irgendwie nochmal 600 Gramm. Und das, ja. Dafür habe ich es zu viel mit mir rumgelegt. Und dafür würde ich auch zu wenig davon profitieren, von dem großen Bildschirm.
Weil ich meistens ich doch gar nicht so wahnsinnig viel unterwegs arbeite. Ich trage meinen Rechner halt viel rum und sitze an verschiedenen Schreibtischen und arbeite mit und da stehen da Bildschirme. Dann brauchst du ein Mac Mini. Dann kann ich ja gar nicht mehr unterwegs arbeiten. Brauchst du so einen portablen Monitor?
Das ist bestimmt günstiger, als ein MacBook zu kaufen. Weiß ich nicht. Brauchst du auch noch einen Akku? Oder gibt es Strom in der Bahn? In der Bahn gibt es Strom, ja. Und Tastatur und Maufen, also was noch dazu. Ja gut. Also ich bin ganz froh. Ich bin schon so ein bisschen verliebt in dieses MacBook Pro, so ist es nicht.
Aber ich bin ganz froh, dass ich mir jetzt so oder so mal Zeit lassen muss, bis Apple das neue MacBook Air vorstellt. Vielleicht machen sie da ja auch noch irgendwas am Display oder an der Kamera oder was auch immer. Ja, die werden alle angeglichen, oder? Also Nanotextur, die Kamera wird gleich. Ich denke das auch.
Und dann meinst du im Frühjahr, wann ist das letzte MacBook Air rausgekommen? Das kann ich dir nicht sagen, aber ich kann das im Mac-Tracker kurz nachgucken. Sagt er. Ist das im Frühjahr rausgekommen? Ich bin da unsicher. Da guck. MacTracker. Im März. Ja. Ja. Und das davor im Sommer. Das M2 im Juli. Ja. Ja, also gehen wir von Frühjahr irgendwie aus.
So lange überlebe ich auch noch. zumal ja Apple Intelligence ja ohnehin nicht vor April aufschlagen wird. Hm. Da habe ich jetzt irgendwie nicht so den großen Schmerz. Und da muss ich mal wirklich gucken, weil die Features, die mich an die MacBook Pro überzeugen, sind halt das bessere Display und das matte Display da dran.
Und ja, es hat ein paar mehr Anschlüsse und sowas als das MacBook Air, aber jetzt auch nicht mehr als das M3 MacBook Pro hatte. Aber es hat dann nochmal extra USB-C Thunderbolt-Port und es hat so ein SDXC, Steckplatz und es hat einen HDMI-Port. Den kann man schon häufiger mal gebrauchen, so einen HDMI-Port, finde ich.
Ja, aber klar, gerade wenn man so wie du in verschiedenen Umgebungen unterwegs ist. Kannst du nicht davon ausgehen, dass da überall Thunderbolt rumliegt. Ich meine, ich habe Adapter dabei, so ist es nicht, aber weniger Adapter ist mir egal. Eine Sollbruchstelle weniger. Und gleich wo das natürlich der Preis dann da, der doch nochmal echter Unterschied ist. Ich habe das hier für den Artikel hier hin.
Das ist da auch schon mal zusammengeschrieben und das Fazit läuft ja auch darauf hinaus, dass nach wie vor das MacBook Air mal davon ausgehend, das kriegt ein M4-Chip und davon ausgehend, dass Apple den Preis stabil hält, für die allermeisten Leute die beste Wahl ist. Und das Upgrade, was das MacBook Pro, das mit dem M4-Chip wohlgemerkt, gegenüber dem MacBook Air bietet, für die allermeisten Leute gar nicht so wahnsinnig krass sein wird.
Und die Preisdifferenz liegt trotzdem so bei 370 Euro, beziehungsweise 540 Euro, wenn man dieses Nanotextur-Ding haben möchte. Für im Prinzip das bessere Display und ein paar Anschlüsse mehr. Weiß ich nicht, ob ich das was Herz bringe. Oh, und Promotion darfst du nicht vergessen, ne? Genau, das habe ich noch nicht erwähnt, aber zählt mich um das bessere Display, Promotion, ist aber auch eine Sache, die ich ehrlicherweise an meinem Mac nicht vermisse.
Ich sehe das vor allem dann, wie jetzt, das ist 18.19 Uhr, abends auf, mein Mac hat vorhin, das hat sich kurz geruckelt in der Aufnahme, in den Dark Mode geschaltet, Und wenn ich da hier irgendwie auf dunklem Grund schnell durch weißen Text scrolle, da fällt es mir irgendwie unangenehm auf. Aber wenn ich das so mit schwarzem Text auf weißem Grund habe, fahre ich nicht auf.
Mag auch daran liegen, dass ich nebenan ein Display habe, was auch kein Promotion hat. An dem ich hauptsächlich arbeite. Aber ja. Ja, aber klar, Promotion, grundsätzlich ein Argument. Aber auch da, das ist, glaube ich, subjektiver, als man so denkt. Ich hatte ja auch große Sorge davor, als ich hier das iPhone 16 gekauft habe und halt kein Pro zum ersten Mal seit 100 Jahren.
Hade ich auch große Sorge davor, dass mir gerade Promotion irgendwie fehlt. Kein Stück. Keine Ahnung. Ich sage nicht, dass niemandem fehlen wird da draußen, dass niemand das merken wird. Das würde ich mir nicht rausnehmen. Mir persönlich nicht, fehlt es nicht. Und das ist gut, soweit mir das viel Geld spart.
Genau. Genau. Gut, dann sind wir auch gespannt auf deinen finalen Test. Ja. Verlinke ich natürlich auch, der ist schneller fertig als der Podcast. Ja. Also ich glaube, ich habe, klar, ich freue mich über jeden, der den Text nochmal liest. Ich gebe mir da Mühe mit, wie ich das immer tue und habe sicherlich auch ein paar Sachen mit drin, die ich jetzt nicht erzählt habe.
Aber klar, vom Fazit her und von den Hard Facts. Eins haben wir noch vergessen, Akkulaufzeit. Akkulaufzeit, ja. Endlich hat auch Apples Tag 24 Stunden. Muss man ja mal sagen. Aber nur wenn du Video guckst. Ja. Also sonst hieß es auch immer, bis zu all day long. Work day long, ja. Aber langer Tag. Jetzt kommt Apple von 22 auf 24 Stunden bei Video gucken.
Und ja, auch das, ich werde das hier testen, ich werde das MacBook hier nachher anschmeißen und mal ein bisschen Video durchlaufen lassen und gucken, wann es irgendwie ausgeht. Gehe aber davon aus, Apple gibt Akkulaufzeit schon relativ fair an und vor allem, weil sie auch seit Jahren und seit Ewigkeiten die Bedingungen dazu schreiben, unter welchen sie das dann getestet haben, oder man zumindest nachlesen kann.
Ja, von daher wird es schon hinhauen. Und es ist jetzt schon so, dass ich mit meinem MacBook Air M2 bequem durch den Arbeitstag durchkomme. Arbeitstag heißt bei mir Mail, heißt Excel, heißt ein paar Texte, heißt bei mir Videokonferenzen hier und da. Und solange ich es vermeide, allzu viele Videokonferenzen an Microsoft Teams abzuhalten, klappt das für ein Akku dann gut.
Ja. Von daher auch da. Also das MacBook Pro M4 wird noch länger durchhalten und wird dann irgendwie bei solchen Tätigkeiten auch wirklich den ganzen Arbeitstag durchhalten. Klar, wenn dann dein Arbeitstag primär aus Videoschnitt besteht, eher nicht. Ziehen wir weiter? Ziehen wir weiter, ja. Zu Dingen, die ich schon angeschafft habe.
Ich habe hier was mitgebracht. Ich versuche das hier mal durch, zwischen Mikrofon und Treiflasche. Ein weiteres Pro-Gerät. Ein weiteres Pro-Gerät, ja. Und zwar habe ich hier ein Remarkable Paper Pro. War das ein Remarkable Paper? Fangen wir da mal an. Die sind jetzt schon ein paar Jahre auf dem Markt und bringen im Prinzip Notizblöcke auf den Markt.
Digitale Notizblöcke, die sich dadurch auszeichnen, ein E-Ink-Display zu haben. Hat mehrere Vorteile. Einer der größten ist, Akkulaufzeit bis zum Mond und zurück, ungefähr, weil E-Ink-Displays nur dann Strom verbrauchen, wenn sie aktualisiert werden. Das heißt, in dem Moment, wo ihr darauf schreibt oder scrollt und halt der Inhalt aktualisiert, dann muss ja.
Aber wenn ich jetzt fertig was hier fertig geschrieben habe und das auf den Tisch lege, verbraucht das keinen Strom. Das ist nicht ganz wahr, weil natürlich immer ein bisschen Strom im Hintergrund für Dinge verbraucht wird. Irgendwie WLAN-Verbindung aufrecht erhalten, ab und zu was synchronisieren und so.
Aber grundsätzlich nahezu. Also nicht für die Anzeige des Displays. Genau, jetzt haben sie rausgebracht das Remarkable Paper Pro. Das unterscheidet sich von dem Remarkable Paper 2, was bis dann aktuell war, im Preis, Surprise. Aber der Preis wird durch Dinge gerechtfertigt, zum Beispiel dadurch, dass das Display deutlich größer ist.
Es ist nicht ganz A4, aber geht so in die Richtung von A4. Und es ist farbig. Ein farbiges E-Ink-Display. Das ist ja der völlige Wahnsinn. Wir sprachen vor ein paar, ich glaube, zwischen Monaten schon mal über farbige E-Ink-Displays. Da ging es um den E-Book-Reader von Tolino. Achso, Tolino. Ja, die kommen da jetzt alle mit raus.
Amazon hat auch gerade einen rausgebracht. Stimmt, stimmt. Den gibt es auch noch, ja. Naja. Genau, das ist hier jetzt farbig und farbig kommt mit Sternchen am Rand. Ich suche hier gerade in dem Mal mit Vergleichstablet, die ich mir rausgeschrieben habe, die ich natürlich gerade nicht wiederfinde, weil ich ein Trottel bin.
Es sind vermutlich keine 16,4 Millionen. Nein, vor allem sind es matte Farben. Also zum einen, ich wollte nochmal die Größe nachreichen, dass die Größe liegt bei 27,4 x 19,6 cm und es hat 20.000 Farben, die es grundsätzlich darstellen kann. Die sind auf diesem Display. Ich zoome hier mal so auf diese Stelle rein.
Scroll hier mal so hin. Das ist irgendwie, dass da nichts Verwerfliches, Heuschelangeheimes zu lesen ist. Aber ich habe hier zum Beispiel so Text mit so einem pinken Makler übermalt. Und das ist pinkisch, ja. aber wie durch so eine, keine Ahnung, durch eine abdunkelte Milchglas-Scheibe betrachtet. Daraus mache ich dem Gerät gar keinen Vorwurf, denn das ist der Stand der Technik.
Genau, das ist ja eine technische Vorgabe sozusagen, weil da leuchtet ja nichts in dem Sinne, was irgendwie die Farben zum Leuchten bringen kann. Ich habe es damals, haben wir nicht in der letzten Folge darüber gesprochen, an der du nicht anwesend warst? Da habe ich es verglichen mit den alten lustigen Taschenbuch.
Ja. Comics, weil da hast du ja auch so ein saugendes Papier, wo die Farbe drauf verläuft und das ja auch so ein bisschen gräulich ist und dadurch ergibt sich auch immer eher so eine pastellige Farbe. Und auch hier müssen, wie genau läuft denn das? Weil in dem E-Ink sind ja so Partikel drin, die sich je nach Strom irgendwie in die eine oder in die andere Richtung dengeln.
Und hier sind die Partikel kleiner und sind auch noch farbige dabei. So habe ich das verstanden. Ich habe das ehrlicherweise nicht ganz durchdrungen. So habe ich es verstanden. Und ich bin primär Anwender dieses Geräts. Aber ich habe das auch so verstanden. Der Prozess ist da an der Stelle aber ein bisschen komplexer als bei den Schwarz- und Grauchtufen-E-Ink-Displays.
Das sieht man auch daran, dass ich kann jetzt, klar, ich kann die Textmarke auswählen in einer anderen Farbe und dann Dinge mir markieren. Ich kann aber auch verschiedene Stiftfarben auswählen. Zum Beispiel kann ich irgendwie blau wählen. Wenn ich schwarz wähle, schreibe ich einfach auf diesem Display und dann schadet eine schwarze Linie, bumms, aus, fertig.
Wenn ich blau wähle, sieht man, ich schreibe da erstmal irgendwie in irgendwas, was irgendeine Farbe hat, die noch nicht das Blaue ist, was ich haben möchte. Und indem man einfach die Stift absetze, wird das Display, oder dieser Bereich des Displays zumindest, ist, so zwei-, dreimal aktualisiert und leuchtet irgendwie einmal in irgendeiner Farbe auf, die auch nicht blau ist und dann wird es blau.
Das heißt, da liegt technisch ein komplexerer Prozess dahinter, diese blauen Pigmente da irgendwie richtig zu platzieren, was auch ehrlicherweise dazu führt, dass, also der Effekt erstmal cool, das geht und wenn man dann das erste Mal länger damit geschrieben hat, dann würde ich sagen, okay, das ist aber auch irgendwie echt nervig.
Das heißt, ich bin auch gleich durch mit den negativen Dingen, weil eigentlich das ist ein super cooles Gerät, aber ich dachte, ich stehe den negativen Dingen nach vorne. Führt dazu, dass ich fast ausschließlich inzwischen in schwarz schreibe, weil das mehr von, ich schreibe auf Papier hat. Und da möchte ich schreibe nicht gerne auf dem iPad.
Also ja, ich habe da so eine Folie auf dem iPad drauf und das macht auch vieles besser. Und ja, Apple Pencil ist wirklich super, aber ich kann nicht malen, deswegen Nütze ich nur für Notizen. Und irgendwie ist es auf dem iPad zu schreiben nicht so geil, wie es auf dem Remarkable Paper Pro ist. Aber ja, führt dazu, ich schreibe vor allem in schwarz, weil ich diesen Refresh-Effekt da nicht ständig sehe und marke mir dann Sachen in Farbe an.
Die auch tatsächlich in die echte Farbe kommen. Also hier ist alles so mattiert ausgegraut, die Farben ausgewaschen, die Farben in dem jeweiligen Dokument wird aber der korrekte Farbwert hinterlegt und wenn ich das Ding synchronisiere auf meinen Mac, dann habe ich da die, strahlende Farbpracht, die mir dann entging.
Das hatte ich hier bei dem, ich hatte ja diesen Bux Palmer auch im Test. Das war auch sehr lustig. Nee, Kamera hatte der noch nicht. Ich glaube, das hat der neue jetzt. Aber da habe ich dann auch Screenshots gemacht von Apps, die jetzt, die sind jetzt, das waren also keine E-Ink-Apps und die waren natürlich farbig.
Also für den Artikel wollte ich ja Screenshots machen. Das heißt, ich musste sie nachträglich nochmal wieder schwarz-weiß machen. Naja, lustig. Ich habe noch eine negative Sache, die mir aufgefallen ist in der Arbeit. Also einen Monat arbeite ich jetzt damit. Ich nutze das wirklich viel, weil ich damit jetzt so eigentlich alle Notizen mache, die ich im Job irgendwie mache, mache ich damit.
Man kann, ich behaupte unendlich, nach unten weiter scrollen. Ich habe zumindest noch kein Ende gefunden. Aber man kann das Horizontale nicht weiter scrollen. Das Blatt Papier ist halt so breit, wie das Display halt breit ist. Das ist scheiß. Du denkst an so Freeform-Geschichten. Ich möchte in alle Richtungen scrollen können. Es ist digitales Papier.
Warum kann ich nicht in alle Richtungen arbeiten? Nervt mich einfach. Verstehe ich. Andererseits finde ich das aber auch irgendwie charmant, Dass man nur in der horizontalen, nur in der vertikalen scrollen kann, quasi wie so ein Endlospapier. Ja, finde ich irgendwie. Aber hier in dem Fall führt es zu einem Nachteil gegenüber Papiernotizblöcken.
Also auf Papiernotizblöcken kann ich das doppelt in der Breite immerhin machen. Also wenn ich mir, ich habe hier auch so ein von, wie heißen sie, Leuchtturm oder was, habe ich hier auch so ein Notizbuch, so ein A4-Notizbuch. Wenn ich das aufklappe, habe ich A3 in der Breite. Ach so, meine. Habe ich hier nicht. Das ist ein echter, den Nachteil gegenüber dem Papierding ohne Grund.
Ja. Okay. Und ja, man kann das irgendwie querlegen, das geht auch. Und man kann auch so ein bisschen zoom, aber halt weit entfernt von unendlich. So. Und ich stoße schon manchmal an die Grenzen, dass ich hier Notizen mache und denke so, okay, ja, ich müsste jetzt eigentlich hier noch was dran flanschen, geht aber nicht.
Und dann mache ich es irgendwie nach unten und mache da so Pfeilverbindungen hin. Und meine Notizen werden unübersichtlicher, als sie es sein müssten. Durch eine technische Limitierung, die meines Erachtens nicht sein müsste. Vielleicht ich hatte schon eine Mail hingeschrieben an die Pressekollegen von Remarkable.
Würde mich mal interessieren, ob es da irgendeinen technischen Hintergrund gibt. Ich glaube, das lese ich dann nach. Das wird eine Entscheidung sein. Aber so. Gut. Das war es aber auch ehrlicherweise schon mit den negativen Aspekten des Ganzen. Ansonsten bin ich von diesem Gerät wahnsinnig überzeugt.
Wiegt auch nichts. Wiegt irgendwie 500 und ein paar Gramm, also das reine Gerät. Ist 5 Millimeter dick. Wahnsinn. Also das ist irgendwie so ein iPad-Format. Genau, mach mal nicht so schnell. Ich versuche mal parallel hier. Also 500 Gramm sagst du. 520 oder im Kulat, ja. Was habe ich denn hier? MacBook Air, ich glaube es ist 11 Zoll. Das wiegt Vielen Dank.
Auch 500 Gramm. Okay. Dicke 5 Millimeter? Ja. Hier beim iPad 7.6,1. Also es ist ähnlich. Ja, genau. Aber hat wieder das bessere Gerät, um damit Notizen zu machen und darauf zu schreiben. Es ist größer, ne? Es ist größer, ja. Es ist ein komisches Wort. Es ist nicht DIN A4, es ist nicht US Letter. Es ist... Ich weiß ja nicht, was die genommen haben.
Und das ist auch... Das ist auch der Grund, warum ich es noch abstruser finde, dass ich nicht in der Horizontalen scrollen kann, wenn es doch ohnehin keinem bestehenden Format entspricht. Also mit einem Hünder argumentieren, ja, wir haben es halt in DIN A4 gebaut, weil wir wollen, dass Menschen in DIN A4 arbeiten, oder wir glauben, dass Menschen in DIN A4 gut arbeiten können.
Ein Argument. Aber so ein eigenes Format zu machen und dann naja, genug genörgelt. Was das Ding noch auszeichnet ist, dass grundsätzlich, ich habe am Rand so eine Palette, wo ich Stifte auswählen kann. Ich schreibe vor allem mit einem Feinliner hier drauf. Kann aber auch Kugelschreiber wählen. Es gibt so Kalligrafie-artige Stifte. Es gibt Bleistifte.
Es gibt ein mechanischer Bleistift. Es gibt hier Füller. Der nicht-mechanische Bleistift wird auch immer dicker mit der Zeit, weil er abnutzt. Das fände ich so, Ja. Vor allem kannst du mit dem, weil der ja nicht nur so eine Spitze hat, sondern naja, wie haben wir einen Stift anspitzt, mit dem kann ich auch Dinge schraffieren.
Zum Beispiel. Ja, ja, okay. Natürlich ändert sich das Schreibgefühl gar nicht. Wie auch, das ist ja nicht so, dass das irgendwie, im Stift ist kein Motor drin, der anders vibrieren würde oder irgendwie sowas. Aber dadurch, dass das Display auch so mattiert ist und schon auch so eine Texturüberfläche hat, die kann man jetzt irgendwie nicht so krass fühlen, aber es ist nicht so glatt wie ein iPad-Display, das ist, wenn man mit dem Finger drüber erwischt.
Ja, genau. Man hat einen Widerstand. Und es kommt dem Schreiben auf Papier schon recht nah. Es ist nicht so, dass ich da irgendwie, wenn du mir, wenn ich das als Blindversuch machen würde, in tausend Fällen würde es mir ein einziges Mal passieren, dass ich das Papier falsch erkenne oder das Display für das Papier halte.
Aber es ist recht nah dran. Es macht Spaß, darauf zu schreiben mit einem Stift. Ähm, Dann haben die sich eine ganz nette, du kannst eine Ordnerstruktur anlegen, die überschaubar ist. Du hast also ein Dateisystem für alle Notizen, was okay ist. Du kannst Dinge hier kopieren. Du hast diverseste Vorlagen für, du machst ein neues Notizendokument auf und kannst sagen, ja, das hätte ich hier gerne.
Einfach ein freies Blatt. Hier hätte ich gerne ein liniert, hier hätte ich gerne kariertes Blatt. Hier hätte ich gerne. Gibt es da eine Vorlage für Storyboard oder so? Ja, genau. Das gibt es auch. Ich gucke hier gerade, Notebook Settings. Ist das Settings oder ist das das hier? Bei Templates ist das.
Ich halte das mal in die Kamera. Also nicht mal alle, aber man hat ja so eine Auswahl. Siehst du das gerade? Das ist gerade scharf gestellt. Du bist scharf. Du musst den Kopf wegnehmen. So? Das ist besser. Okay. Also eine nicht ganz kleine Auswahl an verschiedenen Formaten. Mit verschiedenen Linierungen, verschiedenen Karierungen, mit Rand, mit ohne Rand.
Es gibt so eine Live-Organizer-Dinge, da hast du irgendwie Storyboards und da hast du Wochenplaner und Checklisten und die kannst du alle in Portrait und Landscape ausrichten. Alles, was man auch so von Moleskine kaufen kann, wahrscheinlich. Quasi, ja, genau. Alles, was man sich so vorstellen kann, ist da irgendwie drin.
Wieso bauen die eigentlich nicht so ein Ding? Ach, die haben eine App irgendwie am Start, damit man irgendwie Notizen machen kann und habe ich nie genutzt, glaube ich, glaube ich zumindest nicht. Und hatten die nicht mal so einen Stift, der das aufgezeichnet hat, oder war das noch eine andere Firma? Das kann mal, ja, ich erinnere mich an einen Stift, aber ich weiß nicht mehr.
Was du die Bewegung quasi mit notiert hat und dann aus den Bewegungen gemacht hat, das digitale reduziert hat. Ging das nicht auch nur auf besonderen Untergründen oder so? Das kann sein, das ist auch so. Auf besonderem Papier oder so, aber es ist ja Jahre her. Ja. Naja. Aber da läuft jetzt nicht irgendwie so ein Android auf dem...
Da läuft nicht irgendwie so ein Android drauf, nee. Also zumindest nicht, dass ich das entdeckt hätte. In den Notizen, die ich bekommen habe von Remarkable steht nichts drin. Das ist aber auch eine meiner Fragen, die ich mir geschickt habe. Was läuft eigentlich drauf? Das wird schon irgendein Linux sein, aber ja.
Was es nicht hat, ist Internet. Also das Internet im Sinne von, du hast eine WLAN-Verbindung, kannst Dinge synchronisieren, aber es ist kein Browser drauf oder so. Es ist wirklich ein Notizblock. Punkt. Macht ja auch wenig Spaß. Also, klar, es geht. Hier bei den Books kannst du ja auch, kannst sogar YouTube Videos anmachen, aber das macht halt kein Spaß.
Was tatsächlich aber Spaß macht, ist es darauf zu lesen. Auf dem Sofa. Also unterwegs nicht. Da habe ich weiterhin mein Tolino, um darauf zu lesen, weil es das kompakte Automatisch gerne mag oder im Zug oder irgendwie sowas. Aber wenn ich auf dem Sofa liege, finde ich es auch angenehm, auf so einem großen Display Text zu lesen.
Den man dann aber relativ umständlich dahin schmeißen muss. Das wäre jetzt meine Frage. Du kannst da jetzt ja nicht die Tolino App installieren. Du musst dann deine EPUBs oder PDFs da so drauf schmeißen. Es ist doch kein E-Mail-Service. Es gab ja mal die Möglichkeit. Das weiß ich gar nicht. Man konnte sich ja die Zeit, wenn man die Zeit im Abo hatte, als EPUB auf den Kindertag draufschicken lassen und sowas.
Und das ist natürlich eigentlich ein ziemlich gutes Format für sowas wie eine Zeitung halt, um zu lesen. Aber das ist mir zu umständlich, ehrlicherweise, das dann zu tun. Aber wenn ich weiß, okay, ich habe hier ein Dokument bekommen, ein PDF bekommen, das ich irgendwie mal durcharbeiten muss, das finde ich ganz angenehm, das da drauf zu schmeißen und dann damit genau zu arbeiten und Tizen-Sounds zu machen.
Ist aber ehrlicherweise Ausnahmefall. mein Haupt-Use-Case ist das Anlegen von Notizen. Das macht aber auch tatsächlich Spaß. Nicht so viel Spaß macht der Preis. Wahrscheinlich wäre es mir das sogar wert, es zu kaufen. Aber, dass der Geräte-Standardpreis immerhin schon mit zum Stift dran, beträgt 650 Euro.
Das ist nicht nichts, da kriegt man ein iPad für. Punkt. Mit dem Folio, ne? Oder kommt das auch drauf? Ohne. Okay, warte mal. Ach, ich bin beim Remarkable 2. Entschuldigung. Das Remarkable hoch ist 650 Euro mit so einem Stift dran. Es gibt den Marker Plus. Ein Upgrade für den Stift. Ich sehe das gerade. Der ist denn dunkel.
Der kostet 50 Euro Aufpreis. Ja, der ist dunkel und der hat auch eine andere Haptik, der fasst sich ein bisschen anders an, der hat eine andere Textur, aber er hat vor allem auf seinem, sagt man, Kopf am oberen Ende ist ein Radiergummi. Ich kann den Stift umdrehen, Dinge radieren, total super. Das sollte Standard sein.
Ich habe diesen Marker Plus hier zu liegen und das nutze ich wirklich häufig. Und es ist gar keine so krasse Erleichterung, sollte man denken, weil man hat am linken Rand auch immer einen Radiergummi-Button. Das heißt, ich kann jederzeit einfach mit dem Stift auf den Radiergummi drauf tippen und das anders wegradieren.
Aber es ist wahrscheinlich auch, weil ich noch aus der Generation komme, die noch mit vielen echten Stiften geschrieben hat. Es ist einfach das Natürliche, was geschrieben zu haben, Stift umdrehen, wegradieren. Ich weiß nicht, wie viel zigtausend Mal im Leben ich das gemacht habe bisher mit Bleistiften. Das ist halt irgendwie so drin.
Dann hätte man jetzt irgendwie dieses, Remarkable Paper Pro in der Hand und hat so einen Stifter dran kleben. Der ist an der Seite magnetisiert, lädt da auch auf, haben wir alles bei Apple schon gelernt, nichts Neues. Wer mir jetzt irgendwie zu raskant ist, so dich gegenzutragen. Das heißt, wir brauchen eine Hülle dafür.
Hüllen verkauft dir Remarkable selbstverständlich auch gerne. Die kosten dann je nach Material 100, 150 oder 200 Euro. Für 200 Euro gibt man die Lederoption. Die Hüllen sind insofern ganz, ganz cool. Also das Remarkable Paper Pro hat hinten so vier Füße dran. Und es gibt in diesen Hüllen passende Ausbuchtung dafür. Und überhaupt, das ist alles magnetisch.
Das heißt, man kann das Tablet hier so rein magnetisieren. Das ist auch sicher drin. Was ein ganz cooles Feature ist, was ich so bisher bei iPad-Hüllen noch nicht so richtig gesehen habe, ist, wenn ich jetzt hier diese Hülle habe und den Stift da drauf magnetisiert habe, gibt es hier eine magnetische Lasche, die man da so drüber dingseln kann.
Und dann ist der Stift sicher an dem Dings dran. Das ist ja voll old school. Was mir regelmäßig passiert, nämlich wenn ich mein iPad eher mit so einem dran magnetisierten Stift in den Rucksack schmeißt, also auch in der Hülle, aber in den Rucksack schmeißt, dann kann ich nach einem halben Tag der Stift irgendwo suchen gehen, in diesem Rucksack.
Weil der löst sich immer irgendwie ab. Das mag auch daran liegen, dass ich jetzt nicht besonders sorgsam mit so Geräten umgehe, aber so ist das halt. Das ist halt ein Rucksack und keine Aktentasche. Ja. Genau. Habe ich noch nie gehabt. Der hält sich daran fest. Das ist auch irgendwie eine super Sache. Das ist auch eine nette Sache aus dem Stift noch.
Der kommt mit so einem Set von Ersatzspitzen gleich mit. Und das sind, ich weiß 6, 9, irgendwie so. Also eine anständige Anzahl auf jeden Fall. Sechs. Sechs, dankeschön. Sechs Markertipps. Dann habe ich noch eine Sache und zwar könnte es ja sein, dass man mal länger einen Text schreiben möchte. Und dann ist wahrscheinlich für die meisten Menschen inzwischen Tippen schneller als mit der Hand zu schreiben. Für mich ist das auf jeden Fall so.
Oder diktieren. So. Hat sich ein Marker übergedacht? Ja, finden wir auch. Wir verkaufen auch eine Tastatur. Und sie treffen nicht ganz den Apple Magic Keyboard iPad Tastatur Preis. Nehmen wir trotzdem für diese Hülle mit der Tastatur drin, die super flach ist und man kann angenehm drauf tippen, so ist es nicht, aber nehmen dafür 250 Euro extra.
Kann ich normale Bluetooth Tastaturen anschließen? Nein. Habe ich nicht ausprobiert, aber ich sage mal Nein, weil ich keine Option dafür gefunden habe, hier irgendwas per Bluetooth zu verbinden. Ich gucke das noch mal während, ich erzähle noch mal einfach live nach, ob ich hier irgendwie eine Bluetooth-Einstellung habe.
Ich meine, das habe ich nicht gesehen und deswegen auch nicht weiter probiert. Diese Tastatur hat einen so einen Nachteil. Ich kann deutlich schneller tippen, als ich mit der Hand schreiben kann. Wenn ich mit der Hand auf dem Display schreibe, macht das nichts, weil das Display sehr schnell reagiert. Und ja, wenn man genau hinguckt, dann merkt man ja, das zieht so ein bisschen nach.
Es ist halt doch nicht wie auf Papier schreiben, wo es dann live ist. Es zieht ein bisschen nach, aber nicht schlimm. Beim Tippen ist es anders. Da merkt man schon, wenn ich lange genug getippt habe, bin ich irgendwie zwei, drei Wörter voraus, bevor da die Buchstaben erscheinen. Das fühlt sich immer komisch an. Fühlt sich an wie langsame Technik.
Das liegt halt in diesem Display, weil das halt nicht so schnell refresh, wie das halt ein MacBook Pro mit ProMotion Display 120 Hertz tut. Aber ja, das ist so dann der kleine Pferdefuß. Das heißt, diese Tastatur, die ich hier von Remarkable auch gestellt bekommen habe, die ist ganz nett. Verarbeitet. im Alltag habe ich die zum Testen bisher genutzt und sonst hat das keinen Platz in meiner Realität.
Mag ich, glaube ich aber auch, weil ich es auch gar nicht möchte. Das ist mir dann schon wieder zu sehr Computer und ich habe das Ding ja nun, also ja, mir ist bewusst, natürlich ist mir die ganze Zeit bewusst, dass das Remarkable Paper Pro auch ein Computer ist. Aber ich habe das gekauft, um keinen Computer zu haben. Notizen wie auf Papier machen zu können, nur in Cleverer.
Und das gelingt mir damit ganz gut. Heißt aber auch, der Komplettpreis für das ganze Paket liegt bei 1.150 Euro. Klar kann man 2.50 Euro abziehen, wenn man die Tastatur nicht braucht und klar kann man auch nochmal weitere 100 Euro abziehen, wenn man die Lederhülle nicht braucht, sondern nur die normale nehmen möchte.
Dann ist man trotzdem bei, wo ist hier mein Rechner, 1.150 minus 350 bei 800 Euro. Kann das sein? Ja, 800 Euro ist richtig. 700 und dann noch das Folio, ja. Genau, und wenn man dann noch auf die Radigumi-Funktion verzichten kann, landet man bei 750 Euro mit der günstigsten Hülle, die würde ich schon dringend empfehlen.
Und dann ist das Ganze schon kein echtes Schnäppchen, aber wer viele Notizen macht und bisher mit so einem Papierblock rumrennt und wenn es einem nichts ausmacht, dass man im Prinzip nur hochkant arbeiten kann, ähm, Gute Sache. Ich bin ein Fan davon. Wie ist das denn so mit Handschrifterkennung? Also diese ganze Digitalität hat ja, der größte Vorteil ist ja, dass ich einfach Dinge suchen kann.
Und ich muss mir nicht mehr irgendwie ein Ordnersystem überlegen, sondern mache Notizen. Und wenn ich weiß, ich habe da und da, habe ich über dieses Thema gesprochen, muss ich einfach nur suchen. Funktioniert das? Es hat einen Button dafür. Verhandlungserkennung. Und just jetzt sagt es, es ist ein Update gefunden. Wahrscheinlich werden wir live in der Sendung erleben, dass man auch in der Horizontalen scrollen kann.
Dann haben wir es hier zuerst gehört. Entschuldigung, was war die Frage gerade? Handschrifterkennung, ja. Es hat einen Button dafür, Verhandlungserkennung. Das mag funktionieren, wenn man eine Handschrift hat, die irgendjemand außer einem selbst lesen kann. Also wenn ich mir Mühe gebe und für meine Verhältnisse sehr sauber schreibe, geht das erstaunlich gut.
Wenn ich normal schreibe, keine Chance. Aber was heißt, es gibt einen Button dafür, das verstehe ich nicht. Ich soll jetzt einfach im Hintergrund einfach meine Handschrift erkennen und das durchsuchbar machen. Ja, das passiert nicht. Was passiert ist, ich kann meine Handschrift umwandeln in gelockten Text.
Okay. Gut, dann warten wir auf Remarkable AI. Ja, ähm, Punkt. Okay, ja. Weil das ist was, also das, ich bin froh, dass ich jetzt, ähm, Papierkram machen muss. Also, dass ich jetzt zu dieser Zeit in einem Alter bin, wo ich Papierkram machen muss. Weil ich das sehr genieße, dass ich einfach PDFs scanne oder mir Dinge aufschreibe und dann die einfach digital durchsuchbar sind.
Ja. Ich mache halt aktuell vieles Wett durch eine gute Ordnerstruktur. Ich weiß halt, wo Dinge abliegen. Aber ja, natürlich, es wäre cooler, wenn das dann im Hintergrund halbwegs zuverlässig, quasi als Metadatum, den Erkenntnis noch mal so ablegte, dass man ihn finden kann. Aber das ist nicht gegeben.
What's new? Reading Boost. Lay it all out. Add a template to note pages. Track your tags. Nee. Aber das mit diesem horizontalen Scroll ist nicht drin in der neuen Beta-Version hier. Die haben den Podcast ja auch noch gar nicht gehört. Das ist natürlich richtig. Musst ihr ihnen schon noch die Chance geben?
Die Mail haben sie gelesen. Oder hätten sie nur lesen können. Okay. Aber ja, das zum Remarkable Paper Pro. Total geiles Gerät, wenn man viel zu schreiben hat. Und ehrlicherweise, wenn man wirklich, wirklich viel handschriftlich schreibt und gute Notizbuchbücher verwendet, dann ist der Preis auch gar nicht so utopisch. Also ich habe, auch zu MacLive-Zeiten häufig, bevor es na, Freehand, nee, Freeform gab, viel auf Papier notiert und rumgeschrieben und ich habe schon so zwei, drei Notizbücher im Jahr durchgebracht und ein gutes Notizbuch kostet ja auch gerne mal irgendwie 25, 30 Euro.
Das heißt, in nur sieben Jahren hat man genug Papierbücher vollgeschrieben, das ist so ein Remarkable. Und denk an die Bäume, die neu gepflanzt werden müssen. Nee, ja, also ich glaube, Zielgruppe ist klar, so Business-Menschen und die werden das wohl auch absetzen können. Zum einen das und zum anderen, also man kann ja auch nochmal, also wenn ihr da draußen jetzt Interesse gefunden habt an so einem Gerät, ich stelle auch nochmal zur Debatte, wie relevant dieses farbige Display eigentlich ist.
Man kann ja auch nochmal 1,30 Euro sparen, wenn man sich entscheidet für das Remarkable Paper 2. Das ist ein bisschen kleiner und hat nur ein schwarz-weiß Display. Ist zum Schreiben, wie gesagt, ohnehin das Angenehmere, nicht das Farbige zu haben. Ja, man findet diese Textmarker-Funktionalität in bunt.
Ja, und gerade, also wenn man jetzt nicht nur schreibt, sondern sich Notizen macht und vielleicht auch so ein bisschen, also ich bin ja so ein visueller Typ und ich würde schon sagen, dass da Farben wahnsinnig viel helfen, dann auch, Gedanken, Dinge zu strukturieren, vielleicht farbig hervorzuheben, je nachdem und so.
Also ja, ich wäre auch Opfer und würde das toll kaufen. Ja, mir geht es ja auch so. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer das Ding wählen. Aber ob ich es brauche, ist eine andere Frage. Also weil auch da, ich bin auch ein bisschen anders davor, als du das gerade beschrieben hast. Im Prinzip reicht es mir auch, Dinge irgendwie zu markieren.
Dass ich irgendwie die einen Sachen zusammengehören, die kringe ich ein und die andere streiche ich und hier ist eine Geschichterlinie und hier ist ein Kastner drum und so. Das reicht mir häufig schon. Aber ja klar, es ist in Farbe einfach schöner und spätestens dann, wenn man sich Notizen auf dem Mac oder auf dem iPhone oder auf dem iPad anguckt, in Vollfarbe dann, ist es wirklich nett.
Das ist noch so ein Punkt, der auch noch kleiner Pferdefuß ist. Ich weiß nicht, wie nötig das ist, aber wenn man das tun möchte, diese ständige Synchronisation haben, auf andere Geräte. Dann tut man das über die Remarkable Cloud. Und um die Remarkable Cloud länger als ich glaube 10 Tage nutzen zu können, am Stück, braucht man ein Abo für den Service Remarkable Connect, der so 3 Euro im Monat kostet.
Was heißt länger als 10 Tage? 10 Tage, so eine Testphase. Ah. Ah. Und sonst kriege ich die gar nicht irgendwo rüber? Du kannst die anschließen an Mac und kannst dir auch Daten transferieren. Und dabei kannst du auch EPUBs draufschieben, aber über die Cloud ist halt alles irgendwie angenehmer. Aber es hat nochmal 3 Euro im Monat. Also 36 Euro im Jahr, die nochmal oben drauf kommen.
Dafür, dass da gar nicht so wahnsinnig viele Daten transferiert werden. Ist das nicht irgendwie so die iCloud, wo ich terabyteweise oder zumindest gigabyteweise Fotos drin liegen habe oder so. Das war auch noch mal ein Punkt, dass das Remarkable Paper Pro hat einen internen Speicher von 64 GB. Das ist auch eine Menge Holz, den man da vollschreiben kann.
Kommt drauf an, wie die Sachen abgelegt werden, aber ja. Ja, sollte man. Ja, soviel zum Remarkable Paper Pro, würde ich sagen. Ich werde da irgendwann auch noch mal, weiß ich nicht, wann ich die Zeit da so finde. Ich denke, vielleicht in der Weihnachtszeit wird es auch nochmal einen längeren Artikel auf MacLive die Ehe zu schreiben. Vielleicht auch vorher mal gucken, was die Zeit so hergibt.
Wir transkribieren einfach diesen Part und ja. Oder das. Wir sind sicherlich druckreif besprochen, von daher ist das gar kein Thema. Sowieso. Was hat dich so umgetrieben in der letzten Zeit in Sachen Hardware? Ich habe, ne, das ist schon lange, von langer Hand geplant und endlich in die Tat umgesetzt, mich um Überwachungskameras, vornehmlich, nee, ausschließlich mit HomeKit Secure Video gekümmert, weil irgendwie war 2024 das Smart Home Jahr für mich.
Ich habe ja schon Schlösser angeguckt und immer mal so gedönst und so weiter und auch so einen Workshop-Teil im Heft gehabt. Ähm, genau und Kameras sind ja neben ich glaube Beleuchtung so das Thema auch was man leicht umsetzen kann und was auch den größten Nutzen stiftet, also jetzt bin ich nicht mal mehr, nicht mal nur um irgendwie Sicherheit zu haben oder so abschrecken, ne, wegen Einbruch oder so, sondern ich hab das hier auch schon, fand das schon ganz angenehm wenn man dann doch mal im Urlaub ist, dass man hier mal einen Blick reinwerfen kann, oder so und sieht, aha, ist schon noch alles da oder was auch immer.
Irgendwie so. Und da habe ich hier schon diverse Kameras auch mal im Test gehabt. So, Arlo war so ein Hersteller oder auch Ring hat ja auch diverse Dinger im Angebot und Eufy hier von Anker, die Dinger. Was die aber meistens alle haben, ist, irgendeine Art von Subscription, weil du dann nur damit Daten speichern kannst in deren Cloud oder wie auch immer und das hatten wir eben bei Remarkable schon so monatliche Kosten will man ja tunlichst vermeiden, zumal ja Apple, wenn man so man denn da eh schon, Abonnent ist von Speicherplan das ja mit einbaut das war sehr kompliziert ausgedrückt also Apple hat.
In diesem HomeKit auch ein Teil, der nennt sich HomeKit Secure Video, mit dem sie Ende zu Ende verschlüsselt Videodaten in die Cloud schieben, in die iCloud schieben und du dann darauf zugreifen kannst, wie gesagt, verschlüsselt, Datenschutz bei Apple, müssen wir nicht erwähnen, ist denen ein hohes Gut und kann man, glaube ich, nichts dagegen sagen, anders als bei anderen Herstellern.
Erinnerst du dich, als bei irgendeinem Hersteller mal das Video-Feed oder zumindest die Vorschau von fremden Wohnungen in die Timeline gespült wurden? Ja. All sowas will man natürlich nicht haben. Das wäre mir äußerst unangenehm. Deswegen würde ich hier auf Sicherheit setzen und war sehr interessiert an dieser HomeKit-Zicken.
Naja, muss ich eine Hose anziehen. Genau. Apple hat das ein bisschen gekoppelt an den iCloud-Speicher, den man ja zubuchen kann. Jetzt habe ich die natürlich nicht im Kopf. Man kann da buchen, man kriegt ja mit seinem Apple-Account, heißt das ja inzwischen, kriegt man ja 5 GB kostenfrei. 5 GB immer noch, ja.
Dafür kann man gar keine, gar nicht, doch, man kann so eine App, so eine Kamera nutzen, kann dann genau streamen und erhält Benachrichtigungen. Das ist alles, was dann die Kamera kann. Die kann nichts speichern. Der nächste Plan, ich versuche hier die Zeit zu überbrücken, um das zu finden, aber du kannst mir ja helfen, das sind dann 20 GB.
20 GB, ja. Für einen Euro, glaube ich. Für immer noch einen Euro. 99 Cent. Ne, gibt es gar 50 GB sind das. Ich habe gelogen. I-Crop da. So, ich habe das endlich mal. I-Crop Pläne und Preisgestaltung heißt die Seite nämlich. Wir sind nicht in den Bahamas, sondern wir sind, warum ist das hier? Europa, Europa, Benin, Weißrussland, wo ist hier, wo ist Eurozone?
Das ist ein Euro. Ne, das ist ein US-Dollar hier bei mir. Da ist Euro. 50 GB für ein Euro, 200 GB für 3 Euro, 2 TB für 10 Euro, 6 TB für 30 Euro und 12 TB für 60 Euro. Na gut, also die davor sind relevant. Also, das ist, ne. Also, wenn du den kleinsten Tier kaufst, abonnierst, dann kannst du eine Kamera nutzen, beim nächsten sind es fünf.
Und hast du hier das Terabyte, glaube ich, dann kannst du, nee, zwei Terabyte sind das, dann kannst du unbegrenzt viele Kameras da rein döngeln. Und was noch interessant ist, also alle Aufnahmen, die man da so anfertigt, der iCloud speichert die bis zu 10 Tage, die werden nicht an deinen Speicherplatz angerechnet.
Also das müllt jetzt nicht deinen iCloud-Speicher zu mit irgendwelchen Videoaufnahmen, sondern es wird einfach irgendwann was abgelegt. Ist übrigens eine Sache, die ich gerne festlegen wollen würde, wenn ich mal kurz reingrätschen darf also diese 10 Tage ist ja alles irgendwie ganz leider lustig, aber ich bin jetzt irgendwie 3 Wochen im Urlaub, und eigentlich würde ich ja gerne irgendwo mal einen Haken setzen können und sagen, hey, ich bin im Urlaubsmodus bald ein Scheiß halt 3 Wochen, weil vielleicht komme ich ja erst in 3 Wochen wieder und merke erst dann, aha, Fernseher ist weg Ja.
Aber bis dahin hast du ja eine Benachrichtigung gekriegt und außerdem das HomeKit-Alarmsystem hat ausgelöst Toi. Toi, toi. Ja. Okay, aber ist ein Punkt, ja, könnte man machen. Das ist so das Besondere, naja, das eine Besonderheit an diesem HomeKit Secure Video. Die andere Besonderheit ist, dass natürlich das tief integriert ist und auch solche Dinge funktionieren wie Gesichtserkennung, also Personenerkennung, Gesichtserkennung, Paketerkennung, Tiererkennung und so weiter.
Also das kann alles das Homekit-System machen, sprich deine Steuerzentrale kann das übernehmen. Die Videodaten laufen also direkt von der Kamera zur Steuerzentrale, werden da ausgewertet und auch zum Beispiel im Falle von der Gesichtserkennung auch mit deiner Fotomediathek abgeglichen und gesagt, ah guck mal, den kenne ich, kann ich direkt einen Namen ran kleben, sodass du, wenn da jemand erkannt wird, dann auch gleich den Hinweis kriegst.
Übrigens, deine Frau kommt nach Hause oder du kannst sogar sagen, hier, wenn die Person da erkannt wird, dann brauchst du mich nicht zu benachrichtigen. Die darf das. Das sind alles so Vorzüge, die ich begrüße. Es gibt natürlich auch so Einschränkungen. HomeKit ist ja, wie wir wissen, ein sehr strikter Standard, bei dem Apple viel Wert auf Sicherheit legt und dadurch sind so gewisse Dinge, die Kameras vielleicht können, sind dann aber nicht mit abgedeckt von dem Standard.
Deswegen funktionieren die dann in der HomeKit, in der Home-App nicht. Komme ich gleich nochmal speziell bei den einzelnen Geräten dazu. Habe ich sonst was vergessen, was dieses HomeKit-App, Secure Video betrifft. Ich glaube nicht, nee. Genau, das Ganze funktioniert dann natürlich, wie ich eben schon gesagt habe, alles in der Home-App, was natürlich auch fantastisch ist, weil als ich anfing mit diesem ganzen Gerödel, hatte ich ja auch sechs Apps nebenbei laufen, das nervt halt auf Dauer.
Du willst halt eine App, du willst nicht gucken, die Kamera ist da, die Kamera funktioniert da. Genau, das nervt halt alles, das macht das Ganze ein bisschen einfacher und ja. So, ich habe ein bisschen recherchiert. Diese Überwachungskameras gibt es ja zuhauf. Wenn du bei Amazon oder einem anderen Anbieter guckst, gibt es ungefähr 20.000 verschiedene Modelle, preislich zwischen 5 und 500 Euro. Das war leicht übertrieben.
Aber sie sind schon teilweise sehr billig und das hast du bei HomeKit Secure Video nicht. Wenn du da so eine Kamera haben willst, dann musst du schon über 100 Euro ausgeben. Die Preise gucke ich gleich nochmal genau nach, aber ich will erst mal kurz erzählen, dass es gar nicht so die große Auswahl gibt, gab und die Kameras sind teilweise echt alt.
Wir hatten hier einen kurzen Ausfall, deswegen erzähle ich nochmal kurz, welche ich getestet habe. Netatmo, smarte Außenkamera mit Alarmsirene, Netatmo, smarte Innenkamera. Von Yves sowohl die Outdoor-Cam als auch die normale Cam für den Innenbereich und die Acara Camera Hub G3 stellvertretend für ein paar mehr Modelle, die Acara auch noch im Angebot hat.
Das war es aber schon. Offenbar ist diese Zertifizierung für HubKit Secure Video nicht ganz unaufwendig, sodass viele Hersteller einfach sagen, nö, das lohnt sich nicht. Also die Netatmo-Kameras sind auch mit die ältesten. Also ich habe mir das extra aufgeschrieben. Also die smarte Innenkamera, die kennt ihr vielleicht, ist diese güldene Stähle, die wurde zuerst vorgestellt seit 2015 und HomeKit kann sie seit 2017, die ist schon wirklich alt und ich glaube nicht, dass die da viel drin gemacht haben, komme ich gleich im Einzelnen nochmal drauf und auch die smarte Außenkamera gibt es auch schon seit 2016. sind.
EVE ist da ein bisschen, die sind da ein bisschen neuer. EVE ist ja bekanntermaßen auf HomeKit spezialisiert. Die bieten auch nur HomeKit-Produkte an. Da hast du gar keine andere Chance. Wenn du jetzt mit Android kommst, sagen die nö. Die EveCam gibt es seit 2020. Die OutdoorCam ist die jüngste von 2022.
Acara hat 2021 den Kamera-Hub G3 oder die Kamera-Hub. Es ist kompliziert, weil bei Acara ist das Ding nämlich gleichzeitig ein Hub für das ganze Zigbee-Sensoren-Sammelsurium-Zubehör-Gedöns. Ähm genau die Kameras habe ich getestet, mir angeguckt ähm und man merkt den, dieses Alter an deswegen reite ich da so drauf rum, also die smarte Innenkamera von NetAptmo ist wirklich schon, also auch so vom Bild her, innen ist sie nicht ganz so hübsch, die wurde damals ja so, also Welcome Kamera die hieß glaube ich auch Welcome, so mit Gesichtserkennung gefeatured und dass die dann schon erkennen konnte und sagen konnte wer da jetzt nach Hause kommt, deswegen musste sie auch besonders aufgestellt werden, quasi,
so anderthalb Meter über dem Boden und am besten nicht gegen Licht, damit sie Gesichter am besten erkennen. Ist jetzt mit HomeKit Secure Video, wenn du sie nur mit der Home-App nutzt, ist das ein bisschen obsolet, weil da natürlich das Home-System die Gesichtserkennung übernimmt. Hat da aber dann natürlich die Schwierigkeiten, weil das Bild ist wirklich nicht so gut.
Das ist alles ein bisschen matschig und noch matschiger wird das, wenn die Nachtsicht einschaltet. Alle haben Nachtsicht, hier schwarz-weiß Nachtsicht, unterschiedlich weit. Bei der Netatmo sind es 5 Meter, bei der EVE Cam glaube ich auch 5 Meter. Die beiden Außenkameras können ein bisschen weiter gucken, 8 bis 10 Meter, nee 8 bis 15 Meter und auch die Acara-App, die kann bis zu 10 Metern gucken.
Jetzt komme ich hier von einer zu anderen. Das ist ja alles ein bisschen verwirrend. Bleibe ich erstmal drinnen. Genau. Was aber, also aus dieser Willkommensgeschichte ergibt sich auch noch, dass die Netatmo, die hat noch so einen Anwesenheitssensor. Also das heißt, die Kameras können nicht nur als Kameras fungieren, sondern in Automation können die natürlich auch verschiedene Sensoren haben.
Bewegungssensor ist natürlich immer dabei. bei der Netatmo gibt es eben noch den Anwesen halt also aha, diese Person ist anwesend darauf kann ich dann Automation aufbauen die, Sichtwinkel sind auch ein bisschen unterschiedlich die Netatmo hat 130 der Kamera Hub hat 110 und die EVE Cam hat 150 damit kann man schon richtig schön viel, abbilden im Innenbereich, die.
Wo gehe ich weiter, Genau, ich würde immer die EVE-Cam empfehlen. Die kostet 150 Euro, Netatmo 200, also das sind die UVPs, auf der Straße sind die zu weniger zu haben. Meinte mir die auch aufgeschrieben zu haben, habe ich jetzt, finde ich jetzt nicht. Genau die Akara kostet 130 also die EVE-Cam, du sagtest du hast sie auch, die wäre so meine Empfehlung für den Innenbereich, sie ist klein also relativ unauffällig.
Und kann relativ bequem so auch an ungewöhnlichen Orten befestigt werden, also die hat einen magnetischen Standfuß und dann kann man sie 360 Grad drehen und auch neigen, also du kannst sie relativ gut ausrichten. Und wenn du jetzt nichts Metallisches hast, ich habe ja zum Glück so einen Stahlträger da, wo ich sie angebracht habe, da konnte ich sie einfach randdangeln.
Wenn nicht, dann schraubst du einfach so eine kleine Metallplatte an die Wand oder an die Stelle, wo du sie haben willst, die es mitgeliefert hat. Da kannst du sie dann einfach ranmachen. Das heißt, nichts Dübeln oder sonstiges. Das ist relativ easy. Das Kabel ist auch lang genug mit 2,20 Meter. Wenn es nicht lang genug ist, kannst du es einfach tauschen, weil es ist Eve und die haben einfach ein USB-C-Kabel.
Das heißt, du kaufst einfach ein längeres USB-C-Kabel. Kannst du aber bei Netatmo nicht machen, die liefern nämlich ein Netzteil mit. Und auch da sieht man das Alter mit Micro-USB. Und auch nur ein 1,80 Meter, was aber auch nicht so schlimm ist, weil die sollst du ja eh irgendwo raufstellen, am besten auf so ein, was auch immer, irgendeine Anrichte oder so.
Die kannst du auch nicht ohne Hilfe, Zuhilfenahme von anderen Mitteln irgendwie anders befestigen, die kann halt nur stehen. Die Acara auch, die kann auch nur stehen. Hat auch USB-A auf USB-C, könnte man verlängern. Die hat aber die Besonderheit, dass du sie steuern kannst. Also das ist eine, wie nennt man die?
Pan-Tilt-Zoom, PTZ-Kamera. Dafür steht PTZ. Genau, Pan-Tilt-Zoom. Das hilft dir aber ganz wenig, wenn du sie als HomeKit-Kamera nutzt. Weil, wie ich eingangs erwähnte, HomeKit hat Restriktionen und darunter fällt, dass die nur das kann, was HomeKit kann und dazu zählt nicht, dass man sie bewegen kann.
Dazu müsste man die Arcara-App nutzen. Das macht aber nochmal ein ganz anderes Fass auf, weil die kann dann ganz viel mehr, das habe ich so ein bisschen außen vor gelassen, die kann dann, wie gesagt, kannst du kannst den Blickwinkel ändern und die kann auch automatisch Personen tracken oder, Haustiere tracken oder automatisch immer so einen Weg abfahren, das geht alles nur in der Acara-App und dann kannst du das Bild auch nur in der Acara-App sehen, wobei, nee, das müsste ich nochmal ausprobieren.
Egal, das habe ich, wie gesagt, ein bisschen außen vorgelassen. Was sie allerdings hat, ist das Beste, mit das beste Bild. Also die Eve sieht gut aus, da erkennst du alles drauf, auch im Dunkeln, ist ein bisschen dunkel das Bild, aber wesentlich besser als Netatmo. Die Akara hat auch einen größeren Sensor mit 2K und das macht sich auch bemerkbar in den Bildern.
Also selbst das Nachtsichtbild ist hell, da erkennst du alles drauf. Fantastisch. So. Das war der kurze Überblick. Da gehen wir mal kurz nach draußen. Da gibt es ja wie gesagt nur zwei Modelle. Hier noch eine Frage zwischendurch. Bei der EVE-Kamera oder allgemein bei den Kameras, die du dir vorgestellt hast.
Ich habe in meinem Leben auch schon ein paar davon getestet und die EVE-Kamera ist hier geblieben. Ist es bei dir auch so, dass HomeKit ab und zu mal meldet, dass die gerade nicht verfügbar ist? Dann dauert es irgendwie zwei, drei Minuten und dann ist die wieder da? Ne, das habe ich gerade mit einer anderen Acara, mit der Acara Klingel, was ja auch eine HomeKit, Secure Videokamera in dem Sinne ist, die meldet sich ab und zu mal, dass sie dann offline ist und dann wieder online.
Das geht aber, ja, das muss dann irgendwas mit der Verbindung zu tun haben. Mit der Yves habe ich das noch nicht gehabt, aber wahrscheinlich steht sie günstig oder so. Ist übrigens das, wo du gerade mit der, wo ich gerade mit der Klingel kam, das ist zum Beispiel, das umgeht Acara ein bisschen eine Vorgabe von HomeKit Secure Video, weil die Kameras müssen zwingend am Strom hängen.
Also das ist eine Vorgabe, die dürfen jetzt nicht mit Akku laufen oder so. Die Klingel funktioniert aber mit Akku. Genauer mit sechs Batterien oder mit Klingeldraht geht es auch. Aber darum geht Acara das so, indem nämlich der Repeater, der sich im Haus befindet, der ist dauerhaft am Strom angeschlossen.
Das heißt, die Kamera funkt das Videobild an den Repeater und der Repeater gibt es dann weiter an die Steuerzentrale. So haben die das gelöst. Funktioniert hier tadellos. Ich weiß nicht, kennst du die? Hast du die? Ich habe ja auch eine von der Karte. Ich will die ganze Zeit schon, welche das ist. G4 heißt die, glaube ich.
Ich glaube, das muss die sein. Dann habe ich die gleiche sogar. Und die macht auch keine Mucken. Ja, wollte ich auch einen Vergleichstest. Habe ich angestrebt. Lohnt sich aber nicht. Es gibt genau die. Und dann gibt es, glaube ich, von Netatmo noch eine. Und es gibt noch eine niederländische, die, glaube ich, 1000 Euro sind.
Ja, genau, den sackteuren, ja. Ja, naja. Kommen wir zurück zu Außenkameras. Auch hier würde ich die Eve der Netatmo vorziehen, weil sie das bessere Bild hat, Besonderheit ist bei beiden noch, dass sie ein Flutlicht haben, bietet sich natürlich an und ohnehin, die müssen zwingend an den Strom gehängt werden quasi, also an den blanken Draht, du müsstest irgendwo eine Leitung liegen haben wahrscheinlich die von deiner Haustürlampe, da kannst du sie dann dran packen denn es ist auch sinnvoll, dass sie ein Licht haben du kannst das Licht auch wie es funktioniert in HomeKit dann auch als eigene Instanz als Licht kannst du es quasi an andere, mit einem anderen Bewegungsmelder zum Beispiel koppeln oder daran wenn du nach
Hause kommst, dass dann schon mal das Licht angeht oder so, die Netatmo hat auch noch eine Sirene die gab es auch mal in der Variante ohne Sirene die habe ich jetzt aber zuletzt ich weiß nicht, ob die die aus dem Programm genommen haben ne, gibt es, äh, jetzt bin ich verwirrt Preise stimmen auch schon wieder gar nicht.
Ist ja eh mal Black Friday. Hä? Also, wenn ich auf meinen Link klicke, dann gibt es hier die ohne Sirene für 280 Euro. Wenn ich im Netatmo Shop auf die Outdoor-Kameras gehe, wird mir genau die mit Sirene angezeigt für 320 Euro, dafür aber auch in weiß. Okay. Ja, Sirene ist so, ja, macht halt 105 Dezibel laut.
Ja, weiß ich nicht. Vielleicht sollte man da eher in was anderes investieren, wenn man Bedarf hat. Wäre jetzt für mich kein Kaufargument. Genau, was habe ich vergessen? Bei den Netatmos habe ich vergessen, dass sie einen SD-Karten-Slot haben. Auch das stammt wahrscheinlich aus einer Zeit vor HomeKit Secure Video.
Und sie funktionieren auch nur mit SD-Karte. Sprich, wenn die SD-Karte draußen ist, verweigern die ihren Dienst. Wenn die SD-Karte kaputt geht, verweigern die ihren Dienst. Ich hatte es einmal, dass die, App sagte, die Karte ist irgendwie kaputt. Und dann hat sie auch gar nichts mehr Funk gemacht. Also kein Video gestreamt oder so.
Ich konnte die dann, hab die Karte rausgenommen und neu formatiert. Danach ging's wieder. Aber das ist natürlich ein bisschen merkwürdig. Bei der Innenkamera ist es nicht so das Problem, die kannst du einfach hinten reinstecken. Bei der Außenkamera ist das ein bisschen schwieriger. Da muss man, boah, das ist auch so, weil die ja, die sind natürlich wettergeschützt, sind die so ein bisschen tiefer verankert und dann ist das ein bisschen komplizierter, die zu tauschen.
Was habe ich noch? Habe ich noch was? Kann ich ja nicht sagen. Die NetApp-Innen-Kamera ist die einzige, die mit dem LAN-Anschluss kommt. Ich weiß nicht, wie sinnvoll das noch ist. Also ich würde da nicht unbedingt extra so ein LAN-Kabel hinlegen, wenn ich da so eine Kamera hätte. Aber gut. Nee, nicht extra, aber also bei mir böte sich das sogar an.
Bei mir hängt die wo jetzt die EVE-Kamera hängt, die hängt bei mir im Hausflur, und quasi über meinem in deutlichen Anführungszeichen Serverschrank. Der ja gut versteckt hinter einer Polizemplatte da in der Wand wohnt, aber da könnte ich wirklich mit wenig Aufwand ein LAN-Kabel rauslegen. Aber ja, du hast zwischen Recht haben in 99 und 100 Fällen wahrscheinlich nicht die beste Option.
Nee. Wie gesagt, also zusammengefasst, auf der sicheren Seite ist man immer mit Eve. Die machen einen guten Job, wenn man die Kamera nicht nur in HomeKit haben will, und vielleicht ein bisschen Spielkram braucht und, auch nicht davor scheut, eine Drittanbieter-App zu nutzen, wie die Acara Home-App, dann kann man sich den Acara Kamera Hub G3 auch angucken, weil er natürlich durch die Bewegung ist ja natürlich spannend, ne?
Der ist auch der günstigste Einstieg mit 130 Euro. Und der sieht so knubbelig aus. Ich packe ein Bild in die Kapitelbilder. Ich weiß nicht, was da zuerst passiert ist. Ob sie erst die Kamera designt haben. Die hat halt so einen knubbeligen Kopf. Und dann kam wahrscheinlich irgendjemand daher und sagte, guck mal, das sieht ja aus wie eine Katze, ist ja lustig.
Und dann packen die auch noch so einen Silikonüberzug darüber, der dann so zwei Ohren hat. Ist lustig, aber kann man auch abnehmen. Ja, zum Glück. Interessant ist bei der noch, dass die ein, echtes Privatsphäre-Feature hat, quasi. Wenn du sie deaktivierst, also nicht rausziehst, sondern deaktivierst, dann dreht sich dadurch, dass ja die Linse eh neigbar ist, dreht die sich quasi ins Innere des Gehäuses, sodass sie auch gar nichts mehr sehen kann.
Und auch da haben sich die Design und Gag überlegt und dann noch so zwei schlafende Augen da auf die Kamera gesetzt und der Mund ist gleichzeitig ein SD-Kartenslot, schon ganz schön verspielt ganz schön verspielt alles, das habe ich überhaupt noch vergessen falls man noch nie so eine HomeKit Secure Videokamera, ich hasse dieses Wort genutzt hat, kann man die natürlich an diverse Automationen koppeln, aber sie kann auch, du kannst sie auch quasi in verschiedene Zustände versetzen, je nachdem, ob du zu Hause bist oder nicht.
Was natürlich sinnvoll ist, weil wenn ich hier zu Hause bin, muss sie vielleicht gar nicht unbedingt alles aufnehmen, was ich hier mache. Oder sie muss auch vielleicht auch gar nicht streamen, weil wenn ich hier bin, muss ich nicht selbst in meine Wohnung gucken. Dann kann man sie ausstellen und wenn man dann weg ist dann kann man sie aktivieren, dass sie streamt und aufnimmt oder dass sie nur streamt, das sind noch so ein paar, Einstellmöglichkeiten und ohnehin muss man natürlich auch bedenken, dass alle anderen Mitglieder in dem Haus dieselben Rechte haben, was ja auch sinnvoll ist die meisten Kameras, also doch eigentlich alle signalisieren das auch immer durch eine LED.
Sprich, wenn sie auf oh Gott, jetzt muss ich nichts Falsches sagen. Ich glaube, wenn sie auf Stream stehen, leuchtet die blau. Und wenn sie auf Stream und Aufnehmen stehen, dann leuchtet sie rot. Ich meine, so ist das. Bei der EVE-App weiß ich jetzt, ich weiß nicht, ob bei den anderen, da kann man die nämlich auch ausschalten.
Also du kannst in der EVE-App wiederum kannst du dir dann auch das LED-Licht dann auch ausschalten. Das mit den verschiedenen Farben ist mir aufgefallen bei der Klingel. Die hat ja um den Klingelknopf auch so eine LED. Die leuchtet. Welche Farbe bei dir? Ich glaube blau. Genau, das liegt auch an der Einstellung. Bei mir leuchtet sie nämlich rot.
Bei mir leuchtet sie rot und ich konnte nirgendwo finden, warum die bei mir rot leuchtet. Und jetzt müsste ich live mal nachgucken, welche Einstellung ich ihr dann gegeben habe. Sie steht auf Stream und Aufnahme. Wenn es steht, dann nur auf Stream. Ich gucke jetzt mal rein. Das ist besser mal live und in Farbe.
Akara Home. Nee, das kannst du in der Home-App hier angucken. Ja, aber sie heißt Akara Home bei mir. Ach so, klar. Geräteeinstellungen und dann Aufnahmeeinstellungen. Stream und Aufnahme erlauben. Wenn zu Hause und wenn abwesend. Na gut. Dem müssen wir nochmal auf den Grund gehen, aber es gibt auf jeden Fall definitiv eine Unterscheidung.
Du erkennst an der LED, auf welcher Einstellung die steht. Aber tatsächlich ist hier auch ein in der Home-App-Sity ein Button, der Statusrichter-Kamera heißt und die ist bei mir aus. Achso, dann läutet sie vielleicht gar nicht. Und man klingelt ja auch selten bei sich. Ja, nie. Interessant ist natürlich, gerade jetzt bei der Klingel auch nochmal, dass man natürlich das Leuten auch weiterleiten kann an die Homepods zum Beispiel.
Ja. Alles witzige Dinge. Das habe ich hier auch und ich habe hier auch genug Homepods. Ich habe hier einen im Wohnzimmer, ich habe einen im Schlafzimmer, ich habe einen im Arbeitszimmer. Überall da, wo ich sein könnte, ist ein Homepod nie weit und da klingelt auch laut genug, dass ich auch in den beiden Zimmern, wo kein Homepod steht, auf jeden Fall höre und dann klingelt immer noch, damit dieser blöde, Lautsprecher den Acara damit liefert.
Den ich nicht brauche. Den kannst du aber ausmachen. Also den Repeater. Aber eigentlich will ich ihn gar nicht haben. Eigentlich finde ich es besser, mich ohne den komplett auszutragen. Habe ich ja gerade erklärt. Warum der da ist. Ich weiß, aber eigentlich will ich ihn gar nicht haben. Na gut. Akara hat auch noch, das muss ich dann nachreichen, die haben jetzt auf der IFA die G5 vorgestellt.
Das wird quasi deren Outdoor-Kamera. Also das Pendant zur Yves Outdoor Cam. Aber ich habe angefragt, die ist nicht vor dem nächsten Frühjahr fertig. Das war eine Nachricht. Aber es wird auch Zeit, dass sich der was tut, ne? Was meinst du? Ich finde schon, es könnte da mehr Konkurrenz, mehr Modellvielfalt geben.
Ich kann mir vorstellen, dass das an diesem Prozess liegt, dass denen das allen viel zu kompliziert ist. Ja. Das war ja mit HomeKit auch immer schon so, die Produkte sind ja auch alle teurer, jetzt die Kameras ja auch. Genau. Jetzt, da entwickelt sich ja Meta vielleicht als Ausweg. Mal gucken. Ja, wir werden es erleben. Und hier berichten.
Auf jeden Fall. Ja, ich finde es aber, also ich finde es angenehmer, jetzt so langsam alles in einer App zu haben. Ich hatte ja auch extra noch so eine Ring-Kamera über eine, über ein Raspberry Pi quasi noch extra in die Home-App geholt. Das kann hoffentlich langsam mal alles weg. Das ist alles so viel Bastelkram und so.
Gut. Das war's von mir. Ich gebe zurück ins Studium. Und wir machen weiter mit Musik. Und zwar, es gibt einen neuen Streaming-Giganten für Musik am Himmel. Das ist ein Gigant. Nintendo ist ins Musik-Streaming-Game eingestiegen und hat das getan mit einer App, die da Nintendo Music heißt. Jetzt könnt ihr da aber nicht irgendwie Taylor Swift und Lady Gaga hören, sondern, ausschließlich Musik und Musikversatzstücke aus Nintendo spielen.
Jetzt muss ich einmal in die Hand wechseln. Aus verschiedenen Mario spielen, aus verschiedenen Zelda spielen. Ich habe hier das Zelda-Thema. Wenn das mal nicht geclaimt wird. Das war, glaube ich, kurz genug aus, dass ich es im relationellen Kontext verwende. Sollen wir mal kommen. Ja, also ich finde schon, Nintendo hat über die Jahre, Jahrzehnte hinweg immer mal wieder Spiele gehabt und ganze Spielereien.
Und für mich ist es allen voran, die Zelda-Spielreihe mit wirklich, wirklich guter Musik. Und dass es jetzt eine App gibt, in der man das dann auch hören kann, finde ich super. Es gibt natürlich auch, wie man das von Apple Music kennt, Playlists. Zum Beispiel eine Playlist, die hier Powering Up heißt, mit dann keine Ahnung, hier aus dem, das müsste aus Donkey Kong Donkey Kong Country vom N64 sein.
So. Dann sehe ich hier auch Super Mario Odyssey und Pokémon und Mario Kart, hast du nicht gesehen. Naja, alles was ihr euch so an Musik aus Nintendo-Spielen vorstellen könnt, ist da drin. Und viel mehr kann man auch zu dieser App gar nicht sagen. denke ich mal. Doch, man muss nämlich Nintendo Online. Nintendo Switch Online kunde sein.
Genau, du brauchst die Mitgliedschaft in diesem Nintendo Ding, ja. Genau. Ich wollte mir das nämlich mal angucken und hab auch, warum auch immer, so ein Nintendo Account. Wahrscheinlich hab ich mal Super Mario auf dem iPhone gespielt oder so. Aber ohne Abo keine Musik. Klar, ist ja auch okay. Ja. Okay, aber das, ja, das wird mich verdrängt, aber mehr kann man da wirklich jetzt sagen. Es ist halt ein Airpatton, der hat das Interface, kannst Musik hören.
Gibt es, gäbe es die Musik dann anderswo? Also ich kann mir bei Nintendo vorstellen, dass die die Musik nicht bei Apple Music publizieren, so. Müsste man wahrscheinlich alle irgendwie... Also auch das, ich behaupte es nochmal. Ich glaube nicht mal Zelda, die einen ausgefeilten Soundtrack haben. aber das gucke ich gerne hier mal kurz nach ich glaube nicht mal Zelda liegt da irgendwo ab, Master of Sound das klingt nicht offiziell, es gibt ja so ein paar Sachen die wo aber nicht Nintendo gelistet ist als die haben das hier rausgegeben Remix Zelda Ocarina of Time Remix.
Wird es auch irgendwie nicht sein. Epic Collection. Alala. Das ist jetzt auch irgendwie nicht Nintendo. Also es gibt so ein paar Sachen, die irgendwas mit Zelda heißen, aber nichts davon hat irgendwie so einen Nintendo-Sticker drauf. Von daher würde ich denken, nein. Und schon gar nicht in der Vollständigkeit, wie es in dieser App von Nintendo selbst drin ist.
Mhm. Gut, ich habe auch noch eine App mitgebracht, weil ich habe mir die Passwörter-App ein bisschen genauer angeguckt von Apple. Dafür die kommende Ausgabe ein paar Tipps zusammengedüngelt. Und bin dabei auf eine App gestoßen, die nennt sich Access Passwords Companion. Das ist ein schöner Name und stimmt so halb.
Aber was die App macht, ist quasi, also was der Passwörter-App ja fehlt, ist, dass ich nichts anderes außer Passwörter und Passkeys einspeichern kann. Klar, man kann sich Notizen anlegen und die mit Face-ID schützen, aber das ist ja auch irgendwie unübersichtlich. und hier will Access einspringen. Sie sieht genauso aus, also sehr ähnlich wie die Passwörter-App und erlaubt quasi andere Dinge wie keine Ahnung, Kreditkarten, Bankaccounts, Führerschein, all solche Daten, Software-Lizenzen ist noch nicht dabei.
Wollen die bestimmt auch. Genau. Kannst du da alles reintun, ist halt ebenso verschlüsselt. Und er erweitert quasi so ein bisschen die Passwörter. Ist sehr übersichtlich. Ist ein, ich meine, kanadischer Entwickler. Will nicht lügen. Kannst du kostenfrei testen mit fünf Objekten. Was ja manchmal schon reicht. Wenn du mehr brauchst, brauchst du ein Abo für drei Euro pro Monat, 10 Euro pro Jahr oder du kaufst einfach einmalige Lizenz für 23 Euro.
Das ist ein bisschen versteckt, habe ich extra nachgelesen. Also wenn du die App aufmachst, wird dir das Abo angeboten. Das kannst du auch erstmal wegklicken. Dann kannst du wie gesagt 5 Objekte ablegen. Wenn du denn aber Lifetime haben willst, dann musst du einmal quasi über die App und dann, Und so weiter. Also das muss wohl getrennt sein, weil man nicht Einmalzahlung und Abonnement in einem Screen zeigen darf, habe ich so gelesen.
Aber das hängt ziemlich gut aus, das Ding. Ja, das ist eine Kopie von Passwort. Ja, ja. Aber das könnte, das löst Probleme, die ich hier habe. Das wäre ja fein. Und gibt es natürlich auf allen Tools, die man da hat. Apple Watch auch, glaube ich. Mac, iPad. Genau. Ist jetzt die Frage, ob man Lifetime kaufen muss. Das ist ja eher nur eine Frage der Zeit, bis Apple das auch integriert, oder?
Ich denke das auch. Wenn es 3 Euro im Monat kostet, ist Lifetime ja günstiger als ein Jahr abzubezahlen. Von jetzt ausgehend, jetzt haben wir gerade den Sprung auf iOS 18 gemacht. Das wird Apple nicht unterjährig irgendwie bringen. Denke ich zumindest nicht. Also dauert noch ein Jahr mindestens, bis Apple das mal drin hat im nächsten Release.
Also so gesehen. Ich teste es auf jeden Fall mal. Dankeschön. Genau, guck es dir doch mal an. Mir fielen jetzt gar nicht so viele Sachen ein, die ich da eintragen wollen würde. Ich habe auch nicht so wahnsinnig viele Sachen. Das stimmt. Aber ich habe noch ein paar Sachen, für die immer noch so ein Strongbox-Dings irgendwie rumliegt.
Wo ich dann jeden zweiten Green Donnerstag mal reingucken muss, weil dann da irgendwie der Pin für meinen Personalausweis drin liegt oder sowas. Stimmt. Ja, stimmt. Ja, Krankenkassenkarte. Ja, vielleicht komme ich doch auch über fünf. Verdammt. Ich meine, ich habe natürlich auch noch ein paar Sachen, die ich dann...
Klar, also für die Krankenkasse habe ich auch einen Online-Login und da habe ich dann den Pin in die Notizen reingeschrieben für den Online-Login. Aber ist halt irgendwie so ein... Eigentlich gehört es da nicht hin. Eigentlich braucht es ein echtes Feld, ein eigenes Feld. Es ist keine Notiz, sondern PIN-Code.
Und wenn ich das richtig gesehen habe, ist der auch recht umtriebig und geht auch so auf Wünsche ein. Und wurde auch jetzt schon erweitert um Dinge. Also so, dass du Felder selbst benennen kannst. Rename any field und rearrange fields und so. klingt super sehr gut. Dann kommen wir in die Streaming- und Gaming-Ecke, die heute, hey doch, es ist heute beides. Und noch ein bisschen mehr sogar.
Es ist alles und noch mehr und den Anfang macht Amazon Prime, habe ich vorhin noch gesehen. Amazon hat mal so eine, ein naheliegendes KI-Feature, bauen die jetzt ein, deren X-Ray. X-Ray kennst du ja vielleicht, wenn du bei Prime Sachen guckst, was ohnehin, darüber müssen wir auch nochmal reden, warum gibt es so wenig Informationen über das, was ich gucke?
Also bei allen Streaming-Anbietern. Warum ist nicht der komplette IMDB-Eintrag unter dem Streaming-Angebot? Das verstehe ich nicht. Die Öffentlich-Rechtlichen sind noch am schlimmsten. Wo du gar nichts weißt nicht mehr aus, wo aus welchem Jahr kommt das. Naja, auf jeden Fall bei Amazon Prime gibt es ja diese X-Ray-Funktion, die Apple jetzt nachgebaut hat, namens Inside.
Du klickst Stopp oder auf X-Ray und dann wird dir angezeigt, wer da jetzt gerade spielt oder wer überhaupt mitspielt. Das erweitern die jetzt um eine Recap-Funktion. Was natürlich sinnvoll ist, wenn ich alle paar Wochen mal so eine Folge sehe, will ich vielleicht wissen, was in der letzten Folge passiert ist.
Oder in den letzten Folgen. Und dann klickst du da drauf und dann fasst dir das Feature das zusammen. Das finde ich ganz praktisch. Ja, klar. Es ist bei mir noch nicht live gewesen. Ich weiß nicht, wann es kommt. Und bin mir auch nicht ganz sicher, wie das gemacht wird. Es wird ja wahrscheinlich Text sein.
Ja, also ich meine, der liegt ja ohnehin vor in Form von Subtitles? Mhm. Also es ist ja nicht so, dass sie das Video neu zusammenschneiden, wie in so einer anderen, in so einer offiziellen Zusammenfassung. Ja, ja. Keine Ahnung. Ja, gute Frage eigentlich. Wir werden sehen. Dann kommen wir zu was gestreamt.
Ja, ich habe ein paar Sachen geguckt. Unter anderem habe ich gesehen in der ZDF-Media-Althek We are on it, Comrades. Was eine Serie ist, die... Ich bin da so eingestolpert. Ich habe schon versucht, die Menschen im Freundeskreis schmackhaft zu machen und die beste Kurzbeschreibung, auf die ich gekommen bin, ist, stell dir, eine Satire auf Mystery-Serien wie Akte X vor in der CSSR.
Also, ne, wir sind irgendwie in den 80ern, ungefähr. Später ist ja Anfang 80er würde ich denken, so unterwegs. In der CSSR und lösen da so Mystery-Phänomene und Fälle. Und das sind halt auch schon, das sind echte Fälle, aber innerhalb dieses Serienkosmoses werden schon echte Fälle behandelt. Und das hat aber auch, das fühlt sich alles sehr nach Satir an.
Das alles super überzeichnet ist, gerade wenn man irgendwie aus der Ecke kommt und sich so Mystery-Serien vorher anguckt, wie Akte X und, Millennium und sowas. Ja. Aber es macht großen Spaß, wenn man da so ein bisschen, über die eigene Serie auch schmunzeln kann. Und es sind natürlich auch interessante Geschichten, die erzählt werden.
So ist es nicht. Es ist nicht irgendwie nur Plumper, Klamauk und so. Die Screenshots wirken so ein bisschen trashig angehaucht wie auch Dr. Who. Ja, ja. Das kommt ganz gut hin vom Stil her, ja. Ja. Okay, ich habe bislang nur das Bild gesehen in der App und dachte, was ist denn das? Aber du meinst, das kann man sich angucken.
Ich habe jetzt die ersten vier Folgen geguckt, das kann man sich angucken, ja. Ja, also wenn ich hier lese, geht es um ein obskures Institut. Das klingt ja schon, also muss ich direkt an Control, das Spiel, denken. Das war ja auch so fantastisch. Ja, aber da fließen halt ganz viele Elemente ein. Das ist schon so diese Mystery-China aus Act X und es hat aber auch irgendwie, dieser Institutscharakter liegt irgendwo zwischen X-Men und Umbrella Academy, würde ich denken.
So vom Aufbau her. Ohne, dass die da irgendwelche Kinder gekittert hätten, die da irgendwie, das nun nicht, aber ja, da fließt schon vieles irgendwie rein, was in den letzten Jahren auch erfolgreich war, denke ich. Ja. Das würde ich mir mal angucken. Finde ich spannend. Ich wollte was völlig anderes auf Netflix gucken und stolperte über einen neuen Film, wo ich auf dem Poster des Films quasi habe ich ein Gesicht erkannt, Jean Reno, der jetzt auch schon ungefähr 134 Jahre alt ist, ich glaube 76 oder so, aber ist also auf jeden Fall nicht mehr so, dass der jeden zweiten Tag einen neuen Film rausbringt.
Und der Film heißt wie ein Spiel und zwar die Wehrwölfe von Düsterwald. Kennst du das Spiel? Nee, ich weiß, dass es das gibt, aber mehr weiß ich nicht. Das Spiel funktioniert so und ich habe das mal irgendwann nachgelesen und ich glaube, der Hintergedanke davon ist, über ein Spiel nachzuweisen, wie gut oder wie leicht es einer relativ kleinen Gruppe, Anzahl von Menschen gelingt, eine größere Gruppe von Menschen zu manipulieren.
Idee ist folgende, es gibt eine Erzähler in der ganzen Runde, eine Spielleiter, Spielleiterin und alle anderen sitzen da am Tisch oder im Kreis oder wie auch immer, und jeder bekommt zu Beginn des Spiels eine Karte zugelost und da ist dann zum Beispiel ein normaler Mensch drauf oder ein Wehrwolf oder eine Heilerin oder was auch immer. Es gibt verschiedene Charaktere, und es wird Nacht und alle machen die Augen zu, außer die beiden zwei, drei, je nachdem wie groß die Runde ist, Wehrwölfe und die einigen sich dann durch irgendwie Gesten darauf, welchen Dorfbewohner sie dann wohl töten.
Machen auch die Augen zu und dann sagt er irgendwie, erzähl er, hey, alle wachen hier jetzt irgendwie auf, außer Sven, Sven ist leider tot. Und es ist quasi der Tag und da diskutieren dann die Dorfgemeinschaften, zu der ja auch die Wehrwölfe gehören, wer denn hier wohl eigentlich ein Wehrwolf ist und getötet werden muss.
Ja, wenn die Wehrwürfe getötet sind, haben die Menschen gewonnen. Und wenn ein Wehrwolf da zu überleben ist, haben die Wehrwürfe gewonnen. Das gibt es als Film. Und es ist ein bisschen... Okay, also das Spiel kenne ich ja. Und jetzt bin ich aber wirklich gespannt, wie man da was für macht. Indem man sich überlegt, einen Film aus einem Spiel machen, wie könnte das...
Und dann erinnert man sich an Jumanji mit Robin Williams. Oder an Battle Ships. Ja, aber an dem Fall ist es eher noch Jumanji, glaube ich. Und zwar eine gute Version, also die mit Robin Williams. Weil auch hier Menschen, eine Familie an einem Tisch, das dieses Spiel spielen will. Und durch einen ungünstigen Umstand werden die auch in dieses Spiel hineingezogen und sind dann im mittelalterlichen, also das Spiel in Frankreich, landen dann im mittelalterlichen Frankreich, und landen dann in einer quasi Real-Life-Version des Spiels, wo Menschen aus dem Dorf nachts tatsächlich Wehrwölfe werden.
Und wenn man die tötet, verlieren die so eine Wehrwolf-Karte. Okay. Und es ist, es klingt alles scheiße, ich weiß nicht, was ich erzählt habe, aber es war gut, dass der Halt ist. Der ist auch nicht super lang, ich glaube, das ist 90 Minuten oder sowas. Was heute ja schon relativ kurz ist vor heutigen Filmen.
Es ist einfach gute Unterhaltung. Das ist an den richtigen Schönen, es ist lustig, das ist nicht wirklich düster und dramatisch. Also ja, es sterben irgendwie da so, sterben da auch irgendwie hier und da Menschen und so. Aber es ist als Familienfilm, glaube ich, eingruppiert. Das würde ich jetzt nicht gelten lassen, wenn die Familie aus Menschen mit Kindern und Dreijährigen besteht oder sowas, sondern ich glaube.
Die sollen ihn noch nicht finden. Der ist ab zwölf. Ja, aber es ist Familienfilm, wenn man da gekennzeichnet. Und es ist dann vielleicht auch, wenn man zehn, zwölf ist, dann kann man das, glaube ich, ganz gut vertragen. Es ist relativ harmlos. Harmlos Unterhaltung. Am Ende geht es gut aus, natürlich.
Und ich habe gerade bei Netflix geguckt. Die haben das passende Lagerfeuer mitgeliefert. Sie nennen es Kaminfeuer, aber es ist kein Kamin, es ist ein Lagerfeuer. Wenn du selbst spielen willst, kannst du dieses 45-minütige Video anmachen und dich drum rumsetzen. Das ist lustig. Naja, also ich hatte wieder gute Unterhaltung und sieht mal wieder Jean Reno in einer okayen Rolle.
Was hat er zuletzt eigentlich? Ach, ich bin mir nicht sicher. Ursprünglich kenne ich ihn aus dem Film der Deportman. Leon der Profi. Leon, ja. Und dann in, die Mönche da jagt, wo er Polizist ist. Die Supermönche. Die Supermünche. Irgendwas mit Blut, heißt da Blut, Blutschluss, Blut. Die Pupu und Flüsse.
Das ist auch Superpup. Ja. Ruby und Quentin. So ein geiler französischer Actionfilm von Anfang der 2000er. Ja, ja, ja. Der hat halt viel gemacht und der hat auch irgendwie, ich kann jetzt aus dem Kopf nicht so wahnsinnig viele benennen, aber ich habe Genre Noe abgespeichert als jemanden, wenn der auf der Liste der Schauspielenden steht, kann man den Film erstmal gucken und es wird schon nicht scheiße sein.
Das ist so, hab ich so irgendwie abgespeichert für mich. Wenn ihr das jetzt hört da draußen, fallen euch wahrscheinlich sogar zwei, drei Filme sofort ein, die total scheiße sind, obwohl sie mit Genre Noe sind. Aber hat der nicht auch mitgespielt in diesem Godzilla-Film damals? Wo das Soundtrack von Miroquite kam?
Ja, von Emery. Ja, genau. Aber es ist nur die guten Filme. Naja. Ich sehe hier, du hast was gespielt, weil ich ein Stück weit drum beneide, weil ich noch vor mir habe, den Titel davor zu spielen aus dieser Spielreihe. Marke? Genau, ich habe gespielt Life is Strange. Oh Gott, was ist jetzt passiert? Okay, wir lassen es aber weiterlaufen.
Wird schon gut gehen. Life is Strange Double Exposure. Und zwar habe ich mich bei einem Freund eingemietet, der sturmfrei hatte, weil ich komme ja sonst im Alltag nicht mehr so richtig zum Spielen. Und da bot sich das irgendwie an und er hatte Bock und Zeit. Und dann haben wir, ich glaube, drei Kapitel gespielt an einem Abend und einem Vormittag von insgesamt fünf Kapiteln.
Life is Strange ist ja so ein wie soll man es sagen, so ein Mystery Story-Driven Spiel also man spielt Max Cofield im ersten Teil, das war der allererste der hatte keinen Zusatz, der hieß Life is Strange, da entwickelt sich Fähigkeiten, ich will mal nicht versuchen nicht zu spoilern, entwickelt sich Fähigkeiten und man hat so Entscheidungen zu treffen ist jetzt alles nichts Neues.
Die Entscheidungen haben aber Auswirkungen auf den Spielverlauf und so weiter. Nach jedem Kapitel gibt es auch immer schön die Übersicht, wer hat sich wie entschieden. Also nicht wer, sondern wie viele Menschen, wie viele Spielerinnen haben sich wie entschieden. Das ist immer ganz spannend. Jetzt geht das Licht auch noch aus.
Häufig ist das. Findet man auch viele Dinge, die man gar nicht gesehen hat. Naja. Und Double Exposure knüpft quasi an den ersten Teil an. Ich bin mir nicht sicher. Also es gab ja noch ein paar dazwischen. Also Life is Strange gab es, dann gab es Life is Strange Before the Storm. Das findet auf jeden Fall auch noch in der Story statt.
Und dann gibt es ja aber auch noch mehr. Es gibt noch Life is Strange, das ist glaube ich 2, da spielt man zwei Brüder. Genau, ja. Das fand ich auch super. Der erste Teil hat mich natürlich klar, für mich war das eine neue Art, sowas so zu spielen. Da hat mich das mehr geflasht. Ich fand den zweiten, glaube ich, also Life is Strange 2, bisher glaube ich am besten.
Und ich hänge jetzt bei Life is Strange True Colors der aber nicht Wie. Hängt denn das da mit drin? Also ich habe bisher eine halbe Stunde reingespielt und bisher nicht. Also hängt gar nicht damit. Zusammen Also ich spiele eine Figur Alex, die ich bisher nicht kannte Das ist ein Ort, an dem ich in den bisherigen Spielen noch nicht war, Okay.
Ich kann mich auch nicht erinnern. Es ist irgendwie an mir vorbeigegangen. Aber jetzt eben auf Double Exposure hatte ich irgendwie Bock. Und es kam mir auch, glaube ich, vor zwei Wochen raus oder so. Und es macht wieder viel Spaß. Also klar, es ist auch so ein bisschen wie ein interaktiver Film. Aber ich mag die Engine. also die ist jetzt nicht die ist jetzt nicht so hyperrealistisch sie hat irgendwie so einen eigenen Stil was ganz hübsch aussieht, ohnehin die Ortschaft also der Ort ich weiß jetzt nicht welcher das ist der erste war in Arcadia Bay das zweite jetzt weiß ich nicht aber das muss irgendwie, Keine Ahnung. Aber es ist wahnsinnig hübsch. Viele Berge, schöne Landschaften.
Genau. Und wir sind inzwischen um einiges älter. Das ist ein bisschen schwierig manchmal, weil die Hauptcharakterin Max Crawfield immer noch recht jung aussieht. Aber sie ist inzwischen Dozentin an einer Uni und macht so Fotografie-Kurse. Und dann passiert wieder was. Und es gibt wieder. Die entwickelt wieder Kräfte, sage ich es mal so.
Andere oder kommt die wieder? Die aus dem ersten Teil? Die aus dem ersten Teil kann sie nicht mehr, nee. Das ist was anderes und spielt sich auch anders und dadurch entwickelt sich auch ein anderer, also anderes Gameplay sozusagen, eröffnet sich neue Möglichkeiten. Die Rätsel sind dadurch natürlich auch teilweise so ein bisschen anders.
Uns hat das gut gefallen, ich finde es auch sehr gut, also dass wir das wir werden auch noch zu zweit weiterspielen mal gucken, ob wir einen Termin finden, aber das zu zweit zu spielen, weil man sich natürlich mit diesen mit diesen Entscheidungen immer so ein bisschen da kann man sich dann abstimmen und aber auch, die Story, der Story zu folgen und so ist schon hilfreicher wenn man da zu zweit ist, weil man so nicht immer alles auf den ersten Blick erfasst, was da so drumherum passiert.
Wer hat was gesagt, wo kam die Info nochmal her und so. Das ist schon, also mir hilft das, wenn ich das so im Tandem machen kann. Ja. Ich hab geguckt, die Kritiken mit der Kritik ist nicht ganz so hoch, was aber glaube ich auch viel daran liegt, dass das Thema, also ich würde, es ist ein sehr vokes Spiel, war es damals ja schon.
Also es gibt da viel, homosexuelle Paare, es gibt da Transmenschen, es gibt da, es ist halt so alles, was so rechte Spinner nicht mögen. Vielleicht muss ich das mal tatsächlich klicken. Vielleicht komme ich denn da, also ich habe da bisher zu dem, True Colors nicht so den Zugang gefunden, irgendwie. Vielleicht kaufe ich einfach da mal.
Also wenn du mit dem Original und mit Before the Storm Spaß hattest, wirst du hier wahrscheinlich auch anknüpfen können, weil du kennst die Figur, also die ersten Teile werden auch so ein bisschen mit eingebunden, sag ich mal, also die ein oder andere Entscheidung, die du vielleicht damals getroffen hast, wird jetzt hier nochmal wieder aufgegriffen, Und es ist einfach, es ist jetzt nicht aufregend, keine Action oder so, aber es ist einfach auch nur schön zum Teil.
Es gibt ja, es ist manchmal auch ein bisschen zu schön. Klar, die Landschaft ist so, wie auch bei Life is Strange, nee, nicht, das andere, Last of Us, fängt auch mit L an. Da sind die ja auch in den Bergen im Schnee und dann kommen die so in Blockhütten und so und das finde ich alles, das gefällt mir alles sehr gut, das ist hier auch so es ist verschneit und Max Corfield wohnt auch in einem Haus, wo du erstmal denkst, wow, du verdienst auf jeden Fall sehr gut, genau worauf wollte ich, achso es gibt ja so eine Bar, gibt es natürlich ist ein Treffpunkt und diese Bar ist einfach, ich möchte einfach sein, ich finde das so gemütlich da ähm, ja.
Ich hab das jetzt parallel schon gekauft. Du spielst es dann auf der PS5 wahrscheinlich, ne? Ja, wir haben es auf PC gespielt, allerdings mit Controller und das hat auch super funktioniert. Was ich ganz cool fand beim ersten Teil, das ist in dem Teil mit den Brüdern ist das nicht mehr so krass, glaube ich.
Und ich glaube in Before the Storms ist es auch schon weniger. Ich fand im ersten Teil vor allem gibt es ganz viele völlig banale Entscheidungen, die man trifft, die aber krasse Auswirkungen haben. Und ich hab das Gefühl, über die Spiele wird das irgendwie weniger, weil die Mechanik eine andere ist, wie die Spiele funktionieren, die danach kommen.
Aber das hat mich, glaube ich, so am meisten mit abgeholt. Ist natürlich jetzt, wann ist der erste Teil rausgekommen? Das ist auch schon über 10 Jahre her. Das ist natürlich heute jetzt nicht mehr so was Besonderes, sag ich mal, dass sich diese Auswirkungen, also diese Entscheidungen so auswirken, das gab es ja auch bei vielen anderen Spielen hier, wie ist das Androiden-Spiel da?
Ja, mit D irgendwas. Detroit Become Human oder auch bei dem anderen davor, ist das ja auch schon häufig so. Und ja, aber es ist hier auch wieder so. Also auch selbst, ich glaube, auch die kleinen Dinge haben Auswirkungen und es lohnt sich auch, Ich habe parallel mal angefangen, Let's Play zu gucken dazu, weil natürlich man nicht immer dieselben Entscheidungen trifft.
Und wie sich Dinge denn so anders entwickeln und so, das ist auch immer noch ganz spannend. Und wo man, an welcher Stelle man schon auf irgendwelche Dinge hätte kommen können und so. Und was man alles übersehen hat, ist natürlich auch immer spannend. Ja. Gefällt mir bislang gut. Und ich will es unbedingt zu Ende spielen.
Zwei Kapitel fehlen noch. Bin gespannt, wie sich das noch entwickelt. Hat einen langsamen Anfang. Also darf man sich nicht abschrecken lassen. Sind ja fünf Kapitel. Und so. Das erste ist noch recht... Naja, ein bisschen zäh. Das hat ja, glaube ich, alle, so an meiner Erinnerung zumindest, ist es die Stadt allgemein so klein.
Ja. Ja. Sehr gut. Ich habe noch was geguckt. Und wir bleiben der Mystery Welt treu, diesmal allerdings in der ARD-Mediathek mit einer Serie, die da Wäldern heißt. Also wie Wäldern von Wald halt. Wie Wildern nur mit Äh. Ja, genau. Es ist ein Ort, Wäldern. Er heißt halt so. Und es geht um eine Hauffigur, die heißt Lara, Lara Glanz.
Die kommt in den Heimatort Wäldern zurück. Die ist Lehrerin. Und gerät da in mysteriöse Begebenheiten. Im ersten geht es um ein verschwundenes Mädchen. Und, ähm, naja, es gibt so, wie viele Fälle sind das? Es sind, glaube ich, drei bisher, zwei, drei, die bisher veröffentlicht sind. Zwei. Sind jeweils so Spielfilmlänge ungefähr. Oder?
Warte, habe ich mich gerade, irre ich mich hier gerade? Habe ich das falsch antiert? Sind die nicht stundenlang? Nee, nee, das ist schon, das ist anderthalb Stunden. Ja, okay. Täusche mich doch nicht. Genau, zwei 90 Minuten lange Fälle bislang. Wo mysteriöse Dinge in Wäldern halt passieren. Die Episoden, nur die Teile, heißt bisher, das ist schon ein Mädchen und das Böse in den Spiegeln.
Ist jetzt alles nicht so krass außergewöhnlich, wenn man sich mit Mystery-Serien und Filmen schon mal beschäftigt hat, aber es ist eine deutsche Produktion, die trotzdem Spaß macht. Das ist immer ein bisschen fies, das sozusagen, aber es gibt ja einfach nach wie vor auch wahnsinnig viele Sachen in der Mediathek oder in den Mediatheken, vor allem wenn sie rein deutsche Produktionen sind, die einfach nicht auf dem Niveau sind, wo andere Filme und Serien spielen.
Wir reden nicht von Hollywood, sondern wir reden da auch vor allem von allem, was in Skandinavien ist, reden von dem, was Frankreich ist. Das hier finde ich wirklich gut produziert, kann man gut gucken, gute Figuren, gut erzählt, angenehmes Erzähltempo. Und es gibt auch, so bin ich mich darauf gestoßen, ehrlicherweise, von den jeweiligen, von den beiden bisher erschienenen Filmen auch Hörfassung.
Fand ich auch ganz angenehm. Also ich bin da so reingestoppt, hab das dann mal angeklickt und bin in der ARD, in der Audiothek-App und hab dann aber gesehen, das ist eine Theorie, ja, Und bin dann da, bin ein bisschen enttäuscht, ehrlicherweise, dass es ja doch keine Serie in dem Sinne ist, sondern bisher nur zwei Teile hat, aber da kommt bestimmt noch mehr.
Behaupte ich, weil ich jemand bin, da sowas mal nicht nachguckt. Das müssen wir nicht kaputt machen. Und immer aus Angst, irgendwas zu lesen, schon von wie es weitergeht und irgendwie raus, na, das ist eine Buchreihe und in den folgenden vier Teilen passiert das oder so. Das will ich immer gar nicht, aber ja.
Ich hatte eine gute Mystery-Zeit mit den beiden. Das ist halt auch ein ernsteres Mystery. Da gibt es gar keinen Klamau drin. Ganz anders als bei der We're on the Comrades-Serie von dem ich vorhin berichtet habe. Okay. Cool. Cool, cool. So. Wir sind schon sehr lang. Ich will aber einen Podcast-Tipp noch loshören.
Weil ich den entdeckt habe und auch gut finde. Kennst du den YouTube-Channel Simplicissimus? Ja, ist mir den Weg gelaufen. Ich habe da auch schon Videos von gesehen. Ich kann dir kein einziges benennen. Das ist so ein Format zu Wissensvideos. Gut recherchiert. Gut gemacht auch. Gut erzählt. gehören auch inzwischen, glaube ich, zu Funk, zum Funk-Netzwerk.
Und die haben jetzt einen Podcast, was ja auch irgendwie nahe liegt. Theoretisch könnte man auch die Videos hören, aber es ist ein extra Podcast mit anderen Themen. Der nennt sich Unfassbar. Den gibt es jetzt schon, glaube ich, vier Folgen, drei Folgen. Lass mich hier kurz auf den Link klicken, wenn die App mich lässt. Ähm.
Das, jetzt bin ich hier gerade, Podcast erzählt mir gerade, was alles neu ist, weil ich die App so häufig aufhabe. Vier Folgen gibt es. Inzwischen kommt immer wöchentlich. Ich meine freitags eine neue Folge. Für mich persönlich sind sie zu kurz. Also sind alle immer so eine halbe Stunde lang. Es geht hier einmal um den größten Bankraub aller Zeiten. Die Saga der verlorenen Atombomben spionieren Autos uns heimlich aus. und, ganz spannend, Teil 1, die Wahrheit über die Zuckerlobby.
Kann ich nur empfehlen, kann man sich gut anhören. Halbe Stunde, wie gesagt, ein bisschen kurz, dafür aber ein bisschen viel Werbung. Ist halt so Native Advertising, also vorgelesene. Haben sie gut gemacht, passt auch immer irgendwie mit zum Thema und so, aber es finde ich, für eine halbe Stunde finde ich es ein bisschen viel.
Gibt auch keine Möglichkeit, dem zu entkommen oder so. Genau. Den lasse ich mal da. Sonst auch den YouTube-Kanal kannst du dir auch mal angucken. Da haben wir letztes Mal, wir sind sowas von ab von normalem Fernsehen irgendwie, haben wir da so ein paar Folgen durchlaufen lassen. Die waren auch alle ganz spannend.
Nee, auch alle ganz spannend. Okay. Genau. Das war mein Podcast-Tipp für dieses Mal. Sehr schön. dann soll es das für heute gewesen sein vielen Dank fürs Zuhören und, ja, ihr habt jetzt schon so einen Wissensvorsprung für uns, wir nehmen hier Dienstagabend auf, es ist jetzt 20 Uhr dass wir wissen noch nicht, wie sich dieses Drama in den USA weiterentwickelt haben wird, wir hoffen mal, ich hoffe mal dass wir, dass ihr, wir uns jetzt am Freitag gemeinsam in einer noch halbwegs okayen Welt hören, für heutige Maßstäbe zumindest. Und dann hören wir uns in zwei Wochen wieder. Bis dann.
Auf Wiederhören.