Schleifenquadrat· Staffel 4· Folge 269
SQ269 Vision Pro, Vision Contra
Freitag, 22. August 2025 · 2 h 50
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Shownotes
Aufreger der Woche: Der Klimawandel erreicht Stefans iPhone [und was zu tun ist, nicht nur für Stefan (support.apple.com/de-de/118431)] ++ Hey Molz, RTFM! HDMI-Kabel können tatsächlich unidirektional sein!
Neues aus Cupertino: Apple leakt neue Hardware [in den News (macrumors.com/2025/08/16/every-apple-secret-th…)] ++ Britische iPhone-Spionage wohl vom Tisch (9to5mac.com/2025/08/18/apple-wont-have-to-buil…)
Hardware: Ein Jahr Vision Pro in Deutschland [unser Test Ende Juni 2024 (maclife.de/test/apple-vision-pro-test-zukunft-…), Bericht zum „Geburtstag“ in der Mac Life 10/25], 500 Tage in der Redaktion ++ Sony PS VR2-Sense-Controller mit der Vision Pro nutzen (quasi „Plug & Play“ (playstation.com/de-de/support/hardware/pc-ps-v…)) – und die eine entscheidende noch offene Frage
Apps: Walkstar (apps.apple.com/app/id6736508282) statt SingStar ++ Looks Like Rain (apps.apple.com/app/id6443960587) ++ Bluttest per App: Hausbesuch bei Aware (aware.app/de) [Interview in der kommenden Mac Life, Ausgabe 10/25]
Streaming & Gaming: Unparteiisch (ardmediathek.de/serie/unparteiisch-2/staffel-2…) (Staffel 2) ++ Das Spiel für Soziophobe: „Is This Seat Taken“ [auf Steam (store.steampowered.com/app/3035120/Is_This_Sea…), auch für macOS] ++ Schlimmer als Crack: Die Demo zu „Ball x Pit“ [auf Steam (store.steampowered.com/app/3651790/BALL_x_PIT_…), auch für macOS] ++ Senua’s Saga: Hellblade II jetzt auch auf der PlayStation 5 (store.playstation.com/de-de/concept/10012536): Den Psychose-Simulator „angespielt“ ++ Wurde fast das Sequel zu „Emergency Room – Die Notaufnahme“: „The Pitt (rottentomatoes.com/tv/the_pitt/s01)“ mit Noah Wyle auf HBO Max [momentan nur per VPN] ++ Helge Schneider über Helge Schneider in: The Klimperclown (ardmediathek.de/film/helge-schneider-the-klimp…) ++ Hinter den Kulissen beim Wrestling-Zirkus: Unreal (netflix.com/de/title/81928921)
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Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe von Schleifenquadrat, Ausgabe 269. Heute mit? In Sparbesetzung. Der werte Herr Sven weilt im wohlverdienten Urlaub, deswegen heute nur mit mir, dem Stefan Molz aus Bremen. Und mir, Sebastian Schack. Guten Tag. Ja, mal gucken, wie das wir in den Urlauben. Wir haben das ganz gut versetzt, glaube ich, hinbekommen.
Mit Chance bin ich das nächste Mal dann nicht dabei. Ich werde in Berlin sein, ich nehme Mikrofon mit, aber mal gucken, ob das alles so hinhaut. Mit anderen Verpflichtungen. Auf jeden Fall ist dafür gesorgt, dass in diesem Sommerurlaub keine Episode ausfällt. Das ist schon mal eine Steigerung zum vorigen Jahr, finde ich.
Ah, nächstes Mal ist auch schon so in IFA näher. Ja, ja, ja, genau. Bist du auf der IFA? Ich bin nicht auf der IFA, nein. Ich wurde herzlich ausgelacht, als ich in meinem Hotel angerufen habe. Ich habe gesagt, hey, hier haben Sie so Terminlichkeiten ergeben. Ich würde gerne noch mal eine Nacht verlängern wollen.
Haha, es ist ein Messemonat hier. Was ist denn jetzt schon wieder für eine Messe? Ich hätte die IFA völlig verdrängt, aber ja. Ich bin auf jeden Fall zur Zeit der IFA offensichtlich in Berlin, ohne die IFA ein bisschen mit dem Kleiner drin zu haben. Schauen wir mal. Ja, jetzt muss ich auch grübeln. Die nächste Episode wäre am 2.
September. Am 3. glaube ich, nehmen wir auf. Am 3. Vielleicht müssen wir uns das hinterherklären. Das ist, glaube ich, nur bedingt spannend für Menschen, die uns zuhören. Ja, die müssen ja auch ihren Urlaub planen. Um unsere Episoden herum, ja. Jetzt, wo wir wieder zurück zu einer echten Regelmäßigkeit gefunden haben, lohnt es sich auch wieder darum zu planen.
Ja, ich hoffe doch. Naja, weil in den meisten Urlaubsländern gibt es ja besseres Internet als zu Hause. Von daher können die Menschen wahrscheinlich von unterwegs noch schneller auf die Episoden zugreifen als von zu Hause aus. Wie geht es dir eigentlich deinem iPhone, Stefan? Genau, ich wollte gerade sagen, ich hätte da was zum Aufregen.
Und zwar die Erkenntnis, dass es ganz schön heiß war hier die letzten Tage. Also heiß bedeutet für mich so über 30 Grad. Und wenn man dann auch noch das Glück hat, unterm Dach zu wohnen, werden es auch noch mal ein paar Grad mehr. Und dann werden Dinge merkwürdig. Dann macht man Fotos mit dem iPhone, schnell irgendwelche Produktfotos, die man für einen Online-Artikel braucht und verlässt sich eigentlich darauf, dass die so nahtlos in die Cloud rein sinken.
Und dann stand da Cloud-Sync angehalten, Gerät muss abkühlen. Ja. Bitte was? Es war auch glühend heiß. Ich habe da auch mal die Hülle abgenommen und eine halbe Stunde warten hat es dann gebracht. Man hätte auch zwischendurch mal auf Fortsetzen klicken können. Da passierte aber auch erstmal überhaupt nichts.
Und ich kann mich auch daran entsinnen, ich glaube, vergangenes Jahr war das sogar auch schon, dass mir das iPhone einfach mit so einer Temperaturwarnung weggegrätscht ist. Und es war irgendwo, wenn man sich so zurückerinnert an News, das verschwimmt ganz schnell, ganz viel, aber ich glaube auch gelesen zu haben, dass Apple an einem neuen, Kühlsystem arbeitet und dann dachte ich mir, ja okay ich sehe auch die Notwendigkeit dafür und es wird ja vermutlich auch nicht besser werden mit dem Heiß und wenn ich jetzt hier bei, 30 Grad plus am Bein bin dann möchte ich nicht wissen, was Menschen machen, die irgendwo in Indien oder sonst wo sitzen und wo das Ganze mal noch mit 10, 15 Grad mehr passiert.
Da wird das irgendwie zum Nadelöhr. Das war auch vergangenes Jahr auf der IFA, der heiße Scheiß MagSafe Ladegeräte zum Tranklippen mit eingebautem Lüfter. Und der Lüfter ist nicht dazu da, um sich selbst zu erfrischen, sondern um das Telefon runterzukühlen, wenn das induktiv geladen wird. Aber das ist auch schon Vielen Dank.
Ziemlich verrückt. Ich hätte das auch ähnlich. Ich war aus Gründen im Rheinland unterwegs, als diese super heiße Woche war. Und ich musste aus den Räumlichkeiten, in denen ich da war, die Baucontainer im Prinzip waren, dringend raus. Also ich hätte noch bleiben können, aber ich musste, ich wollte da dringend raus.
Und habe draußen nochmal so ein Teams-Call annehmen müssen, auf dem iPhone drauf, mit Videoübertragung in beide Richtungen, weil das halt so erforderlich war aus Gründen. Und da ist ganz ähnliches passiert. Also ich hatte noch, dachte ich so, okay, das ist ja hier irgendwie zwei Balken LTE, das hilft ja irgendwie nichts.
Und da hat das iPhone noch am Strom dran, weil mir schon klar war, das brät dir das iPhone weg, wenn du da nur so ein bisschen Internet hast und dann, naja. Und dann kam diese Meldung, wo auch noch ich erst mit dem Strom abgesteckert und dann habe ich so, okay, das könnte schon mal helfen, dass das nicht gleichzeitig auch noch den Akku auflädt, sondern dass es einfach nur entladen wird.
Hat auch ein Stück weit geholfen, weil du konntest dazusehen, wie dann so die Prozentzahlen der Akku-Vollstandsanzeige gefallen sind. Hey Leute, wir haben zwei Optionen. Ich sitze hier irgendwie gefühlt in der Wüste. Entweder wir beeilen uns jetzt, weil in ungefähr zwölf Minuten geht dieses Telefon hier spätestens aus.
Oder wir vertagen uns. Und das, naja, also kann Apple natürlich wenig für. Also beziehungsweise meine Erwartung wäre nicht, dass sie da jetzt einen Lüfter einbauen ins iPhone, um da eine bessere Kühlung hinzubekommen. Ich mag es ganz gerne, dass mein iPhone-Geräuschlos funktioniert. Aber ja, irgendwas...
Ja, es gibt ja auch andere Möglichkeiten zu kühlen. Irgendwelche Vapor-Chamber-Geschichten. Und da bin ich mir auch sicher, dass da was kommen wird und kommen muss. Und fand es aber noch mal quasi interessant, das im Reality-Check zu sehen. Ah, apropos Reality-Check. Die Überleitung zum Reality Composer Pro, eine Komponente von Xcode, die man benötigt, um mit der Vision Pro auf der Nase, Bildschirmfotos in voller Auflösung anzufertigen.
In der kommenden Ausgabe der Mac Live, der 10, kommen wir auch gleich nochmal drauf. Ein Jahr Vision Pro in Deutschland und da brauchte ich halt ein paar Bildschirmfotos und das Problem ist, wenn die unter dem Gerät einfach nur erstellt werden mit, entweder mit Geklicke oder via Siri, dann hat man das Faviate Rendering mit in den Bildschirmfotos.
Das heißt, nur dort, wo du auch hinschaust, ist der Bereich scharf. Spart unglaublich Rechenleistung, aber ist natürlich für ein Bildschirmfoto, das du irgendwo abdrucken willst, denkbar ungeeignet. Es gibt eine Lösung, die da eben über dieses Xcode-Tool geht und den Developer Strap, also quasi den USB-Anschluss zum Nachrüsten an der Vision Pro, wenn dann quasi eine Kabelverbindung steht, dann kann man sagen, hier mach mal ein Bildschirmfoto das ich dann auch über den Mac auslöse, Aber es begab sich vergangene Woche des Nächtens, wahrscheinlich war es ja auch noch in einem Arbeitszimmer über 30 Grad, dass ich die ganze Nacht über kein Bildschirmfoto auf die Art und Weise hinbekam, weil das Gerät die ganze Zeit sagte, nein, nein, nein, ich muss abkühlen.
Krass. Das war uncool. Vor allem mit Blick darauf, wenn Menschen, also Menschen, Entwickler, die irgendwie Apps irgendwie auch bewerben möchten, natürlich auch gerne Bildschirmfotos in voller Auflösung hätten oder vielleicht auch mal ein Video aufnehmen möchten. Wenn die da in diese Falle laufen, nun muss ich noch vorweg schicken, gut, okay, es ist die aktuellste Developer-Beta drauf, das mag vielleicht auch noch ein Grund sein, aber ich bin auch schon vor einem knappen Jahr in die Falle gelaufen.
Und konnte nicht anständig Bildschirmfotos anfertigen, weil es immer hieß, ne, ne, abkühlen. Aber wer entwickelt, wird ja über Nacht auch reichen, die können ja irgendwo hinziehen, wo es kühler ist. Genau, mit den fünf verkauften Exemplaren. Nicht? Alles eine Frage des Preises der App. Ja, offensichtlich.
Aber es muss ja ohnehin erst mal die Division Pro bezahlt sein. Danach geht es ja erst ans Geld verdienen. Ja, später diese Episode. Mehr dazu. Noch so ein kleiner Aufreger am Rande. Man muss bei HDMI-Kabeln teilweise gucken, welches Ende man wohin steckt, weil es gibt einen Eingang und einen Ausgang.
Zumindest dann, wenn man sich ein HDMI-Kabel mit Glasfaser bestellt, weil man eine längere Distanz bewältigen möchte. Wer nicht das erste Mal zugehört, weiß, um dieses Loch hier in der Wand zwischen Arbeitszimmer und Wohnzimmer, da wollte ich ein HDMI-Kabel durchfädeln, um den PC, der hier auch im Arbeitszimmer steht, an den Fernseher im Wohnzimmer anzuschließen.
Weil, klar, man kann Spiele auch übers Netzwerk streamen, aber warum sich irgendwie da durchs Nadelöhr begeben, wenn man doch irgendwie auch gleich das Bildsignal so drauf spielen kann und Bluetooth auch durch die dünne Wand hier so durchkommt und der Controller dann quasi durch die Wand hinweg funktioniert, ohne da irgendwelche Strippen ziehen zu müssen.
Aber ist das Loch groß genug, dass da ein HDMI-Stecker durchpasst oder war das ein Selbstbauset für erstes Kabel durch den Stecker, hinten wird dran vorbei? Ja, nee, da wäre ich glaube ich noch kolossaler dran gescheitert. Das Loch ist inzwischen groß genug. Ich habe da auch richtig schön so ein Alu-Rohr reingesetzt.
Da kann jetzt sogar noch ein Kabel durch, wenn ich wollen würde. Unterarmstärke oder was ist das inzwischen da? Nee, zwei Zentimeter. Breiter ist der Stecker nicht. Da muss man auch so ein bisschen drauf gucken. Das war dann auch just einer dieser Tage, wo man mal diese Schiebelehre brauchte und feststellte, ja okay, die hat auch eine Batterie und die ist auch mal irgendwann leer.
Also alle zehn Jahre, die man die mal braucht, kann man sich sicher sein, dass man dann irgendwie auch eine Batterie gegriffen bereit haben sollte. Ich meine, hast du schon eine digitale? Ja, ja, genau. Die ist digital, aber die ist auch digital und made in China. Die Anleitung habe ich weggeworfen und dann war die Herausforderung herauszufinden, wie ich dann diesen Batteriefachdeckel öffne.
Und das sah einfach aus wie so ein Push zur Seite und wie man das halt so kennt. Aber zeigt sich, dass da so eine kleine, fiese Madenschraube auf der Rückseite den Batteriefachdeckel noch zusätzlich hält. Genau. Aber ich bin nicht nur an der Schiebelehre gescheitert, sondern auch an dem HDMI-Kabel. Angeschlossen und gefreut, weil der Computer sagte, hey, hier ist ein Fernseher dran und der hat das und das an Auflösungen.
Du kannst dich einfach mal loslegen, Aber auf der Fernseherseite passierte halt genau nichts. Und ich war schon so weit zu gucken, okay, mal diese Amazon-Bewertung lesen, war das vielleicht doch das falsche Kabel. Aber nee, hatte 4,7 Sterne, so schlecht kann das gar nicht sein. Aber dann doch schon mal eine Alternative rausgeguckt. Und eigentlich wollte ich schon auf Rücksenden klicken.
Und dann habe ich irgendwo noch so in der Randnotiz, gar nicht in der Produktbeschreibung zu dem Kabel, sondern ich glaube zu irgendeinem anderen Kabel gelesen. Ja, denkt dran, hier das Kabel hat einen Eingang und einen Ausgang. Das war mir nicht bewusst. Ich vermute mal, weil das eben so ein Gasfaser-Kabel ist, dass die Wandlack-Komponente vielleicht dann nur an einer Seite und nicht doppelseitig ausgeführt sein muss.
Also es ist dann halt eben ein unidirektionales Kabel und kein bidirektionales. Ich gehe mal davon aus, dass das ein Kostenfaktor ist. Das kostet so ein 15 Meter Kabel, hat jetzt trotzdem 50 Euro gekostet. Was aber, glaube ich, sogar noch relativ günstig ist. Aber genau, stellt sich dann auch heraus, das Kabel ist klein beschriftet mit Input, Output. Schwarz auf schwarz?
Ja, nee, Silber auf rot. Also schon so, dass man es hätte lesen können. Aber wenn du natürlich mit der Erwartungshaltung rangehst, ja ist ein Kabel, und hat den gleichen Stecker an beiden Seiten, hatte ich natürlich auch prompt den falschen Stecker in die richtige Buchse, sozusagen gesteckt einmal umgedreht und dann funktioniert auch alles so wie gedacht.
War mir nicht klar dass es da auch irgendwie noch Richtungen gibt, aber ich hatte ja noch nie eins mit Glasfaser. Ja, da musst du mal ein Loch in die Decke bohren, um ein Kabel durchzulassen. Einfach nur testweise. Achso. Eins habe ich hier schon, Netzwerkkabel. Das läuft aus dem Erdgeschoss hier in das erste Stockwerk.
Ah, das habe ich ja auch schon hier. Bestimmt vor 100 Episoden, aber auch schon mal erzählt. Die erste WG, wir haben auf zwei Etagen gewohnt, hatten aber das Problem, dass wir halt gerne Land spielten, aber das Kabel so aus dem Fenster war keine Lösung. Und dann ging halt die Schlagbohrmaschine einmal radikal durch die Decke beziehungsweise durch den Boden.
Und ja, dann baumte da einfach Kabel aus der Decke und das funktionierte prima. Muss man nur dran, muss man viel Zahnpasta kaufen, wenn man wieder auszieht. Riecht dann auch gut minzig. Oh Mann. Ja. Wir nähern uns so langsam diesem Apple-Event. Also so einen offiziellen Termin, offiziell offiziellen Termin gibt es ja noch nicht. Zumindest zum Zeitpunkt der Sendungsaufnahme nicht.
Aber es gibt schon einiges an an Leaks rund um neue Hardware? Ja, ich lese ja so News nur noch irgendwie so im Feed-Reader und mit einem halben Auge. Aber wir kommen dann doch noch so Dinge mit. Wenn bei MacRumors sowas aufpoppt wie ach ja, Apple hat übrigens gerade mal so geleakt, was so die nächsten Monate an Hardware kommt, dann schaut man da doch nochmal rein und hat dann quasi so einen eigenen Wunschzettel, den man abhaken kann.
Meist wird da, glaube ich, gar nicht so viel wirklich enthüllt und Leak klingt dann irgendwie größer, als es ist. So ein paar Sachen, die hervorzuheben waren, war es, dass ein neuer HomePod Mini ansteht. Ist natürlich die Frage, was kann der für neue Tricks, wenn da irgendwie auch ein neuer Chip drin steckt, vielleicht nochmal eine verbesserte Selbsteinmessung oder irgend so eine Geschichten.
Dann, Was vielleicht auch noch relativ nah am Event stattfinden könnte, ist, dass ein neues Apple TV scheinbar in den Startlöchern steht. Mit einem A17 Pro Chip. Also dann doch noch mal ein bisschen mehr Leistung, aber auch nicht so viel mehr Leistung, als dass man sagen könnte, Apple hätte mal die Idee zu sagen, das könnte doch mal so eine Art Wohnzimmer-Spiele-Konsole-Geschichte sein.
Sondern es bleibt letztlich so eine Streaming-Box mit es gibt auch Apps, aber die Apps nutzt eigentlich keiner, außer es sind die Apps von Netflix und Co ja, Wie viele Apps hast du jenseits von Streaming-Apps auf deinem Apple TV? Kleiner Exkurs. Ich glaube nicht so viele. Ich habe NordVPN drauf als App.
Genau die habe ich mir auch vor ein paar Tagen nochmals installiert. Um noch mehr streamen zu können. Ja. Da bin ich bei dir. Aber sonst, ich glaube nicht, dass ich irgendeine Anwendung habe, die nicht irgendwie Video-Streaming drauf ist. Also klar, Ja, diese Foto-Apps natürlich vorinstalliert, klar, geschenkt.
Aber ein Spiel wüsste ich nicht, glaube ich nicht drauf. Ich habe noch so Apps für lokalen Datei zu griffen, das am Ende aber auch Streaming ist, ehrlicherweise. Also wenn ich dann hinter irgendwelche von YouTube runtergeladenen Konzertmitschnitte oder aus der Art Mediathek geladene Konzertmitschnitte von meinem NAS-Lade würde ich auch denken, die dazwöge App ist auch Streaming.
Kannst du da nicht irgendwie Infuse nutzen oder sowas? wenn du auch ein nettes Frontend hast. Ja. Also, ich gucke gerne nachher noch mal nach und berichtige mich in den Shownotes, falls es was zu berichten gibt. Aber ich glaube, die Antwort ist Zero. Bei mir sind noch so ein paar Spiele mit bei. Aber eigentlich Spiele, die ich auch auf anderen Plattformen spielen kann.
Sowas wie Grindstone oder so Apple Arcade-Geschichten halt. Und tatsächlich noch Magenta TV, weil bei uns auch so das lineare Fernsehen über IPTV auf dem Apple TV läuft. Das funktioniert auch sehr gut. Und ansonsten an Apps müsste ich auch überlegen. Also über weite Strecken reicht mir Streaming und der Snoopy-Bildschirm schon.
Ja, aber all das funktioniert dann noch besser mit dem A17 Pro. Aber das sind auch beides Geräte, also sowohl der HomePod Mini als auch der Apple TV, wie heißt es aktuell, 4K, sind beides Geräte, die für mich, und ich nörgle ja gerne über Geräte und ich habe ja bei vielen Geräten auch noch Ideen, was Apple tun könnte, aber das sind so zwei Geräte, die für mich perfekt sind.
Also da muss nichts dran erinnern. Die funktionieren einfach so, wie sie sollen. Die funktionieren immer so, wie sie sollen. Und im Falle von Apple TV und HomePod Mini beherrschen die auch alle aktuell benötigten Smart Home Schichten. Genau, also so als Home Schaltzentrale. Ja. Also mindestens mal, weil man den teureren Apple TV 4K gekauft hat mit Netzwerkkabel.
Genau, da gab es ja nochmal irgendwie so ein, der Preisunterschied war gar nicht so groß, aber der Mehrwert dann doch deutlich. Zumindest wenn man so ein Smart Home bewohnen muss. Also da warte ich bei beiden jetzt, ich warte bei beiden nicht auf die Hardware-Updates. Ja, aber ich fände es spannend, wenn sie mal was machen, was so ein Upgrade auch rechtfertigt.
Also nur zu sagen, ja, so eine Oberfläche braucht vielleicht auch mal mehr Leistung, weil, keine Ahnung, Liquid Glass oder so, das wäre irgendwie der falsche Grund. Und Aber was sollte das sein? Also auch was du gesagt hast, also ja klar, mehr Leistung und dann kann er sich live besser selbst einmessen, der HomePod Mini.
Das ist bei der HomePod Mini ja auch nicht der Lautsprecher, den ich so als Hi-Fi-Enthusiast mir irgendwo hinstelle. Da ist es irgendwie sicherlich nett, wenn der so ein bisschen Awareness seiner Umgebung hat. Aber ob Menschen, die jetzt auf dem HomePod Mini Musik hören, tatsächlich davon profitieren, dass sich das Ding nochmal ein bisschen besser selbst einmisst.
Das ist, glaube ich, auch eher eine akademische Diskussion, oder? Vielleicht profitieren aber gerade die Menschen, die da gar nicht so viel Wert drauf legen, besonders von, wenn möglichst viel automatisch passiert. Und selbst so eine, ich meine Physik ist Physik, ein Lautsprecher kann nicht viel größer klingen, als er tatsächlich ist, aber was da rauszuholen geht, das dann auch rauszuholen, ist sicherlich nicht verkehrt.
Aber wahrscheinlich im Marketing auch schwierig, weil Menschen, die dann Zielgruppe sind, die hören da halt auch gar nicht hin auf die Details, sondern sagen einfach nur, ah ja gut, günstiger HomePod kaufe ich. Wenn er dann auch gut klingt, umso besser. Ja, und beim Apple TV, also ich gebe ja immer dieses Thema Spielen.
Seit wie vielen Jahren Mac Life? Seit gefühlt drei Jahrhunderten. Seit wir uns kennen, glaube ich, ein bisschen länger. Genau, seit ich mich mit dem Mac zu tun habe, gebe ich dieses Thema Spielen. Auch. Und Apple TV gehört da ja irgendwie auch mit dazu. Ich denke mir immer, es gibt so viele tolle Indie-Spiele und so viele Kleinigkeiten an Games, die auch auf so einem Apple TV total Sinn ergeben würden.
Wenn jetzt im Herbst beispielsweise so eine Neuauflage von Plans vs. Zombies kommt, dann denke ich mir, hey, das wäre doch genau das Richtige, um Zeit an so einem Apple TV irgendwie totzuschlagen. Naja, mal gucken. Was ich mir vorstellen könnte, also in Kombination mit diesen beiden Geräten, was ich ja gerne machen würde.
Ich habe ja eine ziemlich gute Soundbar unter meinem Fernseher hängen und die verspricht auch, dass sie Dolby Atmos kann. Also hier misst sie auch ein und Schallreflexion über die Decke und deswegen kann die auch Rear Channels simulieren, was auch in erstaunlich vielen Szenen erstaunlich gut funktioniert.
So, aber natürlich nicht perfekt ist. Und aktuell ist das per Kabel angebunden. Meine Soundbar kann aber auch Airplay, also über Airplay eingebunden werden. Was ich ja sofort kaufen würde, wären zwei weitere HomePod Minis, wenn ich die in Kombination mit meiner Soundbar über Airplay ansteuern könnte, damit echte Rear Channels mir quasi aufbauen könnte. Das fände ich interessant.
Das macht Apple maximal dann, wenn sie eine eigene Soundbar rausbringen. Weil warum, du hast glaube ich die Sennheiser, oder? Ja, ich habe die Sennheiser, ja. Ob du jetzt irgendwie eine Sennheiser oder eine Sonners hast oder so, da denkt sich Apple ja, nee. Aber vielleicht kommt ja also dieses... Vielleicht kann der HomePod Mini, nein, wie heißt das, das ist Apple TV 4K, 5K dann das nächste, 4K Version 2 einfach mehr HomePods ansprechen.
Das wäre auch schon mal eine Idee, dass man vorne dann zwei große HomePods stehen hat und hinten zwei kleine HomePods. Würde ich glaube ich nicht wechseln, weil mir die Sennheiser Soundbuds so gut gefällt und ich da jetzt nicht für, ja auch nicht ganz wenig Geld auf zwei große HomePods wechseln wollen würde.
Aber das könntest du jetzt mal die Tür aufmachen. Das müsste ja auch über Airplay gehen, zwangsläufig. Ja, gerade bei nicht Echtzeitanwendungen kannst du ja irgendwelche Laufzeit- Latenzgeschichten wunderbar rausrechnen. Und dann kannst du natürlich auch sagen, dann sagt Apple, ja, du brauchst unbedingt ein 7-Punkt- Schieß-mich-tot-System, weil dann kaufst du noch mehr von diesen Homeports.
Ja. Das wohnst man gar nicht groß genug für. Also zwei passen noch rein. Ja, dann wäre es schön, wenn es kabellose Strom gäbe. Ja. Mir kraut das ja inzwischen als junger Hund Besitzer vor allem, was Kabel hat. Weil die sind dann auch irgendwann mal vielleicht ab. Ah. Gut, die Saar habe ich hier nicht, aber ich müsste halt Kabel durch einen freien Raum verlegen.
Sonst irgendwann. Das ist auch doof. Einfach so durch die Luft. In den Ecken geht es. Das passt ganz gut, das wäre vom Sofa verdeckt. Aber wenn ich jetzt noch mehr auf halber Strecke einbauen würde, das wird schwierig. Es gibt ja dann bei so Geschichten, bei den Audio-Freaks, so Flachkabel, die du dann unter den Teppich oder hinter den Fußleisten.
Aber ich möchte da auch nicht gleich eine bauliche Maßnahme draus machen. Naja, aber das ist das Einzige, was ich mir vorstellen könnte, was mich dazu bewegen könnte, einen neuen Apple TV und neue Homepods Mini, Homepods Mini, Homepod Minis, zwei davon jedenfalls zu kaufen, sonst bin ich da wunschlos glücklich.
Ich habe hier im Haus, hier im Arbeitszimmer ist ein großer HomePod, noch aus der allerersten Generation, der klaglos seinen Dienst tut und ich habe im Schlafzimmer und im Wohnzimmer stehen noch so ein HomePod Mini und die tun auch, die machen einfach und ich habe da gar nichts daran auszusetzen. Ja, ist hier ähnlich. Also hier ist quasi das gesamte Haus in jedem Raum, wie formuliere ich es am besten, im Wohnzimmer stehen zwei große aktuelle Homepods.
Die sind quasi auch so, das ist das Stereo-Hifi-Super-Soundsystem fürs Wohnzimmer und das reicht uns hier auch dicke. Mit virtuellem Dolby Atmos und so einem Gedöns, das passt schon. Mehr machen die Nachbarn eh nicht mit. Allen anderen Räumen steht ein Mini. Bis auf den Raum der Tochter, da steht noch so eine Sonos, so eine Ikea-Sonos Box, die ich eigentlich gerne mal austauschen würde, weil die HomePod-Minis sind leiser.
Du musst das geschickt als Geschenk verkaufen. Ja. Oder geschickt als Defekt einfädeln an dem Sonos. Ist sie zufällig Seriennutzerin? Dann könnte das ein Argument sein. Hm, naja, ich glaube, das ist in dem Fall nicht kriegsentscheidend. Hm, na gut. Ja, jetzt wird es noch abstrakter. Jetzt heißt es in Leaks noch, es käme ein Apple Studio Display 2.
Das geistert ja auch schon seit mehreren Monaten durch die News. Und das soll dann auch mit einem neuen Chip kommen. Aber ich glaube so mehr an Details kennt man auch noch nicht. Ich denke da auch mehr an so Produktpflege als an irgendwie was Großes Neues, weil ich meine, halt irgendwie ein Retina-Display am unteren Preisende in Klammern für Apple, also irgendwie so bis 2000 Euro, was sie gerne mal irgendwie verbessern könnten, wäre die Kamera, weil ich meine, da steckt ja jetzt schon irgendwie so ein iPhone-Chip drin.
Und die Erwartung war ja schon, dass da irgendwie auch dann ein bisschen mehr an Qualität aus der Kamera rauskommt. Aber nun war der Chip zwar irgendwie der Rechenchip, ein iPhone-Chip, aber der Kamera-Chip war halt irgendwie auch eher so Selfie-Kamera-mäßig und nicht irgendwie was Hochauflösenderes.
Und ob ich jetzt in dem Studio-Display so einen Folge-Modus brauche, wofür es dann halt eben auch diesen Chip benötigt, ich weiß ja nicht. Immer wenn ich den hier in irgendwelchen Videocalls anhabe, sagen Menschen ganz schnell, mach mal aus, ich werde sehkrank. Vielleicht bekommt das neue Display in einen Ausschalter.
Ja, aber brauchst du ja nicht, weil es schaltet sich ja mit dem Mac ein und aus. Ja, wenn du ausschließlich Macs damit betreibst, ist das sicherlich so. Ja, für alles andere ist das Ding ja auch nicht gemacht. Die Erfahrung habe ich ja auch gemacht, deswegen habe ich mich ja auch von zwei Studio-Displays getrennt.
Dass sobald man da irgendwie einen PC oder eine Konsole oder sonst was anschließt, das zum Lotto verkommt, was man da an Einstellungen hat. Weil du kommst ja gar nicht mal in irgendein On-Screen-Display rein, um Sachen einzustellen, sondern bist da quasi der Elektronik ausgeliefert. Und ein super Bildschirm, wenn du irgendwas von Apple anschließt, aber ansonsten halt eben eher bescheiden.
Da gibt es bessere Alternativen, wenn man halt mehr als ein Mac. Ich bin auch deswegen happy, keinen gekauft zu haben, weil ich klage das leid hier unterschiedlicher schon mal. ich ja auch mit so einem Dell-Rechner inzwischen arbeiten muss und inzwischen auch mehr tun muss aufgrund von irgendwelchen IT-Vorgaben, die ich nicht weiter diskutieren möchte.
Hab aber aus Spaß und Freude, weil ich unlängst mal in einem Büro von, Freunden saß in Berlin und da hab ich auch diesen Dell-Rechner dann an so ein Apple-Studio-Display angeschlossen und also zum einen, das hat ganz gut funktioniert. Also es war, der Dell-Rechner musste zwei, dreimal geschlossen werden, hat irgendwann gemerkt, oh, hier ist so ein Bildschirm dran, Das ist ja ganz schön groß.
Machen wir ruhig mal. Ab dem Moment hat dieser Dell-Rechner für die nächsten zwei Stunden nicht mehr aufgehört, auf allerhöchster Stufe zu lüften. Wie bescheuert. Und ich bin ganz froh, keins hier zu Hause zu haben. Es ist nach wie vor kein ganz billiger Rechner. Es ist auch nicht der beste Dell-Rechner hier. Aber es ist ein, Latitude 7520. Der hat auch deutlich der ist auch nicht alt, den haben sie sich vor zwei Jahren gekauft und der hat deutlich über 1000, ich glaube 8500 Euro sogar gekostet und, ja, ganz froh, dass ich hier kein Studio Display zu Hause habe sonst könnte ich nämlich nicht arbeiten mit dem ganzen Gelüfte hier permanent auf dem Ohr Ja.
Wahrscheinlich hat man nicht für so ein Retina Display gemacht, wenn das irgendwie dann quasi nativ angesprochen wird mit 5000 plus Pixeln. Das mag ja alles sein Welch, Trotzdem, ich war da kurz froh, keins gekauft zu haben, aber ja, man muss sich sagen, vielleicht ist es günstig zu schießen an die alten.
Ja, gebraucht vielleicht, aber selbst da hätte ich kein Interesse dran. Ich würde dann mal abwarten, ob mal irgendwas in Richtung OLED oder so bei Apple passiert. Wäre also für mich der nächste größere Schritt. Aber bis dahin, ich gehe jetzt mal so die weitere Liste, die hier auf MacRumors steht, stellt euch auf Deutsch.
Neues iPad Mini mit A19 Pro Chip. Das klingt für mich so, als das wäre noch ein bisschen weiter in der Zukunft, weil so ein iPad Mini Neueres gab es ja auch erst vor nicht allzu langer Zeit. Ja. Dann ein neues Einsteiger-iPad mit A18 Chip. Steht auch schon kommentiert dran mit Verkaufsstart erwartet im Frühjahr.
Also vielleicht noch ein bisschen hin. Und dann steht dann noch auf dem Zettel eine neue Apple Vision Pro mit M5-Chip, wo vorher das Rätsel drum war, kommt überhaupt irgendwas? Und dann war relativ schnell dann doch klar, ja, es kommt so ein Interimsmodell. Also es ändert sich nicht viel, außer quasi der Chip da drin steckt.
Und da hieß es erst M4, jetzt heißt es M5. Aktuell steckt drin ein M2. Und ich würde behaupten, das merkt man auch im einen oder anderen Anwendungsfall. Also ergibt sicherlich Sinn. Und ich würde auch denken, dass die Apple Vision Pro nicht das erste Gerät ist, das ein M5-Chip bekommt. Also da kämen sicherlich nochmal irgendwelche MacBooks dazwischen.
Ja, ich glaube, das war dann wiederum auch das News-Halbwissen, dass es hieß, ja, MacBook Pros, vielleicht dieses Jahr keine mit M5? Eben, ja. Ja, also bleibt spannend. Aber man sieht, ja, Apple hat neue, Geräte auf dem Zettel und da werden Sachen definitiv kommen, weil dieser Leak war halt, glaube ich, irgendwie softwareseitig im Code schon irgendwie Dinge referenziert, wo man sich sicher sein kann, wenn sie es bis dahin geschafft haben, dann wird sich das auch irgendwann materialisieren.
Ja, ansonsten würde ich davon jetzt aber auch nicht mal eine nähere Kaufplanung abhängig machen. Aber schön zu sehen, dass Apple auch mal so Dinge durchrutschen. Ich würde vorschlagen mit den Hardware-Vorhersagen für das definitiv anstehende iPhone-Apple-Watch-Event. Da kümmern wir uns dann in der nächsten Sendung drum, oder?
Genau. Es steht im Sendungsplan, was benötigen die neuen Geräte, um uns zu überzeugen. Ja, ja. Also ich würde sagen, das ist dann für nächste Woche nochmal, oder? Für übernächste Woche. Nächste Sendung, genau. Nächste Sendung übernächste Woche, ja. Ja, vielleicht kann jeder von uns eine Sache reinschmeißen.
Ja. Ich lege einfach mal vor und sage, jetzt komme ich wieder, ja, News am Rande mitgelesen und das iPhone 17 Pro soll mit einer Pro-Kamera-App und verbesserten Kamera-Funktionen kommen. Da bin ich ja immer sehr für zu haben und bin gespannt, was da dann tatsächlich passiert passiert und würde sagen, ja, so ein neues iPhone wäre dann spannend, wenn sich im Bereich Kamera noch mal ganz ordentlich was tut.
Also was ja dieses Jahr kommen muss, also in den ganzen vergangenen Jahren wurde immer behauptet, dieses Jahr kommt das. Und jetzt habe ich schon in mehreren Integern gelesen, dieses Jahr kommt das auf gar keinen Fall, deswegen muss es ja kommen, ist Blutdruck und Apple Watch. Und ich meine, also die Einstiege kommen näher. Also wir hatten ja schon vor Ewigkeiten mal hier im Test Firma vergessen, hieß mit A irgendwas, ist aber auch egal, wurden verkauft.
Irgendwas aus den Alpen. Genau, wurden verkauft, haben auch einen neuen Namen bekommen, heißt es Hilo, H-I-L-O, das ist ja auch ein bisschen hoch und Blutdruck, Hilo. Das ist aber richtig für Staubsauger. Ne? Ne, ich glaube nicht, nein. Die gibt es also immer noch, das funktioniert auch ziemlich gut und diese Sport-Fitness-Armbänder von, wie heißen sie, Whoop, Whoop, Whoop, glaube ich, die gibt es auch in der Variante, die Blutdruck messen können.
Und ja, die schreiben noch dabei, das ist alles eine Beta-Phase und die hier angezeigten Werte müssen nichts mit der Realität zu tun haben, jetzt überspitzt gesagt. Aber immerhin machen die da schon was in der Richtung. Das wird nach wie vor so das No-Brainer-Ding für mich, für eine neue Apple Watch.
Beim iPhone selbst ist es tatsächlich, wäre es auch für mich das einzig interessante Kamera also es gibt nichts, was das iPhone, 16 Pro kann was ich in meinem iPhone 16 wirklich haben wollen würde oder wirklich bräuchte, haben wollen ist das eine aber ich bräuchte das nicht aber für, mehr Kamera, wenn ich immer zu haben wird es natürlich aber auch nicht im 17er geben sondern auch nur im 17 Pro, aber ja, Gut, aber dann haben wir sicherlich in der nächsten Episode noch weitere Details dazu und vor allem noch eine Meinung mehr vom euphorischen Sven, der sich ja sicherlich schon wie Bolle auf die neuen Geräte freut.
Ja, dann haben wir ja auch nur noch eine Woche hin bis zum Event, weil das scheint ja ziemlich sicher zu sein, dass am 9. September das Event mit der Vorstellung der neuen Geräte über die Bühne gehen wird. Ja. Ich habe dann im News-Bereich eigentlich noch eine Sache, die unter unsere wunderschöne Rubrik Chronistenpflicht fällt.
Und zwar offensichtlich hat Apple, haben die USA sich behauptet gegen Großbritannien, da ging es dann darum, dass die Briten gefordert haben, dass es eine iCloud-Backdoor bräuchte, um auf die Daten von US-AmerikanerInnen zugreifen zu können. Und das scheint jetzt durch zu sein. So in den USA hat sich da oder aus den USA hat sich dazu geäußert die Director of National Intelligence, Talsik Gabbard, und hat gesagt, das ist jetzt hier auf X, wo auch sonst bei dieser Regierung.
Over the past few months I've been working closely with our partners in the UK alongside POTUS and also President of the United States and VP, Vice President, to ensure Americans' private data remains private and our constitutional rights and civil liberties are protected. Was natürlich auch nochmal besonders lustig ist bei dem, was da sonst so abgeht in den USA gerade.
Aber immerhin, die iCloud-Daten, die sind sicher. Ihr könnt nicht mehr auf die Straße gehen, ohne irgendwie weggefangen oder erschossen zu werden, aber eure iCloud-Daten sind sicher. Das ist natürlich eine schöne Meldung für all unsere amerikanischen Zuhörer und ZuhörerInnen, die sich da sicherlich freuen.
Ja, verrückte Welt. Vision Pro. Ein Jahr Vision Pro. Ich erwähnte es ja schon. Es war genau der Artikel zu Ein Jahr Vision Pro, der mich um den Schlaf brachte, weil ich keine gescheiten Bildschirmpfotos, Tropischer Nächte. Der Blick in den Kalender und der Blick in den Seitenplan für die kommenden Ausgaben ließ hier mal so die Idee aufkommen mit Division Pro steht jetzt seit knapp einem Jahr in den deutschen Apple Stores.
Dann böte es sich doch nochmal an, so rückblickend über Erfahrungen zu schreiben, die man... Ich glaube auch, viele stehen wirklich seit einem Jahr in den Apple Store, aber das ist ein anderes. Ja, genau. Also tatsächlich, ich hatte ja zwei Brillen in den USA eingesackt, noch im März. Wir wurden auch nicht bemustert von Apple. Das war so ein bisschen, ihr hattet euren Test ja schon, wenn ihr das auf eigene Faust macht, aber man hat auch immer so das Gefühl, Vision Pro ist jetzt nicht so irgendwie das Herzblut-Thema, wo hier wahnsinnig viel Energie draufgegeben wird.
Wahrscheinlich ein bisschen darum, dass man das Gerät nicht mehr hypen kann, ohne vielleicht dann doch unangenehme Fragen beantworten zu müssen. Also seinerzeit, als da in Berlin der Verkauf losging, da war der Kollege Reimann von Apfeltalk vor Ort und, konnte sich da so ein Bild machen von Menschen, die die Bude einrennen.
Es war halt mitnichten so, dass die Schlangen den Kuhdarm runtergingen und Menschen euphorisch schrien Wischenpro, Wischenpro. Und. Den Eindruck hatte ich halt auch schon im März, als ich da in New York war. Das war ein Drama für sich, weil die Dinger, die waren mit der Firmenkreditkarte bezahlt, aber mit einer deutschen Firmenkreditkarte.
Also ich bin da, ich musste da quasi meine Knie blutig rutschen und habe den ganzen Store auf Trab gehalten. Also mittlerweile, man kennt mich da mit Namen. Aber auch entsprechend viel Zeit dort verbracht und dann irgendwie auch so ein Gespräch mitbekommen als eine Frau reinkam und hier sagte, ja, Vision Pro, die würde ich mal wieder zurückgeben, weil sie hätte so das Gefühl, halt auch schon alles gesehen zu haben, was mit dem Ding möglich ist im Rahmen der 30-Minuten-Demo, die sie im Store hatte.
Und vorher hatte ich das gelesen, da gab es ja irgendwie auch schon News-Meldungen noch und nöcher mit, Menschen sind nicht so happy und bringen das Ding wieder zurück in die Filialen. Das passierte tatsächlich und siehe da Déjà-vu ein paar Monate, weiter in Deutschland ich war aus privaten Gründen in München unterwegs und da wir, in Bremen keinen Apple Store haben dachte ich, hey so ganz happy bin ich ja nicht damit, wie die Vision Pro auf meinem Date sitzt gehe ich doch mal in so einen Store Vielleicht habe ich da nochmal die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren oder irgendwie...
Ich hätte ja sogar Geld ausgegeben für ein neues Kopfband oder was auch immer. Ähm... Aber so richtig weiterhelfen konnte oder wollte man mir dort auch nicht. Aber ich habe immerhin mitbekommen, wie eine Frau reinkam und sagte, hey, hier hättest du Vision Pro, die würde ich gerne zurückgeben. Und das ging auch problemlos. Die hat ein paar Fragen gestellt bekommen, die sie irgendwie auch brav beantwortet hat. Und dann gab es irgendwie auch das Geld zurück.
Aber ja, ja, ein Jahr Vision Pro. Also dann sitzt man davor und überlegt sich, wie willst du das Thema auf dem Titel, auf dem Cover von der MacLive für Bildern. Da gab es dann so ein paar Pressemotive. Da war so ein einigermaßen grimmig, reinschauender junger Mann mit Vision Pro auf der Nase. So als Freistellermotiv, wo ich dachte, okay, macht auch nicht so viel her, aber hey, Sven, mach doch mal irgendwie Konfetti da drauf.
Sven freut sich natürlich total, wenn er so eine Aufträge bekommt als Layout. Konfetti, ja, ich probiere Mal. Sah da ganz lustig aus, insofern es quasi ganz gut, visualisierte, wie ich mich so fühle nach einem Jahr Vision Pro mit Hype und Party und Konfetti, aber unter der Brille ist man vielleicht nur so mäßig happy, weil halt seitdem.
Es ist schon was passiert, aber nicht so viel, wie man dachte oder vielleicht nicht so viel, wie man sich gewünscht hätte und das Kernproblem bleibt, dass du halt 4000 Euro für so eine Brille ausgibst und in den meisten Fällen tatsächlich schnell feststellen wirst, dass du, nur bedingt viel damit machen kannst und das, was du damit machen kannst, vielleicht auch mit günstigeren Brillen, wie so einer MetaQuest 3 geht.
So, der Anwendungsfall bei mir, wo ich sage, dazu greife ich wirklich auch noch regelmäßig zu der Vision Pro, wobei die hier auch mal drei, vier Wochen, im Schrank steht und ich jetzt nicht irgendwie abends sage, ach scheiße, heute nicht Division Pro benutzt, wobei ich das ja jeden Tag so gerne mache.
Im Prinzip immer dann, wenn ein neuer Film erscheint, der auch in 3D im Film zu haben ist. Dann ist das Interesse wieder geweckt und ich glaube, diese Woche erschien auch gerade just der neue Jurassic Park Film, der als Film eher so mittelmäßig ist, aber hey, er ist in 3D und auf der Vision Pro zu haben.
Und wahrscheinlich nach Minecraft der vielleicht interessantere, Film? Ich könnte mir vorstellen, also das ist noch nicht bestätigt, aber ich habe gelesen, dass diesen Freitag, also wenn ihr da draußen diese Episode hört, dann heute für uns aber erst in zwei Tagen, deswegen kann ich sagen, dieser Apple F1 Film erscheinen soll.
Und ich könnte mir vorstellen, dass sich da auch noch was einfallen lassen, um das zu promoten, auch gerade auf so einer Vision Pro, die sich ja auch dafür anbietet, irgendwie so eine, Fahrerperspektiven Clips oder irgendwie sowas zu haben. Schleudertrauma-Haptik. Die hatten noch den Trailer auf dem iPhone, wo dann das iPhone lustig mit vibrierte.
Das fand ich super. Also als Idee super. Als Gag fand ich super. Ich brauche das nicht bei jedem Trailer, aber das fand ich schon irgendwie super. Und das könnte ich mir aber auch vorstellen, da auf dem, Sofa zu sitzen mit deren Apple Vision Pro auf dem Kopf und dann fährt man da mal so eine Runde mit Brad Pitt um, ich weiß gar nicht, welche Kurse da sie alle fahren in dem Film, bin noch nicht gesehen, aber dass man das so aus der First-Person-Perspektive dann hat, das fände ich schon cool.
Ja, zumindest im Bonus-Material, ne? Jetzt hast du mein Interesse geweckt, ich werde den Akku mal wieder laden. Und schauen, was der Film dann so auf der Vision Pro hergibt. Aber tatsächlich so ein bisschen glorifiziertes Ein-Personen-Kino, da ist halt eben auch der springende Punkt, so eine Vision Pro ist natürlich Ziemlich einsame Erfahrung, wo man ein unendlich tiefes Portemonnaie hat, um da mehr als eine von ins Wohnzimmer zu hängen.
Ähm, genau. Und deswegen, klar, wenn mal irgendwie, wenn mal irgendwie ein Spiel erscheint, bin ich auch ganz happy, aber auch da Neuerscheinungen in diesem Jahr auch irgendwie an einer Hand abzählbar, zumindest die Sachen, die ich auch spielen würde. Und an Produktivitäts-Apps gibt es eigentlich kaum was.
Was ich ganz gut finde tatsächlich, ist die Möglichkeit, den Monitor in Division Pro einzublenden, vor allem mit der Möglichkeit, jetzt so einen riesen Curved-Display zu haben. Das funktioniert für mich irgendwie in so einer Art Hyperfokus-Modus stundenweise ganz gut, aber spätestens in der zweiten Stunde merke ich halt auch, dass ich da irgendwie 600 Gramm plus, auf dem Kopf hängen hab und, das ist mir dann auf Dauer irgendwie doch zu viel.
Also ich glaube, da kann ich noch so viel den Nacken trainieren. Das wird nicht besser werden. Und bei den Apps, wenn ich halt so in den Store gucke, da passiert nicht viel. Da gibt es so, klar, so ein paar Leuchtturm-Anwendungen, aber die gibt es halt irgendwie auch schon seit einem Jahr. Und es ist jetzt nicht so, dass man also hätten wir eine Rubrik im Magazin, wo wir Vision Pro Apps vorstellen.
Und sei es nur eine App im Monat, man hätte, Probleme, die gut und sinnvoll zu füllen. Ja. Ja, deswegen habe ich auch noch keine. Also es ist einfach, für das, was es ist, absurd viel zu teuer. Ich glaube nicht mal, dass es so für das, was an Hardware ist und Entwicklung drinsteckt, wahrscheinlich ist der Preis in Apples Sphären sogar dann gerechtfertigt.
Aber das, was ich dafür machen kann, ist halt, also, Dafür, dass ich da jetzt irgendwie meine Excel-Tapete mir da aufziehen kann. Also das fehlt mir so, die Anwendung, die schreit, dafür musst du dieses Ding jetzt unbedingt kaufen. Gut, das ist immer die Killer-App. Ich weiß gar nicht, ob es die Killer-App sein muss.
Es muss einfach wie so ein Bento. So Baustein für Baustein muss ich einfach quasi meinen Plan so weit auffüllen, dass ich sage, jetzt ist irgendwie Niveau erreicht, wo es sich für mich irgendwie rechtfertigt, dass ich so und so viel Euro dafür ausgebe und der Schwellwert wäre halt jetzt bei 4000 Euro relativ, hoch.
Wobei auch das wieder so ein Punkt ist, wo man vielleicht so ein bisschen was beim Erfolg abmessen kann, den Division Pro jetzt in einem Jahr irgendwie halt einfahren können, nämlich, dass wenn du auf beendete Auktionen auf Ebay guckst, dass du da halt auch Preisabschläge zwischen 30 und 40 Prozent auf fast neue Geräte, bekommst.
Und das klingt halt schon immer so nach, Leute haben einen Tag zu spät gemerkt, dass die Rückgabefrist abgelaufen ist. Es ist schade, weil ich glaube immer noch fest daran, dass das, was Apple so Spatial Computing nennt, schon ein gutes Stück bei Zukunft ist, aber dass die Zukunft quasi noch so in der Zukunft liegt und das beruhigt mich so ein bisschen, dass ich das, sinngemäß auch so im Test geschrieben habe, vor einem Jahr, dass es halt eine Sache ist, die nicht heute oder morgen, sondern halt eben in Jahren passiert und.
Ja, also es ist kein fertiges Produkt im Sehnsinne, sondern man erlebt quasi die Weiterentwicklung live mit und sie geht langsamer vonstatten als beim iPhone seinerzeit. Also Hoffnung gebe ich nicht auf, aber es ist jetzt nicht so, dass irgendwie der Hype und die Begeisterung so überwiegt, dass ich jetzt jedem sagen würde, das Beste überhaupt und tragt eure 4000 Euro zu Apple, ihr werdet es nicht bereuen.
Sondern ich würde halt sagen, überlegt euch ganz genau, ob ihr die Brille braucht und legt euch einen Termin in den Kalender, um gegebenenfalls vom Rückgaberecht Gebrauch zu machen und nehmt euch halt in dem Zeitraum auch wirklich die Zeit raus, um das Gerät in euren Szenarien jenseits dessen, was irgendwie ohnehin naheliegend ist, wie 3D-Filme gucken.
Fühlt da auf den Zahn und schaut dann ob wir auch nach den ich weiß nicht, sind es 14 Tage ist Apple da im Apple Store großzügiger, im Zweifelsfalle 14 Tage, könnt ihr das auch nach der Zeit noch rechtfertigen das Geld dafür ausgegeben zu haben, ansonsten kauft gebraucht kann günstiger sein. Wobei der Vergleich mit dem iPhone, das kann sie ja noch einstellen.
Also für das erste iPhone wurde ich so im weiteren Freundeskreis auch herzlich belächelt. Also für die Summe, was ich dir ausgegeben habe und für das, was das so, alle fanden das für 5 Minuten ganz geil, was das alles so kann im Multitouch und dies und das, aber haben wollte das von den Echtmenschen keiner.
Ja, das hat sich ja dann auch erst mit dem 3GS eingestellt, dass ja wirklich alle irgendwie ein Smartphone haben wollten und auch hatten dann auf einmal. Von daher, wir haben jetzt was, eineinhalb Jahre Vision Pro, also ein Jahr hier, aber eineinhalb Jahre in den USA dann ja. Da wäre ja noch ein Jahr Puffer für Apple, das aufzuholen.
Ja, wohl, ich meine, die Startbedingungen waren ja nicht schlecht, weil man ist ja auch schon gleich mit einem App Store und sowas gestartet. Stimmt, ja. Das war ja beim iPhone so ein bisschen der Moment, dass man sagt, ja, ist ja schön, dass wir bei Apple Apps machen, aber andere könnten das bestimmt auch und vielleicht sogar besser.
Und daran fehlt es ja, der Vision Pro nicht, an den Möglichkeiten. Vielleicht fehlt es an der Idee. Vielleicht gibt es noch irgendeine Anwendung, auf die noch keiner wirklich gekommen ist. Ja, und am Ende wird es einfach der Preis sein. Das war damals beim iPhone ja schon schwierig, für viele Menschen zu verstehen, dass man, was war das, 500 Mark damals? War das 500 Mark?
Das waren schon Euro. Erstmal war es schon Euro. Ja, ja, das war auch mehr. Waren das mehr als 500? Ja. Mit Vertrag? Ach so, das mit Vertrag. Ohne Vertrag ging ja gar nicht bei der Telekom damals. Man hat es ja mit Vertrag auf trotzdem hunderte von Euros bezahlt. Das war trotzdem aber erschwinglich, dass konnten Menschen sicher, Menschen, die technisch begeistert waren und so ein iPhone haben wollten, in einem relativ überschaubaren Zeitraum zusammensparen.
So ein paar hundert Euro. So ein paar tausend Euro ist ein ganz anderer Schnack. Und klar, auch mit ein paar hundert Euro haben diverse Menschen, große Teile der Gesellschaft sogar Schwierigkeiten, sich das zusammen zu sparen. Aber wenn man das möchte, ist das halt ein Ziel, was deutlich näher ist, als mehrere tausend Euro. Darauf wollte ich hinaus.
Und ich wüsste jetzt auch nicht, also wenn ich mir jetzt ein Sparziel angelegt hätte vor zwei Jahren für so eine Apple Vision Pro, hätte das Geld schon mehrfach für sinnvollere Dinge zwischendurch ausgegeben, als da weiter darauf zu sparen, ehrlicherweise. Und das möchte ich auch, was das iPhone halt auch ausgemacht hat, das ist halt so ein immer dabei Gerät und war ja schon so in seiner Kernfunktionalität Telefon und SMS war das ja schon.
Das war auch was, was du immer irgendwie dabei haben musstest, wolltest und das dann halt eben in der rundum aufgebohrten Version, das hast du bei der Vision Pro halt gar nicht, die Vision Pro ist auch, ich möchte nicht sagen asozial, aber du tauchst ja schon auch irgendwie in eine andere Welt ab. Da hilft auch nicht irgendwie Eyesight, also hier diese künstlichen Laptopular-Augen, genau, die dann zeigen sollen, da ist doch noch irgendwie ein Mensch drunter.
Wenn man sich auch da irgendwie in einem unbeobachteten Augenblick im Fifth Avenue, Store ein Foto geschossen, wenn dann irgendwie die Hipster Ladies oder so unter Division Pro-Stöpfen, die sehen da halt drunter genauso beknackt aus wie jeder andere auch. Also es ist kein Fashion-Item, sondern eher was für das stille Kämmerlein.
Ja. Ähm. Ja, ich möchte der Vision Pro nicht absprechen, dass er echt einige Aha- und Oho-Momente hat. Also 3D-Filme ist das eine, weil nirgends habe ich bislang 3D-Filme besser gesehen als unter der Vision Pro. Und es ist auch echt geil, auch normale Filme auf einer riesen Leinwand zu gucken und das Gefühl zu haben, du hast das Kino für dich allein.
Das ist auch wunderbar. Auch so Geschichten wie Panorama-Fotos wirklich im Panorama betrachten zu können. Oder diese räumlichen Fotos, die sind zwar auch noch ein gutes Stück weit Gimmick, weil die könnten höher aufgelöst sein. Und auch die Videos, die sind halt sehr begrenzt im Sichtfeld. Aber man hat schon eine Idee, wo es hingehen kann.
Und für das, was sie jetzt sind, ist es schon irgendwie, Aha, oh, und das macht auch schon Spaß, aber es ist für sich genommen, jedes Ding für sich nicht unbedingt ein Grund zu sagen, ich muss jetzt hier die 4000 Euro in die Hand nehmen. Ich habe für mich noch so einen Spezialanwendungsfall, auch sicherlich schon mehr als einmal an dieser Stelle zum Besten gegeben, nämlich dieser besagte PC, der hier im Arbeitszimmer steht.
Den kann ich quasi auch in die Vision Pro reinspiegeln für VR-Spiele. Das heißt beispielsweise Half-Life Alyx als VR-Titel. Der läuft auf dem PC hier. Und ich habe da ein separates WLAN für aufgebaut, das quasi exklusiv die Verbindung dann zur Vision Pro aufbaut und darüber einen Video-Audio-Stream nahezu latenzfrei rein spielt.
Und ich habe dann quasi VR auf sehr, sehr guten Bildschirmen hoch aufgelöst und nahezu latenzfrei. Welche App nimmt das entgegen? Auf der Vision Pro oder läuft das dann im Browser da? Das ist die App ALVR als Client und auf dem PC läuft ALVR als Serveranwendung. Und da gibt es so ein paar Einstellungen, da muss man sich schon mal so ein bisschen durchklicken und ein bisschen rumprobieren und auch ein bisschen am Netzwerk rumtunen, aber das funktioniert wirklich hervorragend und das ist jetzt auch die Überleitung quasi zum nächsten Thema im Sendungsplan.
Ich habe vorher noch eine Sache, weil du gerade schon bei den Fotos warst. Da ändert sich jetzt ein bisschen was, dann jetzt durch Software-Update auch. Weil ich nehme an, dass Division Pro wird auch können, was iOS 26 kann. Und iOS 26 kann mir ja aus flachen Fotos über so einen lustigen Button-Dienst da oben drin gibt, eine räumliche Szene bauen.
Das sind die Wackelbilder, genau? Genau, das sind dann so Wackelbilder. Ich habe keine Ahnung hier, ich habe gerade ein Pressefoto von Konzert, wo ich neulich war, aber da hat man ja hier so einen lustigen Wackeleffekt da so mit drin, hat so eine Dreidimensionalität in dem Text. Kann man wahrscheinlich gerade schlecht sehen hier. Ich wollte gerade sagen.
So über dem Bildschirm sieht man das ganz, ganz schlecht. Und im Kopfhörer muss man das noch ein Stück da sehen. Aber wenn ihr ein iOS 26B da drauf habt und ein Foto aufmacht, auf dem die Fotos-App so ein bisschen Tiefinformation erkennt und so Ebenen erkennt, gibt es oben rechts, da sind die drei Punkte, aber da drunter ist ein Button, der nicht beschriftet ist, aber wenn man drauf tippt, wird er blau und heißt dann räumliche Szene.
Und dann wird das Bild analysiert und macht da halt so eine räumliche Szene draus. Das gab es aber auf der Vision Pro schon, Du konntest ja schon räumliche Fotos umrechnen lassen. Der Gag ist, also das ist quasi eine Funktion, die von der Vision Pro jetzt auf das iPhone gekommen ist. Das konnte die schon, okay.
Wo quasi, weil das iPhone kein VR-Device ist, die Sensoren, das Gyroskop nutzt im iPhone, um halt eben durch das Bewegen des Geräts die Dreidimensionalität zu schaffen auf einem Bildschirm, wo du halt eben zwei Bildschirme in der Vision Pro hast. Und das ist ja total sinnvoll, so was daraus zu machen. Ich kann jetzt ja schon auf den neueren iPhones, die wieder zwei Kameralinsen nebeneinander haben, kann ich ja Fotos machen, die auf der Vision Pro als 3D-Dings funktionieren.
Konntet ihr die bisher auf dem iPhone ja nicht sehen. Also ich hab die gemacht und hatte trotzdem so ein flaches Bild einfach nur. Das heißt, dass dieser Effekt da ist, das hilft ja schon mal auch da weiter. So, jetzt aber zum nächsten Thema. Entschuldigung, ich wollte dich nicht abhalten. Nächstes Thema ist ... Der Haken bei der Geschichte via ALVR, PC VR-Spiele auf Division Pro zu bringen, war der Affentanz, den man bislang aufhören musste, um die Controller dafür an den Start zu bekommen.
Man kann da zwar auch mit dem Joy-Con von Switch irgendwie was basteln oder mit dem Gamepad teilweise auch spielen, aber das war größtenteils mit größerem Hin und Her und Ausprobieren verbunden. Ich habe dann zur absoluten Overkill-Lösung gegriffen und mir von Valve die Index-Controller gekauft und so Base-Stations, so Lighthouses, also so Geräte, mit denen man quasi dann auch noch im Raum die Controller-Position erfassen kann.
Was einerseits ein Invest ist, kostet dann irgendwie auch zusammen so um die 500 Euro. Ui. Für nur die Controller- und Lighthouse-Geschichte. Und dann ist das Ganze auch noch softwareseitig der Part der Story, der am meisten Gefrickel und Zeit kostet. Genau. Und damit war ich nicht so ganz glücklich.
Umso glücklicher war ich, als ich dann zur WWDC 2025 vernommen habe, dass Apple eine gemeinsame Sache mit Sony macht. Nämlich insofern, dass Vision OS 26 die PSVR 2 Sense Controller unterstützen wird auf der Vision Pro. Das sind die Controller, die der VR-Brille der PlayStation 5 beiliegen. Und tatsächlich funktioniert das Ganze in der aktuellen Entwickler-Beta.
Bei mir ist das Version 7, Plug-and-Play-mäßig. Man bringt einfach die Controller in den Pairing-Modus. Dazu muss man die PS-Taste und noch so eine Optionstaste gedrückt halten. Dann blinkt eine LED. Dann sind die Geräte via Bluetooth entdeckbar. Man sieht dann in den Systemeinstellungen auch entsprechend im Bluetooth-Menü, da ist ein Controller, der gepairt werden will.
Einmal, wie das da auf der Vision Pro ist, quasi angucken und die Kneifgeste, ausführen, um zu paren und. Genau, das funktioniert dann auch echt super stressfrei. Im System ersetzen die Controller dann einfach die Handbewegungen. Also mit dem Stick, mit dem Analogstick kann man scrollen, horizontal, vertikal.
Der Abzug am Controller, an beiden Controllern, ersetzt quasi die Kneifgeste. Und man hat eben auch noch Knöpfe. Haptik wird theoretisch auch unterstützt. Ich hatte die jetzt via ALVR in der Unterstützung und das war der für mich wichtige Part, nämlich, dass ich die gestreamten Spiele quasi ohne weitere, weiteres Drama in Sachen Einstellungen gleich mit den Controllern auch, bespielen konnte.
Das war Magie, vor allem glücklicher Zufall, die passen halt auch noch optisch einigermaßen zueinander, weil die kommen auch in so einem weiß oder gut so ein bisschen anthrazitgraues Plastik. Es gibt aber einen entscheidenden Haken und eine offene Frage, die noch so im Raum besteht. Die konnten mir bislang weder die Apple PR Menschen noch Sony PR beantworten, nämlich die nach der Frage, wo kann ich die eigentlich kaufen, diese Controller, weil bislang, kriegst du die nur im Paket eben mit besagter VR-Brille.
Was immer noch ein Angebot sein könnte, weil im Angebot kriegst du das Paket aus Brille und Controller-Paar auch für 350 Euro. Also immer noch günstiger als das Paket von Valve und auch nicht viel teurer als, es gibt von Serial Touch heißen die, auch so einen extra für Vision Pro gekickstarteten Controller.
Ähm, und da bin ich mir sicher, ist, äh, das Gerät von Sony überlegen, und das funktioniert out of the box, äh, so gut, dass ich da sagen würde, da fehlt's jetzt eigentlich, äh, primär noch an, an Spielen, die das, äh, unterstützen. Ähm, so, die Geschichten, wo ich dachte, da würde es Sinn ergeben, die können mit den Controllern noch nichts anfangen, aber da möchte ich auch sagen, ja klar, ist Beta-Phase, sind auch noch nicht alle irgendwie, gleich da irgendwie mit den Updates bei.
Aber was prima funktioniert, ist eben diese Einbindung über ALVR und PC VR Spiele auf der Vision Pro mit den Controllern. Warum ist es dafür sinnvoll, die Controller mit der Vision Pro zu verbinden? Wäre es dann nicht sinnvoller, die Controller mit dem PC zu verbinden, auf dem das Spiel ja auch läuft, von dem es gestreamt wird?
Oder ist es dann so ein Lack-Thema? Latenz-Thema? Das ist eine gute Frage. Wahrscheinlich ist es tatsächlich ein Lack- und Latenz-Thema. Weil natürlich hast du irgendwie einen Zeitversatz. Und ich kann dir auch nicht sagen, was die Software da an Magie anwendet, um Latenzen zu minimieren. Ja, Ja, okay, ja, das verstehe ich.
Ja, ich war einfach baff, dass das so stressfrei funktionierte und wäre da super happy mit und würde gleich in den nächsten Elektronikmarkt des geringsten Misstrauens laufen und sagen, gib mir diese Controller. Was für ein realistischer, fairer Preis wäre, keine Ahnung, 120. 150 Euro für so ein paar.
Das fände ich angemessen, aber ich gehe auch mal davon aus, dass da noch was passieren wird, aber wahrscheinlich ist man bei Apple und bei Sony auch vollkommen überrascht davon, wenn es dann irgendwie Mitte September heißt Vision US 26 ist raus. Oder was halt, die wissen hier schon alle längst und dann quasi parallel zum.
Ich wollte gerade sagen Verkaufsstart, zum Downloadstart der neuen Systeme taucht dann halt eben im Apple-Store und vielleicht auch nur im Apple-Store die Möglichkeit auf, da so ein Controller-Paar zu bestellen. Und das wäre schon prima. Wie gesagt, fehlt's nur an Spielen, weil so die Geschichten, beispielsweise Synth Riders auf der Vision Pro, das fände ich ganz cool, wenn das Spiel mit Controllern funktionieren würde.
Das unterstützt eben noch Keine Controller. Ein Spiel, die mich hinterherweinert, dass es keine Vision Pro Version gibt, was aber politische Gründe haben dürfte, weil der Entwickler zu Meta gehört, Speed Saber. Dieses Rhythmusspiel, quasi wie Guitar Hero, nur ohne Gitarren, aber dafür mit Lichtschwertern.
Wo Würfel im Rhythmus der Musik auf dich zufliegen und du die mit gut gezielten Lichtschwert Team zu zerteilen hast und dadurch Punkte sammelst. Und das sieht so auf den einfachen Schwierigkeitsgraden Pipifax aus, aber spätestens ab Hard und dann auf Experte wird man wahrlich zum Tänzer. Und Menschen, die das können, also nicht ich, aber Menschen, die das können, bei denen sieht das dann auch richtig gut aus, weil das ist schon auch durchchoreografiert, dass die Bewegungen, die du dann machst, auch was mit der Musik zu tun haben und eher tanzen als Gehampel.
Ja, das ist schon beeindruckend, das zu sehen von Menschen, die das können und ein anderes Körpergefühl haben. Das war so ein Moment im Japan-Urlaub, als wir in so einer Spielhalle, so einer Arcade waren. Es gibt ein Spiel, das heißt Dance Dance Revolution, so eine Tanzmatte. Und da kam so ein kleiner junger Kerl, das war nicht mal ein Japaner.
Wahrscheinlich einfach so eine Langnase, die dort lebt und nichts anderes macht, als jeden Tag zehn Stunden das Spiel zu trainieren. Weil die gingen da so dermaßen drauf ab, dass ich dachte, mein Gott, warum ist das noch keine olympische Disziplin? Das ist ja bei allen Computerspielen so, wie man da Kindern zuguckt, die ein gewisses Alter überschritten haben, sitzt man ja ohnehin noch in Demut daneben. Und ich so, ach so, ja, so geht das, wenn man schnell das Gehirn hat.
Der war aber 30 oder so. Ach so, und der Kleine hatte ich jetzt gerade als Kind das so interpretiert. Nein, nein, nein. Der war ein bisschen kürzer. Okay, ja. Im Sinne von Körpergröße, nicht von Jahren. Dann, ja. Ja, verrückt. Genau, jetzt habe ich Werbung für ein Spiel gemacht, dass es so nicht auf der Vision Pro gibt.
Es sei denn, man installiert ALVR auf Vision Pro und PC und stellt sich halt auch noch den entsprechenden PC dafür hin. Ein teures Unterfangen. Aber ja. Gut. Willst du was machen oder soll ich das mal auserzählen? Erzähl du mal was, dann kann ich hier mal so einen Schluck trinken und gucken, ob der Hund hier irgendwas zerlegt.
Guck mal, das dachte ich mir doch. Ich habe nämlich, ich habe Apps mitgebracht. Und die eine davon, ich finde die Idee fantastisch gut. Und zwar, also diese App heißt Walkstar. Wie, naja, Laufstar, G-Star und das App-Icon erinnert schon, nein, das App-Icon ist ein Kassettenplayer. Wenn man die App aufgemacht hat, fühlt man sich noch ein bisschen mehr an eine spezielle Form des Kassettenplayers, nämlich an So Walkmans.
Und so ähnlich kriegt man auch Musik rein. Man muss erstmal die Eject-Taste drücken und dann wenn man Zugriff auf Apple Music gewährt hat, öffnet sich danach so ein Menü, wo man dann irgendwie Künstler Alben auswählen kann und dann kann ich da halt ein Album reinladen in mein. Walkman und hab dann so eine Kassette daran liegen, wo das Album mit Albumtitel auch draufsteht und dann höre ich erstmal nichts.
Weil ist auch so gedacht, denn das Ding heißt nicht nur Rockstar, weil es so ähnlich wie Walkman aussieht, sondern es spielt auch nur dann Musik ab, wenn man in Bewegung ist. Und die Idee finde ich fantastisch gut. Also du siehst hier, der Stop-Button ist markiert. Das Album läuft jetzt eigentlich, aber gerade passiert nichts, weil ich mich halt nicht bewege.
Man kann es ein bisschen forcieren, indem man erstmal hier so ein bisschen auf Play rumdrückt und so ein bisschen dran wackelt. Dann fängt es irgendwie an, hört aber noch zwei Sekunden auf wieder auf zu laufen dann. Und ja, erst wenn die App erkennt, dass man sich aktiv bewegt, da muss auch nochmal Zugriff gewähren auf dann die entsprechenden Apple Health Geschichte mit Bewegung und so und so fort.
Aber ja, ich finde die App großartig. Das ist keine App, die ich jeden Tag nutzen werde, aber ich fand die Idee einfach fantastisch gut, sowas zu machen. Das ist ein kreativer Umgang mit den Sensordaten für Bewegung, die da aus dem iPhone rausfallen. Walkmans oder Kassetten scheinen ja ohnehin wieder so ein Stück weit in Mode zu kommen. Also ich sehe da draußen keine Menschen damit rumlaufen.
Aber ich kriege immer mehr mit, dass neue Alben auch wieder auf Kassette veröffentlicht werden. Also LP habe ich verstanden. Das hat dieses ganze Zeremoniell mit sich und das sieht irgendwie gut aus, wenn die Platten irgendwo rumstehen. Der Kassette taue ich jetzt nicht so nach. Als Medium irgendwie. Aber ja, immer mehr Alben erscheinen auch wieder auf Kassette.
Klar, ich kann jetzt an mein iPhone keine Kassette reinstecken, aber das halt in digital, virtuell wieder aufgegriffen zu haben. Finde ich auch eine nette Idee. Ja, Punkt. Das ist Walkstar. Dann habe ich eine andere App, es sei denn, du hast dazu noch Fragen, Anmerkungen. Genau. Finde ich super, die App. Die Idee finde ich klasse.
Ich weiß nicht, zu wie viel Musik hören ich käme, wenn ich diese App ausschließlich zum Musik hören nutzen würde. Ja, genau. Muss ich mir so ein Hamsterrad und ein Motor oder irgendwie kreativ werden? Ja. Die andere App, die ich mitgebracht habe, gehört wieder einmal in die wunderschöne Kategorie der Wetter-Apps.
Und zwar heißt die Looks Like Rain. Und wir haben ja schon mal über diese ganzen Regenradar-Apps und sowas gesprochen. Und das ist ein bisschen ein anderer Ansatz da drauf. Ich zeige dir das hier einmal so ein bisschen in die Kamera und erklär es dann danach für alle da draußen. Man sieht für jeden Tag für den es eine Vorschau schon mal gibt das ist in der Regel sind das hier so 10 Tage, sieht man so ein Balkendiagramm und dieses Balkendiagramm hat verschiedene Blau und Grautöne, wobei besonders grau ist, windig und so ein dreckiges Blau ist teils bewölkt und so ein strahlendes Blau ist, wolkenlos und Regen ist hier nicht vorgesehen in den nächsten, Tagen in Altenholz Doch, am Freitag in 10 Tagen,
da gibt es dann so dunkler werdende blaue Segmente in diesem Streifen, das sich am ganzen Tag erstreckt, die dann für die verschiedenen Niederschlagswahrscheinlichkeiten stehen. Noch eine Wetter-App? Ja, noch eine Wetter-App, weil ich bin doch mit allen irgendwie nicht richtig glücklich und zufrieden. und eigentlich bräuchte ich eine Kombination aus verschiedenen Apps.
Ich mag die Idee, hier den ganzen Tag in so einem Streifen dargestellt zu haben mit den Regenwahrscheinlichkeiten, wie sie halt gerade so in der Vorhersage stehen. Wetterdatenquelle ist das Apple-Wetter. Da schimpfen natürlich einige Menschen auch drauf. Ich weiß nicht, also ich mache mit der Apple Wetter App genauso gut und schlechte Erfahrungen wie jeder anderen Wetter App ehrlicherweise auch.
Die treffen alle mal mehr, mal weniger genau zu und manchmal hat Apple Wetter recht und manchmal nicht und alle Apps, die ich vorgestellt habe hier bisher, haben mal recht und mal nicht. Und das liegt natürlich auch in der Natur der Sache, dass das alles Vorhersagen, dass Wahrscheinlichkeiten sind. Ja, von daher will ich mich erstmal nicht darüber beklagen, dass es hier das Apple Wetter als Quelle genommen wird.
Aber ich habe hier auf einen Blick so einen Überblick von, wie nass wird eigentlich der Tag voraussichtlich und wo sind so die trockenen Fenster zu erwarten, wo sind die Regenfenster zu erwarten und das finde ich erstmal einen ganz praktischen Ansatz der visuellen Aufbereitung von, was mich so an Niederschlag erwartet.
Ja, ich stelle mir immer die Frage, ob wir am Ende des Tages nicht überall die gleichen Wetterdaten haben und die Apps eigentlich nichts anderes machen, als die optisch anders aufzubereiten. Und am Ende des Tages ist es Geschmackssache und Glückssache. Ja, auch Anwendungsfall bezogen. In normalen Wochen interessiert mich das mit dem Regen gar nicht so sehr, weil ich in der Regel sitze ich entweder im Homeoffice oder ich fahre mit dem Auto zum Bahnhof, sitze in der Bahn und fahre nach Hamburg ins Büro, was auch 30 Meter von der U-Bahn-Station da entfernt ist.
Jetzt gerade habe ich frei und bin in diesem Draußen unterwegs und hier auch viel mit dem Fahrrad unterwegs. Und jetzt habe ich auch Glück mit dem Sommer hier oben in Kiel, der dieses Jahr sehr sonnig und trocken ist. Aber grundsätzlich ist es natürlich auf den Schlag relevanter zu gucken, wann sind hier eigentlich so mal die Trockenfenster zu erwarten. Ja.
Ja. Also man kann über Sinn und Unsinn natürlich immer streiten, aber erstmal ist es eine Darstellungsform von Wettervorhersage die mir sehr zusagt, weil es viel auf einen Blick, visualisiert. Ich kann mich daran erinnern, wie du vor ein paar Wochen eine App mitgebracht hattest, die vor allem hieß die nicht sogar sowas wie Regenschirm?
Die hieß Regenschirm, ja. Die habe ich dann auch ausprobiert und die war immer dann genau, wenn es auch tatsächlich gerade angefangen hat zu regnen. Aber die hat halt auch gerne mal 10 Minuten davor angezeigt, dass es nicht regnet. Wo ich dann auch dachte, ja, danke dafür. Für die Anzeige, dass es gerade regnet, brauche ich keine App.
Das merke ich nämlich selbst. Das ist es richtig, ja. Von daher, das ist also mit allen mal mehr, mal weniger Glück. Aber ja, Looks Like Rain. Habe ich jetzt hier probiert und konnte es bisher nicht wirklich ausprobieren, weil es wirklich die letzten, ich habe es jetzt 3, 4 Tage auf dem iPhone und so lange gab es einfach auch keinen Regen.
Und also nicht mal irgendwie in der Vorhersage irgendwas, was mehr als 5% war. Von daher bisher kein Echt-Welt-Test, aber sieht schick aus. Immerhin das. Ja, jetzt aber du. So, ich habe auch noch ein, naja, ist das ein App-Thema? Teils. Bei mir geht es um Bluttest per App. Wobei der Bluttest natürlich nicht ganz ohne Peaks auskommt. Es geht um Aware.
Aware ist ein Anbieter von Gesundheitsvorsorge, der über eine App die Möglichkeit bietet, Labortermine zu buchen. Einerseits in der Handvoll eigener, ich sag mal Ladengeschäfte, ansonsten bei Kooperationspartnern läuft so ab, dass man quasi die App öffnet. Erstmal sich umschaut, welche Laborwerte man vielleicht mal selbst unter die Lupe nehmen wollen würde.
Man kennt das vom Hausarzt, da gibt es irgendwie so kleines Menü, großes Menü, also kleines Bild, großes Blutbild, das man mehr oder weniger ungefragt aufs Auge gedrückt bekommt, je nachdem wie gesund oder unfit man dann so durchs Leben wandelt. Aber darüber hinaus gibt es ja auch einiges an Werten, die interessant sind, aber im besten Fall halt irgendwie eine Igelleistung sind und die man auch beim Arzt bezahlen müsste.
Individuelle Gesundheitsleistung oder irgendwas, Igel? Genau, genau. Also das Ganze ist natürlich mit Geld verbunden, Dinge kosten und die kosten halt unterschiedlich viel, je nachdem wie viele Werte man und welche Werte man abnehmen lässt. Das geht bei unter 100 Euro los, meines Wissens, geht aber dann bis fast 600 Euro für so ein quasi komplettes Screening durch, wo dann aber auch, na, wie viele Biomarker sind es?
Einen, ich kann ja mal gucken, weil ich habe das ganz normal testweise gemacht. Ich bin nach Berlin gefahren, da haben die ihren Flagship Store in der gleichen Straße, in der auch einer der Berliner Apple Stores liegt. Allerdings dann auch noch ein Stück weiter und ich vis-a-vis, aber auch ganz schick gemacht.
Erinnerte mich so beim Reinkommen ein bisschen an so eine Lounge von so einem Boutique Hotel. Äh, also nicht so, dass man gleich wieder gehen möchte, aber auch nicht so, als dass man da gleich einziehen will, ähm, auf alle Ewigkeiten. Ähm, genau, da machst du über die App einen Termin für dein Paket.
Ich hab einfach mal dieses Mach einfach mal alles Paket mitgenommen und, ähm. Ein großes Vorgespräch oder sowas gibt es da nicht. Es wird ja natürlich vorher in der App kommuniziert. Ja, okay, sei mal bitte nüchtern und halt die Zeit ein, die du hier irgendwie auch angegeben bekommen hast, weil bestimmte Werte halt quasi auch besonders frisch sein müssen, wenn sie abgenommen werden.
Und dann wirst du quasi zu deinem Termin ins Inseparé geführt, wo dann auch schon die nette Dame mit der Nadel wartet. Und das war eine ganz nette Erfahrung, insofern ich so einer von diesen Kerlen bin, die tödliche Ängste vor Nadeln haben. Und ich bin da prima im Gespräch abgelenkt worden und habe das gar nicht gemerkt, wie da so ein, ich würde jetzt ja übertreiben, eine Flasche nach der anderen hat sich mit meinem Leben Saft gefüllt.
Nein, es waren irgendwie, keine Ahnung, fünf oder sechs Röhrchen, die da so voll gemacht wurden. Und am Ende durfte ich mich sogar noch entscheiden zwischen Hello Kitty Pflaster und Giraffen Pflaster. Ist dann Hello Kitty geworden. Und im Anschluss hatte ich dann noch ein längeres Gespräch mit dem Chief Medical Officer von Aware, der so ein bisschen was zu den Hintergründen erzählt hat.
Ursprünglich darauf aufmerksam geworden, auf das Unternehmen bin ich bei einem Termin im vergangenen April, war das schon, da lud Apple zum Netzwerken zwischen deutschen Entwicklern und Presse ein. Und da war Aware eines der Unternehmen, die vor Ort waren und wo schon mal so ein bisschen was erzählt wurde.
Und ich dachte, das klingt ganz interessant, weil das Geschäftsmodell ist eben, dass man diese Bluttests anbietet, aber im Prinzip mit den Tests an sich nichts zu tun hat, sondern das quasi in die Hände von einem professionellen Labor, und eine Landerporkette gibt, der Limbacher Gruppe. Ich habe mir sagen lassen, das ist eine der größten Laborverbände, Verbünde in Deutschland.
Was auch insofern wichtig ist, als dass der Befund, der da kommt, halt auch ein echter Laborbefund ist, den du auch bei deinem Hausarzt oder so zu den Akten nehmen lassen kannst und jetzt nicht irgendwie am Kosmos Experimentierkasten oder sowas in Heimarbeit. Entstanden ist. Das sind echte Laborwerte. Tatsächlich kannst du dir auch diese Laborwerte als PDF über die App ausspielen lassen.
Sieht dann halt irgendwie auch so aus, wie Laborwerte so aussehen. Und genau da setzt eben die App an, wo sich dann eben auch zeigt, dass Aware sich da irgendwie vor allem als Angebot sieht, quasi Vorsorge zu betreiben, Gesundheitsvorsorge, indem man die eigenen Werte im Blick überhaupt erst mal hat und dadurch quasi das Verständnis dafür schärft, mit was bei einem gut läuft und was weniger gut läuft.
Und das Problem bei diesen Blutwerten ist, ich kenne das von mir einfach aus dem tagtäglichen Leben mit meinem Arzt. Wenn ich da so einen Laborbefund bekomme, dann schaue ich mir den an und klar sehe ich da irgendwie so Plus und Minus zu den einzelnen Werten und denke mir, okay, wenn man außerhalb von so Referenzbereichen ist, ist es wahrscheinlich nicht so gut.
Aber ich muss dann auch gezielt immer Nachfragen stellen oder mich darauf verlassen, dass der Arzt mich darauf anspricht. Und ich sehe auch vielleicht gar nicht selbst den zeitlichen Verlauf, weil tatsächlich, okay, meine Frau nimmt die Blutergebnisse auch zu den Akten. Aber ich werde den Teufel tun und mir daraus irgendwelche Grafen zeichnen.
Aber genau das macht eben die App. Also bei Aware kriegst du dann quasi, je nachdem, was du für ein Testpaket gebucht hast, weil die Werte halt auch unterschiedliche Länge brauchen zur Auswertung, wenn du irgendwelche Hormone noch irgendwie auswerten lässt und sowas, oder irgendwelche Hormone. Fettwerte oder es gibt einfach Sachen, die brauchen länger und je nachdem ist halt das Versprechen, das dauert zwei, drei Tage oder es dauert halt auch eben bis zu zehn Arbeitstagen und bei diesem Rundumschlag-Paket waren es eben auch zehn Arbeitstage, wo es hieß, bis dahin steht der Bericht bereit und tatsächlich, man konnte irgendwie den Wecker nachstellen nach zehn Tagen, macht es irgendwie bling, die Jepsch sagt, hey, hier gibt es Ergebnisse.
Und dann waren die Ergebnisse auch abrufbar und die sind dann so aufbereitet, dass du erstmal eine Einstiegsseite hast, die dir sagt, ich kann das ja hier mal so parallel aufmachen. Mal kurz vor, bevor du in die Details gehst. Du warst jetzt natürlich in Berlin bei Aware. Genau. Muss ich auch nach Berlin zu Aware fahren oder kann ich das auch irgendwo anders machen?
Du kannst es auch irgendwo anders machen. Also die versuchen sich natürlich maximal breit aufzustellen, in Sachen Standorten, haben auch nicht nur in Deutschland Standorte, sondern auch nicht in Übersee, aber über der Grenze, also auch in Österreich und ich glaube auch in den Niederlanden und die arbeiten primär mit, Heilpraktiker Rennen zusammen, wo ich erst mal dachte, okay, Heilpraktiker, hat den Hintergrund, auch das im Hintergrundgespräch beziehungsweise Interview erfahren, dass in Deutschland halt nicht jeder Blut abnehmen darf, was wahrscheinlich auch gut ist und dass es sehr eng gesteckt ist, wer das darf.
Natürlich dürfen das Ärzte, nur Ärzte sind teuer. Dann dürfen es speziell ausgebildete Pflegekräfte, die aber im Zweifelsfall auch rar und teuer sind und Und es dürfen auch Arzthelferinnen, allerdings nur in Gegenwart eines Arztes, so quasi für den Fall der Fälle. Und dann dürfen noch Heilpraktikerinnen Blut abnehmen. Und das scheint irgendwie die Berufsgruppe zu sein.
Ich spekuliere da einfach mal, die am günstigsten zu haben ist. Und das klang für mich auch so ein bisschen danach mit, wer vielleicht selbst Heilpraktiker, Heilpraktikerin ist, eine Praxis hat. Das sind ja meist Terminpraxen. Da kann man vielleicht mit so ein bisschen Aware-Blutentnahme so ein bisschen Grundrauschen in den Umsätzen erzeugen.
Meines Wissens nach erhalten die quasi sozusagen pro Stich, Geld. Ist ja legitim. Und vor Ort in dem Flagship-Laden waren das festangestellte Heilpraktikerinnen, die da eben die Blutentnahmen durchführten. Und wenn du jetzt irgendwo in Hamburg, bin ich mir relativ sicher, gibt es beispielsweise auch einen Kooperationspartner.
Wenn du dahin gehst, wird das eben auch aller Wahrscheinlichkeit nach ein Heilpraktiker oder eine Heilpraktikerin sein, die das abnimmt und dann ist der Vorgang darüber hinaus ja standardisiert, also du hast halt irgendwie die Röhrchen, die du füllst, den Umschlag, den du irgendwie zuklebst und dann wird das abgeholt und findet halt schnellstmöglich den Weg ins Labor und das ist derart standardisiert.
Dass da nichts schief gehen kann und man da sehr verlässlich innerhalb der genannten Fristen dann auch die Ergebnisse in die App erhält. Und dann auch mit dem Versprechen, das fand ich auch interessant, so ein bisschen wie die Frage nach, warum muss ich bei Online-Apotheken meine Telefonnummer angeben?
Du musst erreichbar sein für den Fall der Fälle, dass irgendwas ist, was so nicht sein sollte. Also wenn abnorme Werte festgestellt werden, dann hat man da quasi auch so eine Art Fürsorge vielleicht bei AWA Und dann kriegst du auch die Werte nicht direkt quasi in die App gespielt, sondern kriegst dann auch erst einen Anruf, wo es dann heißt, ja, da müsste man wohl mal kurz darauf hinweisen.
Aber man legt aber auch Wert darauf zu sagen, wir sind keine Ärzte, also wir stellen keine Diagnosen. Wir geben dir die Werte an die Hand. Wir erklären dir die Werte. Da kann ich ja jetzt wieder quasi an der Stelle ansetzen, wo ich vorhin war. Ich öffne die App, gehe da auf Ergebnisse und sehe dann erst mal, okay, hier 25.
Juli, meine letzten Ergebnisse. 61 von 75 Biomarkern liegen im Referenzbereich. Das klingt ja schon mal gar nicht so schlecht. Ich wollte gerade sagen, das klingt nach was noch ein paar Jahre. Ja, genau. Ja, und genau, dann kann ich mich da so durchklicken und sehe halt so das Übliche. Also dann sehe ich da irgendwelche Werte, von denen ich keine Ahnung habe, was sie denn da bedeuten.
Was sind bitte sehr Eosinophile absolut? Und dann gehe ich auf den Wert und sehe, aha, okay, ich habe 570... Ich weiß nicht mehr, wie man die Maßeinheit ausspricht. 570 Tomaten. In einem Referenzbereich, der von 20 bis 500 reicht. Und da steht eben dran noch zur Erklärung, dass ein steigender Spiegel bedeuten kann, dass sich allergische Reaktionen oder eine Infektion dadurch ausgelöst bekommen kann, wenn der Spiegel entsprechend steigt.
Und dann noch eine Erklärung, was sind Eosinophile überhaupt, dass das Leukozyten sind und Zellen des Immunsystems und eine ausführlichere Erläuterung, als ich sie in jedem Laborbefund finde. Und dann aber auch gleich so eine bisschen bebilderte Anleitung, wie ich denn jetzt meinen Wert senken könnte.
Also beispielsweise durch das Meiden von Allergenen, dann eine Auflistung, was dann für Allergene da in Frage käme, dass ich doch bitte sehr aufhören sollte zu rauchen, mache ich ohnehin nicht, sehr gut, dass Ingwer auch helfen kann, Entzündungswerte zu senken und da eine Maßnahme wäre, dass ich mehr Antioxidantien zu mir nehmen könnte, weil das gut ist, um entsprechend Infektionen zu bekämpfen, mehr schlafen, mehr Vitamin D, dann auch gleich so eine Auflistung von Lebensmitteln, die in dem Kontext sicherlich schlau wären.
Verstärkt mit in die eigene Diät einfließen zu lassen, weil eben mit einem positiven Effekt. Und dann ist hier noch so ein Menüpunkt, den hatte ich quasi zu dem Zeitpunkt, als ich die App unter den Fingern hatte, zum Ausprobieren, den hatte ich da noch nicht, da gibt es, frag einen Arzt. Und wenn ich da drauf drücke, dann kann ich so einen Remote-Arzttermin ausmachen und wahrscheinlich mir da eine Erläuterung des individuellen Befunds nochmal einholen und mir Dinge erklären lassen.
Aber ich kann natürlich auch einfach sagen, hier... Gib mir das als PDF. Ich nehme das mit in die Praxis. Ich drucke es irgendwie aus und gebe es meinem Hausarzt und der soll da mal drauf gucken, weil den kann ich, mein Hausarzt wäre jetzt so einer, der sagt, aha, okay, was hast du da wieder für neumodischen Krams angeschleppt?
Lass mal sehen. Dann sieht er aber, aha, Limbacher-Gruppe, Laborbefund, ja, das ist schon irgendwie ein Laborbefund. Und dann wird der auch entsprechend ernst genommen und zu den Akten genommen. Und dann erfährt man da vielleicht auch noch ein paar Worte direkt aus Perspektive eines Arztes. Ansonsten ist natürlich der Mehrwert für einen selbst erstmal der, dass man in der App sieht, das sind die Werte, das bedeuten die Werte, so kann ich positiv darauf Einfluss nehmen, also entweder Werte steigern oder senken, je nachdem.
Es gibt auch noch einen Menüpunkt, der heißt Aware Actions. Der sichtet dann quasi einmal komplett all deine Biomarker, die du in der App hinterlegt hast, beziehungsweise auf die du dich hast testen lassen und leitet daraus dann Empfehlungen ab. Und da gibt er bei mir beispielsweise den Hinweis, ich sollte mal drüber nachdenken.
Vitamin B9, ich glaube, das ist Folsäure, genau, hier steht Folsäure, soll ich mal irgendwie 300 µg pro Tag zu mir nehmen und ich sollte doch bitte sehr Omega-3-Fischöl, ähm. Nein, das wird nicht passieren. Geht so ein Kapselform. Ja, aber ich kann mich daran erinnern, das einmal ausprobiert zu haben. In Kapselform.
Der Fisch schmeckte so durch die Kapsel durch. Okay. Vielleicht gibt es das auch ohne Fischgeschmack. Ich kann da nicht mehr drehen. Habe ich noch nie benutzt. Kirschbrause oder sowas wäre was, womit ich leben könnte. Diese Art, die du anklicken kannst, ist das im Preis mit drin? Ist das eine extra Privatleistung oder ist das so eine Kassenleistung sogar wieder?
Also keine Ahnung, ich bin Mitglied bei der Technikerkrankenkasse und die hat ja auch so eine TK-Doc-App, wo ich ja auch mit irgendeinem Arzt verbunden werde. Und es ist eine normale Kassenleistung. Ich bin mir sehr, so wie das aussieht, bin ich mir sehr sicher, dass das ein Inner-Purchase ist. So ungefähr. Ich lande tatsächlich nur auf der Seite von dem Anbieter und muss dann alles weitere selbst klicken.
Aber was tatsächlich nochmal ein Versuch wert wäre, das hole ich vielleicht bis zur nächsten Episode nach, ist, diesen Laborbefund, nochmals zu ziehen und zu gucken, wie weit ich damit quasi online über die TK-App komme. Ah, ja. Oder ob die sagen, ja, frag mal deinen Hausarzt. Ja. Genau. Kann man sowas eigentlich? eigentlich schon, also Patientenakte ist das Stichwort.
Da kann ich noch keine Dokumente reinladen bis zum heutigen Zeitpunkt. Das ist nach wie vor nur andersrum. Ich glaube, ja. Weil das wäre natürlich jetzt pfiffig, wenn ich da so pfiffig. Das wäre natürlich clever, wenn ich da jetzt diesen Befund in irgendeinem standardisierten Format auch bekäme, XML oder so und einfach reinladen könnte.
Naja, den Datenschatz, den häufst du natürlich in dieser Aware-App mit der Zeit an, weil umso mehr Tests du durchführst, desto mehr liegt quasi da in den Datenbanken und dann wird es natürlich auch interessant, wenn du einen zeitlichen Verlauf siehst, weil gerade der macht das Ganze ja letztlich aussagekräftig.
Ein Wert ist halt eine Momentaufnahme, aber wenn ich da mal irgendwie auf zwei, drei Jahre gucke, habe ich da ja schon viel mehr an, Tendenz und letztlich auch Möglichkeiten, Diagnosen zu stellen drin, als wenn ich nur eine, Momentaufnahme habe. Das ist natürlich auch nicht, dem Geschäftsmodell ist das natürlich zuträglich, weil die wollen dir natürlich im besten Fall so eine Art Abo verkaufen und werben dann auch mit Preisnachlässen.
Da muss man, glaube ich, für sich gucken, was für Werte interessant sind. Also so ein Full-Panel für irgendwie 579 Euro. Das wird auch nicht viel günstiger, wenn ich jetzt sage, ich mache das im Abo einmal jährlich, dann kostet es halt irgendwie noch 100er weniger. Aber es ist immer noch viel zu viel Geld, meiner Meinung nach.
Man müsste gucken, welche Werte quasi ergänzend zu denen, die man ohnehin vielleicht auch vom Arzt bekommt, sinnvoll sind. Und man kann die Werte mischen. Also du kannst auch den regulären Laborbefund von deinem Hausarzt einscannen in der App. Und dann zahlt das quasi auf den Verlauf mit ein. Aber dann wird immer weniger klar, warum ich das häufiger kaufen sollte.
Also initial verstehe ich, weil mein Hausarzt vielleicht sagt, hier die große Hafenwohnfahrt, machen wir aber nicht auf blauen Dunst. Dann zahle ich das halt, weil ich glaube, ich bin krank. Oder einfach nur neugierig und mach das einmal das große Ding und wenn ich das zu meinem Arzt vorlege und der irgendwas Merkwürdiges sieht, dann wird der ja ohnehin regelmäßig kontrollieren, plus, ab so einem gewissen Alter, zumindest macht das mein Hausarzt seit einigen Jahren, wird man ja ohnehin in regelmäßigen Abständen genervt, ob man nicht mal so ein Check-up vorbeikommen wollen würde und irgendein Blutbild, frag mich jetzt nicht, ob es das große ist, aber wahrscheinlich ist es das, weil das kleine kriege
ich ja schon bei der Butchspende mitgeliefert. Mache ich da ja auch sowieso regelmäßig dann. Aber so groß ist das halt gar nicht. Okay. Also, das werden schon entscheidende Parameter sein, entscheidende Biomarker, die du irgendwie auch in diesem Befund dann hast. Aber es gibt so viele spezielle Geschichten irgendwie zu Eisenspeicher oder zu irgendwelchen Vitamingeschichten, die ja auch eine Rolle spielen können.
Bei bestimmten Erkrankungen, die aber von der Kasse nicht gezahlt werden. Ich hatte das mit Vitamin-D-Mangel. Da durfte ich den Test beim Hausarzt auch selbst bezahlen. Das war auch nicht günstig. Das war auch so irgendwie 30, 40 Euro und ich habe dann gesehen, bei Aware kostet das halt genauso viel.
Also dann weiß ich, okay, das ist jetzt nicht irgendwie unendlich Geldschneiderei, sondern offensichtlich Marktpreise, die dafür genommen werden. Und dann ist es mir eigentlich egal, ob ich jetzt zum Hausarzt gehe und mir da den Wert hole oder bei einem anderen Anbieter, wo vielleicht sogar die Wege auch günstiger liegen oder wo ich mir irgendwie den Termin per App schießen kann.
Also ich würde mich jetzt nicht für so einen Wert in Bewegung setzen Richtung Berlin und da irgendwie ein Tagesprogramm draus machen. Aber vielleicht einmal für so ein Vorlespanel. Aber ansonsten glaube ich, wenn man sich dann irgendwie rausguckt und vielleicht für sich selbst, weil man irgendwie Sportler ist beispielsweise oder weil man weiß, man hat irgendwie Probleme, wo man irgendwie die Schilddrüse hinter selbst vermutet, aber der Arzt vielleicht anderer Meinung ist und sagt, das zahle ich dir nicht, dann kann man sicherlich auch sinnvoll da irgendwie die Werte über, so einen App-Anbieter letztlich einkaufen und auf, eigene Kosten dokumentieren.
Also blöder wird man davon nicht, vielleicht ein bisschen ärmer und im besten Fall. Bleibt man dabei aber gesünder, weil einem halt dann doch irgendwie Dinge eher auffallen oder zu belegen sind, eben weil man die Daten hat oder gesammelt hat. Okay, ja, verstanden. Ich würde mir auch, also auch das steht mir noch bevor, mal irgendwie eben zu gucken, wie weit kann ich bei meinen Blutergebnissen zurückgehen?
Mal gucken, ob das klappt, wenn ich sage, hier, habe ich mal zehn Jahre, das alles einscanne und dann den Verlauf sehe. Da könnte ich mir vorstellen, dass das wirklich interessant ist, dann weiß ich aber, nicht, wie sehr die Aware-App daraus wird Erkenntnisse ziehen können, weil sie sagen ja selbst, sie machen keine Diagnosen.
Das ist dann eher wieder so in einem Spannungsfeld, wo man sagen kann, ich gebe solche Werte dann vielleicht in wenn man so wagemutig ist, in eine KI rein. Und da kannst du ja auch so weit gehen und dir inzwischen auch die Daten aus Apple Health quasi ausgeben lassen und die auch mit in eine KI reinschmeißen.
Also im Prinzip kannst du schon sehr, sehr viel an Daten sammeln. Vielleicht ist das auch ein bisschen Vorsorge, weil ich meine letztlich all das, was unserer Vorsorge läuft, ist ja eher auf eigene Tasche, weil Krankenkassen lieber dann erst zahlen, wenn es nicht mehr anders geht, obwohl sie wahrscheinlich auf lange Sicht viel sparen könnten, wenn sie auch in Vorsorge mal den einen oder anderen Euro mehr locker machen.
Aber im Zweifelsfalle profitiere ich ja ganz persönlich selbst davon, indem ich ein gesünderes und längeres Leben führen kann, wenn ich entsprechend Vorsorge auch dadurch betreibe, dass ich irgendwie meine eigenen Parameter so im Auge behalte. Wobei ich auch gar nicht so sehr jetzt in Selbstoptimierung bis in den letzten Winkel hin möchte.
Also ich muss nicht alles wissen, was in meinem Körper irgendwie passiert. Aber wenn ich irgendwie so die gröbsten Ausreißer identifizieren kann und jetzt da so ein paar Handlungsempfehlungen habe, wo es heißt, ja, schau mal da irgendwie, vielleicht wäre mehr Bewegung und mehr Folsäure und vielleicht doch Fischöl eine Idee, die dir irgendwie helfen könnte gesundheitlich.
Ich zitiere gerne mein Hausarzt, das ist zwei Jahre her, glaube ich, haben wir auch mal aus Gründen, das große Blutbild, was auch immer das dann heißen mag, gemacht und sind die Werte hier durchgegangen und über einen Wert hat er gar nicht drüber gesprochen, aber ich habe halt gesehen, dass der Balken, weit außerhalb von diesen Referenzwerten lag und ich dann frage so, und was muss ich hier irgendwas machen?
Und er guckte mich an und sagte sinngemäß, bevor du dir Gedanken jetzt über diesen Wert hier machst, kannst du lieber 10 Kilo abnehmen. das ist gesünder. Nicht sehr nett, aber wahrscheinlich richtig. Einordnung von echtem medizinischem Personal ist, glaube ich, immer eine sinnvolle Ergänzung. Aber ich finde es dann auch gut, wenn Aware sagt, okay, wir sind keine Ärzte.
Ja, total. Wir machen einen Alarm, wenn irgendein Wert ganz klar außerhalb von irgendeinem Referenzbereich liegt und da echt eine Gefahr quasi für Leib und Leben droht. Ja. Ansonsten geben wir dir einfach die Werte. Du kannst sie auch in Rohfassung sozusagen als Laborbefund bekommen und die an deinen Arzt weiterreichen.
Ansonsten kannst du die einfach im Auge behalten und Und du kriegst halt bestmögliche Empfehlungen, was du tun kannst, um Werte zu verbessern. In welche Richtung auch immer. Manchmal ist weniger mehr und umgekehrt. Aber das finde ich auch ganz spannend. Ich weiß halt nicht, also doch, ich weiß ganz klar, mir wäre das keine 500 Euro oder mehr im Jahr wert, da irgendwie die Werte zu ziehen.
Aber wenn ich jetzt weiß, ich habe jetzt irgendwie drei Werte, auf die ich besonders gucken muss in meinem gesundheitlichen Kontext und das wären, ich sage jetzt einfach mal irgendwie so was wie 100 Euro im Raum, dann würde ich sagen, okay, wenn ich die sonst nicht irgendwie bekomme, dann ist es vielleicht auch nicht verkehrt, die so im Auge zu behalten.
Und vielleicht bin ich dann auch nach zwei Jahren die Werte im Auge behalten so motiviert oder habe Lebensgewohnheiten dementsprechend geändert, dass es vielleicht sogar obsolet ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es mir auch bei verschiedenen Punkten hilft, helfen könnte, auf so ein konkretes Werteziel hinzuarbeiten, weil das so einen Gamification-Charakter hat.
So, also keine Ahnung, jetzt völlig außer Luft gegriffen, völlig haltloses Beispiel, wenn mein Arzt zu mir sagt, es wäre gut, wenn du mehr Bananen essen würdest, dann sagt er das und das habe ich noch auf dem Weg aus der Praxis, ist das nicht mehr relevant für mich in meinem Kopf. Wenn ich jetzt aber so sehen könnte, in keine Ahnung weiß ich nicht, das ist jetzt gerade jährlich gedacht aber von mir aus quartalsweise oder so ah ja, guck mal hier, ich hab das geändert und hier tut sich wirklich was an so einem konkreten Wert, das ist ja interessant, das könnte so ein Gamification Element tatsächlich sein was natürlich total dumm ist, weil es um Gesundheit geht und es sollte nicht Gamification brauchen,
um sich an dem zu orientieren, was Ärzte so für sinnvoll halten, aber so, naja, ich bin halt wie ich bin. Was ich noch irgendwie, als ich das erste Mal von Aware gehört habe, hatte ich ja irgendwie gleich irgendwie im Kopf Theranos. Ja. Ich habe auch gefragt, ob das ja sicherlich nicht der Sache dienlich war, dass da irgendwie dieser Skandal um Theranos im Raum stand, kurzer Blick zurück.
Und die Serie dazu und alles, Das war ja groß vor ein, zwei Jahren. Genau, die war auch wirklich gut, die Serie. Ging dabei um eine junge Frau, Gründerin, die quasi sich schon auf den Spuren eines gewissen Steve Jobs wandeln sah. Und ihre revolutionäre Idee war, mit quasi einem Blutstropfen aus dem Finger Pieks Krankheiten vollumfänglich diagnostizieren zu können.
Und ja quasi der auf Hardware Ebene an neuer Labortechnik gearbeitet hat, aber im Prinzip am Ende des Tages alles nur gefaked, und Milliarden an Investorengeldern verbrannt und wirklich namhafte Köpfe aus Politik und Wirtschaft verarscht worden. Und nur bei der Frage, musst du deinen Gesprächspartner schnell weg?
Er sagt, das wäre schon ein Problem, aber da ist natürlich das Argument ganz klar auch zu sagen, wir setzen hier auf bewährte Abläufe, wir setzen auf vorhandene Labortechnik und haben da nichts Neues erfunden. Es ist einfach ein anderer Zugang den du eben hast zu einem Angebot, das es schon lange gibt und das finde ich ganz gut, vorher immer hätte ich vorher immer den Gedanken gehabt okay, da muss ich jetzt für irgendeinen Blutwert zum Arzt und, unnötig kompliziert, wenn das irgendwie per App geht und man sich da irgendwie drauf verlassen kann, dass da auch Menschen sind, die pieken können für für empfindsame, für mich nicht ganz, unwichtig, dann mache ich das doch gerne.
Also ich kann auch nur nochmal davon schwärmen, selten so gut gepiekt worden. Ja, ich kann auch noch hinweisen, ich keine Ahnung, das mag in, anderen Bundesländern, in anderen Unikliniken und so mag es Ähnliches geben, für das UKSH, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, was im Wesentlichen aus Kiel und Lübeck besteht, gibt es eine App, die heißt Blutspende.
Und klar, das ist dann deutlich, deutlich weniger. Also nämlich, vier Werte plus Eisen, wenn man so bekommt. Aber da bekommt man auch hinterher nach der Blutspende immer in die App reingedöngelt aktuelle Werte für Hämoglobin, Leukozyten, Erythrozyten und Thrombozyten. Auch alles Werte, mit denen ich nichts anfangen kann, aber es gibt einen kleinen Erklärungstext dazu.
Und man sieht halt, ob man da so in der Norm, drin ist. Ist, wie gesagt, auch gar nicht vergleichbar mit der Ausführlichkeit, die du da gerade beschrieben hast. Aber wenn ihr nicht 6 Euro ausgeben wollt und mit ein paar weniger Werten auch auskommt, Blutspende, da kriegt ihr noch Geld dazu, wenn ihr das macht.
Ja, oder, also und, oder beim Hausarzt wird wahrscheinlich auch irgendwann mal der ein oder andere Blutstropfen fällig werden. Dann könnt ihr euch auch einfach dort die Werte ausdrucken lassen. Oder je nachdem, wie modern die Praxis ist, sagen, schick mir das doch mal irgendwie per E-Mail und dann hat man die Daten so auch zur Hand und kann die an anderer Stelle auch einpflegen.
Wenn mich nicht alles täuscht, kann ich die eigenen Blutwerte in die Aware-App auch einpflegen, ohne jemals dort irgendwas gekauft zu haben. Könnte ich einfach da mit eigenen Daten einen Bestand aufbauen und aus dem auch was ablesen. Ja, okay. Klingt ganz spannend. Okay, dann haben wir es für heute mit den Apps, oder?
Ich denke das, ja. Möchtest du weitermachen oder soll ich? Lass uns mal gerne abwechseln, weil irgendwie kratzt mein Hals. Gut. Dann mache ich weiter. Und zwar, ich habe eine Serie geguckt, eine Dokumentationsserie, die ich sehr empfehlen kann. Es geht, weil es geht um Fußball, kann ich aber auch allen empfehlen, die sich nicht primär mit Fußball befassen, denn man muss irgendwie nicht Bundesliga verfolgen, um da mitreden zu können.
Man muss auch nicht wissen, welche Vereine wo stehen. Es geht um Staffel 2 von Unparteiisch. Da gab es schon, naja, die erste Staffel halb zu, jetzt auch die zweite Staffel. Und da werden SchiedsrichterInnen begleitet. Und zwar sind die mikrofoniert während der Spiele. Und man sieht halt Sequenzen aus, echten Bundesliga-Pokalspielen, Sonstiges, bekommt die Kommunikation der SchiedsrichterInnen untereinander, also Schiedsrichter, LinienrichterInnen und vierte Offizielle im Zweifelsfall auch noch, der ja am Rand steht und ich finde es super spannend mitzubekommen, wie viel Kommunikation da eigentlich während so eine Spiels die ganze Zeit stattfindet, und zwar nicht nur dann bei strittigen Situationen, sondern dass da auch so
vorausschauende Kommunikation stattfindet. Dass man natürlich irgendwann, das sind ja auch Profis, die ja auch ein Spiel lesen können und auch vor allem die Spieler kennen, und spätestens an dem Tag ja mitbekommen, wie die so drauf sind, wie die so spielen und wer eher aggressiv ist und wer eher nicht aggressiv ist und welches am vierten Mal gefoult wird.
Und dass sie rechtzeitig schon Bescheid geben, worauf jetzt zu achten ist in der nächsten Szene, weil da bestimmt wieder irgendwas passiert. Naja, das ist dann gepaart mit so Interviewsequenzen mit den jeweiligen SchiedsrichterInnen, die da gezeigt werden, aber auch offiziell im Hintergrund, was es dann BeobachterInnen gibt und dann ist da Knut Kircher, da ist irgendwie der Schiedsrichterchef in Deutschland und was der so zu erzählen und was die Anforderungen sind und ja, ist ein ganz anderer Blick auf so ein Fußballspiel und das gab es auch testweise und ich glaube, es ist nicht überall eingeführt.
Man kann ein paar Sequenzen daraus auch in der Doku sehen, wo Schiedsrichter dann fast schon so eine Bodycam haben. Die haben halt so eine angebappste Kamera. Ich würde denken, so auf Verbrust irgendwo ist die angebracht, meine ich. Was auch nochmal eine coole Perspektive auf so ein Spiel ist, weil das ja wirklich so mittendrin ist und SchiedsrichterInnen ja in der Regel, auch immer so platziert sind, dass sie die Action gut im Blick haben.
Von daher nochmal, ja, ich würde extra dafür bezahlen, ich würde überhaupt mal für Fußball bezahlen, wenn ich Spiele aus der Perspektive sehen könnte. Also vielleicht auch, weißt du, so Splitscreen-mäßig, dass man so die normale Bildansicht so hat, mit einem großen Bild, aber unten rechts in die Ecke so die Schiri-Cam hat, fände ich interessant.
Aber ja, also wenn man sich ein bisschen für Sport interessiert und weiter für das Technische, wie das da alles so läuft mit. Der Torlinientechnik und den kalibrierten Linien für die automatische, also mehr oder weniger automatische Erkennung von abseits, die ja auch jetzt bei der Frauen-EM für einige Diskussionen gesorgt hat vor ein paar Wochen, bis hin zu den Fahnen, die ja auch Hightech bis sonst wo hin sind, weil die SchiedsrichterInnen haben so ein Armband um, was sowohl piept als auch vibriert, wenn dann die LinienrichterInnen da irgendwie mit ihren Fahnen was machen, damit das Jahr nicht untergeht.
Also jede Menge Hightech in so einem Fußball Spiel, auch auf Seite der Offiziellen, fand ich spannend. Kann ich empfehlen. Gibt es in der ARD-Mediathek? Das denkt nach kostenfrei und ohne Werbung. Jawohl. Ja, aber es ist Sport. Das ist bei mir immer schon so ein... Ja, gibt ja mal die erste Folge, die erste Folge der zweiten Staffel.
Okay. Ich behaupte, man kann, also ich bin inzwischen ja auch, gerade wenn es um Bundesliga-Fußball geht, Nationalmannschaft gucke ich nach wie vor gerne. Bundesliga-Fußball hat mich eigentlich völlig verloren. Wenn ich sowas gucke, ich würde das allein schon gucken, um Schiedsrichter zu gucken zu können. Ich finde das fast inzwischen schon spannender als die Spiele.
Ja, ich setze es mal auf meinen Zettel, aber ich habe auch noch so ein paar Dinge zu spielen, um ein paar Dinge zu gucken. Ich grätsche hier einfach mal zwischen rein, um quasi meine Stimme so wie die Feste feiern, fallen zu feiern. So rum. Genau. Und zwar habe ich dieser Tage gespielt Is The Seed Taken?
Ein Spiel, das es unter anderem auch für den Mac gibt, aber auch auf dem iPhone zu haben ist und ich glaube auf so ziemlich allem läuft, was irgendwie in einem Chip drin hat. Ist so ein bisschen das Spiel für Soziophobe, habe ich es im Sendungsplan genannt. Das denkt so ein bisschen als Spiel die Situation, die man hat, die ich habe, wenn ich in eine Straßenbahn steige, nämlich die, wo es der, Der freie Platz, oder wo ist ein freier Platz in maximaler Entfernung zu allen anderen Menschen?
Also lieber irgendwie so ein zweier Platz und da dann irgendwie auch alleine sitzen und kein drumherum. So ein vierer Platz, wo schon irgendwie eine Person sitzt, ist auch schon nicht mehr so geil. Und wenn aber irgendwie Plätze schon belegt sind, wo man sich irgendwie Gedanken drüber machen muss, neben wem man denn am ehesten sitzen würde, dann soll es vielleicht auch nicht irgendwie derjenige sein, dem man irgendwie schon die Alkfahne ansieht oder die wochenlange Verweigerung der Dusche.
Und genau. Das kann man sich natürlich auch als Spiel denken. Genau. Den Gedanken spielt nämlich S.D.C. Taken, indem es dir quasi im Comic-Stil Aufgaben stellt. Fängt an mit einer Taxifahrt zu, ich glaube, es ist eine Filmpremiere, wo Menschen erstmal sagen, ja, wir beide, wir möchten gerne zusammensitzen hier in dieser Limo.
Aber ich würde gerne am Fenster sitzen. Aber Person X soll bitte neben mir sitzen. Das geht noch relativ einfach, weil das Fahrzeug war am Anfang leer. Da finden sich Plätze. Dann kommen aber Leute hinzu, die sagen, sie wollen vielleicht auch noch am Fenster sitzen. Wird schon schwierig, weil es gibt nicht so viele Fensterplätze.
Sie möchten unbedingt neben einer anderen Person sitzen, aber auf keinen Fall neben der Person, die so stinkt. Und dann die Person, die so stinkt, wenn du die versuchst, auf einen der Plätze zu platzieren, siehst du auch schon quasi so farblich leicht abgesetzt, deren Dunstkreis. Ich bin also nicht Protagonist im Spiel, sondern ich sortiere die Figuren.
Genau, du bist quasi der Mensch, der die Plätze zuweist. Und quasi die Regeln ändern sich mit Spielzug um Spielzug. Gibt dann auch verschiedene Level-Szenarien. Gibt dann irgendwann auch auf dem Filmfestival im Kino irgendein Screening, wo es dann darum geht, Menschen wollen aufgrund von Fehlsichtigkeit lieber ganz vorne sitzen, weil sie sonst nichts sehen.
Möchten aber bitte nicht da sitzen, wo schon das Popcorn in den Sitzen klebt. Andere sagen, ja, das ist mir eigentlich alles egal, ich möchte nur keine Kinder in der Nähe haben. Andere wiederum legen viel Wert darauf, dass sie mit ihrer Familie nebeneinander sitzen. Und so ergibt sich halt aus der Begrenztheit des zur Verfügung stehenden Platzes, dann doch ein ziemliches Hin- und Hergeschiebe, wer dann wo sitzt.
Es ist nicht so, dass du gleich auf Anhieb die richtige Position finden musst, sondern du kannst dann auch die Personen wieder aufsammeln per Klick und sagen, okay, dann setze ich dich mal von der vordersten Reihe links in die hinterste Reihe nach ganz rechts, weil die Konstellation scheint dann da einfach besser zu funktionieren, weil all deine Wünsche mit Bezug.
Du sitzt auf jeden Fall neben, aber auf keinen Fall neben, eben besser zutrifft. Und ich fand einfach die Idee so super charmant, weil es mir so aus dem Leben gegriffen scheint. Weil ich glaube, jeder insgeheim so Vorlieben und Abneigungen hat, was die Platzierung gibt. An diversen Orten betrifft. Gerade in der Bahn.
Ja, das ist für mich so mit Homeoffice verwöhnt, seit Jahrzehnten das Maximum an Realitäts, Dosis, wenn man sich in den ÖPNV wagt. Ich habe das auch schon mehrfach gemacht, dass ich in ICE eingestiegen bin, zu meinem Platz gegangen bin, also okay, ja, im Notfall auch hier und dann lieber erstmal einen Wagen weiter gegangen bin, ich fahre genug Bahnen, dass ich da inzwischen so einen Tätänen-Gold-Status habe, und für Menschen, die den Gold- oder Platin-Status haben, gibt es noch so extra reservierte Sitze, die sind meistens immer in einem Abteil, aber dann sind das immer so 20, 30 Sitze oder irgendwie sowas, auf denen kann man halt sitzen, wenn man diesen Member-Status da irgendwie hat.
Ist das dann so, dass das Platin-Gold sticht? Da bist du doch aufstehen. Das ist noch nie passiert. Das ist noch nie kontrolliert worden tatsächlich. Aber auch in relativ vollen Zügen sehe ich regelmäßig, dass da Plätze frei sind. Das heißt offensichtlich gibt es eine relativ große Anzahl von Fahrgästen, die diese Aufkleber, hier ist das für Gold- und Platin-Bahnkunden, hinterher ein Abschreck sich da nicht hinzusetzen.
Obwohl, ich bin noch nie, ich bin jetzt in den letzten Monaten bestimmt 20, 25 Mal auf so einem Platz mitgefahren. Teilweise, weil ich auf meinem Platz aus Gründen einfach nicht sitzen wollte, teilweise, weil Flex-Ticket und eigentlich einen Zug nicht bekommen oder Zug ausgefallen und irgendeinen anderen Zug rein und deswegen dahin, noch nie hat mich irgendjemand bei einer Kontrolle gefragt, ob ich da zu rechts sitze oder nicht, von daher wahrscheinlich kann man sich einfach so hinsetzen, aber ja, lange Geschichte, kurzer Sinn, ich kenne das Thema und bin auch schon mehrfach an meinem eigentlich reservierten Platz vorbeigegangen um zu gucken, ist es nicht da hinten vielleicht bei diesen Sonderplätzen irgendwie nochmal besser und.
Genau das kenne ich auch. Man hat irgendwie sich so einen schönen Platz reserviert, so Vierertisch, Fenster und mit dem Gedanken, man könnte ja da irgendwie mal das MacBook aufklappen und ein bisschen arbeiten. Aber an dem Viererplatz gegenüber sitzt irgendwie die jung gebliebene Truppe an mittelalten Hühnern, die irgendwie, genau, das Flaschieren dabei haben.
Mit einem Sekt, die es kann sich weitergehen. Genau, das wird da nicht schön. Ich kann auch im Zugang nicht gut arbeiten. Also ich versuche, zumindest wenn ich alleine fahre, meide ich diese Vierersitze ohnehin, weil ich im Verhältnis zur Gesamtkörperlänge relativ lange Beine habe. Und so das mit diesen Beinen, dass man die so versetzt zueinander unter die jeweiligen Sitze schiebt, das geht halt mit Leuten, die man kennt.
Das mache ich mit Fremden nicht. Bevor ich dann irgendwie vier Stunden lang mit angewinkelten Beinen sitze, nehme ich das lieber nicht. Und auf den einzelnen, also auf diesen Zweiersitzen, kann ich auch nicht gut arbeiten, weil ich bin da relativ hoch, habe also sowieso schon einen scheiß Sichtwinkel auf meinen Laptop und dann ist der Sitz des Vordermanns ja immer leicht nach hinten gelehnt.
Das heißt, wenn man einen größeren Laptop hat, kann man den ohnehin gar nicht so aufklappen, dass das Display nach hinten geneigt ist. Das ist also so ein bisschen immer zu einem geneigt. Maximal senkrecht geht da eine Aufstellung. Also ohnehin auch keine geile Position zum Arbeiten. Ich schweife ein bisschen ab. Jetzt hast du deinen Anwendungsfall für die Vision Pro.
Tatsächlich ein Stück weit, ja. Da muss ich vom Arbeitgeber mal schnacken, ob die das nicht irgendwie einlösen wollen. Aber ja, da geht es nicht mehr um soziale Randbedingungen, aber Arbeit in der Bahn finde ich ohnehin schrecklich. Und dann noch die Mitfahrenden, also die mir quasi random zugewiesenen Mitfahrenden.
Ja, kann das ein Problem sein. Ja. Ich genieße das inzwischen in der Bahn zu arbeiten, weil ich habe den Hund nicht dabei. Du musst aber nichts aufpassen. Genau. Ja, aber ist es getaken? Empfehlung, kostet 10 Euro. Gibt es im App Store, läuft dann auf so ziemlich allem von Apple. Gibt es aber auch auf Steam.
10 Euro. Das gucke ich mir auf jeden Fall an. was ich mir schon angeguckt habe, oder hattest du noch was dazu? Ich mach gleich mal weiter. Wenn die Stimme so hält, dann, das geht auch schnell. Es gibt ab und zu mal so Spiele, da bleibt man einfach drauf hängen, weil irgendwie der Gameplay-Loop so gut ist, dass man gar nicht merkt, wie Stunde um Stunde vergeht.
Das war für mich zuletzt Ballatro. So eine Neuinterpretation vom Pokern. Die mich die ein oder andere Stunde mehr gekostet hat. Es wäre untertrieben zu sagen, da wäre die ein oder andere Mittagspause bei draufgegangen. Das waren schon dreistellige Zahlen am Stundenzähler, die ich mit Balladro verbracht habe. Und Ähnliches kann ich mir vorstellen bei Ball Crossing Pit.
Das ist ein Spiel, das für den 15. Oktober angekündigt ist, aber jetzt schon mit einer Demo auch für den Mac auf Steam bereitsteht. Da kann man quasi die erste Spielstufe immer und immer wieder spielen. Und das macht man auch. Weil, ich weiß nicht, es ist einfach so eine gewisse Magie. Das Spielprinzip ist eigentlich total einfach. Das erinnert so ein bisschen an das Spiel von dem anderen Steve. Hier, Breakout.
Ja. Wo du mit so einem Schläger Steinchen oben an der Decke wegwimmst. Ist bei Ball Crossing Pit ganz ähnlich, nur, dass du ein Mannequin bist, der quasi in dem Level in der Vertikalen und auch Horizontalen sich bewegen kann, also quasi auf die Steine zulaufen kann, auch hinter die Steine laufen kann, wo aber auch die Steine keine Steine sind, sondern Gegner.
Und das Männchen, das verschießt auch Bälle, aber auch verschiedene Arten von Bällen. Und dadurch, dass du die Gegner Ja. Die im Breakout eigentlich diese Steinplatten sind, ja, unter Feuer nimmst und die sich, wenn du sie genügend unter Feuer nimmst, eben auch ins Nichts auflösen und besiegt sind. Die hinterlassen dann Spielwährung, Edelsteine.
Und wenn du die einsammelst, kannst du nach und nach deine Spielfigur aufleveln. Das heißt, du kriegst dann verschiedene neue Geschosseigenschaften, Kann es teilweise auch Effekte wie Kugeln, die besonders stark sind, wenn sie den Gegner von hinten treffen oder Kugeln, die Blitze werfen und in Reihen mehr Schaden verursachen, wenn es horizontal ist statt vertikal.
Ja, da gibt es ganz, ganz viele verschiedene Faktoren, die sich auch miteinander verschmelzen lassen, die sich aufleveln lassen. Und natürlich werden die Gegner, die irgendwie vom oberen Bildschirmrand immer weiter nach unten wandern, auch immer stärker. Und dein Ziel ist es natürlich, die Gegner nicht bis an den unteren Bildschirmrand kommen zu lassen.
Weil sobald du längere Zeit in deren Nähe bist oder wenn sie den unteren Bildschirmrand erreichen, greifen sie dich an. Und du hast nur eine begrenzte Zahl an Lebenspunkten und irgendwann bist du halt Matsch. Was nichts macht, weil morgen ist auch noch ein Tag, dann probierst du es halt einfach nochmal. Also so ein bisschen Roguelite-Mechanik.
Und du hast aber trotzdem einen Fortschritt, in dem du quasi deine Krieger, mit denen du spielst, aufleveln kannst und dann auch verschiedene Figuren freischaltest, die auch jeweils individuelle Stärken und Schwächen haben. Und in den Phasen zwischen den einzelnen, ich sag mal, Breakout-Leveln kannst du so ein bisschen Basisbau betreiben.
Fühlt sich so ein bisschen an, wie damals Farmville. Und dann kannst du dort eben auch einerseits Material bauen, das du brauchst, um, Spezialgebäude zu errichten und diese Spezialgebäude wiederum brauchst du, um deine Spielfiguren aufzuwerten und ja, umso stärker die sind, umso weiter kommst du dann halt eben auch in einer Spielstufe und das Ziel ist es natürlich, eine Spielstufe abzuschließen, um damit dann die nächste freizuschalten mit dem Haken, es ist die Demo, es gibt bislang nur eine Spielstufe und ich hab schon jetzt so eine Mail geschrieben mit, ja, bitte denkt an mich, wenn das Spiel fertig ist.
Ich bin drauf hängen geblieben, ich brauch mehr davon. Also Ball Crossing Pit für den Mac auf Steam zu haben, Demo ist kostenlos. Bloß nicht damit anfangen, sonst bleibt auch hier vielleicht drauf hängen. Ich würd sagen, hat eine ähnliche Suchtqualität wie Ballatro oder wie Crack. Okay, dann lieber nicht, habe ich verstanden.
Ja, aber jetzt bin ich gerade im Thema drin. Crack war das Stichwort. Jetzt geht es um den Psychose-Simulator. Ich weiß nicht, ob du je Senua's Saga gespielt hast. Ist Hellblade 2. Ich bin darauf aufmerksam geworden, weil das Spiel jetzt auch für die Playstation 5 zu haben ist. Und das ging so ein bisschen an mir vorbei, dass Xbox inzwischen so als Hardware ziemlich fertig hat.
Also es gibt eigentlich keine nennenswerten Titel mehr, die exklusiv für die Xbox erscheinen, sondern Xbox ist jetzt Multiplattform und Spiele, die von Microsoft bislang halt eben Xbox exklusiv veröffentlicht wurden, die finden inzwischen auch auf der Playstation 5 statt. Und der letzte Titel, den ich so gesehen habe, wo ich ein bisschen verwundert die Augen rieb, war Forza Horizon 5 Rennspiel.
Und für mich so das Rennspiel, das irgendwie für Xbox steht. Und da schon irgendwie verwundert gewesen und siehe da, mit Senua's Saga Hellblade 2 ist eben noch ein weiterer Titel der vorher ein Xbox-Ding war jetzt auch für die Playstation zu haben und es ist schon strange, wenn man dann die Playstation einschaltet und im Intro vom Spiel läuft dann quasi, im Titel sinngemäß sowas runter Xbox Game Studios präsentieren.
Aber das ist dann also jetzt auch im Sinne von zeitversetzt oder ist das jetzt zeitgleich erschienen? Das ist noch zeitversetzt, aber ich glaube, da wo sie hinwollen, ist tatsächlich ein zeitgleiches Veröffentlichen. Ich meine, als Spieler kann einem das ja nur recht sein, wenn Spiele auf möglichst vielen Plattformen, erscheinen und man gar nicht darauf angewiesen ist, für irgendwelche Exklusivtitel irgendwelche exotischen Konsolen vorzuhalten.
Zumal sie wahrscheinlich inzwischen ohnehin mit den Spielen mehr Geld machen als mit den Konsolen. Vermutlich, vor allem bei Microsoft kommt ja auch noch mal zum Tragen, dass sie mit Game Pass so eine Art Spiele-Abo im Angebot haben. Einerseits ein Spiele-Abo, wo du die Konsole noch für brauchst oder einen PC, aber eben auch mit Game Pass Ultimate einen Cloud-Service anbieten, womit du quasi die Spiele auch über die Cloud spielen kannst.
Also theoretisch und auch praktisch kannst du eben in Senua Saga Hellblade 2 so auch über die Cloud auf dem Mac oder auf dem iPad spielen, weil es eben gestreamt wird. Das funktioniert eigentlich auch ganz gut, aber ist halt immer so ein bisschen abstrakt mit, hey, man hat das Spiel gar nicht, sondern das kommt jetzt aus dieser Gute.
Und es funktioniert halt nicht immer und überall, kommt auch darauf an, was du irgendwie für eine Netzanbindung hast. Dann gibt es irgendwie die Menschen, die ächsen und stöhnen, weil sie ab 18 Uhr abends mit Kabel, Internet, wenn die Nachbarn online gehen, nur noch Standbild haben und sowas. Also gibt auch noch für Gaming jenseits von Cloud Gaming Daseinsberechtigung.
Aber Bogen zurück zu Sinovas Saga Hellblade 2 ist den Vorgänger. Ich glaube, der erschien 19, 19, nein, nicht 19, 20, 2017 war das, glaube ich. Ist also auch schon ein paar Jahre her. Habe ich damals auch schon mitbekommen, dass da irgendwie so ein Spiel am Start ist, das ein ziemlicher Hingucker ist, wo ich mich aber ob der Thematik nicht so herangetraut habe.
Weil schon damals war irgendwie so das Schlagwort mit, ja, das Spiel stellt irgendwie psychische Erkrankungen nach und geht irgendwie um eine Frau, die Psychosen hat und... Das alles in so einem Keltik-Wikinger-Setting. Es sah zwar irgendwie schick aus und sah auch interessant aus, aber so als Spiel hat mich das nicht so jetzt gereizt.
Aber jetzt beim zweiten Teil dachte ich mal, ja, es sieht wirklich so verdammt schick aus. Vielleicht sollte ich es mal wagen. Dann habe ich halt so ein paar Bewertungen quer gelesen. Und was ich ganz spannend fand, war, die Meinungen waren so total entgegengesetzt. Es gab Leute, die sagten, bestes Spiel aller Zeiten.
Und dann gab es Menschen, die sagten, die schlimmste Zeit, die ich je in meinem Leben mit dem Spiel vergeudet habe. Und ja, es trifft irgendwie beides zu. Weil ich habe jetzt mal so eineinhalb Stunden reingespielt. Da irgendwie auch so Disclaimer vorweg. Ich habe mal geguckt bei How Long To Beat. Normale Menschen brauchen so sieben, acht Stunden, bis sie mit dem Spiel irgendwie durch sind. Also das ist eine relativ kompakte Spielerfahrung.
Reflektiert sich auch so ein bisschen im Preis, kostet glaube ich 50 Euro als Download, was dann gerade noch irgendwie fair ist für so ein Spiel mit begrenzter Spielzeit aber ich auch immer ganz happy bin wenn ich mal einen Titel sehe, wo ich weiß, da werde ich keine 100 oder 400 Stunden wie mit Call of Duty irgendwie drin versenken weil es das Spiel gar nicht hergibt sondern einfach weil es eine, durchchoreografierte Singleplayer-Geschichte ist, wo es einen Anfang und ein Ende gibt.
Und das vielleicht dann eher so ein bisschen wie ein interaktiver Film ist. Das war einerseits meine Angst, weil so das, was sich so interaktiver Film schimpft, ist halt auch selten ein Spiel und das dann auch eine Gratwanderung ist. Und tatsächlich, so die ersten Spielminuten von Hellblade 2 waren so ein bisschen, man war zum Zuschauen, verdammt.
Und die ersten Momente, wo man dann mal mit dem Controller auch was anfangen konnte, also mir sind fast die Augen zugefallen, weil ich dann ja komm jetzt hier an der Felswand da hoch, das geht doch auch schneller. Ich hab dann inzwischen auch mal den Kopfhörer aufgesetzt und da hab ich schon gemerkt, okay, ich weiß, wo dieses Spiel hin will.
Und das mit so einem Psychose-Simulator trifft es irgendwie schon ganz gut, weil du hörst Stimmen im Kopf und das ist so gut abgemischt, dass du wirklich Stimmen im Kopf hast. Weil die gute Dame führt halt irgendwie Selbstgespräche und man hat das Gefühl, die ist von Selbstzweifeln zerfressen und hört und sieht auch Dinge, die irgendwie da sind oder auch mal nicht.
Und das ist schon allein in diesen eineinhalb Stunden, das war ganz schön intensiv, nicht nur fürs Auge, weil es schick aussieht, spielt halt auf Island und Island sieht einfach geil aus, wenn es irgendwie ziemlich fotorealistisch dargestellt ist. Aber halt irgendwie auch immer quasi erzählt, also es ist dann gleichzeitig Krankheit, aber auch Erzählung in einem, wie das Spiel vorangetrieben wird.
Es ist viel Erkundung aber tatsächlich dann auch Kampf, also man trifft dann auch auf man hat irgendeine Geschichte am Laufen da stecke ich nicht zu sehr im Vorgänger drin mit einem Sklavenhändler von dem man gefangen genommen wurde und mit dem man eine Rechnung offen hat und. Mit dem gibt man sich dann irgendeinen Kampf hin aber man will die nicht umbringen weil man weiß mit den Infos, die er hat, kann man viele andere retten.
Und ja, links und rechts des Weges gibt es dann eben doch mal den ein oder anderen Kampf, und hat da dann auch doch erstaunlich viele Möglichkeiten irgendwie zu interagieren und das ist dann doch auch Spiel und nicht nur Kino mit Knöpfe drücken. Das fand ich jetzt so für die eineinhalb Stunden ganz gelungen.
Da gab es ja auch so ein paar Puzzle-Einlagen, dass man ähm. Sich auf bestimmte Symbole fokussieren muss, die quasi wie ein Schloss sind. Und Fragmente von diesen Symbolen sind in der Level-Architektur versteckt. Und die siehst du nur in bestimmten Perspektiven. Das heißt, du musst dich in der Welt bewegen, damit du quasi dieses Fragment aus einem bestimmten Blickwinkel siehst.
Und dadurch, dass du es dann nochmals quasi in deinen Fokus nimmst, schaltest du einen Teil von dem Schloss frei, um dann weiter im Level in der Welt voranzukommen. Also hast du einmal so ein Puzzle-Erkundungselement bislang und hast eben Kämpfe, aber eben auch viel Erzählung und wirklich viel visuelles Oha, Oho, Aha, weil es sieht echt verdammt gut aus.
Und das auf so einer normalen PlayStation 5. Inzwischen gibt es ja auch so ein Pro-Modell, dafür, dass ich irgendwie immer zu geizig war bislang. Und da habe ich auf jeden Fall Lust noch weiter zu spielen, obwohl ich anfänglich eher dachte, mal gucken, wenn Menschen so weit auseinander liegen mit ihren Meinungen.
Aber ich bin so ein bisschen zwischendrin. Also ich würde jetzt weder sagen, das ist das beste Spiel aller Zeiten, noch würde ich sagen, das ist vergeudete Zeit. Im Gegenteil. Man muss nur wissen, auf was man sich da einlässt. und um. Ich find's gut gemacht. Aber während du mit der Erfahrung bisher gemacht hast, wäre die Empfehlung, den ersten Teil gespielt zu haben, oder ist das egal?
So ein paar Insider, die haben natürlich verloren gehen, aber man kommt da auch so mit klar. Es gibt zum Einstieg so einen Rückblick. Ah, okay. Aber ehrlich gesagt, kennst du diese Rückblick-Videos auch auf YouTube, wo du auch danach denkst, what the fuck, was hab ich da gerade gesehen? Um was geht es?
Also wirklich schlau, war ich daraus nicht geworden. Ich weiß aber auch nicht, wie tiefschürfend jetzt die Geschichte des ersten Teils war und wie maßgeblich letztlich vor allem der Aspekt war, irgendwie, ja, im Prinzip Geisteskrankheit in einem Videospiel darzustellen, weil das ja irgendwie auch schon ein Anspruch ist oder überhaupt eine Idee, ein Gedanke ist, auf den ich jetzt nicht gekommen wäre, zu sagen, hey, das ist auch mal eine tolle Idee, lass mal irgendwie Psychosen als Videospiel.
Ja. Aber das funktioniert erstaunlich gut. Und ich weiß jetzt nicht, ob es den Krankheiten angemessen ist, aber es ist, so lange unterhaltsam, solange man halt selbst auch sagen kann, nach eineinhalb Stunden reicht es mir auch erstmal mit den Stimmen im Kopf. Vielleicht ist es dann auch ganz gut, dass das einen sehr eng gesteckten, zeitlichen Rahmen hat und man weiß, okay, in unter 10 Stunden bin ich da irgendwie mit durch, weil ich glaube, A, wird es sich irgendwie abnutzen, B, nutzt es einen selbst.
Scheide ich auch ziemlich ab. Kann mir vorstellen, ja. Also ich würde sagen, Empfehlung für alle, die Bock haben auf so cineastische Spiele Erfahrungen und wo es halt nicht irgendwie die ganze Zeit, Dauerfeuer und Action nonstop geben muss, sondern irgendwie auch mal ruhigere Momente. Man muss nur wirklich diese ersten fünf Minuten, vielleicht lag es auch einfach an meinem Nachmittagstief.
Aber Aber das trifft ja erstmal alles auf mich zu. Ich bin interessiert. Prima. Und jetzt musst du dir nur noch irgendwie Game Pass Ultimate schießen, dann kannst du das ja auch im Browser auf deinem Mac spielen. Ja, also das reizt mich aber auch gar nicht, weil wenn ich es auf der Playstation irgendwie spiele, dann sitze ich halt auf dem Sofa, Beine hoch und gut ist und hier auf, der Mac ist halt an so einem Schreibtisch oder ich muss halt das MacBook irgendwie auf den Küchentisch stellen oder so und von da aus am Fernseher.
Ja, da muss ein Loch bohren in die Decke und das 15 Meter HDMI-Kabel in der richtigen Richtung. Ja, ja, nee, nee. Ich bin eher Konsol- oder Spiele an, das wird auch so bleiben, denke ich. Ja, ich finde, ein Argument bei solchen Spielen ist für mich dann schon zu sehen, okay, Game Pass Ultimate kostet, ich weiß gar nicht, was aktuell der Preis ist, 13,99 oder sowas im Monat.
Ich bin mir sicher, das Spiel habe ich in einem Monat durch und dann sind natürlich 14 Euro ein anderer Schnack als 50 Euro. Gerade so ein Spiel würde ich jetzt einfach mal behaupten, ohne es durchgespielt zu haben, würde einen relativ geringen Wiederspielwert haben. Das muss ich nicht für 50 Euro quasi in der digitalen Bibliothek stehen haben.
Das würde mir reichen quasi zu streamen. Hätte ich aber glaube ich nicht, weil jetzt gerade ist ja erstmal Sommer und bis ich wieder Spielenachschub brauche, kostet das auch keine 50 Euro mehr. Das kann gut sein. Aber es ist auch immer, wenn ich die spielen sehe, ist es irgendein FIFA. Ja, es ist meistens irgendein FIFA. Es ist immer noch ein Red Dead Redemption 2 Online.
Online? Ja, ja. Aha. Unter die Cowboys gegangen. Aber ich mag die Welt da einfach. Das ist irgendwie das macht Spaß. Obwohl es ja auch ein PS4-Spiel ist, tatsächlich. Ja, aber das hat ja inzwischen so viele, Updates, Upgrades bekommen, auch in Sachen Grafik. Ich hab mir das Spiel jetzt auf Steam geschossen, weil ich jetzt hier in dem PC so eine RTX 5090 stecken habe.
Und da im Prinzip einfach alles an Optionen in 4K, also an Grafikoptionen abfeiern könnte. Und das war für mich nochmal so der Anlass, so ein paar Spiele, die ich nicht abgeschlossen hab, nochmal hoch auf den Zettel zu holen. Und Red Dead Redemption 2 gehört dazu. Okay. Ich habe weiterhin gespielt, ich habe noch mehr geguckt. Ich kann noch eine Doku-Serie anbieten und es geht weiterhin weitestgehend um Sport.
Es geht um Sports Entertainment. Da werde ich auch mal für belächelt, aber nach wie vor, ich finde ja Wrestling ganz cool. Die haben nette Geschichten, die sie da irgendwie sich ausdenken um fantasievolle Figuren und es ist ja, also obwohl natürlich die Verläufe der Matches abgesprochen sind und einstudiert sind, es ist ja trotzdem eine gigantische athletische Leistung, die die da vollbringen. So.
Und hier in Deutschland ist nach wie vor alles irgendwie schwierig mit den ganzen Senderechten. In den USA und auch in ein paar anderen Ländern ist zumindest ein Teil von dem, was World Wrestling Entertainment, die WWE, macht bei Netflix, nämlich die Raw-Sendung zu sehen. Und im Kontext dieses Deals offensichtlich gab es auch die Produktion einer Doku-Reihe, die auch noch fortgesetzt wird.
Die ist jetzt quasi eine abgeschlossene, in sich geschlossene Staffel, wenn man so möchte, in der Doku-Reihe. Aber es wird noch verlängert werden. Und dann heißt Unreal. Und ist so, was es auch vorher immer nicht so richtig gab. Also als es noch WWF hieß, aber dann auch zu WWE wurde, war das ja schon so ein sehr abgeschlossener Kosmos.
Und ja, klar, allen war klar, dass das nicht echter Sport in dem Sinne ist, sondern sie haben es ja auch immer Sports Entertainment genannt, weil es ja keine echten Wettkämpfe in dem Sinne sind. Aber alles, was so hinter den Kulissen passiert ist, war ja eigentlich immer ganz gut abgeschottet. War natürlich auch früher einfacher, weil es keine Möglichkeit so richtig gab, dahinter zu gucken.
Aber jetzt selbst so in Zeiten von Social Media und Co. Hat das eine ganze Zeit gedauert, bis so die Charaktere oder die Menschen hinter den Charakteren auch in Erscheinung getreten sind in der Öffentlichkeit. Und auch mal als die echten Personen zu sehen waren und Dinge erzählt haben und auch mal irgendwelche Schnipsel aus irgendwelchen Trainingseinheiten zu sehen waren und man mitbekommen hat, welche Verletzungen eigentlich echt sind und welche nicht und warum welche Person gerade länger nicht dabei ist, weil doch kein Bein gebrochen, sondern nur schwanger oder was auch immer.
Naja, und was es damals auf gar keinen Fall gegeben hätte, ist halt so eine Dokumentation wie jetzt Unreal, real, die auch die Person dahinter tatsächlich begleitet. Und so diese Storybögen, die erzählt werden, einmal so ein bisschen nacherzählen, anhand von dem, was die, was von der Showperspektive so ein bisschen nacherzählen, aber halt auch gleichzeitig zeigen, was eigentlich dahinter steht.
So wie, was es an Personal da eigentlich so gibt, die und wie lang diese Storybögen auserzählt werden, dass so teilweise ein, zwei Jahre im Voraus geplant wird, wie sich welche Geschichten eigentlich entwickeln Und dass da echt eine Menge Leute, eine Menge Hirnschmalz reinstecken, um da eine gute Show draus zu machen.
Und ja, also klar, wer Wrestling vielleicht früher schon mal cool fand und jetzt Netflix sowieso hat, ist das No-Brain da mal reinzugucken, denke ich. Und weil Wrestling bisher immer so eher belächelt hat, findet da vielleicht nochmal einen neuen Zugang, dazu und kann das ein bisschen wertschätzen, was da eigentlich passiert und bei Wrestling schon immer scheiße wird es auch weiterhin scheiße finden, das ist ja auch irgendwie, ist auch nicht die Mission oder die Aufgabe dieser Doku-Serie, da jetzt irgendwie glaube ich große neue Fans für zu gewinnen, sondern eher Fans bei der Stange zu halten.
Ja, ich zähle mich eher zu letzterer Gruppe, gerade mit Blick auch, was politisch dahinter steht. Also so eine Hulk Hogan, Von dem man weiß, wo er irgendwie politisch stand, wo es auch irre Geschichten drum gibt mit dem Peter Thiel und warum da irgendwie, wie hieß die Medienbude, zu der auch Gesmodo gehörte, zu denen? Gorka?
Ja, irgendwie so, ja. Da gab es doch diesen Nacktfoto oder Sexskandal um Hulk Hogan. Bestimmt, ja. Und die Berichterstattung darum war Peter Thiel in einem Dorn im Auge, weil die quasi auch das Blatt dahinter öffentlich gemacht haben, dass er schwul ist. Und er hat dann quasi einfach also Thiel so viel Geld in diesen Hulk Hogan Fall zugunsten Hulk Hogans reingepumpt, damit das Ergebnis so ausfällt, wie er es gern hätte.
So viel Politik und so viel Bösartigkeit in so Geschichten, das passt doch irgendwie zu diesem ganzen Wrestling-Thema. Ist da nicht auch diese eine, ist nicht die eine ich weiß nicht, ob jetzt irgendwie ich komme da auch immer durcheinander, WWF und die eine sind die mit dem Panda und die andere die mit dem Wrestling und WWE, dass die eine Chefin davon auch ist die nicht irgendwas in der US-amerikanischen Politik inzwischen geworden?
Und auch irgendwas Bildungs? Genau, die ist nicht mehr bei der WWE tätig, sondern ist es heißt ja nicht Minister, aber ist das denn Secretary für Bildung? Ja, ganz, ganz schlimme Geschichte. Wirklich. Ich glaube auch nicht, dass sie da fachlich aber... Nein, nein. Das denke ich auch, ja. Das wird natürlich auch eine Erneuerung. Und klar, das ist ja auch ein Riesenstall von Menschen, sodass da einfach auch qua gauscher Normalverteilung ein paar Irre dabei sind.
Das, glaube ich, kannst du nicht vermeiden. Das sind ja hunderte aktive Wrestler und Wrestlerinnen. Bei jedem Zeitpunkt, in den letzten paar Jahrzehnten zumindest. Klar, das war in den 70er, 80ern noch deutlich kleiner, aber Hulk Hogan ist ja auch erst in den 2000ern irgendwann durchgedreht, zumindest weil ich das so verfolgt habe. Das ist ja auch so ein Auf und Ab, ehrlicherweise.
Irgendwann habe ich es mir intensiver verfolgt, weil man so zwei Jahre für ein Jahr ein Jahr bezahlen, zwei Jahre gucken, dieses WWE-Abo abschließen konnte. Da habe ich es wieder mehr verfolgt und jetzt ist das eher so sporadisch und ich gucke jetzt ehrlicherweise ich gucke so zwei, drei von diesen Großveranstaltungen im Jahr, da gönne ich mir das dann mal für einen Monat wieder.
So ein Abo und verfolge die Storylines halt nicht mehr so. Aber klar, es gibt da genug bescheuerte Leute, aber das ist halt die Frage, wenn es danach geht, dann wird es eng mit Entertainment irgendwie. Das stimmt. Wenn man nur lange genug sucht, findet man überall weiter. Keine Ahnung. ich weiß nicht, von Hellblade oder du gerade gesprochen hast, weil du keine Ahnung, wie groß das, Entwicklerstudio dahinter so ist, wie viele Menschen da dran so mitstecken, aber wenn ich mir so bei, als ich Red Dead Redemption durchgespielt hatte und die Credits durchlaufen für gefühlte sechs Stunden an Person, da wird es auch alles geben, so von Trump-Wählern bis zu harten Nazis und Vergewaltigern, alles wird dabei sein,
bin ich mir ziemlich sicher, so quer durch den Garten, aber ja, naja, jedenfalls Unreal, ich hatte Spaß dabei, wenn man so ein bisschen Spaß an Wrestling hat und an diesem übertriebenen auch was der Regel noch stattfindet und an der Athletik, die es halt auch ist kann man sich das mal geben, glaube ich.
Unreal. Unreal, ja. Dann habe ich noch was anderes geguckt, was sehr real ist. Und da würde ich noch mehr als schon beim Wrestling, würde ich sagen, ist auch nicht für jeden was. Dafür ist es kostenfrei zu sehen. In der ARD Mediathek eine SWR-Produktion. The Klimper Clown ist anlässlich des 70. Geburtstages von Helge Schneider. eine von Helge Schneider produzierte Dokumentation über den Werdegang von Helge Schneider.
Das ist fantastisch gut. Ich habe lachend laut alleine im Wohnzimmer laut lachend auf dem Sofa gesessen bei einigen Szenen und bin mir sehr sicher, dass der Großteil auch in meinem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis da nichts mit anfangen kann, weil der Helge-Schneider-Humor ja teilweise ein sehr spezieller ist.
Und ich kann jeden verstehen und nicht drüber lachen kann, aber falls ihr Helge Schneider jemals irgendwie cool fandet oder was man anfangen konntet und ihn auch vielleicht für mehr mögt als nur Katzeklo, was ja sicherlich irgendwie die große Nummer war, aber der Mann ist ja so viel mehr und vor allem, was auch von viel unterschätzt wird, weil er ja so viel Klamauk in all dem macht, einfach ein unendlich begnadeter Musiker.
Und allein dafür lohnt es sich schon, sich mit Helge Schneider mehr zu befassen und ist glaube ich 90, ne Stunde, Stunde 20, 80 Minuten glaube ich ungefähr lang. Also in heutiger Zeit nichts mehr, wo kein Kino für unter drei Stunden gefühlt rauskommt. Das ist 80 Minuten ja geschenkt beinahe. Guckt mal rein, wenn ihr Helge Schneifersand findet. Wenn ihr nach fünf Minuten, würde ich denken, immer noch denkt, was soll diese Scheiße? Könnt ihr auch ausmachen.
Das bleibt so, wie es anfängt. Aber wenn ihr mit Helge Schneifersand anfangen konntet, dann würde ich das sehr abholen, denke ich. Wie stehst du zu Helge Schneider? Fan. Also auch Fan über Katzenklo hinaus. Aber ich weiß, was du meinst mit spezieller Humor, weil es gab zweimal die Situation, dass ich im Kino saß und Menschen haben den Film vorzeitig verlassen.
Das war einmal es gab zu einer gleichen Zeit zwei Filme, die den Mars zum Thema hatten. Einmal Mission to Mars und einmal Red Planet. Ich glaube, Mission to Mars war der grauenvolle. Da bin ich selbst aus dem Film rausgegangen. Das andere Mal, dass ich Menschen und zwar viele Menschen habe vorzeitig den Saal verlassen sehen, war ein Helge-Schneider-Film.
Ich weiß nicht welcher, aber ich glaube, es trifft auf jeden zu, dass Menschen vorzeitig den Saal verlassen, weil sie vielleicht vor allem Katzenklo erwarten, aber ich weiß auch nicht, ob es zu anspruchsvoll ist oder du weißt? Ich weiß nicht, also mein Lieblingsfilm von Helge Schneider ist nach wie vor Texas.
Und was Texas für mich in einer Szene ist, ist glaube ich auch die Lust daran oder die Unlust daran, irgendwas mehrfach drehen zu müssen. Ich glaube, das ist alles immer nur einmal gefilmt und das ist dann einfach im Film gelandet. Weil es diese legendäre Szene gibt, wo Helge Schneider da im Wald rumsteht und es den Schwenk auf Helge Schneider gibt und da quasi so, Fast direkt vor so einem Naturschutzgebiet-Schild steht. In diesem Western-Film.
Und dann einfach versucht, mit seinem Hut oder mit einer Aktentasche, irgendwie während er da diese Szene spricht, dieses Schild zu verdecken über sich und dabei selbst lacht. Viele Filme sind ja genauso. Einfach Helge Schneider hat viel Spaß und lässt sich dabei filmen. Und Story ist ja auch eher, das ist ja eher so am Rande relevant, glaube ich.
Ja. Ja, aber ich bin ein großer Fan. und ich hatte mit The Klimper Clown hatte ich Spaß. Das ist super, dann nehme ich nämlich einen auf jeden Fall hochkarätigen Tipp aus dieser Episode mit für das persönliche. Die anderen beiden sind so scheiße oder was? Ah ja, ich habe ja gesagt, mit Wrestling kann ich nichts anfangen und das andere, also das war genau die Schiedsrichter Geschichte.
Ja, ich würde es antesten, um es angetestet zu haben, aber ich glaube, die Gefahr ist gering, dass ich darauf hängen bleibe. Ich frage das ab, nächstes Mal. Ja, es passiert so viel die nächsten Tage mit Serien. Am Freitag steht hier nicht im Sendungsplan, aber am Freitag startet die dritte Staffel von wie heißt es jetzt in Deutschland?
Invasion oder Infiltration? Ich habe Infiltration. Infiltration. Siehst du, es ist sogar deutsch. Vielleicht deswegen. Aber Invasion würde ja auch gehen. Wahrscheinlich ist es eine Markenrechtsgeschichte, wenn man auf so eine dumme Idee kommt, da einen anderen Titel zu nehmen. Da bin ich gespannt, wie es weitergeht. Aber bis dahin muss ich mal noch die restlichen verbliebenen acht Folgen von The Pit gucken.
Was ist The Pit? Kennst du das, wenn man ganz zufällig über diese eine Serie stolpert, auf die man seit Jahrzehnten gewartet hat, es aber gar nicht mitbekommen hat, dass es sie gibt? Ja. Ja, ja, ja. Genau, und quasi in meinem Fall war das eben The Pit, weil, kurz reingelesen, es tatsächlich ursprünglich hat das Sequel werden sollen zu Emergency Room, die Notaufnahme.
Wir erinnern uns, eine der meist ausgezeichneten Ärzte-Serien ever, die, ich glaube, auch so wie Serien funktionieren, auf immer verändert hat mit der Mache dahinter. Und die auch echt einige Stars hervorgebracht hat. Da denke ich beispielsweise an so einen gewissen George Clooney. So ein bisschen untergegangen. Ist da vielleicht die Person Noah Weil als Schauspieler?
Hatte der auch noch mal irgendeine Alien-Invasionsserie? Ja, genau. Wie hieß die? Auch irgendwas mit die hieß nicht Invasion. Irgendwas mit F. F? War das Fallen Skies? Ja! Genau. Und ich meine, der spielte zwischendrin auch mal einen gewissen Steve Jobs. Bestimmt. Ja. Aber ansonsten eher rar gemacht, aber ich glaube, das liegt auch daran, dass die Rolle seines Lebens eben die, dass Dr.
Carter ein Emergency Room war. Und tatsächlich. John Wells heißt der gute Mann, ist auch einer der Köpfe hinter Emergency Room. Da war wohl irgendwie die Idee zu sagen, hey, wie wäre es, wenn wir quasi eine Fortsetzung zu Emergency Room machen, indem wir irgendwie vor allem die Person, das Dr. Carter, begleiten. was ich aber das was ich gelesen habe wohl daran zerschlagen hat dass es irgendwie rechte Streitigkeiten gab mit den Erben von Michael Crichton der ja irgendwie der Miterfinder von Emergency Room war und wahrscheinlich ging es da um Geld, und dann ist eben passiert dass es hieß ja wir machen eine Serie und wir machen eine Art Serie und wir nehmen auch hier diesen Noah Weil, als Star her, aber eben nicht als Dr.
Carter, sondern als Dr. Robbie, der in einer Notaufnahme in Pittsburgh, also dieses Mal nicht Chicago. Quasi den verantwortlichen Arzt gibt und das Ganze diesmal so ein bisschen ungezügelter, insofern, dass es eben eine HBO-Serie ist, also Pay-TV, vielleicht an der einen oder anderen Stelle ein bisschen expliziter in den Bildern und auch der Sprache.
Aber nichtsdestotrotz mit vielen Momenten, wo man sich auch doch ein Stück weit an Emergency Room erinnert fühlt, aber trotzdem der Punkt, glaube ich, so gut gesetzt ist, dass es eben nicht so wirkt, als wäre es einfach nur, wie sagt man, alter Wein in neuen Schläuchen, sondern auch erzählerisch was Neues wagt.
Das Konzept, zumindest in der ersten Staffel, ist, dass quasi eine Schicht begleitet wird. Es gibt 15 Folgen und fängt, glaube ich, um 7 Uhr morgens oder so an. Und dann wird halt eben so ein Arbeitstag erzählt. und, du bekommst dann halt die einzelnen Schicksale, die über den Tag hinweg sich in so einer Notaufnahme entscheiden, noch viel detaillierter mit, als es bei Emergency Room der Fall war, wo ja quasi jede Episode in sich irgendwie, abgeschlossen war und außer dem großen Handlungsbogen mit irgendwelchen interpersonellen Geschichten, jetzt gar nicht der einzelne Fall groß über mehrere Episoden hinweg erzählt wurde.
Also hat da auch eine gewisse Tiefe. Was mir aufgefallen ist. Dass Musik sehr, sehr spärlich eingesetzt ist. Also ich glaube, ich habe es dann nur im Intro und im Abspann Musik gehört. Das fand ich auch interessant. Es wird sehr schnell zwischen Fällen gewechselt. Das hat bei mir den Effekt, man kann es bislang nur auf Englisch sehen, weil es gibt keinen Termin für einen Deutschlandstaat, was das Ganze ein bisschen verkompliziert, weil es geht nur auf HBO Max und HBO Max gibt es nicht in Deutschland.
Geht also nur per VPN aber halt eben auch nicht überall bei mir ist die Lösung die, dass mein türkisches Ich eben jetzt auch HBO Max Account hat und da waren wir ganz am Anfang, ich jetzt auch NordVPN auf dem Apple TV am Start habe, um mir da entsprechend, The Pit ansehen zu können schon jetzt preislich liege ich da glaube ich bei 6,70 Euro im Monat plus Kosten für das VPN, wo es gerade irgendeinen, 98% Cashback-Deal auf NordVPN gab, wo ich nicht nein sagen konnte und mir das Ganze schön geredet habe mit, dann kann ich es ja jetzt auch schon gucken.
Das funktioniert auch erstaunlich gut per VPN, aber ja, um zum Inhaltlichen zurückzukommen, ich bin sehr, sehr happy. Und hätte nicht geglaubt, quasi nochmal Noah Weil als Arzt zu sehen und muss leider für ihn wahrscheinlich leider unterstreichen, dass diese erste Rolle tatsächlich die Rolle seines Lebens ist und, der macht das schon sehr, sehr gut.
Und es ist auch wirklich gut erzählt und es ist auch relativ nah. Und den Anspruch hatte Emergency Room damals ja auch. Wobei man wissen muss, dass die Grundidee zu Emergency Room ein Buch von Michael Crichton aus den 70er Jahren war, wo es damals quasi um die Missstände im US-amerikanischen Gesundheitssystem ging.
Und die sind wahrscheinlich bis zum, wann ging Emergency Room los? Mitte der 90er Jahre? Wir denken ja 93, 94 irgendwie so. Die sind bis dahin ja wahrscheinlich nicht weniger geworden und bis heute hat sich sicherlich auch nicht verbessert und auch schon irgendwie gelesen, dass die zweite Staffel, die auch schon in der Mache ist und im Januar glaube ich auch schon starten soll, irgendwie auch Bezug nehmen wird auf die Big Beautiful Bill eines gewissen Herrn Trump und Auswirkungen auf Medicaid.
Und das klingt auch so im großen Ganzen aktuell und spannend. Eine eigene Sache, produktionstechnisch, glaube ich. Bis dahin ist es ein Ausgestrahlte, es vergeht eine Menge Zeit. Wer weiß, wie weit sie bis dahin zurückgerudert sind, wenn die ganzen Amerikaner, aber ja auch diverse Trump-WählerInnen gemerkt haben werden, dass sie das unmittelbar betrifft und ihre Lebensqualität einschränkt.
Mal gucken, ob das wohl noch Bestand hat, wenn die Serie ausgestrahlt hat. Ja, diesen Bauernopfer, die waren ohnehin nur Mittel zum Zweck. Die sind als, Schwund mit einkalkuliert. Aber ja, klingt spannend. Ich glaube, ich halte es noch auf, bis ich das hier irgendwo sehen kann, weil ich nicht noch mehr Geld ausgeben will für neuen Streaming-Dienst.
Komm schon, komm schon, 6,70 Euro. Aber das wird ja früher oder später bei Paramount oder bei WoW TV oder irgendwie sowas landen. Es ist ja eine HBO-Serie. Das heißt, als HBO-Serie sollte es eigentlich bei WoW TV laufen. Da taucht es aber halt bislang irgendwie nicht in den Ankündigungen auf. Dafür aber steht ja im Raum, dass HBO Max kommendes Jahr in Deutschland startet, was ich auch sehr begrüßen würde.
Aber ja, vielleicht hält man sich das bis dahin auch offen. Hätte dann vielleicht den Vorteil, dass man, wenn das halt eben erst nächstes Jahr losgeht, gleich mit zwei Staffeln loslegen kann. Aber ich habe das gesehen und dachte, mein Gott, das kann nicht sein. Was machen die Kollegen beim Schleifenquadrat eigentlich? Ich habe sonst immer irgendwie gute Serientipps dabei, aber lasse mich da irgendwie vollkommen im Dunkeln.
Ich habe ja auch nicht wahrgenommen, dass es das gibt. Aber na ja. Ja, skandalös. Also dicke Empfehlung. Schaut unbedingt alle The Pit. Und wenn ihr das nicht mehr aushalten könnt, dann halt eben via VPN. Der einfachste Weg ist, über die Türkei mit einer türkischen Apple-ID und In-App-Kauf, all meine anderen Versuche quasi über Kolumbien oder sonst wo was zu werden haben nicht gefruchtet.
Wir müssen uns ohnehin noch mal irgendwann unterhalten, wenn dieses iPhone-Event rum ist vielleicht, wo das mit dem Streaming eigentlich hinführt und ob nicht der einzig wahre Weg back to piracy ist. Bei all dem, wie das so gerade sich ausgestaltet, aber. Ich weiß nicht, ich zahle ja wirklich gerne Geld, wenn ich Dinge auch gucken möchte.
Also für sowas wie The Pit bin ich auch bereit, die Euros hinzulegen. Ich muss jetzt nicht ein Abo jahrelang aufrechterhalten, nur weil normal was läuft. Man halte es dann halt eben so mit, ich buche, wenn ich es brauche. Aber das funktioniert so ja auch. Was ich halt einfach Banane finde, ist, wenn einem irgendwie aus irgendwelchen lizenzrechtlichen Geschichten längere Zeit was vorenthalten wird, wo man weiß, okay, nur eine Länderkränze weiter, läuft das doch schon.
Und, naja. Ach ja, schau mal, jetzt hier schon so spät und wir waren nur zu zweit hier in der Runde und ich dachte, ich schreibe mal extra nicht so viele Themen hier mit rein. Stattdessen merke ich, wie meine Stimme total anfängt zu kratzen. Aber es waren dafür geheiltvolle Themen. Ja, fand ich auch.
Aber du hast recht, die Sendungsplanliste ist auch leer. Ich bin auch ein bisschen leer gequatscht, du wahrscheinlich auch. Ja, ich muss auch, ich schulde dem Hund jetzt Aufmerksamkeit. Ich habe mir hier, ich hatte ja vor der Aufzeichnung gesagt, ich habe hier die Kamera, mit der ich Basu immer im Auge habe und sie sitzt ganz friedlich in ihrer Box, weil das muss sie lernen mit Great Training, dass sie da auch mal irgendwie ein, zwei Stunden alleine ist.
Und genau, jetzt darf sie auch eine Runde mit mir raus. Sehr gut. Dann viel Spaß dabei. Euch da draußen ein schönes Wochenende. Und dann hört ihr irgendwen von uns in zwei Wochen wieder zur Apple Event Vorbesprechung. So ist es. Bis dann. Bis dann. Ciao, ciao.