Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik | mit Tobias Straumann
Freitag, 11. September 2026 · 23 min
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Shownotes
Das Wachstum des Staats ist ein Wohlstandsphänomen, sagt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Die derzeitige Schuldenwirtschaft vieler Länder ist aber nicht nachhaltig.
Intro: Wenn immer mehr Leute netto profitieren – was dann?
Wofür wir dem Staat dankbar sein können
Das Staatswachstum: verzichtbare Leistungen?
Ist der grosse Staat ein Wohlstandsphänomen?
Ist der Schweizer Staat wirklich schlank?
Wie misst man die Staatsgrösse?
Regulierungsdichte: der andere Zugriff auf das Leben der Bürger
Der Paradigmenwechsel der 90er: Harmonisierung
Warum Harmonisierung immer mehr Regeln bringt
Gegenseitige Anerkennung statt Harmonisierung
Der Staat als Markt: Angebot und Nachfrage
Die 13. AHV & das Problem der reinen Interessenpolitik
Der selbstverstärkende Effekt des Ausbaus
Das Rüstungsbudget: wichtig fürs Ganze, aber niemand profitiert individuell
Lässt sich die Staatsquote wieder herunterfahren?
Sind Krisen ein Treiber des Staatswachstums?
Finanzkrise 2008 & Corona: das Neue daran
Mentalitätswandel oder Sperrklinkeneffekt?
Das eigentliche Problem: die Schulden
Riesendefizite: USA und Frankreich bei 6–7 %
Warum sich das Verhalten geändert hat
Stabile Phase, trotzdem Rekorddefizite – warum?
Erst Druck, wenn es wirklich eng wird
Gibt es einen Kipppunkt bei der Staatsgrösse?
Das wahre Problem: Staatsquote plus Regulierung
Deutschland, Frankreich & die schädliche Kombination
Gibt es einen gesunden Ausweg?
Verabschiedung & Dank
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