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Gesellschaft & Kultur

Sein und Streit

von Deutschlandfunk Kultur

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  1. Dieser ewige Stachel - Eine kleine Philosophie der Unzufriedenheit

    Die Unzufriedenheit - sie ist so unausweichlich wie unangenehm. Und doch brauchen wir sie: Denn sie motiviert und aktiviert uns auch. Warum und wie Unzufriedensein eine philosophisch höchst ambivalente Sache ist, erklärt Arnd Pollmann. Newm

  2. Gesellschaft - Warum die Klimawende gescheitert ist

    Fast alle sind sich einig: Die Klimakrise muss bewältigt werden. Und trotzdem wurde die Grüne Wende abgewählt. Unsere Gesellschaft hat sich umorientiert, meint der Soziologe Philipp Staab. Statt um Selbstentfaltung, ginge es heute um Selbst

  3. Gewaltgeschichte - Gesellschaftskritik aus Kinderperspektive

    Jedes sechste Kind weltweit lebt in Konfliktgebieten. Wie nehmen Kinder Gewaltumgebungen wahr? Was zeigen uns ihre Perspektiven über das, das Menschsein und die Grundlagen unseres Zusammenlebens? Ein Gespräch mit der Kulturtheoretikerin Iri

  4. Gespaltenes Land - Die Macht der Mentalität

    Ost- oder westdeutsch, auf- oder abrüsten, Windräder ja oder nein? Identitätspolitik entzweit. Dabei wurzeln Identitäten immer in Mentalitäten. Verstehen wir diese besser, lassen sich soziale Spannungen konstruktiver lösen, so Philosoph Pet

  5. Neue Rechte - Gefährliches Denken verstehen

    80 Jahre nach Kriegsende scheint rechtes Denken wieder salonfähig zu sein. Wie war es möglich, dass rechte Ideologien wieder erstarken und den Weg zurück in Parlamente und Medien finden konnten? Wer sind die prägendsten Figuren dieser Szene

  6. Philosophie des Schmeckens - Der unterschätze Sinn

    Die Philosophie verachtete das Schmecken die längste Zeit als sündhaft, als Inbegriff von Völlerei und Wollust. Dabei ist es ein differenziertes Erkenntnisinstrument – und sogar für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation entscheidend

  7. Philosophie des Riechens - Identitätsbildung durch die Nase

    Dass erotische Anziehung durch die Nase geht, wusste schon die Bibel. Der Philosophie galt das Riechen deshalb lange als unfrei und anrüchig. Dabei ist auch das Riechen notwendig kulturell geprägt – und eine Grundlage für unsere Identitätsb

  8. Philosophie in der Schule - Den Kanon in Bewegung bringen

    Hannah Arendt, Simone de Beauvoir – dann wird es dünn im Philosophieunterricht in der Schule: Weiße europäische Männer machen immer noch einen Großteil des Kanons aus. Wie prägt das unser Bild vom Denken? Und wie lässt sich der Kanon divers

  9. Philosophie des Tastens - Der unverzichtbare Sinn

    Das Tasten galt unter den Sinnen lange als zu direkt, zu intim. Doch es ist der einzige Sinn, auf den wir nicht verzichten können: Es ist unser direktester Weltzugang. Ohne Berührung wüssten wir nicht, dass wir leben. Berndt, Christian www.

  10. Ganze Sendung vom 10. März: Über Zwecke und das Recht auf Abtreibung

    Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

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