"Euphoria"-Finale: So schlecht wie "Game of Thrones"?
Donnerstag, 11. Juni 2026 · 48 min
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Shownotes
Peinliche Posen, sentimental, vertane Chancen: Das Finale von "Euphoria" war in vielen Teilen ein Ärgernis – doch nicht nur, erklärt Filmwissenschafterin Andrea Braidt
Zum Serienfinale von Euphoria gehen die Meinungen auseinander. Für die Einen ging die HBO-Serie um drogensüchtige Jugendliche würdig und recht zu Ende, andere fällen ein vernichtendes Urteil: Zendaya, Sydney Sweeney, Jacob Elordi, Hunter Schafer & Co. hätten das schlechteste Finale seit Game of Thrones geboten. Filmwissenschafterin Andrea Braidt stimmt zu – aber nur zum Teil. Die dritte Staffel enttäuschte, hält aber auch großartige Szenen bereit. Andrea Braidt beim ultimativen Euphoria-Check mit Doris Priesching und Michael Steingruber.
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