SOUNDCHECK-TALK· Folge 13

SOUNDCHECK-TALK Nr.13 mit Promoter ROLF SCHLUP

Freitag, 30. Oktober 2026 · 1 h 07

MP3

Shownotes

ROLF SCHLUP: "Ein Star wird man nicht über Nacht."
50 Jahre Schweizer Musikgeschichte mit Promoter Rolf Schlup.

Er kennt die Schweizer Musikszene wie kaum ein anderer: Rolf Schlup, langjähriger Musikpromoter bei BMG Ariola und seit 2007 mit seiner eigenen Firma «Das Office» selbstständig.

In dieser Folge von SOUNDCHECK-TALK nimmt uns Rolf mit auf eine faszinierende Reise durch über 50 Jahre Musikbusiness – mit persönlichen Geschichten, überraschenden Anekdoten und Begegnungen mit einigen der grössten Namen der Schweizer Musikgeschichte.
Polo Hofer, Rumpelstilz, Gotthard, Steve Lee, Florian Ast und viele mehr.

Wie wurden aus den jungen Musikern von Gotthard internationale Rockstars?
Wie war Polo Hofer wirklich hinter den Kulissen?
Und welche Erinnerungen verbindet Rolf mit dem viel zu früh verstorbenen Steve Lee?

Wir sprechen aber auch über die Gegenwart und Zukunft der Musikbranche:
-Braucht es heute überhaupt noch einen Musikpromoter?
-Warum sind persönliche Beziehungen wichtiger denn je?
-Welche Chancen haben junge Künstler im heutigen Musikbusiness?
-Welche Rolle spielen Radio, Spotify, Social Media und KI?
-Und warum braucht eine erfolgreiche Musikkarriere vor allem eines: Geduld?

Ein Gespräch voller Musikgeschichte, Humor, Emotionen und ehrlicher Einblicke in eine Branche, die sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert hat.

Wenn euch die Folge gefällt, abonniert SOUNDCHECK-TALK und hinterlasst gerne einen Kommentar!

dasoffice.ch

soundcheck.ch

bohnenimurlaub.ch

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was könnte die Leute erwarten, wenn sie zu dir kommen? Bei mir ist es so nicht mit einem Künstler- oder Mandatsvertrag angemacht. Einander sagt auch okay, noch ein halbes Wochenende aus ihm. Eine Woche, zwei Wochen Arbeit erledigen ihn. Das sieht man für das ganze Jahr. Es passiert immer wieder etwas.

Man muss immer miteinander reden und es geht nicht nur immer. Jetzt müssen wir den Geld nachzahlen. Und diejenigen, die pressieren wollen, lassen ich gehen. Die sollen sich über andere machen. Herzlich willkommen und schön sind ihr auch bei den dritten Ausgaben des Soundchecktags dabei. Und lasst euch dort schauen auf YouTube, Spotify oder Apple Podcast.

Noch ein kleines Hinweis am Ende dieser Podcast-Polge werde ich zwei Konzerttickets verlosen. Und zwar von einer Band mit dem wohl aussengewöhnlichsten Bandnamen die es gibt nördlich der Alpen oder der ganzen Welt eigentlich. Minütige Gast kommen zu ihm. Minutige Gast ist eigentlich kaum mehr aus den Schweizer Musikszenen wegzudenken.

Er hat über Jahre zum Beispiel bei Birnge-Ariola Künstlbetreut promoted und ist seit dem Jahr sieben, selbstständig und hat seine eigene Firma das Office. Mit seinen jetzt bald eignen Siebenzeichen ist er quasi ein Urgestein in der Szene aber trotzdem noch fit wie ein kleines Jungsrei. Ich hätte es nicht besser sagen können.

Herzlich willkommen! Megaschön bist du hier, an deinem verredneten Name-Tag. Hast du den Weg auf Bacher-Bülach gefunden? Ja, habe ich Geld gemacht und bin da hingefahren, locker und wieder schöner Regen gekommen ist, wo wir schon lange gewünscht haben. und jetzt sind sie auch hier. Jetzt sind sie hier und du bist hier bei uns im Soundcheck Studio.

Rolf magst du dich noch erinnern, was wir uns das erste Mal gesehen haben? Ja. Das war der Zeit, in dem die Phanenstil-Kammersex dort rauskommt und ich bei der Platte BMG, Firma BMG Ariola geschaffen habe. Ich hatte von Anfang an den Tottenblauschen dieser Band. Das ist der erste Treffen wir uns getroffen haben im Studio.

Genau! Im Gamma-Studio war es. Patrick Schwitter hat aufgenommen. Die Phanestil war der Reis Wettberg. Philipp Galizia ... Und meine Wenigkeit, die ich von dem Jahr war, habe ein Piano unter meinen gesanglichen Fähigkeiten. Und da weiss ich noch, was wir im Gamma Studio im Listening-Sessions genommen haben.

Das gehört dazu und das waren genau die schönen Geschichten, die man früher gemacht hat. Wir sind studiogegangen, am Schluss Produktionsfertig, dazugehahnlos, näher für Künstler und für die Rekolkampagnie natürlich auch. Dich fragt, was machst du eigentlich? Was erzählst du dann? Ich mache etwas, das ich von immer an will.

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich hatte Freude an der Musik und meine Mutter hat mir vierjährig gesagt, dass sie nicht mehr in die Musikbrasche arbeiten kann. Nachdem wir hier aufgestanden waren und bei zwei Mal wie ein E-Plättchen laufen lassen, lief sie wieder ins Bett und sagte, es sei kein Beruf, sondern nur ein Hobby.

Und somit haben wir noch ein paar Jahre weitergeweiht. Das war auch immer der Verzählter für mich. Es war von Anfang her klar, dass ich nicht richtig gehe. ... das Hobby zum Beruf machen, was sich die meisten eigentlich wünschen. Ich muss sagen ich habe natürlich hier noch mein Vater eine Ländermusik gemacht.

Also haben wir Dörmeres, aber auch Schallplatten aufgenommen und ich bin früher als Bub mit den Ländern getroffen, die waren vielmals im Wochenende. Die kleinen Knöpfer können immer noch mal kommen. Und ich habe diese Ländermausiker alle kennengelernt und wollte ja unter mir das nie geläubt hätten. später oder?

Und so sind wir angekommen. Ich meine, die alte Latore Rene Wickey Ostribari und und und... ...und mein erster Auftritt, wo ich eine Melodik habe, sprich bei unserem Vater haben wir... Melodika? Ja! Da hatte ich erst mal ein paar Handhörungen und der Melodiker und dem Vater einen Auftritt gehabt mit Heidi Abel im Baden-Nachdenken.

Heidi Abel ist Legenden, oder? Absolut. Meine Freundin hat die Sendung gemacht, Musik und Gäste. Die waren grossartig schon totes Mal in Auftrag. Sie war mit Peperien an den Orchester live und weit nach Houston singt mit. Jetzt muss man das heute vorstellen... Es wäre nicht möglich von Managements Amerika, würde es gar nie mehr gehen.

Aber das ist einfach so passiert. Das war sympathisch und sie ist auch ... Wirklich, diese Frau in der Schweiz hat einmal gesagt. Die müssen wir schauen und die haben das auch grossartig gemacht. Leider viel zu früh auch verstorben. Da hast du dir jetzt auch aktiv mit erlebt? Ja! Ich habe natürlich früher auch nach dem, was wir gesagt haben.

Vater Fox Musik haben wir natürlich im Samstagabend Unterhaltungssendungen geschaut überall und da waren alle die ganze Pande von uns in den Bierwürbeln gewesen. Wieselgeirchen? Ja alles an der hast du bei uns schon beim Garten Oster gesehen und so weiter. Da hat immer Milch drunken, das war auch noch ein bisschen lustig oder... Milchdrunken!

Hatte ich mir immer grosser gelassen als Milchdrunken. aber es sind auch Rock'n'roll. Genau, Milchen Rock'N'Roll gerade. Aber ich habe sie auch schön gefunden. wie näher also dort zumal Die handige Aufbau-Kohendotsmahl der Übertragungswage war ein Pauepuss, ein alter. Wenn du heute siehst, die Überträgungswege, wo alles modern ist...

Das hat eine andere Zeit, aber auch eine schöne Zeit oder? So cool! Du hast dann selbst einmal, also bevor du anfangen hast, Promotion machen für Künstler, bist du selber Künstlern gewesen und hast deine eigene Bandgründe. Das war Steve Whitney-Band. Genau Wir haben als Dorfband angefangen, zwei oder drei in dem gleichen Dorf gewohnt.

Dann haben wir das erste Mal mit der Antriebe umgeschämmert und dann haben wir so zwei Singles aufgenommen wie Neil Singles. Und dann ist es weitergegangen und dann hat man plötzlich eine Anfrage bekommen von einem Label. Dort war es ein FM-Rekord. Elias Fröhlich und Jörg Marc wart dort, wo jetzt gerade der Letzsche verstorben ist.

Wir konnten das erste Album Kotlen aufnehmen und sind dann hier in der Schweiz, also zuerst mit Krokos im Ford-Programm gewesen. Wir hatten später auf Deutschland Tournee können mit Omega an. Wir haben mit Wissboon erst den Ford-Programm Ureayuhibund und sind einfach überall unterwegs. Und wir hatten ja dann zwei Engländer in der Menge später, weil für mich war es wichtig, wenn Englisch singen will, muss man Englische ködeln oder?

Wir gingen dort mal ein Inserat auf, Melody Maker in London und sind in der Pfüftzg. Anfragen haben wir jemanden, der uns interessiert gewesen wäre. Und unter anderem noch der Ex-Sänger von Iron Maiden, Pauliano. Aber er ist rausgekehrt und sagt, dass man nicht den Weltstar in einer Band aus der Schweiz geht.

Eigentlich war es immer ungekehrter? Genau! Es waren einfach so Geschichten. Wir haben einfach gerne Musik gemacht und sind auch gern vorgegangen. Jetzt wollen wir auf die Hieberaden kommen, da sind wir einfach gegangen. Das hat genau der gleiche Weg wie am Anfang. Als ich zum Beruf gemacht habe, habe ich das so einen wichtigen Punkt herausgegangen und auch das alles gelebt für meinen Beruf, den ich jetzt machen konnte.

Also viele sind ja in Plattenbratschen gekommen, wo keine Ahnung kommt von dem ganzen Ding ringsüber, wenn ich Künstler raufbauen muss, was er alles machen muss oder so. Das hatte ich auch alles gewusst und von unten bis oben. Also von der Melodie im Garten mit dem Wissle-Gier, wo Milch trinkt zum Rockstar.

Genau! Das Länderteile, das hätte ich nicht so interessiert. Ich könnte ja auch sagen, dass du ein Dauergast bist beim Sepp Dritsch. Aber nein! Du bist dann doch zum Rockenwohnen? Das ist schon klar von der Musik natürlich für den T-Börbel in Rock und all die anderen Sachen gelassen. aber ich habe auch Schlagersachen gelassen.

Dann haben wir einen Nachbarer, den ich entladen gegangen habe. Den Jäckchen noch zuschauen. Die singen mir den Kaufen und haben die Rieske gesagt. Ja da bin ich die Riegel kaufen und haben wieder das Geld müssen gehen und so weiter. Ich bin auch extrem interessiert, was natürlich heute nicht mehr in dem geht.

Je kleiner Kern und Schuffelberger heizen, klarer aus und Musikkuh. Das war für mich ein ganz wichtiger Punkt, dass auch das ... Die haben ich schlussendlich die Tonkräge verkauft, die wir aufgenähten für Künstler und der Umsatz können bringen. Aber es war für dich klar, dass Rockstar-Leben auf den Bühnen interessiert mich?

Ein bisschen weniger als das Kinder der Bühne. Du hast ja dann mal gewechselt und bist so viele Weisse lagerisch gewesen bei den Phonogramm? Also, da war es ganz am Anfang voran noch. Ich habe jetzt die erste Stiftung gemacht beim Autogarrage zum Mulden. Der Verkäufer geliebt, der Satz ist auch ein Verkäuerer.

Da war es klar, wenn ich aus der Stifte komme, wollte sie mich behalten. Ich sagte dann einfach schon wegen dem Eressen zum Militär und nicht das Militäre müssen. Mein Gott war im Generalstab für die ganze Familie. Das hat gelangt, oder? Super! Aber ich wollte ihn wirklich haben. Dann habe ich mal ein Inserat gesehen, Lager-Issgesuch bei hundert Gramm.

Und auf das habe ich geschrieben. Dann bekam ich diese Stelle und wusste natürlich über dieses Label extrem viel. Also nehmen was Sie haben und alles. Die Überraschung war, dass ich dann plötzlich von einem Tag den Louis Spielmann, der eh und da war. Und so haben wir einen Tag gesehen, wo wir einmal im Wochenende Sachen insponieren.

Dann habe ich gesagt Becker Görwitz-Army, das fällt das. Dann sagt er, guck dir mich an, was machst du hier? Ich sage, ich bin noch in Lagerist! Wie du vergangen hast, wiederkomme ich irgendetwas, Alex Harway-Bänder oder sonst etwas erzählt. Dann sagst du, du bist am falschen Job. Habe ich gesagt, ich muss jetzt schon wieder gehen.

Dann sage ich immer zwei Monate Zeit und dann komme ich auf dich zurück. nach zwei Monaten. bin ich auch in die Disposition gekommen und eine Promotion-Sache. Und die anderen Frauen, die dort mitgeschafft haben, mussten leider ein Lager haben. Die hat nicht unbedingt in die Freude, aber schon mit mir geweckt.

Und das war auch so die Zeit, wo sie angefangen haben. Hast du das mit der Steve Whitner-Band schon am Laufen gehabt oder ist es danach gekommen? Der Steve Whitmer hat immer gespielt, aber während wir wirklich Platten aufgenommen haben, habe ich gekündigt... Ich kann nicht wie einer Plattenfirma arbeiten, bei dem wir dann eigentlich unterwegs waren und eigene Künste promoten.

Du machst es selber, muss ich. Das fand ich nie gut. Dann bin ich aber noch ein Zeitalang bei Keitel Einmal, als sie unterwegs waren in der Retterkuh und mir die Anglüten ziehen, das Label war früher nur eine Kombination-Albung. Sie wollten jetzt eigene Künstler aufbauen. Und dann habe ich dann dort angefangen.

Bei der Widne hatte ich natürlich keine Zeit mehr, weil im Wochenende musste man es promoten. Dann habe ich gesagt okay bis dann ist es gut und jetzt gar nicht weg. Ich konnte mit ihnen das Album noch in England aufnehmen, in Birmingham durchzumachen. Ich habe weiter für sie auch geschaut aber ... Wir gingen da mal an und sagten, wir haben eine neue Band, nur einen über die Promo.

Ich habe Freude am ganzen Ding. Es hat so gestorben und nicht ein Gehirn gehabt oder auch heute noch etwas. Würdest du jetzt gerne wieder einmal sagen, nein es ist ja so wie es ist? Aber diese Erfahrung als Musiker würdest du sagen das hat dir auch geholfen für deine Promo? Absolut. Und nachher weil du weisst... wie es auf der anderen Seite abgab.

Absolut, das haben wir gemerkt nach einer Zeit von dem BMG Ariola mit internationalen Künstlern und nationalen. Wenn die sofort gemerkt haben, ob du etwas weisst oder promotet hast, hat so viel Derek gegeben und nicht viel gewissen, dass du ganz anders ritschst über solche Sachen. Und dann hast du eine andere Nähe rein.

Das war für mich wichtig, dass wir einfach von dort wirklich dranbleiben sind. Und ich bin auch froh damit jemandem etwas ... weiter zu machen, die Türen zu öffnen. Das ist mir endlich extrem gut gelungen. Einer der ersten Geschichten war Rumpelstilz? Ja, eine ganz interessante Geschichte. Sie haben das erste Single gemacht, Warhouse Plus ohne Label-Dotsen.

Und dann kam plötzlich einmal die Anfrage über Erik Merz und Paul Hofer. Sie würden gerne ein Schnauzerkort des Labels sein bei der Phonogramm unterkommen. Du hast wirklich einen Blauschgerät, der Louis Spielmann und jemanden, die den Vertrag gemacht hat mit denen. Das ganze Typ hat er mal gesagt. okay eines Tages... sind dann die Herren mal zu uns ins Büro gekommen.

Dann haben wir die erste Single vorgestellt miteinander, alle im Büro an gelassen, das vierte, den fünfte oder? Und nachher sind wir in der Mitte geästet und haben mich noch meine Golfspiele aufgespielt und da sind sie in dem Zuge daheim gefahren. Und dann ging es aber darum, jetzt kommt das Album Fockelfutter.

Und intern in der Firma haben wir gesehen, wie du das mal vorstellst. Das war von einem Gramm und Polidor. Nach einem Poligram wurde heute Werse Univeris läuft für die was nicht wissen. Einer oder zwei haben gesagt, nebenzu der Firma Polydoto. Aber ich wusste schon, dass sie ihn anmachen. Das war nie eine A-Vogelfutter.

Dann meilen und nach einem Monimatter gar nicht mehr. Sie kamen hier schmustern, die erste Single. Und auf einmal ging es durchs Land los ... Zum Schluss haben wir eine Platte im Verkäfnis der Band, fünf Narrenkaren und ein grossartige Geschichte. Ja das glaube ich. Heute ist es ja gar ungegeben dass mit dieser Mundartgeschichte auch ganz viele Schweizer Künstler die zur Zeit extrem abraumen.

Aber kann man vorstellen, dass es recht schwierig war, die Leute zu überzeugen? Die Radio-Stationen haben Mundart. Und eben wie du jetzt gesagt hast, Mundart hat man assoziiert mit Monimattern... Klar! Der ist eine riesengroße Ladde gewesen, wo er sagt, das sei der Bekannterst, da kommen keine mehr aneinander.

Wenn ich mich gut erinnere, Lösotrails ... Hevently Club und von Rolling Stones spielte Tony Vesco in Ploy Cisola gerade um Mundart zu singen. Ich könnte Tony Eimer dazu schauen, ich finde es eigentlich grossartig aber hier war nicht so einfach, wenn man immer auf Engländer von Amerika schaut und um Mundarten kann man das nicht machen.

Ich finde wie wichtig, wenn es viele Bands gibt, die Englisch gesungen haben, die für den Stimmkabel sind, aber das Engel ist nicht gut gewesen, wenn das nicht stimmt ... Dann muss man wirklich, dann ist mir lieber auf den Mundord um ein Zeug zu verstehen. Aber heute Mittlerweile hat es den ganzen Markt so die Professionalität von Musikern total geändert.

also kann man nicht mehr vergleichen mit Frühen. Wenn hast du das erst mal gemerkt bei deinen Rumpelstilz? Holy shit! Da ist irgendetwas spezielles. Wir waren in Lenzburg, ein Festival in Lanzburg und Tee war der Headliner mit Marc Storacci und so weiter. Es musste lang sein und die Stilz sind auf der Bühne gewesen, hat Natalen gespungen – ich wecke die grünen, ich wecke die roten.

Die Hippis usw. haben auch aufgestanden. Leck ist das eine geile Beinheit! Und wenn sie jetzt hinterher sind, dann haben die so gelebt. Dann habe ich einfach gemerkt, da ist wirklich etwas am Laden, wo ... wo die Leute gefangen haben. Also nicht mehr das amerikanische, ich mag nie erinnern, dass der Storatschermarktow mit einem Seil so trappiert auf Bühne gekommen ist, also richtig pompös und die anderen sind auch mit den Schalen gestanden.

Das war einfach Tag und Nacht. Aber das hat eigentlich genau wegen diesen Wurzeln getroffen. Der Polo? Polonational! Ich habe einmal in deinem Studio ... Darf ich mit ihm arbeiten? Nur ein Tag. Das vergisse ich nie mehr, wie das war. Ich weiss noch ... Wir waren in der Truppe von Leuzein. Schlussendlich sind wir im Garten gesessen und haben eine Weißweile getrunken und seien daran, dass es schon umgegangen ist.

Wie hast du ihn erlebt? Hast du bis zu seinem Tod mit ihm zu tun gehabt? Ja! Ich habe immer wieder damit gesagt, dass er mal angefangen hat mit der Rumpelstilz oder so, wenn man die Schmetter beint. Und ich hatte immer mit ihm gezogen. Als ich das Buch schrieb, haben wir uns in einem halben Jahr oder drei Viertel des Todes getroffen.

Wir hatten einen Haufen dort im Bären aufeinander und geredet miteinander über Musik. Er hat mir immer wieder Kontakt aufgenommen. Wir sind auch wirklich Freundschaften raus geworden und das hat mir total gefallen, eben auch die Geschichte, die er erzählt hat. Ich meine, er war ein extrem guter Musiker als Sänger und vor allem einen guten Geschäftsmann.

Vielen Dank zwischendurch, dass wir einmal ein bisschen zu viel trinken haben. Ja, dann checken sie uns noch. Das Gegenteil war nicht so. Ein kleines Führstück. Also wie hast du ihn erlebt als Mensch? ... zum... zu schaffen. Wenn wir jetzt im CINU-Studium ein Platten aufgenommen haben, und ich bin gerade in Bern oben gewesen, mich hat er mir gesehen gehabt, ja kommst du nach Hause und trinkst?

Und dann hat der Produzent daran geblutet und wir warten schon zwei Stunden auf dich. Also ich bin jetzt in Beschlübe zusammen mit dem Heiß trinken oder so. Wenn das vorstellt heute im Studio ist das Geld, die Triebmaschine ist gelaufen aber er hat das HFZ gemacht! Und er hat auch immer in den Sachen gefragt, wenn er etwas nicht genau wusste wieso Wenn wir so zwei, drei Single-Auskoppelungen pro Jahr gemacht haben.

Wieso macht man zwei oder drei Single Auskoppeln? Das würde ich nie machen. Nach dem Gespräch, wie viele Haider vier Single ausgeben. Hast du etwas bewegt? Ja! Ich habe dann einfach gesagt es braucht immer nach drei Monaten. Da wirds neu ist alt und dann kannst du wieder etwas nahe schreiben und so. Und hat er ihn genauso gemacht?

Hat er gemacht. Ich habe mal ein Fernsehauschnitt gesehen das Interview mit ihm. Das war ein paar wenige Jahre vor seinem Job. Da hat er sich ja nicht sehr positiv güssert mit der Entwicklung von der Musik. Rappen zum Beispiel, haben wir auch gefunden, es sind keine Musik und so. Wir hatten hier Gespräche, dass er da etwas Nord sein geworden ist mit dem Alten.

Schon ein bisschen, aber er hat nicht mehr gesagt. Ich bin trotzdem nicht einversücht. Er hat einfach die, die so überspilten ... Das war eine Musikstarschicht und das war gar nicht sein Ding. Aber ich meine wenn man jetzt übernahe ist, also auch weil diese Songs, die er alle geschrieben haben aus der ganzen Zeit mit diesen Generationen von jungen Hüttern, wie es gekostet wird, ist unglaublich und sagt viel... Ich würde mich heute wundern, wenn wir heute zu dem was heute Hofer sagen würden.

Ja, das gehört ja sehr viel. Er hat doch den Weg gegeben für ganz viele Künstler, die dann nach ihm einen Mund haben wollen machen. Also muss man dadurch ein Rennsli-Winde der Jungs von der Rumpelstilze ... Padentorchser war ein Hupen, wie gesagt. Total Fan sein auf der Ruppelstils und dann mal das Konzept geht sogar zusammen im Biologen oder Expo neben Ruppelsstilz gespielt und Padentorser.

Die haben miteinander das Gespräch und dann sind sie wieder ein Glas Rotwein, ein Glas Weißwein dahinter. Eine Wertschätzung von beidem. Das hast du nie so empfunden? Dass er als Konkurrenz gesehen hat und er ist der grosse ... Nein überhaupt nicht! Sonst kam er wirklich nicht vor, dass er jetzt kommen würde.

Ich bin der Hofer und ich sind er. Nein, überhaupt nicht. Jetzt müssen wir etwas klären. Gotthard... Ist es tatsächlich wahr, dass die Jungs des Gotthards Autogramm Bei euch, bei der Steve Whitney Band? Das hat tatsächlich gestohlen. Da sind wir ins Dessign aber gespielt und da mag ich mich oft nicht erinnern... ...dass in den Plötzeln jungen Blumen mit längeren Haaren kamen und die Platte mitgebracht haben.

Die könnten signieren und unterschreiben und dann auch hier am Abend in Lugano übernachten. Und das hat wirklich genauso gestohnt! Und lustig war es, dass Steve Lee weit von Gattark kennengelerbt oder so. Da waren wir mal im Tessin und musik sein. Jetzt gibt es das Zeitschrift in der Schweiz. Dann haben sie mir geschrieben, die Demo-Tapes zu schicken, dass man einen Review machen könnte.

Und dann haben die Dutzende von meinen Sachen eingeschickt und ich bin dort einmal im Büro Musiksind untergekommen. Ich habe so eine Karte gesehen, eine riesige Karton, etwa dreihundert Tapestinnen eingepackt, nichts ausgepackt, den Atom je zwei Monate zurück. Und dann habe ich irgendwie noch gesehen, dass seine Band ein bisschen über die Purple White Snack ist und hat das mit heimgenommen.

Dann war es die Gruppe Trouble, in der Steve Lee als Schlagzeuger gespielt hat. Am Anfang haben wir bei dieser Steve Lee-Band einen Wurzels Rock Happening gemacht. Es war das Festival, an dem drei oder vier Leute kamen. Wir hatten keine Grosszahl im Gas, aber sie bekamen ein Essen, ein Trinkern. Er kam als Schlagsauger mit diesen Troubles erst mal in die Tiga spielen.

Die Medien haben dann noch geschrieben, Riesenerfolgte in seiner Bandarfe in der Deutsch-Weitspiele. Und so hat das Ende angefangen. und dann ist es weitergegangen. Das Kreckgründer haben uns angerüht, die Plattenfirma einen Vertrag mit Gotter zu machen usw., und dann ging diese Geschichte richtig los.

Wie hat man denn eine solche Band wie Gotthard aufgebaut? Es war so, dass die Leonie und Steve Lee den Zeit lang in einer anderen Bank singen. Der ist der Sänger ausgefallen von denen. Er hatte als Schlag mit ihm aufgefallen, damit er eine extrem gute Stimme hat. Dann konnten sie das Vorplan des Meridians machen in Logarno.

Und dann sagte er, es gibt nur einen, der Sanger kann sein. Das musst du sein! Und dann kam er zu Hause als Leitzsänger und hat ihn überzogen. Dann hat dieser Leonie keinen erklärt und sind noch zwei Deutschschweizer. Dann war Marc-Linn und Henna Habecker dabei, mit zwei Deutschwitzen, zwei Tessiers.

Und so wurde die Bank gegründet. Was passiert zwischen einer guten Bandentdecke im Proberaum und grossen Hallenfühlen? Hochmuck kommt vor dem Fall. Wenn man am Anfang schon denkt, es kann gerade so grieße grosse Aufboden sein, das ist falsch. Es hat alles vom Boden angefangen. Die anderen Englischen Bands haben den Pups gespielt Und jetzt auch die Gotthard, die Jungs hat schon in den Clips gespielt.

Es braucht einfach Zeit. Die Idee hättest du um das ganze Ding, wenn der Todsmann nach dem Vertrag von der Schweiz Deutschland ist sofort mitgemacht und es heute nicht selbstverständlich war. In dieser Zeit geht gar nichts. Und somit haben wir ihr erster Album, wo dann ein bisschen das Vonrohr noch produziert hat.

Das ist immer lustig gewesen wegen der Namensfindung, Todesmahl von Ben. Jeder hat Vorschläge gemacht. Einer ist schlimmer als der andere. Ja, also was hat es mal gegeben? Mexiko Beach und amerikanische Städte usw. Und dann sagt Leonie, ja sonst können wir uns ha-ha-ha Gott hart aufhaufen! Und das hat von Rorschgen auch den richtigen Namen.

Gott war massiv mit Stein, links, zwei Tessiner, zwei Deutschschweizer... ...und der Leonie hat das aber nicht so im Ernst gemeint und die Schweizer Leute hat aussen gesagt Wir treffen unsere Band Simplon oder Rigi. Es war genau der Name, der näher ist und wir schauen es weiter. Der Moment, wo du gemerkt hast, dass es nicht nur ein Schweizer Band geht, sondern da hat es noch Luft nach oben.

Magst du da noch einen Moment erinnern, wo es klar wurde? Ja. Wir wussten, dass das Album aufgenommen hat. von der Qualität her und die beiden Probesachen gesehen haben wir gewusst, das ist extrem gut! Und wir haben dann dort mal in den Schweizer Men Z-Trocks gegeben, bei dem sie bei CBS Sonny war. Die haben dann redet für nur ein Album gemacht und so.

Dann kam die mögliche Frage der George Shegelhoff, die nach einer Zeitungsmanagement gemacht hat. Da habe ich den Mass Gotov betroffen in Zürich. Dann habe ich gesagt, dass es nicht gut zwei Schweizer Rock-Bands aus dieser Szene sind. Also die etablierte Side Rocks und Gott dort etwas machen. Und dann sagt er, ja das ist schon gut.

Ich muss zuerst mal was loslassen. Da bin ich mit dem Klub her ins BMG gefahren. Habe ich erst in drei oder vier Songs gelaufen lassen bei Morgen um eins bis zwei Uhr. Und da hat er gesagt, wenn Sie im Vorprogramm spielen, ist meine Band tot! Das wäre eine riesige Erfolge, das war genau so. Das erste Konzept ist im Design, wo wirklich Gott an den Headliners war, weil sie von dort gekommen sind und nachher die ganze Nähfalle waren.

vielmehr, aber in Zeitdruck haben wir wirklich Leidlatten. Wir haben vielleicht Leute rausgelaufen, die sich spielten als Headliner oder so... Aber das war auch so eine Geschichte. Und man hat genau, und dann hat sich das umeinander geredet... ...und die Leute haben den Plausch gehabt in immer neuen Leuten zu, also Deutschland, Frankreich überall geschrieben... ...dann konnten wir mal ein Support Brian Adams machen.

Und dann ist es immer mehr abgegangen. Dann sind du näher gekommen, Japan, Thailand und England. Gibt's da Geschichten? Bist du dabei gewesen? Ja ja! Ich war in Japan dabei gewesen. Das ist unglaublich, weil man sieht die Tunde auch im Markt. Die Tunden kommen als Konzept hin und sagen, dass ich da bin.

Dann kommt man zum anderen in die Wilde und sobald sie wieder anscheinend sind, ist es ganz ruhig. Und sonst ... Konzert fertig war. Von der Ebene etwa hundert Meter weiter mit einer Gitter gestanden. Und dann hat er gesagt, ich könnte kommen. Sie kamen zu Säckchen aber sehr anständig. Zwei Stunden haben wir uns unterschrieben.

Und sie haben das einfach ... Und Gott sei Dank, dass diese Leute sowieso den Draht hatten. Mit diesen Leuten. Die ganze Band hat einfach gut funktioniert als die. Du hast zum Team gehört, oder? Ja. Du warst einfach einer der Gottagssiege nicht auf den Bühnen. Genau! Bei mir ist es, dass wir zwei Mal im Jahr ein Treffen gemacht haben.

Nur ganz ein kreiser Treff. Ich bin zwar von der Platte vielmals einzig dabei gewesen und wir reiften in den Sein einen Zellplatz gegangen sind um... Was war jetzt gut das Jahr? Was hat vielleicht genervt so oft ein Rekord? Und das ist eigentlich sehr ... Es waren Teams, die ich extrem gut fand, dass diese Band das gemacht hat.

Viele Mal, wenn sie unterwegs sind ... Tourmanagement, Anders-Management, alles und alles muss man machen. Der Erfolg war hier. Aber sonst gab es noch ein paar Sachen. Das stört mich jetzt vielleicht ein bisschen. Das haben wir besprochen. Und dann war es bereinigend. Wahnsinn das Karrieren. Ja, ist unglaublich und sie sind ja nicht mehr achtzehn oder neunzehnig gewesen.

aber ich glaube dass der Erfolg von all die Stationen was ihr auch mitgemacht hat und es dazu bereitet zum Erfolgen weil heute gibt so viel gute Musik, es gibt unbekannte Künstler genauso gut sind wie die Leute da oben sind und redet da auch und das hat den Toten und Gottel einfach dem Weg sein, er war eine Dieversüchte auf andere und sie waren selber Fan von Musik und haben dort gezogen.

Was würdest du sagen wenn Gotthard heute eine bekannte Band wäre, würden Sie noch einmal einen solchen Erfolg starten können wie es hier zumal gehabt haben? Also so glaube ich es eigentlich nicht. Denn da könnten wir andere Bands nehmen, als Queen oder Jennifer Bon Jovi und alle die Hits gehabt haben.

Wenn du den Schluss hast, dann hittest du mal das erste Mal. Wenn du Songs hast, die die Leute kennen, dann bist du mit meinen Banken. Aber nicht automatisch kannst du nicht immer die gleichen guten Songs schreiben. Ich sage heute immer noch, wenn ich den Sonn gehöre hier. Um den Dicksylinder unter Malt, der Ringo Starr sinkt noch.

Der Text mit so einen Zwei-Zwänzigen und Sonntagen ist eine große Art. Ich glaube heute kann das nicht mehr so. Es wird anders passieren. Aber wenn wir auf die Schnelle etwas gründen, geht es top. Die Oberstorben sind erfolgreich, aber so geht es eigentlich nicht. Heute leider nicht mehr. Wenn man über Gott hat redet, müssen wir auch mal Steve Lee im Speziellen erwähnen, wo er ja leider im Jahr zweitausendzeil von sehr tragischen Arten verstorben ist.

Wie war Stiefli für dich abseits von Gotthard? Ein totaler, so einen lieben Mensch. Ich kann dir ehrlich sagen wie er das können, was er eigentlich hatte mit anderen daran und noch einbildet. Er ist sogar einer meiner Journalisten gekommen in der Koffer. Wir haben uns einen U-Träger verfolgt, siehst du, dass wir den Koffern uertragen und so weiter mit ihm an die Tradition gegangen sind.

Nicht aus dem Moderator Verwaltungsrätsel. Er hatte immer ein Gespräch, aber er war ein sehr interessierter Mensch. Er wollte Reisen und Töpfe fahren. Er hat wirklich ... Er machte all diese Sachen einfach gerne. Ich glaube, dass es sein Leben war, die ruhige Art, die er gab. Und ich meine, du hättest das mit der Mosra Gabayi, das One Life, One Soul.

Das war eine Idee. Ein BMG-Sampler Rock Meets Classic. Irgendwann war es ein Gott, der mit unserem Osara Gabi je auf dem Plan war in London. In diesem Studio, sie ist fast eine halbe Stunde schon zu sparen. Keine Ahnung, wer Steve Lee ist natürlich. Dann hat es ja vorher noch mit Freddie Mercury. Ja, genau.

Da hast du einen subtilen Druck im Fügel. Genau! Die T-Wahl der Steve Hetz in einem Studio an den Handzug zum Song einsingen und dann hatte die plötzlich total Freude an dem Steve Lee oder dieser Gott. Und dann kam der Song wirklich super gut durch von One Life on the Soul. Da hat man sie eingeladen.

Piazzagrande dort, das Festival. Und da hat er als Starrgast und der Anti-Hugner dort. Kein Onefighter, der ja gestorben ist. Mit dem hatten wir eine gute Verbindung mit allen drum dran. Und dann, ein paar Jahre später, hat Manmosser Agabé hier herausgefunden, dass es in Porzonen war und ein Foti mit der Familie zusammengekocht wurde und den Knie Steve Rie aus dem Foti erkennt.

Das ist eigentlich unglaublich! Ist nicht wahr? Und sie hat dann ganz viele Türen geöffnet, für Gotthard Fernsehstudio in Spanien eine wahnsinnige Menge danken können. Überraschend, der da abgedankt war, ist von Gotthardober, wo Steve Rieem gestorben ist und so. Er ist nur ein Son gelaufen, dort oben war Wandelay von Zoll, dass du mit ihnen beide mitgehen willst.

Boah! Bewegender Moment? Ja, extrem. Gibt es einen Moment, den du mit ihm gehabt hast, das heute noch oft ... Ja, mit einem Lächeln. Er hatte so gute Humoren. Zuerst haben wir ihn wieder verarscht und er hat gesagt, ich bin bei dir daheim. Das amerikanische Fernseher geht dann noch ein paar Indianer und wird dir etwas wissen.

Du musst dich anlegen! Nein, nein, nein! Die sind ganz locker. Es waren ein paar andere Kollegen. Dann konnte er lachen. Er fand das lustig. Und zuerst sagte er, ich muss ihn gerade bereit machen. Es ist vermutlich nicht einzig, was du sagst. Nein! Der top ums deep? Was hat das mit dir gemacht? Das ist ... Das wahnsinnige Geschichte.

Wir haben eines der letzten Auftritte war, mein Schweizer Wallen neben dem Hallestadion zu. Hier geht die Linda Faye von der ganzen Geschichte abtreten. Und dann macht er schon lange wieder die Route-Sixie-Siegstour im Teufel. Früher war ich in Amerika vier Stunden später ausgereist Dann kam er in die Schweiz und später wieder in Amerika.

Und dann haben sie ihn verhaftet, weil der Vierstuhl sprach, also das Handy weggenommen hat, einen Tag Arrest. Er konnte nicht in der Studie, sondern musste zurückfliegen. Die Zahlen mussten es selber machen. Und wenn wirklich diese Runde gekommen ist, dass Sie jetzt wirklich von Amerika gehen können, weil man Freitag das Visum überkommt für den Staat am Samstag oder am Sonntag war der Umfall.

Geistlich! Unglaublich. Und es sind ja die ganze Truppe und Marc Linn war auch noch dabei auf dieser Reise, und ich meinst genau du, der Manager Jan Bayati, er ist von Deutschland oder auch das Ganze Booking und Management gemacht hat, am Morgen um sechs Uhr angewiedet. Er sagte Schluppen, stehst du?

Oder bist du immer im Bett? Ich stelle und sage du, es ist so schlimm was passiert, habe ich gesagt. Was ist, ist sie freigestorben? Ich weiss ein bisschen ... Ja! Hast Du gesagt? Und dann war es so, dass Radio Z noch einmal eine Meldung durchkommt, dass irgendein Musiker ohne Namen verungelegt ist in Amerika.

Jetzt müssen wir die ersten Informationen von der anderen kommen und den pressen mitteiligen machen usw. Ben natürlich hier hat sie versteckt sind total im Schock zustand sein und ich habe vielleicht alles gekannt damit. Dann bin ich auch relativ froh gewesen. Wir haben einfach seinen Freund verdorben und trauen das Ganze aber das sind schon ehemotionelle ...

Ziemlich funktionieren dann. Wie du sagst, dass die Medien informiert werden müssen. Es ist passiert, wo das erledigt war mit den Medien und du realisiert hast ein Freund von mir gestorben? Ja. Ich habe in diesem Moment ... Die erzählten von Leif van Sol auf dem Gottort oben, dass das Wetter morgen noch schlecht war.

Da kamen so viele Leute und dann ist der Sonntag. wenn ich nach Hause fahre, habe ich ein richtig schönes, wirklich trauriges aber etwas wunderbares Gefühl gehabt. Ich fand, hey, könnte ein Freund den letzten Gruß geben? am Schluss genau ... Es war wirklich neblig und so ein Sonnenstrahl auf dem Felsenabend, da dachte ich, das sei tief.

So habe ich das interpretiert. Schöne Momente! Nebst den Gotthard sind ja ganz viele Künstler, die du betreut hast, ist u.a. Florian Ast zum Beispiel. Da gibt es eine lustige Geschichte, dass du ihn abkohlt hast ... ... bei der Mama. Ja! Und dann kamen sie da irgendwie etwas weg, hat er die Ziggy anzünden und so...

Das ist wirklich wahr. Ganz lustig war es für Florian Ast, dass er eines Tages in einem Musikladen in Sollertour noch geschafft hat. Der Chef hat auch Musik gemacht. Er nahm ein Fussball-Song auf, das Stefan Schabbis an den Tragen war, wo man dort schuttet hat. Dann haben wir uns angeguckt und plötzlich kommt der Junge an.

Ich bin Florianast, ich mache auch Musik, aber viel besser als mein Chef. Dann hat er ja wirklich einen Banken, ein paar Mal vom Ruputsch in Polkhofer eine Vorprogramm machen. Und dann wäre die Idee gewesen, dass der Polo das Album will produzieren. und dann ist aber plötzlich... Was ist denn die Idee?

von wem? Also von uns und den Polo-Hoffern hätte es auch willen machen hier zu machen! Und dann ging es wirklich weiter nach einem Österichersproduzent, Er hatte total Interesse, er spielte bei der EAV und hat Florian Aschmann gehört. Ich dachte, das ist eine grosse Art, in der man sich produzieren muss.

Das war das erste und halbe Flurdenstein. Und dann war es die erste Promo-Sache, wo ich abkühle in Kreilingen. Dann sagte er auch ... Der Sieg redete, Ausdruck! Guten Kunde. Dann kam der Zeug hier oben und er hat ihn sicher längst schon gemerkt. Aber es ist einfach ... Er hatte aber wirklich das Talente musikalisch.

Also er konnte fast alle Instrumenten immer spielen. Ich habe mit ihm ... Er könnte in zwei oder drei Bücher schreiben über diese Zeit, die ich mit ihm ging. Von wilder bis zu ganz wilder. Papa schlupp? Papa schlüpft. Papa war ein Rohringsdocher, aber ich fand's für mich. Was war da zumal das Promotion dieser Zeit?

die Künstler in das Auto holen, dann zur Rallye Vierzehnz, gerade der RS-III zum ersten Sendung. Das war Promo hierzumals? Ist das Promo heute auch noch in dieser Art? Das hat sich natürlich viel verändert. Aber das Wichtigste an allem ist, du musst die Leute kennenlernen. Ich kenne jetzt aus diesen Jahren Journalisten und Journalistinnen Freelänzer, die hier sind und auch wieder gegangen sind.

Und wie haben wir uns das Netz nicht aufgebaut? Ich kann ganz viele, die von jemandem nehmen können, keine Gesichter hinternehmen. Und ich bin eben auch viel vorgegangen und veranstalten getrifft durch die Leute. Aber ohne Ex-Bögle möchte ich etwas verkaufen, sondern eine ganz ruhige Art. Die Medien haben sich alle verändert.

Früher waren es die Lokale Radikale, wo der Ravische Chauvinz war und das Top-Aufbau mit dem Radivieren zum Ende kamen. Wir hatten jetzt keine Sender, wir haben alle regionale Radistationen gutgemacht, Künstler eingeladen. Das ist heute immer weniger der Fall. Aber schlussendlich, Promo-Arbeit ist einfach ... Du musst etwas tun, du gehst an die Leute hin und du musst etwas mit Musik, was du daran gelebst hast, die anderen zu begeistern.

Was hast du früher mit einem Besuch bei diesen Stationen erreichen können, was heute zum Beispiel mit einem Mail oder einem Spotify-Link verschicken quasi unmöglich ist? Genauso wie heute. Ich bin ein altmodischer, strenger Jung. Er hat auch mal später gefragt, um zu einflechten, wo ihr Wana und all diese Musik kamen, die sehr von dieser Musik halten.

Er sagte den falschen Partner, bevor es etwas modig ist, sei sie vorbei. Darum konnte er nichts dazu sagen. Ich habe grossartig gefunden! Und ich habe eigentlich immer per Mail, per Telefon direkt Kontakt gehabt. Ich schaffe heute noch mit per Mail. Ich bin weder Instagram, Facebook oder Künstler viel.

Ich komme anders als die Leute an. Wenn die Leute solche Sachen verschicken, kommt ein neues Album raus von XXX und dann kommst du sehr schnell mal etwas über und sag mal das ist für uns interessant. Und wenn man etwas unbekannt ist, wenn du immer wieder dabei bist hast du eine Chance zu kommen. aber nur das ist per Mail.

Für den Künstlern klar, heute spielen wir dort das und das. Aber ich kann eigentlich wirklich alt modisch mit der alten... Schicht mit Mail an die Medien. Das hat auch den Vorteil, wenn man der Absender sieht, Rolf Schlur hat das Office... Doch man darf es eigentlich mal heute anlassen und das geht nicht unter in der hohen Welle von Anfragen.

Genau, ich höre auch viele Mal diejenigen, die sagen du, dass du für dich jetzt nicht gerade ... Das ist noch zu wenig grossen Sohnes. aber du kommst gleich eine Frage, weil ich daraus nicht wäscht und Druck setze, denn das ist vollkommen falsch sobald du... Es gibt ja Autoverkäufer und Autoverkäufe, die anderen schnurren, schnorren, dann bist du aus... Das bringt es nicht.

Du musst auch sehen, dass die anderen Seiten viele Sachen jeden Tag überkommen, Mails und andere Sachen zu behandeln oder mit ihren Job machen. Aber ich habe das Gefühl, man muss einfach Geduld haben und weniger ist mehr und dann klappt es vielleicht. Ich tu jetzt ganz bewusst etwas böse fragen. Im Jahr im Jahr zum Jahr-zu-Zwischen braucht es noch eine Rollschlur?

Ich würde sagen je länger denn mehr! Also, ich erinnere mich an eine gute Erinnerung. Als ich in der Uni fünftensechzehnte oder knapp vierundsechzehn geworden bin, habe ich auch gesagt, bis gut höre ich nicht auf. Ich hatte letzte Woche zwei Bands, die mich noch getroffen haben. Also das war letztes Jahr noch.

Dann habe ich gesagt, dann kommen wir uns alle aus dem Album raus und sagen jetzt gerade im Studio Februar-März habe ich schon gesagt, du auch. Man lebt, dass wir uns sicher treffen können, aber ich las mir die Pensionieren enden ja. Dann haben wir diese getroffen und dann sind sie gekommen. Das ist aber schon mühsam.

Hättest du eine andere Lösung? Ich habe gesagt, ja du darfst selber weiter schauen und auf den Rekord warst du nur ein Scherz. Aber in diesem Moment habe ich es genau gemerkt, dass die, weil ich sage, bevor man so Plattelabel, so Rekorde, Company ... Früher war das vom Wichtigsten mit dem Label. Teilweise bezahlten der Firmen eine Geldproduktion mit.

Heute bezahlt sie meistens einen Künstler. Das waren ja wahnsinnige Zeiten, wo wir schon für einen Videoclip vierter Millionen begleiten haben. Klar, das war natürlich viel zu viel vorab. Und dann wurde es vielleicht nicht einmal gespielt. Aber ich sage immer, du hast überhaupt keine Chance als nichts zu sein!

Es kann eigentlich doppelt unterstreichen. Jede Musiker kann seine Songs selber auf Spotify releasen. und die ganze Geschichte mit TikTok und Instagram. Du nimmst deinem Netzwerk noch Böden und Erfahrungen, die sie selbst nicht können. Die meisten Künstler selber an Medien direkt angehen ist immer sehr gut.

Ich meine wenn du musst dich selber verkaufen für diese eigenen Produkte ... Auch diese längere Zeit dabei sind, hat immer relativ wenig Ahnung wie das ganze Zeug am Hauptablauf. Der Kollege ist mit digitalen Releases. wie geht es? Also Werkwürch, eventuell von Handel her und heute einen guten Ladenschatz CD.C., der da super gut macht... Ja, der Fachhandel ist wirklich weggegangen.

Und die sind auch extrem gute Menschen, gute Leute hin und eine gute Musikkenntnis. Das musst du dann beibringern. Haben er vielleicht das gemacht oder haben er das auch? Und dann läuft das, und sie könnte in Ruhe. Aber ich sage immer, der Erfolg kannst du nicht irgendwie sagen ... Ich klär dir, du bist jetzt auf morgen bekannt, wirst du entstanden?

Für mich gibt es zwei Sachen, Theorie und Praxis. In der Theorie kann ich alles aufschreiben. Ich habe früher einen Marketingplan gesehen von Deutschland, da sagte ich mal, Wenn du zehn Prozent von diesem erreicht hast, kannst du dir glücklich schätzen. Vier Prozent hat er erreicht. Also nur so zum Beispiel bin ich einfach im Büro aufgeschrieben in die Idee und dann kommst du aber raus an eine andere Welt.

Und da muss man sich auch wieder die Medien unterstützen, dass sie vielmals vielleicht zu wenig den ganzen anderen Sachen im Kopf haben. Dann kannst du nicht sagen, die Medien sind jetzt heftig nur Schultausende, also es braucht immer beide Zeiten. Also wenn der Rolf Schlupp jemand mal lutet und sagt Jungs, das müssen wir euch zahlen.

Das finde ich cool! Würdest du jetzt behaupten, das bringt etwas? Auf jeden Fall. Ich sage es zwischenmenschlichen von den Leuten, wenn du auf die Hand kommst und mit denen redest ... Wenn ich da draußen bin, wie bei einem SRF oder anderen Orten dabei bin, rettet man mit den Leuten mal an einen Open Air und sagt mir über das und das jenes nicht.

Und dann merke ich halt heute, dass die Leute auch ein Wissen haben und uns manchmal nicht gehen zu lassen. Aber wenn du Ich habe letztes Mal auf jemandem gehört, der WF-Mailsbrotag von Schweizer Bands unter Horizenden zu nennen. Und dann hat es keine Zeit gehabt zum Beantworten, da sind die anderen fast aggressiv geworden und nicht einmal Antwort gegeben.

Eine letzte Künstlerin hatte gesagt, sie hätte ein Booking-Agentie willen suchen, das hätte sie in drei Hundert CDs verschickt! für ein Konzert bekommen. Einer hat eine Antwort gegeben, dass sie zwei Jahre später das Konzern machen könnte. Da habe ich gesagt Welcome to the real world! Wir denken sehr schnell.

Es läuft dann automatisch so durch die ganzen Castings und Musikwebwerke, wo es immer geht. Alle denken ja, Fernseher von Morn sind mir bekannt? Das ist nicht so. Ich habe junge Künstler im Studio produziert. Und was für mich, als ich mit meinen Vier und Fünfzehn nenne ... Die haben einen Content Creator dabei während der Studio Session.

Filme machen, absitzen und Interview-Geschichten. Ich habe ihn auch schon mal in mein Köpfe heranheben zu erzählen wie ich den Künstler kennengelernt habe was ich toll finde an dem Künstl. Das ist ja schon recht. ein Change zu früher noch. Total! Und ich finde jetzt unermängert die dir so auf die digitalen Kanäle, solche Sachen willst du machen hat das schon etwas Gutes aber auch nicht too much.

es gibt eine Derung Sie tun die Leute zu, ballern mit mehr Information in den Tag zwei oder drei Mal. Das ist einfach zu viel, das kommt nicht gut. Man muss einfach weniger schmieden. Früher hat man immer so gesagt, rauszugehen und man weiss, wie die Medienlandschaft war. Das kommt und geht. Ich meine, in der Schweizer Legislatur die Medien, die wir alle gehabt haben mittlerweile und teilweise, weil es da Entlassungen gibt usw.

Das ist massiv? Ja, das ist massif! Und früher gaben sie ganz grossen Tag-Tag-Tags. Wenn du dort nicht reinkommen bist, hast du mit einem kleinen Blättchen müssen anfangen usw., aber das hat sich noch einmal verändert. Und heute... Früher habe ich mal gesagt, ich gehe jetzt weg von diesem Job oder plötzlich sind mehr nicht mehr gegangen, entweder schon gekündigt worden oder dasselbe gegangen.

Das will ich tagtäglich feststellen, aber auf der anderen Seite das Leben geht weiter. Also was willst du? Naja für mich ist es das Wichtigste der Vergangenheit. Weiss ich, wissen wir alle. Die Zukunft ist morgen, aber die Gegenwart ist das Wichtigste. Gegenwart! Gutes Thema Radio Stationen. Wie wichtig ist das Radion auch für den Musikmarkt?

Also dort würde ich sagen, dass der Manko ... Es ist eigentlich ein sehr wichtiges Format meiner Meinung nach. Aber heute Mittlerweile ist es auch eine Einheitspreise Top-Eis Song, er präfigt sieben, achthundert geteilt in den fünften Sächsstationen. Also von der Tessin auf die Kämpfe überall läuft immer das Gleiche und ich glaube es bringt dem Künstchen nicht mehr für mich wenn du tausendmal gespielt wirst.

also aber die Unterstützung gerade in der Schweiz vom nationalen Musikstil finde ich extrem wichtig wo es zeitlang extrem gut war und hoch paars machen Zimmer und die anderen machen zu wenig. aber das ist etwas was Es ist gleich der Musikmarkt-Schweiz, den wir hier haben. Wenn ich in England und Frankreich jetzt mal einen Quoten gebe, also von zwentigzehntens Prozent, müsste es national im Musikspiel.

Ich bin zwar überhaupt nicht verkotet, das finde ich auch gut, aber ich finde selber etwas machen und unterstützen. In diesem Musikmarkt in Schweiz haben wir recht viele gute Künste auf allen Bereichen. Aber wenn du zu einer Radiostation möchtest kommen? Also gut, ich meine es gibt so Spartersendungen wie zum Beispiel auf SRF III gibt's Sound oder irgendwie so was... Wie kommt man als junger Künstler, wenn man den Wunsch hätte, dass mein Song am Radio gespielt wird?

Ich habe es aufgeladen. Es ist auf Spotify und all diesen Plattformen. Kommt man da überhaupt rein oder braucht man dann eben einen Menschen in der Rolle schluppe, die seine Beziehungen hat mit einem Menschen vom Radiogagern zu Nachtessen Zeitlos jetzt? Der Künstlerin G-Sy. Du musst puschen, das ist cool.

Nein, also gut. Seintestal. Jeder Künstler oder der Schweizer Tausende von Künstlern würde anrufen und in einem Ratterstatt so, wie meine Band ist neu ... Sie sind überfordert, weil es so viel zu tun hat miteinander. Und wenn die als eine Agentur oder die, die solche Sachen machen, dann ist einmal der Name einfach da.

Die anderen, das meinte ich nicht, haben wirklich gewusst, wie es läuft. Darum ist für mein Job das Wichtigste, dass man Ich weiss auch, wie sie dicken. Man muss sich in der Aktion sein und andere, die auf ich dort arbeiten, sagen, das wäre intern mit den anderen zu besprechen. Das finde ich mir wichtig.

Und viele kennen diese Röten leider nicht. Im Music What's My First Love gab es mal einen Song, das ist eigentlich auch mein Ding. Ich hatte lieber zur Musik immer. Aber auch zur Promotion im Allgemeinen. Du musst es einfach seriös und gut machen. Du musst nur blau, blau ... Das ist wichtig. Brühtet da nicht auch dein Herz?

Wie jetzt zum Beispiel... In kürzester Zeit habe ich festgestellt, dass diverse Radiostationen in der Nacht so ab halb ein bis am Morgen um halb sieben selber generierte. Keine muss sie gelaufen lassen, um ein wenig wie sass zu sparen. Das ist doch einfach eine fuste Presse. Ich finde, wenn der Corona-Zeit ein gutes Beispiel war, wo da zumal viele Radistationen ... Man hätte keine Intro mehr geben können und so weiter, aber dann haben die Radistations angegriffen.

Du könntest mit Namen ohne Namen sagen, dass ihm den Wschkuck in akustischer Song aufnehmen. Dann sagt man, mach dich etwas anderes durch. Telefon machen mit den Leuten, wie ihr ihre Geschichte ist daheim. Das macht das SRF extrem gut und wirklich viele Leute freuen sich an diesen guten Gesprächen zu geben.

Aber die anderen sagten, wir würden es einfach alle seiteppen umabigen und haben keine mit dieser Geschichte genau dasselbe. Aber der Markt aussen hat diese Sachen, die erfolgreich sind in der Schweiz, wo sie kaum im Radio laufen. Wieso läuft für dich gut? Irgendwo sieht die andere das falsch oder? Also du kannst ja sagen ... Die haben die Hallen überall voll und für die, die ihr spült, hat der zwanzigweißige Leute als Bespieler.

Also ich finde es eine geressliche Entwicklung. Die lokale Radio-Stationen haben ja glaube ich Pauschalen für das Eis heran. Um dort ein wenig Geld einsparen macht man keine Musik. Wie soll das weitergehen? Weisst du, denke ich mir... Ich könnte sagen, okay gut dann haben wir ja eh nicht so wahnsinnig viele Hörer zu dieser Zeit.

Man könnte doch ein wenig Künstler featschen, die halt noch nicht so einen Nachdenken haben. Du könntest über Nacht oder auch nach den neunzehnten schon gewisse Sachen ... Einfach ein wenig unterstützen, auch nationale Sachen. Aber das macht es vielmals nicht. Es ist einfach alles programmiert und dann ist das so fertig gefolgt.

Da könntest du ja mal als der grosse Rolf Schlupp den Mal im Garten pinkeln oder mal die Jungs von diesen Radiostationen sagen hey jetzt tönt doch unsere Schweizer Musik-Szene wieder einmal ein bisschen supporten. Ja, ich nehme mir das, dass viele Leute wissen es selber also manche sind nicht immer allgleich Filme und sagen einfach Musikredaktion tut das und so und so entscheiden.

Und ich habe mal eine von dem Ratio Bern einen gesagt, die Musikteutel nervt. Ich sagte ja, er, der Bundesliga hat von Padentochsen zu den Westpolen hoffen, das kann man selber nicht glauben oder? Das sind aber einfach Aussagen und ich habe einmal ein Aussag ganz froh, dass es interessant war, als wir Ratio Vierundzwanzig waren vor ein paar Jahren zurück, wo ich einkomme mit einer Band und dann ist sie extra geissen durchs Wald im Sieben.

Genau, der Scheibe war unglaublich. Und ich komme hier und habe meinen Musikchef gesagt ... Ja, ja! Der neue Album von diesen Extras hat dann gesagt ... Weisst du was kommt? Das Problem ist einfach das bei uns. Wir können höchstens ein bis zwei Mundartzungen pro Stunde spielen als Pasendochser, Zürich-Western oder Polo.

Sonst tut das die Leute nervt. Dann habe ich gesagt, jetzt bin ich zurück auf England und spiele in den Mundharteten. Was spielt denn dein Mund hart? Englisch? Und dann hat es fast verjagt. Aber er hat irgendetwas plappert und das tut die Leute nerven, und meine Paar haben doch so ein Minus von Bümprits jetzt ... Der Song, den wir neben der BM gegeben hatten, kommt in keine Weltmeisterschaft.

Dieser Song ist unnummern abgegangen! Und auf einmal wird er wieder gespielt. Das ist guter Song... Aber das heisst diese Redaktion von den betreffenden Radio-Stationen müssen einfach etwas mutiger sein. Find ich auch, finde ich auch. Aber jetzt natürlich durch. Früher war jeder fast eigenständig. Wenn wir heute das überleiten, Radio Orgovia, Radio Zwo-Dreis und wie es heisst und so weiter ... Die Namen haben Tausende geändert und vielmals gehört für einen Konzern, sechs, sieben, acht Stationen miteinander.

Und die tun dann auch für dieses Meisterprogramm überall aus gleichen Einsätzen. Also somit nicht regional. Ich habe eine Band jetzt regional aus Piel kommen. Könntest du sagen in Piel? Bist du mit der Musiker George schon hier bei mir nach Hause? und überall auch voll hat. Früher alles unterstützt, heute wird es selten noch gemacht, aber der ist bekanntet hinten und sie machen das endlich nicht.

oder finde ich total schade. Aber wenn etwas passiert dann umfand so, dann kommen wir in die Software zusammen, dann wollen Sie eine Summe hinmachen, weisst du? Spottify-Playlist vergleicht jetzt zu einem Radio-Airplay. Hat das mehr Wert in den heutigen Zeiten? Also mich nicht unbedingt. Wir sagen heute viel Künste, wir sind Spotify, Date, Charts und alles.

Wie früher haben wir in der Nationalis im Kuhm riechen bei Spotify. Und ich glaube einfach noch ... Der Radioinsatz von diesen Radiostationen, die regional arbeiten mit nationalem Gedanken finde ich viel wichtig wenn sie dort etwas unterstützen können. Und mit Spotify haben wir das Rappelgeschäft mit allen drum und dran... Wie gesagt, wenn man in einer Woche ein sieben oder acht Hundert Mal gespielt wird, muss ich sagen ja.

Ich weiss nicht, ob es für die Künstler gut ist. Was mir auffällt und das tut auch meinem Herzen extrem weh ... Man sieht vermehrt, dass Künstlern da näher sein müssen. Auch Schweizerkünstler. Man sieht's jetzt auch in Deutschland v.a., was leidet das? Es ist natürlich so! Beispiel der Schweiz würde ich Honzig in Rubigen.

Der Klub ist ja hervorragend geführt. Absolut, ja! Und mal die Location ist stopp und in denen kommen wirklich Leute nicht nur von Bern, sondern auch Tournomenanten der ganzen Schweiz. Wenn das ganze Programm, haben sie einfach immer voll und sie machen klein aber fein. Da sind doch noch sechsechsunderte Menschen, die nie möglichen um einen Abend ... Die macht das grossartig.

Vorne war es im Bern oben, dann waren wir nicht auf Rubigen unbedingt rausgefahren. und genau das ist bei anderen Sachen auch so. Das Lokal ist ... Genial! Wenn du da hier kommst und mal drin bist, um dir etwas zu machen, dann haben die einen so guten Draht. Heute ist eine andere Sache in der Stadt Zürich, wo der grosse Markt ist, ein Platte-Näfe von den zehn oder fünfzen Menschen stattfindet.

Das kann nicht funktionieren. Darum sage ich klein, aber fein. Es hat am Boden unten angefangen mit den Musikern und die Ebenen auch lehren. Sie müssen derselbe Aussicht verkaufen können. Wenn du regional bekannt bist, ist das mal super sein. Aber wie kommst du aus der Region raus? Dann muss auch irgendetwas weitergehen.

Und dann musst du dir den Leuten anstecken. Und eben wenn sie Freude haben – und gerade heute so Gigantismus, wenn die Internation grösser hundertausig zu hunderttausig Leute sind, hast du gar keinen Genuss mehr, sorry! Du siehst einen Leinwand gross und hinter dem Künstler siehst du eigentlich nichts mehr.

also... Kleiner, aber fein. Also es ist nur eine Größe der Location entscheidend? Ich habe das Gefühl, die Tournee sind kleine Locations. Ja gut! Aber wenn du den Tournee mit der Band machst musst du schon einen Namen haben oder ein Publikum. Du musst also nicht zu viel gespielt werden. Da können genau viele Leute auch live automatisch durchgehen, weil die Leute, die sich befassen, mit der Musik dorthin gehen.

Aber wir haben das Problem, dass man viele mal ... Ich dachte, jetzt kommen wir zu einem bekannten neues Album. Wir machen einen schönen Plan des Konzerts in Zürich, Club Date und Date. Und das lassen wir pinnmal eben nicht. Du musst einfach ... Das musst du spüren können! Und dann musst du lieber kleinere Feine aus dem Außen.

Das erste Größere mache ich auch im internationalen Benz Hotel als Konzernmind abgesehen werden, weil es keine Vorverkäufe gibt. Aber das ist heute nicht nur Musik. Wenn die Anlässe stattfinden jeden Tag. Die anderen ... Einer muss sogar arbeiten. Er hat einen Monat geschaffen, er hatte ein Loh. Er musste krank kasseln und Wolle bezahlen.

Und dann ausgehen, die Ferien gehen. Ich habe einmal das Konzert zwei oder dreimal in einem Monat. Das ist genau der gleiche Frage. Jetzt haben wir ja die Jobbarmel etwas angesprochen. Weisst du, wenn wir jetzt Werbung machen für das Office? Was könnte die Leute erwarten ... wenn sie zu dir kommen. Bei mir ist es einfach so nicht mit einem Künstlersmandat, einen Mandatsvertrag abzumachen, dass einander sagt okay noch in Salmon kommt aus ihm eine Woche oder zwei Wochen Arbeit erledigen.

Ich sehe das für ein ganzes Jahr. Es passiert immer wieder etwas noch und man muss immer miteinander reden. Es geht nicht nur immer um Geld nachzahlen und der Geschicht aber auch von Anfang an. Darum sage ich die, die pressieren wollen Die lasse ich nicht gehen, die sollen sich jemand anderem machen.

Da gibt es so Packages oder? Zwei Wochen Hardcore-Como und dann ist wieder vorbei. Ja aber sie sind zwei Wochen auf dem Du weißt wie schnell das Zeitvergabener wurde über den Morgenmesserrand schon immer was gestern gelaufen ist usw. Dort musst du eben auch dran bleiben und darum sagen... Das Spüren mit der Künste selber, wenn ich merke, dass die anderen vielleicht schon irgendwo in Deutschland einmal in Hamburg und Berlin spielen.

Und andere Sachen, wenn sie überhaupt mal daran kommen, ob ich zwanzig Leute hätte, den du fliegen müssen oder wo fahren. Funktioniert das nicht? Und daraus musst du dann einfach die Illusionen, indem Sie im Näschen unterstützen. Aber wenn du, musst du einfach dort auf dem Boden, wo dein Heimarkt ist, da musst du weitergehen.

Das ist das, was viele nicht können! Hat es eigentlich mal einen Künstler gegeben, den du gefunden hast? Ah! Nein, nein. Das ist glaube ich nichts, was du schlussendlich gesagt hast. Scheisse... ...das Büro jetzt, weil das abging. Habe ich nie gehabt. Ich habe nicht gesehen, welchen Erfolg er konnte haben, aber er merkte, dass er nie etwas änden würde.

Aber selber mit dem Künstlernichs-Fullgefühl habe ja du. Nein, ich hätte mich total doschen können, denn die wären so erfolgreich. und wieso habe ich das nicht gemacht? überhaupt nicht. Überhaupt nicht. Soll ich so bleiben? Polohofer, ich muss das schneller lesen weil es sind so viele Nähme. Polo-Hoffer Gotthard Siena, Philipp Fankhauser Florian Ast, Chakra Pegasus Kuhnz noch ganz viel mehr.

Auf welchen Erfolg bist du persönlich am meisten stolz von all diesen Künstlern? Ich war sicher am Anfang mit dem Anfang der Rumpelstil. Es war ganz klar, wie das angefangen hat und nichts herausging was daraus geworden ist. Und eben auch diese langjährige Geschichte mit Freundschaften, die dann so weitergegangen sind mit ganz vielen anderen Künstlern.

Wie gesagt, ich will mich noch von einer Art all die Freude, wo man miteinander teilen kann. Das finde ich etwas mehr Schönes, was es gibt. Wie gesagt, ein guter Freund. Ich habe ihn eines Jahr lang nicht mehr gesehen und dann sagte er zuerst, du hast es überhaupt gemacht? Was bist du für einen ... Wenn ich den Rhein gesehen habe und ich länger nicht mehr war, ist das wie gestern.

Wenn man mit ihm eine Verbindung hatte, war es wie gesteinig. Aber sonst, wenn du jemanden mal jemandem treffen willst, musst du auch etwas geben oder zurückkommen. Nach fünfzehn Jahren plus-minus, wo du jetzt in diesem Musikbusiness drin bist, was kann dich also an einem neuen Künstler noch begeistern?

Kreativität, Teigständigkeit. Das ist für mich etwas Wichtiges und Freude wirklich an der Musik haben. Ein Hobby fängt alles mit Hobby an. Und dann einen von Anfangs sagt er, ich werde jetzt ein Rockstar werden... ... und dann sagt er ja, du tust es einfach auf! Dann tut das für dich. wenn dir das stimmt macht das aber sicher nicht mehr.

Ich finde es wichtig dass Leute auch selber lehren, das Zeug geniessen. Den Weg können weitergehen und mit anderen Musikern Freude bereiten. Und alles andere. Ich kann das füllen. Das kann ich an meiner Geschichte hören. So viele sagen ja gut, dann mach's. Aber meistens finden sie gar nicht statt. Wann weht ihr?

Was willst du so einem jungen Musiker auf den Weg gehen? Was sind No-Goes und was musst du dir echt achten? Ganz sicher glaube ich, finde ich bis ganz wichtig. Du machst aus einem Hobby etwas, was du den anderen zeigen willst. Du deglebst dich selber und auch neugierig sein, aber nicht abkommen. Heute bist du schnell, dass man einfach das Gefühl hat, der andere sagt, du bist der grösste und übermorgen kannst du das.

und das mache ich immer gesagt. Bleib auf dem Boden! Und wenn es mir ankommt, die Freude hast du doppelt zu gross, wenn sie dir so klappen. Darum sagen wir es jeden Tag so viel ... Produkt aus einem Singles, vielleicht zwei oder dreihundert, vierhundert in den Wochen. Neues singles, das kannst du auch nicht an der Radstadt zum Beispiel verteidigen.

Du kannst immer alles neu vollkommen auf die Krämpfe. Das braucht es aber eben auch dort in der Ruhe und in der Kraft. Und sich treubleiben? Ja. Erkennen was zeichnet mich eigentlich aus? und dann treu bleiben und nicht einfach am Mainstream nahe tanzen quasi. Herr Rolf, ich glaube, deine Historie ist so spannend ... was du in diesen fünfzehn Jahren alles erlebt hast.

Ähm... Ich muss langsam zu einem Ende kommen, ich habe noch eine Schnellfragen-Runde. Wärst du das Haar für dieses? Ja gut, dann schauen wir mal los! Vinyl oder Streaming? Vinyl. Radio oder Spotify? Radio. Dann weiss man warum die Basen zurückspulen können. Klub oder Hallestadion? Klub Du bist sehr schnell.

Ich schaue immer, wenn ich die Frage stelle nicht auf den Zettel zu schauen. Aber die Antwort kommt so schnell, dass ich immer noch am Lesen bin. Mund oder Englisch? Beides Major oder Indie? Major Talent oder Fliess? Beide Song oder Stimme? Stimmen. Polohofer in drei Worte? Grossartig und schön Und schön!

Da wird er freut haben. Steve Lee in drei Worte? Grandiosen, lieben Menschen. Der beste Schweizer Sänger, den du je live gehört hast? Also ganz sicher ist Steve Lee einer der besten Sängern auf dem Stimm heruntergegangen, das ist unglaublich! Den Schweizer Künstler, die am meisten unterschätzt wird? Er hat es ganz viel gegeben, er erinnert mich an einen Gondel zum Beispiel.

Er war toll und grossartig, auch leider früh zu früh gegangen finde ich... Wahnsinnig ein guter Künstler. Der schönste Moment von deiner Karriere war, dass ich aufs Leben gekommen bin? Dass du auf die Alkohol bist? Eine schöne Antwort! Ja... Den schlimmsten Trend im heutigen Musikbusiness? Ich finde für die Musik, die mit Gewalt zu tun hat, ob es wirklich in einem knallhärten Hip-Hop kommt, wo das einfach nur alles böse und schlecht ist, finde ich auch... Viele Schlimme sind alles Kind gewesen und das finde ich eigentlich nicht.

Ein Schweizer Song für die einsame Inseln. Für mich ganz klar, Venus von Ben Blitz. Das kannst du aufhören und runterlosen? Ja Was müsste passieren? Vielleicht ist das schon passiert Dass der Rolf Schlupp sich im Spiegel anschaut Und kann sagen Mit dir würde ich jetzt auch noch ein Bier oder einen Trink.

Ich würde sagen, ich würde zwei mit dir trinken. Da ist aber eine Brutale im Reihenmitteil! Das ist sehr schön. Noch mal zwanzig Wärschen. Was wirst du planen? Musiker sein oder Promoter sein? Promotor. Noch meine letzte Frage, wenn du ein Glückskekswärsch ... Die kennst du, die Glücks-Kreise? Ja. Was würdest du auf dem Zettel draufstehen vom Wolf schlucken?

Ich möchte dich gerne vernaschen! Würde ich dir viel Spaß beim Vernaschen? Vielen Dank. Hey, Wolf... Ich freue mich sehr und es waren so extrem spannende Geschichten mit dir. So ein toller Mensch, was man ganz klar ausspürt. Du bist sehr dankbar, dass du das alles erleben darfst. Und ich wünsche dir noch ganz viele tolle Erlebnisse und super tolle Künstlerbegegnungen, wo du deinen Traum ... Promoter leben, dann kannst du richtig schön ausleben.

Danke dir vielmals für die Einladung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und jetzt gehen wir hinter der Kuchen her. Jetzt gehen wir hinten in den Kuchen unter das glässliche Weiß? Genau! Der Link führt das Office, wo ich euch direkt zum Rolf schluppführt findet ihr in den Shownauts. Jetzt kommen wir noch zu der Verlosung – ich habe ja gesagt am Anfang des Podcasts es gibt zwei Tickets zu gewinnen.

Zwei Tickets für den vierzehnte November, im Erlebacher Hof um. Nynia Mabic spielt auf die legendären Bohnen im Urlaub. Und der Zufall will es, dass ich bei diesen Jungs mitspiele! Wir sind das Quartett und feiern uns ein Drei-Dreißiger-Jubiläum. Vor drei Jahren haben wir unseren ersten Auftritt genau in dem Erlebachenhof in Erlebach Und das wird im Abend zelebriert.

Michi Dolmets spielt Gitarre, Jack Boulder desingt. Max Müller spielt Schlagzeugperkursion und ich bin an den Tasten unterwegs. Wir singen eine göttliche Chölle. Schickt ein Mailer Info at soundcheck.ch. zwei Tickets haben. Ich kann Ihnen schreiben, ja ich will die Tickets oder so etwas und ich picke mit einem Eismail raus random und diese will ich persönlich geben.

dann zwei Billete für den Jetschuhlegendäre Abig am vierzeiten November im Erlebacherhof in Erlbrach mit den legendären Bohnen im Urlaub. Was für ein Name was für eine Band? Einsehendeschluss ist übrigens der zwölfte November. zweitausig sechsundzwanzig falls du die billet wollen haben. Falls er Kein Billett-Gunnet.

Es wird echt eine coole Sache. Ihr könnt übrigens den Podcast abonnieren, YouTube, Spotify und Apple-Podcasts. Dann auf Abonnieren klickt ein Glöckchen anwählen. Schaut in meine Playliste mit all diesen Songs, die ich mit der Künstler noch performen darf am Ende einer Folge. Das ist der Mikkey von Heidehype, Roman Ricklin und Dani Bischoff Bonicolle, Kurzelne, Bettina Schelker und einfach ganz tolle Leute.

Mit denen habe ich einen Song spielen zu können. Es lohnt sich auf alle Fälle live an die Soundcheck-ASD-Playlist. Was gibt es zu sagen? Eigentlich nichts mehr. Außer dass ich euch jetzt schnell ein Ausschnitt zeige von den Bohnen im Urlaub, das wir aufgenommen haben in dem Little Mountain Studio von Michael Donutsch.

Schauen Sie doch noch schnell rein! Wir sehen uns wieder. Ende November hören wir uns wieder, immer am letzten Freitag vom Monat kommt ein neuer Podcast-Polg raus. Es wäre schön, wenn ihr dabei seid. Bis dann wünsche ich euch ein ganz schönes Leben und habe eure Sorge. Mein Name ist Jan Stegk. bis bald.

Danke euch. Tschüss zusammen! Yes, yes!

0:00 / 0:00