Sparkojote – Der Finanzrudel Podcast· Folge 1112
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Donnerstag, 29. Oktober 2026 · 43 min
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Der Dividenden Donnerstag Livestream findet jeden Donnerstag (und manchmal auch dienstags) um Uhr auf YouTube statt, zusammen mit Johannes Lortz philosophieren wir über Dividenden-Aktien, das Investieren, die Börse und vieles mehr.
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• () - Intro
• () - Alinas Schweizer Dividenden-Depot
• () - Performance richtig erfassen
• () - 97 % Schweiz – zu viel?
• () - Werbung: Frankly
• () - Klumpen- und Währungsrisiko
• () - 850 CHF Dividenden pro Jahr
• () - Sparquote & Hochrechnung
• () - Kleine Beträge & Gebühren
• () - Fazit: rantasten statt umwerfen
• () - Ausblick: Vanguard Global All Cap
• () - Chat & Amazing Toys App
• () - Outro
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Herzlich willkommen zur Finanzrudel Audio Experience, einem Podcast für alle, die sich das Thema persönliche Finanzen, Unternehmertum und Minimalismus zu Herzen nehmen. Hier lernst du wertvolle Tipps und Erfahrungen, die du in deinem Leben praktisch anwenden kannst. Mein Name ist Thomas Brandon Kovacs, auch bekannt als Thomas der Sparkojote. Ich bin Unternehmer und führe den grössten Schweizer Finanz-YouTube-Kanal und Finanzblog sparkojote.ch.
Guten Abend und herzlich willkommen zum Dividenden Donnerstag, zur größten, besten Dividenden Donnerstag Live-Show im gesamten DACH-Raum und auch der interaktivsten. Dank euch, herzlich willkommen zurück und wunderschön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Wir haben heute wieder ein Portfolio eingesendet bekommen und bei mir ist schon wieder etwas mehr Licht hier, also nicht nur die Ring Lights, sprich die Lichter, die mich von seitlich bescheinen, sondern auch jetzt wirklich richtiges Licht hier im Büro. Nice. Darum freut es mich umso mehr, dass wir ein cooles Schweizer Portfolio uns heute anschauen werden. Wir haben schon einige Leute im Chat. Wir haben Thomas Metzger mit am Start. Marco, guten Abend. Auch der Accountant ist mit dabei.
Oder Patzle Achtel, ebenfalls guten Abend. Ich denke, das wird ein interessantes Portfolio. Ich weiß gar nicht, wollen wir direkt reinspringen? Springen wir direkt rein ins Ja, in dem Fall nicht kaltes Wasser, sondern ins Portfolio. Ich musste gerade noch ein bisschen ranzoomen hier, mein PDF-Reader war noch ein bisschen klein gestellt. So, es hat wieder eine Frau eingesendet. Letztes Mal erst war es soweit, und offenbar hat sich jetzt auch die zweite getraut. Sie schreibt, also die Alina heißt sie, sie schreibt: Hallo ihr beiden, mein Name ist Alina und ich bin dreißig Jahre alt.
Nach meinem Studium in der Hotellerie und verschiedenen Stellen im Ausland habe ich etwas spät mit Investieren angefangen. Die Löhne in der Hotellerie sind ja bekanntlich auch nicht gerade die schönsten, aber ich investiere, was möglich ist. Inklusive drei A, inklusive dritte Säule, sind es zwanzig Prozent meines Nettogehalts. Mit Finanzthemen beschäftige ich mich etwas intensiver seit zwei Jahren und habe zu dieser Zeit auch mein Depot eröffnet. Die dritte Säule läuft separat und dort sind sechzig Prozent in Aktien investiert.
Während dem Studium habe ich kleinere Beträge aus meinen Nebenjobs eingezahlt und mittlerweile bin ich beim Maximalbetrag. Vor kurzem bin ich auf die Sparkojote Podcasts und die Webseite gestoßen. Den Content finde ich super, da ich bisher meist Finanzblogs aus den USA gelesen habe. Ich möchte mir ein passives Einkommen aufbauen und lege meinen Fokus auf Schweizer Dividendenaktien. Ich arbeite gerne und werde dies auf jeden Fall auch beibehalten. Sehr schön ausgedruckt. Ich habe ausgedruckt, genau, ausgedrückt.
Ich arbeite gerne und werde dies auf jeden Fall auch beibehalten. Perfekt. Sonst wird das Leben ja auch, naja, wir müssen mal die Accountant fragen, wie das Leben so auf Dauer dann ist, ganz ohne Arbeit. Schauen wir mal. Was denkt ihr über mein Portfolio? Ich weiß, dass es auch einige gute Titel aus dem Ausland geben würden, bin mir jedoch aufgrund des Wechselkursrisikos etwas unsicher. Zudem habe ich mir auch einmal überlegt, einen ETF-Sparplan einzurichten, diese Idee jedoch wieder verworfen.
Ich bin der Meinung, dass wir unsere eigene Wirtschaft stärken und somit auch das Geld mehrheitlich in Schweizer Unternehmen investieren sollten. Zudem sind die Gebühren bei Swissquote für Sparpläne mit kleinen Beträgen ziemlich teuer. Ich freue mich auf eure Tipps. Vielen Dank für eure tolle Arbeit. Und drei Fragen hat sie uns auch noch separat eingeschickt, die können wir dann im Anschluss zusammen durchgehen, nachdem wir einmal einen Überblick ins Portfolio gewonnen, gewinnen konnten mit Thomas. Bitteschön, du bist an der Reihe.
Ich glaube, so eine Anmoderation habe ich für dich noch nie gemacht, werde ich auch nicht mehr machen, weil es fühlt sich komisch an. Du bist dran, bitteschön. Also man sieht eigentlich das Portfolio, man sieht auch so ein bisschen von der Grafik her, sie hat vor etwa eineinhalb Jahren, nicht ganz zwei Jahren gestartet. Und entweder hat sie jetzt nachgetragen, das Portfolio, oder— also ich kann mir halt wie nicht erklären, warum jetzt ein riesiger Sprung so hier zustande gekommen ist. Ja, zweitausendsechsundzwanzig, jetzt hier am achten Oktober.
Das heißt, sie hat wahrscheinlich das nachgetragen, ja. Das heißt, diese Kurve wäre deutlich schöner, vermutlich halt etwas regelmäßiger über die letzten zwei Jahre und nicht einfach nur so ein Sprung gehen oben, vermute ich jetzt einfach mal. Das heißt, wir müssen uns vorstellen, dass so ein gradueller Move und oder Change— da ist dann halt die Frage Wie die Rendite passt, auch sehr schwierig zu beurteilen. Wir haben letztes Jahr minus viertausendvierhundert Prozent Rendite. Ich glaube, das ist nicht der Fall. Wir sehen auch— ah, ich, ich weiß jetzt, woran es liegt.
Ja, die Einzahlungen, sie hat die Einzahlungen jeweils hier am achten Oktober gemacht, um das auszugleichen, aber das funktioniert nicht. Also du müsstest bei jedem Kauf einen Tag vorher eine Einzahlung machen, damit die Performance richtig angezeigt wird. Das heißt jetzt zwar wahrscheinlich die Käufe richtig eingetragen, aber eben die investierten, ja, Beträge halt nicht. Aber das können wir insofern fixen, wenn man einfach sagen, hey, wir packen das auf zweitausendvierundzwanzig, die Einzahlungen, dann müsste es deutlich, deutlich sauberer aussehen, schätze ich jetzt einfach mal. Nicht perfekt, aber Das sieht schon deutlich besser aus. Wie hast du jetzt alle Einzahlungen umgeändert? Hast du das gemacht? Zwei Einzahlungen, einmal zehntausend und einmal zwanzigtausend. Ach so, okay, ja gut, weil ich habe jetzt gerade verzögert auf dem Screen. Genau, jetzt sieht man auch die Performance wenigstens korrekt, ein bisschen korrekter, sagen wir es mal so. Aber es ist immer noch nicht ganz so das Gelbe vom vom Ei, ja, weil du halt der interne Zinsfuß da nicht stimmt wegen den Cashpositionen ganz am Anfang auf das Gesamtportfolio.
Wir müssten jetzt theoretisch hier noch mal eine Datenreihe hinzufügen, und dann nehme ich jetzt zum Beispiel einfach alle Aktien. Haben wir das? Oder Depots? Was hat sie für ein Depot? Wir könnten jetzt auch ein Depot nehmen, das genau Swissquote Depot, was sie hat. Und hier sehen wir jetzt die richtige Rendite, die sie gemacht hat: zweitausendvierundzwanzig minus eins Komma sieben Prozent, zweitausendfünfundzwanzig achtundzwanzig Komma vier Prozent und zweitausendsechsundzwanzig sieben Komma eins Prozent in Schweizer Franken. Bei mir die Benchmark nicht drin, das bedeutet, ich guck mal schnell in meinem Portfolio.
Die Benchmark vom Vanguard FTSE All-World, der hat, wo haben wir ihn, siebzehn Komma vier Prozent dieses Jahr gemacht und acht Prozent letztes Jahr. Das bedeutet, sie war letztes Jahr massiv drüber mit ihrem Portfolio, dafür dieses Jahr schon ein gutes Stückchen drunter, um gut zehn Prozent. Das Spannende dabei ist, sie ist ausschließlich, nur wenn ich das richtig sehe, zu einem Großteil in Schweizer Aktien investiert. Sie hat vereinzelt Coca-Cola zum Beispiel drin. Ansonsten, ich glaube, das ist die einzige ausländische Aktie. Hast du noch eine andere gesehen? Ich glaube, es ist alles Schweiz bis auf Coca-Cola, oder? Sieht auf jeden Fall auf den ersten Blick so aus. Ja, doch, ja, also Sandoz Group ist auch jetzt nicht konkret, aber es ist auch Schweiz. Ja, dann ist Coca-Cola der einzige. Das heißt, sie hat eigentlich Dividendenaktie, siebenundneunzig Prozent Schweiz. Und das ist ja auch ein bisschen auch ihre Frage wegen diesem Klumpenrisiko, glaube ich, auch so ein bisschen. Auch wenn sie jetzt sagt, hey, Wechselkursrisiko, da fühlt sie sich etwas unsicher.
Also ich finde es mal gut, wie man es aufbaut und so von der, vom Gedankengang. Aber ich persönlich fände jetzt tatsächlich, also die Schweiz ist ein Top-Land, aber ich fände das jetzt zu krass. Das ist wie wenn ich all-in in den USA bin, all-in in Deutschland, all-in in jedem Land. Das würde ich grundsätzlich gar nicht machen. Also ihr könnt ja gerne auch mal in den Chat reinschreiben, würdet ihr only in der Schweiz investieren oder auch eben nicht? Also ich würde das jetzt nicht machen, das ist ja praktisch ein hundert Prozent Schweiz-Depot.
Wir sind ja damit gerade bei ihrer ersten Frage: Ist das Klumpenrisiko— ach so, nee, das ist die zweite. Ich weiß, ist ja egal, ist egal. Ist das Klumpenrisiko Schweiz ein Problem, fragt sie, wenn es der Schweizer Schweizer Wirtschaft nicht gut geht, haben wir bestimmt noch andere größere Probleme. Also ich denke, es ist grundsätzlich für ein Investmentportfolio ein Problem, wenn du nur auf einem Investment oder einem Land oder von einem Land abhängig bist, und zwar ausschließlich komplett praktisch. Ich glaube, das ist schon ein Problem, so generell, jetzt mal unabhängig davon.
Das heißt ja nicht nur, weil wenn es der Wirtschaft schlecht geht im Land, der Schweiz zum Beispiel, dann hat man vielleicht auch andere Probleme. Aber es wäre dann schön, wenn man bestimmte Probleme nicht hat, zum Beispiel Geldprobleme, wenn man vielleicht in den USA investiert ist oder weltweit in Europa, weil dort, wo es vielleicht halt auch besser läuft, und dann noch in anderen Investments, Edelmetalle und Co. Zumal man ja, wenn sie die drei A-Säule investiert, auch einen riesigen Schweiz-Anteil hat oder Franken-Exposure hat, auch gesetzliche Gründe. Eben wegen Wechselkursrisiko, denke ich, ist halt so eine praktisch hundert Prozent Schweiz-Strategie schon eher eine schwierigere Sache. Also wir reden ja nicht darüber, dass es fünfzig, sechzig Prozent Schweiz ist und du dann doch noch einen guten Chunk hast, sondern wir reden von siebenundneunzig Prozent, achtundneunzig Prozent Schweiz, oder? Ja, das habe ich mir auch gedacht, aber man kann den Gedankengang erstmal nachvollziehen, so Wie du gesagt hast, ne, Schweiz ist ein tolles Land und Schweiz ist auch ein wichtiges Land. Wir mögen es alle, wir sind alle große Fans. Aber letztendlich, das, was man wahrscheinlich beim Investieren lernen muss, ist so ein bisschen
nicht die eigene Volkswirtschaft jetzt zu, also überzubewerten, dass dies jetzt irgendwie, also weil man lebt ja selbst drin und deswegen ist es so die, die wohl am meisten reißt und am wichtigsten ist. Das gibt es in deutschen Portfolios bestimmt auch super oft, einfach weil wir sind auch von uns überzeugt. Aber letztendlich ist es dann definitiv, also wenn man nur in einem Land dann ist, ist es schon relativ risky, weil klar, also es kann durchaus einem Land schlecht gehen, ohne dass es jetzt der ganzen Welt schlecht geht. Also das ist deutlich wahrscheinlicher.
Dass das möglich ist, als dass das sowieso nicht sein kann, weil dann hätten wir ja auf der Welt ganz andere Probleme. Also ich, also bei, bei dem Vanguard FTSE All-World, wenn du so einen Welt-ETF hast, dann zieht dieses Argument, weil du hast ja wirklich die ganze Welt abgedeckt, mehr oder weniger. Aber ja, jetzt bei einem Land schwierig. Ich weiß es auch gar nicht, wie viele der Unternehmen tatsächlich international agieren. Ja, doch, offenbar scheinen es, weil ich habe mir das gerade mal ausrechnen lassen hier nebenbei, weil ich die Frage noch hatte, offenbar scheint es so zu sein, dass achtzig Prozent des Umsatzes im Ausland gemacht wird von den Unternehmen. Also da, was das angeht, ist sie international diversifiziert, aber eben nicht die Ansässigkeit der Unternehmen an sich. Aber die machen ihre Umsätze schon in unterschiedlichen Währungen. Das ist ja auch ein spannendes Thema, gerade weil sie ja auch das Währungsrisiko thematisiert hat. Aber da denke ich, da, das kannst du viel besser erklären mit dem, mit dem Währungsrisiko.
Also ich meine, grundsätzlich geht es ja darum, also wie bilanziert das Unternehmen, in welcher Währung ist ihre Reserve und so weiter. Oder also das heißt, nur weil ich ja Umsätze in US-Dollar mache, heißt es ja nicht, dass ich meine US-Dollar permanent als US-Dollar behalte. Es gibt viele Unternehmen, die mit der Zeit, oder auch relativ zügig dann, insbesondere wenn Schweizer Unternehmen sind, nicht ewige Millionen oder Milliarden von US-Dollar behalten wollen, oder sich dann sagen, hey, guck mal, wenn ich das verdiene, möchte ich dann auch einen guten Chunk auch direkt wieder in Schweizer Franken umwandeln, weil ich zahle damit ja auch meine Mitarbeiter.
Jetzt einfach als Beispiel, klar, wenn du Niederlassungen hast in den entsprechenden Ländern, guckst du natürlich schon auch, hey, ich habe US-Dollar ich habe Yen, ich habe, je nachdem was halt für Währungen relevant sind, natürlich schon auch in der Bilanz. Aber wenn man sich das mal etwas genauer anguckt, ist natürlich schon so, dass auch viele der Reserven oder auch eben die Assets und so weiter, vieles natürlich dann doch auch in der Schweiz letztendlich dann wiederum landet, ja, oder in Schweizer Franken landet. Das ist halt auch so ein bisschen der Punkt. Das ist wie wenn ich jetzt zum Beispiel an der Grenze wohne also in zum Beispiel Deutschland lebe, aber in der Schweiz arbeite, dann kenne ich auch viele, die beziehen und behalten ihren Lohn in Schweizer Franken und wechseln dann nur Euro für das, was sie gerade also brauchen in dem Moment. Oder wenn du das halt gemacht hast die letzten zwanzig Jahre, dann hast du, auch wenn du theoretisch keine Gehaltserhöhung bekommen hast, eine massive Gehaltserhöhung bekommen. So gesehen, weil du in Franken verdienst und immer vorzu in Euro gewechselt hast und sozusagen auch dein Erspartes, wenn du Cash gehabt hast, auch in Franken belassen hast. Das ist jetzt gut aufgegangen für viele, praktisch für alle Währungspaare mit Schweizer Franken, also dass der Schweizer Franken einfach stark gewesen ist. Und das ist halt natürlich schon eine berechtigte Angst. Ich verstehe dieses,
diesen Gedankengang mit dem Währungsrisiko. Vollkommen. Aber es gibt halt natürlich trotzdem Lösungen. Und ich sage jetzt mal, wenn man Schweiz-Exposure möchte und man möchte voll übergewichten, fünfzig, sechzig Prozent, da sagt ja niemand was, man kann das machen, ist immer noch Klumpenrisiko. Aber ich finde halt, siebenundneunzig bis fast schon hundert Prozent ist halt schon sehr krass, muss ich ehrlicherweise. Ihr könnt ja mal gerne in den Chat reinschreiben, ob ihr praktisch hundert Prozent nur in Euro investieren würdet oder nur hundert Prozent US-Dollar oder hundert Prozent in halt ein bestimmtes Land. Ich jetzt zum Beispiel halt nicht, für mich wäre das ein No-Go.
Das ist einfach das Schweizer Dividendenportfolio, Thomas. Ja, und da kommen wir eben zu den Zahlungen. Ich meine, sind ja doch schon einige Dividendentitel. Ich gehe jetzt noch mal kurz auf die Erträge, dann sieht man das hier etwas besser. Dann sieht man hier schon relativ gut, sie hat im ersten Jahr zweitausendfünfundzwanzig zweihundertsechzig Franken Dividendenzins erhalten und dann dieses Jahr bereits schon achthundertfünfzig. Franken. Das waren die Nettowerte, jetzt die Bruttowerte. Also, ah, sie tragt sie ohne Steuern an. Okay, das sind also dieselben Werte.
Das heißt, hier mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie auch bei ungefähr diesen achthundertfünfzig bleiben, weil praktisch eigentlich nichts mehr wahrscheinlich jetzt noch zahlen wird, außer vielleicht Coca-Cola im vierten Quartal. Die anderen Unternehmen haben eigentlich alle schon bezahlt, sind Schweizer Unternehmen, da ist die Dividendensaison durch. Aber wenn man das sich mal so anguckt, und auch mit ihrer aktuellen, ich sag mal, Investitionsquote, schätze ich mal, wird sie nächstes Jahr wahrscheinlich schon die eintausend-Franken-Marke knacken, also gehen Richtung hundert Franken pro Monat im Durchschnitt kommen, was ja auch schon richtig starker Meilenstein ist, wenn man sich einfach mal so dieses Dividendeneinkommen anguckt. Ich meine, die Rendite
aufs Gesamtportfolio muss man ignorieren, das stimmt so nicht, das ist wegen der großen Cashposition, weil ich halt die dreißigtausend Anfang, am Anfang eingezahlt habe, weil sie sie nicht kontinuierlich sauber getrackt hat. Bedeutet, was für uns relevant ist, das Swissquote-Portfolio, weil das ist das investierte Geld gewesen, da zählt eben, wie schon vorhin erwähnt, überperformt letztes Jahr und jetzt dieses Jahr underperformt. Overall kann man da noch nicht wirklich viel sagen, ob die Strategie aufgehen wird. Überperformance letztes Jahr ist sicherlich auch viel mit der Währung Schweizer Franken zu tun, da hat man viel Währungsgewinne gemacht. So gesehen in Anführungsstrichen. Also das war halt auch so ein Thema, also nicht Währungsgewinn ist vielleicht das falsche Wort, aber einfach Schweizer Titel haben entsprechend dann haben einfach gesessen, ja. Und also für mich ist so ein bisschen die, ich sage jetzt mal, Strategie jetzt neben dem, dass einfach ein Dividendenportfolio ist, nicht ganz klar, weil ich meine, sie weiß, es ist ein Klumpenrisiko, aber sie weiß nicht, ob sie was dran ändern soll. Ich meine, ich persönlich würde da halt schon gucken, weil ich finde es schon durchaus risikoreich, auch wenn es diversifiziertes Portfolio ist, finde ich durchaus risikoreich langfristig gesehen, weißt du, über Dekaden, jetzt nicht über ein paar, sondern wirklich über Jahrzehnte hinweg. Du weißt ja nie.
Ja, genau, nur rückblickend leider. Das hat mich auch überlegen lassen, natürlich, ne, mit dem Schweizer Franken kann man natürlich auch als Deutscher, kann man Schweizer Franken halten und in Euro umtauschen, wenn man es braucht, aber Aber ist halt so ein bisschen, man lebt halt in Euro und zahlt in Euro alles, und dann willst du nicht unbedingt dann abhängig sein von der Entwicklung einer anderen Währung. Ist halt auch ein Risiko, wenn ich jetzt mein Vermögen in Schweizer Franken packen würde, obwohl es natürlich immer wieder verlockend ist. Das ist ganz klar.
Also das ist auch sowas, wo man immer so ein bisschen gegen sich selbst arbeiten muss und sagen muss, so nee, Es ist nicht sicher, das zu tun. Also packe ich da mal nicht so viel rein. Vielleicht mal so ein Teil eines Notgroschens oder so ist das bei mir jetzt aktuell, dass der in Schweizer Franken liegt. Aber mehr dann leider nicht. Ich habe mir neulich wieder gedacht, eigentlich müsste ich mehr Schweizer Franken, aber nein, wird dann doch nicht mehr aus gegebenen Gründen. Die Vernunft siegt dann irgendwie doch. Ihre Sparquote sieht aber trotzdem richtig gut aus. Also ich habe jetzt mal, weil sie hat ja gesagt, sie hat vor zwei Jahren angefangen, Diese dreiunddreißigtausendzweihundertfünfunddreißig Schweizer Franken geteilt durch vierundzwanzig wäre jetzt mal grob eintausenddreihundertvierundachtzig, also eintausendvierhundert rund circa. zwanzig Prozent des Einkommens, hat sie geschrieben, ist die Sparquote. Kommt vielleicht sogar hin, oder, in der Schweiz? Wie meinst du? Dass das tausend, das tausendvierhundert Schweizer Franken so ein, so zwanzig Prozent ihres Einkommens ausmachen, dann würde sie siebentausend verdienen. Ach so, nee, das ist doch ein bisschen viel, oder? Also wie viel verdient man in der Hotellerie?
Weil dann hat sie vielleicht anfangs ein bisschen mehr eingezahlt und die eigentliche Sparquote ist doch geringer. Das können wir ja jetzt hier leider nicht so genau sehen. Ich glaube nicht, dass du mit der Geschwindigkeit so viel verdienst, aber vielleicht schon so fünf K oder so. Genau, also normal, das finde ich jetzt normal. Fünf, sechs K bist du jetzt so wie, je nachdem, was steht hier, ja, so fünf K auf jeden Fall, so plus minus fünf K irgendwo in dem Bereich. Das heißt, so ein Taui pro Monat spart sich schon. Ja, ja, oder das kommt ziemlich hin. Ja, also hast halt wirklich, das ist schon richtig gut.
Das ist eigentlich echt gut. Ja, also ich meine, klar geht immer besser, aber wenn sie auch Spaß macht und sie kann davon zwanzig Prozent sparen, also tausend pro Monat, das ist schon eigentlich echt mit dreißig, definitiv kann sie dann noch fünfunddreißig Jahre durchziehen bis zur Rente, und dann könnten wir wieder den Rechner anschmeißen und schauen, wie hoch ist das Portfolio dann. Weil klar, also fünfunddreißig, nee, dreiunddreißigtausend jetzt. Ich habe jetzt hier Einstand, Einstand, ja gut, darauf nicht drauf schauen jetzt. Der Marktwert, um den geht's, dreiunddreißig K.
Also ich meine, wir können uns das auf jeden Fall auch so, dass ich mir das immer gerne anschaue, was da so dreißigtausend mit Franken Sparquote, sieben Prozent Rendite pro Jahr über fünfunddreißig Jahre, zwei Millionen Schweizer Franken, oder? Wie, zwei Millionen? Wenn sie dann noch acht Prozent drin liegt, zwei Komma sechs, und wenn sie der Überflieger ist mit zehn, vier Komma drei. Also bleiben wir bei sieben, ist realistischer. Da hat sie mit fünfundsechzig ihre zwei Millionen. Das ist sportlich, wenn sie nichts mehr investieren würde sozusagen und trotzdem ja weiter über diese sieben Jahre dabei ist.
Sieben Jahre, sieben Prozent bei fünfunddreißig Jahren ist man immerhin immer noch bei dreihundertfünfzigtausend. Ja, also kann man sich wirklich nicht beklagen bei der aktuellen Trajektorie, wenn sie das so weiter durchzieht. Ja, sehr cool, weiter durchziehen, auf jeden Fall voll gut. Ich glaube, wir hatten noch Fragen. Welches Verbesserungspotenzial seht ihr? Wie investiere ich kleine monatliche Beträge am besten? Also Verbesserungspotenzial haben wir glaube ich gut angeguckt, insofern zumindest, was man anpassen kann. Ich würde halt tatsächlich trotzdem Welt-ETF dazu nehmen.
Und oder wenn sie halt auf Einzelaktien wirklich gehen möchte, ähnlich wie Coca-Cola, sagen, hey, ich nehme US-Anteil mit rein, vielleicht noch Europa-Anteil mit rein. Wenn ich Schweizer Bias haben möchte, dann kann ich schon fünfzig, sechzig Prozent, ist zwar immer noch Klumpenrisiko, aber einfach so mindestens das Klumpenrisiko so reduzieren, dass es halt nicht komplett fast hundert Prozent ist. Ja, das wäre so der Approach. Der einfachste Approach wäre einfach den Teil nicht in weitere Einzelaktien, sondern einfach in den Vanguard FTSE All-World oder irgendeinen anderen Welt-ETF zu packen. Oder der Vanguard All Country World ETF, der neue da, den können wir auch mal angucken hier on Stream.
Aber grundsätzlich finde ich, das wäre mal so der erste wichtige Schritt. Umkrempeln das Portfolio per se, wenn ich diesen Schweizer Anteil oder einfach dieses Schweizer Fokus haben möchte mit diesen Dividendentiteln, würde ich wahrscheinlich nicht unbedingt, weil ich finde von der Asset Allocation, ja, der Klassifizierung, hat schon ein paar verschiedene Branchen mit drin. Ich meine, in der Schweiz bist du auch etwas limitiert auf bestimmte Branchen, wenn du halt größere Unternehmen nimmst und jetzt nicht irgendwie kleine Small Caps nehmen möchtest. Das heißt, du hast halt eine bestimmte Branche, bestimmte Branchen gibt es halt einfach hier in der Schweiz nicht unbedingt, wenn du verstehst, wie ich meine.
Und wie man in kleineren Beträgen monatlich investiert, sie hat geschrieben, sie ist bei Swissquote, wäre halt zum Beispiel über You. Da kannst du ja schon ab zwanzig, fünfundzwanzig Franken Sparpläne machen, relativ kostengünstig. Ich habe jetzt gesehen, es gibt jetzt ab zehn. Ab zehn sogar, ab zehn Franken. Let's go! Dann machen wir sogar ab zehn Franken. Das ist eine halbe Pizza. Das ist, wenn ich eine halbe Pizza bestelle. Heute habe ich das nachgeschaut auf der Webseite. Crazy! Habe ich das gesehen. Die haben das, haben das erneuert. Crazy, da gehe ich auch mal direkt in die App rein. Ja, gehe ich mal rein. Wo kann ich jetzt hier suchen?
Ich nehme jetzt einfach mal irgendeine, na nee, nicht eine ABB, da habe ich schon Sparplan. Ich nehme jetzt M-Risk, kenne ich jetzt nicht. Ab zehn Franken, ja, ab zehn Franken ist einfach das Problem, dass du hast ja Minimum ein Franken Gebühr. Das heißt, du zahlst dann halt für zehn Franken ein Franken Gebühr. Das ist halt dann schon zehn Prozent Gebühr, ist ein bisschen happig. Ist also ein bisschen Next Level, würde ich jetzt nicht empfehlen. Aber bei ihrem Budget könnte sie locker einen hundert Franken Sparplan machen, und dann würde sie einen Franken irgendwas Gebühr zahlen, und das wäre dann vollkommen in Ordnung. Sie können jetzt auch für zweihundert Franken einen Sparplan machen, schon auf ETFs oder Einzelaktien, Einzelkäufe.
Das heißt, da hätte sie schon etwas mehr Spielraum, aber natürlich eine sehr limitierte Auswahl an Titeln, Aktien und Co. Ja, soweit eben auch das. Ja, ich kann jetzt auch direkt den Plug machen, oder? Das ist halt eine gute Vorlage. Fünfzig Franken Trading Credit gibt's ja, da kannst du theoretisch fünfzig Käufe kostenlos machen, so gesehen, mit dem Aktionscode JU Sparkode. Oder einfach auf sparkode punkt ch slash JU mal vorbeigucken. Das heißt, da könnte man dann wirklich zehn Franken Trades machen.
Weil du halt die fünfzig Franken Trading Credit, das sind ja die Gebühren, also es wären fünfzig Trades praktisch, die du a zehn Franken machen kannst. Eigentlich ganz cool, kann man so ein bisschen rumspielen, finde ich. Ja, oder je nachdem, wenn man monatlich ein oder zwei E T S bespart, kommt man da ein bis zwei Jahre tatsächlich damit hin. Also ich glaube, die Trading Credits laufen aus, die laufen aus glaube ich nach, glaube ich, drei, vier Monaten oder so. Die muss man eher von drei, vier Monaten benutzen. Ja, dann ist das der Tipp. Ja, einfach viele kleine Trades machen bei You, damit sich dann auch, damit auch die Trading Credits genutzt werden. Genau, da kann man so ein bisschen dann rumspielen.
Das ist ganz cool. Genau, genau. Wir hatten ja letztes Mal, hatten wir auch schon so einmal thematisiert, oder ich hatte thematisiert irgendwie mit den Gebühren, ne, weil da waren ja auch mehrere ETFs und da war ja auch so ein bisschen die Frage, müssen die alle da sein, aber es macht auch Spaß, dass die da sind. Und das ist ja immer so eine Gebührenfrage letztendlich. Und das ist glaube ich das Allerwichtigste bei diesen, wie investiert man kleine Beträge, ist eigentlich heute kein Problem, das grundsätzlich zu tun. Aber das, das eigentliche Problem ist dann halt die Gebühren, die das so ein bisschen unrentabel machen dann letztendlich. Weil zehn Prozent Rendite musste ja erstmal wieder reinspielen, ne? Das geht ja instantly, wie du sagen würdest, geht es ja erstmal weg. Und das will man ja eigentlich nicht. Deswegen hast du zum Start deiner Investorenkarriere irgendwie auf eintausend Franken oder so gewartet, oder war das nicht so, dass du die da auf einmal dann investiert hast? Ja, manchmal waren die Gebühren auch noch teurer. Ich habe manchmal auch dann extra zweitausend Franken, also ich habe dann da teilweise drei, vier, fünf Monate gespart und dann erst investiert während der Lehre, weil es halt nicht anders ging.
Ja, genau, aber ja, genau, ist halt immer so, weil ich habe mir gedacht, schönes Portfolio, guck mal, da ist hier die Jungfraubahn, ne, da ist hier der alles sieht, also die Bergbahnen, ne, die beiden hier, T I T L, ich weiß nicht, wie man es ausspricht, ne. Dann das klingt alles super schweizerisch, oder die Kuhglocken läuten, ja, die hört man schon, wenn man sich dieses Portfolio anschaut. Flughafen Zürich ist dabei, Roche, Novartis, Nestlé, das ist alles kling, klong, kling, Schweizer Berge.
Und von daher wunderschön, aber ja, ist halt sehr schweizzentriert. Kann man sich halt überlegen, wie man das dann letztendlich angeht, ob man dann die Sparquote in so eine Weltgeschichte dann reinpackt und dann reduziert sich so die Schweiz so ein bisschen und dann kann man für sich nachfühlen, ab wann sich's komisch anfühlt, ne. Wie weit man bereit ist, diese Richtung zu gehen, so dass man sich selbst noch wohlfühlt und sagt, nee, eigentlich will ich doch eine Menge Schweiz, aber irgendwie ist es auch ziemlich sinnvoll, aus Diversifikationsgründen eben so ein Welt-ETF zu machen, zum Beispiel. Dann ja, rantasten, rantasten war meine Strategie. Dauert halt länger als jetzt einmal umwerfen, und man sieht die Ergebnisse natürlich dann auch erst später, aber man fühlt sich nicht so überrumpelt und läuft nicht Gefahr, dass man sich schlecht fühlt mit seinem eigenen Portfolio, sondern kann immer nachprüfen. Ja, ich glaube, das war's von mir.
Vielleicht fällt mir noch was ein. Was fällt dir noch ein? Wenn ihr euer Portfolio einsenden wollt, dann fällt mir nämlich ein, ihr könnt das gerne tun unter sparkojote.ch slash dd. Könnte ich hier einsenden. Und ich denke sogar, wir können uns das ja so ein bisschen fix einnotieren. Doch, können wir uns fix einnotieren. Ich hoffe, das habe ich jetzt richtig gemacht. Wir können ja nächstes Mal diesen neuen Vanguard All Country World ETF uns reinziehen, oder dass wir den mal so ein bisschen gegenüberstellen mit unserem klassischen Vanguard FTSE All World. Weil aktuell haben wir noch kein Portfolio.
Das heißt, wenn ihr eins sendet, würde das beim übernächsten Mal kommen. Ich glaube, wir können nächstes Mal uns diesen neuen Vanguard uns etwas genauer anschauen, den wir auch schon letztes Mal so ein bisschen angeteasert haben, den so ein bisschen vergleichen und ob wir in den umschichten würden. Oder sogar jetzt, glaube ich, in deinem Fall wäre, glaube ich, insofern interessant, weil wir mehrere verschiedene Welt-ETFs haben wollen würdest wegen Steuern, oder nicht? Jetzt in Deutschland speziell, glaube ich. Das stimmt, ja, ab einem gewissen Punkt ist es sinnvoll, einfach wegen dem FIFO-Prinzip mehrere ETFs zu haben, so im Abstand von zehn Jahren, haben auch viele im Chat gesagt.
Weil das wäre jetzt ja so genau so ein Fall, das wäre jetzt so ein Fall, ganz genau. Da, also da sehe ich natürlich gerne die aufkommende Konkurrenz, um mich dann für da den passenden Nachfolger beziehungsweise nicht Nachfolger, wie sagt man denn dann, Parallelinvestment, oder nee, Sparplannachfolger ist es ja doch, dann zu entscheiden. Ja, wird zweiundzwanzigster Oktober, wird der Donnerstag, neunzehn Uhr Livestream sein.
Da werden wir Dividenden Donnerstag sein, da werden wir uns dann eben genau diesen neuen Vanguard, wie heißt der noch mal, Vanguard All Country World ETF, das ist doch der All Country World ETF, oder? Ach du, irgendwie, wie heißt denn der? Vanguard, Vanguard, auf jeden Fall letztes Mal schon auf dem Screen, aber ich habe ihn jetzt auch definitiv nicht im Kopf, den Namen. Ja doch, nee, das ist der Vanguard FTSE All World, das ist unser klassischer.
Global All Cap, hier haben wir der Vanguard FTSE Global All Cap ETF. Das ist der, den wir uns anschauen werden, Ticker VGLA, und den werden wir so ein bisschen vergleichen. Hat schon bald drei Milliarden Market Cap, obwohl der super neu ist. Der ist jetzt nicht mal drei Monate alt und hat schon, nee, zwei Monate, und hat schon drei Milliarden Market Cap, nicht Market Cap, Fondsgröße, Entschuldigung. Das ist halt schon heftig. Also innerhalb weniger als zwei Monate so ein Sümmchen in so einen Welt-ETF, nicht schlecht. Ich meine, null Komma null sieben Prozent p e r, wird spannend. Also schreibt euch den auf jeden Fall auf, bin da selber auch interessiert.
Vielleicht werde ich ja auch parallel noch in den investieren, einfach weil, weil man es halt dann kann und dann sagen kann, man hat super viele Anteile, weil der kostet ja wirklich nur so vier vier, fünf Franken pro Anteil. Ist eigentlich ganz witzig, macht zwar keinen Unterschied, aber ist ganz witzig irgendwie, oder? Ja, also ich finde ihn äußerst attraktiv. Also ich meine, der ist noch mal halb so günstig wie der Vanguard FTSE All-World. Ja, also mehr diversifiziert noch. Also das ist jetzt, ich meine, mit unserem bin ich schon sehr zufrieden.
Ich glaube, da lässt sich jetzt mit mehr Diversifizierung, vielleicht weniger rausholen. Da scheiden sich ja so ein bisschen die Geister, ne. Aber grundsätzlich, wenn es auch noch, wenn die das auch noch günstiger abbilden, wo ich mich echt frage, wie, habe ich ja letztes Mal schon gesagt, ich frage mich wie, weil du hast ja eigentlich mehr Transaktionsgebühren. Es ist halt einfach Volumen, also verstehst du. Also auch wenn du, also weil ich meine, man kann ja ausrechnen, bei zwei Komma neun Milliarden, wenn du ja null— wie viel ist das an Gebühr pro Jahr? Meine Güte, du bist der Kopfrechner! Nee, nee, das rechne ich jetzt nicht im Kopf.
null Komma null null null sieben. Scheiße, jetzt habe ich zu viel gemacht. Nein, noch mal, zwei Komma neun Milliarden, oder mal null Komma null null null sieben, genau gleich. Das sind zwei Komma drei Millionen. Nee, nicht Millionen, das kann ja nicht sein. Doch, zwei Komma drei Millionen. Doch, nee, das sind zwei Komma drei Millionen pro Jahr, die sie abcatchen. Doch, oder? Ach so, nee, warte mal kurz, ein Prozent sind achtundzwanzig Millionen. Mein Gehirn zum Rauchen so spät am Abend. Meine Güte. Feierabend. Ja, guck mal. Hier. ein Prozent sind achtundzwanzig Millionen. Dann ist ja null Komma eins Prozent zwei Komma acht Millionen und null Komma null eins Prozent. Doch, das stimmt. Das sind zwei Mios. Überleg dir das mal. Die verdienen mit diesem ETF zwei Millionen und ich glaube, zum Managen kostet dieser ETF deutlich weniger jährlich. Und je größer der wird,
umso mehr kassieren die ja ein. Also ich meine, ich kann jetzt ja hier den Vanguard All World mir angucken, der hat ja— ach Mann, komm, VWL, tippen müsste man auch noch können. Ich will eigentlich die, das Market Cap Nehmen wir jetzt mal den Distributing, der hat jetzt vierundzwanzig Milliarden. Und ich meine, der, wenn du vierundzwanzig Milliarden machst und du machst null, also da bist du halt nachher bei knapp dreißig Millionen Gebühren. Oder? Das schmeckt, oder? Und ich meine, das Ding ist, die gucken sich ja an, das Managen, egal wie groß der wird, es kostet immer gleich viel. Darum können die mit dem Tier immer weiter nach unten, je größer das Fondsvolumen ist. Weißt du, ja, das, also das ist halt einfach so. Wenn ich dann noch den, den, den Thesaurierenden nehme, weil der hat glaube ich mehr drin, dann kostet das zum Rebalancen, und dann kannst du noch ausrechnen, was kostet der, ja, vielleicht, ja, gibt ja eigentlich keinen richtigen Fondsmanager, oder gibt also doch, also du wirst ja Leute bezahlen müssen.
Mit dem Vanguard FTSE All-World Accumulating etwa sechzig Millionen pro Jahr. Ja gut, du müsstest wissen, wie viele Angestellte hat jetzt dann der ETF-Anbieter, oder der den auflegt hier, der, ja gut, der Vanguard, wie viele Anbieter hat, wie viele Mitarbeiter hat Vanguard? Die Vanguard Group beschäftigt weltweit mittlerweile rund zwanzigtausend Mitarbeitende. Okay, okay.
Und dann müssen wir noch wissen, wie viele ETFs haben die und was verdienen die, und dann können wir richtig gucken, was, was Kosten und Ausgaben und was bleibt am Ende übrig. Gut, sind die an der Börse, Vanguard? Ich bin heute so— ich glaube nicht, nein. Okay, nein, ich glaube, die sind nicht— weil sonst könnte man es natürlich auch einfach die Zahlen von Vanguard anschauen. Doch. Na schau, dann brauchen wir gar nicht aufwendig zu rechnen, sondern dann gucken wir uns einfach die Geschäftszahlen an. Vanguard does not issue— nee, doch nicht, sorry, Entschuldigung. Okay, das ist— was ist denn das hier unten? Nee, das ist der Vanguard S und P— nee, oder was ist das? Nee, nee, sorry, das, das ist Fake News.
Nee, nee, die sind glaube ich nicht an der Börse. Vanguard does not issue single stock corporate stock. Genau. Also heute haben wir definitiv mit unserem Wissen geglänzt, würde ich mal sagen. Bunte Katze, zwei Euro neunundvierzig, vielen Dank, Grüße gehen raus. Eine Spende, eine Spende fürs schnelle Hirn. Endlich erwische ich euch mal live. Habe jetzt diesen Sommer zweimal geschafft, deinen Laden zu besuchen. Oh danke, habe deine Frau auch kennengelernt. Ganz liebe Grüße und danke, dass ich durch dich vor vielen Jahren zu Pokémon gekommen bin. Oh hey, ganz cool, mega nice. Grüße gehen raus.
Ja, Frauchen. Aber ist lustig, sagt ihr das in der Schweiz auch? Also in Deutschland gibt es das auch manchmal. Ja, das kann man sagen. Ja, also die Schweiz ist ja sowieso immer mit Verniedlichung, ist ja immer permanent auch mit am Start. Von dem her völlig normale Angelegenheit. Ja, okay, weil sonst normalerweise ist Frauchen und Herrchen ist eher so hundebezogen. Ja, bei uns. Aber manchmal aus Spaß sagt man es auch manchmal so. Aber bevor, wenn wir schon gerade beim Thema sind, dann könnt ihr natürlich noch einen Support da lassen, weil wir sind jetzt mittlerweile auch im App Store mit Amazing Toys tatsächlich. Und ich arbeite schon auch an einer Sparkojote, an einer bestimmten Idee. Wird dann demnächst, ja, da wird auch noch was kommen nach und nach. Auf jeden Fall haben wir hier die Amazing Toys App, die kann man auf, ja, Android, aber auch auf Apple sich downloaden. Wir sind gerade bei Charts, waren wir schon zwischen dreißig und so siebzig irgendwo in den Schweizer Charts bei den Shopping Apps. Also wenn ihr da gerade noch was downloaden wollt, dann könnt ihr das gerne tun und Amazing Toys so ein bisschen supporten, also sprich auch Pokémon. Google Play Store haben wir auch, ist kostenlos die App. Kann man sich reinziehen.
Ja, einfach das noch so am Rande. Und für Sparkübel habe ich auch schon das ein oder andere, wo ich in petto bin. Da dauert es aber ein bisschen länger, weil wir da nicht auf vorhandene Infrastruktur zurückgreifen können, sondern alles von Scratch auf, ich da selber neu aufbauen muss. Das einfach noch mal so als Tipp am Rande, wenn ihr Support da lassen wollt, einfach mit dem Download, also nur schon Download reicht, ja. Weil das zählt dann schon für die Charts. Das werde ich dann auf jeden Fall auch mal tun. Ich habe ja auch einen Account bei Amazing Toys, bestellt das aber noch nie. Nach Deutschland schicken wir schon, aber es ist zu kompliziert.
Also es ist, das lohnt sich wirklich nur, also wir haben einige deutsche Kunden, aber die bestellen dann halt schon größere Sachen, weißt du, also nicht so Kleinigkeiten. Ja, dann da ist man schon tief im Hobby drin, dass man dann sagt, hey, ich kaufe was für fünfhundert Euro oder Franken. Das ist dann nicht so ein Gelegenheitskauf, weißt du, so hey, mal ein Päckchen oder so. Ja, genau, definitiv, so ist das. Ja, aber dann würde ich sagen, haben wir für das nächste Mal den Vanguard— habe den Namen schon wieder vergessen, so unglaublich. Ja, Vanguard FTSE Global All Cap. Genau, den wir vergleichen werden. Und vielleicht wird das ja unser nächster neuer Second-Best-Favorite. Ja, lass mal sehen. Eigentlich müssten wir dann wirklich so ein Fazit haben. Eigentlich müsste man theoretisch umschichten, weil es günstiger ist, ja, oder effektiv mehr Rendite bringt. Das kann man dann mal mit einem Fazit dann machen. Wenn es dann die Frage, umschichten oder zukünftig einfach besparen, ne? Genau, ja, ist natürlich auch eine Möglichkeit. Genau. Richtig, aber das besprechen wir dann beim nächsten Mal.
Lieben Dank fürs Zuhören. Neue Finanzrudel Audio Experience Episoden gibt es jeden Montag, Donnerstag und Samstag 9 Uhr vormittags. Trete ausserdem dem exklusiven Finanzrudel Community Club bei finanzrudel.ch/club und tausche dich mit Tausenden Gleichgesinnten im Finanzrudel aus. Mehr über mich und meine Reise erfährst du auf meinem Blog www.sparkojote.ch. Interessiert dich, an welchen Projekten ich aktuell arbeite? Dann findest du mich auf Instagram at Sparkojote. Auf meinem YouTube-Kanal Thomas der Sparkojote findest du aktuelle Videos zum Thema persönliche Finanzen, Unternehmertum und Minimalismus. Bis bald.