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Shownotes
Drei Traumarten und drei Fragen, mit denen du erkennst, ob ein Traum dir etwas zeigen will
📖 Die Übung zur Folge Schritt für Schritt zum Nachlesen und Ausdrucken: spirits-are-calling.de/312
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Es gibt Räume, an die erinnerst du dich schon beim Zähneputzen nicht mehr. Und es gibt Röme, an denen erinnerst du dich ganz klar und deutlich am nächsten Morgen noch oder manchmal sogar noch Jahre später! Und um die zweite Sorte geht's heute um den Traum der so deutlich war dass er dir den ganzen Nachmittag noch nachhängt während du Prote schmiest, Mails beantwortest und so tust als wäre nichts gewesen.
Hi, ich bin Karina Hilnbrandt. Ich bin Schamanin und Personal- und Businesscoach aus Steinbein-Nürnberg Und mein Ziel ist es dich zu deiner inneren Stärke zu führen so dass du nie wieder Coachingimpulse von außen brauchst. In dieser Episode schauen wir uns Träume aus schamanischer Sicht an. Du erfährst woran du erkennst ob ein Traum dir etwas zeigen will oder ob dein Kopf einfach den Tag sortiert.
Ich stelle dir drei Arten von Träumen vor und die dritte ist Besonders spannend und am Ende bekommst du natürlich wieder eine Übung, die du schon heute Nacht ausprobieren kannst. Und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt ganz viel Freude mit dieser Episode! Und ich hatte als Kind schon so ein Lexikon.
Ich weiß noch ganz genau, ich habe mir das gewünscht zu meinem Geburtstag in dem es eben um allgemeine Traumdeutungen ging. also das Thema begleitet mich schon deutlich länger als ein halbes Leben und das was da stand ist hat auch eigentlich immer ganz gut gepasst Und vielleicht hast du sowas auch gehabt, vielleicht auch nicht.
Aber um dir einen Eindruck davon zu geben wenn da steht Wasser dann steht es für Gefühle oder wenn der steht Du hast von einem Haus geträumt Dann steht das für dich selbst Oder ein Zug steht für einen Lebensweg. und wie gesagt Es hat immer ganz gut gepasst. Es ist auch erstmal Einleuchten diese allgemeine Deutung mit dem Gefühl Mit dem du dann aber aufgewacht hat diese Deutung meistens nichts zu tun, denn dieses Gefühl ist auch ein ganz, ganz wichtiger Aspekt den wir uns in diesem Zusammenhang natürlich auch anschauen müssen.
So und jetzt mal Hand aufs Herz! Wie oft hast du die Antworten auf einen Raum schon bei jemand anderem gesucht? oder in einem Buch? Oder auf einer Webseite oder bei einer Freundin, die sich mit sowas ein bisschen auskennt? Ich war übrigens auch einmal so eine Freundin zu dem man kommen konnte, die dann die Antworten aus dem Lexikon frei nachsprechen konnte.
Und in der schamanischen Arbeit habe ich einen anderen Zugang dazu bekommen. im Schamanismus wird mit Träumen etwas anders gearbeitet. dort steht am Anfang nämlich eine ganz andere Frage und ich verrate dir auch gleich welche Frage das ist. aber vorher will ich dir kurz erzählen, welche Beziehung ich zu träumen eine ganze Zeit lang hatte.
Ich habe immer wieder Phasen in meinem Leben gehabt, in denen ich entweder ganz klar geträumt habe oder mich ganz lange kaum überhaupt an meine Träume erinnern konnte – also ich bin morgens aufgewacht und da war einfach nix. Höchstens so dieses waage Gefühl das da etwas gewesen sein muss! Aber das war natürlich dann auch nur dann bewusst, also dieses Gefühl dass etwas gewesen sein muss wenn es ein schlechter Traum in Anführungszeichen war.
Also einen Traum der mir ungute Gefühle beschert hatte. und mit der Zeit kamen die Träume aber zurück erst so in Fetzen und dann wurden sie einfach immer deutlicher. was glaube ich auch dem ein bisschen geschuldet ist dass sich seit vielen Jahren mit der klaren Intention ins Bett gehe dass ich mich am nächsten Morgen an meine Träume erinnern will.
Ich habe auch einen Traumtagebuch, was auf meinem Nachtisch liegt und wenn es ein ganz besonders intensiver Traum war mittlerweile schreibe ich nicht mehr alles auf aber der mich aus dem Schlaf geholt hat dann schreiber ich das dann tatsächlich auch in der Nacht noch auf. so und in dieser Zeit war das Erinnerung tatsächlich aber gar nicht so.
das schwierigste schwieriger war den träumen danach auch zu vertrauen Denn wenn du nachts wach wirst, weil du etwas geträumt hast dann kannst du davon ausgehen dass diese Botschaft wichtig für dich ist. Sonst würdest du nicht wach werden. und ja ich weiß ganz genau wie sich das anfühlt Wenn man eigentlich lieber weiter schlafen würde... Ich habe viele Träume einfach früher auf die Seite geschoben hab dann weiter geschlafen weil ich einfach nicht aufstehen wollte bzw mich aufrichten wollte Und am nächsten Morgen habe ich mich natürlich nicht mehr daran erinnert.
völlig logisch. Und heute ist es so, dass die Träume von denen ich wach werde für mich tatsächlich die wichtigsten geworden sind. ganz viele richtungsweisende Erlebnisse in meinem Leben haben genau so angefangen mit einem Traum den ich nachts aufgeschrieben habe. So und im Schamanismus gilt der Traum als eine eigene Wirklichkeit.
also während du schläfst tritt dein Alltagsdenken zurück Und die Grenze zu dem, was du sonst nicht wahrnehmen kannst wird durchlässiger. Und es gibt sehr viele Kulturen, die Träume genau deshalb sehr viel ernster nehmen als wir das heute tun Denn wer Träumen lesen konnte der hatte in der Gemeinschaft auch eine wichtige Aufgabe.
Das heißt allerdings nicht dass jeder Traum eine Botschaft ist Und darüber habe ich schon oft gesprochen, Spiritualität bedeutet auch nicht überall Botschaften zu finden. Sondern es bedeutet unterscheiden zu lernen. und genau für diese Unterscheidung arbeite ich mit drei Arten von Träumen. Die erste Art von Trömen – die kennen wir alle – sind die Verarbeitungsträume.
Das sind diese Vierenträume in denen Deine Kollegin plötzlich in deiner alten Grundschule steht und ihr zusammen versucht herauszufinden, mit welchem Bus ihr jetzt fahren müsst. Du hast eine Idee was ich meine! Das ist dein Kopf sortiert den Tag und das es vollkommen normal, vollkommen gesund. diese Träume kann man auch gedroßt vergessen.
Die zweite Art von Träumen sind Spiegelträume und die zeigen dir ein Thema, das dich gerade beschäftigt. Und natürlich wie das in Träumen so ist mit klaren Bildern. Manchmal sind sie auch nicht so klar aber es geht um Bilder also keine Worte! Und du erkennst sie ganz oft daran dass Sie wiederkommen. Ganz häufig gerade in Phasen in denen dich tagsüber etwas nicht loslässt Und auch ein wiederkehrender Albtraum ist häufig so ein Spiegel.
Wenn er dich sehr belastet, dann solltest du ihn auf jeden Fall ernst nehmen! Ich erinnere mich zum Beispiel sehr stark an einen Traum den ich immer und immer wieder hatte... ...und das war zu der Zeit als ich meine erste große Liebe gefunden hatte. Meine allererste Beziehung mit vierzehn. Die Träume sind dann im Alter Anfang siebzehn immer und immer wieder gekommen.
Du weißt ja, ich bin auf dem Dorf groß gewachsen. bei uns war das alles ein bisschen zeitiger als bei anderen Und in diesem Traum hat mich immer und ever wieder einen Mensch verfolgt. Ich wusste es ist ein männliches Wesen und ich bin morgens immer wach geworden oder irgendwann wachgeworden und war schweißgebadet weil ich im Traum eben verfolkt wurde.
Und ich würde jetzt rückblickend schätzen, es war so ein halbes Jahr wo dieser Traum immer und immer wieder gekommen ist bis zu dem finalen Traum der letzte Traum aus dieser Serie wenn man es so nennen will. In diesem finalen Raum habe ich das Gesicht gesehen von diesen Menschen der mich verfolgt hat und das war natürlich mein erster Freund!
Was danach folgte, ist auch logisch. Wir haben die Beziehung natürlich beendet und das auch wirklich damals in Dankbarkeit beendete weil wir uns einfach zwei sehr, sehr gute erste Partner waren. Denn der erste Partner macht auch einfach was mit dir ne? Der zeigt dir im Grunde was in einer Beziehungen möglich ist Und dass natürlich auf die schöne Art & Weise aber genauso oft die ungute Art&Weise auch.
Und das ist auch ein schönes Beispiel dafür, dass das was sich als ein Albtraum zeigt nicht unbedingt das sein muss, was wir aus einer logischen Denkweise heraus auch so benennen würden. Beim Träumen geht es immer darum auf die Essenz der Botschaft zurückzukommen Wie jetzt in meinem Fall dieses verfolgt werden.
Die erste Beziehung zu haben bedeutet auch das erste Mal eine Beziehungen zu beenden Und als knapp siebzehnjährige konnte ich noch nicht einschätzen, dass es in Ordnung ist etwas zu beenden was eigentlich nichts mehr ist. Denn eigentlich war ja alles gut und das sind Spiegelträume. die erzählen dir das Thema, das dich gerade beschäftigt.
Die dritte Art von Träumen sind die Begegnungsträume sehr seltene Träume, die sich auch anders anfühlen als die anderen beiden. Die sind meistens klar und ruhig und auch erstaunlich wirklich! Und häufig ist es so dass du darin jemandem begegnest das heißt ein Mensch könnte das sein, ein Tier eine Gestalt die du so in dieser Form erst mal nicht zuordnen kannst.
Also, du wachst auf und weißt den Traum noch Wort für Wort – manchmal bist du sogar genau davon wach! Und im Schamanismus sind genau das die Träume, in denen deine Seele aufeisebar war. Jetzt kommen wir zur Frage, die ich dir vorher versprochen habe oder vorhin versprochen haben. Im Schamanismus fragst du zuerst wie sich ein Traum angefühlt hat.
Was das Bild bedeutet, kommt erst mal später. Die Antwort findest du dann selbst und dazu habe ich drei Fragen die dir helfen können einen Traum einzuordnen. Und die erste ist Wie klar war er? Also der Traum? War er eher wir oder war er gestochen scharf? Die zweite Frage ist Wie hast Du dich beim Aufwachen gefühlt also eher unruhig oder auffällig ruhig.
Und als drittes, was ist geblieben? Also es ist ein Bild, ein wahges Bild oder ist das ein Gefühl, dass dich den ganzen Tag begleitet hat? und ich deute deine Träume natürlich nicht! Ich zeige dir wie du sie selber einordnest. und genauso ist es eben auch beim Traum Lexikon. Denn auch wenn es seine Daseinsberechtigung hat und uns vielleicht über den Verstand ein bisschen hilft, tiefer in Situationen einzusteigen oder in Träume einzusteigend – so kennt ist doch deine Geschichte nicht.
Deine Erinnerung kennt es nicht! Es kennt nicht deine Fragen! Das kennst du alles? Du weißt das alles?! Und da gibt es durchaus Parallelen zum Beispiel zu unseren Erfahrungen mit dem Krafttier. Im Grunde arbeitest du mit einem Traumbild genau so wie mit einem Eindruck aus einer schamanischen Reise. Du schreibst es auf, also so wie es wirklich war ohne es gleich erklären zu müssen und danach fragst du dich wo dir dieses Gefühl gerade im Alltag öfter begegnet?
Wenn man schamanisch praktizierend ist kann man dann natürlich auch reinreisen in diese Träume. da gehört allerdings auch ein bisschen Erfahrung dazu. Aber was du so oder so gut machen kannst, ist abends vor dem Einschlafen ganz bewusst um einen Traum zu bitten der eine bestimmte Frage für dich beantwortet.
Das nennt sich dann Trauminkubaktion und das gibt es auch schon unglaublich lange. in den Heideltempeln der Antike haben Menschen schon genauso um Antworten gebeten. Und jetzt mal unter uns Wenn du mit niemanden über deine Träume redest, dann kann das sein, dass es dir Angst ist. Dass du klingst wie die Frau, die hinter jeder Taube am Fenster ein Zeichen sieht oder dass die Augenbrauen gehoben werden und das kann ich gut nachvollziehen.
Das ist auch völlig normal denn wir sind ja damit groß geworden, dass Dräumeschäume sind also einen Nachtkino ohne Eintritt quasi. Und wer dem zu viel Bedeutung gibt, der hat offenbar so viel Zeit oder so. Ich weiß es nicht aber natürlich ist das jetzt auch nicht die gängigste Variante um an sein eigenes Seelen Leben ranzukommen.
und ich kann es auch deshalb so gut nachempfinden weil es mir ja selber jahrelang so ging dass sich meinen Träumen eben kein Gewicht gegeben habe mit Ausnahme diesem einen heftigen Der mich wirklich auch, also ich erinnere mich heute noch dran. Es ist über zwanzig Jahre her der hatte schon eine Wucht damals.
aber es ist trotzdem wichtig dich dem anzunehren und das auch wirklich ernst zu nehmen was da in deinen Träumen vor sich geht. Denn was is denn die Alternative? Du wachst auf weißt ganz genau dass da etwas war und schiebst es wieder weg weil es irgendwie peinlich sein könnte so Jahr für Jahr Und ich bin mir sicher, dass du weißt welche Träume sich anders anfühlen als andere.
Deshalb trau dich auch dazu zu stehen! Trau dich das ernstzunehmen, dass es wirklich Botschaften sind die irgendwie zu dir kommen wollten. aber da sind wir wieder bei dem Thema. Wir haben alle kein Wissensproblem sondern ein Vertrauensproblem Und ich habe dir eine Übung versprochen und die erkläre ich dir jetzt.
Du findest das Ganze natürlich wieder ausführlich in den Show Notes bzw. auf meiner Webseite, den Link packe ich dir in die Show Notes. Und du darfst jetzt mal darüber nachdenken wenn du mitgehen möchtest an einen Traum, den du bis heute nicht vergessen hast. Vielleicht ist er schon ein paar Tage alt vielleicht auch ein paar Jahre?
Und dann gehe die drei Fragen von ebenal durch wie klar war er! also der Traum. Wie hast du dich beim Aufwachen gefühlt und was davon ist geblieben? Und dann achte dabei darauf, was dein Körper so macht – also was in deinem Körper passiert, während du dich erinnerst! Wenn es ruhig wird und du gleichzeitig ganz wach bist, hast du wahrscheinlich ein Begegnungsdraum vor dir und andernfalls könnte es ein Spiegeltraum sein.
Und nimm diesen Impuls so gerne mit wirklich, dass es so wertvoll ein Traum-Tagebuch zu führen. Für jede Nacht legst du dir dein Notizblock oder deinen Zettel mit einem Stift neben dein Bett und wenn in der Nacht etwas kommt und du davon wach bist dann schreib' es auf! Wenn du das Ganze ein bisschen trainieren möchtest, sage Vor dem Einschlafen nochmal ganz bewusst, dass du dich morgen früh an deinen Traum erinnern willst.
Und in diesem Zusammenhang kannst du natürlich auch um eine Frage bitten bzw. um die Beantwortung einer Frage – dazu musst du aber natürlich eine klare Frage stellen! Das ist wahrscheinlich klar, ne? Und diese erste Traumnotiz ist dein Anfang. Wenn du nach zwei Wochen schon alles mal durchliess, siehst du irgendwelche Zusammenhänge die dir beim ersten Traum niemals aufgefallen werden und genau das macht es eben auch so spannend!
einen kostenfreien Kennenlerntermin mit mir buchen. Da schauen wir uns zu zwanzig Minuten lang an, was dich gerade bewegt, wo du stehst, was sich so umtreibt und schauen dann nochmal in etwa die gleiche Zeit ob mein schamanisches Praxisprogramm der Falkenflug vielleicht auch ein Weg für dich sein könnte.
Und du kannst auch ganz entspannt sein. bei mir hängt kein closer Marcel oder ein riesiger Verkaufsapparat hinten dran. ich will ganz selbst mit dir persönlich sprechen um dich wirklich kennen zu lernen. Das ist mein Wunsch für uns und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt einen wunderbaren Start in die neue Woche!
Und habe noch eine Ankündigung? Denn du weißt, ich habe Anfang September gesagt wir schauen mal wie es so funktioniert mit zwei Episoden pro Woche ob das ein Mehrwert für dich und einem Mehrwert von mir liefert. und ich habe für mich die Erkenntnis gezogen Dass diese ganzen Infos, die ich hier verarbeite und vorbereite mit Liebe vorbereite nicht die Achtsamkeit bekomme wenn ich das zweimal in der Woche mache.
Deshalb hören wir uns ab jetzt wieder einmal pro Woche jeden Montag wie auch zuvor! Ich freue mich wenn du nächsten Montag wieder dabei bist. bis dahin deine Carina.