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Folge 278: Douglas MacArthur – Der geborene General
Douglas MacArthur – Held, Stratege, Egomane. Kaum eine Figur der US-amerikanischen Militärgeschichte ist so bewundert und zugleich so umstritten. Von Geburt an im Schatten der Uniform – Sohn eines Generals, geboren auf einem Militärstützpun
Folge 277: Karl Brandt – Arzt und gewissenloser Mörder im 3. Reich
Karl Brandt – einst dem ärztlichen Eid verpflichtet, wurde er zu einem der zentralen Täter im medizinischen Apparat des NS-Regimes. Als Hitlers persönlicher Arzt und führender Organisator des sogenannten „Euthanasie“-Programms war er maßgeb
Folge 276: Erich Raeder – Ein letztes Überbleibsel des Kaiserreichs in der nationalsozialistischen Marine
Erich Raeder war einer der einflussreichsten Militärs des NS-Regimes – und eine Schlüsselfigur der deutschen Marinegeschichte. Als Großadmiral und Oberbefehlshaber der Kriegsmarine gestaltete er nicht nur die strategische Ausrichtung der Se
Folge 275: Franklin D. Roosevelt – Ein Präsident im Auge des Sturms
Franklin D. Roosevelt war mehr als nur ein Präsident – er war eine politische Figur, die Amerika in einer Zeit tiefster Krisen neu formte. In unserer aktuellen Podcastfolge widmen wir uns seiner Persönlichkeit, seinem Führungsstil und seine
Folge 274: Maria Mandl – Die Bestie von Birkenau
Der Weg von Maria Mandl war alles andere als vorgezeichnet. Einst galt sie als „nettes Mädchen aus guter Familie“ – später wurde sie zur Oberaufseherin im KZ Birkenau und zur Mitverantwortlichen am Massenmord an Hunderttausenden. Geboren 19
Folge 273: Der „Führer“ als Filmfigur Hitler - zwischen Propaganda, Erinnerung und Satire
Adolf Hitler zählt zu den am häufigsten dargestellten Figuren der Filmgeschichte – und kaum eine Darstellung ist frei von Debatte. Ob als dämonischer Tyrann, groteske Karikatur oder scheinbar banaler Mensch: Die filmische Inszenierung Hitle
Folge 272: Oskar Maria Graf – Ein „Volksdichter“ wendet sich gegen das Völkische (Teil 2)
TEIL 2 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er
Folge 272: Oskar Maria Graf – Ein „Volksdichter“ wendet sich gegen das Völkische (Teil 1)
TEIL 1 Oskar Maria Graf wurde zu einer der eindringlichsten literarischen Stimmen gegen den Nationalsozialismus – gerade weil er nicht von oben herab, sondern von unten her dachte. Als Sohn eines Bäckers aus einem bayerischen Dorf sprach er
Folge 271: Arnold Gehlen - Philosophische Anthropologie im Dienste des NS-Regimes?
Arnold Gehlen gilt als einer der einflussreichsten Denker der philosophischen Anthropologie im 20. Jahrhundert. Aus seinen Schriften haben Konzepte wie „Reizüberflutung“ und „Mängelwesen“ ihren Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunde
NEUAUFNAHME: Joseph Goebbels‘ „Michael“ – Bildungsroman eines gescheiterten Künstlers (Folge 269)
Hinweis: Aufgrund unzureichender Tonqualität in der ursprünglichen Aufnahme wurde dieser Beitrag neu eingespielt. Joseph Goebbels – von dem Historiker Joachim C. Fest als „das Gehirn der Manipulation der Seelen“ und als „eine der wenigen ec
NEUAUFNAHME: Hitlers letzte Tage (Folge 268)
Aufgrund der schlechten Tonqualität der Folge 268 haben wir die Folge für euch nochmal aufgenommen, viel Spaß! In den letzten Apriltagen des Jahres 1945 liegt Berlin in Trümmern. Die Rote Armee rückt unaufhaltsam vor und das Dritte Reich st
Folge 270: Rudolf Steiner - Das umstrittene Erbe der Anthroposophie im Dritten Reich
Am 30. März 2025 jährte sich der Todestag Rudolf Steiners zum hundertsten Mal – jenes Mannes, der mit der Anthroposophie eine geistige Bewegung ins Leben rief, die den Menschen als mehr denn nur ein biologisches Wesen begreift: als ein schö
Folge 267: Léon Degrelle – Der Aufstieg des Rexisten zu „Hitlers Sohn“
Das nationalsozialistische Regime war geprägt von politischen Aufsteigern – eine soziale Dynamik, die sich auch jenseits Deutschlands beobachten ließ. In Belgien steht Léon Degrelle exemplarisch für diesen Typus: Vom katholischen Publiziste
Folge 266: Hirohito - der Friedenskaiser und der Krieg
Kaiser Hirohito, posthum als Shōwa-Tennō – „Kaiser des erleuchteten Friedens“ – verewigt, war eine der schillerndsten und zugleich rätselhaftesten Gestalten Asiens im 20. Jahrhundert. Sein Leben und seine Herrschaft spiegeln Japans dramatis
Folge 265: Kultur im Nationalsozialismus - zwischen Unterhaltung, Propaganda und Zensur
Die Kultur im Nationalsozialismus war weit mehr als bloßer Ausdruck ästhetischer oder intellektueller Betätigung – sie diente als machtvolles politisches Werkzeug. Das NS-Regime nutzte kulturelle Mittel systematisch, um die Gesellschaft zu
Folge 264: Schule im Nationalsozialismus - Erziehung im Dienst des Regimes
In der heutigen Podcastfolge widmen wir uns der Rolle des Schulsystems im Nationalsozialismus - Werkzeug der Indoktrination, Manipulation und Formung. Der schleichende Übergang von der Ersetzung der Schulfächer bis hin zur völligen Übernahm
Folge 263: Ernst Cassirer - Denker der Kultur in Zeiten der Unkultur
Ernst Cassirer zählt zu den bedeutendsten Philosophen und Kulturtheoretikern des 20. Jahrhunderts. Als Mitbegründer der Kulturphilosophie entwickelte er – geprägt vom Neukantianismus der Marburger Schule – eine eigenständige, anthropologisc
Folge 262: „Es heißt marschieren oder krepieren“ – Die Todesmärsche aus den Konzentrationslagern 1944/45
Im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs, als die militärische Niederlage Deutschlands immer deutlicher absehbar wurde, veränderte sich das System der Konzentrationslager grundlegend. Über 700.000 Gefangene waren zu diesem Zeitpunkt in den La
Folge 261: Die Schlacht von El Alamein - Wendepunkt in der Wüste Nordafrikas
Im Sommer 1942 tobt der Krieg in Nordafrika mit unverminderter Härte. Der erbitterte Kampf um das strategische Tor zum Nahen Osten und den Zugang zu den lebenswichtigen Ölfeldern erreicht seinen kritischen Höhepunkt. Unter der Führung von G
Folge 260: Die Arbeit der Trümmerfrauen - neue Städte aus Schutt und Asche
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 lagen zahlreiche deutsche Städte in Trümmern, und Schätzungen zufolge war bis zu 50% der urbanen Bausubstanz zerstört. In dieser schwierigen Zeit traten die sogenannten "Trümmerfrauen" hervor
Folge 259: Widerstandskämpfer in Jugoslawien – Ein Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit
Der jugoslawische Widerstand im Zweiten Weltkrieg zählt zu den eindrucksvollsten Kapiteln des antifaschistischen Kampfes. Trotz der grausamen Besatzung durch Nazideutschland und Italien formierten sich mutige Guerillagruppen, allen voran di
Folge 258: Willige Lakaien des Völkermords – Das Polizeibataillon 101 und der Holocaust
Die Rolle der Polizeibataillone im Zweiten Weltkrieg stellt ein finsteres und lange Zeit marginalisiertes Kapitel der deutschen Geschichte dar. Ursprünglich mit Aufgaben der inneren Sicherheit und der Aufrechterhaltung öffentlicher Ordnung
Folge 257: Putschisten und Partisanen - das geteilte Italien unter deutscher Besatzung
Als Italien im September 1943 aus dem Bündnis mit Nazi-Deutschland ausscherte und einen Waffenstillstand mit den Alliierten schloss, begann für das Land eine der dunkelsten Phasen seiner Geschichte. Deutsche Truppen marschierten ein, errich
Folge 256: Die Gründung der Vereinten Nationen - zwischen Ideal und Realität
Die Gründung der Vereinten Nationen (UN) war eine direkte Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Die Aggression der Achsenmächte und Gräueltaten wie der Holocaust zeigten, dass eine neue internationale Ordnung nötig war, um künf
Folge 255: Die Kollaboration mit dem deutschen Feind – ein dunkles Kapitel der Besatzungsgeschichte
Während des Zweiten Weltkriegs kollaborierten zahlreiche von Deutschland besetzte Länder mit den Nazis. Oft entstanden Regierungen, die unter direkter oder indirekter Kontrolle des NS-Regimes standen. Ein bekanntes Beispiel ist das Vichy-Re
Folge 254: Die Nürnberger Gesetze – das legislative Fundament der Nazi-Rassenideologie
Vor 90 Jahren wurden die berüchtigten „Nürnberger Gesetze“ erlassen – ein entscheidendes Instrument der nationalsozialistischen Rassenideologie und eine fatale Wegmarke auf dem Weg zum Holocaust. Diese am 15. September 1935 auf dem Reichspa
Folge 253: Faszination Mythos - Christoph Fromm über Wagners Nibelungen, die NS-Ideologie und seinen neuen Roman „Thor und der Gott des Wassers“
Liebe Zuhörer*innen, hier nochmal die aktualisierte Folge - in der vorigen Fassung waren einige Tonspuren auf stumm geschaltet, worauf uns netterweise ein aufmerksamer Hörer hingewiesen hat. Wir entschuldigen uns für den Fehler und wünschen
Folge 252: Vom Kessel Stalingrads in die kalte Hölle des Urals – ein Überlebender berichtet von der russischen Kriegsgefangenschaft
Michael Johann Kramer, ein gebürtiger Kirchberger aus Schwaben, durchlebte das Inferno der russischen Kriegsgefangenschaft und überstand, was nur wenigen vergönnt war. Als Stabsfunker der 6. Armee nahm er am Russlandfeldzug teil und geriet
Folge 251: Kamikazeflieger - heiliger Gehorsam bis in den Tod
In den letzten Kriegsjahren setzte Japan verstärkt auf sogenannte Kamikaze-Angriffe – gezielte Selbstopferungsmissionen von Piloten, die feindliche Schiffe rammen sollten. Diese Strategie war Ausdruck militärischer Verzweiflung, aber auch d
Folge 250: American Hero oder Nazi-Sympathisant? – General George S. Patton
General George S. Patton war einer der fähigsten, aber auch umstrittensten Befehlshaber des Zweiten Weltkriegs – ein Mann, der Strategie und Skrupellosigkeit auf einzigartige Weise vereinte. Sein Name steht für blitzschnelle Offensiven, unn