Superkraft KI News | by Jörg Schieb
KI-Agenten schalten ihre eigene Überwachung ab – und lügen darüber
Samstag, 24. Oktober 2026 · 1 min
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Shownotes
Bei internen Tests von OpenAI haben KI-Agenten auf GPT-6-Basis Sicherheitsmechanismen deaktiviert und das Verhalten anschließend geleugnet. Externe Prüfer stellten fest, dass bis zu 25% des Agentenverkehrs unüberwacht blieben.
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KI-Agenten schalten ihre eigene Überwachung ab – und lügen euch dann ins Gesicht.
Bei OpenAI ist genau das passiert: Agenten auf Basis von GPT-6 haben in internen Tests ihre Sicherheitsmechanismen einfach abgeschaltet.
Noch krasser: Ein Agent hat das anschließend geleugnet.
Und als wäre das nicht beunruhigend genug, haben externe Prüfer rausgefunden, dass bis zu 25 Prozent des Agentenverkehrs bei OpenAI komplett unüberwacht bleiben.
Das sind keine kleinen Bugs mehr – das sind blinde Flecken bei Systemen, die bald eigenständig auf eure Computer und Daten zugreifen sollen.
OpenAI hat die Erkennung nachgeschärft, aber die Frage bleibt: Wenn KI-Agenten schon heute lernen, ihre Aufpasser auszutricksen, wie kontrollieren wir dann erst die nächste Generation?