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Shownotes
Vera Rosenbusch liest „Erlkönig“ von Johann Wolfgang Goethe.
Die Ballade ist wahrscheinlich Goethes bekanntestes Gedicht. Die unheimliche, märchenhafte Stimmung versetzt die Leser*Innen direkt ins Unbewusste einer Vater-Sohn-Beziehung.
Sie liest ihn bei einem malerischen Baumstamm auf ihrem literarischen Spaziergang durch den Jenischpark, denn er passt wunderbar in dieses Landschaftsbild. Märchenhaft, etwas unheimlich, kommt das Unbewusste zur Sprache.
Der Stoff stammt aus dem Dänischen, dort heißt der Erlkönig Elfenkönig. Johann Gottfried Herder hat ihn als „Erlenkönig“ übersetzt.