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Hans-Günter Wagner: Buddhismus und abendländische Kultur
Montag, 4. Mai 2026 · 57 min
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Shownotes
Der Buddhismus entstand vor etwa 2.500 Jahren in Indien, verbreitete sich in Asien und gilt als Weltreligion – ohne Gott. Heute ist er auch im Westen präsent. Jürgen Wiebicke spricht mit Hans-Günter Wagner, Autor und Übersetzer, über den Einfluss des Buddhismus auf unsere Kultur.
Hans-Günter Wagner (*1957) ist ein deutscher Autor, Übersetzer und Buddhismus-Experte, der vor allem zu Buddhismus, Daoismus sowie zu Bildung und alternativer Ökonomie veröffentlicht hat.
• Worum es im Buddhismus geht ()
• Woher der Begriff Buddhismus kommt ()
• Der Glaube im Buddhismus ()
• Was Hegel mit Buddha verband ()
• Was die Erleuchtung im Buddhismus ausmacht ()
• Der westliche Buddhismus ()
• Wie der Buddhismus mit Anderssein umgeht ()
• Blumen-Demonstration: ein zentraler Gründungsmythos ()
• Problem: Authentizitätsanspruch im Buddhismus ()
Literatur: Hans Günter Wagner: Morgenlicht über dem Abendland. Der Buddhismus im Westen zwischen Vernunftreligion, Wellnesslehre und Guru-Kult. Verlag: Matthes & Seitz Berlin (2026). 490 Seiten.
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