
Bass Reeves: Der gefürchtetste Marshal westlich des Mississippi
Mittwoch, 22. Februar 2023 · 54 min
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Shownotes
Vom Sklaven zum Gesetzeshüter: 1875 wurde Bass Reeves der erste Deputy US-Marshal afroamerikanischer Herkunft, der in den Indianergebieten flüchtige Verbrecher jagen sollte. Diese Aufgabe erfüllte er pflichtbewusst und erfolgreich: Über 30 Jahre lang im Dienst, werden dem Gesetzeshüter mehr als 3000 Verhaftungen zugeschrieben - von Vieh-und Pferdedieben bis hin zu flüchtigen Mördern. Dabei erwies er sich nicht nur wiederholt als treffsicherer Schütze, auch List und Tücke zählten zu seinem Repertoire. Auch wenn er lange Zeit vergessen schien, gilt er heute für viele als die wahre Inspiration für einen der berühmtesten fiktiven western-Helden schlechthin... (Re-Upload)
- Einleitung: Zwei ungleiche Gesetzeshüter
- Nachrichten aus dem Wilden Westen: Muskogee Times Democrat, 13.1.1910
- Bass Reeves: Herkunft und Leben als Sklave
- Kammerdiener und Bodyguard für einen Südstaaten-Offizier
- Flucht ins Indianergebiet: Leben unter Cherokee und Creek
- Einschub: Oklahoma, jüngster (territorial-amerikanischer) US-Bundesstaat
- Vom Flüchtling unter Indianern zum freien Mann
- Berufungen: "Hanging Judge" Isaac Parker, und US-Marshals im Indianer-Territorium
- Der erste schwarze Deputy US-Marshal westlich des Mississippi - Was Bass Reeves auszeichnete
- Alleine auf weiter Flur: Aufgaben und Vorgehen von (Deputy) US-Marshals
- Denkwürdige Anekdoten und Vorfälle: Die Verhaftung von Jim Webb
- Verkleidungen, List & Tücke
- Bob Dozier, Tom Story und Greenleaf
- Eine Mordanklage und eine Jagd auf den eigenen Sohn
- 1907: Ein Gesetzeshüter kommt zur Ruhe
- Moderne Ehren und klassische Inspirationen
- Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal
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