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Shownotes
***MERCH***
We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter shop.wissenweekly.de/merch bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub!
Wenn man schonmal am Handy ist, warum nicht gleich ein bisschen was für die Psyche tun? Selbsthilfeapps, Moodtracker, digitale Gesundheitsanwendung, Videotherapie. Was davon hilft wirklich? Kann das die Wartezeit überbrücken — oder sogar die Therapie vor Ort ersetzen?
Die Meta-Studie zu der Wirksamkeit von Therapiesitzung per Videocall findet ihr hier (pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33826190). Das DiGA-Verzeichnis (diga.bfarm.de/de) gibt es auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Leonies Instagram-Account findet ihr hier (instagram.com/leonie_schreibt). Sie spricht da ab und zu über Mental Health. Dr. Christina Jochim ist Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, ihr findet sie hier (dptv.de/die-dptv/landesgruppen/berlin/wir-uebe…). Und zuletzt, wenn ihr Hilfe bei der Suche nach Therapieplätzen braucht: der Patientenservice 116117 (116117.de/de/index.php).
Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch.
( - ) Intro
( - ) Teil 1: Welche Apps gibt es überhaupt?
( - ) Teil 2: Löst Onlinetherapie den Therapieplatzmangel?
( - ) Teil 3: Kann ich mich mit einer Selbsthilfe-App therapieren?
( - ) Fazit
( - ) Unnützes Wissen Weekly
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