Wissensreisende

WR153 - Die unbesiegbare Pflanze die den Süden fraß: Kudzu

Freitag, 27. September 2024 · 32 min

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Shownotes

Einst war sie ein Symbol der Hoffnung, das die Böden verbessern konnte während es für Nahrung für Mensch und Tier sorgen konnte. Doch das Gewächs, das aus Asien in die USA eingeführt wurde entpuppt sich als aggressive invasive Art, die schon bald zu einem ungeahnten Problem wird. Wie es dazu kam, und wie es mit Kudzu, der Pflanze, um die es heute gehen soll, weitergeht, erfahrt ihr in dieser Folge.
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#Kudzu #Invasive Art #Neuere und neueste Geschichte #Zeitgeschichte #Nordamerika

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Welcher grünen Bedrohung ist der Süden der USA ausgesetzt? Was ist Kutsu und wie wird man es wieder los? Das und mehr erfahrt ihr heute bei den Wissensreisenden, dem Podcast für Wissenswertes aus aller Welt. Willkommen. Liebe Hörerinnen und Hörer, es ist wieder Freitag, ihr musstet jetzt 2 Wochen warten, aber jetzt ist es wieder soweit, es ist Zeit für eine neue Folge bei den wissensreisenden Wir sitzen hier schon am Tisch in unserem wunderschönen Podcast Aufnahmestudio parat wir, das sind der Chris Hallo ihr Lieben und ich bin der Jan und euch bin richtig froh, dass wir jetzt endlich mal sagen können, wo wir wirklich hier sind in unserem wunderschönen Podcast Studio, das freut mich. Chris, wenn wir hier jetzt schon

so an unserem Podcast Aufnahmetisch versammelt sind, hast du was mitgebracht, was wir vielleicht aufnehmen können. Ich habe was mitgebracht, auch erstmal gute Nachrichten, denn ihr musstet jetzt zwar eine Woche verzichten, aber ich kann euch sagen, es wird sich irgendwann gelohnt haben. Für die unter euch, die ihr uns unterstützen möchtet, aber dazu irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Heute geht es erstmal um ein ganz anderes Thema und ich fange auch mal mit einer Frage an, das hat der Jan ja schon vor 2 Wochen so schön getan, ich. Nur eine, nämlich Jan. Vor welchen Pflanzen hast du eigentlich am meisten Angst? Vor welchen Pflanzen ich am meisten Angst habe? Puh, das ist ne interessante Frage.

Das ist wirklich ne interessante Frage. Also erstmal gehöre ich ja zu den glücklichen Menschen, die exorbitant allergiefrei sind, so das heißt schon mal, dass Gott sei Dank ich da nichts zu befürchten habe. Ich muss ganz ehrlich sagen, wahrscheinlich vor irgendwelchen Pflanzen, die. Hochgiftig sind, wenn ich sie möglicherweise zu mir nehme. Oder ich weiß gar nicht, ob es gegebenenfalls auch Pflanzen gibt, die so hochgiftig sind, dass wenn man sie nur anfasst, manchmal umfällt.

Nein, darum geht es heute nicht. Es sind keine giftigen Pflanzen, ganz im Gegenteil, aber es geht heute um eine echte grüne Bedrohung, die bei uns fast unbekannt ist. Aber ich starte die Geschichte mal von vorne, weil das ist ja meistens das Beste mit einer. Grünen Bedrohung da geht es heute. Drum, richtig, es ist wirklich eine grüne Bedrohung. 1876 wird in Philadelphia die Centennial Exhibition eröffnet. Diese Ausstellung ist die erste Weltausstellung, die in den USA stattfindet, hier werden alle möglichen Innovationen aus aller Welt vorgestellt, mit dabei sind bahnbrechende Erfindungen wie Alexander Graham, Bells Telefon oder die Remington Schreibmaschine und auch deutsche Firmen sind hier vertreten, zum Beispiel der

Kölner Schokoladen und Süßwarenproduzent Ludwig Stollwerk, der über 1000 Marzipan Artikel ausstellt und eine Goldmaterie dafür erhält und. Eine weitere Goldmedaille geht nach Bremen. Die Brauerei Beck gewinnt die Medaille für das beste aller kontinentalen Biere. Diese Medaille findet man bis heute auf die Medical von Becks, aber es werden nicht nur Nahrungsmittel und technische Erfindungen vorgestellt, es gibt auch Neuigkeiten im Agrarsektor und eine davon ist eine Pflanze mit dem lateinischen Namen Puraria Montana und dieses Gewächs kommt aus der Familie der Hülsenfrüchte.

Und ist schon von Natur aus echt ganz schön weit verbreitet. Man findet sie im östlichen Indien, in Myanmar, Industrial, Indochina. Reha und Japan bis hinzu Thailand, Malaysia, dem pazifischen Inseln und dem Norden Australiens. Aber heute findet man sie noch sehr viel weiterverbreitet und insbesondere in den USA und hier ist die Pflanze unter dem japanischen Namen Kutsu bekannt und sie ist nicht nur bekannt, sondern sie ist regelrecht gefürchtet. Sie bekam inzwischen sogar den Spitznamen die Ranke, die den Süden fraß.

Der schlechte Ruf des Gewächses geht so weit, dass manche davon erzählen, dass die Pflanze Tiere oder auch Menschen tötet. Kinder werden davor gewarnt, Gebiete zu betreten, in denen sich Kuzur ausgebreitet hat, in den Südstaaten der USA ist die Rangpflanze heute so verbreitet, dass man sie effektiv jederzeit und überall sieht, aber wie kam es dazu, dass sich diese eingeschleppte Art so erfolgreich ausbreiten konnte?

So war von Kurzer gehört, noch nie ich tatsächlich bis letzte Woche auch nicht. Dann habe ich einmal kurz von Kuzu gehört, habe dazu 23 Fotos gesehen und habe gesagt, das musst du jetzt mal erst mal richtig erforschen. Die beste Quelle für alle Hintergründe und den aktuellen Stand ist ein Buch von einer Autorin namens Ayurella Horn Muller mit dem Titel Devaud The Extrovenary Story of kudzu the Wind that a the South, also auf Deutsch etwa verschlungen die außergewöhnliche Geschichte von Kutsu, der Rebe, die den Süden verschlang, eine der Nationen bei der Weltausstellung in Philadelphia war Japan, und während der Großteil der Nationen ihren Fokus für die Weltausstellung auf Dinge in

ihrer Architektur, Technik oder Kunst legten, war der. Subtileren Details dieser Expo eine scheinbar unauffällige Kletterpflanze namens Kuzu. Auf der Expo wurde sie als Zierpflanze beworben, die zum Beispiel als Schattenspender für Veranden besonders geeignet sein könnte. Dafür ist diese Pflanze auch ganz besonders gut geeignet, denn die robuste Kletterpflanze wächst schnell und sie hat schöne, große Blätter. Die Idee als nützliche Zierpflanze wurde dann auch von den japanischen Ausstellern sehr schön dargestellt, man baute einen tollen offenen Pavillon, den man mit dieser Pflanze bewachsen ließ und so entstand ein natürlicher, schattiger Bereich und ja, einige Leute fanden diese Idee auch durchaus hübsch und.

Um das Gewächs mit nach Hause als Schattenspender. Der große Durchbruch für Kurzzu in den USA war das allerdings noch nicht. Dieser war an eine andere Weltausstellung geknüpft, die 1884 stattfindende New Orleans Worlds Industrial and Cotton Centernial Exposition die Messe in New Orleans war es, auf der eine andere Nutzung vorgestellt wurde, und dieses Mal war es ein wirklich wichtiges Thema, das dann ins Spiel kam, nämlich Bodenerosion.

Für jeden, der Nutzpflanzen anbaut, ist es ja unglaublich wichtig, eine gute Bodenzusammensetzung zu haben, also einen gesunden Motorboden, der aus Biomaterialien und chemischen Elementen besteht, die die angebauten Pflanzen dann zum Gedeihen brauchen. Hat man den nicht, wachsen die Pflanzen nicht gut und es besteht sogar eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Pflanzen noch vor der Reife der Früchte ganz absterben. In den späten 1800 wurde die Bodenqualität zu einem echten Problem.

Die Industrien in den Vereinigten Staaten wurde immer mehr standardisiert, die Rohstoffe hatten regelmäßig und pünktlich bereitzustehen, außerdem wuchs die Nachfrage. Im Herrn der Ringe hätte man jetzt gesagt, die Zwerge wurden zu gierig und haben zu tief gegraben. In den USA, gerade im Süden hieß das man versuchte 2 oder sogar 3 ernten im Jahr aus dem Boden zu drücken und dazu wurde hier bereits großflächig in Monokulturen gearbeitet, man denke nur an die viele Baumwolle in den Südstaaten.

Monokultur ist ja so ein Ding, das bis heute einfach ein Problem ist in vielen Ländern, du hast ja irgendwo im Mittelalter eher so das Ding gehabt, dass die Leute irgendwann geschnallt haben, wenn nicht immer dasselbe auf demselben Feld anbaue, wächst es immer. Und haben dann angefangen mit dieser sogenannten Dreifelderwirtschaft, dass du also jeweils einmal in diesem Takt von 3 einen Acker gar nicht bebaust und dann 2 verschiedene Früchte nimmst. In den beiden anderen Perioden, und letztendlich waren es ja Erkenntnisse, die man hatte, aber in den USA bist du wirklich bei den Punkten angekommen, von wir müssen ein Maximum rausholen.

Als die Fabrik dann noch dazu kam, hieß es, Moment mal, wir können nicht nur irgendwie im September eine Ernte kriegen, das geht nicht, also her damit, und man hatte auch so das Gefühl, die Südstaaten, da ist es immer irgendwie feucht genug, warm genug, das geht. Ging aber tatsächlich nicht. Die Böden waren regelrecht ausgemergelt von dem Monokulturanbau und der Tatsache, dass es einfach keinerlei Ruhepausen für die Äcker gab.

Eine der noch heute genutzten Methoden, den Boden fruchtbar zu halten, ist das Nutzen von sogenannten Zwischenpflanzen. Die werden dann nicht geerntet, sondern untergepflügt, das sieht man hier. Ich meine, wir sind hier relativ auf dem Land, das siehst du auch hier, dass du einfach bestimmte Pflanzen hast, die stehen da und irgendwann.

Hacker drüber, die werden nicht geerntet, sondern die sind einfach dafür da, dass sie wiederum neue Nährstoffe in den Boden bringen und als eine solche Zwischenpflanze eignet sich kurzzu geradezu fantastisch. Fügt man kurz zu unter, schafft man es, die richtigen Mengen an Dingen wie Stickstoff und Sauerstoff in den Boden einzubringen und auch eine Menge Pflanzenmasse, die zu Humus wird und für andere Gewächse einen fantastischen Nährboden bildet, zu bekommen. Ich hatte ja schon erwähnt, dass kurz so eine wirklich schnell wachsende Rangpflanze ist.

Das heißt, man braucht gar nicht viel Saatgut, um den Oberboden effektiv zu revitalisieren. Das Zeug verbreitet sich aber fantastisch. Das ist auch ein super Bodendecker und damit nicht genug 1902, erkannte ein Mann namens Charles Please, dass Kutsu auch ein sehr gutes Futter für Nutztiere abgibt, irgendwie eine echte Wunderpflanze.

Viele Farmer hatten bereits entdeckt, dass die Pflanze fast überall wächst, wo man sie anpflanzt. Die war ein tolles alternatives Freefutter, weil es einfach äußerst günstig und einfach anzubauen war. Dieses Gewächs braucht einfach nichts, das schmeißt auf den Boden, es geht los. So die Wunder, wo die Wunderbohne im Endeffekt 1902, begann dann Charles E.

Please damit kurzzusetzlinge an Farmer zu verschicken, damit diese die auf ihren Feldern anbauen konnten. Und einen weiteren Verbreitungsschub gab es, als 1920 John Ridggen von der Central Georgia Railroad damit begann, sein Unternehmen mit dem Versand von Kuzuballen auszubauen. Du hast also einen einen Zugunternehmer, der auf die Idee gekommen ist.

Moment mal, man kann kurz zu, genauso wie Heuballen als Ballen pressen und dann halt genauso verwenden wie Heu. Und hat das ganz stark gefördert, damit er diese Ballen mit seiner Eisenbahn bewegen konnte. Ach OK, der Siegeszug der asiatischen Pflanze im Süden der USA war endgültig nicht mehr aufzuhalten, Landwirte, die zuvor Probleme hatten, irgendetwas anzubauen, konnten nun so ziemlich alles überall anbauen, wenn sie erstmal kuzu angebaut hatten und kuzu least sich nahezu überall anbauen.

Und man konnte diese Pflanze dazu auch noch prima an die Tiere verfüttern. Also besser geht's. Gut, um wahr zu sein. Exakt. Diese phantastische Pflanze wuchs nicht nur schnell, sondern sie war sogar in der Lage, neue Triebe aus sich selbst herauszubringen. Man brauchte also nur zu starten und brauchte für diesen Staat auch nur ganz wenige Pflanzen, danach lief alles wie von selbst und ihr ahnte schon und du hast es auch gerade schon gesagt. Es klingt wirklich zu gut, um wahr zu sein, aber zumindest jetzt war das noch lange kein Problem, ganz im Gegenteil, neue Herausforderungen kamen auf die Farmer in den USA zu und oft konnte Kurt zu helfen wie kaum jemand oder etwas anderes in den 1930er Jahren begannen sich die

Dinge sehr schnell zu beschleunigen und die Probleme begannen sich gnadenlos zu potenzieren. Im Mittleren Westen der USA kam es zu einer großen Dürre, die. Später in der Geschichte, als Dust Bowle eingehen würde und zur Dust Bowl werde ich auf jeden Fall nochmal eine einzelne Folge machen. Und dann begann die große Depression und diese große Depression zwängte dann auch noch die US Wirtschaft komplett in die Knie.

All diese neuen Realitäten hatten neue Anforderungen offenbart und für viele Rädchen im Wirtschaftssystem war dies ein Wendepunkt und eines dieser Rädchen war die Nahrungsmittelindustrie, es mussten. Wege gefunden werden, wie man die Landwirtschaft ankurbeln konnte und effektivere Methoden anwenden konnte, um die Erträge zu maximieren. So.

Vor allen Dingen. Diese riesige Menge an Ausfällen, die im mittleren Westen dazu kamen, irgendwie kompensiert werden, weil das einfach jede Menge hungernde Leute und da wo du dein Getreide zuvor angebaut hast, war nichts mehr außer Staub. Ein Botaniker namens David Fährtchild, der für das US Landwirtschaftsministerium arbeitete, begann Experimente zu anzubauen und mehr und mehr über das Gewächs zu lernen, von dem er gehört hatte.

Dass einige Farmer im Süden damit bereits große Erfolge realisiert hatten. Auch wenn die Pflanze gut funktionierte, wußten immer noch längst nicht alle Farmer davon zu, was sie alles in der Lage war. Und fair Child erkannte das Potential. Er arbeitet ja vor einer Regierungsorganisation, und die Regierung war es, die sich in diesem Jahr sehr nach einer Lösung sehnte. Im Grunde war es so, dass man sich in Washington gerade am Kopf kratzte und zu sich sagte, wenn es nur eine superschnell wachsende Pflanze gäbe, die unter allen Bedingungen gedeihen und gleichzeitig den Boden, indem wir sie setzen, revitalisieren könnte, das wäre doch was, und nach ein paar Anbauversuchen konnte fair Child

die Antwort auf diesen Wunsch liefern, er hatte. Quasi zufällig genau das richtige Gewächs im Haus, das von Präsident Roosevelt gegründete Civilian Conservation Corps begann, die Ranke überall dort zu pflanzen, wo es irgendwie möglich war. Es gab dann 2 Hauptgründe, warum der Fokus auf den Süden und nicht den mittleren Westen gelegt wurde, der Mittlere Westen war gerade so ausgetrocknet, dass selbst die unverwüstliche kutsu Pflanze hier nicht mehr wachsen konnte, dazu kommt, dass dies auch einfach nicht kühl mag und im mittleren Westen wird es schon mal recht kühl. Im Süden, insbesondere im Südosten, hingegen waren die Bedingungen absolut ideal.

So wurden nun vom Conservation Core auf allen öffentlichen Flächen kuzo angebaut. Aber natürlich reichte das nicht, die Pflanze musste auch von den Bauern eingeführt werden, damit die Verbreitung sich voll entfalten konnte und so wurde ein Förderprogramm auf den Weg gebracht. Das Angebot lautete wir zahlen Dir $8 je LK auf dem Le Kurtzoo Anbaust ein Acker sind etwa 0,4 Hektar und die $8 von damals werden heute ungefähr $180. Wenn man sich jetzt vorstellt, wie viele Bauern gerade echte Probleme hatten, sich irgendwie über Wasser zu halten, war dieses Angebot absolut alternativlos. Zudem konnten sie mit der Pflanze, für deren Anbau sie nun bezahlt wurden, auch noch gleich ihr Vieh futtern. Also es war ein perfektes

Geschenk für Landwirte und so schaffte es kurz zu, eine Menge Ackerland neu zu beleben und es erleichterte vielen kämpfenden Landwirten in einer bereits krisengeschüttelten Wirtschaft das Leben. So ist es kaum verwunderlich, dass das Gewächs schnell zum absoluten Heilsbringer avancierte und in manchen Regionen fast einen heiligen Status erlangte. Mein Gott, ich habe noch niemals von Kuzo. Gehört wie gesagt, ich kann es auch erst seit einer knappen Woche.

So gab es zu dieser Zeit zum Beispiel Radiosprecher und Journalisten namens Channing Cope, der eine Radiosendung in Georgia machte. Eine seiner täglichen Sendungen handelte vom Leben auf dem Bauernhof, in jeder Sendung sprach er über das Wunder von Kutsu er sprach von dem Geschenk Gottes, das den Menschen gegeben worden war, um Amerika zu retten, es gab viele, die ganz seiner Meinung waren, immerhin waren die Dinge noch vor wenigen Monaten schlecht gelaufen und dank dieser Wunderpflanze ging es jetzt aufwärts.

Channing Cobe gründete eine Organisation namens Kuzo Club, der quasi ein Club zur Verbreitung von Kuzu war. Ein Club mit der Heiligen Aufgabe, die frohe Botschaft zu allen Farmern im Südosten Amerikas zu tragen. Und schon bald hatte der Club mehr als 20 Mitglieder. Wow. Es wird geschätzt, dass die Regierung in den 1930er und 1940er Jahren etwa 85000000 Setzlinge auf einer geschätzten Fläche von 3000000 Acres gepflanzt hatte. Jetzt war also alles gut, oder?

Kuzu erfüllte seine Aufgabe mit Bravour. Es war wirklich alles super und was konnte schon schiefgehen. Kutsu war zuverlässig und es musste erst etwas großes Globales passieren, damit sich die Dinge änderten. Die 40er waren gekommen und mit ihnen der Krieg. Das soziale Gefüge änderte sich spätestens mit dem Kriegseintritt der Amerikaner. Menschen, die ihre Farmen bisher akribisch im Auge behalten hatten, zogen jetzt in den Krieg und mit dem Krieg kam ein gewaltiger Schub der Industrialisierung, viele Menschen zogen vom Land dahin, wo es Arbeit gab, also in die großen Städte, sprich die Männer waren an der Front und die Frauen arbeiteten in der Fabrik.

Was hier in der Konsequenz passierte, war, dass überall in den USA kuzu sich selbst überlassen wurde. Niemand hatte eine Ahnung davon, was für eine schlechte Entscheidung das war. Wie schon erwähnt, wächst diese Rangpflanze sehr schnell und immer weiter und wenn die Leute die Pflanze wieder entfernen wollen, stellen sie schnell fest, dass sie es nicht können. Überall da, wo kuzu sich einen Flecken Land erobert hatte, hielt es sich hartnäckig daran fest. Die Menschen versuchten sie auszugraben, das funktionierte nicht, sie versuchten die Pflanze zu verbrennen, das funktionierte nicht, sie versuchten den Boden und alles andere vollständig zu zerstören, aber irgendwie kam diese Pflanze immer wieder zurück.

Was sie nicht wissen konnten, war, dass kurz so eine Pflanze ist, die großartig ist, solange man sie überwacht und gezielt einsetzt zum Ernten oder zum Pflügen. Aber sobald die kurz so irgendwo Wurzeln geschlagen hat, ist es wirklich schwer, sie davon zu überzeugen, wieder zu verschwinden. Aber warum ist das so?

Wenn du Kuzou pflanzt, dann bildet sich erstmal eine Art Primärwurzel und von der aus gibt es dann Triebe, ranken und Blätter. Diese Primärwurzel hat allerdings das Potential, zu einem echten Monster zu werden. Sie kann bis zu 30 Metern lang werden und dann bis zu 180 Kilo wiegen und einen Durchmesser von bis zu 18 Zentimeter haben.

Es ist halt ein Baum, der quer im Boden wächst. Ach du meine Güte. Und damit nicht genug. Die Triebe, die von dieser Hauptwurzel abgehen, können sich innerhalb eines Jahres zu einem separaten Primärwurzelsystem entwickeln. Der hat dann aber mit dem eigentlichen, trotzdem, also mit der ersten Wurzel verbunden ist.

Das heißt, du hast irgendwann ein Geflecht aus diesen Wurzelstämmen? Ja genau das geht halt immer weiter. Und wenn es ein Jahr Halt hat jedes Jahr werden neue Triebe zu hauptwurzeln. Auch die Wachstumsgeschwindigkeit dieses Gewächs ist regelrecht beängstigend. Es wird davon gesprochen, dass die Pflanze bis zu 30 Zentimeter am Tag wachsen kann, wenn man die ideale Voraussetzung hat und älter als ein Jahr ist. Das heißt, wenn man lange genug auf die Pflanze starrt, sieht man, wie sie wächst.

Ach du meine Güte. Diese Wachstumsgeschwindigkeit ist echt ein Problem. Stell dir mal vor, du hast ein verlassenes Kurzzufeld 10 Meter neben deinem Haus und jetzt bist du mal so 34 Monate nicht zu Hause, weil du dann nach Hause kommst. Ist dein Haus von Grünen ranken vollständig bedeckt und wenn es ganz doof läuft, kommst du nicht mal mehr in dein Haus rein. Ah, Ach du meine Güte.

Und die Pflanze wird dein Haus als Ziel auch sehr gerne auswählen, denn die Rangpflanze kann selbst keine vertikalen Strukturen bilden. Sie ist darauf angewiesen, an anderen Pflanzen hinaufzuklettern oder eben an deinem Haus, deinem. Deinem was auch immer du hast was nach oben zeigt. Und die Pflanze ist zudem ein echter Überlebenskünstler. Neben der Hauptwurzel bildet das Gewächs große Wurzelknollen, indem sie Nährstoffe und Wasser speichert, und diese Knollen können wiederum bis zu einem halben Meter dick werden und 200 Kilo Masse bilden.

Und diese Knollen machen es sehr, sehr mühsam, die Pflanze zu bekämpfen. Denn lässt man sie zum Beispiel von Weidetieren Abfressen, gute Idee, sonst bei so was kommt auch noch nach Jahren immer wieder zuverlässig neuer Trieb aus dem Boden, bis diese Knollenspeicher aufgebraucht sind und so eine junge Pflanze braucht nicht viel, wenn du 200 Kilo Masse hast. Du hast ja schon mal bestimmt gesehen, wie was weiß ich aus einem Kirschkern, ein Baum wird ja jetzt stell dir vor, der Kirschkern ist einen halben Meter groß und hat 200 Kilo Speicher, das kannst du ganz schön häufig machen in dem. Prozess, meine Güte.

Um diese Pflanze loszuwerden, muss man wirklich alle Wurzeln und Knollen vollständig entfernen. Und ich meine wirklich vollständig bleiben. Irgendwelche Reste zurück, sei es an Maschinen, der Kleidung oder von der Verwendung als Futter, können diese Pflanzenreste schon reichen, um kurz zu neu zu kultivieren.

Ach. Du meine Güte. Durch ihre besonderen Fähigkeiten der Pflanzenteile unter der Erde ist kurz zu, wenn es erstmal etabliert ist, trocken, tolerant und sogar einigermaßen frostfest. Kälte tötet sie nicht, sie macht nur, dass die Pflanze langsamer wächst. Und auch natürliche Freßfeinde können nicht unproblematisch eingeführt werden, denn es gibt zwar den kurzzug Käfer, der die Pflanze bevorzugt frisst, ist aber mit dem Kurzzug fertig, frisst er ungefähr alles andere, was du auf einem Acker anbauen möchtest.

Als wär das nicht genug, ist die Kuzupflanze eine echte Bedrohung für die natürliche Pflanzen und Tierwelt. Ganz zu Anfang der Geschichte der USA wurden ja die großen Blätter als Schattenspender angepriesen und ich hatte ja schon mal beschrieben, wie schön die Pflanze klettern kann. Was passiert also, wenn Kurzzu auf einen Baum trifft oder auf einen kleinen Hain oder gar einen Wald ganz genau, kuzu klettert an den Bäumen hoch und raubt dem Wirt ganz schnell jegliches Licht. Es bedeckt den Boden auch so zuverlässig, dass bald nichts mehr vorhanden ist außer Kuzzo.

Manche Menschen in Gegenden, in denen kurz vor sich voll etabliert hat, reden vom Grünen Blob. Schafft man es irgendwie, die Pflanze lokal zu bekämpfen und zu besiegen, bleibt nichts außer einer absolut toten Landschaft. Ach du meine Güte. Es dauerte nicht lange, bis die Regierung die Folgen bemerkte und 1953 wurde sie von der Liste der zuverlässigen Deckpflanzen gestrichen, aber.

Zu diesem Zeitpunkt war der Schaden bereits längst angerichtet und es war nicht abzusehen, ob und wie man die Pflanze wieder loswerden könnte. Sie entwickelte sich von der Heldenpflanze, die den Süden wiederbelebt hat, zu einem fast unbesiegbaren Monster, das gefürchtet werden musste. Bald schon tauchten Geschichten auf, das kurz zu ganze Landstriche vollständig bedeckte.

Dass die Pflanze Eisenbahnschienen mit so viel Masse bedeckten, dass Züge entgleisten oder sogar Menschen angegriffen wurden. Der absurdeste Aberglaube, der sich entwickelte, ist wohl der, dass man nachts die Fenster von Kinderzimmern kleiner Kinder immer geschlossen halten müsse, da die Ranken sonst ins Zimmer kämen und Säuglinge erwürgten, was allerdings bis heute überall in den östlichen Südstaaten zu sehen ist, ist, dass die Pflanze längst aus den zerstörten Wäldern in die Städte vorgedrungen ist.

Oh. Man ich sehe. Bilder davon, das ist ja unfassbar, wo Wälder davon bedeckt sind und so weiter. Das ist unglaublich. Ja, und damit ist auch klar, dass die Maßnahmen, die die Landwirte und die Regierung versucht haben, um der Pflanze wieder Herr zu werden, langfristig gescheitert sind, als sie merkten, das abhacken nicht wirkt und ausgraben extrem aufwendig ist, wurde schnell die Herbizidkeule geschwungen und die verschiedensten Gifte wurden ausprobiert.

Die einzige Möglichkeit, Kurzzu mit Chemikalien abzutöten, ist das routinemäßige Besprühen des Gebietes, um zu versuchen, die Knollen und Wurzeln vollständig. Die mit der Zeit immer schwächer werden. Nach aktuellen Schätzungen dauert es aber rund 10 Jahre konzentrierten Sprühens um ein Gebiet von Kuzu zu befreien. Und danach ist da auch erstmal nichts mit Pflanzen, denn dieses Bombardement hat dann gar nichts überlebt und du musst im Endeffekt eigentlich erstmal den Boden abtragen, nur in Mutterboden legen und von 0 anfangen. Es gibt tatsächlich keine praktikable Möglichkeit, die Pflanze zu entfernen, und die Pflanze scheint nicht aufzuhören zu wachsen.

Ein Beispiel aus der Wissenschaft unterstreicht noch einmal die unfassbare Anpassungsfähigkeit und den unbändigen Lebenswillen dieser Pflanze. Die Nase hat in einem Projekt eine Kurzzupflanze mit ins All genommen, um zu erforschen, wie sie in Mikrogravitation gedeiht und zu ihrer Verwunderung stellten die Forscher auf der ISS fest, dass sie dort nicht nur gut wächst, sondern in der Schwerelosigkeit sogar besser wächst als auf der Erde.

Ach du Scheiße. Du scheißt und das wiederum ist gar nicht so uninteressant, denn kukuzou ist trotz ihres aggressiven Wachstums Potentials immer noch eine echt nützliche Pflanze und zum Nutzen komme ich noch mal ganz am Ende der Geschichte. Die Karriere als Nutzpflanze in den USA fand erstmal spätestens ab 1998 ein Ende, denn in diesem Jahr nahm die Regierung die Kurt zu in ihre Liste der schädlichen Gewächse auf, was ihr effektiv als Unkraut einstuft, das beseitigt werden muss. Im Jahr 2000 wurde sie dann wieder von der Liste runtergenommen, aber nicht, weil man die Meinung inzwischen geändert hatte, sondern weil man schlicht und ergreifend vor der Pflanze kapituliert hatte.

Es schaltete in der Liste, dass sie bekämpft werden muß, aber egal was du tust, du kannst sie nicht bekämpfen. Nach zweijähriger Untersuchung hatte man immer noch keine Lösung für die Beseitigung der Pflanze gefunden, also wurde das Problem fortan bis heute einfach ignoriert, so ist die Pflanze wohl auch dauerhaft in den Südstaaten heimisch und sie ist bereits Teil der lokalen Kultur geworden, Kinder.

Wachsen mit dem Gewächs auf und alle kennen die Regeln, die ihre Eltern ihnen von klein auf Eintrichtern gehen niemals in das Kutschu. Dort ist es gefährlich und auch wenn die meisten Kinder denken, dass die Gefahr von der Pflanze direkt ausgeht, also diese böse ist oder gar angreift, sind es ganz reale Gründe, die diese Gefahren bilden.

Stürzt man zum Beispiel irgendwo etwas tiefer im Kurzhohen Feld um, ist man sofort unsichtbar, das heißt, verliert man das Bewusstsein, wird man wahrscheinlich nicht gefunden, bevor man mit seinen Verletzungen versteht, wie man eventuell hat. Außerdem bindeckt es den Boden vollständig, also könnte man unvermittelt in ein Loch, in einen Graben oder in einen alten Brunnen fahren.

Oder in ein spitzes, altes, rostiges Stück mit Halträten und daher sehr viele alte Farmen, vollständig mit Grün überwuchert sind. Kann man sich wirklich vorstellen, dass vieles, das potentiell gefährlich ist, unter der grünen Decke lauert? Somit ist für viele Kinder die Kuzu das Monster ihrer Kindheit, das überall lauert und die Zivilisation irgendwann verschlingen wird.

Das Problem ist aber auch nicht nur in den USA bekannt oder erkannt. Kuzu gilt heute als eine der 100 aggressivsten invasiven Neophyten. Neophyten sind Pflanzen, die nicht in einer Region heimisch sind, dort aber gut wachsen und zu einem echten Problem für einheimische Pflanzen wird. Auch in der Europäischen Union ist man sich der Gefahr durch kurze sehr bewusst.

Kutsu ist 2016 in die Liste der unerwünschten Spezies für die Europäische Union aufgenommen worden. Und auch in der schwarzen Liste der Gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz ist sie enthalten. Aber man sollte trotzdem nicht vergessen, dass diese Pflanze ein enormes Potential hat. Doch eines Tages wieder zu ihrem Heldenstatus zurückzukehren. Der Mensch lebt schon sehr lange mit der kurzen Pflanze zusammen. In China wird Kuzo seit der Jungsteinzeit genutzt, wie Ausgrabungen bewiesen haben.

Bis zum 20. Jahrhundert war die Pflanze eine der wichtigsten Quellen für Fasern in China. Die 2 bis 3 Millimeter langen festen Fasern, die aus den Stängeln gewonnen werden können, sind dabei sehr vielseitig, denn sie können nicht nur zu Textilien, sondern auch zu einem grünlich cremefarbenen Papier verarbeitet werden.

Und damit nicht genug, das Tiere mit Kurzzugefüttert werden können, habe ich ja schon erwähnt, aber auch menschliche Nahrung kann daraus gewonnen werden, die Nutzung der Stärkehaltigen Wurzelknollen ist durch schriftliche Quellen seit dem frühen Mittelalter belegt, es wurden sogar spezielle Sorten für diesen Zweck gezüchtet. Auf pazifischen Inseln, insbesonders Neuguinea und Neukaledonien, wurde Poeraria Montana vor langer Zeit eingeführt und als Nahrungsmittelpflanze kultiviert.

Auch wenn die Pflanze heute nicht mehr regelmäßig auf dem Tisch landet, wird sie immer noch zu besonderen Anlässen verzehrt. Eine Besonderheit von Kuzu ist ihr sehr hoher Kalorienanteil mehr als Kartoffeln, auch ihre Blätter sind essbar, was sie zu einem wichtigen Grundnahrungsmittel machen kann, die Blätter kann man zum Beispiel wie Spinat nutzen und überaus schmackhaft in verschieden. Ste Gerichte einbauen man kann das sowohl Rohöl roh als auch gekocht essen.

Stängel und Blätter werden Rodergekocht verwendet und die frischen Blüten duften nach Vanille. Sehr nährstoffreich sind die frischen, jungen Austriebe, die wie eine Mischung aus Bohnen und Erbsen schmecken. Man könnte sich also gut vorstellen, dass diese genügsame Pflanze eine Renaissance als Nahrungsmittel erleben könnte, die riesigen Knollen enthalten bis zu 10% Stärke, die extrahiert werden kann und ZB als Bindemittel zum Andicken von Suppen oder Saucen verwendet werden kann, und man kann sogar direkt aus der kuzu Knolle Nudeln machen.

Diese Pflanze hat so viel zu bieten, aber sie muss halt eben sehr vorsichtig benutzt werden. Nichtsdestotrotz, ich hatte ja vorhin schon mal gesagt, die wächst zum Beispiel auch in Schwerelosigkeit, die ist extrem genügsam, sehr nahrhaft, das ist n fantastisches Gewächs, wo du darüber nachdenkst, irgendwo zum Mars zu fliegen oder auf dem Mond Gemüse anzubauen, und da hast du ja auch wieder das Ding, wenn du sehr beschränkten Mutterboden hast und das ganze Halt in einem Gewächshaus ständig pflegst, passiert auch nichts, die Pflanze aber ist ja nicht böse, die ist nur super. Auch in der traditionellen Medizin in Asien finden sich Anwendungsmöglichkeiten und auch ein erster Nutzen für die westliche Medizin konnte schon

gefunden werden, denn so werden inzwischen Kurzzuextrakte bei der Suchttherapie von Alkoholabhängigen genutzt. Diese Pflanze macht nämlich, dass der Körper keinen Alkohol mehr verstoffwechseln kann und zu guter Letzt kann man kurzzu auch tanken, es wird geschätzt, dass sich aus einem Hektar je nach klimatischen Bedingungen eine bis 9 Tonnen von vergärbaren Kohlenhydraten in Form von Glukosesaccharose und Stärke gewinnen lässt. Und damit endet meine kleine Entdeckungsreise in die Welt der Ranke, die den Süden fraß, schon fast. Denn 1 hab ich noch gelesen, und zwar es fand ich super spannend. Es ging darum, bei The Walking Dead hast du die Stadt Atlanta in den Südstaaten.

Und als der Protagonist aufwacht, ist es ja schon eine ganze Zeit vergangen. Ich weiß nicht, einige Monate sind glaub ich vorübergegangen und die Leute aus der Gegend haben gesagt, das einzige was unrealistisch war in The Walking Dead, war der Fakt, dass Atlanta nicht vollständig von Grün bedeckt war. Wahnsinn.

Also ich hab noch nie von Kuz zugehört, wirklich unfassbare Pflanze, absolut krass, aber auch n echter Endgegner, wenn du sie nicht mehr haben willst, alter Schwede. Richtig, wenn die erstmal da ist, dann ist vorbei. Das heißt, das ist wirklich so, das ist der Hausbesitzer unter den Pflanzen kriegst du nicht wieder.

Weg absolut. Es ist einfach ne äußerst spannende Geschichte. Ich find es auch so so interessant, dass zu Anfang, bevor die Leute alle die Farmen verlassen haben, die erstmal lange damit richtig gut klargekommen sind, denn wenn du die wirklich anbaust kultivierst und vernünftig überwachst, weil du willst sie ja benutzen, du willst sie verfüttern, du willst sie essen, dann geht das alles, du darfst einfach nur diese Pflanze nicht alleine.

Irgendwo hingehen lassen, die bleibt dann da. Wahnsinn. Vielen, vielen Dank für diese Geschichte. Wie? Bist du drauf gekommen? Tatsächlich über eine Dokumentation. Ja, aber auch auch keine. Keine große, sondern im Endeffekt von einem Youtuber, der in den Südstaaten wohnt, in der mit der Kamera durch kurze Gebiete. Gegangen ist Wahnsinn.

Ja, und dann im Endeffekt gesagt hat, es gibt hier keine nicht kurz zu Gebiete. Ja du wenn du halt wissen möchtest ob einladen noch auf hat oder schon irgendwann geschlossen wurde, dann weißt du einfach ob er grün ist oder nicht. Alles, was du stehen lässt, wird grün. Und wenn du deinen Laden behalten willst, dann schneidest du das kurze Halter vor exakt Wahnsinn. Vielen, vielen Dank für die sehr, sehr coole Geschichte, auf jeden Fall sehr sehr lehrreich und wieder was von ich noch nie was gehört habe.

Du hast mich gerade auf jeden Fall schlauer gemacht. Das war mir eine Freude. Sehr, sehr schön. Ja, wenn es euch auch so gut gefallen hat, dann lasst es den Chris, Lasst es uns gerne wissen, nutzt die die typischen Wege der Bewertung von Podcasts, die ihr so kennt. Erzählt euren Freunden und Verwandten von den Wissensreisenden. Ihr wisst, dass es so oder so für uns das Schönste, dass wir und unsere Community immer weiter wachsen und jetzt müsst ihr dieses Mal auch wieder nur eine Woche warten, so wie ihr das gewöhnt seid.

Und dann erzähle ich euch wieder eine schöne Geschichte in der nächsten Woche. Ich würde sagen, bis dahin verbleiben wir mit dem letzten Wort, das jede Folge bei den Wissensreisen beendet, nämlich. Tschüüüüüüüüüüüüüüüs. K. Was?

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