Cover von 1001 Nacht

Fiktion

1001 Nacht

von Deutschlandfunk

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  1. Nacht 63 - Vierfach tot!

    Der muslimische Küchenchef stellt den toten Buckligen in einer dunklen Ecke ab. Dort findet ihn ein christlicher Makler. Er denkt, der Bucklige will ihm den Turban vom Kopf reißen und schlägt auf ihn ein. Der Nachtwächter führt ihn als Mörd

  2. Nacht 62 - Dreifach tot?

    Der jüdische Arzt und seine Frau wollen den toten Buckligen loswerden und stellen ihn im Haus ihres muslimischen Nachbarn ab. Als der nach Hause kommt, hält er ihn für einen Dieb und schlägt ihn. Erschrocken stellt er fest: der Eindringling

  3. Nacht 61 - Doppelt tot

    Der Schneider nimmt den Buckligen auf den Arm und läuft mit seiner Frau durch die Straßen. Sie geben vor, ein pockenkrankes Kind zu tragen. Man weist ihnen den Weg zu einem jüdischen Arzt. Dort legen sie den Toten auf der Treppe ab – keine

  4. Nacht 60 - Ein betrunkener Buckliger

    Schahrasad erzählt: Im chinesischen Kaschgar begegnen ein Schneider und seine Frau einem betrunkenen Buckligen. Sie laden ihn ein, gemeinsam zu spielen, zu lachen und zu trinken. Als dem Buckligen eine Gräte im Hals stecken bleibt, endet de

  5. Nacht 59 - Happy End

    Hasan steigt aus der Kiste und geht ins Schlafzimmer seiner Braut Sitt al-Husn. Die tut so, als sei ihr Gatte nur kurz im Bad gewesen. Hat Hasan alles nur geträumt? Oder war er doch 12 Jahre lang in Basra und Damaskus? Was wird passieren? D

  6. Nacht 58 - Der Plan des Wesirs

    Hasan fasst es nicht: er soll sterben, weil sein Granatapfelmus schlecht gewürzt sei. Derweil lässt der Wesir sein Haus exakt so herrichten, wie es vor zwölf Jahren ausgesehen hatte, als Hasan die Hochzeitsnacht mit seiner Tochter verbracht

  7. Nacht 57 - Hasan in der Kiste

    Hasan wird zum Wesir gebracht und bestätigt, das Granatapfelmus gekocht zu haben. Da lässt der Wesir ihn in eine Kiste sperren, und sie reiten bis Kairo. Hasan reicht es: Weil an seinem Granatapfelmus zu wenig Pfeffer war, wird er hingerich

  8. Nacht 56 - Eine brutale Bestrafung

    Adschibs Großmutter ist sich sicher: das Granatapfelmus aus dem Imbiss in Damaskus hat ihr Sohn Hasan gekocht. Der Wesir Schamsaddin will mehr Beweise dafür, dass der Koch tatsächlich sein Schwiegersohn ist. Er heckt einen Plan aus. Die Spi

  9. Nacht 55 - Verräterische Kochkünste

    Adschib bringt keinen Bissen von dem Granatapfelmus seiner Großmutter runter. Sein Magen ist randvoll mit dem süßeren Mus aus Hasans Imbiss. Sie ist empört: jemand kocht ein leckereres Granatapfelmus als sie? Sie verlangt einen Beweis. Die

  10. Nacht 54 - Der Magen voll Granatapfelmus

    Adschib bricht mit seinem Diener vom Lagerplatz vor Damaskus auf, um Hasans Imbiss aufzusuchen. Der ist hoch erfreut und bewirtet sie großzügig. Zurück am Zelt wartet schon Adschibs Großmutter. Auch sie hat gekocht: ihr berühmtes Granatapfe

  11. Nacht 53 - Plötzlich Großmutter

    Schamsaddin erzählt seiner Schwägerin, dass ihr Sohn seine Tochter geheiratet und mit ihr ein Kind gezeugt hat, das nun vor ihr steht: Adschib. Aufgeregt schließt sie sich der Rückreise nach Kairo an. Sie hofft, dort endlich Hasan wiederzus

  12. Nacht 52 - Von Damaskus nach Basra

    Der Wesir Schamsaddin, seine Tochter Sitt Al-Husn, sowie ihr Sohn Adschib ziehen weiter über Homs, Aleppo und Mosul bis Basra. Dort erfahren sie, dass Schamsaddins Bruder längst verstorben ist. Seine Frau trauert um ihren vermissten Sohn Ha

  13. Nacht 51 - Von Sehnsucht überwältigt

    Als Adschib und sein Diener die Imbissstube verlassen, läuft Koch Hasan ihnen kurzerhand hinterher. So stark ist seine Sehnsucht, dem Jungen nah zu sein. Die beiden sind von dem Verfolger genervt. Wütend wirft Adschib mit einem Stein nach H

  14. Nacht 50 - Granatapfelmus für den verlorenen Sohn

    Hasans Herz klopft beim Anblick von Adschib. Er weiß nicht, dass sein Sohn vor ihm steht. Hasan lädt ihn in seinen Imbiss ein und bereitet köstliches Granatapfelmus zu. Sie erkennen gegenseitig ihr Leid, die Sehnsucht nach einem verlorenen

  15. Nacht 49 - Suche nach dem Vater

    Als Adschib wissen will, wer sein Vater ist, bricht seine Mutter in Tränen aus. Da beschließt sein Großvater, Hasan in Basra zu suchen. Alle drei brechen samt Dienern auf. Sie rasten bei Damaskus, ohne zu wissen, dass Hasan dort als Koch le

  16. Nacht 48 - Der Sohn

    In ihrer Hochzeitsnacht haben Hasan und Sitt al-Husn einen Sohn gezeugt, Adschib. Er wächst ohne den verschwundenen Hasan auf und hält seinen Großvater Schamsaddin, den Wesir von Kairo, für seinen Vater. In der Schule spielt man dem Jungen

  17. Nacht 47 - Eine unglaubliche Wendung

    Der Brautvater findet heraus: seine Tochter hat die Nacht tatsächlich nicht mit dem buckligen Diener verbracht. Im Schlafzimmer zeugen ein liegengelassener Turban, Krummdolch und Unterwäsche von einem reichen Bräutigam und bergen eine Überr

  18. Nacht 46 - Der Koch von Damaskus

    Hasan flüchtet vor der aufgebrachten Menge in einen Imbiss und wird vom Koch beschützt. In Kairo indes ist die Verwirrung perfekt: Sitt al-Husn denkt an die schöne Nacht mit Hasan. Ihr Vater staunt: hat sie nicht den buckligen Diener geheir

  19. Nacht 45 - Abends Kairo, morgens Damaskus

    Schahrasad erzählt: Die beiden Ifrite treiben weiter ihr Spiel mit Hasan. Gemeinsam fliegen sie den schlafenden Bräutigam durch die Luft. Als der Tag anbricht, legt die Ifritin den halbnackten Hasan rasch vor einem Stadttor von Damaskus ab.

  20. Nacht 44 - Dämonisches Treiben

    Die Hochzeitsnacht steht bevor, und alle Gäste werden nach Hause geschickt. Außer Hasan, den halten die beiden Ifrite auf. Die Geisterwesen haben etwas vor: Sie spielen dem ungeliebten Bräutigam übel mit, und Hasan kann das Brautgemach betr

  21. Nacht 43 - Goldmünzen für alle

    Hasan findet sich in Hochzeitsvorbereitungen wieder, seine Taschen voll Gold. Die Ifrite haben es hineingezaubert. Er verteilt die Münzen unter den Frauen von Kairo. Die sind überzeugt: die Tochter des Wesirs soll Hasan heiraten, nicht den

  22. Nacht 42 - Hasan hoch in der Luft

    Die Ifritin berichtet: Der zornige Sultan hat befohlen, dass die Tochter seines Wesirs sofort den Stallknecht mit zwei Buckeln heiraten muss. Besorgt hecken der Ifrit und die Ifritin einen Plan aus und fliegen den schlafenden Hasan nach Kai

  23. Nacht 41 - Zwischen Himmel und Erde

    Am Nachthimmel von Basra trifft der Ifrit eine Ifritin. Sie kommt gerade aus Kairo: der Wesir dort hat eine Tochter im gleichen Alter wie Hasan. Der ägyptische Sultan wollte sie heiraten, doch der Wesir verweigerte es ihm. Sie sei bereits v

  24. Nacht 40 - Am Grab des Vaters

    Der trauernde Hasan trifft den Händler Ishak, ein Freund seines Vaters. Sie kommen ins Geschäft: Hasan erhält tausend Dinar, Ishak eine Schiffsladung Waren. Erschöpft schläft Hasan am Grab seines Vaters ein. Doch auf dem Friedhof wohnt ein

  25. Nacht 39 - Flucht aus Basra

    Hasan trauert um seinen Vater und vernachlässigt seine Pflichten als neuer Wesir. Der zornige Sultan will Hasans Besitz zerstören lassen und schickt Boten. Doch unter ihnen ist ein treuer Diener, der losreitet, um Hasan zu warnen. Gerade re

  26. Nacht 38 - Fünf Ratschläge für Hasan

    Hasan wächst zu einem jungen Mann heran. Dann erkrankt sein Vater, der Wesir von Basra. Er vertraut Hasan an, dass der Wesir von Ägypten sein Bruder ist. Bevor er stirbt, schreibt er alle Ereignisse seines Lebens auf und überreicht Hasan de

  27. Nacht 37 - Eine Doppelhochzeit

    Zufall oder Schicksal? Nuraddin heiratet die Tochter des Wesirs von Basra, gleichzeitig heiratet sein Bruder Schamsaddin in Kairo. Die zerstrittenen Brüder wissen nichts voneinander. Bald schon wird in Basra ein Junge geboren, in Kairo ein

  28. Nacht 36 - Nuraddin zieht in die Welt

    Wutentbrannt verlässt Nuraddin Kairo und reitet aufs Geratewohl los: durch die Wüste bis zur Stadt Basra. Dort empfängt ihn der alte Wesir. Er will, dass Nuraddin seine Tochter heiratet, sein einziges Kind. Erst dann soll er der neue Wesir

  29. Nacht 35 - Streit unter Brüdern

    Schahrasad erzählt: Als der Wesir des Sultans von Ägypten stirbt, übernehmen seine Söhne das Amt. Sie sind zunächst unzertrennlich. Doch noch bevor sie selbst heiraten, geraten sie in Streit über die Hochzeit ihrer nicht gezeugten Kinder. D

  30. Nacht 34 - Die Belohnung

    Der Dschinni ist in der Flasche gefangen und verhandelt mit dem Fischer über sein Schicksal. Mit vielen Schwüren kann er den alten Mann überzeugen, ihn rauszulassen. Rauch entströmt, und der Ifrit nimmt Form an. Wird er den Fischer verschon

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