»Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten« – ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radi· Staffel 2· Folge 2

Sind wir allein im All?

Freitag, 22. November 2024 · 16 min

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Shownotes

In der zweiten Folge von »Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten«! spitzen wir nicht nur unsere Ohren, sondern auch die Antennen unseres Radioteleskops. Ob man damit wohl Signale von Außerirdischen empfangen kann?

Um das herauszufinden, reisen wir mit euch gemeinsam zurück ins Jahr 1977 nach Ohio, Amerika. Seit jeher dreht sich alles um das rätselhafte Wow-Signal! Dieses geheimnisvolle Signal wurde 1977 empfangen und hat viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Grübeln gebracht. Könnte es der erste Gruß von Außerirdischen gewesen sein? Und was haben Sie uns wohl sagen wollen?

Gemeinsam mit Astronom Dr. Felix Lühning von der Stiftung Planetarium Berlin versuchen wir das rätselhafte Wow-Signal zu entschlüsseln und eine der großen Fragen der Astronomie zu beantworten: Sind wir wirklich allein im All?

Macht euch bereit zum Staunen und »Wow« sagen!

Moderation: Kristin Linde

Autorin: Bettina Birenheide

Redaktion: Kristin Linde, Dr. Felix Lühning

Regie und Produktion: Bettina Birenheide, Fabian Kreutzer

Soundesign: Fabian Kreutzer

Technische Leitung: Kai Linde

Kinder: Mia Horn, Alexandra Lommatzsch, Kai Huck, Veit Beckmann, Jonathan Kantor

Eine Produktion der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radio TEDDY.

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Abgespaced, Weltraumschlau in 15 Minuten, ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy. Hallo und herzlich Willkommen zu Abgespaced. Mein Name ist Christine und ich arbeite bei den Berliner Planetarien und Sternwarten, besser bekannt auch als die Stiftung Planetarium Berlin. Und wir stellen uns heute zusammen eine ganz besonders spannende Frage. Sind wir eigentlich allein im All?

Um das herauszufinden, habe ich Verstärkung dabei. Stellt euch doch einmal vor. Ich bin mir und ich bin 9 Jahre alt. Ich bin Kai und ich bin 12 Jahre alt. Ich bin Veit und ich bin 8 Jahre alt. Wir werden heute gemeinsam zu Weltraumdetektiven und… Halt! Ruhezustand ist deaktiviert. Spacey ist bereit und dabei.

Na klar, Spacey. Möchtest du dich selbst einmal vorstellen? Ich bin Spacey, eure super, hyper, mega Intelligenz. Ich weiß alles und kann alles. Das sichtbare Weltall hat einen Durchmesser von mindestens 93 Milliarden Lichtjahren. Ein Lichtjahr ist die Entfernung, die ein Lichtstrahl in einem Jahr zurücklegt.

Würden wir von der Erde aus einen Lichtstrahl aussenden, wäre er also 93 Milliarden Jahre… …unterwegs. Spacey, stopp! Wenn du alles kannst, dann kannst du ja auch mal kurz wieder leise sein. Wir begeben uns heute auf die Suche nach außerirdischer Intelligenz. SETI – Search for Extraterrestrial Intelligence bezeichnet die Suche nach außerirdischen Zivilisationen.

Seit 1960 gibt es viele wissenschaftliche Projekte zu diesem Thema. Ganz genau. Mit der Suche nach außerirdischem Leben befassen sich viele wissenschaftliche Projekte auf der ganzen Welt. Und heute suchen wir mit. Dazu sind wir heute in der Archenholz-Sternwarte in Berlin und ich zeige euch hier mal unser Milchstraßenpanorama.

Das ist ein Modell unserer Galaxie. Unsere Galaxie besteht aus 200 bis 400 Milliarden Sternen und wird durch Gravitation zusammengehalten. Jeder zweite Stern hat, wie unsere Sonne, mindestens einen Planeten in seiner Umlaufbahn. Wir gehen davon aus, dass es ca. 6 Milliarden erdähnliche Planeten in unserer Milchstraße gibt.

Wow, das sind echt viele. Was meint ihr? Gibt es wohl irgendwo da draußen Außerirdische? Nein, glaube ich nicht. Ich glaube, dass welche da sind. Also ich glaube auch, dass es vielleicht welche gibt, die aber vielleicht noch nicht weit vorausgeschritten sind, wie wir Menschen und wir deshalb nichts wissen von ihnen.

Gut möglich. Was ist denn aber außerirdisches Leben überhaupt? Wie könnte das aussehen? Wie Aliens, also mit grünen Gesichtern. Naja, ich würde nicht gerade sagen grün, die können ja auch blau sein, aber zum Beispiel mit zwei Armen oder wie eine Krake. Also ich glaube, falls es auch vorangeschrittenes geben könnte, könnten die eigentlich ziemlich jede Form erreichen.

Kommt halt darauf an, wie die Umstände auf ihren Planeten sind, aber ich vermute eher, dass es nicht weit vorausgeschritten sind und es vielleicht irgendwelche Mikroben sind. Ja genau. Mikroben und Bakterien sind ja auch Lebensformen. Und allein wenn wir diese auf einem anderen Planeten oder einem Mond finden, wäre das ein Beweis für außerirdisches Leben.

Wenn es sich jetzt aber um eine intelligente Lebensform handeln würde, was meint ihr? Wie könnte man mit ihr in Kontakt kommen, solange es nicht möglich ist, so weit ins All zu fliegen? Indem man vielleicht alle Satellitenschüsseln einsammelt und die zu einer Riesen baut und damit Funk abgeben würde.

Also ich glaube auch, dass es so was ähnliches wie Strahlung oder Funk ist, was wir durchgehend ausstrahlen und eben auf eine Antwort von außerirdischen Haften. Vielleicht eine Brieftabe mit Raumanzug? Ja, das stelle ich mir sehr lustig vor. Kommt mal mit, ich zeige euch jetzt ein Gerät, mit dem man theoretisch mit Außerirdischen in Kontakt kommen könnte.

Dazu treffen wir gleich den Astronomen Dr. Felix Lüning von der Stiftung Planetarium Berlin. Hallo? Spacey möchte mit? Jemand muss mich tragen. Laufen kann ich nämlich noch nicht. Dass du mal etwas nicht kannst, Spacey. Da oben ist ja auch noch sowas. Teleskope für die Sonne. Richtig. Wir sind jetzt auf dem Dach der Sternwarte angekommen.

Hier steht ein sehr spannendes Gerät. Was meint ihr, was könnte das wohl sein? Eine Satellitenschüssel vielleicht? Ein Teleskop, was noch weiter weggucken kann. Ich denke auch, dass es vielleicht eine Satellitenschüssel ist, die sich, je nachdem wo sich die Satelliten befinden, sich dahin bewegen kann.

Felix, lüfte doch mal das Geheimnis. Was ist denn das für ein Gerät? Kann man damit gucken? Nein, damit kann man nicht gucken. Das nennt sich Radioteleskop und so ein Ding ist eigentlich blind wie ein Maulwurf. Und das, was es sieht oder aufnimmt, das kann man nur durch einen Computer in ein Bild verwandeln.

Irgendwie haben wir alle schon mal Erfahrungen mit Radiostrahlung gemacht, oder? Ich höre gerne Radio Teddy. Daher kenne ich die Radiostrahlung. An Radios befinden sich auch Antennen und ich denke, dass der Sender halt so eine Welle losschickt und man die mit einer Antenne eben wieder in Ton umwandeln kann.

Ganz genau, so läuft das. Radiostrahlung ist ein Teil vom Licht. Licht, das unsichtbar ist. Ihr kennt vielleicht Ultraviolettstrahlung. Können wir nicht sehen, aber macht einen Sonnenbrand. Röntgenstrahlung können wir auch nicht sehen, aber läuft durch uns durch. Dann gibt es die ganz gefährliche Gammastrahlung, radioaktive Strahlung und auf der anderen Seite gibt es Mikrowellen, Wärmestrahlung, Infrarot und dann kommen die Radiostrahlen.

Warum kann man eigentlich die Radiostrahlen nehmen, um mit Außerirdischen zu kommunizieren? Weil Radiostrahlen durch alles durchgehen. Die können durch Wolken durchgehen, also nicht nur durch Regenwolken, sondern sie gehen auch durch die Wolken im Weltall durch. Das heißt, wir können zum Beispiel durch die Gas- und Staubwolken in der Milchstraße durchgucken und zu ganz, ganz entfernten, vielleicht außerirdischen Kontakt aufnehmen. Vielleicht.

Wenn wir von Außerirdischen Signale empfangen, was könnten das für Signale sein? Es müssten Signale sein, die eindeutig technisch klingen. Also sie müssten sehr, sehr, sehr, sehr regelmäßig sein zum Beispiel. Eben Signale, die Sterne zum Beispiel nicht aussenden können und dann würden wir vermuten, dass sie tatsächlich von irgendwelchen Intelligenzen stammen.

Das ist ja wirklich spannend. Danke Felix. Spacey, ist bei uns auf der Erde denn jemals ein Signal einer Außerirdischen Intelligenz angekommen? Einen Augenblick bitte. Ich starte die Zeitreise-App. Zeitreise-App ist bereit. 1967. Staatliche Universität Ohio, USA. Big Ear Radioteleskop. Hallo Mr. E-Man. Ich bin Dr. John Kraus, der Direktor des Big Ear Radio-Observatoriums.

Herzlich willkommen an Ihrem neuen Arbeitsplatz. Am besten zeige ich Ihnen gleich mal Ihren größten Kollegen. Sie meinen das Big Ear Radioteleskop? Großartig, Dr. Kraus. Ich bin schon so gespannt. Es muss riesig sein. Ja, eines der größten Radioteleskope der Welt. Und ich habe es entwickelt. Steigen Sie ein. Es ist so groß, da fahren wir besser drum herum.

Sonst bekommen Sie gleich an Ihrem ersten Arbeitstag Glasen an den Füßen. Ein Radioteleskop der Superlative. Ein riesiges Feld aus Aluminiumplatten. Genau so ist es. Die Fläche ist so groß wie drei Fußballfelder. An der Seite befinden sich jeweils zwei gebogene Radarantennen. Die sehen aus wie riesige Fußballtore.

Ja, stimmt. Nur, dass unsere Fußballtore viel größer und eigentlich Reflektoren sind. Einer ist gekrümmt, der andere ist gerade und lässt sich kippen. Sie fangen keine Bälle, sondern Radiosignale aus dem All und reflektieren sie zum Empfänger am Boden. Kompliment. Eine großartige Technologie, Dr. Kraus.

Ach, danke, Mr. Eman. 20.000 natürliche Himmelsobjekte haben wir damit schon gefunden und nun wird es noch spannender. Wir suchen mit Big Ear nach außerirdischer Intelligenz. Und ich bin ab jetzt dabei. Das ist mein Traumjob, Dr. Kraus. Das freut mich. Und hier ist Ihr Büro. Der Kontrollraum von Big Ear.

Hier werden die aufgezeichneten Signale in Zahlen- und Buchstabenkolonnen übersetzt und ausgedruckt. Sie werden das dann aus, Mr. Eman. Das sind zum Beispiel die Ausdrucke der Signale, die Big Ear in den letzten Stunden aus dem All eingefangen hat. Die sind ja kilometerlang, Dr. Kraus. Ich mache mich umgehend an die Arbeit.

Ab jetzt beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die Suche nach außerirdischer Intelligenz in den unendlichen Weiten des Weltalls. Viel Erfolg, Mr. Eman. Und grüßen Sie die Außerirdischen von mir. 15. August 1977. 22.17. Ein bisschen müde bin ich schon. Ich werde noch mal eine Tasse Kaffee trinken.

Alle 50 Kanäle sind auf Empfang. Der Drucker läuft. Papier ist ausreichend vorhanden. Perfekt. Ich schaue mir mal an, welche Signale zuletzt eingegangen sind. Eins, drei, eins, zwei. Nichts besonderes zu erkennen. Eins, drei, eins, eins. Was war das? Eins, eins, eins, zwei, sechs, E, Q, U, J, fünf. Wow. Ich muss den Chef anrufen.

Gehen Sie ran, Dr. Kraus. Gehen Sie ran. Ich bin total aufgeregt. Das ist ja unglaublich. Hallo? Dr. Kraus, Big Ear hat um 23.16. auf Kanal 2 ein ungewöhnliches Signal eingefangen. Dauer 72 Sekunden aus Richtung des Sternbilds Schütze. Es ist um ein vielfaches stärker als der normale Pegel des Funkrauschens.

Einfach nur wow. Was steht auf dem Ausdruck, Mr. Eman? 6EQUJ5. Außerdem auf zwei anderen Kanälen zeitgleich Ausschläge in Höhe 6 und 7. Wahnsinn. Ein höchst ungewöhnliches Signal. Was könnte das bloß sein? Vielleicht die erste Radiobotschaft einer außerirdischen Zivilisation. Und Big Ear hat sie eingefangen.

Das war eine Zeitreise zum Big Ear Radioteleskop in Ohio, mit dem 1977 ein sehr ungewöhnliches Radiosignal aus dem All aufgezeichnet wurde. Neben dem Ausdruck des Signals hat der Wissenschaftler Jerry Eman mit rotem Kugelschreiber das Wort "wow" geschrieben. Und deshalb nennen wir es heute das Wow-Signal. Felix, was ist das Faszinierende an diesem Signal? Und klang es wirklich so wie in der Zeitreise?

Nein. Wir haben natürlich ein bisschen übertrieben. Diese Signale wurden vom Radioteleskop aufgefangen und ausgedruckt. Das Faszinierende an dem Signal war, dass es so schlagartig auftauchte, sehr spitz war und solchen Ausschlag erreichte. Man hat natürlich erst mal gedacht, das könnte das Signal einer außerirdischen Intelligenz sein.

Aber natürlich gibt es viele Skeptiker und sagen, das ist ein natürliches Signal, durch irgendeine Explosion hervorgerufen, aber nicht durch eine Intelligenz. Denn die Frage ist, warum haben sie nicht weiter gesendet? Hat das Signal denn ein Inhalt und was bedeuten die Buchstaben? Ein Inhalt haben wir nicht rausgekriegt. Also nicht irgendwie, dass jemand "Hallo" gesagt hätte.

Es ist einfach nur ein sehr starkes Signal gewesen und die Buchstaben bedeuten eben, dass das Signal sehr, sehr kräftig war. Wie sind denn die Menschen überhaupt darauf gekommen, dass das Signal von Außerirdischen sein könnte? Es war eben nur ein Radiosignal. Wenn es eine Sternexplosion gewesen wäre, dann hätte man sicherlich irgendwann auch eine Leuchterscheinung dazu ersehen müssen.

Man kennt natürlich die Richtung, wo das Signal herkommt. Man guckt da auch natürlich mit Fernrohren hin. Wenn man nichts sieht, dann ist natürlich die Frage, war es tatsächlich ein starker Radiosender, also irgendwas Künstliches oder ein Ereignis im All, das wir uns einfach noch nicht erklären können.

Wenn das Außerirdische gesendet haben, mit was haben sie es gesendet? Ja, dann müssten sie ja irgendetwas haben, was unserer Technik vergleichbar ist. Also entweder waren sie im Raumschiff unterwegs oder sie sind auf irgendeinem Planeten gewesen und haben eine sehr starke Sendeanlage gebaut und das Signal losgeschickt.

Wenn das Signal jetzt nicht von Außerirdischen kommt, wovon kommt es dann? Es kann natürlich ein explosives Ereignis im Universum gewesen sein und wenn man nichts sieht, dann heißt es immer noch nicht, dass es tatsächlich nicht passiert ist. Es kann ja auch irgendwie eine dunkle Wolke zwischen uns und der Supernova liegen, sodass wir sie nicht sehen, aber die Radiostrahlen gehen durch diese Wolken durch und deswegen haben wir das Radiosignal empfangen.

Ist es inzwischen geklärt, woher das Signal kommt? Nein, ist es noch nicht. Letzte Möglichkeit ist immer noch, es war ein Fehler in der Messapparatur. Gibt es in Zukunft auch andere Technologien, die die Suche nach Außerirdischen erleichtern? Das einzige, was uns jetzt weiter hilft, sind natürlich immer leistungsfähigere Computer und vielleicht gibt es ja mal ein Radioteleskop auf dem Mond.

Das müsste man auf die Rückseite des Mondes setzen. Dann ist das Gerät nämlich im Funkschatten der Erde und kann ohne störende Strahlung weit, weit ins Weltall reinlauschen und möglicherweise da noch Sachen hören, entdecken, von denen wir gar keine Ahnung haben. So und jetzt frage ich euch, glaubt ihr, dass wir allein im All sind?

Also ich glaube, dass es außerirdisches Leben in unserem Umfang eher weniger gibt, aber ich kann mir vorstellen, dass es bestimmt irgendwo im Universum Zivilisation gibt. Ich glaube nach wie vor noch nicht daran. Ich glaube ja, dass es vielleicht so ganz, ganz kleine Wesen sind und die könnten noch nicht senden.

Also ich halte es bei der Riesenanzahl von Sternen und der Riesenanzahl von Planeten nur für wahrscheinlich, dass es irgendwo im All Leben gibt. Das kann Urschleim sein, das können Regenwürmer sein, das können intelligente Zivilisationen sein. Aber die Abstände sind so riesig, dass wir wahrscheinlich niemals mit ihnen Kontakt aufnehmen werden.

Und da wir von unserem nächsten Nachbarstern noch keine Signale empfangen haben, müssen wir davon ausgehen, dass die viel weiter entfernt sind und dass die Signale vielleicht viel länger unterwegs sind als die ganze Lebensgeschichte der Menschheit. Das war ja heute wirklich eine spannende Suche nach außerirdischem Leben.

Danke an Dr. Felix Lühning von der Stiftung Planetarium Berlin und an unsere Weltallforscher Mia, Kai und Veit. Was habt ihr denn heute mitgenommen? Gab es etwas, was ihr so noch gar nicht wusstet? Ich wusste noch nicht, dass die Milchstraße gar nicht aus Milch ist und dass es da eventuell auch Leben geben könnte.

Ich wusste noch nicht, dass man Funk mit anderen aufnehmen konnte, wenn es welchen gäbe. Also ich wusste noch nicht, dass man es schon so lange probiert, Sachen von Außerirdischen zu empfangen. In der nächsten Folge reisen wir aus den Tiefen des Alts direkt auf unsere Erde zu. Denn auch die steckt voller Geheimnisse.

Wir fragen uns, ist die Erde wirklich rund? Das und noch viel mehr finden wir beim nächsten Mal gemeinsam heraus. Bis dahin, bleibt immer schön abgespacet, eure Christine. Abgespacet. Weltraumschlau in 15 Minuten. Ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy. SWR 2020

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