
»Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten« – ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radi· Staffel 2· Folge 4
Wie ist der Mond entstanden?
Freitag, 6. Dezember 2024 · 16 min
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Shownotes
Wusstet ihr, dass der Mond etwa 4,5 Milliarden Jahre alt ist? Das ist älter als die ersten Menschen sogar älter als die Dinosaurier!
In der 4. Folge von »Abgespaced – Weltraumschlau in 15 Minuten!« nehmen wir den weitentferntesten Himmelskörper unter die Lupe auf dem bereits Menschen gelandet sind: den Mond! Wir fragen uns: Wie ist der Mond entstanden?
Wir entdecken, dass der Mond nicht immer da war – er hat eine spannende Geschichte zu erzählen! Vielleicht ist er aus einem riesigen Weltraum-Keks entstanden, oder er hatte einen chaotischen »Kollisions-Keks«-Unfall? Um das herauszufinden, begeben wir uns auf eine aufregende Zeitreise zu mutigen Astronauten, die mit ihren Raumanzügen und einer Menge Neugier erstmals auf dem Mond gelandet sind.
In der Archenhold-Sternwarte erklärt uns Astronom Dr. Felix Lühning von der Stiftung Planetarium Berlin, wie unser Mond seinen Platz am Himmel gefunden hat und was die Astronauten bei ihrer Mondmission erlebt haben.
Schnallt euch an, denn heute erfahrt ihr alles über die spannende Geschichte des Mondes!
Moderation: Kristin Linde
Autorin: Bettina Birenheide
Redaktion: Kristin Linde, Dr. Felix Lühning
Regie und Produktion: Bettina Birenheide, Fabian Kreutzer
Soundesign: Fabian Kreutzer
Technische Leitung: Kai Linde
Kinder: Mia Horn, Alexandra Lommatzsch, Kai Huck, Veit Beckmann, Jonathan Kantor
Eine Produktion der Stiftung Planetarium Berlin in Kooperation mit Radio TEDDY.
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Abgespacet - Weltraumschlau in 15 Minuten - ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy. Das war der weltberühmte Funkspruch des Astronauten Neil Armstrong, den er sagte, als er als erster Mensch der Geschichte im Jahr 1969 den Mond betrat. Damit herzlich willkommen zu Abgespacet. Mein Name ist Christine und ich arbeite bei den Berliner Planetarien und Sternwarten, auch bekannt als die Stiftung Planetarium Berlin.
Ich bin heute wieder eure Reiseleiterin durchs Weltall und heute geht es um die Frage, wie ist eigentlich der Mond entstanden? Der Mond ist aufgegangen. Das ist Spacey, unsere superkluge Universalintelligenz. Spacey weiß fast alles, aber dass du auch singen kannst. Der Mond beschäftigt die Menschen seit Jahrtausenden, nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der Kunst, wie zum Beispiel in Liedern und Gedichten.
Hier zum Beispiel ein Gedicht des berühmten Dichters Josef von Eichendorf. Ich wandere durch die stille Nacht, da schleich der Mond so heimlich sacht. Spacey, danke. Heute bleiben wir bei der Wissenschaft und werden gemeinsam viele interessante Fakten über den Mond und seine Entstehungen kennenlernen.
Dafür sind wir heute an der Archenhold Sternwarte, eine der drei Einrichtungen der Stiftung Planetarium Berlin. Und ich habe wieder tatkräftige Unterstützung. Stellt euch doch mal vor. Ich bin Mia und ich bin neun Jahre alt. Ich bin Kai und ich bin zwölf Jahre alt. Ich bin Falt und bin sieben Jahre alt.
Sehr schön. Habt ihr den Mond schon mal am Himmel gesehen? Ja, ich hab den Mond als leuchtende weiße Kugel gesehen. Und wie ist das bei dir, Falt? Ich hab den Mond schon mehrmals am Himmel gesehen und es waren verschiedene Formen, also zum Beispiel Halbmond. Da hast du schon was ganz Spannendes gesagt, einen Halbmond.
Also einen abnehmenden Mond hab ich schon mal gesehen, einen Sichelmond, einen ganz normalen Halbmond und den Vollmond. Habt ihr denn eine Idee, warum der Mond manchmal ganz voll ist und manchmal nur so zur Hälfte zu sehen ist und manchmal ist er irgendwie gar nicht zu sehen? Also ich glaube, dass die Sonne ja den Mond bestrahlt und wenn sie halt von der Seite bestrahlt, sieht man halt eben nur, wie sie die Hälfte vom Mond bestrahlt und dadurch ist die andere Hälfte sehr dunkel.
Richtig. Das nennt man Mondphasen, denn der Mond leuchtet nicht selbst. Er reflektiert das Sonnenlicht. Durch seine dunkle Oberfläche allerdings nur sehr schwach. Wäre die Mondoberfläche schneeweiß, würde sie so viel Sonnenlicht zurückwerfen, dass es bei Vollmond auch nachts taghell wäre. Das ist ja spannend, Spacey. Was müssen wir denn noch über den Mond wissen?
Der Mond ist der Himmelskörper, der unserer Erde am nächsten ist. Er ist rund 384.000 Kilometer entfernt und ziemlich klein. Wäre die Erde ein Fußball, dann wäre der Mond gerade mal so groß wie eine Pampelmuse. Er umkreist die Erde einmal in 27 Tagen und dreht sich in diesem Zeitraum auch einmal um sich selbst.
Danke, Spacey. Wir wollen ja heute die Entstehung des Mondes genauer untersuchen. Habt ihr eigentlich schon Ideen, wie der Mond entstanden sein könnte? Ich hab gar keine Idee. Ich weiß nicht, wie der Mond entstanden ist. Ich glaub, der war schon immer da. Kann ja gut sein, ne? Was glaubst du, Veit? Ich hab das glaube ich schon mal gehört, dass ein großer Meteorit auf die Erde getroffen ist und dann die Gesteinsburgen in der Atmosphäre zusammengezogen haben und dann den Mond gebildet haben.
Und hast du eine Idee, Kai? Ich glaube, dass es auch, wie Veit sagte, mit dem Komet war, aber ich glaube, das war sogar ein ganzer Planet, der auf die Erde damals gefallen ist. Sehr interessant. Vielleicht gibt uns ja die Oberfläche des Mondes Hinweise auf seine Entstehung. Ist euch da vielleicht was aufgefallen, als ihr den Mond das letzte Mal am Himmel oder durch ein Fernrohr gesehen habt?
Ich seh auf dem Mond ein paar graue Stellen. Ich glaub, das sind dann die Krater. Als ich da einmal raufgeguckt hab, konnte man sehr gut die Krater erkennen und die ganzen hellen und dunklen Stellen vom Mond. Früher glaubten die Menschen, die dunklen Stellen des Mondes seien Meere. Deswegen heißen sie noch heute Mondmeere, obwohl da gar kein Wasser drin ist.
Genau. Der Mond ist staubtrocken. Dieser Mondstaub heißt Regolith und ist sehr fein. Schaut mal, hier hab ich eine Nahaufnahme des Mondes für euch. Das sieht wirklich aus, als ob hier alles voller Krater anzuwebe. Wenn man jetzt so einen Käse hat mit so Löchern drin, dann hat das so eine gewisse Ähnlichkeit schon.
Der Vergleich mit dem Käse ist nicht von der Hand zu weisen. Die Mondoberfläche ist wirklich sehr zerklüftet. Spacey, wie sind denn all diese Krater entstanden? Die Mondkrater entstanden durch Meteoriteneinschläge auf dem Mond vor Milliarden von Jahren. Die großen Krater nennt man auch Wallebenen. Außerdem gibt es Gebirge auf dem Mond, die nach Erdgebirgen benannt sind. Zum Beispiel die Mondalpen. Sie sind bis zu 4000 Meter hoch.
Wow, Spacey. Du kennst dich aber richtig gut aus auf dem Mond. Das hört sich an, als wäre der Mond, der Erde, irgendwie ähnlich. Und es gibt eine ganze Menge Theorien, wie der Mond entstanden sein könnte. Habt ihr Lust, euch die mal anzuhören? Ja. Unbedingt. Ja. Dr. Felix Lühning ist Astronom hier an der Archenhold-Sternwarte in Berlin und stellt uns diese Theorien mal genauer vor.
Man hat zum Beispiel früher gemeint, die Erde hat sich sehr viel schneller gedreht, als sie noch im glutflüssigen Zustand war. Und dann war es natürlich leicht, dass durch die Fliehkraft irgendwelche Teile sich von der Erde abspalteten und den Mond bildeten. Andere sagen, der Mond ist ein Himmelskörper, den sie die Erde eingefangen hat.
Das hat man auch im Weltall beobachtet, dass große Planeten kleine Planeten an sich gebunden haben. Und die werden dann fort angezwungen, nur noch um den großen Planeten zu kreisen. Oder dass ein Protoplanet in grauer Vorzeit die Erde getroffen hat. Der Planet war so groß wie der Mars und durch diesen Zusammenprall sind dann so ungeheure Mengen Erdgestein ins Weltall geschlossert worden, dass sich daraus eine eigene Kugel, nämlich der Mond, bilden konnte.
Danke, Felix. Was meint ihr? Welche Theorie könnte wahrscheinlich sein? Ich glaube ja einfach, der Mond war schon immer da. Ich glaube, dass vielleicht ein Planet drauf zu ist. Ich kann mir das auch sehr gut vorstellen, dass ein riesiger Planet die Erde getroffen hat und dadurch der Mond entstanden ist.
Es wurde aber auch nachgewiesen, dass sich die Erde im Laufe der Jahrmillion immer langsamer dreht. Das heißt, es könnte auch sein, dass die Theorie gilt, dass sie sich früher ganz schnell gedreht hat und dadurch der Mond sozusagen rausgerissen wurde. Da hast du recht. Es ist wirklich so, dass der Mond die Erde bremst.
Ich schlage vor, wir schauen mal, was die Wissenschaft bei der Erforschung der Mondentstehung einen entscheidenden Schritt weitergebracht hat. Spacey, gibt es da ein besonderes Ereignis in der Vergangenheit? Einen Augenblick bitte. Ich starte die Zeitreise-App. Zeitreise-App ist bereit. 1969, Kennedy Space Center, Florida, USA.
Und da gehen sie an Bord. Unsere Helden, Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins. Hier Kontrollzentrum. Jungs, hört ihr mich? Hier die Besatzung der Apollo 11-Mission. Alles Roger. Noch zehn Minuten bis zum Abflug. Gehen wir nochmal die To-Do-Liste auf dem Mond durch. Nach der Landung, Fahne hissen, Fotos machen und ganz wichtig, Steine sammeln.
Roger. So Jungs, es geht los. Guten Flug. Hier Kontrollzentrum. Bordzeit drei Tage, 14 Stunden und 34 Minuten. Das Raumschiff umkreist den Mond in einer Höhe von circa 120 Kilometern. Mann, bin ich aufgeregt. Heute sollen die Jungs auf dem Mond landen und aussteigen. Wahnsinn. Dann werde ich sie mal wecken.
Hallo ins All. Guten Morgen von der Erde. Wir sind aufgewacht. Dabei hätten wir doch noch zwei Minuten schlafen können. Sorry, aber ich bin so aufgeregt. Buzz, Neil, ihr wechselt jetzt vom Raumschiff in die Mondlandefähre, den Adler. Michael, du hältst die Stellung im Raumschiff und umkreist weiter den Mond.
Aye, aye, Sir. Verstanden. Wir sitzen und sind angeschnallt. Alle Systeme sind hochgefahren. Dann fertig machen zum Abkoppeln der Mondlandefähre Adler. Tschüss, Michael. Bis später. Wir sind abgekoppelt. Der Adler hat Flügel. Fertig machen zum Zünden des Landetriebwerks. Triebwerk gezündet. 12 Meter Höhe. Wir wirbeln schon etwa Staub auf. Fertig machen zur Mondlandung.
Der Adler ist gelandet. Sie sind auf dem Mond! Sie sind auf dem Mond! Wir haben die Luft angehalten. Großartig, Jungs. Habt ihr die Fotoapparate? Roger. Haben wir. Dann mal raus und ab auf den Mond. Und vergesst nicht, die Steine mitzubringen. Ein kleiner Schritt für einen Menschen. Ein gewaltiger Sprung für die Menschheit.
Wow. Die Mondoberfläche ist wie Pulver. Los, Boss. Komm runter. Es ist total cool hier. Hast du die Flagge dabei? Ich mach Fotos. Komme. Guck mal. Da ist doch ein super Platz für die amerikanische Flagge. Ja, super. Cheese. Jetzt lach doch mal. Ja, so. Reicht. Jetzt gehst du Steine sammeln und ich knipse.
Die Steine sehen aus wie die Basaltfelsen im Yellowstone Nationalpark. Findest du nicht auch, Boss? Vielleicht sind sie ja von da hierher geflogen. Jetzt lach doch mal. Cheese. Und jetzt noch beim Einsammeln. Bist du bald fertig, Neil? Ich muss mal für kleine Astronauten... Warte. Da liegt noch so ein schöner großer.
Jetzt können wir. Kontrollzentrum, bitte kommen. Fertig zum Abflug. Hier Kontrollzentrum. Jungs, wir sind so stolz auf euch. Habt ihr alles? Claro. 22 Kilogramm Mondgestein sind mit an Bord. Los geht's. Drei, zwei, eins, zero. Aufstieg. Schön. Wir steigen elf Meter pro Sekunde hoch. Sehr gleichmäßig. Wir fliegen zurück. Ah, shit. Gibt's Probleme?
Oh, ich glaube, ich hab meine Kamera auf dem Mond liegen lassen. Das war eine Zeitreise zur Apollo 11 Mission im Jahr 1969. Da haben die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond betreten. Was meint ihr? Warum hatten die Astronauten den Auftrag, so viele Steine mitzubringen?
Na, dass sie da Proben vom Mond nehmen können. Um eben rauszufinden, wie der Mond entstanden ist. Ganz genau. Felix, der erzählt uns jetzt mal, was eigentlich mit den Steinen dann geschehen ist. Die mussten natürlich alle erstmal verpackt werden, denn man hat also durchaus im Betracht gezogen, dass da gefährliche Bakterien auf den Steinen sind. Und die wollte man natürlich keineswegs auf der Erde haben.
Das heißt, diese Steine wurden erstmal komplett isoliert. Und dann erst hat man sie vorsichtig sozusagen im Brutkasten untersucht. Ihre Farbe, ihr Gewicht, Zusammensetzung und so weiter. Was waren denn das für Steine auf dem Mond, welche sie da mitgenommen haben? Man hat festgestellt, dass das Mondgestein sehr gleich war wie das Basaltgestein aus dem Yellowstone Nationalpark.
Also zu 99,9 Prozent gleich wie irdisches Gestein. Und das hat natürlich den Verdacht erhärtet, dass der Mond aus Erdgesteinen besteht. Dass also der Mond entstanden ist durch einen Zusammenprall mit einem großen Planeten. Und was konnten die Wissenschaftler mit der Untersuchung der Steine über den Mond wissen?
Die Zusammensetzung der Steine. Sie konnten rauskriegen, dass da keine Mondbakterien drauf sind. Sie konnten zum Beispiel auch herausfinden, dass in diesen Steinen auch geringe Spuren von Wasser vorhanden ist. Dass also auch der Mond als Wasserquelle dienen könnte. Da sollte man ja mal einen Trinkbrunnen bauen.
Das ist nicht so einfach. Flüssiges Wasser gibt es ja nicht auf dem Mond. Wahrscheinlich ist das meiste Wasser einfach ins Weltall verlunstet. Der Mond hat ja keine Lufthülle, der hält ja nichts fest. Und wenn dort Wasser ist, dann nur in den Steinen gebunden. Das heißt, man muss mühsam diese Steine chemisch aufbrechen, um das Wasser da rauszukriegen.
Und vielleicht gibt es auch an Stellen, wo niemals die Sonne leuchtet, in ganz tiefen Löchern, die immer nur schattig sind, tatsächlich noch Wasser eist. Warum ist es denn eigentlich so wichtig, den Mond zu erforschen? Wenn wir den Mond erforschen, erfahren wir auch eine ganze Menge über die Erde. Denn der Mond ist ja aus Erdgesteinen gemacht.
Und das Erdgestein auf dem Mond ist viel ungestörter. Denn auf dem Mond gibt es keinen Wind, kein Wetter, keine Wolken, kein gar nichts. Das bleibt da alles so. Auf der Erde ist das Gestein ja ständigen Veränderungen unterliegen. Also wir können da so ein bisschen, wenn wir den Mond untersuchen, in die Erdgeschichte eindringen.
Was soll denn da eigentlich herausgefunden werden? Warum fliegen wir da nochmal hin? Diesmal haben wir ganz andere Fragen an den Mond. Es geht nicht mehr darum, wie er entstanden ist. Es geht mehr darum, finden wir da Wasser, ob man sich da dauerhaft oder temporär ansiedeln kann. Finden wir dort möglicherweise Rohmaterialien, die wir auf der Erde brauchen.
Und es geht darum, zu untersuchen, kann man den Mond als Plattform benutzen für Raketenstarts in das weitere Weltall. In der Archenhold-Sternwarte Berlin waren heute mit mir Mia neun Jahre, Veit sieben Jahre und Kai zwölf Jahre. Wir haben heute zusammen herausgefunden, wie eigentlich der Mond entstanden ist.
Und ihr drei, was habt ihr alles an Wissen mitgenommen? Ich habe gelernt, dass alles mit den Kratern, dass das einfach ganz heiße Lava war damals. Ich habe heute gelernt, dass der Mond eigentlich aus dem Material der Erde besteht. Ich habe heute gelernt, dass es ganz viele verschiedene Theorien gibt, wie der Mond entstanden ist.
Und im Moment ist die bekannteste Theorie, dass auf vielen Milliarden Jahren ein riesiger Planet auf die Erde geknallt ist und sich aus den Trümmern der Mond gebildet hat. Das war ja heute eine ganz schön große Portion Wissen über den Mond und seine Entstehung. Danke an alle Kinder und natürlich an Dr. Felix Lühning von der Stiftung Planetarium Berlin.
Damit sind wir auch schon wieder am Ende unserer Folge angekommen. In der nächsten Folge besuchen wir den Herr der Ringe, unser nächstes Ziel Saturn. Ich wollte ja schon immer mal wissen, wie Saturn zu seinen Ringen kam. Genau das finden wir beim nächsten Mal gemeinsam heraus. Bis dahin, macht's gut, galaktische Grüße, eure Christine.
Abgespacet. Weltraumschlau in 15 Minuten. Ein Kinderpodcast der Stiftung Planetarium Berlin und Radio Teddy. Your Teddy. SWR 2020