
Adoptieren statt Produzieren - Der Tierschutzpodcast
Reisetagebuch Kreta: Tag ZWEI
Samstag, 14. März 2026 · 23 min
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Shownotes
Tag Zwei unserer Tierschutzreise auf Kreta ist nun auch schon wieder vorbei. Auch heute haben wir wieder viele tolle Eindrücke von dem Tierschutz hier vor Ort gewonnen. Heute haben wir nicht nur Maria besucht (wenn ihr nicht wisst, wer Maria ist, hört unbedingt in die erste Ausgabe rein), sondern auch den Tierschutzverein Südkreta e.V., der vor Kurzem ein tolles, neues Shelter errichtet hat.
Mehr dazu und vor allem auch wie es Elias, Daisy und Rosalie, dem von der Kette befreiten Welpen, geht, erfahrt Ihr in der zweiten Ausgabe unseres Reisetagebuches.
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speaker-0: Hallo und herzlich willkommen zu unserer zweiten Ausgabe unseres Reisetagebuches Greta. Natürlich können wir das nur machen mit Dolores. Hallo, schön, du auch wieder dabei bist. gerne, ich freue mich auch. Vielleicht, wie geht es dir erstmal?
speaker-1: Gut, müde, sehr müde, irgendwie total platt, aber gut. Es ist ein gutes Müde.
speaker-0: Das ist wirklich immer das beste Mühle, wenn man dann ins Bett fällt und dann einfach einschläft wie so ein Stein und dann einfach morgens wieder aufwacht. Ich muss zwei Anmerkungen machen. Erstmal die erste, also für alle, jetzt gar nicht wissen, worum es hier geht, Kreta, Reisetagebuch, unbedingt die erste Ausgabe hören. Ich glaube, da erklärt sich alles am besten. Und die zweite Anmerkung.
speaker-1: Ja genau.
speaker-0: die wir nicht so vorwärtheit in der ersten Ausgabe ein bisschen vergessen haben. Die Podcast-Folge wird nämlich von einem Sponsor unterstützt. Richtig krass, das Mal überhaupt in der Geschichte dieses Podcasts. Ja krass, ne? Ja, cool. Denn der Martin Rütterschopf hat uns unterstützt und die gesamte Reise unterstützt, muss man ehrlicherweise ja sagen, mit einer richtig fetten, großen Spende. Ja, also an Leinen und Hundebedarf und das konnten wir hier hin mitnehmen und deswegen einen großen Dank und der Verweis natürlich für jemanden oder für alle, die irgendetwas brauchen oder ja, auf der Suche sind nach coolen Sachen für ihren Hund und auch für den Hundemenschen, schaut da mal vorbei.
speaker-1: Das sich sicherlich passen.
speaker-0: Ich habe eigentlich das gesamte Sortiment zu Hause, aber ich überlege gerade, was das letzte war. Ich glaube, bei den faltbaren Nöpfen habe ich noch mal zugeschlagen, weil ich die mega praktisch finde.
speaker-1: Ich habe das letzte, ich, was wir hatten, waren die Snooms.
speaker-0: Finde richtig gut. Die haben wir auch viel in Benutzung. Funstick haben wir auch viel in Benutzung. Ja. Sehr geil. Diese Reisendeckung. Ja, richtig. Die habe ich auch. Ja. Also ja. Die sind alle zarte. Die sind, ja.
speaker-1: Das sind die Decken. sind übertrieben, aber egal, es ist trotzdem schön.
speaker-0: Ja, also heute war auch nochmal echt ein spannender Tag. Anders haben wir gerade schon gesagt als der gestrige Tag.
speaker-1: Ja.
speaker-0: Wie sind wir reingestartet?
speaker-1: Wir haben Ferien eingepackt und sind dann nach... boah, schlag mich, ich den Ort nicht. Richtung Setia gefahren, über Berge, viele Berge, viele Kurven.
speaker-0: Ja, vielleicht waren meine Fahrkünste
speaker-1: Es waren so viele Kurven. Mir ist wirklich richtig übe geworden. Es waren eigentlich nur noch vier Minuten auf dem Navi und ich habe gedacht, ich halte das aus, bis wir da sind. Aber dann musste ich Johanna echt bitten auszusteigen und ich brauchte wirklich mal kurz einen Moment. Ich die ganze Mude voll. Das lag aber nicht an deinen Fahrkünsten. Es waren so viele krasse Kurven. Vielleicht erklärt sich das ein bisschen. Es ist ein bisschen crazy hier mit den Fahrgeschwindigkeiten. Du darfst 90 kmh fahren. Eine Minute später musst du auf einmal 40 kmh fahren. Dann darfst du wieder 50. Dann kurz wieder 90.
speaker-0: Das ist ganz crazy. Manchmal musst du innen Ort 70 fahren und dann außerorts 40 oder teilweise sogar 20.
speaker-1: Also richtig. dann haben wir noch ein gutes Auto, das macht einen guten Job, aber das rastet piepend jedes Mal aus, wenn man nur ein kmh zu... Ja, also es lag definitiv für mich dann ein paar Künste.
speaker-0: Sehr sicher, hätte bewusst. Ich muss sagen, ich habe es auch bisschen gemerkt. Nicht, dass mir nicht schlecht wurde, aber ein bisschen so ganz leicht flau. Aber fahren selber auch? Ja, aber ich glaube manchmal, wenn man selbst fährt, dann ist das vielleicht gar nicht so schlimm.
speaker-1: Nee, ist es auch nicht. wenn du selbst sagst, es war so... Das lag nicht an der Anfang.
speaker-0: Wir haben es geschafft. Wir haben geschafft. Wir haben heute noch einen weiteren Verein besucht, auch einen deutschen Verein, der sich hier engagiert. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass viele den kennen, nämlich den Tierschutzverein Südkreta e.V. Und auch ein toller Verein, über den ich auch viel gehört habe. Also ich kannte auch echt einige Leute, die der Pflegestelle waren oder auch Hunde adoptiert haben. Und die machen auch einen mega Job auf Social Media, muss man auch sagen. Und ich glaube, das trägt ja auch immer zur Bekanntheit bei. Und dann habe ich die einfach angeschrieben, ganz stumpf, gefragt, hey, können wir vorbeikommen? Und die Lena, die hat sich dann gemeldet. echt manchmal ist das ja wirklich so ein krasser Zufall, weil natürlich können die auch nicht immer hier vor Ort sein oder nicht alle immer. Und Gerade jetzt an diesem Wochenende zu der Zeit, der wir jetzt hier auch sind, waren die oder sind sie tatsächlich auch da, was halt super gepasst hat. Und dann haben sie uns echt einfach eingeladen und dann sind wir hingefahren. Wie fandest du's?
speaker-1: Ich war wieder voll herzlich begrüßt worden. Die Mädels waren richtig nett. Aber auch die Griechen vor Ort waren wieder eine herzliche Begrüßung. Es war auch ein voll schönes Gelände. Richtig schön und riesengroß auch. Die haben dann noch so viel Potenzial, was sie ausschöpfen können und wollen, haben sie erzählt.
speaker-0: Ja.
speaker-1: Es waren irgendwie so, ich stock jetzt gerade so, weil es war schon anders wie bei Maria. Also da waren schon echt, da waren schon ein paar Hunde dabei, wo wir dann, oder ich auf jeden Fall, auch echt schlucken musste. So dann auch mit den Storys, dass da die kleine Chihuahua-Hündin, die Anni, die wir auch gepostet haben, die irgendwie an der Kette gelebt hat. Es ist so absurd, Und die Kette eingebrannt, wollte ich gerade sagen, eingewachsen in die Haut war irgendwie. Du hast immer noch so die Narben davon gesehen. oder die zwei anderen großen, der weiß, ich weiß den Namen nicht mehr, wirklich so ganz abgemagert und da sind schon ein paar dabei, wo man echt sagt, ach...
speaker-0: Das war schon ein härterer Tobak auf jeden Fall. Aber an sich, Shelter auch echt schön. Also ja auch sehr neu und megagut und funktional gebaut auch. Also richtig gute Planung auch finde ich. Mit diesem Hundehaus sozusagen und den Außengehegen und so. Und die haben ja auch so richtigen Bedroom, wo auch kastriert wird und so und wo alles so hygienisch und klinisch ist. cool. Also es war auch nicht...
speaker-1: Ich fand es auch cool, dass die rein und raus können, die Hunde. Also die können sich drinnen aufhalten, aber auch draußen. Das haben wir ja auch mitgekriegt in der Zeit, wo wir da waren. werden wirklich alle, die haben so einen richtig coolen, schönen, finde ich, freien Auslauf. Freien Auslauf? Freilaufauslauf. Und die kommen da alle irgendwie nacheinander drauf und dürfen sich da austoben und so. Das fand ich auch total schön.
speaker-0: Absolut. Und man hat auch echt wieder gemerkt, dass jetzt auch die Mädels, wieder vor Ort waren, aber auch generell alle wieder die Hunde so gut kannten. Also es waren jetzt ja auch nicht nur drei Hunde, sondern ja schon ein paar mehr. Und trotzdem war jedem bekannt, wer wer ist und wie alle drauf sind und so. Und wo die Geschichte... Das finde ich auch wieder ziemlich krass irgendwie, wie gut diese ihre Hunde kennen alle.
speaker-1: Ja, das stimmt. Ja, total. Und dann aber auch so schön zu hören, die die auch, also, dass sie die auch kennen wollen, weil sie die ja auch selber vermitteln. Also die machen das ja alles ehrenamtlich. Die haben alle Vollzeitjobs und nach den Vollzeitjobs, wenn die Feierabend haben, telefonieren die mit potenziellen Adoptanten. Und das kostet ja auch echt viel Zeit. Also so ein Telefonat ist locker eine Stunde irgendwie. Und das ist schon echt krass, was die da. Und dann haben die natürlich auch auf dem Schirm, also wenn dann nach einem speziellen Hund gefahren dann können die sogar was zu diesem Hund sagen, weil die den in der Regel dann auch kennen.
speaker-0: Ja, und das ist natürlich, also immer wenn es gut läuft, ist es ja auch super, aber manchmal passt es ja nicht oder man steckt auch mega viel Energie rein, haben wir auch darüber gesprochen und dann erleben die ja natürlich auch Rückschläge oder Leute, die irgendwie sich nicht so gut verhalten oder sowas. Also ich glaube, das ist natürlich auch irgendwie voll zehrend auf einer Weise.
speaker-1: Absolut und ja auch ich sag's einfach wie es ist, es ist auch total assi irgendwie, dass es dann Menschen gibt, die sich bewerben auf den Hund, aber parallel eine zweite Bewerbung laufen haben, was ja gar kein Problem ist. Also es ist ja wirklich voll okay, aber dann kommuniziert das und die machen sich da voll die Arbeit, denken die haben schon jemanden irgendwie und es ist eigentlich irgendwie so halbwegs eingetütet und dann ach nee sorry, wir haben doch schon einen anderen Hund und die lagen nicht Bescheid und da sind ja auch voll viele Menschen, die dann auf genau vielleicht diesen und warten. irgendwie und diese ganze Zeit wird auch nicht gewertschätzt. Das finde ich schon, das habe ich also, habe ich heute ein paar mal drüber dran gedacht, das ist auch echt nicht okay.
speaker-0: Ja. Nein. Ja, das ist etwas für eine Erwartungshaltung, die Menschen dann auch an die Tierschutzvereine teilweise haben, die ja auch ehrenamtlich arbeiten oder ähnlich auch. Ähnlich auch ein bisschen mit an Tierheimen in Deutschland, dass sie auch so denken, die müssen die Hunde nehmen oder die müssen da jetzt das und das machen oder bezahlen und so. Es ist eigentlich auch crazy, dass man sich vergegenwärtigen muss, dass der Tierschutz im Wesentlichen von Ehrenamtlichen getragen wird und von privaten Spenden.
speaker-1: und die Spenden gehen halt für die Tiere drauf. Also du kannst ja wirklich sagen, das ist, ja, so recht.
speaker-0: Ja, aber was ich auch cool fand, dass sie auch einen Plan hatten für die Hunde, die eben nicht heute oder morgen vermittelt werden, sondern die schon länger da sind und vermutlich auch noch ein bisschen bleiben werden, einfach weil sie Themen haben oder ja eben nicht direkt Bock haben auf Menschen. Und da hatten die ja echt so ein riesengroßes, ja. So eine riesengroße Fläche, die eingezäunt war mit ganz vielen Hütten und Rückzugsmöglichkeiten für die Hunde, die dann eben länger da sind und die dann eben nicht in den kleinen Canals sitzen müssen, was ich auch cool finde.
speaker-1: Ja, stimmt, das war auch richtig schön. Wir sie auch so nah dran eigentlich. So dass sie nicht... Ja, eigentlich so mittendrin.
speaker-0: Die waren nicht abgeschoben. Das war wirklich cool. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, irgendwie so die Menschen und den Ort hinter den ganzen Fotos und so zu sehen, weil ich halt auch immer Fotos und die Stories und so verfolge und ja, allen Leuten immer dann auch so manchmal hat man ja irgendwie so Postings von Hunden, zu Hause suchen, die einen so krass ansprechen. Ich dann immer weiterleite und jetzt weiß ich irgendwie, wo die herkommen auch und so und das finde ich immer ganz cool. Also auf jeden Fall auch ein Verein, den wir weiter empfehlen können. Wirklich, Und den wir auch natürlich verlinken werden. Und dann haben wir noch einen kleinen Roadtrip, muss man ja fast sagen, Auch dank Ferial, weil die sich ja hier schon bisschen besser auskennt und auch die guten Spots kennt. Dann haben wir andere Route genommen und sind über den Norden zurückgefahren. Ich weiß nicht, ob wir viele Zuhörerinnen haben, die auch schon mal auf Kreta waren. Aber die können bestimmt bestätigen, dass es echt krass schön ist.
speaker-1: Also es war schon sehr beeindruckend, also bleibend beeindruckend. Diese Berge und dann guckst du aufs Meer runter und hast dann teilweise diese türkisen Meerstücke irgendwie und dann mit diesen ganzen Steinküsten und Stränden schon sehr schöne, mit diesen ganzen süßen Häuschen.
speaker-0: Ja. Man hatte dann wirklich irgendwie Urlaubsfeeling, als man das so lang gesehen hat. Und wie ging es dann weiter? sind dann eigentlich direkt zu Maria.
speaker-1: sind vier. Ja, wir wieder zum Moria gefahren.
speaker-0: Wie fandest du es heute, als wir da angekommen sind? was war dein Gefühl, als wir
speaker-1: Ich habe mich voll gefreut, dass wir irgendwie untergekriegt haben.
speaker-0: Ja, ja.
speaker-1: dann nochmal vorbei zu fahren und wir haben dann ja mitgeholfen die Hunde zu füttern, Näpfe sauber zu machen, Wasser aufzufüllen und so. Und das war total schön irgendwie. Das hat voll Spaß gemacht und ich fand es auch irgendwie voll schön, weil so manche Hunde waren gleich direkt lockerer mit uns, weil die einen wiedererkannt haben, fand ich so die einen oder anderen. Das war sehr, sehr schön.
speaker-0: Ich hatte gestern auch zu Ferial gesagt, krass, wie schaffst du dir das, ganzen Namen zu merken von den Hunden? ne? Aber ich bin noch bei weitem nicht an diesem Level, aber so ein paar hat man jetzt doch auch schon drauf irgendwie. Ja, das stimmt. Und die dann wieder zu sehen war richtig schön. Hast du dich auf Hunde besonders gefreut? Auf Einzelne meine ich.
speaker-1: Ja, auf die Daisy, die diese rote Hündin
speaker-0: Ich nenne die immer Dolly, ich weiß nicht warum, weil ich glaube die nehmen Trannen.
speaker-1: Ja, glaube Dolly ist nebendran. In diesem Cray, diese ... ... hoch ins Gesicht springen. Auf die habe ich mich wirklich gefreut. Auf den, ich weiß den Namen aber nicht, auf den schwarzen Oppy, der da zwei daneben war, der so ein bisschen aussieht wie ein Steph.
speaker-0: ganz crazy. Ich glaube, heißt, kann das sein, dass der Greg oder so heißt?
speaker-1: Stimmt, irgendwie so was. Auf den habe ich mich schon auch gefreut, weil du bist so süß.
speaker-0: Ja, der Welpe an der Kette. Jetzt nicht mehr an der Kette, das ist logischerweise.
speaker-1: Wir ja auch auf die Katzen gefreut. Ich finde die total witzig, die auch sehr nett.
speaker-0: sind Katzen auf Kreta anders als eure Katzen beispielsweise.
speaker-1: Die sind schmaler, also die sind voll klein und so schmächtig. Ich finde das total angenehm. Das sind nicht so Klopperkatzen. Also unsere Katzen sind ja auch nicht so Klopperkatzen, aber irgendwie die sind so zierlich, total nett. Und die sind auch zu Zeit zutraulich. Aber das kann natürlich auch sein, weil die bei Maria sind und da ein richtig tolles Leben halt auch einfach haben. Damit in ihre kleine Hütte dürfen.
speaker-0: Ja, ich finde es ja auch total witzig, agil irgendwie, auch frech.
speaker-1: Ja, das stimmt. Er Péfre sind diese ein bisschen, die beißen ganz schön viel, aber irgendwie auch nicht wirklich. Ich glaube, die spielen halt einfach so.
speaker-0: Süß und hübsch. mega hübsch auch viele dreifarbige Katzen total schön ich habe mich ein bisschen auch auf Elias gefreut weil irgendwie gestern haben also Elias sitzt der dicke Elias muss man auch sagen sitzt zusammen mit seiner Mutter und seinem Bruder in Albenkennel und alle drei sind relativ scheu und ich glaube Elias ist schon noch so der der auch sehr futtermotiviert ist und ich glaube deswegen auch sich ein bisschen mehr vertraut. Sein Bruder, ich weiß gerade, ich hab auch leider seinen Namen vergessen, der ist so der, glaub der von den drei, der am wenigsten Interesse an Menschen hat. Der kam, hat sich mal ein Leckerli abgeholt, aber dann war der direkt wieder so im Außen und hat einen auch gar nicht so krass beachtet irgendwie. glaub der hatte jetzt so...
speaker-1: skeptischen aus ist.
speaker-0: Ich glaube, der ist so die härteste Nuss, die zu knacken ist und die Mutter von den beiden. Auch eine ganz süße, mega zählig, wenn man Elia sieht. Auch echt ein ganz schöner Brummer. Aber ich finde, gestern haben wir schon ganz gute Fortschritte gemacht. Der Katanier schon aus der Hand gefressen und so.
speaker-1: Ich fand, hätte ich auch wieder erkannt, als wir auch da hergegangen sind.
speaker-0: Ich habe einfach krass nach Leckerli's gebrochen. Und das hat ihn motiviert.
speaker-1: Ja, Jedenfalls.
speaker-0: Ja und dann habe ich mich gefreut, da heute, also ich habe versucht da irgendwie wieder bisschen anzuknüpfen und es ging eigentlich ganz gut. Also es ging viel schneller aufgetaut und seine Mutter, die ist auch rausgekommen aus ihrer Hütte und ich konnte ja auch streicheln und so und das war richtig süß. Schön. Das war richtig cool und ich freue mich da morgen wieder weiterzumachen. Aber ich habe auch von Max gehört, ich weiß nicht, Max sitzt oben irgendwo auch mit seinen Geschwistern und der muss man auch einer der sehr ängstlichen dort sein.
speaker-1: Okay, no? Aber was ich krass finde, wie schnell eigentlich und wie wichtig das auch ist, irgendwie Helferinnen zu haben, sich da auch einfach nur mal reinsetzen. Also wie schnell die Hunde dann doch auftauen. Weil der Elias, war ja gestern, oder die Mama, die waren ja auch echt krass. gut, hat gestern, der hat dann doch schon relativ schnell im Gegensatz zu den anderen irgendwie gesagt, okay, komm zu dir. Aber war ja schon auch immer wieder auf rückwärts gegangen, dass der gesagt hat, so, boah, nee, aber irgendwie nicht so wirklich. Und wie schnell das geht. wenn man sich irgendwie und du hast ja jetzt nicht so heftig lange da drin gesessen. Was das bringt da irgendwie auch einfach Zeit mit den Hunden zu verbringen, wie wichtig das auch ist für das zukünftige Zuhause oder für die Vermittlung generell.
speaker-0: Ich fand gestern hat er auch das Anfassen noch sehr geduldet, einfach. fand es irgendwie nicht so so geil. Aber er dachte, komm, wenn ich danach reite, ein Leckerli krieg ich gar nicht gut. Und heute hatte ich das Gefühl, er blieb dann auch, als die Leckerlis dann aufgefressen waren und hat sich trotzdem noch streichen lassen. Ich hatte das Gefühl, dass er auch so ein bisschen entspannter dann auch war irgendwie und vielleicht das dann doch gar nicht so scheiße fand. Kann man hier schon direkt auch noch so ein, darf man bestimmt auch nicht im Podcast sagen, naja, egal. Also das war auf jeden Fall ein cooles Highlight. Aber es war wirklich cool, auch viele der Hunde wiederzusehen. Ich freue mich richtig jetzt auf morgen auch. Morgen früh dann auch wieder hinzufahren. So schnell ging der zweite Tag im Prinzip ja auch schon rum.
speaker-1: Ja. Irgendwie fühlt er sich vor lange an, aber es ist immer auch irgendwie total schnell.
speaker-0: Und fühlst du dich jetzt hier auf Kreta auch schon so bisschen angekommen oder so ein bisschen, ja, dass du ja nicht mehr so ganz, dass man sich nicht mehr so ganz frisch hier fühlt? Hast jetzt das Gefühl, dich hier auch so ein bisschen mehr schon auszukennen oder ein Feeling zu haben?
speaker-1: Also die Straßen und so jetzt nicht, aber so ich fühle mich richtig wohl hier. finde es gerne hier und ich finde es auch sehr sehr schade, dass wir nur bis Sonntag bleiben konnten.
speaker-0: Montag sogar. Ich hätte auch einen späteren Flug raussuchen können, oder? Nee, ach alles gut. Ja voll, aber es liegt auch zum Großteil an den Menschen, oder?
speaker-1: fühle mich sehr, sehr wohl hier aus mit dir. Also jetzt ohne Witz, ich weiß nicht, wo ich schon mal so krass herzlich irgendwie behandelt worden bin, aufgenommen worden bin, willkommen geheißen worden bin, also egal ja bei wem jetzt, selbst unser Airbnb-Host ist
speaker-0: Ja, hat uns heute Morgen noch Frühstück dahingestellt. Also man muss auch sagen, wir sind hier noch umzingelt von Gemüse, von Gurken, von Tomaten, von einem Olivenöl. Supermarktaufwand. Wir kennen das gar nicht. Das ist total krass. Und das macht natürlich schon viel mit allem. Und das macht auch was mit den Tieren, finde ich.
speaker-1: Aber das haben wir ja gestern schon gesagt und das fand ich aber auch heute morgen. Klar, waren viele, die ängstlich waren, mehr wie bei Maria jetzt. Aber trotzdem aufgeschlossen. Irgendwie. Das ist anders. Das hört sich so bescheuert an, glaube ich, wenn man das erzählt einfach und nicht selber erlebt hat. Aber das ist irgendwie anders.
speaker-0: ⁓ Ja. Es ist irgendwie so dieser Vibe oder die Stimmung der Hunde.
speaker-1: Es ist einfach irgendwie gefühlt weniger Stress hier. Ich weiß es nicht. Ich kann es ja echt nicht sagen, was das ist. Ich weiß auch nicht, ob wir das jetzt hier noch rausfinden, wenn wir so lange wie wir hier sind oder ob es danach irgendwie Klick macht oder so. denkt ja, das ist es aber, ja.
speaker-0: Ja, es ist auf jeden Fall schon einfach ein echter Erlebnis, hier zu sein. Stühle machen schon Geräusche. Und es war wieder ein schöner Tag für mich. Und jetzt ruft das Bett. In diesem Sinne, danke, dass du dich noch mit mir hingesetzt hast. Sehr, sehr gerne.
speaker-1: fand den auch sehr, schön. ...Binny Bites.
speaker-0: Hab eine gute Nacht. Du auch. Bis morgen.