Anno PunktPunktPunkt· Folge 60
060 - Fremdheit und Zugehörigkeit - Migration als Aushandlungsprozess (1815–1871)
Mittwoch, 7. Oktober 2020 · 1 h 08
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Shownotes
Sich aufzumachen und einen neuen Ort für sich und bspw. seine Familie zu finden, findet seit Jahrtausenden statt. Hat man einen neuen Ort gefunden, sich etwas aufgebaut und ein Gefühl der Heimat im Herzen, heißt das noch lange nicht, dass die Autoritäten einem alle Rechte zugestehen. Genau hier jetzt Levke Harders mit ihrem Projekt an und forscht darüber, wie Migrierende und Autoritäten miteinander interagierten.
Shownotes
Über Migration
de.wikipedia.org/wiki/Migration
de.wikipedia.org/wiki/Naturalisierung
Schleswig, Holstein und das Elsass
Schleswig und Holstein (de.wikipedia.org/wiki/Schleswig-Holstein#Erste…)
Die Migrierende
de.wikipedia.org/wiki/Untertan
de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus
Freizügigkeit (de.wikipedia.org/wiki/Freiz%C3%BCgigkeit)
Staatliche Aushandlungsprozesse
de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4fekt_(Frankreich)
Literaturempfehlungen
Levke Harders: Belonging, Migration, and Profession in the German-Danish Borderlands in the 1830s, in: Journal of Borderlands Studies 34, Nr. 4 (2019), S. 571-585.
Levke Harders: Migration und Biographie. Mobile Leben beschreiben, in: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 29, Nr. 3 (2018), S. 17-36.
Levke Harders: Mobility and belonging: A printer in nineteenth-century Northern Europe, in: InterDisciplines – Journal of History and Sociology 7, Nr. 1 (2016), S. 87-114.
Levkes Blog: belonging.hypotheses.org
Gastempfehlungen
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