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Musik

Berlin Booth

von Martin Daßinnies

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  1. Lichtoperator Light Machinery über das Leuchten im Berliner Nachtleben

    Es ist nie nur die Musik allein! Natürlich steht sie im Zentrum jeder Clubnacht – ohne sie kein Tanz, kein Vibe, kein Grund überhaupt loszuziehen. Aber das, was einen Club wirklich ausmacht, entsteht erst im Zusammenspiel: Da ist die Crowd,

  2. Dirty Doering über Jetset, Tourleben und die Vorteile vom Feiern am Tag

    Dirty Doering ist ein Tausendsassa, bei dem man sich fragt, welchen Club er in der Stadt eigentlich nicht bespielt hat. Er ist Chef des Labels Katermukke und ist einer der Berliner DJs und Musiker, die auch international relevant sind. Ange

  3. Angel über Diversität und die Pet- und Pupplay-Szene

    Wer über Clubkultur spricht, sollte nicht nur über musikalische Einflüsse, Veranstalter*innen und Clubbetreibende sprechen. Es sind letztlich auch die Feiernden selbst, die die Clublandschaft zu dem machen, was sie ist. Martin hat Angel qua

  4. Maurice Mino über das Praerie Festival, Wissenstransfer und Abgabe von Verantwortung

    Eigentlich sollte doch alles nur eine ziemlich ausgedehnte Geburtstagsparty unter guten Freund*innen werden. Schaut man sich im Jahr 2025 die Größe und Struktur des Praerie Festivals an, dann ist es schwer vorstellbar, dass das Ganze vor ei

  5. Stuckeyrella über das KitKat als Erweckungsort und die Neidkultur der Technoszene

    Berlin ist trotz allen Wandels (Clubsterben, Mietpreise, Kulturkürzungen) nach wie vor das Zentrum für elektronische Musik, Diversität und Hedonismus in Deutschland. Für Stuckeyrella ist die Stadt noch relativ ungewohntes Terrain. Seit ein

  6. Black Mirror Park über politische Verantwortung, Ausbeutung von Producer*innen und Reality Checks

    Die Kulturszene in Berlin steht vor vielen Herausforderungen: Clubsterben, Preissteigerungen, massive Kürzungen - und das alles im Zeichen eines nationalen wie internationalen Rechtsrucks. DJ und Produzent Black Mirror Park ist seit vielen

  7. Tilman Brembs über 90er-Raves, Hausmeister im legendären Tresor Club und die Kraft analoger Bilder

    Früher war alles besser? Das sicher nicht. Aber früher, wir sprechen hier über die 90er Jahre, war in Berlin alles anders. Für die Club- und Ravekultur gab es wenig bis keine Blaupausen. Vieles von dem, was heute ein Standard ist – Clubnäch

  8. DJ Mona Moore über Lampenfieber im Booth, Sport im Club und ihr Wohnzimmer, den Club Kater

    Was bedeutet es für DJs Resident zu sein? Für Mona Moore geht es vor allem um´s Wohlfühlen. Als Resident im Kater hat sie im Club ein Wohnzimmer gefunden, in dem sie sich ausleben und entfalten kann. Mona Moore hat hier die Veranstaltung "E

  9. Berlin Club Memes über Clubkultur als Satire

    Menschen, die den halben Tag in Schlangen vor Clubs verbringen, die gleichen Klamotten tragen, sich Tutorials anschauen, um ja alles richtig zu machen, um sich dann 36 Stunden lang so richtig wegzuballern: Ok, das ist alles ein bisschen zug

  10. Golden Gate-Betreiber Reimund Spitzer über Berlins legendäre Clubszene und den Wandel der Stadt

    Wie war das früher eigentlich mit den Berliner Clubs? Hat je mal einer in den 90er oder Nullerjahren darüber nachgedacht, dass die Clublandschaft hier einen langen Atem besitzen würde? Clubs wie das Golden Gate, Berghain oder Tresor existie

  11. Pascale Voltaire über Partys in Breslau, Gatekeeping und Verantwortung als Künstler

    Für viele Clubgänger*innen entscheidet ein Ja oder Nein der Bouncer maßgeblich über den weiteren Verlauf eines Abends. Doch so ärgerlich das mitunter ist: Ein paar Tage später ist die Sache meist vergessen. Für viele Künstler*innen kann ein

  12. Erstes Date-Special 2025: Abstinent ins neue Jahr

    Bei Berlin Booth dreht sich meist alles um Berlins schier grenzenlose Clubszene. Im ersten Date-Special 2025 unterhalten sich Max und Martin diesmal über die Grenzen, die sich viele Menschen am Anfang des Jahres selbst setzen. Direkt nach d

  13. Vlady Schklover von den Lemonade Queers über Partys ohne Drogenkonsum und Sober Friends

    Denkst du an Berlins Nachtleben, denkst du an Techno, Alkohol und Exzess, mitunter auch an andere, illegale Substanzen. Diese Konstellation gehört seit jeher zum „guten“ Ruf der Stadt und hat sich in den vergangenen Jahren eher noch verstär

  14. Irakli über die Mystik von STAUB, anonyme Label Releases und die ungewisse Zukunft Georgiens

    In den Berliner Clubs gibt es jedes Wochenende ein namhaftes Line Up nach dem anderen. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt ziemlich schnell, dass nicht alle Veranstalter*innen auf dieses Konzept setzen. Die Rede ist von STAUB. Wer hier vor

  15. Mila Stern über ostdeutsche Clubkultur, Berliner DIY und toxische Männlichkeit

    Welchen Weg muss ein DJ nehmen, um Resident in einem namhaften Club zu werden? Mila Stern lächelt und kann die Frage gar nicht so genau beantworten. Dass sie in Halle Resident im Club Station Endlos ist, hat viel mit ihrer Geschichte zu tun

  16. Coco über legendäre Betriebsfeiern, DIY-Attitüde und Ferienlagerstimmung auf Festivals

    Workshops und Yogamatten auf dem Festival? Nicht bei Cocos „Rote Dichte“. Yoga ist aber kein Ausschlusskriterium, sollen doch alle so feiern, wie sie möchten. Bei Coco geht es selten um ein Nein, vielmehr um das Ja zum Wesentlichen: Die Mus

  17. Tattoo-Artist Pauli über die Berliner Tattoo-Szene, Ingnorant-Style und Bondage im Club

    Ravekultur beeinflusst viele kulturelle Bereiche wie Literatur, Theater und Film. Wir haben uns gefragt, welche Themen gibt es, die auf den ersten Blick vielleicht nichts mit urbaner, elektronischer Musik zu tun haben, aber ihrerseits einen

  18. Alarmstufe Rot in Berlin: Kulturkürzungen, Clubsterben und keine Besserung in Sicht?

    Seit dem Bekanntwerden der massiven Kürzungen im Berliner Kulturetat durch den CDU-regierten Senat befindet sich die Kulturszene in einem Schockzustand. Unter #BerlinistKultur hat sich zwar Widerstand formiert, doch die Kürzungen von rund 1

  19. Charlotte Lion über gekränkte Männlichkeit, Dresscodes und ihre Arbeit an der Tür des KitKat

    Charlotte Lion arbeitet seit sieben Jahren bei Symbiotikka als Selekteurin an der Tür des KitKat. Auf ihren Blick, auf ihre Entscheidung kommt es an, wer reinkommt – und wer draußen bleibt! Bei ihren Entscheidungen geht es weniger um persön

  20. Alma Linda über toxische Strukturen in Clubs, eklektische Partys und das Aushalten von Widersprüchen

    Die Zeiten für Clubbetreiber*innen waren wahrscheinlich lange nicht mehr so prekär. Jeder Club, der seine Pforten für immer schließt, ist für die Menschen, die sich mit ihm verbunden fühlen, oft ein persönlicher Ort, der wegbricht. Alma Lin

  21. Sven von Thülen über vergängliche Clubkultur, Musikjournalismus und den heutigen Klang der Familie

    DJ, Produzent, Autor und Journalist: Sven von Thülen besitzt ein Spektrum innerhalb der deutschen elektronischen Musikszene wie kaum ein anderer. Als Künstler und Autor hat er über Jahre hinweg die Berliner Szene aus zwei recht gegensätzlic

  22. Katharina Wolf von Zukunft Feiern! über Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Clubliebe

    Berlin dreht sich in den vergangenen Monaten häufig um das Thema Clubsterben. Dabei gehen andere, ebenso wichtige Themen, ein wenig in der öffentlichen Wahrnehmung verloren - zum Beispiel das Thema Umweltschutz. Katharina Wolf setzt sich se

  23. Chris Symbiotikka über Selbstbestimmung, Kink Culture und die Symbiotikka-Party im KitKatClub

    Christoph Steinweg alias Chris Symbiotikka lebt seit über 24 Jahren in der Stadt und begleitet die Clubkultur Berlins aus der Perspektive eines Marketing-Experten und Promoters entsprechend lang. Marken mit dem nötigen Image auszustatten, d

  24. Luca Musto über die unsichere Zukunft Berlins und sein Paradiesvogel-Dasein

    DJ Luca Musto hat sich innerhalb der Downtempo-Szene Berlins seine ganz eigene Nische geschaffen. Während Corona gründete er das Label Rare Affair.Vor kurzem veröffentlichte er sein zweites eigenes Studioalbum mit dem Titel Old Habits Die H

  25. Berliner Clubsterben, Demoraves und die Entstehung von Berlin Booth

    Sind Berlin und seine Clubkultur ewige Sorgenkinder? Aktuell scheint das so zu sein. In der Stadt häufen sich seit Corona die Schließungen von Clubs. Die Wilde Renate wird wohl zu Ende 2025 schließen müssen, denn der Eigentümer hat den Miet

  26. Silent G über Abende ohne FOMO, Tracks im Roten Bereich und Feldstudien in Ulan Bator

    Die Corona-Pandemie hat die Berliner Clubszene durcheinandergebracht und die Feierkultur in ihrer heutigen Form nachhaltig geprägt. Viele junge Menschen, die lange auf ihre erste „richtige“ Party warten mussten, sind immer noch dabei, ihren

  27. Mariangela Saracino von Clubtopia über Klimaschutz und Hedonismus in der Clubkultur

    Wie oft findet man seine Bestimmung durch Zufall? Wahrscheinlich öfter, als anzunehmen ist – und nicht selten in einem Umfeld, in dem man sich eh schon leidenschaftlich gern bewegt. Für Mariangela Saracino war das Garbicz Festival in Polen

  28. Iorie über das Downtempo-Netzwerk Berlins, Autos in Clubs und die Geburtsstunde von Anna Almani

    Clubnächte in Berlin sind für viele Clubgänger*innen wahrscheinlich nicht mit eher langsamen Vibes verbunden. So wie sie Downtempo mit sich bringt. Doch die Downtempo-Community in der Hauptstadt ist lebendig. Und sie ist, wenn auch nicht im

  29. Marcus Schinkel über Aufbau und Abriss der Bar25, Honig im Clubgarten und die Berliner DIY-Attitüde

    Aufgewachsen in Ost-Berlin. Schauspieler. Musiker. Handwerker. Marcus Schinkel hat einen spannenden Lebenslauf, der vielleicht nicht immer direkt verwoben ist mit der Techno-Geschichte Berlins, aber diese immer wieder an interessanten wie r

  30. Hanna Winck über den schwierigen Umgang mit Drogen, Club-Awareness und Feel-Good-Management

    Das Thema Awareness hat im gesellschaftlichen Kontext, aber vor allem im Zusammenhang mit Clubkultur und Feiern in den letzten Jahren immer stärker an Bedeutung gewonnen. Berlin ist dabei zweifellos ein Vorreiter. Ein Beispiel, was das Mitd

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