
Bretterwisser· Folge 531
BW531 - FreiSpiel: #Spiel24 - Ein Rückblick
Samstag, 19. Oktober 2024 · 1 h 56
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Shownotes
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Sonja Domke
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Sonja, Arne und Rene sind von der #Spiel24 zurückgekehrt und berichten über spannende Erlebnisse. Auch wird über die ersten Eindrücke zu Spielen gesprochen und diskutiert. Viel Spaß mit der Sendung!
• Anfang• Begrüßung
• discord.bretterwisser.de
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• Whatsapp-Kanal• whatsapp.com/channel/0029VaLbggaEFeXsdD89sR1a
• Frage der Woche• Keine Nix Nada
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• Die SPIEL’24 – Ein Rückblick• Sonja• Pressekonferenz / Neuheitenschau
• Ankündigungen• Die Sandburgen von Burgund
• Trismegistus 2nd Edition
• Spielerklärung von Autoren (Monkey Palace, The Mandalorian Adventures)
• SdJ-Abend• Ich habe Fertig
• The Gang
• Asteroid Dice
• Spotlight
• Oh my Pigeons
• Meet and Play
• Auf ein Wort
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• Arne•
• Obscurians
• Agent Avenue
• Star Wars Event
• Kwiz
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• Rene• Altered
• Kingdom Legacy: Feudal Kingdom
• Wenn Zeit: Sky Team
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Die Bretterwisser. Folge 531 Sonja, Arne und René sind von der Spiel24 zurückgekehrt und berichten über spannende Erlebnisse und Begegnungen. Auch wird über die ersten Eindrücke zu Spielen gesprochen und diskutiert. Viel Spaß mit der Sendung. Hallo und herzlich willkommen bei den Bretterwissern. Die Bretterwisser, das sind der Arne.
Ach, alles Musik hier in meinen Ohren gerade. Schön. Der René. Hallua. Und die Sonja. Hallöchen. so letzte woche musste ich zum china buffet letzten donnerstag und dann war danach nicht dem lager im fresskummer drei tage und wir konnten nichts aufnehmen ja wir gehen immer mit den kindern dahin und dann gibt es gibt es immer die regel mit den kindern man muss was vor papa stellen sonst überlebt das nicht und muss was neues probieren ich hatte alles probiert zebra dieses Wochenende, äh, die letzte Woche.
Es war, nee, es war auch nicht. Also, nee. Kann da in der Steppe da weiter rumhüpfen? Rumhüpfen, also da ist es besser aufgehoben als bei mir auf dem Teller. Oh, jetzt gibt's gleich wieder böse Post. Dann bitte an René at Bretterwisser.de So, wir sind wieder, wir sind wieder gelandet, ne? Und wieder fit?
Fragezeichen. Mehr oder weniger Mehr oder weniger Man hört es vielleicht noch ein bisschen Ich hoffe, dass die Stimme heute durchhält Ich habe zu Sonja gesagt, ich glaube, ich bin der einzige Mensch der von der Messe gekommen ist und nicht krank geworden ist Ich war auch nicht krank Du warst auch nicht krank, ne?
Nein Ich hatte ja vor der Messe Corona mir noch eingefangen Das war ja noch ein bisschen knapp Und ich hatte jetzt irgendwie mit einer Pressefrau irgendwie Kontakt die Woche So, na alles fit und so Ich sage ja, ja alles aber man hörte halt doch rechts und links dass die Messegrippe gut um sich geschlagen, gut um sich geworfen hat, ich hatte ja den René aus Göttingen irgendwie mitgenommen der war dann auch nur noch am rumschniefen ja ich glaube da waren einige jetzt unter die Räder gekommen hatte ich das Gefühl ich bin ja grundsätzlich eigentlich gesund nach Hause gekommen wobei ich jetzt nicht genau sagen kann bei mir fing es dann Mittwoch an ob das jetzt einfach bei mir so lange gebrütet hat
Micha war ein bisschen verschnupft oder ob ich mich dann da nochmal angesteckt habe obwohl wir versucht haben Abstand zu halten ja schlecht in so einer Wohnung Abstand zu halten oder? richtig aber so gut es halt geht ja und Redé du war ihr das auch nichts? nö Judith war ja schon die ganze Zeit krank die war schon vorher in der Woche krank nein So, jetzt haben wir es hinter uns gebracht, ne?
Die Messe. Sonja hat ja das fast komplette Programm durchgezogen mit dem Messe-Mittwoch, nenne ich ihn einfach mal. Du warst ja dann auch auf der Pressekonferenz. Weißt du, wie ich die verbracht habe? Wahrscheinlich am Laptop. Auf dem Sofa liegend und habe mir das im Stream angeguckt. das ging relativ gut.
War sehr bequem. Weil wir, also meine Family ist dann zu René gefahren am Mittwoch am 2. Aber wir hatten ja noch Schule. Das heißt, die Kinder waren erst noch in der Schule und hatten auch noch Nachhilfe. Und dann haben wir die dann eingesammelt und sind dann irgendwie, ich weiß gar nicht, wann wir hier losgefahren sind, um halb drei oder zwei, halb drei oder sowas. Das heißt, konnten wir das alles schön in Ruhe im Stream angucken, was richtig gut funktioniert hat. Und sogar die Neuheitenshow denn die Messe hatte ja wieder so diesen offiziellen Stream.
Da haben die quasi mir das Rumlaufen auf der Neuheitenshow abgenommen. Fand ich gut. Also jetzt sollten wir nochmal vorne anfangen. Also Sonja war auf der Pressekonferenz. Und gab es da irgendwelche neuen Erkenntnisse? Das war ja wieder in diesem Eingangsbereich von dem Haupteingang, nenne ich es jetzt einfach mal so. Das ist jetzt ja mehr oder weniger der Haupteingang von der Messe.
Genau. Nicht mehr oder weniger, es ist der Haupteingang. Ja, aber es gibt ja auch noch hinten bei Halle 3 diesen Eingang. Das ist der Haupteingang. Die haben noch mehr Eingänge. Ja, stimmt. In Halle 1 kannst du ja auch rein, aber da geht man ja. Der ist ja irgendwie jetzt so komplett tot, habe ich das Gefühl.
Also entweder gehst du da rein oder hinten. Naja, ist egal. Da war dann halt Pressekonferenz und da wurden dann wieder irgendwelche Zahlen irgendwie bekannt gegeben. Aber Sie haben ja auch jetzt den Deutschen Spielepreis dort veranstaltet, bekannt gegeben. Ja, das haben sie letztes Jahr auch schon. Aber sie haben diesmal nicht nur bekannt gegeben, sondern dann auch auf der Bühne verliehen.
Die Trophäen, die es da gibt und haben die Leute auf die Bühne geholt. Was ja letztes Mal irgendwie mit der Neuheitenschau so ein bisschen kollidiert ist. Und das hat man diesmal einfach direkt auf der Bühne gemacht, bevor es in die Neuheitenschau ging. Aber es zog sich ein bisschen, ne? ich will nicht schon wieder meckern das habe ich von mehreren gehört also ich fand es jetzt gar nicht so schlimm sie haben wieder zweisprachig vieles gemacht das eben also einmal deutsch der die andere person hat dann auf englisch übersetzt ich hatte in meiner erinnerung fand ich letztes jahr als dieses jahr weil ich das gefühl dass es eigentlich versucht dann möglichst kurz und knapp zu halten aber war es nicht letztes jahr so dass sie sich auch mit dem übersetzen oder mit dem
englischen immer hin und her geswitcht sind und dieses mal war es bei einer person geblieben einer auf deutsch der andere auf englisch ich glaube das kann ich letztes jahr sehr schwierig dass dann deine dann auf deutsch gemacht hat dann wieder der andere auf deutsch und dafür der andere wieder auf englisch muss es immer aufpassen wir gerade deutsch redet jetzt muss ich wieder aufpassen beim anderen jetzt kann ich wieder weghören ja und das so auch ganz gut und vielleicht ist bei mir daran ich mache mir auch immer notizen und dann später noch ein artikel drüber schreiben zu können Und von daher fand ich das mit diesen doppelten Erzählungen ganz gut.
Da kann ich bei Deutsch zuhören, dann war die Folie noch da, wo dann ja auch Informationen draufstehen. Und dann hatte ich halt, während es auf Englisch angesagt wurde, einfach die Zeit zu notieren, bis es dann zur nächsten Folie geht. Also aus meiner Sicht war es nicht zäh oder zu lang, sondern ich fand es ideal.
Genau, ich glaube, wir müssen das jetzt auch nicht alles nochmal durchkauen, oder? Weil ich glaube, wer hier zuhört, ist da wahrscheinlich auch schon, wer da jetzt irgendwie den Deutschen Spielepreis gewonnen hat, Herzlichen Glückwunsch an Mischwald. Ich glaube, das ist so dieser Favoritensieg gewesen.
Ganz genau, weil ja ganz viele traurig waren, dass es beim Kennerspiel des Jahres nicht mal nominiert war. Da haben sie ihm die Stimme für den DSP abgegeben. Und dann, doch, da möchte ich nochmal kurz eure Meinung abklopfen. Da war ja dieser Alea von Saitatio Mortis, das war ja da so, dass, wie nenne ich das denn halt?
Maskottchen oder Gesicht so der Messe dieses Jahr. ich glaube ich weiß nicht ob ihr die band kennt also ich höre die auch privat das heißt der war mir die waren mir schon so ein begriff aber war das für euch irgendwie jetzt befremdlich oder nein ich kenne die auch okay ich kenne sogar öffentlich und nicht nur privat okay also gut aber das ich fand das das wirkte jetzt also wenn du da sonst wen auf der bühne stellst mit irgendwie Witcher-Outfit denkst du dir so erst so, das könnte jetzt auch irgendwie schlecht wirken, aber ich finde, er hat das halt sehr gut sehr gut rübergebracht.
Das wirkte jetzt nicht irgendwie lächerlich oder irgendwie, sondern ich glaube schon, dass die da schon sehr in der Materie auch drin sind und ja, es gab da ja auch noch den so, die haben das irgendwie auch so ein bisschen gelebt. Ich weiß nicht, dieses Finsterwacht-Projekt ist ja auch so ein bisschen so ein Ding von denen halt auch und das heißt, das passte irgendwie alles sehr gut, hatte ich das Gefühl.
Ja, ich fand auch, er hat gute Fragen gestellt. Er stand ja immer mit auf der Bühne, wenn jetzt diese Preise vergeben wurden, also die ersten drei Plätze des DSP und ich finde, er hat da auch einfach interessierte Fragen gestellt. Ich frage mich, ob die abgesprochen waren oder nicht. Das würde mich mal interessieren.
Ja. Ich muss mal gucken, ob wir dem Management mal eine E-Mail schreiben. Mal gucken. Vielleicht haben die jetzt Zeit. Ja, also es wirkte halt, ich finde, es wirkte halt authentisch. Die haben ja gesagt, ja, wir haben dann irgendwie mal, da hat der Blind Guardian ein Brettspiel im Backstage-Bereich gespielt, die haben da Karak gespielt und ich so, what the fuck, was zur Hölle?
Ja, fand ich auch spannend. Das ist okay. Und es gibt ja dann irgendwie auch, haben die ja auch Musik gemacht auf einem der Innenhöfe. Habt ihr das mitbekommen? Die haben sich dann einfach auf Bierbänke draufgestellt an einem Nachmittag und haben da halt einfach so ein kleines Konzert gegeben. Die Band. Ich habe selber nicht dabei zugehört. Ich habe da nur hinterher in sozialen Medien was davon bekommen.
Es ist ja natürlich schon, klar, die kommen natürlich auch von Mittelalter-Märkten. Das heißt, die können sowas halt auch einfach. Die brauchen da keine große Show, sondern die können das selber reißen. Und ich bin mal gespannt, wie die das nächstes Jahr machen würden. Weiß ich nicht. Die können sie ja nicht jedes Jahr da irgendwie rauskarren.
Theoretisch können sie das schon. Nächstes Jahr kommt Steffen Henssler wieder. Passt mal auf. Der war auch schon mal auf der Bühne bei einer Pressekonferenz. Erinnert euch? Nee, das sehe ich nicht. Doch, ich habe noch Fotos, wo Steffen Hensler auf der Bühne steht beim Spiel. Nächstes Jahr steht der Hensler in dem Foodtruck vor Halle 6.
Nein, also ich fand das schon sehr, sehr cool. Es gab ja dann auch irgendwie, René, wir hatten das ja, als wir zu Asmodee hochgegangen sind, da hatten die auch so einen Talk, wo die über Finsterwacht geredet haben. Also das ist halt jetzt ein Projekt, was mich jetzt persönlich nicht so interessiert. Das Album habe ich gehört, aber nicht so dieses, ich glaube das ist ein Solo-Rollenspiel.
Oder wie war das? Ich weiß, ich habe mich damit auch gar nicht auseinandergesetzt bis jetzt. Warum nicht? Ja, sollte ich mal, aber ich habe es einfach nicht gemacht. Mach das mal. Kümmer dich da mal drum. Ich kümmere mich mal. Kümmer dich mal drum. So, und dann ging es ja dann auf die Neuheitenschau.
Nach dem Fiasko, ich nenne es einfach mal Fiasko des letzten Jahres. Ich glaube, da würde auch keiner dagegen argumentieren, war ja diesmal die Neuheitenshow direkt hinten dran. Und da habe ich dann auf dem Sofa gelegen und habe gedacht, ja, hier hätten wir jetzt auch unseren Rundgang wieder machen können, den wir ja mal vor etlichen Jahren gemacht haben.
Den krakenhaften Bretterwisser-Kabel-Rundgang auf der Neuheitenshow, wo vier mit drei Kabeln da irgendwie rumlaufen. Da war Platz jetzt. gut dass wir drüber gesprochen haben es war wirklich man konnte es gut bewegen konnte viel sehen viel fotografieren ich persönlich finde es nach wie vor schade dass es eben nur in einen tag war dadurch dass es in halle alle acht war es glaube ich ja irgendeine Auf jeden Fall eine der Hallen, die halt später dann für den Einlass vorgesehen ist, deswegen musste es auch an dem Tag wieder abgebaut werden.
Ich fand es vorher halt schöner, dass man auch die Möglichkeit hatte, donnerstags und freitags hinzugehen. Das hat man jetzt nicht mehr. Auf der anderen Seite hat man dafür halt einfach breite Gänge, man konnte sich wirklich viel anschauen. Ja, also ich fand es auf jeden Fall eine gelungene. Ich hatte ja vorher überlegt, okay, ich schaue mir das dieses Jahr einmal an und weiß nicht, was ich dann im nächsten Jahr mache.
Ich plane nächstes Jahr wieder ab Mittwoch zu spät zu fahren. Weil ich doch fand, dass man sich da einen guten Überblick verschaffen kann. Schöne Fotos machen kann. Ich finde es schön. René, nächstes Jahr könnten wir auch wieder. Ja. Es sind Ferien. Es sind sogar in beiden Bundesländern Ferien. In beiden.
In beiden. Wir haben Niedersachsen hat auch Ferien da. Ich habe schon mal geschmult. Sehr cool. Ja, weiß ich. Das ist natürlich schon cool. Müssen wir mal gucken, was nächstes Jahr ist. fließt noch viel Wasser die Leine runter. Genau, ich habe es auf dem Sofa verfolgt und habe gedacht, ach, schon ein bisschen komisch nicht da zu sein.
Das war ein bisschen merkwürdig. Für mich jetzt. Aber das hatte sich dann gelegt, nachdem ich dann irgendwie in diesem Scheißverkehr ins Rheinland gekommen bin, vor den Feiertag. War super. Hat auch keine über vier Stunden gedauert diesmal. War scheiße. Du, die Anreise war am Mittwoch nicht besser. Ja, ich bin ja auch am Mittwoch gefahren.
Ich bin ja am Mittwoch auch gefahren. Aber am Mittwochabend. Ja, aber auch am Mittwoch früh. Also es war knapp, ich hätte fast die Pressekonferenz verpasst oder zum bisschen anfangen. Gerade so auf den letzten Drücker angekommen. Hast du hinten sitzen müssen? Mhm. Genau, und dann machen wir es jetzt weiter. Wir machen jetzt hier, glaube ich, nicht jeden Tag für Tag, oder?
Nee, das macht, glaube ich, keinen Sinn. Aber der erste Messetag war dann schon, jetzt muss ich mal überlegen, das war ja dann der Feiertag, ne? Wo wir, René und ich, gut angereist sind, ne? Ja. Ich habe mich am Ende der Fahrt entschieden, immer das Gegenteil von dem zu machen, was Arne vorschlägt. Wieso?
Wir sind hingefahren, oh, fahr rechts rüber, da ist gerade weniger los. Wir fahren rechts rüber, stehen im Stau. Jetzt fahr links rüber. Wir fahren links rüber. Wir stehen im Stau. Fahr wieder rechts rüber. Dann können wir einen U-Turn machen. Ja, wir fahren rechts rüber, wollen einen U-Turn machen, der gefühlt zwei Kilometer Richtung Essen führte, um dann einen U-Turn machen zu können.
Ja. Halt nicht so. Das war der Gegend. Das sagt mir jemand, der den ganzen Tag im Auto sitzt. Ja, ich fahre ja nur, ich kenne mich nur in Sachsen-Anhalt aus. Nordrhein-Westfalen. Da gibt es einfach keine anderen Verkehrsteilnehmer. nee das war wie schlecht schwierig das war der gegenteilstag nein aber was ich faszinierend fand war ja tatsächlich dieses ausgebucht sein der messe also tag eins war ja schon wann war das bekannt das ausgebucht ist der donnerstag am mittwoch glaube am dienstag schon ich weiß es so wie ich glaube ich dienstag war das schon da war klar ausgebucht und wir kamen an und es standen was ich auf der messe auf der spiel noch nie gesehen habe leute mit einem schild suche ticket
schaden vom eingangsbereich hatte ich da noch nie gesehen wie auch so taylor swift konzerten oder sonstiges also oder beim fußball sonja kennt ihr wahrscheinlich auch eine suche karte das fand ich sehr faszinierend ja und relativ schnell am Donnerstag hat es ja dann auch erledigt ja Freitag ist auch schon ausverkauft und Freitag ging dann die Nachricht rum Samstag ist auch ausverkauft da ist jetzt natürlich die Frage also die Messe hat jetzt ja gesagt wir wollten halt nicht mehr wie 50.000 Leute auf dem Messegelände haben so haben die das jetzt dieses Jahr einfach mal durchgezogen und gesagt haben okay wir haben jetzt so viel verkauft es können jetzt nicht mehr drauf oder war es früher einfach egal?
Dass man dann sagte so, ach, die verteilen sich schon irgendwie. René, du weißt noch, wie wir mal in der Galerie feststeckten. Das muss ich mir auch vorstellen. Wir zwei steckten irgendwo in einer Menschenmenge fest. Es ist keiner zu Schaden gekommen, zum Glück. Aber da ging es ja nicht mehr vor. Da war es ja halt auch voll und hat es da einfach keinen gejuckt.
Kann das auch sein? Weiß nicht. Haben die jetzt einfach mal gesagt, wir müssen jetzt hier unser Sicherheitskonzept sieht jetzt so aus, wir können jetzt nur 50.000 Tickets hier gleichzeitig aufs Messegelände, 50.000 Menschen. Ich würde fast mal vermuten, dass die mittlerweile da etwas professioneller an die Sache rangehen und sich vielleicht tatsächlich im Vorfeld Gedanken machen, okay, wie viele Leute können wir hier verkraften, dass das noch handelbar ist, auch alle, weil es ist ja, also lieber ist die Werbung nach außen, wir sind ausverkauft, als wir haben noch 2000 Leute mehr reingequetscht.
Dadurch aber ist es zu Panikattacken oder sonstiges gekommen. Naja, hat man früher einfach versucht zu, also das ist jetzt Spekulation, also wir wissen das nicht. Also das wie 50.000, das ist kommuniziert oder 51 oder was auch immer. Aber hat man früher einfach gesagt, wir verkaufen so viele Karten wie geht.
Tagestickets. Die Frage ist, haben sich überhaupt Gedanken drüber rum gemacht? Ja, genau. Oder hat man einfach gesagt, oh, letztes Jahr war voll, wir müssen, weiß ich nicht, eine Halle mehr aufmachen und wir verkaufen dann wieder, so wie geplant. Dann müsste das ja jetzt aufgehen. Oder war wieder voller, da müssen wir wieder mehr machen.
Ist man so vorgegangen? Weiß ich nicht. Aber ich finde es gut zu sagen, wir machen uns im Vorfeld Gedanken, sagen so und so viele Leute, verkraftet das ganze Gelände. Und dann beschränken wir das auch. Mit allen daraus bestehenden Konsequenzen. Dass halt Leute da stehen und keine Tickets haben. Was für die Leute, die da sind.
Ich habe schon immer meine Tagestickets jetzt gekauft. Ja, dann musst du dich jetzt umgewöhnen. Konzerttickets, ich habe hier in der Familie, die haben sich Konzerttickets gekauft für 2026 gestern. So, weißt du? Da muss man einfach mal vielleicht sagen so, die Messe ist immer im Oktober, könnte man vielleicht schon so ein bisschen planen. Kauft einfach die Tickets vorher.
Die gibt es lange genug vorher. Also dieses Geschrei, früher gab es immer ein Kontingent von Tagestickets. Ja, klar ist es halt scheiße, wenn du halt vor der Messe stehst und vielleicht mit deiner Familie da irgendwie spontan hin willst. Früher gab es halt überhaupt keine Online-Tickets. Ja. Da haben sich Leute auch beschwert.
Du kannst es sowieso nicht allen recht machen. Ja, nächstes Jahr wird der Run groß sein. Da wird das Ausverkauf wahrscheinlich noch viel früher passieren. Aber das ist halt einfach so. Wenn da viele Leute hinwollen, muss man sich halt früh drum kümmern. Und irgendwann wird die Messe halt wahrscheinlich auch Konsequenzen ziehen und sagen, okay, wir müssen zum Beispiel eine weitere Halle dazu nehmen, um mehr Platz zu schaffen, um mehr Leuten die Möglichkeit zu geben.
Aber das muss ja dann auch, weil ich finde es gut, wenn das halt dann ein Management macht, was sagt, okay, wir gucken uns das tatsächlich an und entscheiden, wie können wir das handeln. Weil irgendwann, du kannst nicht immer weiter, weiter heilen machen, es sind irgendwann keine mehr da. Und das musst du halt irgendwie regeln.
Und irgendwann ist der Platz voll. und es war ja voll, aber ich fand jetzt nicht, dass es halt übervoll war. Klar, Halle 3, gerade am ersten Tag, das ist jetzt natürlich noch dieser Sonderfall mit, es ist ein Feiertag, klar war Halle 3 jetzt diese, wie heißt die, Experten- und Kennerhalle oder sowas, keine Ahnung, wie die bezeichnet wird, da gehen ja die ganzen, das ist ja die Halle für die meisten Messegänger.
die gehen erstmal Halle 3, weil da halt ihre Verlage sind weißt du, dann hast du am ersten Tag hast du ja normalerweise wenn es halt kein Feiertag ist, ist ja Donnerstag auch schon den ganzen ich sag mal so, Enthusiasten ich nenne sie ja dafür Enthusiasten da, die sich halt ihre Spiele abholen wollen und deswegen hast du dann auch diese ganzen Schlangen dort gehabt und so, deswegen war es halt schon voll, lass mich mal kurz ausreden, aber sobald du irgendwie nach hinten gegangen bist, irgendwie quasi hinter der Galerie, da hat sich das alles gut verlaufen.
Und ich glaube, das einzige Problem, wo ich aber auch nicht weiß, wie man das lösen soll, ist tatsächlich diese ganzen Verkaufsschlangen am ersten Tag. Die haben tatsächlich die Gänge, die eigentlich ich gefühlt würde ich sagen, sie waren ein halber Meter breiter oder so, die schön breit waren und dadurch hast du wieder die Gänge schmal gemacht. Natürlich wollen die Leute kaufen, also stehen sie in der Schlange und dadurch werden die Gänge wieder klein. Das kannst du halt nicht umgehen.
Ja, die Ansage von der Messe war ja, dass die Verkaufsstände, also die Verkauf, also die Kasse eines Standes sollte halt nicht mehr am Rand sein. Früher, ne, sonst war es immer bei Pegasus zum Beispiel, auf der Seite am Gang konnte es halt kaufen. Das sollte halt jetzt in den Gang rein, in den Stand reingeführt werden. War es ja überall, war es ja auch fast überall.
Nur wenn denn halt bei Frosted Games irgendwie die Schlange irgendwie einmal Wer in der Halle 3 geht und in den Außenbereich rausgeführt wird. René, weißt du noch, diese eine Schlange, die aus der Halle rausging, einen Bogen machte im Außenbereich und wieder in die Tür reinging, die war auch gut. Also, das ist halt ein Problem.
Und ich habe heute auch eine E-Mail von Frosted gekriegt, die hat auch gesagt, ey, wir müssen da nochmal Dinge ändern. Wir müssen da nochmal hier ins Review rein und Dinge ändern. Und ich glaube, das wissen auch alle Verlage, was da schiefgelaufen ist jetzt wieder. Aber das kannst du dir ja nicht zum Vorwurf machen.
Nein, nein, aber wie willst du es auch anders lösen? Natürlich, wenn Donnerstag um 10 Uhr die Hallen öffnen, stürmen die Leute zu den Ständen, weil es könnte ja auch weg sein, das, was man haben möchte. Ich stand auch in der Schlange. Genau, und dann hat man halt die Schlange. Und das lässt sich halt nicht vermeiden.
Es sei denn, die Verlager können sagen, es ist von Donnerstag bis Sonntag genug Ware da. Ihr müsst euch nicht anstellen. Aber geht halt nicht. Ja, also Frosted-Schlange waren halt so drei Stunden in der Hochzeit. Also da hast du drei Stunden in der Schlange gestanden. Das wirst du doch eigentlich. Das ist wie auf der Gamescom so, weißt du?
Wenn du so das neueste Nintendo-Spiel spielen willst. Ja, da werden sich noch mal Dinge ändern. Aber wie gesagt, die restlichen Tage, klar, war es voll. Aber ich fand es noch, fand es okay. Die Tage habe ich das ein bisschen anders gesehen. Aber so im Nachhinein, guck mal, als wir Sonntag da waren, klar war es da auch da waren wir mit der Familie da da hast du nochmal einen anderen Blick darauf aber du konntest dich eigentlich ganz gut bewegen ich fand das auch vollkommen okay, auch die anderen Tage, war alles gut, wie gesagt gegen diese Schlangen im Verkauf ja, wird es wahrscheinlich nie eine Lösung für geben, die hast du die anderen Jahre aber auch gehabt, dann rennen die Leute zu Japan Brand
oder zu Schwerkraft oder was weiß ich wohin und wohin das ist ja auch für die Verlage grundsätzlich gut. Die wollen ja da auch ihr Zeug verkaufen und machen da Umsatz. Alles gut, sollen sie ja auch gerne machen. Sonja, hast du auch in der Schlange gestanden für irgendwas? Ich überlege gerade, ich glaube nicht.
Beim Essen. Beim Essen? Vor dir oder was? Hat dir alles aufgegessen? Nein, bei den Foodtrucks standst du auch in der Schlange. Vor dir? Nein. bei den Food Trucks. Da war eine Schlange, wenn du das essen wolltest. Ja, aber ich fand das, komm mal kurz aufs Essensangebot, das war aber auch viel besser jetzt dieses Jahr. Überleg mal, wo du überall, wie viele Food Trucks du da hattest. Guck mal, du warst da am Sonntag, da hatten wir uns ja getroffen, das war halb zwei oder was.
Du hast da auch nicht so Ewigkeiten in der Schlange gestanden. Geh auf dem Food Truck Festival, da stehst du genauso lange. Ja, alles gut. Und es waren ja auch tatsächlich, Das habe ich nachher, als wir uns irgendwann mal getrennt haben, gesehen. In den Hallen 4, 5 war ja hinten auch noch so Ecken. Da standen ja auch noch Foodtrucks.
Hinter der Galerie in diesem Freibereich standen auch noch mal Foodtrucks. Also die hatten deutlich mehr. Und hinten in der Halle 4, 5, da war so gut wie niemand. Ja, das ist so die letzte Ecke. Da war ich letztes Jahr. Da hatte ich mich dann mal hingesetzt. Kurz da hatten sogar ein paar Bierbänke stehen.
Das ging eigentlich ganz gut. Also klar, über die Preise müssen wir auch nicht reden. aber das hast du auf jeder Messe so. Also, ja. Machen wir einfach nicht. Wir haben ganz viel gespielt, was wir sonst eigentlich auf der Messe nie getan haben. Oder geschafft haben. Wir hatten ja auch gar keine Termine.
Genau, wir hatten keine Termine. Doch zwei. Da, wo es was zu essen gab, waren wir. Ich wollte es jetzt nicht so direkt sagen. Genau, wir hatten... Sonja hatte wahrscheinlich ganz viele Termine, so wie immer, wie man das von ihr kennt. was? Ja, also ich habe ein Jahr habe ich mal viele Termine gemacht und dann habe ich gesagt, das hat mir das Messerlebnis ein bisschen versaut seitdem mache ich ja auch nur noch ganz ausgewählte Termine. Ich fand das sehr entspannt René, also ich brauche die glaube ich auch nicht nochmal oder? Hast du da irgendwas vermisst?
Ja, mal gucken, aber grundsätzlich war es jetzt okay so Genau, wir sind dann da halt am ersten Tag auf der Messe ich habe da ein bisschen was eingekauft, das hatten wir gerade dann sind wir dann zu Asmodee war das, ne? Genau, am Donnerstag war Asmodee, die dort ihr Line-Up vorgestellt haben. Da haben wir was gespielt.
Da haben wir was gespielt und man muss ehrlich sagen, letztes Jahr war das ja quasi das erste Mal für das neue As-Team. Da war das noch so ein bisschen unrund, hatte ich das Gefühl. Dieses Mal waren eigentlich überall genügend Erklärer es waren Autoren sogar anwesend, die Spiele erklärt haben. Das fand ich tatsächlich so eine gute Veranstaltung, um so ein bisschen Überblick. Die hatten eine Auswahl an Spielen, die hatten genügend Spiele da, also es waren alle Tische eigentlich irgendwie mit einem Spiel belegt, sodass man eigentlich immer was machen konnte.
Und da haben Sonja und ich was gespielt, ne? Erklärt vom Autor, Vom Autoren. Das wussten wir gar nicht, ne? Das haben wir erst später im Spiel gemerkt. Aber ich fand es im Nachhinein total cool. Und auch mit welcher Begeisterung er von dem Spiel erzählt hat. Was habt ihr denn gespielt? Wir haben Monkey Palace gespielt.
Das Lego-Spiel. Was jetzt bei Asmodee erscheint. Und ich habe halt auch schon vorherige Lego-Spiele gespielt. Da gibt es eins mit Schafen. Ja, das ist jetzt spielerisch nicht so doll gewesen. Deswegen war ich so ein bisschen kritisch und wollte mir das auf jeden Fall anschauen, weil ich ja weiß, dass ich hier einen Lego-Bauer in der Familie habe und auch im Freundeskreis sehr Lego-enthusiastische Mitspieler.
Und ja, ich war auf jeden Fall positiv verrascht, musste dabei aber feststellen, dass meine Lego-Baufähigkeiten auf jeden Fall noch ausbaufähig sind. Innerhalb des Spiels oder generell? grundsätzlich aber ich habe es halt beim spielen gemerkt also ich hatte das gefühl du und mich ja ihr habt da viel bessere vorstellungen und ich musste da immer viel ausprobieren und konnte es nicht so vom auge her abschätzen wie irgendwas passt sondern habe auch in den ersten zügen noch sehr von der schützung vom autoren selbst bekommen weil ich so gar keine vorstellung hatte wie das irgendwie funktionieren kann ich habe es aber auch nicht verstanden am anfang also da war mal ganz abgesehen das auch ein ziemlich mal zu kommen also jetzt sollte man kurz so monkey palace ist halt
dass das lego asmodell spiel und der david gordon war halt da der autor und der hat uns das erklärt. Also wir wussten das halt vorher nicht. Wir dachten, das wäre ein Random Dude, so ungefähr. Und dann, da geht es halt irgendwie darum, du hast immer so Lego-Bögen, also wenn man Lego-Teile kennt, sind das so Bögen und so ein paar kleine, also diese 1x1-Blöcke.
Und dann willst du immer von unten nach oben so eine Leiter mehr oder weniger bauen. Du willst immer von unten nach oben irgendwie bauen. Da kriegst du dann irgendwie Punkte für und für diese Punkte kannst du dann Karten kaufen und mit den Karten kriegst du dann wieder mehr Bauteile für die nächsten Runden.
Wenn du mehr Bauteile hast, kannst du die nächste Runde wieder höher bauen und so weiter. Also das ist halt quasi so ein kleiner Engine-Bilder. Oder? Ja. Du baust halt diese Karten, du baust dir irgendwas. Da musst du aber so ein bisschen 3D-Vorstellungsvermögen haben. Wo fange ich jetzt unten an und um meine Stufen nach oben zu bauen, das ist eigentlich schon ganz clever.
und wir haben uns dann René und ich haben uns dann auf der Messe ja noch auf der Feindsteine noch unterhalten und du sagtest, also ich sagte so, war ganz cool und du sagtest aber, warte, was war deine Worte? Es ist kein Lego-Spiel oder wie war das? Was sagtest du? Es ist ein Spiel mit Lego-Steinen. Aber kein Lego-Spiel oder irgendwie so, was hat das gesagt? Genau, das ist so, wie hieß das hier von Hans-Much Skyliners?
Wo der Stimmt, ach, das durften die nicht. Genau, das war glaube ich das Ding damals. Genau, und so, ohne das Spiel jetzt gespielt zu haben, und ich will damit auch nicht schlecht reden, aber bei einem Lego-Spiel erwarte ich zum ersten Mal, da müssten eigentlich Minifiguren dabei sind. Weil die sind so das Ikonische bei Lego. Diese Steine, ja auch, aber...
Es sind Affen dabei. Es sind Affen dabei. Affenfiguren. Ja, da habe ich jeden Tag genug von. so diese minifiguren also dass ich möchte spiel damit nicht schlecht machen es wäre für mich ein legos ein spiel mit legostein aber kein legospiel an der stelle ja aber du verstehst schon das lego hat auch das spiel schon verkauft natürlich das bringt leute dazu dass zu spielen weil lego drauf steht ganz klar genau aber für mich wäre halt ein spiel mit legostein aber kein legospiel aber dafür ist es halt auch ein gutes Spiel. Also wenn sie jetzt nur das Spiel kaufen wegen der Legosteine, kriegen sie trotzdem noch ein ganz cooles Bauspiel.
Das ist gut. Fand ich. Also Sonja hat das glaube ich, also ihr habt das glaube ich auch sehr ähnlich gesehen. Ich glaube, ihr fandet das auch nicht ganz schön. Ja, also wie gesagt, ich war kritisch vorher und es hat mich wirklich begeistert. Ja. Aber du hattest ja auch noch eine Spielerfahrung, wo glaube ich der René so ein bisschen neidisch war, muss ich sagen.
Ja, ich habe mir dann das nächste Spiel auch direkt vom Autoren erklären lassen. Und zwar The Mandalorian Adventures. Das ist ja glaube ich schon im Sommer erschienen. Wurde schon irgendwie ganz gut besprochen von einigen, wo ich dachte, das würde ich auch gerne anschauen. Das ist ein Neues Spiel von Corey Konecka, dem Autoren von Dune Imperium.
Und ja, das ist ein kooperatives... René, wer ist Corey Konecka? Ah, jetzt habe ich es verwechselt. Mr. Fantasy Flight. Der hat so in den Hochzeiten von Fantasy Flight, Arkham Horror, hatte, glaube ich, überall seine Finger mit im Spiel gehabt. Und dann hat er sich doch irgendwann getrennt und hat dieses 300 Halunken gemacht.
Ach ja, oh Gott. Fast irgendwie so einen Griff ins Klo war. Ja, Fantasy Flight ja die meisten. Aber René kannte ihn und er so, oh, der ist ja da. Und ich so, wer ist das? Aber hat dir das gefallen, Sonja? Das ist ja jetzt nicht so deine Baustelle eigentlich, oder? Das ist Mandalorian auf jeden Fall. Und mir hat es gut gefallen.
Okay. Es ist ein kooperatives Spiel. Kooperativ bin ich jetzt gar nicht mehr so der Gegner von, sondern schau mir das ja durchaus auch mal an. Und ja, ich fand das gut. Meinst du, ich hab noch Hoffnung? Ich habe jetzt das Einstiegsabenteuer gespielt, da ist halt so ein Ringbuch dabei. Man hat dann verschiedene Szenarios, die man spielen kann.
Jeder hat eigene Handkarten und das ist auch ein ganz cooler Aktionsmechanismus. Und zwar spiele ich eine Karte an einen von vier Aktionsslots. Da stehen Werte drauf für diese Karten und mit den Aktionswerten kann ich dann die Aktion ausführen. So höher der Wert umso stärker. Aber ab einem bestimmten Wert kommen dann auch negative Effekte ins Spiel.
Das heißt, dass ich da mal ein bisschen schauen muss, will ich jetzt eine Aktion mit einem hohen Wert machen oder will ich lieber einen niedrigen Wert spielen, damit wir da noch mehr Puffer haben, bevor jetzt wieder neue Gegner auftauchen. Und dann versucht man Aufgaben zu lösen. Und ja, das hat mir Spaß gemacht. Es gibt dieses Regenbuch, man kann noch weitere Szenarien auffächern.
Dann gibt es aber auch für diese Map, die wir jetzt quasi gespielt haben, also gibt es Umschläge. Da hat er uns mal ein bisschen was gezeigt, was da noch drin steckt. Sodass man auch so ein Szenario dann einfach, in dem man was drauflegt, noch mal ein bisschen ändern kann, die Aufgabe ändern kann. Und ja, ich fand das, mir hat das Spaß gemacht.
Ich dachte, es wäre so untypisch für dich, weißt du? Ich wüsste ja nicht wieso, also mir gefällt auch sowas wie Legenden von Andor, das ist auch ein kooperatives Abenteuerspiel. Das hier ist jetzt nicht ganz so durchrechenbar, aber schon auch ein bisschen. Also wir hatten jetzt die Aufgabe, wir mussten also zwei Objekte finden und dann gab es glaube ich ein paar Orte, wo die versteckt sein konnten und entweder war da ein zu findenes Objekt oder es war ein Gegner und dann musste man halt, es gab halt die Möglichkeit vielleicht von weiter weg drunter zu schauen oder musste hinlaufen und gucken.
Also es war schon so eine Aufgabe, die schon eher ein bisschen durchrechenbar war, aber du weißt ja halt nicht, was passiert, wenn ich jetzt zu viel, ich weiß nicht mehr, wie es hieß, Gefahrenplättchen, dann kommen auch generell am Ende dieses Zuges, passiert irgendwas. Also ich wüsste nicht, warum das kein Spiel für mich sein sollte und wie gesagt, ich kann nur sagen, mir jetzt gefallen, ich würde da gerne noch mehr von spielen.
Vorurteile, Vorurteile. Ja, alle in Schubladen packen, ist doch immer gut. Das ist jetzt aber nicht so überkomplex. Ich habe gerade mal geguckt, hat ja eine Komplexität von 2,2. Ist ja wahrscheinlich gut zugänglich. Ja, also wie gesagt, der Aktionsauswahl, das ist eigentlich ganz einfach. Du hast deine Handkarten und willst halt zwei Aktionen aus, die du mit deinen Handkarten auslöst.
Und ja, wie gesagt, die Aufgabe, wir haben jetzt, wie gesagt, nur das erste Szenario gespielt. Ich weiß nicht, was da alles noch kommt. Aber das war bisher eigentlich sehr einfach. Aber trotzdem auch reizvoll. René Wies. Einheitlich spielst du halt die erste Staffel der Serie nach. Oder was heißt nach, aber halt so Aufgaben, die halt irgendwie inspiriert sind von dem, was in der Serie passiert.
René, was ist denn da deine? Ich will mir das auch gerne angucken. Okay. Ich wäre da drin. Du wärst da drin. Im Game. Wir haben uns da noch was angeguckt, ne? Oder ich habe dich darum gebeten, mir das mal kurz zu erklären, weil du es vorher erklärt bekommen hast. Du meinst Altered. Ja. Habe ich tatsächlich da eine Runde spielen können, wie sich herausstellte, mit jemandem von einem Heavy-Metal-Magazin, die wohl regelmäßig auch über Spiele berichten und deshalb auch beim Asmodee-Event eingeladen waren.
Und er ließ sich das gerade so erklären, hatte aber kein Mitspieler. Und dann habe ich mich einfach dreist dazu gesetzt, mir das miterklären lassen und dann haben wir so ein paar spielt. Und was mein erster Eindruck nachher oder auch von meinem Mitspieler war, schönes Spiel, aber es hätte kein TCG sein müssen.
Genau, Eutert ist ja das neue Sammelkartenspiel, also das dritte jetzt, was jetzt innerhalb von keine Ahnung, 18 Monaten gestartet ist. Ja. Und es hat ja auch so ganz cool, so andere Ansätze, ich weiß, da hatte uns der Björn ein bisschen was erklärt wie das funktionieren soll ich habe nur die hälfte verstanden aber ja müssen wir gar nicht groß darauf eingehen also wir hatten es ist halt eins ist über kickstarter gelaufen war glaube ich auch sehr erfolgreich so und ist halt ein weiteres tcg die einige sachen ein bisschen anders machen wollen was auch okay ist und es ist auch tatsächlich es war ein gutes spiel aber das fände ich tatsächlich da hätte es diesen tcg mechanismus gar nicht gebraucht weil es
tatsächlich auch kein Spiel, was so extrem konfrontativ ist. Es ist halt immer, naja, du versuchst halt auf zwei Seiten Mehrheiten zu bilden und je nachdem, wer die Mehrheit auf einer Seite hat, kann auf einer gewissen Leiste nach vorne gehen. Und wer auf beiden Leisten quasi am weitesten oder schnell genug nach vorne kommt, gewinnt das Spiel. Also du hast keine direkte Konfrontation, dass du gegnerische Einheiten wie zum Beispiel bei Star Wars zerstörst oder da ausschaltest, sondern es ist mehr so, ich muss hier und hier. Da sind ein paar nette Spielideen dabei, dass du Karten halt ausspielen musst und mit Mana oder jetzt hier bei Disney ist es ja dann Tinte bei Locana bezahlen musst und du kannst sie aber dann am Ende der Runde
kannst sie in die Reserve zurückschicken, kannst sie dann vielleicht für einen vergünstigteren Preis wieder ausspielen, aber da gibt es unheimlich viele nette Mechanismen, die dann gut funktionieren, die man natürlich auch dann in weiteren in Erweiterung gut ausbauen kann und es spielte sich tatsächlich ganz gut und locker runter so dass wir das nach der kurzen Einweisung das auch alleine weiter zu Ende spielen konnten ohne dass zu viele große Fragenzeichen auftauchten das hat mir tatsächlich gut gefallen das kann man ja auch auf der Boardgame Arena spielen das ist auch krass oder? Also du hast es mir ich hab ja dich gesehen, dass du das gespielt hast habe ich dich gefragt, ey, kannst du das mir mal ganz kurz mal
erklären, damit ich mal so ein Gefühl kriege, wie das so funktioniert. Okay, du willst halt diese beiden Marker irgendwie übereinander kriegen, so wie bei Arche Nova, die beiden Marker müssen sich kreuzen. Genau, ja, ja. Wie man es halt macht, kann man ja so machen, wie man möchte und dann habe ich so gedacht, so, ja, und dann habe ich auch gedacht, so, schade, dass es ein TCG ist. Ja.
Aber wer da mal reinschauen kann, wie gesagt, das kann man ganz legal bei irgendwie Boardgame Arena spielen, was ja eigentlich eine coole sache ist um das spiel mal so kennenzulernen wobei du natürlich auch sagen kannst du holst dir so ein starter set ich denke mal sowas gibt es da da hast du zwei decks drin und man kann es halt einfach so in dieser variante öfters spielen ja aber ich glaube es gibt einzeldecks zu kaufen also dann müsstest du um zu zwei zu spielen zwei decks kaufen ja oder das halt aber du könntest dann halt damit entsprechend spielen.
Oder du holst dir halt vier von diesen Starterdecks und kannst dann auch mixen. Also mal gegen den und den und die Kombination mal ausprobieren. Das würde alles funktionieren und du musst nicht zwingend in dieses TCG-Game einsteigen, um alles haben zu wollen. Das kann man tatsächlich überspringen und könnte so spielen.
Das würde funktionieren. Ansonsten wäre es halt, weiß ich nicht, wie Fantasy Flight es macht, könntest du so ein Living Card Game draus machen. Jeden Monat kommt ein neues Deck oder neue Kartensets raus. Ja. Die wollen ja auch alle irgendwie Geld verdienen. Auch klar. Aber wie gesagt, ich fand das Spiel an sich gut.
Aber ich werde jetzt da auch nicht einsteigen in irgendeiner Art und Weise. Aber es war mal nett, das gespielt zu haben. Man muss jetzt mal gucken, wer von den drei neuen, neben den anderen, die es ja immer noch gibt. Es gibt ja immer noch Magic, es gibt immer noch Pokémon, es gibt immer noch Yu-Gi-Oh! Flash and Blood!
Halle 2, alles in Halle 2, war das, glaube ich, oder in 1? Ich weiß es gar nicht. Es gibt immer noch genug und da wird sich jetzt herausstellen, wer von den drei Neuen sich da wirklich gut etablieren kann. Und da kann ich von, oder können wir auch dem Star Wars Event sein, können wir jetzt kurz noch anschließen.
Genau, erzähl gleich noch mal. Ja, erzähl gleich noch mal. Das können wir gleich dann abhacken. Wir haben wir auf dem Star Wars Event und da glaube ich schon, die haben auf jeden Fall ein großes Konzept dahinter. Bei den anderen kann ich das nicht abschätzen, weil wir da nicht auf so Presseveranstaltungen waren.
Denke mal, Locana und das Altert haben das auch. Wobei bei Star Wars, also bei Fantasy Flight, habe ich schon das Gefühl, die sind da sehr, sehr strukturiert reingegangen und haben sich sehr, sehr viele Gedanken gemacht. Ob das bei den anderen genauso ist, wird sich dann herauszuhalten. Ich glaube, bei Locana kam ja diese ganze Turnierszene, kam ja, glaube ich, erst sehr viel später.
Sonja, ich weiß nicht, ob du da ein bisschen das wirkt bei mir wirkt immer diese Locana-Turnierszene oder dieses Spielen im Shop und da irgendwelchen Ranglisten und Listen zu sein, das wirkt immer so bei Lokan irgendwie so ein bisschen dran geschraubt. Also ich weiß tatsächlich nicht, weil sie es nicht von Anfang an groß publiziert haben, aber zumindest haben sie es ja jetzt schon erkannt und machen ja auch europäische Meisterschaft, amerikanische Meisterschaft und wollen dann, ich glaube 25, auch die Weltmeisterschaft ausspielen.
Und zumindest bin ich ja jetzt hier im Braunschweig, seit wir ein Brettspielgeschäft haben mit dem Brettspieleck, bin ich da auch in der WhatsApp-Gruppe und möchte da auch unbedingt mal zum Lokanerspielabend hin. Habe ich jetzt bisher noch nicht geschafft, aber zumindest ab dem nächsten Set wird es da auch diese Pre-Release-Turniere geben.
Und da merke ich zumindest, dass alleine hier in Braunschweig da schon so eine kleine Szene an Locana-Spielern ist. Von denen auch welche zum Beispiel nach Paris gefahren sind, als es da zum neuen Set irgendwelche Sonderkarten gab, die es dann nur in den Disney-Parks gab. Und da passiert auf jeden Fall was.
Was genau kann ich mir erst zukünftig dann mal anschauen und bin auch gespannt darauf, wie das dann so abläuft. aber auf jeden Fall, wie gesagt, ich weiß nicht, ob das der große Plan von Anfang an war, ich weiß nur, dass Ravensburger zumindest jetzt da auf jeden Fall einsteigt und da auch Dinge plant und sie verkaufen es zumindest immer so, dass es auch gut angenommen wird.
In deinem Brettspielgeschäft gibt es auch ein All-Tat-Event aber René und ich waren ja letztes Jahr bei diesem Star Wars Unlimited Pre-Release Event, da haben sie ja gesagt so wir denken das halt, wir haben das von Anfang an über diese Turnierszene oder über das Aufbauen einer Community schon gedacht und das merkst du schon noch irgendwie.
Und wir waren ja da abends bei dieser Veranstaltung und da sind halt auch sehr viele Leute aus dieser Nicht-Brettspiel-Bubble. Also das, was du ja auch schon einmal erzählt hast, Sonja, wo du beim Lokana-Event in Berlin letztes Jahr, glaube ich, warst, wo du auch gesagt hast, hier sind sehr viele Leute, die ich gar nicht kenne.
Also diese TCG-Welt ist ja nochmal eine ganz andere. Das hatten wir ja letztes Jahr auch schon gesagt. Aber ich fand da das Absurdeste. Das muss ich nochmal sagen. Da stehen dann zwei Typen auf der Bühne und halten einfach so eine Neoprenmatte nach vorne. Ey, wir haben jetzt ein neues Produkt und der Saal jubelt und johlt und ich denke mir nur, wo bin ich denn hier gerade?
Keine Ahnung, ob das so ein Ding ist, ich weiß es nicht. Wir haben einen neuen Shiny Print. Was weiß ich? Eine XXL-Turniermatte, wie auch immer. Ja, letztes Jahr fand ich schon absurd, dieses Jahr war auch wieder ein bisschen absurd. Alles halt dieses typische amerikanische, ne? Ja. Wenn Apple irgendein Gerät in die Kamera hält, jubeln auch die Fans.
Ja, alles gut. Aber ich bin mal gespannt, wie das da mit diesen drei, also jetzt diese drei aktuellen TCGs, wie das da weitergeht. Und das ist tatsächlich auch bei Star Wars ein ganz, ganz großer Vorteil, dass die mit Gamegenic direkt dieses ganze Material zur Seite haben. Das haben sie bei Eutert aber auch.
Ich bin gerade auf der Eutert-Seite so, hier gibt es ganz tolle Gamegenic-Sachen. Genau, aber da noch mal viel mehr. Auf der Pressekonferenz von hier und dann letztes Jahr ja schon. Wir haben diese Deckboxen extra so konstruiert, dass vorne der Commander drin ist, der dann rausgucken kann. Dann winkt der auch.
Und hast du nicht gesehen. Also die rühren damit natürlich auch noch mal das sieht schon geil aus. Und das hat jetzt so ein Locaner nicht. Ich hab mir diese Woche ein Game Genic-Produkt gekauft, hab ich gerade vorhin einsortiert. Aber das ist für ein anderes Spiel gewesen. Aber die sind leider auch, ja, ich find die leider geil, das ist das Problem. Die haben halt cooles Zeug, aber es ist halt teuer. Ich hab's ja vermesselt, dass Apple des Brettspiel-Zubehörs ist Game Genic.
Genau. Ja. Und damit muss man dann sagen entweder ich kauf mir das bleiben du musst es ja nicht kaufen richtig von daher finde ich das vollkommen okay zu sagen hier wir haben hier premium produkte weil die von der qualität sind die halt gut wir haben premium produkte und wer die haben möchte oder sich das leisten kann der ist bei uns gut aufgehoben diese folge wird ihnen auch präsentiert von leider noch nicht leider du Du weißt, wir machen nie Werbung.
Ja, uns fragt ja auch nie einer. Doch. Holi hat uns schon angefragt. Der Rotz. Ich hatte ein Probierpaket von denen. Hast du auch gesagt, der Rotz. Nein, haben wir nicht gesagt. Wir haben gesagt, nee, machen wir nicht. Machen wir nicht. Kennt ihr schon NordVP? So, jetzt haben wir die TZP. Bett 1, die M haben wir dran.
Choro. Jetzt sollten wir nochmal ein Medien-Set fertig machen hier für uns. Na, egal. Gut, jetzt haben wir die TCGs abgearbeitet. Wie machen wir jetzt weiter? Lass uns nochmal ein bisschen über Spiele reden. Sonja, hast du noch irgendwie was gespielt, wo du sagst, ey, das war richtig cool? auf die spiele bezogen vielleicht nicht unbedingt ich hatte coole spielerlebnisse und zwar war ich ja freitag abend gibt es ja mit den abend von der spiel des jahres jury wo sie verschiedene medien schaffende autoren verlagsvertreter pressemenschen alles mögliche einladen und da habe ich jetzt dieses jahr wieder ich versuche ja immer gerne also da sind wirklich so viele menschen in zwei räumen Wo man hinterher eigentlich immer denkt: Ach schade, da waren wieder alle da und ich habe niemanden getroffen.
Und ich finde es dann immer schade, mich da irgendwie zum Beispiel, also nichts gegen meine Bibelkollegen, aber mich mit den Leuten zusammensetzen, mit denen ich gefühlt überall irgendwo spielen kann. Deswegen versuche ich eigentlich mal mich so ein bisschen unters Volk zu mischen und auch mal andere Spieler kennenzulernen.
Und das ist mir dieses Jahr wieder gelungen. Und zwar saß ich mit den zwei Spielesjahres-Stipendiaten an einem Tisch und zwar die Sarah. Die hatte ich jetzt auf der Messe den Tag über schon mehrfach aus dem Augenwinkel gesehen, war aber immer irgendwie auf dem Weg zu einem Termin, konnte ihr nur zulächeln oder kurz zuwinken und hatte mich dann sehr gefreut, dass ich mich da zu ihr setzen konnte.
Und sie saß mit zwei Herren am Tisch, die mir nicht bekannt vorkamen. Wie sich herausstellte, war das eine Steffen Bogen, der Autor und sein Sohn war dabei. Und dann kam auch noch Thomas Sing dazu, der Autor von die Crew. Und dann gibt es halt immer von einer Jury so eine Ansprache und dann wird eigentlich das Buffet eröffnet.
Jetzt war aber die Ansprache kürzer und das Buffet noch nicht fertig, deswegen saßen wir noch da, hatten alle schon Hunger und wollten irgendwie was Schnelles spielen. Und jemand packte dann, ich habe fertig auf den Tisch. Das habe ich ja bei Pegasus schon gespielt. So ein schnelles Kartenspiel von Marco Teubner.
Und bei Pegasus war ja unsere erste Partie irgendwie nach fünf Zügen vorbei oder nach sechs. und wir waren zu sechst, auf der Shuttle steht aber nur drauf bis fünf Spieler. Jetzt hatte ich aber zwei Autoren am Tisch sitzen, die sagten, ach da sind so viele Karten drin, gar kein Thema, können wir auch zu sechs spielen.
Und wir haben losgespielt und es kam irgendwie überhaupt kein Flow auf. Ich hatte irgendwann, weiß ich nicht, fünf oder sechs Karten auf der Hand, die ich alle nicht sinnvoll ausspielen konnte. Und dieses coole Erlebnis, was ich bei Pegasus hatte, das kam da gar nicht auf. Und alle waren, glaube ich, eher genervt von diesem Spiel, weil an den Tischen um uns herum hatten plötzlich alle ihr Essen und wir hatten auch alle Hunger.
Wir wollten jetzt noch diese Partie beenden und irgendwie zog es sich einfach nur. Irgendwann haben wir es dann, ich glaube nicht ganz korrekt beendet, damit wir dann einfach essen gehen konnten. Und hinterher habe ich überlegt, warum das so war. Und dann habe ich aber bei Ando uns gelesen, dass ein Redakteur von Pegasus-Spiel sagt, es ist schon eine bewusste Entscheidung, warum da bis fünf Personen draufsteht.
Weil sie nämlich genau das auch festgestellt haben, dass es sich bei sechs sehr ziehen kann und sehr zäh werden kann. Ja, ich hoffe, es hat niemand versorgt, weil eigentlich finde ich es eine coole Sache. Das sollte man mal erlebt haben, wenn man so ein bisschen auf so verrückte, chaotische Spiele steht.
Nach dem Essen haben wir dann The Gang gespielt. Und zwar wird ja ganz häufig gesagt von Leuten, die es jetzt auch kürzlich gespielt haben beim Pressetag oder noch später, ja, das ist ja wie die Crew. Und Thomas Ding ist da nicht sehr erfreut drüber, weil er findet, es sind wirklich komplett unterschiedliche Spiele.
Alleine dadurch, weil die Crew ja in Missionen aufgebaut ist und auch dafür vorgesehen ist, dass eine Gruppe da verschiedene Missionen hintereinander spielt. Und bei The Gang ist es anders. Die Gemeinsamkeit, die beide Spiele haben, ist halt, dass man sich ein klassisches Kartenspielkonzept genommen hat und versucht, das kooperativ umzusetzen.
Und das haben wir dann zu sechs gespielt. Das ist ja bis sechs Personen möglich. Ich hatte immer ein bisschen Angst davor, das zu sechs zu spielen. Und das war berechtigt. Wir sind nämlich grandios gescheitert. weil die Aufgabe ist es ja, in vier Runden, wo man immer mehr Karten kennt, seine eigene Hand einzuschätzen und am Ende zählt aber nur die vierte Runde und wie man sich dann einschätzt und dann muss auch alles korrekt sein das heißt, wenn ich es zu dritt spiele, muss ich drei Kartenhände, von denen ich nur meine eigene kenne, versuchen einzuschätzen und da hatte ich vorher in zwei Runden zu dritt gespielt und das Gefühl, es ist sehr, sehr einfach zu sechs ist es genau das Gegenteil, es ist sauschwer
wir haben dann in der dritten Runde also wir hatten zwei Runden schon verloren hatten jetzt die letzte oder möglicherweise die letzte Runde vor uns haben dann noch die Charakterkarten hinzugenommen die man nehmen kann um das Spiel ein bisschen einfacher zu machen sind dann ganz knapp gescheitert weil wir genau eine Position vertauscht hatten wo die beiden lange überlegt hatten hin und her getauscht haben irgendwann haben sie dann gesagt okay so passt jetzt und genau die beiden waren falsch aber da muss ich sagen zu 6 ist echt hart und da habe ich mich gefragt, ob man da nicht irgendwas hätte finden können, um das also weil zu dritt ist es sehr sehr einfach, zu sechs ist es sau schwer weiß ich nicht, ob es da nicht
irgendein Mechanismus gegeben hätte, um das irgendwie abzufedern ähm, liegt auch bei mir zu Hause, aber da bin ich muss mal schauen kann ich jetzt nicht zu sagen aber wenn du gerade bei Poker warst. René, wir könnten auch noch über ein Spiel reden, was auch in so eine Richtung geht. Sonja, oder hattest du jetzt noch mehr von dem Abend?
Sonst würde ich einfach noch mal über ein anderes Karten... Ich kann noch mehr erzählen, aber ich kann doch erstmal, könnt ihr wieder was erzählen? Denn ich hab ja, ich hab mir bei Frosted Games an meinem Einkaufstag, das war ja dann der Donnerstag, hab ich mir den Abends, war denn immer noch Schlange da und ich dachte, ach komm, ein bisschen was mitnehmen willst du ja dann doch irgendwie und da habe ich mir das Redjack mitgenommen.
René, du erinnerst dich? Das haben wir gespielt. Ja, das Spiel, was zum Ehekrach geführt hat. Ja. Da gibt es auch noch eine längere Geschichte. Also Redjack ist ja quasi Blackjack so ein bisschen. Hat auch Pokerchips, aber die besseren Pokerchips wie The Gang, muss ich sagen. Und da geht es irgendwie darum, du hast Karten und willst Karten ausspielen und willst dann am Ende 25 erreichen am besten. Dann hast du gewonnen.
Bist du drüber, scheidest du aus und du willst dann irgendwie, kriegst für jedes Ausscheiden, kriegt jemand einen Siegpunkt und es ist relativ simpel und du hast so Pokerchips und wir haben das dann gespielt abends bei René zu Hause, zu dritt und ich habe das gespielt, habe gedacht so, boah, reizt mich jetzt nicht, weil das Spiel hatte ja eigentlich jetzt erstmal so ein bisschen Vorschusslorbeeren ja auch gekriegt, so, das haben alle irgendwie ganz gut befunden. Das wurde mal bei der Spieleoffensive da irgendwie bei dieser Spieleoffensive Expo mal vorgestellt.
Alle hatten Spaß und ich dachte, naja, vielleicht könnte man das Abend spielen. Und ich merkte halt, ich habe da jetzt irgendwie keinen Spaß gehabt. Du fandest es scheiße. Ja, es wird noch besser. Ich weiß gar nicht, wie fandest du das denn? Was hattest du denn eigentlich gesagt? Du fandest es okay? Fandest du belanglos irgendwie.
Also das Problem, das ich bei dem Spiel hatte, war, es war relativ schnell vorbei. Ja, genau. Es hat sich irgendwie keine Spannung groß aufgebaut. Es war zack, zack, zack. Oh, einer hat gewonnen. Genau. Oh, ich habe 14. Oh, ich ziehe eine 10. Ich spiele die aus. Nee, oder ich habe 15 vor mir liegen. Ich ziehe eine 10.
Ich spiele meine 5. Ich spiele die 10 aus. Ich habe 25. Ich kriege einen Siegpunkt. Der Nächste, bitte. Und dann hatte ich halt gesagt, dann geht das auch gleich wieder. Dann hatten wir halt die Diskussion. irgendwie. Kerstin fand das halt ganz cool, dass man halt so ein bisschen nachdenken muss. Ist halt wirklich ganz simpel. Du hast eine Karte, ziehst eine Karte und dann spielst du eine Karte.
Also du hast zwei Karten auf der Hand, so wie bei alle ziehen jetzt diesen Love Letter Vergleich. Finde ich ein bisschen schwierig, diesen Love Letter, aber dieser Mechanismus ist, du hast zwei Karten auf der Hand, spielst eine und ziehst nächste Runde wieder eine und so weiter. Und dann kannst du mit Pokerchips irgendwie deine Karten manipulieren und andere hin und her.
Und ich hatte ja wie gesagt den René denn nach der Messe zu Gast. Also nicht den René hier, und dann den anderen, habe ich gesagt, komm, lass uns nochmal dieses Redjack ausprobieren. Ich muss da wissen, ich habe dem Spiel schon die zweite Chance gegeben. Wir haben es zu zweit gespielt. Das war doch eine größere Katastrophe.
Und dann, ich muss es aber jetzt auch nochmal, ich habe es wirklich, ich habe dem Spiel zwei Chancen gegeben. Wir haben es zu viert gespielt. Zu viert fand ich das richtig gut. Da war dann richtig so, es kam dann auch so ein bisschen Trash-Talk auf am Tisch. Also das, ich weiß nicht, das an dem langweiligen Mitspieler in Langfeld gelegen hat, der da auf der anderen Seite des Tisches saß, aber hier in Waag hat das ganz gut funktioniert.
Und es bleibt jetzt auch erst mal da. Ich war nur nicht fett genug, der als zwei Personen gezählt hätte. Nein, es ist auch so, dieses Spiel, du mischst irgendwie aus zwei Sets, mischst du den Kartenstapel zusammen und es liegen vier Sets dabei. Und ich weiß nicht, ob diese Sets, die du am Anfang nehmen sollst, auch spannend sind, sondern ich hab dann mal die anderen Sets mir angeguckt, weil ich das Spiel jetzt gesleeved habe.
Ja. Die machen schon noch mal ein bisschen andere, sondern wird seit, also ich glaube, das ist auch so ein kleines Spiel, wo es so ein bisschen Trash Talk dem Spiel auch gut tut. Die Ausstattung ist wirklich toll, also die Kartenqualität war cool und diese Pokerchips sind auch cool. Also das sind halt die guten Pokerchips.
Ne, René? Oder es waren die Die waren gut. Die machen Spaß und dann ist das aber auch nicht mehr wie ein kleines Kartenspiel. Ich werde das jetzt noch mal am Wochenende auf den Tisch bringen. Ich habe da tatsächlich jetzt noch mal Bock drauf. Ja, passiert auch mal. Jeder, wie er es braucht. Ja, aber auch nur zu viert. Also ich würde es auch nicht in einer anderen Spielerzeit spielen wollen.
Hatte mir dann doch ganz gut gefallen. So, Sonja. Aber ich dachte, das passt gerade zu Poker. Jetzt können wir Blackjack. Zu welchem Kartenspiel kommen wir denn jetzt? Ne, wir haben dann uns gegenseitig mit Schaumstoffwürfeln abgeworfen. Und zwar waren, glaube ich, Steffen Bogen und sein Sohn mittlerweile schon weg.
Und dann hat sich Lena Burka zu uns gesetzt. Und da haben wir Asteroid Dice gespielt. Das ist jetzt bei Hoch erschienen. und ja, ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie es geht, jeder hat irgendwie so ein paar Karten auf der Hand und diese Karten zeigen die Würfel, es gibt fünf verschiedene, das ist halt irgendwie so ein vierseitiger, ein zwölfseiter, also verschiedene Würfel gibt's da und man spielt gleichzeitig eine Karte, dann wird aufgedeckt und wenn jetzt mehrere Personen den gleichen Würfel gespielt haben, dann müssen alle ganz schnell nach dem Würfel greifen und versuchen die anderen Personen, die auch diese Karte gespielt haben, mit dem Würfel abzuwerfen.
Dabei darf man aber aufstehen und weggehen, sich verstecken und das ist tatsächlich ein bisschen eskaliert und wo es dann auch hinter ist, dadurch dass es halt ein sehr sehr großer Raum war, an dem gespielt wurde, hatte man auch wirklich Platz, da hin und her zu laufen und ja es war absolut albern und es ist eigentlich auch nicht so das Spiel für mich, aber in der Situation an dem Abend mit den Leuten hat es einfach Spaß gemacht.
Das sieht witzig aus, ja. Ja, Ziel ist es halt einfach so, du wirfst dich ab, irgendwer hat dann den Würfel, dann wird dann noch gewürfelt und wer die höchste Punktzahl hat, der gewinnt dann irgendwelche Karten. Aber im Endeffekt geht es eigentlich darum, die gleichen Würfel aufzudecken und sich einfach abzuwerfen und davor wegzulaufen.
Würde mit so einer Eckbank funktionieren, das ist glaube ich sehr schlecht. Wahrscheinlich, ja. Ich sehe gerade, du hast in dem Dokument Spotlight reingeschrieben. Genau, das haben wir auch gespielt. René, Moment, René, das haben wir auch gespielt. das liegt hier zu hause es liegt zu haupt das noch gekauft ja ja erzähl mal ja das eine kooperative wimmel bild suche vom material her fand ich es halt ganz cool gemacht und zwar gibt es ein großes bild das ist glaube ich in fünf teile unterteilt und jeder hat dann ein fünftel davon und da ist so eine folie drunter dies irgendwie dunkel macht und man hat das gibt es als Bücher.
Als Kinderbücher. Dann erklär du doch, wenn du es besser erklären kannst. Ich kenne es vorher nicht. Ja, deswegen sage ich ja. Also alle, die Kinder haben, werden es bestimmt schon mal irgendwo gesehen haben. Es gibt diese Kinderbücher, da haben zum Beispiel Übertiere im Dschungel oder unter Wasser haben wir das hier zu Hause.
Das spielt aus diesem Buch. Da ist bedruckt, das Bild ist auf eine Folie gedruckt. Und die liegt auf einer schwarzen Seite. Damit kannst du das, was auf der Folie gedruckt ist, eigentlich nicht sehen. So, jetzt hast du eine Taschenlampe, die besteht aus einem Stück Pappe mit einem weißen Punkt drauf. Und jedes Mal, wenn du jetzt mit diesem weißen Punkt unter dieser Folie bist, kannst du dann das sehen, was quasi der Lichtkegel der Taschenlampe erhält. Und damit kannst du halt dann so dieses Buch entdecken. Und dieses Prinzip hat man sich jetzt für Spotlight als Spielprinzip herausgetippt, indem er auch diese bedruckte Folie hat, auf einer schwarzen Unterlage, damit kannst du nichts sehen.
Und du hast halt dann diese Taschenlampe und musst halt dann da dieses Bild angucken und auf diesem Bild gewisse Personen oder Dinge versuchen zu finden. Und ich bin da unglaublich schlecht drin. Ich auch, aber ich habe Schafe entdeckt. Das hat mich gefreut. Wenn ich mal irgendwas entdeckt hätte. Also René hat irgendwelche Karten aufgedeckt. Wir haben das ja mit den Kindern gespielt, als wir am Sonntag mit der Family unterwegs waren.
die Kinder irgendwie, also du musst halt am Ende dieser Zeit musst du irgendwie sagen, wie viel hast du gefunden? Oder wie viel glaubst du gefunden zu haben? Alle irgendwie so fünf, sechs und ich irgendwie, ich hab zwei gesehen. Ja, fand ich, ihr habt das ja noch mitgenommen, ja? Genau. Also Judith hat das jetzt mitgenommen für die Schule, für die will das dann mit den Kindern in der Therapie spielen.
Und ja, das war vom Spielprinzip halt ganz kurz umgesetzt. Und du hast ja Gott sei Dank auch immer, da steht ja nicht nur, du findest fünf, sondern drehst auf der Rückseite um, steht auch genau, auf welchem Plan wo sich diese fünf Personen dann befinden, weil bei allen sind fünf, nur an unterschiedlichen Positionen.
Das halte ich immer noch für ein Gerücht, dass da überall die Dinge da gewesen sind. So viele Mumien waren da nicht. Ja. lustig, dass du das auch gespielt hast, hatte ich gar nicht. Deswegen habe ich gerade gegoogelt, ob das irgendwie ein anderes Spiel, was irgendwie auch Spotlight hieß. Wie gesagt, ich war ganz glücklich, als ich Schafe gefunden habe.
Ansonsten muss ich sagen, fand ich jetzt die Wertung so in Erwachsenenrunden eher nicht so spannend. Weil es ist ja auch ein Kinderspiel. Es ist ja kooperativ und möchte dann gemeinsam mehr Punkte holen als so ein Marker, der auch voranschreitet. Man kann sich dann auch Punkte schenken, wurde uns zumindest gesagt.
Und das war dann so von der Wertung, wo ich gesagt habe, ja, nee, das brauche ich nicht. Aber die Illustration an sich fand ich schon ganz cool. Und auch die Idee vom Material her. Weil mir war das nicht bekannt. Ja, Emma Hach und Lorenzo Silva sind die Autoren. Das ist auch geil. Das finde ich halt auch einfach so.
Okay, wir machen Kings Dilemma und dann machen wir Spotlight. Ja. Irgendwie auch. Und auf jeden Fall ging es den Abend dann, der ging mit einem albernen Spiel zu Ende und zwar mit Oh My Pigeons, was bei Ravensburger erschienen ist. Genau wie bei Asteroid Dice steht auch da kein Autor drauf. Wie ich hörte, ist das halt bei Ravensburger intern entwickelt worden, weil das ja irgendwie so ein Meme ist, was irgendwie gerade in den USA besonders gehypt wird und von diesem Meme mit den vielen Tauben, was auch auf dem Shuttlecover drauf ist, davon ausgehend wollte man halt irgendwie ein Spiel designen.
Und bei dem Spiel hat jeder eine Parkbank, beginnt irgendwie mit ein paar Tauben und möchte alle Plätze der Parkbank mit Tauben besetzt haben, um zu gewinnen. Ich glaube acht Plätze sind das. Und dafür spielt man Karten aus und es gibt auch eine Karte, da muss man dann, nur darf man Würfel schnipsen und bei anderen die Tauben weg schnipsen.
Ja, ist auch so die Kategorie sehr, sehr zugänglich und sehr albern. Eine Karte fand ich sehr schön, das ist die "No" Karte. und zwar ist es eine französische taube was man daran erkennt dass sie ein baguette hält und mit der kann man einfach alles abwehren kann versanken ich mache das jetzt nicht ja war für nach mitternacht und in der runde mit der auch asteroid dies gut funktioniert hat hat schon spaß gemacht ja aber viel häufiger bräuchte ich es nicht spielen ich glaube das hat aber auch eine andere zielgruppe das ist wirklich was für nicht spieler die einfach schnell ein paar karten runterspielen wollen und Das kann halt sehr gemeint sein.
Man kann die Parkbank tauschen mit wem anders. Man kann da welche klauen. Man kann sagen, hier, du mit den meisten. Du musst jetzt irgendwie jedem einen geben. Und eigentlich werden immer nur diese Tauben wild hin und her getauscht, bis irgendwann einer halt acht auf seiner Bank hat und damit gewinnt.
Klang jetzt, ja, okay für den Abend. Ja, definitiv. So, bleiben wir bei einem Spiel ohne Auto oder bleiben wir bei Ravensburger? Das können wir jetzt überlegen, wie wir das machen. Bei Spiel ohne Auto hätte ich nämlich auch was. Da gehen wir nochmal zurück zu Asmudi quasi. René, da haben wir nämlich auch ein Spiel gespielt.
Mit dem Olli zusammen, mit dem Spielevater und der Petra. Das Quiz. Ja. Das ist ja ein neues Quiz-Spiel. Und wie gesagt, ich hatte ja Besuch nach der Messe und wir sind dann total bescheuert, sind wir montags nach der Messe in die Spieleburg gefahren. Geil, ne? Einfach nach der Messe fährt man in den Spieleladen vor Ort.
Auch eine gute Idee. Gerückt. Aber die hatten halt schon irgendwie das Wochenende bei Facebook gepostet, ey, wir haben die ganzen Asmodee-Sachen schon da. Und bei Asmodee kann man ja quasi auf der Messe nichts einkaufen, ohne irgendwie drei Stunden anzustehen. Der Asmodee stand jetzt ja immer eine Frechheit, also der shoppt da irgendwie. Und dann waren wir halt da und ich habe mir da das Herr der Winge mitgenommen, das Duell um Mittelherde, da können wir auch nochmal später drüber reden oder in einer der nächsten Sendungen.
Und da René und ich ja das Quiz gespielt haben und ich dachte, ein Quizspiel geht ja eigentlich immer und wir das eigentlich auf der Messe ganz nett fanden, habe ich es mir einfach nach der Messe in der Spieleburg den Montag gleich noch gekauft, also sowas Bescheuertes, aber egal. Und das habe ich auch schon jetzt hier gespielt in der Gruppe, aber wir haben es halt auch auf der Messe gespielt. Und dieses Quizspiel, die Prämisse ist, es gibt so eine Laufstrecke, wo du halt drei verschiedene Kategorien hast und dann kriegst du eine Frage gestellt.
Moment. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie viel weißt du über Kanaldeckel? Nee, nee. Ja doch, Kanaldeckel war zum Beispiel so eine Frage. Genau. Oder, also es gibt halt so die Kategorie Kurioses. Die nächste Frage war lustigerweise, wie viel weißt du über Kanalisationen in der Popkultur? Was zur Hölle?
Und dann musst du halt sagen, ich weiß jetzt so relativ wenig über Kanalisationen der Popkultur, dann sagst du einfach irgendwie vier. Ich habe glaube ich sogar die Karte, genau. René, wie viel weißt du über Kanalisation in der Popkultur? Fünf. Welcher Bösewicht lebt im Film Batmans Rückkehr in der Kanalisation?
Ich weiß es nicht. Sonja, weißt du das? Nee. Gut, dann lassen wir die Hörer jetzt. Jetzt müsste der Pinguin sein, ne? Auf jeden Fall, so funktioniert das Spiel. Und wir haben das jetzt auch noch mal gespielt, nachdem ich das ja gekauft habe. Und ja, diese Fragen sind sehr lustig, aber das Spiel ist halt einfach erstmal sehr belanglos und kann sehr peinlich auch werden, muss ich sagen.
Also wir haben das halt gespielt und ja, mit mir spielt ja meine Gruppe nicht so gerne Quizspiele, weil die sagen, du weißt ja sowieso immer alles, also zu mir. Wir haben in einer Runde erstmal jeder gegen jeden gespielt, die hatte ich dann halt gewonnen, haben wir halt drei gegen eins gespielt, also drei gegen mich, die habe ich dann auch gewonnen.
Aber dieses Spiel hat halt so das Problem, dass du dich richtig dumm fühlen kannst. Weil wenn du nämlich sagst, griechische Mythologie, wie viel weißt du davon? Und du sagst halt zwei, weil du sagst, ich bin mir jetzt relativ unsicher. Und du weißt dann halt Stufe zwei auch nicht. dann hinterlässt das erstmal schon mal kein gutes Gefühl.
Und dann geht es halt sogar so weit, dass das mit diesen 1 bis 10 Einschätzen total cool klingt, aber es gibt halt so, es gibt halt diesen Laufstrecke, René, du hast ja auch gesehen, es gibt die Laufstrecke, du siehst immer, wenn ich jetzt die 4 beantworte, gehe ich jetzt 4 Schritte nach vorne und komme auf das Feld, ah, die möchte ich nicht, die Kategorie an, dann nehme ich die 3, dann nehme ich, also du schätzt dich nicht mehr ein, im Spiel, sondern du spekulierst eigentlich eher, auf welches Feld ich lieber gehen möchte.
Versteht ihr, was ich meine? Zumal es halt noch so diese besonderen Felder gibt, die haben wir gar nicht so gespielt, auf den Presseveranstaltungen, diese Challenge-Felder, die machen eigentlich nochmal was Cooles, da kriegst du so eine ganze Batterie von Fragen und dann kannst du halt auch sehr viele Felder mehr vorgehen oder auch zurück, wenn es schlecht läuft. Die möchtest du eigentlich immer mitnehmen und das heißt, oh, ich stehe jetzt drei Felder vor so einem Feld, dann nehme ich in die nächste Frage nur noch die drei, obwohl ich eigentlich sechs wüsste, Stufe 6.
Und ja, es gibt dann auch irgendwie keinen Ketchup-Mechanismus. Und es ist, wie gesagt, dieses Einschätzen, was cool ist. Wie gesagt, die Fragen finde ich total witzig. Und Kanalisation, wir hatten auch eine Frage, wie viel weißt du über Fußball? Und wie viel weißt du über die Bundestagswahl 2021? Und irgendwie solche Sachen gibt es da.
Also wirklich sehr breit. Aber die letzte Frage, das heißt die fast geschafft Kategorie ist das. Da musst du wirklich eine Frage beantworten. Da musst du dich auch nicht einschätzen. Also hier hatten dann einige gespielt. Ja, sortiere diese vier Länder nach deren Größe. Irgendwie Brasilien, Kongo, also Republik Kongo, Kanada und Frankreich oder sowas.
Ja, dann herzlichen Glückwunsch. Wenn du davon keine Ahnung hast, dann bist du da auch geliefert. Also, schwierig für so ein Quizspiel. Also, ich hab's wieder ausziehen lassen. Okay. Wie gesagt, es ist halt witzig mit diesen Kategorien. Man könnte es einfach wahrscheinlich nur mit diesen Kategorien spielen.
Dann wäre es okay. Was ich auch irgendwie ein bisschen Banane finde, da steht halt drauf, ey, das Quizspiel mit 4000 Fragen. Ja, wenn auf jeder Karte einfach auch 10 Fragen stehen, du aber nur jede, von jeder Karte erstmal nur eine Frage beantwortest, hast du im Endeffekt 400 Fragen. Sieht halt nicht so gut aus auf dem Verkaufskarton.
Dann gibt's noch eine Sache. Weiß ich nicht, ob das so ein großes Ding ist, aber ich weiß, René, du hast das, ich weiß nicht, ob du das mitgekriegt hast auf dieser Messe. Es gibt keine Spielmarker. Du hast gesehen, du hast bemerkt, dass der Spieleerklärer uns da Würfel hingelegt hat. Die sind nicht im Spiel enthalten.
Sondern in dem Spiel steht in der Anleitung, ihr habt vielleicht bemerkt, dass es keine Spielemarker gibt. Bitte sucht euch etwas, was zu euch passt und das könnt ihr denn als Spielemarker benutzen. Ist das in Ordnung? Nein. Ich habe einfach hier, Ich habe einfach vier Pöppel irgendwie aus meiner Materialsammlung rausgenommen.
Der Käufer, der das jetzt genommen hat, der kriegt sogar die vier Pöppel noch mitgeliefert. Toll, ne? Ja, aber es kommt drauf an. Also ich denke mal, Leute, die in der Asien da drin sind und die viele Spiele haben, die werden da schon was finden. Aber du musst ja auch davon ausgehen, dass jemand kauft, der nicht so viele Brettspiele kauft und der sitzt dann da und nimmt es vielleicht auch mal mit hin, möchte spielen.
Klar, du hast immer irgendwas, was du nutzen kannst. Aber ich finde, für wie viele Personen ist das, so ein paar Pöppel mit reinzupacken, kann jetzt ja auch nicht die Welt kosten. Ja, ich glaube, das ist eher das Problem. Also das ist ja, hier Sustainability, Nachhaltigkeit, gut und schön, aber... Der legt vier Pappmarker dazu.
So wirklich überzeugend an der Ecke klingt es nicht. Es klingt nach dem Motto, okay, wir wollen hier wirklich Kosten sparen, auf Teufel komm raus. Ja, die Fragen sind cool. Also wirklich, die sind stellenweise auch echt hart. Also gerade wenn es nach oben geht. Einmal hatte sogar die Gruppe hier, da ging es dann, wie viel weißt du über Süßigkeiten?
Da haben die halt eine Acht genommen. Da ging es dann irgendwie darum, welche Rittersportfarbe hat welche Rittersporttafel oder sowas. Wussten sogar. Lass tief blicken. Aber ja, es ist leider... Ich glaube, da gibt es bessere. Ja. Quiz ohne Autor, ohne Artist, ohne alles. Bei Asmodee irgendwie, aber...
Ja. Hm. Mir wurde gesagt, ich bin dann zu überheblich manchmal. Ich soll nicht so viel wissen. Dann brauche ich es halt auch nicht spielen. Wir hätten noch einfach sagen müssen, du musst immer Frage 10 beantworten. Ja, die sind ja dann auch schwer. Ach. Moment, soll ich noch mal gucken mit der Kanalisation?
Nee, das war das Kunstwerk, das hatte ich damals schon vorgelesen. Nummer 9. Wen trifft man im Videospiel Stardew Valley in der Kanalisation? Wüsste ich jetzt aber auch nicht. Ja, und das war dann auch so beim Spielen, hat man so, ja, meistens bewegst du dich irgendwo zwischen drei und fünf. Weil du dich nicht weiter nach oben traust und, naja, egal.
Ich werde es nicht nochmal spielen. Sonja, möchtest du noch irgendwas anderes spielen? Ein schönes Spielerlebnis hast du bestimmt auch gehabt. Ja, mich hat ein Spiel positiv überrascht. Ich mag ja Wortspiele sehr gerne. Weiß aber, dass meine Mitspieler dann eher so reagieren, wahrscheinlich wie bei dir mit Quizspielen.
und ein bekannter von uns war mit seinem Sohn da und dann haben wir bei Treffel auf ein Wort gespielt. Das ist ein Wortspiel von Rita Modell und das hat mir erstaunlich gut gefallen. Das hat allen am Tisch erstaunlich gut gefallen. Und zwar hat es den Kniff, also was vielen meiner Mitspieler oft missfällt, ist eben, wenn du so ein Sandohr läuft ab oder sobald der erste ein Wort hat, haben die anderen nur noch x Sekunden Zeit.
Das ist hier ein bisschen anders und zwar spielt man mehrere Runden In einer Runde hat man drei Kategorien, die vorgegebenen sind und man hat zwei Buchstabenkarten, zum Beispiel ein T und ein S. Und jetzt schreiben alle einen Begriff auf und zwar ein Wort zu jeder Kategorie und das fängt mit einem dieser beiden Buchstaben an, die ausliegen.
Und Punkte gibt es dafür, wenn man entweder als einziger einen Buchstaben verwendet hat und alle anderen den anderen Buchstaben verwendet haben. Oder wenn mehrere denselben Buchstaben verwendet haben, wenn man exakt dasselbe Wort genutzt hat. Das heißt, man möchte sich überlegen, okay, entweder suche ich ein Wort, weil ich finde, dass dieser Buchstabe schwieriger ist, womit wahrscheinlich niemand anderes was findet.
Oder ich versuche ein Wort zu finden, was mindestens eine andere Person auch genauso aufschreibt. Also da zählt auch Wortstamm. Also wenn einer jetzt irgendwie Spiele aufschreibt, ist auch Spielerinnen spielen oder so erlaubt. Und ja, das haben wir ja gleich mehrere Runden gespielt und das hat allen am Tisch wirklich gut gefallen.
Weil eben der Zeitdruck, natürlich ist es so, wenn jetzt, wir waren zu viert, wenn drei Personen fertig sind, hat die letzte Person jetzt auch irgendwie nur noch einen gewissen Zeitraum. Aber es ist halt nicht so ein Zeitdruck, der vom Spiel hervorgegeben wird, sondern ja, man versucht halt einfach, diese Worte zu suchen, hat dann so ein kleines Zeitelement für die letzte Person, bis dann zur Auflösung kommt.
Und die Auflösung ist dann echt cool. Und man hat dann auch noch die Möglichkeit, wenn jetzt mehrere den selben Buchstaben verwendet haben, entweder man kann dieses Machen darauf wetten, dass jemand an eine andere Person denselben Begriff genommen hat oder man kann auch sagen: "Nee, ich wette nicht. Ich nehme einfach nur zwei Punkte."
Für alleiniges Wort kriegt man glaube ich sechs und für, wenn das ein anderer auch hat, fünf. Also nimmt weniger Punkte in Kauf oder man zockt halt so ein bisschen und hofft, dass man den gleichen Wortstaben nutzt wie jemand anders. Das hat wirklich Spaß gemacht und das auch allen am Tisch, haben sie zumindest behauptet.
Wahrscheinlich haben sie es ernst gemeint. Sollten sie. Aber das sagt mir jetzt, kann ich jetzt auch nichts sagen. René, wir hatten auch eine Autorenbegegnung. Wollen wir da auch noch mal ganz kurz drüber reden? Welche meinst du? Weißt du nicht? Ja, stimmt, verschiedene. Stimmt. Wo ein Autor uns, der Spieler klettert, war auch bei beiden.
Wir waren, oder ein Spiel, was ich so ein bisschen auf dem Schirm hatte, war ein Social Didakt, oder ein Deduktionsspiel ohne Gequassel, ohne Reden. Jetzt weißt du welches, ne? Jetzt weiß ich welches du meinst, ja. Das wurde uns nämlich auch vom Autor Rocky Bogdanski heißt der so, der heißt so, ne? Wir haben das Spiel Obscurians gespielt, auch wirklich gespielt.
Obscurians ist ja so eine Neuheit von Fun Tales. Und es hieß irgendwie, ja, wir haben 300 Stück auf der Messe und ich dachte so, ah. Mit 300 Stück von der Deluxe-Variante. Ja, von der Deluxe-Variante. Okay. Und dann waren wir dann am, das war doch am Donnerstag, dann sind wir dann abends relativ spät, ich weiß nicht, halb sieben oder was das war oder sechs Uhr da gewesen.
Und ich dachte so, ach, liegen noch welche rum? Ach, scheiße. Ich hatte es eigentlich schon so abgehakt, dass ich das nicht irgendwie mir angucken müsste. Aber dann lag das da halt noch rum und ich dachte, ach, guck mal, hier ist ein Tisch frei. Da hat uns dann der Autor irgendwie das erklärt. Sind dann noch zwei andere Personen dazukommen.
Und das fand ich dann auch wieder so, das war dann wieder so ein magischer Messe-Moment, weißt du? wenn dann einfach so fremde Leute an deinen Tisch kommen und du einfach trotzdem eine coole Zeit hast, obwohl du die gar nicht kennst. Und du denkst dir in dem Moment, als sie es hinsetzen, ob das die Richtigen für das Spiel sind, ich weiß es nicht. Aber es hat funktioniert.
Genau, es war jetzt ein älteres Ehepaar oder ja. Genau. Ist jetzt ja nicht diskriminierend oder sowas. Einfach. Und die haben das dann halt, naja, sie sind ja auch irgendwie neugierig drauf geworden. Ach, da gibt es doch das coole Bild, wo du dieses Mitspieler gesucht hast, hochgehalten hast und da kam das denn her.
Genau, es ist halt ein Spiel, was von mehr Personen wahrscheinlich noch mehr profitiert, aber wir haben es dann zu viert gespielt, der Autor hat es uns erklärt und es ist halt einfach, ja, du kriegst eine Aufgabe in diesem Spiel, was du zu tun hast und das sollst du halt möglichst gut machen, aber die anderen sollen nicht mitbekommen, was deine Aufgabe ist.
Es gibt irgendwie Ressourcen, du hast erstmal einen ganzen Stapel Ressourcen vor dir, du kriegst eine versteckte Rolle oder verdeckte Rolle und dann geht es halt irgendwie darum, du möchtest ganz viele von deinen Ressourcen behalten, du möchtest deine Ressourcen weggeben, du möchtest möglichst viele verschiedene Ressourcen haben, du möchtest dies machen, du möchtest das machen und die anderen und du musst rausfinden, was die anderen gerade für Aufgaben haben und dann wird das so gemacht, wenn du dran bist, wird gewürfelt und dann geben diese Würfel vor, welche Möglichkeiten du halt machen kannst. Tausch eine Ware von dir mit deinem oder gib Waren weg, nimm Waren, Tausch Waren von Leuten, ich weiß gar nicht, was da noch mit bei Waren war, ist auch
egal, so ungefähr. Und dann musst du halt so irgendwann auch mal wetten oder nicht wetten, sondern so abschätzen, was hat der für eine Rolle? Ja, Verdächtigungen aussprechen, du musst sagen, ich glaube, du bist der Hass in Aufgabe, so und so. Der Sammler. Je früher du das im Spiel quasi errätst oder vermutest und richtig vermutest, desto mehr Punkte kriegst du am Ende für deine Verdächtigung.
Diese Verdächtigungen werden aber öffentlich, also es sind so Pokerchips in der Version jetzt, die werden aber auch öffentlich gemacht. Also das wird jetzt nicht verdeckt hingelegt, sondern du sagst, ich lege jetzt bei René den Chip, der ist der Sammler. Du möchtest ganz viele, alle möglichen Waren haben.
Und dann gucken die anderen, ob das halt stimmt. Also das macht man halt eine bestimmte Anzahl und dann am Ende guckt man, welche Rolle man hat, wie gut man die erfüllt hat und welche Punkte du mit deinen Verdächtigungen eingesammelt hast. und das geht halt ohne Großgelaber oder ohne, klar es kann sich da auch ein Gespräch entwickeln, aber es ist jetzt nicht so wie bei diesen klassischen Spielen, so wie bei Feed the Kraken, wenn wir im gleichen Verlag bleiben sollen, du warst doch der Pirat, ich hab doch hier dieses Schiff, ich hab hier diesen Chip, die Karte, wir hätten eigentlich da einen, aber wenn du der Pirat bist, dann ist er das und sowas passiert dort halt nicht.
Jeder macht halt so, du würfelst, diese Würfel geben dir halt schon mal so einen Entscheidungshorizont auch vor. Sondern du kannst ja auch mal sagen, die Würfel haben jetzt das erlaubt, dann muss ich halt das auch machen, so ungefähr. Und das fand ich halt total cool. Und dann hat dieses Spiel, du hast ja gesagt, das ist die Deluxe-Ausgabe, relativ coole Komponenten, unter anderem auch Schafe, ne, Sonja?
Das hast du ja auch, glaube ich, schon mitbekommen. Ja, das habe ich ganz sicher mitbekommen. Ich habe dir das, glaube ich, dann auch trotzdem nochmal gepostet, dass da irgendwie eine Ressource scharf ist. Ein Spieler hat die Schaf-Ressource. Ja, und dann habe ich es mir dann doch gekauft. War mein teuerstes Spiel auf der Messe, aber ja, der war so ein bisschen eingepreist, der Kauf.
Und übrigens, das Ehepaar hat es auch vor mir noch mitgenommen vom Stand. Ich weiß nicht, ob du das gesehen hattest. Ja. Die hatten das dann auch noch mitgenommen. Und es spielt sich halt ganz schnell runterspielen. Also du bist da, ich weiß gar nicht, wie lange wir gebraucht haben. 40 Minuten, halbe Stunde, mehr war es nicht.
Und das fand ich halt sehr angenehm. Ja, ich fand tatsächlich, mir hat es nicht so gut gefallen, weil es war zu still, tatsächlich. Es geht hier in seine Grübelphase und überlegt, was mache ich denn hier? Was mache ich denn hier? Um das, damit da nicht auffällt. Und was du eben sagtest, hier bei dieses Blackjack-Spiel da, Redjacken, da fandst du das geil, dass nachher so Trash-Talk am Tisch war.
Und hier sagst du, hier ist es schön, dass es ruhig ist, dass es keinen Trash-Talk gibt. Ja, ich glaube schon, dass ich hier auch Trash-Talk. Ich meine, wir kannten jetzt die anderen 50% am Tisch nicht. Wenn ich das jetzt hier zu Hause ausprobiere, ist es vielleicht noch mal was anderes. Ja, aber es gibt ja wenig gute Kanzler. Du machst wieder das und das. Warum machst du das denn?
Weil du kannst ja wenig Interaktion mit den anderen hast du natürlich schon, wenn du Chips hin und her schiebst. Aber ich weiß nicht. Dann für den Preis tatsächlich wäre es mir das nicht wert gewesen. Ja, ich weiß. Aber ich hatte Kerstin das auch im Vorfeld der Messe schon mal gezeigt. Ich sage, hier, guck mal. Und die meinte, oh, geil.
die ist auch glaube ich mittlerweile so ein Deluxe Opfer wenn ich dir so ein Spiel zeige mit coolen Komponenten dann wird schwierig die finde das auch cool darfst du ja auch oder dürfte ja auch für mich wäre es halt nichts dann spiele ich das einfach nicht mit dir so ja ist jetzt auch weit genug weg das Spiel genau ich habe da sogar noch die passenden Sleeves dazu gekauft auch noch weil sie die gerade noch mit angeboten hatten.
Aber da ist es, glaube ich, auch sehr wichtig, dass man nicht erkennt, welche Karte was. Fand ich okay. Ist halt so dieser, der Gildy-Pleasure-Kauf auf der Messe. René, hast du auch irgendwas Größeres gekauft? Ja, hast du. Ja, ein großes Spiel habe ich gekauft, aber ich könnte was über das kleinste Spiel, was ich gekauft habe, erzählen.
Ich hatte ja im Vorfeld von der Messe schon von Kingdom Legacy gesprochen. Das Legacy-Spiel von Fricks Games. Und ist ja ein Solo-Legacy-Spiel. Ja, du magst gähnen, aber ich finde das tatsächlich sehr cool gelöst, weil du hast diesen Kartenstapel von weiß ich nicht, über 150, 200 Karten, weiß ich gar nicht genau.
und du startest halt mit den ersten zehn Karten, diesem Kartenstapel, die einen lässt du einfach in der Box und ziehst sie dann bei Bedarf immer raus und das hat so ein leichtes, so ein bisschen wie Dominion. Ah ja, der Bieter war, jetzt bin ich wieder aufgemacht. Denn die Karten legst du, du ziehst am Anfang jeder Runde, ziehst du Karten, am Anfang startest du mit zehn Karten.
Der Clou bei der Sache, um nicht Kniff zu sagen, Die Karten haben eine Vorder- und eine Rückseite. Es gibt keine Kartenrückseite, sondern die Vorderseite hat Spielkomponenten und die Rückseite hat auch Spielkomponenten drauf. Und die Seiten sind immer noch in oben und unten unterteilt. Weil du kannst diese Karten im Laufe des Spiels upgraden.
Deswegen darfst du die Karten im Laufe des Spiels auch nie verdrehen, weil deren Ausrichtung ist wichtig. Ist das wie bei diesem Palm Island? War das nicht auch so? dass man die dann auch so irgendwie dreht? Das weiß ich nicht, habe ich nicht gespielt. Achso. Na, auf jeden Fall hast du die vor dir ausliegen und die produzieren zum Beispiel was.
Die produzieren Gold oder Steine oder Holz. Das hast du von diesen Karten, die du da ausliegen hast, und die produzieren zwei Gold, die lege ich dann weg und für die zwei Gold kann ich die andere Karte upgraden. Dann drehe ich die um 180 Grad zum Beispiel. Dann produziert die nicht nur ein Holz, sondern produziert sie jetzt zwei Holz zum Beispiel.
Und das mache ich dann so, bis ich alle Karten von meinem Nachsichtstapel aufgebraucht habe. Dann ist meine Runde vorbei und ich hole die nächsten zwei Karten aus der Box raus. Sprich, von Runde zu Runde werden es immer mehr Karten, die hinzukommen. So, und jetzt versuchst du halt jedes Mal, ah, okay, jetzt habe ich die und die Sachen, dann kann ich die Karte jetzt mit upgraden.
So, neue Karten. Sprich, du hast immer so eine Auslage, musst Karten abwerfen, um andere Karten quasi aufwerten zu können. Gleichzeitig kannst du aber sagen, okay, du hast hier zum Beispiel irgendwann was Spezielles gebaut und dadurch hast du jetzt die Möglichkeit, die Karte, weiß ich nicht, 180 aus dem Stapel rauszuholen.
Also die ganz, ganz hinten ist, die du sonst so nicht sehen würdest, sondern erst, wenn du diese Aktion ausgeführt hast. Sprich, du kriegst neue Karten, je nachdem, wie du dich entscheidest, welches Gebäude du aufwerten kannst oder nicht, kommen neue Karten hinzu. Und so verändert sich dieser Kartenstapel und deine einzelnen Runden werden auch immer länger, weil du immer mehr und mehr Karten hast.
Und so baust du dir nach und nach über mehrere Runden immer eine Engine auf, die dir dann das Bauen erleichtert. Manche Karten haben am Ende noch Siegpunkte, hinten drauf zu sagen kannst, okay, die Karte ist voll ausgebaut, die gibt dir am Ende des Spiels 5 Siegpunkte. so und es gibt einen Punkt im Spiel nach ich glaube 25 Karten wo du sagen kannst, okay stopp wenn du jetzt aufhörst, kannst du alles zurücksetzen und es nochmal von vorne probieren wenn du jetzt weitermachst, geht es in diesen Legacy Mechanismus über, wo du Sticker drauf machst, wo du Karten zerstörst wenn du das denn möchtest und ab dem Zeitpunkt gibt es auch so gesehen kein zurück mehr. Aber vorher kannst du immer sagen, okay,
ich habe das Spielprinzip verstanden, ich starte noch mal neu, weil meine ersten Runden waren noch nicht so gut. Ich probiere das Ganze noch mal und ab dann sage ich, okay, jetzt habe ich den Punkt beschritten, wo ich es verstanden habe. Die ersten Runden sind gut gelaufen, ich bin entsprechend vorbereitet und gehe jetzt in den Legacy-Mechanismus rein.
Das ist ja cool. Also das ist ja eine ganz nette Sache, dass man das erstmal so ein bisschen ausprobieren kann und dann gibt es den Point of No Return dann quasi. Genau, und so kannst du das tatsächlich so ein bisschen passionsmäßig ausspielen, jede Runde durchspielen, sagen, okay, du kannst auch Karten noch nachziehen.
Also es gibt auch viele kleine Regeln, aber es ist nicht super komplex. Es gibt so fünf, sechs Regeln, die man sich dann merken muss. Und das funktioniert eigentlich ganz smooth. Da gibt es auch, zumindest ist es geplant, auf der Messe gab es noch gar nicht, gibt es drei Varianten oder drei Spiele. Einmal gibt es dieses feudale Füdle Kingdom, also das, was ich jetzt habe, so im klassischen Ritter.
Dann gibt es noch Wikinger und noch ein drittes Themenset, die alle ein bisschen unterschiedlich dann sind, die aber auch für schmale 15 Euro dann in einem guten Preissegment liegen, wo du sagst, okay, dafür habe ich jetzt zwei, drei Stunden Spaß gehabt und bin dann auch durch, durch das Spiel. Hier steht Six-Hour-Solo-Campaign.
Ja, oder sechs Stunden, ich habe keine Ahnung, wie lange das nachher schlussendlich dauert. Aber das hat mir der Anfang, ich bin jetzt bis zu diesem Punkt, wo ich sage, okay, jetzt beginnt der Legacy-Mechanismus, bin ich jetzt einmal durch, habe gesagt, ah, okay, jetzt habe ich das Spielprinzip grundsätzlich verstanden.
Da gibt es auch zum Beispiel manchmal so Sachen, gibt es so einen Bandit, der dir immer eine Karte blockiert. Und den wirst du am Anfang gar nicht los. Erst wenn du nachher in den weiteren, ah, da musst du ein Schwert haben als Ressource, um den dann loszuwerden, oder du kannst den missionieren, dann wird er vom Bandit zu einem Arbeiter, davon musst du aber wieder diese Karte freigeschaltet haben.
Da steckt, glaube ich, ganz viel Musik drin, was man so alles da entdecken und spielen kann. Stimmt, das hattest du geholt, als ich bei Frosted in der Schlange stand. genau das ging dann schneller ja super sonja hast du davon irgendwas gehört oder ist das jetzt eine sache wo du sagst auch nie dass das ganze mir vorbeigehen solospiele sind ja eigentlich nicht so meine welt obwohl ich gestehen muss ich habe mir eins gekauft aber noch nicht gespielt ja und jetzt noch mal ehrlich ist nicht jedes exit auch ein solospiel was wir einfach nur mit mehreren Leuten spielen kann?
Wie viele Spielerfarben hast du bei Exit? Keine, weil man ja gemeinsam ermittelt und nicht irgendwo auf dem Spielplan rumzieht. Genau. Und wenn du halt gemeinsam dieses Ding aufbaust, wo ist das Problem? Sich dann zu beraten, sollen wir jetzt das machen oder dies machen? Lass uns das machen, zack, nächste Runde.
Ich finde das immer so ein bisschen despektiviert. Nee, Solospiele sind ja nichts für mich. aber Exit geht schon. Oder das und das, das geht schon. Ja, aber es kommen jedes Jahr so viele Spiele raus und dann muss man doch irgendwo filtern und wenn es für mich eben ist, dann dass ich mir Solospiele nicht anschaue.
Weil warum sollte ich mir ein Spiel kaufen, wenn der Verlag entscheidet, das als Solospiel auf den Markt zu bringen, dann wird man sich dabei ja was gedacht haben, denke ich mir, dass es wahrscheinlich Solo am besten ist. Und klar kann man sich dann auch immer irgendwie zu zweit oder so hinsetzen und gemeinsam die Überlegungen anschreiben, die man auch alleine machen kann.
aber lass es mir doch dass ich einfach sage okay dann dass ich solospiele einfach aus nein du musst auch mehr spiele spielen spielst du wenig sonja muss wenig mehr spiele für sonja das hat mir also sehr gut gefallen also bis jetzt zu dem punkt wo ich gespielt habe hat mir sehr gut gefallen und ich werde berichten wenn ich durch bin mach mal ich glaube bevor Vorbild gleich zum weiß ich nicht. Ich habe aber auch noch eine Sache, die mir richtig gut gefallen hat, auf die mich ja irgendwie ich erst gestoßen bin durch unsere Vorschau-Folge und das ist so von den Spielen, so das Spiel, wo ich sage, so auf der Messe, boah, das finde ich richtig, richtig geil.
Das ist Agent Avenue. René, das haben wir nach dem Red Jack gespielt. Haben es ausprobiert. Agent Avenue ist ja dieses Spiel, thematisch geht es irgendwie Spione, überwachen Spione und keine Ahnung, was das Thema ist, ist mir eigentlich auch egal, irgendwelche Füchse überwachen Wölfe, keine Ahnung, in irgendeiner Vorstadt, komplette Banane.
Das Spiel ist aber ganz einfach. Du hast einen Rundlauf und du willst einfach deinen anderen Mitspieler einholen. Das ist ein Zwei-Personen-Spiel. Es gibt auch eine Team-Variante, habe ich gesehen, aber ich weiß nicht, wie die funktioniert. Da ich es immer nur zu zweit gespielt habe. Und das ist halt total simpel.
Du hast vier Karten auf der Hand, wählst zwei aus. Eine spielst du offen, eine verdeckt und der Gegner darf sich eine von diesen Karten aussuchen und du kriegst die andere wieder zurück. Und die spielst du dann auch aus. Und es ist dann halt so, es gibt verschiedene Karteneffekte, lauft zwei nach vorne, wenn du mehrere Karten von irgendwas hast, werden die halt stärker oder halt schlechter. Es gibt halt eine Kartenart, hast du die dritte von dieser Kartenart, hast du sofort gewonnen, hast du die dritte von dieser Kartenart, hast du sofort verloren. Das heißt, du willst halt dem Gegner irgendwie so diese manche Karten zuschustern, manche auch nicht. Machst du das offen, machst du das verdeckt. Also es gibt da ein schönes
schönes Mindgame und das hat halt sofort, das ist halt, in zwei Minuten hast du das erklärt und dann kannst du das Spiel auch schon spielen. Das fandest du auch cool, oder? Für das, was es ist. Ja, das war gut. Das hat auch sofort gezündet. Genau, es hat sofort gezündet und es gibt sogar noch eine Variante, wir hatten ja auf der Rückseite des Plans, es ist ja nochmal so eine Variante, da gibt es denn so Schwarzmarktkarten, es gibt denn so vier Felder, wenn du die genau erreichst, kannst du eine von den drei ausliegenden Karten noch benutzen.
Also das sind dann Sofort-Effekte, Dauereffekte und so. Und dann kommt noch mal eine Ebene mehr da rein. Das heißt, okay, ich spiele jetzt diese Karte. Wenn er die nimmt, dann kriege ich die andere. Dann komme ich wieder auf so ein Feld. Also dann gibt es noch mal so eine, nicht nur ich denke, was du denkst, sondern dann kommt halt noch diese Ebene, okay, jetzt will ich noch diese Marktplätze irgendwie auch noch erreichen.
Scheiße, wie mache ich das denn jetzt? Das ist halt so, das Spiel ist halt in zwei Minuten erklärt und eine Partie dauert fünf oder sowas, dann spielst du halt die nächste hinterher. Das war richtig, richtig, richtig gut. Ich hab das ja noch mit dem Neunjährigen hier mal versucht. Wir haben es denn viermal gespielt und ich hab dreimal verloren.
Keine Ahnung, ob er meinen Bluffs irgendwie nicht geschnallt hat oder sowas. Weißt du so, ihm fehlte vielleicht so eine Ebene. So, ich denke jetzt, was du denkst, sondern er hat dann einfach das genommen, was er immer am besten, also das großartig, also richtig, richtig gut, also Agent Avenue, boah, das ist so simpel, also es ist wirklich so komplett simpel, also äh, aber du kannst da so tolle Entscheidungen auch haben, weil die halt so reduziert sind, so, okay, diese Karte ist da und die andere Karte ist offen, scheiße, da wird jetzt das, nee, ich nehme jetzt die, aber wenn, da ist was anderes, was besseres vielleicht noch drunter, oder es ist eine Falle. Aber wieso liegt der denn die hin? Also
das ist großartig. Ganz große Empfehlung von Nerdlabs. Ich hoffe, da kommt dann auch irgendwie nochmal eine Erweiterung oder so. Also noch mehr Karten davon. Geil. Wirklich. Kann ich ganz hoch anrechnen. Also ganz toll. Da muss ich jetzt echt erschweren. Sogar René. Ich fand's auch gut. Ich fand's auch gut.
Ich komme aber nicht so in Schwärmen wie du. Aber ich habe es auch erst heute ein paar Mal gespielt. Also ich werde dem Spiel noch mehr Chancen geben. Hat bei mir aber nicht ganz so eine Begeisterung ausgelöst. Okay. Warum nicht? Weil die Partien meistens wirklich im Nu nach wenigen gespielten Karten.
Also dafür ist der, mir wäre es glaube ich lieber, wenn der Rundkurs ein bisschen länger wäre, dass es nicht ganz so schnell entschieden wird. Ja. Unsere erste Partie dauerte relativ lange, aber danach hatte ich das Gefühl, haben uns irgendwie ein bisschen aufeinander auch eingespielt und dann waren sie eigentlich du hast gerade angefangen und ruckzuck war es vorbei und wir haben es dann auch mit der rückseite versucht das das gibt ja auch karten wo du dann anfangs erstmal zurück gehst und es war leider so dass niemand auf dieses feld kam wo man diese zusatzkarten bekommt bevor das spiel entschieden wurde deswegen diese zusatzkarten halt wie völlig hinfällig waren weil keiner davon eine bekommen hat weil es aber auch ein erster eindruck also wird nochmal
gespielt. Aber ja, wie gesagt, es ist halt wirklich sehr schnell gespielt. Also wir hatten es jetzt irgendwie, einmal hatte ich es irgendwie kurz nach dem Abendessen halt die anderen an den Tisch abgeräumt und ich sage so, ey Chris, lass mal ganz kurz, ich will dir mal kurz was zeigen. So einfach mal so ein Zweier Aufwärmspiel.
Aber ich weiß nicht, wenn der Rundkurs länger wird, also ich glaube, es sind sieben Felder oder sowas zwischen den Startfeldern, also wenn die halt auf Hälfte, Hälfte stehen, dann hast du, glaube ich, sieben oder acht Felder dazwischen. Wenn dann der eine schon irgendwie Richtung Doppelagent geht, der sechs Felder vorgehen kann einmal, dann hast du halt ein Problem, wenn der andere dir schon im Nacken ist.
Dann musst du auch wirklich hart überlegen. Also egal. Ich habe ganz großen Spaß damit. Gut. Ansonsten haben wir noch irgendwas? Ich würde zwei Dinge gerne noch erwähnen, keine Spieleindrücke, aber es gab ja auch wieder an dem Tag, an dem ihr geschwänzt habt, gab es das Meet & Play am Samstag? Wir haben uns, wir waren Rapp, wir waren Späner und Eger in Gefahr, als wir geschwänzt haben.
Ja. Ja, ich war bei Meet & Play und diesmal war es für mich eher Meet als Play. Ich habe da tatsächlich gar nichts gespielt, habe es diesmal auch nicht so gemacht. Letztes Jahr hatte ich mich ja an einen Tisch gesetzt und darauf gewartet, dass die Leute zu mir kommen. Bin dann auch wirklich mit ein paar Lesern oder Hörern ins Gespräch gekommen.
Hab dann hinterher festgestellt, dass ganz viele Content Creator von Instagram da waren, die ich alle gar nicht kennengelernt hab. Und deswegen bin ich diesmal eher rumgegangen und hab Leute angesprochen, hab ganz viele Bekanntschaften gemacht. Und bin dadurch leider gar nicht dazu gekommen, dass irgendwelche Leser oder Hörer mich angesprochen haben oder erkannt hätten.
Ja, war für mich wieder ein bisschen ein anderes Erlebnis. War schön. Aber ich frage mich doch, ob das, also es war sehr, sehr voll. Und ich weiß auch, also gerade so die YouTube-Leute, die haben glaube ich viel auch mit ihren Zuschauern gespielt. Ich hatte das Gefühl, dass es für mich, ich weiß ja, ob es daran liegt, dass ich durch den Blog, dass mein Gesicht halt auch nicht so bekannt ist oder auch durch den Podcast, hatte eher das Gefühl, dass es für mich schwieriger ist, da wirklich die Leute zu treffen, die mich hören oder lesen und dass dann doch eher wieder viel untereinander gespielt wird, also unter den Medienschaften, was ja auch gar nicht verkehrt ist.
Ich fand es super, dass ich damals die Gelegenheit hatte, so viele Personen kennenzulernen. Ja, für die Besucher ist das immer, weiß ich nicht, schwierig. Wenn du wirklich so einen Tag auf der Messe bist, dann gehst du da nicht. Meistens ist es doch nur so, man ist unter sich. Letztes Jahr hatten wir ja auch eine Hörerin, die zu uns kam.
Aber meistens ist es ja nur so ein Branchentreffen. Und dieses mit dem, wir werden nicht erkannt, da haben wir ja mit dem Christoph drüber gesprochen, René, weißt du, den Abend? Wir werden halt auf der Messe nicht erkannt. Das ist vereinzelt mal. Aber die YouTube-Gesichter, das ist natürlich was anderes.
Die sind ja viel präsenter. Hat aber auch Vorteile. Ja, aber grundsätzlich finde ich es trotzdem ein cooles Event. Wird ja auch, wie gesagt, von vielen angenommen. Es wurde sehr viel gespielt. Es wurde viel sich unterhalten. Und nächstes Jahr ist zehnjähriges Jubiläum schon. Was mal einst im Keller angefangen hat mit ein paar Kuchen und ein paar Leuten.
In diesem kleinen Raum da irgendwo unten irgendwo versteckt. In diesem Kongresszentrum da. Da waren wir auch die Spielträume das erste Mal getroffen. Ja, aber meistens siehst du da wirklich nur so die gleichen Leute. Ich will nicht schon wieder schimpfen. Ich habe dieses Jahr ganz viele neue Leute kennengelernt.
Ja, da muss man wahrscheinlich auch wirklich offen sein und halt auch Leute zugehen und nicht immer nur wieder mit den gleichen Leuten, die man sowieso kennt. Das ist natürlich einfach, mit denen zu sprechen. Aber offen sein. So. Ja, und was ich gerne noch erwähnen würde, also es gab ja auch ein paar Ankündigungen, was es so nächstes Jahr vielleicht geben wird.
Und da fand ich zum einen ganz cool bei Ravensburger, dies Jahr gibt es ja leider kein neues Alea-Spiel, aber es ist was für nächstes Jahr angekündigt. Es ist aber nicht zu Alea insofern gehört, als dass es ein Kennerspiel ist, sondern die Kinderspiel-Variante eines sehr beliebten Spiels und zwar, ich weiß nicht, ob es noch ein Arbeitstitel ist oder ob es so heißen wird, Die Sandburgen von Burgund.
Ein Spiel von Stefan Feld, was er zusammen mit seiner Frau entwickelt hat. René, hast du das gesagt, wo du sagst, Stefan Feld ist ein cooler Typ auf der Bühne? So eine Rampensau ist das halt, ne? Ja, die hatten das doch vorgestellt, waren schon ganz cool. Aber du hast dir das angeguckt, Sonja, oder? Nee, ich habe auch nur ein paar Bilder gemacht.
Ich habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt. Was natürlich schwierig ist, das Spiel auf ein Kinderspiel runterzubrechen. Umso schwanger zu sehen, ob es funktioniert hat. Klar. Noch eine Ankündigung? Ja, und zwar bei Bored and Dice. Wurde auch zu Spiel dann öffentlich bekannt gegeben. Es gab vorher schon die Ansage, es wird nächstes Jahr ein T-Spiel wiederkommen.
Und jetzt haben sie es enthüllt. Es wird eine Second Edition von Trismegistus geben, weil der Verlag das Gefühl hat, dass das so ein bisschen untergegangen ist. Ich fand es damals eigentlich ganz gut, hatte aber auch so meine Probleme damit, weil Trismegistus Daniele Tassini und Federico Pio Lorenzi und es hat so ein Alchemisten-Thema, es hat Würfel mit ganz merkwürdigen Symbolen und ich fand es auch sehr schwer zugänglich und es fühlte sich nicht rundgeschliffen an und das hat jetzt auch der Verlag erkannt, sie haben ein bisschen was an Mechanismus geändert, aber nicht viel.
Es wird aber komplett neue Illustrationen geben, neu gestaltetes Spielbrett, neu gestaltete Spielerboards, neu gestaltete Karten und soll damit nochmal neues Leben eingehaucht bekommen und dann hoffentlich ein bisschen besser ankommen. Den Grundmechanismus fand ich aber auch bei Trismogistus schon interessant und freue mich daher auf die Neuauflage.
Ich habe gerade geguckt, 4, irgendwas. Ich... Ja. Nein. Nein. Nein. Nein. René hatte noch was gekauft. Da wollte ich doch vorhin noch hin. Ja. Worauf wolltest du hin? Da steht noch, wenn Zeit. Doppelpunkt. Ja, wenn wir noch Zeit haben. Ja, wir haben jetzt auch Zeit. Ich glaube, den ganzen anderen Kram.
Gut. Ja. Better late to the party than never. Ich habe mir dann mal auf der Messe Sky Team besorgt. Erstmal erklären lassen. Ich war Erklärbär. Du warst Erklärbär und als ich da nichts verstanden habe, hab ich gesagt, komm, brauchst du das Spiel mit Regeln, sonst verstehst du hier gar nichts. Hab mir das also gekauft und dann hat mir das der Arne zu Hause noch mal erklärt in Ruhe. Dann nochmal richtig.
Dann nochmal richtig. Ja und es macht Spaß. Ich habe das jetzt am Samstag, war mein Kumpel Henning hier und da haben wir das gespielt und als ich ihm das dann erklärt habe, dachte er, das ist aber hart. Und dann hatten wir das gespielt und die erste Runde auch dann problemlos tatsächlich geschafft hat. War ja doch nicht so schwer. Und dann haben wir tatsächlich gesagt, okay, jetzt nehmen wir den nächsten Flughafen.
Und dann den nächsten und den nächsten. Und wir hatten, glaube ich, dann insgesamt vier Flughäfen, hatten wir dann durch. Und das fand ich tatsächlich das Faszinierende, dass diese Kurve der Schwierigkeitsgrad ganz langsam ansteigt. Im ersten Flughafen waren wir easy am Ende fertig. In der letzten Runde wussten wir, naja, hier Geschwindigkeit, bla bla bla, fertig.
Den Rest konnten wir Kaffee kochen. Dann kommen wir Kaffee kochen, genau. Dann kamen dann Sachen noch, ich weiß gar nicht, war das Nächste, da kam die Ausrichtung. Die Würfel kamen dazu. Okay. Ja, wurden ein bisschen unberechenbarer, aber immer noch gut schaffbar. Dann kam dieses Kurvenfliegen dazu. Also je nach, vom Flughafen kam so ein bisschen mehr dazu. Wir haben uns dann nachher noch die anderen Sachen alle angesagt, wo man denkt, okay, wenn jetzt alles so dazu kommt, merkt man schon, okay, die Schwierigkeit zieht so langsam an und das war das, das fand ich das sehr, sehr angenehme.
Es war nicht von leicht zu kackschwer, sondern es war so, jetzt ist es ein bisschen schwer, du musst ein bisschen mehr nachdenken, ein bisschen mehr überlegen, wie du den Würfel einsetzt, aber noch schaffbar, noch gut schaffbar. Und das fand ich tatsächlich sehr faszinierend, hab das die Woche noch mit meiner Frau dann auch direkt nochmal gespielt, der hat das auch sehr gut gefallen.
Also tatsächlich sehr toll. Faszinierend, oder? Also haben sie gut hingekriegt. da hat man auch, glaube ich, ich denke mal, wenn man das in der kompletten Ausbaustufe dann mit allem, was da so geht an den Flughäfen, ist da schon viel Musik drin. Sonja, wie weit hast du das denn mal so reingespielt? Bei den Kurven hört es dann bei mir auf.
Also wir haben glaube ich schon ein bisschen zu den schwarzen Missionen gespielt. Dann wurde es rezensiert. Wir haben es dann extra im Rezensungsregal liegen lassen. Wir wollten es unbedingt noch weiterspielen. Sind dann aber seitdem leider nicht dazu gekommen. Aber wir haben schon noch auf dem Plan auch die letzten Level zu meistern.
Ja, ist halt schon krass, was denn alles da irgendwie. Weil wir da an einigen echt auch lange üben mussten. Ja. Ja, also das können wir echt empfehlen, immer noch. Aber was ich so gefühlt habe, so das Emission hat man gar nicht gesehen auf der Messe, oder hast du das irgendwo stehen sehen? Also ich weiß, dass es einen extra Stand dafür gab, aber bewusst wahrgenommen habe ich den nicht.
Das ist krass, oder? Also es ist ja ein Kennerspiel des Jahres. Geht ja eigentlich auch schon wieder unten, aber schon irgendwie, Dass der Bass irgendwie so weg ist von dem Spiel. Weiß ich nicht. Egal. So, haben wir noch irgendwas? Gibt es noch irgendein Endfazit? Also wir hätten jetzt noch mehr, aber das können wir auch noch auf Rezensionsfolgen irgendwie schieben.
Ja. Dann müssen wir das jetzt hier nicht so durchhetzen. Denn die 1.30 haben wir schon gut geschafft. Herr Löhlein würde sich freuen. Ja, nächstes Jahr wieder. Was war das? 23.10, glaube ich, wenn ich mich nicht irre. Jetzt ist die Messe ganz spät. Jetzt ist sie nicht mehr früh, dann ist es spät. 23. bis 26.10.
Fahren wir hin? Ich auf jeden Fall. Ich glaube schon. Du glaubst schon? Wäre gut, wenn ich nicht vorher wieder Corona kriege. Das war halt für mich stellenweise echt so ein bisschen, boah, also wirklich zehn Tage vorher Corona und dann gehst du wieder auf eine Messe. Zehn Tage Sofa und dann Messetage.
War nicht so die beste Kombi. War nicht so gut. War nicht so die beste Kombi, nee. Also gerade den Donnerstag, wo wir dann auch noch bei dem Star Wars Event abends waren. Das war schon ein langer Tag. Ja, verstehe ich. Aber die täglichen Aufnahmen habe ich ein bisschen vermisst. Tatsächlich. Also es ist zwar befreiend, aber trotzdem fehlt da irgendwie was, oder?
Ja, ich hoffe, dass das kommende Jahr bei mir dann auch wieder ruhiger wird, dass wir dann doch schon wieder zu unseren alten Gewohnheiten zurückkehren können. Ja, so ein bisschen was aufnehmen jeden Tag, ein bisschen was quasi. ist doch noch mal irgendwie was anderes. Ja. Verkompliziert manches, aber kriegen wir auch wieder hin.
Denke ich auch. Ich überlege gerade, ob es irgendwas Irgendwas Spannendes noch gab. Ich bin Roller gefahren. Ich muss es anprangern, dass es nach dem Star Wars Event keine Roller mehr an der Messe gab. Der von dem Event abends noch zum Parkplatz, das hat mich echt gekillt, ey, den Abend. Aber boah, da muss ich kämpfen, wirklich.
Naja, egal. Das interessiert die Hörer jetzt wahrscheinlich nicht. Gut. Nächste Woche machen Sonja und ich ein Duett, habe ich gehört, ne? Ja, wobei wir uns ja zwei Gäste reinholen. Ja, wir müssen René ersetzen. Genau, ich bin im Urlaub. An seiner Internetleitung wird rumgeschraubt. Zum Glück nicht. Schon schön, wenn ich die Hörer und irgendwelche anderen Leute drauf anspreche.
Ja. Nee. Hat man alles richtig gemacht. Hat man alles richtig gemacht. René weilt im Urlaub. Ich kaufe mir ein Baguette. Warst du? Mit einer Taube? Die sagte, no, no, no. No. So unterm Arm. So ein Schweiß in der Mitte ist dann so sehr, sehr seltsig. Das war gett. Aber wir haben zwei Gäste geplant. Mal gucken, ob es diesmal klappt.
Dritter Anlauf, glaube ich, jetzt. Ja. Und dann, ja. Wollen wir es schon verraten oder wollen wir es noch? Wir können auch die Spannung noch ein bisschen hochhalten. Erstmal gucken, ob es überhaupt klappt. Ja, stimmt. Ansonsten holen wir uns zwei andere Gäste und dann sagen wir, Das waren die Gäste. Guti.
Ja, ansonsten denke ich, haben wir ganz viele Spieleindrücke, die wir gesammelt haben und auch sammeln können und dann können wir demnächst auch wieder ganz viel über Spieleindrücke sprechen. Das wird dann wahrscheinlich im November stattfinden. In der dunklen Jahreszeit. Gut, das war die Spiel24. Klappe zu, Deckel drauf, Schleife drum.
Was gibt es noch? Pipi machen, ab ins Bett. Pipi machen, Zähneputzen, Pullern, ab ins Bett. Nach der Reihenfolge, bitte. Ja, so ist es. Das Klinik kennst du nicht, ne? Egal. Macht's gut, tschüssi. Tschüss. Adieu.