
Bretterwisser· Folge 533
BW533 - TestSpiel: Freaky Frogs, Pirates of Maracaibo, King of Tokyo - Duel ...
Samstag, 2. November 2024 · 1 h 11
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Shownotes
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Sonja, Arne und Rene sprechen diesmal über ein paar Spiele. Dabei kommen noch einige Nachzügler der #Spiel23 zum Vorschein, aber natüröich gibt es auch die ersten Spieleindrücke von der #Spiel24. Sonja hat ein paar Frösche im Gepäck; Arne zieht mit einigen Piraten und deren Commandern durch die Karibik und Rene rätselt sich mit Rene mit Galileo durch einen Escape-Room-Spiel. Viel Spaß mit der Sendung!
• Anfang• Begrüßung
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• • Sonja• Freaky Frogs from Outaspace
• Cascadia – Rolling Hills
• King of Tokyo – Duell
• Boreal
• Arne• Pirates of Maracaibo + Erweiterung
• Frage der Woche – 01705444843• Stefan • 2) Pirates of Maracaibo hat bei uns vollkommen eingeschlagen und bei allen Mitspielern ebenso. Das ist tatsächlich unser Highlight der letzten Essen-Messe. Kein anderes Kennerspiel, das wir auf der Messer mitgenommen haben, kam durchweg so positiv an. Leider hört man sonst nicht viel darüber. Warum fliegt dieses Spiel so unter dem Radar? Ist es das Schicksal des „kleinen“ Bruders?
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• Rene• Galileo Escape Room
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Die Bretterwisser Folge 533, aufgenommen am 29. Oktober 2024. Sonja, Arne und René sprechen diesmal über eine Reihe von Spielen. Dabei kommen noch einige Nachzügler der Spiel 23 zum Vorschein, aber natürlich gibt es auch schon erste Eindrücke von der Spiel 24. Sonja hat ein paar Frösche im Gepäck. Arne zieht mit einigen Piraten und ihren Kommandanten durch die Karibik und René rätselt sich mit Galileo durch ein Escape Room Spiel.
Viel Spaß mit der Sendung! Hallo und herzlich willkommen bei den Bretterwissern. Die Bretterwisser, das sind der Arne. Ja, hallo, guten Tag. Der René. Bonjour. Und die Sonja. Hallöchen. René ist wieder da. Genau. Hast du eine Beule im Auto? Ja, aber die kommt nicht aus Frankreich. Wie kommt die aus Frankreich?
Keine französische Beule? Keine französische Beule. Ich dachte, wenn man nach Frankreich fährt, hat man eine Beule im Auto danach. Nee, wir haben es überlebt, weil wir nicht viel mit dem Auto gefahren sind. Mit dem Zug? Auch nicht. Also wir sind mit dem Auto nach Paris gefahren, aber nicht rein. Und als wir im Arktetriumf standen, wusste ich auch, warum wir das nicht überleben würden.
Oder wahrscheinlich nie aus diesem Kreisverkehr rauskommen würden. Wir würden wahrscheinlich immer noch kreisen da drin. Ich bin mal zu Studienzeiten irgendwie, da musste man irgendwie nach Bordeaux fahren von Hannover aus. waren wir denn in der Rushhour um Paris mit einem großen Sprinter. Das war auch spaßig. Also wir haben natürlich die Autobahn da nicht verlassen, aber das war dann auch spaßig nicht. Ja, kann man auch spaßig nennen.
Und dann fährst du so und dann denkst du, ja, also wir hatten eigentlich für den Trip hatten wir so zwei Tage Zeit. Wir mussten halt irgendwie Equipment für die Studierenden halt dahin schleppen. Ey, wenn wir die Strecke an einem Tag schaffen, den haben wir einen Tag am Atlantik. Dann fährst du dann halt aus Paris raus, siehst du das erste Schild, Bordeaux, 600 Kilometer oder 500, ich weiß nicht, wie viele es sind.
Nee, ich glaube, das machen wir jetzt doch nicht mehr. Weil es irgendwie schon 18 Uhr war oder sowas. Und die gesagt haben so, nee, nach zwölf Stunden Autofahrt, das muss dann doch nicht sein. Vielleicht waren die zwei Tage doch eine gute Idee, die so einzuplanen. Ja. Aber da muss man Maut bezahlen, ne?
Da muss man Maut bezahlen. Dafür sind die Autobahnen da auch dann deutlich leerer, als da, wo man kein Maut bezahlen muss. In Deutschland. Und in Frankreich, wo man kein Maut bezahlen muss. Ach so, weil da keiner auf der Autobahn fährt oder was? Ja, nur die, die wirklich müssen. Und die Deutschen. Ja, die müssen ja dann.
Du könntest ja auch über Landstraße fahren können. Ja, dann brauche ich das Doppelte an Zeit. ist aber da fuhren jetzt nicht so viele privat pkw von den franzosen rum das war dann schon die ausnahme halt lkws oder halt ausländische fahrzeuge die franzosen haben es auch nicht so mit autobahnen ja vor allem wir sind ja hier gewohnt ich fahre aus dem haus raus und bin auf der autobahn Autobahn, da sind die Autobahnen, also Autobahnnetz ist ja auch da ganz anders gestrickt als hier bei uns.
Das ist bei euch aber auch nicht normal. Du gehst aus dem Haus raus, ich fahre mal kurz irgendwo hin, zwei Kilometer Autobahn, na klar. Bei uns ist das halt, ja, bei euch sind ja auch 18 Trillionen Autobahnen um dein Haus gebaut. Ungefähr, ja. Wunder, dass die Kinder nicht den Schulweg über die Autobahn haben.
noch nicht noch nicht ja aber du bist wieder gelandet also genau angekommen aber die Beule hatte da jetzt schon vorher oder ist das während des Trips passiert nein die ist schon vorher entstanden, wer war es? du warst es, ne? nein der Hund genau, damit ist der Teilnehmer eindeutig identifizieren. Wie so eine Schnauze in den Beugen.
Ich habe so einen Hundeabdruck jetzt auf dem Auto. So zwei Pfoten, so einer Seite. So. Bist du denn gesund geblieben nach der Messe? Wir haben uns ja seit der Messe... Auch Frankreich habe ich gut überstanden, also alles in Ordnung. Sehr gut. Warst du auf dem Eifelturm? Wollten wir, aber es gab mehr für den aufzug meinst du es gab keine also es gab keine zu fuß laufen können genau aber nur mit dir zusammen ich war da schon aber hat da gab es noch tickets ja eben die treppe gibt es ja auch nur bis zur ersten etage glaube ich oder bis zur zweiten darfst du dann laufen das sind ja 600 irgendwas stufen also knapp an die 700 stufen genau und dann haben wir uns mal einheitlich dagegen entschieden einheitlich ja klarer sagte doch das schaffe ich nein sie entscheiden das
jetzt für dich du schaffst das nicht du bleibst du da stehen auf der hälfte sollen ja was du schon mal in Paris? Ja. Auf dem Eiffelturm? Auch das. Bist du gelaufen? Nein. Du bist so kurz ab gerade. Ja, ich bin immer noch ein bisschen kränklich. Oder schon wieder. Ja. Alle hier. Kaputt. Deswegen hast du auch so viele Spiele hier aufgeschrieben hier in die Liste.
Genau. Denn wir wollen ja heute noch mal über ein paar reden genau willst du einfach anfangen oder das kann ich gerne tun die frage der woche kommt denn gleich bei mir das baut sich baut so ein bisschen aufeinander auf deswegen machen wir das jetzt mal jetzt sonja macht mal irgendwas und mach mal irgendwas ja und weil ja gerade die spiel 24 hinter uns liegt möchte ich über ein spiel reden was zu spiel 23 erschienen ist das mache ich auch gleich noch perfekt perfekt und zwar habe ich freaky frogs vom auto space gespielt das ist ein solo spiel von friedemann friese das letztes jahr bei zwölf spieler schienen ist und solo spiele ich ja nicht so häufig deswegen liegt das lag das ganz lange im schrank und jetzt habe ich gedacht
es ist doch mal einer zeit das rauszuholen weil so flipper thema ist ja eigentlich schon ganz cool von der Idee, von der Aufmachung her sieht das schon cool aus und habe mich daran getraut. Muss aber sagen, es hat mir direkt wieder gezeigt, dass Solospiele nicht so richtig meint sind. Bei Freaky Fox from Out of Space ist es so, es liegt ein Poster bei, man stellt sich quasi vor, man steht an einem Flipper, man hat bis zu drei Flipperkugeln und ja, was macht man so Flipper?
normalerweise drückt man ja irgendwie knöpfe los und schüttelt das ding vielleicht ein bisschen und bei freaky frogs vom outer space ist es leider ein bisschen anders denn man deckt einfach karten auf und dann kann ich überlegen okay ich könnte jetzt diese karte spielen jetzt muss ich auf seite 23 gucken okay ist meine kugel jetzt gerade in der aufwärts oder abwärts bewegung aber dann passiert jetzt das dann kann ich als nächstes so eine karte spielen habe ich die habe ich gerade nicht und ja gefühlt war es einfach nur so ein ständiges nachlesen wenn ich jetzt diese karte spiele was passiert dann und es hat sich für mich alles andere als wie so ein flipper erlebnis angefühlt und ich habe dann die eine kugel zwar recht lange
um behalten können habe dann aber so nach 30 40 minuten mir gedacht nee das reicht mir jetzt ich habe da keine lust noch mit den zwei weiteren kugeln weiter zu spielen und habe dann nachdem die erste Kugel durchgefallen ist, aufgehört. Also wie so oft ist es von Friedemann Friese, glaube ich, eine coole Sache, was er sich da überlegt hat, was gibt es alles für Möglichkeiten und dass da viel Gehirnschmerz auch drinsteckt, wie kann man das abbilden, aber es funktioniert für mich einfach nicht, weil es mich spielerisch nicht erreicht.
Und mir ist es einfach zu mechanisch. Weil es ein, also es gab ja diesen, wie hieß das von Frosted Games? Flipper Mania. Flipper Mania, das hast du ja wahrscheinlich auch gespielt, wie ich dich kenne. Genau. Hat aber ein ähnliches Gefühl hinterlassen. Da war nur noch das Problem, es war ja ein Spiel, was man auch mit mehr Personen spielen konnte.
Wir haben es zu zweit probiert und dann gab es ja die Möglichkeit, dass eine Person früher aufhört als die andere. Und dass man als eine Person sehr viel länger weiterspielt, während die andere Person noch zuschauen kann. Und das fand ich da sehr frustrierend. Ansonsten vom Spielgefühl fand ich es ähnlich, wobei ich, Flipper Manning ist jetzt schon ein bisschen her, aber ich glaube, dass Freaky Frogs from Outer Space doch noch mehr regellastig ist und man noch mehr gucken muss, wann passiert was, in welcher Abhängigkeit.
Ich hab das ja auch irgendwann mit Matthias irgendwie, der meint, oh ja, geil, wieder Solospiel, Flipper, ich bin voll dabei. Und ich hab das gesehen und hab gedacht, äh, nein. Ist wieder so dieses Friedemann-Friese-Ding so, ich hab da konzeptionell irgendwas Spannendes, aber dann so dieses, irgendwas stört mich denn wieder.
Das, was ich ja auch schon bei vielen Spielen von ihm auch so hatte. Wo ich so, oh ja, so fast. so, Fahyum war ja bei mir so ein Beispiel, so, ja, irgendwo schon cool, aber so, das letzte Stückchen, das es dann so schnippt und dann das ist, habe ich halt öfter bei seinen Spielen, so, wie was, Feiner Sand war ja auch irgendwie so, oder das Fabiersaft, die, es waren alle so, ich verstehe dann schon, was er machen will, aber so das letzte bisschen ist bei mir immer so, ja, leider nicht.
Ja, das war für mich ja auch so, vor allem, also man hat eben dieses Po, also bei Flippermania war es ja zumindest so, dass man diese Halbkugel, die es ja dann nur war, damit sie eben auch plan liegen bleibt, zumindest noch über seinen Spielplan schiebt, was jetzt auch unglücklich war, weil man ja mit so einem Filzstift drauf rumgemalte und dann drauf passen musste, dass man es nicht fair schiebt, also es nicht drüber schiebt und es weg schiebt.
Hier ist es wirklich nur ein Poster, was eigentlich nur zur Veranschaulichung da ist. Eigentlich hat man so einen größeren Bereich, wo man Karten spielen spielt und zwar diese Art von Karten links oben, diese Art von Karten rechts oben, diese Art von Karten links unten. Und man schaut dann eigentlich nur auf diese Riesenauslage an Karten und muss halt aufpassen, okay, da ist jetzt die x-te Karte, jetzt passiert dies, das, jenes.
Ja, und das war mir persönlich einfach zu mechanisch, auch wenn ich die Grundidee dahinter schon irgendwo ganz cool finde und auch verstehe, aber spielerisch ist das einfach nicht meins. wo ich mir vorstellen kann, dass es bestimmt Leute gibt, die da ihrem Highscore hinterherjagen. Für mich war es das nicht.
Und für das Eintragen gibt es ja zumindest so eine Web-App, wo man dann die Punkte eintragen kann. Aber ob ich jetzt die Punkte auf den Zettel schreibe oder natürlich ist es vielleicht auch ganz cool, wenn ich in der App einfach nur sagen kann, hier, ich habe jetzt genau das und rechne für mich mit zusammen.
Aber das war nicht das, was mich am meisten gestört hat. Das war eher halt so diese Auflage, die Auslage und überhaupt der Ablauf. Ja. Hitler ist, glaube ich, Schulterzucken bei mir. Ich weiß nicht, René hört von dem Spiel zum ersten Mal. Nein, gesehen hat ich das schon, aber du bist doch schon so, Solo-Spieler hast du jetzt ja auch vor zwei Wochen dieses, ich habe den Namen schon wieder vergessen, aber vor zehn Minuten drüber geredet, Kingdom Legacy, sagst du so, Solo-Spiele ist ja schon so ein Ding bei dir.
grundsätzlich ja und wenn sie auch gut sind also deswegen sollen ja glaube ich nicht um zwingend dass das solo nicht bei dir funktioniert hat sondern dieses spiel vielleicht einfach auch nicht gut ist und nicht meine art von spiel ich habe auch wieder festgestellt wenn ich solo spiele dann am liebsten wirklich kurze sachen vielleicht die nur aus dem kartenschapel bestehen die schnell aufgebaut sind, wo durchaus ein Glücksfaktor dabei sein darf, wo ich dann aber schnell aufgebaut, schnell gespielt und schnell abgebaut habe.
Also ich habe schon gar kein Interesse, jetzt irgendwie so ein riesen Spielbrett mit irgendwelchen Markern oder Figuren zu bestücken. Da dauert mir die Aufbauzeit schon zu lange für so ein Soloerlebnis. Da kann ich tatsächlich nochmal das Kingdom Legacy empfehlen. Was so gut wie keine Aufbauzeit hat. Okay.
Du hast in der Kartenbox drin und zum Beginn nimmst du die ersten zehn Karten einfach vorne raus, mischst die einfach und ein Zug besteht darin, dass du vier Karten davon vor dir auslegst. Und dann kaufst du mit den Ressourcen oder upgrade ist mit den Ressourcen, die diese Karten dann produzieren, deine Karten und legst die weg zur Seite, legst vier neue aus. Und wenn du halt keinen wenn du halt stoppen möchtest erst einfach auf packt die karten mit einem trenner einfach hinter die anderen oder vor die anderen karten die noch in der box sind und bis fertig und zum nächsten weiteren spielen holst die karten die vorne sind wieder raus und spielt weiter okay das ist tatsächlich ein auf und abbau der innerhalb von 12 minuten erfolgen kann das auf
Auf jeden Fall Pluspunkt. Deswegen mag ich das tatsächlich. Diesbezüglich sehr gerne. Ja, ich hab da jetzt auch nichts mehr beizutragen. Dann mach du weiter. Du hast ein Spiel von der Spiel23. Wir sind top aktuell unterwegs. Ich habe auch ein Spiel von der Spiel23 und vielleicht noch was von der Spiel24, was dazu gehört.
Ich weiß jetzt nicht, warum ich das mache. Aber doch, ich fange erst mal an. Letztes Jahr kam ja das Spiel Pirates of Maracaibo raus. Das war letztes Jahr, oder? Doch, müsste. Möglich. Und das ist ja von DLP oder PD? DLP. Ich verwechsel DLP und PD immer. verwirrend, diese Buchstabenkombinationen alle.
Das ist ja quasi so der kleine Bruder von dem Maracaibo. Und ich hatte so das Gefühl, das Spiel lief so ein bisschen unterm Radar. Ist auch ein Alexander-Fister-Spiel, aber ich glaube, der hat da nur so eine Co-Autorenschaft, weil es sind auch noch andere Leute dort als Autoren genannt. Und ich habe irgendwann mal so ein Let's Play gesehen, da hat denn einer der Autoren irgendwie das Spiel so erklärt.
Und ich glaube so, Alexander Pfister, ohne es jetzt genau zu wissen, das ist jetzt Spekulation, hat da halt quasi einfach so ein bisschen so die Inspiration über das Maracaibo, das Große gegeben. Und dann haben die anderen halt so das so ein bisschen verändert. So wie bei dem, wie war das mit dem Terra Mystica?
Wie hieß das? Terra Nova? Wo das ja auch so eine verkleinerte Version ist, aber auch von jemand anders. Aber die Autoren werden dann trotzdem noch irgendwie mitgenannt. von dem Mutterspiel oder wie kann man das halt nennen. Ich weiß nicht. Sonja, hast du Maracaibo gespielt? Leider bisher noch nicht. Okay. Ich auch nicht, weil mir das einfach immer zu viel war.
Also Pirates of Maracaibo, um mal Richtung Komplexität zu gehen, hat halt so eine 2,8. Und ich glaube, Maracaibo, das große hat, glaube ich, da bewegen wir uns Richtung 4. Ja, 3,92 ist die aktuelle Werte. Ja, also kurz vor vier. Kein Bier vor vier. Und wie gesagt, das große hatte ich. Ja, Great Western Trail und so.
Und Parallelen werden da ja auch immer gezogen zwischen Great Western Trail Maracaibo und Pirates of Maracaibo nimmt sich diese ganzen Essenzen oder nimmt sich so ganz viele kleine Bausteine aus diesem großen Maracaibo raus und verpackt die halt in ein anderes Spiel, was aber ähnlich ist, aber halt doch irgendwie sehr viel zugänglicher.
Worum geht's? Ihr seid Piraten und möchtet halt über einen Plan, der hier aus Karten ausgelegt wird, aus, ich weiß gar nicht, wie viel es sind, 30 Karten oder sowas, die legst du halt als Spielfeld vor dich aus. In der Mitte sind dann noch so Pappteile als Inseln. Die liegen halt immer fest da drin. Und dann baust du dir so einen Spielplan auf, so einen Kartendeck und so einen Kartenteppich aus.
Und dann willst du halt über diesen Kartenteppich, der halt in Spalten ausgelegt ist, dreimal durch diese Karibiksegel gehen. Wie machst du das? Du hast halt Schiffe und darfst dich halt normalerweise drei Felder weit bewegen. Die einzige Regel ist, die du halt haben musst, du musst deinen Zug mindestens eine Spalte weiter vorne beenden.
Also du fährst halt immer Richtung Maracaibo, den Golf von Maracaibo. Das ist halt am Ende so ein Tableau, da willst du halt hin. Du kannst halt entscheiden, fahre ich da schnell hin, indem ich drei Spalten fahre oder nur eine und sammle halt dann auf diesen Karten verschiedene Dinge ein. Auf diesen Karten können Inseln sein, es können Personen sein, es können Gegenstände sein.
Die Inseln bleiben immer liegen, die Inselplättchen oder Inselkarten. Aber diese Personen, das ist halt ganz cool in dem Spiel, Personen oder Dinge, kannst du halt kaufen, diese Karten. Dann kaufst du die und legst die halt in deine Auslage. Jetzt ist das Feld natürlich leer, dann kommt halt eine neue Karte vom Nachziehstapel.
Das heißt, du hast so ein Spielbrett, was sich laufend verändert. Und dann kann halt der Nächste da auch wieder hinfahren und die Karte dann auch kaufen und sich halt so sein Zeug zusammenbauen. Das ist halt so dieses Rumreisen in der Karibik. Gibt es beim Großen auch. Dann fährst du zum Golf. Der Erste, der da ist, kriegt einen kleinen Bonus.
Der Witz ist halt, wenn der Erste im Golf drin ist, also auf dem Zielfeld, nenne ich es mal, wird das abgehandelt. Und alle anderen, die in der Karibik sind, werden aber auch wieder zurück an das Startfeld gesetzt. Wie gesagt, ihr fahrt dreimal da durch. Wenn du halt langsam bist, wirst du irgendwann resettet wieder, ob das Start fehlt.
Du fährst nicht bis zum Zielplättchen, sondern nur der Erste. Oder wer der Erste sein möchte. Und das ist halt schon ein interessanter Mechanismus, weil du kannst halt die anderen Spieler so ein bisschen unter Druck setzen. Wenn ich halt mich mal so einen Zug relativ weit nach vorne setze, dann fangen die anderen halt auch schnell dahinterher zu kommen, denken so, ich kann jetzt hier nicht so ewig langsam rumtuckern, sondern und dann kannst du dir halt nicht immer alle Karten nehmen, die du halt gerne hättest, weil du hast halt auch natürlich noch Aufträge, die du gerne erfüllen möchtest, möchtest manchmal vielleicht noch zu einer anderen Karte hinfahren, aber dann denkst du so, ach der ist schon so weit
vorne, da hinten das Letzte möchte ich lieber gerne noch erreichen, dann muss ich da doch ein bisschen Gas geben, das ist schon eine coole, relativ nette Interaktion. was halt auch aus dem Großen entnommen ist, ist jeder Spieler hat so ein Tableau mit deinem Schiffstableau und da kannst du halt Verbesserungen reinbauen das ist, ich hab ja gesagt es gibt diese Inseekarten wo du halt drauf fährst sammelst du, fährst du dahin, kriegst du eine Verbesserung auf dein Schiff, kann halt einmalig Geld sein oder du kriegst nochmal einen Auftrag irgendwie aus der Auslage oder vom Stapel oder oder oder oder. Also ich werde das jetzt sowieso schon viel zu lang.
Und das ist halt cool. Du hast so die ganzen Versatzstücke, die aus dem großen irgendwie rausgenommen wurden. Aber es ist halt super zugänglich. Es ist ein bisschen schwierig, weil in diesem Spiel gibt es ein Glossar mit zwei Seiten-Symbolen. Das ist halt so eine Hürde, die dieses Spiel nehmen muss oder die die Spieler in diesem Spiel nehmen müssen.
Es gibt halt unglaublich viele Symbole. Die ist relativ gut, die Symbolik. Aber man muss da erst mal einsteigen. Was machen diese ganzen Symbole? Die sind auch verwandt zu dem Großen wieder. Ich glaube, wenn man das Große kennt, wird man hier sehr viel einfacher reinkommen. Aber da muss man erst mal rüber.
Dann gibt es noch eine kleine Mechanik, die ist auch ein bisschen kompliziert. kapern, das lasse ich jetzt einfach mal weg. Aber ich erst mal zu dem, zu meinem Gefühl, man soll ja über die Gefühle eines Spiels reden. Und ich hatte halt gehört so, ach, das ist dieses Piratenthema und es fliegt so ein bisschen unter dem Radar, das Spiel, dann hatte ich doch jetzt hier eine Hörerfrage, die jetzt gleich, über die wir gleich nochmal diskutieren möchten.
Und dann habe ich mir das auf dem Gebrauchtmarkt irgendwie besorgt. Und dann lag das hier doch nochmal so zwei, drei Monate irgendwie im Schrank und ich dachte so, ich weiß nicht, Piraten, Pirates of the Maracaibo, ach, dann wollten die, meine Hausspielgruppe das aber doch schon sehr gerne spielen, ich hatte es dann auch schon mal vorbereitet, dann hat das nicht stattgefunden, also ich hatte da ganz viel Anlaufschwierigkeit mit dem Spiel, dann haben wir es halt, wollten die es halt spontan spielen, ich hatte es dann auch nicht vorbereitet, okay, dann lernen wir es halt durch die Anleitung, kann man ja auch mal machen, wenn alle bereit dazu sind, nehmen wir uns die Anleitung, haben wir das zu dritt dann gelernt
und ich war so richtig dagegen, so richtig anti, so, ich wollte alles doof finden bei dem Spiel, so, ich wollte auch diese Kartenauslage, dieses, diesen Spielplan, sich da hinzulegen, oh, da habe ich gar keine Lust drauf und jetzt ist diese Anlage so ein bisschen unklar, oh, diese ganzen Symbole und Scheiße und, oh, überhaupt keine Lust.
René kennt das ja, wenn ich so bin. Naja, und dann haben wir das gespielt und ich dachte so, oh, das ist geil, das ist nice, das ist, cool. Du machst, du wirst belohnt die ganze Zeit. Das ist nicht so negative Interaktion, sondern so ein bisschen hast du was, aber es fühlt sich cool an. Du kriegst dann hier mal einen Schatz, dann kannst du den verbuddeln, dann kannst du mit deinem Entdecker da irgendwo noch rumlaufen und es fühlt sich die ganze Zeit irgendwie so nett und belohnend an und dann haben wir es halt gespielt. Ich glaube, wir waren dann auch in 90 Minuten durch, also auch eine sehr angenehme Spielzeit und am Ende war so, Fuck, das war richtig geil.
Und dann kam die Spielegruppe, die kam dann nochmal irgendwie, das war den Sonntagnachmittag, kamen sie dann irgendwie nochmal zum Kaffeetrinken an. Ja und Chris, wollen wir jetzt nochmal Maracaibo spielen? Jetzt haben wir die Regeln drauf. Dann haben wir es zu viert gespielt, auch irgendwie 90 Minuten.
Super cool. Also wirklich cool. Fand ich richtig nice. Muss ich echt sagen. Und wie gesagt, wenn alles, was so ein Anti da reingeht, ist das natürlich nochmal gut, wenn die Erwartungshaltung dann doch nochmal umgedreht wird. Schönes Spiel. Sieht auch ganz toll aus. Wie gesagt, das Aufbauen des Plans ist halt so ein bisschen nervig.
So, da das Spiel jetzt ja so ein Erfolg war, wurde ja jetzt, oder so ein Erfolg in meiner Gruppe, wurde von meiner Gruppe auch erwartet, ich gehe auf die Spiel und besorge mir natürlich die Erweiterung, die es jetzt dazu gibt, die dieses Jahr auf der Spiel24 rausgekommen ist. Was macht jetzt diese Erweiterung? Das ist die Commanders-Erweiterung.
Und die sorgt jetzt dafür, jeder Spieler wird noch ein Käpt'n, kriegt nochmal ein neues Tableau neben seinem Verstecktableau. Und die Schiffe können noch mit Kanonen ausgestattet werden. Die Inseln kriegen so Force, die man dann angreifen kann. Ihr merkt schon, die Motivation oder die Euphorie sinkt gerade so ein bisschen bei mir.
Weil du kriegst nicht nur ein Tableau mit Sonderfähigkeiten, sondern du kriegst noch ein zweites Tableau mit auch nochmal Sonderfähigkeiten. Und diese Erweiterung Command, das hat jetzt für mich so das Problem gehabt. Wir haben jetzt zweimal, dreimal gespielt, zwei oder dreimal gespielt. Die nimmt für mich so die Leichtigkeit des Spiels, weil es ist mehrfach vorgekommen, dass Spieler, nicht nur ich, irgendwie vor dem Spiel saßen und so sagten, also wir sind eigentlich eine Gruppe von Bauchspielern.
Wir sind nicht so die Grübler. Und, aber die, wirklich, du sitzt denn da so, gehe ich jetzt auf das Feld oder gehe ich auf das Feld und sagt, ist wirklich zwei, dreimal vorgekommen, ey Leute, ich weiß gerade nicht, was ich machen soll. Und das war beim Grundspiel nicht so. Ja, die Erweiterung bringt halt nochmal mehr rein, aber ich finde, sie bläht das Ganze für mich zu sehr auf.
Ich habe dann zur Gruppe auch gesagt, ich glaube, ihr findet sie okay, die Erweiterung, aber ich würde sie halt nicht nochmal spielen wollen. Und dann ist die halt auch für mich dann durch. Also, ja, sie, also du hast ja diese Inselkarten, da legst du halt, normalerweise legst du da halt so ein Tableau noch drauf, was halt bestimmt, wie der Juwelenmarkt sich auf den anderen Hauptinseln verändert.
Und dann kommt da jetzt noch so ein ganz kleines Vor auf diese Inselkarten noch mit drauf. Dieses Vor ist ungefähr so ein Zentimeter mal Zentimeter groß. Auf diesem Vor stehen dann noch Zahlen. Da steht dann noch die Kampfkraft dieser Festung und die Siegpunkte. Du kannst es nicht sehen. Und dieses Spiel braucht schon doch ein bisschen größeren Tisch.
Es hat für mich so ein bisschen den Fokus dadurch verloren. Klar, du kannst da natürlich noch super viel mehr machen. Du hast viel mehr Möglichkeiten. aber die sind denn für mich zu viel gewesen. Da bleibe ich lieber beim Grundspiel, wo du auch viel machen kannst, aber du bist da halt so ein bisschen fokussierter.
So, du kriegst halt deine Aufträge, okay, jetzt habe ich hier einen Auftrag, aber dann bei der Erweiterung hast du dann so, ah, der kann jetzt noch das machen, dann brauche ich aber auch noch, um da Fähigkeiten freizuschalten auf diesen neuen Tableaus, brauchst du halt Romfässer, die du halt auch noch erstmal irgendwo kaufen musst, und dann brauchst du für die anderen Fähigkeiten, musst du Force bekämpfen, aber wenn du nicht kämpfen willst, dann kannst du das nicht machen.
Und ach, nee, nein, ich bleibe da bei dem Grundspiel. Aber das fand ich richtig, richtig nice. Ihr habt das nicht gespielt, aber das ist auch nicht so schlimm. Ja, ich habe noch eine Frage. Und zwar, jetzt unabhängig davon, ob sie jetzt gefallen oder nicht, aber warum kaufst du dir eine Erweiterung? Was erwartest du?
Ja, darüber haben wir nämlich auch diskutiert. Ich hätte mir jetzt von der Erweiterung, wie gesagt, diese Erweiterung bringt halt diese Commander mit da rein und natürlich nochmal mehr Karten, die ja dann auch noch ein bisschen mehr mit den neuen Mechaniken spielen. okay, ich hab dann wirklich drüber nachgedacht, nehm ich einfach, sortiere ich die Karten, die man halt quasi neu wieder reinlegt in die Inselwelt, nehm ich die Karten einfach raus, die erweitungsspezifisch sind und nehm ich einfach, lass ich einfach die Karten, die halt einfach neutral quasi sind mit den Mechaniken, lass ich die dann da drinnen.
Hab ich denn nicht gemacht, weil es sind genug Karten im Grundspiel. Hier hätte ich mir wirklich nur einfach mehr Karten gewünscht. Das hätte mir schon gereicht. Die ist mir zu viel. Ich will jetzt nicht sagen, verwässert das nicht, aber sie macht für mich zu viel mit dem simplen Grundspiel. Also hättest dir dieses more of the same gewünscht. Ja, da hätte ich mir more of the same gewünscht.
Ja, also ich hatte sie auseinander sortiert. Da habe ich ja gedacht, vielleicht verändern die denn die Ballons in dem anderen Deck irgendwie. weißt du, wenn du da nur so ein halbes Kartendeck da irgendwie reinmischt oder sowas, ob das gut gegangen wäre. Vielleicht wäre es gut gegangen, ich weiß es nicht. Da waren schon coole Ideen oder auch coole Karten drin, also die halt nicht auf sich auf irgendwelche neuen Rum-Mechaniken da irgendwie beziehen oder sowas, oder Festungskampf-Mechaniken, aber ja, da more of the same wäre da für mich schöner gewesen.
Das finde ich nicht mehr spannend, also du hörst ja ein Spiel kommt raus, das sehr erfolgreich ist, dann kommt eine Erweiterung raus und dann sagen manche, ah, das ist jetzt zu viel, das macht das ein bisschen kaputt. Ja. Klar kannst du das sagen, ey, es ist cool, wenn du asymmetrische Spielerpower hast.
Wenn du sagst, ey, das gibt mir schon mal so ein bisschen was vor. Aber ich hatte jetzt zum Beispiel eine, da habe ich gesagt, ich möchte jetzt mein Schiff nicht mit Kanonen ausstatten. Weil, ne, da musst du dich halt auch nochmal extra drum kümmern, möchte ich jetzt einfach nicht. Ich möchte die jetzt so spielen, dass ich ohne Kanonen da unterwegs bin in dem Schiff. Weil diese Kanonen brauchst du, um diese Festung anzugreifen.
Wenn ich aber keine Festung angreife, kann ich keine, ähm, Specials auf meinem Tableau wieder freischalten. Weil ich keine kriege. Das ist dann halt so, nee, wollte mich da auf was anderes mal konzentrieren. Und das hat ja nicht so gut gehalten. Da hatte ich dann irgendwie, keine Ahnung, 80 Punkte weniger wie der Gewinner.
Das fühlte sich dann nicht gut an. Der ist dann da durch die Karibik gefahren, er hatte ganze Kanonen. Ich weiß auch nicht, wie gut diese Commander auch ausbalanciert sind. Keine Ahnung. Kann ich jetzt nicht abschätzen. Aber bei dem Grundspiel hast du halt so die Freiheit, du hast so dieses unbeschriebene Blatt und kannst halt gucken, wo dich der Wind hintreibt.
Und du hast halt am Anfang du hast halt einen Auftrag am Anfang, den du halt von Anfang kriegst. Der führt dich ja schon mal so ein bisschen. Der sagt dir ja schon so ungefähr, was du machen sollst. Wenn du jetzt noch mehr hast, was dich noch führt, dann kannst du dich halt verwirren, weißt du? Oder du musst dich halt entscheiden, irgendwas nicht zu tun.
Was Sonja ja immer ein großer Fan ist, wenn man sagt, irgendwas nicht hinzukriegen. Also, Kill Your Darlings. Wie war das bei Archie Nova? Irgendwann du abschied nehmen von dingen die du doch gerne machen möchtest also genau wenn du karten oder was hast du unbedingt ausspielen mit den effekt zu bekommen und dann aber irgendwann merkst dass du jetzt seit runden darauf hinarbeitest und es trotzdem nicht schafft wo man einfach mal früher sagen muss okay spiele karte jetzt auf anderem wege ich hänge nicht an dem effekt so und da in dem vielleicht war der stefan auch auslöser dass ich das spiel habe ich weiß es nicht mehr die frage liegt schon schon ein bisschen rum.
Die Frage der Woche. Der hat nämlich geschrieben, Pirates of Maracaibo hat bei uns vollkommen eingeschlagen und bei allen Mitspielern ebenso. Das ist hauptsächlich unser Highlight der letzten Essen-Messe. Kein anderes Kennerspiel, das wir auf der Messe mitgenommen haben, kam durchweg positiv an. Leider hört man sonst nicht viel darüber.
So, jetzt ist die Frage, warum fliegt dieses Spiel so unter dem Radar? Ist das das Schicksal des kleinen Bruders? Das kann gut sein. Also ich kann für mich sagen, ich habe damals, ich kann gar nicht genau sagen, warum Maracaibo irgendwie ausgelassen und denke mir jetzt, solange ich Maracaibo nicht kenne, brauche ich den kleinen Bruder nicht spielen und würde jetzt als erstes Mal Maracaibo spielen wollen. Warum?
Weil meine Gruppe, pass auf, meine Gruppe fing auch an so, ey, wir kennen jetzt ja das kleine Spiel, was ist denn mit dem großen? Ich sage, das große möchtet ihr nicht spielen, das wollt ihr nicht spielen, das ist zu viel für die. Und für mich natürlich auch, also ich will mich da jetzt nicht rausnehmen, Aber warum sagst du, ich muss das Große kennen, damit ich das Kleine kenne?
Das ist doch eigentlich... Naja, wahrscheinlich, weil es vorher erschienen ist, dass ich mir denke, ich möchte das erstmal kennenlernen, um dann zu schauen, wie sich ein anderes Spiel in dem Universum spielt. Zumal es ja, glaube ich, nach meinem persönlichen Spielgeschmack schon eher das große Spiel mein Herz trifft.
Ja, wahrscheinlich schon, aber kannst du nicht auch sagen, ich fange erstmal klein an? Könnte ich, ja, aber dafür müsste ich mir das Kleine zulegen. Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich gerade von Alexander Fister noch ein, zwei Titel hier habe, die ich mir dann irgendwann später zugelegt habe, nicht direkt zu erscheinen, die ich aber noch ungespielt habe. Und dann denke ich mir jedes Mal, bevor ich mir jetzt noch was zulege, sollte ich mir vielleicht erst mal diese anschauen.
Ja. Aber es gibt ja öfter mal so Spiele, wo, ich hatte ja vorhin das Terra Nova genannt, wo das ja von einem größeren Spiel inspiriert ist. Gehen die kleinen Spiele dadurch unter? Ich weiß es nicht. Also, dass die ganzen, die Influencer ja sagen, wir spielen lieber das Große. Ich glaube schon, ich meine gerade DLP Games ist ja jetzt auch nicht so der Verlag, der irgendwie groß den Mainstream erreicht, würde ich jetzt zumindest behaupten. Bekommt ja schon eher ein Spiel Fachgeschäften und da hast du dann halt vielleicht mehr die Spieler, die dann die großen Spiele haben wollen.
Gibt es denn noch solche Spiele, so groß, kleine, verkleinerte Versionen von was Großem? Fällt euch... René, hast du da irgendwie was in deiner Baustelle, in deinem Überlege gerade? Nicht schnarchen. Spontan wüsste ich nichts. Aber was meinst du denn? Du hast noch gar nichts gesagt jetzt. warum warum fliegt das unter dem radar oder gefühlt sagen was man so gefühlt ja ich habe sie es ja nicht gespielt ja die frage ist halt wenn wie sonja sagte sie möchte erst das große spielen bevor sie das kleine spielt ja aber muss man das das ist die frage eben das ist es ist so ich glaube das ist so ja wenn man dann immer diesen vergleich ziehen möchte glaube viele die leute möchten den vergleich ziehen vielleicht tut es dem spiel tatsächlich dann nicht gut dass
es wirkt wie der kleine bruder sondern das ist vielleicht mehr die eigenständigkeit hervorgehoben werden muss von so einem spiel das hat natürlich zwei seiten versuchst du den namen versuchst du die käuferschaft anzuziehen nach dem motto hier das ist im selben universum und arbeitet mit den ähnlichen mechanismen gleichzeitig hast du auch ja es ist die der kleine teil davon ist die abgespecktere version wo viele dann nehme ich lieber das richtige das original ja wie gesagt ich habe mich denn mal mit dem großen beschäftigt und habe so gesehen so ja klar hier sind die ganzen versatzstücke es gibt ihren deckerleiste es gibt einen schiffsausbau es gibt du fährst irgendwie durch die karibik aber dann bei dem großen ist noch mehr mehr mehr drauf gelegt
worden so wo ich dann sage ja lass mal ich habe gerade überlegt aber ganz oft wenn es irgendwie ein kartenspiel zu einem größeren spiel gab dann waren das in der regel eher ich würde sagen schwächere version und sagt okay da wird man vielleicht auf den erfolg aufbauen und versucht, da noch ein neues Produkt zu platzieren.
Deswegen weiß ich nicht, ob das dem Spiel dann wirklich gut getan hat, dass man das so im Maracaibo Fahrwasser hat fahren lassen. Oder ob es dem nicht vielleicht gut getan hätte, wenn es einen unabhängigen Namen bekommen hätte. Aber dann musst du es ja wieder neu aufbauen quasi als Marke. Das ist halt klar. Ja, es sind halt die zwei Seiten der Medaille.
Also ich kann das sehr empfehlen, wenn ihr so ein gehobenes Kennerspiel haben möchtet, kann ich das Pirates of Maracaibo wirklich sehr empfehlen. Es gibt da auch noch, René, wir haben ja vorhin über Erweiterung gesprochen, es gibt halt in dem Spiel sogar schon noch Module, die du mit da reinnehmen kannst. Also du kannst dir das Grundspiel schon leicht erweitern. Also da gibt es halt irgendwelche Module, du legst so die Inselkarten, legst du am Anfang verdeckt hin. Dann musst du die erstmal entdecken.
So, da weißt du halt nicht, wo du hinsegelst. So was, das finde ich dann natürlich schon wieder nice. Ist halt so eine Kleinigkeit, kannst du halt sofort reinnehmen. Oder nach einer oder es gibt irgendwie die Möglichkeit, klar, Piraten möchten auch kämpfen, wenn du halt mit jemandem auf einem Feld stehst am Ende deines Zuges, dann kommt es zum Kampf.
Das muss man, glaube ich, als Gruppe auch mögen, weil das auch öfter passieren kann. So in dem Grundspiel ist es, du musst demjenigen Geld geben mehr. Und in dem anderen wäre es wirklich, dass du irgendwie kämpfen musst und entwürfeln. Ja, gibt es noch so kleine Module, ich glaube vier oder fünf. Wie gesagt, Pirates of Maracaibo, wirklich meine Überraschung des Herbstes jetzt gewesen.
Oder Spätsommer. Wenn ich jetzt meine Hausgruppe hier fragen würde, die würden jetzt wahrscheinlich sogar morgen sagen, ey, Maracaibo, also, oder Pirates, ich weiß gar nicht, wie wir es zu Hause jetzt hier nennen, die würden sofort wieder mitspielen wollen. Und das ist ja noch mal schön, wenn du wirklich so eine Gruppe hast, die dann wirklich auf so einem Spiel auch komplett abfährt und dann einfach so baust du das Spiel auf, alle wissen, wo es lang geht, los geht's.
Ja, das ist manchmal auch nicht, haben wir auch nicht so oft, weil irgendwie dann doch, dann wird wieder gesagt, oh Ahne, schlepp wieder ein Spiel an, jetzt müssen wir wieder Regeln lernen. So, wir fangen einfach an. Das ist auch immer schön. Ich kann es empfehlen. Ja, dann mache ich vielleicht mal mit einem Spiel weiter, was einem auch bekannt vorkommen könnte. Und zwar habe ich noch ein paar Mal Cascadia Rolling Hills gespielt. Die Roll and Ride Variante zu Cascadia oder eine von beiden.
Es gibt da ja zwei verschiedene Boxen. Die sich aber, wenn ich das richtig verstanden habe, gar nicht so sehr unterscheiden. Denn die haben jeweils vier identische Spielpläne. Nur die Würfe sind ein bisschen anders. Also sind die Symbole anders verteilt. Ich habe nur eine dieser Boxen, das Rolling Hills und habe jetzt mal alle vier Spielpläne gespielt.
Und ja, ich muss sagen, irgendwie lässt es mir auch so ein bisschen kalt. Man hört es schon wieder. Und jedes Mal denke ich mir, ich möchte lieber Cascadia spielen. Also Cascadia mochte ich ja sehr. Und hier hatte ich ja nach dem Pressetag schon mal gesagt, ich finde zum einen das Eintragen der Tiere, die man da erhält, ein bisschen merkwürdig.
Also jede Runde wird gewürfelt und man darf sich dann eine Tierart auswählen. Und wenn ich jetzt zum Beispiel drei Bären bekomme, streiche ich den einen Bären, den ich vorher hatte, durch, schreibe eine vier dahin. Wenn ich dann zwei Bären ausgebe, streiche ich die vier wieder durch, um eine 2 hinzuschreiben.
Und das mache ich bei allen Tierarten. Immer die ganze Partie über hinschreiben, wegstreichen. Was ich jetzt mittlerweile fast genauso anstrengend finde, ist das, was ich auf dem zusätzlichen Wertungsblatt eintrage. Und zwar unterscheidet sich das insofern, auf dem A-Zettel trage ich eine Zahl ein. Also ich habe so verschiedene Landschaftskarten, die ich erfüllen kann, indem ich diese Tiere ausgebe.
Und es ist zum Beispiel ein Dreier-Wüsten-Gebiet, dann trage ich auf dem ersten Blatt eine 3 in so einen Wüstensechseck ein. Auf dem zweiten oder dritten Spielplan, auf dem zweiten habe ich so Zeilen mit einer bestimmten Anzahl von Wüstenfeldern, zum Beispiel habe ich da irgendwie, ich weiß nicht, 15 Wüstenfelder.
Habe ich jetzt eine Karte mit Wert 3 erfüllt, kreise ich drei davon ein. Auf dem dritten Zettel ist es nicht in Reihen aufgeführt, sondern es ist so ein Konstrukt aus zusammenhängenden Sechsecken. Da darf ich dann immer zusammenhängen kreuzen. Und auf dem letzten, wo es so beim Pitch hieß, ja das ist am ehesten ein Cascadia dran, da trage ich keine Zahlen ein, da mache ich keine Umrandung, sondern ich trage Tiere ein.
Sprich, wenn ich jetzt so eine Dreier-Wüsten-Karte erfülle, darf ich mir drei Wüstensechsecke nehmen und trage da Tiere ein. Wenn ich zum Beispiel einen Bär habe, trage ich in ein Feld ein B für Bär ein. Wenn ich jetzt noch einen Lachs erfüllt habe, kann ich in das zweite Feld ein L für Lachs und so weiter.
Also es unterscheidet sich eigentlich nur, was ich eintrage und auch die Boni sind ein bisschen anders, aber es fühlen sich doch alle vier Wertungszettel sehr, sehr ähnlich an. Weil, was ich mache, ist halt immer ähnlich. Es wird gewürfelt. Ich habe eigene Würfel, wir haben gemeinsame Würfel. Man wählt eine Tierart, kann noch mit Zapfen irgendwas verändern, trage die Tiere ein, gebe Tiere aus, um Karten zu erfüllen und trage das irgendwie ein. Und dann kriege ich hier einen Bonus und da einen Bonus. Dann habe ich da noch Zeilen, wenn ich die voll habe, kriege ich da einen Bonus. Und wenn ich die Spalte voll habe, kriege ich da noch einen Bonus.
Ja, eigentlich mag ich sowas, aber hier weiß ich nicht. Also ich denke mir halt gerade, weil es auch diesen Cascadia-Namen hat, dann spiele ich halt lieber ein normales Cascadia. Und ich habe vorhin auch überlegt, naja, hat man so eine halb so große Box, wenn man so eine Würfelbox nimmt, vielleicht für unterwegs.
Aber auch dann, denke ich, gibt es da einfach spannendere Würfelspiele, als dass ich da ein Cascadia-Würfelspiel bräuchte. Und zur Spielerzahl ist ja so eine Box ein bis vier Spiele. Dann hieß es, naja, wenn ihr beide Boxen kauft, könnt ihr sogar zu acht spielen. Ich habe heute zwei Partien solo gespielt und eigentlich, also es gibt null Interaktion.
Das heißt, es ist völlig egal, ob ich es alleine zu zweit oder zu dritt spiele, in dem Spielerzahl, habe ich es bisher erlebt. Aber es macht einfach keinen Unterschied, denn klar, wenn ich mit anderen oder gegen andere spiele, dann vergleichen wir am Ende unsere Punktzahl und ich will mehr haben als die anderen.
Wenn ich Solo spiele, spiele ich einfach immer einen Highscore. Aber im Spiel passiert eigentlich genau dasselbe. Egal ob Solo oder mit mehr Spielern. Wie, solltest du einfach keine Solospiele spielen? Wie gesagt, es gefällt mir zu zweit oder dritt auch nicht. Vielleicht. Ja, ich habe das mit diesem Zettel ja irgendwann, das hat es ja nach dem Kosmos gesagt.
Ich glaube, wir hatten auf der Messe kurz mal gesprochen. auch gesagt, diese Zettel sehen ja dann sehr lustig aus, also diese 1-3- also 1 durchgestrichen, 2 durchgestrichen, 4 durchgestrichen, 1 und dann hast du über Zahlen, die da durchgestrichen sind, einfach mal so 30 Stück oder sowas. Ja, hm. Ja, aber es kann auch wirklich Sachen geben, wo du dann, also gerade wo du Sachen einkreist, dass du jetzt zum Beispiel eine Fünferkarte erfüllst, darfst fünf dieser Landschaften einkreisen, dann kreist du eins ein, ah, da kriegst du einen Bonus, dann musst du da den Bonus markieren, dann hast du da vielleicht noch eine Auswahl, die du treffen musst, wo ich dann auch wirklich zwischendurch durcheinander kam,
okay, was darf ich jetzt noch alles eintragen? Ja, einerseits mag ich das eigentlich so, wenn man viele Bonusaktionen oder auch Bonuseffekte triggern kann, aber hier war es mir dann irgendwie zu viel. Und zu viel Verwaltungsarbeit mit dem überall was, einkreisen, ankreuzen, durchstreichen. hin und her ja ich bleibe beim cascadia weil da finde ich auch das schöne da hat man ja diese komponente einfach ich wähle eine landschaftsart und tierart habe diese kombination daraus muss das noch irgendwie bei mir vernünftig einbauen aber einfach nur dieses tiere würfeln und eine tierart wählen klar habe ich da auch möglichkeiten und muss schauen dass ich möglichst diese Landschaftskarten erfüllen kann, dafür immer
bestimmte Tieranzahl häufiger habe oder seltener. Aber die Entscheidungen, die man hier trifft, sind mir einfach nicht spannend genug. René hat bestimmt voll Bock drauf. Äh, nö. Ja. Nur den heißen Scheiß aus essen haben wir mitgebracht was gefällt dir denn das hat jetzt aber ich meine stimmung noch weiter sehen nein wir machen es auch tatsächlich kurz und schmerzlos zwar hat meine kleine tochter die neunjährige von ihrer freundin ein escape um game geschenkt bekommen dass sie auch schon von einer freundin bekommen hat also das wandert jetzt gerade hier so durch die die freundinnen durch auch sie wie so ein freunde buch ja wie so ein freunde buch und das sind jetzt auch alles kinder die kommen aus haushalten mit wenig spielern spiel zwar schon aber und das ist ein escape
room spiel unter dem label galileo ach so die sendung so gut genau das hier gerade schon die ganze zeit ja wird hergestellt von clementoni natürlich so ich habe mir schon gedacht das könnte nicht so gut sein nicht nein und ja tatsächlich meine tochter sagte dann danach geht so. Naja, die kennt natürlich auch wahrscheinlich anderes von.
Sie kennt unseren Favoriten halt und ich glaube es auch bei den, ich habe noch die Exits, also die Kosmos Kinder Version noch nicht gespielt, aber bei uns ist ja das die Unlock-Kids Sachen, die sind schon auf einem, wie ich finde, sehr, sehr hohen Niveau, gerade was die anbelangt, was die Schwierigkeit anbelangt, was aber auch so die Rätsel anbelangt, die sind schöner.
Hierbei wirkt es tatsächlich aus wie hingeklatscht. Es gibt noch viel mehr davon, das was wir jetzt haben, habe ich versucht mal irgendwo im Handel, also irgendwo im Internet zu finden, das scheint es gar nicht mehr zu geben, scheint also schon eine ältere Variante zu sein. Vielleicht war es mit eines der ersten und die neueren haben sich vielleicht gebessert. Es gibt aber hier sechs Stück, ich bin gerade bei Clementoni auf der Seite, richtig viele ich sehe die ständig beim edeka bei uns stehen sie so rum im saturn also in verschiedenen läden sehe ich das heißt ja nicht dass sie gut sind aber es werden viele produziert genau und das was wir jetzt haben das wird anscheinend nicht mehr produziert ist
vielleicht etwas älter da geht es um ein spielzeugladen was ich finde ist zum einen da ist stellenweise Material dabei, irgendwelche Pappteile, die vollkommen unnötig sind. Manche machen vielleicht Sinn, da sind so eine Puppe und ein Roboter dabei. Das ist zur Verwirrung, das ist doch nicht so schlimm.
Es ist nicht zur Verwirrung, es ist einfach nur, damit sie was dabei legen können, damit es nach mehr aussieht. Die Rätsel sind relativ manche sind halt wirklich einfach so diese klassischen hier ist ein labyrinth findet den ausgang das andere um wiederum war aber ja du hast hier 22 pappteile ist einmal eine karte eine puppe und roboter drauf worauf zeigen die suche alles ab so als exit spieler weiß man ich gucke mir auch mal die schachtel an da ist auch noch die lösung drauf aber für leute die das noch nie sowas gespielt haben, die haben die Schachtel vielleicht schon irgendwo hingelegt und denken gar nicht daran, sich die Schachtel nochmal anzugucken.
Da ist das das Niveau. Wie gesagt, das ist einfach hier einmal so ein klassisches Labyrinth, findet den Ausgang mit dem Stift, das war dann in einer halben Minute erledigt, zu ja, findet die beiden, die zeigen auf irgendwas. Und da ist halt so ein kleiner Spielplan dabei, der sucht halt meine Tochter stundenlang auf diesem Spielplan rum und findet halt nichts.
Ich hab dann gesehen, ah, okay, guckst mal dann, ah, guck mal, da steht's. Ist jetzt, der Sprung ist einfach so groß, dass die das nicht wahrnehmen können und wahrscheinlich auch Familien da auch nicht bei helfen können, weil die vielleicht gar nicht dann auf die Schachtel geguckt haben. Ich muss jetzt mal mit den Familien mal sprechen, die das auch mit ihren Kids gespielt haben.
Was die dazu sagen? Das ist ja natürlich schon sehr frustrierend, wenn du denn wirklich mal irgendwie so eine Berührung mit so einem Spiel hast und dann ist das halt nicht so geil. Oder musst du halt, die Rätsel sind halt immer so gestaltet, dass entweder eine Zahl rauskommt, also sprich, es sind noch sehr viele mathematische Sachen dabei, wo du irgendwas ausrechnen musst, oder irgendein Symbol kommt raus und dann kannst du halt eine Karte nehmen und dann steht dann das nächste Rätsel drauf.
Jetzt ist es aber tatsächlich so, wir haben an einer Stelle einen Fehler gemacht, haben die Karte genommen, Ach, ja, also wir sollten einen fünfstelligen Code finden und hatten dann, bei der ersten, auf der hier finde, den ersten Stelle von dem Code. Wir machen einen Fehler und finden, ja, ihr habt recht, das ist die zweite Stelle.
Okay, die erste haben wir jetzt nicht gefunden. Sprich, wir haben einen Fehler gemacht, es ist aber nichts dadurch passiert. Und es gibt halt da keinen Mechanismus nach dem Motto, okay, wenn du von dieser Karte kommst, dann ist das die richtige Karte. Sodass du, wenn du es umdrehst, zumindest sehen kannst, okay, ich habe es richtig gelöst.
Und es ist nicht irgendeine andere Lösung. Klingt nach richtig viel Spaß. Nein, also da bleiben wir lieber bei den Unlock-Fällen, die uns deutlich mehr Spaß gemacht haben. Und wir werden definitiv noch mal einen Kinder-Exit machen. Oder Exit-Kids. Ich habe hier das Adventure-Games-Family noch auf dem Schreibtisch.
Das soll ja zu dir kommen. Genau, das können wir auch dann gerne mal antesten. Aber das war tatsächlich nichts. Und da würde ich jedem momentan raten, bevor ihr euch, die Dinger sind ja recht günstig, die werden ja auch gut runter reduziert, sodass ihr die für 6 Euro irgendwie, bevor ihr euch da für 6 Euro was kauft, nehmt ein bisschen mehr Geld in die Hand, kauft euch die Unlock-Kids-Sachen.
Da sind insgesamt ja 6 Abenteuer dabei, sechs Fälle, die man lösen muss, weil ja jedes Set dann quasi zwei Fälle beinhaltet. Die sind deutlich spannender, deutlich abwechslungsreicher. Die Rätsel sind viel schöner. Die sind stellenweise auch knackig, die Rätsel. Da muss man auch mit seinen Kindern zusammen gut auch mal wahrscheinlich spielen, wenn sie noch etwas jünger sind. Aber das ist von der Qualität her deutlich besser.
Und bei Unlock Kids muss weniger gelesen werden, nämlich fast gar nichts. Während hier bei diesem auch wieder gelesen werden musste, relativ viel. Also von daher keine Empfehlung und dann lieber zu Unlock Kids wechseln. Das war jetzt nichts mit Laune heben. Für mich kommt die Empfehlung leider auch ein bisschen zu spät.
Ich weiß nicht, ob ein oder zwei Boxen hier, die rutscht aber immer weiter, immer wenn etwas Neues kommt, dann kommt das immer nach vorne und das rutscht immer weiter nach hinten. aber ich habe das irgendwann im Angebot mitgenommen und dachte mir ich probiere es mal aus irgendwann du kannst du kannst du es auch nicht lassen nee ich werde zumindest wissen was es gibt ich habe auch wirklich ich glaube ich habe erst mal nur eins gekauft weil ich erst mal schauen wollte wie es ist bevor ich da größer einsteigen ja es ist jetzt auch nicht die marke die bekannt ist für qualitativ hochwertiges Produkte.
Die haben halt ganz viel Lizenzzeug, ne? Ja, und die haben ja auch noch so Experimentierkästen und sowas alles, aber das ist schon ein anderes Level als auch, was jetzt so Experimentierkästen und alles, ein anderes Level als das, was Cosmos da manchmal anbieten kann. Die haben auch ein Let's Dance Spiel.
René, wie sieht's aus? Soll ich das mal anfragen? nein oder wir machen dann daraufhin TikTok-Videos mit uns beiden Parkett frei für alle Fans und Profis rund um ins Thema Tanz das klingt doch gut ja, für die Profis von uns beiden ich hatte einen Tanzkurs ich auch wollen wir zusammen einen machen können wir zusammen nochmal einen Auffrischungskurs machen genau Wer führt denn wen?
Wir engtans. Aber lasst uns doch nochmal zu Brettspielen zurückkommen. Ich habe auch noch was mitgebracht. Bevor Sonja reingezogen wird hier. Ich habe auch noch was mitgebracht, um die Stimmung wieder ein bisschen zu heben. Ja, heb mal die Laune bitte. Und zwar eine Neuerscheinung der diesjährigen Messe.
Und zwar auch ein Spiel, was auf einem schon bekannten und auch in manchen Kreisen sehr beliebten Spiel basiert. King of Tokyo gibt es jetzt als Duellvariante. Und ich war anfangs sehr skeptisch, weil ich dachte, King of Tokyo, da spiele ich eigentlich nicht zu zweit, da ist mehr besser. Und dann habe ich mir angeschaut, was diese Duellvariante kann und habe sie gespielt und muss sagen, gefällt mir richtig, richtig gut.
Okay. Und zwar ist es so, wir haben einen Spielplan, der liegt zwischen uns, Ein Ende beim Mitspieler, ein Ende bei mir. In der Mitte stehen zwei Figuren. Und zwar ist das einmal ein Zerstörungsmarker und ein Ruhmmarker. Und dann hat jeder zwar keinen Monsteraufsteller, aber eine Monstertafel. Und jedes Monster hat auch eine besondere Fähigkeit.
Dann haben wir die gewohnten Würfel. Es gibt Tatzen, damit haue ich einfach drauf. Es gibt Leben, damit kann ich Lebenspunkte heilen, also Herzen. Dann gibt es eben Ruhm und Zerstörung als Symbol. Mit diesen kann ich die Marker in meine Richtung verschieben. Es gibt Blitze, die ich sammeln kann. Mit denen kann ich mir Karten kaufen.
Das kennen wir ja auch schon von "Game of Tokyo". Und es gibt jetzt Ausrufezeichen und die beziehen sich immer auf die Sonderfähigkeit, die ein Monster hat. Manche Sonderfähigkeiten werden erst getriggert, wenn zwei Ausrufezeichen gewürfelt werden. Manche schon bei einem. Und so spielen wir halt abwechselnd.
Auch das ist gewohnt. Man nimmt die sechs Würfel, hat bis zu drei Würfel. Man kann sich immer entscheiden, mit einer gewissen Würfelanzahl neu zu würfeln, bis dann immer das Ergebnis feststeht und dann wird es einfach abgehandelt. Und es gibt drei Möglichkeiten, eine Partie zu gewinnen. Entweder ich schaffe es bei meinem Gegner, alle Lebenspunkte wegzuhauen, dann habe ich gewonnen, weil er das nicht überlebt hat.
Oder ich schaffe es, einen Marker komplett auf meine Seite zu ziehen, also auf das letzte Feld auf meiner Seite. Auf beiden Seiten gibt es so eine Art Scheinwerferlicht, das sind jeweils drei Felder für beide Marker. Wenn beide Marker auf meiner Seite im Scheinwerferlicht sind, dann habe ich auch gewonnen.
Und ich weiß, bei King of Tokyo ist es eher verpönt auf Siegpunkte oder so zu spielen, da geht es nur ums Draufhauen. Aber hier fand ich das echt gelungen, weil es kann sein, dass einer auch durch seine Fähigkeit vor allem Draufhaut, dann hat der andere vielleicht nur noch zwei oder drei Lebenspunkte.
aber, weil der Marker kurz vorm Ende ist, trotzdem schaffen mit einem gelungenen Würfelwurf, dass er den Marker zu sich zieht. Da ist es jetzt auch so, dass nicht einzelne Würfel die Marker voranziehen, sondern man braucht für eine Bewegung dreimal das gleiche Symbol. Und jedes weitere Mal dieses Symbol füllt dann eine Bewegung hinzu.
Also wenn ich jetzt viermal den Zerstörungsmarker würfel, mache ich zwei Schritte mit dem Zerstörungsmarker. Und das hat bisher zu sehr, sehr wirklich knappen Partien geführt, wo ein Würfelwurm entschieden hat. Also entweder man hätte jetzt mal ordentlich drauf gehauen oder man hat eben gerade keine Tatze gewürfelt, kann deswegen nicht drauf haben und der andere schafft es dann den Mark auf seine Seite zu bewegen.
Und das hat mir richtig gut gefallen. Auch schon verschiedene Monster ausprobiert mit verschiedenen Fähigkeiten, die spielen sich alle ein bisschen anders. Wie gesagt, manche forcieren das mehr, dass man einfach nur drauf haut. Da gibt es einen sogar, der hat die Sonderfähigkeit, dass die Tatzen dann nicht einzeln gezählt werden, sondern die, ich glaube, Ausrufezeichen werden mit Tatzen multipliziert.
Also der kann richtig Schaden machen. aber auch gegen den kann man einfach gewinnen indem man die Marker zu sich auf die Seite zieht es gibt dann noch bei den Karten, die man kaufen kann gibt es so Plättchen, die die Strecke verlängern oder verkürzen können und die dann auch noch Bonuseffekte auslösen das einzige, was ich ein bisschen schade fand es sind wirklich ein dicker Stapel Karten dabei von denen habe ich noch nicht so viele gesehen weil auch in den Partien, in denen ich gespielt habe gar nicht so viele Karten ins Spiel kamen weil man fängt ohne Energie an Wenn man keine Karte kauft, kriegt man einen Energiemarker dazu.
Und irgendwie war bisher nie genug Energie im Spiel, dass man wirklich viele Karten kauft. Obwohl ein Monster die Fähigkeit hat, dass er durch diese Ausrufezeichen eigentlich mehr Energie bekommen könnte. Wenn die Person dann aber diese Ausrufezeichen nicht würfelt, funktioniert das auch nicht so gut.
Und diese Karten geben halt, wie man es gewohnt ist, einen Boost. Entweder einen einzelnen Boost, dass man irgendwelche Marke bewegen darf oder einfach draufhauen kann oder eine dauerhafte Fähigkeit. aber ja, das hat mir erstaunlich viel Spaß gemacht wie viele Monster sind denn dabei? sechs okay das ist doch gut da hätte ich jetzt echt gedacht so diese Duell-Variante da hatten wir jetzt ja auch Dorfromanik, das Duell war jetzt ja auch eher so Moor Quacksalber war auch nicht so Quacksalber war auch eher so und als ich das gehört habe, so King of Tokyo das Duell, einfach so Nein, King of Tokyo ist das Spiel, was du in einer großen Runde spielen willst. Es muss laut und alle müssen schreien, nicht, aber
Emotionen am Tisch. Und dann sagst du, okay, wir machen jetzt eine Zweispieler-Version davon. Und dann so, okay. Aber es klingt jetzt ja wirklich nicht so. Ist es denn sehr, also ja, wahrscheinlich ist es trotzdem immer noch sehr glückslastig, ne? Ja, wie gesagt, also es ist meistens an einem Würfelwurf wurde es entschieden.
Es ist natürlich glückslässig, es sind aber auch Emotionen. Also wie gesagt, der eine haut die ganze Zeit drauf, der andere ist noch bei zwei Lebensburken und dann schafft es einfach nicht mehr Tatzen zu würfeln und haut nicht mehr drauf und der andere zieht in der Zeit die Marke zu sich. Also ich finde, es waren, was ich gespielt habe, bisher immer flotte Partien, wo es dann aber auch in Ordnung ist. Dann hat man eben mal verloren und spielt man eben noch eine Partie oder spielt ein Best of Three oder irgendwas aus.
Also ich finde das Konzept gelungen. Also es ist dieses King of Tokyo-Gefühl, aber wirklich in einer flotten Partie. Siehst du, wird mir gerade bei Board Game Geek auch noch das Arcana Duo angezeigt. Also ist ja auch noch so ein Zweispielerspiel, was irgendwo noch im Raum jetzt gerade... Ja, das erscheint, glaube ich, demnächst.
Das King of Tokyo, das ist aber jetzt die englische Version, die du da hast, oder? Nee, ich habe eine deutsche schon. Gibt es davon schon eine deutsche Version? Also ich habe es auf der Messe mitbekommen. Ich weiß nicht, ob sie jetzt schon verfügbar ist. Wird sie dann aber demnächst auf jeden Fall sein.
Falls es nicht schon verfügbar sein sollte. Geh mal luschen. Ich bin da. Im Moment habe ich tatsächlich gar keinen King of Tokyo zu Hause. Vielleicht nochmal. Nee, ist noch auf Vorbestellung. Also gibt es noch nicht, aber es kommt jetzt sicherlich irgendwann jetzt. in eurem Shop um die Ecke. Ne, hier steht Februar 25.
Oh, okay. Also jetzt Beispiele tastisch. Also ich weiß nicht, ob das jetzt einfach nur ein Platzseiter ist oder sowas, aber ich sehe jetzt auch nichts weiter. Kann es sein, dass du irgendwie ein Vorab-Kontingent gehabt hast? Ja, vom Flieger irgendwie reingebracht oder sowas. Da redest du über ein gutes Spiel und dann gibt es das nicht mal.
Ich kann über noch ein gutes Spiel sprechen. Sonja hatte Zeit. Ja. Und zwar ebenfalls ein Zwei-Personen-Spiel. Ich kann momentan durch Krankheit noch nicht mit so vielen Personen spielen. Boreal ist erschienen bei Game Factory. Und man spielt zu zweit. Jeder baut bei sich eine Pyramide auf, die aus maximal zehn Karten besteht. Also unten fängt man mit vier Karten an, dann drei, zwei und oben noch eine.
und man hat eine gemeinsame Kartenauslage. Dafür liegt in der Mitte so ein kleiner Spielplan bereit mit acht Plätzen für Karten. Und die eine Person darf die von links nehmen und die andere gegenüber genauso, dass man immer so einen Bereich hat, auf den man gemeinsam zugreifen kann. Und wenn man nicht so viele Punkte hat, um da Karten zu nehmen, nicht auf alle.
Aber man hat immer die Möglichkeit, sich eine Karte zu reservieren. Es ist nämlich so, wenn ich jetzt zum Beispiel in meinem Bereich, also mein Marker liegt bei der 5 zum Beispiel, das heißt ich darf die Karten, die bei 1, 2, 3, 4 oder 5 liegen, dürfte ich nehmen. Jede Karte hat Kosten. Jetzt habe ich Wert 5, kann zum Beispiel eine Karte mit Kosten von 4 mir nehmen.
Die kann ich dann sofort in meine Pyramide einbauen und muss dann meinen Marker, weil die 4 gekostet hat, jetzt 5 minus 4 schiebe ich dann auf 1. Bekomme dann aber für die Karten in meiner Pyramide auch wieder so eine Art Einkommen. Und da kann jede Karte, ich glaube ein, zwei, maximal vielleicht sogar drei Punkte, die meisten bringen aber einen Punkt Einkommen ein.
Und so bekomme ich dann wieder Einkommen für die nächste Runde. Jetzt ist aber die Möglichkeit, dass weiter hinten eine Karte liegt, auf sechs, sieben oder acht, die ich total interessant finde, die ich unbedingt haben möchte. Dann habe ich auch die Möglichkeit, obwohl ich noch nicht darauf zugreifen könnte, weil ich sie noch nicht bezahlen kann, sie mir zu reservieren.
Also mir das zu sichern. Hab dann aber in diesem Zug keine Karte in meine Pyramide gespielt. Und es ist schon ein Wettrennen, denn wer zuerst seine Pyramide fertigstellt, der löst das Spielende aus. Das heißt, ich muss nur überlegen, welche Karten habe ich gerade zur Verfügung, wie kann ich sie bezahlen, was kriege ich dann wieder an Einkommen, wie kann ich irgendwie mit den mir zur Verfügung stehenden Werten halten.
Und die Karten selbst bringen entweder feste Siegpunkte oder sie haben irgendwelche Bedingungen. Zum Beispiel, ich bringe zwei Punkte für jede blaue Karte, die angrenzend an mich herum ausliegt. Es gibt auch Sofort-Effekte, dass ich eine Karte aus der Auslage entfernen darf, dass ich mir eine Karte kostenfrei oder zusätzlich reservieren darf.
Eine Karte kann die Siegpunkte der Karte links oder rechts von sich kopieren. Und ja, das spielt man einfach runter, bis einer, wie gesagt, zehn Karten in seiner Pyramide ausliegen hat. Und dann zählt man die Punkte. Und das ist ein Spiel, ganz nach meinem Geschmack. Ich mag das total, zu gucken, welche Karten kann ich wie kombinieren, um da möglichst viele Punkte rauszuholen und auch so ein bisschen zu schauen, welche Karte darf ich beim Gegenüber auf keinen Fall lassen, weil der sonst seine Punkte maximieren kann.
Ganz nach meinem Geschmack. Sehr cooles Zweierspiel. Es ist wieder so dieses Kartenkombinationsspiel. Da gibt es ja im Moment auch so einiges. ich mag's ja okay ja ich muss ja es gibt da irgendwie so das Gefühl, jetzt Farway oder sowas weißt du Karten irgendwie in eine Auslage bringen die dann irgendwas triggert und irgendwie die Karte nicht kriegen damit also ja es lässt mich jetzt irgendwie kalt Morial quasi ja das spannende finde ich halt wirklich so diese zum einen den wettlauf charakter dass ich halt schauen muss okay ich kann mir nicht ständig nur karten sichern weil ich muss ja auch in die pyramide gespielt haben sonst hat der andere seine pyramide fertig und ich habe noch gar nichts aber ich muss halt auch ein bisschen haushalten wie kann ich karten geschickt bezahlen
damit ich genug einkommen habe um dann wieder karten zu bezahlen damit ich eben diesen zwischenzug nicht machen muss mir die karte zu reservieren eine schöne knobelei aber trotzdem auch im lu gespielt bohreal bei game factory sagt es genau von massa fumi mitsuno ist als autor angegeben Kennt ihn nicht.
Ich und nicht. Hat auch nicht so, das ist glaube ich sein erstes Spiel. Das habe ich nicht recherchiert. Ich habe gerade mal auf den Autor geklickt, da steht Masafumi Mitsuno has designed a great number of games in Japan and overseas und gelistet sind eins bei Board Game Geek. Gut, ich glaube, Haben wir ja doch nochmal einen positiven Spin hier reingekriegt.
Ich hätte zwar auch noch ein bisschen was, aber ich glaube, das heben wir uns nochmal für eine weitere Folge auf. Sonja muss erstmal wieder fit werden. Unbedingt, ja. Und wir können außerdem, also die Hörer müssen jetzt helfen bei den nächsten Folgen, weil unsere Fragen der Woche sind jetzt leer. Ihr müsst jetzt Fragen der Woche schicken.
das macht ihr am besten, ihr nehmt euer Smartphone in die Hand, öffnet die WhatsApp-App oder wie heißt das und sucht am besten unter der Nummer 0170 5444843 euch eine schlaue Frage aus euren Gehirnwindungen raus und die schickt ihr uns denn oder eine dumme Frage, die nehme ich auch. Die sind auch spannend, die sind auch lustig zu beantworten.
Könnt ihr euch aussuchen. Ihr könnt auch zwei schicken. Oder drei. Ich weiß auch gar nicht, was mit unserem Contest ist. Das müssen wir dann ja auch nochmal irgendwie auflösen jetzt Ende des Jahres. Ob der überhaupt noch läuft? Bestimmt. René muss nochmal alle Folgen ins Nachhinein die Excel-Tabelle weggeschmissen.
Die Excel-Tabelle ist noch da. Ich muss auch alle Namen nochmal nachtragen. Also, schickt uns bitte Fragen der Woche, dann können wir uns da auch nochmal wieder auslassen. Das würde uns sehr freuen. Ihr könnt es ja auch per E-Mail schicken, an info.bretterwisser.de oder sowas. Das geht auch. Manchmal schreibe ich euch.
Wir können noch live bei einem vorbeikommen und während der Sendung das live einsprechen. Möchtest du das wirklich? Das sind doch alles liebe und nette Menschen. Wahrscheinlich ist bei dir die Wahrscheinlichkeit höher, dass jemand bei dir um die Ecke wohnt, als bei mir. Wahrscheinlich. Einer wohnt ja relativ nah hier um die Ecke.
Der wohnt da hinten bei den Pferden gestüht. Genau, im Stall. Der kommt aber über die Autobahn gefahren. Natürlich. Über die Autobahn gefahren. Gut, ansonsten besucht uns gerne auch auf dem Discord. Jetzt können wir nochmal einen kleinen Rundumschlag hier machen. was wir nächste Woche haben, wissen wir noch nicht gucken wir mal genau vielleicht noch mal ein paar Spiele ansonsten schmeiß ich euch jetzt raus raus hier ich mach das das Putzlicht mach ich jetzt an, ich spiel schlechte Schlagermusik und dann geht ihr schon von ganz alleine Tschüssi Tschüss Tschüss.