Bretterwisser· Folge 545

BW545 - TestSpiel: Für die Krone, Soul Raiders & Balatro

Donnerstag, 20. Februar 2025 · 1 h 17

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Shownotes

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In dieser Folge sprechen wir über "Balatro", das süchtig machende Poker-Roguelike, und "Für die Krone", das kleine, gemeine Deckbauspiel. Außerdem tauchen wir in das episch-reduzierte Abenteuer von "Soul Raiders" ein und diskutieren, warum dieses narrative Brettspiel so besonders ist. Mit dabei: René und Arne – Viel Spaß mit der Sendung!

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• • Arne• Balatro
• Für die Krone

• René• Soul Raiders – boardgamegeek.com/boardgame/274525/soul-raiders

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Die Bretterwisser Folge 545 Aufgenommen am 19. Februar 2025 In dieser Folge sprechen wir über das digitale Ballatro, das süchtig machende Poker-Roguelike und für die Krone, das kleine gemeine Deckbauspiel. Außerdem tauchen wir in das episch reduzierte Abenteuer von Soul Raiders ein und diskutieren, warum dieses narrative Brettspiel so besonders ist.

Mit dabei René und Arne und nun viel Spaß mit der Sendung. Hallo. Hallo. Hallo, jemand hier? Ich. Du? René, du bist da? Ich lebe noch, ja. Ich bin Arne, hallo. Willkommen beim Bretterwisser-Podcast. Wir haben die Sonja heute verloren. Mach mal, fall mal gleich mit der Tür ins Haus, würde ich sagen. Genau.

Nachdem wir irgendwie alle hier von der Pest betroffen waren, ist jetzt auch Sonja fällig. Mal den Teufel nicht an die Wand. Toi, toi, toi. Hier im Moment familiär im Haus alle sehr stabil. Stand 18. Februar 20.52. Sagen wir es mal so. Könnte sich minütlich ändern. Ich gebe nachher nochmal eine Wasserstandsmeldung.

Nein, Sonja lässt sich nochmal entschuldigen, Stimme irgendwie angeschlagen und deswegen haben wir gesagt, wir machen hier nochmal eine ordentliche Männerrunde hier. Rene, hast du das Bier? Was für ein Bier gibt es heute bei dir? Heldenbräu. Heldenbräu? Gibt es das wirklich? Keine Ahnung. Ich muss jetzt ja irgendwas ausdenken, um die Fassade zu wahren.

Ein schönes Einbecker Brauherrenpilz in einer grünen Flasche. Das riecht auch ordentlich. Ja, Heldenbräu. Es gibt ein Heldenbräu. Es gibt natürlich einen Heldenbräu. Die Chance, dass es das in Deutschland gibt, ist relativ hoch. In Amerika wahrscheinlich nicht so. Wo wird denn das hergestellt, das Heldenbräu?

In Rebtal. Das Rebtaler Heldenbräu Wir stellen heute vor, unseren neuen Sponsor Heldenbräu Nix mit Holi Wer braucht schon Holi, wenn man Heldenbräu haben kann Genau, müssen wir dabei herausfinden, wo liegt denn das Repetal, so heißt es Repetal Das klingt so nach Baden-Württemberg Oder Bayern, in Bayern gibt es ja das meiste Bier, wahrscheinlich Bayern Seien Sie auch demnächst mal dabei, wenn René live nach Ortenkuh geht.

Das ist hier im Bergischen. Das ist ja bei dir um die Ecke. Im Sauerland. Also wenn du dann nach Dortmund fährst zur Messe. Nein, Moment. Der hat mich hier veralbert. Es gibt noch eins. Nein, er hat hier die Rehbetalstraße genommen. Die wollte ich doch gar nicht. Ja, machen wir mal weiter. Jetzt habe ich es aber auch schon gegoogelt hier.

Restaurant. Von Attendorn ist das. Was, wo? Attendorn. Attendorn? Wo ist denn Attendorn? Doch gar nicht so falsch. Attendorn, das liegt, ja, das ist aber doch Sauerland, oder nicht? Ja, ja, ist Sauerland da. Naja, das ist ja bald Kanzlerregion, ne? Oh, ich glaube, Sonja würde schon wieder hier. Wir wollten doch keine schlechte Stimmung.

Wir haben doch schon die schlechten Spiele rausgeschmissen für gute Stimmung. Jetzt kommst du mit sowas. Ja, ich habe René gerade gefragt, ob ich noch ein schlechtes Spiel mit auf die Liste schreiben soll, aber ich durfte nicht. Ich konnte aber einen schlechten Kanzlerwitz. Vor allem, wenn die Folge online kommt, Die war ja schon fast gelaufen.

Ja. Verfolgst du denn, hast du irgendwie so was, so Quadrell oder so, Quadrell, auch geiler Name, oder? Ich weiß gar nicht, ob das... Ja, nein, diese ganzen TV-Dinger lasse ich bewusst aus. Ich finde die nämlich unglaublich langweilig und nicht sagend. Tatsächlich habe ich, also dieses Duell, das war ja eine Woche vorher, habe ich ja nicht geguckt, aber dieses Quadrell habe ich dann doch geguckt, weil es doch sehr amüsant war.

Vielleicht auch weil die Kandidaten halt einfach auch ein bisschen bessere Chemie, aber es war halt ein bisschen mehr mehr los so und aber trotzdem sind da irgendwie auch nur die gleichen Floskeln irgendwie gefallen und einen Tag später war ja doch die ARD-Wahl-Arena und da waren dann wieder die gleichen Sprüche, wo ich auch so denke, es ist gut, wenn am Sonntag jetzt die Wahl ist und dann alle und dann am Montag ist ja dann wieder auch egal, was die alle gesagt haben.

Wir koalieren nicht mit denen und mit dem dürfen wir auch nicht reden. Und am Montag ist ja wieder alles egal. Ja. Schön kreuzmachen gehen. Auf jeden Fall wählen gehen. Ja, genau. Geht wählen und kommt eurer Bürger, Bürgerpflicht finde ich ein Scheißwort. Ich sage immer, es haben jahrhunderte, ich sage mir immer, es haben jahrhundertelang Leute für freie Wahlen gekämpft ist es halt meine verdammte Pflicht, dahin zu gehen und zu wählen.

Ja, ich habe heute auch noch mal mit jemandem darüber gesprochen. Wie macht ihr das denn? Briefwahl oder schön sonntags dahin marschieren, sein Kreuzchen machen, so als Familienausflug quasi? Naja, der Familienausflug sind ungefähr 200 Meter. Ja, okay. Wir könnten mit dem Hund jetzt gehen. Ja, genau. Das wird auch Sonntag passieren.

Also Briefwahl, ja, eigentlich nicht. Ich gehe da schon wirklich gerne sonntags hin. Ist ja auf dem Dorf dann nochmal wieder was anderes. Dann siehst du wieder, wer macht die Wahlvertreter oder wer macht hier Wahlhelfer und so. Dann quatscht man nochmal oder Kerstin quatscht mit den Leuten nochmal und dann sieht man, manchmal gibt es dann auch nochmal tatsächlich auch, bauen Leute einen Bratwurst.

Wenn in Deutschland mehr als fünf Leute irgendwie zusammenkommen, gibt es natürlich einen Grill mit Bratwurst oder sowas. Ja, ist halt auf dem Dorf, ist das nochmal was anderes so. Das ist dann halt nochmal so ein Event, ja, oder halt so eine Zusammenkunft. So, in der Stadt ist das ja schon eher anonym, ne?

Also ich hab ja auch in Hannover ein paar Mal gewählt. Das ist ja dann so, dann gehst du dann in irgendeine Schule, gehst dann in deinen Wahlraum, kennst keinen Menschen und gehst dann wieder. Klar war vielleicht auch mein Problem, dass man dann nicht irgendwie sozialisiert war oder sowas. Aber also wir gehen dann schon irgendwie möglichst immer nach dem Frühstück, damit man sagt, man hat es denn hinter sich.

Geschafft. Ja. Aber ja, Briefwahl war ja dies jetzt ja auch ein bisschen knapp, denn irgendwie der musste. Nee, wenn wir da nichts vorhaben, machen wir tatsächlich, gehen wir wirklich ins Wahllokal. Ja, wir hatten schon ewig mal vorgenommen, jetzt machen wir mal Briefwahl, mal Briefwahl, da haben wir schon vorher weg.

Aber irgendwie dazu gekommen sind wir dann auch nie. Und da wir es ja nicht brauchen, sondern tatsächlich einfach nur hingehen müssen, machen wir es tatsächlich auch so. Ich hätte ja tatsächlich, ich meine, du engagierst dich ja jetzt im Moment, im Moment engagierst du dich ja auch politisch, du bist ja da, da habe ich auch so gedacht, vielleicht müsste man sich einfach mal zum Wahlhelfer melden.

Ich würde mir schon mal gerne wissen, wie das irgendwie läuft. Aber dann denke ich mir auch so, dann musst du da den ganzen Tag da rumsitzen. Okay, mache ich den ganzen Tag eigentlich im Auto auch, aber ich würde schon mal gerne so das Ganze drumherum vielleicht mal gerne. Ja, aber die Wahlhelfer werden ja auch dringend gesucht.

Genau, bei uns im Gemeindeblatt sind immer große Aufrufe und so und dass man Wahlhelfer machen sollte und gerade jetzt dieses Jahr war das ja noch alles ein bisschen schwieriger, weil das ja alles so kurzfristig jetzt war. Ja. Aber wahrscheinlich sind ja immer schon die, es sitzen schon immer die ähnlichen Leute da als Wahlhelfer.

Da hat der Bürgermeister bestimmt schon die richtige Nummer irgendwie gesprächelt, die sind angerufen werden. Ja, so ist es halt mit diesem Ehrenamt. Da muss man sich einmal für aufraffen. Ja, ja. Wenigstens wir hingehen. Das auf jeden Fall. Also da haben wir auch immer Diskussionen mit unseren Eltern.

Wieso? Die finden das dann immer so mühsam und ändert sich doch eh nichts. Nee, also das gab es bei uns in der Familie nicht. Also es wurde immer gewählt. Politisch liegen wir jetzt nicht mehr ganz so übereinander. Aber jetzt dieses Jahr haben meine Eltern zum Beispiel, die machen einen Briefwahl. Mein Vater ist jetzt irgendwie 82.

Er hat gesagt, er möchte da nicht mehr. der ist nicht mehr so gut zu Fuß, der möchte, der hat gesagt, aber trotzdem ist es nie eine Diskussion gewesen, irgendwie nicht wählen zu gehen oder verdrossen zu sein, sondern es war immer, immer. Ja, früher war es bei meinen Eltern auch nicht so. Irgendwann fängt das dann manchmal irgendwie an, merkwürdig zu werden.

Naja, gut. Gut, dass die Folge wahrscheinlich am Samstag denn online kommt. Vielleicht beeile ich mich, dann mache ich so ein paar früher oder sowas. Geht wählen. Genau. Oder seid, ich hoffe, ihr seid wählen. Wir hoffen, dass ihr wählen gegangen seid. Und wenn ihr in Hamburg wählt, herzlichen Glückwunsch in zwei Wochen dürft ihr schon wieder.

Ja, wir dürfen ja im Herbst auch nochmal. NRW darf denn im Herbst auch nochmal? Ja. Das wäre dann wahrscheinlich gleichzeitig mit der Bundestagswahl gewesen wahrscheinlich. Und, weißt du, was bekloppt ist? Ja. Ich kann mich sogar selber wählen. Ernsthaft? Ja, natürlich. Klar kannst du sich wählen. Ja, ich werde einen Wahlkreis hier übernehmen.

Nee, okay. Ega vor Bundeskanzler. Nein, ich bin noch nicht mal Bürgermeister. Also ich tatsächlich, ich habe jetzt erst einen kurzen Einblick in die Politik bekommen und weiß, sowas wie Bürgermeister ist auch kein Traumberuf für mich. Ja, da geht es ja auch irgendwie, ich glaube, im Wahl-O-Mat gab es ja, glaube ich, also wenn ihr nicht wissen wollt, was ihr wisst, was ihr wählen sollt, dann gibt es ja im Wahl-O-Mat da gab es, glaube ich, auch eine Ehrenamtsfrage, glaube ich, wie das Ehrenamt, glaube ich, gehandelt werden soll.

Ja, das ist, Bürgermeister ist, glaube ich... Na gut, hier ist ja Bürgermeister kein Ehrenamt mehr, das ist ja ein Full-Time-Job. Ja, ja. Aber hier so auf dem Dorf ist natürlich, glaube ich, auch nochmal was ganz anderes. Ja. Aber deswegen bewundere ich auch immer die Leute, die da. Und dich kann man dann wählen, wählt Ilga.

Genau. Es gab in der Lindenstraße mal so eine Kampagne, wählt Gung. Aber der hat ja glaube ich so ungültige Stimme auch gekriegt, stellenweise. Ja, aber ihr seid ja, ich habe mich ja neulich hatte ich mal irgendwie gegoogelt. Wie war das? Bürger für Langenfeld oder wie war das? BGL. Bürgergewerkschaft.

Gemeinschaft. Gewerkschaft. Ja, genau, deswegen du bist in der Kommunalpolitik jetzt tätig, aktiv. Genau, ich versuche mich da jetzt mal. Ja, ich hatte das ja irgendwie auf dem Weg zur Messe da im Herbst mitbekommen, das war ja schon spannend, die Diskussion, die ihr da geführt habt. Und ja, Hut ab, also wirklich Hut ab.

Ja, noch bin ich nicht wirklich aktiv werden oder habe ich noch nicht viel machen müssen. Naja, wir sind zwar wieder beim Thema aufraffen, du hast dich halt aufgerafft, da irgendwie aktiv zu werden. Genau. Übrigens stand Fitnessstudio, ne? Oh, ja. Gestern war ich das sechste Mal da. Oh. Ja. Das Gute ist, Kerstin und ich haben das gemeint. Stopp, stopp, stopp, stopp.

Nachfrage. Ja, ja, ja. Du warst da und hast auch was getan. Ja, wir tun die Uhr. gewesen. Wir tun die Oberarmer noch weh. Nee, jetzt ernsthaft. Sehr schön. Ja, mache ich zusammen mit Kerstin, also machen wir zusammen, das ist dann, wenn der eine keinen Bock hat, dann schubst der andere den halt. Den inneren Schweinehund da zu überwinden ist dann schwieriger. Muss man erst an der Frau vorbei, ist immer schlecht, dann sage ich einfach, komm.

Die anderthalb Stunden machen wir jetzt. Wir versuchen das zweimal die Woche jetzt zu machen. Also, das läuft noch. Sehr gut. Nächsten Freitag. Durchhalten. Ja, aufraffen. Außerdem hat dein Hohn geholfen. Mein Hohn. Dein Hohn. Dein Hohn und Spott. Da hätte ich mal was zu was nutzen. Ja, genau. So. Ja, hatten wir jetzt.

Jetzt sind wir irgendwie komplett gerade. Naja, das war jetzt wichtig. Genau. wir wollten heute ein bisschen über Spiele reden ich würde sagen ja, gut von meiner Seite warten wir mal ab habe ich schon wieder Meckerlaune nee, aber in kontroverse Laune okay ja, also Frage der Woche, ja, ihr kennt das sind wir zu zweit, gibt es keine Frage der Woche so, das ist jetzt die Regel Ende Ich habe noch mal ein Spiel dabei, das hatte ich ganz vergessen, als wir unsere Tellerrand-Folge gemacht haben.

Da wollte ich eigentlich darüber reden, denn es ist ein digitales Spiel. Gibt es auf Geräten. Auf der Switch habe ich es gekauft und ich habe es auf dem iPhone gekauft. Also mobil gibt es das und Konsole und PC und wahrscheinlich überall. Ich weiß nicht, ob du davon schon mal... Dann ist es nicht Mario Party.

Bitte? Dann ist es nicht Mario Party. Mario Party gibt es nicht überall, richtig. Ich recherchiere nochmal. Also, die Geräte sind Android, iOS, Mac OS, Nintendo Switch, Playstation 4, 5, Windows, Xbox One und Series X. Also fast überall die Linux-User schauen ein bisschen in die Röhre. Wie meistens bei Spielen.

Hast du schon mal von dem Spiel Ballatro gehört? Nein. Ballatro ist eigentlich ein... Karten. Also es ist halt sowas quasi wie solitär am Computer. Das kennst du aber bestimmt, ne? Von guten Windows-Zeiten solitär und wie hieß er dann? Hearts. Genau. Wo man nie wusste als Kind oder als Jugendlicher, wie das funktionierte.

Oder? Nein, genau. irgendwelche Karten anklicken, die gehen dann irgendwie nach rechts oder nach links und dann kriegst du wieder welche und habe ich auch erst später gelernt. So, also, Balatro, was ist das? Es ist ein, du spielst alleine und versuchst, ein Highscore zu knacken, ja, zu knacken, indem du eine Hand hast mit Pokerkarten und versuchst halt jede Runde ein Blatt oder eine Pokerhand auszulegen. Dafür darfst du halt von deiner Hand, ich muss jetzt gerade mal gucken, wie viel man da überhaupt auf der Hand hat, ist eigentlich auch egal.

Ich glaube, 9 standardmäßig. Ich mache es mal kurz an hier auf den I.O. Das ist ja teuer. Es ist Software, René. Ja, nein, in Anführungszeichen ist es teuer. Es scheint also keinen In-App-Purchase groß zu geben. Genau, da gibt es eine lustige Geschichte dazu. Der Entwickler hat gesagt, dieses Spiel wird niemals über In-App-Purchases und niemals anders monetarisiert werden, als über einen Einmalkauf.

Er hat sich das jetzt sogar in sein Testament schreiben lassen, dass wenn jemand irgendwie dieses Spiel hat, dass das immer ein Single-Purchase bleibt, es wird niemals irgendwie so monetarisiert mit Schlumpfbären und was weiß ich werden, sondern einmal bezahlen, du hast den ganzen Content, hast einfach alles da drin. Das finde ich sehr, sehr sympathisch.

So, wie funktioniert jetzt dieses Spiel? Du ziehst acht Karten auf deine Hand und dann spielst du halt Pokerhände. Dafür darfst du bis zu fünf Karten ausspielen. Du kannst doch einfach nur zwei ausspielen. Wenn du sagst, du spielst ein paar aus, dann hast du halt ein paar ausgespielt. Und dann gibt es dafür Punkte.

Diese Punkte beziehen sich, jetzt wird es ein bisschen mathematisch, beziehen sich halt auf Die Kartenwerte, also ein Bube zählt 10 Punkte, eine 9, 8 Punkte und dann wird halt geguckt, welche Karten hast du ausgespielt, wie viele Punkte sind das? Die werden dann multipliziert mit dem Wert, den diese Kartenhand gibt.

Das ist dann so ein Multiplier. Du spielst halt was aus, zwei Paare, also es sind halt irgendwie zwei Buben, zwei Achten sind halt irgendwie 40 oder, Moment, das sind 10, 20, 36 und das ist dann mal 2 für den Level 1 Wert dieser Kartenhand. Also du kannst die Kartenhände dann später noch ableveln, da kommen wir nämlich gleich noch zu.

Und dann kriegst du halt Punkte dafür. Und du hast halt, spielst halt immer in jedem Level spielst du einen Small Blind, einen Big Blind und einen Boss Blind. Also du musst halt immer drei Level, am Ende zu jeder dritten, zu jedem dritten zu jeder dritten Konfrontation oder Punkteaufgabe gibt es am Ende einen Boss. Die machen halt auch nochmal Dinge. Aber erstmal dazu.

Also du spielst dann immer diese Kartenhände und die geben dann halt irgendwie Punkte. Wenn du dann fertig bist, kriegst du am Ende deiner Runde Geld. Kriegst du einen Geldbetrag ausgeschüttet. Das ist ein bisschen abhängig davon, wie gut hast du gespielt. Also wenn du schnell irgendwie auf deine Punkte geforderte Punktzeige kriegst, so, keine Ahnung, am Anfang sind es irgendwie 300 Punkte.

Wenn du noch ein paar Hände überheißt, weil du hast bestimmte Anzahl von Händen, die du spielen darfst, dann kriegst du halt Geld. Und für dieses Geld kannst du dir Dinge kaufen. Denn dieses Spiel ist ein Roguelike-Deckbilder. Okay. Ja, nur halt mit einem Pokerset. So, was kann man sich da für Dinge kaufen?

Du kannst dir Booster-Packs kaufen. Das sind Blind-Packs. Du weißt halt nicht, was du kriegst. da gibt es halt die Planetendecks diese Planetendecks verbessern dir deine Hände, die du spielen kannst, dann machst du halt nicht aus dem Two-Pair, was ein Multiplikator von zwei hast, das kannst du dann einmal aufleveln, sondern machst dann daraus eine Vier oder mal vier, also du levelst das quasi um einen Level nach oben, dann gibt halt diese Hand, wenn du die spielst, einen besseren Multiplikator für deine Punktekarten, verstehst du?

Da musst du aber die richtige Karte finde. Also du nimmst halt so ein Pack und da sind dann halt so drei Planeten drin und dann musst du halt gucken, was zu deiner, also da steht dann halt drin irgendwie Two-Pair wird aufgelevelt, Full-House wird aufgelevelt und High-Card wird aufgelevelt. Dafür darfst du dann eins aussuchen.

Das ist halt so eine Sache. Es gibt dann halt so Booster-Packs, wo du neue Spielkarten kriegen kannst. Bessere Spielkarten, die können dann noch wieder einen Effekt haben. So Effekt haben ist zum Beispiel diese Karte wird zweimal gezählt in der Wertung. Also zählt halt der Joker, zählt halt Joker 10, Joker 10 und dann wird dann noch ein Joker, wenn da was drauf ist, nochmal gezählt.

Quasi, dass der Punktewert höher kommt. Also der Punktewert sind die Chips. Also es werden einmal, es gibt ja einmal die Chips und einmal den Multiplikator. So ist jetzt die Nomenklatur dafür. So. Da gibt es halt, da kannst du Karten kriegen. Du kannst dann bessere Karten kriegen, wo du halt mehr, wenn du die Karte ausspielst und sie wird gewertet, dass sie Geld generiert.

Und so weiter. Dann gibt es Verbesserungskarten. Das sind die Arcanas. Die werden auch über ein Blindpack gezogen. Diese Packs gibt es auch immer in drei verschiedenen Stufen. Also in den normalen, da sind drei Karten drin. Dann gibt es die Jumbo-Packs, da sind fünf Karten drin. Und es gibt die Mega-Packs, da sind fünf Karten drin und du darfst jetzt zwei aussuchen.

Ja, noch dabei? Ja, ja, ich kann noch folgen. Der Kern noch der wichtigste Kern kommt nämlich jetzt erst noch, du kaufst Joker. Joker sind so die Fähigkeiten, die passieren können. Also es gibt, ich weiß gar nicht, wie viele Joker es gibt, das hätte jemand nachgucken sollen. Könnte ich eigentlich auch machen.

Denn du kannst die auch freischalten. Aber Joker sind so, komm ich jetzt hier ins Hauptmenü. Ach, einmal mit Profis. Joke, du kannst bis zu fünf Joker haben. standardmäßig gibt es auch noch Sachen, die sich ändern. Die Joker werden dann immer meistens getriggert, wenn am Ende. Also du hast diese Wertung, die halt hoch triggert und dann kommt halt der Joker.

Es gibt halt einen Joker, der ist einfach plus mal vier. Also dann wird halt aus deinem Two-Pair, was wir vorhin bei vier hatten, da kommt dann noch ein plus vier dazu. Dann wird der Multiplikator hochgesetzt. Es gibt dann einen dekodierten oder einen Programmierfehler-Joker, der hat dann auch so eine ganz, der spielt einen Multiplikator-Wert aus, der ist immer zufällig.

Also es kann halt 0 sein, es kann halt plus 2 sein, es kann auch plus 20 sein und so weiter und so weiter. Dann gibt es, ach es gibt so viel Zeug da zu entdecken und so viel Strategien und das ist, ich hab heute wieder zwei Runden gespielt, also und du versuchst halt irgendwie bis zu dem einen Boss zu kommen, die Bosse geben, also die normalen Blinds, also die Big Blinds und die Small Blinds da brauchst du nur Punktewerte und die Bosse haben dann wieder eine Schwierigkeit zum Beispiel gibt es einen Boss alle Herzkarten zählen einfach nix da musst du dann zum Beispiel drumrum arbeiten. Das siehst du auch, welcher Boss kommt in den drei Leveln.

Musst halt versuchen, irgendwie drumrum zu arbeiten. Es gibt einen Boss, die Nadel, der ist sehr beliebt. Der heißt nur, spiele nur eine Hand. Du darfst nur eine Hand spielen und dann musst du den Punktewert erreichen. Es gibt einen Boss, der Mund, glaube ich, heißt der, spiele nur eine Art von Händen. Also irgendwie zwei Paare und dann darfst du den Rest dieses Kampfes, die restlichen vier Hände, die du noch spielst oder drei Hände, immer nur zwei Paare spielen.

Das ist dann manchmal tricky, wenn du es dann nicht auf der Hand hast. Da hast du die Möglichkeit, noch Karten abzuwerfen. Da gibt es dann auch Möglichkeiten, dass du eine bestimmte Anzahl hast du am Anfang, die zu erhöhen oder zu erniedrigen und es ist halt unglaublich viel da drin in diesem Spiel und du hast ja gesagt, es ist teuer.

Ich weiß gar nicht, was es jetzt auf iOS kostet. Ich glaube 9,99 Euro. Ja genau, aber die habe ich auf jeden Fall da schon irgendwie raus und auf der Switch hatte ich es glaube ich auch sogar einmal gekauft. Wobei ich möchte sagen, 9,99 Euro sind jetzt nicht teuer im eigentlichen Sinne, sondern man ist es nicht mehr gewohnt oder das ist ja irgendwann mal so zur Runde gegangen für Software Geld bezahlen zu wollen.

Ja, genau. Also 9 Euro finde ich nicht viel. Ich finde das sehr gerechtfertigt. Vor allem, wenn du nicht mit Werbung oder In-Air-Purchases gequält wirst. Nein. Was sich ja mittlerweile echt zur Seuche entwickelt hat. Ich suche gerade, ob hier im Game Center, ob man da irgendwie rausfinden kann. Nee, geht klar.

Ob man da irgendwie seine Spiele spielt. Was ich gesehen habe, das gibt es zumindest auch auf Apple Arcade. Genau, ja, da gibt es das auch. Also wenn du Apple Arcade-Kunde bist, kannst du das mal angucken. Genau. Es gibt da halt ganz viel freizuschalten und Zeug und du spielst halt erstmal mit einem normalen Kartenset, Kartendeck, ich spiele jetzt zum Beispiel mit einem Kartendeck, das besteht halt, also es sind 52 Karten immer, das besteht im Moment nur aus Peaks und Herzen.

Da spielst du dann halt andere Taktiken, da spielst du dann meistens nur Flasch, also Flasche sind ja halt fünf von einer Farbe und das hast du halt bei zwei Farben oft auf der Hand und darauf kannst du deine Strategien halt aufbauen. Du kannst halt, nimmst dann halt Joker rein, die dich halt dafür belohnen, dass du Flashes kriegst.

Diese Joker kriegst du halt nur aus dem Shop, da musst du halt gucken, dass du da rankommst und so und ja, es ist total viel, aber es ist auch ein richtig gutes Spiel und ich spiele es mittlerweile ohne Ton, aber wenn du den Ton anmachst, klingt das ganze Ding wie eine Spielhalle und diese also wenn die Joker triggern und die Karten werden ausgespielt, spielt und die Punkte zählen hoch und du hast dir jetzt ja bestimmt Screenshots angeguckt, da siehst du ja diese Punktewertung, da wo 40 mal x2 steht, wenn du diesen Punktewert mit einer Hand oder deine Hand schon diesen Punktewert überschreibt, dann fängt das so an zu brennen und so, dass das das fühlt sich halt so gut an und du hast gar kein schlechtes Gewissen, du hast halt einmal diese 10

Euro oder jetzt bei Apple, okay, denn wenn das da irgendwie drin ist, es ist am Anfang wahrscheinlich ein bisschen überwältigend, weil du nicht genau weißt, wie habe ich das zu spielen, wie muss ich, aber da muss man halt so ein bisschen mal rankommen, aber das ist so ein gutes Spiel und ja, da wollte ich noch mal drüber reden, weil mich das halt die letzten Monate so flashte und ich habe da wirklich am Anfang auch erst vorgesessen, wie soll man denn hier irgendwelche Strategien aufbauen, aber man hat Dann kommt so ein Joker in den Shop, dann denkt man so, vielleicht kann ich mir darum was bauen oder mir irgendwie so diese fünf Joker so zusammenbasteln, dass die möglichst viele Punkte geben.

Das kann auch so sein, dass wenn da eine Punktewertung so weit hoch geht, dass da mit Zehnerpotenzen gearbeitet wird als Punkteanzeige. Das habe ich schon noch nicht geschafft, aber ich habe das schon gesehen. Das ist dann auch so, ich glaube, der erste Boss, da musst du 100.000 Punkte schaffen. Also kannst du dir überlegen, du fängst halt mit 300 an, wie das denn so nach oben eskaliert.

Das fühlt sich halt so gut an. auf dem iPad kannst du das wohl auch sehr gut spielen. Ja, das klingt gut. Hast du Apple Arcade? Ja. Dann schau dir das mal an, bitte. Mach ich. Balatro. Und ja, der Entwickler ist auch, das Spiel war jetzt auch irgendwie bei den Game Awards mitnominiert für Game of the Year.

Der Entwickler ist nicht bekannt, oder der möchte nicht in die Öffentlichkeit treten auch. Also er hat gesagt, hat sich da halt vertreten lassen. Ja. Aber es ist so gut. Und wie gesagt, ja, es sind halt 10 Euro, aber die sind es auf jeden Fall wert. Dann seien ihm diese 10 Euro auch gegönnt. Ein Roguelike Deckbuilding Game, digital.

aber ich glaube schon, dass da einige Hörer, wenn die davon noch nichts gehört haben, sich das mal wirklich anschauen sollten. Dann muss ich noch ganz kurz erklären, was ist denn überhaupt Roguelike? Ach so, Roguelike ist, du machst so, ich sage Runs, das ist das ja auch schon, du machst ein Spieldurchlauf, bis du irgendwann scheiterst.

Also du spielst ein Spiel und scheiterst irgendwann. Also du spielst Doom und stirbst irgendwann. Oder Rogue war ja ursprünglich so ein Ascii-Spiel, glaube ich sogar. Da kommt es ja ursprünglich her. Und Rogue-like. Und während deines Runs oder während deines Durchlaufs, wenn wir jetzt bei Doom bleiben, du kriegst am Anfang eine Waffe.

Dann findest du eine Schrotflinte oder eine Maschinenpistole. Und dann darfst du dich entscheiden, nehme ich jetzt dies oder das? Und dann machst du damit weiter. Und dann findest du wieder, also du wirst halt während eines Durchlaufs besser, bis halt irgendwann der Punkt kommt, bis du scheiterst. der ist halt bei so einem Rogue-Spiel eingebaut.

Dass du irgendwann scheitern musst. Und dann für das nächste Spiel fängst du wieder von vorne an. Also es gibt da Roguelike und es gibt da verschiedene Begriffe auch. Das kommt ja alles so aus der Computerspiel-Szene auch. Roguelike, es gibt ja Roguelikes und Roguelites. Roguelites sind nochmal ein bisschen anders.

Da nimmst du nämlich Sachen noch aus deinem ersten Durchlauf, kannst du mitnehmen, um deinen zweiten Durchlauf zu vereinfachen. das sind die Roguelites. Und Roguelike ist halt, du nimmst eher weniger mit, wie gesagt, du schaltest hier so ein paar Joker frei, dass du mehr Joker kriegst, mehr Auswahl hast. Das ist das, was du hier freischaltest.

Du kanntest aber den Begriff, ne? Ich kannte den, ja. Okay. Ja, es sind halt im Endeffekt wieder diese Spiele, die du immer wieder von vorne anfängst und du wirst halt dadurch besser, dass du das Spiel kennst. Quasi wie ein Brettspiel. Ja, im Endeffekt ich sag jetzt mal ganz abstrakt, Time Stories wäre auch ein Roguelike gewesen. Du spielst es, scheiterst irgendwo und startest wieder von vorne.

Kannst aber mit deiner Erfahrung, die du gesammelt hast, deinem Wissen das Level besser schaffen und kommst dann wahrscheinlich beim zweiten Run weiter. Aber bei Time Stories hast du ja ein Ende. Ja. Ja. Ist jetzt Haarspelterei so von wegen. Aber Time Stories ist, glaube ich, ein guter Vergleich auch in der Brettspielszene.

Gut, also Balatro, wer weiß nicht, was für Kartenspiele klassische, so klassisch ist es gar nicht, aber es ist halt so auch wie so ein Spiel so, ey, da ist noch nie einer drauf gekommen, warum eigentlich nicht so. Und jetzt gibt es halt diese Balatro-Klone halt bei Steam auch überall, das gibt es dann jetzt was hatte ich denn da gesehen?

Es gab es das irgendwie mit Mau Mau oder irgendwie, was weiß ich. Also bleibt dabei Bellatro. Ja. So. Hast du was Gutes oder was Schlechtes? Ich habe was Gutes. Und ich bin nochmal auf das Roguelike eingegangen, weil das Spiel, was ich jetzt ein bisschen vorstellen werde, ist auch ein bisschen Roguelike.

denn man kann es auch oder man muss es wahrscheinlich in mehreren Spielen, in mehreren Spieldurchläufen spielen aber bevor ich jetzt dazu viel rumschwafel und zwar rede ich über Soul Raiders da hatte ich vor ein paar Sendungen schon mal drauf gesprochen, dass das angekommen ist hier und dass das ein Dungeon Crawler ist es nicht ich weiß gar nicht wie man es genau nennen sollte, aber es ist auf jeden Fall das Spiel, was ich mal gesprochen hatte von Marc André, wo ich auf der Messe auch mal so ein Gespräch mit ihm hatte und damals auch einen Prototypen zugeschickt bekommen hatte.

Und das ist jetzt vollkommen überproduziert bei mir angekommen. Es sieht aus wie ein riesiges Buch, gefühlt fünf Tonnen schwer. Das Gewicht kommt aber nicht durch Plastikminiaturen, sondern durch Karten. Im Endeffekt ist es auch ein ja Abenteuer-Dungeon-Crawler Hybrid, wo wir in einer Fantasy-Welt unterwegs sind.

Jeder übernimmt die Rolle eines Helden. Dieser Held wird durch Attribute dargestellt, aber hauptsächlich durch Karten, die er hat. Und die Karten haben alle einen Zahlenwert von 1 bis 5, glaube ich, und werden dafür benutzt, um bestimmte Proben, nenne ich es jetzt mal, zu schaffen. Zum Beispiel, wenn ich jemanden angreifen möchte, muss ich Karten im Wert von 6 ausspielen.

Diese Karten haben aber nicht nur diesen Zahlenwert drauf, sondern die haben auch noch einen Bonus, den sie geben können. Wenn ich zum Beispiel eine bestimmte Karte ausspiele zum Kämpfen, gibt die mir plus 2 Bonus. Dann zählt sie also nicht nur 5, wie auf der Karte oben aufgedrückt ist, sondern 8, weil sie mir noch plus 3 Bonus gibt.

Oder der Bonus ist, für jede Karte, die ich ausspiele, kriege ich nochmal plus 1. Oder für jede weitere Angriffskarte, die ich spiele, kriege ich nochmal plus 2. Also es gibt verschiedene Boni, wie die Karten aufeinander abgestimmt sind. Aber alles sehr, sehr simpel. Tatsächlich, da steht eine Zahl drauf, das ist der Hauptwert, den ich der Karte hat.

Und dann steht noch drauf, wofür kriege ich einen Bonus, wenn ich diese Karte ausspiele, für welche Aktionen. Das ist so dieser Kartenmechanismus und dann spiele ich auch, ich ziehe am Anfang der Runde vier Karten, spiele die Karten alle aus und dann ziehe ich vier neue Karten und dann geht es weiter.

Wenn der Kartenstab leer ist, ziehe ich es wieder auf, kann zwischendurch auch sogar neue Karten dazugewinnen, also dass ich in Anführungszeichen stärker werde. Das ist tatsächlich der ganze Mechanismus, dadurch werden alle Sachen gemacht. Es wird darüber behandelt, die Bewegung, wenn ich mich also auf dem Spielfeld bewegen möchte.

Darüber wird abgehandelt, wenn ich irgendwelche Aktionen auf dem Spielfeld machen möchte, was ich nicht, ein Tor zum Beispiel aufmachen, muss ich die Karten dafür abgenögen, zum Beispiel 5 Punkte muss ich abwerfen, um das Tor aufzumachen. Das kann ich jetzt mit den ganz normalen Karten machen, oder ich habe halt Karten, die mir irgendeinen Bonus dazu geben.

das Ganze ist auf großen doppelte Postkartengröße ungefähr Spielkarten, wo das abläuft das ist jedes Mal ein Ort so wie was bei Time Stories, deswegen auch nochmal der Vergleich auch war, da hatte ich auch mal ein Ort und da konnte ich auch verschiedene Sachen machen, hier ist das jetzt, bei Time Stories waren das ja mehrere Karten, die diesen Ort abgebildet hierbei ist es jetzt tatsächlich nur eine große Karte, wo da ist eine Tür, da musst du fünf Bewegungen für ausgeben, da ist eine Treppe nach oben, da musst du acht Bewegungen für ausgeben.

Bei dem Destinys war das ja auch so ähnlich, wo du so Karten hinlegst und dann hast du da so verschiedene Orte drauf. Dieses Hybrid-Spiel. Genau, da ist es aber jetzt hier, also bei Destinys war ja auch, da legst du eine komplette Landschaft irgendwie aus, die Karten hängen alle zusammen. Hier sind die Karten einzeln.

Also es ist so ein bisschen wie so ein Choose-Your-Own-Adventure-Style. Sagt halt, ja, hier von der Karte kommst du dann auf Karte 55. Dann legst du Karte 55 hin. Die sind aber jetzt nicht so, dass wenn du sie zusammenlegst, ein komplettes eigenes Bild ergeben, sondern jede Karte ist für sich. So, und dann kannst du halt, dann musst du halt nach und nach diese Karten aufdecken, du musst Gegner bekämpfen.

Und du hast in jedem Szenario, hast du Du sagst, es gibt einen, das heißt da einen roten Stern. Das ist dein Hauptziel, deine Hauptquest, die du erreichen musst. Die weißt du am Anfang nicht, was deine Quest ist oder das Hauptziel ist. Das ist halt der rote Stern. Und dann gibt es noch schwarze Sterne, die du einsammeln kannst, die dein Ergebnis in Anführungszeichen am Ende verbessern.

So läufst du halt durch diese Location durch. Versuchst die einzelnen Orte zu erkundschaften. Triffst immer wieder auf Monster. und stirbst dann im Zweifelsfall, wenn du es nicht geschafft hast, den roten Stern zu finden und musst dann wieder von vorne anfangen. Roguelike, da haben wir es. Wir haben uns nicht abgesprochen.

Nein, wir haben uns nicht abgesprochen, deswegen fand ich es auch sehr spannend, deswegen wollte ich diesen Begriff nochmal aufgreifen. Ja, und jetzt hast du natürlich, jetzt weißt du, okay, wenn da an dem Ort, dann passiert das und das und da war nicht der rote Stern, dann gehst du halt weiter und versuchst die nächsten Orte aufzudecken.

Und dann passen auch Sachen, du kriegst Hinweise, oh geh bloß nicht dahin oder du kriegst noch Leute mit, die dann was für dich machen können. Und so verläuft quasi das ganze Spiel. Du musst Karten ausspielen, um dich zu bewegen. Punkt 1, der recht positiv ist, du hast sehr, sehr wenig Micromanagement. Normalerweise bei diesen Spielen hast du ja, der Held hat Lebenspunkte, dann hat er irgendeine Rüstung blablabla, alles mögliche.

Hier ist es so, alle Spieler, das ist ein kooperatives Spiel, spielen gemeinsam und es gibt eine Lebenspunktleiste für alle. Okay, ja. Also du hast, da sind dann, weiß ich nicht, 30 Lebenspunkte drauf und egal wer jetzt den Schaden kriegt, ist es nicht nur, dann kriegst du den Schaden oder dann sterben wir, sondern alle kriegen den.

Als Gruppe wird der Schaden aufgeteilt und wenn du auf deinem Lebenstableau einmal quasi rum bist, dann kriegen deine Helden Stress und dann darfst du am Anfang der Runde weniger Karten ziehen. Das darfst du insgesamt dreimal machen. Nach dem vierten Mal bist du quasi tot und du ziehst am Anfang der Runde immer weniger Karten, sodass du weniger Optionen und weniger Punkte auf der Hand immer hast.

Aber dadurch hast du halt kein, ich muss mich hier irgendwie, du darfst nicht vorgehen, weil dann könntest du sterben oder sonstiges. Nee, alle haben gemeinsam einen Pool an Energie und wenn der für alle aufgebraucht ist, dann ist das Spiel einfach vorbei. Macht es vom Handling her sehr, sehr einfach.

Thematisch wahrscheinlich natürlich Banane so ein bisschen, oder? Stört dich das? Nö, stört mich dabei tatsächlich sehr wenig. Oder ist es halt einfach so, okay, die Gruppe hat jetzt diesen Lebenswillen oder man könnte es ja auch so irgendwie verkaufen. Ja, wenn man jetzt versuchen will, thematisch zu verkaufen, kann man das so machen.

Aber da ist es tatsächlich, es wird dadurch sehr, sehr einfach. Also vom Handling, es nimmt unheimlich viel Handling weg. Verstehe ich. Also ich verstehe schon, wieher das kommt. Ich sehe auch, warum du das Spiel gebackt hast. Also diese Zugänglichkeit ist, glaube ich, jetzt auch so ein Punkt für dich, wo diese Dungeon-Crawler dürfen nicht komplexer sein des Komplexitätswillens so ungefähr, Sondern hier wird ja wahrscheinlich der Fokus eher auf die Geschichte gelenkt, vermute ich jetzt mal.

Nee, gar nicht so sehr. Oder Exploration. Das hat die am Anfang auch gedacht. Ja, es ist tatsächlich, naja, ich gehe mal kurz weiter, was das Ganze ermöglicht, also was es noch zusätzlich ermöglicht, dieses, wir haben zum Beispiel nur eine Lebenspunktleiste ist. Du hast manchmal in so Spielen so die Möglichkeit, jetzt ruhen wir uns erstmal irgendwo aus, uns passiert ja nichts.

hier ist es so, am Ende der Runde verlierst du einfach auf der Lebenspunktleiste Lebenspunkte. Sprich, das ist ein Motor, der dich voran pusht, der sagt so, wenn du nichts tust, stirbst du einfach. Also geh vorwärts. Genauso wie es ein Motor ist, wenn du auf einer Karte bist, gibt es am Ende immer, also auf so einem Ort bist, wird am Ende immer geguckt, der Ort hat irgendeine Reaktion. Er kann zum Beispiel das Gefahrenlevel hochstufen, also so eine Alarmsirene quasi, dann wird es schwieriger, kommen härtere Monster.

Oder es kommen so random Monster vorbei. Sprich, du musst, das Spiel zwingt dich in Bewegung zu bleiben, nicht stehen zu bleiben und zu sagen so, okay, jetzt regenerieren wir uns und überlegen uns erstmal was, sondern du musst weitermachen, weil sonst kommt wieder ein Monster und noch eins und noch eins und noch eins. Das macht's, es erhöht den Druck und dadurch aber auch die Spielgeschwindigkeit bleibt auf einem hohen Level und flacht dann nicht sonderlich ab.

Das ist halt durch diese ganz simple Mechanik, du kriegst einfach Schaden. Dann hast du halt auf diesem Gruppentableau auch so diesen Gefahrenlevel, wo ich sagte, die Gefahrenstufe kann erhöht werden, wo du dann nicht am Ende der Runde nur zwei Schaden kriegst, sondern wenn du zu weit oder zu viel Alarm auslöst, kriegst du jede Runde drei Schaden und es kommen mehr Monster.

Erreichst du Level 4, kommen noch mehr Schaden und noch mehr Monster. Sprich, es wird immer ein entsprechender Druck aufgebaut und das ist aber auch was, was du halt versuchen musst klein zu halten. Du musst es versuchen zu managen. Okay, wenn ich jetzt auf der Karte stehen bleibe, auf diesem Ort, dann wird hier so eine Alarmsirene ausgelöst, mein Gefahrenlevel steigt.

Dadurch gehe ich da in die nächste Stufe, kommen wieder mehr Monster. Muss ich also vermeiden. Ganz, ganz simpel gemacht, ganz, ganz einfach. Aber du musst halt schauen, wie gehst du damit um. Auch schön und einfach sind halt einfach Kämpfe. Monster haben jetzt nicht 20 verschiedene Statuswerte. Die haben eine Spezialfähigkeit.

Zum Beispiel, sie folgen dir immer. Wenn du versuchst, von denen wegzulaufen, Folgen sie dir hinterher. Oder sie verhindern, dass du den Ort verlassen kannst überhaupt. Oder sie sagen, ich bin Prioritätsziel. Bevor du die Großen angreifst, musst du immer den kleinen Goblin zum Beispiel erst wegschlagen.

Der schützt sich. Das sind so ganz einfache, mit einfachem Symbolen, Spezialfähigkeiten. Ansonsten haben die nur Schildwerte auf ihren Karten. Das sind manchmal ein Schild und bis zu vier oder so. Und da sind Zahlen einfach nur drauf. Und du musst jetzt mit deinen Handkarten, musst du zum Beispiel, um ein Schild wegzumachen, die benötigte Anzahl an Punkten auf deinen Karten ablegen.

Dann wird der Schild weggenommen. Oder quasi, damit machst du ihm einen Schaden. Und wenn er dann keine Schilde mehr hat, wird die Karte abgelegt. Wenn du jetzt aber sagst, du hast ein Monster, das hat jetzt drei Schilde, und du schaffst es, die ersten zwei wegzumachen, bleibt noch eins übrig, bleibt das Monster vor dir liegen.

Und wenn das Monster dran ist, macht es einfach für jeden nicht besiegten Schild einen Schaden. Ah, okay. Also auch nicht, die haben irgendwelche komplizierten Werte oder sonstiges. Das ganze Spiel lebt davon, dass es sehr, sehr runtergebrochen und sehr, sehr simpel gehalten ist. Es ist nicht großartig kompliziert.

Was einfach die Zugänglichkeit und auch das Erklären von den Regeln unglaublich einfach ist. Auch das Regelwerk an sich ist nicht groß Natürlich gibt es wieder hin und hier und da wieder kleine Sachen, die dann das Ganze wieder etwas komplizierter machen, aber so die Grundmechanik ist relativ simpel gehalten.

Und das haben wir jetzt halt am Wochenende, so das erste Kapitel, haben wir da mal durchgespielt, das haben wir tatsächlich dann in drei Durchläufen auch geschafft. Wir haben nicht alle in Anführungszeichen von den Neben-Sidequests lösen können, aber wir waren ganz gut dabei und haben sogar tatsächlich noch Sachen, wo wir sagen, da sind wir gar nicht hingekommen.

Da waren wir gar nicht, weil du hast gar nicht die Zeit, alles zu erkundschaften. Also dir gefällt es? Mir gefällt es? Weil es so runtergebrochen ist? Ja, die passt halt dabei. Ich sehe jetzt wahrscheinlich aber auch Spieler, die sagen, wahrscheinlich ist mir das zu simpel. Ja, bestimmt. Du findest jetzt hier kein strategisch hochwertiges Spiel, wo du sagst, oh, da kannst du mit den verschiedensten Taktiken, es ist halt tatsächlich eher so dieses, du läufst halt so weit du kommst, scheiterst wahrscheinlich beim ersten Mal und guckst halt beim zweiten Mal, aber da möchtest du ja auch nicht, dass jeder Durchlauf vier Stunden dauert.

Ja, also ist halt wahrscheinlich so für deine Spielsituation oder deine Spielumgebung oder Spielgruppen so wahrscheinlich gerade ein guter Punkt. Du möchtest so ein bisschen Exploration haben, so ein bisschen, aber es soll dann halt nicht vier Stunden dauern mit großem Aufbau. Genau, und es ist halt jetzt nicht, dass du, wie gesagt, dieses Micromanagement fällt halt komplett weg.

Diese Helden sind sehr, sehr simpel, die bestehen aus einem Stapel Karten. Und was sie noch haben, sind zwei Eigenschaften. Der eine hat halt ein Stärkesymbol drauf, dann kriegt der einfach plus zwei bei so Stärkeproben. Der hat ein Auge, das ist bei so Wahrnehmungsproben. Das ist aber auch wieder so, so simpel, dass es fast keine Auswirkungen hat, welchen Bonus du da in diesen Aktionen bekommst.

Also, die große Stärke bei dem Spiel liegt definitiv drin in dieser Simplizität, die es hat. Weil es nicht groß mit irgendwelchen Miniaturen, es hat Miniaturen, ja, aber ich glaube in der Basisvariante, ich habe diese Deluxe-Variante, in der Basisvariante sind es glaube ich Pappaufsteller, funktioniert damit genauso.

Hast du das auf Deutsch? Das ist auf Deutsch, ja. Okay, krass. Ich habe gerade auf der Website gesehen, dass es auch auf Deutsch gibt. Kickstarter-Campaign war Juli 21. Genau, das hat etwas länger gedauert. Ja, würde mich wahnsinnig machen. Aber ich gucke mal. Ja, man denkt ja irgendwann nicht mehr dran.

Genau, hoch. Kommt nochmal ein Update hier. Kommt so eine Paketeinkündigung. Ja, du kriegst gerade ein Paket. Oh, was ist es denn? Das habe ich bestellt. ja aber ist doch ganz cool, wenn das eigentlich dir jetzt so gefällt das erinnert mich so ein bisschen an Sevens Kontinent, so mit diesen Karten und da sind doch ja ich kenne ja beide Spiele nicht, deswegen ist das jetzt so gerade meine Assoziation wie gesagt, was halt anders ist ist auch definitiv anders, diese diese Orte sind halt wirklich selbstständig oder eigenständig Die sind nicht, dass sie so zusammenhängendes Bild ergeben.

Und ein Negativ, ich kann ja auch noch ein paar Negativpunkte aufzählen. Das ist bei Arkham Horror, da sind die doch auch nicht. Da legst du die doch auch so bei dem Kartenspiel. Legst du doch die Orte. Ja, da sind sie aber zumindest räumlich enger beieinander. Hier bei dem Spiel ein Negativpunkt. Du brauchst viel Platz auf dem Tisch.

Das ist ja beim Dungeon Crawler jetzt ja auch. Nein, du brauchst viel mehr Platz auf dem Tisch. Weil so ein Kapitel besteht mal so aus 30 von diesen Karten. Okay. So. Und so, dass wir stellenweise tatsächlich hingehen mussten und sagen, okay, wahrscheinlich werden wir in diese Bereiche jetzt nicht mehr gehen.

Wir räumen jetzt hier mal die Karten ab. A5 Größe ist das ungefähr, weil du sagst doppelte Postkarte. Ich glaube, das ist so, wie ich sie jetzt so sehe, so ein halbes DIN A4-Blatt. Ja, ich weiß nicht, ob es genau A5 ist, ob es ein DIN-Maß ist, aber so um den Dreh rum. Und das nimmt halt vor allem, da du ja kein zusammenhängendes Bild hast, ist es ja nicht so, dass du sagen kannst, okay, du legst die Karten schön eng aneinander und dann gibt es ein Bild.

Nein, es gibt halt, aus einer Karte gibt es halt nicht nur vier Auswege, sondern stellenweise fünf. Scheiße. Also du sortierst, also dann versuchst du die irgendwie aneinander zu sortieren, damit du sagen kannst, okay, von dem Raum komme ich in den Raum, dann hast du aber, von dem kommst du auch dahin.

Und bei der Karte ist es so, da ist es angedeutet, du kletterst aus dem Fenster und kommst dann an einen ganz anderen Raum hin, wo du von dem du aber sonst in die andere Richtung nicht hingehen kannst. Das wird dann relativ schnell unübersichtlich, was die Bewegung angeht. Da musst du immer gucken, okay, hier die Karte, die Karte.

Okay, in die Kellergewölbe, da waren wir jetzt, haben wir alles ausgekundschaftet. Da gehen wir jetzt erstmal nicht zurück. Die räumen wir mal ab und machen jetzt Platz für die oberste Etage. Das ist so ein bisschen schwierig beim Handling. Wäre zum Beispiel ein Negativpunkt. Ein anderer Negativpunkt wäre zum Beispiel, dass jetzt sich auch die Charaktere nicht so unterschiedlich anfühlen, wie sie einem Glauben machen wollen.

Weil die Charaktere ja hauptsächlich aus diesen Zahlenkarten bestehen. Da ist die Verteilung vielleicht stellenweise ein bisschen anders. Der andere kann sich vielleicht ein bisschen schneller bewegen. Dafür der andere ein bisschen besser kämpfen. Da du aber grundsätzlich alle Karten für alles einsetzen kannst und so auf die Bonis waren wir jetzt so, zumindest im ersten Kapitel nicht so angewiesen.

Haben sie jetzt nicht so unterschiedlich gespielt? Vielleicht ändert sich das noch im Laufe des Spiels, wenn man so mehr Karten freigeschaltet hat und den Helden verbessert hat. Aber du hattest jetzt nicht das Gefühl, du spielst jetzt zwei komplett unterschiedliche Charaktere, die was komplett anderes können.

Die waren schon sehr ähnlich. Das System dann wahrscheinlich auch zu wenig. Genau, das bietet das System nicht. Ja. Klingt jetzt ja aber nicht ganz so schlecht bei dir. Nein. Außerdem sieht das Buch schon ganz geil aus. Ja, diese Deluxe-Box ist etwas überproduziert. Hast du dir dein Kallaxfach? Nein.

Das ist schlecht. Ich dachte, das wäre dann so die Höhe wenigstens. Ich weiß nicht, ich traue mich nicht hinzustellen. Ach so. Wenn man so ein Spiel hinstellt und du hörst genau. Nein, alles ist in Kartons und in Kästen einsortiert. Da fliegt nichts frei in der Box rum. Okay, da kannst du es ja hinstellen.

Die Kartendecks haben auch, die Charaktere haben alle ihre eigene Kartenbox. Noch ein Negativpunkt. Bei so einem überproduzierten Spiel, wo das viel mit Karten, denkst du als erstes ich sleeve meine Karten. Dann passen sie aber nicht mehr in die Deckbox. das hasse ich, ich hasse das. Ja, das ist scheiße.

Das ist doof. Ich habe mir am Wochenende Fischen das zweite Mal gekauft, habe gedacht, jetzt lief es mal. Habe ich so fünf Karten gesleeft, habe gedacht, scheiße, passt dann gar nicht mehr in die Schachtel. Also von der Breite her nicht. Von der Höhe kannst du es ja meistens immer drücken, dann machst du halt bei der Luft drin.

Man sollte da vielleicht, gerade bei Kickstarter sollten die eigentlich drauf achten, dass die das lief, weil das ist ja dann doch schon ein bisschen mehr Geld wie irgendwie 14,50 Euro. Ja. Ja. Nein, verstehe ich auch nicht. Ja, ist schade. Insert raus und alles so reinschmeißen. Das wolltest du nicht hören.

Ja, das war Soul Raiders. Wie hieß das? Genau. Soul Raiders, der Autor ist Marc André und der Verlag ist One for All. One for All. Ist auch bisher ihr einziges. Gibt es da irgendwie noch, also Kickstarter haben ja dann immer so die Angewohnheit, ach, es gibt denn hier noch eine Box mit noch mehr Leveln und mehr Charaktere und Nee, du kannst wählen zwischen der Dieselux-Variante und der Retail-Variante dann.

Und das war's. Das ist ja eigentlich auch sehr für mich als Normalkunde, nicht so Crowdfunding-Experte, finde ich das eigentlich auch sehr zugänglich. Ja, definitiv. Ich hatte jetzt irgendwie auch mit einem Euro in einen Kickstarter mit reingegangen, da denke ich mir auch so, Ich weiß gar nicht, was ich will. Ich gehe erstmal mit einem Euro rein und überlege mir das denn.

wenn der Pledge Manager dann aufgeht, aber das ist dann auch wieder so. Nimmst du jetzt den Gameplay Pledge oder den All-In Pledge oder den Ich kaufe alles von diesem Verlag, was noch rauskommt Pledge. Hast du die mal gesehen? Die sind ja auch sehr lustig. Irgendwie sexuell. So Lifetime. Alles, was der Verlag jeweils rausbringt, kriegst du kostenlos oder irgendwie sowas.

Absurd. Aber ja. Gut, aber es ist doch schön, dass das dir gefällt. So, ich habe auch noch ein Spiel, wo auch Spielmaterial in Boxen ist. Denn jeder Spieler bekommt eine Schatzkiste, wo die Juwelen der Familie drin oder die Juwelen drin sind und ein Erbstück. Und es geht darum, dass sie für die Krone kämpfen. Es geht um das Spiel für die Krone.

das ist ich hab da harte Challenger Vibes glaube ich, dass dieses Spiel durchaus polarisieren könnte und ich hab's auch schon live erlebt, dass es durchaus polarisiert, aber worum geht's in dem Spiel, also jeder Spieler ihr seid irgendwie ja, ihr seid so eine Familie und ihr möchtet am Ende die meisten Juwelen haben, ne, ganz einfach Wer am Ende die meisten Juwelen hat, ist der neue König, weil der König gestorben ist oder was weiß ich. Das ganze Thema ist dann auch mit so Anthropomorphen-Tieren umgesetzt. Also keine Angst, hier sind nicht irgendwelche Menschen irgendwie, sondern es gibt Frösche, es gibt Füchse, es gibt Versperren, es gibt Biber. In Mittelalter gewinnen dann.

So, was ist dieses Spiel? Dieses Spiel ist eigentlich ein Deckbauspiel. Du baust dir quasi dein eigenes Deck auf von Tierkarten. Denn wenn du dran bist, kaufst du eine Tierkarte aus einer Auslage. Da gibt es verschiedene Wertigkeiten, die kosten unterschiedliche Sachen. Und du kaufst halt so eine Karte.

und diese Karte steckst du in ein Sleeve von deiner Familie. Das Spiel kommt mit Sleeves. Die zeigen halt an, diese Karte gehört jetzt der blauen Familie oder die gehört blau. Dann nimmst du diese Sleeve und legst die auf einen gemeinsamen Stapel. Das machen alle am Anfang zwei Runden. Also jeder steuert erstmal quasi in diesen gemeinsamen Stapel zwei Tiere dazu bei.

bei. In diesem Stapel liegen zwei Ereignisse drin. Für die erste Runde. Dann, wenn das alle getan haben, wird dieser ganze Stapel gemischt und nacheinander aufgedeckt. So wie bei Challengers. Dann wird halt aufgedeckt, okay, hier ist die pinke, hier ist die pinke, hier ist der pinke Frosch. Und dann haben diese Tiere verschiedene Effekte.

Wie gesagt, es geht erstmal darum, möglichst viele Juwelen in Schatzkiste zu behalten. Weil die zählen am Ende Siegpunkte. Es gibt auch noch Geld als Währung. Brauchst du halt auch. Und da muss man halt gucken, dass man da irgendwie rankommt oder das gegen Gegnern abluchst. Also, was machen diese Kreaturen?

Wenn jetzt zum Beispiel der Frosch könnte jetzt sagen, ey, ich nehme jetzt einfach ein Geld. Dann ist die Karte abgehandelt, dann wird die nächste Karte aufgedeckt. Was gibt's noch für Aktionen? Du könntest einfach aktiv zu einem Spieler sagen, ey du, schmeiß mal einen Rubin aus einer Schatzkiste weg. Denn dieses Spiel ist sehr konfrontativ und sehr emotional.

Da steuert das drauf zu. Also, entweder kriegst du Geld oder du gibst deine, musst jemanden Rubine abgeben oder Juwelen. Es gibt Karten, wo du Juwelen bekommst. Es gibt Karten, da kannst du Waschbärdiebe austeilen. Das sind so Waschbär-Tokens. Die legst du halt einfach zu einem Spieler dahin. Und wenn eins dieser Ereignisse auftaucht, am Anfang gibt es zwei Ereignisse, das sind immer die gleichen, die Startereignisse.

Es gibt eins, wo halt geguckt wird, wer hat die meisten Waschbären vor sich liegen? Wird halt geguckt, wer hat die meisten? Du hast drei, ich habe zwei. Du musst jetzt zwei Juwelen abgeben und dann schmeißt du deine Waschbären auch ab, die anderen bleiben liegen und dann geht es weiter. Und so werden halt deine Juwelen auch schnell weniger.

Das andere Ereignis bezieht sich noch auf eine Leiste, die es unterhalb des Spielplans oder auf dem Spielplan gibt. Da gibt es so, das ist die Einflussleiste. Jetzt wird es zwar über Bilderrahmen geregelt, könnte aber auch über Marker geregelt sein. Da sind halt die Bilderrahmen der Familie und da wird halt geguckt, wer ist am weitesten oben, wer ist am weitesten unten.

diese Dinge kannst du beeinflussen. Da gibt es irgendwie sechs, drei mal drei, neun Felder, da sind halt so Klötze drauf. Und die kannst du halt auch über Karten beeinflussen. So kommt der Biber oder sowas mit dem Bilderrahmen-Symbol, dann darfst du einen Bilderrahmen auf das nächste freie Feld verschieben.

Das kann deiner sein, das kann aber auch ein anderer sein. Wenn halt einer, wenn du halt das Spiel zu fünf spielst und diese Bilderrahmen liegen alle in einem Block, dann kannst du den vordersten nehmen und nach ganz hinten schieben. Bis zum nächsten freien Feld, ganz einfach. Und dann gibt es halt das zweite Ereignis, da wird dann geguckt, wo sind deine Bilderrahmen oder diese Einflussmarker. Bist du in den oberen drei, passiert nichts, musst du nicht abgeben. Bist du in den mittleren drei, musst du einen Juwel abgeben.

Bist du in den unteren drei, musst du zwei abgeben. Das heißt, du kannst den aktiven Spieler aktiv da unten reinschubsen. Sorgt der natürlich wieder, wenn der, wenn du jetzt einfach sagst, ey, ich schiebe jetzt Kerstin da unten rein, sie deckt in der nächsten Runde so ein Waschbär auf, dann legt sie den natürlich bei mir ab.

Und so entsteht in diesem Spiel eine Dynamik. Du merkst schon, wo das hinsteuert. So auf Konfrontation und Beschimpfung will ich jetzt nicht sagen, aber weil das Spiel halt niedlich daherkommt. Es dauert eine halbe Stunde oder sowas. Aber es kann halt schon sehr gemeint sein. Am Ende der ersten Runde, es liegen halt fünf Spalten von Tieren aus. In der ersten Runde hast du halt Zugriff auf die ersten drei. Also die teuersten sind fünf, dann drei, dann eins.

Dann wird von, das ist auch ganz gut gemacht, dann wird unten der Marktpreis quasi angepasst, indem einfach von links ein Nullerplättchen drunter geschoben wird. Das heißt, die erste Spalte kostete 0, die zweite, die vorher 3 gekostet hat, kostete nur noch 1. Und die teuerste ist dann halt die Fünfer-Spalte, ist dann halt die vorletzte. Das heißt, diese Tiere werden dann halt auch stärker. Oder die Effekte werden dann halt stärker. Die haben dann halt zum Beispiel, bewege zwei Bilderrahmen und bekomme ein Geld. Dann musst du dir überlegen, möchte ich das jetzt kaufen? Du kannst halt mit Geld bezahlen, du kannst aber auch immer mit Juwelen bezahlen.

Das heißt, du kannst einfach sagen, okay, ich möchte die Fünfer jetzt haben, bezahle ich mit zwei Geld und den Rest bezahle ich mit Juwelen. Problem ist halt, du willst ja Juwelen haben. Gehe ich jetzt diesen Gamble ein und kriege ich da trotzdem noch Benefit raus? Aber es ist halt wirklich ein Glücksspiel. Also du hast keine Kontrolle darüber, wie die Karten aufgedeckt werden.

Es wird jede Runde, es gibt glaube ich eine ganze Handvoll noch Ereignisse. Jede Runde halt eins rein. Du weißt nicht, welches am Anfang reinkommt. Es gibt halt, kann halt passieren, dass dieses Bilderrahmen oder Einflussleisten doppelt reinkommt. Dann ist es dann hilfreich, wenn du Kontrolle über die Bilderrahmen gut kriegst. Was weißt du halt nicht. Oder es kann halt Waschbär, also es ist halt Chaos und Beschimpfung und ich schmeiße jetzt die Waschbären vor die Füße, damit du dann gleich was verlierst und ja, also im Moment stehe. Im Moment triggert, finde ich solche Spiele gerade sehr, sehr schön.

Was noch ein cooler Kniff ist, weil du weißt halt nicht, wer wie viele Juwelen ja hat, weil die sind in so Schatzkisten, man hätte auch Sichtschirrber machen können, aber das sind so Pappboxen, die sind ganz okay. Es gibt halt noch so ein Erbstück. Dieses Erbstück ist zehn Juwelen wert. Wenn du irgendwann keine Juwelen mehr in deiner Kiste hast, musst du dein Erbstück verscherbeln. Das heißt, du gibst das ab, alle sehen das und alle wissen, du hast jetzt nur noch 10 und dann ist immer großes großes Hallo am Tisch, weil man sonst ja keinen Wasserstand hat, wo man so steht.

Wenn du aber siehst, ich bin jetzt scheiße, ich bin jetzt der Erste, der sein Erbstück verschärbeln muss, ich bin ganz hinten. Bei uns ist immer großes Hallo gewesen. Ich glaube auch, dass dieses Spiel brechen kann, wenn jetzt alle sich auf einen Spieler stürzen und dem die ganzen Juwelen die ganze Zeit rausnehmen, dann kannst du wahrscheinlich brechen. Also dann machst du das Spiel aktiv kaputt, aber es ist ein Familienspiel, wo du halt ein bisschen Ärgern abkönnen musst, da passiert das wahrscheinlich nicht.

Klar könnten jetzt alle sagen, ich gehe auf Papa, aber wenn einer keine Juwelen mehr hat, wird die Runde noch zu Ende gespielt. Also der Stapel wird noch einmal aufgedeckt, aber dann endet die Partie auch. Und dann wird halt geguckt, wer hat die meisten Juwelen. Es gibt noch Boni, die ausgeteilt werden.

Wer die meisten Waschbären noch vor sich liegen hat, verliert noch ein Juwel. Wer das meiste Geld hat, kriegt noch ein Juwel. Und wer auf der Einflussleiste oben liegt, kriegt auch noch ein Juwel. Eigentlich willst du das Spiel natürlich nicht beenden. Du spielst es halt fünf Runden. Wie gesagt, dauert eine gute halbe Stunde.

Aber dafür ist es halt Lack fest, aber ich habe da großen Spaß gerade mit. Das klingt auch gut. Von der Optik her ist es ja auf jeden Fall sehr, sehr niedlich gemacht. Ja, du hast auch diese Juwelen, so extra dicke Pappe, also es ist alles, das Material ist auch eine schön dicke Pappe. Problem ist, finde ich, die Sleeves, die dabei sind, zwei hat mein Junior schon zerstört.

Es gibt zwar Ersatz-Sleeves, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Qualität so ganz in Ordnung ist bei der einen Farbe zum Beispiel. Also die eine Farbe hat durchaus Probleme. Ich habe Asmoday schon angeschrieben. Mal gucken, ob die mich, ob die sich melden wegen Ersatz. Er hat sie ganz vor sich reingesleeven.

Also manchmal reißen ja so Sleeves an der Seite auf. Und Sleeves sind halt hier bei diesem Spiel essentiell, weil du kannst sie nicht einfach so auf den Stapel legen, weil du dann nicht weißt, wem welche Karte gehört. Aber diese Sleeves verändern jetzt nichts an den Karten. Also nur als Erkennungsmerksmal, zu wem sie gehören.

Genau. Genau, es ist einfach nur, damit man sieht, das gehört jetzt zu blau, das gehört zu grün, das gehört zu pink. Aber es ist halt, das Spiel ist halt wirklich schön flott, also dieses, ich hasse das ja, flott gespielt, aber jeder kauft eine Karte, du legst sie auf einen Stapel, du mischst diesen Stapel durch, deckst auf, alle sind da wieder involviert, so ne?

So, ah, was kommt jetzt, wann kommen meine, was mach ich denn? So, aber ich kann auch erkennen, dass Leute sagen, so das Spiel ist gar nichts für mich. Erstmal die Optik, du hast ja wahrscheinlich gerade mal gegoogelt, ist halt bunte Kinder, Kindergrafik will ich nicht sagen, aber Comic-Grafik. Ist halt kein irgendwie Dark Fantasy oder sowas. Ja, das ist sondern es ist alles sehr niedlich aufgemacht und aber es ist halt es ist halt wirklich gerade, also ich glaube auch, dass man zu viert und zu fünft spielen sollte. Zu dritt fällt es wahrscheinlich schon wieder ein bisschen ab. Also große Spieleranzahl, mehr Interaktion am Tisch. Dann wird wieder ein Waschbär bei dem hingelegt. So, wieso legst du das bei mir hin?

Ja, du hast doch nur noch fünf. Oder du hast doch noch zehn Rubine. Du musst mal jetzt, nee, ich hab so viel weniger und das Übliche. Das Übliche. Ich glaub, du hättest da auch Spaß mit. Ja, für sowas bin ich auch mal zu haben. Ja, genau, man ist dafür mal zu haben, aber es dauert ja noch nicht zwei Stunden, sondern es ist dann halt schnell vorbei.

Nein. Aber es hat einen schönen Flow. Hat jetzt einen Mitspieler, der gesagt hat, naja, eigentlich ist das Spiel sehr negativ, weil du mit weniger, also du kriegst nichts dazu, weil du startest mit 20 Rubinen und meistens endest du eher bei 10. Das heißt, du verlierst eher Zeug. ja also es geht keiner mit irgendwie 20 Rubinen da wieder raus weil du kriegst, es gibt auch nicht so viele Karten wo du Plus kriegst, sondern eher immer weniger, das heißt du musst eher dein Zeug zusammenhalten, das ist halt so könnte halt so ein Kritikpunkt sein, dass es halt so ein negatives Spielgefühl gibt verstehst du, so dieses man baut nichts auf, sondern eigentlich bist du schon eher destruktiv unterwegs, das ist auch sehr lustig

wenn halt einfach einer eine Karte nimmt, wo halt zwei Waschbären drauf sind und alle am Tisch sagen so, oh nee, das ist nicht dein Ernst jetzt, warum nimmst du die jetzt und, naja. Naja, aber mir fällt nur gerade zum Beispiel Lama ein, ne, da sammelst du ja Minuspunkte. Ja. Und wenn einer wirklich Minuspunkte hat, ist das Spiel vorbei und der mit den wenigsten Minuspunkten gewinnt, ist jetzt ja ähnlich, ne.

Hier verlierst du halt die Punkte, die du am Anfang hast, aber der, der am Anfang, am ersten alle Punkte weg hat, verliert. Ja. Ja, ich mag halt diesen einfachen Mechanismus, Karte kaufen, alles in ein Deck mischen. Eigentlich, du könntest das ja auch mit deinem eigenen Deck machen und dann wird irgendwie die Spielereihenfolge ausgelost oder sowas.

Aber hier wird einfach alles zusammen gemischt, Ereignisse rein, aufdecken, da hast du keine Entscheidungsgewalt. Das ist wieder dieses Challengers, dieses Challengers-Problem will ich nicht sagen, aber so dieses ich deck's einfach nur auf, fertig. Du musst nicht groß überlegen, sondern einfach machen und dann gibt's was zu tun.

Ja. Vielleicht bin ich da auch einfach zu einfach gestrickt, ich weiß es nicht. Ich hab großen Spaß damit. Das ist gut. Wenn wir das mal irgendwo zusammen sehen, spielen wir das mal. Bleibt doch machbar. Machbar. So. Ich sag nochmal, das war für die Krone. von, oh Gott, äh, äh, äh, äh, gut, dass ich das hier gerade zugemacht habe, Maxim Rambour.

Der hatte doch auch, was hatte der denn gemacht hier? Big Book of Madness, Atasoid, sagte dir doch mal was, oder? Ja, das kenne ich. The Loop war auch noch ein Spiel von ihm. Hm. Gut, dann bist du dran. Ja, ich würde, glaube ich, in Anbetracht der Zeit mir das Spiel, was ich jetzt noch habe, fürs nächste Mal aufheben.

um einen Spannungsbogen zu halten. Dann kann ich, hast du nur was? Ich habe jetzt kein Spiel, ich habe jetzt noch mal, wenn wir noch mal zu zweit hier unterwegs sind. Ja, dann erzähl. Ich höre ja gerade noch mal wieder ein Hörspiel. Ja, was hörst du denn? Hatte ich dir doch gepostet. Du meinst den Krimi?

Nee, kein Krimi. Wir hatten ja irgendwann mal die schwarze Stadt mal vorgestellt. Ja. Du erinnerst dich? Ich glaube, das Ende fandest du nicht ganz so toll. Ja. Ich fand das ganz okay und die hatten so ein Label The EOS. Ja. The Art of Storytelling und wir waren uns aber einig, dass die schwarze Stadt ja sehr gut produziert war. Auf jeden Fall.

Und da bin ich neulich mal auf der Suche nochmal gewesen und bin irgendwie auf deren Webseite gelandet. und da bin ich auf das Hörspiel Der Thron der Nibelungen gestoßen. Das gibt es auch, glaube ich, schon ein bisschen länger. Das ist schon etwas älter, ja. Ich kann es aber noch nicht und deswegen habe ich gedacht, ich höre mir das mal an.

Ich habe jetzt fünf Folgen gehört, und ich dachte mir, mal was anderes hören. Nicht immer nur Krimi und nicht immer nur Fantasy, Mystery, irgendwie, sondern naja, eigentlich ist es ja Game of Thrones. Es gibt unglaublich viele Personen. Es ist aber wieder sehr gut produziert. Also wirklich finde ich schon obere Liga, was die da machen.

Sprecher sind auch ganz toll. Und ja, ist jetzt wieder mein Hörspiel, was ich eine Folge jetzt am Tag jetzt mir rein hören werde. Ich bin jetzt mit der Nibelungensaga nicht ganz so vertraut. Habe mir gerade mal bei ChatGPT mal so fünf Sätze Zusammenfassung gegeben. Ja, man muss da mit den Namen ein bisschen am Ball bleiben, weil es gibt unglaublich viele Namen in der Nibelungensaga anscheinend.

Ja, aber das kann ich bisher empfehlen. Der Thron der Nibelung von Balthasar von Weimar. Ja. Kennt ihr, also du wusstest das oder? Ich kenne das, hatte auch schon mal reingehört, hab's aber nicht, bin ich weit reingekommen. Dann kam wieder irgendwas dazwischen. Ja, es ist halt, ne, also wie gesagt, es ist unglaublich viele Namen und die, man muss da ja wahrscheinlich auch noch so geschichtlich, es spielt so irgendwie im Jahr 400 Keks, also die, das Römische Reich ist halt irgendwie noch so, ist noch so am agieren, so in Deutschland, aber auch pfeift eher so auf dem letzten Loch, die Alemannen und die Burgunder und die Hunnen und ja, da muss man schon ein bisschen dabei bleiben.

Also ich kann auch verstehen, dass man davon irgendwie abgestoßen wird, aber es tauchte jetzt halt so am Ende der letzten Folge die Gefahr des Drachens irgendwie auf. Ist jetzt ja kein Spoiler für die Nimmelungensager, dass da irgendwo auch mal ein Drache irgendwie auftaucht. ist schon ganz cool weiß halt nicht wie nah das irgendwie an dieser Nibelungensaga ist, dran ist oder was dazu drumrum gebaut wurde, aber ja, das ganze Thema eignet sich ja so grundsätzlich immer um gut was drumrum zu bauen oder es gab ja auch von meinem damaligen Jugendlieblingsautor, es war ja Wolfgang Hohlbein, der hat ja auch das Buch Hagen von Hagen von Tronje das Ganze sich gedreht.

Das ist ja hier bei dem Thron der Nibelung auch, ne? Ja. Du siehst aus seiner Sicht das Ganze. Ja, ja, ja, ja, ja. Oder zumindest er ist sehr stark fokussiert. Er spielt eine prominente Rolle, sagen wir es mal so. Ja, sehr stark fokussiert auf ihn. Ja, schlimm ist, wenn dann halt Personen auftauchen, ja, ich möchte Siegfried heißen, aber eigentlich heißt du doch Siegurt.

Ja, mein Kopf explodiert mit den Namen und ihm nimmt noch andere Namen dazu. Aber, ja. bin mal gespannt, wie es da weitergeht. Also, es gibt, glaube ich, da noch genug zu hören. Gut, du möchtest jetzt nichts mehr machen? Nö, machen wir eine kurze Sendung, habe ich gehört. Ja, du hast das ja sehr angekündigt, da muss ich ja dann mich dran halten. Ja.

Gut, dann würde ich sagen, hoffen wir, dass es der Sonja bald besser geht. Ja, sonst wird sie nächste Woche durch ein Gast ersetzt. Nein, man ersetzt nicht. Sonja ist nicht zu ersetzen. Wir werden unterstützt durch einen Gast. Wer weiß, ob sie das schon gehört hat. Vielleicht sollten wir noch ein Codewort geben.

Sonja, dein Codewort ist Bromstomolo. Ich frage nächste Woche nach. Wahrscheinlich hat sie sich jetzt schon notiert. Würde mich jetzt auch nicht wundern. Ja, gut. Also nächste Woche mit Gast, der ist schon gebucht. Ich hoffe, das klappt alles. Ich werde nochmal schreiben, was er so braucht. Aber verraten wir noch nichts, ne?

Nee, nee. Nee, nee, nee. Nicht, dass der uns noch abgewürmt wird von anderen erfolgreichen Brettspiel-Podcasts. Ja. Alles klaro. Gut. Gut. Kommt gut durch die Woche. Tschüssi. Bis dann. Tschüss.

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