
Bretterwisser· Folge 610
BW610 - TestSpiel: Restart, Panika und Gamefound
Mittwoch, 21. Oktober 2026 · 1 h 18
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Shownotes
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Arne Spillner
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Markus Fillgraff
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KI-Hinweis: Das Episodenbild sowie Transkripte und Zusammenfassungen können mithilfe von KI erstellt oder bearbeitet worden sein. Redaktionelle Verantwortung: Bretterwisser.
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Und jetzt hört ihr die Bretterwisser. Wenn eine Meinung nicht genug ist. Hallo und herzlich willkommen bei den Bretterwissern. Das sind heute der Arne. Ja, moin, Tag. Und ich, der Markus. Ja, wir haben gar nicht abgesprochen, wer anfängt, ne? Ja, aber ich habe das ja schon mal gemacht, bei Abwesenheit von einem gewissen René.
Der ist entschuldigt. Der ist entschuldigt? Gut. Der sitzt schon im Auto auf dem Weg zur Messe. Gut, okay, weil ich habe heute, als ich zur Arbeit fuhr, schon überlegt, als Sklaver, wir machen das heute nochmal zu zweit, müssen wir ab der dritten Abwesenheit vom René einen Brief an seine Eltern schreiben, dass wir da mal hier mit denen reden, was hier los ist, warum der schon wieder weg ist. Müssen wir seine Eltern einfliegen, hier ins Studio?
Zitieren, würde ich mal sagen. Zitieren und dann mussten deine Eltern mal für dich in die Schule kommen? Nein, nein, da war ich mustergültig tatsächlich. Weißt du, was meine Mutter immer gemacht hat beim Thema Elternsprechtag? Die hat mich immer mitgenommen. Also wenn in der Schule Elternsprechtag war, das war meistens irgendwie so freitags oder samstags oder sowas, war dann halt so genereller Elternsprechtag. So alle Lehrer haben irgendeinen Raum und dann kannst du da irgendwie hingehen als Elternteil.
Und meine Mutter hat immer gesagt, hier du kommst mit, du zeigst mir den Weg. Ich weiß ja nicht, wo deine Leute sind. Also es gab dann halt auch bei uns an der Schule so Guides, also Schüler, die dann halt gesagt haben, hier so Guides und so. Aber meine Mutter hat gesagt, nee du kommst immer mit. Und wenn ich dann natürlich auch da war, dann wurde ich dann auch öfter mal rein zitiert in das Gespräch. Das war dann echt, das war so super unangenehm.
Ja, also wenn man die ganze Zeit dabei ist, ist ja das eine. Also die haben erst sich unterhalten und dann wurde ich manchmal dann auch so reingerufen. Das ist ja fies. Das ist ja fies. Also so Elternsprechstab gab es bei uns, glaube ich, gar nicht. Also könnte ich mich gar nicht dran erinnern. Was wir halt hatten, ist Elternabend, wie das so ist.
Und ich bekam, ich glaube, in der 9. Klasse den Klaus Lohrich. Den Saarländer kennen den, ich sage nur Koi-Affäre in Völklingen. Also der wurde später mal Bürgermeister in Völklingen. Völklingen ist sogar überregional bekannt, weil da noch eine alte Eisenhütte steht, die mittlerweile Weltkulturerbe ist.
Auf jeden Fall wurde der nach seiner Schulzeit oder während seiner Schulzeit dort, Oberbürgermeister oder ja ich glaube es Oberbürgermeister und da gab es irgendwie so eine Affäre mit irgendwelchen Kois die da angeschafft wurden und schlag mich tot also recherchiert gerne selbst aber der war relativ progressiv unterwegs und der hat gesagt das ist nicht nur ein Elternabend da kommen die Schüler mit ja war aber trotzdem nicht spannend also es war so war mal ganz cool dabei zu sein später als ich dann zu Elternabenden musste.
Als Vater habe ich es dann eher gehasst. Aber ja, so ist es halt. Ja, jeder mag das ja nicht. Aber René ist ja zum Beispiel so einer, der meldet sich ja immer zu diesen Elternpflegschaften, heißt das ja irgendwie bei denen. Das sind ja immer die, wo die anderen aufatmen, dass sich irgendeiner gemeldet hat.
Ja. Elternabend, ja. Aber ich glaube, da hat jeder auch so seine Geschichten. Genau. Letztens, da war ich. Moment, war ich da? Nee, da war ich dann krank geworden. Da mussten wir uns dann entschuldigen. Gleich an der neuen Schule kann ich mal entschuldigen lassen. Scheiße. Kerstin hatte Spätschid und ich konnte den nicht, weil ich mit 39 auf dem Sofa lag.
Da wollte ich dann auch nicht in der Schule. Der beste Elternabend, wo ich als Elternteil dabei war, war tatsächlich während der Corona-Zeit. Weil der war dann remote. Okay. Oh. Ich hab zu meiner Tochter gesagt, klar, setz dich doch dazu, ist ja kein Ding. Also gibt ja nichts zu verbergen da und da war die sowieso schon Oberstufe, also alt genug, um da alles zu hören.
Und da ging es dann halt auch drum, wie machen wir da weiter? Das war noch relativ am Anfang, als gerade so Lockdown war und wie und wo und was passiert da? Auf jeden Fall, du kennst Loriot, ne? Und Wumm und Wendelin, die saßen ja immer auf so einem Sofa. Und da war ein Ehepaar drin, das hat ausgesehen, also sie hatten Kamera an und es sah aus, ausgeschnitten aus Papa an Deportus oder sonst was, als würden Wumm und Wendelin da auf ihrem Sofa sitzen.
So krass, fand ich gut. Also es war mit Abstand der beste Elternabend, den ich besuchen durfte. Nee, den hatte ich im Kindergarten, aber ja. Okay. Da sind dann halt die, da waren wir auch zusammen, Kerstin und ich auch zu zweit da, ich weiß auch gar nicht warum, aber erstmal war ich froh, dass nicht gesungen und nicht gebastelt wurde.
Das wird ja auch gerne im Kindergarten gemacht, also in unserem. Und dann kam dann eine Diskussion unter den Eltern oder von einer Elternpartei auf, dass sie es nicht so gut findet, wenn die Kinder nach dem Sport eine Apfelschorle bekommen. Das sind so Themen. Und dann sitzt du da und denkst so so, ja, okay, wie spät ist es denn?
Ja, es ist schon halb 10. Hat noch jemand eine Frage, oh, es meldet sich jemand, oh nein, die meldet sich, oh, Kerstin sagt sie schon, das wird jetzt lustig. Ja, deshalb, da musste ich immerhin im Kindergarten, weil meine Frau ja Selbsterzieherin ist und das nicht funktioniert. Befangen war. Ja, genau.
Jetzt sind wir hier beim Ätheramt gelandet. Ja. So, René ist nicht da. Wie gesagt, wir nehmen das hier einen Tag vor der Messe oder vor Tag 0, wie man da so schön sagt, auf. Ja, wahrscheinlich werdet ihr mich jetzt wahrscheinlich relativ schnell wiederhören, aber gucken wir mal, wie wir das jetzt machen.
Oder wir senden die Folge im März. Können wir auch machen. Wir haben auch eine Pause brauchen. Entweder so oder so. Ihr werdet es wissen, wenn ihr jetzt auf den Kalender guckt. Aber nee. Ich bin ja wieder gelandet. Ich war ja noch im Urlaub. Jawohl. So wie man das halt macht. Nach Dänemark fahren. Wie man das halt so klassisch macht. Also es war jetzt das erste Mal, dass wir im Herbst dort waren.
Und ich war überrascht, wie voll es da einfach war. Ja, war einfach voll. Genauso voll wie im Sommer, nur mit mehr Wind. Okay. Ja, also so im Skandinavien oder im skandinavischen Bereich war ich tatsächlich noch nie. Aber da zieht es mich auf jeden Fall auch noch. Von euch ist das ja auch weiter weg.
Ja, klar, natürlich. Deshalb, also Niederlande ist da natürlich deutlich angenehmer, weil da bist du in maximal vier Stunden irgendwie an der Küste und hast es vielleicht ähnlich. Da hatten wir auch überlegt, ob wir nächstes Jahr mal Aber irgendwie... Weiß ich nicht. Wir haben noch nicht entschieden, wo es nächstes Jahr hingeht.
Weiß ich nicht. Ist ja auch eine Preisfrage. Ja, klar. Dänemark wird jetzt auch... Ziehen jetzt die Preise auch an, weil viele Leute nicht mehr in den Mittelmeerraum gehen, weil zu heiß halt einfach im Sommer. Gehst halt nach Dänemark, obwohl da kannst du ja natürlich auch einfach im Sommer auch Pech haben.
Und baden ist denn da halt, wenn du zum Bade Wir waren dänische Westküste, in der Nähe von Fiedesande. Da hast du halt im Sommer auch 16 Grad Nordseetemperatur. Jetzt waren es auch noch 15. Wenn jetzt die Wellen nicht so hoch gewesen wären, hätte ich auch noch mal gewagt, in die Nordsee zu springen. Aber es war sehr stürmisch und halt entsprechend Wellengang. Das wärst du nicht.
Ja, nee, nee, mit den Wellen, das muss nicht. Aber wir hatten richtig geiles Wetter. Wir hatten nur einen Tag Regen, also das ist schon ganz nice. Und ja, von uns ist das, also wir wohnen ja genau mitten in Deutschland. Von uns ist alles weit weg. So René oder sowas, die da im Rheinland wohnen. Holland ist da um die Ecke.
Zwei Stunden oder sowas. Und von uns ist das alles immer ein Akt irgendwie. Das ist halt die Scheiße. Aber naja, war ganz cool. Meine Frau und ich, wir mögen es halt auch in so Einfach zu sein, weißt du, du machst da dann dein Ding, so, du hast da keine Hotelanlage oder kein Apartment, du musst dich dann kein, sondern klar musst du dich dann selbst verpflegen und sowas, das ist ja natürlich auch so, aber das ist dann halt auch dein Ding, so, okay, wir frühstücken ja heute um halb elf, ja, kein Problem, ne?
Machen wir dann halt so, ja, genau, also, wenn wir in Holland waren, dasselbe in Grün, ne? Ja. Also, das passt dann schon gut. Genau, und da hatte ich dann eine große Spieletasche mit und da kann ich jetzt über ein, zwei, drei, vier Spiele mal reden, die wir da halt im Familienkontext gespielt haben. Das ist jetzt ja auch nochmal wichtig.
Das waren jetzt kleine Vierspielerrunden. Wir haben auch alles zu viert gespielt. Soll ich einfach mal anfangen? Fangen wir mal an. Reiner verab. Also das Spiel, was glaube ich, was ich, also Kontext ist, Familie, Tochter, Sech, 16, Sohn, 11. Tochter meistens zu Hause, kein Bock. So, da kann sie jetzt nicht weg.
Und dann haben wir erst mal den Abend, erst mal, als wir angekommen sind oder am nächsten Tag, ich weiß es gar nicht mehr, ist ja auch egal, erst mal so, sind wir erst mal locker reingestiegen, aber in eine Neuheit von Amigo. Da fangen wir erst mal mit an. Die ist so stumpf, aber auch so lustig. Also Amigo hat ja irgendwie immer so einmal ein Spiel im Jahr, was immer so, es ist eigentlich total dumm, aber es macht trotzdem Spaß.
Es war letztes oder vor zwei Jahren war es dieses Kabanga, dann, wo du da irgendwie auch die Karten, ich weiß gar nicht, ob du das kennst, Markus. Einfach dummes Kartendreschen, das ist einfach ein Paniker, ist jetzt auch von, das ist von Heim Schafir und ist ein Spiel, was mit einer App funktioniert.
Stell dir das vor, es gibt eine App dazu. Das ist ein kleines Kartenspiel. Kleines Kartenspiel mit App. Vielleicht ganz kurz, also der Titel beschreibt dann den Gemütszustand deiner Tochter, wenn sie da nicht weg kann. Nein, nein, das spielen wir alle sehr gerne. Also das ist, das haben wir auch schon zu Hause gespielt, deswegen war das ein bekanntes Feld.
Auf unbekannte Felder kommen wir gleich noch. Aber Panika, das ist jetzt irgendwie so unser Go-To ganz kleines Kartenspiel, wo es halt einfach um, ja, nichts, nicht viel geht, Sondern einfach nur Karten runterspielen. Du hast eine App. Diese App zählt einfach nur von 1 bis 30. Mehr macht die nicht. Also, ähm. Okay.
Du, ich versuche gerade die Anleitung nochmal rauszufinden. Also, du hast Karten von 1 bis, das wollte ich nämlich gerade rausfinden, äh, weiß ich jetzt. Dies hätte ich mir gerade, mich gerade nochmal vorbereiten sollen. Ähm, lalala. Kriege ich hier schnell die Anleitung nochmal? Downloads, Anleitung.
Karten von 0 bis 4. Und dann gibt es noch Gemüsekarten. Das ist die Tomate, Brokkoli, Karotte. Warum es die sein müssen, kann ich dir nicht sagen. Aber der Kartenstapel wird halt komplett aufgeteilt an alle. Und dann hast du vier Karten auf der Hand und du spielst einfach eine Karte in die Mitte. Und dann drückst du halt auf der App so viele Zahlen, wie du abgespielt hast.
Spiele, kannst du dir vorstellen, ich spiele eine 3. So, spielst du ein Gemüse, äh, Gemüse ist immer 5. So. Okay. Und dann ist es so, ab 20, ab 20 ist so eine Schwelle, sobald du die 20 überschreitest, kann diese, kann das, kann der, ich sag mal, Kartenstapel explodieren. Dann explodiert die App. Das heißt, du spielst halt, du spielst halt irgendwie, Also, es geht von 20 bis 30.
Irgendwo in dieser Zeitspanne explodiert der Haufen quasi. Oder die App halt. Und wenn du halt bei einer 18, eine 4 spielst, dann drängst du durchsetzt. Okay. 19, 20. Okay, jetzt könnte es gefährlich werden. 21, 22. Nichts passiert. Der Nächste ist dran. Und muss eine Karte spielen. So, wenn du jetzt eine 0 hast, easy.
Spielst du eine 0. Und dann spielt der nächste eine Eins. Und so weiter. So eine Art von Spiel. Also irgendwann explodiert halt diese App. Und wer denn halt explodiert ist, der kriegt dann von jedem eine Karte. Dein Kartenstapel wird dicker. Und weil zuerst den Kartenstapel losgespielt hat. So. Jetzt gibt's noch, Achtung, der Kniff des Spiels.
Oh. Benutzt man das Wort denn häufiger? Ja, doch. Wir benutzen das regelmäßig. Wir sind so alte Leute, wir benutzen das. Ich hab ja diese Gemüsekarten erwähnt. Die ja immer 5 sind. Wenn du aber 2 Karotten auf der Hand hast, sind die 0. Kannst du halt auch. Du hast halt erstens deine Karten doppelt mal reduziert und hast einfach eine 0 gespielt. Easy.
Und dann gibt es noch den Doppelkniff. Es gibt noch Sonderkarten natürlich. Damit es interessant wird. Damit es noch ein bisschen gemeiner wird. Ja, das ist schon lustig. Also du hast einfach eine Karte. Oh, die Richtung ändert sich. Es ist 20 oder es ist 22. Also der Counter steht auf 22 oder 24. Und alle warten jetzt darauf, dass du jetzt irgendwie eine Zahl spielen musst. Dann spielst du einfach eine Reverse-Karte, dann geht es andersrum. Oder es gibt noch eine Karte, dass der nächste Spieler zwei Karten spielen muss.
Können auch zwei Gemüse sein, denn zwei Karten ist easy. Oder es gibt dort noch eine Karte, tippt heißt die. Die spielst du und dann musst du reihum. Alle am Tisch müssen einmal tippen. Das ist dann auch schön, wenn man das, wenn man, was man erholt. Auf den Karten, auf die App oder was? Auf die App tippen, genau. Du tippst dann auf die App, also du setzt den Counter einfach weiter nach oben.
Ach so, okay. Also du zählst einfach einmal nach oben. Und wenn es halt bei einem explodiert, dann kriegt er halt auch wieder den Kartenstab. Also so eine Art von Spiel ist es. Und Paniker ist es halt, ab 20 wird es panisch. Ja, ja, klar, klar. Also der Name leidet hier, also man hat quasi dieses Tick-Tack-Bumm oder wie das?
Ja, genau. Hat man auf den Karten spiel, das ist eigentlich clever. Ich finde, das ist total super. Vor allem die App, es ist total dumm. Also die App könnte man wahrscheinlich auch mit ihr irgendwie hier Vibe-Coding in der Viertelstunde das Recht klüppeln. Du drückst halt einfach nur aufs Handy, dann gibt es noch irgendwie auf Null zurücksetzen oder wenn du nicht mal vertippt, das kannst du Minus Eins machen.
Fertig. Mehr ist es nicht. Aber das Schöne ist halt dieser randomisierte Faktor, Wo explodiert es? Explodiert es bei 1? So. Explodiert es bei 1? Oder spielt einer bei einer 25? Spielt einer noch eine 2? Und alle sagen, was machst du denn da? Und er drückt den 2 mal und nichts passiert. Und dann hast du natürlich wieder Emotionen am Tisch.
Ja klar. Es ist halt super stumpf, aber es ist super, also ich fand's, wir finden's halt total lustig. Das, was es halt sein wird. Das spielst du auch nicht den ganzen Abend, aber Für zwei, drei Runden funktioniert das schon. Also ich kann mir auch vorstellen, wenn das jetzt irgendwie hier auf der Messe beim Meet & Play oder sowas gespielt wird, das kannst du halt auch bis sechs Personen spielen.
Wenn einer explodiert oder eben nicht explodiert, weil alle denken, er explodiert, das hat uns richtig Spaß gemacht. Also so als Opener, wie sagt man, als Aufwärmer oder Absacker geht das, glaubst du, immer. Weil es ist wirklich gar kein Anspruch da drin, aber das trotzdem halt Geschrei und. Ja, aber das ist doch gut.
Das kann halt auch total unfair sein, so Geister Kerstin seiner Reihe irgendwie so explodiert jedes Mal. Ja, gut, aber beim nächsten Mal ist es dann anders. Ja, das ist ja halt, man muss es dann halt auch so nehmen, wie es dann tatsächlich ist. Genau, zehn Minuten irgendwie gespielt, aber Wir fanden das cool.
Panika von Amigo. Heimschafir. Das ist ja der Glockenmann. Der Glockenmann mit Halligalli. Ja, genau. Titing. Glocki. Genau. Es wäre schlimm, wenn alle jetzt aufs Handy hauen müssten oder sowas. Ja, das wäre blöd. Das wäre blöd. Wir haben Halligalli neu gemacht mit einer App. Ja, geil. Hier ist doch ihre Handyversicherung.
Klingt gut. Nein, ich finde es cool. Können wir echt empfehlen. Sehr gut. Da bewegen wir uns, in dem Range, in der Range, wir uns heute haben. Es sei denn, Moment, was hast du denn da aufgeschrieben? Hegra 1940. Ja, klar. Ich würde ganz kurz über was anderes sprechen, weil es passt, aber ist tatsächlich, glaube ich, weit über das andere Ende hinaus, über das wir uns da bewegen.
Und zwar, ich weiß nicht, hast du es gesehen, dass die Gamefound Kampagne für ein Fest für Odin spielen, die Dänen, also passt natürlich auch zum Urlaub entstanden oder geöffnet wurde. Hast du dir das mal angeguckt? Ja, ich hatte irgendwie beim Benjamin Turk schon mal ein Video gesehen, der hatte so ein Prototyp irgendwie da.
Ich habe ein bisschen Angst vor der Schachtel. Alter, also für die, die es nicht Sie haben es gibt wohl zwei Exemplare aktuell die an verschiedene Content Kreatoren verschickt werden und der Einfachheit halber weil es aber auch randvoll ist benutzen sie eine Klubheven Schachtel und die ist halt das ist eine Klubheven Schachtel also ich habe es das beim Benjamin habe ich auch so ein bisschen durchgeguckt habe dann aber Aber auch noch bei Gaming Rules.
Das ist ein amerikanischer Kanal, den ich, ne, er ist glaube ich eher Britte. Weiß ich jetzt gar nicht. Ist aber auch egal. Matthias würde es wissen. Ja, der Matthias weiß sowas. Der weiß nämlich alles, was mit Britspielen zu tun hat. Und der hat das halt gezeigt und erklärt und fängt halt in seinen Videos an. Also normalerweise macht er gar keine Videos über Prototypen.
Und das hier ist das klassische Ding, was du Prototyp nennst. Du siehst halt, dass das Cover aus vier einzelnen Blättern irgendwie so zusammengeklebt ist. Nur eine Seite ist tatsächlich auch mit die Dänen bedruckt und er zeigt's dann halt und ist halt original eine Klumhebenschachtel. Okay, geil. Und die ist halt randvoll.
Auf der Gamefound-Seite sieht man auch die Originalschachtel von ein Fest für Odin und wer die kennt, die ist schon fett. Also ich hab ein Fest für Odin noch und das ist, ähm, Ja, definitiv mit einer der größten Schachteln, die ich da habe. Und ja, die Dänen schlucken die halt mal locker. Also das, wie gesagt, also Gloomhaven ist es schon so.
Und ich dachte zunächst auch, dass seine Erweiterung, weil es das irgendwann mal hieß und nach den Norwegern halt noch die Dänen kommen. Aber es ist jetzt wohl ein eigenständiges Spiel, so wie ich es verstanden habe. Und es ist einfach nur gigantisch. Jetzt ist unser großer Einfest für Odin-Spieler, der René, heute ja nicht da.
Ich hab mir das so ein bisschen angeguckt, durchgelesen und ich hab auch mit einem Freund geschrieben, der ist ein absoluter Rosenberg-Fan und hat auch, glaube ich, alles, was Rosenberg irgendwann mal rausgebracht hat, sogar die Krücken und der ist halt jetzt eingestiegen da, weil er sagt, ja, ist quasi wie der feuchte Fiebertraum, den du da haben kannst. Ich mein, es kostet 100 Euro, ist, glaube ich, aber für eine Schachtel in der Und mir ist es tatsächlich dann doch zu viel.
Also die Norweger habe ich mir damals noch gekauft und mit denen habe ich auch noch mal gespielt. Die machen das Spiel für mich auch einfacher, um es gut oder besser zu spielen. Es hat so eine typische Rosenbergsche Lernkurve meiner Meinung nach. Also zuerst mal bist du irgendwie komplett überfordert, auch halt schon mit diesem Spielplan.
Und der setzt sich hier in Teilen dynamisch zusammen, sodass du deine Aktionen da quasi individuell gestalten kannst. Was will ich denn diesmal drin haben? Und was halt früher die Inseln waren, das ist, wo du dann vier respektive acht, weil die ja rumgedreht werden, Inseln hattest, wo du da nochmal auswandern konntest.
In den ersten beiden Spielen dachte ich, wie soll ich denn da auf irgendeine Insel kommen? Ich gucke mal den normalen Plan überhaupt voll. Und ja, wenn du es dann halt mal so ein bisschen drin hast und wie gesagt, mit Norwegern wird es ein bisschen einfacher, meiner Meinung nach, und du das Spiel ein bisschen besser verstehst, dann sagst du, ja, na klar komme ich das, aber andere machen da irgendwie vier Inseln und ich denke, okay, also auf dem Punkt bin ich bei weitem noch nicht.
Und das wird hier dann halt nochmal auf die Spitze getrieben. Also da ist irgendwie so ein Ständer dabei, wo dann 13 Schachteln drin sind, wo jeweils zwei Inseln, drin sind und die drehen sich während des Spiels rum und dann machst du irgendwann die Schachtel auf, wenn du sagst, okay, die Insel will ich mir jetzt noch sichern.
Und dann kannst du dort aber, wenn du gewisse Felder umrandest, nochmal eigene Aktionen, die dann auf diesen Inseln funktionieren, freimachen. Und ich glaube, der Haupttreiber dahinter ist nicht der Uwe Rosenberg, sondern der Gernot Kopke heißt er, glaube ich, oder Knopke. der halt schon maßgeblich für die Norweger Erweiterung verantwortlich war.
Und ja, es ist halt ein Spiel des Lebens, glaube ich. Also wenn du das kaufst, brauchst du, glaube ich, kein anderes mehr. Aber ich fand es zum einen halt schön passend, weil du oder ihr in Dänemark wart und ja, es halt schon extrem krass ist. Also optisch finde ich es halt super. Ich hatte halt nur Platz für eine, also ich hab so eine Cajon, oder ich hab, ja, das wäre irgendwie so eine Cajon-Tasche, da wäre das ja nur ein Spiel, was ich hätte mitnehmen können.
Mehr durfte ich nicht. Genau. Und ich hab tatsächlich Udin auch noch nie im Multiplayer gespielt. Okay. Und will das, glaub ich, auch gar nicht. Doch, ich hab, bei mir ist das so, das geht bei mir so ja so phasenweise so. Neulich hatte ich ja das Glenmore, hatte ich ja mal hier zu Hause. Mhm. Ich musste meine Gruppe ja ein bisschen dosieren mit dem Area Control.
Deswegen hatte ich immer wieder so ein Plättchenlegespiel eingestreut. Das kam nicht ganz so gut weg. Dann hatte ich so gedacht, vielleicht irgendwann doch nochmal Odin. Aber das ist ja dann auch so, wenn man sich diese Schachtel einfach... Also erst mal schon das normale Spiel ist ja einfach auch schon so eine Materialschlacht. Und man denkt so, oh nee, ich weiß nicht.
Also es schwankt im Moment so ein bisschen so an, Ich lerne alte Spiele kennen, so zwischen Wasserkraft und Odin. Ja. Da ist jetzt im Moment noch keine Entscheidung getroffen. Ich hab noch einmal Guthaben, also einmal kostenlosen Versand bei Kleinanzeigen. Das ist immer sehr nett. Okay. Da irgendwie auf dem Gebrauchtmarkt da irgendwie so ein Odin kriegst halt für irgendwie 40 Euro oder sowas.
Okay. Um das mal auszuprobieren. Ja. Oder Wasserkraft, das weiß ich im Moment noch nicht. Jetzt kommt natürlich die Messe, dann stehen nochmal wieder andere Titel jetzt wieder. Aber ganz abgeneigt bin ich da nicht. Ja, also Odin ist schon sehr gut. Also ich hatte mal so eine harte Rosenberg-Phase, wo ich so diese ganzen in der Art und Weise aufgemachten Spiele dann nach und nach mir auch primär auf den Sekundärmarkt zugelegt hatte, aber die sind fast alle auch wieder ausgezogen.
Agrikola habe ich noch mit den Moorbauern, Odin habe ich noch mit den Norwegern dazu, aber alles andere ist glaube ich mittlerweile auch wieder verkauft, weil ich gesagt habe, ja, die sind dann doch ausreichend ähnlich, dass ich da nicht alle brauche. Viele finden ja Nussfjord so super gut, das gefiel mir zum Beispiel gar nicht so wirklich, aber das könnte tatsächlich auch damit zusammengehangen haben, dass ich das auch nur solo gestoßen habe.
Ja, aber die bin ich alle auch gut wieder losgeworden. Insofern, aber Odin ist so das, wo ich sage, okay, das ist echt noch so gut, das will ich schon noch behalten, weil ich das mit Sicherheit auch irgendwann nochmal rauspacke. Ja, Nussfjord wäre auch noch so in der zweiten Reihe, der steht da auch noch so irgendwie so ein bisschen.
Da denke ich mir auch schon wieder, ja, muss die Big Box gleich haben. Da denke ich mir auch so, naja. Nee, brauchst du nicht. Ich meine, der schreit, nimm gleich die Big Pong. Ich denke mir so, nein, eigentlich ja nicht. Ja. Ich werde erst mal das Grundspiel kennen, da muss ich echt immer so, wow, aufpassen.
Genau. Nee, was ich halt sehr... Aber du bist jetzt da nicht eingestiegen. Nee, ich bin nicht eingestiegen und bin bewusst auch nicht eingestiegen. Ich sage nachher vielleicht noch zu einem was, oder zu einem, wo ich eingestiegen bin. Du hast vorhin gesagt, du bist in den Kickstarter. Ja, dann sprechen wir gleich dann drüber.
Ne, also hier bin ich nicht eingestiegen, ja, weil ich weiß, also ich hätte mit Odin selbst noch genug zu tun und das reicht mir auch vollkommen und ich brauche das Ganze nicht in noch mehr, noch voller, weil das Grundspiel ist vom Prinzip das gleiche. Ich glaube, der Grundspielplan wurde nochmal ein bisschen größer.
Ich muss noch mehr abdecken und da sage ich, nee, das was ich hier habe, reicht mir vollkommen aus und da bin ich noch lange nicht bei dem Punkt, wo ich dann bei La Havre zum Beispiel irgendwann war, wo ich gesagt habe, okay, ich glaube, ich habe jetzt so viel gesehen, brauche ich nicht mehr, da war ich auch ausreichend gut, was Punkte angeht und hat das Spiel so weit geschnallt, dass ich sage, okay, ist jetzt gut, kann ich guten Gewissens dann auch nochmal loswerden und da bin ich beim Fest für Odin noch lange nicht deshalb, also bei den Dänen.
Für Schachteloptik könnte ich einsteigen. Bei mir steht ja auch noch das Agricola rum. Und es war ja auch vor einem Jahr oder sowas, wann war die Crowdfunding-Kampagne da? Von dem Agricola Reloaded? Ach, hier von, na wie heißen sie? Awaken Realms. Awaken Realms, ja genau. Ja, das müsste im letzten Jahr gewesen sein.
Die müsste jetzt ja wahrscheinlich auch irgendwann ausgeliefert werden, weiß ich gar nicht. Also mit Awaken Realms habe ich da auch Verzögerungen erlebt, sag ich mal so. Könnte auch sein, dass ich da meine Version noch mal austausche, weil hier alle dieses Bauernhof-Thema gut finden. Ich glaube, ich bin da mittlerweile so auf dem Zug, so ja, ich schaue mir die Kampagne an, aber meistens gehe ich nicht rein und dann denke ich mir so, ey, wenn die kommen, dann landen auch welche davon im Sekundärmarkt und dann zahle ich für Vielleicht ein kleiner Aufpreis, aber... Ja.
Aber du kannst dann entscheiden, will ich es jetzt haben oder nicht. Genau, will ich es dann haben, das ist immer so mein Problem irgendwie, so diese Ungeduldes. So, das war bei Concordia zum Beispiel auch so, das war dann irgendwie so, da war ja auch von Awakened Realms die Kampagne irgendwie zu Concordia vor, ich weiß nicht, im Sommer irgendwann, oder da ist glaube ich auch, ich weiß nicht, ob der Late-Patch ja gerade noch offen ist oder irgendwie sowas, da steht irgendwie so, ja, Auslieferung 28 oder 27, Late 27 oder irgendwie sowas und dann, Und ich glaube, hier für die Dänen braucht man auch Sitzfleisch, weil sie geben die Spielzeit mit 180 Minuten an.
Wobei sie aber auch sagen, 1 bis 4 Spieler, das ist dann natürlich so eine Sache. Ja, aber bei mir ist halt 4 Spieler der Standard. Ja, nee, dann, also dann kommst du wahrscheinlich schon an die Zeit und das musst du dann natürlich auch wollen. Wie gesagt, bin ich durchaus gewohnt, dass auch ein Spiel länger dauert, aber ja, wie gesagt, zu viert musst du es dann wollen und deshalb spiele ich so Geschichten dann auch sehr gerne allein, weil da, ja, also kommt aufs Spiel an, gerade so die Rosenberg-Sachen, aber da spielst du zwischen einer halben Stunde und einer Stunde und bist gut beschäftigt und hast deinen Spaß dabei und kannst ein bisschen tüfteln.
Genau. Tüfteln. Tüfteln. Gucken wir gerade mal, ob wir eine Überleitung zu Tüfteln bekommen. Zu Tüfteln? Zu Tüfteln. Ich mache nochmal weiter. Ja. Damit wir hier so ein bisschen ein buntes Potpourri auspacken. Ich hole nochmal wieder ein bisschen aus. Irgendwann waren wir mal bei meinen Eltern und meine Eltern haben irgendwie Romy Cup für sich mal wieder entdeckt oder generell entdeckt oder ich weiß es nicht.
Spielen sie halt zu zweit mal und dann waren wir irgendwie da. zu besuchen. Dann hat sie gesagt, zu den Kindern spiel doch mit. Und die kannten halt Romy Cup gar nicht. Und dann hatte ich meiner Mutter noch eine neue Version besorgt. Es gibt ja irgendwie hier von Schmidt diese Classic Game Collection, die ja auch irgendwie ein ablohnt. Nein, irgendwie kostet, hast du große Steine und das ist dann halt auch cool. Und dann sind die Kinder voll auf Romy Cup abgefahren.
Okay, cool. Und finde ich okay. Und jetzt hatte noch mal eine, Migo-Neuheit ist jetzt hier eingetrudelt, die vielleicht so ein bisschen Verwandtschafts-Aspekte hat. Ich rede über das Spiel Restart. Bei Rummy Cup ist es aber ja auch eher so, du baust ja so deine eigene Ausslage, weiß ich gar nicht, ist ja schon so ein gemeinsames Ding.
Aber Restart hat schon so Ähnlichkeiten, denn du hast halt Spielsteine, die den Rummy Cup-Stein ähnlich sind. Du hast halt irgendwie fünf Farben. Und die Zahlen von 1 bis 16. Und Ziel des Spiels ist, du hast deine Steine hinter dem Sichtschirm und die möchtest du natürlich so viel wie möglich loswerden.
Jetzt ist das Spiel aber so, du hast diese Farben, Farbreihen und die Einsen liegen immer da. Und dann möchtest du diese Farbreihen natürlich mit deinen Steinen ergänzen. Hast du eine grüne Reihe, eine grüne Reihe, eine 2 dranlegen. Hast du eine aufeinanderfolgende Zahlen, kannst du halt 2, 3, 4 auf einmal legen, wenn du sie halt hast.
So baust du halt diese Reihen auf. Diese Reihen können aber auch Lücken aufwerfen. Wenn jetzt zum Beispiel Kerstin keine 5 in der grünen Reihe hat, kann sie ja für die 6 hinlegen, weil sie die halt loswerden möchte und dann ist halt die 5 erstmal, ist halt eine Lücke und jemand, also da alle Steine aufgeteilt werden, also in der Viererpartie, Da alle Steine aufgeteilt werden, ist es denn meistens so, wenn Lücken entstehen, es wird gestöhnt am Tisch.
Irgendeiner macht den Luch. Okay, weil das ist ja ein Punkt, der bei Rummy Cup nicht geht. Also da könntest du die 5 ja nicht auslassen. Jetzt kommt nämlich wieder das, was ich cool finde an dem Spiel. Du kannst so richtig arschig spielen. So, wenn ich jetzt zum Beispiel von den Grünen nur noch eine 12 auf der Hand habe und ich sehe, es liegt Da liegt eine Sechste, den spiele ich die Zwölf in die Reihe, ich bin meine Grünen los und die Leute, die zwischen Sechs und Zwölf irgendwie haben, sitzen am Tisch und machen, oh, so eine Scheiße, spielst wieder eine Scheiße zurecht oder solche Sachen passieren da halt.
Du musst jetzt halt nicht nur immer die Grünen, sondern du hast halt deine Steine hinter dem Sichtschirm oder von mir aus auch so ein Brettchen oder wie auch immer, es liegen halt große Sichtschirme bei und dann Dann kannst du entscheiden, wo du was in welche Reihe legst. Okay. Achtung, das Spiel hat aber noch ein paar Kniffe.
Es gibt noch Sondersteine. Also, es gibt zum Beispiel, kannst du eine 16 spielen, die hat so einen Kreis, da ist eine 0 drauf. Wenn du die 16 ans Ende der Reihe spielst, restartest du die Reihe damit. Du setzt die wieder auf 0 zurück. Das heißt, die Reihekt von Rot sieht jetzt so aus, 1, 3, 4, 12, jemand spielt die 16 rein, dann kann der Nächste wieder mit einer 5 starten, also mit einer, dann fängt die Reihe wieder von vorne an.
Du kannst aber auch, es gibt die Stopp 16, wenn du die Reihe, du weißt schon, was passiert. Ja, da machst du die Reihe einfach zu. So, und wenn du halt einfach eine Reihe hast, die halt einfach 1, 3, 4, 12, Stopp, 16 ist, dann hast du wieder Geräusche am Tisch, die sich ungefähr so an. Oh, so eine Scheiße.
Was ist denn das denn für Kack? Also, dieser Aspekt finde ich sehr gut. Und dann gibt es noch, das ist jetzt nochmal wieder der Doppelkniff, es gibt noch so drei Sondersteine. Zwei dieser Steine sind sogenannte Scheren. Da kannst du den letzten Stein einer Reihe wegschneiden. Das heißt, du kannst diese Stopp 16 wieder wegschneiden. Und dann darfst du gleich nochmal an der Reihe und darfst was in die Reihe reinlegen.
Wo geht Stopp 16 dann hin? Die werden dann weggelegt. Die kommen dann aus dem Spiel. Und es gibt noch eine, das ist der Mülleimer. Da kannst du eine ganze Reihe wegräumen, bis zur Eins runter. Das heißt, du nimmst die ganze Reihe raus. Die sind aber echt selten. Also die gibt's halt nur dreimal. Zwei Scheren, ein Müller mal.
Und irgendwann im Spiel kommt dann auch noch so ein Mindgame irgendwie da rein. Wer hat denn hier wohl diese Sondersteine? Was macht der? Okay, irgendjemand muss noch diese Sechze... Aber da halt alle Steine... Im Dreierspiel ist es zum Beispiel so, es kommt ein Stein weg. Also da kannst du es nicht ganz abschätzen. Aber im Viererstein werden alle Steine aus. Also es sind alle Steine im Spiel.
Und dann willst du es halt runterspielen. Am Ende ist es so, also du kannst halt auch während der Partie passen, du passt halt, dann ist der Nächste dran, dann ändern sich aber wieder Sachen auf dem Board, dann kannst du wieder einsteigen. Okay. So, jemand spielt dann halt den Mülleimer, okay, die Reihe ist jetzt wieder frei, wo ich dachte, die roten Steine kriege ich jetzt gar nicht mehr in die Reihe, dann kannst du wieder einsteigen. Also sobald du gepasst hast, bist du nicht automatisch raus.
Die Runde endet, wenn alle gepasst haben, wenn alle gleichzeitig passen. Also nicht gleichzeitig, aber so nacheinander. Ja, also innerhalb eines Zuge, Ja, das ist so ein, ne, ich spiele das mit meinen Eltern, die mögen Rami Cup, so ein Spiel ist das. Das ist jetzt keine Hardcore-Spieler-Spiel für die Leute, die jetzt irgendwie gerade ein Fest für Odin, die denen gebackt haben.
Also vielleicht schon, aber. Ja, klar, klar. Das ist halt so ein, du hast diese schönen Steine, das macht halt, also mir macht es Spaß. Halt auch gerade so, okay, wie kann ich die anderen hier, also, Ja, ich spiele es vielleicht manchmal wirklich ein bisschen aggressiver wie die anderen, aber ich sage zu Kerstin auch so, ey, wenn das sein letzter Stein der Farbe ist, spiele ihn einfach, egal, ist euch scheißegal, was da liegt, das kann dir doch egal sein, wenn da jetzt ein Rieselück ist, weil am Ende ist es halt so, wenn alle gepasst haben, gibt es halt Minuspunkte, das, was du halt vor dir liegen hast, also jeder Stein ist halt die Punkte Minus, das heißt, du willst die hohen Steine ja auch irgendwie weg haben,
die Sondersteine sind auch irgendwie, also es gibt halt Minuspunkte, wer das Spiel endet bei 100 Minuspunkten, Also du spielst mehrere Runden. Oder es gibt noch einen, wie nenne ich das denn mal, einen Supergewinner. Wenn du es schaffst, alle deine Steine loszuwerden, endet die Partie. Egal, ob du jetzt 99 Minuspunkte hattest, dann hast du automatisch gewonnen.
Wenn du deine Hand leer gespielt hast. Quasi Hand-Romme gemacht hast. Und das ist halt einfach, ich finde das cool. Bei BoardGameGeek hat es halt eine Bewertung von 6, 0. Ja. Finde ich, ja, ist halt kein Boardgame-Geek-Spiel, ne? Das ist halt ein Rami-Cup-Spiel. Ja, ja. Und Rami-Cup wurde das Spiel des Jahres, oder?
Ja, ich glaube, 81 oder irgendwie sowas oder sowas. Ja, sehr früh halt, aber ich meine schon. Genau. Rami-Cup finde ich eigentlich auch cool, ne? Weil es halt so, ja, dieses Romy, Was ich früher halt als Kind tatsächlich viel gespielt habe mit meinem Schwager und seiner Familie. Ja, das in sehr nett übersetzt und ja, da möglich macht.
Aber das klingt eigentlich auch ganz cool. Aber es klingt tatsächlich auch gemeiner. Ja, und Josefine ist dann halt total drauf abgegangen. Die hat dann wirklich jeden Tag gefragt, spielen wir jetzt noch Restart? Sie hat halt Abend beim Abendessen gefragt, ey, so eine Runde Restart wäre jetzt noch. Aber voll geil.
Wirklich. Also das ist total. Vor allem. Und sie hat das jedes Mal gewonnen, indem sie die Hand leer gespielt hat. Jedes Mal. War sie ja noch Supergewinnerin. Ja, sie war dann Supergewinnerin. Das war echt so. Und dann geht der Schirm hoch und hält es in keine Steine mehr. Ja, ich hab gewonnen. So. What the fuck?
Warum denn schon wieder? In your face. In your face, ja. Nein, das ist, das ist. So wie Paniker, das ist so dieses, wir reden hier nicht von der Hardcore-Spielerschaft, na klar, das ist auch der Amigo-Verlag, aber die Steine sind cool, du hast so dieses haptische Feeling von diesen Steinen, mit Pappplättchen wäre das halt nix, weißt du?
Ja, klar, das macht ja Rummy Cup auch aus, dass du halt hier so, klar, das sind irgendwelche Plastiksteine, aber trotzdem wertig genug, um gut zu sein. Genau, und der Witz war jetzt ja auch, da ich ja nur eine Tasche hatte, und sie wollte halt Rummy Cup mitnehmen, und ich wollte Restart mitnehmen. Da habe ich einfach beide Spiele in einen Karton reinsortiert, das passte ganz genau so.
Aber Rummy Cup, oder MyRummy, also wir haben diese MyRummy-Version, die haben wir nicht gespielt, wir haben nur Restart gespielt. Und du hast das alles in die Gloomhaven-Box reingetan, ne? Das habe ich richtig verstanden. Genau. Da war ein anderes Spiel. Da passt alles rein. Da passt alles rein. Nee, das ist, ach, weiß ich nicht. Das hat uns so, wir haben das auch schon in der Vierer-Runde hier mit Chris und Anja gespielt abends. Haben wir auch irgendwie sechs Partien oder sowas gespielt, weil das so, ja, so laid back ist.
Naja, eigentlich ja nicht. Ich sag ja, du kannst es gemein spielen, aber du kannst es halt auch total entspannt spielen. Spielst halt so, oh ja, der passt jetzt eigentlich am besten, dann lege ich den da hin und gucke mal, was die anderen dann so machen. Aber es gibt auch so, ich hab jetzt Ich hab's auch so rausgefunden, so Strategien, die man da vielleicht auch machen kann, indem man die Mitspieler so in Pfeilen lockt oder ihnen halt Möglichkeiten gibt, da müssen sie jetzt halt hinspielen, wenn sie schlau sind, damit ich an einer anderen Stelle, also das ist denn schon so ein Metagame, was sich denn da auch entwickelt.
Also ich find das wirklich cool. Also das stelle ich mir dann halt auch vor, also gerade wenn so das Ding droht, irgendeiner muss ja diese höheren Zahlen dann noch haben. Ja genau. Und wenn da wirklich einer ist, der dann nur eine hat, wie gesagt, da komme ich ganz bei dir, mach das Ding zu und fertig.
Die Frage, wann spielst du auch diese Restart 16, wenn du sie hast? Wie lange wartest du? Da möchtest du eigentlich ein bisschen drauf warten, aber dann kommt jemand um die Ecke und macht die Reihe zu, dann stehst du da bei deiner 16, die du dann nicht anlegen kannst. Ja, vor allem wenn es die halt zwei Mal gibt.
Wenn der andere so tatsächlich dicht macht. Aber du willst die halt auch erstmal nicht spielen, weil ich denke so, ah ja, dann lasse ich erstmal die anderen so ein bisschen. Ja. Cool. Ja, klingt gut. Also klingt definitiv interessant. Schau dir das echt mal an. Ich fand das echt cool. Also ich habe Rami Cup schon lange nicht mehr gespielt, aber wir haben das auch mal eine Zeit lang sehr intensiv gespielt.
Und das ist schon, also macht mir schon Spaß. Also ich weiß jetzt nicht, Wie es zu zweit ist. Wie haben es immer nur zu viert gespielt? Doch, wir haben es mal zu dritt gespielt. Da kommen, wie gesagt, ein Stein kommt, glaube ich, zur Seite. Und zu zweit 30 Steine pro Person. Es gibt 88 Steine. Da kommen, glaube ich, irgendwelche weg oder sowas. Ich weiß es nicht.
Ja. Misch die Stüringen-Steine verdeckt und legt davon 32 Steine unbesehen zurück in den Schacht. Achso, okay. Also, da kommen dann halt Steine noch weg. Wenn du zu zweitspielst, damit du nicht genau abschätzen kannst, dass alles dabei ist. Was noch kommen muss. Ja klar, dann weißt du natürlich genau, ob.
Aber es ist halt auch super einfach. Entweder spielst du eine einzelne Zahl oder du spielst halt so eine Aufnahme nach folgende Reihe. Aber du musst sie halt nicht passend anlegen. Das musst du halt so als Regel erklären. Und dann ist es halt einfach. Dann bist du halt schon fast durch. Dann noch die drei Sondersteine und fertig ist es. Genau.
Schere. Cool. War denn immer der Gag? Ist denn gut, wenn du mit Jugendlichen irgendwie spielst und dann hast du den Sonderschein. Ja, klar, natürlich. Natürlich, schön. Wir finden es super. Klingt cool. Klingt cool. Achso, das ist Restart von Yuzu Wang. Hieß irgendwie mal, glaube ich, 16 oder sowas. Also es wird als 16, ja, sieht fast genauso aus.
Ja, okay, ist auch das einzige Spiel von Yuzu Wang. Ja. Nee, und ich glaube, das kostet auch, glaube ich, da es bei Amigo ist, kostet das doch irgendwie 24 Euro oder irgendwie sowas. Also, es ist cool. Mochten wir. Sehr schön. Sehr schön. Gut, mach ich mal weiter, oder? Du gehst nochmal ins andere Spektrum.
Ich gehe jetzt nochmal, ja, schon ein bisschen und zwar auf das spiel was ich tatsächlich ungefähr zehn minuten bevor es hier losging gebackt habe weil ich die mail bekam dass das projekt jetzt live ist sagt ihr the great escape was also nur der name grundsätzlich mal der film mit hier steve mcqueen genau genau mit dem auf deutsch der mit dem opel gesprengte ketten genau Genau, weißt du, um was es da geht?
Gefängnisausbruch und sie verteilen die Erde in ihren Hosenbeiden. Ja, genau, genau. Also Hintergrundgeschichte ist tatsächlich, es gab während des Zweiten Weltkriegs ein Kriegsgefangenenlager, wo nur Luftstreitkräfte der Briten, Amerikaner und wer da halt alles so mitbeteiligt war, inhaftiert waren.
Und die sind da, haben da einen Tunnel durchgegraben, rausgegraben. Und 1963 wurde das Ganze verfilmt in einem, ich glaube, knapp dreistündigen Epos. Ich habe den vor kurzem jetzt tatsächlich nochmal geguckt, weil ich da halt drauf gestoßen wurde durch das Spiel, das da angekündigt wurde. Und ja, also es ist berühmt, dieses Steve McQueen Ding auf dem Motorrad.
Das ist, meine ich, auch das Filmplakat. Wobei das relativ untypisch für den Film ist. Also ich würde mal sagen. Tunnel, Gefängnis, ja klar packen wir einen auf dem Motorrad, der über den Zaun springt oder sowas. Eben, genau, genau. Also das ist es halt. Also 70 Prozent des Films sind halt irgendwie in diesem Lager.
Das sind halt auch alles Menschen drin, die gefühlt schon ständig und immer in irgendwelchen Gefangenschaften waren und versucht haben mit irgendwelchen Tunneln da rauszukommen. Hat bei keinem wirklich geklappt, sonst wären sie jetzt nicht hier zusammen drin. Und genau darum geht es in dem Spiel The Great Escape.
Also sie sagen zwar in der Gamefront-Kampagne, es geht nicht darum, den Film danach zu spielen, sondern die Geschichte. Aber naja, es ist halt das Gleiche letzten Endes. Und das Ganze wird von... ist er auch in der Flatrate mit drin. Also bei mir war dann halt ein bisschen Werbung drin, weil ich nicht noch die drei Euro da extra bezahle, aber auf 180 Minuten vollkommen okay gewesen.
Ich pack das mal da rein. Bei YouTube wird wahrscheinlich auch Werbung sein, aber wenn denn jetzt jemand gucken will, da gibt es den. Also bei mir waren das zwei oder drei Blocks. Und diese Motorrad-Szene ist tatsächlich, also irgendwann, ich spoiler jetzt halt, aber wie gesagt, der Film ist auch von 63.
Also sie Die kommen da raus, aber die werden dann halt noch nachverfolgen. Das ist so das letzte Drittel des Films sozusagen. Und werden da, manche schaffen es, manche schaffen es nicht. Und da ist halt diese Motorrad-Szene, wo dann McQueen tatsächlich über einen Zaun springt mit dem Motorrad. Und ich glaube, das muss auch McQueen machen, weil der gefühlt immer irgendwie auf Fahrzeugen unterwegs war in seinen Filmen.
Ja, letzten Endes, wie gesagt, vorhin ging da die Kickstarter-Kampagne live. Das Ganze kommt oder ist kein Kickstarter, sondern eine Gamefound-Kampagne von Sound of Drums. Sound of Drums, die haben bisher mehr so klassische Wargames tatsächlich gemacht. Also so schön mit Hexfeldern und ich muss irgendwelche Pappcounter von A nach B schieben und versuchen da irgendwie durchzukommen.
Die haben schon ein eher Euro-lastiges Spiel gemacht, wo es um die französische Revolution ging. Das kann ich vielleicht hier auch irgendwann mal vorstellen, weil wie gesagt, das ist deutlich mehr Euro als irgendwie jetzt tatsächlich ein klassisches Kriegsspiel, sondern ja, historisch natürlich, aber da geht es so um die verschiedenen Fraktionen, die während der französischen Revolution aktiv waren.
Und hier geht es dann tatsächlich darum, den Tunnel zu kreieren. Und das ist in dem Film episch ausgebreitet, wie sie das tun und sowas. Deshalb erzähle ich ja gar nicht mehr dazu. Weiß ich auch gar nicht, wie das im Spiel letzten Endes umgesetzt ist. Und dann halt eine gewisse Anzahl von Inhaftierten da in die Freiheit zu begleiten.
Sieht sehr spannend aus. Die Produktionsqualität von Sound of Drums ist sehr gut in aller Regel. Deshalb also man wird da schon Es ist mit 49 Euro tatsächlich auch relativ günstig aktuell. Also das ist noch der Early Bird. Später kostet es dann 55. Es wird auf Deutsch auch erscheinen. Hängt halt auch damit zusammen, dass Sound of Drums tatsächlich eine deutsche Firma ist letzten Endes oder ein deutscher Hersteller ist.
Das Einzige, was dich stören würde, es ist halt ein kooperatives Spiel. Und dementsprechend kannst du es von ein bis fünf Personen schreiben sie drauf spielen. Und alles was ich dazu gelesen habe klingt wirklich sehr spannend sehr interessant also du hast ja letzten Endes so einen Plan von diesem Lager wo du dann deine Plättchen auch legen musst um diesen Tunnel raus an den Wald zu legen.
Es gibt diverse Karten die ja die Geschichte da mit vorantreiben die die Wachen dann bewegen werden. Es gibt schöne Holz-Counter, also sieht wirklich sehr gut aus und wenn es nur die Hälfte der Qualität bringen würde, die ich von den anderen Sound of Drums spielen bekommen würde oder die ich kenne, ist das top-notch.
Und GameFound Exclusive, obwohl man sich ganz klar von dem Film trennt, ist ein kostenloses, ja, ist irgendwie, glaube ich, der Startspieler-Marker, ist ein BMW-Modulver. Motorrad. Wo es herkommt. So was. Haben sie sich mal überlegt, machen wir mal ein Motorrad dazu. Genau, also wen sowas mal reizen würde, wie gesagt, ein Solospiel, das klar thematisch natürlich irgendwo im Zweiten Weltkrieg angesammelt ist und deshalb oder angesetzt ist und deshalb hat es mit Sicherheit Sound of Drums auch gemacht. Das ist deren erstes kooperatives Spiel und hat mit der Die Farben von dem Verlagslogo sind aber auch schon so... Ja.
Ja, aber das ist ja der Bowler-Head hier von Clockwork Orange. So sieht der ja aus. Nee, das ist hier... Würde ich mal sagen, nee. Bei Sound of Jumps trommelt einer auf einer Trommel und hat halt... Ja. Wer macht Sam auf? Also so sehe ich das. Ja. Ja, schon. Sie sind ein Wargame Verlag, ne? Ja, ja. Das ist einfach so.
Aber sie bedienen sich halt in verschiedenen Epochen, ne? Also die sind da... Ich kenne die halt gar nicht, aber ich sehe gerade Maren Nostrum irgendwie und... Ja, also die haben mittlerweile echt viel gemacht und Designer hier ist Philippe Du Barry. Sagt mir jetzt so direkt nichts. Ich gucke mal gerade noch, ob ich irgendwas von dem kenne, was er sonst noch getan hat. Hier hat der Typ einen Helm von den antiken Griechen.
Also ich habe nichts gesagt. Oder hat er bei der Gameform-Kampagne. Kann man nicht genau erkennen. Ist auch egal. Ist eigentlich egal. Ja, genau. Das wäre... Ist halt so gar nicht, ne, sowas habe ich halt gar nicht auf dem Schirm. Aber es ist ja auch gut, dass du sowas jetzt mitbringst. Also finde ich ja, ist ja auch alles fein.
Ja, deshalb, also ich, wie gesagt, ich finde es durchaus für die breite Masse auch interessant, weil ich glaube, da steckt schon einiges drin. Und es ist ein interessantes, oder ist sowas, was für mich halt auch, irgendwie den Einstieg in diese ganzen historischen und Wargame-Geschichten gebracht hat.
Das ist halt ein, ich sag mal, ungewöhnliches Thema oder nicht so das 0815 hier Mittelalter Steinchen rumgeschubst. Weil, seien wir ehrlich, im Endeffekt ist auch hier ein Steinchen rumgeschubst. Aber das Thema halt so interessant war, dass ich sag, okay, da guck ich mal rein. Und wie gesagt, gesprengte Ketten, den gibt's jetzt halt schon ein paar Jahre, den Film, den kennt hier der ein oder andere vielleicht auch.
Und denke ich, ach okay, die Story könnte ich mir vorstellen, das auch mal spielerisch zu erleben. Und wenn sowas dann halt gefällt, dann ist so auch der Weg in die Richtung durchaus schon mal da. Und man kann sich auch mal sowas angucken, weil wie gesagt, da gibt es echt viel, was so an historisch angehauchten Spielen dann, also an wirklich historisch angehauchten Spielen.
Ich erinnere an Bretterwisser 12 oder sowas, wo ich über historische Spiele unterhalten habe. Wir haben jetzt auch eine Top-Ten-Liste. Wir können noch Top-Ten-Historische Spiele machen. Ja, genau. Und das ist halt was, wo wirklich ein Ereignis aus der Geschichte mal an die Hand genommen wird und du konkret dann das halt einfach mal nacherleben kannst.
Und das ist ganz schön. Deshalb schaut es euch gerne an, ist auf GameFound und läuft noch 20 Tage, also knapp drei Wochen mit Aufnahme. Das ist aber kein deutscher Verlag, ne? Sound of Drums ist kein deutscher Verlag? Das ist ein deutschsprachiger Verlag, aber es ist kein deutscher Verlag. Ah, nee, es ist in Österreich oder Schweizer?
Nee, es ist in Switzerland. Ja, okay, okay. Das wäre kein Scheißerzählen. Ja, nee, das ist, die bringen tatsächlich aber relativ viel auf Deutsch raus. Ja, ja, deswegen. Und das ist halt dadurch natürlich bedingt, ne? Ja. Aber kooperative Spiele, ich habe eigentlich, wir haben auch im Urlaub ein kooperatives Spiel gespielt.
Da haben wir auch schon mal drüber geredet, da hat der René schon drüber geredet, weil er mein Exemplar übernommen hatte. Deswegen musste ich mir ein neues Exemplar kaufen. Ja, ist ein bisschen dumm, aber ich habe den Boss, also wir haben den Bossfighters nochmal eine Chance jetzt gegeben, Bossfighters QR.
Ich bin nämlich irgendwie vor dem Urlaub nochmal in die Spieleburg gegangen. Ich hatte da irgendwie einen Tag vor dem Urlaub auch schon frei, hab gedacht, ach fährst du nochmal in den Spieleburg, guck's mal, nimmst du was mit, da entweder wollte ich einen Unlock mitnehmen, dieses, da gibt's ein neues, da gibt's jetzt so dieses New Game Adventures oder wie das heißt, da hatte ich mit der Sonja auch nochmal Kontakt, da haben wir, da hab ich gefragt, ob die was taugen, also das ist irgendwie Unlock, das war dann mit Heat ist ein Fall, ich glaube Seven Wonders war ein Fall und ich glaube Kakason oder so, ich weiß es nicht mehr genau, Und dann war ich halt in der Spieleburg, hab gedacht, war der Chef auch da,
der Arne heißt und am gleichen Tag Geburtstag hat wie ich, das sehr lustig ist. Sehr schön. Und er meinte, ja, ich sage, hast du das da? Ja, hab ich da? Ich sage, oder nehme ich das Bossfighters? Ne, nehm am besten beide mit. Habe ich gesagt, nein. Ganz der Geschäftsmann, ne? Das geht nicht. Ich hab ja nur eine kleine Tasche.
Das war ja das Problem. Ich hab doch nur meine Klumheven-Schachtel. Nimm nochmal das Bossfighters mit. Zeig's mal der Family. Da war ich so gespannt, wie die das so fanden. Die kannten das halt, den hatte ich es ja nicht gezeigt damals. Wir hatten ja so eine Proberunde nochmal so hier, weil ich mich da erstmal interessiert hatte, wie funktioniert das technisch.
Das hat ja gut funktioniert. Dann ist es ja auch noch nicht auf den Tisch gekommen. Dann habe ich es halt René irgendwie rüber geschickt und er hat ja auch schon drüber gesprochen. Und jetzt haben wir es halt auch nochmal im Family-Kontext gespielt. Und heute Abend wurde, oder heute Abend habe ich beim Abendessen gefragt, ja hier, mit den Bossfighters, ist das jetzt so ein Urlaubsding gewesen oder soll ich es jetzt auch wieder rausgeben?
Meinst du, nee, das spielen wir noch weiter, wurde von den Kindern gesagt. Okay. Also wir haben da jetzt zwei, also wir haben, ist schon lustig, die kennen sich halt so, oder so, so Bossbettler sind ja nicht bekannt bei denen, also irgendwie sowas. Sondern wir haben das erste Jahr dieser Tutorial Boss.
Du kennst das ja, du hast das ja auch gespielt, oder? Hast du das gespielt? Gespielt habe ich es nicht, aber ich habe es ausreichend gesehen, dass ich es... Okay, es gibt ja den Tutorial Boss und dann gibt es diesen komischen Frosch und dann gibt es diese komische ätherische Hexe oder irgendwie sowas war, wo man denkt so, oh, nee, ich will jetzt nicht spoilern, aber das war dann auch so, oh nein, what the fuck, was passiert denn jetzt hier? Und das war dann, die waren dann so wirklich da voll drin und das fand ich total super.
Und das hat mich, also wir haben dann auch schon, da musste man dann dem Kleinen erstmal so ein bisschen auch beibringen, so ey, vielleicht sprechen wir uns doch mal so ein bisschen ab, was wir jetzt machen. Sondern er ballert halt irgendwelche Karten rein, so ach ja, hier und ich mach jetzt das und alles andere ist mir egal und ich hau da jetzt drauf und nee, du haust da jetzt nicht drauf, weil sonst passiert wieder das und das und so dieses, wir haben es dann halt auch auf den Standardschwierigkeitsgrad gespielt, also nicht irgendwie leichter gemacht, sondern ich hab gesagt, wir haben Das war dann auch immer gut knapp, was ja dann auch schön ist fürs Balancing, fand ich. Ja, klar.
Und das ist echt ein cooles Spiel, muss ich sagen. Und der Drache wartet jetzt auf uns. Also auf den Moment. Ich habe auch so eine wilde Klassen-Rassen-Kombination oder Klassen-Volk. Nee, wie so. Volk-Klasse. Ich bin Zwerg. Zwerg-Magier oder so. Ganz komisch, was man so im Rollenspiel eher nicht sehen würde.
Aber die große Die Bogenschützin haben. Ja, dann blieb halt für mich nur der Zwerg übrig. Passt ja auch zu mir, ne? Ja, natürlich. Das ist ja das, was so ein Rollenspiel dann auch ausmacht, dass man mal in die andere Rolle reinschlüpft. Ja, genau. Habe ich mal den Zwerg raushängen lassen. So ist es. Nein, das ist schon.
Bilder! Und es ist halt, es funktioniert halt Richtig cool, weil wir hatten, wir hatten den Tag vorher, hatten wir noch einen Echos-Fall, hatte ich hier bei mir im Schrank noch gefunden, das hatte ich euch, hatte ich ja auch hier bei uns in unserer interne Gruppe geschrieben, da haben wir Echos gespielt und bei Echos ist es ja so, du baust dir ja dieses, du baust dir ja dieses Hörspiel sozusagen, du musst die Karten immer scannen, indem du hast, da ist die Kamera hinten aktiv, da merkt man erstmal, was für eine clevere, was für eine fucking clevere Entscheidung, das ist eine Entscheidung, das gewesen ist von Pegasus oder wem auch immer oder dem Softwareentwickler, dass man da einfach das Tablet auf den Tisch legt und die Karten drüber hält. Das wäre bei dem Echoes auch so viel schöner irgendwie.
Aber wir hatten halt ein normales iPad halt mit und das musst du dann bei den Echoes stellst du das halt hin und dann musst du die Karten immer so dahinter halten. Oder jemand muss mit diesem Ding das dann irgendwie so einskennen. Und das ist bei diesem Bossfighter, das ist so diese, Dieser Game Changer an Game Design.
Einfach dieses Tablet auf den Tisch legen, niemand fummelt an diesem Gerät rum oder niemand hat an dem Gerät rum zu fummeln, sondern du hältst die Karte, sagst vielleicht noch, okay, hier ist die Kamera, hier vielleicht eher rüber halten als weiter unten. Und dann steht es dem nicht im Weg. Das ist schon crazy.
Das ist cool. Wie cool die Entscheidung ist, die Punkte, die Lebenspunkte, Auf diesen Wählscheiben zu tracken oder ob man es wirklich halt auch in der App machen hätte können, weiß ich nicht. Also sie sagen ja, sie haben sich bewusst dafür entschieden. Ich weiß nicht, ob das nicht auch cool gewesen wäre, wenn man die Lebenspunkte direkt in der App gesehen hätte. Dann würde auch jeder sehen, wer wie viele Lebenspunkte immer hat. Du musst immer rumfragen.
Ja, du hast ja durch Kommunikation, aber mit der Entscheidung gehe ich nicht ganz so. Ja, aber es ist schon cool und dann rauszufinden, so okay, wir müssen jetzt das machen, dann ja, wen heilen wir jetzt und das, ja. Aber ich glaube, da muss jetzt auch keinem hier irgendwie groß hier, der den Podcast hört, da irgendwie Neues erzählen.
Das Spiel ist wahrscheinlich erfolgreich genug gewesen. Ich meine, Pegasus hat irgendwie gesagt, wir haben es international sechsstellig verkauft, also okay. Das wird uns wahrscheinlich noch ein bisschen länger begleiten und ich werde jetzt Auf der Messe gibt es ja auch Influencer-Promos. Ich weiß nicht, ob du das mitgekriegt hast.
Da kannst du bei Pegasus an den Stand gehen und den von Benjamin Turk und von Sven Siemen kannst du dir Promokarten abholen, exklusive. Sehr schön. Ja, sowas brauchen wir doch. Wann Bretterwisser-Promos. Ja. Nein, aber das ist... Aber das war halt auch schön zu sehen, dieser Echos, dieser Echos-Boss-Boss.
Das funktioniert auch super, da hatten wir ja auch schon drüber geredet, dass das mit René hat, ich ja auch irgendwann schon mal irgendwie, da hatten wir auch gesagt, da ist ja kein QR-Code drauf, sondern da ist ja dann so eine Bilderkennung drauf. Das hat auch wirklich gut funktioniert und dann war halt, also wir haben jetzt den Fall Der Ring, nee Moment, doch Der Ring haben wir gespielt und da war, Die Große war da auch komplett begeistert, weil sie so etwas gar nicht kannte.
So ein Hörspiel. Du hast ja dann auch so gute Sprecher, die das dann halt rüberbringen. Und dann kommt halt so ein bisschen, ja, manche sagen, oh, das ist schon ein bisschen cringe hier. Aber hast du gefragt, gibt es da noch mehr Fälle von? Ich sage ja, da gibt es noch mehr Fälle. Du hast gesagt, deine Fälle liegen bei René, vielleicht machen die nochmal eine Reise über Südniedersachsen, bis die Das war schon gut. Den Fall haben wir jetzt auch in dem dänischen Haus zurückgelassen.
Also wenn jetzt jemand das in einem Haus irgendwie findet, also nicht findet, sondern kann man ja dann mal ausprobieren. Also sowas finde ich immer ganz cool. Da lagen halt auch in dem Haus lang auch Puzzle und auch Spiele rum. Das ist immer cool, was man da so vorfindet. Aber ich wollte jetzt kein 500er Schäferhundepuzzle machen.
Da hatte ich jetzt kein Lust. Nee? Nee, hatte ich keine Lust. Nicht? Nee. So was. Siehst du, also ich habe auch was Kooperatives gespielt, so ist das ja nicht. Ja, ja gut, aber das ist es ja, wenn es dich dann trotzdem abholen kann und du vor allem so dem Alpha-Problem aus dem Weg gehen kannst, dann ist das ja oft cool.
Ja genau, das war dann auch so nach dem ersten oder zweiten Boss, wo du dann so Karten kriegst und die dann aufteilen musst. Ich sage, wir sollten das mal absprechen. Wer hier was kriegt, wer was besser gebrauchen kann. Boss war das schon ganz gut. Kann man machen. Haben sich was dabei überlegt. Ich hätte noch einen ganz kurzen Nachtrag zu Sound of Drums und deren Logo.
Also die passen das tatsächlich auf die Epoche an, in der ihr Spiel spielt. Also jetzt hier, klar, als Budapult-Weltkrieg, dann ist es eher so der Stahlhelm. Ach, deswegen hast du Bola-Hat gerade gesagt, dann hast du wahrscheinlich... Ja, ja, ja, also in so klein sieht es tatsächlich aus wie so ein Bola-Hat.
Und ja, was weiß ich, ist es in der Antike, dann ist es tatsächlich mehr so der Grieche und die Franzosen sind angepasst und Renaissance ist dann auch nochmal anders. Deshalb, also die passen das an. Haben wir das gerade richtig? Das lass mal weg. Oder soll ich noch über Doc? Doch, ich kann doch schnell über Doc reden.
Komm, sprich noch kurz über das. Ich mach's doch ganz kurz. Dann gibt's nämlich auch noch zwei, drei Geschichten. Laufspiele. Ja, Laufspiele ist ja auch so ein Thema. Irgendjemand hatte mir gesagt, ja, ihr nehmt doch den Turbo Flitzpiepen mit in Urlaub. Aber wir sind nur zu viert, würde ich jetzt eher, puh, Nö.
Also eher zu viert. Ja, Spaßfaktor eher 80 Prozent oder so ungefähr. Bleibt jetzt da. Und ja, jeder sagt ja immer, Mensch, ärgere dich nicht, muss man jetzt eine Sammlung haben, bla bla bla. Nein, muss man nicht. Und es gibt ja dieses Dog, das kennt man ja irgendwie, oder Tuck oder Brandy Dog oder da gibt es ja so viele Versionen.
Und es waren jetzt ja irgendwie Prime Days und es gibt von dieser, dieses Dog ist ja quasi Mensch, ärgere dich nicht mit Karten. Ich habe vor kurzem meine erste Partie gespielt. Tatsächlich. Okay, ja, cool. Und es gibt zum Beispiel eine Version, das ist alles von Schmidtspiele, da gibt es so eine Doc Deluxe Version.
Die Laufstrecke ist dann aus Holz, die pusselst du aus Holzteilen zusammen. Bitte? Oh, da puste ich nur durch. Achso, und die ist halt, erst mal geht die bis sechs, das ist für uns hier zum Beispiel, Im Großfamilienkontext hier auch immer ein wichtiges Element. Also sechs Spiele ist immer cool. Und das Christo bei Amazon, ich hab's bei Prime Days oder was weiß ich, da gab's das irgendwie für 15 Euro.
Ich hab gesagt, komm, lass uns das mal mitnehmen. Doc war nämlich auch das Spiel, was wir glaube ich auch fast jeden Tag einmal gespielt haben. In verschiedenen Teamkonstellationen. Und das kannten die halt auch, kannte die Family hier. Ja, genau. Und es ist ja dieses, ähm, welche Karte gebe ich dem und dann wie schaffen wir es halt irgendwie gemeinsam da reinzukommen und wie gemein, ne, Doc kannst du halt ja auch sehr gemein spielen.
Ja, klar, natürlich. Und. Willst du eigentlich auch. Genau, willst du, da musst du halt auch abkönnen, ne, es kann halt wirklich, es kann richtig fies werden, ne. Ja. Und dann hatten wir sogar noch eine Regelunklarheit, den hab ich, Dem Olli, dem Spielevater, hatte ich denn, ich hatte irgendwie seine Handynummer noch und ich weiß ja, dass ich, also wir hatten, Kerstin und ich hatten mit seiner Frau und ihm in Tann mal eine Runde Tuck gespielt.
Tuck ist ja eine ähnliche Version davon, nur auf so einem großen Holzbrett, also so mit so einem Murmeln in so ganz, also das ist ganz toll, der Olli ist da ja so ein bisschen sehr der Botschaft, Markenbotschafter oder Evangelist sozusagen. Der hat auch vor kurzem auch irgendwo einen Podcast gehabt, wo er da episch drüber rezitiert hat.
Ja, ich habe den Olli auch eingeladen, denn er hat nämlich ein Buch geschrieben zum Thema Laufstelle. Und da habe ich gesagt, wir müssen da nochmal drüber reden. Ja, genau. Und das hat er nämlich in die Richtung auch schon tatsächlich letztens irgendwo gemacht. Wahrscheinlich bei Bibl oder sowas? Nee, ich würde fast vielleicht sogar bei hier bei den, ähm, links unten sowieso, äh, wie heißt das?
Brettsegel? Kann das sein? Ich weiß es nicht. Er war auf jeden Fall irgendwo unterwegs mit genau den Laufspielen. Wir werden ihn nochmal einladen, weil ich das halt auch sehr super spannend finde. Und dann haben wir dieses Doku, dann wurde halt schon gesagt, ey, wenn wir Samstag nach Hause kommen, am Sonntag spielen wir das in der großen Runde zu sechst.
Und das haben wir am Sonntag in der großen Runde. Runde zu sechs gespielt. Ja. Und es änderte in Ceta und Morio. Aber es zog sich ein bisschen. Also sechs zieht sich wirklich schon ein bisschen länger, wo ich gedacht habe, es ist jetzt ein bisschen lang. Also zu viert ist es okay, aber zu sechst wurde es halt echt.
Aber es war denn so, dass drei Teams hatten, von den drei Teams hatten jeweils eine Person alle im Haus. Das heißt, alle spielten quasi Sie nur noch eine Farbe. Also es war dann wirklich nur noch so, okay, der kommt jetzt hier. Scheiße, die Zahlen passen nicht. Ich laufe wieder weiter. Und dann geht es, oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Es hört ja echt nicht auf, aber das war dann cool. Das haben wir dann halt mit der Doc Deluxe Version gespielt, die wir jetzt sechs geht. So, dann hatte ich noch mit Josefine gesprochen und dann habe ich gesagt, hier, es gibt noch eine andere Version, die heißt Black Dog. Kennst du die Version? Die habe ich noch im Urlaub bestellt.
Da hast du noch eine Figur, die da rumrennt, den Black Dog, mit dem kannst du halt auch noch ein bisschen steuern. Und du hast in der Mitte eine Drehscheibe, wo halt ein Teil der Laufstrecke drauf ist und du kannst diese Drehscheibe zu bestimmten Zeiten, kannst du sie drehen. Das heißt, du kannst Figuren vorwärts oder rückwärts dann halt bewegen. Die stecken dann halt in dieser Drehscheibe so drinne und die bewegen sich dann halt um irgendwie so ein Viertelsegment des Kreises der Laufstrecke.
Also, ist halt nochmal eine weitere Version. Die Kriste, die habe ich auch irgendwie, Kleinanzeigen, irgendwie, keine Ahnung, 10 Euro oder sowas. Die ist jetzt hier irgendwie eingetrudelt. Wird nochmal ausprobiert werden. Geht aber halt nur bis viert. Also die Doc Deluxe ist halt für die 6er Runde halt einfach gesetzt.
Das war in der 6er Runde auch sehr lustig. Normalerweise ist es ja so, du beginnst die Runde immer mit 6 Karten, 5 Karten, 4 Karten, 3 Karten, 2 Karten. Ja, genau. Und die Chance, dass du halt, du brauchst ja diese Rauskommen-Karten. Ja. Und wenn du halt in der 6er-Runde und in der 5er-Runde keine Rauskommen-Karten kriegst, ist auch schon irgendwie scheiße.
Da sitzt halt die Person einfach in den längsten Runden einfach da und guckt halt zu. Ist halt Game Design technisch vielleicht so ein bisschen so. Mehr so 80er-Jahre. Aber das ist ja 80er-Jahre. Laufspiele sind ja in quasi. Ja. Also, Turboflitzpiepen ist ja auch mit aussetzen und rausschmeißen. Hier haben sie dann halt Stock genommen und haben Lotti-Carotti draufgesetzt.
Ja, so ungefähr. So ungefähr. Nein, also, ach, das war schon spieletechnisch ein cooler Urlaub, aber halt jetzt nichts. Das ist doch schön. Wo ich jetzt sagen würde, das war jetzt der Vierspieler-Urlaub, das wäre jetzt halt dich gewesen. Ja, aber. Ich hatte noch die Innovation Karten dabei, die sind halt nicht auf den Tisch gekommen.
Okay, ich hab tatsächlich, aber das jetzt ist nur unter uns. Ich hab einmal Innovation gespielt, hab's aber auf Yucatan gespielt tatsächlich. Einfach nur, um da auch mal die Mechanik kennenzulernen. Also ich hab, es ist noch komplett original verschweißt und sowas. Ich hab noch gar nicht reingeguckt.
Fand's aber eigentlich ganz cool. Bei mir wird's jetzt wahrscheinlich schwierig werden. Es gibt da noch einen Schwerkrafttitel, der mich gerade mehr reizt. Deswegen muss das wahrscheinlich noch mal getauscht werden. Wie das Leben so spielt. Wie das Leben so spielt, ja. Diese Folge war jetzt nur für meine Urlaubsspiele.
Ich habe sogar alle platziert gekriegt. Du hast gesagt, uiuiui. Ja, aber hat hingehauen. Kurz und knackig. Ich lösche mal deine beiden noch, oder wolltest du die jetzt auch noch nehmen? Nee, die machen wir jetzt nicht mehr. Die machen wir jetzt nicht mehr. Die machen wir jetzt nicht mehr. Das reicht jetzt. Ich mache mir so Crowdfunding Announcements hier.
Ja, also. Ne, ist ja auch alles so in Ordnung. Habe ich auch ein Crowdfunding Announcement? Nein. Ich habe ja noch was unterstützt und da kann ich beim nächsten Mal noch drüber reden. Ja, kannst du. Ja, wer weiß, wann das nächste Mal jetzt. Ja, jetzt. Ich bin mir fast sicher, dass es bis dahin noch nicht ausgeht.
Wir halten uns wie wir sind Helden von hier an blind. Ja, genau. Also, wann wir das nächste Mal kommen, wissen wir nicht. Oder wann wir das letzte Mal kamen, wussten wir auch nicht. Genau. Die Planung wurde halt ein bisschen über den Haufen geworfen. Aber ich bin schuld. Es ist, wie es ist. Es ist, wie es ist.
Wir machen das Beste draus. Richtig. Aber du weißt jetzt schon, dass ich die Cover-Grafik jetzt, weißt du, wie ich jetzt mache, ne? Die Episoden? Nee, Markus auf dem Moped, würde ich sagen. Ach so, ja, ja, ja, ich springe über ein Stacheldraht. Ja, springe über ein Stacheldraht, der aus mir besteht. Ich springe über dich, weil wir haben gar kein Zirkusspiel.
Aber du hast ein Moped. Aber ein Moped, so ist es. Hast du ein Moped für Barschein? Nee, ja, natürlich, ich bin alt genug, dass ich... Ich hatte nur, ich hatte zum 16. habe ich einen 50er Führerschein gemacht. Ah, okay. Da hatte ich einen Simson-Roller, aber das ist ja politisch jetzt auch schon wieder ein bisschen.
Egal. War damals so. War damals. Damals war die noch nicht so alt. Ja. Gut, also, wie gesagt, was jetzt die nächsten Tage los ist, hängt jetzt auch ein bisschen von René ab, seiner Zeit. Was passiert ist? Aufnahmegerät hat er rübergeschickt gekriegt. Wir gucken mal, was passiert. Schauen wir mal, was wird. So ist es.
Genau. Nein, du musst sagen, was wird, Junge. Was wird? Genau. Alles klar. Okay, tschüss. Gehabt euch wohl. Tschüssi. Salut. Sag mal das nicht bei euch so? Salut. Nee, wir sind ja nicht in Frankreich hier. Aber der erfolgreichste Privatsend, Ja, genau, siehste. Die machen immer wieder Sinn. Ja, ganz furchtbar.
Hat mich in die Podcast-Welt getrieben. Ist das so wie NDR 1 Radio Niedersachsen? Kenne ich nicht, aber halt so einen Dudelfunk. Kennst du nicht den Bingo-Bären? Ja, aber nur von Kalkofe und von TV Total, oder? Da kenne ich den Bingo-Bären, ja. Ja, der ist da Moderator bei NDR 1. Ah, okay, schön. Wir haben den Freaky Jörn, aber der ist tatsächlich hier beim SR angestellt. Aber ja, morgen, wenn Frankie ist, auch jetzt gestorben, aber das ist auch eine traurige Sache.
Der ist aber auch FFN. Egal. Tschüss. Über Sender sprechen wir später irgendwann mal. Welche Sender? Ein Radiosender hier. Ist aber sehr lokal, ne? Ja, natürlich. Tschüss. Ciao. Und das waren sie wieder für heute. Ihr habt gehört, die Bretterwisser. Wenn eine Meinung nicht genug ist.